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Kärnten: Komorer vor Gericht wegen zehn Vergewaltigungen

Vier Jahre lang konnte ein Einwanderer von der ostafrikanischen Inselgruppe der Komoren (30) in Kärnten sein Unwesen treiben. Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik“ unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel. Die Vergewaltigungen fanden die Fälle immer im gleichen Maisacker unweit einer Groß-Disko in Klagenfurt statt. Weil der Tatverdächtige ein schnelles Geständnis vor Gericht abgab, dauerte die Verhandlung nicht allzu lange – er muss für 13 Jahre in Haft. Sein Anwalt hatte ihm geraten, die Taten zuzugeben, damit die Opfer das Trauma nicht erneut durchleben müssten. Ein Opfer hatte etwa zuvor von „Todesangst“ gesprochen.

Auf die Schliche kam man dem schwarzafrikanischen Einwanderer erst nach vier Jahren – und dabei half „Inspektor Zufall“ kräftig mit. Denn am Ende überführten ihn nicht die Aussagen der Opfer und auch nicht das vage Phantombild. Der Durchbruch gelang erst durch einen Mundhöhlen-Abstrich infolge eines anderen Delikts. Als das DNA-Profil mit dem der Vergewaltigungen übereinstimmte, war klar: Das ist die „Bestie vom Südring“.

Allerdings ist es durchaus möglich, dass ihm auch noch weitere Straftaten zu Lasten fallen würden. Allerdings – und dies war durchaus Gegenstand der medialen Kritik – wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto herausgeben, anhand dessen sich weitere Opfer hätten melden können. „oe24“ sprach daher im März von einem „Polizei-Skandal“ und stellte die offene Frage: „Was soll hier vertuscht werden?“ (Artikel übernommen von Wochenblick.at).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen (17.10.2020) im Bereich des Unteren Schloßgartens eine 29 Jahre alte Frau vergewaltigt und ist anschließend geflüchtet. Die 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums. Er wird beschrieben als dunkelhäutig, etwa 35 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß. Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

Bonn/Hennef: Das alljährliche „Oktoberfest“ für die Mitarbeiter einer Pflegeklinik in Hennef endete in der Nacht zum 7. September 2019 für eine 37-Jährige mit einer völlig unerwarteten Katastrophe. An dem Abend war die zweifache Mutter mit einem Dirndl zu dem Firmenfest in einem Hennefer Wirtshaus erschienen. Die sympathische Kollegin sei angeheitert und gut gelaunt gewesen, hieß es später. Als sie nachts um zwei Uhr nachhause gehen will, trifft sie vor der Tür einen Kollegen, der ebenfalls im Aufbruch ist. Da der 33-jährige Familienvater bei ihr um die Ecke wohnt – ihre Kinder gehen in denselben Kindergarten – schlägt sie vor, gemeinsam zu gehen. Auf dem Heimweg jedoch kommt es zu einer schweren Vergewaltigung. Davon jedenfalls gehen die Richter der 1. Großen Strafkammer des Bonner Landgerichts aus. Sie verurteilten den 33-Jährigen, der 2014 mit seiner Familie als Flüchtling aus Syrien gekommen war, zu drei Jahren und zehn Monaten Haft (Auszug aus einem Artikel Express.de).

Starnberg: Zwei Mädchen wurden am Samstagabend zwischen etwa 18 und 19.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Leutstettener Straße vor dem Bahnhof Nord von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord auf. Dort wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen in aufdringlicher Form eine ,Fußmassage‘ anbot. Die beiden entfernten sich daraufhin zunächst und kamen gegen 18.45 Uhr wieder zur Bushaltestelle zurück. Der Unbekannte kam nun wieder auf die Beiden zu und belästigte sie erneut. Dabei habe er den Fuß eines Mädchens in die Hand genommen und an sein Geschlechtsteil gedrückt. Nachdem sich die Mädchen daraufhin sofort erhoben und entfernten, verließ der Mann laut Polizei ebenfalls die Bushaltestelle. Laut Angaben der beiden Freundinnen hielt er sich noch eine Weile im dortigen Grünbereich auf. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlich, zirka 25 Jahre alt, etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, dunkelhäutig, schlanke Figur, schiefe Zähne, dunkle Haare (seitlich rasiert, Deckhaar länger und gelockt), bekleidet mit grauer Jogginghose (Nike) und schwarzer Jacke, er trug Turnschuhe und führte ein Handy der Marke Huawei mit.

Zorneding: Bereits am 12.10.2020 konnte ein 28-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion Poing festgenommen werden, nachdem er gegen 16:35 Uhr einer erwachsenen Frau und zwei etwa 13-jährigen, bisher unbekannten Mädchen, die mit Fahrrädern unterwegs waren, mit entblößtem Geschlechtsteil gegenübergetreten war. Die Frau und die beiden Mädchen waren gerade von Pöring in Richtung Zorneding unterwegs, als ihnen der Mann bei der S-Bahnunterführung gegenübertrat und sie auch ansprach. Die erwachsene Frau setzte sofort einen Notruf ab und die eingesetzte Streife konnte den dunkelhäutigen Mann noch am Tatort festnehmen. Da dieser junge Mann psychische Auffälligkeiten zeigte, ordnete das zuständige Gericht eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

Berlin: Das Mädchen, das Taswar A. (28) unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt haben soll, war gerade 14 Jahre alt. Doch im am Montag begonnenen Prozess vor dem Landgericht bestritt der in Wilmersdorf lebende Pakistaner den Vorwurf und behauptete: „Alles, was geschah, war gemeinsamer Wille.“ … Der Angeklagte: „Ich holte ein paar Bier von Rewe. Sie drehte sich einen Joint.“ Habe gefragt: „Willst du auch? Schadet dir nicht.“ Er will bis dahin mit Drogen nichts zu tun gehabt haben. Eine Behauptung, die im krassen Gegensatz zur Anklage steht. Die geht nämlich davon aus, dass der Angeklagte damals als Dealer sein Leben finanziert und der Minderjährigen nicht nur in der Vergangenheit bereits mehrfach Ecstasy-Tabletten verkauft, sondern auch an dem Abend in seiner Wohnung etwa 0,75 Gramm Kokain gegeben hatte. Jenny war davon schlecht geworden. Sie musste sich im Bad übergeben. Konnte danach nicht mehr selbständig laufen. Taswar A. soll ihre hilflose Situation ausgenutzt, die reglos auf der Matratze Liegende ausgezogen, ihren Rücken mit Öl eingerieben und dann vergewaltigt haben. Ihre Schmerzensschreie hörte ein Mitbewohner (Auszug aus einem Artikel der BZ-Berlin).

Oberösterreich: Zuerst wurde wegen Vergewaltigung gegen den jungen Syrer ermittelt. Doch eine solche hatte der Mann nicht im Sinn, als er im Oktober 2018 in Pregarten (Oberösterreich) eine Läuferin zu Sturz brachte, indem er sie von hinten an beiden Knöcheln packte und ihr den linken Laufschuh raubte. Und auch nicht, als er seinem Opfer im November 2019 in Linz einen Müllsack über den Kopf stülpte und es zu Boden drückte. Die Frau wehrte sich. Es blieb beim Versuch. An den Folgen des traumatischen Erlebnisses leidet die Frau noch immer. Im unrealistischen Selbstbild des Angeklagten sieht Gerichtspsychiaterin Adelheid Kastner die Wurzel für seine Taten. Obwohl geistig minderbegabt, hat der 23-Jährige große Pläne. Stößt er damit in der Realität an seine Grenzen, löst das Wut aus. Um sich abzureagieren, braucht er seinen Sex-Fetisch: getragene Damenlaufschuhe. Trotz intensiver Therapie sieht Kastner kaum eine Besserung seines Verhaltens. „Der Angeklagte braucht Hilfe“, so Staatsanwalt Herbert Wolfmayr, „aber er war zurechnungsfähig, deshalb braucht es eine Strafe.“

Schwäbisch Gmünd: Bereits am Dienstagabend zwischen 18.15 Uhr und 18.35 Uhr saß eine 18-Jährige auf einer Bank im Wartebereich von Gleis 1 am Bahnhof Schwäbisch Gmünd, wo sie auf ihren Zug wartete. Ein ca. 70 bis 80 Jahre alter Mann setzte sich neben die junge Frau und sprach sie an. Hierbei bemerkte sie, dass der Unbekannte erheblich nach Alkohol roch, unter seiner Jacke die Hose geöffnet hatte und an seinem erigierten Glied hantierte. Die 18-Jährige verließ daraufhin die Örtlichkeit. Den Mann beschrieb sie als ca. 175 cm groß und schlank mit grauen Haaren. Er sprach deutsch mit ausländischem Einschlag und trug keine Gesichtsmaske.

Wien: Ein 37-Jähriger Taxi-Lenker sollte sie aus Wiener City nach Hause bringen. Kurz vor der Ankunft stoppte er den Wagen auf einem Parkplatz, verriegelte die Türen und fiel über die wehrlose Frau auf der Rückbank her. Am Opfer konnten später Sperma-Spuren des Taxi-Fahrers nachgewiesen werden. Trotzdem bestritt dieser am Mittwoch am Wiener Landesgericht den Vorwurf der Vergewaltigung, behauptete die Kundin sendete ihm zuvor sexuelle Signale. „Ich hatte das Gefühl, dass sie sich verwöhnen lassen will“, so der österreichische Staatsbürger, der 2009 aus dem Iran mit Schleppern ins Land reiste und hier Asyl bekam. „Sie hat mich während der Fahrt mit solchen verführerischen Augen angeschaut. Dort wo ich herkomme, bedeutet das, dass sie was von mir will“, erklärte er dem ungläubig dreinblickenden Richter und der erbosten Staatsanwältin (Auszug aus einem Artikel von heute.at).

Singen: Eine 20-jährige Frau ist am Dienstagabend vergangener Woche gegen 21.15 Uhr auf Höhe Parkplatz Landesgartenschau Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau ging alleine von der Ekkehardstraße über die Schmiedstraße in den Stadtpark, wo sie auf der Brücke eine männliche Person bemerkte, die ihr folgte. Nachdem sie über den Parkplatz „Festplatz“ auf den parallel der Bahngleise verlaufenden Fußweg gegangen war, wurde sie von der unbekannten Person unsittlich berührt. Als die junge Frau laut aufschrie, flüchtete der Unbekannte in Richtung Schaffhauser Straße.
Der Polizei liegt von der männlichen Person folgende Beschreibung vor: 30 -40 Jahre alt, 175-185 cm groß, südländisches Aussehen.