Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten. Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir – wenn möglich – jeden Tag bis Heiligabend einen kurzen Weihnachtsgruß aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka ist kein Freund gestelzter Worte. Er redet, wie es sich für einen waschechten Niederbayern gehört, frei raus, was ihm gerade durch den Kopf geht. Und so lautet seine Weihnachtsbotschaft: „Ich wünsche mir, dass PI-NEWS weiterhin so neutral berichtet, wie sie es bisher gemacht haben.“ Herr Protschka, wir geben uns alle Mühe!

Wir wünschen Ihnen, liebe PI-NEWS-Leser, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit!

Ihr PI-NEWS-Team

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #3: Sven Liebich („Merkel-Jugend“)

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107 KOMMENTARE

  1. Was ist der größte Unterschied zwischen der GroKo und den Nazis?

    Richtig!

    Die GroKo zerkloppt heute die Industrie und die Nazis hatten die Industrie damals aufgebaut!

    Bestes Beispiel:
    Volkswagen.

  2. Freya-
    18. Dezember 2018 at 20:50
    Man hat den Eindruck die AfD wird jetzt immer massiver angegangen.
    ++++

    Klar!
    Die Angst um verlorene Jobs treibt das linksgrüne Schweinepack!

  3. Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++

    Dankbare Migranten/Kriegsflüchtlinge —Verwerfung von Multi-kulti/Kollateralschaden


    Angela Merkels Stützen der deutschen Wirtschaft
    schlagen im hessichen Ziegenhain eine hochbetagte, 87 jährige Frau brutal zusammen, dringen in ihre wohnung ein, durchwühlen dort alles und stehlen ihr 400 € und ihren goldenen Armreif.

  4. Hallo miteinander,

    da hat Stephan wohl ein paar Weizenbier zu viel getrunken!
    Völlig inhaltsleere Vorstellung (… siehe Dietmar Friedhoff).

    Frohe Weihnachten!

  5. Neutrale Berichterstattung: Tagesschau.de hat jetzt Kommentare komplett abgeschafft. Schaut einfach mal nach. Gab wohl zu viel berechtigten Protest gegen Propaganda! Staatsfunk doch nicht so liberal!

  6. Umfrage in 64 Nationen, wer für sein Land kämpfen würde:

    – Marokko: 94%
    – Pakistan: 89%
    – Afghanistan: 76%

    – Deutschland: 18%
    – Österreich: 21%
    – Spanien: 21%

    https://www.krone.at/1829019#fb-10555-df2b71f6-2

    Wie Recht doch Peter Scholl-Latour hatte mit dem Zitat:

    „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“

  7. AfD Kompakt TV
    Am 18.12.2018 veröffentlicht

    +++ „Meuthen – Der EFDD-Europa-Talk aus Straßburg“ – Folge 3 mit Richard Sulik zum Thema ?Wann platzt der Euro?? +++
    Zu Gast am 21. Dezember: Richard Sulik, MdEP❗ 😎
    https://youtu.be/qkQWW9-WcI4

  8. MEINE FROHE WEIHNACHTSBOTSCHAFT ist:

    Der ISLAM wird NIEMALS die Welt beherrschen!

    Beweis:
    Wenn wir den ISLAM nicht aufhalten können/wollen, dann werden es die CHINESEN tun! (1,3 MILLIARDEN MENSCHEN in CHINA). Genauso viele wie in ARIKA 1,2 MILLIARDEN). Nur in CHINA sind sie intelligent, gebildet, zivilisiert, fleißig und organisiert! Und in Arabien geht in 30 Jahren das Öl aus! Dann ist bei den Muslimen ohnehin Schicht im Schacht!

    1 MIO MUSLIME sitzen in CHINA im Gefängnis, weil der ISLAM dort nicht erwünscht ist!
    Dort gibt es auch keinerlei Gefängnisrevolten mit Halal-Forderungen oder sonstigen Extrawünschen!

    Fünfmal am Tag den Gebetsteppich ausrollen und deshalb der Arbeit fernbleiben, das gibt es in China nicht. Auch kein HALAL, keinen KORAN und alle anderen Faxen auch nicht. An VERGEWALTIGUNG ist gar nicht erst zu denken was dem Vergewaltiger dort blühte! Und Messerstecher…… die sitzen alle schon in „VORSORGEHAFT“!

  9. Nahtzieh- Alarm bei der Polizei:
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/frankfurt-nazi-skandal-bei-der-polizei-neue-verdachtsfaelle-59110192.bild.html

    Alles Unsinn.
    Natürlich wählen mind. 80% der Polizisten die CDU/SPD.
    Die höheren Chargen auch FDP und Grüne, wenn man es sich leisten kann.
    Aus Dankbarkeit über ihren sicheren, gut bezahlten Job und der täglichen Anerkennung, der modernen Ausrüstung, den tollen Arbeitszeiten und der familienfreundlichen Atmosphäre dort.
    Da sympathisiert doch keiner mit den stets gewaltbereiten PEGIDA-Senioren.

  10. OT:

    Zwei junge Kuffar-Blondinen reisen alleine als Rucksacktouristen durch die hochislamische Hölle Marokko, diese lebensgefährliche Dummheit wird selbstverständlich sogleich bestraft:

    VERDÄCHTIGER VERHAFTET
    Zwei junge Touristinnen in Marokko getötet
    Stand: 17:22 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

    Zwei Studentinnen aus Norwegen und Dänemark wurden während ihres Wanderurlaubs in Marokko offenbar durch Stichverletzungen getötet. Ihre Leichen werden in einer abgelegenen Region entdeckt.

    Am Fuß des bei Wanderern beliebten Berges Toubkal in Marokko sind die Leichen zweier junger Frauen aus Skandinavien gefunden worden. Die beiden Studentinnen stammten aus Norwegen und Dänemark. Die Polizei nahm nach Justizangaben am Dienstag einen Verdächtigen fest, der für den Tod der Frauen verantwortlich sein soll. Die Leichen wiesen Stichverletzungen auf. Nach weiteren möglichen Tätern werde gefahndet.

    Die Leichen seien in einer abgelegenen Gegend nahe dem Ort Imlil gefunden worden, teilte das Innenministerium in Marokko mit. Die Stadt ist für viele Wanderer und Bergsteiger Ausgangspunkt für Touren in das Atlasgebirge. Der 4167 Meter hohe Toubkal ist der höchste Berg Nordafrikas und liegt rund 70 Kilometer südlich von Marrakesch.

    Die beiden Frauen im Alter von 24 und 28 Jahren studierten an der Universität von Südostnorwegen unter anderem Kultur und Naturführung. Die Universität zeigte sich schockiert über die Nachrichten aus Marokko und setzte die Fahnen auf halbmast. Wie die Universität mitteilte, waren die beiden Frauen erst am Wochenende nach Marokko aufgebrochen. Dort wollten sie demnach einen Monat lang bleiben.

    Die Mutter der Norwegerin sagte im norwegischen Rundfunk, dass Sicherheit die oberste Priorität ihrer Tochter gewesen sei. „Die beiden jungen Frauen haben alle Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, bevor sie aufgebrochen sind“, sagte sie NRK.

    Das Auswärtige Amt warnt für Marokko vor Touren abseits befestigter Straßen. Touren in entlegeneren Gebieten sollten grundsätzlich nur in einer Gruppe und mit marokkanischen Führern unternommen werden.

    https://www.welt.de/vermischtes/article185737592/Marokko-Zwei-junge-Touristinnen-getoetet-Verdaechtiger-verhaftet.html

  11. Also die AfD sollte mal langsam in Sachen Diesel, Fahrverbote, Tempolimits aktiv werden.
    Was heute zu diesem Thema geschrieben wurde könnte der AfD mal richtig Stimmen bringen, da sämtliche Arbeitnehmer, Pendler usw. betroffen sind.
    Werden die Pläne so umgesetzt kommt das einer mehrfachen Enteignung gleich. Von der Deindustrialisierung Deutschlands einmal abgesehen..

    Dieses Thema richtig aufgegriffen und die EU Pläne offengelegt kann das Ende der etablierten Parteien sein.

  12. Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern?
    —————————————-
    Ich wünsche mir, dass zukünftig von Linken auch die Würde eines AfD-Politikers geachtet wird.
    Unfassbar, was sich dieses Weib erdreistet!

    https://www.youtube.com/watch?v=PxwNs2zql9g

  13. https://www.youtube.com/watch?v=pB6KbXd78D4

    Nifty8018. Dezember 2018 at 21:50

    Neutrale Berichterstattung: Tagesschau.de hat jetzt Kommentare komplett abgeschafft. Schaut einfach mal nach. Gab wohl zu viel berechtigten Protest gegen Propaganda! Staatsfunk doch nicht so liberal!

    Xxxxxxxxx

    Ja, DDR1 hat seine Kommentarfunktion binnen weniger Tage auf nahe Null gefahren. Was für feige Lappen.

  14. Meine Weihnachtsbotschaft an alle PI-Macherinnen und -Macher, an alle Kommentatorinnen und Kommentatoren und an alle Mitleserinnen und Mitleser:

    Es ist einfach mal an der Zeit sich klarzumachen, LET’S FACE IT:

    1. CDU- und SPD-Mandatsträger_Innen sind unsere Todfeinde. Mit Ausnahme der fünf (?) Aufrechten. Das ist seit der Migrationspakt-Abstimmung völlig klar.
    Die Menschen in der CDU, CSU und SPD haben JEDE EINZELNE VERGEWALTIGUNG zu verantworten, JEDEN ERSOFFENEN im Mittelmeer. Das geht voll auf deren Verantwortung.
    Die haben SEHEND DIESEM TÖDLICHEN TREIBEN ZUGSTIMMT.
    Und allen weiteren Toten an dieser Front.

    2. CDU- und SPD-Funktionär_Innen und alle Innerparteilichen Pöstchenbesitzer_Innen sind unsere FEIND_Innen. Sie sind die FEIND_Innen Deutschlands und teils auch unsere Todfeind_Innen. Die Mitarbeiter_Innen dieser -in meinen Augen- kriminellen Vereinigung ebenfalls.

    3. Diverse Politiker_Innen, eine große Mehrheit der anderen Merkel-Blockparteien gehören ebenfalls zu den Gruppen unter Punkt 1. und Punkt 2.

    4. Die überwiegende Mehrheit der Siedler, Invasoren und Landnehmer und Geldforderer_Innen sind ebenfalls unsere FEINDE. Die haben GELOGEN, BETROGEN um unser Geld zu stehlen, um unser Sozialsystem zu plündern und zu berauben, sie haben sich kriminellen Vereinigungen (Schlepper; Islamisten) ausgeliefert oder sind selbst Teil von KRIMINELLEN VEREINIGUNGEN (Islamextremisten, Dealer, Plünderer, Betrügerringe, Schlepper)
    Sie sind unser FEINDE, die Feinde des Deutschen Volkes. Manche von Ihnen sind unsere TODFEINDE, die Hassprediger, die Kriminellen, die Vergewaltiger und Gewalttäter, die Schlepper, die „politischen Kräfte“ unter ihnen.

    5. Leider führt kein Weg daran vorbei: Wir müssen das endlich VÖLLIG KLAR UNS VOR AUGEN FÜHREN. Punkt.
    Aus.
    Ende.

    aber noch weiter hier –
    Ausblick, was weiter zu tun ist…

    Es ist ganz klar:Von Linken und der Antifa lernen heißt SIEGEN LERNEN.

    Stellt euch vor, die „Haltung“ der Antifa, genau das müssen wir für unsere Seite übernehmen. (Aber die geistige Transferleistung, die überlasse ich euch da an den Displays… -zwinker- )

    Die Welt der Antifa:
    Feinde = alle außer Linksextrem
    Todfeinde = von der CDU/FDP/SPD-Konservativen bis alles weitere nach Rechts.

    Was ist also zu tun? Wie ich schon sagte:
    WIR! VERHALTEN! UNS! GENAU! IN! DIESEM! SINNE!
    (der geneigte Leser weiß genau, was ich meine!)

    Nochmals: Von Linksextremen (bspw SPD_Stegner und Co) lernen heißt SIEGEN lernen.
    Denn die haben UMFASSEND die gesellschaftliche Realität geformt, die Tabuzonen bestimmt.

    DAS! MÜSSEN! WIR! ÜBERFORMEN!

  15. Mit neuer Unterkunft „nicht einverstanden“:

    Sechs Afrikaner machen mächtig Bambule und zünden neue Unterkunft an.

    Drei Polizeieinsätze, ein Feuerwehreinsatz. Kosten? Wahrscheinlich mehrere Zehntausend Euro. Wer muss es bezahlen? Natürlich der deutsche Steuermichel. Wer müsste es bezahlen, wenn es z. B. deutsche Hooligans gewesen wären? Natürlich die Verursacher. Aber die Afrikaner mit jeweils mehreren Identitäten und mehreren Tausend Euro „Hartz-IV“-Einnahmen pro Monat? Nicht doch, das gute Geld muss doch in die Heimat gesendet werden, damit bald der ganze Clan ins gelobte Land nachziehen kann.

    https://www.merkur.de/lokales/schongau/altenstadt-ort377062/altenstadt-schongau-randale-in-asylbewerberunterkunft-in-altenstadt-10900387.html

  16. Lump Michel, belgischer Regierungschef, tritt zurück

    Leider zu spät, kurz vor seinem Abgang als Chef einer Partei im einstelligen Prozentbereich, der die Merkel-Migrationspolitik unterstützt, unterschrieb er, wohl auf Druck und „Beeinflussung“ von Merkel *) noch den Migrationspakt, nachdem die Flämische Partei wegen der Ablehnung desselben aus der Regierung ausgetreten ist.

    Auf Sicht fällt für Merkel, die vor etlichen Wochen die „europäischen Vereinbarungen“ dem Bundestag präsentieren wollte, ist jetzt nur noch Wackelkandidat Macron mit von der Merkel Partie.

    *) Merkel Geschwafel:

    Angela Merkel sagte bei dem Treffen mit Charles Michel, dass die Lösung der Flüchtlingsfrage ein entscheidender Test für die Kohäsion Europas sei: „Es ist wichtig, dass Deutschland in dieser Frage nichts auf unilateraler Basis unternimmt und weiter nach einem europäischen Verfahren sucht.“

    https://www.vrt.be/vrtnws/de/2018/06/14/michel-und-merkel-gemeinsame-linie-in-der-fluechtlingsfrage/

  17. Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

    Und das ist gut so. In den letzten Tagen kommt ein Nackenschlag nach dem anderen (Invasion noch und nöcher mit Pakt, Einwanderungs- und Facharbeitergesetz; Vernichtung des Autos; und und und. Es ist, als ob Merkel, EU und UN zur ultimativen Vernichtung ausgeholt haben. Und in den MSM von DDR1 über N23/Welt bis ntv, erst recht Euronews, wird das von infantilen Moderatoren atemlos beklatscht, gelobt, behudelt. Ich bin da gerade ganz mutlos… :((

    So – wie die MSM-Fuzzies begeistert jeden noch so erlesenen Regierungs-, EU- und UN-Schwachsinn behudeln, ohne ihn auch nur im geringsten in Frage zu stellen – muß das in Schilda gewesen sein, als die Schildbürger ihr Rathaus ohne Fenster bauten, und dann das Licht in Form von Sonnenschein in Säcken reintragen wollten.

    Übertragen auf heute läuft das mit dem Schilda-Rathaus und dem Sonnenschein so:

    Moderator NTV/DDR1/2/wasauchimmer: „Ja, das ist eine herausfordernde Arbeit, Sonnenschein in Säcken, das ist eine Aufgabe, die alle fordert. Vielleicht brauchen wir größere Säcke.“

    Experte: „Ja, das ist richtig, aber gleichzeitig müssen wir auch über das Material der Säcke nachdenken. Ich weiß, das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, aber deutsche Ingenieure haben das schon immer gelöst.“

    Gewerkschafter: „Ich danke für die Diskussion, aber wir müssen auch an die Arbeitszeit, Arbeitssicherheit und und den Mindestlohn derer denken, die das Sonnenlicht in Säcken tragen.“

    Grüner: „Und die Strahlenbelastung! Ich fordere Sonnenscheinverbot! Statt dessen sollten wir sofort auf Mondlicht umsteigen!“

    SED: „Brüder, zur Sonne, zum Licht! Solche Rathäuser muß Deutschland SOFORT der internationalen Gemeinschaft der durch Kapitalismus und Kolonialismus ausgebeuteten Länder kostenlos zur Verfügung stellen!“

    CDU: „Das ist alternativlos. Wir schaffen das. Was auch immer. Wir sind ein reiches Land.“

    FDP: „Hauptsache, wir bauen genug Sackkarren für die Lichtsäcke. Das ist ein Konjunkturprogramm. Sackkarrenhersteller bekommen Steuererleichterung.“

    SPD: „Hä? Haben wir da gerade wieder einen Schulzzug verpaßt?“

    AfD. „Ihr habt doch alle einen an der Waffel! Seht ihr nicht den Grundfehler?“

    Alle: „Buuuuuuh!“ „Mimimimi!“ „Rassisten!“ „Nazis!“

  18. Auf dem Berge, da wehet/gehet der Wind
    Die genaue Entstehungszeit des Liedes ist nicht bekannt.[3] Schon in Johann Fischarts(Lutheraner, dann verbohrter Calvinist u. Katholikenhasser, heute wäre er bestimmt Kommunist oder Moslem. Wetten?) Roman „Affentheurlich Naupengeheurliche Geschichtklitterung“ von 1575 ist das Textfragment „[…] da wiget sie das Kind, da wehet der Wind […]“ nachzuweisen.[4]

    Musikalisch bemerkenswert ist die Wendung in Moll bei Josefs wörtlicher Rede; deutschsprachige Weihnachtslieder in Moll-Tonarten stellen absolute Ausnahmen dar…
    Texte, Noten, Melodie hören:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Auf_dem_Berge,_da_wehet_der_Wind

    Alte Plattenaufnahme:
    Auf dem Berge da wehet der Wind
    Maria Ivogun Merry Christmas! (1921-1960)
    https://www.youtube.com/watch?v=uj73YXg1oYM
    (Knapp 2 min. Länge)

    INSTRUMENTAL
    Auf dem Berge, da wehet der Wind · Salzburger Saitenklang ·
    Wilfried Scharf · Roswitha Steindl · Sabine Kraus · Traditional
    +https://www.youtube.com/watch?v=beD4uGBF1Og
    (2 Min. 37 Sek. lang)

  19. Hans R. Brecher 18. Dezember 2018 at 23:07

    Hallo Nachtclub!
    Juhu, ich habe Zugang zum Internet!

    Das sowas Grund zum Feiern ist, gibt es auch nur in Deutschland!

  20. Die „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung Widmann-Mauz (CDU) verschickte dieses Jahr einen „Weihnachtsgruß“, der vollständig von Weihnachten bereinigt war. Dies war der Text:

    „Egal woran Sie glauben… wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr“ Eure „Integrations“-Mauzi und ihr verkacktes Team

    Ein Satanist kann sich von einem solchen Gruß problemlos ebenfalls angesprochen fühlen, wie so manches Teufelsdienerlein im Horrorkabinett Merkel.
    Das ist „Integration“ nach „CD“U-Art: Integration in gar nichts! Das ist die unchristliche und antidemokratische Union, wie wir sie schon zu gut kennen. Zur Hölle mit ihnen!

    Den guten Geist der Weihnacht in den Herzen der verbliebenen Christen bekommen sie nicht kaputt! Wir feiern bald Weihnachten – und das wird ein Fest der Freude und der Hoffnung bleiben!

  21. Babieca 18. Dezember 2018 at 23:18
    Hans R. Brecher 18. Dezember 2018 at 23:07

    Hallo Nachtclub!
    Juhu, ich habe Zugang zum Internet!

    Das sowas Grund zum Feiern ist, gibt es auch nur in Deutschland!

    ———————————–
    :)))))))))))))))))
    Man wird ganz demütig und bescheiden in Merkelland … DDR 2.0 eben … Außerdem ist das Internet noch Neuland für uns alle …

  22. @ Selberdenker 18. Dezember 2018 at 23:50

    Wahnsinn! Das gibt es doch nicht!

    Gugeldigugel… Tatsächlich!

    Integrationsbeauftragte schafft „Weihnachten“ ab
    Die peinliche Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kein-wort-von-weihnachten-die-peinliche-karte-aus-dem-kanzleramt-59109462.bild.html

    Wer ohne Abschluß „acht Jahre lang
    Politik- & Rechtswissenschaften“ (WIKI)
    studiert, muß ja Mist im Hirn haben.

  23. Maria-Bernhardine 19. Dezember 2018 at 00:00

    Peinlich. Haut ihr das (verbal) um die Ohren. emails, Briefe etc. an die jeweiligen Wahlkreisabgeordneten.

  24. …UND AUCH NOCH ROTZFRECH:
    Die Staatsministerin wollte auf BILD-Nachfrage NICHTS zu ihrer „Weihnachtskarte“ sagen. Eine Sprecherin teilte per E-Mail aber mit: „Sie scheinen die Karte ja ganz offensichtlich als Weihnachtskarte identifiziert zu haben.“ (bild.de)

  25. „I muaß d’Straßaboh no kriaga“
    Beobachtungen aus dem Feinstaubtalkessel …

    Wer frühmorgens mit der Stadtbahn durch Schtuagert fährt, sieht fast nur deutsche Volksgenossen auf dem Weg zur Arbeit, um den Wohlstand dieses Landes zu erwirtschaften. Abends trifft man die selben Menschen wieder, wie sie müde und abgeschafft von der Arbeit kommen und erschöpft nach Hause fahren. Ein gänzlich anderes Bild bietet sich dem Betrachter hingegen am frühen bis späten Nachmittag! Man fühlt sich in den Vorderen Orient oder nach Zentralafrika versetzt. Ganze Kopftuchgeschwader und Negerhorden bevölkern nun die Stadtbahnwagen. Es wird geschmaust, telefoniert, gestritten, geschrien und getobt. Ein babylonisches Sprachgewirr schwirrt durch die Luft, und der einzige weitere deutschstämmige Fahrgast, der sich unter dem Völkergemisch ausmachen läßt, ist ein mindestens 85jähriger BRD-Veteran, der sich mit seinem Rolator mühsam den Weg zwischen Kinderwagen mit fremdländischen Kindergesichtern zur Türe bahnt. Schrecklich neue Welt, die solche Menschen trägt …

  26. Maria-Bernhardine 19. Dezember 2018 at 00:00

    @ Selberdenker 18. Dezember 2018 at 23:50
    (…)Ein Satanist kann sich von einem solchen Gruß problemlos ebenfalls angesprochen fühlen, wie so manches Teufelsdienerlein im Horrorkabinett Merkel.(…)
    _____
    Wahnsinn! Das gibt es doch nicht!

    Gugeldigugel… Tatsächlich!

    Integrationsbeauftragte schafft „Weihnachten“ ab
    Die peinliche Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kein-wort-von-weihnachten-die-peinliche-karte-aus-dem-kanzleramt-59109462.bild.html

    Das ist ja der Hammer (imho einen PI-Artikel wert, sagt alles über die Mehrkill-ReGIERung)

    Zuerst habe ich gedacht, auf der peinlichen Weihnachtskarte (abgebildet im BLöD-link) steht eine Figur mit Teufelshörnern.
    Das scheint aber so ein schwachsinniges Teil mit Rentiergeweih für auf den Kopf zu sein.
    Eigentlich auch ein Satanssymbol: Wolpertinger, Mensch-Tier-Hybrid, wie ein Baphomet.

    👿

    @Selberdenker hat recht.

  27. @ VivaEspaña 19. Dezember 2018 at 00:16

    Genau, „Selberdenker“ ist die Spürnase in
    diesem Wahnsinnsfall!

  28. johann 19. Dezember 2018 at 00:18

    Jetzt Wolfgang Ischinger bei Lanz………

    Danke! Das Fossil findet einfach kein Ende, obwohl seine Glocke längst geläutet hat… ding dang dong… 10 Jahre Siko haben bei Ischinger immer noch kein Bewußtsein für den Islam geweckt.

  29. eule54 18. Dezember 2018 at 20:42

    (…)
    Bestes Beispiel:
    Volkswagen.

    * * * * *

    Jetzt klagt schon die Baden-Württembergische Regierung gegen die letzte Deutsche Bastion:
    V O L K S W A G E N .

    Einfach mal auf der Zunge zergehen und sacken lassen!
    Dia hen ihrn Verschdand versoffa – oder dr Arsch offa!

    Oder „neudeutsch“ mit den DOORS:
    https://www.youtube.com/watch?v=JtbDppIqs1o

  30. @ matrixx 18. Dezember 2018 at 20:23

    Integrationsministerin Wiedmann-Mauz drückt sich vor dem Wort „Weihnachten“ in der Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt.

    Diese Widmann-Mauz ist überhaupt ein ganz widerwärtiges Aas – dieses Subjekt atmet und schwitzt Merkel aus jeder Pore. Die ist noch mehr Merkel-Klon als Krampf-Knarrenkacker. Blanker Ekel befällt mich da.

  31. johann 19. Dezember 2018 at 00:31

    Ob Michael Spreng krank ist? Sonst sitzt der doch jedes Mal da…….

    Vielleicht ist er zu eitel, gegen den ebenfalls eitlen Ischinger anzutreten und dann mit ihm verbissen in einer Sendung um die Wette zu schillern…

  32. Migration
    Viele wollen nach „Germany, Germany, Germany!“
    Stand: 18.12.2018 | Lesedauer: 9 Minuten
    Von Martina Meister

    Die neue Migrantenroute führt über Spanien, aber die meisten Ankömmlinge wollen weiter in den Norden, nach Paris, Brüssel – oder gleich nach Deutschland. An der Grenze zu Frankreich findet ein Katz- und Maus-Spiel statt.
    394

    Im Atlantik vor Hendaye, dem letzten französischen Ort vor der Grenze zu Spanien, reiten an einem lauen Wintertag Surfer auf den Wellen. Auf der anderen Seite, im spanischen Irun, dreht Ian Aranguren seine frühe Runde auf der Suche nach Migranten.

    Die Gipfel der Pyrenäen strecken sich in einen rosa leuchtenden Himmel. Aranguren hat einen Espresso getrunken, einen ersten Zigarillo geraucht und die Krücken, an denen er seit einem Unfall läuft, auf die Rückbank seines VW-Busses gelegt.

    Die Fahrt geht entlang des Bidasoa, einem kleinen Fluss, der auf zehn Kilometer Länge Spanien von Frankreich trennt, bis er in der Bucht von Txingudi ins Meer mündet. Seinen ersten Halt macht Aranguren am Verkehrskreisel vor der Grenze, neben dem „Hotel Europa“, das schon bessere Zeiten gesehen hat.

    „Die spanische Polizei macht die Augen zu“, sagt der kräftige Mann, die Haare grau, die Augen stahlblau, „sie wollen, dass die Flüchtlinge ungehindert weiterziehen. Und die Franzosen fahren sie dann einfach wieder zurück über die Grenze.“

    Seit Italiens Innenminister Matteo Salvini die Grenzen dichtgemacht hat und kein Rettungsschiff an der italienischen Küste mehr anlegen darf, führt der neue Weg der Flucht über Marokko nach Spanien. Erste Schlepperbanden gab es schon vorher im Baskenland, vor dem Kurswechsel der Italiener.

    Aber in diesem Jahr sind 50.000 Menschen über die Meerenge von Gibraltar oder die Exklaven Ceuta und Melilla nach Spanien gelangt, anderthalb Mal so viele wie im vergangenen Jahr, als sich die Zahlen im Vergleich zu 2016 bereits verdoppelt hatten.

    „Die meisten haben keine Ahnung, wo sie sind“

    Aranguren ist Rentner – und hauptberuflich, wenn man so will, Menschenrechtsaktivist. Er weiß, dass er den Migranten nicht wirklich helfen kann, aber er will auch nicht die Augen vor ihrem Elend verschließen. „Die meisten von ihnen haben keine Ahnung, wo sie sind, ob das hier noch Spanien oder schon Frankreich ist.“

    Aranguren bringt die Gestrandeten zurück ins Zentrum der baskischen Grenzstadt Irun. Vor dem Rathaus, auf der Plaza San Juan Arria, verteilen Helfer Tee und selbstgebackenen Kuchen. Drei junge Männer aus Mali spielen Fußball. Azken, eine baskische Schäferhündin, sucht nach Krümeln zwischen ihren Beinen, die Helfer nennen sie eine „Seelsorgerin auf vier Beinen“.

    Die drei aus Mali erzählen, dass ein „Bruder“, so nennen sie die Schlepper verschämt, versprochen hatte, sie über die Grenze zu bringen. Aber er hat nur kassiert und sie im Stich gelassen. Sie fragen, wie sie am besten unbemerkt zu Fuß nach Frankreich kommen. „Ihr seid schwarz, daran erkennt man, dass ihr Flüchtlinge seid“, sagt Aranguren auf seine Krücken gestützt, „also geht allein, höchstens zu zweit. Seid nicht ängstlich, benehmt euch einfach wie Touristen.“

    Die Migranten mögen nicht wissen, wo sie sind, aber die französische Grenzpolizei weiß sehr genau, wo Spanien aufhört und Frankreich beginnt. Zwei Brücken führen über den Bidasoa. Eine dritte, uralte, ist gesperrt. Auf der anderen Seite vom Ponto Santiago wartet die Police aux Frontières, kurz PAF genannt.

    Sie steht auch am Regionalbahnhof von Hendaye und kontrolliert die Schnellzüge nach Paris. Sie steht, verstärkt von Sondermannschaften, an den Mautstellen der Autobahn. Die Grenzpolizisten tun so, als nähmen sie ihre Aufgabe sehr ernst. In Wahrheit wissen sie, dass sie nur einzelne Löcher eines großen Siebs zuhalten.

    „Diejenigen, die wir zurückschicken, sind in zwei, drei Stunden wieder da“, gibt Frédéric Ivanier im Gespräch mit einer baskischen Wochenzeitung zu. Der hochrangige Offizier der Grenzpolizei hat damit kein Geheimnis ausgeplaudert. Jeder im Baskenland weiß, dass sich die Flüchtlingsroute verschoben hat. Und jeder weiß auch, dass die französische Polizei an der Grenze ein absurdes Katz- und Maus-Spiel betreibt.

    Auf dem Weg nach Norden

    Die meisten Migranten, die jetzt kommen, sind junge Männer aus dem französischsprachigen Westen Afrikas, aus Mali, von der Elfenbeinküste und aus Guinea durch Irun. Sie sind auf dem Weg nach Norden. Wie viele es sind, weiß niemand genau zu sagen.

    Etwa 50 schickt die französische Polizei Nacht für Nacht zurück über die Grenze, an den Wochenenden bis zu doppelt so viele. Die Spanier nennen dieses Vorgehen der Franzosen „devoluciones caliente“, sofortige Zurückweisungen.

    Xabi hat damit täglich zu tun. Der spanische Polizist sitzt wenige Meter vom Rathaus von Irun entfernt in einem Konditoreicafé. Er heißt nicht wirklich Xabi, wir nennen ihn so, weil er nicht mit Namen zitiert werden möchte. Das Café wird von älteren Frauen besucht, die aussehen, als spielten sie alle in einem Film von Almódovar mit.

    Der Polizist ist einer von zwei Dutzend in der Kleinstadt, angeblich wissen nicht einmal seine eigenen Kinder, dass er beim Staat arbeitet. Er redet nicht darüber, weil viele hier einen Diener des spanischen Staates noch immer für einen Verräter an der baskischen Sache halten.

    Xabi, das Gesicht rund, die Haare kurz, gehört zu denen, die auf spanischer Seite ein Auge zudrücken, wenn Flüchtlinge aufkreuzen. „Ich gehorche den Befehlen meiner Vorgesetzten nicht mehr, dafür schlafe ich besser. Oder soll ich eine Frau ins Gefängnis schicken, die ein Kleinkind dabei hat? Einen Mann, der nichts verbrochen hat?“

    Wenn er Migranten fragt, wohin die Reise geht, sagen viele: „Germany, Germany, Germany!“ Der Polizist schneidet mit seiner Hand durch die Luft, und seine Geste suggeriert, wie sich jemand ohne Umweg zum Ziel begibt.

    „Wie soll ich mit zwei Kollegen 30, 40 Männer abholen und kontrollieren?“, fragt er. Es ist unmöglich. Er lässt die Leute laufen und ruft „Gute Reise“ auf Baskisch hinterher. „Unsere Vorgesetzten auf beiden Seiten der Grenze haben doch nur eins im Kopf: Sie wollen Statistiken liefern, Zahlen.“

    Anfangs beriefen sich die Franzosen bei der sofortigen Zurückweisung auf die Terrorgefahr und auf ein Abkommen mit Spanien, das 2002 in Malaga geschlossen wurde. Längst machen sie sich nicht einmal mehr die Mühe, die Migranten der spanischen Polizei zu übergeben, wie das die Absprachen vorsehen. Sie karren die Flüchtlinge im Kleintransporter über die Grenze und lassen sie dort laufen.

    Das ging so, bis Xabi kürzlich ein lokales Fernsehteam dazugerufen hat, das alles gefilmt hat. Seit dem Skandal um diese Fernsehbilder ist man vorsichtiger geworden. Die Migranten werden jetzt auf der Hälfte der Brücke abgesetzt. Den Rest müssen sie laufen. Zurück auf Los.

    Die 430 Kilometer lange Grenze durch die Pyrenäen wird von Frankreich de facto als Außengrenze behandelt. Schengen ist nur noch ein Wort. Dennoch gelingt es nicht, die Einreise wirklich zu kontrollierten.

    Die unorthodoxe Auslegung des Abkommens mit Italien hatte schon an der französisch-italienischen Grenze bei Ventimiglia zu vergleichbaren Szenen geführt. Auch im Baskenland kritisieren Menschenrechtsorganisationen das Vorgehen der Franzosen.

    Frankreichs neuer Innenminister Christophe Castaner spricht von „Einzelfällen“. Kaum war er im Amt, führte ihn Mitte November seine erste Amtsreise in den Pyrenäenort Perthus, dann gleich weiter nach Madrid, wo er sich mit seinem spanischen Amtskollegen Fernando Grande-Marlaska traf. Man gab gemeinsame Absichtserklärungen, kündigte einen „Kooperationsbeauftragen“ an und tat ansonsten so, als wäre nichts. Einzelfälle eben.

    „Wir wollen kein zweites Calais“

    Die Migranten, die es beim zweiten oder dritten Versuch doch ins Land hinein schaffen, machen Halt in Bayonne, der ersten großen Stadt auf französischer Seite. Maité, eine Jurastudentin, hat im September die ersten Afrikaner beobachtet, die auf der Straße schliefen. „Als es kalt wurde, haben wir unsere Pullis verschenkt und ihnen Sandwichs gekauft“, erzählt die junge Frau.

    Die Bürger von Bayonne haben sich zusammengeschlossen. „Diakité“ heißt der Verein, benannt nach einem der ersten Jugendlichen, dem sie halfen. Inzwischen stellt ihnen der Bürgermeister ein leer stehendes Sozialzentrum zur Verfügung.

    Rund 150 Migranten und Flüchtlinge halten sich dort auf, nicht länger als drei Tage. In dieser Zeit bekommen sie Essen, sie können duschen und Bustickets ausdrucken für die Reise nach Paris, Brüssel oder an die deutsche Grenze.

    Der Bürgermeister von Bayonne weiß, dass dies zweischneidig ist: Die Stadt hilft den Migranten, aber vor allem hilft sie dabei, dass ihre Reise zügig weitergeht. „Wir wollen, dass unser Aufnahmezentrum ein Transitort bleibt“, sagt David Tollis, zuständig für Soziales im Rathaus von Bayonne. „Es war eine bewusste Entscheidung, keine Betten aufzustellen, sondern nur Matratzen bereitzustellen. Wir wollen kein zweites Calais hier.“

    Und damit der „Transit“ weiter funktioniert, hat der Bürgermeister gerade Anzeige gegen die deutsche Firma Flixbus erstattet: Die Fahrer wollten Pässe sehen und haben sich geweigert, Migranten mitzunehmen. Das ist illegal. Nur für den Grenzübertritt sind Ausweise nötig.

    Mohamed Camara trägt eine graue Wollmütze auf dem Kopf, obwohl er im Warmen ist. Er steht im Bayonner Sozialzentrum am Quai de Lesseps und wartet darauf, sein Busticket ausdrucken zu dürfen. Frau und Tochter sind bereits in Brüssel. Gemeinsam sind sie vor genau sechs Tagen in Conakry, der Hauptstadt Guineas, aufgebrochen.

    Mit dem Flugzeug ging es nach Tunis, dann weiter nach Casablanca. Dann über das Meer. Im Schlauchboot waren 60 Männer, 16 Frauen und zwei Kinder, erzählt Camara, ein Mann mit freundlichem Lächeln. 150 Euro hat die Überfahrt pro Person gekostet. Seine Schwägerin, die in Brüssel lebt und arbeitet, hat die Reise bezahlt.

    Während der Flucht vergewaltigt

    „In Spanien haben sie uns gefragt, ob wir bleiben oder weiter wollen. Sie haben mich nicht registriert. Wer weiter will, kann gehen.“ Das Dubliner Abkommen ist eines, an das sich niemand mehr hält. Camara ist sich sicher, dass er in Belgien Asyl bekommen wird. Seine Tochter ist nicht beschnitten. Deswegen ist er geflohen. Wer die Beschneidung verweigert, wird gesellschaftlich geächtet, erzählt der Mann, der glatt zehn Jahre älter wirkt als seine 27 Jahre und als Lehrer gearbeitet hat.

    „Sie glauben, dass die Verweigerung der Beschneidung ein Sesam ist, der alle Türen öffnet“, sagt die Bayonner Anwältin Laurence Hardouin. Allerdings weiß sie, dass der Kampf ums Asyl „schon im Vorhinein so gut wie verloren ist“. Hardouin kümmert sich vor allem um die Frauen. „Die Not zieht Menschen an, die helfen wollen, aber auch solche, die sie ausnutzen“, sagt die Anwältin.

    Geneveva sitzt im Frauenzimmer des Sozialzentrums auf einem Matratzenlager. Sie hat ihren Milchreis aus einer Pappschachtel gegessen. 2015 ist sie von der Elfenbeinküste aufgebrochen. Was sie drei Jahre gemacht habe? „Marokko“, sagt die junge Frau, sonst nichts. Sie senkt ihren Blick. Die wenigsten Frauen, so Hardouin, sprächen über die Vergewaltigungen, die sie auf ihrer Flucht erlitten haben.

    Draußen auf dem Quai de Lesseps steht der Bus mit der Nummer 5564: Um 19.55 Uhr wird er, wie jeden Abend, über Bordeaux und Tours bis nach Paris fahren. „Stellt Euch in der Reihe an, dass hier ist kein Schlauchboot“, ruft der Fahrer auf Spanisch. Eine Helferin verabschiedet sich von zwei Jugendlichen und wischt sich Tränen aus dem Gesicht. „Schickt eine Nachricht, wenn ihr angekommen seid!“, sagt sie. Aber Ankommen ist ein großes Wort in diesen Zeiten.

    https://www.welt.de/politik/ausland/plus185192926/Spanien-Frankreich-Wen-die-Polizei-zurueckschickt-ist-in-drei-Stunden-wieder-da.html

  33. Ob Michael Spreng krank ist?
    +++++++

    Würde mich nicht wundern… der sieht extrem schlecht aus seit einiger Zeit… scheint abzumagern…

  34. Volk der Lemminge – gemeinsam in den Untergang:

    „Marmor, Stein und Eisen bricht,
    aber unsre Merkel nicht …“

  35. Frage an die Integrationsbeauftragte Miez-Waumann: wie sieht es denn mit der Church of Satan aus? Dem Satanismus?

    Wahrlich, es würde mich nicht wundern, wenn nach der erfolgreichen Implementierung des Islam in unserer einst monoreligiösen Gesellschaft, auch gegenüber dem Satanismus unsere „Toleranz“ abverlangt wird…

    Anders kann ich mir die Worte „Egal woran Sie glauben“ nicht erklären.

  36. WAR MIR UNBEKANNT ODER TOTAL VERGESSEN:

    Wolfgang Friedrich Ischinger (* 6. April 1946 in Beuren) ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war Beamteter Staatssekretär im Auswärtigen Amt sowie Botschafter in Washington, D.C. und London. Seit 2008 leitet er die Münchner Sicherheitskonferenz.

    .Im Oktober 1989 begleitete er einen Zug, mit dem DDR-Flüchtlinge aus der bundesdeutschen Botschaft in Prag über das Gebiet der DDR in die Bundesrepublik gebracht wurden.[1]

    Wiederholt war er Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz,
    Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke,
    Mitglied der Unabhängigen Türkei-Kommission
    Mitglied bei 32 Politvereinen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ischinger

  37. Ischingers Buch „Welt in Gefahr“, Sept. 2018

    „Wir haben eine dreifache Krise“, konstatiert Ischinger und zählt auf:

    Internationale Institutionen wie die UN, die G7 oder G20 funktionierten nicht mehr, und ihre Legitimität werde infrage gestellt.

    An zweiter Stelle sieht er eine euroatlantische Krise, die sich an dem Handelskonflikt, am Brexit oder am Finanzstreit in der Nato zeige.

    „Die dritte Krise ist eine gesellschaftspolitische, die von Chemnitz über Warschau bis Budapest reicht“, sagt der ehemalige Diplomat und meint damit die Krise der westlichen, liberalen Demokratie.
    https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/literatur/buchtipp-welt-in-gefahr-wir-haben-uns-in-der-sicherheitspolitik-zu-lange-mit-trittbrettfahren-begnuegt/23000034.html

  38. Maria-Bernhardine 19. Dezember 2018 at 01:19
    Ischingers Buch „Welt in Gefahr“, Sept. 2018

    „Wir haben eine dreifache Krise“, konstatiert Ischinger und zählt auf:

    Internationale Institutionen wie die UN, die G7 oder G20 funktionierten nicht mehr, und ihre Legitimität werde infrage gestellt.

    An zweiter Stelle sieht er eine euroatlantische Krise, die sich an dem Handelskonflikt, am Brexit oder am Finanzstreit in der Nato zeige.

    „Die dritte Krise ist eine gesellschaftspolitische, die von Chemnitz über Warschau bis Budapest reicht“, sagt der ehemalige Diplomat und meint damit die Krise der westlichen, liberalen Demokratie.
    https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/literatur/buchtipp-welt-in-gefahr-wir-haben-uns-in-der-sicherheitspolitik-zu-lange-mit-trittbrettfahren-begnuegt/23000034.html

    Gut, jetzt weiss ich endlich, dass die Millionen Mohammedaner und Schwarzafrikaner absolut keine Gefahr für uns darstellen.

  39. Deutschland
    Religion in Deutschland
    „Missionieren muss erlaubt sein“
    Stand: 00:15 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
    Ricard Breyton – Welt N24

    Markus Grübel (CDU) ist der erste Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit. Im Interview sagt er, wie er Glaubensfeindlichkeit in Deutschland erlebt. Und warum er nichts dagegen hat, wenn Muslime auf der Straße den Koran verteilen.
    13

    WELT: Herr Grübel, in Deutschland bezeichnet sich nur noch eine Minderheit der Menschen als wirklich religiös, der Glaube spielt für viele gar keine Rolle. Warum braucht die Bundesregierung einen Beauftragten für Religionsfreiheit?

    Markus Grübel: Die Bundesregierung will dem Menschenrecht auf Religionsfreiheit international mehr Gehör verschaffen. Jeder Mensch muss die Freiheit haben, seine Religion oder seine Weltanschauung zu leben – in Deutschland, aber auch in der Welt. Dazu zählt auch das Recht, keine Religion zu haben oder Religion als nicht so wichtig zu empfinden. (…..)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article185724492/Religion-in-Deutschland-Missionieren-muss-erlaubt-sein.html

  40. Ist heute schon 1. April?

    Baerbock fordert schnellere Abschiebung krimineller Asylbewerber
    Stand: 01:00 Uhr

    Abschiebungen seien „ein schmerzhaftes Thema“ für die Grünen, sagte die Parteivorsitzende Annalena Baerbock. Dennoch plädiert sie für eine schnellere Abschiebung krimineller Migranten. Dies sei nötig, um das Grundrecht auf Asyl zu schützen.
    11

    Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock dringt auf eine schnellere Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, die in Deutschland wiederholt Gewalttaten verübt haben. Baerbock sagte der „Süddeutschen Zeitung“: „Straffällige Asylbewerber, die unsere Rechtsordnung nicht akzeptieren und vollziehbar ausreisepflichtig sind, sollten bei der Abschiebung vorgezogen werden.“

    Statt bevorzugt Geflüchtete auszuweisen, die in Deutschland gut integriert seien, müsse der Rechtsstaat bei ausreisepflichtigen Mehrfachtätern „konsequent durchgreifen“ – vor allem bei Sexualstraftätern.

    Fälle wie etwa die Massenvergewaltigung von Freiburg seien nicht hinzunehmen, sagte Baerbock. „Wir müssen die rechtsstaatlichen Instrumente, die wir haben, besser nutzen.“

    Abschiebungen seien „ein schmerzhaftes Thema“ für die Grünen, sagte Baerbock. Wer aber das Grundrecht auf Asyl erhalten wolle, komme um die Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit nicht herum.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article185755888/Baerbock-fordert-schnellere-Abschiebung-krimineller-Migranten.html

  41. Hans R. Brecher 19. Dezember 2018 at 00:16

    „I muaß d’Straßaboh no kriaga“
    Beobachtungen aus dem Feinstaubtalkessel …
    —————————————————————————————————————–
    Gruß nach Schtuagert, habe dort zwischen 1982 und 1997 gelebt und beim TBU Fußball gspielt.
    Die Menschen dort sind leider über die vielen Jahre weichgekocht worden und haben das selbständige Denken verlernt. Einige meiner Freunde sind inzwischen wieder auf dem Rückzug nach Sachsen, einige denken darüber nach.

  42. http://www.nordbayern.de/panorama/munchen-mann-sticht-auf-ex-freundin-ein-1.8422247

    München: Mann sticht auf Ex-Freundin ein

    Lebensgefahr habe nicht bestanden – vor 5 Stunden

    MÜNCHEN – Mit einem Messer hat ein 35-jähriger Mann seine Ex-Freundin in München schwer verletzt – und sitzt nun wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Er war am Montag in die Wohnung der 37-Jährigen eingedrungen und hatte ihr das Messer in den Bauch gestochen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

  43. Hier der (fast komplette Mitschnitt der Pressekonferenz zum Messerangriff auf drei Faruen in Nürnberg.

    Man sieht wie die Presse hier durch schneiden/weglassen LÜGT.
    Als es speziell zum Ansteigen der MESSERTATEN IN NÜRNBERG KOMMT WIRD GESCHNITTEN, man muss genau aufpassen um das mit zu bekommen.
    Was sonst noch gemauschelt wird, bzw. komplett oberfaul ist, kann man nur vermuten.
    -Wurde hier nur ein (bezahlter) Täter präsendiert ?
    -Sitzt dieser Täter tatsächlich in (U) Haft
    -Wenn ja, sitzt dieser „Täter“ tatsächlich wegen explicipt DIESEN Messerangriff in U-Haft ?
    In Straßbourg wurde der Täter gaaanz schnell erschossen, und präsentiert, einen Tag danach in Nürnberg 600Meter vom Christkindelsmarkt, und 350 meter von der Flüchtingsunterkunft… 3 Messerangriffe auf 3 Frauen… welche evtl. vom Christkindelsmarkt kamen, ……..und wieder wird gaaanz schnell ein Täter präsentiert………welcher evtl tatsächlich in U-haft sitzt wegen ganz anderer Delikte,… und als Belohnung
    für die Repräsentation , verschiedene Boni bekommt ?
    Vielleich aber auch nur ein ganz gewöhnlicher V-Mann, welcher solche „Aufgaben“ gegen Bezahlung übernimmt……
    Die Sache STINKT wie eine Jauchegrube im Sommer bei über 30Grad + !!!

  44. OT
    Wer kann sich Erinnern?
    Die Brücke der Solidarität, Duisburg Rheinhausen
    Vor genau 20 Jahren begann in Rheinhausen mit Logport I eine Erfolgsgeschichte, die sich bis heute fortgesetzt hat. Heute sind rund 47.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Hafen abhängig.

    Da die Kombination Straße Schiene und Hafen Straße mit einer Riesigen Anzahl von LKW daher geht, wird seit Jahren gegen den LKW Verkehr sprich Diesel Demonstriert
    wenn jetzt noch der Abmahn Verein „Deutsche Umwelt Hilfe“ Klage einreicht wird es wahrscheinlich das sich die Arbeitsplätze erledigen! Bin mal gespannt was dann die Politiker DARSTELLER in Düsseldorf machen.
    Lkw Fahrverbot Duisburg ist: NRW Platt also DUH auf geht’s….!

  45. „Integrationsministerin Wiedmann-Mauz drückt sich vor dem Wort „Weihnachten“ in der Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt.“
    schrieb @ Martixx.
    Und das soll die Christlich Demokratische Union sein?
    Bei einer Grußkarte zu Führer Mohammeds Geburtstag oder zum Zuckerfest hätte die Dame sicher kein Problem damit hehabt, das Ereignis zu nennen. Problem ist das richtige Wort. Unsere Kultur wird von diesen Dhimmis als Problem betrachtet. Statt stolz zu sein auf Tradition und Kultur gibt es einen Wettbewerb der Schäbigkeit, wer sich am schnellsten und anbiedernsten unterwirft. Es ist zum Ko…!

  46. Leichenfund im Waldgebiet in Osnabrück-Hasbergen: Frau wurde getötet

    Nach der heutigen Obduktion der älteren Frau geht die Polizei von einem Tötungsdelikt in Folge von Gewalteinwirkung aus. Eine Mordkommission wurde bei der Osnabrücker Polizei eingerichtet.

    Da das Opfer bislang noch nicht identifiziert werden konnte, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Frau ist circa 160cm groß, hat etwa 10 bis 15cm lange Haare und ein europäisches Aussehen. Auffällig sind die sehr gepflegten, rot lackierten Gel-oder Acrylfingernägel mit kleinen glitzernden Steinen sowie die ebenso gepflegt aussehenden, vermutlich professionell bearbeiteten Fußnägel.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/4147322

  47. Al Bundy 18. Dezember 2018 at 21:53
    Umfrage in 64 Nationen, wer für sein Land kämpfen würde:

    – Marokko: 94%
    – Pakistan: 89%
    – Afghanistan: 76%

    – Deutschland: 18%
    – Österreich: 21%
    – Spanien: 21%

    https://www.krone.at/1829019#fb-10555-df2b71f6-2

    Wie Recht doch Peter Scholl-Latour hatte mit dem Zitat:

    „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“
    ———–
    Ich würde definitiv auch nicht für das beste Deutschland aller Zeiten kämpfen

  48. POLIZEI GEHT VON FAMILIENDRAMA AUS
    Drei Tote nach Schüssen in Heidelberg

    Die Polizei rückt mit einem Spezialeinsatzkommando an, sprengt zwei Türen – findet in einer Wohnung im 15. Stock drei Leichen: eine Frau und zwei Männer.

    Die Polizei sperrte den Bereich um den Wohnkomplex im Stadtteil Emmertsgrund großräumig ab.

    Anmerkung: Dort ist es voll asi , nur Kuffnucken wohnen da!
    No-Go Zone von Heidelberg

    https://www.bild.de/news/2018/news/heidelberg-drei-tote-nach-schuessen-in-hochhaus-59111904.bild.html

  49. @ Auswanderer2019 19. Dezember 2018 at 07:08
    @ Al Bundy 18. Dezember 2018 at 21:53

    EU-Gipfel in Wien Juncker musste erneut bei Dinner gestützt werden

    „Wenn er Wasser bekommt, wissen alle, dass es Gin ist“

    Für die FPÖ ist Juncker längst rücktritsreif. Nach Ansicht des FPÖ-Generalsekretärs und EU-Abgeordneten Harald Vilimsky wäre es „mehr als hilfreich“, wenn Juncker noch vor der EU-Wahl im Mai 2019 „den Hut nähme“.

    Der heimische Politiker ist der Meinung, dass der Kommissionspräsident „die gesamte Europäische Union zur Lachnummer gemacht“ hat.

    https://www.krone.at/1828589

  50. Für Deutsche gibts keine Gnade vor Recht!

    Oberallgäu – Sonthofen: 84-Jähriger stiehlt Mohnstollen und legt ihn zurück
    Alter schützt vor Torheit nicht

    Sein Pech war nur, dass er durch den Inhaber der Bäckerei am Überwachungsmonitor dabei beobachtet wurde. Auf die Tat angesprochen leugnete er sie zuerst. Später konnte ebenfalls auf dem Überwachungsband beobachtet werden, wie er die Backware, nachdem er erwischt worden war, unbeobachtet wieder zurücklegte.

    Die ältere Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung erhält nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahl.

    https://allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Sonthofen-84Jaehriger-stiehlt-Mohnstollen-und-legt-ihn-zurueck-Alter-schuetzt-vor-Torheit-nicht-article10029239.html

  51. Hans R. Brecher
    19. Dezember 2018 at 00:58
    Heiligsblechle! Jetzt machet se aber älles kaputt:

    https://www.focus.de/auto/neuheiten/auto-vw-chef-diess-kuendigt-verschaerftes-umbauprogramm-an_id_10085752.html
    ++++

    Erinnert mich an kommunistische Planwirtschaft!
    Aber wie soll denn das funktionieren?

    Es wird nicht soviel Kunden geben, die zu 40 % Elektroautos kaufen!

    Habe gestern einen Film gesehen, wo Leute mit einem Tesla 17 h für 1000 km für eine Urlaubsfahrt nach Italien gebraucht haben.
    Die mußten immer mit einer App ermitteln, wo gerade eine Ladestation verfügbar war.
    Die sogenannte „Schnellladung“ hatte dann immer nur für ein paar Kilometer jeweils 1/2 h gedauert.
    Wer braucht so einen Scheiß?

  52. Auch ich muss meinen Senf zur “ besinnlichen Zeit “ frei nach Wiedmann- Mauz (CDU) dazugeben, der ja auch zum Thema des Artikels passt.
    1. Zeigt uns dieses Beispiel einmal mehr die fortschreitende Zerfaserung eigener Gepflogenheiten und Traditionen, was uns übrigens als „Integration“ verkauft wird. Ich würde hier eher von „Unterwerfung“ reden. Obwohl das im Falle der oben genannten CDU Politikerin nicht ganz zutreffend ist, weil sie zu denen gehört, die die Richtung des Integrierens vorgeben.
    2. Wer ernsthaft glaubt, dass nach Merkel die völlig vermerkelte und entwurzelte CDU zu ihren konservativen und rechten Wurzeln zurückfindet, der hat Scheuklappen so groß wie Orientteppiche. Man muss nicht mit allem und jedem in der AfD einveestanden sin. Sie bildet immerhin ein politisches Spektrum ab, die beinahe all jene Leute erfasst, die sich für die Bewahrung unserer Nation und Kultur einsetzen. Aber eins sollte allen klar sein, die keine Scheuklappen tragen. Zur Alternative gibt es keine Alternative!

  53. Nach Straßburg – Justiz-Beamte warnen: Auch deutsche Gefängnisse „Brutstätten für Radikalisierung“

    Islamistische Radikalisierung im Gefängnis wie sie offenbar beim Attentäter von Straßburg stattfand, ist nach Expertenansicht auch in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem. Die Gefängnisse seien „Brutstätten für Radikalisierung“, sagte der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSBD), René Müller, der Deutschen Presse-Agentur.

    Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg soll sich im Gefängnis islamistisch radikalisiert haben. Er war auch in Konstanz, Deutschland inhaftiert gewesen. Er tötete bei dem Terroranschlag vor einer Woche fünf Menschen, zahlreiche weitere wurden verletzt.

    Polens Außenminister Jacek Czaputowicz hat Frankreich als „kranken Mann Europas“ bezeichnet.

    Im polnischen Fernsehsender Polsat News warf der Minister Frankreich am Montag vor, „Europa auszubremsen, während Polen ein Lichtblick ist“. Zur Begründung seiner Einschätzung verwies er auf die Protestbewegung der „Gelbwesten“ und den Anschlag in Straßburg.

    „Der Terroranschlag beweist, dass in Frankreich etwas nicht stimmt“, sagte Czaputowicz. Die Proteste der vergangenen Wochen und die Zugeständnisse der französischen Regierung nannte der „traurig“.

    Czaputowicz kritisierte zugleich, dass Frankreich trotz offenkundiger eigener Probleme der Regierung in Warschau „Vorhaltungen“ mache. „Erst müsst Ihr Ordnung in Euer eigenes Land bringen“, sagte der Außenminister an die französische Regierung gerichtet.

    https://www.merkur.de/politik/nach-strassburg-justiz-beamte-warnen-auch-deutsche-gefaengnisse-brutstaetten-fuer-radikalisierung-zr-10846090.html

  54. Maria-Bernhardine 19. Dezember 2018 at 00:00

    „Wer ohne Abschluß „acht Jahre lang
    Politik- & Rechtswissenschaften“ (WIKI)
    studiert, muß ja Mist im Hirn haben.“

    Es gab Zeiten, da brauchte man fuer einen solchen Abschluß das grosse Latinum. Das kann dann ein gewisses Hindernis darstellen.

    Aber sooo alt ist sie dann auch wieder nicht.

  55. Nach Straßburg – Justiz-Beamte warnen: Auch deutsche Gefängnisse „Brutstätten für Radikalisierung“

    https://www.merkur.de/politik/nach-strassburg-justiz-beamte-warnen-auch-deutsche-gefaengnisse-brutstaetten-fuer-radikalisierung-zr-10846090.html

    Für diese Radikalisierung ist auch die Türkin Seda Basay-Yildiz verantwortlich.

    Die „Anwältin“ die zur Zeit deutsche Polizisten in den Dreck zieht!
    Zu der haltlos beschuldigten Polizistin muss man noch erwähnen, dass diese farbig ist und mit Sicherheit KEIN NEO-NAZI! Die ANDEREN AUCH NICHT.

    Entzieht der kriminellen Seda Basay-Yildiz und den anderen Al Kaida Unterstützer Anwälten endlich die Zulassung. „Al Asraa“ – heißt das Netzwerk, das Anwälte und angeklagte Dschihadisten vernetzt! Den Sicherheitsbehörden ist das Netzwerk bekannt und sie machen NICHTS. Sind selbst unterwandert!

    ÜBER UNS: So lasst uns unsere Geschwister in DIESEM KAMPF (JIHAD) zwischen Imaan und Kufr nicht vergessen!

    https://al-asraa.com/de/anwaelte/item/seda-basay-yildiz

    Scheiß Tiefer Staat Deutschland.

    Das ist eine Geheimdienstaktion um der sowieso schon zahnlosen deutschen Polizei noch den Rest zu geben.

  56. Ich hab‘ mein Herz in Heidelberg verloren …

    Drei Tote nach Schüssen in Heidelberg

    Schüsse in einem Heidelberger Hochhaus! Die Polizei rückt mit einem Spezialeinsatzkommando an, sprengt zwei Türen – findet in einer Wohnung im 15. Stock drei Leichen: eine Frau und zwei Männer.

    Der schreckliche Verdacht: ein Familiendrama. Davon geht zumindest die Polizei aus. Sie vermutet: Einer der Toten war der Täter. Die genauen Umstände am Tatort sind aber bislang unklar.

    https://www.bild.de/news/2018/news/heidelberg-drei-tote-nach-schuessen-in-hochhaus-59111904.bild.html

  57. @prinzenjunge 18. Dezember 2018 at 21:32
    … da hat Stephan wohl ein paar Weizenbier zu viel getrunken!
    Völlig inhaltsleere Vorstellung (… siehe Dietmar Friedhoff)…
    ________________________________________________________

    Ich bin selber aus Niederbayern und kenne Stephan persönlich sehr gut! Er ist genauso, wie die Niederbayern eben sind: Nicht viele Worte, alles WICHTIGE auf den Punkt gebracht, mehr muss man zu Weihnachten nicht sagen! (Oder soll er hier ein 15-Minütiges politisches Statement abgeben?)

    In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN – und „basst´s auf eich af“!

  58. Nifty80 18. Dezember 2018 at 21:50

    Neutrale Berichterstattung: Tagesschau.de hat jetzt Kommentare komplett abgeschafft. Schaut einfach mal nach. Gab wohl zu viel berechtigten Protest gegen Propaganda! Staatsfunk doch nicht so liberal!

    Tatsächlich. Das Staatsfernsehen hat soeben beschlossen, dass die Untertanen in Zukunft ihre F halten müssen. Zu oft musste sich die Kaiserin schmähungsvolle Worte anhören.

    2021 – das Jahr des deutschen Mauerfalls

  59. @ Patriot2016 18. Dezember 2018 at 23:35

    Ehre, wem Ehre gebührt!

    „Patriot2016“ ist die Spürnase im Fall
    Weihnachtsabschaffer*In Widmann-Mauz,
    der Integrationsbeauftragten der Kanzler*In.

    Wenn ich jmd. übersehen haben sollte, hiermit
    bitte ich um Entschuldigung im voraus.

  60. @Johann 00:41

    so retten wir die Welt.
    Jahrzehnte der „Entwicklungshilfe“
    vergebens.
    und neue wieder falsche Rezepte.
    von falschen Politikern.

  61. sauer11mann
    19. Dezember 2018 at 09:09
    @Johann 00:41

    so retten wir die Welt.
    Jahrzehnte der „Entwicklungshilfe“
    vergebens.
    und neue wieder falsche Rezepte.
    von falschen Politikern.
    ++++

    Man kann Negern nicht zum Aufbau von funktionierenden Industrie- oder Agrarstaaten helfen.
    Weil deren IQ dazu nicht ausreicht!
    Man kann Neger nur durchfüttern, damit nicht so viele von ihnen verhungern.
    Mehr geht nicht und mehr wird niemals gehen! 🙁

  62. @ coastguard18 19. Dezember 2018 at 08:11

    Drei Tote nach Schüssen in Heidelberg

    Schüsse in einem Heidelberger Hochhaus!

    In Emmertsgrund wohnen fast nur Ausländer.
    Das ist eine NO-GO Zone.
    Polizei ist dort laufend im Einsatz.

    Zu 99% Sicherheit, handelt es sich bei diesen Toten deshalb NICHT um Deutsche.
    Auch die sog. Deutsch-Russen dort, von denen es nicht Wenige in Emmertsgrund gibt, sind in Wahrheit alle Russen OHNE deutsche Vorfahren.

  63. Lada-Niva 18. Dezember 2018 at 22:15

    Also die AfD sollte mal langsam in Sachen Diesel, Fahrverbote, Tempolimits aktiv werden. “

    Die AfD thematisiert dies ständig. Aber die Kommunisten-Medien halten dicht.

  64. eule54 19. Dezember 2018 at 10:22

    In erster Linie muss die Bevölkerungsexplosion eingedämmt werden durch kostenlose Verhütungsmittel und gesellschaftliches Umdenken.

  65. Cendrillon 19. Dezember 2018 at 09:00

    Nifty80 18. Dezember 2018 at 21:50

    Neutrale Berichterstattung: Tagesschau.de hat jetzt Kommentare komplett abgeschafft. Schaut einfach mal nach. Gab wohl zu viel berechtigten Protest gegen Propaganda! Staatsfunk doch nicht so liberal! “

    Die Tageslügenschau gehört zu den größten Systemhuren. Bestimmt weit über hundert meiner Kommentare wurden nicht frei gegeben.

  66. pro afd fan
    19. Dezember 2018 at 14:52
    eule54 19. Dezember 2018 at 10:22

    In erster Linie muss die Bevölkerungsexplosion eingedämmt werden durch kostenlose Verhütungsmittel und gesellschaftliches Umdenken.
    ++++

    Auch die Vorteile durch die Verwendung von Verhütungsmitteln zu begreifen ist für die Neger zu viek!
    Das packen die Neger wegen Dämlichkeit nicht!
    Ich habe in Südafrika gearbeitet und kann das beurteilen!
    Das ist leider die harte Wahrheit! 🙁

  67. eule54 19. Dezember 2018 at 15:54

    Das glaube ich Ihnen. Eben deshalb müssen sich andere Leute darum kümmern. Die EU könnte damit ihre Leute beauftragen. Würde uns nicht so viel Geld kosten, als wenn Millionen zu uns kommen.

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