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Hamas-Krieg gegen Israel: Das Medienmuster

hamas_kriegDurch historische, politische und religiöse Ursachen ist der jüdische freiheitlich-demokratische Staat Israel die Frontlinie des freien Westens gegen den Islam geworden. Israel ist die zivilisatorische Pufferzone gegen eine ständig vorhandene gnadenlose islamische Barbarei. Der neuerlich durch die Hamas provozierte Krieg wirft die Frage auf: Warum wollen sie jetzt Krieg? Wie geht es der Hamas? Wollen sie sich gegenüber ISIS und Konsorten profilieren; fühlen sie sich isoliert oder sind sie einfach nur pleite? Nein, sie haben sich mal wieder entschieden, Krieg gegen Israel zu führen, wohl wissend, dass sie auf dem militärischen Schlachtfeld verlieren werden, aber sie sind nicht unbegründet optimistisch, auf dem politischen Feld gewinnen zu können.

(Von Alster)

Sie wissen, dass Israel umgekehrt weiß, dass sie militärisch gewinnen werden, aber eine politische Niederlage befürchten müssen – schlechte Presse, Un-Resolutionen usw. Die Hamas braucht weltweite Verurteilungen von Israel. Dann sprudelt nicht nur das Geld; auch die Presse, die Pro-Palästinenser-Demonstrationen und sonstige westliche Unterstützung.

Und die Presse spurt. Die Reporter verstecken sich dabei genauso hinter Zivilisten, wie es die Hamas vormacht. Und die Palästinenser-Aktivisten brauchen diese Bilder der zivilen „Opfer“ als Waffen im ideologischen Krieg gegen Israel.

Die 10 üblichen Phasen der Medien, in der eine „Standard“ Krise zwischen Hamas und Israel abläuft:

Phase 1: Hamas provoziert Israel, indem sie versuchen, Israelis gefangen zu nehmen, Israelis zu töten und /oder massenweise Raketen auf zufällige Ziele in Israel abfeuern. Die Weltpresse gähnt, und irgendwelche Berichte darüber gibt es selten oder gar nicht.

Phase 2: Irgendwann reicht es den Israelis mit den Hamas-Provokationen. Sie reagieren mit chirurgischen Luftschlägen gegen bestimmte Terroristen-Ziele, wobei sie versuchen, zivile arabische Verluste zu vermeiden.

Phase 3: Es klingelt bei den Journalisten, dass die Israelis reagiert haben und sie beginnen, den Konflikt zu thematisieren; in der Regel mit dem völlig irreführenden Titel: „Israel greift Gaza an“ – das entspräche etwa dem, wenn Zeitungen im September 1939 geschrieben hätten: „England und Frankreich greifen Deutschland an“ …

Phase 4: Hamas feuert massenweise Raketen – fast immer von einem zivilen Haus. Glücklicherweise richten die Raketen keinen großen Schaden an, weil Israel die Raketenabwehr „Iron Dome“ entwickelt hat. Als Israel reagiert und das Haus zerstört, sind Hamas und Journalisten froh. Jetzt haben sie ihre Geschichte. Dass Israel sein Geld für eine Raketenabwehr und Hamas sein Geld für Raketen verwendet hat, wird von den Journalisten zu ungunsten der Israelis ausgelegt: Israel hat Iron Dome, die armen Palästinenser haben nichts …

Phase 5: Die Journalisten halten nun ihre Mikrofone den Arabern entgegen, die in Zivilkleidung zivile Opfer beklagen. Journalisten beginnen unter sich einen Wettbewerb, wer die armen Araber am meisten bemitleiden kann. Nur äußerst selten bringen sie Reportagen über israelische Opfer der Hamas-Raketen.

Phase 6: Die USA, EU, UN und alle möglichen anderen verlangen nun von Israel, „Mäßigung“ zu zeigen. Gott bewahre, wenn Israel „unverhältnismäßig“ reagieren würde. Es könnte ja die Hamas erschrecken …

Phase 7: Araber in Zivil zeigen den vor Betroffenheit triefenden Journalisten Häuser, die von Bomben getroffen wurden, und beklagen alle die Kinder, Frauen, alten Männer, die von den bösen Israelis getötet wurden. Ein sehr hoher Anteil dieser Häuser wurde während des letzten Krieges getroffen, aber das wissen die Journalisten nicht, und das ist ihnen übrigens auch egal. Dass zu einem nicht geringen Anteil auch „neue“ Häuser durch verirrte Hamas Raketen getroffen worden sein können, ist den Journalisten auch egal.

Phase 8: USA = Obama, EU und UN drängen Israel, die Militäroperationen zu stoppen, bevor sie ganz ausgeführt ist.

Phase 9: Via Ägypten/Jordanien etc. wird ein weiterer Waffenstillstand ausgehandelt.

Phase 10: Die EU und die USA beginnen sofort, den Wiederaufbau des Gazastreifens zu finanzieren. Es wäre doch schlimm, wenn Hamas/Palästinenser Konsequenzen aus ihren Raketenangriffen erleiden würden – es könnte ja sein, dass sie damit aufhören würden.

Wie wäre es, wenn die arabischen Bruder-Nationen endlich die „palästinensischen Flüchtlinge“ als Bürger anerkennen, und die Weltgemeinschaft Israel als Brückenkopf gegen die Scharen der islamischen Dschihadisten verteidigen würde?

(Übersetzung aus dem Dänischen von Alster)

Einige Videos, die die ganze Lügerei offenbaren:

Kinder als Schutzschilde der Hamas:

Pallywood – nicht gelungene Schweinereien:




Stuttgart: Unbeteiligte fliehen vor Muslimen bei Anti Israel-Demo in umliegende Häuser

Stuttgart Anti-Israel Demo, 12.7.14,10 - Kopie2500 muslimische, meist türkische und palästinensische Anti-Israel Demonstranten hetzten vergangenen Samstag, den 12.7.14 mit Sprechchören wie „Kindermörder Israel“, „Frauenmörder Israel“ und Plakaten mit durchgestrichenem Davidsstern gegen die einzige echte Demokratie im Nahen Osten. Unterbrochen wurden die Hasstiraden immer wieder durch das Skandieren des Schlachtrufes: „Allahu akbar“.

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Wie in vielen an anderen Städten Deutschlands zuvor, rechnete die Polizei auch in Stuttgart mit deutlich weniger Demonstranten. (PI berichtete hier, hier, hier und hier).

Wie nur in der Druckausgabe der Stuttgarter Nachrichten zu lesen war, wurde die Menge durch eine rund 30-köpfige Gruppe, von vermutlich kurdischen Gegendemonstranten, beleidigt. Wie es weiter hieß, soll die Gruppe außerdem mit einer Israel-Fahne „provoziert“ haben. Daraufhin kam es zu handfesten Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und andere Gegenstände. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot von über 100 Beamten anrücken um die Lage wieder zu beruhigen.

Unbeteiligte Passanten, die vor dem Kunstmuseum Kaffee tranken, flohen vor den Ausschreitungen in das Museum. Weitere Fotos in der online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten.

Zur Kundgebung aufgerufen hatte, wie schon zuvor in Dortmund und Berlin, die „Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland“. Die Demo hatte auch einen besonderen „Stargast“, den aus dem Gazastreifen stammenden eingedeutschten Salafistenprediger Ibrahim Abou Nagie. Am Nachmittag verteilte dieser zuvor, zusammen mit seinen Glaubensbrüdern, an einem seiner Koran-Verschenkstände das Buch aus dem sich der Hass und die Gewaltausbrüche gegen Andersdenkende, insbesondere gegen die Juden, nährt.

Es stellt sich mittlerweile nicht mehr die Frage ob, sondern nur noch wann es wieder Pogrome gegen Juden in Deutschland geben wird. Die Übergriffe vergangen Sonntag in Frankreich ließen alle Dämme brechen, als Muslime in eine Synagoge einfielen, mehrere Menschen verletzten (einen davon schwer) und „Tod den Juden“ skandierten. Es wäre naiv anzunehmen, dass auch viele Muslime hierzulande nicht zu gleichen Taten fähig sind.

Pro Israel-Demo geplant

Am morgigen Dienstag, 17.00 Uhr plant die Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar, die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs und der Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung eine „Pro Israel-Demo“.

Auf dem Stuttgarter Schlossplatz wird außerdem Ulrich W. Sahm, Journalist und langjähriger Nahost-Korrespondent sprechen.

Zu den Veranstaltern ist anzumerken, dass diese sich in der Vergangenheit stets darum bemüht sahen, im Islam generell keine Gefahr zu sehen. Der Denkendorfer Kreis und die übrigen Veranstalter ernten durch ihre toleranzbesoffene Haltung gegenüber dem Islam die Früchte, in Form der jetzt deutschlandweit abgehaltenen Hass-Demos gegen Israel. In zahlreichen „Dialogveranstaltungen“ glänzten eben diese Veranstalter der angekündigten „Pro-Israel-Demo“ durch Blindheit gegenüber den Gefahren, die sie jetzt zu überrollen drohen. Und so glauben und behaupten diese trotzig weiter, der jetzt zu erfahrende Hass gegen Juden und Israel habe nichts mit dem Islam zu tun.

Über Judenhass ist eben nicht nur in der Charta der Hamas zu lesen. Die Grundlage für den jetzt wieder offen zu Tage tretenden Judenhass ist in dem für alle Muslime gültigen „heiligen“ Buch, dem Koran, gelegt worden. Wer für Israel Position beziehen möchte und dem sein Fortbestand wirklich etwas bedeutet, der muss auch gewillt sein Ross und Reiter zu nennen. Dazu gehört heute eben auch eine gehörige Portion political incorrectness!

Weitere Pro Israel-Demos sind zurzeit geplant in Köln, Berlin, München, Kassel und Frankfurt.




Vorstand der Deutschen Aidshilfe e.V.: „Islamkritiker gehören in Psychiatrie!“

izdebskiDass Islamkritiker bei Facebook diffamiert werden, ist nichts Neues. Im vorliegenden Fall geht die Beleidigung jedoch von einem hochrangigen Funktionär der Deutschen Aidshilfe e.V. aus. Manuel Izdebski (Foto) ist Vorstand bei diesem (staatlich stark bezuschussten Verein) und schreibt auf der Facebook-Seite des Journalisten David Berger über den linksgrünen Islamkritiker Daniel Krause, über den PI bereits mehrfach berichtet hat: „Lieber David Berger, tiefer kann man nicht sinken, wenn man Aids mit Kulturrelativismus vergleicht. Was der Herr Dr. Krause da von sich gibt, ist rechtes Gedankengut. Und ich mag nicht glauben, dass Du das auch noch verbreitest. Der Typ braucht kein Auditorium, sondern eine Psychiatrie“ (es ist der fünfte Kommentar von oben).

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Bezug nimmt Manuel Izdebski hierbei auf ein Video mit einer aktuellen Rede von Daniel Krause (PI berichtete), das David Berger auf seiner Facebook-Seite zur Diskussion gestellt hat. In diesem Video bezeichnet Daniel Krause den Kulturrelativismus als „neues Schwulen AIDS“. Insgesamt bekennt sich Krause klar als „links“ und unterwirft sich in seiner gewohnten Manier weitgehend den Geboten der politischen Korrektheit. Auf dem Video neben ihm zollen ihm seine linken Mitreferenten, die Kommunistin Mina Ahadi und der Neomarxist Hartmut Krauss, gebührenden Beifall. Von wegen „rechte“ Veranstaltung, wie Izdebski behauptet.

Wenn dieser Aids-Lobbyist schon linksgrüne Islamkritiker in die Psychiatrie einweisen will, was hat er dann bloß mit Islamkritikern aus dem „rechten“ Lager vor? Ins KZ einweisen? Oder mit AIDS infizieren?

Kontakt:

» E-Mail: izdebski@aidshilfe-unna.de

Hier das Video:




Tipp: Israel-Infos bei Debka!

debkaIsrael, Gaza und die Hamas sind derzeit leider wieder fast stündlich in den Schlagzeilen. Wer gute Infos haben will, sollte DEBKA anklicken! Habe das in Krisensituationen immer wieder gemacht und jedesmal profitiert. Hier werden Sie genauso über die neuesten Raketenangriffe informiert, wie über die politischen Implikationen und Aussichten. Alles hat Hand und Fuß und macht Sinn. Manche haben schon gemeint, die Seite hätte Verbindungen zum Mossad. Umso besser, die kennen sich aus! Einziger Minuspunkt: die Seite gibt es nur auf Englisch leider!




Das Problem der CDU mit türkischen Rassisten

wölfeBeim Werben um muslimische Wähler, die zur Bildung einer „neuen Gesellschaft“ beitragen und somit laut Forderung muslimischer und nichtmuslimischer Funktionäre dem wachsenden Anteil verfassungsfeindlicher Korangläubiger in der Gesellschaft Rechnung tragen sollen, liegt die CDU im Vergleich zur SPD um einiges zurück. Daher ist die Partei auch nicht wählerisch, wenn es darum geht, Anhänger der türkischen Nationalisten aufzunehmen, die dort aktiv mitwirken und ihre Forderungen stellen, was der Landeschef der Union und Moslemfreund Armin Laschet „integrativ“ findet, denn die CDU möchte wohl nicht länger eine christliche Partei, sondern eine Partei der (muslimischen) Vielfalt sein!

(Von Verena B., Bonn)

Peinlich allerdings für die CDU-Parteiführung, dass die islamfeindliche rebellische und daher bei ihren Parteifreunden größtenteils unbeliebte Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel im Dezember 2013 einen Antrag stellte, der die Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft radikal islamistischer Gruppen wie den „Grauen Wölfen“ in der CDU festschreibt, die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft werden. Pantel wollte damit verhindern, dass Sympathisanten der Grauen Wölfe in die Partei aufgenommen werden und sicherstellen, dass bereits aufgenommene Mitglieder aus der Partei ausgeschlossen werden.

Das brachte ihr den Zorn von Bülent Arslan, des (Ex-) Vorsitzenden des Deutsch-Türkischen Forums (DTF), ein, das sich, weil problematisch geworden, am 25. Juni in „Union der Vielfalt“ umbenannt hat.

Arslan, der mit seiner Beratungsfirma „imap Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung“, Unternehmen und Kommunen im Bereich der Integrationslösungen, der Außenwirtschaft im Nahen und Mittleren Osten und des interkulturellen Marketings berät und damit Geld verdient, musste inzwischen seinen Vorsitz beim DTF, jetzt „Union der Vielfalt“, an die junge Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf abgeben, die ein Ziehkind des CDU-Migrantenpapstes Armin Laschet ist.

Die WAZ hatte seinerzeit die Teilnahme Arslans an Veranstaltungen der Grauen Wölfe aufgedeckt, und er musste zugeben, dass es in der CDU graue Wölfe gibt, die dort nichts zu suchen hätten. Es sei aber äußerst schwierig, diese aus der Partei auszuschließen. Die Frage, warum das so schwierig ist, konnte oder wollte die Parteiführung nicht beantworten.

Zafer Topak, der wohl bekannteste Graue Wolf aus der Stadt Hamm, zu dessen Feindbildern ethnische Gruppen wie Kurden, Armenier und andere gehören, fühlte sich wegen dieser Vorwürfe naturgemäß beleidigt und angegriffen und schrieb mehrfach an Laschet – ohne jedoch eine Antwort zu erhalten.

Die WELT berichtet:

Der türkischstämmige Christdemokrat sitzt im Integrationsrat der Stadt Hamm und bekennt sich zwar zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung; zugleich aber wirbt er für Gruppierungen, die als Gefahr für eben diese Grundordnung angesehen werden. So manch einer würde ihn gern aus der Partei ausschließen, aber Topaks Ansichten sind bereits seit seinem Eintritt in die CDU in Hamm 2001 bekannt, und niemand hat sich bislang groß daran gestört.

„Nationalismus gibt es mit der Muttermilch“

Topak verteidigt aktuell via Twitter die Ülkücü-Bewegung, die auch als Graue Wölfe oder von den eigenen Anhängern als „Idealisten“ bezeichnet wird. „Jeder muss sich damit abfinden, dass ich ein Ülkücü bin“; er sei ein „Idealist“. Ausführlich erklärt er – auch an Laschet gerichtet – dass dies nichts Schlimmes sei, Ulkücüs seien „nicht radikal“, „keine Faschisten“, er selbst sei „kein Extremist“.

Nordrhein-Westfalens Verfassungsschutz hat freilich andere Erkenntnisse über die Ülkücü-Bewegung und ihre „Idealisten“-Vereine gesammelt, die als gemeinschaftsstiftendes Symbol den Wolf verehren und dessen Mitglieder mit einer zum Wolfskopf geformten Hand grüßen. Das NRW-Innenministerium hat sogar neben der Erwähnung im Verfassungsschutzbericht eine eigene Broschüre über die Grauen Wölfe herausgegeben. Immerhin sollen rund 2000 Personen dem Verband mit der Abkürzung ADÜTDF angehören. Dieser Verband gilt als deutsche Vertretung der türkischen Partei MHP und als Sammelbecken für „Idealisten“ und Graue Wölfe.

Nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden sind die Grauen Wölfe als verfassungsfeindlich einzustufen. Sie wollen demnach ein großtürkisches Reich errichten und halten andere Völker für minderwertig. Im Internet werde „in volksverhetzender Weise zu Körperverletzung, Mord und sogar Lynchjustiz aufgerufen“, erklärt das nordrhein-westfälische Innenministerium.

Aber so lange konkret keine Terroranschläge in Deutschland durchgeführt werden, sind Mordaufrufe und Bombenbau-Anleitungen laut jüngstem Urteil des BGH ja nicht mehr strafbar!

Sympathisant Topak widerspricht solchen Darstellungen vehement: Er behauptet, dass alle Türken Graue Wölfe seien. Der Wolf gehöre zum Entstehungsmythos der Türkei. „Nationalismus gibt es bei uns mit der Muttermilch“, twitterte Topak.

Dass Topak einen türkischen Nationalismus verteidigt, muss selbstverständlich von Politkern eines Landes respektiert werden, in dem deutscher Nationalismus und auch Populismus die größten, rechtsextremen und rassistischen Todsünden überhaupt sind!

Keine klare Linie im Umgang mit Grauen Wölfen

Er hat auch keine Probleme, mit einer anderen vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), Kontakt zu halten: „Wir sollten mit allen Gruppierungen wie zum Beispiel Ditib, VIKZ, IGMG, ADÜTDF und der Gülen-Gruppe zusammenarbeiten. Wir dürfen nicht spalten. In der CDU sollte die Zugehörigkeit zu den Verbänden keine Rolle spielen“, sagt Topak der „Welt“.

Er kann sich auch darauf berufen, dass sich deutsch- und türkischstämmige Politiker bei Sympathisanten der Grauen Wölfe blicken ließen und sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, sie seien mit Extremisten auf Tuchfühlung gegangen. Topak schreibt bei Twitter und verteidigt Ülkücü, seitdem die „Welt“ über die Gründung der neuen Migrantenorganisation Union der Vielfalt in der NRW-CDU berichtet hatte – und darüber, dass Topak der Zutritt verweigert wurde.

In der Partei gibt es widersprüchliche Aussagen und Wahrnehmungen, wenn man etwas über den Umgang mit Grauen Wölfen oder anderen extremistischen Gruppen erfahren will. CDU-Generalsekretär Peter Tauber erklärte jüngst via Twitter: „Extremisten haben in der CDU nichts verloren. Aber wir machen keine Beschlüsse für einzelne Gruppen. Punkt.“

CDU-Bundesvize Laschet twitterte noch vor zwei Monaten mit Hinweis auf die Grauen Wölfe, es gäbe „Leute, die sehen dauernd Gespenster“. Vor zwei Wochen betonte er bei der Union der Vielfalt, es gebe „keine reale Diskussion“. Dagegen gestand Bülent Arslan, Chef des früheren Deutsch-Türkischen Forums (DTF) in der NRW-CDU, ein, dass es Graue Wölfe in der Partei gebe. Sympathisant Topak behauptet gar, es seien viele.

Bereits 2008 gab es Kritik an der Nähe des 1997 gegründeten DTF zu den Grauen Wölfen vom damaligen Vorstandsmitglied des DTF in Köln, Ali Yildiz: „Es kann nicht sein, dass wir uns auf der einen Seite gegen Pro Köln zusammenschließen und auf der anderen Seite die türkische NPD über die CDU Köln hofieren.” Dementsprechend konsequent erklärte Yildiz seinerzeit seinen Rücktritt.

Beim Begriff „Graue Wölfe“ handelt es sich um verschiedene Organisationen, wie zum Beispiel die Moschee- und Kulturvereine, die Türk Federasyon (Gründung 1978, ATIB (Gründung 1987), ATB (Gründung 1993), die Parteien MHP und BBP sowie weitere Organisationen. Sie alle vertreten einen extremen Rassismus gegen Armenier und Kurden.

Die Grauen Wölfe waren aber von Anfang an nicht nur eine Partei, sondern auch eine Organisation, deren führende Mitglieder mit Heroin große Geschäfte machten. Zum Wohle der Partei, wie es intern hieß. 1978 baute die MHP in Europa ihre Auslandsorganisation auf. Die Zentrale war die „Türk-Föderation“ in Frankfurt. Und ein Jahr später gab der damalige Führer der „Türk-Föderation“, Lokman Kondaci, zu, „dass die Organisation Heroin schmuggelt“. Er nennt auch einen Namen, den seines Nachfolgers: Serdar Celebi, jetzt Ehrenvorsitzender der ATIB.

Celebi ist ein Taktiker, Planer und Programmierer, er ist einer der fähigsten Männer innerhalb der Organisation. Er lebte und wirkte in Frankfurt bis Ende 1990 und wurde in Italien mit dem Papst-Attentat vom Gericht in Verbindung gebracht (Der Spiegel vom 03.06.1985, 23/1985 , „Sibyllinische Signale“). In der Türkei lag ein Haftbefehl gegen ihn vor, ebenso wie gegen viele andere Mitglieder der „Türk-Föderation“, denn nach dem Militärputsch in der Türkei im September 1980 flüchteten viele gesuchte MHP-Straftäter, Mörder insbesondere, nach Deutschland und stellten Asylanträge. Die wurden in aller Regel auch gewährt. Unterdessen führten sie in Deutschland das weiter, womit sie in der Türkei zu einer der gefürchtetsten faschistischen Bewegungen wurden: Terror. „Einrichtungen ausländischer Gewerkschaftsmitglieder über Nacht zerstört, Rollkommandos eingesetzt, Morde verübt und Morddrohungen ausgesprochen“ (Presseerklärung der IG-Metall Bezirksleitung Stuttgart, 30. Juni 1980). Über die Zusammenarbeit von NPD und „Grauen Wölfen“ kann man in der Anfrage der Linkspartei im Landtag von Thüringen vom April 2011 und im Bundestag vom 17.10.2011 nachlesen.

Ali Yurtaslan, das ehemalige Mitglied des Exekutivkomitees der türkischen rechtsradikalen MHP in Europa, erklärte auf die Frage, woher die Finanzmittel der MHP kommen:

„Die Finanzmittel kamen zum größten Teil aus der Arbeit der MHP-Militanten, die ins Ausland geschickt wurden. Mit Hilfe dieser Personen wurden Heroin und andere Drogen ins Ausland geschmuggelt. Die Einkünfte aus dem Verkauf dieser Drogen bildeten die wichtigsten Einnahmequellen unserer Partei.“

(Seite 345-346 aus dem Buch : Die Verbrecher Holding, das vereinte Europa im Griff der Mafia von Jürgen Roth, 1945, und Marc Frey, Piper Verlag, München Zürich 1992, ISBN 3-492-03573-6)

Die Verschleierung tatsächlicher politischer Orientierung erfolgt durch Doppelnamensgebung (zum Beispiel Türkisches Kultur- und Sportzentrum Remscheid e.V. – Ülkücü Türk Islam Birligi Ocagi, Türkisch-Islamischer Idealistenverein Remscheid oder Interkulturelles Elternbildungswerk e.V., Selcuklu Nizam Alem Derne, Verein der seidschukischen Weltordnung, Kultur-Dialog e.V., Avrupa Nizami, Duisburg, Herd der Gerechten Weltordnung) usw. Graue Wölfe sitzen in Integrations- und Ausländerbeiräten, Geheimdiensten, Konsulaten, Wirtschaftsverbänden und deutschen Parteien, NGO’s, Polizei einerseits für (pan)türkische Inseln = Parallelgesellschaft andererseits. Durch die Fixierung deutscher Kirchen auf interreligiösen Dialogen und Re-Religiosität im politischen Diskus erfolgt eine Aufwertung der Nationalisten als Muslime und Partner. Durch gewollte mediale und politisch gewollte Gleichmacherei (Türke = Moslem) ist kein differenziertes Bild von türkeistämmigen Migranten möglich. VS-Berichte erwähnen seit ca. fünf Jahren keine der extremistischen türkischen Rechten, dafür exzessiv kurdische und linke „Ausländervereine“ (traditionelle „Solidarität“ der Antikommunisten in deutschen Geheimdiensten und Grauen Wölfen?)

Aber nicht nur die Grauen Wölfe sind brandgefährlich. Die zahlenmäßig gewichtigeren Organisationen wie die türkische Religionsbehörde DITIB (120.000 Mitglieder), der Islamrat (50.000 Mitglieder, davon gehören 30.000 Mitglieder der Islamischen Bruderschaft Milli Görüs e.V. IGMG an), der Verband der islamischen Kulturzentren, VIKZ (30.000 Mitglieder), der Zentralrat der Muslime in Deutschland (12.000 Mitglieder) und die zahlenmäßig nicht zu erfassende große Gülen-Bewegung sind nicht nur hinsichtlich ihrer Mitgliederzahlen erschreckend. Tatsache ist, dass hinter diesen Organisationen unzählige Sympathisanten stehen (man kann von etwa 1,2 Millionen sprechen), die im Ernstfall dem Aufruf der Organisationen zum Kampf auf den Straßen folgen würden. Wenn man die Mitglieder- und Sympathisantenzahlen dieser demokratiefeindlichen und rassistischen, türkischen Organisationen und Vereine mit den Mitgliederzahlen der Blockparteien vergleicht, kann einem nur Angst und Bange werden!

„Hier Christdemokrat, in Saudi-Arabien/Türkei Islamist?“ fragt der Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises Migration und Vielfalt, Ali Dogan, und twitterte: „Herr Laschet, haben Sie Ihren Laden eigentlich noch im Griff? Die Grauen Wölfe heulen munter in Ihren Reihen.“ Herr Dogan sollte mal lieber vor der eigenen Türe kehren und den Neusser Stadtkurier lesen, der interessante Hinweise auf den Ratsherrn Deniz Davarci (BIG) gibt.

Dort wird berichtet:

Extremist im Neusser Rat?

Ein alarmierendes Schreiben der Neusser SPD bringt die schwarz-grünen Kooperationspartner in Verlegenheit

Der Chefredakteur des Neusser »Stadt-Kurier«, Frank Möll, hat wieder einmal journalistische Courage gezeigt und ein Schreiben veröffentlicht, das die Neusser SPD-Spitze an die frischgebackene schwarz-grüne Koalition gesandt hat. Darin geht es um die mutmaßliche Verbindung des Neusser Ratsherrn Deniz Davarci (BIG) zu der türkisch-extremistischen Organisation »Graue Wölfe«, auf deren Konto nach Angaben von Sicherheitskreisen fast 700 Morde gehen. Brisant: CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN hatten angekündigt, mit Davarci in bestimmten Angelegenheiten zu kooperieren, wie die SPD mitteilt.

Die SPD erwarte nun, wie es in dem Schreiben von Fraktionschef Arno Janssen und Stadtverbandsvorsitzendem Benno Jakubassa weiter heisst, dass »die Koalition von CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN jedwede Zusammenarbeit mit den ›Grauen Wölfen‹ bzw. dem Stadtverordneten Daniz Davarci ablehnt«.

Im Internet entfaltete sich bereits eine rege Debatte über den Fall, wobei einige Kommentatoren sich mehr daran stießen, dass der »Stadt-Kurier« das SPD-Schreiben überhaupt veröffentlicht hat; gerade so, als ließe sich eine schlimme Nachricht dadurch aus der Welt schaffen, dass man jede Mitteilung darüber einfach unter den Teppich kehrt. Nach dieser Logik dürfte dann auch das Arbeitsamt keine Statistiken mehr veröffentlichen, um Arbeitslosigkeit zu bekämpfen…

Wer jedoch nicht die Augen verschließen will vor den Tatsachen, den umtreibt es in der Tat mit Sorge, wenn Organisationen Einfluss erhalten, die mit Bombenanschlägen und Massenmord in Verbindung gebracht werden. Mag sein, dass die SPD – die in anderen Zusammenhängen selbst eine zu große Nähe zu problematischen Gruppierungen pflegt –, nur aus parteitaktischen Motiven handelt; die Parteivorstände von CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN wären dennoch gut beraten, keinen Zweifel daran aufkommen zu lassen, dass es mit den Verharmlosern von politischer Gewalt keinerlei Gemeinsamkeiten gibt.

Armin Laschet hat seinen „Laden“ im Interesse muslimischer Interessen jedenfalls fest im Griff. So wurde auch kein Parteiausschlussverfahren gegen Topak eingeleitet, denn das wäre ja „anti-integrativ“ und „islamfeindlich“ und könnte türkische Wählerstimmen kosten. Topak kann also munter in der CDU und im Internet weitermachen. Über Twitter fordert er nun Ülkücü-Idealisten öffentlich auf, in die deutschen Parteien einzutreten – selbstverständlich zum Wohl des deutschen Volkes, auf dass es islamisch werde, denn nur da, wo Allah Recht spricht, herrscht Frieden, und nur in den islamischen Ländern sind alle Menschen glücklich und zufrieden!

Die Frage der Autorin an MdB Claudia Lücking-Michel aus Bonn, warum die CDU Sympathisanten der Grauen Wölfe, nicht aber ehemalige Mitglieder oder Sympathisanten der NPD aufnimmt, blieb übrigens bis heute auch unbeantwortet




Unsere Elf und die Kopftücher der Emirates

emirates stewardess fifaAuf dem wenig gezeigten Foto oben sehen Sie unsere Weltmeister gestern im Maracana-Stadion nach der Überreichung der Medaillen und Trophäen. Hinter ihnen stehen uniformierte Damen in islamischen Kopftüchern. Es sind nicht die 72 Jungfrauen aus dem Koran als Belohnung, sondern die Damen sind Stewardessen der Emirates, einem der FIFA-Sponsoren!




Martin Mosebach über den FAZ-Schmierer Daniel Deckers und Bischof Tebartz

Der konservative und katholische Schriftsteller Martin Mosebach hielt am 1. Mai bei einer Tagung mit dem Titel „Erwartungen an den Qualitätsjournalismus in Zeiten der Skandalisierung“ eine Rede über den üblen Schmieranten Daniel Dekkers von der FAZ. Dekkers hatte sich immer wieder als Hetzer gegen den Limburger Bischof Tebartz-van Elst betätigt, wobei Dekkers selber einmal Pfarrer werden wollte. Es ist selten, daß eine einzige Rede sich einem einzigen Text widmet. Hier der Schmierartikel in der FAZ, und hier die Interpretation und Replik von Martin Mosebach!




Polizei holt Kinder aus Berliner Asylheim

MoabitEin syrischer Prügel-Pascha hat seine fünf Kinder immer wieder in einem Berliner Asylwohnheim verdroschen. Das älteste Kind, eine 13-jährige Tochter, lief zuletzt mit Striemen übersät schreiend auf die Straße. Der Asylant drohte derweil, das Heim abzufackeln.

Die Bild berichtet:

Es sind herzzerreißende Bilder: kleine Kinderhände klammern sich an die Schultern eines Polizisten. Behutsam trägt der Beamte ihn aus dem Haus. Ende eines Prügel-Martyriums für fünf syrische Flüchtlingskinder (zwischen einem und 13 Jahren). Seit Mai leben sie im Asylheim in der Levetzowstraße (Moabit). Immer wieder soll der Vater seine Kinder mit Gürteln verprügelt haben. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag war es besonders schlimm.

Die älteste Tochter ist in der Nacht schreiend auf die Straße gerannt. Ein Mitarbeiter des Heims lief dem Kind hinterher, versuchte es zu beruhigen. […] Wir haben sie von der Gerichtsmedizinerin Saskia Etzold untersuchen lassen – das Kind war übersät mit Gürtel-Striemen.“

Als die Jugendamtsmitarbeiter auch die anderen Kinder mitnehmen wollten, drehte der Vater durch: „Niemals, vorher bringe ich sie um. Und zünde dann das Heim an“, schrie er. […]

Die Kinder sind jetzt beim Kindernotdienst. Wie der Rest der Bevölkerung vor dem Irren geschützt wird, bleibt offen. In Frankfurt hat Talip Y. (21) seinem Prügel-Vater die Kehle durchgeschnitten.




Gunnar Schupelius: Flagge und Hymne in Kreuzberg verboten

PV_KreuzbergIch stand vor einer Kneipe in Kreuzberg und sah eine Tafel, auf der normalerweise die Gerichte des Tages aufgeschrieben sind. Statt der Namen der Speisen las ich die folgenden Anweisungen für die Gäste, die zum Fußball erwartet wurden. Da stand “Und wie immer: keine Hymnen, keine Flaggen, keine Tröten, keine doofen Hüte”. Ich fragte den Kellner, wie das gemeint sei. Antwort: “Wir schauen Fußball, weil wir am Sport interessiert sind und nicht aus irgendwelchen dumpfen Nationalgefühlen!” Aha, da hatte ich die Belehrung… (Fortsetzung Gunnar Schupelius hier bei B.Z.! Der Weltmeister selbst, die sogenannte „Nationalelf“, tanzte gestern mehr als eine Stunde im Maracana-Stadion herum, und man sah auch keine deutsche Fahne bei denen. Sind die alle aus Kreuzberg?)




Warum der Hamas die Puste nicht ausgeht

HamasterroristenDer jüngste Großoffensive der Hamas gegen Israel hat einen Preis, den sich Gaza allen offiziellen Berichten zufolge eigentlich nicht leisten können dürfte, wären da nicht die (inoffiziellen) Seilschaften über Katar, Iran, Ägypten usw.. Die Mehrheit der Zivilbevölkerung Gazas hat ohnehin einen täglichen Kampf ums Überleben auszutragen während es sich die Hamas-Strippenzieher gut gehen lassen, denn sie haben in den islamischen Staaten mächtige Sponsoren und Verbündete. Gazas Raketenproduktion funktioniert vor allem auf Basis von Wissen aus dem Iran, die Finanzierung läuft, wie so oft in Dingen des Dschihad, über Katar. Wenn man annimmt, der Hamas ginge langsam die Puste aus und der Beschuss Israels ließe deswegen bald nach, könnte man einer gewaltigen Täuschung unterliegen, denn die finanziellen Mittel sind enorm.

(Im Original in Calcalist von Doron Peskin)

Jeder Tag, den die Hamas gegen Israel kämpft, verschlechtert die Lage der Zivilbevölkerung in Gaza. Neueste Erhebungen gehen von einer Arbeitslosenquote von 40% aus.

Eine wichtige Schlüsselfigur in Sachen Finanzen bei der Hamas ist Ismail Hanija. Er war von März 2006 bis Juni 2007 Ministerpräsident der palästinensischen Autonomiegebiete und zählt zu den Top Five der politischen Führer der terroristischen Hamas. Er wurde quasi über Nacht reich und hat einen geschätzten Grundbesitz im Wert von 4.000.000 $.

Bereits im Jahr 2010 berichtete das ägyptische Magazin „Rose Al-Yusuf,“ dass Hanija eine Fläche von 2.500 qm in Gaza für 4 Millionen Dollar erwarb. Um Erklärungsversuchen dafür aus dem Weg zu gehen, registrierte er das Grundstück auf den Namen seines Schwiegersohnes Nabil. Außerdem kaufte er mehrere Häuser im Gazastreifen und überschrieb sie seinen 13 Kindern.

Zumindest in Bezug auf seinen ältesten Sohn scheint es, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, denn der wurde auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs Rafah mit einem Vermögen von einer Millionen Dollar in bar verhaftet.

Der Handel durch die illegalen Tunnel der Hamas florierte. Die Tunnel haben eine Schlüsselfunktion im Erstarken der Hamas.

Hamas-Führer und Mitarbeiter haben keine Scheu, ihren prunkvollen Reichtum zu zeigen. Luxusvillen, die nicht weniger als eine Million Dollar kosten, wurden kostenlos Leuten überlassen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Gründung der Hamas stehen – Bestechung.

Chairat el-Schater, politischer Arm der Muslimbrüder in Ägypten, der ein eigenes Geschäftsimperium betreibt, schleust zig Millionen in bar zur Alt-Regierung im Gazastreifen und zu den Kommandanten des militärischen Flügels der Hamas. Das Geld soll an einem sicheren Ort im Gazastreifen aufbewahrt werden, außerdem wird in Ägypten in verschiedene Vermögenswerte investiert. Häufig handelt es sich beim Geschäftspartner um Mitglieder der Muslimbruderschaft.

In einigen Fällen sorgte Ayman Taha, einst Wortführer der Hamas dafür, dass trotzt geschlossener Grenzen zu Ägypten Geschäfte möglich wurden. Taha selbst erwarb im Jahr 2011 eine luxuriöse Villa mit drei Stockwerken mitten im Gazastreifen für 700.000 Dollar. Ein Jahr zuvor wurde er zum ägyptischen Agenten.

In den letzten drei Jahren hat sich in Ägyptens Bevölkerung wegen des finanziellen Gewinns der Hamas auf Kosten des ägyptischen Volkes großer Zorn entwickelt. In einem Tunnel in Rafah zum Beispiel blühte der Benzinschmuggel. Der Kraftstoff wird von der ägyptischen Seite aus in den Gazastreifen eingeführt und über einen niedrigen Preis subventioniert. Verkauft wird er aber zu einem acht Mal höheren Preis. Den größten Gewinn aus dem Verkauf des Kraftstoffs haben die Hamas-Mitglieder, während Ägypten von Kraftstoffmangel berichtet.

In diesem Zusammenhang sagte Dr. Ahmed said Karima, ein ehemaliger Dozent der Al-Azhar-Universität in Ägypten, die Hamas-Bewegung habe lange Zeit Millionäre produziert, angeblich nicht weniger als 1.200 Millionäre.

Doch nicht nur Hamas-Mitglieder im Gazastreifen wurden reich. Es scheint, dass der politische Chef der Hamas, Khaled Meshal, die Hamas nach deren Belieben unterstützt. Im Jahr 2012 wird berichtet, dass die jordanische Seite Mashaal unterstützt und die riesige Summe von 2,6 Milliarden US-Dollar zu einem großen Teil in Katar und ägyptischen Banken hinterlegt. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um ein von der Hamas seit Jahren durch Spenden und die Investitionen in verschiedene Projekte in der arabischen und islamischen Welt angesammeltes Vermögen. Unter anderem ist bekannt, dass die Hamas in der Vergangenheit in Immobilienprojekte in Saudi-Arabien, Syrien und Dubai investiert hat.

Die Verbannung der Hamas aus Syrien war ein schwerer finanzieller Schlag für die Bewegung. Syriens Hamas besaß vor Beginn des Bürgerkrieges im Jahr 2011 ein Vermögen von 550 Millionen Dollar. Hamas investierte in Immobilien und verschiedene Handelsgesellschaften und Frachtunternehmen, die auf einen syrischen Geschäftsmann registriert waren.

Wie überall bei der Hamas, so gilt auch in diesen Dingen strengste Geheimhaltung. Die Investitionen werden durch Tarnfirmen getätigt, notarielle Eintragungen geschehen auf Namen von Familienmitgliedern und Mitarbeitern. Die mit Meshal verbundenen Unternehmen in Katar sind z. B. auf seine Frau und seine Tochter registriert.

Als Meshal gezwungen war, das Büro in Damaskus zu schließen, erklärte er, dass sein Platz in Katar sei. Dort behauptete er, 12.000.000 $ seien in Damaskus verloren gegangen. Kaum jemand glaubt diese Geschichte, es wird viel eher vermutet, dass Meshal auch dieses Geld auf geheimen Konten versteckt hält.

Zuverlässige Quellen berichten, dass ein Projekt der Immobilienfirma „Qatar Real Estate“ Fadil Meshal, seinem Sohn und seiner Frau gehört. Es handelt sich um ein Prestigeprojekt in Doha, der Hauptstadt von Katar, u. a. mit vier Bürotürmen von insgewamt über 27.000 Quadratmetern Fläche, außerdem Büro-und Gewerbeflächen von 10.000 Quadratmetern. Das Unternehmen legt nicht die Herkunft der Mittel offen.

(Dieser Text bezieht sich auf einen Artikel des israelischen Wirtschaftsmagazins Calcalist, hier auch in Englisch abrufbar)




Berlin: Der Palästinenser-Mob tobt weiter

Pali-MobTrotz Demonstrationsverboten sorgten an diesem Wochenende in mehreren deutschen Großstädten randalierende Pali-Horden für Großeinsätze der Polizei. (PI berichtete über Essen und Dortmund, Frankfurt und Bremen). Sie tragen ihren Krieg in unsere Städte und die Staatsmacht scheint diesem Treiben hilflos zuzusehen.

In Berlin versuchten rund tausend gewaltbereite Araber, die WM-Fanmeile zu stürmen.

Der Tagesspiegel schreibt:

Zehn Festnahmen bei nicht angemeldeter Demo. 1000 Palästinenser wollten am Samstagabend die WM-Fanmeile in Berlin stürmen. Sie wurden von der Polizei abgedrängt.

Die Demo war zwar bei Facebook angekündigt, die Berliner Polizei wurde jedoch völlig überrascht – vor allem von der Aggressivität der Teilnehmer. Gut 1000 Menschen sammelten sich am Samstagabend am Potsdamer Platz. Gegen 18.30 Uhr zogen sie los durch die Ebertstraße, die erste Polizeikette durchbrachen die Demonstranten. Erst kurz vor der Fanmeile konnte eine zweite Polizeisperre die Menschenmenge stoppen und zur Umkehr zwingen. Einige von ihnen vermummten sich. Polizisten wurden mit Pyrotechnik und Steinen beworfen. Das Präsidium sprach am Sonntag in einer Mitteilung von einer „aufgeheizten bis aggressiven Stimmung“.

Als Versammlung angemeldet war der Protest nicht. Die Teilnehmer, nahezu ausschließlich palästinensischer und arabischer Herkunft, waren über Facebook mobilisiert worden. Seit mehreren Monaten ist das Berliner Präsidium zwar in Sozialen Medien wie Twitter aktiv, doch offenkundig ging diese Mobilisierung an der Polizei völlig vorbei. [..]

Insgesamt zehn Personen nahm die Polizei vorübergehend fest und schrieb 13 Strafanzeigen, überwiegend wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Widerstands, versuchte Gefangenenbefreiung und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Elf Beamte wurden leicht verletzt, blieben aber im Dienst. Insgesamt waren rund 500 Beamte im Einsatz. Auch in anderen deutschen Städten wie Frankfurt am Main und München gab es Proteste gegen Israel. Bei Facebook wird unterdessen zu weiteren Demonstrationen gegen Israel mobilisiert. Am Dienstag soll am Kottbusser Tor in Kreuzberg protestiert werden, am kommenden Sonnabend erneut am Potsdamer Platz. Auch für diese Aufrufe liegt bislang keine Anmeldung bei der Versammlungsbehörde vor.

Es ist davon auszugehen, dass es auch weiterhin zu schweren Ausschreitungen kommen wird. Für Frankfurt waren diese, wie FOCUS Online zu entnehmen ist, schon angekündigt:

Einen Tag nach Ausschreitungen rund um eine Kundgebung in Frankfurt wollten am Sonntag erneut Menschen gegen die Angriffe Israels auf den Gazastreifen protestieren.

Eine Demonstration sei für den Nachmittag angemeldet und die Polizei vor Ort, sagte eine Polizeisprecherin. Am Samstag war die Demo von rund 2000 Menschen friedlich zu Ende gegangen. Anschließend sollen Steine aus einer Gruppe von Demonstranten auf Polizisten geflogen sein. Acht Beamte wurden den Angaben zufolge leicht durch Schläge und Tritte verletzt. Die Polizisten setzten auch Schlagstöcke ein.

Auch für Dortmund, Essen, München und andere Städte ist eine Fortsetzung der Gewalt bereits absehbar.

Immer offensichtlicher wird, dass es sich bei diesen sogenannten „Demonstrationen“ weniger um Kritik an der angeblichen israelischen Besetzung eines herbei phantasierten „Palästina“ oder an der Selbstverteidigung Israels gegen den seit Jahren stattfindenden Raketenterror aus dem Gaza-Streifen handelt, als vielmehr um Angriffe auf unsere gesamte westliche Wertegemeinschaft. Ein ehemaliger Polizeibeamter äußerte gegenüber PI bezogen auf diese „Demonstranten“: „Die schrecken auch vor Lynchmorden nicht zurück.“ Es ist an der Zeit, diesem Treiben mit allen dem Staat und seinen Sicherheitsorganen zur Verfügung stehenden Mitteln ein Ende zu setzen. Wenn diese allerdings dazu nicht in der Lage sind, dann haben wir den Zustand, den Udo Ulfkotte dereinst zum Titel eines seiner Bücher nahm: den „Krieg in unseren Städten“.




Polizei erwischt 200 bis 300 Illegale pro Tag

illegaleDie Welt führte ein Interview mit dem Präsidenten der Bundespolizei, Dieter Romann (kleines Foto). Ein paar aktuelle Erkenntnisse daraus zitiert: Deutschland ist in Europa im zweiten Jahr in Folge das Hauptzielland Nummer eins für Illegale und Asylanten. Allein die Bundespolizei hat insgesamt fast 34.000 illegal eingereiste Personen in 2013 angezeigt, knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Polizei kam auf gut 56.000 Fälle. Die europäische Grenzschutzagentur Frontex registrierte für das Jahr 2013 rund 107.000 unerlaubte Schengen-Außengrenzübertritte. Allein die Bundespolizei stellt hier derzeit jeden Tag zwischen 200 und 300 unerlaubte Einreisen fest.

Viele Menschen kommen mit Zügen oder Fernbussen. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat die Bundespolizei im grenzüberschreitenden Zugverkehr über 5000 unerlaubte Einreisen festgestellt, was einer Steigerung von über 150 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, in Fernbussen über 2200 illegale Grenzübertritte, was einer Steigerung von fast 40 Prozent entspricht.

Im vergangenen Jahr hat allein die Bundespolizei über 1500 Schleuser festgestellt. Das ist eine Steigerungsrate von über 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit weiter steigender Tendenz. Der Schleusungslohn, der zwischen 3000 und 20.000 Euro pro Kopf liegen kann, muss von den Geschleusten übrigens oft im Transit- oder Zielland abgearbeitet werden – wie auch immer.

Italien hat in diesem Jahr bereits über 60.000 Personen aus Seenot vor der libyschen Küste gerettet und nach Italien gebracht. Allein im April 2014 waren über 5700 Eritreer dabei, von denen über 1000 kurz danach in Deutschland festgestellt und nach eigenen Angaben von der italienischen Marine gerettet wurden. Das verführt dazu, dass immer mehr Personen sich an der libyschen Küste in untauglichen Booten in höchste Gefahr begeben und dann auf die italienische Marine hoffen oder sie anrufen.

(Das ganze Interview steht hier in der Welt!)