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AfD & FDP ohne Gegenstimmen pro Israel – alle anderen dagegen!

Von JÖRG HALLER | Großes Entsetzen über die deutsche Regierung – und Erstaunen über die AfD! Im Bundestag wurde das Abstimmungsverhalten Deutschlands in der UNO thematisiert – und das Ergebnis ist eindeutiger als es je hätte sein können.

Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag Abend mit 408 zu 155 Stimmen bei 63 Enthaltungen einen Antrag der FDP-Fraktion abgelehnt, „sich in den Gremien und Sonderorganisationen der Vereinten Nationen (…) klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Initiativen und Allianzen anti-israelisch eingestellter Mitgliedsstaaten zu distanzieren“.

Juden, Israelfreunde und Israelis sind entsetzt: Die Mehrheit der Abgeordneten von Union, SPD und Linken stimmte gegen den Antrag, das deutsche und europäische Abstimmungsverhalten bei den UN zu verändern. Für den Vorschlag stimmte die große Mehrheit der AfD und FDP.

AfD die israelfreundlichste Partei im Bundestag

89 Prozent der AfD– und 86 Prozent der FDP-Abgeordneten ergeben ein klares Bild, wer hier für wen und wer am Ende des Tages “antiisraelisch” ist. Vertreter der Grünen enthielten sich. Die FDP hatte namentliche Abstimmung beantragt.

Auf der Seite des Bundestages kann man zur namentlichen Abstimmung schauen, wer wie abgestimmt hat (auf die Kreise innerhalb der Seite klicken). Auch die Ex-AfDler Frauke Petry und der fraktionslose Redner zum Thema, Mario Miersch, stimmten mit FDP und AfD pro Israel.

US-Historiker Daniel Pipes: „Merkel redet nur, die AfD liefert“

Das Abstimmungsdesaster der Regierungsparteien zieht mittlerweile auch internationale Kreise. Der renommierte US-Historiker Daniel Pipes, der sich derzeit in Europa aufhält, twitterte: „Merkel redet nur, die AfD liefert“.

Juden in der AfD: Deutsche Staatsräson der Union ist maßlose Heuchelei

Auf Nachfrage kommentiert Artur Abramovvych von der Bundesvereinigung Juden in der AfD die Abstimmung: „Es verwundert durchaus nicht, dass die Parteien des linken Spektrums, die ihren Israelhass genauso deutlich wie ihren Deutschlandhass ausleben, nicht für den Antrag gestimmt haben. Dass hingegen die Union, von deren seinerzeitiger Vorsitzender das Wort von Israels Sicherheit als deutscher Staatsräson stammt, praktisch geschlossen gegen den Antrag gestimmt hat, zeugt von einer maßlosen Heuchelei sowie davon, dass die Union vielleicht noch für einzelne Zentralratsfunktionäre, aber durchaus nicht für die Gesamtheit der deutschen Juden einen verlässlichen Partner darstellt.“

Übrigens: „The One and only Hero“ in Union und Regierung ist der konservative Hans-Peter Friedrich, CSU, stvellvertretender Bundestagspräsident und ehemaliger Bundesinnenminister, der als einziger von 398 Abgeordneten der Regierungsfraktionen öffentlich für Israel stimmt.

Anton Friesen (AfD): Israel wird am Brandenburger Tor verteidigt!

Der AfD-Abgeordnete Dr. Anton Friesen brachte in seiner Rede im Bundestag die Diskrepanz auf den Punkt: „Nirgendwo wird der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Sein und Schein so deutlich wie in der deutschen Israelpolitik. Jenseits der wohlfeilen Worte stimmt Deutschland gegen Israel, wenn es hart auf hart kommt. In der Stunde der Bewährung braucht kein Hahn drei Mal zu krähen, bis Deutschland die eigene Staatsräson verrät.“




Brexit-Sundowner für die Rote Nonne

Von PETER BARTELS | Vorgestern ARD-MAISCHE, gestern die Rote ZDF-Nonne – was wäre das deutsche Fernsehen ohne die Briten? Merkels Meute auf Phoenix und Doof-TV kommt ja nicht mal ohne Hitler aus. Die Ersten, Zweiten und die Dritten haben wenigstens den Brexit. Cheers, her majesty …

Maybrit Illner legte im ZDF den gefürchteten deutschen Finger an die geschminkten Lippen: „Brexit-Poker – Schrecken ohne Ende?“ Kurz vorher hatte der Speaker wieder im Unterhaus gebrüllt: „Order“ … „Ooorrrdeeerrr!“ Beschlossen hatte das Parlament mal wieder „Ja“ … „Nein“ … „Jein“ … „Aber …“. Also im Prinzip nix. Nur: Raus aus EU-ropa! Raus. Raus. Raus. Pünktlich, wie geplant? Oder Verlängerung?? Egal, aber raus. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld von „Babylon“ Brüssel. Anlass genug für das ZDF zum Briten-Bashing: Drohen. Backpfeifen. Und immer noch ein bißchen hoffen. Deutsches Wesen. Vorneweg ein deutscher Graf …

  • Alexander Graf Lambsdorff, FDP: Angebote, bitte, wenn es ausser Chaos nichts gibt, kann es auch keine Verlängerung geben …
  • Derek Scally, „Irish Times“ , Korrespondent in Berlin: Für uns Iren ist der Brexit eine Frage von Krieg oder Frieden …
  • Susanne Schmidt, Finanzjournalistin, Tochter von Helmut, erblondeter Zwilling von Mama Loki, 40 Jahre England: Die Briten haben die Nase voll …
  • Anne McElvoy, grüne Tunika, rosa Lippen, dünner Kupfer-Pony, alles blass, aber hübsch, „The Economist“: Die Briten wollen ihre Souveränität wieder haben …
  • Dietrich von Gruben, Unternehmer, DEBA-Badewannen, Dreiviertel des Umsatzes in England: Die Unsicherheit ist das Problem meiner Firma …

Der deutsche Graf Sesselfurz leidet, Lambsdorff: „Liebe Briten, sagt uns, was Ihr wollt!“ … Anne McElvoy: „Die EU hat nichts gelernt.“ … Graf Lambsdorff plustert sich: „Was sollen wir denn lernen?“ … Die hübsche Britin: „Es ist der Ton, wie die EU mit Ländern umgeht, die nicht zu Kerneuropa gehören wollen. Nicht nur Großbritannien, auch andere, wie Italien.“ … Polen, Ungarn sagt sie höflicherweise nicht. Die Engländer waren halt schon immer höflich, wenn sie nicht gerade besoffen am Ballermann waren. Und DIE Germans haben sie nie verstanden, der Adel schon bei Willem Zwo nicht, obwohl naher Verwandter…

Natürlich mokiert sich „Loki“ Susanne Schmidt, die ihrer Mutter so ähnelt, dass es fast weh tut: „Eine sehr englische Haltung. Warum soll die EU den Briten noch weiter entgegenkommen? Denken Sie an Thatcher, die forderte: „I want my money back!“ (Ich will mein Geld zurück) und bekam es.“ Ja und ? Was war daran falsch? Nix! Dann wird sie doch noch etwas Kanzler-Tochter: „Sie werden uns besonders in der Sicherheitspolitik fehlen, auch was die Cybersicherheit angeht.“

Der nette Ire Derek Scally ist auf deutschem EU-Kurs: „Die Unterstützung von der EU für uns ist erstaunlich. Sie kämpft dafür, dass es zwischen Nordirland (britisch) und der Republik Irland (EU) auch künftig keine Zollgrenze gibt. Und dann: „Eine WG mit den Briten ist die Hölle. Wir Iren würden lieber Schluss machen. Sie sollen ihre Butter und ihre Sachen aus dem Kühlschrank nehmen.“

Und natürlich barmt er und droht artig: Remember Bürgerkrieg, Protestanten gegen Katholiken, seit der EU, seit 20 Jahren ist Frieden. Aber natürlich haben die Ewiggestrigen ihre Waffen zuhause gebunkert …

Was ist, wenn am 29. März Großbritannien aus der EU fliegt? Der FDP-Graf: „Dann fängt einen Tag später das Verhandeln an. Die legen ja nicht ab und landen in Manhattan …“ Anne McElvoy: „Aber wo sollen wir denn sonst hin?“

Am Deutschen Wesen wollte noch nie jemand genesen. DIE Deutschen bald auch nur mit der AfD…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Verbrechertypen im Hambacher Forst fällen Bäume

Von KEWIL | Bekanntlich hat das dämliche Oberverwaltungsgericht Münster im Oktober 2018 die Rodungspläne von RWE im Braunkohlegebiet Hambacher Forst gestoppt, damit gewaltbereite, grünversiffte „Aktivisten“ in ihren Baumhäusern ungestört das „Große Mausohr“ und die „Bechsteinfledermaus“ beobachten können, wenn sie nicht gerade Steine und ihre eigenen Fäkalien auf die Polizei herunter werfen müssen, um die Bäume zu schützen.

Nun stellte die Polizei bei einer Waldbegehung fest, dass auch weiterhin Bauten in den Bäumen und im Wald errichtet werden. An diesen Holzkonstruktionen wurden an diversen Stellen offensichtlich mit frischen Schnittkanten versehene Holzstämme verbaut. Im Wald stellten die Behördenvertreter an verschiedenen Stellen insgesamt etwa 50 Baumstümpfe frisch geschlagener Bäume fest. Eine Überprüfung ergab, dass es sich nicht um das Ergebnis von Fällarbeiten durch oder im Auftrag der RWE Power AG handelt.

Im Klartext: Es waren die linksgrünen „Aktivisten“ selbst, die diese Bäume abgesägt haben. Diesen Öko-Hooligans sind Naturschutz, der Hambi, seine Bäume und Fledermäuse, schnurzegal.

Es geht diesen gesetzlosen Verbrechertypen nur um Randale, Schlägereien mit der Polizei, Diebstähle und möglichst gewalttätigen Radau. Könnten auch Verwaltungsrichter in Münster eigentlich wissen. (Polizei Aachen mit Fotos!)




Irakischer Mörder von Susanna F. verhöhnt Eltern im Gerichtssaal

Der brutale Mord an der 14-jährigen Susanna F. bewegte im Mai 2018 nur für relativ kurze Zeit die Gemüter in Deutschland. Ein 21-jähriger irakischer Asylbewerber hatte das junge Mädchen vergewaltigt, ermordet und dann in einem Erdloch bei Wiesbaden verscharrt (PI-NEWS berichtete mehrfach). Aber die Abfolge von durch “Schutzsuchende” aus aller Herren Länder verübten Morde und Vergewaltigungen ist bereits seit Jahren so schnell, dass sich nur noch selten nennenswerter Protest dagegen bildet.

Viele von dieser Tätergruppe geschändeten Mädchen und Frauen sind in Merkel-Deutschland sogar nur noch Fußnoten in den Regionalteilen der Tageszeitungen. Obwohl die politische Brisanz aufgrund der erst fahrlässig ins Land gebrachten Mörder und Vergewaltiger doch offensichtlich wäre.

Stattdessen setzt die staatlich-mediale Propaganda-Maschine auf Gewöhnung und dumpfe Hinnahme der Zustände durch die Bevölkerung. Jede neue Schandtat wird gebetsmühlenartig zum Einzelfall kleingeredet, der nicht “instrumentalisiert” werden dürfe – um in Wirklichkeit nur ja nicht die Frage nach den politisch Verantwortlichen aufkommen zu lassen. Ruhe und Abstumpfung sind die neuen Bürgertugenden. Vergleichbar zur “mürrischen Indifferenz”, die Merkels Haus- und Hofpolitologe Herfried Münkler anlässlich islamischer Terrorakte dreist einfordert. Die ermordeten Menschen und geschändeten Frauen werden damit aber noch ein zweites Mal zum Opfer auf dem Altar der politischen Korrektheit.

An diesen abscheulichen Verbrechen ist also nicht nur die Tat als solche furchtbar, sondern auch der Umgang der Öffentlichkeit damit. Obwohl auf der Hand liegt, dass durch bewusste politische Entscheidungen der uns Regierenden viele gefährliche Menschen ins Land gelassen wurden, die entweder aufgrund einer archaischen religiös-kulturellen Prägung oder anderweitiger Gründe als tickende Zeitbomben durch Deutschlands Städte und Dörfer laufen, soll darüber nicht geredet werden. Stattdessen gibt es massenmedial nur immer die bekannten Ausflüchte und Beschwichtigungen zu hören.

Besonders unerträglich erscheinen diese Mechanismen, wenn sich Täter vor Gericht auch noch hinter offensichtlichen Schutzbehauptungen verstecken oder sogar die Angehörigen der Opfer verhöhnen. So gab Ali B., der Mörder von Susanna, im derzeit laufenden Prozess vor dem Landgericht Wiesbaden tatsächlich zu Protokoll, dass er nur einvernehmlichen Sex mit der 14-Jährigen gehabt hätte und er sich an die anschließende Tötung irgendwie gar nicht richtig erinnern könnte: Er habe das Mädchen im Sitzen erwürgt, wisse aber nicht, wie dies habe geschehen können. „Es wurde vor meinen Augen schwarz, dann kam es zu diesem Ereignis.“ Die anwesenden Eltern bat der schutzsuchende Iraker mittels eines abgelesenen Statements dann auch noch frech um eine Entschuldigung für das nunmal passierte “Ereignis”.

Weil sich dieses Schreckenskarussell aber immer weiter dreht, wenn sich nicht mehr Widerstand dagegen erhebt, bleibt es unverzichtbar, am Thema dran zu bleiben und die Bürger über die wahren Hintergründe aufzuklären. Tagesaktuell mit Hilfe alternativer Medien und der Macht der sozialen Netzwerke, aber genauso auch tiefergehend mit Büchern wie z.B. dem letzten Werk von Udo Ulfkotte: “Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte”, hier direkt zu bestellen beim Verlag Antaios.




Reutlingen: Lehrerin unterzieht Schüler einem Islam-Gesinnungstest

Von EUGEN PRINZ | Die Einsendungen der PI-NEWS-Leser zur Artikelserie „Islam-Indoktrination an den Schulen“ haben gezeigt, dass im Rahmen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts der Islam in einer Ausführlichkeit behandelt wird, die weit über das hinaus geht, was ein Schüler zu diesem Thema wissen muss. Zudem werden grundsätzlich alle Aspekte des Islams, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und unseren Wertevorstellungen nicht vereinbar sind, schamhaft verschwiegen.

Der Autor glaubte nach den zahlreichen Einsendungen der PI-NEWS-Leser nun schon so ziemlich alles gesehen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt kannte er die Klassenarbeit aus der 4. Jahrgangsstufe der Uhlandschule in der Gemeinde Wannweil, Kreis Reutlingen (Baden-Württemberg) noch nicht. Diese setzte fürwahr neue Maßstäbe, was die Unverfrorenheit betrifft, mit der an den Schulen die Kinder auf die gewünschte politisch-/gesellschaftliche Linie gebracht werden.

Das Dokument übersandte ein erboster Vater mit der Bemerkung: „Hier der Gesinnungstest aus der Uhlandschule in Wannweil. Unglaublich, aber wahr!“ Und da hat er Recht.

Evangelische Religionslehrerin gibt Islamkunde

Natürlich darf auch in der Uhlandschule in Wannweil die Islamkunde im Unterricht nicht fehlen. Unterrichtet wird das Fach von der evangelischen Religionslehrerin Frau D.S..

Dem Lehrplan folgend würzt die Pädagogin ihren Unterricht mit intensiver Islamkunde, natürlich nicht, ohne den Lernerfolg dann auch in Form einer Klassenarbeit abzufragen und zu benoten:

Klassenarbeit zum Thema Islam in der 4. Klasse der Uhlandschule in Wannweil. Aus gegebenem Anlass wurden zum Schutz der Identität des Kindes und der Eltern die Antworten und die Teilnoten verpixelt.

Nach der Islamkunde kommt der Gesinnungstest

Soweit, so schlecht. Das kennen wir ja mittlerweile bereits von anderen Grundschulen zu Genüge. Doch an der Uhlandschule Wannweil geht man noch einen Schritt weiter. Da wird das Islamwissen nicht nur abgefragt und benotet, sondern es wird auf perfide Art und Weise auch noch ausgeforscht, wie es mit der Einstellung des jeweiligen Schülers gegenüber dem Islam bestellt ist:

Ist das nicht praktisch? Auf diese Weise wird neben der Haltung des Schulkindes zum Islam gleich auch noch die diesbezügliche Gesinnung der Familie mit ausgeforscht. Denn eines ist klar: Ein zehnjähriges Kind wird das wiedergeben, was es zuhause zu diesem Thema gehört hat. Auf diese Weise läßt sich bequem feststellen, wo die „Rechten“, „Rassisten“ und „Islamophoben“ zu finden sind. Und um die Beantwortung der Moschee-Frage kommt das Schulkind nicht herum, es sei denn, es nimmt eine schlechtere Note in Kauf.

Eklatanter Verstoß gegen das Grundgesetz

Man sollte davon ausgehen können, dass eine Lehrkraft auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Dass das hier offenbar nicht der Fall ist, zeigt ein Blick in unsere Verfassung:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland – Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit (einschließlich der Bekenntnisfreiheit) aus Art. 4  GG lässt sich in einen positiven und einen negativen Schutzbereich untergliedern. Danach wird positiv die Freiheit geschützt, einen Glauben, also eine religiöse Überzeugung oder aber eine Weltanschauung, also eine areligiöse Überzeugung, zu bilden, zu haben, zu äußern und danach zu handeln. In negativer Hinsicht hingegen wird die Freiheit geschützt, einen Glauben oder EINE WELTANSCHAUUNG GERADE NICHT BEKENNEN ZU MÜSSEN, DIESE VERSCHWEIGEN ZU KÖNNEN. 

Jurist: Klarer Verstoß gegen das Grundgesetz

PI-NEWS hat den Vorgang einem Juristen mit verfassungsrechtlicher Kompetenz vorgelegt. Hier ist seine Einschätzung:

„Der Schüler wird indirekt durch die Benotung gezwungen, Bekenntnisse abzulegen, die andere nichts angehen. Damit wird in seine vom Grundgesetz garantierte Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit eingegriffen. Auch ein Zehnjähriger kann bereits beurteilen, dass aus der gesamtgesellschaftlichen Situation heraus jemand, der sich gegen den Bau einer Moschee ausspricht, eine unerwünschte Meinung teilt.“

Als Staatsdienerin, der unser Nachwuchs anvertraut ist, sollte sich die Lehrkraft schnellstmöglich wieder auf den Boden des Grundgesetzes begeben. Indem sie diesen Islam-Gesinnungstest zum Bestandteil einer benoteten Klassenarbeit gemacht hat, sorgte sie dafür, dass die Schüler ihr Grundrecht auf negative weltanschauliche Bekenntnisfreiheit  nur sanktionsbewehrt wahrnehmen konnten. Wer keine schlechtere Note wollte, musste seine weltanschauliche Überzeugung hinsichtlich des Islams offenbaren – und die der Eltern gleich mit dazu.

Islamisches Glaubensbekenntis auswendig lernen

Auch das Auswendiglernen des islamischen Glaubensbekenntnis soll in der Uhlandschule von den Kindern schon verlangt worden sein. Auch hier ist das Grundgesetz tangiert. Im Artikel 140 GG, der den Artikel 136 der deutschen Verfassung von 1919 beinhaltet, heißt es im Absatz 4:

Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Es ist ein Unterschied, ob die Lehrkraft im Rahmen des Unterrichts den Schülern das islamische Glaubensbekenntnis zur Kenntnis bringt, oder ob sie es sich wortgetreu einprägen müssen. Ersteres dürfte vom Unterrichtsauftrag gedeckt sein, aber es auswendig lernen zu müssen, hat zweifellos den Charakter einer religiösen Übung.

Disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen

Ein solches Verhalten der Lehrkraft kann nicht unsanktioniert bleiben. Hier ist die Schulleitung gefordert, disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen. Sollte diese im Bilde gewesen sein, was eigentlich nahe liegt, wird es ein Fall für das Schulamt. Dann sind die dienstrechtlichen Maßnahmen auf die Schulleitung auszuweiten.

Für Fragen, Wünsche, Anträge oder Beschwerden an die Schulleitung der Uhlandschule Wannweil oder an die verantwortliche Lehrkraft, folgen Sie einfach den beiden Links. Dort finden Sie die Kontaktdaten (wir bitten Sie im Falle einer Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise).

Ratschläge, wie Sie sich als Eltern gegen solche Lehrkräfte wehren können, finden Sie hier.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders. Wie Sie sehen können, machen wir alle Daten, die auf die Identität des Einsenders schließen lassen, unkenntlich.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Widerworte – Schluss mit den Phrasen

Wer glaubt, Gesetze und Parlamente regeln das Leben, der irrt. Was unser Zusammensein in der Gesellschaft prägt, ist vor allem die Sprache. Wer über die gesprochenen Worte bestimmt, der bestimmt das Denken. Wer das Denken kontrolliert, muss sich keine weiteren Sorgen machen, ob das eine Wahlergebnis oder das andere Gesetz einem nicht passt.

Genau das haben die Linken längst kapiert. Daher haben sie die Sprache seit 68 okkupiert und sie zu einem rotgrünen Ideologie-Neusprech entwickelt. Dieses Neusprech – der Autor Manfred Kleine-Hartlage nennt sie in seiner Grundlagenstudie „Die Sprache der BRD“ – färbt ab. Plötzlich gendert Merkel, plötzlich gibt es auch im Lokalblatt Gender-Sternchen, plötzlich ist Wahrheit Lüge und Lüge Wahrheit, plötzlich ist ein Linksextremist ein „Aktivist“, plötzlich gibt es keine Ausländer mehr, sondern nur noch „Neubürger“ und so weiter und so fort …

Alexander Kissler setzt jetzt erfreulicherweise das Werk von Kleine-Hartlage fort. Der CICERO-Redakteur ist klug, belesen, humorvoll, christlich – und politisch inkorrekt. Das merkt man in jeder Zeile der 200 Seiten, die er vorgelegt hat. „Widerworte – Warum mit Phrasen Schluss sein muss“ versammelt 15 Phrasen der Bunten Republik, die garantiert jeder schon einmal hören musste.

„Wir schaffen das!“, „Unser Reichtum ist die Armut der Anderen“, „Menschlichkeit kennt keine Obergrenze“ oder „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror“ sind unter anderem mit von der Partie. Kissler „kotzt“ sich nicht aus, sondern zerlegt die Sprachpropaganda des Mainstreams geistreich und politisch wertvoll.

Er will, so sagt er es selbst, mit Phrasen Schluss machen, „damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann“. Dafür nimmt er sich die BRD-Phrasen vor, eine nach der anderen. Was Kleine-Hartlage also mit einzelnen Wörtern der bunten Republik vollführte, das vollbringt Kissler nun mit ganzen Phrasen.

Das Vorgehen Kisslers ist so ansprechend wie für den Leser hilfreich: Zuerst nennt Kissler die Phrase. Dann untersucht er den Urheber, die Wirkung, die Verwendung. Dann schreitet er zum Faktencheck und stellt den Verdrehungen des Establishments seine elegant vorgetragenen Korrekturen entgegen.

Kissler zeigt damit zweierlei: Erstens gibt es immer noch deutsche Autoren, die es wagen, anzuecken. Zweitens ist die Sprachpropaganda menschengemacht. Und Menschengemachtes kann man auch wieder beheben, kurieren.

Das muss das Ziel sein: Die deutsche Sprache bereinigen von Phrasen und rotgrünen Ideologien. Dann haben alle wieder mehr Luft zum Atmen und freiheitliches Denken kann wieder gedeihen! Mit positiven Folgen für unser Deutschland.

Bestellinformationen:

» Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD“ – hier bestellen!
» Alexander Kissler: „Widerworte – Warum mit Phrasen Schluss sein muss“ – hier bestellen!




Licht aus, Majestät! Die Germans kommen schon wieder …

Von PETER BARTELS | Wenn es Mitternacht wird in Deutschland, kommt einmal die Woche Blitzmädel MAISCHE, die Luftwaffenhelferin der ARD. Und ein Rucksackschweizer namens Dringenberg aus Duisburg beendet in der Diasbora der Millionäre, der schönen Schwyz, abrupt seine präsenile Bettflucht, geht Schnarchen. Bei der Queen im Palast dagegen werden die Lichter wie in den V1-Nächten abgedunkelt: Deutschlands Wunderwaffen bombten die Brexit-Briten mal wieder in die richtige Richtung: „Babylon“ Brüssel …

Diesmal waren sogar zwei Kollaborateure aus dem Ausland als Flakhelfer dabei: Aussenminister Jean Asselborn (69) aus dem Zwergstaat Luxembourg … Und der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees (70). Beides Greise. Also Weise? Leider nur Waise … Der Sozialist, der immer noch versucht, mit dem lichten Resthaar hinten einen „Entenschwanz“ aus den 50zigern hinzuföhnen: „Scheiße, noch mal, was die Briten da machen!“ … Der Politwissenschaftler mit der Brüllkrawatte (BILD-Bestman Nyary: „Zirkusschlips“): „Die Queen muß in den Brexit-Streit eingreifen … Beim Tod von Diana hat‘s doch auch geklappt … Wörtlich: „Das ist kein Scherz!“

Der Scherz geht in die Hose, Herr Professor: Bei Diana rief das Volk nach dem traurigen Union Jack auf dem Palast, erst dann kam die Queen. Heute will mehr als die Hälfte seit zwei Jahren weg von den Suff- und Freßköppen vom Festland EU-ropa. Und das paßt Merkel und Meute natürlich überhaupt nicht. Und so barmt ARD-Maische: „Brexit-Drama: Kann das Chaos noch verhindert werden?“ Ein Deal nach dem anderen wird vom Parlament im Unterhaus abgeschmettert. Professor Glees: „Theresa May saß da wie ein Vogel mit zwei gebrochenen Flügeln.“

Wenn Babylon Brüssel die Deutschen nicht hätte

Rolf-Dieter Krause (68), gestern ARD-Studiochef Brüssel, also Spitzen-Gebührenkohle, heute ARD-Rentner, also wieder Spitzen-Gebührenkohle. Er trauert offensichtlich den herrlichen Freßtempeln in Babylon Brüssel nach, droht: „Als Einzelstaaten werden wir in der globalisierten Welt nicht bestehen.“ Und: „Die Engländer wollen mit uns Fußball spielen, aber dabei die Hand benutzen!“

Dirk Schümer (56), Journalist von Welt (Wohnsitz Venedig) für die WELT (Redaktion Berlin): „Der Brexit erinnerte mich erst an Shakespeares Dramen, jetzt kommt es mir vor wie bei Monthy Python! Die Engländer haben sich benommen, wie ein Empire (was sonst waren/sind sie?): Nebel über dem Kanal? Also schnell weg …“ Sein Popper-Haircut erinnert an die holden 80ziger; schön war die Zeit, so schön … ohne die Merkel-Macrönchen-EU.

Anja Kohl (48), ewig bleiche ARD-Börsen-Greinerin, sorgt sich um die deutsche Automobilindustrie, bibbert aber auch ein wenig für die Brits: Das Königreich könnte auseinanderbrechen … Und: Das Finanzzentrum der Londoner City würde beim Brexit flachgelegt“. Sandra Maischberger witzelt (Huch!): „Dann würden da die Mieten billiger!“

Ihr Auftritt, Professor AfD

Prof. Jörg Meuthen (57) gibt Entwarnung. Seine „Bombe“: Der Gesunde Menschenverstand. Der AfD-Chef spottet: „Ich höre immer Chaos, Drama, Katastrophe“ – alles Quatsch … Die EU wollte die Briten bestrafen“… „Ich bewundere die Engländer für ihren Pragmatismus“ … „Wenn der Brexit kommt, wird es sein, wie damals, nach der Wende, als Tschechien und die Slowakei sich trennten“ … „Alle drohten, aber alles hat geklappt“ … „Beide stehen heute wunderbar da. Jeder für sich“ …

Der rote Aussenminister des Zwergstaates (590.667 Einwohner) wird krebsrot („Wir sind kein Kleinstaat, wir sind ein kleiner Staat!“), blafft Meuthen an: „Falsch! Ich war 17 Monate lang dabei! Wir haben uns nur an die Regeln gehalten!“ … Ach sooo; gefressen, gesoffen, geschwafelt. Aber der AfD-Professor bleibt sachlich: „Statt den Briten Rosinenpickerei vorzuwerfen, hätte man mit ihnen besser verhandeln sollen.“

Meuthens Stunde der Wahrheit

Josef Nyary haut nächtens in die Tasten: „Krause wird das schicke Halstuch eng: „Die EU habe doch versucht, es den Briten so glatt wie möglich zu machen“ ruft er erregt.“ … Doch des AfD-Professors großer Auftritt kommt noch: „Wenn Sie Schuldige suchen, müssen Sie die bei Frau Merkel suchen“, schmettert er unter die Ritter der Schwafelrunde. Und erinnert daran, wie der frühere Briten-Premier David Cameron überhaupt erst auf die Idee verfallen sei, über einen Brexit abstimmen zu lassen: „Merkel hat ihn da reingetrieben!“

Wieder AfD-Professor Meuthen: „Als die Engländer nach den Wanderungsbewegungen der Abertausenden Flüchtlinge das Chaos sahen, das Frau Merkel hier angerichtet hat, haben sie gesagt: Das wollen wir in Großbritannien nicht haben!“ Die Deutschen auch nicht, Professor, seitdem wählen sie die AfD …

Jetzt aber Krause, sein längst verrutschtes Halstuch hilft auch nicht mehr beim Altmänner-Truthahnhals: „Sie regen sich über muslimische Einwanderer auf. Die Engländer haben sich aber über Zuwanderer aus Osteuropa geärgert!“ Da läuft der englische Professor Glees prompt zum AfD-Mann über: „Die äußere Sicherheit aufrecht zu erhalten wäre die erste Pflicht gewesen … Die Grenzöffnung der Kanzlerin … Das haben Sie nicht dicht gemacht … Und das war wirklich ziemlich blöd!“ … Was soll man zum gefühlt 1001. Mal sagen – wo er recht hat? Glees hat recht … Meuthen hat recht … Die AfD hat recht … Deutschland hat recht …

Dann schlägt es Mitternacht

Der geföhnte Luxembourger greint: „Wollen Sie Stacheldraht wie die Ungarn?“ „Welt“-Schümer gibt Asselborn einen mit: „Der Wagen ist mit 60 aus der Kurve geflogen. Jetzt fahren wir 120, damit das endlich klappt.“ Nyary staunt: „Krause duldet jetzt keinen Widerspruch mehr. Am Schluss schlägt er fast um sich … Es wird so hitzig, dass die Talkmasterin Mühe hat, pünktlich den Stecker zu ziehen. Uff!“…

Vor allem läßt das Halstuch die Katze aus dem Körbchen: „Die EU soll endlich auf das Einstimmigkeitsprinzip der noch 27 Staaten verzichten, dann kann eine „Koalition der Willigen“ mit „qualifizierter Mehrheit“ alles entscheiden.“

Achsooo … Honecker, wir kommen! Ach, was, mit der EU sind wir ja längst da. Engelland, du hast es bald besser …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch „Umweltaktivist“

Bei Angriffen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern in einer Pressekonferenz. Zudem wurden 20 Menschen durch Schüsse in den beiden Gebetshäusern schwer verletzt. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, erklärte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.

Der Angreifer stürmte gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) in die Al Noor Moschee an der Deans Avenue und eröffnete das Feuer. Augenzeugenberichten zufolge soll er auch auf Kinder geschossen haben. Der Täter wurde von der Polizei als Branton Tarrant identifiziert, laut BILD ein „rechtsextremistischer Australier“ der laut Zeugen Tarnkleidung, einen Helm und eine schusssichere Weste getragen hat.

Allein in der Al Noor Moschee starben 30 Menschen. Später fielen auch noch in einer anderen Moschee Schüsse. In der Linwood Avenue Moschee starben sieben Menschen, drei weitere wurden vor dem Gebäude tödlich getroffen. Einer der überlebenden Gläubigen, Mohan Ibrahim, berichtete der Zeitung „New Zealand Herald“ von einem „Schockmoment“. „Dann haben alle Leute angefangen davonzulaufen.“ Ein anderer Zeuge, Ahmad Al-Mahmoud, sagte: „Es fielen mindestens 50 Schüsse, sehr schnell hintereinander. Können auch Hunderte gewesen sein.“

Täter Tarrant: „Working Class Hero“ / Umweltaktivist / nationaler Sozialist / Antiimperialist

Der verwirrte (links-) extreme Brenton Tarrant, ist ein australischer Einwanderer und 28 Jahre alt. Kurz vor dem Massaker hatte er im Internet unter dem Titel „Towards a new society“ ein „Manifest“ veröffentlicht und seinen „Terrorakt“ angekündigt: wirre Gedanken zu einem „Grünen nationalen Sozialismus“, der „antiimperialistisch ist, die Arbeiterrechte schützt und sich für eine intakte Umwelt einsetzt.“

Massenmord für den „Umweltschutz“-Auszüge aus dem bizarren Manifest:

Born in Australia to a working class, low income family. My parents are of Scottish, Irish and English stock. I had a regular childhood, without any great issues. I had little interest in education during my schooling, barely achieving a passing grade.He claimed he invested in bitconnect,used the money to travel, and added, I am just a regular white man, from a regular family. Who decided to take a stand to ensure a future for my people.” […]

He ranted about climate change, saying that by killing the invadershe could kill the overpopulation and by doing so save the environment.[]

He advocates something called green nationalism.He urges people to kill high profile enemies,saying that German Chancellor Angela Merkel, the mother of all things anti-white and anti-germanic, is top of the list.[]

Neben Merkel kritisierte er Michael Jackson, Madonna, Kurt Cobain und Freddy Mercury und nahm Anders Breivik als „Inspiration“.

Vermutet wurde zunächst, dass es mehr als einen Täter gibt. Die Polizei nahm insgesamt vier Verdächtige fest: drei Männer und eine Frau, mindestens drei von ihnen sollen weiterhin in Gewahrsam sein. Ardern betonte, dass die Polizei weitere Beteiligte nicht ausschließe. Keine der verdächtigen Personen sei zuvor auf einer Gefährderliste aufgetaucht. Der verdächtige 28-jährige Australier habe aber ein „rechtsextremes Manifest“ vor der Tat online publiziert. Er streamte offenbar auch ein 17-minütiges Video der Tat mithilfe einer Bodycam. Facebook und Twitter sperrten das Material inzwischen.

Auch Australiens Premierminister Scott Morrison stufte den Angriff als Terrorakt ein. An der Attacke sei ein 28-jähriger Australier beteiligt gewesen. Wörtlich sagte Morrison am Freitag: „Wir verurteilen diese Attacke, die von einem rechtsextremistischen, gewalttätigen Terroristen begangen wurde, aufs Schärfste.“ In Neuseeland ist nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung muslimischen Glaubens. Insgesamt gibt es dort etwa 50.000 Muslime, viele davon Einwanderer aus Staaten wie Pakistan oder Bangladesch. Größte Religionsgruppe in Neuseeland ist das Christentum. Die Stadt Christchurch hat 350.000 Einwohner und liegt auf der Südinsel des Pazifikstaats.

Auf einem Video ist zu sehen, wie mehrere bewaffnete Beamte einen Mann aus einem weißen Auto ziehen, das zuvor offensichtlich gerammt wurde. Nach Angaben von Polizeisprecher Mike Bush wurden an mehreren Autos Sprengsätze entdeckt. Ardern zufolge befanden sich die Sprengsätze an den Autos der Verdächtigen. Die “IEDs“ – improvisierte Sprengsätze – wurden entschärft.

Für den Pazifikstaat ist der brutale Angriff die schlimmste Gewalttat der jüngeren Geschichte. Premierministerin Ardern sprach von einer von Neuseelands „dunkelsten Stunden“ und von einem „außerordentlichen und beispiellosen Gewaltakt“. Schusswaffen sind in Neuseeland nur zu Jagdzwecken erlaubt. An die Bevölkerung – insbesondere an Muslime – appellierte Ardern, zuhause zu bleiben: „Unter keinen Umständen sollte irgendjemand im Land jetzt zu einer Moschee gehen.“ Sie fügte hinzu, für solche Taten gebe es „keinen Platz in Neuseeland“. Zugleich sprach sie den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. „Dies ist ihr Zuhause. Sie gehören zu uns“, sagte Ardern weiter. “Die Person, die diesen Gewaltakt ausgeführt hat, gehört nicht zu uns.“ Einer der mutmaßlichen Attentäter hatte in seinem Manifesto erklärt, er kämpfe gegen “Massenmigration“.

Der Waikato-Rechtsprofessor Al Gillespie sagte, es sei zu früh, um über die Motive des Schützen zu spekulieren. Das Risiko einer terroristischen Bedrohung in Neuseeland sei generell sehr gering. Im Vergleich zum Rest der Welt sei Neuseeland eines der sichersten Länder überhaupt.


Auch PI-NEWS ist tief schockiert über das Vorgefallene, egal aus welchen Motiven heraus der Täter gehandelt hat. Für solch ein Verbrechen und die unzähligen Morde an Unschuldigen gibt es nicht die geringste Rechtfertigung!




Laut Gedacht #118: Sahra Wagenknecht – Ende der LINKEN

Sahra Wagenknecht wird künftig nicht mehr als Fraktionschefin der SED-Nachfolgepartei „DIE LINKE“ kandidieren. Das gab sie bekannt, kurz nachdem sie ebenfalls mitteilte, sich auch aus der Führung der „Aufstehen-Bewegung“ zurückzuziehen. Die Gründe hierfür sind vor allem ihr Gesundheitszustand. Somit fällt die einzige Sympatieträgerin der Linkspartei weg. Ist das das Ende der Linken?




Oberste Schulschwänzerin für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Von L.S. GABRIEL | Ex-US-Präsident Barak Obama hat ihn, der Terrorist Jassir Arafat hat ihn und nicht zu vergessen der ehemalige US-Vizepräsident, Klimahysteriker und Weltuntergangsprophet Al Gore hat ihn auch. Den Friedensnobelpreis. Viel muss man also von dieser Auszeichnung nicht mehr halten, doch verschafft sie denen, die sie bekommen viel Aufmerksamkeit und eine unbezahlbare Plattform weltweit in allen Propagandamedien.

Aktuelle Kandidatin ist die am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16-jährige Schwedin Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg. Seit Wochen tourt sie durch Europa und animiert Schüler dazu die Schule zu schwänzen – fürs Klima, das unser Untergang sein wird. Damit kam auch Al Gore 2007 zu dieser Würdigung. Davor rief er mehrfach den Weltuntergang aus und ist dessen bis heute nicht müde. Der Klimawandel lässt das Eis am Nordpol schmelzen – 2013 sollte es schon weg sein. Hitze, Kälte, Wind und Regen, alles Wetter, eins davon wird uns Klimasünder hinwegfegen.

Thunberg prophezeit auch und schwänzte schon seit August vergangenen Jahres freitags immer die Schule. Mittlerweile tun es ihr allein in Deutschland in rund 170 Städten tausende Jugendliche gleich, mit Zustimmung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin, die sich bekanntlich nicht groß um Gesetze schert, so auch nicht um die Schulpflicht. Dumm bleiben fürs Klima klingt zwar auch nicht besser als ungebildet wegen Null-Bock auf Schule, ist aber egal. Merkel weiß schließlich, ein dummes Volk regiert sich leichter. Greta und ihr Management, das mittlerweile Millionen an Sponsorengeldern einnimmt, helfen gerne. Der Hype um „fridays for future“ ist weiter ansteigend. Dabei tritt ein gewisser Sogeffekt der Bessermenschlichkeit ein. Nicht nur die Jugendlichen können sich beim Gesetzesbruch super fühlen, weil sie ja für eine vermeintlich „gute Sache“ unterwegs sind, auch die Gutmenschen-Eltern können mit Stolz geschwellter Brust sagen, „mein Kind kämpft für den Planeten“ und unterstützt dabei auch noch das Anliegen einer Behinderten. Besser hätte sich das kaum eine Werbefirma ausdenken können.

Und so nimmt, was viele in den diversen Kommentarspalten schon seit Wochen prophezeien, Form an. Die Klima-Jeanne d’Arc mit dem Pappschild wurde von drei norwegischen Parlamentariern der Sozialistischen Linken für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Abgeordneten finden Thunbergs Bewegung für Klimaschutz sei ein sehr wichtiger Beitrag zum Frieden, den der Klimawandel verursache weltweit Krieg und Konflikte. Mit ihr gingen dann heuer 304 weitere Personen und Organisationen ins Rennen. Ob die Klima-Göre den Preis nun bekommt oder nicht ist am Ende egal. Allein die Nominierung verleiht der Massenpsychose weiter Schubkraft.

Nebenbei wird in Deutschland nun sogar darüber diskutiert, ob die Schulschwänzer Gratisfahrscheine für die Anreise zu den jeweiligen Freitagsdemos bekommen sollen. Heiko Nickel, der politische Geschäftsführer des VCD (Verkehrsclub Deutschlands) Hessen fordert, die Politik müsse die Schüler beim Demonstrieren unterstützen.

Der Mann saß eindeutig zu viel in deutschen Schulen herum, die Menschen ohne Sinn und Verstand erzeugen und die dann ein Leben lang einer Ideologie dienen, die diese Gesellschaft zersetzt.