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TV-Tipp: „Hart, aber fair“ über Lampedusa

In der Sendung „Hart, aber fair“ (ARD, 21 Uhr) geht es heute um das Thema „Tragödie am Strand – etwas Besseres als den Tod bieten wir nicht?“. Bei der Gästeliste steht außer Frage – Ausnahme: Roger Köppel (Weltwoche) -, dass dabei kräftig auf die deutsche Tränendrüse gedrückt werden soll. Als da wären: Elmar Brok (CDU), Khadra Sufi (Journalistin), Elias Bierdel (ehem. Vors. von Cap Anamur) und Wolfgang Niedecken (kölscher Obermoralist). Unseren Standpunkt zur Problematik haben wir zuletzt hier verdeutlicht.

Mittlerweile hat die „Hart, aber Fair“-Redaktion auch ein Antwortschreiben an die Zuschauer geschickt, die heftige Kritik an der letzten Sendung mit Bernd Lucke von der AfD geübt haben. Darin heißt es:

Sehr geehrter Herr xxxxx

vielen Dank für Ihre Kritik an „hart aber fair“ vom 30. September 2013.

Eine Vielzahl von Mails nach der Sendung zeigt: Unser Gast Professor Bernd Lucke von der Partei „Alternative für Deutschland“ hat unser Publikum offenbar stark polarisiert. Auf der einen Seite wurde kritisiert, Herr Lucke sei von uns ungerecht – weil zu hart – behandelt worden, auf der anderen Seite hieß es, wir hätten ihn zu unkritisch befragt und der AfD eine Plattform geboten.

Da wir schon mitten in den Vorbereitungen für die nächste Sendung stecken, können wir unmöglich auf jedes Schreiben einzeln eingehen. Das würde unsere Kapazitäten sprengen, dafür bitten wir um Verständnis.

Wir haben Herrn Lucke eingeladen, weil es in unserer Sendung u.a. um die Eurokrise und die daraus resultierenden finanziellen und politischen Folgen für Deutschland ging – Kernthemen der AfD also. Die Partei hat mit 4,7% der Stimmen nur knapp den Einzug in den Bundestag verpasst, das rechtfertigt aus unserer Sicht die Einladung in eine politische Diskussionssendung. In der Debatte um Steuern, Schulden und Euro kam Herr Lucke gleichberechtigt mit den anderen Gästen zu Wort.

In der Runde ging es auch um die Frage, ob die AfD eine rechtspopulistische Partei sei. In diesem Zusammenhang konfrontierte Frank Plasberg Herrn Lucke damit, dass er – wie ein Einspielfilm belegte – bei mehreren Gelegenheiten den Begriff „Entartung“ benutzt hatte, ein von den Nationalsozialisten für ihre Ideologie missbrauchtes Wort.

Es ist also legitim, nachzufragen, mit welcher Intention Herr Lucke den Begriff „Entartung“ nutzt; auch vor dem Hintergrund, dass es für die Positionen der AfD in der Vergangenheit schon Applaus vom rechten politischen Rand gegeben hatte und sich somit die Frage stellt, wie sie damit umgeht bzw. wie sie sich von ungewolltem politischem Beifall abgrenzen will.

Herr Lucke hatte in der Sendung ausreichend Gelegenheit, die Sache aus seiner Sicht zu schildern und darauf hinzuweisen, dass auch andere Politiker wie Altkanzler Helmut Schmidt oder Finanzminister Wolfgang Schäuble das Wort schon benutzt hätten. Nun ist es an unserem Publikum, sich darüber ein Urteil zu bilden. So halten wir es bei „hart aber fair“ mit Politikern aller Couleur und Herr Lucke ist hier von uns weder zu sanft behandelt, noch besonders scharf angegriffen worden. Wir haben ihm auch weder zu viel Raum zur Selbstdarstellung geboten, noch ihn zu oft unterbrochen. Sondern wir haben das getan, was unsere Aufgabe ist und ihn kritisch befragt.

Möglicherweise überzeugt Sie unsere Argumentation nicht. Dennoch wäre es schön, wenn Sie kritischer Zuschauer unserer Sendung blieben.

Matthias Radner
Verantwortl. WDR-Redakteur
„hart aber fair“ (ARD/Das Erste)

» Kontakt: hartaberfair_online@wdr.de

Weiterführender Link:

» Blu News: Die scheinbaren Guten, wahrhaft Schlechten




USA: Soldat aus Hass auf Weiße erstochen

Eigentlich wollten Tevin Geike nur mit zwei Kameraden seinen Abschied von der US-Armee feiern. Doch aus dem lustigen Beisammensein im Städtchen Lakewood (Bundesstaat Washington) wurde blutiger Ernst, als eine Gruppe Schwarzer das Trio mit dem Begriff „Cracker“ – einem Schimpfwort für Weiße – beleidigte und Geike mehrere Stiche in die Herzregion versetzte. Der Stabsgefreite starb noch am Tatort in den Armen seiner Freunde. Die Polizei ermittelt nun wegen eines möglichen Hassverbrechens („hate crime). Bei diesem müssen Täter mit empfindlichen Strafen rechnen.

Die „NY Daily News“ berichten:

Ein weißer Soldat, der in Washington erstochen worden ist, könnte das Opfer eines Hassverbrechens geworden sein. Mehrere schwarze Männer in einem Auto riefen dem 20-jährigen Tevin Geike und zwei seiner Freunde am frühen Samstagmorgen in Lakewood mehrmals „Cracker“ zu, als diese gerade einen Bürgersteig entlang gingen. Der Soldat Matthew Barnes sagte KIRO TV, dass er zurückgerufen habe: „So behandelt man heute also Kriegsveteranen?“

Dass Auto drehte daraufhin. Fünf Männer sprangen heraus und umringten die drei Soldaten. Die beiden Gruppen stritten miteinander, aber der Fahrer machte dem ein Ende, als er erfuhr, dass die die Soldaten Kriegsveteranen waren. Die Gruppe ging zurück Richtung Auto, doch einer der Männer schien Geike dabei „anzurempeln“, berichtet die Polizei. Geike stürzte blutend zu Boden. Er war ins Herz gestochen worden.

Barnes hielt seinen Freund in den Armen, während die Männer in einer dunkelblauen Limousine, möglicherweise einem BMW oder einem Volkswagen Jetta, davonrasten: „Ich saß da und hielt ihn, versuchte die Blutung mit meiner rechten Hand zu stoppen und rief mit meiner Linken die 911, schrie und versuchte Hilfe herzuholen“, erzählt Barnes. „Kurz bevor ich auflegte, konnte ich keinen Herzschschlag mehr spüren. Er war tot.“

Lakewood-Polizei-Sprecher Chris Lawler sagte, man suche weiterhin nach den Tätern. „Wir gehen der Möglichkeit nach, dass dies ein Hassverbrechen oder rassistisch motiviert sein könnte“, erklärte Lawler. „Wir können nicht sicher sagen, was das Motiv war, bis wie die Verdächtigen befragt haben.“

Geike, eigentlich aus South Carolina, trat 2010 in die Armee ein und wurde 2011 in der Armeebasis Lewis-McChord, südlich von Tacoma, stationiert. Dort wurde er zum Luftfahrtspezialisten ausgebildet. Geike hatte vor der Tat im Biltmore Motel seine Entlassung aus dem Militärdienst gefeiert, berichten Freunde.

„Ich kann nicht verstehen, wie jemand so etwas tun kann“, sagte Glenn Zimmerman KOMO News. „Dieser Mann – er gab fast sein Leben, damit die Leute ihre Freiheiten genießen können und wurde ohne Grund erstochen.“

Als die Nachricht von der Attacke die Partygäste erreichte, eilte Zimmerman an die Seite seines Freundes. Er sagt Geike sei bereits tod gewesen. „Worum ging es überhaupt – bloß darum, dass sie irgendwelche weißen Jungs waren?“

Die Polizei versprach, den Mörder zu fassen. „Er wird gefasst“, sagt Lawler. „Niemand wird aufgeben, bis wir ihn haben.“

Es wird spannend sein zu beobachten, ob die Tat einen genau so großen medialen Aufruhr wie der Fall Zimmerman entfachen wird… (lsg)




Bonner Rat der Muslime weiter unter Beschuss

Wie die WELT berichtet, steht der Bonner Rat der Muslime als Zusammenschluss der örtlichen Moscheevereine offenbar unter dem wachsenden Einfluss radikaler Salafisten.

Danach hat der Rat schon Ende 2012 einen Antrag auf religiöse Seelsorge für muslimische Strafgefangene in der JVA Rheinbach nahe Bonn gestellt. Doch bei den drei Seelsorgern des Rats handelte es sich um drei polizeilich bekannte Salafisten, berichtet das WDR-Magazin Westpol. Zudem hat der Sprecher des Rats, Karim Lakhal, eine Spendenaktion für Syrien unter dem Motto „Helfen in Not“ mitorganisiert, die am 3. Oktober in Neuss stattfand. Im Internet nennt er sich Abu Ridwan. Daher wurde der Antrag abgelehnt. Der Bonner Rat der Muslime wollte sich auf „Westpol“-Anfrage nicht zu den Vorwürfen äußern.

Der Rat der Muslime ist angesichts der erneuten Verdächtigungen in höchster Aufregung und peinlich berührt. Offenbar ist man inzwischen zu einer interreligiösen Krisensitzung zusammengetroffen, um die ehrverletzenden polizeilichen Erkenntnisse zu besprechen und die weitere TaqiyyaÖffentlichkeitsarbeit vorzubereiten.

Wir haben uns erlaubt, dem RdM einen Vorschlag für ein Frieden schaffendes Statement zu unterbreiten. Es lautet:

“Der Rat der Muslime in Bonn lehnt Gewalt jeglicher Art ab! Aber über die Interpretation des Islams zu urteilen oder jemanden zu verurteilen, weil er der ‘falschen’ Interpretation anhängt, steht uns nicht zu. Karim L. hat sich immer wie ein vorbildlicher Muslim verhalten und wir sehen keinen Anlass an seiner Rechtschaffenheit zu zweifeln.”

Somit dürften wieder einmal alle falschen Verdächtigungen der Islamhasser aus der Welt geschafft sein. Der Islam ist und bleibt eine Religion des Friedens und der Toleranz. Wer das nicht glaubt, dem wird der Kopf abgeschlagen!

PI-Beitrag zum Thema:

» Bonner Rat der Muslime radikalisiert?




Linker Gesinnungsterror gegen FPÖ-Wähler

Wien ist anders. So warb vor vielen Jahren die Stadt bei allen Einfahrten. Das war damals schon so eine Art Treppenwitz. Heute hat das „Anderssein“, zusätzlich zum damaligen ohnehin schon wenig positiven Ruf, noch den bitteren Beigeschmack linken Gesinnungsterrors. Denn nicht nur in München werden Besucher von Gaststätten nach ihrer politischen Einstellung selektiert, auch Wien macht das nun.

(Von L.S.Gabriel)

Was Gastwirte in München auf Druck linker Meinungsfaschisten tun, machen in Wien die Betreiber diverser Lokale gleich von sich aus. Denn auch in der österreichischen Bundeshauptstadt gibt es den „Kampf gegen Rechts“. Was rechts und damit verurteilenswert ist, bestimmen selbstverständlich die Linken. In diesem Fall mittlerweile ein Zusammenschluss einiger Gaststätten und Tanzlokale.

Auf der Facebookseite des Nachtclubs „Grelle Forelle“ war, offenbar als Reaktion auf das Wahlergebnis der FPÖ, dieser Tage zu lesen: „Grelle Forelle HAT KEINEN PLATZ FÜR FPÖ WÄHLER!!“ Bisher gefällt das 24.775 Lesern. Und weil das so schön ist, schließt die neue „Gutmenschengastronomie“ auch gleich eine „Allianz gegen rechts“.

Die Presse schreibt:

Mittlerweile sind auch andere auf das Posting aufgesprungen. Rudi Wrany etwa, Veranstalter des „Crazy Club“ im Flex, hat auf der Facebook-Seite seiner Veranstaltung am Montag ebenfalls gepostet, dass FPÖ-Wähler bei ihm nicht willkommen sind.

Laut dem Grelle-Forelle-Geschäftsführer wird bereits überlegt, mit Wrany und anderen Clubs und Veranstaltern eine „Allianz gegen rechts“ zu bilden. „Es wird Zeit, dass man im Entertainment-Sektor etwas gegen die Entwicklung in diesem Land tut“, so der junge Mann. Vor allem, weil Clubs bereits von jungen Menschen frequentiert werden. Unmittelbare Konsequenzen für Besucher hat der Eintrag freilich nicht. „Also wir schauen beim Eingang jetzt nicht nach dem Parteibuch.“

Da kann der Wähler aber doch beruhigt sein, dass am Eingang der Wiener Clubs nicht direkt ein Gesinnungstest stattfindet. Wie die „Allianz gegen rechts“ aber feststellen will, wer denn nun die FPÖ gewählt hat, hat sie nicht verraten. Wie groß wäre wohl der Aufschrei im rot/grünen Wien, würden Gaststätten verkünden, sie hätten keinen Platz für Islamgläubige, Asylwerber oder auch andere besonders geschützte Personenkreise.

Diese Art des totalitären „Nichtbedienungs-Gebahrens“ gegenüber bestimmter Menschengruppen erinnert an eine Zeit, die wir nie vergessen sollten, aber bestimmt nicht, um dieses Prinzip wieder anzuwenden.




Tirol: Massenschlägerei Türken vs. Tschetschenen

Nachdem sich letzte Woche in Graz Tschetschenen und Afghanen mit Eisenstangen und Baseballschlägern eine Massenschlägerei mit Schwerverletzten lieferten (PI berichtete), wurde Samstag Nacht das tirolerische Hall mit einem ähnlichem Schauspiel beglückt. Diesmal traten Türken mit Tschetschenen in den „kulturellen Dialog“.

Der ORF berichtet:

Die Massenschlägerei ist Samstagabend durch einen handfesten Streit zwischen einem Türken und einem Tschetschenen beim Burgfrieden in Hall West ausgelöst worden.

Der Türke war laut Polizei bei diesem Streit verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Nachdem er im Krankenhaus versorgt worden war, dürfte er einige Landsleute zur Verstärkung geholt haben. Es kam erneut zu einer Schlägerei. Diesmal waren bis zu 30 Personen beider Nationalitäten involviert.

Eingesetzt wurden neben Fäusten auch Schlagstöcke und Schlagringe sowie Pfefferspray. Mindestens vier Personen wurden zum Teil mit Kieferbruch schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei muss in dieser Gegend nach eigenen Angaben öfter einschreiten, Menschen verschiedener Nationen wohnen dort unter einem Dach. Die Teilnehmer an der Massenschlägerei werden jetzt angezeigt.

Wie war das noch gleich: Wir müssen Vielfalt als Chance begreifen!




Was treibt westliche Frauen in den Dschihad?

Muriel DegauqueDer Verdacht, daß bei der blutigen Geiselnahme durch islamistische Terroristen vom 21. September in Nairobi eine zum Islam konvertierte Engländerin beteiligt gewesen sein könnte, genügte, um Salz in eine schmerzende und schwer faßbare Wunde des Westens zu streuen: junge Europäer, Männer und Frauen, schließen sich dem Islam an und sind bereit für Allah und Mohammed zu sterben und dabei möglichst viele Nicht-Moslems zu töten. Ihre Zahl ist nicht groß und dennoch stellt jedes einzelne Schicksal vor ein Rätsel. Was bewegt diese jungen Menschen, was treibt sie dazu, sich von ihren Familien, ihrer Umgebung, ihrem Land abzuwenden?

Die Belgierin Muriel Degauque [Foto oben] hält einen traurigen ersten Platz: Sie war die erste westliche Frau, die sich als Kamikaze im Irak selbst in die Luft sprengte. Das war im Jahr 2005. Muriel stammte aus einer ländlichen Gegend nah der wallonischen Stadt Charleroi, kaum 30 Kilometer von der Grenze zu Frankreich entfernt. In den Irak gelangte Muriel im Auto über die Türkei. Verantwortlich dafür war ihr dritter Ehemann. Die Wallonin hatte bereits zwei gescheiterte Ehen hinter sich. Jeweils mit Moslems. Zum Islam hatte die Agnostikerin Degauque bereits bei der ersten Ehe konvertiert. Der Islam war ihr da noch nicht wichtig. Mit der zweiten Ehe begann sie den Islam ernster zu nehmen. Ihr dritter Ehemann war schließlich ein Islamist. Im Alter von 38 Jahren, am 9. November, dem Tag, an dem Europa des Mauerfalls in Berlin und des Endes der kommunistischen Diktaturen im Osten Europas gedenkt, hat Muriel ganz anderes im Kopf. Sie stopft sich mit Sprengstoff voll und nähert sich in Baquba im Norden von Bagdad einem Kontrollpunkt der Polizei. Fünf Polizisten sind auf der Stelle tot, ein weiterer Offizier und vier Zivilisten schwerverletzt. In Stücke zerfetzt wurde auch Muriel, die sich selbst in die Luft gesprengt hatte: für Allah.

(Weiter auf katholisches.info)




EU-Schulz will mehr Flüchtlinge durchfüttern

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (kl. Foto) hat sich für umfangreichere Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa (also Sozialamt Deutschland) ausgesprochen. Man vermutet, dass die Bootskatastrophe vor Lampedusa seine überaus soziale Forderung hervorbringt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Wörtlich heißt es vom Sozialdemokraten Schulz:

„Es ist eine Schande, dass die EU Italien mit dem Flüchtlingsstrom aus Afrika so lange alleingelassen hat.“

Genau, Italien schickt viele WirtschaftsFlüchtlinge direkt nach Deutschland weiter, weil sie diese nicht ohne Gegenleistung durchfüttern und ebenso von gesteigerter Kriminalität nichts wissen wollen, basierend auf eigenen Erfahrungen. Da denkt sich Schulz, da schicke man die Flüchtlinge doch einfach gleich über Österreich durch Ostdeutschland direkt zur Hauptsozialamtsstelle in Berlin, wo bereits ein deutschenfeindlicher Mob aus den Reihen von Grünen und SED Beifall klatscht und die neuen Fachkräfte™ herzlichst begrüßt.
Ganz vorn steht Maria Böhmer von der CDU und säuselt mal wieder über „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“.

Weiter singt Schulz:

„Die Flüchtlinge müssten in Zukunft gerechter auf die EU-Mitgliedstaaten verteilt werden. Das heißt auch, dass Deutschland zusätzliche Menschen aufnehmen muss“.

Da wir sowieso wissen, dass die Bereicherer kommen, liest sich die erste Hälfte noch ganz gut, aber selbstverständlich hat Deutschland noch nicht genug Ausländer und ihre Umtriebe zu ertragen. Also immer rein mit ihnen, bis das Boot sinkt.

Phillip Mißfelder (CDU) und Dirk Niebel (FDP) schließen sich selbstredend den Worten von Schulz an, was die weitere Aufnahme von Flüchtlingen angeht.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) wettert als einziger gegen das organisierte Geschäft der Wirtschaftsflucht:

„Feststeht, dass wir noch stärker die Netzwerke organisierter und ausbeuterischer Schleusungskriminalität bekämpfen müssen. Die Schleuser-Verbrecher sind es, die die Menschen mit falschen Versprechungen in Lebensgefahr bringen und oftmals in den Tod führen.“

Genau so ist es. Es gibt aber auch zwei andere Möglichkeiten, die längst überfällig sind:

Sozialstaat abbauen und Grenzen dicht machen.

» Kontakt: martin.schulz@europarl.europa.eu




Polizeigroßeinsatz in Singen am Hohentwiel

antifaDas kleine Städtchen Singen am Hohentwiel nahe der Schweizer Grenze mit seinen gerade einmal 45.000 Einwohnern, hat es in der Vergangenheit schon verschiedentlich zu zweifelhaftem Ruhm gebracht (PI berichtete). Mittlerweile patrouillieren bei Tag und Nacht ehrenamtliche Bürgerwehren in den Straßen und Linienbussen, damit die öffentliche Ordnung überhaupt noch gewährleistet werden kann. Der neue, privat initiierte Jugendtreff mit dem harmlos klingenden Namen „Teestube“ macht das Leben in Singen nun noch bunter. Der erste Großeinsatz der Polizei ließ nicht lange auf sich warten.

(Von Arminius Martell)

Singen belegt seit Jahren einen der vorderen Plätze in der Rangliste der kriminellsten Städte Baden-Württembergs. Das neue linksautonome Zentrum, die „Teestube“, die sich nach offizieller Verlautbarung selbst als „antifaschistisch, antikapitalistisch, antihomophob, antisexistisch und unpatriotisch“ versteht und somit wohl eine Zweigstelle der Antifa ist, wird vermutlich in kurzer Zeit für eine „Rangverbesserung“ nach oben sorgen.

Zur Erinnerung: Diese Gruppierungen, die von sich durch ihre Programmatik schon mehrfach reden gemacht haben, in der sie ihren abgrundtiefen Hass auf Deutschland und ihre Liebe zum angestrebten Volkstod der Deutschen propagieren, haben bereits durch zahllos gewalttätige Übergriffe auf friedliche Bürger, bis hin zur schweren Körperverletzung und durch unzählige Aktionen der Sachbeschädigung für Aufsehen gesorgt. Vor gar nicht langer Zeit hatten sie durch flächendeckende Anschläge im gesamten Bundesgebiet, während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl und Aktionen, wie die vom letzen Frühjahr, mit dem Titel „Deutschland in den Rücken fallen“, bei der in den Hochwassergebieten mutwillig Dämme eingerissen wurden, um größtmöglichen Schaden anzurichten und Deutschland „absaufen zu lassen“, ihre kriminelle Energie vielfach schlagkräftig unter Beweis gestellt. Sie lassen keinen Zweifel daran Drohungen auch Taten folgen zu lassen, wenn es gegen Menschen geht, deren Weltbild sich nicht mit dem eigenen deckt.

Von dieser kriminellen Schlägertruppe haben wir nun also neuerdings auch eine Außenstelle in Singen am Hohentwiel. Im Bemühen, ihrem schlechten Ruf auch gerecht zu werden, wurde laut Südkurier eine rauschende Party mit Punkkonzert bis spät in die Nacht gefeiert. Die Lautstärke der Veranstaltung war wohl wenig dazu geeignet, dem Wunsch nach Schlaf einer arbeitenden Bevölkerung in der unmittelbaren Nachbarschaft, gerecht zu werden. Was dazu führte, dass schon bald die Polizei anrücken musste, um dem wilden Treiben ein Ende zu setzen.

Nachdem das erste Auftreten einer örtlichen Polizeistreife jedoch nicht das gewünschte Ergebnis brachte, musste diese ein zweites Mal anrücken. Da auch bei uns die lokalen Ordnungshüter Besseres zu tun haben, als die ganze Nacht bei solchen Veranstaltungen zu intervenieren, forderten sie nun die Herausgabe der Musikanlage.

Gegen 22:45 Uhr versuchte sich eine Streife Zutritt ins Gebäude zu verschaffen, musste jedoch sehr schnell feststellen, dass sie bei den Feiernden auf massiven Widerstand stieß. So berichtet die Polizei, dass die Situation sehr schnell eskalierte und etwa 30 Konzertgäste auf die drei Beamten los gingen und handgreiflich wurden. Angesichts dieser erdrückenden Übermacht, sahen sich die drei Polizisten verständlicherweise massiv bedroht.

Es wurde Verstärkung herbeigerufen und unter Anwendung von Gewalt und dem Einsatz von Pfefferspray, schafften es die Polizeikräfte dann schließlich, in das Gebäude vorzudringen. So wurde, laut Darstellung der Polizei, aus einem einfachen Fall von Ruhestörung, eine schwere Straftat unerwarteten Ausmaßes.

Das Ergebnis des Ganzen: Ein verletzter Polizeibeamter und 26 Ermittlungsverfahren. Nun jammern und heulen die tapferen, anifaschistischen Neokommunisten über eine, aus ihrer Sicht, ungerechtfertigte Härte, den Einsatz von Pfefferspray und eine komplette Hausdurchsuchung, sowie die Beschlagnahme der Mobiltelefone der Konzertbesucher.

Das kommt also dabei heraus, wenn Eltern ihre verzogenen Wohlstandsrüpel von der Wiege bis ins Teenageralter mit Samthandschuhen anfassen, ihnen alles durchgehen lassen und die verhätschelten Zöglinge dann zum ersten Mal mit einer konsequenten Hand konfrontiert werden, die sich eben nicht auf endlose Diskussionen einlässt, sondern strikt durchgreift und handelt.

Die angestrebte Finanzförderung durch die Stadt Singen sehen die Betreiber dieses Rattennestes der „Teestube“ nun natürlich auch im höchsten Maße gefährdet. Es wäre ja auch noch schöner, dass wir bei uns im Südwesten genauso blöd sind, wie andere Städte und mit unseren sauer verdienten Steuergeldern antifaschistische Softterroristen finanzieren!

Bleibt nur zu hoffen, dass der Stadtrat und der neue Oberbürgermeister Bernd Heusler in dieser Frage standhaft bleiben und jegliche finanzielle Beteiligung an den Betriebskosten dieser Räuberhöhle dauerhaft ablehnen! Zu der bisherigen Vorgehensweise kann man jedoch nur eines sagen: Gut gemacht, weiter so!




Video München: „Der Islam ist die größte Gefahr für die Menschheit“

interview-2Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag hatten wir trotz unangenehmen Regenwetters wieder viele hochinteressante Begegnungen. Herauszuheben sind vor allem zwei türkischstämmige alevitische Frauen, die voller Überzeugung das Bürgerbegehren unterschrieben und uns über die Unterdrückung der Aleviten in der Türkei berichteten. Höchst aufschlussreich war auch ein Islamkenner (Foto rechts), der früher Arabisch und Islamkunde studierte. Er bereiste über 50 Jahre lang islamische Länder und arbeitete auch bei der Deutsch-Arabischen Industrie- und Handelskammer in Ägypten. Im Video-Interview bringt er die Dinge schnörkellos auf den Punkt.

Dies ist der Klartext, den auch Politiker, Kirchenvertreter und Islamwissenschaftler sprechen müssten:

Und Journalisten sollten tabulos darüber berichten..

(Kamera: Vladimir Markovic)




EU zahlte 259 Mio Euro für türkische Besetzer in Zypern

Stefan Füle (l.), Ex-Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei und jetziger 'EU-Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik' bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen EU-Minister Egemen Bagis 2011 in Nikosia.Wie Sie vermutlich wissen, wurde Nordzypern 1974 von der Türkei besetzt. Heute leben im Nordteil der Insel etwa 220.000 türkische Zyprer bzw. Zyprioten. darunter etwa 80.000 Türken, die erst nach der Invasion der türkischen Armee im Juli 1974 dort abgesiedelt wurden. Man könnte sie auch Siedler nennen, die in den Häusern wohnen, die früher Griechen gehörten, welche im Zuge einer ethnischen Säuberung vertrieben wurden. Um die türkischen Zyprioten, die de jure bereits EU-Bürger sind, noch näher an die EU heranzuführen, hat die Generaldirektion für EU-Erweiterung von 2006 bis 2010 nicht weniger als 259 Millionen Euro ausgegeben. Genauer: Die türkische Besetzung des Nordteils wurde mit 52 Millionen Euro jährlich subventioniert. Noch genauer: Jeder türkische Zypriot, vom Säugling bis zum Greis, wurde mit 236 Euro gefördert.

Jährlich. Peanuts, könnte man sagen, aber unterm Strich sind es eben 259 Millionen in fünf Jahren, die irgendjemand erarbeitet haben muss, bevor sie verteilt werden können. Seit 2011 wird die türkische Community auf Zypern nur noch mit 28 Millionen Euro jährlich gefördert. Da lachen sich die Türken schlapp, die auf diese Weise am Tropf der EU hängen. Die haben 40.000 Soldaten im Nordteil der Insel stationiert, und je weniger sie für die Infrastruktur ausgeben müssen, umso mehr bleibt für das Militär übrig. So finanziert die EU de facto die türkische Besatzung des Nordteils von Zypern und deklariert dieses Gaunerstück als Hilfe für die türkische Community, die an die EU herangeführt werden soll. (Kompiliert aus diesem Broder-Artikel! Foto oben: Stefan Füle, Ex-Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei und jetziger „EU-Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik“ bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen EU-Minister Egemen Bagis 2011 in Nikosia)




FIFA-Blatter: „Wir ziehen WM in Katar durch“

Blatter-2Während in Katar schon hunderte von bedauernswerten Lohnsklaven wegen der menschenverachtenden Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen sterben mussten, zieht FIFA-Boss Blatter (oben rechts innig mit dem Emir von Katar) seine Linie konsequent durch. Die WM fände in jedem Fall in Katar statt, zitierte ihn Spiegel Online am Freitag. Bei den Entscheidungen rund um die Skandal-WM ist übrigens auch Karl-Heinz Rummenigge als Chef der Vereinigung der europäischen Top-Clubs beteiligt. Vor wenigen Wochen wurde er vom Münchner Zoll wegen der illegalen Einfuhr von zwei geschenkten goldenen Rolex-Uhren aus Katar geschnappt. Was läuft hier nur für ein falsches Spiel?

(Von Michael Stürzenberger)

In der Bild-Zeitung ist schon zu lesen, dass Rolexnigge entscheidend mitredet in Sachen Katar-WM:

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Spiegel Online berichtet über bemerkenswerte Äußerungen des Katar-Freundes Blatter:

Laut Fifa-Boss Joseph Blatter ist der Fußball-Weltverband nicht für die Arbeitsbedingungen im WM-Gastgeberland Katar verantwortlich. „Uns tut das sehr leid, was da passiert“, sagte Blatter: „In jedem Land der Welt kann es passieren, dass es Todesfälle auf Baustellen gibt, insbesondere auf WM-Baustellen.“ Einem möglichen WM-Entzug erteilte der 77-Jährige eine klare Absage: „Wir wollten Katar, und wir ziehen das durch.“

In jedem Land der Welt? Alleine zwischen dem 4. Juni und 8. August sollen 44 nepalesische Gastarbeiter gestorben sein, insgesamt über 700, bis zur WM werden 4000 Tote geschätzt. Spiegel TV zeigte am Sonntag, was für ein menschenverachtender Horror auf den WM-Baustellen in Katar herrscht:

Blatter hingegen fragt heuchlerisch:

„Wer ist dafür verantwortlich?“, fragte der 77 Jahre alte Schweizer: „Die Verantwortung für die Arbeitsrechte liegt bei den Unternehmen, und es gibt dort auch viele europäische Unternehmen.“

Soso, die Europäer sind mal wieder mitschuld. Aber alles wird bestimmt gut, denn der Chef will laut Spiegel höchstpersönlich nach dem Rechten sehen:

Die Fifa werde „die Augen nicht verschließen“, sagte der Präsident, könne aber nicht intervenieren: „Die Intervention kann nur von Katar selbst erfolgen.“ Die Führungsspitze des Emirates habe diese bereits angekündigt. Blatter wird demnächst persönlich nach Katar reisen und dem neuen Emir einen „Höflichkeitsbesuch“ abstatten. Das katarische WM-Organisationskomitee habe der Fifa zudem eine Arbeiter-Charta gesandt, aus der hervorgehe, „dass sich verschiedene Ministerien mit diesem Thema befassen“, so Blatter.

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Der Emir wird ihm bestimmt versichern, dass in Katar alles in bester Ordnung sei, kein Bauarbeiter gestorben sei und der Islam Frieden bedeute. Dieser neue Emir ist der Sprößling des bisherigen Katar-Chefs, der bekanntlich weltweit islamische Terrorbanden mit Milliarden Dollar finanziert hat. Sohnemann war bisher Oberbefehlshaber der Streitkräfte, es hat also mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein Generations-, aber sicher kein Gesinnungswechsel stattgefunden.

Was momentan rund um Katar für eine verlogene Schmierenkomödie abläuft, spottet jeder Beschreibung. Es ist nunmal eines der reichsten Länder der Welt mit ungeheuer viel Öl, Gas und Geld. In München machen so gut wie alle Stadtratsparteien, Medien, Kirchenverbände und Gewerkschaften einen Kniefall vor dem terrorunterstützenden Emirat. Der Weltfußballverband entblödet sich nicht, die Weltmeisterschaft in eine arabische Wüste mit Sommertemperaturen über 50 Grad zu vergeben. Und jetzt verschließt man die Augen vor dem islamisch korrekten Sklavenhaltertum. Wie viele Menschen verkaufen hier ihre Seele und ihre Überzeugungen für den schnöden Mammon?

Wir fordern: Boykottiert die WM in Katar!

Kontakt zum DFB:

» info@dfb.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Oswald Metzger: Erhard wäre fassungslos

Fällt Ihnen spontan ein Christdemokrat ein, der mit einer Selbstverständlichkeit wie einst der Liberale Otto Graf Lambsdorff als Bundeswirtschaftsminister taugt? Ist es ein Trost, dass auch Sozialdemokraten oder Grüne für ein solches Amt keine überzeugenden Köpfe haben? Und ist die FDP nicht zuletzt deshalb aus dem Bundestag geflogen, weil sie genau für dieses Amt, das sie zu ihren Regierungszeiten immer besetzte, keine glaubwürdigen marktwirtschaftlichen Köpfe mehr hatte? Ludwig Erhard, die christdemokratische Wirtschaftslegende, setzte mit seiner ordnungspolitischen Konzeption, die individuelle Freiheit und persönliche Verantwortung miteinander verknüpft, den Maßstab für kluge Wirtschaftspolitik, ohne die der Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland undenkbar gewesen wäre. Doch die Geschichte der bundesrepublikanischen Wirtschaftspolitik ist nach Erhard eine Geschichte der zunehmenden Staatsgläubigkeit geworden.

Der Marsch in den Versorgungsstaat hat ein atemberaubendes Tempo angenommen, nur gelegentlich unterbrochen von kurzen wie zuletzt der Agenda 2010 vor zehn Jahren. Ludwig Erhard wäre fassungslos, wenn er heute die sündhaft teure Fehlsteuerung in der Energiepolitik oder die staatliche Regulierungswut in nahezu allen Lebensbereichen zu kommentieren hätte. (Fortsetzung hier in der WELT!)