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„Haikel“ für Heiko: Justiz-Trottel dulden nächsten Terror-Tunesier

Von J.D. | Die Eskapaden der fraktionsübergreifenden Willkommenssekte in Deutschland entpuppen sich als immer irrwitzigere Kapriolen, insbesondere in den dunklen Abgründen eines willfährigen Justizapparats: Just in letzter Sekunde stoppte das Verwaltungsgericht Frankfurt (Az. 6 L 6363/17.F.A.) diese Woche die beginnende Auslieferung des Gefährders Haikel S., der zudem im konkreten Verdacht steht, Mittäter am islamischen Terroranschlag auf das Bardo-Muesum in Tunis gewesen zu sein. Bei der Attacke auf das weltbekannte Nationalmuseum starben im März 2015 insgesamt 21 kulturinteressierte Touristen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der mut-Maas-liche Massenmörder in Deutschland einen Anschlag für den Islamischen Staat plante und dazu bereits ein gut funktionierendes Unterstützernetzwerk aufgebaut habe.

Verwaltungsgericht Frankfurt – naiv, weltfremd und mit hoher krimineller Energie!

Wie PI-NEWS bereits aktuell berichtete gab das hessische Verwaltungsgericht am Mittwoch einem Eilantrag der Anwältin des Terror-Tunesiers statt – er darf damit nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Er habe in Tunesien keinen hinreichenden Schutz vor der „Todesstrafe“, begründete das Gericht seine Entscheidung.

Die 6. Kammer hatte verlangt, dass der Maghreb-Staat der Bundesregierung vor der Abschiebung „völkerrechtlich verbindlich zusichern müsse, dass gegen den Mann nicht die Todesstrafe verhängt werde“. Eine am 11. Juli dem Gericht vorgelegte diplomatische Note der tunesischen Regierung erfülle die angeforderte Anforderung nicht, begründete das Gericht seinen Beschluss. Die Entscheidung der Kammer ist unanfechtbar.

Der letzte Vollzug der Todesstrafe in Tunesien erfolgte übrigens im Jahr 1991, es gilt seit dem ein Hinrichtungsstopp.

Aufgrund einer tunesischen Fahndungsnotierung hatten Beamte den Mann, der sich seit 2003 mit einem Studentenvisum vorwiegend in Deutschland aufhält, ERSTMALS im August 2016 in Frankfurt festgenommen. Weil die tunesischen Behörden aber damals keine erforderlichen weiteren Unterlagen übersandten, wurde der Mann im November 2016 wieder aus der Auslieferungshaft entlassen und im Anschluss rund um die Uhr von der Polizei überwacht zum Kostenpunkt von ca. 2 Millionen Euro pro Jahr für den Steuerzahler.

Als rund 1.100 Polizisten im Februar dieses Jahres 54 Gebäude in Hessen durchsuchten,  darunter vier Moscheen, wurde Merkels Terror-Fachkraft WIEDER verhaftet, da konkrete Anschlagspläne offenkundig wurden. Die Ermittlungen richteten sich gegen 16 vorwiegend tunesische Verdächtige im Alter zwischen 16 und 46 Jahren, die im Tatverdacht standen, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat in Deutschland vorzubereiten. Die nächste geplante Abschiebung wurde dann zunächst im März wenige Minuten vor dem Abflug vom Frankfurter Flughafen gestoppt, weil der Mann einen Asylantrag gestellt hatte. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte diesen als offensichtlich unbegründet ab. Dagegen wehrte sich der Mann mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht.

Die „Leeren“ aus dem Fall – Täterschutz als oberstes deutsches Rechtsprinzip!

Auch Merkels PS-starker Weihnachtsmarkt-Krampus Anis Amri (12 Tote), der über islamistische Berliner Kontakte zu Haikel S. in Verbindung stand, sollte viele Male abgeschoben werden und konnte mithilfe tatkräftiger Mittäterschaft von Justiz und Behörden in Deutschland unbehelligt morden. Im Zuge der vollkommen unkontrollierten illegalen Öffnung der deutschen Grenzen muss nun diese Entscheidung der Justiz wie eine großzügige Einladung auf alle sieben Millionen derzeit in Nordafrika auf die große Überfahrt Wartenden wirken. Auf das neue „Heerlager der Heiligen 2017“ – Biedermann und die Brandstifter im Merkelsommer.

Justitia: Nicht nur blind, sondern komplett verblödet

Die heutigen Brandstifter sitzen z.B. in der 6. „Schreckens-Kammer“ des Verwaltungsgerichts Frankfurt. Nicht nur, dass sie noch mehr Tote mit ihrem weltfremden Urteil billigend in Kauf nehmen, man kann sich des schleichenden Eindrucks nicht erwehren, dass sie mit hoher krimineller Energie und einem schallenden „Ahlan wa-Sahlan“ auf den Lippen diese schnellstmöglich auch herbeisehnen: Herzlich Willkommen liebe mordlüsterne Schengen-Schergen in unserer bunten Republik!

Was haben Justiz und Politik aus dem Fall Amri gelernt? Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten? Nein, im Gegenteil, das gestrige Urteil ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass die deutsche „Leitkultur stets neu ausgehandelt werden muss“ (Aydam Özoguz) und von deutschen Richtern zum Schaden der Bevölkerung täglich ein bißchen mehr weg-verhandelt wird.

Dazu die Blutraute zur neuen deutschen LEIDKULTUR auf einem Integrations-Symposium:
„Wir können auf kein einziges Talent, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) lobte zumindest die damalige Verhaftung von Haikel S.: „Das zeigt, dass die deutschen Behörden wachsam sind und entschlossen zugreifen, wenn es geboten und notwendig ist.“

Das kann HAIKEL für Euch werden, Thomas, Heiko & Co!