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Was machen die afghanischen MUFL hier?

minderjWas die ägyptischen Ureinwohner bereits vor 5000 Jahren praktizierten, erhält nun auch Einzug in Afghanistan. Dank der Japaner. Man baut Bewässerungskanäle (Video). Die afghanische Regierung will das nun überall im Land machen, weil sie festgestellt hat, dass das nicht nur dem menschlichen Broterwerb dient, sondern gleichzeitig den Taliban das Wasser abgräbt.

Außerdem ließ die Regierung Spielzeugwaffen verbieten, die es traditionell zum Zuckerfest gibt. Damit will man einer „Kultur der Gewalt“ vorbeugen. Wie diese Kultur wohl heißt? Die afghanische Polizei wurde angewiesen, das Kriegsspielzeug einzukassieren. Also ganz neue Sitten. Von bürgerkriegsähnlichen Zuständen kann da wohl keine Rede mehr sein.

Afghanistans Jugend hat aber offenbar keinen Bock beim Aufbau des Landes dabei zu sein.

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Die Bundespolizeidirektion Rosenheim berichtet:

Nahe der Anschlussstelle Piding stoppten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein einen in Rumänien zugelassenen Kastenwagen. Auf der Ladefläche trafen die Beamten auf 16 Personen, die ungesichert auf dem Boden saßen (Foto). Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um Minderjährige und junge Männer aus Afghanistan. Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hatten sie nicht. […]  Neun der Geschleusten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die übrigen sieben waren noch nicht volljährig und konnten der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden.

Alleine die sieben Jugendlichen kosten den Freistaat 420.000 Euro pro Jahr. Dafür könnte man in Afghanistan drei Kanäle plus Reihenhaussiedlung bauen.

Weibliche Jugendliche waren wie üblich keine dabei. Die sind zu Hause eingesperrt und müssen vier Mal die Woche sexuelle Dienste bei ihren Zwangsehemännern leisten. So steht es im Gesetz:

Das neue Gesetz trat 2009 in Kraft […] Nach dem neuen Gesetz, das das Privatleben von Männern und Frauen regelt, darf eine Frau das Haus zum Beispiel nur verlassen, „wenn die Erde bebt oder das Haus brennt“. Und schon gar nicht ohne Genehmigung des Mannes. […] „Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen. Das Gesetz schreibt der Frau vor, ihrem Mann viermal in der Woche sexuell zur Verfügung zu stehen und all seine Wünsche zu erfüllen.

Da der Pascha nach islamischer Sitte vier solcher Sexsklavinnen in seinem Haus halten kann, entsteht auf der anderen Seite Männerüberhang. Dieser wird frech nach Europa abgeschoben.

All das, während wir fleißig Entwicklungshilfe zahlen:

Die Bundesrepublik ist heute für fast 90.000 Menschen afghanischer Abstammung zur zweiten Heimat geworden. Im Mai 2012 unterzeichneten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der damalige afghanische Staatspräsident Hamid Karzai ein Partnerschaftsabkommen. Dieses umfasst auch Aspekte der Entwicklungszusammenarbeit. […] Deutschland hat Afghanistan seit 2001 rund 2,9 Milliarden Euro für die Entwicklungszusammenarbeit zugesagt. Damit ist die Bundesrepublik nach den USA und Japan drittgrößter bilateraler Geber.

Merkel unterschrieb also 2012 ein „Partnerschaftsabkommen“ mit einem Land, in dem die Frauen seit 2009 gesetzlich zu Hause eingesperrt sind und den rechtlichen Status von devoten Sexsklavinnen haben. Tolle Leistung, Frau Kanzlerin!

Zurück nach Deutschland, wo es mittlerweile von jungen Afghanen nur so wimmelt. Auch die Bundespolizeidirektion Kassel hat damit zu tun:

Im Bahnhof Gießen griffen Bundespolizisten gestern Abend drei zehn bis 14-Jährige Afghanen auf, die aus einem Jugendheim des Landkreises Gießen weggelaufen waren. Die Kinder waren ohne Fahrkarte im Zug Richtung Gießen unterwegs. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde das Trio wieder in die Obhut der Jugendeinrichtung gegeben.

Wer glaubt denn eigentlich, dass ein Zehnjähriger alleine aus Afghanistan kommt? Da gibt es doch bestimmt einen großen Bruder, der mit seinen Smartphone im Gießener Auffanglager hockt. Weil die Deutschen für „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ ein V.I.P.-Asyl bieten, ist es natürlich günstiger, sich vor der Einreise zu trennen. Dumm nur, wenn die Kleinen dann zu den Verwandten wollen…

» Fast täglich Schleusungsberichte in der Polizeipresse, Stichwort Afghane / Afghanen