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Terror-Unterstützer Abbas drängelte sich bei gestelltem Demozug zu Merkel vor

abbasBei dem für die Kameras und Fotoapparate der Lügenpresse gestellten Demonstrationszug der etwa 40 Staats- und Regierungschefs am vergangenen Sonntag in Paris drängelte sich der Terror-Unterstützer Mahmoud Abbas, Führer der radikalen Palästinenser-Organisationen Fatah und PLO sowie Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, aus der für ihn von der Regie vorgesehenen dritten Reihe Stück für Stück nach vorne, bis er direkt am Ziel seines Vorstoßes war: Ganz vorne bei der Islam-Kollaborateurin Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich sichtlich freute, diesen fanatischen Moslem neben sich zu sehen. Die von Abbas angestrebten Bilder gingen um die Welt.

(Von Michael Stürzenberger)

In der BILD sind die Drängel-Fotos zu sehen, wie sich Abbas eifrig nach vorne wühlte.

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Dieser verlogene Moslem redet mit westlichen Gesprächspartnern auf englisch immer schön von „Frieden“, „Dialog“ und „Zusammenarbeit“. Wenn er hingegen mit seinesgleichen zusammen ist, verherrlicht er auf arabisch Terroristen, Selbstmordattentäter, Dschihadisten und auch den Nazi-Kollaborateur Amin al-Husseini, Großmufti von Jerusalem und Auftraggeber für den Mord an 5000 jüdischen Kindern, die die Nazis eigentlich mit deutschen Kriegsgefangenen austauschen wollten. Amin al-Husseini forderte jedoch deren Abtransport ins Gas nach Auschwitz.

Abbas lobte am 4. Januar 2013 im Fernsehsender Palestine Live TV diesen Amin Al-Husseini mit religiösem und durchdringendem Ton und betete endlose Namenslisten von Terroristen herunter, garniert mit dem verehrenden Ausdruck “Märtyrer”. Hier seine Verherrlichung dieses judenhassenden Großmuftis, der auch noch Waffen-SS-Divisionen mit über 20.000 moslemischen Kämpfern aufstellte:

Der Text von Mahmoud Abbas:

“Heute zur Feier des Gründungstags unserer Fatah erneuern wir den Schwur unserer geheiligten Märtyrer, dass wir dem Weg unserers Märtyrerbruders Jassir Arafat und seiner Genossen folgen werden, so wie alle Führer der kämpfenden Kräfte, und wie alle unsere Märtyrer es getan haben. Von ihnen nenne ich nun…”

Es folgt eine lange Liste von Selbstmordattentätern, Anführern einzelner Terrorzellen, zweier Hamas-Chefs, Terroristen der Muslimbruderschaft und Massenmördern:

“.., nenne ich nun Märtyrer Abu Jihad (Khalil Al-Wazir), Märtyrer Abu Iyad (Salah Khalaf) Märtyrer Abu Ali Iyad; Märtyrer Abu Sabri Saidam; Märtyrer Abu Yusuf Al-Najar Märtyrer Abu Al-Walid Saad Sayel Märtyrer Scheich Ahmed Yassin; Märtyrer Abd Al-Aziz Rantisi; Märtyrer Ismail Abu Shanab; Märtyrer Fathi Shaqaqi; Märtyrer George Habash; Märtyrer Omar Al-Qassem Märtyrer Abu Ali Mustafa; Märtyrer Abu Al-Abbas möge Allah ihnen gnädig sein. Diese seien für zehntausende anderer Märtyrer und Helden genannt.

Nun lasset uns unserer Vorkämpfer gedenken: Des Großmuftis von Palästina, Hadsch Muhammad Amin Al-Husseini. Wir gedenken auch des Ahmed Al-Shuqeiri, Gründer der PLO. Wir gedenken auch des Yahya Hammouda, Vorsitzender des Exekutivkommitees der PLO, und wir werden jenen Einen nie vergessen, der den ersten Funken des arabischen Aufstands von 1936 entzündet hat: Der Märtyrer Izz a-Din Al-Qassam.

Sie ermahnen uns zu der Pflicht, ihrem Weg zu folgen und als vereinigte Macht – denn es gibt nichts anderes als die Einheit – unser nationales Ziel und den Sieg zu erringen.”

Unter den in der Rede von Abbas erwähnten „Märtyrern“ befinden sich folgende Terroristen:

Abu Jihad (Khalil Al-Wazir) Gründer der Fatah. Er führte den militärischen Flügel al-Assifa der PLO Terror-Organisation und plante viele tödliche Terror-Angriffe der Fatah, unter ihnen den tödlichsten in der israelischen Geschichte: Die Entführung eines Busses und dem Ermorden von 37 Zivilisten, darunter 12 Kinder. Insgesamt ist er für Morde an mindestens 125 Israelis verantwortlich.

Abu Iyad (Salah Khalaf) Gründer der Fatah und Anführer der Terrorgruppe Schwarzer September, die 11 israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in München 1972 ermordete.

Abu Ali Iyad (Walid Ahmad Nimer al-Naser) Anführer von militärischen Operationen der Fatah im Jahr 1966, verantwortlich für verschiedene Terror-Anschläge.

Abu Sabri Saidam, stellvertretender Kommandeur von Operationen der Al-Asifa, eines militärischen Zweigs der Fatah.

Abu Yusuf Al-Najar, Stellvertreter von Arafat, Befehlshaber von Operationen der Terror-Organisation „Schwarzer September“.

Saad Sayel führte PLO-Sreitkräfte im Libanon in den 80er Jahren.

Ahmed Yassin, Gründer und früherer Anführer der Terror-Organisation Hamas, die für Terror-Anschläge mit hunderten Toten unter israelischen Zivilisten verantwortlich ist.

Abd Al-Aziz Al-Rantisi, Mitbegründer der Terror-Organisation Hamas.

Ismail Abu Shanab, Mitglied der Führungsriege der Hamas.

Fathi Shaqai, Gründer der Terror-Organisation „Islamischer Dschihad“, die zahlreiche Terror-Anschläge mit hunderten toten israelischen Zivilisten durchführte.

George Habash, Gründer der Terror-Organisation „Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), die seit ihrer Gründung 1967 zahlreiche Terror-Anschläge gegen israelische Zivilisten durchführte, vor allem auch in der Zweiten Intifada von 2000-2005.

Omar Al-Quassem führte eine Terror-Gruppe an, die 1968 den Fluss Jordan überquerte, um einen Terror-Anschlag in Israel durchzuführen. Die Gruppe wurde gefasst und tötete dabei zwei israelische Soldaten.

Abu Ali Mustafa ist Generalsekretär der PLFP, die zahlreiche Terror-Anschläge gegen Israel durchführte.

Abu Al-Abbas führte die Terror-Organisation PLFP und plante 1985 die Entführung eines italienischen Kreuzfahrtschiffes, bei der ein Passagier getötet wurde.

Amin al-Husseini war Großmufti von Jerusalem, geistiger und politischer Führer der arabischen Bevölkerung im Nahen Osten, stand hinter den Pogromen an Juden, schmiedete einen Pakt mit Adolf Hitler, rekrutierte tausende Moslems für die muslimische Waffen-SS-Division „Handschar“ und ließ 5000 jüdische Kinder zur Vergasung nach Auschwitz schicken.

Am Ende der Aufzählung dieser mordenden Terroristen sagt Abbas:

„Ihr Vermächtnis ist, diesen Weg fortzuführen, in einer vereinigten Kraft zu arbeiten – und es gibt keinen Ersatz für Einigkeit – um die nationalen Ziele und den Sieg zu erringen.“

Das arabische Wort „Fatah“ heißt übrigens „Sieg durch Eroberung, Sieg durch das Wegschaffen von Hindernissen“. Das Hindernis ist die jüdische Unabhängigkeit des Staates Israel, erobert werden soll das jüdische Land.

Zur Fatah gehören die Tanzim-Miliz (befehligt von dem Massenmörder Marwan Barghouti) und die Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, die vor Blut nur so triefen und deren Name Programm ist. Mahmoud Abbas, Palästinenserpräsident ohne Neuwahlen und Oberpate der Fatah, sagte neulich, er sehe keinen Unterschied zwischen Fatah und Hamas.

Die Fatah zeichnet als Vollmitglied der Sozialistischen Internationalen, gemeinsam mit der deutschen Regierungspartei SPD. Die Fatah hat in der Sozialdemokratischen Partei Europas einen Beobachterstatus, stimmt also dort nicht gemeinsam mit der SPD ab, hat aber Rederecht und ist ein akzeptierter Partner. Oft ist auf dieser Plattform von “gemeinsamen Zielen” die Rede.

Im Nahles-Prozess wurde ich vom Münchner Amtsgericht zu 6000 Euro Strafe verurteilt, da ich die Verkündung der „strategischen Zusammenarbeit“ der SPD durch die damalige Generalsekretärin Andrea Nahles ausgerechnet am 9. November 2012, dem Jahrestag der Reichspogrom-Nacht, durch eine Bild-Collage von Haolam in einen historischen Zusammenhang mit dem 9.11.1938 gebracht hatte:

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In dem weißen Fleck war das Hakenkreuz als Sinnbild des Judenhasses der Reichspogromnacht zu sehen. In der Berufungsverhandlung vor dem Münchner Landgericht stellte ich ausführlich den Judenhass des Islams dar, der damals auch durch den Großmufti von Jerusalem einen Pakt mit den Nazis schloss, und wollte dessen Verehrung durch Abbas mit dem Video dokumentieren.

Das Gericht zog sich daraufhin eine Viertelstunde zur Beratung zurück und lehnte die Vorführung dann mit der Begründung ab, dass die politische Ausrichtung des Palästinenser-Präsidenten Abbas in dieser Verhandlung keine Rolle spiele. Fakten interessieren also nicht, es geht nur darum, mich für die scheinbare „Verunglimpfung“ und „Beleidigung“ der jetzigen SPD-Arbeitsministerin zu verurteilen. Die Strafe wurde auf 4800 Euro festgesetzt. Revision läuft, und wir werden diesen Präzedenzfall bis zum Bundesverfassungsgericht und wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof durchfechten.

Der Hamburger Autor Robert Cohn hat auf dem Internet-Blog „Tapfer im Nirgendwo“ die unsägliche Zusammenarbeit der SPD mit der Fatah umfassend in dem Artikel „Palästinenser, der Großmufti und die SPD“ analysiert.

Am 12. Juni 2014 veröffentlichte die Fatah ein weiteres Video, in dem Terroristen, Selbstmordattentäter und Terror-Anschläge wie der von München 1972 verherrlicht werden.

Ebenfalls am 12. Juni 2014 wurde die Entführung der drei israelischen Jugendlichen von der Fatah gefeiert und verherrlicht, die kurz darauf getötet wurden.

Mahmoud Abbas, der Führer der Fatah, ist selber ein antisemitischer Holocaust-Relativierer, dem vorgeworfen wird, einer der Hintermänner des Terroranschlags von Olympia München 1972 mit elf getöteten israelischen Sportlern gewesen zu sein.

Gestern ist dieser Abbas bei der osmanischen Größenwahn-Show von Erdogan in der Türkei aufgetreten:

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In Deutschland erfreut sich Abbas bei der SPD größter Beliebtheit. Und offensichtlich auch bei der CDU-Kanzlerin Merkel.

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Während all jene, die vor der Gefahr durch den Islam warnen, in Grund und Boden diffamiert werden. Die Bürgerbewegung PEGIDA muss in den kommenden Wochen das noch in Teilen schlafende deutsche Volk wachrütteln, was hier für eine widerliche und brandgefährliche Schmierenkomödie abläuft.