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„Ficki-Ficki“-Einladung vom Kölner Dreigestirn

karneval_koelnKöln ist brutal bunt, das wissen wir spätestens seit der letzten Silvesternacht. Aber den besonders linksdummen Jecken hat das nicht gereicht. Denn anstatt sich um jene zu Sorgen, die sich nun nicht mehr zum Karneval nach Köln kommen trauen, anstatt diesen Frauen und Mädchen zu signalisieren, wir halten euch den arabisch-afrikanischen Sexmob vom Leib und sorgen für eure Sicherheit, lädt das Kölner Dreigestirn (Foto) auf arabisch zum Rudelgrapschen ein. „Dabei geht es vor allem darum, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen, indem man mit Freunden – aber ganz besonders auch mit Fremden – gemeinsam feiert. Mitmachen kann dabei jeder: Alt und jung, Männer und Frauen, Kölner und Menschen aus aller Welt. Auch Du kannst dabei sein!“, ist da zu lesen.

Karnevalstage wären der ideale Zeitpunkt, die Menschen in Köln und ihre Lebensart näher kennen zu lernen, schreibt das Komitee. Ja, klar betrunkene Frauen und Mädchen sind auch leichter zu handhaben, die wehren sich nicht so.

Gespickt mit vielen bunten Bildern, kleiner niedlicher Kinder und kurzberockter Beute wird der gemeine notgeile Rapefugee zum gedeckten Tisch geladen.

Auch wird darauf hingewiesen, dass beim Karneval gerne auch Beamte auf den Arm genommen würden, also zum Beispiel Polizisten. Das wäre nicht notwendig gewesen, denn unsere Ordnungsmacht wird von den Invasoren im Allgemeinen ohnehin nicht für voll genommen. Die „Gewehre der Soldaten“ seien nur aus Holz, wird ebenfalls erklärt. Und die echte Polizei darf Euch bei uns sowieso nichts tun, hätte man noch ergänzen können.

„Ein nettes Lächeln reicht meist aus und man ist mittendrin“, steht in der Einladung. Also, immer schön Lächeln bevor der Beute die Strumpfhose vom Leib gerissen wird. (lsg)

Na dann, Rapefugees-Welcome – Kölle Akbar:

Kontakt:
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Maarweg 134-136, 50825 Köln
Tel: +49 (0) 221 5 74 00-0
Fax: +49 (0) 221 5 74 00-37
E-Mail: info@koelnerkarneval.de

(Bild oben: Das Kölner Dreigestirn der Session 2015/2016: Thomas Elster (Mitte, 52) wird Prinz, Ulrich Anton Maslak (rechts, 53) Bauer und Jörg Hertzner (links, 53) wird Jungfrau)