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Tommy Robinson & Lutz Bachmann treten an Speakers-Corner auf

Von RAMIRO FULANO | Nachdem bereits am Donnerstag letzter Woche die beiden Bürgerrechtsaktivisten Brittany Pettibone und Martin Sellner an der Einreise ins Vereinigte Königreich gehindert wurden, wurde jetzt auch deren Kollegin Lauren Southern in Calais an der Reise nach Großbritannien gehindert, weil es sich bei ihr aus Sicht der Ermittler um eine „Rassistin“ handeln soll.

Wir wissen nicht genau, wer die Rassisten sind und woher sie stammen, liebe Leserinnen und Leser, aber üblicherweise wird dieser Vorwurf gegen alle und jeden erhoben, die von der staatlich verordneten, sozialistischen Einheitsmeinung abweichen und bestimmte Dinge in Frage stellen – z.B., ob es sich bei den meisten „Refugees“ wirklich um „Flüchtlinge“ handelt oder nicht viel eher um Wirtschaftsmigranten.

Nur zu vorbeugenden Verhinderung von zweckdienlichen Missverständnissen: Ich finde, es ist absolut nichts Verwerfliches, ein Wirtschaftsmigrant zu sein (vielleicht nicht zuletzt, weil ich selbst schon mal zum Arbeiten ins Ausland gegangen bin). Aber es ist rein völkerrechtlich und juristisch ein Unterschied, ob man umzieht, weil man Arbeit sucht, oder flieht, weil man an Leib und Leben bedroht wird. Und es ist dann noch mal etwas anderes, wenn man es sich in einer sozialen Hängematte bequem machen möchte, die einem andere Leute finanzieren.

Es ist übrigens so, dass mit Ausnahme von Deutschland und einigen EU-Staaten in allen Ländern dieser Welt juristische Ein- und Auswanderungsregeln eingehalten werden müssen. Das ist natürlich absolut rassistisch von Argentinien, Australien, Brasilien, Canada, China, Japan, Thailand, usw., usw. wenn man den deutschen Propagandamedien glaubt.

Interessanterweise wird der „Rassismus“ Vorwurf besonders gerne in blütenreinen, lilienweißen Wohngegenden erhoben, die von „der größten Flüchtlingswelle seit dem Zweiten Weltkrieg“ bislang so gut wie überhaupt nicht bereichert wurden. Es stellt sich also die Frage, ob der Rassismus-Vorwurf nicht auch erhoben wird, um Bevölkerungsgruppen zur Gehorsamkeit zu zwingen, die auf kritischen Abstand zur „Willkommenskultur“ gehen, und um das Billiglohnsegment gegen den Willen der „bereits länger hier Wohnenden“ durchzusetzen.

Doch nun erstmal zu den Ereignissen in Großbritannien. Als Pettibone und Sellner am letzten Donnerstag via Heathrow ins Vereinigte Königreich einreisen wollten, wurden sie noch am Flughafen von der UK Border Force in Gewahrsam genommen, weil Pettibone Tommy Robinson (den fantabulösen „Anführer der Rechtsextremen“) interviewen und Sellner einen Redebeitrag an Speakers Corner im Hyde Park abliefern wollte.

Speakers Corner ist – wie allgemein bekannt sein dürfte – ein Inbegriff freier Rede und ein Ort, an dem von Hohlwelttheorien bis Quacksalberei jeder noch so grobe Unsinn auf dem freien Markt der Ansichten und Meinungen präsentiert werden darf. Für Sellner und Pettibone wurde in dieser Hinsicht eine Ausnahme gemacht – wollten die beiden womöglich etwas anbieten, das sich nicht rumsprechen soll?

Kurz vor der Festnahme der beiden Bürgerrechtsaktivisten leitete Amber Rudd in ihrer Funktion als Innenministerin ein COBRA-Meeting (so nennt sich der britische Krisenstab), in dem es um einen angeblichen Mordversuch an einem angeblichen russischen Spion gegangen sein soll – und nicht etwa um polizeiliche Eingriffe in die Meinungsfreiheit.

Bei dem angeblichen russischen Spion soll es sich übrigens um jemanden mit Verbindungen zu „Richard Steele“ von MI6 handeln. Letzterer ist der Verfasser des von Hillary Clinton in Auftrag gegebenen „Pipi-Dossiers“, in dem zweckdienlich erfundene Märchen über Donald J. Trumps Aufenthalt in Moskau als „Nachrichten“ ausgegeben wurden, um einen Abhörbeschluss gegen Trumps Wahlkampfmanager zu erwirken.

Pettibone wurde kurz nach ihrer Einweisung in IRC Harmonsdworth in Colnbrook bei Heathrow vom dortigen Personal angeblich darauf hingewiesen, dass sie sich wegen ihrer politischen Ansichten besser zurückhalten sollte um keinen Ärger mit den anderen Insassen zu bekommen. Das klingt fast so, als ob die Schließer Pettibone eine Drohung machen wollten. Und das Ganze erinnert ein wenig an den Fall von Kevin Crehan, der zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt wurde, weil er ein Schinkensandwich vor einer Moschee liegen gelassen hatte. Crehan verstarb nach der Hälfte seiner Haftzeit unter Umständen, die bis heute nicht restlos aufgeklärt sind, denn der Obduktionsbericht wurde nicht veröffentlicht.

Ein von Sellner geplanter Redebeitrag wurde am Sonntag gegen 14 Uhr Ortszeit von Mitgliedern der Young Independence (der Jugendorganisation der UK Independence Party) an Speakers Corner vor einem Publikum von 100 bis 200 Personen verlesen. Den gezielt angereisten, ca. 20 Antifanten konnte es nicht gelingen, die Veranstaltung zu stören, obwohl es zu den üblichen versuchten Straftaten (in diesem Fall zu Böllerwürfen) seitens der gewaltbereiten Linken kam. Davon abgesehen verlief die Veranstaltung friedlich.

Am Sonntagabend erfolgte Pettibones und Sellners Abschiebung nach Österreich auf einem Linienflug. Üblicherweise gilt nach einer erfolgreichen Abschiebung ein lebenslanges Einreiseverbot. Am Flughafen Wien wurden die beiden Bürgerrechtsaktivisten von Tommy Robinson interviewt. Frau Pettibone erklärte bereits an dieser Stelle, dass sie ihr Interview mit Robinson nun eben in Wien durchführen werde, schließlich seien die Gedanken doch frei. Sellner dankte allen Aktivisten, die während seiner dreitägigen Ingewahrsamnahme öffentlichen Druck aufgebaut hatten, sowie der Gruppe, die ihn am Flughafen Wien in der Heimat begrüßte.

Wie bereits in seinem Interview mit Martin Sellner und Brittany Pettibone am Sonntagabend angekündigt, wird Tommy Robinson am kommenden Sonntag um 15 Uhr Ortszeit (16 Uhr deutscher Zeit) den Redebeitrag Martin Sellners an Speakers Corner erneut auf Englisch verlesen. Es haben bereits mehrere Privatpersonen im ganzen Land vorgeschlagen, Sellners Redebeitrag parallel dazu ebenfalls zu Gehör zu bringen – vor Rathäusern, Gerichten und Abgeordnetenbüros. An der Londoner Veranstaltung wird auch Lutz Bachmann teilnehmen, der die Rede auf Deutsch verlesen wird – sofern ihm die UK Border Force keinen Strich durch die Rechnung macht und nicht auch er kurzfristig „at Her Majesty’s leisure“ einquartiert wird.

Und nun wurde am Montagmorgen also Lauren Southern auf Basis ähnlicher Vorwürfe daran gehindert, ins Vereinigte Königreich einzureisen. Es ist schon sehr erstaunlich, wie gut die UK Border Force funktioniert, wenn sie nur will. Es stellt sich weiterhin die Frage, warum staatliche Organen es momentan so eilig haben, Aktivisten und Journalisten als „Terroristen“ und „Rassisten“ zu inszenieren.




Video: AfD-Demo in Rostock

Unter dem Motto „Islamisierung stoppen – für eine sichere Heimat!“ findet heute ab 18.30 Uhr eine Demo der AfD in Rostock statt. Als Redner werden  u.a. der Landtagsabgeordnete Prof. Ralph Weber und Leyla Bilge erwartet. Treffpunkt ist in Rostock-Evershagen an der Kreuzung Maxim-Gorki-Straße.

Die bunten „Nazi“-Paranoiker vom „Bündnis Rostock Nazifrei“ und der Linksjugend haben Gegendemos angekündigt. Auf der Terrorplattform indymedia wird zu Störaktionen „mit allen Mitteln“ aufgerufen. Auch ein Flugblatt der Antifa ist im Umlauf, darauf heißt es: „AfD-Demo zum Desaster machen. Antifa heißt Angriff!“ Gewalt seitens der linken Straßentruppen ist also nicht auszuschließen.

Natürlich fehlen auch weder SPD noch Kirche, wenn es darum geht den Widerstand gegen die Vernichtung unserer Kultur und Werte zu bekämpfen. Vize-OB Müller von Wrycz-Rekowski (SPD) erklärte, wie sehr er sich freue, wenn möglichst viele Rostocker sich den Gegendemonstrationen anschließen würden. Rostock stehe für „Weltoffenheit, für Freiheit und die Neugier auf das Unbekannte“, so von Wrycz-Rekowski. Diese politisch befohlene „Neugier auf das Unbekannte“ haben mittlerweile zwar schon viele Deutsche mit ihrem Blut bezahlt, nichtsdestotrotz sind auch die Amtskirchen mit von der Partie ihre Gläubigen und Deutschland zu verraten und inszenieren eine dramatische Einleitungsshow zur Gegendemo. In der Thomas-Morus-Kirche findet zum Auftakt eine sogenannte „interkulturellen Andacht“ mit Schulterschluss zum Islam statt.

Wir wünschen den Patrioten in Rostock eine gelungene Veranstaltung und mögen alle wieder gesund nach Hause kommen, das ist in Deutschland 2018, wo Meinungsfreiheit zur Mutprobe geworden ist, ja nicht mehr selbstverständlich.




BILD jubelt: Merkels Gäste bald wieder am Freßnapf!

Von PETER BARTELS | Jens Spahn, die Zahnlücke der CDU, hat gesprochen: Hartz IV ist keine Armut! Und Ralf Stegner, der beste Wählervertreiber, den die SPD je hatte, ergänzt: Niemand muß in Deutschland hungern. Klar, die beiden garantiert nicht. Die laben sich ja auch an einer richtigen Tafel: Horsd’oeuvres, Hauptgang, Dessert, Grappa, chin-chín …

Immerhin: Beide “rechtfertigten” die Entscheidung der Essener “Tafel”, mit den welken Salatblättern und abgelaufenen Yoghurts, erstmal den alten Germanen den Magen vollzustopfen. Natürlich waren alle “ungläubigen” Gutmenschen sofort auf der Palme: Nazi!

Denn Nazi ist nicht, wer am Fressnapf droht und rempelt, Nazi ist, wer die habgierige Merkel-Meute einfach aussperrt. Selbst wenn die deutschen Rentner wirklich Hunger haben … Selbst wenn die jungen Moslems die abgelaufene Ware sofort in der kostenlosen Luxusbleibe mit Flat-TV und Wlan stante pedes zu Höchstpreisen verhökern. Ausserdem “wußte” man doch: Merkels Gäste haben auch Hunger, weil sie die eigentlich für den Halalmampf vorgesehene Steuer-Knete der ungläubigen “Deutschen Kartoffeln” längst in Milliarden-Höhe ins Heimatland Nafri und Afri transferieren. Eben weil ihre eigenen Potentaten sich mit den Milliarden Entwicklungshilfe lieber in der goldigen Schweiz einkaufen.

Und so jubelt das sterbende Ex-Massenblatt BILD, wenn auch klein aber “grein”: “Essener Tafel lässt bald wieder Ausländer zu” … In zwei, drei Wochen … Und Nikolaus “Schäl” Blome gibt zum wiederholten Mal Merkels Regierungssprecher: “Hartz IV ist wenig, aber … genug, um irgendwie über die Runden zu kommen.”

Jede Backpfeife ist verschenkt, Freunde. “Schäl” bleibt “Tünnes”, Depp bleibt Depp. Noch hat das Männlein im Berliner SPRINGER-Palast seine vielen tausend Euro Gehalt im Monat … Noch haben die Sozial-Schranzen ihre um die 10.000 Euro im Monat ebenso sicher. Dass immer mehr Genossen bei der Mast-Diät immer fetter werden? Denen doch egal. Nein: Das wahre “Pack” der Palladine kann (will!!) sich einfach nicht mehr vorstellen, dass Rentner/Innen, die schon die letzten 45 Jahre von der Hand in den Mund leben mußten, ab dem 20. eines jeden Monats Pfandflaschen sammeln MÜSSEN. Nicht nur, weil sie ihrem Enkelkind mal eine Eiskugel kaufen wollen. Oder sich selbst einen Zipfel Wurst.

Schäl lobt lieber die bunte Bagage um Moslem-Muttchen Merkel, geht lieber mit dem schwulen Manchmal-Meckerer Jens Spahn über den Regenbogen. Und dann blubbert Blome allen Ernstes in dümmlichster Anlehnung an den mörderischen Hitler/Himmler-Hohn: “Arbeit macht frei”. Leicht variiert in: “Arbeit statt Armut”. Und im letzten Satz zementiert er die grausige Juden-Verhöhnung der Nazis auch noch: “Das ist die beste Antwort auf Armut in Deutschland”… Nicht mal der Gott aus dem Alten Testament regt sich auf. Schalom!!

Noch-BILD-Chef Julian Reichelt? Wenn der nicht gerade unter kalifornischer Sonne im Tal der Bits und Bytes nach Bäumen fürs Zeitungspapier sucht, das sein Kaischi schon in Norwegen verschmähte, lauscht Julian, der Teebeutel-Tycoon, lieber dem inzwischen noch fernerem Geschützdonner in Syrien. Und läßt Fußballer wie Thomas Müller suggestiv befragen: “Darf man heiter bei Putin Fußball-WM spielen, während er in Syrien Kinder totbombt?” Kein Wunder, dass der kluge Goalgetter Müller dem verschlagenen, schiefen Grinsen des BILD-Reporters einen Spiegel vor die Nase hält: “Die Frage ist, ob es Euch ein schlechtes Gewissen macht, über die WM zu berichten. Und über uns Spieler zu versuchen, Schlagzeilen zu produzieren…”

In der BILD beginnt jetzt das Zeitalter der Prüderie – keine blanken Busen mehr.

Ähhh … BILD-Restverweser Reichelt macht lieber auf Seite 1 eine “Sprechstunde für BILD-Leser”. Fußball-“Doc Müller-Wohlfahrt” (Bayern München) gibt Rat für Knie, Rücken, Schulter. Ähhh … Weiter drin im Blatt tritt Verweser Reichelt auch die vorletzten Leser in die Tonne: “Männer, ihr müßt jetzt stark sein!” Dann verspricht er das Zeitalter der Prüderie: Keine Titten mehr. Jedenfalls keine blanken. Nur, wenn eine wie Kati Witt ihre Möpse aus dem Playboy streckt, dann…!
 
Jau, denn dann ist BILD ja nicht inschuld. Aber sonst? Neiiin, wir ergeben uns nicht (“nie”) der “Prüderie”, den “Tugendwächtern”, lügt der Truchsess des Totengräbers unverfroren. Und: “Wir wollen nachdenklicher sein, bei der Auswahl dieser Bilder.”

Man ist mindestens so fassungslos, wie der liebe Gott, der das Weib einst nackt schuf. Zu ihrer eigenen und des Mannes Freude … auf das seine Menschheit trotz Regenbogen niemals untergehe. Ahnt jemand, warum der alte Herr in der “Hängematte der Ewigkeit” das Maul hält, lieber in seinen Mond guckt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Jogi, der Weltmeister der Diplomatie

Von HAGEN | Unser Bundes-Jogi (Löw), er ist nicht nur auf dem grünen Rasen ein Weltmeister. Er ist auch ein Meister der Diplomatie. Auf die Fangfrage der „Bild“, ob der Fußball-Bundestrainer Bedenken habe, bei einer WM in knapp 100 Tagen in Russland anzutreten, die natürlich auch zu einer Putin-Propaganda-Show verkommen dürfte, antwortete Jogi, als wäre er beim künftigen Hauptdiplomaten Heiko Maas in die Lehre gegangen: „An einer WM teilzunehmen, bedeutet ja nicht, dass wir uns mit einem System, Regime oder Machthaber gemein machen.“

Die „Bild“ wollte wohl austesten, ob ein WM-Boykott wegen Russlands Bomben auf Syrien gehypt werden kann und dribbelte sich scheinheilig an Jogi Löw mit der Behauptung heran, dass „Präsident Wladimir Putin (65) in Syrien Bomben auf Kinder werfen lässt, in der Ost-Ukraine einen verdeckten Krieg führt und im Sport weitreichendes Doping zu verantworten hat“.

Aber so schnell lässt sich Jogi, der Scheinheilige, nicht tunneln und blieb cool wie Boateng vor dem Elfmeterschuss: „Wir lassen uns nicht instrumentalisieren – egal, wo wir spielen, stehen wir immer für unsere Werte ein. Werte wie Vielfalt, Offenheit, Toleranz.“ Um dann noch den argumentativen Kinder-Jumper zu ziehen: „Mir fällt es unendlich schwer, täglich diese schrecklichen Bilder aus Syrien sehen zu müssen, besonders wenn Kinder betroffen sind. Daher wünsche ich mir, dass die Politik über die Diplomatie eine friedliche Lösung findet.“

Das zappelte als Antwort wie der Ball im Netz: Toleranz, keine Instrumentalisierung, schreckliche Bilder, Kinder, Politik ist schuld – bei diesen unschlagbaren Schlagworten gibt sich selbst die „Bild“ geschlagen.

1:0 für Dich, Jogi, aber wie wär`s, wenn Du einfach mit dem Herzen Klartext reden würdest? So zum Beispiel: Die Fußball-WM ist eine sagenhafte Goldgrube und eine einmalige Chance für alle Spieler, die an ihr teilnehmen. Die grätschen mich an, wenn ich ihnen das Spiel verderbe. Zweitens: die Deutschen freuen sich darauf, nach dem elendig langen politischen Gezerre in Berlin wieder spannende Fußballkämpfe zu sehen. Und drittens: was hat Syrien mit der WM in Russland zu tun? Wenn es danach geht, dürfte Deutschland schon deshalb nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen, weil nicht auszuschließen ist, dass deutsche Waffen in Syrien zum Einsatz gekommen sind. Außerdem schweigen in Syrien weitgehend die Waffen, wie jüngst AfD-Abgeordnete festgestellt haben.




„Konsequente Abschiebungen“: CDU/CSU-Dauerthema seit 27 Jahren

Von EUGEN PRINZ | Deutschland kann aufatmen! Endlich hat es die Politik erkannt: es muss konsequenter abgeschoben werden. Horst Seehofer will mit einem Masterplan die Zahl der Rückführungen deutlich erhöhen. Halleluja! Frohlocket! Die Rettung naht…

Doch was ist das? Was wird da auf diesem Wahlplakat für die Bundestagswahl am 17. Januar 1991 von der CDU gefordert?

  • 40.000 Asylakten endlich bearbeiten

Vierzig Tausend? Nur 40.000? Wir haben damals im Paradies gelebt und wussten es nicht. Doch was steht da weiter?

  • Schein-Asylanten konsequent abschieben

Moment mal, das kann ja nicht sein. „Schein-Asylanten“, das muss ein Wahlplakat der NPD sein. Nee, da steht tatsächlich CDU drauf. Komisch…

Na, dann ist es ja höchste Zeit geworden, dass die CDU/CSU jetzt mal an die Regierung gekommen ist und sich nun dieser Missstände annehmen kann.

Eklatanter Bruch des Wahlversprechens

Wie bitte? Was haben Sie gesagt? Die waren in der Zwischenzeit schon mal an der Regierung? Von 1990 bis 1998 und von 2005 bis heute? Also gute 20 Jahre?

Dann haben sie in dieser Zeit sicherlich aufgeräumt mit den bösen Schein-Asylanten und abgeschoben wie der Teufel. Wie viele sind es denn jetzt noch?

Fast 100.000 unbearbeitete Asylverfahren?

Aber abgeschoben werden sie doch haben, oder? Wie viele Ausreisepflichtige haben wir jetzt noch? 30.000? 20.000?

Knapp daneben, es sind nach den letzten verfügbaren Zahlen 229.000, also mehr als fünfmal so viele wie 1991. Wahrlich, eine tolle Leistung der CDU/CSU. Dazu kommt noch, dass jedes Jahr Ausreisepflichtige den Status der Duldung erhalten, weil man zu der Einsicht gelangt ist, dass man die Freunde nicht mehr los wird. Und somit fallen sie aus der Statistik der Ausreisepflichtigen heraus, obwohl sie nicht nach Deutschland gehören. In Wahrheit ist also die Zahl derer, die man abschieben müsste, noch viel höher.

Und wer wissen möchte, warum das mit den Abschiebungen nie klappen wird, kann hier nachlesen.

Man darf gespannt sein, ob sich der Wähler bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern nochmal von der CDU/CSU Sand in die Augen streuen lassen wird.

Bis zur nächsten Bundestagswahl ist dann ohnehin klar, dass der „Masterplan“ ein weiterer Blindgänger der Rosstäuscherparteien CDU/CSU war. Aber das ist kein Problem, denn dann  haben sie gleich ein passendes Thema für den Bundestagswahlkampf 2021:

„Mehr Abschiebungen!“




Neues Al Hayat-TV-Format mit Imad Karim: „3 Minuten Islam“

Al Hayat TV ist den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannt. Seit vielen Jahren klärt die mutige Redaktion schonungslos über den Islam auf.

Nun hat Al Hayat TV ein neues Format ins Leben gerufen: „3 Minuten Islam“ heißt es und wird von Imad Karim moderiert, der jüngst auch die Demonstrationen in Kandel unterstützte.

In der ersten Folge geht es um die Frage, wie und warum radikalisieren sich junge Muslime? Imad Karim erläutert uns als Kenner der Materie kurz und knapp diesen Prozess, dessen Hauptfaktor natürlich schlicht der Islam selbst ist.

(Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als seine Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, freier Fernsehjournalist und Produzent)




PI-NEWS mutiert bei scharflinks von „braun“ zu „rechtspopulistisch“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 6. März hat die linke Online-Zeitung scharflinks den Artikel „Gerichtsbekannter Nazi sprach bei Merkel-muss-weg“ veröffentlicht. Beim Durchlesen bekommt man den Eindruck, dass es darin einzig und allein darum geht, in das Umfeld des Hamburger Bürgerprotestes auf Teufel-komm-raus irgendeine „Nazi“-Verstrickung hineinbasteln zu können. So ging man u.a. auch auf meine Person ein, da ich bei dem Live-Stream von Oliver Flesch als Interviewgast eingeladen war. Ein patriotischer Redner, der als Regimekritiker im DDR-Knast saß und sich schon immer eindeutig gegen National- wie auch International-Sozialismus ausgesprochen hat, wurde einfach mal als „Nazi“ verleumdet und ich wurde als Autor des „braunen“ PI-NEWS-Blog dargestellt.

In der journalistischen Auseinandersetzung darf es ja ruhig mal mit härteren verbalen Bandagen zugehen. Aber tatsachenbefreite Diffamierung sollte zwischen zivilisierten Demokraten tabu sein. Als solche schätzte ich die Redaktion von scharflinks ein, denn in ihrer Selbstbezeichnung bewertet sie sich selber als „undogmatisch“. So rief ich bei der im Impressum angegebenen Telefonnummer an und konnte dort mit der Herausgeberin auch ein sachliches und kooperatives Gespräch führen. Ich erklärte der Dame ausführlich, warum sich ihr Blog mit der Bezeichnung „braun“ bezüglich PI-NEWS faktisch völlig disqualifiziert.

Nachdem ich zudem als „rechtskräftig vorbestraft“ dargestellt wurde, berichtete ich über mein seit mittlerweile zehn Jahre andauerndes Engagement in der Aufklärung über den Islam, für das ich andauernd vor Gericht gezerrt wurde, was aber im vergangenen Jahr mit drei aufsehenerregenden Freisprüchen zu einem juristischen Durchbruch geführt hat. Die Dame, die den Artikel nicht selber geschrieben hatte, hörte sich alles interessiert an und versprach, sich dafür einzusetzen, dass die Formulierung „braun“ geändert werde, was dann auch vollzogen wurde. Zudem bot sie mir an, eine Gegendarstellung zu verfassen.

Es ist mir wichtig, bei meiner Islamkritik Brücken zwischen den politischen Lagern zu bauen, da der Islam schließlich alle Nicht-Moslems gleichermaßen bedroht, egal ob sie sich rechts, mitte oder links zugehörig fühlen. So führe ich bei Kundgebungen regelmäßig Interviews mit Gegendemonstranten, um ihnen aufzuzeigen, dass ihr Agieren gegen uns nicht nur deplaziert, sondern im Prinzip gegen sie selbst gerichtet ist. Mit unserer Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams schützen wir schließlich auch Linke. Bei ideologisch verbohrten Linksextremisten wird man mit faktischen Informationen nicht viel erreichen, aber jeder undogmatische Linke, der frei zu denken vermag, wird bei Befassung mit dem Thema unweigerlich ins Grübeln kommen.

In der Redaktion von scharflinks scheinen zumindest einige auch der letzteren Kategorie anzugehören, da meine Gegendarstellung umgehend veröffentlicht wurde:

Am 6.3. hat „scharflinks“ einen Artikel über die Hamburger „Merkel muss weg“-Demo veröffentlicht. Darin wurde das Internetmedium PI als „braun“ bezeichnet, was nach meinem ausführlichen Telefonat am 7.3. mit der Redaktion in “rechtspopulistisch“ geändert wurde.

Faktisch zu Recht, denn PI-NEWS hat mit „braun“ rein gar nichts zu tun, ganz im Gegenteil. PI hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2004 eindeutig gegen den National-Sozialismus positioniert, genauso wie gegen alle anderen totalitären Ideologien wie Kommunismus und Islamfaschismus.

Zudem ist PI solidarisch mit dem einzigen wirklich demokratischen Staat im Nahen Osten, Israel, was dem Blog regelmäßig Anfeindungen aus der braunen Ecke als „Zionistenfreunde“ u.ä. einbringt. In seinen Leitlinien bekennt sich PI ausdrücklich zu seiner pro-israelischen Einstellung, zum Grundgesetz und zu den Menschenrechten.

Außerdem werde ich in dem „scharflinks“-Artikel als „rechtskräftig vorbestraft“ bezeichnet. Hierzu ist zu sagen, dass ich mich wegen meiner klaren Islamkritik seit über sechs Jahren immer wieder vor Gericht verantworten musste, was aber im vergangenen Jahr zu einem Durchbruch führte.

In drei Verfahren wurde ich vom Land- und Oberlandesgericht München rechtskräftig freigesprochen. So fällt es ab sofort unter das grundgesetzlich verbriefte Recht der Meinungsfreiheit, dass ich den Islam als faschistische Ideologie bezeichnete.

Ebenso meine Formulierung „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen, tötungslegitimierenden und machthungrigen Ideologie infiziert“ ist nicht als Beleidigung einer Religionsgemeinschaft zu bewerten, sondern als legitimer Ausdruck im Rahmen der Meinungsfreiheit.

Auch der Vergleich des National-Sozialismus mit dem Islam, den ich mit dem Plakat von Heinrich Himmler und seiner Feststellung „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ visualisiert hatte, ist juristisch nicht zu beanstanden.

Zu der korrekten Feststellung, dass ich seit 2013 vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wurde, ist zu sagen, dass der Verfassungsschutz hierbei von einer völlig falschen Beurteilung des Islams ausgeht. So wird in der von ihm gestalteten Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion“, die im Sommer 2014 in den Räumen des bayerischen Innenministeriums gezeigt wurde, der Terror, der Kampf, das Töten und der Krieg moslemischer Fundamentalisten als vermeintlicher „Missbrauch“ der ansonsten „friedlichen“ Religion hingestellt, was faktisch eindeutig falsch ist.

Vielmehr führen die zahlreichen islamischen Terrorbanden und auch der Islamische Staat exakt das aus, was im Koran als direkte Befehle eines Gottes festgehalten ist und was der Prophet des Islams in seinem Ersten Islamischen Staat im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens selber vollzog.

Wegen meiner klaren Islamkritik wurde die neue Rubrik „Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt, um meine Beobachtung rechtfertigen zu können, was aber entgegen aller Tatsachen geschieht und daher rechtswidrig ist. Auch dies wird früher oder später eingestellt werden müssen.

Mir ist darüber hinaus wichtig, dass sich die Islamkritik in allen politischen Lagern etabliert. Sowohl „Links“ als auch „Mitte“ und „Rechts“ werden von dieser totalitären Polit-Ideologie im Mäntelchen einer Religion gleichermaßen bedroht. Alle, die keine Moslems sind, gelten in dieser faschistischen Weltanschauung als minderwertige „Ungläubige“, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

Deswegen führe ich bei öffentlichen Kundgebungen immer wieder Interviews mit linken Gegendemonstranten, damit diese Fakten auch ihnen klar werden und sie einsehen, dass sie gegen etwas demonstrieren, was sie eigentlich schützt.

Der Bärgida-Redner Mario alias Jürgen Herbst, der am vergangenen Montag in Hamburg auftrat, wurde in dem scharflinks-Artikel bereits in der Überschrift als „gerichtsbekannter Nazi“ verunglimpft. Auch das ist faktisch falsch. Herbst wurde in der DDR als Regimekritiker eingesperrt und ist durch seine regelmäßigen öffentlichen Auftritte dafür bekannt, ein energischer Gegner des nationalen wie auch des internationalen Sozialismus zu sein.

In Hamburg bezog er sich unter anderem auf Gandhi, Alice Weidel und den libanesischstämmigen Filmemacher Imad Karim, den er als wirkliche Bereicherung für unser Volk bezeichnet. Weder in seinen Reden noch in seiner Biographie ist irgendetwas „nazi“-mäßiges. Wenn er wirklich ein solcher wäre, würde er mit Sicherheit die Grünen-Abgeordnete Katrin Göring-Eckardt nicht als »Goebbels-Eckardt« bezeichnen, weswegen er 2017 vor Gericht stand, denn dies würde für einen echten Nazi ein Lob darstellen, und das hatte Herbst mit dieser linksgrünen Propagandistin mit Sicherheit nicht im Sinn.

Zudem befindet sich im Bärgida-Orgateam kein einziger National-Sozialist und auch kein Mitglied oder Sympathisant einer Partei, die dieser Gesinnung nahestehen. Es ist lediglich eine Mutmaßung des Berliner Verfassungsschutzes, dass bei Bärgida „eine rechtsextremistische Steuerung oder Einflussnahme“ festgestellt werden könne. Heutzutage werden von linksdriftenden Behörden schließlich viele patriotische Demokraten als „rechtsextremistisch“ bezeichnet, ohne dass für eine solche Einordnung eine faktische Grundlage besteht. Die Gegendarstellung von Jürgen Herbst:

„Sehr geehrte Damen und Herren der scharflinks-Redaktion, am 6. März haben Sie den Artikel „Gerichtsbekannter Nazi sprach bei Merkel-muss-weg“ veröffentlicht. Darin bezeichnen Sie mich als „Nazi“. Dies ist faktisch völlig falsch. Ich bitte Sie, hierzu meine Gegendarstellung zu veröffentlichen:

Als ehemaliger politischer Häftling in der DDR, stehe ich schon seit den siebziger Jahren engagiert und mit fester Überzeugung gegen jeder Art Sozialismus, den roten wie den braunen Sozialismus.

Meine mehrjährige politische Inhaftierung als Gegner des Internationalen Sozialismus wurde dementsprechend nach meinem Freikauf schon 1984 gerichtlich eindeutig festgestellt und anerkannt.

Auch in vielen meiner öffentlichen und nichtöffentlichen Reden in den darauffolgenden Jahren habe ich immer eindeutig zu den Ideologien beider (!) Systeme meine Gegnerschaft zum Ausdruck gebracht. Mich als einen Nationalen Sozialisten („Nazi“) zu bezeichnen ist daher haltlos und ehrabschneidend.

Wenn scharflinks als „undogmatisch“ glaubhaft sein möchte, sollte es die Diffamierung von Jürgen Herbst ebenfalls korrigieren.




Linke ZEIT schiebt kurdische Moscheeanschläge Rechten in die Schuhe

Von KEWIL | In den letzten Tagen kam es von Stuttgart bis Berlin zu fünf Anschlägen auf türkische Moscheen, einen Kulturverein und einen Gemüsehändler. Sofort tippte jeder mit gesundem Menschenverstand auf die PKK oder andere Kurden, die gleichzeitig auch landesweit mehrere gewalttätige Zusammenstöße mit Türken hatten. Immerhin greift Sultan Erdogan ja seit Wochen völkerrechtswidrig das kurdische Afrin in Nordsyrien an, was unsere Politik und Presse aber nicht die Bohne interessiert. So schob die linksversiffte ZEIT die Moscheeanschläge am 11. März blitzschnell den „Rechten“ in die Schuhe:

Rechte Gewalt: Anschlagserie auf Moscheen
Drei Moscheen, ein türkischer Kulturverein, ein Gemüseladen:
Eine Reihe offenbar rechter Anschläge traf seit Freitag mehrere Orte. Verletzt wurde niemand. In Deutschland hat es am Wochenende eine Reihe…

Dann kamen hunderte Leserkommentare, die Hälfte durchschaute den Schwindel, die linksversiffte Hamburger Postille musste zurückrudern und korrigierte, aber auch der gesäuberte Text hat noch den verräterischen Link http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/rechte-gewalt-brandanschlaege-berlin-moschee-gemueseladen!

Einerseits erfreulich, die aufgeflogene Panne der ZEIT, andererseits glauben immer noch zu viele an diese hirnlose Journaille, die uns täglich erziehen will. Und in den linksfrisierten Statistiken der Länder und bei Destatis wird der Terror der Kurden unter Rechts eingetragen und bleibt dort bis ans Ende aller Tage. Erst vor wenigen Tagen erklärte das CDU-Innenministerium in Stuttgart:

Eine erste Bilanz hat dagegen das Innenministerium in Baden-Württemberg bereits gezogen. Demnach wurden im Land im vergangene Jahr insgesamt 100 islamfeindliche Straftaten erfasst. 97 Taten werden dabei dem politisch rechten Spektrum zugeordnet, drei gelten als politisch motivierte Kriminalität aus religiöser Ideologie.

Dabei stehen die Kurden mehrheitlich politisch links. So werden die, die schon länger hier sind, seit Jahren von Politik und Presse verar…t!

» leserbriefe@zeit.de




Hannover: Jetzt müssen schon Wachleute Kliniken schützen

In hannoverschen Kliniken werden immer häufiger Ärzte und Pflegepersonal von Patienten und deren Begleitern bedroht, meldet die Hannoversche Allgemeine. Unglaublich, aber teilweise werden sie sogar körperlich attackiert.

Daher werden immer öfter Wachleute in den Notaufnahmen eingesetzt. Im hannoverschen Nordstadtkrankenhaus sei es notwendig gewesen, solche Maßnahmen zu ergreifen, um den Mitarbeitern „eine sichere Arbeitsatmosphäre zu schaffen“. Ärzte und Pfleger können jetzt wieder konzentriert arbeiten, hieß es.

Wer das Klinikpersonal konkret bedroht, darüber wird geschwiegen. Wie häufig, muss der Leser zwischen den Zeilen lesen, welcher ethnischen Herkunft die Täter oder Tätergruppen sein könnten. Wie hatte doch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius bei der Vorstellung der letzten Kriminalitätsstatistik gesagt: „Es gab weniger Straftaten im Jahr 2017“. (hg)




Dieselpanik! Dobrindt macht den Guttenberg

„Was der Karl-Theodor kann, das kann ich schon lange“, dachte sich wohl der scheidende Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), als er jetzt in der Dieseldiskussion vor einer Panikmache warnte und dabei fast wortwörtlich die Argumente des bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten und promovierten Chemikers Dr. Rainer Kraft abkupferte. Der AfD-Umweltexperte hatte am 2. März im Bundestag gesagt (hier die komplette Rede im Video): „Die Gesamtemissionen sind auf gut 1/3 des Wertes von 1990 zurückgegangen. Allein von 2016 auf 2017 haben sich 20 von 90 Städten aus dieser Liste verabschiedet.“ In der BILD vom 9. März, also genau eine Woche später, wird Dobrindt wie folgt zitiert: „Fakt ist: Allein im letzten Jahr hat sich die Anzahl der grenzwertüberschreitenden Städte um über 20 reduziert. Seit 1990 sind die NOx-Emissionen um 60% zurückgegangen.“ Noch Fragen?