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Bayern: Absolute Mehrheit für Seehofer

Horst Seehofer kann in Bayern wieder alleine regieren: Nach der ARD-Prognose von 18 Uhr erreicht die CSU 49 Prozent. Der bisherige Koalitionspartner FDP scheiterte mit 3 Prozent deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde. Die SPD mit Spitzenkandidat Christian Ude kommt nur auf 21 Prozent. Die Freien Wähler holen 8,5 Prozent, auch die Grünen liegen bei 8,5 Prozent. „Die Linke“ wird ebenfalls nicht im Landesparlament vertreten sein. Dazu, wie sich die 8% für die anderen Parteien aufteilen, ist gegenwärtig noch nichts bekannt. (lsg)

UPDATE: In der Landeshauptstadt München holte die Partei DIE FREIHEIT nach 618 von 939 ausgezählten Gebieten 0,2 Prozent der abgegebenen Stimmen.

» Vorläufiges Ergebnis der Landtagsahl in Bayern am 15.9.13




Tschetschenien-Asylanten verroht und hoch aggressiv

Betroffen vom tschetschenischen Exodus ist ganz Deutschland. Fast 12700 Flüchtlinge aus der Russischen Föderation sind von Januar bis Ende August dieses Jahres angekommen. Putins Reich liegt damit auf Platz eins, wenn es um Asylbewerber in Deutschland geht. Mehr als 90 Prozent von ihnen kommen aus Tschetschenien und dem Nordkaukasus. Im Vorjahr waren es noch gut 3000 gewesen…

… Seitdem schauen sich die deutschen Sicherheitsbehörden die hiesige Szene tschetschenischer Islamisten genauer an. Sie erkennen dabei vor allem, wie wenig sie wissen. Zwar gibt der Verfassungsschutz an, dass seit Jahren rund 200 Anhänger des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland leben. Doch kennen die Behörden eher Einzelpersonen, die in die organisierte Kriminalität verwickelt sind. Die Strukturen des „Emirats“ in Deutschland bleiben im Dunkeln. Denn die Tschetschenen sind in Clanstrukturen organisiert, die sich streng abschotten. Die Anhänger des „Emirats“ sind in der Regel jünger als 35 Jahre, sie betreiben Kampfsportarten, Boxen oder Ringen, sind wenig gebildet und hochgradig aggressiv.

Die Aufklärung trifft auf Hindernisse, weil ein übliches Vorgehen, etwa die Ansprache durch Verfassungsschützer, zu gefährlich ist. Die Beamten laufen schlicht Gefahr, angegriffen zu werden. Wer etwas sagen könnte, schweigt auch aus Angst vor den eigenen Leuten. Noch haben die Sicherheitsbehörden keine Belege dafür, dass die Zahl der Anhänger des „Emirats“ in Deutschland durch die Welle tschetschenischer Asylbewerber wächst. Doch wäre es ungewöhnlich, wenn das nicht der Fall wäre. Bisher galt Deutschland allerdings nur als Rückzugs- und Ruheraum.

Doch das ändert sich gerade. Die Gewalt, von der die tschetschenische Gesellschaft durchdrungen ist, kommt auch in Deutschland an. In den Unterkünften der Asylbewerber spielt sie eine Rolle. Immer wieder, so heißt es in Eisenhüttenstadt, werden tschetschenische Frauen von ihren Männern verprügelt. Ältere Tschetschenen fordern jüngere Männer dazu auf, ihre Frauen zu züchtigen. Die Gewalt bleibt nicht auf die Familien beschränkt. Im Dezember gab es im Erstaufnahmelager Eisenhüttenstadt eine Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afrikanern. Die Bereitschaftspolizei brauchte zwei Tage, um die Lage zu beruhigen.

Zumindest ein Teil solcher Vorfälle ist radikalislamisch motiviert. Im Juli griffen in Eisenhüttenstadt zehn tschetschenische Männer ein Ehepaar in seinem Zimmer an, verletzten die Frau und richteten den Ehemann so zu, dass er mehrere Tage im Krankenhaus versorgt werden musste. Der Grund für den Überfall: Die Frau kleidete sich unislamisch, trug Jeans und kein Kopftuch. Der 38 Jahre alte Haupttatverdächtige gilt als Mann mit einer radikalislamischen, salafistischen Einstellung. Er konnte sich seiner Abschiebung nach Polen entziehen, indem er eine Petition einreichte

(Auszüge aus FAZ! Was sind wir für ein heruntergekommener Waschlappenstaat, der sich von frech daherlügenden Ausländern nach Strich und Faden bescheißen, ausnehmen und erorbern läßt!)




Landtagswahl in Bayern

Um 8 Uhr öffneten die Wahllokale für die etwa 9,5 Millionen Wahlberechtigten. Sie können sich heute zwischen 15 Parteien, für die kommenden fünf Jahre entscheiden. 90 Direkt- und 90 Listenmandate ergeben die 180 Sitze im Landtag. Eine Umfrage des Bayerischen Rundfunks ergab, dass die Wahlbeteiligung wohl etwas höher sein werde, als im Jahr 2008. Am Beispiel Nürnberg zeigt sich, dass bis 10.00 Uhr bereits 1 Prozent mehr der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben hatten, als vor fünf Jahren, wo die Wahlbeteiligung bei 57,9 Prozent lag. Auch Würzburg meldet ein leichtes Plus. In München gab es wohl schon deutlich mehr Briefwähler. Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), der sich eine Alleinherrschaft erhofft hat ebenso wie sein Herausforderer, der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD), bereits gewählt. Die Bayern-Wahl gilt als Stimmungstest für die Bundestagswahl in einer Woche. Die FDP, die seit 2008 mit der CSU regiert, muss den Umfragen zufolge um den Wiedereinzug in den Landtag bangen. (lsg)




Syrien: „Rebellen“ köpfen – Kinder schauen zu

Wie grausam der Islam gegen die Ungläubigen und Frauen ist kann mittlerweile jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, erkennen. Dass dieser grausamen, menschenverachtenden Steinzeitideologie ihre abartige Blutrünstigkeit auch über das psychische Wohl der eigenen Kinder geht, musste ein Fotoreporter in der Stadt Keferghan, im Norden Syriens hautnah miterleben. Er hat das barbarische Schauspiel dokumentiert. Achtung grausame Bilder! Nicht für Kinder!

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Das Schwert ruht kurz auf dem Hals des Mannes, der mit verbundenen Augen unter einem klaren blauen Himmel kniet, Augenblicke später wirft der Henker seinen rechten Arm nach unten und der Gefangene ist tot.

Die barbarischen Szenerie wird von einer Menge johlender Männer, viele von ihnen sind ebenfalls bewaffnet, verfolgt.  Auf einer niedrigen Mauer, nur ein paar Meter vom Ort der Grausamkeiten entfernt, sitzen Kinder, aufgereiht wie bei uns im Kindertheater und sehen still und wohl schwer geschockt zu, wie der Kopf des Mannes von seinem Körper getrennt wird.

Ein kleines Kind wird direkt an der geköpften Leiche vorbeigeführt.

Hier der Bericht des Journalisten aus der Dailymail, übersetzt von Thore Feuerbach:

„Der Mann wurde zu dem Platz geführt. Seine Augen waren verbunden. Ich begann Fotos zu schießen, eins nach dem anderen. Es würde die vierte Exekution sein, die ich an diesem Tag photographierte. Ich fühlte mich entsetzlich, war mehrere Male kurz davor zu erbrechen. Aber ich hielt es zurück, denn ich wusste, als Journalist musste ich das dokumentieren, so wie ich zuvor schon drei Enthauptungen an drei anderen Plätzen, außerhalb von Aleppo, an diesem Tag festgehalten hatte.

Die Menge begann zu jubeln. Alle waren vergnügt. Ich wusste, dass sie mich wegbringen würden, würde ich versuchen einzugreifen; und die Exekutionen würden trotzdem weitergehen. Ich wusste, dass es mir nicht möglich wäre zu verhindern, was gerade passierte; ich würde mich nur selbst gefährden.

Ich beobachtete eine Szenerie schlimmster Grausamkeit: ein menschliches Wesen, das auf eine Art und Weise behandelt wird, wie kein menschliches Wesen jemals behandelt werden sollte. Ich hatte das Gefühl, dass zweieinhalb Jahre Krieg den Menschen ihre Humanität geraubt hatte. An diesem Tag hatten die Menschen bei der Hinrichtung keine Kontrolle mehr über ihre Gefühle, über ihre Triebe, über ihren Zorn. Es war absolut unmöglich sie zu stoppen.

Ich wusste nicht, wie alt das Opfer war, aber es war jung. Er wurde auf die Knie gezwungen. Die Rebellen um ihn herum verlasen seine Verbrechen von einem Blatt Papier. Sie standen um ihn herum. Der junge Mann kniete am Boden, seine Hände gefesselt. Er war erstarrt.

Zwei der Rebellen flüsterten ihm etwas ins Ohr und der junge Mann antwortete auf unschuldige und traurige Art; allerdings konnte ich nicht verstehen, was er sagte, denn ich spreche kein Arabisch.

Im Moment der Exekution packten die Rebellen seine Kehle. Der junge Mann wehrte sich. Drei oder vier der Rebellen nagelten ihn am Boden fest. Der Mann versuchte seinen Hals mit den Händen zu schützen; mit den noch immer gefesselten Händen.

Er versuchte sich zu wehren, aber sie waren stärker und enthaupteten ihn. Sie hoben seinen Kopf in die Höhe.

Diese Szene in Syrien, dieser Moment, wirkte, als stammte er aus dem Mittelalter; die Art von Bericht, die man in Geschichtsbüchern liest. Der Krieg in Syrien hat einen Punkt erreicht, an dem eine Person erbarmungslos ermordet wird, in Gegenwart von hunderten von Menschen, die das Spektakel genießen.

Als Mensch hätte ich mir niemals gewünscht zu sehen, was ich gesehen habe. Aber als Journalist habe ich die Kamera und die Pflicht dazu. Ich habe die Pflicht zu verbreiten, was ich gesehen habe. Deshalb habe ich das beschrieben und die Photos gemacht. Ich werde dieses Kapitel so bald wie nur möglich beenden und versuchen mich nie mehr daran zu erinnern.“

Weiter schreibt die Dailymail: Obwohl es schwierig ist, die politische Zugehörigkeit der Beteiligten zu bestätigen, sagte ein Augenzeuge, dass die Henker zu ISIS gehörten, einer Fraktion der Al-Qaida.

Diese Kinder sind für ihr Leben gezeichnet und werden so vorbereitet für ihren Krieg gegen alle Ungläubigen. Wer angesichts solcher Berichte immer noch behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun und Islam bedeutet Frieden, ist entweder ein dummer Ignorant oder ein Lügner. Seit der Islam Saudi Arabien verlassen hat, zieht er eine unvergleichliche Blutspur hinter sich her. Diese Hassideologie, die von Politkern weltweit auf beinahe schon kriminelle Weise geschützt wird, hat nichts mit Frieden, ja nicht einmal etwas mit Menschlichkeit zu tun.




Hannover: CDU-Politiker für Kopftuchpolizistinnen

Wird Hannover demnächst mit mohammedanischen Kopftuch-Polizistinnen bereichert? Zumindest für den Oberbürgermeisterkandidaten der CDU, Matthias Waldraff (Foto), ist dies sehr gut vorstellbar. Er forderte bei einer Podiumsdiskussion, zu der das Migrantennetzwerk MISO eingeladen hatte, „ein Maximum an Toleranz“ von den angestammten Niedersachsen. Und selbstverständlich soll es auch pauschal die doppelte Staatsbürgerschaft, möglichst eine Ausländerquote bei Jobs und das Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger bei Kommunalwahlen geben.

Die Hannoveresche Allgemeine berichtet:

Muslimischen Polizeibeamtinnen, die Kopftücher tragen – eine solche Vision ist den vier Oberbürgermeisterkandidaten nicht fremd. Insbesondere Matthias Waldraff (CDU) und Lothar Schlieckau (Grüne) versicherten bei einer Podiumsdiskussion im Kulturtreff Hainholz am Dienstagabend, dass sie „ein Maximum an Toleranz“ fordern.

Hannover. Linken-Kandidatin Maren Kaminski vertrat eine skeptische Haltung. „Wir müssen auch über die Symbolik des Kopftuchs debattieren“, sagte sie. Stefan Schostok (SPD) vermittelte: „Es ist eine Frage der Haltung, wie religiösen Symbole getragen werden.“

Und weiter:

Einig waren sich die vier Bewerber um den Chefposten im Rathaus in den grundsätzlichen Fragen zur Integrationspolitik. Nicht-EU-Bürger sollten an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen. „Es kann doch nicht sein, dass ein Türke viele Jahre in Hannover lebt, Steuern zahlt, aber nicht zur Wahl gehen darf“, sagte Waldraff. Auch die doppelte Staatsbürgerschaft sei notwendig, um Migranten besser zu integrieren. Nicht wenigen unter den Zuschauern stand nach dem Beitrag des CDU-Mannes die Überraschung ins Gesicht geschrieben. „Ich weiß, dass ich in diesen Punkten nicht mit der Bundes-CDU konform gehe“, erklärte Waldraff.

Doch wie können mehr Migranten am gesellschaftlichen Leben der Stadt teilhaben, wollte HAZ-Moderatorin Kormbaki wissen. Wichtig sei es, da waren sich die Politiker einig, dass noch mehr Einwanderer höher qualifizierte Jobs bekommen, auch bei der Stadtverwaltung. „Wir brauchen in der Verwaltung eine Quotenregelung bei den Auszubildenden“, sagte Grünen-Kandidat Schlieckau. Von einer Quote hielt Schostok wenig, denn sie sei nicht sanktionierbar.

Zu guter letzt sollen noch mehr Mohammedanerinnen vor den lüsternen Blicken der Ungläubigen beim Badevergnügen geschützt werden:

Am Ende verlangten die Zuhörer Antworten auf lebenspraktische Fragen. „Könnten Sie sich vorstellen, die Bademöglichkeiten für muslimische Frauen ausweiten?“, wollte eine junge Frau wissen. Im Vahrenwalder Bad gebe es an einem Nachmittag ein solches Angebot, aber da drängten sich dann ähnlich viele Menschen wie beim Umrunden der Kaaba in Mekka. „Wir kommen nicht umhin, auch in anderen städtischen Bädern Zeiten für muslimische Frauen anzubieten“, sagte Waldraff.

Diesbezüglich stellt sich für uns die Frage, wo hier die Gleichberechtigung für die Mohammedaner-Männchen bleibt? Ist es für diese nicht auch eine Zumutung, von ungläubigen Frauen angeschaut zu werden, oder eventuell die Kuffar-Damen sogar anschauen zu müssen? Wo bleibt die Forderung nach einem Badetag rein für Moslem-Männer?

Manfred Kleine-Hartlage schreibt in seinem Buch „Warum Ich kein Linker mehr bin“ auf Seite 65:

Das Wort „Toleranz“, das vom lateinischen „tolerare“ (dulden, erdulden) kommt, impliziert, daß das, was da toleriert werden soll, etwas Unangenehmes ist. Zu einem Freund, der ihm willkommen ist, wird kein Mensch sagen „Ich toleriere dich in meinem Wohnzimmer“. Das Wort „Toleranz“ enthält das Eingeständnis einer Zumutung.

Kontakt:

Matthias Waldraff
CDU Kreisverband Hannover-Stadt
Walderseestraße 21
30177 Hannover
Telefon: (0511) 397870
Fax: (0511) 39787 60
E-Mail: matthias.waldraff@cdu-hannover-stadt.de




Die Jesiden-Gefahr

kingWährend gerade wieder einmal ihre Fußballer wegen Gewalttätigkeiten vor deutschen Gerichten stehen, die Mutter der ehrengemordeten Arzu Ö. verurteilt wird oder eine Trauerfeier für Unfallopfer zur Messerstecherei verkommt, teilt unsere Bundesregierung in einer Pressemitteilung mit, dass im vergangenen Jahr 6.301 Mitglieder der kurdischen Sekte der Jesiden (Yeziden, Eziden) – vor allem aus Syrien und dem Irak – in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben. Das heißt, dass die 40.000 bis 60.000 Menschen starke, gemeingefährliche und martialische „Religionsgruppe“, in diesem Land innerhalb eines Jahres um bis zu 10% gewachsen ist.

(Von Jay J. Rousseau)

Von den Antragstellern erhielten lediglich 32 Personen Asyl, und 1310 Anträge wurden abgelehnt. Die große Mehrheit erhielt jedoch Abschiebeschutz nach der Genfer Konvention, d.h. sie werden trotzdem mit großer Wahrscheinlichkeit für immer in Deutschland bleiben.

Neben den inzwischen 25 registrierten (Ehren-)Morden seit den 90er-Jahren (wie hoch die Dunkelziffer bloß ist?) – die schrecklichsten ereigneten sich erst vor einiger Zeit, als die 13-jährige Souzan B. und die 18-jährige Arzu Ö. jeweils durch Kopfschüsse von ihrem Vater bzw. Bruder hingerichtet wurden –, etlichen Entführungen (in Deutschland!) und spurlos verschwundenen jungen Menschen und einer hohen Gewaltkriminalität (siehe Links am Ende dieses Beitrags*), werden Frauen in jesidischen Kreisen, die in Freiheit leben möchten oder sogar einen Deutschen lieben, immer wieder genötigt, Zwangsehen mit kurdischen Landsleuten einzugehen.

Leider werden einzelne Familienangehörige, die diese unmenschlichen Praktiken betreiben, dann noch von der Bundesregierung direkt finanziell gefördert und mit großzügigen Schecks beglückt, wie der Ex-Stiefvater (Foto oben) der in der Anonymität lebenden Sila, die von ihm immer wieder belästigt und beschimpft wurde.

Die jetzige starke jesidische Einwanderung kommt den politischen Anführern der Sekte hier in Deutschland gerade recht. Ihr Zentralrat unter Führung des Bankdirektors Telim Tolam und der jesidische Wissenschaftler Jan Kizilhan werden sich die Hände reiben und über den Zuwachs an neuen Jesiden freuen. Es ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung ihres Plans zur endgültigen und vollständigen Ansiedlung der weltweit noch knapp 1,5 Mio. Jesiden, die noch in arabischen und muslimischen Ländern als potentielle Flüchtlinge leben, hier in Deutschland. Außerdem vergrößert sich das Angebot an Heiratspartnern für die Sektenmitglieder in der Bundesrepublik, was zur Abmilderung der grassierenden Inzucht innerhalb der Gruppe führen könnte.

Sollten tatsächlich weltweit die Jesiden nach Deutschland einwandern, wird dies zuerst die heutigen jesidischen Siedlungszentren in der Bundesrepublik treffen, die bei diesem Geschehen Brückenköpfe wären. Das sind zum Beispiel die Stadt Celle und ihr Landkreis, mit mehr als 7000 Mitgliedern das Hauptzentrum der Sekte in Deutschland, oder Wildeshausen im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen, wo allmählich die kurdischen Gewaltausbrüche zum Vorschein kommen und bereits der erste Mord durch die frisch eingewanderten und besonders radikalen irakischen Jesiden geschehen ist. Außerdem zieht es sie natürlich ins schon total heruntergekommene Pforzheim, wo die Kriminalität durch die Sektenmitglieder bereits steigt (siehe hier, hier und hier). In allen Orten könnte eine soziale, politische und demographische Zeitbombe gezündet werden.

Durch die Zuwanderung aus dem Irak (und in Zukunft auch vermehrt aus Syrien) erfolgt im Allgemeinen eine Stärkung der Jesidenzentren in der Bundesrepublik, insbesondere auf dem Land in eher kleinen Orten und Gemeinden, was zu einer tiefgreifenden und langfristigen Veränderung des Ortsbildes führen wird. Sie stellen dort dann die Dorfstrukturen ihrer alten Heimat wieder her, indem sie auf engstem Raum leben und ganze Straßenzüge für die vielen Familienmitglieder und Verwandten aufkaufen. Ihre Handwerker bauen dort dann großzügige Familienhäuser, damit sich die Sektenmitglieder in den deutschen Gemeinden für immer niederlassen können. Ökonomisch können die Jesiden oft in zweierlei Hinsicht profitieren: Einerseits existieren ein subsistenzwirtschaftliches System und finanzielle Unterstützungsstrukturen, wie zum Beispiel interne Käufer- und Arbeitsmärkte, deren Basis eine Vielzahl an (durch den Staat kaum kontrollierbaren) eigenen Betrieben ist. Andererseits sorgen die Deutschen durch die Inanspruchnahme ihrer Dienstleistungen und angebotenen Produkte für ein gutes Auskommen.

Ein gutes Beispiel für die hierarchische Gliederung und die räumliche Aufteilung von Jesiden-Communities stellen der Landkreis und die Stadt Celle dar. An der kulturellen und ökonomischen Spitze der Jesiden in der dortigen Region steht die Familie des Yavsan-Clans, dessen 600 bis 700 Mitglieder sich in dem kleinen Dorf Bergen bei Celle niedergelassen haben. Bei ihr handelt es sich um eine jesidische Scheich-Familie, die wichtige kulturelle Funktionen und Führungsaufgaben in der Gemeinde wahrnimmt. Viele Clan-Angehörige sind überdurchschnittlich gebildet und fast alle besitzen eigene Betriebe oder arbeiten selbständig, z.B. als Handwerker / Bauunternehmer (die für Jesiden in ganz Deutschland deren Häuser bauen), Autohändler, Gastronomen, usw. In dem Dorf Wietze haben sich vor allem Mitglieder des Ekinci-Clans festgesetzt, die ebenfalls in weiten Teilen selbständig sind, aber auch für den (teilweise offiziellen) Kontakt mit der deutschen Politik und Verwaltung zuständig sind. Blättern sie einfach einmal das Telefonbuch der entsprechenden Orte durch! Sie werden erstaunt sein.

Dass sich die jesidischen Clans und Großfamilien für immer in den deutschen Dörfern festgesetzt haben, belegen die vielen Immobilienkäufe und der Aufkauf ganzer Straßenzüge in deutschen Dörfern für die zahlreichen Familienmitglieder. Beide Clans sind außerdem Teil der subsistenzwirtschaftlichen Organisation der Kurdensekte, die die Verteilung von Geldern und Vermögen innerhalb der Gruppe gewährleistet. Hier liegt ein geschlossenes System vor, in das der Staat und seine Steuerfahnder nie hineingelangen können, und das Kontrollmöglichkeiten praktisch ausschließt. In den 90er-Jahren gab es zum Beispiel Ermittlungen im Celler Jesiden-Milieu bezüglich illegaler Hauskäufe mit gewaschenen (Drogen-)Geldern (die ARD, die Junge Freiheit und der Focus berichteten), die nach einiger Zeit durch die höchsten Regierungskreise vom damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski (SPD) verdächtigerweise schnell wieder eingestellt worden sind.

Das jesidische Fußvolk und die einfachen Kurden leben weiterhin in der Residenzstadt Celle und sorgen dort für ein hohes Maß an Kriminalität, indem die einheimische deutsche Bevölkerung terrorisiert wird.

Übrigens: Den Vater und Mörder der 13-jährigen Souzan aus Stolzenau in Niedersachsen, Ali Barakat (Foto l.), der sich nach seiner grausamen Tat in den Irak – dem Land aus dem er einst flüchtete – absetzte, vermutet die Polizei inzwischen wieder in Deutschland. Seine Frau Hasna Kasem und die drei Söhne, die angeblich nichts von den damaligen Mordplänen an der kleinen Souzan wussten, sind nämlich wie vom Erdboden verschwunden und mit großer Wahrscheinlichkeit wieder gemeinsam beim Vater / Mörder. Die Polizei wundert sich derweil immer noch, dass ihr niemand aus der jesidischen Gemeinde bei der Suche nach Barakat helfen will. Und das, obwohl sie weiß, dass der Mord an Souzan dort in weiten Teilen gutgeheißen wird.


*Links zur jesidischen Gewaltkriminalität:

nw-news.de / • express.de / • nwzonline.de / • pz-news.de / • bild.de / • nwzonline.de / • ndr.de / • paz-online.de / • waltroper-zeitung.de / • derwesten.de / • mt-online.de / • nw-news.de / • focus.de / • rp-online.de / • politikcity.de / • sueddeutsche.de / • dk-online.de / • politikcity.de / • stern.de / • mt-online.de




Video: Massive Störung der FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

IngolstadtWie weit extrem linke und moslemische Gegendemonstranten gehen, wenn die Polizei sie nicht ständig unter Kontrolle hält, war bei der Kundgebung der FREIHEIT am vorletzten Samstag, den 7. September in Ingolstadt zu erleben: Zwei Moslems kamen mit ihren Tröten bis auf Zentimeternähe an mich heran und bliesen mir mit fanatisch aufgerissenen Augen direkt ins Ohr, so dass die Schmerzgrenze überschritten war. „Anti“-Faschisten unterstützten die Moslems dabei und schwenkten ihre rot-schwarzen Fahnen um unsere Köpfe. Wehe, wenn diese antidemokratische und meinungsfaschistische Allianz massenhaft auf den Straßen loslegt – dann erleben wir eine Renaissance der Straßenkämpfe, die Deutschland in der Endphase der Weimarer Republik erschütterten.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist der fanatische Moslem-Lärmterror zu sehen und vor allem zu hören. Einer versucht, unser Plakat „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ – was bekannterweise ein Zitat des türkischstämmigen Schriftstellers Zafer Senocak ist, der in Deutschland lebt – wegzureißen. Achtung: Den Lautstärkeregler besser runterdrehen, sonst fliegen die Ohren weg..

Im Zuge der polizeilichen Ermittlung des Vorfalls hat sich ein extrem linker Dauer-Gegendemonstrant, der in der Münchner Szene als „Clearasil-Mann“ bekannt ist, geweigert, der Polizei seine Personalien zu zeigen. Außerdem verhielt er sich den Beamten gegenüber äußerst störrisch und widersetzlich. Den Polizisten blieb letzten Endes nichts anderes übrig, als ihm Handschellen anzulegen und zur weiteren Vernehmung auf dem Revier ins Fahrzeug zu setzen. Um dem zu entgehen, zeigte der Typ dann doch lieber seinen Ausweis.

Bei dem gesamten Vorgang verhielten sich die Beamten völlig korrekt. Der Clearasil-Mann hingegen simulierte große Schmerzen und verzog theatralisch sein Gesicht. Er ließ anschließend tatsächlich einen Krankenwagen holen und seinen Arm mit einer großen Schlaufe einbinden.

Wir kennen diesen Dauerstörer aus eigener leidvoller Erfahrung von zig Kundgebungen in München. Er stellt sich beispielsweise gerne plötzlich in den Weg, um es zu einer unvermeidlichen leichten Körperberührung kommen zu lassen, dann laut aufzuschreien und allen Ernstes eine Anzeige wegen „versuchter Körperverletzung“ zu stellen. Ich habe der Ingolstädter Polizei bereits mitgeteilt, dass sie mit Zeugenaussagen aus unseren Reihen rechnen kann, falls er die Beamten vor Ort angezeigt haben und dies nicht von der Staatsanwaltschaft bereits im Vorfeld eingestellt werden sollte.

Das Video der Festsetzung:

Auch in Ingolstadt wurden wir immer wieder als „Nazis“ diffamiert. Ein Bürger, der offensichtlich Stadtrat der LINKE in Ingolstadt ist, organisierte eine spontane Gegendemo und plärrte mitsamt der Münchner Linksextremen und einigen Moslems laut „Nazis raus“. Völlig irrational, denn zuvor hatten wir zigfach ausführlich erläutert, dass wir vor dem Nationalsozialismus warnen und aufzeigten, dass der Islam mit den Nazis zusammengearbeitet hat. Wir führten aus, dass wir zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl die Weiße Rose wiedergegründet haben. Außerdem zeigten wir bei der Kundgebung ein großes Plakat, das sich gegen jede totalitäre Bewegung richtet, den Links-, „Rechts“- und Islam-Extremismus. Aber Linksextreme interessieren sich bekanntlich nicht für Fakten, sondern wollen nur stören und andere Meinungsäußerungen unterdrücken.

Hier ein Beispiel unserer sachlichen und informativen Aufklärung aus Ingolstadt:

Im nächsten Video sieht man, wie wir an diesem Samstag die Ingolstädter Bürger in der Fußgängerzone über die Gefahren des Islams aufzuklären versuchten und ihnen die Parallelen zur national-sozialistischen Ideologie aufzeigten:

Die Veranstaltung begann mit Informationen über Beschreibungen fürchterlicher Zustände in islamischen Ländern und der militärisch-totalitären Grundstrukturen des Islams. Wir zeigten auch den Beginn der türkisch-islamischen Zuwanderung nach Deutschland Anfang der 60er Jahre auf. Damals gab es kaum Probleme, da es noch relativ wenige Moslems waren, die heilfroh waren, Arbeit zu haben und den katastrophalen Zuständen in Ost-Anatolien entronnen zu sein. Aber jetzt haben sich starre islamische Strukturen in den wachsenden Gegengesellschaften gebildet, in denen die türkisch-arabisch-moslemische Lebensweise immer weiter ausgebreitet wird. Ein Höhepunkt dieser Auswüchse ist neben der steigenden Gewalt auch die wachsende Polygamie in Berlin, die mit Ausplünderung unseres Sozialsystems einhergeht, unterstützt vom Beutecharakter des Islams, was auch etwas mit dem rasant steigenden Asylmissbrauch zu tun hat. DIE FREIHEIT wird sich massiv dafür einsetzen, dem Asyl- und Sozialhilfemissbrauch einen Riegel vorzuschieben:

(Kamera: Eduard)




Kuschelhaft Schweiz

Fabrice Anthamatten (39, Foto l.) wurde zweimal wegen Vergewaltigung zu insgesamt 20 Jahren Haft verurteilt. Ein „eisiges“ und „bestialisches“ Wesen habe er, sagte die Gerichtspsychologin, die einst ein Gutachten erstellte. Einer ihrer Kollegen sah es anders: Nachdem er zwei Drittel der Strafe verbüßt hatte, wurden dem Häftling aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens begleitete Freigänge gestattet. Donnerstag holte die Therapeutin Adeline M. (34, Foto r.) den Straftäter aus dem Gefängnis „Champ-Dollon“ in Genf (Schweiz) ab. Sie war allein, Polizeischutz gab es nicht. Die Mutter eines acht Monate alten Kindes wollte Fabrice Anthamatten zur Reittherapie auf einen Ponyhof bringen. Doch dort kamen sie nie an. Die Leiche wurde gefunden. Im Klartext: zur Therapie bekam dieses Monster Reitstunden. Es ist der zweite Fall innerhalb weniger Monate, daß in der Schweiz ein Freigänger mordet. Wir in Deutschland haben dieselbe Kuscheljustiz.




Michael Paulwitz: Verpaßte Wahlkampfthemen

Wahlkämpfe nerven. Mancher kann’s nicht mehr ertragen und wartet nur noch auf das Ende, egal wie. Demokratieabgaben- und Privatsender, Kirchen und Gewerkschaften, und natürlich auch die Bundesregierung üben sich in kreativen Verrenkungen, um Nichtwähler an die Urne zu prügeln, gern mit geklautem Material, mit der unvermeidlichen Extremismus-Keule im Anschlag oder in gaaaanz einfacher Sprache, weil man das Volk ja eh für leicht unterbelichtet hält.

Dabei gäbe es ein viel simpleres Rezept, Wahlkämpfe wieder spannender zu machen und die Bürger zum Wählen zu animieren: Einfach die Fragen zum Wahlkampfthema machen, die die Leute wirklich berühren, statt sich an Merkels Halskettchen und Steinbrücks Putzfrau zu klammern. Und dabei alle Meinungen zu Wort kommen lassen und nicht nur jene, die von Parteienkartell und Mediengouvernanten als wohlanständig zugelassen werden.

Immerhin, dank AfD ist vor dieser Bundestagswahl auch die Euro-„Retterei“ zum Thema geworden, bei der sich die politische Klasse ja eigentlich schon einig war, daß das alles sowieso zu kompliziert fürs dumme Volk ist, das die Alternativlosen mal immer nur weitermachen lassen soll.

Über „Jugendgewalt“ palavert – ohne ethnischen Hintergrund

Aber es gibt noch mehr verpaßte Wahlkampfthemen. Morde aus Deutschenhaß zum Beispiel. Der Beginn des Kirchweyhe-Prozesses wäre der ideale Anlaß gewesen, das Thema aus der Tabuzone zu holen. Der Prozeß hatte noch nicht angefangen, da war im oberbayerischen Rosenheim schon wieder ein junger Deutscher von einem 25jährigen Kosovo-Albaner totgeschlagen worden.

Die breite Blutspur, die deutschenhassende „Südländer“ durch das Land ziehen – kein Thema für die Meinungsgouvernanten. Nur Lokalmedien berichten, die Republikaner greifen den Fall auf, der Rest ist Schweigen. Und im ARD-Sonntagabendblabla nach dem „Tatort“ (mit zwei natürlich „biodeutschen“ U-Bahn-Schlägern) schafft es eine handverlesene „Expertenrunde“ tatsächlich, eine Stunde lang über „Jugendgewalt“ zu palavern, ohne die ethnischen Hintergründe auch nur zu erwähnen.

Chance verpaßt, Thema verfehlt. Wieder mal.

(Artikel erschienen in der „Junge Freiheit“)