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Nazi-Deutschland will keine türkischen Mieter

[1]Das Portal „Deutsch Türkische Nachrichten“ beklagt eine angebliche Diskriminierung türkischer Wohnungssuchender durch deutsche Hausverwaltungen. So würden deutsche Hausverwaltungen immer wieder türkische Bewerber aufgrund ihrer Herkunft ablehnen. Dies gelte auch für Türken, die „ein gutes Einkommen vorweisen können, gebildet sind und westlich auftreten“.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das Portal bezieht sich sogar auf folgendes:

Der vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Integrationsverein Planerladen e.V. hatte schon 2007 eine Studie dazu veröffentlicht. Die Studie wurde in Dortmund erhoben.

Eine Studie belegt also, dass unser tausendjähriges Nazi-Deutschland noch immer und wohl bis in alle Ewigkeit türkenfeindlich ist. Deutsche, wehrt euch, vermietet nicht an Türken?

Die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ haben auch gleich skandalöses Beweismaterial im Gepäck. So heißt es dort:

Es gibt eine Reihe von Wohnbaugesellschaften, die keinen Hehl aus diesem Missstand machen. In einem Fallbeispiel des AGG Ratgebers wird dies deutlich. So wollte in einem Fall ein deutsch-türkisches Ehepaar eine Wohnung bei einer Duisburger Wohnbaugesellschaft mieten. Doch das Gesuch wurde abgelehnt.

Begründung: Die deutschen Mieter im gesamten Wohnkomplex der Straße wünschen keine Türken als Nachbarn. Das Ehepaar beschwerte sich schriftlich. Die Antwort der Gesellschaft lautete:

„Unsere Absicht war es lediglich, Sie davor zu schützen, dass Sie von der übrigen Hausgemeinschaft und Nachbarn abgelehnt und diskriminiert werden.“

Ich frage mich, ob man diese Einzelfälle allen Ernstes exemplarisch für eine angebliche Welle der Diskriminierung zur Schau stellen muss. Selbst wenn dieser Fall stimmt, stelle ich die Frage:

Wo kommen denn all die Türken und anderen nahöstlichen Einwanderer her, die sich in unseren Mega-Städten zu Hunderttausenden finden lassen, wenn ihnen trotz ihres „hohen Einkommens“ und ihres „westlichen und gebildeten Auftretens“ keiner eine Wohnung vermieten will?

In Deutschland leben Abermillionen von Einwanderern in deutschen Wohnungen und vielen davon zahlt der Sozialstaat die Miete, während sich viele Studenten keine Wohnung leisten oder überhaupt keine erreichbare Wohnung finden können.

Auch unseren Eliten ist diese groß und breit angekündigte Rückkehr des Faschismus in die Mitte der Gesellschaft bekannt.

Die Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist auch der Bundesregierung bekannt. In ihrem 9. Lagebericht über „Ausländer“ in Deutschland schreibt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:

„Eine aktuelle Untersuchung zur Diskriminierung von Personen mit Migrationshintergrund bei der Wohnungssuche macht deutlich, dass Migranten aufgrund ihrer ethnischen Herkunft weiterhin diskriminiert werden (…) Eine im Rahmen eines Forschungsprojekts durchgeführte Online-Umfrage mit Betroffenen kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass bei der Wohnungssuche Diskriminierungen häufig wegen der `dunklen Hautfarbe´, des `Migrationshintergrunds´, des `muslimischen´ Glaubens oder des `Kopftuchtragens´ erfolgen.“

Deswegen bekommen auch so viele Bereicherer eine staatliche Mietübernahme und werden mit der absoluten Mietsicherheit mit Kusshand genommen – absolut selbsterklärend.

Jetzt wird es richtig frech:

Unter diesen Voraussetzungen sind Parallelgesellschaften vorprogrammiert.

Alles klar…

Also die faschistischen deutschen Hausverwaltungen sind für die Verzweiflung der Bereicherer und ihre Verweigerung der Eingliederung verantwortlich. Das ist eine absolute Frechheit und zeigt, dass die Nazi-Keule wieder einmal stellvertretend für jede Legitimation aufzeigen soll, dass der dekonstruktive Impuls vom deutschen Michel kommt.

Wie gewohnt wird mit Hintergrund verfälschter Tatsachen versucht, auf die Tränendrüse zu drücken. Wer sich das Pamphlet zu Gemüte führen will, findet es hier. [2]

Unglaublich, was sich Deutschland von den luxusverwöhnten Osmanen im wohlhabenden Westen bieten lassen muss…

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WAZ generiert schnell mal 18.000 Kernkrafttote

geschrieben von PI am in Altmedien,Energie,Linksfaschismus | 37 Kommentare

[3]Geschichtsklitterung bei der WAZ: In der Samstagsausgabe der WAZ in Essen ist auf der Titelseite unten links eine dpa-Meldung zu lesen, die dem Kenner der Materie die Fußnägel zum Aufrollen bringt. Aber lesen Sie selbst: [4] „Am 11. März 2011 hatte ein Beben der Stärke 9,0 einen Tsunami und in Fukushima die schwerste Atomkatastrophe seit Tschernobyl ausgelöst. 18000 Menschen starben.“

(Von Nuke Günni)

Diese zwei Sätze sind eingebettet in einen Text über ein weiteres Beben, das sich kürzlich in der Nähe von Fukushima ereignete. Der unvoreingenommene Leser schreibt dem Atomunfall die 18.000 Toten zu, was aus der Satzstellung auch unschwer zu entnehmen ist. Mittlerweile wissen jedoch die politisch Inkorrekten, dass nicht ein einziger Mensch bisher an den Folgen des Atomunfalls gestorben ist, wohl aber 18000 durch den Tsunami. Dieser Umstand dürfte auch dpa bekannt sein, die diesen Text aus der tiefsten Sohle geholt haben, um der Atomkraft hierzulande ein sicheres Begräbnis zu bescheren. Deshalb achte man auf die Feinheiten. Nicht ein Komma trennt die 18000… sondern ein Punkt. Ein Komma hätte die 18000… in direktem Zusammenhang mit dem Atomunfall gestellt, ein Punkt bedeutet aber es folgt eine neue Aussage, die nicht unbedingt mit dem vorher Gesagten im Zusammenhang stehen muss. Somit wurde eine gerichtsfeste Falschmeldung geliefert. Einfach clever unsere Journies.

Das ständige Köcheln der Debatte

Bei so viel Cleverness und grünem Enthusi-Trittin-Asmus scheint aber doch der Zweifel am Erfolg ihrer Kampagne ihr ständiger Begleiter zu sein. Warum nur fortwährend solche äußerst geschickt lancierten Artikel, wenn man doch die Wahrheit auf seiner Seite hat. Der letzte Fukushima-Hype z.B. betraf das radioaktive Grundwasser, das Tepco ohne weiteres ins Meer verklappen könnte, die große Verdünnung würde gesundheitliche Risiken auf null setzen. Wer das nicht glaubt, kann sich ja mal die natürliche Radioaktivität von Meerwasser bescheinigen lassen. Das Meerwasser, das hinter dem Verklapper aufgenommen und untersucht werden würde, hätte keine signifikante Abweichung vom natürlichen Wert. Wenn Tepco sich aber dieses Verfahrens bedienen würde, wäre der Skandal perfekt. Die Strahlenbelastung, die meine Mutter während ihrer Krebsbehandlung abbekommen hat, war wesentlich höher gewesen und sie erfreut sich dank Nuklearmedizin guter Gesundheit. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Blog von Nuke Klaus [5]. Dort werden die tatsächlichen Risiken behandelt, ein wenig Fleiß ist allerdings nötig. Warum also dieses ständige Köcheln der immer wieder neu befeuerten Debatte?

Chinas Trumpf für die Zukunft

Dem grünen Hauptstrom in unsern Blättern ist nicht entgangen, dass in anderen Ländern weit weniger gegen Atomkraft gehetzt wird. Warum laufen französische AKWs immer noch. Die Bevölkerung steht hinter dieser Technik. Auf EIKE erschien vor kurzem ein interessanter Artikel über Chinas [6] Aktivitäten zum Thema Atomkraft. Demnach werden in China in den nächsten Jahrzehnten insgesamt 201 AKWs zusätzlich ans Netz gehen.

Und so sieht es aus:

• 15 sind im Betrieb
• 30 sind im Bau
• 51 in fortgeschrittener Planung
• 120 in Vorstudie

Hinzu kommt, dass China zum größten Exporteur von Atomkraftwerken werden will. Bei diesen Aufträgen werden Entwicklungen der sogenannten dritten Generation verbaut, die inhärent sicher sind, eine viel höhere Ausnutzung des Kernbrennstoffs haben und damit auch die Endlagerproblematik minimieren. Wer solche Technik liefern kann, ist uneingeschränkte Spitze. Es liegt auf der Hand, dass eine Biobauernrepublik wie Deutschland hier das Nachsehen haben wird.

Schade, dass die WAZ solche Meldungen ohne Skrupel übernimmt. Ich bin jedoch guter Hoffnung, dass Deutschland bald aus diesem Dilemma finden wird, zu deutlich zeichnet sich das Scheitern der Energiewende ab.

Bleiben Sie PI weiterhin gewogen, denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, ist die Zahl PI nicht abschließend zu berechnen. Dies ist ein gutes Zeichen.

» WAZ-Kontakt: zentralredaktion@waz.de [7]

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Leipzig wehrt sich gegen Ahmadiyya-Moschee

geschrieben von PI am in Ahmadiyya,Deutschland,Islamisierung Deutschlands,Video | 79 Kommentare

Im Leipziger Stadtteil Gohlis plant die moslemische Ahmadiyya-Sekte gemäß ihres 100-Moscheen-Projekts für Deutschland [8] eine weitere Landnahmeeinheit. Die Leipziger Stadtverwaltung hat grünes Licht für den Moscheebau gegeben und die beiden Pfarrer der Leipziger Thomaskirche [9], Christian Wolff und Britta Taddiken, „freuen sich, dass es zu diesem Bau kommt“ [10], wie sie in einem offenen Brief kundtun. Weniger Freude dagegen haben die Bürger von Gohlis.

(Von L.S.Gabriel)

Wie einfältig-naiv die Verräter Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland sind, wenn es um den Islam und seine Taqqiya-Meister geht, bewies ja schon die evangelische Pfarrerin Beate Frankenberger der Münchner Evangelischen Kirche St. Lukas, als sie im März diesen Jahres den Penzberger Imam Idriz [11] ihre Kanzel für den moslemischen Schlachtruf überließ. Dass weltweit Christen von Moslems verfolgt und abgeschlachtet werden, stört diese freudig erregten Islamverharmloser offenbar nicht im Geringsten. Frei nach dem Motto: „Ist ja auch nur Religion“ und „schließlich leben wir in einem freien Land und haben Religionsfreiheit“.

Dass dieser weitere Islamtempel in Gohlis nun von der Ahmadiyya-Abspaltung gebaut und betrieben werden soll, macht das Projekt um nichts besser. Die Ahmadiyya geben sich gerne als die nun aber wirklich „gemäßigten und weltoffenen“ Vertreter des Islams aus. Sind es aber mitnichten. In Wahrheit sind sie sowohl den Christen als auch den Juden gegenüber offen feindlich gesinnt.

Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya Koran, S. 644, Anm. 153)

Die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad [12]“ dieser Gruppe.

Die Ahmadiyya-Expertin Hiltrud Schröter schrieb [13] über die Sekte:

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. (..) Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. (..) Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will.

Das alles stört aber die Verantwortlichen, allen voran Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), nicht im Geringsten. Und noch weniger kratzt ihn, dass die Anwohner dieses Projekts strikt dagegen sind. Nun hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Die „Bürgerinitiative Gohlis sagt Nein“ hat auf ihrer Facebookseite [14] schon knapp 4800 Unterstützer. Und mehr als 1000 Menschen haben bisher die dafür erstellte Online-Petition [15] unterzeichnet.

Man befürchtet eine Islamisierung des ganzen Stadtteils, ein unerträgliches vermehrtes Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Zunahme der Straftaten und auch Unruhen innerhalb der Moslemgemeinschaft [16].

Seitens der Medienwelt haben die besorgten Bürger wie immer keine Rückendeckung zu erwarten – im Gegenteil. Die Leipziger Volkszeitung [17] verunglimpft die Initiatoren und deren Unterstützter als  Personen, die im „Schutz der Anonymität auf dem Facebook-Portal vor allem Ressentiments gegen Muslime pflegten“. Der Verfassungsrechtler Karl-Albrecht Schachtschneider wird ebenso in die „rechte Tonne“ getreten, wie die Islamkritikerin Necla Kelek.

Der Betroffenheits-Bericht von Spiegel TV ist bemüht, uns den Vorsitzenden der Gemeinde als „promovierten Ingenieur“ vorzustellen, wohl um seine Seriosität zu unterstreichen. Wer ihn sieht, weiß es besser. Sein „Kalifen-Outfit“ spricht Bände und als er erklärt, dass es im Inneren der Moschee eine Lautsprecheranlage geben werde, um die von Männern vorgetragenen Predigten auch in die separaten Räume der Frauen zu übertragen, wissen wir, wie weit es mit der Weltoffenheit dieser Leute gediehen ist. Danach ist der Beitrag noch recht bemüht, ja keinen Zweifel an der rechtsradikalen Gesinnung der Bürgerinitiative aufkommen zu lassen.

Auch die Tatsache, dass in unmittelbarer Umgebung des Moschebaugrundstückes derzeit neue Asylbewerberunterkünfte eingerichtet werden und von da aus schon genug Konfliktpotential, ähnlich wie in Chemnitz (PI berichtete [18]), in diesem Stadtgebiet gegeben sein wird, ist kein akzeptables Argument für die Verantwortlichen.

Die Bürger von Leipzig-Gohlis brauchen also jede Unterstützung im Kampf gegen die Islamisierung ihrer Heimat und gegen eine hirnlose islamverharmlosende Politik.

Hier geht’s zur Online Petition [15].

Kontakt:

» Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD): obm@leipzig.de [19]

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Nordstadt: Sechs Männer verprügeln 20-Jährigen

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt | 54 Kommentare

Phantombild des RäubersEin Fall wie aus dem Bereicherungs-Lehrbuch: [20] Nordstadt. Nach Informationen der Polizei forderte der etwa 1,75 Meter große Mann [Phantombild l.] den 20-Jährigen auf, ihm seine Geldbörse zu geben. Als dieser sich weigerte, griff der etwa 25 Jahre alte Täter ihn an. Kurz darauf kamen nach Aussage des Opfers noch fünf weitere Männer dazu, die auf den 20-Jährigen einschlugen und -traten. Einer der Männer benutzte offenbar einen Teleskopschlagstock. Während der Prügelei entriss der Gesuchte dem Opfer das Portemonnaie. Herr Gauck, bitte nicht vergessen, in Ihrer Weihnachtsansprache Ihre Sorge vor der Gewalt auf Straßen zu erwähnen, „wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

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NDR macht Linksextremisten zum „Experten“

geschrieben von PI am in Altmedien,Deutschland,Extremismus | 32 Kommentare

[21]Wie eng das Beziehungsgeflecht zwischen Medien und linksextremer Szene mitunter ist, zeigt aktuell ein Bericht des NDR. In diesem beschäftigt sich die Autorin Tabea Tschöpe mit der Identitären Bewegung in Niedersachsen. Als vermeintlichen Experten lässt die Journalistin dabei Olaf Meyer (Foto r.), seines Zeichens Sprecher der „Antifaschistischen Aktion Lüneburg [22]„, zu Wort kommen. Was nicht erwähnt wird: Meyer befindet sich in ständigem Konflikt mit dem Gesetz, ist unter anderem wegen der Beleidigung von Polizeibeamten, Öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz verurteilt worden [23].

Strafprozesse missbraucht der langzeitarbeitslose Linksradikale regelmäßig als Bühne für seine wirren politischen Ansichten. So zitierte [24] er etwa im Schlusswort eines Beleidigungsprozesses die RAF-Terroristin Irmgard Möller und den kommunistischen Vordenker Friedrich Engels. 2007 musste Olaf Meyer zudem wegen falscher Tatsachenbehauptungen eine Unterlassungserklärung gegenüber der Landsmannschaft Ostpreußen abgeben. Im Jahr darauf war er in einen Überfall auf einen NPD-Stand verwickelt [25]. Und 2012 erfand er gar einen Messerangriff auf sich selbst.

Das alles ist bekannt und im Internet mit wenigen Mausklicks recherchierbar. Dennoch lässt NDR-Frau Tabea Tschöpe den radikalen Verfassungsfeind zu Wort kommen und adelt ihn damit als Experten. An Naivität mag man da kaum noch glauben.

Tschöpe schreibt [26]:

Eine Gruppe Jugendlicher protestiert in einer Fastfood-Filiale gegen die Globalisierung und Amerikanisierung, filmt sich dabei und stellt das Video ins Netz. Das machen viele, und es klingt zunächst nicht weiter beunruhigend. Wenn auf Bannern und T-Shirts der Jugendlichen allerdings der elfte Buchstabe aus dem griechischen Alphabet „Lambda“ in gelber Farbe zu sehen ist, dann verbirgt sich dahinter eine weniger harmlose Truppe: Sie nennt sich „Identitäre Bewegung“ und vertritt rassistische und islamfeindliche Gedanken. In ganz Deutschland gibt es mehr als 50 Gruppen, davon fünf in Niedersachsen. Auch in Lüneburg sind die „Identitären“ aktiv.

Knapp 20 Mitglieder haben die „Identitären“ laut ihrer Facebook-Seite in Lüneburg. Dies bestätigte der niedersächsische Verfassungsschutz. „In Niedersachsen sind mit Hannover und Lüneburg zwei regionale Zentren der ‚Identitären‘ festzustellen, die sich in den letzten Monaten aufgrund reger Aktivitäten, mitunter öffentlichkeitswirksamer Aktionen, herausgebildet haben“, erklärte der Sprecher der Behörde, Frank Rasche, schriftlich dem NDR.

Öffentlichkeitswirksame Aktionen, das sind zum Beispiel Flashmobs: In einer Lüneburger Fastfood-Filiale protestieren die „Identitären“ im Juni 2013 gegen die vermeintliche Amerikanisierung des Essens. Als im August in Garbsen bei Hannover eine Kirche in Brand gesteckt wurde, fragte die Identitäre Bewegung auf Plakaten: „Brandursache: Vielfalt?“

Die Flashmobs sind zwar vorbei, anschauen kann man sie trotzdem. Modern aufbereitet als Videos im Netz. Genau aus diesem Grund übe die neue Rechte auf Jugendliche womöglich eine Faszination aus, befürchten viele. Auch Olaf Meyer von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg: „Weil sie ihren Rassismus modern und jugendgerecht verpacken, viele Leute dadurch auch ansprechen und nicht zu dogmatisch auftreten – wie die NPD.“

Die „Identitären“ äußern sich bislang nicht offen rassistisch. Der Verfassungsschutz schreibt: „Die Identitäre Bewegung wählt in ihren Internetauftritten gemäßigte Formulierungen.“ Im Juni 2013 wies der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) aber auf die islamfeindliche Haltung und das völkisch-nationalistische Denken der Bewegung hin.

Zwar kann der Verfassungsschutz derzeit nicht bestätigen, dass die „Identitären“ sich personell mit Rechten oder Rechtsextremen überschneiden. Doch der sogenannte Gruppensprecher der Lüneburger Bewegung war bislang bekannt in der rechten Szene, wie Meyer sagt: „Das ist ein junger Mann aus Bardowick, der bis Sommer 2012 noch in der NPD aktiv war.“ Auf der Berufsschule in Lüneburg habe der angehende Zimmermann weitere Aktivisten um sich geschart. Der niedersächsische Verfassungsschutz prüft zurzeit, ob er die „Identitäre Bewegung“ im Land offiziell beobachten wird. In Bremen passiert das schon.

Was der Verfassungsschutz zu ihrem Kronzeugen Olaf Meyer zu sagen hätte – das lässt Tschöpe die Leser lieber nicht wissen…

» Kontakt: info@ndr.de [27]

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Video: Steinigung einer weißen Frau in Südafrika

geschrieben von PI am in Afrika,Diversität,Kriminalität,Multikulti,Rassismus,Südafrika,Video | 158 Kommentare

„Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt. Unaufhörlich.“ Dieses Zitat von George Orwell passt sehr gut zu folgendem Video, auch wenn es nicht ein Stiefel ist, der in das Gesicht der Gepeinigten tritt, sondern Steine, die auf eine wehrlos am Boden liegende Frau fliegen. Unaufhörlich, bis sie kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.

(Von Eternia)

In dem Video, das irgendwo in Südafrika entstanden ist, sieht man eine nackte Person, die nur noch mit Socken bekleidet am Boden liegt. Im Titel ist zu lesen, dass es sich um eine Frau handelt, die zuvor vergewaltigt wurde. Mehrere Männer werfen teils kiloschwere Steine auf sie. Die Szene spielt an einer viel befahrenen Straße. Bei jedem Steinwurf johlt die Menschenmenge auf. Zivilcouragiertes Eingreifen gibt es nicht. Selbst kleine Jungen beteiligen sich an der Barbarei. Einer der Täter trägt eine Schuluniform. Die genauen Umstände des Videos sind bis jetzt unklar. Nur eines scheint gesichert – bei der Person handelt es sich nicht um einen ebenfalls in Südafrika gesteinigten somalischen Mann. Das Video tauchte unter diesem Titel auf Youtube auf. Captain Stanley Jarvis von der Polizei in Port Elizabeth schloss einen Zusammenhang mit dem getöteten Somali aus, auch wenn Videos auf Youtube dies nahe legten.

Rassistisch motivierte Morde sind in Südafrika an der Tagesordnung. Besonders die weiße Minderheit ist davon betroffen. Laut der unabhängigen Organisation Genocide watch [28] erfüllt Südafrika in Bezug auf einen Völkermord bereits die Stufe 5 von insgesamt acht Stufen. Das bedeutet, es bilden sich Gruppen, die offen zu Völkermord aufrufen. Hinter solchen Aufrufen stecken oft Anhänger des ANC, dessen Kampflieder schon zu Mandelas Zeiten mit dem Schlachtruf „Kill the boer“ – tötet die Buren (Weißen), gespickt waren. Auf der offiziellen Facebook-Seite von Julius Malema, dem Jugendführer des ANC, tauchen öfter Völkermorddrohungen gegen weiße Südafrikaner auf (zum vergrößern auf das Bild klicken):

Africa [29]

In europäischen und amerikanischen Medien wird oft behauptet, dass es generell eine hohe Mordrate in Südafrika gibt. Jedoch zeigen Kriminalitätsstatistiken, dass die weiße Minderheit vier mal häufiger zu Gewaltopfern wird als der Rest der Bevölkerung, was auch nicht mit der ungleichen Verteilung des Reichtums erklärt werden kann. Denn die meisten Gewalttaten sind keine Raubdelikte.

Hier das Video der Steinigung der Frau (Achtung: Nichts für zartbesaitete Gemüter):

Von all diesen Vorgängen erfahren Sie wie immer nichts aus unseren Medien. Stattdessen haben die 68er-Eliten nun etwas neues entdeckt, mit dem sie Europäer in die moralische Geiselhaft nehmen wollen. Sie nennen es Alltagsrassismus, und der versteckt sich hinter Begriffen wie Zigeunersoße oder Mohrenkopf. Business as usual. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

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Libyen jetzt ein gescheiterter Staat

geschrieben von kewil am in Libyen | 55 Kommentare

Mit der Ausrufung einer Regierung für die Region Cyrenaika geht der Staatszerfall Libyens in eine weitere Runde. In Libyen bestehen die drei historischen Regionen Cyrenaika im Osten, der Fezzan im Süden und Tripolitanien im Westen auf mehr Eigenständigkeit. Ein gemeinsamer Staat interessiert niemand. Dies berichtet erschreckt [30] die FAZ und Schreiber Rainer Hermann meint, das sei nicht in unserem Interesse. Aber daß der Friedensnobelpreisträgert Obama und die NATO Libyen zerbombten und die „Rebellen“ mit Waffen unterstützten, das war in unserem Interesse oder wie?

Auch die FAZ gehörte zu den Kriegstreibern im „arabischen Frühling“ wie die ganze deutsche Presse! Das ist das Ergebnis! Und nicht vergessen die Flüchtlinge! Man hat den Eindruck, es gibt einen westlichen Geheimplan, nach dem im ganzen Nahen Osten und in Nordafrika noch mehr Flüchtlinge erzeugt werden müssen und Millionen der Weg nach Europa freigebombt werden soll! Anders ist diese westliche Idiotenpolitik nicht mehr zu begreifen. Oder ist der Zerfall der arabischen Staaten im Interesse Israels?

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Aachen: Straßengang jagt Polizisten

geschrieben von PI am in Bürgerkrieg,Polizei | 198 Kommentare

[31]Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen. Soweit die ersten Zeilen eines aktuellen Artikels in der Aachener Zeitung [32] (weiter nur gegen Bazahlung). Vielleicht weiß einer unser Leser aus dem Aachener Raum Näheres über diesen Vorfall in der stark bereicherten Elsassstraße. UPDATE: Jetzt mit dem kompletten Artikel! (Danke an PI-Leser terence)

Die Aachener Zeitung schreibt in ihrer Print-Ausgabe vom 26.10.:

Eskalation in Elsassstraße: Straßengang jagt Polizisten

Versuch einer Festnahme misslingt. Polizei räumt vor 50 bis 60 aggressiven Personen das Feld. Sorge um „rechtsfreie Räume“.

Aachen. Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen – weil sich auf der Gegenseite mittlerweile 50 bis 60 aggressive Personen versammelt haben. Was anmutet wie Szenen aus einem harten Hollywood-Streifen über New Yorker Straßengangs, hat sich am Donnerstagabend ganz real im Aachener Ostviertel abgespielt – und tags darauf vor allem auch im Polizeipräsidium in der Aachener Soers für heftige Diskussionen gesorgt. „Da gibt es einige Leute, die wohl glauben, sie befinden sich in einem rechtsfreien Raum“, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Schmitz auf Anfrage der AZ den äußerst bedenklichen Vorfall. „Aber das ist eine Entwicklung, die wir auf keinen Fall dulden werden.“ Seinen Anfang nimmt das Ganze am Donnerstag gegen 19 Uhr in der Elsassstraße. Ein Streifenwagen ist dort just in dem Moment unterwegs, als ein mit Haftbefehl gesuchter 20-Jähriger ein Lokal verlässt. Einer der Polizeibeamten erkennt den Mann, dieser wiederum ergreift sofort die Flucht. Der Polizist verfolgt ihn zu Fuß, wird dabei allerdings schnell selber zum Gejagten. Denn eine Gruppe von zehn bis 15 Personen, die die beiden passieren, nimmt ebenfalls die Verfolgung auf – und jagt den Polizisten. „Scheiß-Bulle“ rufen sie dem Beamten hinterher, „wir kriegen dich und hauen dich kaputt“. Dem Polizisten gelingt die Flucht, man ruft Verstärkung, mehrere Streifenwagen kommen hinzu. Die Polizei will den 20-Jährigen, der bereits mehrfach als Gewalttäter in Erscheinung getreten ist und diesmal wegen Falschgelddelikten gesucht wird, unbedingt ausfindig machen. Doch wieder ist man deutlich unterlegen: Die Beamten sehen sich mitten auf der Straße einer Gruppe von 50 bis 60 Personen gegenüber – und räumen das Feld. „Das sind Situationen, in denen man sich zum Zwecke der Deeskalation lieber erstmal zurückzieht und später zuschlägt“, sagt Schmitz. Zwei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs werden sofort gestellt: gegen den 20-Jährigen und gegen einen 26-Jährigen, der der Polizei bekannt ist. Die Ermittlungen gegen die übrigen Personen laufen unter dem Stichwort „unbekannt“. Über weitere Maßnahmen hüllt sich die Polizei in Schweigen. Was zunächst bleibt, ist Unbehagen bei den Bürgern – und auf den Fluren des Präsidiums. „Der Kollege hatte wirklich Angst um sein Leben“, sagt Schmitz. „Man stelle sich nur vor, er wäre auf der Flucht gestolpert oder hätte seine Dienstwaffe gezogen.“

» pressestelle.aachen@polizei.nrw.de [33]

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Times zählt „Energietote“

geschrieben von kewil am in Energie,Wirtschaft | 60 Kommentare

Die Briten sind überparteilich für Kernkraftwerke und lachen uns aus. In einem Artikel der Times vom Montag (nicht online) werden die Toten der verschiedenen Energieträger aufgezählt. Unter Einbeziehung der Unfälle von Tschernoblyl (das nebenbei gesagt ein militärischer Reaktor war) und Fukushima wird folgendes vorgerechnet: Kohle tötete fast 2000 Mal mehr Menschen, Bioenergie 50 Mal mehr, Gas 40 Mal mehr, Wasser 15 Mal mehr, Sonne 5 Mal mehr und die Windkraft doppelt soviele wie das Atom. (Zitiert nach FAZ vom Donnerstag – ebenfalls nicht online. Sollte jemand den Times-Artikel haben, bitte reinkopieren! Danke!)

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NDR schwingt Rassismuskeule gegen Studenten

geschrieben von PI am in Altmedien,Islam ist Frieden™,Kampf gegen Rechts™,Linksfaschismus | 76 Kommentare

[34]Eine neue Gefahr nazistischer Bedrohung hat der NDR ausgemacht: Weil in einer Studie des UmErziehungswissenschaftlers Wassilis Kassis (Foto) 50 bzw. 60 % der Studenten den Aussagen „Mit weniger Ausländern gäbe es in Deutschland weniger Probleme“ und „Deutsche Frauen sollten keine Muslime heiraten“ zustimmen, beklagt der NDR in seiner Sendung Kulturjournal vom 21.10. (22.45 Uhr) [35] „Vorurteile und Diskriminierung“ an deutschen Hochschulen. Gleichzeitig spricht er den Hochschulen Internationalität und Weltoffenheit ab und wirft den Studenten vor, Vorurteile und Rassismus zu hegen.

(Von Julian)

Um eines vorwegzunehmen: Natürlich sind die zitierten Aussagen pauschalisierend formuliert – beispielsweise geht aus Aussage 1 nicht hervor, welche Nationalitäten, welche kulturellen Hintergründe mit dem Begriff „Ausländer“ überhaupt gemeint sind und auch nicht, welche Probleme. Doch wie, liebe GEZ-Redakteure, hätten die Studenten die Aussagen denn wahrheitsgemäß (!) beantworten können, ohne die Rassismuskeule übergezogen zu bekommen? Es ist zum Beispiel sogar schon der linken Mainstreampresse aufgefallen [36], dass Deutschland seit der EU-Osterweiterung zunehmend mit massenhafter Armutszuwanderung aus Osteuropa konfrontiert ist, die Straßenzüge in Ghettos und Städte in Hochburgen der Kriminalität verwandelt. Auch ist bekannt, dass Personen mit „MiHiGru“ aus „Südland“, die ebenfalls zum Kreis der „Ausländer“ gezählt werden könnten, besonders häufig in die Kriminalstatistiken eingehen – und das meist nicht als Opfer.

Hier der Beitrag des NDR-Kulturjournals:

Natürlich bedeutet dies – nur um nicht selbst in Rassismusverdacht zu kommen – nicht, dass alle Osteuropäer oder alle „Südländer“ Kriminelle sind. Doch ist es rassistisch, auf offenkundig bestehende Zusammenhänge hinzuweisen? Hätten die Studenten diese Zusammenhänge bei der Beantwortung ignorieren sollen, nur um nicht verallgemeinern zu müssen? Tatsache ist: so wie die Aussagen formuliert sind, ist eine Differenzierung unmöglich. Würde der NDR seinen Informationsauftrag ernst nehmen, ginge er den „Problemen“, die von einer nicht unerheblichen Zahl der Studenten im Zusammenhang mit Ausländergruppen offenbar gesehen werden, nach. Diese dürften in erster Linie in einer über Jahre und Jahrzente verfehlten, staatlichen Einwanderungspoltik zu finden sein. Doch der NDR wäre nicht der NDR, würde er nicht stattdessen die Meinung der Studenten bewusst missverstehen – und im Sinne eines noch stärkeren, steuerfinanzierten „Kampf gegen Rechts“ missbrauchen. Finanziert durch uns, über die allseits beliebte GEZDemokratieabgabe.

Kontakt:

» Wassilis Kassis: wkassis@uni-osnabrueck.de [37]
» NDR-Kulturjournal: fernsehen@ndr.de [38]

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Sagt CDU/CSU Ja zum Doppelpass?

geschrieben von kewil am in Altparteien,Siedlungspolitik | 94 Kommentare

[39]Die kommende große Koalition dürfte zur schlimmsten Regierung der Nachkriegszeit werden. Die CDU wirft alles über Bord, was noch an konservativem Ballast übrigblieb. Der Mindestlohn, der Millionen an Jobs gefährdet, ist erst der Anfang. Natürlich kommen auch nach ein paar Wochen Steuererhöhungen auf uns zu. Und die Einwanderungspolitik wird rot. So liest man jetzt, daß auch der Doppelpass für jene Ausländer kommt, die sich nicht für Deutschland allein entscheiden können:

Bei führenden Unionspolitikern wächst die Bereitschaft, einen Doppelpass in Deutschland zuzulassen. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS meldet, warb Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier in der CDU-Vorstandssitzung dafür, die Diskussion „ohne Schaum vor dem Mund“ zu führen. Die Union solle sich in den Verhandlungen mit der SPD „gesprächsoffen“ zeigen.

Die Charaktermaske Bouffier will in Hessen [40] doch auch in eine Koalition. Und nur darum geht es den Abgeordneten aller Parteien. Regieren! Von Programmen, Zielen, dem Nutzen für das deutsche Volk oder ähnlichen altmodischen Politideen keine Spur. Lumpereien an allen Ecken und Enden!

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