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Ihr Medienkasper, setzt die Drogen ab!

Antonia BaumDie Königin ist vergiftet, sie weiß nicht mehr was sie tut! In Experimenten mit weißen Termiten in den 1900er Jahren erkannte der Biologe Eugène Marais wohl als Erster, dass der Zustand eines hochentwickelten Insektenstaates im Wesentlichen von der Gesundheit seiner Königin abhängt. Bei einem menschlichen Staatsoberhaupt dürfte der Geisteszustand – vor allem die Fähigkeit zur realistischen Einschätzung einer Lage – vielleicht noch wichtiger sein. Was haben die Deutschen nur für ein Pech! Nach Hitler, der – gerade als er zum Friedensnobelpreises nominiert worden war – die Maske 1939 fallen und sein Land „zum Opfergang“ trieb, hat sich auch Mutti als gemeingefährliche Irre erwiesen, die ein noch halbwegs blühendes Land in Rekordzeit in ein Massenasyl für Abschaum verwandelt.

(Von Thor Kunkel)

Hitler brauchte fünf Jahre, Mutti dagegen hat Deutschland in nur sechs Monaten von Hamburg bis München „verslumt“. Die zersetzenden sozialen Auswirkungen sind jetzt schon zu spüren, dabei hinterlässt Muttis „weiche Methode“ nur „weiche Ruinen“, – dem Schlachtenlärm von einst entspricht heute das Wimmern der Frauen. Köln dürfte dabei mit seinen über 600 Sexual-Delikten (bilanziert in einer einzigen Nacht!) Germany’s Rape-Capitol Nr. 1 bleiben. Na dann, Jecken, – Kölle Alaaf und Helau! –, macht euch auf die nächste Phase nord-afrikanischer Urbanisierung eurer Heimat gefasst.

Hätte Merkel damals im Juli 2015 nicht nur die erste Hälfte des Satzes („Wir schaffen das…“), sondern auch die zweite („… deutsche Volk ab“) laut und deutlich gesagt, es hätte die Deutschen nicht ganz so eiskalt erwischt. Merkel, die sich um jeden auf der großen weiten Welt kümmert, – mal abgesehen von den Deutschen –, ist komplett gaga hoch drei, das hat inzwischen auch die internationale Presse mit Entsetzen erkannt! Die Frau mit der Raute ist überzeugte Multikult- und nicht Staatsdienerin. Sie dürfte tatsächlich zu jener Sekte gehören, die man in spätestens 20 Jahren, – nach einem „Rückwende“ genannten Bürgerkrieg zwischen Einheimischen und Zuwanderern – als „kriminelle, supranationale Vereinigung von Sakralsoziologen, medialen Menschenrechts-Priestern und zutiefst überzeugten Volksverrätern“ vor den Internationalen Gerichtshof laden (und hinrichten) wird. Das Ziel dieser Bande – aus ganz Europa einen „Raum der Ströme“ zu machen, eine ewige Völkerwanderung von entwurzelten, von Slum zu Slum ziehenden Stämmen, deren mcdonaldisierte Menschenmasse mal hier, mal da „vernutzt“ werden kann. Auch ob die abendländisch-christliche Ethik nicht erst die Voraussetzung schuf, dass „die letzten vornehmen Rassen Europas“ (Nietzsche, Gen. der Moral) – von ihren Anführern mit menschlichem Grobzeugs zugemüllt wurden, um schließlich selbst auf einem globalen Umschlagplatz „menschlicher Waren“ zu landen, dürfte sich dann einer objektiven Betrachtung erfreuen. Auf Merkels Aussage bin ich schon heute gespannt.

Mag sein, dass das ganze Elend, das sie den Deutschen eingebrockt hat, an ihrer Ost-Sozialisation liegt. Sie will glauben, dass nun die Internationale, die sie als Göre bis zum Erbrechen mitsingen musste, Wirklichkeit wird, dass alle Brüder werden, so wie die DDR das mal wollte. Ja, wenn man nur durchhält, tapfer und ohne Rücksicht auf eigene und fremde Verluste – als Volk, als Frau, der die Beine gespreizt werden, damit sich Faruk, Shafi und Abdul erleichtern können. „Denn nur wenn sie das dürfen, hier bei uns, so wie der deutsche Mann, ist Gleichheit gewahrt, – und sie sind doch auch Menschen und haben Bedürfnisse“, hört man da die Willkommensklatscherin rufen. „Halt durch, Frau! Denk an die Schuld, und was den Juden angetan wurde. Was sind dagegen zwei, drei Finger im Genital, das hältst du aus, du musst nur wollen!“

Ach ja, und außerdem haben sich gerade ein Dutzend Syrer schriftlich für die Übergriffe ihrer Landsleute entschuldigt, – bei ihrer Schirmherrin, versteht sich, der heiligen Angela von Ich-hab-’nen-Riesensprung-in-der-Schüssel –, und dafür werden die Briefeschreiber gerade von der Presse wie Botschafter einer kapitulierenden Kolonialmacht gefeiert: „Sie sehen es ein, es war falsch … Seht doch, sie wollen Frieden!“ Dass der Brief nichts an sechshundert sexuellen Übergriffen ändert, dass sich das Gros der in die Delinquenz eingewanderten Tätermasse noch immer auf freiem Fuß bewegt und vor sich hin marodiert, wurde nirgends erwähnt. Stattdessen spürt man bereits wohin die Mainstream-Presse mit ihren bekifften Kapos aus der Alt-68er Generation steuert: Hier ist man schon berufshalber gaga und natürlich auch Anarchist. Im Dunst von Marihuana-Schwaden und Rotwein-Nebel würde man diese Ausrutscher der Wirklichkeit am liebsten ganz ignorieren. Da die Medien heute einseitige, ideologische Profitcentren sind, ist das Ganze tatsächlich eine happige Sache.

Pech nur, dass die internationale Presse bei der Vertuschung nicht mitgemacht hat, denn deren Kommentare lesen sich wie die Plakate einer Pegida-Demonstration! „Germany on the Brink! – Deutschland am Abgrund“, „Das Land auf der Kippe“ und „Merkel muss weg“ vermelden seriöse Gazetten. Plötzlich sprechen sie es ganz offen aus, selbst die traditionellen Gegner, weil sie erkennen, dass sie dem entmündigten, deutschen Volk beispringen müssen, bevor es in einem Tollhaus politisch-korrekten Wahnsinns krepiert! Fassungslos stehen die ausländischen Beobachter vor einer geschlossen gegen das eigene Volk hetzenden Presse: Was nicht gut-gelogen wird, wird verschwiegen, was nicht verschwiegen werden kann, semantisch verfälscht. Wer wie Heribert Prantl von seinem überbezahlten Fressplatz bei der Süddeutschen – angesichts der präzedenzlosen Massennotzucht von Köln und über sechshundert Strafanzeigen – nur die eine Furcht kennt, nämlich dass ja nicht „aus der rechten Ecke das deutsche Wohnzimmer“ werde, dem kann man nur raten, sollte dich der nette, türkische Dealer mal wieder an der Ecke ansprechen, – he, Heri, sag einfach Nein. Kein Scheiß: Wie bekifft muss jemand sein, um selbst jetzt am Vorabend einer kriminellen, von Ausländern ausgelösten Anarchie nur das alte Cui-bono zu unken? Ist so ein „Journalist“ nicht Inbegriff jener fast vergessenen, KP-geschulten Lumpazität, die sich einen Spaß daraus macht, den deutschen Michel ins Messer laufen zu lassen?

Nicht weniger schlimm: Weltfremde Feministinnen wie Antonia Baum (Foto oben) von der FAS helfen noch willfährig mit, die Schuld der Massennotzucht von Köln auf den deutschen Mann abzuwälzen. Zitat: „Denn damit ist nicht gesagt, dass deutsche Männer keine Frauen angrapschen, erniedrigen und vergewaltigen“. Geht’s eigentlich noch? Ist das nicht ebenso logisch, wie die Behauptung, „nicht nur in Auschwitz und Dachau hätte es 1944 Opfer von Gasvergiftung gegeben“? Merken solche Spatzengehirne eigentlich, welcher Menschenverachtung sie Vorschub leisten? Jeder weiß, eine individuell begangene Straftat lässt sich nicht mit einem organisierten Dominanzritual von tausend Männern vergleichen. Es ging in Köln nicht um persönliche Befriedigung, sondern darum ein Zeichen aggressiven Machtanspruchs vor den Deutschen zu setzen. Pfui, auch für diesen auseinander gestoppelten Satz: „Deutschland hat eine Macke. Denn es entgleist inhaltlich in dem Moment, in dem die Vorwürfe gegen die Männer arabischer oder nordafrikanischer Herkunft erhoben werden auf wirklich unglaubliche Weise.“

Also ganz ehrlich, Antonia, die einzige, die hier weit und breit eine Macke hat, bist du, sonst würdest du deiner kleinen Schwester nicht raten, „dass sie auf den Boden gucken und schnell weiter gehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegen kommt, auf die die eben genannten Kriterien (schwarze Haare, dunkle Augen, breitbeiniger Gang, Bock auf Stress) zutreffen.“ Statt zu schreiben, dass sie als Frau so nicht leben will, dass sie dieses Gewaltpotential als Zumutung empfindet, knickt sie ein und verrät en passant die mühsam errungene Freiheit und Gleichberechtigung der Frau. Noch erstaunlicher an diesem Artikel ist eigentlich nur das Potential negativer Bewusstseinsinhalte, was die libertär-humanistische Matschbirne unentwegt rekapituliert und ihre Dauer-Bereitschaft den deutschen, autochtonen Mann zu denunzieren. Es ist dieser nervige Entlarvungsgestus der Linken, der ihre Zeitungen zu Brechmitteln macht. Der Gutmensch ist heute der Inbegriff des intoleranten Reaktionärs, der jeder Form von Veränderung mit Ressentiments-Instinkten begegnet. Was nicht ins Weltbild passt, wird passend gemacht, so sehen sie das, diese Spießer mit ihrem Biomarkt an der Ecke, ihren Yoga-Matten und VW Jetta Hybrids. Es sei denn, es erwischt einmal die eigene Frau oder Tochter – so wie es Gerd Nowakowski, Tagesspiegel-Redakteur, 2007 geschah, als er Stress mit ein paar Macho-Kanaken bekam. Aus Angst, zusammengeschlagen zu werden, traute sich der ehemalige taz-Redakteur und Vater nicht den Bus zu verlassen, in dem er saß. Obwohl er später von einem „Allerweltsvorfall“ sprach, „jeden Tag in Berlin wahrscheinlich hunderte Male zu erleben“, richtete der bis ins Mark aufgestöberte Tagesspiegel prompt eine „Plattform der freien Meinungsäußerung“ ein, auf der von nun an auch „normale Bürger“, nicht nur Links-Propaganda-Kapos – ihre Erlebnisse mit Kulturbereichern ausbreiten durften.

Grässlich, was man da las. Die Hilferufe von älteren Menschen waren das Schlimmste, hier glaubte man bereits Stimmen einer Endzeit zu hören – Stimmen der Ausgesetzten und Verdammten, die sich nach Einbruch der Dunkelheit in ihren Zweizimmer-Buden verschanzen, während alles außerhalb ihres Terrariums von 48 Quadratmetern in einer Angstzone, einem kreolisierten Wohn-Slum, einem fremden Planeten versinkt. Warum beklagt die ach-so-humane Presse Deutschlands nicht einmal, was mit diesen sich selbst überlassenen deutschen Ghetto-Bewohnern geschieht? Sind diese Menschen, nur weil sie Deutsche sind, deklassiert? Ist es normal, dass eine deutsche Regierung den Steuerzahlern zumutet, so unwürdig und erbärmlich zu leben – dauergestresst und dauergefährdet von ausländischen Gesetzesbrechern, die wissen, dass sie sich alles rausnehmen können, solange sie nur ihre Gewährsmänner von der Presse verschonen? Das Problem ist, dass sich die jungen Migranten nicht als „Almosenempfänger“, sondern als Eroberer sehen. Im Grunde halten sie Deutschland für ein offenes Land, ein Schlaraffia für Raffkes mit Rollköfferchen, in dem sie – mit List und Beharrungsvermögen – einen Stich oder guten Schnitt machen können. Ihr Totemtier sollte eigentlich die biblische Heuschrecke sein. Angesichts freier Kost und Logis, Handy ohne Vertrag, Bankkarte, gratis Sozial- und Krankenversicherung, nehmen die meisten selbst das Winterklima in Kauf. Es dürfte sie nicht mal stören, dass der Beamte, der ihnen den EASY -Einreise-Antrag ausfüllt, ein Ungläubiger ist. Weder schätzen sie deutsches Essen, deutsche Musik, noch irgendeine Form von deutscher Kultur. Die wenigsten haben ein glaubhaftes Interesse an Deutschland. Sie sind einfach hier, um zu nehmen – Kohle und weiße Frauen, andere Attraktoren sind nicht vorhanden. Wer das so sagt, ist übrigens nicht fremdenfeindlich, sondern nur Realist.

Warum ist die Presse nun aber so spinnert und weltfremd wie sie sich gibt? (Man kann ja nicht alles auf die Cannabis-Pflänzchen auf dem Redaktions-Fensterbrett schieben…) Eine neuropsychische Erklärung wäre in einer bleibenden posttraumatischen Belastungsstörung zu sehen, die bekanntlich einem schmerzhaften Sich-dauernd-Erinnern entspringt: Der „Patient“ ist in einer Schleife gefangen, im übertragenen Sinn auf die deutsche Presse also in einem ideologischen Mantra aus Holocaust – Stalingrad – Holocaust … Bin deutsch, bin schuld, hab versagt… – Holocaust – Stalingrad – Holocaust … Könnte das sein? Forscher der Uni Basel boten kürzlich ein Anti-Allergikum an, das in der Lage ist „schmerzliche Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen“. Vielleicht würde das manchen helfen, ohne Holo im präfrontalen Cortex über die Zustände in Deutschland zu schreiben?
Der FAS-Jung-Redakteurin kann man dagegen nur raten, mehr Feldforschung zu betreiben, – mal raus aus der kuschligen Redaktionsstube und mitten rein in die multikulturelle Bereicherung eines waschechten taharrush gamea, wie sich der nord-afrikanische Rudelfick nennt… Womöglich würde sie dann weniger verkorkstes Zeugs schreiben. In den französischen Banlieues ist dieser gesellige Zeitvertreib geistig zurückgebliebener Halbstarker übrigens als tournante bekannt und auch hier sind die Opfer vor allem junge, weiße und gutgläubige Frauen, die reingelegt wurden. Es ist eine bittere Pille für die ideologischen Traumtänzer unserer Medien, dass im Zeichen der staatlich verordneten Vielfalt, Rasse wieder wichtig geworden ist. So wichtig, dass „Farbige“ (wie die Ficki-Ficki-Pakistani von Rotherham) in der Lage waren, über 1400 weiße Frauen jahrelang ungestraft zu missbrauchen.

Die unkontrollierte Einwanderung von Millionen Nord-Afrikanern nach Deutschland dürfte auch hier dafür sorgen, dass sich strunz-primitive Sitten – wie sie in Hütten-Metropolen der Dritten Welt nicht unüblich sind – auch auf unseren Straßen breit machen. Danken wir Merkel schon jetzt für die bevorstehende Kreolisierung unseres Landes, und dass wir schon bald dem soziologischen Begriff des „intimate strangers“ entsprechen.

In der Schweiz machte die Presse übrigens kein Geheimnis daraus, dass viele Migranten – sobald sie im Sozialsystem sind – „bei den Psychiatern Schlange stehen“, was – im Kontext der massenhaften Sexual-Delikte von Köln – auch von der deutschen Presse hätte erwähnt werden müssen. Man schwieg wohl der Folklore zuliebe. Nur, was wird eigentlich von den politisch Verantwortlichen unternommen, um Deutsche vor Migranten mit Macke zu schützen? Selbst die Mainstream-Presse räumt ein, viele der „hochqualifizierten Produktivkräfte“ wären „schwer traumatisiert“. Wieso sollte das komplett folgenlos sein?

Die italienische Repúbblica hatte jedenfalls kein Problem damit, gewisse qualitative Unterschiede klar zu benennen. „Die Schwere der Taten in der Silvesternacht, die (…) als Symbol für die nicht verhandelbaren Werte der europäischen und westlichen Kultur sind, scheint eine dramatische Bestätigung der pessimistischsten Prognosen.“ In den Salzburger Nachrichten hieß es sogar „Frauenverachtung dieser Ausprägung wurde aus Ägypten berichtet, auch aus anderen, (…) extrem patriarchalen Ländern wie Indien. Jetzt ist sie in Mitteleuropa angekommen. Das ist die Realität. Wer sie verschweigt oder ignoriert, erweist der Sache der Frauen, der Demokratie, des sozialen Friedens und schutzwürdiger Flüchtlinge keinen Dienst. Die Wahrheit gegenüber den Bürgern muss in einem demokratischen Rechtsstaat auf den Tisch.“ Das schlimmste Urteil über die Ausschreitungen und die Schuldige fällte die New York Times: „Es bedeutet, dass Merkel gehen muss – um zu vermeiden, dass ihr Land und der Kontinent einen zu hohen Preis für ihre überhebliche Torheit bezahlen.“

Merkel muss weg – diese Einschätzung kann man nur teilen. Es sei hier noch kurz an eine Rede des britischen Premiers erinnert, dem 2011 bereits folgendes schwante: „… alles läuft auf die Frage der Identität hinaus. Wir haben die Schwächung unserer gesellschaftlichen Identität zugelassen. Unter der Doktrin des Staats-Multikulturalismus, haben wir fremde, grundverschiedene Kulturen ermutigt, ein eigenes Dasein zu führen. Wir haben versäumt, ihnen die Vision unserer Gesellschaft zu vermitteln… “. Was er meinte war, unserer Identität. Auch Menschen weißer Hautfarbe haben das Recht auf ein glückliches Leben ohne penetrante und unerwünschte Fremd-Einmischungen. Aus Camerons Worten spricht die späte Einsicht eines geläuterten Multikulturalisten, der seinem Volk nun die Wahrheit beibringen muss. Merkel wird das sicher nicht tun. Merkel und Wahrheit, das ging nie zusammen. Ihre brachialen Verwertungsansprüche an die Deutschen – dass sie aus ihrem Land Kompost für einen Vielvölkerstaat machen sollen – ist Landesverrat, dazu hätte es keiner Bestätigung von Ex-Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio gebraucht. Merkel hat Gesetze gebrochen und wird sich zu verantworten haben. Doch wie eine drogensüchtige Königin, die vor dem Spiegel (der Presse) halluziniert, wird sie so tun, als sei das, was gerade in Deutschland passiert, ganz normal. Sie könne „Gesetze nicht ändern“ und eine „Obergrenze für Flüchtlinge werde es mit ihr nicht geben“. Blablabla. Und das trotz des Horrors von Köln und der erkennbaren Kopplungszusammenhänge, die den Deutschen als Volk den Garaus machen dürften. Und die Medien, diese Glaubensmonopole des Edlen & Guten, werden so tun, als läge nicht der geringste Anlass zur Beunruhigung vor, selbst wenn ein verslumtes und abgedriftetes Krisen-Deutschland bald Wirklichkeit werden wird … Hauptsache, dass man die wohltuende ideologische Brille, die man trägt – weil sie einer Dauer-Dröhnung und Erhöhung des Selbstwertgefühls entspricht –, nie mehr absetzen muss…

Wer an dieser Stelle nicht ahnt, was für ein Realitätsverlust sich in Deutschlands politisch-medialem Komplex breitgemacht hat, der dürfte es auch nicht merkwürdig finden, dass ihm algerische Rudelbumser, syrische IS-Terroristen, Drogendealer aus Afghanistan, Slumbauern und somalische Piraten auch weiterhin als „hilflose Flüchtlinge, die unser Mitleid verdienen“ präsentiert werden. Andere dürften es eher mit Oscar Wilde halten: „Mitgefühl und Liebe zu Leidenden ist bequemer als die Liebe zum Denken.“ Wie wahr.

Dann doch lieber ein baldiges Ende mit Schrecken, als dieser eingewanderte Schrecken, der erstmals für ein mit den Händen greifbares Finis Germaniae steht!


thor_kunkelZum Autor: Thor Kunkel, geboren 1963, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Er studierte Kunst, Film- und Kommunikationswissenschaften in San Francisco und Frankfurt am Main. Im April 2016 erscheint sein neuer Roman „Und Gott sagte Nein“.