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Bystron prangert Morde an Südafrikas Farmern an – Hetzkampagne!

Von JOHANNES DANIELS | Milchkühe sind nützlich. Sie erzeugen Milch und wertvollen Dung. Lügenmedien erzeugen Lügen und euphemistischen Mist, sie sind mittlerweile nahezu wertlos für die Zivilgesellschaft in Deutschland. Ausgerechnet am 19. Dezember 2018, dem bislang historischen Tiefpunkt der deutschen Mediengeschichte seit 70 Jahren – mit seinen erschreckenden Enthüllungen über systematische Schwindel- und Lügenkampagnen seitens der ehemaligen Qualititätsmedien – versuchen diese nun in einem letzten konzertierten Aufbäumen, einen intellektuell missliebigen Oppositionspolitiker zu diffamieren und „medial zur Strecke zu bringen“.

Sie haben sich mit dem profilierten AfD-Außenpolitiker Petr Bystron allerdings den Falschen ausgesucht. Aber auch das falsche Thema, denn dieses ist vielschichtiger als die bezahlten Einfaltspinsel der linksideologischen Brutstätten geistig verarbeiten können. Die „Unverbesserlichen“ haben wieder einmal nichts begriffen.

Petr Bystron reiste als zuständiger Obmann des Auswärtigen Ausschusses Ende August nach Südafrika, dem wichtigsten Handelspartner Deutschlands auf dem schwarzen Kontinent. Am Kap traf sich der Bundestagabgeordnete mit Mitgliedern der ANC-Regierung, mit verschiedenen Hilfsorganisationen und NGOs sowie selbstverständlich mit Angehörigen von ermordeten weißen Farmern, um die Situation aller Gesellschaftsschichten der von deutschen Medien vielgepriesenen „Regenbogennation“ zu analysieren. Allein das Wort „Regenbogen“ erweckt bei hiesigen Buntpoltikern und -journalisten emotionale Wallungen. So zeigte sich auch Ex-Kommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unlängst mehr als begeistert über das „Zusammenleben in Vielfalt“ in Südafrika, wo „unterschiedliche Ethnien friedlich miteinander leben“ würden.

„Reverse Apartheid“ – organisierte Mordserien an Weißen

Doch die Realität sieht weitaus anders aus – die Gesellschaft Südafrikas wird von zunehmender Gewalt erschüttert, „das Land weist mittlerweile die zehnthöchste Mordrate der Welt auf“, erklärt Bystron: „Die Bundesregierung sollte aufhören, die Gewalt gegen weiße Farmer in Südafrika weiterhin zu verschweigen und zu beschönigen“ – statt eines friedlichen Miteinanders herrsche in dem Land eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Auch leide die Wirtschaft massiv unter der staatlich angeordneten Diskriminierung von Weißen durch die ANC-Regierung.

Neu eingeführte Rassenquoten in Betrieben behindern die Einstellung von qualifiziertem Personal. Unter der Apartheid gab es 17 Rassengesetze in Südafrika. Heute gibt es 114. Im September legten Streiks von weißen Energiearbeitern gegen „neue Rassengesetze“ die Wirtschaft für einige Tage lahm. Während nicht nur Staatspräsident Cyril Ramaphosa mittlerweile über 450 Millionen Dollar privat zur Seite geschafft hat, hat sich die wirtschaftliche Situation der schwarzen Bevölkerung seit dem Ende der Apartheid nicht im Geringsten verbessert.

Kill the Boer: „Wir sind hier, um Euch zu töten“

„Um von ihrem eigenen Versagen abzulenken, sucht die korrupte ANC-Führung einen Sündenbock, nämlich die weißen Farmer, die angeblich alles den Schwarzen weggenommen hätten“, warnte Bystron. Diese – gelinde gesagt – „Neiddebatte“ führte in den letzten Jahren zu einem enormen Anstieg der brutalen Farmüberfälle mit hundertfachen Morden, Folterungen und Rassenterror von Zulus gegenüber den produktiven Buren.

Analog dem Nachbarland Simbabwe werden offensichtlich im staatlichen Auftrag „Economic Freedom Fighters“ instruiert, weiße Steuerzahlende systematisch auszurotten. Die bestialischen Bluttaten werden in der Regel nicht von der (schwarzen) Staatsanwaltschaft aufgeklärt, nur drei Prozent der Farmmörder wandern überhaupt ins Gefängnis. Den Terrorbanden geht es meist nicht um Raubgut, von den Opfern angebotenes Geld wird grundsätzlich verschmäht. Es „geht ums Töten“, wie Mariandra Heunis, eine Gesprächspartnerin aus der Gegend von Pretoria in ihrem erschütternd stoischen Interview mit Petr Bystrons Mitarbeiter ausführt.

Das siebenminütige fatalistisch-symptomatische Interview mit der starken Witwe und Mutter von vier Kindern sagt mehr als alle Regenbogen-Fantasien deutscher Integrations-Apologeten aus:

Apocalypse now – die Suidlanders

Der gemäßigte „Friedensnobelpreisträger“ und (wohl) Polizistenmörder Nelson Mandela würde sich im Grabe umdrehen, wenn er seine Visionen von einer friedlichen Nation am Kap abstaubt. Vorrangig aus diesen Gründen schließen sich Boer-Farmer mittlerweile zusammen, um sich gegenseitig zumindest das subjektive Gefühl von Schutz und Hilfeleistung zu geben. Eine dieser Verbindungen gegen ohnmächtig hingenommene ANC-Repressalien und gezielte Mordserien sind die „Suidlanders“ – in Merkels Medienzirkus schlichtweg als „Martialische Paramilitärs“ abgestempelt. ZA-Seppls, die den lieben langen Tag nichts anderes im Sinn haben als Ku-Klux-Klan-mäßig diskriminierte Dunkelhäutige „zu klatschen“.

Auch Christian Putsch, Afrika-Korrespondent der WeLT, nahm bei seinen umfangreichen Recherchen zu den Suidlanders nun eine „Lust am Untergang in der Gruppierung“ war, Suizidlanders sozusagen. Peter Bystron wurde von einigen Mitgliedern, die auch bei Donald Trump Beachtung finden, zum traditionellen „Braai“ eingeladen. Wie Millionen deutscher Sportschützen auch, durfte Bystron – selbst Jäger – im Anschluss zeigen, dass er allemal zielgenau treffen kann – mit der Pistole, der „Feder“ und dem Wort, wie es sich für einen Gentleman geziemt. Bystron sehe die „Suidlanders“ daher auch als Organisation von überwiegend weißen Farmern, die Angst um ihr Leben hätten und sich organisierten, um schlichtweg „zu überleben“.

Claas Relotius – und das gefakte „Grenzschutzkommando“

Ironie des Schicksals: Ausgerechnet in seiner „Borderline-Story“ „Jaegers Grenze“ bediente der am Mittwoch entlarvte preisgekrönte Lügenpresse-Zögling Claas Relotius alle Register des seit dem SZ-Magazin-Tom-Kummer-Skandals so genannten „Borderline-Journalismus“ – ebenfalls eine euphemistische Umschreibung für „Lügen wie gedruckt“ bei Prantls Süddeutscher Zeitung.

Ausgerechnet Claas Relotius schrieb für den ganzen linkspolitisch ambitionierten Blätterwald – neben dem Spiegel auch in der WeLT, im SZ-Magazin, in der Zeit, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und natürlich in Deniz Yücels taz. Und ausgerechnet genau diese hereingelegte oder willfährig kolaborierende Lügen-Boulevard-Auswahl ätzte am Mittwoch in einer konzertierten Kampagne gegen Bystrons Südafrika-Reise. Wer war der mediale Dirigent des Hetzkommandos?

Über den Wahrheitsgehalt der Meldungen kann sich seit der „LÜGEL-Gate“-Katastrophe für die linientreuen System-Medien wohl jeder halbwegs intelligente Bundesbürger selbst seine Gedanken machen. Die Konzertierung und gefechtsmäßige Mobilmachung des gesamten Mainstreams gegen den außenpolitischen Sprecher der AfD, Petr Bystron, verlief allerdings mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Doch wem nützt die in der moderneren deutschen Medienhistorie fast beispiellose Hetzkampagne gegen einen der intellektuellsten Köpfe der größten Oppositionspartei?

Das Kampfgebiet

Der ideale Zeitpunkt: Petr Bystron konnte sich diesen Donnerstag kaum wehren, er war im Irak in Gesprächen mit dem dortigen Ministerpräsidenten zur Feststellung der Remigrations-Situation.  Wie nur wenige Insider aus Presse, Bundestag und dem Auswärtigen Amt wussten, begleitete er eine Delegationsreise, angeführt von Heiko Maas. Speziell für den Hauptprotagonisten des verfassungswidrigen NetzDG ist der investigative Obmann im Auswärtigen Ausschuss ein Stachel im Fleisch, ein „Pain in the Ass“, aber auch für viele andere rot-grüne Politiker. ARD-Report Mainz sendete ein spezielles Feature und lancierte es sogleich weiter an die GEZ-Tagesschau.

Zum Abschuss frei gegeben? Pressehetze „zum Schießen“

Hier einige Auszüge aus den medialen Hetzjagden:

Die Süddeutsche Zeitung über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius schrieb für sie …):

„Wie das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ berichtete, reiste er auf Kosten des Bundestages nach Südafrika und absolvierte mit Vertretern der Organisation „Suidlanders“ eine Schießübung.

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) nannte den Vorgang auf Twitter einen Fall für den Verfassungsschutz, falls Bystron wirklich an einem solchen Schießtraining teilgenommen habe. Oppermann fügte hinzu: „Und es dürfte seine letzte Dienstreise gewesen sein.“

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Britta Haßelmann, sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang, der nach Aufklärung schreit“. Angesichts dieser Reise könne die AfD „nicht ernsthaft so tun, als hätte sie nichts mit Rassismus zu tun“.

Ein Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion sagte: „Man wird in der nächsten Sitzung des Fraktionsvorstandes darüber sprechen müssen.“ Report Mainz“ zitiert eine Einschätzung des Experten Gareth Newham vom südafrikanischen Institute for Security Studies in Pretoria, der die „Suidlanders“ als einen Zusammenschluss von völkischen Rassisten einordnet.“

Der SPIEGEL über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius schrieb für ihn …):

„Schießtraining mit Rechtsextremen in Südafrika – Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron traf sich mit südafrikanischen Rassisten zum Schießen. Die Kritik aus anderen Parteien ist heftig, nun will auch seine Fraktion mehr zu der Reise wissen.

In anderen Parteien sorgte Bystrons Verhalten für heftige Kritik. Vor seinem Einzug in den Bundestag war der Politiker eine Zeit lang wegen Sympathiebekundungen für die rechtsextreme „Identitäre Bewegung“ vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet worden.

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) teilte nun mit, wenn Bystron wirklich an einem solchen Schießtraining teilgenommen habe, wäre das ein Fall für den Verfassungsschutz.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) sagte dem SPIEGEL: „Petr Bystron verdeutlicht, dass die Hemmschwelle der AfD zu einer unverhohlenen Nähe und internationalen Kooperation mit offen-rassistischen und gewaltbereiten Gruppierungen nicht etwa sinkt, sondern endgültig aufgehoben ist.“ Bystron habe mit seinem Verhalten den Wirkungsraum des Grundgesetzes verlassen.

Wie der SPIEGEL weiter erfuhr, wird durch die detaillierte Fragestellung eine Art umgekehrter Apartheid insinuiert – durch den regierenden ANC gegenüber der weißen Minderheit. Die Anfrage, die vom Auswärtigen Amt abgearbeitet wird, muss bis Ende Januar beantwortet sein.

Bystron ist Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss. Er hatte dem ARD-Magazin seine Teilnahme am Schießtraining bestätigt. Die „Suidlanders“ sind nur für Weiße offen und eine rassistische Gruppe.“

Die WeLT über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius schrieb für sie…):

„AfD-Obmann soll sich in Südafrika mit Rassisten getroffen haben – Der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron, soll laut „Report Mainz“ in Südafrika mit bekannten Rassisten ein Schießtraining absolviert haben. Bezahlt wurde die Reise demnach vom deutschen Steuerzahler. Die „Suidlanders“ gelten als rassistische Gruppierung von Südafrikanern weißer Hautfarbe. Sie halten einen Rassenkrieg in Südafrika für unvermeidlich. Bei der Fußball-WM 2010 wurden sie verdächtigt, Anschläge zu planen.

Auf den politischen Hintergrund der Organisation angesprochen, soll der 46-Jährige geantwortet haben, dass er „null Berührungsängste mit den Suidlanders“ habe, teilte das Magazin weiter mit. Seiner Meinung nach handele es um eine Organisation der südafrikanischen Zivilgesellschaft.

„Ich habe das so empfunden, dass das eine Organisation ist von überwiegend weißen Farmern, die Angst haben um ihr Leben und die sich organisieren, um zu überleben, sollte es zum schlimmsten Fall kommen“, wird Bystron von dem Magazin zitiert. Während seiner Dienstreise soll er auch Vertreter der Regierungspartei ANC und von Nichtregierungsorganisationen getroffen haben.

Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat dem Politmagazin gegenüber bereits sein Unverständnis geäußert: „Mir bleibt da die Spucke weg, dass eine solche Reise aus Steuerzahlermitteln finanziert wurde.“ Das Treffen zeige das doppelte Spiel der AfD, einerseits würden Unvereinbarkeitsbeschlüsse mit extremistischen Organisationen verfasst, während diese andererseits weltweit hofiert würden.“

Die „Zeit“ über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius schrieb für sie…):

„AfD will Treffen von Petr Bystron mit rechtsextremer Gruppe prüfen – Die AfD kündigt die Prüfung einer Dienstreise ihres Abgeordneten Petr Bystron an. Er hatte sich in Südafrika mit der Suidlanders-Organisation getroffen. Die Suidlanders sind eine protestantisch inspirierte Vereinigung von Weißen mit einer Vorliebe für Waffen und rassistischer Tendenz.

In Südafrika wurde Bystron – wie üblich bei solchen Reisen von Bundestagabgeordneten – von Botschaftsmitarbeitern betreut und zu allen offiziellen Terminen begleitet. Das Treffen mit den Suidlanders sei jedoch ein „privater Teil der Reise“ gewesen, von dem das Auswärtige Amt nichts gewusst habe, sagte eine Ministeriumssprecherin. 

Auch der Bundestag teilte mit, der umstrittene Termin sei im Antrag für die Dienstreise nicht aufgeführt gewesen. Zudem habe das Parlament nur die Flug- und Hotelkosten übernommen.

SPD und Grüne kritisierten das Treffen. Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) schrieb auf Twitter, wenn Bystron wirklich an einem solchen Schießtraining teilgenommen habe, wäre das ein Fall für den Verfassungsschutz“.

Die FAZ über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius schrieb sowohl für die FAS als auch für die FAZ…):

„ AfD will Treffen von Bystron mit rechtsextremer Gruppe prüfen -Die AfD-Fraktion im Bundestag will sich ein Treffen ihres Mitglieds Petr Bystron mit Angehörigen einer rechtsextremen Gruppe in Südafrika näher anschauen. „Man wird in der nächsten Sitzung des Fraktionsvorstandes darüber sprechen müssen“, sagte Sprecher Christian Lüth am Mittwoch auf Anfrage. Der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete hatte auf einer Reise nach Südafrika die Gruppe Suidlanders getroffen und ein gemeinsames Schießtraining absolviert“.

Die Tagesschau über Bystron (Fake-Journalist Claas Relotius hätte sicher bald auch für Kai Gniffke & Patrick Gensing seine Fake-Fakten geschrieben …):

„Eindeutig rassistisch-völkische Organisation – Während der Reise, die vom Bundestag finanziert wurde, absolvierte Bystron auch ein Schießtraining. Auf die Frage, ob er auch selbst geschossen habe, sagte er: „Natürlich. Ich bin Jäger. Haben Sie nie geschossen?“ „Wir glauben, es wird einen Rassenkrieg geben in Südafrika. Das ist nicht zu vermeiden“, sagte Simon Roche, der Sprecher der „Suidlanders“ gegenüber der ARD. „Man kann Öl und Wasser nicht mischen. Unter den jetzigen Umständen kann man in Südafrika keine Zivilisation erbauen.“

Die Gruppe glaubt, dass ein Genozid an der weißen Bevölkerung bevorstehe. Sie wollen sich mit Waffengewalt gegen einen solchen angeblichen Angriff wehren. Dafür absolvieren sie paramilitärische Trainings. SPD-Politiker Burkhard Lischka kritisierte den Besuch. „Mir bleibt da die Spucke weg, dass eine solche Reise aus Steuerzahlermitteln finanziert wurde.“ […] „Das zeigt ein weiteres Mal, dass in der AfD inzwischen der völkisch-nationalistische Flügel in erheblichem Maße das Zepter schwingt. Auch hier in der Bundestagsfraktion – Petr Bystron ist ein weiteres Beispiel dafür.“ Lischka forderte eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz.

Gleichgeschaltet – gleich geschaltet

Wer zum Ende des Jahres 2018 noch glaubt, linientreue Merkel-Medien berichteten wahrheitsgemäß, sollte sich in psychosomatische Behandlung begeben. Wer darüber hinaus glaubt, Zeitpunkt, Aus-Maas und exaktes Timing der „Agenda Bystron-Südafrika“ deutschen Einheits- und Einheiz-Presse seien zufällig, sollte einen guten Arzt aufsuchen.

Die AfD ist die einzige deutsche Partei, die sich mit dem unsagbaren Leid der Boeren beschäftigt, das deutsche Medien aus bekannten Gründen vertuschen und verheimlichen. Im Jahr 2018 reichte die AfD verschiedene Anfragen an die Bundesregierung zur Situation in Südafrika ein. Sie wollte wissen, ob verfolgten Farmern in Deutschland Asyl gewährt werde und ob die deutsche Entwicklungshilfe vom Einhalten grundlegender Menschenrechte abhänge. Die Antworten der Bundesregierung zeigte keinerlei Problembewusstsein. Deutschland zahlte letztes Jahr 314,5 Millionen Euro Entwicklungshilfe an Staatspräsident Cyril Ramaphosas Regenbogennation. Laut Forbes-Liste einem der reichsten Potentaten Afrikas – unter anderem dank des deutschen Steuermichels!

Im letzten Jahr gab es in ZA 581 Farmangriffe, nach 478 im Vorjahr (+21%), im Februar verabschiedete das Südafrikanische Parlament ein Gesetz, nach dem weiße Farmer ohne Kompensation zwangsenteignet werden dürfen.

„Diese Politik ist mit unseren europäischen Werten nicht kompatibel. Gerade Deutschland sollte angesichts unserer Geschichte hellwach sein, wenn eine Regierung mit Rassengesetzen offiziell gegen eine Minderheit im eigenen Land vorgeht“, so MdB Petr Bystron – selbst aus der damaligen Tschechoslowakei vor einem brutalen Meinungs-Regime geflohen. Willkommen zuhause!

Hier etwas Nachhilfe über die derzeitige Lage in Südafrika für die deutschen Claas Relotius-Medien von der kanadischen Journalistin Lauren Southern (Prädikat: Sehenswert!):




Patricia & ihr Lügenbaron: Und wenn sie nicht gestorben sind…

Von PETER BARTELS | Es ist leicht, einem Toten in den Arsch zu treten. Auch wenn es nur noch ein Gerippe ist. Die Frage geht über das Grab hinaus: Wie konnte das alles passieren? Wie konnte ausgerechnet der „Spiegel“ 55 Mal große und kleinere Lügengeschichten verbreiten?

NEIN … es geht nicht um die gute, alte, typische Journalisten-Gehässigkeit von ACHGUT: „Der wahre Fehler von Claas Relotius war nicht, dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ“.

NEIN … es geht um viel, viel mehr, wie PI-NEWS schrieb:  Es geht um Merkels Macht und die Selbstherrlichkeit, die ihr eine willfährige Meute seit den Akropolis- und Erdowahn-Milliarden, dem japanischen Atom-Tsunami, den Klima-Klabautermänn/innen, den Migranten-Mafiosi soufflierten. Es geht um Orban, Trump und Brexit-Briten, den GRÜNEN, den sich krebsrot schreienden Diesel-Deppen Antonia, die „Mutti“ und uns auf 1001 Fliegenden Teppichen die schöne, neue Welt oktroyierten. Plärrend von BILD bis Alpenpravda, subkutan von FAZ-Greisen, ZEIT-Meisen, dem blinden „Spiegel“. Bis „Mutti“ Merkel endlich die Raute machte, „alternativlos“ laberte und seitdem kräftig mitlügt. Und Deutschland tagein tagaus für ein Linsengericht verscherbelt …

„Hinterher“ war man schon bei „Adolf“ klüger, bei „Erich“ erst recht. Je nun, man kann ja nicht alles wissen, Politiker nicht, die Presse nicht, die „Kleber-Glotze“ schon gar nicht. Hinterher war damals  der „Stürmer“ der große Verführer. Die „Stürmer“ von heute konnten ja nicht wissen, dass sie alle ausgerechnet vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ belogen worden waren. Wie die „DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ“, die am 16.10. 2017 die LAUDATIO von Patricia Riekel wie eine Epistel in englischer Schreibschrift ins Netz jubilierte („Es gilt das gesprochene Wort“):  Die „ehemalige Chefredakteurin von BUNTE hielt sie für … CLAAS RELOTIUS!! Anlässlich der Verleihung des Katholischen (!!) Medienpreises 2017 am 16. Oktober 2017 in Bonn“…

Die kleine, runde Dame (Typ Mutti, damals noch 68, sieht heute kein Tag jünger aus) in ihrem Prolog: „Aufnahme-Stopp … Obergrenze … Bleiberecht … Abschiebe-Verfahren … Grenzkontrollen … Rücknahme-Vereinbarungen … Aussetzung des Familiennachzugs … Integrations-Maßnahmen … Sichere Herkunftsländer … Drittstaatsangehörige … Asylanten … Migranten … Geduldete“ … „Guten Abend, meine Damen und Herren, das sind Wortungetüme, mit denen die Politik in der Flüchtlingsfrage jongliert – und die uns fast vergessen lassen, von was hier die Rede ist: Von rund 60 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind. Vor Krieg, vor Armut, vor religiösen Fanatikern, vor einer Zukunft ohne Perspektiven. Die Hälfte davon, also rund 25 Millionen, sind Kinder, Jugendliche, die ihre Heimat verloren haben, oft auch ihre Eltern, ihre Familien. Namenlose Opfer …“

1. Lüge

Die ältliche „Mutti“ mit dem wohlgenährten Kinn, dem Teeny-Pony, kommt gleich zur Sache: „Erst in der Nahaufnahme durch die erschütternde Reportage von CLAAS RELOTIUS bekommen sie ein Gesicht, eine Geschichte. Ahmed und Alin, Bruder und Schwester, 12 und 13 Jahre alt. Kriegswaisen aus Syrien, deren Flucht vor den Bomben in Anatolien endet, wo sie als Arbeitssklaven ausgebeutet werden …“

2. Lüge

Patricia, seit ewig mit Helmut Markwort (82) verbandelt, früher ihr BURDA-Chef (Fakten! Fakten! Fakten!), heute für die FDP „Alterspräsident“ im Bayerischen Landtag, ölt los: „Vor einem Jahr, lieber CLAAS RELOTIUS, habe ich Ihren Report „Königskinder“ im ‚Spiegel‘ gelesen. Noch so eine traurige Flüchtlings-Geschichte, dachte ich, das kennt man doch, weiß man schon alles. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen …“

3. Lüge

„Zeile für Zeile haben Sie mich in eine Welt des Schreckens, der Brutalität, der Hoffnungslosigkeit hineingezogen. Am Ende habe ich mich geschämt. Wie kann es sein, dass wir zulassen, dass Kinder in einem solchen Elend leben müssen? Wo ist die Lobby für diese Kinder? Wir haben doch für alles einen Verein. Warum nicht für Ahmed und Alin …?“

Patricia: „Uns Deutsche (sie sagte wirklich „uns“!!) hat kein Thema in den letzten Jahren so beschäftigt, und auch entzweit, wie die Frage, wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen und verkraften können. Manchmal wird man ja gefragt, was man als Erstes tun würde, wenn man Deutschland für einen Tag regieren würde. Ich würde ein Gesetz erlassen, dass die Reportage „Königskinder“ zur Pflichtlektüre für alle Politiker wird“ …

4. Lüge

„Denn wem das Schicksal der Geschwister Ahmed und Alin aus Aleppo nicht ans Herz geht – hat keines. Sie saßen mit ihren Eltern beim Abendessen, als eine Granate ihr Zuhause zerstörte, die Mutter dabei ums Leben kam. Der Vater wurde erschossen, als er Brot kaufen wollte. Ein Onkel bezahlte Schlepper, um die beiden traumatisierten Kinder in die Türkei zu schmuggeln“ …

5. Lüge

„Die Geschwister, erst zehn und elf Jahre alt, lebten monatelang in einem Wald mit anderen Flüchtlingen, schliefen unter Plastikfolien, schufteten auf  Feldern, pflückten Baumwolle, ernteten Wassermelonen“…

6. Lüge

„Die Geschwister wurden getrennt. Alin schuftet jetzt mit anderen Flüchtlingsmädchen im fensterlosen Keller einer Textilfabrik in Marsin. Bis zu 14 Stunden täglich näht sie kleine Krokodile auf Fake-Shirts. Die Kinder dürfen während der Arbeit nicht miteinander reden. Sie haben am Tag nur eine Pause, 40 Minuten, in denen sie Linsensuppe essen“ …

7. Lüge

„Alins kleiner Bruder Ahmed arbeitet 300 Kilometer entfernt als Schrottsammler. Nachts zieht er durch die Straßen, pro Kilogramm bekommt er eineinhalb Cent. Falls gezahlt wird. Mit neun Jungen aus Homs und Aleppo haust er in einem Verschlag aus Wellblech. Kein Erwachsener kümmert sich um die Kinder. Als wären sie unsichtbar“ …

Die blondgefärbte, alte Dame hatte offenbar noch nicht den letzten Feinripp der Klingelbeutel-Knacker feucht geschluchzt. Also fuhr sie, sich Richtung Orient und Okzident zur „Heiligen Äntschela“ verbeugend,  ergriffen fort: „Nicht, dass Europa seine Augen vor diesem Flüchtlings-Elend verschließt!! Durch das EU-Abkommen fließen Milliarden Euro in die Türkei, sie sollen die Situation der rund 270.000 syrischen Kriegsflüchtlinge in den Lagern verbessern … Aber über zwei Millionen geflüchtete Syrer leben außerhalb der Camps. Für sie gibt es keinen Schutz, keine offizielle Arbeit, keine Hilfe. Darunter auch entwurzelte, verstörte Kinder wie Alin und ihr Bruder Ahmed. Was soll aus ihnen später werden? Verstörte Erwachsene, wie Experten befürchten“ …

Wir haben verstanden, Patricia: Darum also die „eingebaute“ Bewährung bei Vergewaltigung, Raub und Mord … Darum die Stütze bis zur Rente … Darum die Migranten-Mafia … Darum der UN-Flüchtlingspakt … Aber ersparen wir uns den Rest der BUNTE-Klatschtante. A l l e s, wirklich a l l e s, was Patricia Riekel vor einem Jahr zerfließen ließ, war erfunden, erstunken, von der ersten bis zur siebten Lüge. Und alles vom „Spiegel“-Star-Reporter CLAAS RELOTIUS. Wie die anderen 54 Storys, die er jahrelang für den „Spiegel“ geschrieben hat … Die sein offenbar selbst in der bitteren Rückschau noch oben bis  unten durchfeuchteter Chef Ullrich Fichtner veredelte: „Der Stoff, aus dem die ganz großen Geschichten sind … wer das kann, kann auch Gold daraus spinnen, wie im Märchen.“

Epilog

Der „Spiegel“-Star-Reporter hat i m m e r Märchen geschrieben. Und Merkels Meute hat sie i m m e r  ergriffen geglaubt und hechelnd nachgeplappert. Wie Patrica Riekel. Obwohl sogar Ullrich Fichtner, der Oberpriester des „Spiegel“-Lügen-Gottes, schon früher ergriffen staunte: „Manche waren einfach zu schön, um wahr zu sein.“

Hochwürden, Märchen sind immer zu schön, um wahr zu sein. Und wenn sie nicht gestorben sind, so lügen sie noch heute …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Islam-Terror in Marokko: Maren und Louisa grausam geschächtet

Von JOHANNES DANIELS | Bis zur schleichenden Radikalisierung des Islams vor einigen Jahren war Marokko eines der schönsten und sichersten Reiseländer der Welt. Selbst allein reisende Frauen konnten im Wadi Draa-Gebirge, nur 50 km südlich vom UN-seligen Marrakesch gelegen, ohne weiteres sicher reisen und die Kultur der Berber kennen lernen. Die Kasbahs von Ouarzazate und Air Ben Haddou sind legendäre Reiseziele !

Seit Dezember 2018 spätestens ist das nun vorbei – der Fluch der „Blutraute“ ? Kanzlerin Merkel besuchte mit ihrer unheilvollen Migrationsindustrie-Delegation zumindest vor noch nicht einmal zehn Tagen auf Steuerzahlerkosten die mondäne Oasenstadt am Rande des Dara-Tals und traf sich dort mit den maßgebenden UN-Despoten aus aller Welt. Vorrangig aus Afrika und der islamischen Welt, die insbesondere gemeinsam mit Deutschland den „Global Compact for more Migration“ voran getrieben haben.

Kaum sind alle Delegationen abgereist, wurden am Montag in der Nähe des Tell Toubkal bei Imlil / Marrakech am Rande des Atlas-Gebirges die Leichen zweier jungen Frauen – der 24-jährigen Dänin Louisa Vesterager Jespersen und ihrer vier Jahre älteren norwegische Freundin Maren Ueland gefunden. Am folgenden Tag wurde in Marrakesch bereits ein Verdächtiger festgenommen.

Nun steht fest: Die beiden in Marokko ermordeten skandinavischen Rucksack-Touristinnen sind das Opfer von Islamisten geworden. „Der radikale Islam ist wegen des Profils des festgenommenen Verdächtigen und der drei gesuchten Männer nicht ausgeschlossen“, verlautete am Mittwoch aus Ermittlerkreisen, ehe laut marokkanischer Nachrichtenagentur MAP am Donnerstag bekannt wurde, dass drei weitere Tatverdächtige festgenommen wurden.

Halsabschneider – mindestens eine der Frauen wurde enthauptet

Aber es kommt noch schlimmer: Nach deutschen Medienberichten wiesen die Leichen „am Hals Stichverletzungen auf“ (die „Zeit“), euphemistisch ausgedrückt für eine brutale Schächtung der Opfer nach islamischem Opfer-Ritual. Ermittler untersuchen derzeit ein Video, das in den sozialen Medien aufgetaucht ist und von einem der Mörder stammt. In dem eine Minute langen Vimeo-Film ist zu sehen, wie zwei Personen einer schreienden jungen Frau mit einem langen Messer den Kopf abschneiden.

Mittlerweile ist das Video weltweit gelöscht worden. Es besteht ganz offensichtlich große Sorge, dass diese abartig brutalen Szenen zu einer Feindseligkeit gegenüber dem Islam führen könnten. Der dänische Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst (PET) bestätigte am Donnerstagmorgen die Echtheit des Vimeo-Videos.

Die marokkanischen Mörder hatten in der Nähe der Frauen kampiert, rund 30 Meter von ihrem Zelt entfernt, berichten skandinavische und marokkanische Medien. Die drei Männer hatten das Lager um drei Uhr morgens verlassen und ihre Sachen zurückgelassen. Als Polizisten später den Tatort überprüften, entdeckten sie dort ein Ausweisdokument von einem der Männer. Danach wurden sie von einer Überwachungskamera gefilmt, als sie Imlil verließen.

Ein Polizeisprecher sprach von einer Terrortat. Einer der Flüchtigen sei in der Vergangenheit mit terroristischen Taten in Verbindung gebracht worden. Die Staatsanwaltschaft in Marrakesch erklärte, der Festgenommene sei Mitglied einer islamischen Extremistengruppe.

„Sie haben meine Tochter geschlachtet“

Nach dem Fund der beiden Leichen wurden die Sicherheitskräfte in der Region verstärkt. Der 4.167 Meter hohe Toubkal ist der höchste Berg Nordafrikas und liegt rund 70 Kilometer südlich von Marrakesch. Alle Trekkingtouren dort wurden nach Angaben marokkanischer Medien ausgesetzt.

„Eine Ferienreise wurde zu einem Albtraum“, erklärte Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen am Donnerstag sichtbar schockiert: „Zwei junge Menschen wurden auf bestialische Weise ermordet. Es zeigt sich, dass es immer noch dunkle Mächte gibt, die mit Gewalt uns und unsere Lebensweise bekämpfen“, erklärte Lars Løkke Rasmussen. „Das macht mich wütend, aber bestärkt mich auch, dass wir niemals nachgeben und aufgeben dürfen“. Dänemark hat sich gegen den UN-Migrationspakt ausgesprochen. Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte: „Das ist ein brutaler und sinnloser Angriff auf unschuldige Menschen, dem wir mit Abscheu und Verurteilung gegenüberstehen.“

Nach Angaben von Louisas Mutter Helle Petersen wurde ihre Tochter „übel zugerichtet“ (BILD). Sie postete auf Facebook: „Sie haben meine Tochter und ihre Freundin mit scharfen Gegenständen geschlachtet.“ Und: „Unser Weihnachten gehört der Trauer.“ Louisa galt als selbstbewusste und abenteuerlustige Frau. Rafting, Wandern und Klettern gehörten zu ihren liebsten Hobbys. Am 21. November verkündete sie auf Facebook: „Liebe Freunde, ich reise nach Marokko!“ – ebenso wie die deutsche Bundeskanzlerin:

„Die Rückführung hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert“, erklärte Merkel letzte Woche in Marrakech vor laufenden Kameras. Aus diesem Grund sei es „hohe Zeit, dass wir seitens Deutschlands Marokko zu einem sicheren Herkunftsland erklären, damit gerade die illegale Migration zwischen Marokko und der Europäischen Union noch besser bekämpft werden kann“. Natürlich ist Marokko ein sicheres Land für Strenggläubige, für ungläubige blonde Touristinnen allah-dings nicht mehr!

Der Tourismus ist ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft des nordafrikanischen Landes – nur in der Landwirtschaft sind noch mehr Menschen beschäftigt. Nach jahrelanger weitgehender Stagnation verzeichnete Marokko erst im vergangenen Jahr mit 11,35 Millionen Touristen einen Besucherrekord.

Vielleicht war es keine so gute Idee, die Annahme des – vor allem durch das deutsche Merkel-System initiierten – UN-Teufelspaktes ausgerechnet ins bislang weitgehend friedliche Marrakesch zu bringen – der geheimnisvolle Fluch der Migrationsmumie aus der Uckermark wirkt weltweit!

 




Tempolimit auf Autobahnen als neuester Streich der „Umwelthilfe“ DUH

Von CANTALOOP | Offenbar befinden sie sich im Zenit ihrer Macht. Die Deutsche Umwelthilfe und deren Aushängeschild Jürgen Resch vom Bodensee. Nahezu wöchentlich beglücken diese nun die autofahrende Bevölkerung unseres Landes mit immer neuen Forderungen, Abmahnungen, wohlfeilen Ratschlägen und weiteren Schikanen. Unterstützt von allerhöchsten Stellen bis hinein ins Kanzleramt – und zusätzlich mit einer allumfassenden „Klage-Prokura“ ausgestattet, wähnen sie sich unangreifbar.

Die „Umwelt-Aktivisten“ wollen den PKW- Individualverkehr stark „einbremsen“, alle Verbrennungsmotoren über kurz oder lang verbieten – und somit die Mobilität der Bürger komplett kontrollieren. Alles soll sich ändern. Nachdem bereits eine gerichtliche Klagewelle hinsichtlich von Dieselfahrverboten in vielen Städten erfolgreich von Statten ging – und die DUH einen „Sieg“ nach dem andern einfahren konnte, streben die hehren Umweltmannen nun nach Höherem. Dank millionenschwerem Etat, generiert durch „Spenden“ und anderen zwielichtigen Einnahmequellen, können sie sich zweifelsfrei die allerbesten Juristen des Landes leisten. In linksgrünen Kreisen gilt der ansonsten nicht unumstrittene Herr Resch schon lange als sakrosankt, auch ohne abgeschlossenes Studium.

 Das Tempolimit ist das nächste Ziel

Das „Tempolimit“ auf Autobahnen, eine der letzten Bastionen deutscher Freiheit soll nun endgültig fallen. Damit gäbe es keine Staus und Verkehrstoten mehr – und der Co² Ausstoß würde merklich gesenkt, so die DUH. Viele deutschfeindliche Politiker versuchten sich im Vorfeld bereits an diesem heiklen Thema, zuletzt Sigmar Gabriel. Keinem gelang es bisher.

Das es hierbei nicht etwa um die Umwelt oder Menschenleben, sondern primär um Macht und Dominanz geht, sollte mittlerweile auch der letzten Schlafmütze klar geworden sein. Angesichts der hohen Verkehrsdichte im Lande ist es ohnehin kaum noch möglich, „top-speed“ auf Autobahnen zu fahren, zumindest nicht tagsüber. Und über 40 Prozent der Strecke, Tendenz steigend, ist bereits reglementiert. Gleichwohl sinken die Unfallzahlen Jahr für Jahr. Somit wäre ein generelles Tempolimit eher von symbolischer Natur.

Unseriöse Messtechniken und zweifelhafte Vorteile von Einschränkungen

Die durchaus umstrittene Positionierung von Feinstaub-Mess-Stationen direkt an der Straße, sowie auch die noch unsinnigeren Messwert-Obergrenzen aus Brüssel, die sich tatsächlich an den Abgaswerten von Gasöfen orientieren, sorgen darüber hinaus für reichlich Zweifel an der Seriosität dieser ganzen Einschränkungen – und an der Kompetenz der prüfenden Institutionen.

Leider werden die wirklichen Fachleute auf diesem Gebiet, die Meister, Techniker, Ingenieure, Kfz-Innungen und Automobilverbände, die mit der Materie wohl am allerbesten vertraut sind, zu allerletzt gehört.

Der „Spießbürger“ und dessen Auto als Feindbild

Um was es hier genau geht, wird immer klarer. Ein weiterer Schritt, um die Freiheit der Bevölkerung einzuschränken. Man schaut, wie weit man  gehen kann. Gelbwesten-Proteste wie beim Nachbarn Frankreich sind ja zumindest beim Großteil der braven Deutschen ohnehin nicht zu erwarten, selbst dann nicht, wenn ein Liter Kraftstoff 5 Euro kostet. „Kollektive Verkehre“ und Fahrräder wie im Kommunismus, sollen die Arbeitnehmer fortan zu ihren Destinationen bringen. Wobei selbige schienengebundene Transportmittel schon im aktuellen Zustand hinsichtlich der Pünktlichkeit heillos überfordert sind – und auch die weitere Infrastruktur für solch eine großdimensionierte Umstellung schlichtweg fehlt. Von den verlorenen Arbeitsplätzen ganz zu schweigen.

Die Verbots – und Zuchtmeister grünlinker Provenienz mit ihrem neuen Heilsbringer Jürgen Resch zeigen somit den Autofahrern, zahlreichen in der Automobilindustrie Beschäftigten und vielen Konservativ-Liberalen einmal mehr, wer die tatsächliche Gewalt im Lande ausübt.

Last but not least; was man jedoch angesichts der derzeitigen Vorgänge keinesfalls vergessen sollte; mindestens die Hälfte unserer Bürger, namentlich auch die Gutverdiener von der „Jutebeutel-Generation“ sind auf der Seite der „vernünftigen“ Umweltparteien und NGOs, vertraut denen blind – und nimmt auch die allerschmerzhaftesten Einschränkungen mit einem Lächeln hin. Es ist ja für eine „gute Sache“.




PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #6: Thomas Röckemann (AfD-NRW)

Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten. Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir – wenn möglich – jeden Tag bis Heiligabend einen kurzen Weihnachtsgruß aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Weihnachtsgrüße aus dem Kalifat NRW

Thomas Röckemann ist Co-Landessprecher der AfD in NRW. Nicht nur dort geraten die Frohe Botschaft und die Barmherzigkeit immer mehr zu frommen „Balkonreden“ – meist in belehrendem Kontext zu Flucht und Migration. Die Apologeten der Einwanderungsindustrie predigen zumindest kaum noch Nächstenliebe für die eigene Bevölkerung. Die AfD wird auch 2019 wieder beweisen, dass Vaterlandsliebe und Empathie für unser Land nicht in die Medien-Schmuddelecke gehört und vor allem konsequentes Handeln das Handwerkszeug jedes verantwortungsvollen Politikers sein sollte: „Nehmen wir diese Weihnachtszeit zum Anlass, füreinander zu stehen!“

Gemeinsam mit Thomas Röckemann wünschen wir Ihnen, liebe PI-Freunde, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit!

Ihr PI-NEWS-Team

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #3: Sven Liebich („Merkel-Jugend“)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #4: Stephan Protschka (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #5: Jürgen Braun (AfD-MdB)




“Spiegel” im Koma: Star-Reporter log wie Münchhausen!

Von PETER BARTELS | Was verkauft sich im Journalismus am Besten? Offenbar doch die Lüge! Dem STERN war die Lüge der Hitler-Tagebücher Millionen wert … Die Lüge vom “Tod im Goldenen Schnee” kostete BILD dagegen nur eine halbseitige Anzeige von Gunter Sachs in der FAZ: “Lieber Herr Springer“ … Die gerade vom “Spiegel” selbst enthüllten Lügen des eigenen Star-Reporters Claas Relotius werden mehr kosten. Viel, viel mehr …

“Ein Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert … Claas Relotius hat die Fälschungen zugegeben, das Haus verlassen. Auch andere Medien könnten betroffen sein. Eine Rekonstruktion in eigener Sache” … Was dann “Kilometer lang” gelullt und gelallt kommt, ist mehr als eine “Rekonstruktion”. Es ist eine Hinrichtung. Aber auch das Fallbeil für die ganze, verlogene, selbstgerechte Meute von „Mutti“ Merkel. Denn die meisten haben mitgemacht. Die einen mit ehrfürchtigem Nachäffen, die anderen mit Lorbeer und Girlanden.

SPIEGEL ONLINE: “Die kruden Potpourris, die wie meisterhafte Reportagen aussahen, machten ihn zu einem der erfolgreichsten Journalisten dieser Jahre. Sie haben Claas Relotius 4 (vier!) Deutsche Reporterpreise eingetragen … den Peter Scholl-Latour-Preis … den Konrad-Duden-, Kindernothilfe-, Katholischen und Coburger Medienpreis … Er wurde zum CNN-„Journalist of the Year“ gekürt … Er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award … dem European Press Prize … Er landete auf der Forbes-Liste der „30 under 30-Europe: Media“. Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”

Es gab seit der Guillotine in Paris keine „schönere Beerdigung“ … Nie war weniger Platz auf dem Sarg für die Orden … Und dabei starb der Reporter in der Blühte seiner Jahre, sooo jung, 33 Lenze, groß, schlank, blond und wohl auch hübsch. Er hat in seinen “Spiegel”-Storys mehr gelogen, als Münchhausen, mehr betrogen, als Hitler-Fälscher Kujau, mehr passend getürkt als Wallraff bei seinem „Aufmacher“ über BILD …

“Kurz vor dem Ende seiner Karriere kommen sich Glanz und Elend im Leben des Claas Relotius einmal ganz nah … 3. Dezember, Relotius, SPIEGEL-Mitarbeiter seit sieben, SPIEGEL-Redakteur seit eineinhalb Jahren, wird in Berlin auf eine Bühne gerufen. Er hat nach Meinung der Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 wieder die beste Reportage des Jahres geschrieben, über einen syrischen Jungen diesmal. Die Juroren würdigen einen Text „von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz …“

In Wahrheit, schreibt jetzt des Reporters Chef und Leichenbitter, Ullrich Fichtner, waren alle Quellen trüb. Vieles ist erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake. Die elende Seite im Leben des Claas Relotius dokumentiert eine E-Mail, die zufällig ebenfalls an jenem 3. Dezember, keine 17 Stunden vor der Preisverleihung in Berlin, um 3.05 Uhr in deutscher Nacht, bei ihm eintrifft. Eine „Jan“ meldet sich, kurz für: Janet. Sie macht die Pressearbeit für eine Bürgerwehr in Arizona, die entlang der Grenze zu Mexiko Streife auf eigene Faust läuft. Sie fragt Relotius, der über diese Bürgerwehr zwei Wochen zuvor in der dunkel schillernden SPIEGEL-Reportage „Jaegers Grenze“ geschrieben zu haben vorgab, wie das denn zugehe? Wie Relotius Artikel über ihre Gruppe verfassen könne, ohne für ein Interview vorbeizukommen? Und dass es doch sehr seltsam auf sie wirke, dass ein Journalist Geschichten schreibe, ohne vor Ort Fakten einzusammeln.”

Der „Leichenbitter“, der doch alles als erster alles gelesen und nichts gemerkt hatte, schnieft:

An „Jaegers Grenze“ wird Relotius scheitern. Es ist der ein gefälschter Text zu viel, weil er diesmal einen Co-Autoren hat, der seinen „Quatsch“ nicht mitmacht, der Alarm schlägt und bald Fakten gegen Fiktionen sammelt. Juan Moreno ist dieser Co-Autor, seit 2007 als Reporter für den SPIEGEL … Er recherchiert dem Kollegen auf eigene Kosten hinterher. Drei, vier Wochen lang geht Moreno durch die Hölle, weil Kolleginnen und Vorgesetzte (!!) in Hamburg seine Vorwürfe nicht glauben können. Relotius, ein Fälscher? Der bescheidene Claas? Ausgerechnet? … Ist er vielleicht das Opfer einer üblen Verleumdung? Bis Relotius irgendwann … nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung, macht er “reinen Tisch”. Oder so …

Claas Relotius ist ein schöner Erzähler noch schönerer Märchen. “Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander”. Der „Leichenbitter“ jetzt im Nachruf mit tränenumflorter Feder: „Ein Trauerfall in der Familie“… “Ein stechender Schmerz” … Sagt Rudolf Augstein nicht noch heute in silbernen Lettern an der Wand der Eingangshalle: „SAGEN, WAS IST“?? Der Fall Relotius markiere einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL. Der junge Redakteur, der den großen Reporter mimte, hat sein Büro geräumt, den Vertrag gekündigt.

55 Texte im “Spiegel”, „Cicero“, „Neue Zürcher Zeitung am Sonntag“, „Financial Times Deutschland“, „taz“, „Welt“, „SZ-Magazin“, „Weltwoche“, ZEIT, „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“… Jetzt bittet der “Spiegel” (für den Fall) jeden um Entschuldigung. Die “Leserinnen und Lesern”, die “geschätzten Kolleginnen und Kollegen” der Branche, die Preiskomitees und -jurys, die Journalistenschulen, die Familie Rudolf Augstein, die Geschäftspartner, Kunden: “Der Mensch, der Journalismus treibt, wird immer fehlbar sein und bleiben”.

Die Jäger des längst verlorenen Reporter-Schatzes auf der Fährte der „Spiegel“-Lügen: „Heim in die Hölle“, die Geschichte einer furchtbaren Besserungsanstalt, in der angeblich viele Jahre Kinder gequält wurden … „Gottes Diener“, der angeblich letzte Gynäkologe Willie Parker, der in Mississippi Abtreibungen macht … „Nummer 440“, die “sensationelle” Geschichte über einen zu Unrecht in Guantanamo einsitzenden Jemeniten, der in 14 Jahren Folter und Isolationshaft so verbogen wird, dass er nicht mehr freigelassen werden will … „Königskinder“, die Geschichte zweier Waisenkinder aus Aleppo, die in der Türkei als Kindersklaven enden … „Löwenjungen“, wie die Schergen des „Islamischen Staats“ zwei Brüdern im Alter von 12 und 13 Jahren das Gehirn waschen …

„Leichbitter“ Ullrich Fichtner, offenbar kurz vor Exitus, hier von PI-NEWS gerafft: Der Stoff, aus dem die ganz großen Geschichten sind … Wer das kann, spinnt daraus Gold wie im Märchen! … Aufpassen, Rudi, der Laller spinnt, wie Laudator Paul-Josef Raue beim Scholl Latour-Preis: Er sei bei der Lektüre stolz gewesen, Journalist zu sein, denn „besser als in dieser Reportage kann Journalismus nicht sein.“ Wieder der „Leichenbitter“: „Claas Relotius hat sie alle geblendet. Chefredakteure, Ressortleiter, Dokumentare, Kollegen, Journalistenschüler, Freundinnen und Freunde. In diversen Jurys haben sich Bischöfe und Unternehmer, Menschenrechtler und Medienschaffende, Politiker und Mäzene verzückt über seine Texte gebeugt, und zu Recht: Sie waren oft groß und schön.“

In „Löwenjungen“ legt er dem verhinderten Selbstmordattentäter Nadim lange Unterhaltungen in den Mund, Koranverse, die ihm angeblich von IS-Leuten eingebläut wurden. „Löwenjungen“ ist ein besonders abstoßendes Beispiel für Relotius‘ Fälschungen… Das Schild am Ortseingang von Fergus Falls: ‚Mexicans Keep Out‘ (Mexikaner, bleibt weg) – einfach mal eben erfunden … Die Kinder der John-F.-Kennedy-Highschool, die ihre Traum-Vorbilder Traum gemalt haben – „keine Frau, die meisten Donald Trump“ – alles gelogen, “ausgedachter Mist.” …

„Die letzte Zeugin“, ein grandioses Kammerspiel um eine Amerikanerin, die sich als Zeugin von Hinrichtungen zur Verfügung stellt. Die Frau befürwortet die Todesstrafe. Relotius scheint die ganze Zeit an ihrer Seite zu gehen. Das beginnt schon im Einstieg, wenn sie ihr Haus in Joplin, Missouri verlässt, „um einen Mann, den sie nicht kennt, sterben zu sehen. Sie verriegelt die Tür, dreht den Schlüssel dreimal um, dann geht sie eine menschenleere Straße entlang, zum Busbahnhof. Sie besorgt sich ein Greyhound-Ticket für 141 Dollar nach Huntsville, Texas, und zurück.“…

„Sie setzt sich auf einen Platz vorn rechts, auf langen Busfahrten, sagt sie, werde ihr oft übel.“ Oder: „Gladdis holt tief Luft, sie presst ihre Fäuste auf ihrem Schoß gegeneinander, so fest, dass ihre Fingerknochen weiß hervortreten.“ Oder: „Sie trägt eine Bluse und eine Halskette mit einem Kreuz, sie blättert in ihrer Bibel. Sie hat so oft darin gelesen, dass sich der Umschlag gegilbt und die Seiten gewellt haben. Sie schlägt das 3. Buch Mose auf, Kapitel 24, dort steht: ‚Wer irgendeinen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben.'“

Passt alles perfekt. Stimmt nur nicht. Nichts davon. Claas Relotius hat in den USA keine Frau zu Hinrichtungen begleitet. Er ist nicht mit ihr Bus gefahren, er hat nicht mit ihr im 3. Buch Mose geblättert. Er hat eine Geschichte erfunden, 40.273 Zeichen lang, fünf Seiten und eine Spalte in der SPIEGEL-Ausgabe 10/2018, Seite 58 bis 63. Das dürfte, selbst für seine Verhältnisse, ein Rekord sein.

Merkt einer was? Auch wenn er sich nur mit frischer Luft munter gemacht hat, nicht mit Schnee, notfalls vom Kilimandscharo?? Der „Leichenbitter“ kriegt selbst in der Erinnerung noch feuchte Augen. Mit so einem vor Ergriffenheit pullernden Redigierer wäre selbst Franz Josef Wagner Pulitzer-Preisträger geworden. Oder Träger des Goldenen Klodeckels mit Brillanten …

Machte Claas Relotius das Fälschen Spaß, insistiert der „Leichenbitter“? Und liefert die Antwort: „Er sagte, dass es ihn sogar ekele vor sich selbst, wenn er fälsche. Dass es ihm leid tue, alles, dass er sich zutiefst schäme“. Und dann souffliert er ihm die ewige Migranten-Masche, die noch jede Richter/In zu Tränen und Bewährung rührt: Mit ihm stimme etwas nicht … Daran müsse er nun arbeiten: „Ich bin krank, und ich muss mir jetzt helfen lassen.“ Es ist Weihnachten, die Samariter sammeln sich schon, wetten?!!

Ein bißchen Schimpfe muß noch sein, klar, Herr Kollege, Ullrich Fichtner: „Er bedient sich aus Bildern, aus Facebook-Posts, YouTube-Videos, er fleddert alte Zeitungen, entlegene Blogs, und aus den Teilen und Splittern und Fetzen und Krümeln erschafft er seine Kreaturen wie ein verspielter kleiner Gott. Chris Jaeger, Gayle Gladdis, Neil Becker aus Fergus Falls, Nadim und Khalid in Kirkuk, Ahmed und Alin aus Aleppo, Mohammed Bwasir aus Guantanamo, sie sind keine Menschen aus Fleisch und Blut, sie leben nur auf dem Papier, und ihr Schöpfer heißt Claas Relotius. Manchmal lässt er sie singen, manchmal weinen, manchmal beten. Und wenn es ihm gefällt, wie in „Jaegers Grenze“, dann lässt er seine Hauptfigur auch einmal schießen, mit einem Sturmgewehr, mit scharfer Munition, in die Nacht hinein, einfach so, und weil es an den Schluss seines Märchens gerade so gut passte.“

Natürlich schlägt jetzt die Stunde der Häme und Heuchler: Ein Christian Meier kramt für WELT und WamS schon mal den Rosenkranz aus. Weil der „Spiegel“-Lügner womöglich auch 2010, 2011, 2012, 2014 für die eigenen Blätter gelogen hat, nimmt man die einzelnen Geschichten „vorsorglich“ vom Netz. Dass sein eigener Chefredakteur, der süße Ulfi Poschardt, einst wegen ebensolcher Lügengeschichten sogar schon von der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda gefeuert wurde, sagt er natürlich nicht …

Und bei Franz Josef Wagner regnet es sogar „von unten nach oben“, viel schlimmer: „Als hätten Paparazzi den Papst im Puff erwischt“, pardon, Franz schreibt vornehm „Bordell“ … Von Rudolf Augstein weiß er sogar, dass „er den Laden dicht gemacht hätte“ …

Hätte er natürlich nicht, Herr Postbote. Springer hatte damals ja auch nicht BILD dicht gemacht, als ein gewisser Franz Josef Wagner den Bruder von Gunter Sachs „im Goldenen Schnee ersticken“ ließ…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Aschaffenburg: „Fluchtsuchender Syrer“ ermordet seine Tochter

Von MAX THOMA | Mit den „Menschengeschenken“ wurden auch grausamste Kulturbräuche und Ritualmorde von Blutraute Merkel importiert. Sogar die eigenen Kinder werden auf dem abrahamitischen Altar der Blutehre geopfert – und das mitten im aufgeklärten, christlichen und liberalen Bayern im 21. Jahrhundert.

Vor zehn Tagen hatte ein Spaziergänger ein zersetztes Skelett in einem Wald in Haibach/Unterfranken gefunden. DNA-Tests beweisen jetzt, dass es sich bei der Toten zweifelsfrei um die seit 2017 vermisste Mezgin Nassan,16, handelt. Die Polizei Aschaffenburg sucht nun mit Hochdruck nach dem dringend tatverdächtigen Vater des Mädchens, einen „schutzbedürftigen Geflüchteten“ aus Syrien. Das teilten am Dienstag die Kripo Aschaffenburg und die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung mit. Die Berufsschülerin aus Aschaffenburg wurde kaltblütig ermordet, weil ihr Vater wohl ihre Beziehung zu einem 23-jährigen Syrer nicht duldete – eine Frage der „Ehre“ bis zur Vernichtung der eigenen Familie.

Geflüchteter Geflüchteter

Nach ihrem aus Aleppo stam­menden Vater Hashem Nassan, 44, wird nun wegen des Verdachts eines versuchten und eines vollendeten Tötungsdeliktes weiter gefahndet. Mezgin Nassan lebte mit ih­rer Familie in Goldbach bei Aschaffenburg. Die gesamte Familie flüchtete 2015 aus Syrien nach Deutschland – ins vermeintliche Paradies für die bereits gut integrierte Mezgin. Als das Mädchen am 4. Mai 2017 nicht nach Hause kam und auch telefonisch nicht mehr erreichbar war, erstatteten die Eltern „Vermisstenanzei­ge“. Polzeieinheiten, Hubschrauber und Was­serwacht suchten intensiv nach dem adretten Mädchen, Flugblätter wurden verteilt, eine Kompostieranlage wurde durchsucht.

Anfang Juni 2017 wurde dann der syrische Freund Mezgins wurde am Aschaffen­burger Floßhafen niedergestochen. Anwohner alarmie­rten den Notarzt, der 23-Jährige konnte trotz lebensgefährlicher Halsverletzung ge­rettet werden. Er hatte sich zuvor am Main mit Mezg­ins Vater „zur Aussprache“ getroffen. Inwiefern das Treffen bzw. die Tat in der Nacht etwas mit dem damaligen Verschwinden der 16-Jährigen zu tun haben, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen der sogenannten Ermittlungskommission „Rucksack“. Teil dieser Ermittlungen ist in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nun auch der Tatverdacht gegen den 44-Jährigen wegen des Verdachts, seine Tochter brutalst erstochen zu haben.

70 Ehrenmord-Punkte für Hashem in der deutschen Täter-Kartei?

Gegen den „schutzsuchenden Rabenvater“ Hashem Nassan besteht auch ein internationaler Haftbefehl. Der leitende Oberstaatsanwalt Axel Weih­precht: „Wir haben ihn derzeit noch nicht. Die Vermutung, dass er sich ins Ausland ab­gesetzt hat, liegt nahe“. Vielleicht ist er zurück ins fast sichere Syrien remigriert – kein Problem bei Deutschlands offenen Grenzen?!

Das Amtsgericht Aschaffenburg verurteilte den „Fluchtsuchenden“ im Mai 2017 zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten. Abu Nassan wurde für schuldig befunden, seine Tochter Mezgin bereits im Mai und Juni 2016 brutal geschlagen und ihr dabei schwerste Hämatome zugefügt zu haben.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Aschaffenburg bitten um Mithilfe: Wer kann Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort von Hashem Nassan machen? Hinweise aus der Bevölkerung bitte unter Tel. 06021/857-1732.