1

Bad Godesberg: Wird „Aennchen“ islamisch?

aennchenBad Godesberger Traditionsgaststätten wie Klassenzimmer, Redüttchen und Zur Lindenwirtin Aennchen stehen aktuell leer (auch in Bonn verschwinden deutsche Gaststätten, die, wie in Bad Godesberg, von Menschen der fremden Kultur mehrfach überfallen und ausgeraubt wurden). Die alten Godesberger sterben aus oder ziehen wegen zu viel Buntheit und Toleranz weg, und die zahlreichen Neubürger aus Islamien gehen woanders hin (z.B. ins neu eröffnete „Damaskus“ für den gehobenen Moslem gegenüber der „Dubai Lounge“ auf der islamischen Villichgasse). Jetzt sind die Godesberger wütend darüber, dass ihnen wahrscheinlich auch ihr geliebtes „Aennchen“ von muslimischen Eroberern weggenommen werden soll.

(Von Verena B., Bonn)

Eine gastronomische Ära ist zu Ende gegangen. Nach 14 Jahren hatte der Inhaber Holger Klagge das Gasthaus schließen müssen, das als eines der besten Restaurants in Deutschland galt. Ein Nachfolger konnte bisher nicht gefunden werden.

Jetzt ist ein Investor da, Allahu akbar und hurra!

Leider besteht für das Gasthaus kein Denkmalschutz, weil das Gebäude seit Anfang der 1970er Jahre abgerissen und 1974 nur wenige Meter entfernt wieder aufgebaut worden war, wie die Stadt Bonn bestätigte. Inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen arabischen Investor handelt, der das Gebäude jetzt gekauft hat. Der Verkäufer hatte am Montag noch gesagt, seine Ansprechpartner seien „Verwandte des Käufers aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die seit über 20 Jahren in der Gegend wohnen.“

Unbestätigten Informationen zufolge soll im Aennchen ein arabisches Restaurant eröffnet werden.

Die linke Islamlobby des Godesberger „Heimat- und Geschichtsvereins“ hält das Aennchen nicht für schützenswert. „Es ist nur eine Nachbildung, ein Plagiat“, sagte der Vorsitzende Martin Ammermüller. Stadtkonservator Franz Josef Talbot sieht das genauso. „Das Gasthaus ist eine Kopie, für deren Genauigkeit es keine Belege gibt.“ Das Haus sei damals als Verkehrshindernis betrachtet worden, „zudem war es morsch.“ Da es damals noch kein Denkmalschutzgesetz gegeben habe, habe es nicht unter Denkmalschutz gestellt werden können. Der Wiederaufbau an anderer Stelle war ein Zugeständnis an die historisch und heimatkundlich bewegten Godesberger.“Da Denkmalschutz an historische Substanz gebunden ist, sehe ich zurzeit keine Möglichkeit, das Gebäude als historisches Gasthaus unter Schutz zu stellen, in dem über 300 Jahre lang das Bonner Studentenleben eine zweite Heimat gefunden hatte.“

Der General-Anzeiger berichtet weiter:

Anders sieht es Heiner Eckoldt, Vorsitzender des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz in Bonn: „Man hätte meiner Meinung nach auch eine Reproduktion unter Denkmalschutz stellen können, aber da wurde offensichtlich nie drüber diskutiert.“ Für die Godesberger habe das Aennchen einen Stellenwert vergleichbar mit Redoute und Rathaus. [..]

Die Lage der Gaststätte sei nicht optimal, meint Monika Heinzel (Grüne). Die romantische Atmosphäre sei an der befahrenen Straße verloren gegangen. Dazu trügen auch die zahlreichen Medizintouristen bei, die dort unterwegs seien. (Achtung, Herr Maas: rechtsradikale Hetze gegen Muslime)! [..]

„Das Aennchen ist geradezu ein Heiligtum Godesbergs – es darf nicht in arabische Hände fallen“ [Anm: Achtung, Herr Maas: rechtsradikale Hetze gegen Muslime!], betont Juppi Schaefer, Bezirksverordneter der „Godesberger“. Gerüchte in Bad Godesberg, dass das Aennchen demnächst im orientalischen Gewande wieder eröffnet, teilt auch der FDP-Bezirksverordnete Ulli Hauschild, der vermutet, dass das historische Gasthaus „durch eine austauschbare Shisha-Bar oder Ähnliches ersetzt werden wird.“ [Anm: Achtung, Herr Maas: rassistische Fremdenfeindlichkeit]

Warum regen sich hier plötzlich alle auf? Wie bestellt, so geliefert! Und wie sagte doch seinerzeit ein moslemischer Herrenmensch schon so schön: „Halt den Mund, wir haben Godesberg gekauft!“ So ist es! Danke, liebe Kommunalpolitiker! Jetzt, wo ihr aus dem Schlaf erwacht, ist es zu spät: Die Korangläubigen haben euch fest im Griff!




Die „stille Eroberung“ Europas durch den Islam

Letzten Monat veröffentlichte das Wall Street Journal ein Interview mit dem Direktor des französischen Inlandsgeheimdienst Patrick Calvar. „Die Konfrontation ist unausweichlich,“ sagte Herr Calvar. Es gibt unter den etwa sieben Millionen Muslimen in Frankreich etwa 15.000 Salafisten, „deren radikalfundamentalistische Sichtweisen in vielen hauptsächlich muslimischen Wohnblocks an den Rändern von Städten wie Paris, Nizza oder Lyon vorherrschen. Ihre Prediger rufen zu einem Bürgerkrieg auf, bei dem alle Muslime die Schurken am anderen Ende der Strassen zu töten haben.“

(Von Giulio Meotti, Gatestone Institut)

Diese Salafisten rufen Frankreichs Lebensart offen heraus und machen kein Geheimnis aus ihrem Willen, die mit Hilfe von Gewalt, Terror und Einschüchterungen die gegenwärtige Ordnung in Europa zu stürzen. Paradoxerweise aber wäre die islamistische Gefahr in Europa leichter zu bekämpfen, wenn es nur um Salafisten ginge.

Es gibt noch eine andere Gefahr, die noch weit gefährlicher ist, weil sie schwieriger zu entziffern ist. Es wurde kürzlich vom Magazin Valeurs Actuelles bezeichnet als „die stille Eroberung“. Gemeint ist das geschmeidige Projekt des „moderaten“ Islam zur Unterwerfung. „Die Ambition ist klar: Das Ändern der französischen Gesellschaft. Langsam aber sicher“.

(Fortsetzung der Übersetzung auf inselpresse.blogspot.de)




AfD-Reden im Thüringer Landtag zur „Stasi 2.0“

Heute fand im Thüringer Landtag eine Debatte über einen Antrag der AfD statt zum Thema: „Keine Stasi 2.0 für Thüringen – gegen die Überwachung und Archivierung von Meinungsäußerungen Thüringer Bürger unter der Leitung einer ehemaligen informellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit – keine Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung in Thüringen“ (PI berichtete von der Pressekonferenz am 8. August). Wir zeigen dazu die Reden der AfD-Abgeordneten Björn Höcke, Stephan Brandner, Corinna Herold und Stefan Möller.

Reden zum Sonder-TOP der CDU: Bildung




Regensburg: Bistum hungert Zigeuner aus

regensburg_bistumSeit mehr als einem Monat hielt eine Gruppe von rund 50 renitenten Zigeunerfachkräften, inkl. ihres Nachwuchses das Bistum Regensburg auf Trab. Erst wurde der Dom besetzt, nach nervtötenden Verhandlungen wurde im von der Kirche zur Verfügung gestellten Pfarrheim, mit eifriger Unterstützung linker Invasionshelfer, weiter gefordert, erpresst, genötigt und gedroht, bis das Bistum die bis dahin verpflegten und geduldeten Eindringlinge zum Gehen aufforderte (PI berichtete). Zu dieser Zeit wollte Generalvikar Michael Fuchs die Sache friedlich und ohne Polizei regeln und stellte vorerst kein Ultimatum , sondern hoffte auf einen Konsens, natürlich vergeblich. Am Samstag wurde es der Regensburger Kirchenleitung nun zu bunt und man machte endlich ernst.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem einige der Asylerpresser, u.a. aus den sicheren Herkunftsstaaten Albanien und dem Kosovo, nicht einmal davor zurückschreckten mit der Ermordung ihrer Kinder zu drohen, würde ihrer Forderungen nach Bleiberecht nicht nachgegeben und nachdem am Freitag die endlosen Gespräche zur Befriedung der Situation endgültig scheiterten, stellte die Kirche die Versorgung der Asylbetrüger ein. Das mittlerweile notwendig gewordene Sicherheitspersonal verhinderte auch eine weitere Verpflegung durch Refugee-Welcome-Terroristen und es wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstattet.

Am Montagabend ließ man die Polizei das besetzte Pfarrheim Sankt Emmeram räumen. Angesichts der Beamten zog die „Fahrende Gesellschaft“ aber unfreiwillig freiwillig ab, sodass die Exekutive nur durch natürliche Autorität wirken musste.

Am Ende waren von den rund 50 Personen noch 16 hartnäckige Forderungsspezialisten übrig gewesen. Für zwei von ihnen, einen 51-jährige Mazedonier und einen 39-jährigen Kosovaren lagen sogar schon gültige Abschiebebefehle vor, sie wurden festgenommen, inhaftiert und warten nun auf ihre Rückführung. Die anderen wurden auf Illegalenunterkünfte in Baden-Württemberg und Hamburg verteilt.

Protest kam, wie zu erwarten, von der Asyllobby. Der Bayerische Flüchtlingsrat und die „Bürgerinitiative Asyl Regensburg“ fanden es empörend, schließlich sei eine grundlegende Versorgung ein „humanitäres, menschenrechtliches und christliches Gebot“, echauffiert man sich.

Generalvikar Fuchs erklärte, als Kirche wolle man Menschen in Not zwar im Rahmen der Möglichkeiten helfen, sich aber nicht als Protestbühne missbraucht lassen. Es dürfe nicht Schule machen, dass durch gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume staatliche Regelungen umgangen würden, so Fuchs.

Das Bistum darf nun jedenfalls wieder selber über seine Räumlichkeiten verfügen, ohne dass sich die Mitarbeiter beschimpfen und bedrohen lassen müssen.

Zuerst allerdings ziehen die Handwerker ein und beheben den durch die bunte Gesellschaft entstandenen Schaden.




Donald Trump: „Obama Gründer des IS“

Donald-Trump-campaigns-Sunrise-FloridaDonald Trump, republikanischer Präsidentschaftskandidat, hat US-Präsident Barack Hussein Obama als Gründer der Terror-Organisation IS bezeichnet. „Sie verehren Präsident Obama“, sagte der 70-Jährige bei einem Wahlkampf-Auftritt am Mittwoch (Ortszeit) im Bundesstaat Florida über die islamistischen Terroristen, „er ist der Gründer des IS. Er ist der Gründer des IS. Er ist der Gründer. Er gründete den IS.“ „Ich würde sagen, Mitbegründerin wäre die betrügerische Hillary Clinton“, sagte Trump. Es war nicht das erste Mal, dass er Clinton, die während Obamas erster Amtszeit US-Außenministerin war, als Gründerin der islamischen Terrormiliz bezeichnete. Die deutlichen Aussagen gehörten zu Trumps Rede in der Stadt Sunrise, in der er die Anti-Terror-Politik des scheidenden Präsidenten scharf  kritisierte. (GC)




NRW: 1.000 € Bußgeld für einen „Streuner“

katzen - KopieEine Posse sondergleichen gibt es derzeit wieder einmal aus Nordrhein-Westfalen zu vermelden. Wir erinnern uns: im Reiche der Jägers, Krafts und Armlängen-Rekers – das bevölkerungsreichste, dichtbesiedelste und demzufolge auch „bunteste“ Bundesland – und aktuell auf dem besten Wege als erster „failed state“ in die Annalen der Geschichte unserer Bundesrepublik einzugehen. Zwischen Köln und Bielefeld wird ja bekanntlich schon seit Menschengedenken mit Inbrunst linke Politik gepflegt, doch leider nicht immer zum Vorteil der dort ansässigen autochthonen Rest-Bevölkerung. Oftmals werden im Düsseldorfer Landtag anstehende Probleme nicht etwa gelöst, sondern lediglich verwaltet, manches Mal auch vervielfältigt.

(Von Cantaloop)

Genauer gesagt, geht es in diesem Falle um wild umherstreifende Lebewesen ohne eindeutigen Wohnsitz, die sich darüber hinaus nicht angemessen zu „benehmen“ wissen.

Und nein, damit sind nicht etwa die seit September 2015 zahlreich eingeströmten Neubürger aus aller Herren Länder gemeint, von denen nicht wenige aktuell dabei sind, das rotgrüne Land buchstäblich „aus den Angeln“ zu heben, sondern umherstreunende Katzen, wie uns die WeLT glaubhaft versichert.

Diesen possierlichen Fellknäueln gilt – abgesehen von den Geschwindigkeitsabzocken für Autofahrer natürlich (im Jäger-Jargon verharmlosend „Blitzmarathon“ genannt) – das Haupt-Augenmerk der ranghöchsten NRW-Politiker. Wie beispielsweise auch jenes des grünen Umweltministers Johannes Remmel, der im Rufe steht, der Initiator dieser angedachten „Katzenvolkszählung“ zu sein. Und ohne Drohungen an die angestammte Bevölkerung geht es auch in diesem Falle nicht. Wer es wagen sollte, seinen unsterilisierten Stubentiger ins Freie zu lassen und dabei „erwischt“ wird, der kann mit bis zu 1.000 Euro Bußgeld belangt werden.

Geradezu grotesk mutet es an, was diese NRW-Politik-„Elite“ umtreibt. Sie haben nicht einmal annähernd Kenntnis davon, wie viel „illegal streunende“ Menschen zwischen Bonn, Düsseldorf und Münster ihr Unwesen treiben, was ja tagtäglich in den Nachrichtenspalten der Medien deutlich sichtbar wird, wollen aber ganz genau wissen, wie viel umherstreifende Katzen es gibt.

Also, lieber Akif, der du ja bekanntlich auch in NRW ansässig bist, sperr Deine Stubentiger zukünftig besser ein, sonst wirst du exemplarisch möglicherweise wieder einmal der erste sein, an dem sich die Umwelt-und Bußgeldbehörde abarbeitet.

Welch ein glückliches und komplett problemfreies Land, idyllisch an Rhein und Ruhr gelegen, muss dies sein, in dem die Anzahl der Katzen genauestens verifiziert, jedoch die Quantität der willkürlich ein- und zugereisten Menschen großzügig vernachlässigt werden kann.

So setzt man eben Prioritäten – in NRW.




Große Chancen für nächsten Medaillenanwärter

Gratiszeitung 'Hallo Münster' vom 7.8.16Die hochverschuldete, grün-links verstrahlte Stadt Münster/NRW hat es dank äußerst intensivem CDUSPDFDP-Coaching geschafft, eine Rekordleistung von unglaublichen 110 Prozent in der Diziplin „Flüchtlinge“ zu erzielen und vermutlich einige andere Städte damit klar in ihre Schranken verwiesen. Viele Bürger sind dabei aber völlig unverständlich nicht sofort euphorisch in Trance und den kollektiv gewünschten und erwarteten Siegestaumel gefallen, was aber den sportlichen Ehrgeiz der für diese Disziplin Verantwortlichen unangefochten lässt. Man arbeitet weiter mit Hochdruck daran, dieses Ergebnis noch zu toppen und schafft weitere Einrichtungen, um diese Spitzenposition auszubauen; koste es, was es wolle.




Berlin: Araberclan greift Polizisten an

Am Dienstag riefen Anwohner der Soldinger Straße in Berlin-Wedding die Polizei. Kinder hatten mehrfach versucht ein Auto zu starten. Die Beamten rückten aus und trafen vor Ort auf einen ihnen wohlbekannten elfjährigen sogenannten „kiezorientierten Mehrfachtäter“. Sie sprachen ihn an und die junge Hoffnung zur Rettung unseres laut Wolfgang Schäuble inzuchtgefährdeten Landes wurde sofort aggressiv. Laut Polizeibericht fanden sich dann in kürzester Zeit etwa 70 Personen ein, die der von der Staatsmacht belästigten multikriminellen Nachwuchsfachkraft zu Hilfe eilten und die Beamten verbal und tätlich angriffen. Besonders tat sich der 21-jährige Bruder des Täters hervor. Die Beamten mussten Verstärkung mit Diensthunden anfordern, um der Lage Herr zu werden. (Abgelegt unter „Bunte Republik“)




Schwerin: „Antifa“ verunstaltet AfD-Plakate

In der Nacht auf Donnerstag wurden etliche Großplakate der AfD in Schwerin von der örtlichen „Antifa“ zerstört oder besprüht. Wie hier auf dem Foto zu sehen, machten die Linksradikalen aus dem Spruch „Damit Deutschland nicht zerstört wird!“ die deutschenfeindliche Parole „Damit schland zerstört wird!“. Auch die Zeile darunter „Jetzt AfD x wählen“ wurde mit den Buchstaben ASM (Antifa Schwerin Mitte) übersprüht. Die AfD Mecklenburg Vorpommern ruft seit Beginn des Wahlkampfs zu Plakatspenden auf. Wer der Zerstörungswut der „Antifa“ aktiv etwas entgegensetzen will, kann dies hier tun! Update: Weitere Fotos zerstörter Plakate:

Zum Vergrößern bitte anklicken:




Islamunion fordert Polygamie in Italien

polygamieNaive Politiker und die noch naiveren Gutmensch-Journalisten tun so, als ob außer bisweiligem Terror am Islam alles in Ordnung wäre. Und auch diesen versuchen sie ständig mit individualisierendem Psychogewäsch krampfhaft wegzuerklären. Sie haben noch immer nicht das ganze Wesen des Islams in vielen seiner real existierenden Ausprägungen begriffen. Diese sind nicht nur potenziell aggressiv und nach Dominanz strebend, sie bedeuten auch eine unglaublich enge Sozialordnung, die jedes Detail der menschlichen Existenz nach den Vorstellungen des 7. Jahrhunderts festzuschreiben versucht.

(Von Andreas Unterberger)

In diesem Sozialgefüge ist weder Platz für Rationalität noch Wissenschaft noch Aufklärung noch Toleranz noch Pluralismus noch Menschenrechte noch europäische Traditionen. Der Islam ist in vielen seiner Varianten keineswegs bloß ein weiterer transzendentaler Welterklärungsversuch, den man problemlos neben die diversen christlichen, jüdischen, buddhistischen, laizistischen usw. Ansätze stellen könnte.

Aber vielleicht öffnet die jüngste Forderung des obersten islamischen Führers in Italien manchen die Augen. Der Gründer der „Union der Islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien“, Hamza Piccardo (Foto oben l.), verlangte jetzt die Legalisierung der Polygamie. Und zwar mit einem in sich durchaus logisch klingenden Argument: Da Italiens Linksregierung homosexuelle Lebenspartnerschaften staatlich legalisiert hat, wäre es folgerichtig, nun auch gleichzeitige Ehen eines Mannes mit mehreren Frauen zivilrechtlich anzuerkennen, sobald alle Beteiligten dies freiwillig tun. Wörtlich: „Muslime sind mit homosexuellen Lebenspartnerschaften nicht einverstanden und trotzdem müssen sie ein System akzeptieren, das diese erlaubt.“

Man darf gespannt sein, wie der islamo- und zugleich homophile Mainstream darauf reagieren wird. Wahrscheinlich gar nicht. Er hat ja auch immer schon ignoriert, dass in den islamischen Ländern homosexuelle Partnerschaften oft mit Todesstrafe verfolgt und keineswegs „akzeptiert“ werden. Das ist meist nur dann der Fall, wo der Islam nicht in der Minderheit ist.

(Weiter bei andreas-unterberger.at)




Video: „Wir sind der Nachwuchs des Kalifats“

Der IS hat einen neuen Tiefpunkt erreicht mit einer Sammlung von Videos, auf denen gehirngewaschene Kinder mit Waffen posieren und sich der bösartigen Sache als Märtyrer anbieten. „Wir sind der Nachwuchs des Kalifats: Wir wollen in den Irak und dort bei Märtyreroperationen teilnehmen“, ruft ein rehäugiger Junge, der ein Skript nachplappert, das ihm gegeben wurde.

In einem anderen Video wird ein Mädchen von einem Mann auf Englisch instruiert, der „gut“ sagt, als sie die IS Propaganda nachäfft. Auch wenn diese Videos furchtbar sind – für die Terrorgruppe ist es nichts neues, Kinder für ihr brutales Regime auszunutzen. Als der IS 2013 in Teilen des Irak und Syrien an die Macht kam, haben sie auch die Schulen übernommen und sofort damit begonnen, die Kinder nach Daesh Art [Daesh ist Arabisch für Frömmler, d.R.] zu „bilden“. Den Lehrern wurde angeordnet, die extreme Interpretation des Korans zu lehren und Waisenhäuser wurden gebaut, wo die Waisen unter die Obhut der IS Kommandeure kamen.

(Fortsetzung bei inselpresse.blogspot.de, das einen Artikel der Daily Mail vom 10. August übersetzt hat)




München: Rapefugee möchte „Ficki, Ficki“

Am Mittwoch, 03.08.2016, gegen 05.30 Uhr, befand sich eine 19-jährige Münchnerin auf dem Heimweg. Sie fuhr dabei zunächst mit der U-Bahn-Linie U3 in Fahrtrichtung Fürstenried West. Bereits in der U-Bahn wurde sie dabei von einem unbekannten Mann ziemlich aufdringlich angesprochen. An der Haltestelle „Implerstraße“ stieg sie schließlich aus. Der Mann folgte ihr. An der Oberfläche griff er sie plötzlich und drückte sie gegen eine Hauswand. Dann begann er, sie zu küssen und sprach sie mit den Worten „Ficki, Ficki“ an. Dabei berührte er sie auch unterhalb der Bekleidung im Intimbereich. Die 19-Jährige wehrte sich sowohl körperlich als auch verbal. Als der Mann nun seine Hose öffnen wollte, konnte sie schließlich in den nahe gelegenen Hauseingang eines Wohnanwesens flüchten. Der Täter flüchtete nun in unbekannte Richtung. Die 19-Jährige zeigte den Vorfall erst am Abend des gleichen Tages bei der Polizei an. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte aber am 04.08. ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 24-Jährigen aus Somalia. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Freiburg: Heute morgen, 10.08.2016, befand sich eine 50jährige Frau gegen 05:00 Uhr morgens zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, als sie im Bereich des Münsterplatzes von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. In der Marktgasse bedrängte er sie dann in sexueller Absicht, wogegen sich die Frau lautstark wehrte. Als der Mann eine herannahende Polizeistreife des Polizeireviers Freiburg-Nord wahrnahm ließ er von der Frau ab und flüchtete. Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 1,70 – 1,75 m groß, maximal 30 Jahre alt, Schwarzafrikaner, dunkle Oberbekleidung, dunkler Rucksack, etwas längere Haare.

Magdeburg: Ein unbekannter maskierter Mann hat in der Nacht zu Sonnabend versucht, eine 25-Jährige zu vergewaltigen. Wie die Polizei informiert, sei die Frau in den frühen Morgenstunden, gegen 3.40 Uhr, mit dem Fahrrad auf der Ebendorfer Chaussee auf dem Weg nach Hause gewesen. Kurz hinter der Ringbrücke wurde sie von dem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen. Der Täter stürzte sich auf sie, würgte die junge Frau und zog ihr die Hose herunter. Die Geschädigte leistete jedoch Widerstand und schlug um sich. Dabei traf sie den Täter auch im Gesicht. Schließlich konnte sich die 25-Jährige losreißen und mit ihrem Fahrrad nach Hause flüchten. Am Sonnabendabend gegen 19??Uhr erstattete sie Anzeige bei der Polizei, worauf umgehend die erste kriminalpolizeiliche Maßnahmen erfolgten. Bei dem Täter handelt es sich nach Angaben der Geschädigten um eine ausländische Person mit schwarzer Hautfarbe.

Ulm: Die Frau lief zunächst an der Iller entlang und erreichte gegen 9.30 Uhr das Kraftwerk in Wiblingen. Dort stellte sich zunächst ein Mann in den Weg und wies sie auf eine andere Strecke. Dann verfolgte der Unbekannte die Frau. Während er neben ihr herlief, berührte der Täter die Joggerin mehrfach unsittlich. Erst als ein anderer Läufer entgegenkam, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab. Die Frau erstattete später Anzeige bei der Polizei. Trotz einer sofortigen Suche nach dem Unbekannten blieb der bislang unentdeckt. Der Polizeiposten Ulm-Wiblingen sucht jetzt nach dem Täter. Nach Beschreibung der Joggerin ist der Unbekannte etwa 175 bis 180 cm groß und schlank. Der arabisch wirkende Mann hat dunkle, kurze Haare.

VS-Schwenningen: Am Sonntag, kurz nach 21 Uhr, ist im Schwenninger Moos ein Exhibitionist gegenüber zwei Frauen aufgetreten. Der Unbekannte war mit einem Mountainbike unterwegs und fuhr zunächst an den beiden Spaziergängerinnen vorbei. Anschließend drehte der junge Mann um kehrte zurück. Vor den Augen der beiden Frauen manipulierte er an seinem heraushängenden Geschlechtsteil. Der Mountainbiker wird zwischen 20 und 25 Jahre alt beschrieben; schwarze, gelockte Haare; muskulöser Körper; dunkler Teint. Der Mann war mit einem weißen T-Shirt und kurzen blauen Hosen bekleidet.

Leipzig: Eine 18-Jährige ist am Sonntagmorgen in Leipzig Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der Täter näherte sich der Frau nach Polizeiangaben gegen 4.40 Uhr in der Möbiusstraße in Reudnitz von hinten, riss sie zu Boden und griff ihr danach an die Brüste sowie in den Genitalbereich. Die 18-Jährige wehrte sich heftig und rief mit lauten Schreien um Hilfe, anschließend flüchtete der Mann. Die junge Frau erlitt einen Schock, blieb ansonsten jedoch unverletzt. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Der Mann hatte nach Angaben der Frau ein südländisches Aussehen, war etwa 20 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank.

Heidelberg: Massiv sexuell belästigt wurde eine 32-jährige Frau in der Unterführung des Adenauerplatzes am Freitagabend. Laut Polizeibericht durchquerte die Frau gegen 21 Uhr die Parkanlage von der Sofienstraße in Richtung Rohrbacher Straße. Dort fielen ihr zwei dunkelhäutige junge Männer auf, von denen einer sie nach einer Zigarette fragte. Sie verneinte und ging den Treppenabgang zur Unterführung hinunter. Einer der Männer folgte ihr daraufhin, packte sie und versuchte sie zu küssen. Nachdem der junge Mann die 32-Jährige an die Wand gedrückt hatte und sie zu Boden sank, legte er sich noch auf sie, um sie weiter zu küssen. Als ein Passant an der Treppe erschien und die Frau um Hilfe rufen konnte, ließ der Täter sie los und rannte in Richtung Park davon. Die leicht verletzte 32-Jährige ging die Treppen hinauf und wandte sich an Passanten, die die Polizei verständigten. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Ergebnis. Der englisch sprechende Täter soll zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 1,60 und 1,65 Meter groß sein. Er hat eine normale Statur und soll ein Schwarzafrikaner mit schwarzen Locken bis zum Kinn sein.

Saalfeld: Nach den Schilderungen der 31-Jährigen, lief sie gegen 17.50 Uhr stadteinwärts auf dem Bürgersteig entlang. Da sie mit ihrem Handy beschäftigt war, bemerkte sie erst spät, dass ihr in Höhe der Pension „Grüner Baum“ drei junge Männer entgegen kamen. Diese sollen sie umringt und körperlich bedrängt haben, wobei einer der Unbekannten sie am Arm festhielt. Unter lautem Protest konnte sich die junge Frau losreißen, lief davon und verständigte später die Polizei. Die Frau blieb nach jetzigen Informationen unverletzt. Nun sucht die Polizei weitere Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben oder sonstige Hinweise zur Identität der Täter liefern können. Nach den bisherigen Aussagen der Frau waren die Verdächtigen 25 bis 30 Jahre alt, 165 bis 175cm groß und trugen dunkle Shirts sowie eng geschnittene, dunkle bzw. schwarze Jeansjacken. Sie redeten die Frau in einer unbekannten Sprache an, besaßen schwarze Haare und einen südländischen Teint.

Reutlingen: Nachdem er in einer Nacht insgesamt drei Mal unangenehm aufgefallen war, ist ein 29-jähriger nigerianischer Asylbewerber in polizeilichen Gewahrsam genommen worden. Am Samstag gegen 22.20 Uhr schrie er zusammen mit einer weiteren männlichen Person in einem Linienbus im Bereich der Ringelbachstraße lautstark herum, worauf eine 38 Jährige Frau sie zur Ruhe ermahnte. Der 29-jährige schlug hierauf mit der flachen Hand in Richtung des Gesichtes der Frau, welche dem Schlag ausweichen konnte und zum Glück nur leicht gestreift wurde. Der alkoholisierte Täter wurde nach Aufnahme des Sachverhaltes in die Obhut eines Freundes gegeben. Gegen 00.10 Uhr sprach der 29-jährige dann ebenfalls im Ringelbach eine 19-jährige Frau an. Als diese nicht reagierte, lief er ihr nach und versuchte ständig, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Die Frau klingelte hiernach bei Bekannten in der Paulusstraße. Die beiden 20 und 24 Jahre alten Bekannten forderten den 29-jährigen auf, sich zu entfernen, worauf dieser den 24-jährigen in den Schwitzkasten nahm. Um diesem zu helfen, sprühte der 20-jährige dem Mann ein Tierabwehrspray ins Gesicht. Der 29-Jährige wurde nach einer rettungsdienstlichen Versorgung von einer Polizeistreife in seine Unterkunft in der Roanner Straße verbracht. Nachdem er dann hier gegen 02.20 Uhr einen Streit mit dem Sicherheitsdienst anzetteln wollte, wurde er auf richterliche Anordnung in Polizeigewahrsam genommen.

Salzburg: Eine 22-jährige Salzburgerin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden in der Salzburger Altstadt von zwei jungen Männern sexuell belästigt worden. Die unbekannten Täter griffen der Frau im Vorbeigehen auf die Brust und den Bauch und flüchteten nach dem Vorfall, berichtete die Polizei in einer Aussendung. Die Salzburgerin war mit ihrer Schwester unterwegs. Die Täter haben nach Angaben der Frauen eine dunkle Hautfarbe und kurze schwarze Haare. Sie dürften ungefähr 25 Jahre alt sein.