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„Bar jeder Vernunft“: Schickeria-Café setzt Ebner-Steiner vor die Tür

Von MAX THOMA | Das Jubiläums-Motto der angesagten Münchener „Goldenen Bar“ lautete „Dabei sein heißt – frei sein“. Dies gilt frei-lich nicht für alle Gäste. Insbesondere nicht für bestimmte bayerische Minderheiten, insbesondere Befürworter der „Alternative für Deutschland“.

Die fesche Fraktionschefin im bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, 40, AfD, wurde am Dienstag aus dem ebenfalls schicken Schickeria-Tempel im „Haus der Kunst“ am südlichen englischen Garten kurzerhand hinaus komplementiert. Es war bei weitem nicht der erste Affront gegen die engagierte AfD-Politikerin – und bei weitem auch nicht der Schlimmste. Aber: Wehret den Anfängen – denn auch das „Haus der Kunst“ nähert sich damit wieder beängstigend seiner ursprünglichen dunklen Vergangenheit: Gab es dieses Verhalten genau dort nicht schon einmal?

Doch der Reihe nach: Katrin Ebner-Steiner wartete mit einer Freundin (kein AfD-Mitglied) in der „Goldenen Bar“ auf ihr Essen. Das Lokal liegt in der Nähe ihres neuen Büros am Bayerischen Landtag. Beiden tranken Tee und Mineralwasser [1]. Doch statt Seeforelle mit Artischocken kam nach einiger Zeit eine Frau an den Tisch, die sich als Betreiberin der Bar vorstellte und „mit Hinweis auf das multikulturelle Personal ihre Abneigung gegenüber der AfD bekundete“, so Ebner-Steiner.

Antifa-Schock statt Artischocken

Die beiden Frauen wurden daraufhin zum unverzüglichen Verlassen des Lokals aufgefordert. Katrin Ebner-Steiner fragte dann noch, wer denn nun die unnötigen Parkgebühren erstatte. Daraufhin habe sie die unwirtliche „Wirtin“ sprachlos mit einem Zehn-Euro-Schein als Schadensersatz „abgespeist“ – das bestellte Essen enthielt ihnen die Gutmenschin freilich. Mundraub oder diäten-sparende AfD-Diät ?! Die stellvertretende Bayrische AfD-Landesvorsitzende sah sich zwar im Recht, wollte aber auch kein Aufsehen erregen. Die politisch „Vertriebenen“ seien dann zu ihrem Lieblings-Griechen gefahren und seien dort sehr freundlich in münchnerisch-multikultureller Gesellschaft bedient worden, denn das ist bei den zuvorkommenden Griechen so Ouzo …

Ebner-Steiner nimmt die weitere Diskriminierung mit charmant-niederbayerischen Humor: „Freie Getränke und 10-Euro-Bargeld nur für AfD-Mitglieder“, wo bekommt das das sonst ?“ Doch eine alte niederbayerische Weisheit lautet: „Schenk mir nichts, das kostet mich zuviel“ (Schenkmanix-daskostmazvui“), um gleich auf die neue Dimension der alltäglichen Hetze gegen Bürgerlich-Konservative im linksgrünen München zu kommen: „Das war rein parteipolitisch motiviert und gegen die AfD gerichtet“, erklärte die couragierte Deggendorferin.

Eine Sprecherin des Hauses der Kunst wollte den Vorfall nicht kommentieren. „Wir geben grundsätzlich über Gäste keine Auskunft“, sagte sie, verwies aber auf die multikulturellen Künstler, Ausstellungen und Mitarbeiter in dem Museum für zeitgenössische Kunst. Die Goldene Bar wurde 2010 renoviert [2] und von Geschäftsführer Klaus St. Rainer (Schumanns-Freunde kennen ihn von früher) wiedereröffnet. Seitdem ist sie tagsüber Café und abends Cocktailbar für aufgekratzte Söhne-reicher-Vorort-Eltern mit überwiegendem BtMG-Hintergrund, die von dort spätnachts dann ins benachbarte P1 überwechseln.

Böse Bauten – Böse Betreiber

[3]Der Name „Goldene Bar“ hat Tradition. Er bezieht sich auf die Kartographie-Wandmalereien auf Blattgold von Karl Heinz Dallinger aus dem Baujahr 1937. Mit den Landkarten ferner Länder wollten sich die damaligen nationalen Sozialisten multi-kulturell bemüht geben, so wie viele verwirrte Münchner heute ebenfalls wieder. Denn bereits einmal wurden im „Haus der Kunst“ aufrechte Politiker, Bürger und Künstler, die eine andere Meinung als das „Unrechts-System“ äußerten, dort des Hauses verwiesen.

Thomas Mann verließ München 1933, seit dem hat es aufgehört „zu leuchten“ – für lange Zeit. Das Haus der Kunst wurde zum „Bösen Nazi-Bau“, dem wohl bekanntesten Münchener Denkmal eines früheren schon einmal irrwitzigen „Historischen Einzigartigen Experiments“ (ARD Tagesschau 2018 [4]) auf deutschem Boden. Auch dort fanden Hexenjagden auf die Freiheit und deren Verfechter [5]statt –  eine sektenhafte Ideologie mischte sich krakenhaft in alle Facetten und Lebensweisen. Schon einmal standen vor dem Haus der Kunst Schilder, die Menschen den Zutritt verwehrten!

Die Geschichte wiederholt sich?

„Aufregende Kunst, aber keine Aufregung mehr“ – so heißt die aktuelle Devise im Haus der Kunst. Denn auch in der „Jetztzeit“ liegen wieder turbulente Verfehlungen auf dem kolossalen Tempel, der seit Jahren mittelmäßige „zeitgenössische Kunst“ zu präsentieren versucht.

Die letzte international beachtete Ausstellung war exakt im November 1980 (!) mit der echten Goldmaske Tut-ench-Amuns. Der Fluch des Pharaos? Seit den 90er Jahren gab es dann massive Geldprobleme, dann der „Scientology-Skandal“, ständig wechselnde „künstlerische Leiter“ und dann kamen jüngst auch noch Fälle sexueller Belästigung ans Tageslicht. „Wir sind in einer Umbruchsituation“, erklärt Stefan Gros, der mit Direktor Okwui Enwezor eine Doppelspitze bildet. „Aber wir sind jetzt in der Lage, uns in der Zukunft vernünftig aufzustellen.“

Der Vorsatz wird nur von kurzer Dauer sein: 2020 wird der „Böse Bau“ erst einmal für Jahre saniert und geschlossen werden. 150 Millionen Euro soll der Spaß den Steuerzahler kosten. Das ambitionierte Projekt „Renovate/Innovate“ wurde ursprünglich mit lediglich 60 Millionen Euro vom Landtag bewilligt. Der Rest steht derzeit in den Sternen, daher sollte man sich gut mit ALLEN Landtagsabgeordneten im Haus der Kunst stellen. Der staatliche Zuschuss von derzeit 3,2 Millionen Steuerzahler-Euro wurde aus „Defizit-Gründen“ bereits 2018 um 1,2 Millionen Euro jährlich auf 4,4 Millionen Euro erhöht. Um die fatale „Liquidität wiederherzustellen, musste der Freistaat bereits mit einer Summe [6] einspringen, die der ehemalige Kultusmister Spaenle nicht öffentlich beziffern wollte. Er wusste warum.

Künstlerischer Größenwahn, wirtschaftliches Unvermögen, vermeintliche moralische Überlegenheit und Opportunismus gingen schon immer Hand in Hand – nicht nur im „Haus der Kunst“ und seinen Einrichtungen. Die sozial engagierte Katrin Ebner-Steiner wurde schon zu oft zum Opfer der neuen selbsternannten Hexenjäger. So beschmierte die AntiFa ihr Haus in Deggendorf und verübte mehrmals Anschläge auf die Autos der Familie, sie erhielt immer wieder veritable Morddrohungen durch die neuen Schwarz-Rot-Grünen Khmer in Bayern, insbesondere im letzten Landtagswahlkampf.

Befeuert und finanziert durch die neuen Protagonisten in ihrem hemmungslosen Kampf gegen die menschliche Vernunft und den verfassungsmäßigen Rechtsstaat. Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender, steht dafür exemplarisch:

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“

Tobias Teich von der AfD Pfaffenhofen [7] stellte daraufhin zumindest Strafanzeige gegen den dunkelroten Hass-Chefinquisitor.

Durch solche Angriffe und Affronts ohne jedwede Dialogbereitschaft wird die offensichtliche Spaltung Deutschlands nicht überwunden werden. Scheinbar ist es wieder soweit: „Kauft nicht bei AfD“, „AfD-Mitglieder müssen draussen bleiben“, oder „die AfD ist an allem schuld“. Müssen die AFD-Befürworter bald einen blauen Stern tragen?

Katrin Ebner-Steiner nimmt die symptomatische Angelegenheit mit niederbayerischer Bierruhe hin. Sie hielt ihre erste fulminante Rede im Bayerischen Landtag: hier bei PI-NEWS [8]!

Lass Dich nicht unterkriegen, Katrin.

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Dortmund: Passant rettet junge Frau vor Afghanen-Vergewaltigung

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Einzelfall™,Rapefugees,Siedlungspolitik | 94 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Dortmund ist das Vergewaltigungs-Mekka Deutschlands, neben Freiburg, Bochum, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, Dresden, Berlin, Frankfurt, Ingolstadt, Nürnberg oder München. Ganz zu schweigen von „Köln“. Über die brutalen Übergriffe von Migranten auf deutsche Zufallsopfer kann man nun täglich in den NRW-Polizeiberichten rund um Dortmund in allen Details lesen. Aber auch Mainstream-Medien und Merkel-Regime-Internet-Portale verwenden viel Zeit und Mühe darauf, diese deutlichen Angaben aktiv zu vertuschen, aus ihren Meldungen zu eliminieren und zu schwärzen. Sie könnten zumindest Teile der weiblichen Bevölkerung „verunsichern“.

Alkoholisierter Afghane attackiert in Aplerbeck

Am Dienstagabend hatte ein couragierter Passant ein 19-jähriges deutsches Mädchen durch sein Eingreifen vor einer Vergewaltigung bewahrt. Wie die Polizei mitteilte [9], hatte die junge Frau um 21.15 Uhr die U-Bahn an der Haltestelle Marsbruchstraße in Dortmund-Aplerbeck verlassen.

In diesem Moment näherte sich ihr von hinten ein „aus Afghanistan stammender 28-jähriger Mann“, schreibt die Polizei. Er fing anschließend an, sie zu attackieren und sexuell zu nötigen.

Da es der verängstigten Frau nicht mehr gelang, sich aus der gefährlichen Situation zu befreien, rief sie laut um Hilfe. Ein Passant hörte ihre Rufe und stellte sich zwischen den Afghanen und das Mädchen bis die Polizei eintraf. Ein mutiges Unterfangen, denn erfahrungsgemäß wird bei Messer-Migranten sofort selbiges gezückt, wenn nicht im Nu ALLE Wünsche der friedensbringenden “Genital-Goldstücke“ sofort befriedigt werden.

„Mit dieser vorbildlichen Tat verhinderte der Helfer wohl Schlimmeres“, heißt es in dem Bericht weiter. Die Beamten nahmen den „alkoholisierten und aggressiven“ 28-jährigen Ehrengast der Kanzlerin und des Steuerzahlers „vorläufig“ (!) fest. Zeugenhinweise zu dem Rapefugee-Vorfall bitte an die Polizei Dortmund, Telefon: 0231/132-1028.

Täterschutzpresse „Der Westen“ schwärzt alle Angaben aus Polizeibericht!

Hier die übliche Berichterstattung [10] des dahinkränkelnden Gutmenschen-Portals:

Mann (28) will 19-jährige Dortmunderin vergewaltigen doch sie hat einen Schutzengel

Dortmund. Ein Schreck, der ihr noch lange in den Gliedern stecken wird: Als eine junge Frau (19) am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr die U47 in Dortmund verließ, wäre sie fast vergewaltigt worden.

 Auf der Marsbruchstraße näherte sich plötzlich ein 28-jähriger Mann und fing an, sie unsittlich anzufassen. Die Dortmunderin versuchte, sich loszureißen. Als das nicht gelang, tat sie genau das Richtige: Sie schrie um Hilfe. Das hörte ein 24-jähriger Passant aus Dortmund, der dazu eilte und sich zwischen Täter und Opfer stellte. Dort blieb er, bis die Polizei eintraf und den alkoholisierten Mann festnahm. So verhinderte der Schutzengel wohl Schlimmeres. Der Täter sitzt nun in Polizeigewahrsam“. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Fast täglich geschehen seit 2015 in Dortmund nun Übergriffe auf die weibliche Bevölkerung, PI-NEWS berichtete mehrmals exemplarisch [11]. Im August konnte ein Serienvergewaltiger durch Zufall festgenommen werden und durch DNA-Spuren überführt werden. Der Rumäne wurde in vielen Presseberichten als EU-Bürger bezeichnet, was nicht ganz falsch ist. Meist fehlte aber ein Migrations-Hinweis gänzlich. Seit dem erfolgten viele weitere „Sexuelle Belästigungen“ in Dortmund, die letzte Vergewaltigung erfolgte vor zwei Tagen, am Montag.

„Sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum sind eine Seltenheit“, teilte der Polizeipräsident Gregor Lange vor einigen Wochen bei einer Pressekonferenz mit. Wahrscheinlich glaubt er das selber.

Er sei sich allerdings bewusst, dass solche Fälle „auf ältere Frauen“ Ängste auslösen.

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ZDF: Hassprediger in Moscheen gegen Christen und Juden in Deutschland

geschrieben von byzanz am in Islamaufklärung | 96 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch Abend sendete das ZDF um 22.45 Uhr die hochinteressante Reportage „Hass aus der Moschee – Wie radikale Imame Stimmung machen“. Hierzu schleuste die Zoom-Redaktion über mehrere Monate hinweg mehrere Personen als Undercover-Beobachter in Moscheen ein. Was die Kontaktpersonen dort zu hören bekamen, ist für Islamkritiker keineswegs überraschend, aber sicher für den im Dämmerschlaf gehaltenen deutschen Michel, der normalerweise im GEZ-Funk aus vollen Rohren mit islamverharmlosender Dauerpropaganda zugemüllt wird. Diese halbstündige Reportage, die von zwei Journalisten mit Migrationshintergrund produziert wurde – wohl um nicht der „Fremdenfeindlichkeit“ bezichtigt werden zu können – haben um diese Sendezeit laut Quotenmeter [12] immerhin in der Spitze 2,9 Millionen Zuschauer gesehen.

Es geht gut los in dieser durchaus knackigen halben Stunde: Ein Imam hetzt über den Verfassungsschutz als „schmutzige deutschen Behörden“, die sich nicht in Moscheen hineintrauten, da sie nichts gegen Moslems in der Hand hätten. Allah möge sie „im Diesseits und im Jenseits vernichten“. Die minderwertigen „Kuffar“ seien „Schmutz unter den Füßen“ der Rechtgläubigen. Auch Mohammedanerinnen sollen laut ZDF bei der Hetze fleißig mitmischen: In Frauen-Netzwerken würde die Botschaft verbreitet, dass es zu ihrem „islamischen Recht gehört“, gegen die Ungläubigen zu kämpfen. Dies sei Teil des Dschihads und gehöre dazu, um den Islam zu schützen. Die Frauen dort seien sehr radikal und würden die nächste Generation von Dschihadisten aufziehen.

Etwa 100 Moscheen würden in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet, eine genaue Zahl wolle die Behörde nicht nennen. Warum nicht? Vielleicht sind es ja noch viel mehr. Im Grunde müsste jede Moschee, jede Koranschule, jede Hinterhof-„Gebets“-Stätte, jede moslemische Organisation und jeder Verband wegen akuter Gefährdung durch die tötungsfordernde Ideologie, die aus ihrem „Heiligen“ Buch und dem Vorbild ihres „Propheten“ in die Köpfe von Moslems gepumpt wird, dauerabgehört werden.

Selbst der Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes Burkhard Freier bestätigt in der Reportage, dass man über Gewaltaufrufe in Hinterhofmoscheen informiert sei. Man gebe diese Informationen auch an die Strafverfolgungsbehörden weiter, die aber ganz offensichtlich kein besonderes Interesse an Verfahren gegen Hassprediger haben, was im Laufe dieses bemerkenswerten Filmes sehr deutlich wird. Möglicherweise fürchtet man, dass der „interkulturelle Dialog“ und der „religiöse Friede“ gefährdet wird. Also besser Appeasement auf Teufel komm raus und umso eifriger die Islamkritiker verfolgen, die vor der Gefahr warnen.

Auch Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum „Globaler Islam“ kritisiert, dass „keinerlei Konsequenzen“ aus der „unendlich großen Beobachtung“ gezogen werden. Selbst als äußerst radikal geltende Moscheen würden selten dichtgemacht, Hassprediger könnten ihr ideologisches Gift weiter ungehindert verbreiten. Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete und „Islamismus“-Experte Ismail Tipi bestätigt, dass in dieser Sichtweise alle Nicht-Moslems „ungläubige Kuffar“ seien, die „kein Recht zum Leben“ hätten. Tipi warnt auch, dass gerade Frauen, Kinder und Jugendliche insbesondere in Hinterhofmoscheen radikalisiert werden würden, wodurch sich dieses Gedankengut rasch verbreite.

Kinder würden dies rasch aufnehmen und umsetzen. Beispielsweise würden sie nach dem Bericht einer „Spionin“ sagen, dass sie keine Juden und Christen als Freunde hätten. Sie dürften dies nicht, schließlich kämen die alle „in die Hölle“. Im Übrigen ist all dies vollkommen korankonform und islamisches Allgemeingut:

“Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

„Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen.“ (Sure 5 Vers 51)

„Bekämpft die Juden und Christen, die sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9 Vers 29)

Auch der darauffolgende Vers 9:30 hat es in sich, hier gezeigt vom ägyptischen Christen Morris Barsoum bei der BPE-Kundgebung in Krefeld am 2. November:

[13]

Mit Hilfe des Korans und den entsprechenden radikalen Imamen werden geradezu Todfeinde der demokratischen freien Gesellschaft herangezüchtet. Berlin habe sich laut ZDF zum Zentrum des Salafismus entwickelt, der in vielen verborgenen Räumen verbreitet werde. Die meisten dieser Hassbrüter seien gar nicht als Moscheen angemeldet, sondern tarnten sich als Vereine mit harmlos klingenden Namen, die sich „Bildung“ und „Integration“ zur Aufgabe gemacht hätten. Als das ZDF-Team beispielsweise vor dem Gebäude des „Furkan e.V.“ das Filmen beginnt, kommt ein aggressiver Moslem heraus und versucht die Dreharbeiten durch massives Bedrängen des Teams zu beenden (bei Minute 2:55).

Ein typischer Hassprediger sei Ahmad Armih Abu Baraa, der im Stadtteil Wedding hetze. So meint er, dass man Ungläubige nicht zu ihren Feiertagen gratulieren dürfe. „Frohe Weihnachten“ zu wünschen ist also haram, verboten. Die Kuffar werden besiegt, was eine Androhung und ein Versprechen von Allah sei, der sei „vernichten“ möge, wie Abu Baraa „predigt“. Wenn Allah dies sage, dann dürfe kein Moslem dem widersprechen, denn sonst würde man Allah der Lüge bezichtigen.

Baraa ist laut Islam-Expertin Susanne Schröter ein brandgefährlicher Hassprediger, der indirekt zum Töten der „Ungläubigen“ aufstachele. Bei Reisen nach Saudi-Arabien würde die Indoktrination dann vermutlich unmissverständlich durchgeführt, denn dort fühle man sich komplett unbeobachtet. Die deutschen Medien bezeichnet der fromme Moslem übrigens als „zionistische deutsche Presse“.

[14]

Interessanterweise beschwert sich auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Sicherheitsexperte Christoph de Vries über die mangelnde Konsequenz in der Bekämpfung der islamischen Hardliner. Hassprediger, die derzeit unter vielen moslemischen Jugendlichen als Helden gelten würden, müssten aus dem Verkehr gezogen und angeklagt werden. Dies geschehe aber derzeit äußerst selten, was dann auch zu Katastrophen wie im Fall Anis Amri führe, der sich in der Fussilet-Moschee radikalisierte, kurz vor seinem Terroranschlag diesen Koranbunker noch besuchte und anschließend auf dem Berliner Breitscheidplatz mit einem LKW zwölf Menschen tötete und über 50 verletzte.

Die Gedenkstätte in Berlin verdeutlicht die menschlichen Schicksale, die auch durch die nachlässige Arbeit der politisch Verantwortlichen entstanden sind. Am vergangenen Wochenende habe ich zusammen mit BPE-Freunden aus Franken den Ort des islamischen Terrors besucht:

[15]

Dieses Mahnmal versinnbildlicht all die Fehler, die im Umgang mit dem islamischen Terror begangen werden. Die absolute Verharmlosung beginnt schon mit dem ersten Satz: Hier „starben“ keine Menschen, sondern sie wurden brutal getötet:

[16]

Zweitens fehlt bei „Terroranschlag“ der Zusatz „islamischer“:

[17]

Drittens ist es ein absoluter Hohn, bei einem Mahnmal, das an zwölf Opfer von „religiös“ motiviertem Terror erinnert, salbungsvoll „für ein friedliches Miteinander aller Menschen“ zu formulieren. Das nimmt diese aggressive Ideologie geradezu in Schutz und appelliert an ein frommes Wunschdenken, das rein gar nichts mit der knallharten Realität zu tun hat. Die überall blutig ist, wo der Islam mit anderen Kulturen kollidiert. Wo sich diese Polit-Ideologie ausbreitet, ist es vorbei mit „friedlichem Miteinander“:

[18]

Zurück zur ZDF-Reportage: Die Fussilet-Moschee wurde erst nach dem Islam-Terroranschlag vom Breitscheidplatz geschlossen. Es müssen offensichtlich erst Tote auf den Straßen liegen, bis die verantwortlichen Politiker reagieren. Drei andere Moscheen, die vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet werden, dürfen weiter ihr Korangift in die Köpfe von Moslems pumpen.

Obwohl die Predigten „stellenweise gewaltbefürwortend“ seien, schauen die Berliner Politiker lieber weg, da sie den „interkulturellen Dialog“ und den „religiösen Frieden“ nicht gefährden wollen. Das ist völlig verantwortungsloses Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie. Die Angehörigen der mit Sicherheit kommenden Toten des Islamterrors wissen jedenfalls, wen sie für den Verlust ihrer Angehörigen verantwortlich machen können. Sie sind nicht mehr:

[19]

Aber in Berlin bunkern die regierenden Politiker ihre Bürger lieber mit dutzenden Merkel-Betonpollern ein, als die Ursache für den Terror anzugehen:

[20]

Auch Susanne Schröter meint, man dürfe die „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes nicht falsch verstehen, denn die Religionsausübung habe klar ihre Schranken, wenn eine „politisch motivierte extremistische Einstellung“ verbreitet werde, die „religiös legitimiert“ werde. Damit sind wir beim „Politischen Islam“, der auch nach Überzeugung von Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu verbieten ist. Damit müssten mehr als die Hälfte der Islamischen Schriften wegzensiert werden, denn 51% von Koran, Hadithen (den Aussprüchen des „Propheten“ Mohammed) und Sira (dessen Lebensgeschichte) haben eindeutig politischen Inhalt:

[21]

Als der Imam Bourmenir Mohamed von der Essener Assalam-Moschee zugibt, dass Hassverse im Koran stehen, kommt im ZDF-Kommentar sogleich die Verharmlosung, dass es dort auch Verse gebe, die Juden und Christen als gleichwertig darstellten. Dabei wird aber verschwiegen, dass diese Verse aus der Anfangszeit des Propheten stammen, als jener noch keine Macht und keine Kriegsheere hatte. All diese harmlosen Verse sind aufgrund des islamischen Abrogationsprinzips durch die später geoffenbarten Gewalt-, Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehle komplett ersetzt.

Spannend auch die Berichte von „Flüchtlingen“, denen ein Imam in der Al Hijra-Moschee in Bad Kreuznach gesagt habe, dass er kein Deutsch spreche, da er diese „verhasste“ Sprache nicht lernen wolle. Deutschland sei ein Land von Ungläubigen, das man islamisieren und einnehmen müsse. Es sei auch nicht schlimm, wenn man die Ungläubigen töte, da es ja schließlich Ungläubige seien. Moslems müssten viele Kinder bekommen, was auch der türkische Präsident Erdogan schon gefordert habe. Damit könne man die moslemische Gemeinde überall in Europa erweitern. Die Scharia müsse überall gelten.

Kein Vertreter dieser Hinterhof-Moschee wollte sich zu den Vorwürfen äußern. Auch der rheinland-pfälzische Verfassungsschutz lehnte ein Interview ab. Ganz offensichtlich ist kollektives Wegducken angesagt.

CDU-Mann Ismail Tipi fordert, dass sich der Rechtsstaat wehrhaft zeigen müsse. Die Gesetze hierzu seien alle da und müssten nur „hart durchgesetzt“ werden. Aber unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“, „falsch verstandener Toleranz“ und „Multikulti-Romantik“ habe man viel zu viel durchgehen lassen. Die Gefährdungsnester und die Aktivitäten von Salafisten müssten bundesweit verboten werden. Innenminister Seehofer wollte zu diesem brisanten Thema kein Interview geben.

Christoph de Vries warnt, dass hunderttausende Jugendliche in Koranschulen indoktriniert werden. Er glaubt, dass dies durch an deutschen Hochschulen ausgebildete Theologen verhindert werden könne, die dann auch in Moscheen predigen sollten. Ein hahnebüchenes Experiment, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, denn ihm fehlt jegliche Grundlage in den islamischen Schriften.

Zum Schluss taucht im ZDF-Film der in Münchner islamkritischen Kreisen bestens bekannte Afghane Ahmad Schekeb Popal auf, der in den Jahren 2011 bis 2014 häufig aggressiv als Demonstrant gegen das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum auftrat. Vor allem, wenn die Kundgebungen in „seinem“ Viertel Neuperlach stattfanden. In dem folgenden eindrucksvollen Video dieses lärmenden Schrei-Protestes versucht Popal mit seinem Schild, auf dem der von Ayatollah Khomeini erfundene Kampfbegriff „Islamophobie“ steht, das Filmen zu unterbinden:

Ahmad Schekeb Popal leitete auch Demonstrationen gegen Israel, bei denen er am Megaphon lautstark „Kindermörder Israel“ und „Völkermörder Israel“ skandierte. So radikal trat er damals zusammen mit seinem ebenfalls fundamental orientierten Bruder in München auf:

[22]

Im Juni 2016 nannte er sich noch Ahmad al-Afghani, ließ sich mit Aktivisten des „Lies“-Projektes fotografieren und bekundete, „großen Respekt für ihre Absicht und Leistung“ zu haben:

[23]

Mit dem Prügel-Imam Abu Adam alias Hesham Shashaa, den der Verfassungsschutz jahrelang als Salafisten und erzkonservativen Imam einschätzte, bevor er 2010 seine Frau krankenhausreif schlug [24] und im Mai 2017 in Spanien wegen Terrorverdacht verhaftet [25] wurde, wo er mit vier Frauen und 15 Kindern lebte, traf sich Popal 2015:

[26]

Am 13. Mai 2015 wünschte Popal auf seiner Facebookseite der somalischen Islamkritikerin Ayaan Hirsi-Ali mit einer klaren Andeutung den gleichen Tod wie dem niederländischen Filmproduzenten Theo van Gogh, der von einem marokkanischen Moslem mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet wurde:

[27]

In meinem PI-NEWS-Artikel vom 12. Januar 2018 habe ich die Gefährlichkeit dieses Wolfes im Schafspelz ausführlich dargestellt [28]. Jetzt hat er offensichtlich tonnenweise Kreide gefressen, präsentiert sich als „moderat“ und ist nach Essen umgesiedelt, wo er in einer Moschee ganz offensichtlich Taqiyya in Reinform betreibt.

Dem ZDF erzählte er allen Ernstes, dass ein Moslem seinen Gegenüber „immer respektieren“ müsse, unabhängig davon, „welchen Glauben oder welche Einstellung“ er habe. Man dürfe Andersgläubige „nicht herabwürdigen“, sondern ihnen „auf Augenhöhe begegnen“. Jeder, der sich radikalisiere oder diskriminiere, habe „den Islam nicht verstanden“. Der Islam sei gekommen, „um Herzen miteinander zu verbinden“. Der Prophet Mohammed habe gesagt, Moslem sei, „vor dessen Hand und Zunge alle Menschen sicher“ seien. Angesichts dieses ausgemachten Blödsinns wird Popal laut ZDF „von radikalen Predigern“ als „Ungläubiger“ bezeichnet.

Die bis auf den verharmlosenden Schluss bemerkenswert gute Reportage ist in der ZDF Mediathek [29] zu sehen. Hier die Fassung auf Youtube:

Ausnahmsweise können sich PI-Leser beim GEZ-Funk für diese wichtige Aufklärungsarbeit bedanken und in diesem Fall einmal nicht über die sonst übliche unverantwortliche Islamverharmlosung beschweren. Insbesondere die beiden Redakteure Susana Santina und Shams Ul-Haq sollte man ermutigen, in dieser Form weiterzuarbeiten. Gleichzeitig aber eindringlich warnen, verlogenen Moslems wie Imam Ahmad Schekeb Popal nicht auf den Leim zu gehen:

» ZDFzoom@zdf.de [30]


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [31] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon. [32]

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Lungenfacharzt demaskiert Fahrverbotsbefürworter

geschrieben von dago15 am in Video | 93 Kommentare

Ist das der Durchbruch gegen die kalte Enteignungswelle, von der demnächst Millionen Fahrzeughalter betroffen sind?

Prof. Dr. Dieter Köhler argumentierte am Mittwoch auf RTL in der Sendung Stern-TV [33] messerscharf und zeigte auf, was es mit den Fahrverboten auf sich hat: reine Ideologie!

Er führte aus, dass die Grenzwerte vollkommen aus der Luft gegriffen und keinerlei Ursache für die herbei phantasierten Todesfälle sind. „Es gibt keine biologische Erklärung dafür“, so der Lungenfacharzt.

Moderator Steffan Hallaschka beeindruckt am Ende des Gesprächs: „Ich bin gespannt, was sie noch auslösen werden!“.

Hier ein weiteres Video [34] aus der Sendung von Stern-TV vom 14.11.18 zum geplanten Fahrverbot. Prädikat: Absolut sehenswert!

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Schmalkalden: Krätze in Kitas und Schulen

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Siedlungspolitik | 80 Kommentare

Die rund 20.000 Einwohner zählende Stadt Schmalkalden im Südwesten des Freistaates Thüringen spürt derzeit im wahrsten Sinn des Wortes auf der eigenen Haut wie Deutschland sich verändert – worauf die grünvielfältige Einfalt Katrin Göring-Eckardt  sich ja bekanntlich seit 2015 freut. Schmalkalden verzeichnet seit kurzem „ungewöhnlich viele [35]“ Krätze-Fälle. Brutstätten sind aber nicht nur sogenannte „Flüchtlingsunterkünfte“, sondern derzeit sind auch sechs kommunale Kitas, die Grundschule, das Gymnasium und das Berufsbildungszentrum betroffen.

Laut Landratsamt seien derzeit etwa 120 Personen in Behandlung. Auch ein Kindergarten in Floh-Seligenthal, einer Einheitsgemeinde im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, hat schon Fälle gemeldet. Die tatsächliche Zahl der Infizierten ist aber nicht bekannt, da es keine generelle Meldepflicht für diese durch Krätzmilben übertragene Hautkrankheit gibt.

Parasiten: Wen juckt’s? Nun sind sie halt da!

Die Krätze (Fachbegriff: Scabies) wird durch Körperkontakt übertragen. Kindergärten, Schulen, Spitäler und Hotels mit schlechtem Hygienestandard sind daher ideale Orte für die Verbreitung der eingewanderten Tierchen, die in Kleidung, Bettlaken und anderen Textilien ihre Schützengräben zum Angriff finden. Die Parasiten bohren Gänge in die Haut und legen dort ihre Eier ab, nach etwa drei Wochen haben sich dann neue, geschlechtsreife Milben gebildet. Auf der Haut sind Bläschen und Rötungen sichtbar. Die befallenen Stellen jucken stark. In Folge entstehen durch Kratzen Hautverletzungen, die wiederum Brutstätten für Bakterien sind, woraus ein schmerzhafter ekeliger Eiterausschlag entsteht.

Eine vorübergehende Schließung von betroffenen Kindergärten und Schulen sei jedoch nicht vorgesehen, heißt es. Stattdessen gibt es gute Ratschläge zur Hygiene. Man solle etwa seine Kleidung und Bettwäsche waschen. Gut, dass wir diese Hinweise endlich bekommen, das haben wir ja noch nie gemacht. Auch das Lüften der Textilien soll helfen, da die Milben bestenfalls drei Tage ohne Wirt überleben.

So lange aber die Verursacher, die zum Großteil nicht einmal identifiziert sind und sich bestimmt auch einen Dreck um derartige Hygieneratgeber scheren, weiter in Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen – und sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln – ihre Parasiten Gassi führen und verteilen können, wird sich die Situation wohl eher noch verschlimmern, im bunten, toleranten und gästefreundlichen Deutschland, wo alles und jeder willkommen sein muss. (lsg)

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Hurra, die Frauenquote! Gestern Joschka, heute Maische!

geschrieben von PI am in Frauen,Video | 103 Kommentare

Von PETER BARTELS | Judith Williams (47) stöckelte auf High Heels in die Sendung, überschlug die Beine: „In meiner Firma sind 80 Prozent Frauen, alle verdienen das gleiche. Aber die Frauen wollen gern Mutter sein u n d Karriere machen …“ Maische: „Und dann sind Sie blöderweise Mutter geworden …“

Damit hatte die Sendung eigentlich schon „fertig“. Sie entlarvte sich schon im Titel: „Kaum Chefinnen, weniger Geld“, heuchelte dann suggestiv: „Werden Frauen immer noch benachteiligt?“ Die Teilnehmer des ARD-Untersuchungsausschusses MAISCHE: Vier Frauen, zwei Männer. Damit sie richtig „Macho“ aussahen, durften/mussten sie in Weste dasitzen. Und Hajo Schuhmacher sicherte sich auch gleich, wie vor jeder Sendung „Pi mal Daumen“ üblich und abgesprochen, das nächste Talkshow-Honorar; je nun, von irgendwas müssen ja auch „freie“ Autoren leben:

Der mehr und mehr Vergilbte (54) mit der großkarierten WESTE: „Anfang der 90er schlug ich in der Bonner SPIEGEL-Redaktion einen Betriebskindergarten vor, ich war gerade Vater geworden … Der Chefredakteur („nicht Stefan Aust!“) sagte: Wieso wollen Sie Ihr Kind mitbringen, Sie haben doch eine Frau!?  Über seine Erfahrung als Hausmann barmte er tapfer: Lieber drei Beerdigungen als ein Elternabend! … Aber wir wollten nicht die Rollenbilder der Eltern übernehmen… Schließlich: „Meine Kinder kaufen keine Produkte von Männer-Firmen!“ … Dann guckte er beifallsheischend Judith Williams an, die mit 150 Frauen und Männlein Teleshopping betreibt, bettelte geradezu: „Oder??“ Die schön Geschminkte nickte nett … Halt nur ein Arschkriecher mehr auf ihrem weiten Weg von der Opernsängerin, zur Kosmetik- und Dancing Queen bei  RTL. Sie ergänzte: „Wir befinden uns in einer Transformationsphase“ … Sie meinte, „Umwandlung“ vom Patriarchat zum Matriarchat.

Es begann damit, das GRÜNEN-Gründerin Jutta Dithfurt Joschka Fischer zichtigte, am Frankfurter Pflasterstrand nicht nur hilflos auf der Straße liegenden „Bullen“ in die „Fresse“ getreten zu haben, sondern auch Frauen in den Bauch. Er wurde trotzdem von einem SPD-Ministerpräsident („mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!“) zum Umweltminister ernannt … Von einem SPD-Kanzler sogar zum Außenminister. Die Macht und die Ehrlichkeit …

Damals, Mitte der 80er, begann die „Transformationsphase“, das Ende der Männerherrschaft, der Anfang der Weiberwirtschaft: Weiblein und Männlein strickten auf den GRÜNEN Parteitagen um die Wette. Die bleichen Schnepfen zogen sich u n d den Männern die Latzhosen an; freilich, Bärte durften sich die Jung-Zausel noch wachsen lassen; bei den Schnepfen funktionierte die Genetik an dieser Stelle nur bedingt. Aber: Die Eier schrumpften,  die Titten wurden plattgedrückt.

Früher: Alte schwarze, trotzdem weise, weiße Männer wie Adenauer, oder dicke wie Ludwig Erhardt. Dann kluge „rote“ weiße Männer, wie Willy Brandt, Helmut Schmidt oder eben auch Gerhard Schröder. Und dann mit Wucht das Zeitalter der „Muttis“, auch wenn sie entweder keine oder gleich Massen-Muttis waren: Kanzlerin Merkel, Verteidigungsministerin von der Leyen, Justizministerin Barley. Aber vielleicht wusste die Kanzlerin ja, was Deutschlands Frauen brauchten: Allzeit bereite junge, stramme Moslems aus Arabia und Afrika, die nicht lange laberten …  Ministerin Tafthelm wusste sogar, dass die Wehrmacht voll Nazi war, wie der „Westerwald“ oder Oberleutnant Helmut Schmidt. Dafür lieferte sie schielende Piffpaff-Gewehre, Potemkin-Panzer, Schrott-Schiffe und Kita-Kasernen; die Hubschrauber konnte man sich Gottseidank beim ADAC pumpen. Und sie lieferte – natürlich – jede Menge Tampons-Magazine und Gebetsteppiche. Deutschland wird schließlich auch während „der Tage“ am Hindukusch verteidigt.

Männer? Katharina Schulze (33), die arroganteste, leider auch dümmlichste GRÜN- Bayerin, bürstete Reinhard K. Sprenger, den Quoten-Mann bei MAISCHE ab: „Sie haben zwar das Recht auf eigene Meinung, aber kein Recht auf eigene Fakten!“ Der Unternehmensberater in schwarzer Weste, der 68 ist, wie 58 aussieht und wie 48 redet, hatte es gewagt, mit Fakten zu kommen: Die Firmen suchen händeringend Frauen, weil sie politisch korrekt sein wollen  … Männer sind nur noch Sättigungsbeilage … Seit vier Jahren verdienen weibliche Vorstände in Deutschland dramatisch mehr als Männer, in den USA noch mehr …

Die ARD-Genossen der kinderlosen Maische lenken schnell mit der üblichen Nebelkerze ab: In Deutschland verdienen Frauen durchschnittlich 21,5 Prozent weniger als Männer. Bei gleicher Arbeit sind es immer noch 6 Prozent. Und die GRÜNE Bayerin greift zur „Pandora-Büchse“: „Weg mit der Freiwilligkeit! Die strukturelle Diskriminierung der Frau muss mit Gesetzen beendet werden!“

Wieder Sprenger: „Die große Lebenslüge der Gleichstellungs-Diskussion ist, dass Frauen Kinder kriegen und Männer nicht!“ Was die kinderlose Tussi gleich auf die Palme bringt: „Differenzierter, bitte!“ … Man ahnt, wie Gender anfing. Da kannse maken nix, lieber Gott! Aber irgendein GRÜNER Frankenstein wird die von Dir verpfuschten Männer schon noch zurechtschnippeln. Jedenfalls bis in acht oder zehn Jahren die Moslems den „Laden Deutschland“ übernehmen …

Nochmal Sprenger: Keiner würde sich von einer Frau operieren lassen, nur weil sie Quoten-Chirurgin ist … Die Quote ist frauendiskriminierend … Junge Leute nennen das „Retro“… Die Quote macht die Frau zum Gruppenwesen, das ist sexistisch … Es gibt aber keine Gruppen-Identitäten … Norwegen, Island erleben gerade, dass es zutiefst antidemokratisch ist , über Listen zu kommen … Eine Firma ist eine Koop-Arena , wenn wir hier trennen, spalten wir die Gesellschaft …“

Die Bayerin in Olivgrün mit schicken Stiefeletten ungebremst: „Ich bin selber Quotenfrau, sonst hätte ich nicht schon mit 28 im Landtag gesessen…  Hätte ich jetzt nicht mit 17,6 Prozent das beste Wahlergebnis aller Zeiten geholt … Ich bin stolz drauf, eine Quotenfrau zu sein  … Die Quote ist immer noch die  Krücke für 100 Jahre Frauenwahlrecht … Wir brauchen die Parität …  ein Reißverschluss, wie bei den GRÜNEN …

Der MANN in der FRAUEN-RUNDE: Parität ist für mich „Nordkorea“ – das Ergebnis steht immer fest … Wirklich qualifizierte Frauen brauchen keine Quote … Die Quote ist kontraproduktiv … Managerinnen finden sie peinlich … Sie ist auch ein Eingriff in die Lebensplanung der Frau … Ein Rückfall in patriarchalische Denkmuster … Hier staunt selbst Josef Nyary, bei BILD der letzte Kritiker mit gesundem Menschenverstand: „Respekt, der Mann könnte Fliegen von der Wand argumentieren.“

Natürlich ist auch Ursula Engelen-Kefer (75) da, einst DGB-Vizechefin und beliebteste Keifzange der Tagesschau. Das blaue Jäckchen leuchtet grell, die Holzbommeln an den Öhris bammeln: „Ich habe selbst zwei Kinder!“ Nyary nachsichtig: „Sie ist immer noch sauer wegen damals“, zitiert: „Mich in ein Durchgangszimmer zu setzen, mit zwei anderen Frauen, während Männer mit geringerer Qualifikation ein eigenes Zimmer bekamen!“ Schnäufchen, aber auchjen …

Dann der unvermeidliche Kanzlerinnen-Einspieler: Ziel muss die Parität sein … Und MAISCHE: „Im Bundestag sitzen nur 30 Prozent Frauen, eine Quote wie im Süd-Sudan.“ Schließlich fatal, aber final ihr Wermutstropfen aus dem „Spiegel“: Nur 30 Prozent wollen die Frauenquote!“ Katharina die Kleine GRÜNE weiß die Lösung: „Dann fangen wir doch mal mit dem Vorstand an …“  Money makes the world go round!!

FRAU Maische schaltet zu den Tagesthemen: Was habt ihr? FRAU Pinar Athaley antwortet: Wir haben FRAU Premierministerin May zum  „Brexit“ … Danach FRAU Annette Diddert: Der Kommentar …

Sag mir wo die Männer sind? Beim Stricken!

Video der Sendung:


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [36] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ [37], beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite [38]!

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Vertuschung unter dem Deckmantel des Persönlichkeitsschutzes?

geschrieben von Eugen Prinz am in Allgemein,Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Deutschland,Lückenpresse,Siedlungspolitik | 62 Kommentare

Von EUGEN PRINZ | Am Samstag, dem 10. November gegen 22:15 Uhr hielt sich ein 38-Jähriger im U-Bahnhof Frankenstraße in Nürnberg auf, als er von drei Jungen angepöbelt wurde. Im Laufe der Auseinandersetzung zückten sie plötzlich ihre Messer und forderten von dem Mann die Herausgabe von Bargeld. Letztlich aber flüchteten die Tatverdächtigen ohne Beute.

Da von den Beschuldigten eine gute Personenbeschreibung vorlag, gelang es sehr schnell, sie festzunehmen. Es handelt sich um ein Kind im Alter von 11 Jahren und zwei 14-Jährige. Bei ihrer Durchsuchung wurden mehrere handelsübliche Küchenmesser aufgefunden und sichergestellt. Zudem ergab eine Überprüfung, dass das Trio zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war.

Gegen die beiden 14-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung ermittelt. Da der 11-Jährige strafunmündig ist, hat er außer einer Mitteilung an die  Staatsanwaltschaft und das Jugendamt keine weiteren Folgen seiner Tat zu fürchten. Die drei Tatverdächtigen befinden sich nun in einem Jugendwohnheim in Nürnberg.

Soweit die Zusammenfassung der polizeilichen Pressemitteilung zu diesem Vorfall. Doch das ist nicht das Hauptthema dieses Artikels.

Auskunft zu einem möglichen Migrationshintergrund verweigert

Ein Kind und zwei 14-Jährige, die mit Küchenmessern bewaffnet herumlaufen und die Leute überfallen. Müssen wir uns in Deutschland nun auch noch vor hochkriminellen Jugendbanden [39] fürchten, die seit neuestem wie Pilze aus dem Boden wachsen?

Es versteht sich von selbst, dass gerade bei derartig gelagerten Fällen ein erhöhtes Informationsbedürfnis der Bevölkerung besteht. Die Bürger wollen wissen, ob es sich bei den Tatverdächtigen um „Eigengewächse“ handelt oder wir uns diese Früchtchen im Rahmen der Zuwanderung eingefangen haben. Üblich war es jedenfalls vor einigen Jahren noch nicht, dass in Deutschland so viele Messer auf der Straße unterwegs sind.

Nachdem eine Internetrecherche nach dem ethnischen Hintergrund des Trios ergebnislos verlief, kontaktierte der Autor die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nürnberg. Der zuständige Pressesprecher verweigerte jedoch strikt die Auskunft über die Staatsangehörigkeit oder einen möglichen Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund der Tatverdächtigen und verwies auf den besonderen Persönlichkeitsschutz bei Kindern und Jugendlichen.

Was gehört zu den Persönlichkeitsrechten?

Neben dem Schutz der Privatsphäre umfasst das allgemeine Persönlichkeitsrecht den Schutz des Namens und der Ehre, der Urheberrechte, das Recht auf eine richtige Darstellung der eigenen Person in Wort, Schrift und Bild, das Recht am eigenen Bild, Namen, gesprochenem Wort, das Recht der engeren Lebenssphäre und Privatsphäre, Rechte über das Leben, den Körper, die Gesundheit und die Freiheit. Ferner wird aus dem Persönlichkeitsrecht ebenfalls das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen hergeleitet. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht stellt dementsprechend ein sehr weit gefasstes Grundrecht dar.

Fadenscheiniges Argument

Weshalb die Auskunft über den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ihre Persönlichkeitsrechte verletzt, bleibt jedoch das Geheimnis der Pressestelle des PP Nürnberg. Es dürfte angesichts von 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und 60 Millionen ohne einen solchen etwas schwierig werden, anhand dieser Information Rückschlüsse auf die Identität der Tatverdächtigen zu ziehen. Und die Offenlegung der Identität des von der Berichterstattung Betroffenen ist nun mal die Grundvoraussetzung für die Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte.

Es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der ethnische Hintergrund des Trios nicht aus Gründen des besonderen Persönlichkeitsschutzes verschwiegen wird, sondern aus anderen Gründen, die hier keiner weiteren Erläuterung bedürfen.

Nun haben wir also inzwischen zwei Brandmauern, die dafür sorgen sollen, dass die Ethnie von Tatverdächtigen möglichst nicht genannt wird. Da ist einmal der Pressekodex [40], insbesondere die berüchtigten Ziffern 8 und 12 und dann noch die Richtlinien der Polizeibehörden, die bestimmen, welche Informationen an die Presse weitergegeben werden.

Nennung der Ethnie als Schutz der Migranten vor Diskriminierung

Angesichts der veränderten Lage in Deutschland sind die einschlägigen Richtlinien des Pressekodex und der Pressestellen der Polizeibehörden nicht mehr zeitgemäß. Beide Richtlinien sollten geändert und grundsätzlich der ethnische Hintergrund mutmaßlicher Straftäter in den Medien genannt werden, also auch bei autochthonen Deutschen.

Es braucht keiner eine solche Regelung zu fürchten, wenn es zutrifft, dass Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die indigene deutsche Bevölkerung. Somit wäre  gerade mit dieser Regelung allen diesbezüglichen Spekulationen durch wahrhafte und vollständige Berichterstattung der Boden entzogen.

Der Autor vertrat gegenüber dem Pressesprecher die Auffassung, dass die Bevölkerung gerade unter den veränderten Bedingungen in Deutschland ein Recht darauf habe, den ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen zu erfahren.

Wollen SPD Wähler die Wahrheit nicht wissen?

Die Antwort des Pressesprechers war verblüffend: „Es gibt sicherlich Leute, die das gar nicht wissen wollen. SPD Wähler zum Beispiel“. Da blieb dem Autor momentan die Spucke weg. Kann das wirklich sein? Bei näherem Nachdenken musste er dem Beamten Recht geben. Die Gutmenschen wollen so etwas nicht wissen. Es gibt übrigens in Afrika ein Tier, das ein ähnliches Verhaltensmuster an den Tag legt: Der Vogel Strauß.

Bleibt immer noch die ursprüngliche Frage nach dem ethnischen Hintergrund des Messer-Trios offen. Waren es indigene Deutsche? Deutsche mit Migrationshintergrund? Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge?

Der Autor ist überzeugt, dass es ihm der Pressesprecher nur zu gerne unter die Nase gerieben hätte, wenn es indigene Deutsche gewesen wären. Persönlichkeitsschutz hin oder her. Aber um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen: Der Beamte hat sich völlig korrekt seinen Vorschriften entsprechend verhalten und die bayerische Polizei leistet unter schwierigen Bedingungen eine hervorragende Arbeit. Die Politik ist es, die versagt, nicht die Polizei.

Nachtrag

In den Kommentaren wurde folgende, gute Frage aufgeworfen:

chemikusBLN 15. November 2018 at 14:31
Ernstgemeinte Frage. Hält sich ein Presseorgan nicht an den Codex, was passiert dann? – Verbannung, Zwangsmitgliedschaft bei der CDU? Keine Einladung mehr zu Hintergrundgesprächen? Bitte ernsthaft um Aufklärung, wie die Sanktionen sind.

Hier die Antwort auf diese Frage:
Im Gespräch ist die Wiedereinführung der Todesstrafe für Verstöße gegen den Pressekodex. Bisher wird in der Regel eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung verhängt.

Satire beiseite, die Sanktion für einen Verstoß gegen den Pressekodex ist eine Rüge durch den deutschen Presserat, die veröffentlicht wird [41]. Inweit diese Rüge die Lebensqualität der Gerügten beeinträchtigt, entzieht sich der Kenntnis des Autors.

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Grüne: UN-Migrationspakt soll „in nationales Recht gegossen“ werden

geschrieben von dago15 am in Grüne | 146 Kommentare

Von H.G. | Kaum schnuppern die Grünen bei den Umfragen Morgenluft, zeigen sie, wohin die Reise bei einer Regierungsbeteiligung mit ihnen vermutlich gehen würde – Richtung Absurdistan. Am Mittwoch schwadronierte der grüne Heiland Robert Habeck vom Grundeinkommen ohne Arbeitszwang (PI-NEWS berichtete) [42], jetzt legt Parteikollegin Filiz Polat noch einen drauf: der umstrittene UN-Migrationspakt reiche in der jetzigen Fassung noch nicht aus, mehrere Leitlinien müssten „in nationales Recht gegossen“ sowie schnellstens umgesetzt werden, fordert die grüne Bundestagsabgeordnete in der WELT. [43]

Hierzu seien Nachbesserungen bei der Arbeitsmigration nötig. Die grünen Utopien sehen vor, dass der Zuzug von Hochqualifizierten verhindert wird, wenn damit ein Abfluss (Braindrain) aus den Herkunftsländern verbunden ist. Zum Beispiel sollten Ärzte aus bestimmten Regionen zeitweise nicht über das von uns vorgeschlagene Punktesystem nach Deutschland einwandern dürfen, wenn in den Herkunftsländern ein akuter Mangel herrsche.

Für Unqualifizierte sperren die Grünen die Tore dagegen weit auf. In Grünsprech lautet das so: man müsse „die Realitäten der einwanderungswilligen Arbeitskräfte anerkennen“. Jeder Arbeitswillige sollte die Chance haben, seinen Abschluss in Deutschland prüfen zu lassen. Und er sollte die Chance haben, sich in Deutschland nachqualifizieren und weiterbilden zu können.

Die Grünen fordern ferner einen anerkannten Schutzstatus für Klima-Flüchtlinge. Außerdem müssten die Rechte von Migranten verbindlich festgeschrieben werden. Als besondere Pflichtleistung für Migranten hob Polat hervor, dass diese ja immerhin bei der „Identitätsfeststellung“ mitwirken müssten. Integrationspflichten will Polat dagegen als Leitlinie gestrichen sehen, weil sie den Migranten fälschlicherweise unterstelle, sie wollten sich nicht integrieren.

Den grünen Forderungen á la Polat nach zu urteilen, verdichten sich die Befürchtungen der Kritiker des UN-Migrationspakts immer mehr zur Sarrazin’schen Gewissheit: Deutschland schafft sich ab!

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Video-Rezension des kritischen Islam-Buches von Laila Mirzo

geschrieben von dago15 am in Buch-Tipp | 33 Kommentare

Auf dem Antaios-Loci-Stand auf der Frankfurter Buchmesse fand vor kurzem eine interessante Diskussion von Susanne Dagen, Ellen Kositza und Vera Lengsfeld um die Bücher von Laila Mirzo (»Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim«) [44] und Frank Richter (»Hört endlich zu«) statt. Wir zeigen hier das Video dieses unterhaltsamen Gesprächs dreier mutiger Frauen.

Über das Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ von Laila Mirzo hat PI-NEWS bereits Anfang Oktober berichtet [45]. Wir möchten es aber nachfolgend wegen seiner Wichtigkeit für den Kampf gegen die Islamisierung noch einmal in Erinnerung rufen. 

Mirzo hat das Buch den Opfern islamischen Terrors und all jenen – also auch uns! – gewidmet, die sich für Frieden und Freiheit einsetzen. Sie weiß dabei besser als fast jeder andere, wovon sie spricht. Sie wurde 1978 in Damaskus geboren und verbrachte ihre Kindheit auf den Golan-Höhen. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines syrisch-kurdischen Vaters kennt sie verschiedene Religionen, Völker und Mentalitäten aus eigener Anschauung.

Nun hat sie Erfahrungen und Untersuchungen gebündelt in ihrer wahrhaft mutigen Streitschrift „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim [44]“.

Sie meint damit: Ein Muslim, der sich wirklich an die Gesetze seiner Religion hält, läuft Gefahr, für undemokratische und totalitäre Ansätze anschlussfähig zu sein. Diese These begründet Mirzo kenntnisreich – sie kennt den Koran, die Hadithen und die unterschiedlichen heute wirkenden Rechtsschulen des Islam in- und auswendig.

Ihre Analyse hat zentrale Eckpfeiler:

  1. Es gibt im gelebten Islam Apartheid gegenüber Nichtmuslime.
  2. Es gibt keine Religionsfreiheit.
  3. Abweichler werden verfolgt.
  4. Der Hass auf Juden ist groß.
  5. Ehrenmorde sind keine Seltenheit (mehr).
  6. Kinderehen und Zwangsheirat sind auch 2018 real.
  7. Homosexuelle werden diskriminiert.

Nach umfassender Darlegung dieser Aspekte wechselt Mirzo zu ihrem Leib-und-Magen-Thema: Der Stellung der Frau in islamischen Ländern. Sie weist nach,  welche archaischen Frauenbilder existieren. Und sie zeigt – für uns besonders spannend – wieso die heuchlerische „metoo-Debatte“ der Feministen eben heuchlerisch ist: und wieso Opfer von Ausländern keine solche Lobby haben.

Danach wechselt Mirzo die Betrachtungsebene. Sie untersucht nun das „Schreckgespenst“ Islamisierung. Und: Sie weist nach, dass es nicht nur eine Islamisierung des Abendlandes gibt, sondern auch eine „Islamisierung des Islam“. Eine hochinteressante These, die uns nicht zuletzt bei der Türkei nachvollziehbar erscheinen wird.

[44]
Das Buch von Laila Mirzo.
Erschreckend in jeder Hinsicht ist die Passage über den Geburten-Dschihad und die „Gebärmutter als Siegbringer“ für die Salafisten. Was man dort in diesem Abschnitt erfährt, hielt man selbst als islamkritischer Mensch für unmöglich.

Interessant wiederum, wie intim Mirzo die deutschen Islamverbände kennt. Ihre Kapitel über die „Deutsche Islam-Konferenz“, Erdogans Helfer in der Bundesrepublik und anderer Akteure in Deutschland liest sich wie ein Who is Who der Islamisierer des Landes. Man muss wissen, mit wem man es zu tun hat. Laila Mirzo liefert dazu das Know-How.

Am Ende des Buches diskutiert die Autorin ihre eigenen Thesen. Nachdenklich formuliert sie, dass es liberale Muslime geben kann, aber keinen liberalen Islam. Wer Frieden und Freiheit möchte, müsse die Islamisierung bekämpfen. Der Islam, so Mirzo, kenne „Frieden nur als Frieden der Unterwerfung“.

Noch habe der radikale Islam keine Mehrheit. Doch: „Der Islam betreibt da, wo er in der Mehrheit ist, einen strengen Religionsimperialismus, der in Europa letztlich eine Kulturrevolution entfachen wird. Wenn Europa seinen derzeitigen Kurs beibehält, wird die Toleranz ihre eigenen Kinder auffressen. … Letztlich wird alles gleichgeschaltet werden.“

Diese Worte Laila Mirzos müssen nachdenklich stimmen. Ihr Buch tut es jedenfalls. Und: Es bietet ein Sammelsurium an Argumenten gegen die Appeasement-Politik des Establishments. Daher ist dieses Buch wichtiger als viele „konservative“ Aufklärungsschriften. Hier schreibt eine, die es wissen muss.

Und die als Ausländerin nichts zu tun hat mit „rechten“ Kreisen. „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ ist daher das Buch zur Stunde. Und sollte in jeder Hand-Bibliothek für die tägliche Auseinandersetzung stehen.

Bestellinformation:

» Laila Mirzo: „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ – hier bestellen [44]!

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Hyperion: Ferda Ataman – Antideutsche Rassistin staatlich finanziert

geschrieben von Erwin Mustermann am in Deutschenfeindlichkeit | 60 Kommentare

Vor kurzem berichtete PI-NEWS [46] über die skandalöse Finanzierung der selbst ernannten „Neuen deutschen Medienmacher“ [47] (NDM) durch den deutschen Steuerzahler. Das Ziel der NDM ist, auch in den Redaktionsstuben der „Qualitätsmedien“ möglichst viele Journalisten mit Migrationshintergrund zu platzieren, um die Überfremdung Deutschlands in einem möglichst positiven Licht darstellen zu können. In seinem neuen Video beleuchtet der patriotische Youtuber Hyperion [48], der selber eritreische Wurzeln hat, eine der Strippenzieher dieses Vereins, die Türkin Ferda Ataman.

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Schröder auf ukrainischer Fahndungsliste

geschrieben von dago15 am in Ukraine | 81 Kommentare

Von DAISY | Für Alt-Kanzler Gerhard Schröder läuft es derzeit nicht gut. Erst hat SPD-Chefin Andrea Nahles angekündigt, dass sich die Genossen von seinem Lebenswerk Hartz IV verabschieden werden, dann steht er auch noch auf einer ukrainischen Fahndungsliste [49]. Aber immerhin hält seine fünfte südkoreanische Frau Soyeon Schröder-Kim felsenfest zu ihm und legt sich sogar seinetwegen mit Außenminister Heiko Maas an.

Schröder wird laut WELT vorgeworfen, einen neuen EU-Russland-Pakt vorgeschlagen zu haben. Erst im vergangenen März hatte der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin Sanktionen gegen Schröder gefordert. Der Altkanzler gilt in der Ukraine als „Staatsfeind“.

Sinnigerweise gegenüber dem SPD-geführten Redaktionsnetzwerk Deutschland (Madsack-Gruppe) erhebt Frau Schroeder-Kim schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Sie sei sehr enttäuscht darüber, dass eine deutsche Regierung und ein sozialdemokratischer Außenminister nicht den Mut finde, der ukrainischen Regierung klarzumachen, dass ein solches Verhalten nicht akzeptabel sei. „Ich bin als Ehefrau sehr besorgt und empört. In meinem Land und in meiner Kultur verstehen wir derartige Angriffe gegen einen demokratischen Politiker, insbesondere den ehemaligen Bundeskanzler, nicht.“

Demnach werden dort Namen und teilweise Adressen [50] von angeblich anti-ukrainischen Personen gelistet – etwa Separatisten, Politiker und Journalisten, von denen einige bereits Mordanschlägen zum Opfer gefallen sein sollen.

Schröder wechselte nach seiner Zeit als Bundeskanzler zur Nord Stream AG, die vom russischen Staatskonzern Gazprom dominiert wird. Spätestens seit seiner Aussage, Russlands Präsident Wladimir Putin sei ein lupenreiner Demokrat, gilt Schröder in den Augen vieler Kritiker als wichtigster Lobbyist Russlands.

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