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Video: Geert Wilders zum Istanbul-Anschlag

In diesem brandneuen Video befasst sich der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders mit den letzten Terroranschlägen in Paris, Brüssel und am Mittwoch in Istanbul. Obwohl für jeden mehr als offensichtlich ist, dass der Islam die Haupttriebfeder der Täter ist, versuchen viele Medien und Politiker diese immer noch als Religion des Friedens darzustellen. Wilders appeliert an den Westen, endlich aufzuwachen und unsere Werte offensiv zu verteidigen. (Video in englischer Sprache, gefunden auf TheRebelMedia)




Video: Corona-Demo Stuttgart

Auch an diesem Wochenende finden in Stuttgart, Berlin, Dortmund, Aachen (Livestream hier) und vielen weiteren Städten Demos gegen die diktatorischen Corona-Maßnahmen statt. In Stuttgart sind 5000 Teilnehmer anwesend. Hier der Livestream von Querdenken711 aus Stuttgart.

https://youtu.be/xDuvprcFV6c




Video München: „Leck mich am Arsch“ Prozess – wie viel Goethe und Mozart sind erlaubt?

metropolMitte April war Berufungsverhandlung für den „Leck mich am Arsch“-Prozess vor dem Münchner Landgericht. Nach fünf (!) Stunden Verhandlung und dem Verhör von drei Zeugen (zwei Polizisten und einer Aktionsteilnehmerin) wurde ich erneut schuldig gesprochen. Dem Ersinnen der Staatsanwältin Henkel, die gleich eine Verdreifachung der in der ersten Instanz vom Amtsgericht verhängten Strafe von 800 auf 2400 Euro verlangte, wurde allerdings auch nicht stattgegeben. Mein Anwalt hat umgehend Revision eingelegt. Zu der erstinstanzlichen Verurteilung hat die Südwest-Presse Ende Februar einen Artikel veröffentlicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Darin wird die Verwendung des LMAA-Zitates ausführlich beschrieben. Sein literarischer Ursprung kommt vom Dichter Johann Wolfgang von Goethe im „Götz von Berlichingen“. Auch der große Komponist Wolfgang Amadeus Mozart griff auf den Spruch zurück und schrieb 1782 den sechsstimmigen Kanon „Leck mich im Arsch“. Vor dem Amtsgericht Ehingen wurde 2009 ein Taxi-Unternehmer freigesprochen, der „Leck mich am Arsch“ zu einer Kundin sagte, die aufgrund eines verspäteten Taxis einen Zug verpasst und verlangt hatte, ohne Aufpreis zum Zielort gefahren zu werden. Aber in Bayern ticken die Uhren nunmal anders – vor allem, wenn es um vermeintliche „Rechtspopulisten“ geht – wie auch die Südwest-Presse feststellt:

Weniger glimpflich wäre er womöglich in Bayern davon gekommen. „Leck mich doch am Arsch“, beschied der Rechtspopulist Michael Stürzenberger dort einem Polizeibeamten. Vor Gericht sagte er, er habe lediglich das „Götz-Zitat“ gebraucht, das gerne bei Gefühlsausbrüchen verwendet werde. Der Richter sah das etwas anders: Das Verb „Leck“ am Anfang habe Aufforderungspotenzial. In Bayern sage man „Mi leckst am Arsch.“ Der Angeklagte solle sich „sprachlich integrieren“ – und 800 Euro Strafe zahlen.

Hier der gesamte Artikel der Südwest-Presse. In den beiden folgenden Videos ist dokumentiert, was in München vorgefallen ist:

Alle vorgebrachten Argumente und Schilderungen des Geschehens wurden vor dem Landgericht München ignoriert. Die Richterin folgte der Aussage des Polizei-Einsatzleiters, der sich offensichtlich persönlich beleidigt fühlte. Nun warten wir auf den Bescheid der Revision.

In München scheint wohl ein großes Interesse daran zu bestehen, mich irgendwann vorbestraft zu sehen. Mein letztes Konto in Österreich wurde übrigens ohne Angabe von Gründen fristlos gekündigt. Hier das Neue für Unterstützung:

Oberbank Salzburg
IBAN: AT911509000391093002
BIC: OBKLAT2L
Michael Stürzenberger

Paypal:
stuerzenberger.michael@gmail.com

(Kamera: Vladimir Markovic)




Gefährlicher: Links- oder Rechtsextremismus?




Broders Spiegel: Die Alarmsignale werden überhört

Waren die Übergriffe auf nicht-islamische Schüler an deutschen Schulen nicht ein unüberhörbares Alarmsignal? Die Reaktionen sprechen dagegen. Zwar wird beinahe hysterisch Entschlossenheit simuliert, doch hinter den großen Worten verbirgt sich nur ein großes Nichtstun. Auch die Kölner Silvesternacht war schon ein ziemlich unüberhörbares Alarmsignal. Das ist mittlerweile fast zweieinhalb Jahre her. Was ist geblieben von den vollmundigen Versprechen von damals? Immer wenn etwas passiert, was nicht mehr schönzureden ist, gibt es einen hysterischen Aktionismus in großen Ankündigungen. Doch die Verbalhelden landen alsbald wieder als Bettvorleger. Die Heldendarsteller sind nicht gewillt zu handeln, deshalb ziehen sie es vor, die inzwischen immer zahlreicheren Alarmsignale zu überhören.




Bushido wird Aushängeschild der CSU

Nachdem einst der damalige Außenminister Steinmeier mit seinem französischen Amtskollegen an der Seite von Wolf im Schafspelz Muhabbet sang (PI berichtete), macht jetzt Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Wahlkampf mit Skandalrapper Bushido.

Dieser soll in die CSU eintreten und der Partei eine neue Hymne schreiben. Ob Seehofer wirklich weiß, welches Zugpferd er sich da in den Stall geholt hat, ist nicht so ganz klar, denn er hält Bushido, wie die Bildzeitung berichtet, für einen „ein sehr höflichen jungen Mann“. Seine Ex sieht das wohl eher anders und Bushido-Sprüche wie „ihr wollt Romantik, doch ich ficke mit der Faust“, gelten auch in Bayern nicht unbedingt als höflich.

Wird die neue CSU-Hymne so ähnlich klingen?

» Aufklärungsmails richten Sie bitte an: horst.seehofer@csu.de




Geert Wilders deckt Asylwahnsinn auf: 36.000 Euro im Jahr pro „Flüchtling“!




Hut ab vor Monika Gruber – endlich eine Kabarettistin mit Rückgrat

Von EUGEN PRINZ | „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – an dieses Motto halten sich bedauerlicherweise so gut wie alle namhaften deutschen Kabarettisten. Ebenso wie das Programm der GEZ-Sender haben auch ihre Bühnen-Auftritte volkserzieherischen Charakter, insbesondere dann, wenn ihre Darbietung im Fernsehen übertragen wird. Einige Sätze „AfD-Bashing“ sind obligatorisch, ob das zu der dargebotenen Nummer passt, oder nicht. Inzwischen ist das so erbärmlich und offensichtlich, dass man fast geneigt ist, Mitleid mit dem jeweiligen Kabarettisten zu empfinden, der seine Selbstachtung am Altar des Broterwerbs auf so jämmerliche Weise opfert.

Die „Gruberin“ lässt sich nicht verbiegen

Eine rühmliche Ausnahme ist die bayerische Kabarettistin Monika Gruber, die zweifellos in Deutschland zur ersten Garnitur ihrer Gilde gehört. „Die Gruberin“ hat es bisher vermieden, in ihren Auftritten die obligatorische Schleimspur „gegen Rechts“ zu legen, um sich künftige Sendezeit beim öffentlich-rechtlichen Linksfunk zu erkaufen. Im Gegenteil, auf ihrer Facebook Seite (über 511.000 Likes) gibt es immer wieder mal per Handy-Video die eine oder andere kritische Anmerkung, mit der sie den Mainstream gegen den Strich bürstet.

Aktuell ist der WDR mit seinem „Oma-Umweltsau“ – Fiasko Zielscheibe ihres Spottes. In einem kurzen Video-Clip vom 2. Januar empfiehlt sie den Zuschauern ihr neuestes Programm „Wahnsinn“ und verspricht scheinheilig, die Zuschauer dann für den Rest des Jahres in Ruhe zu lassen es sei denn …

„…. es passiert wieder was aus der Kategorie ‚Ich kann gar nicht so viel saufen, dass ich mich nicht mehr aufregen muss‘, wie zum Beispiel, wie der WDR versucht, Kinder zu instrumentalisieren und seine Ideologien durchzupfeffern. Ach, lustig… Humor und Satire ist halt doch etwas, das man können muss. Es heißt halt ‚Kunst‘ kommt von Können und nicht von Wollen, sonst würde es ja ‚Wunst‘ heißen“

(Monika Gruber auf Facebook)

Der WDR wird wohl künftig auf die Gruberin verzichten 

Nach diesem Statement der Gruberin ist eines sicher: Beim WDR wird sie nicht mehr zu sehen sein. Dieses Statement ist jedoch kein einmaliger Ausrutscher, ihre Facebook Seite ist voll von wohltuendem Klartext. In einem Handyvideo vom 29. Dezember prangert sie an, dass man nicht mehr „Weihnachten“ sagen darf, weil das andere Religionen ausschließt. Statt dessen muss man „Jahresend-Lichterfest“ sagen. Ein weiteres Highlight dieses kurzen Clips:

Zitat eines berühmten Alkoholikers, ich weiß jetzt nicht mehr, war es Harald Juhnke oder Jean-Claude Juncker: „Ich hasse Silvester, denn da saufen auch Amateure. „

(Monika Gruber auf Facebook)

„Wahnsinn“ – eine Generalabrechnung mit den Zuständen in Deutschland

Während diese kleinen Handy-Videos auf der Facebook – Seite der Gruberin nur einzelne Nadelstiche gegen den Mainstream sind, ist ihr neues Programm „Wahnsinn“ eine Generalabrechnung mit täglichen Wahnsinn (daher der Name), der sich in Deutschland abspielt. Nie zuvor hat ein deutscher Kabarettist die ganze Palette der Unglaublichkeiten derart aufs Korn genommen, wie Monika Gruber in „Wahnsinn“:

Die „Fridays for Future“ – Bewegung bekommt ebenso ihr Fett ab, wie „die Heilige Greta“, die deutschen Bischöfe und Politiker, die etwas von „Weltoffenheit und Toleranz“ faseln. Sie outet sich selbst als Konservativ-Liberale, die sich plötzlich am rechten Rand wiederfindet. Sie beklagt, dass der gesunde Menschenverstand durch eine Diktatatur der Toleranz ersetzt wurde. Natürlich darf auch Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Programm nicht fehlen, die sie wenig schmeichelhaft mit dem Satz „Ich weiß nicht, was ich an meiner Politik ändern soll“ nachäfft. Die Grünen werden von Monika Gruber als Religionsgemeinschaft bezeichnet und… und… und…

Wohltuend: Kein „AfD-Bashing“

Was fehlt, ist das obligatorische „AfD-Bashing“. Wie wohltuend, dass man mal einem Kabarett zuhören kann, ohne im Sinne des Mainstreams erzogen zu werden. Und wie schön, aus einem solchen Mund auch mal die Wahrheit zu vernehmen.

Der Autor würde die Gruberin als konservative CSU-Wählerin verorten. Vermutlich wird sie mit dieser politischen Einstellung noch die eine oder andere Enttäuschung erleben. Er rechnet es ihr jedoch hoch an, dass sie der Versuchung widersteht, sich durch „AfD-Bashing“ und ähnliches Sendezeit bei den Öffentlich-Rechtlichen zu erschleimen. Monika Gruber gehört zu den wenigen Kabarettisten, die regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu sehen sind und trotzdem noch in den Spiegel schauen können.

Hoffen wir, dass es so bleibt und seien wir gespannt, wie die Bezahlsender auf das provokative Programm reagieren. Es sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen. Wenn die Gruberin in Ihrer Nähe gastieren sollte, dann lassen sie sich „Wahnsinn“ nicht entgehen!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Immer mehr corona-kritische Stimmen aus dem Mainstream

Von MARKUS WIENER | Während die etablierte Politik, allen voran der bayerische Corona-Diktator und Möchtegern-Kanzler Markus Söder, ständig mit neuen Covid 19-Horrorszenarien um sich wirft und bereits weitere Zwangsmaßnahmen androht, regt sich in Teilen des medialen und wissenschaftlichen Mainstreams langsam Widerstand dagegen.

So räumte nicht nur die Sendung ARD extra: Die Corona-Lage“ vom 6. Oktober (Video oben) erstmals ein, dass die Leitmedien zu viel Angst und Panik verbreiten und eine falsche Unsicherheit vermitteln. Auch in den Tageszeitungen werden immer öfters auch differenzierte Meinungen über die „gefährliche“ Corona-Pandemie in Deutschland zugelassen.

WELT-Herausgeber Stefan Aust fällt zum Beispiel schon seit einiger Zeit mit kritischen Zwischentönen auf und hat auch vor wenigen Tagen erneut nachgelegt: “Alle sehen, dass zwar die Infektionszahlen bei uns durch mehr Testungen gerade in jüngeren Altersgruppen steigen, das aber kaum Auswirkungen auf die Krankenhäuser hat und zudem die Sterberate extrem gering ist. Dem gegenüber steht ein staatliches Handeln, das diese Entwicklung nicht ausreichend reflektiert”, so seine noch recht vorsichtig formulierte Kritik Ende September in der WELT.

Etwas deutlicher wurde da schon der Präsident der kassenärztlichen Vereinigung von Hamburg, Walter Plassmann, am 1. Oktober auf Focus-Online: “Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank. Es ist bezeichnend, dass die Debatte um das Sars-CoV-2-Virus von Medizinern bestimmt wird, die nicht mit dem ganzheitlichen Menschen arbeiten. Virologen sehen nur sehr kleine Teile des Menschen, Epidemiologen nur Zahlenreihen und Statistikmodelle, Anästhesisten sedierte Menschen. Das wirklich wahre Leben kommt im beruflichen Alltag der Drostens, Lauterbachs und Brauns nicht vor.”

Den Ärzten und Ärztinnen sei laut Verbandschef Plassen schon im April aufgefallen, dass es eine Diskrepanz zwischen der politisch-medialen Aufgeregtheit und dem, was sie erleben, gibt: “Es ist ja bezeichnend, dass unter denjenigen, die zur Mäßigung aufrufen, überdurchschnittlich viele Ärzte sind.“ Die Wahrscheinlichkeit, sich mit Covid-19 zu infizieren, sei “sehr gering, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, hoch gering und die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu sterben, äußerst gering.”

Doch auch unter den von Plassen gescholtenen Virologen wächst das Unbehagen über die freiheitsfeindliche und übergriffige Corona-Eindämmungspolitik. Und neuerdings nicht mehr nur bei pensionierten Professoren, die nichts mehr zu befürchten haben, sondern sogar bei aktiven und renommierten Forschern.

So wie zum Beispiel bei Professor Hendrik Streeck, Chef der Virologie an der Universität Bonn und quasi der “Staats-Virologe von NRW”, seitdem er im Auftrag von Armin Laschet im Kreis Heinsberg die bisher genaueste Studie zu Infektionswegen, -verlauf und Sterblichkeitsrate von Covid-19 durchgeführt hatte. Schon die vor einigen Monaten veröffentlichten Ergebnisse hatten vielen Corona-Hysterikern nicht ins Konzept gepasst, aber dieser Tage fordert Streeck auf den unterschiedlichsten medialen Kanälen ganz offen ein Ende der Verbotspolitik.

In der Kolumne des bekannten Journalisten Wolfram Weiner auf web.de liefert Streeck eine wahre Fundgrube für alle Kritiker der Corona-Regierungsmaßnahmen:

“Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Genauso wie viele andere Viren auch. Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte.” Streeck plädiert im Gespräch mit Weimer für ein Ende des Krisen- und Panikmodus. Der Umgang mit dem Virus mit einer Sterblichkeitsrate von 0,37 Prozent müsse zu einem normalen Risikohandling wie bei vielen anderen Risiken des Lebens auch werden. Ängste zu schüren sei der falsche Weg, weil man damit die Gesellschaft spalte und die Akzeptanz für eigenverantwortliche Achtsamkeit schwäche.

Maskenpflichten etwa an der frischen Luft seien unsinnig. Man werde wahrscheinlich auf Jahrzehnte mit dem Virus leben werden und können. Auch durch Impfungen sei hier voraussichtlich keine endgültige Abhilfe zu erreichen. Immer wieder würden auch die Infektionszahlen saisonal bedingt steigen. Solange das aber zu keiner Überlastung der Krankenhäuser führe, könne gut damit umgegangen werden. Deshalb sei ein alleiniges Starren auf die Zahl der Infektionen – also nicht Erkrankungen oder gar schweren Verläufe – unsinnig.

Und last but not least vermutet Streeck, dass auch ohne den massenhaften Einsatz von Impfstoffen die Pandemie abflaue. Man verzeichne in großen Ballungsräumen der Erde zusehends eine Herdenimmunität. Streeck nennt dazu als Beispiele Brasilien, die USA, Schweden und Indien.

Das alles passt freilich nicht mit dem aktuell immer schriller werdenden Alarmgeheule von Söder und Co. zusammen. Wobei sich ein merkwürdiges Ost-West- und Nord-Süd-Gefälle im Wettlauf um immer härtere Zwangsmaßnahmen zeigt. Offenbar mutiert unter Söder alles unterhalb des Weißwurstäquators zum neuen “Tal der Ahnungslosen”, während in den nördlichen und östlichen Bundesländern der wesentlich vernünftigere Umgang vieler Nachbarländer mit dem neuen Virus auch nach Deutschland hinein ausstrahlt.

Bemerkenswert ist zudem, dass im bisher sehr einheitlichen Corona-Chor der etablierten Medien und sogar im GEZ-Staatsfernsehen (siehe oben) vermehrt abweichende Stimmen zugelassen werden. Auch auf dem Höhepunkt des Flüchtlings-Tsunamis 2016 deutete sich so ein anschließendes Zusammenbrechen der geschlossenen Propagandafront an.


Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist widmet seit über 20 Jahren sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Vater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: Die „Kontrovers-Wahlarena“ mit Petr Bystron

Petr Bystron, Landesvorsitzender der AfD in Bayern

Nach der Lynchshow vom Dienstagabend im ZDF, bei der Moderatorin Marietta Slomka in einer von den Bürgern zwangsfinanzierten Sendung ihrer linken Gesinnung freien Lauf ließ, in unprofessioneller Weise offen dem Kampf gegen Rechts zu Diensten war und die Hexenjagd der anderen Parteienvertreter auf Alice Weidel beförderte, gibt es heute um 20.15 Uhr im Bayerischen Rundfunk einen weiteren Talk der Parteienvertreter vor der Bundestagswahl am 24. September.

Für die AFD geht heute Petr Bystron, der bayerische Landesvorsitzende in die Arena. Es wird also auch heute vermutlich wieder einer gegen sieben heißen. Neben den Moderatoren Ursula Heller und Andreas Bachmann sind dabei: Alexander Dobrindt (CSU), Uli Grötsch (SPD), Ekin Deligöz (B’90/Grüne), Klaus Ernst (Die Linke) und Katja Hessel (FDP).

BR-Zuschauerredaktion:
E-Mail: fernsehen@br.de




Israel: Politik gegen Steinigen und Erstechen

DSCF1000aDie letzten Wochen haben Israel viele Opfer durch Terroranschläge gekostet: Verletzte und Tote, im Prinzip wahllos von Arabern („Palästinensern“) angegriffen, nur weil sie Juden / Israelis waren. In den Augen von fanatischen, von ihren Anführern noch zusätzlich aufgehetzten Moslems reicht das schon, um den Tod zu verdienen. Dabei werden von den „Palästinensern“ Steine, Messer, Äxte, geraubte Waffen und sogar Kraftfahrzeuge und Bagger aber auch verhetzte Heranwachsende eingesetzt; alles wohl im vollen Bewußtsein, daß Attentäter wenig Chance haben, einen derartigen Attentatsversuch zu überleben (PI berichtete). Aber dann warten die Jungfrauen sicherlich schon…

(Ein lügenfreier Bericht über israelische Politik unter dem Terror mit einem PI-Exklusiv-Interview aus der Knesset von Mr. Merkava)

Daß zusätzlich die Israel-feindliche gegenwärtige amerikanische Regierungsadministration keine Gelegenheit ausläßt, um perfide aus den Tätern Opfer zu machen, bewies einmal mehr der amerikanische Außenminister Kerry (Spitzname: „unguided missile“), den manche nur für dumm, andere wieder für brandgefährlich halten – nicht zuletzt auch wegen des völlig absurden Atom-Abkommens mit den Ayatollahs im Iran. Und auch israelfeindliche UNO-Unterorganisationen wie die UNESCO kommen mit bizarren Vorschlägen auf den Tisch, um den Arabern zu gefallen und/oder Israel zu schaden. Wobei es im Einzelfall besonderer Absurdität auch schon mal nach hinten losgehen kann, wie z.B. der jüngste Vorschlag, die jüdische Klagemauer (die heiligste religiöse Stätte der Juden) unter moslemische Aufsicht zu stellen. So, als sollte Frau Käßmanns Kirche die Kaba in Mekka beaufsichtigen…

Allerdings sind das keineswegs sämtlich nur Narreteien: die jetzige US-Regierung (nicht der Kongreß, wo „Bibi“ Netanyahu Anfang des Jahres mit minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert wurde) erscheint mittlerweile auf die Schädigung Israels abzuzielen; Frankreich und weite Teile der EUdSSR agieren offen israelfeindlich und die BDS-Organisationen (Boycott, Divestment and Sanctions – PI berichtete) gewinnen leider auch an Boden.

Wie sieht die israelische Politik nun diese großen, vielleicht sogar existenzbedrohenden Herausforderungen? PI erhielt aus der konservativen Likud-Regierungspartei heraus, die auch den Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu stellt, eine Einladung in die Knesset (israelisches Parlament).

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Dort fand übrigens gerade auch die Gründungsversammlung des Ausschusses für Eretz Israel statt, auf der die attraktive, stramm konservative Likud-Abgeordnete und stv. Außenministerin Tzippy Hotovely sprach. Kol tov – alles Gute!

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Die Parlamentsabgeordnete und Terrorbekämpfungsspezialistin MK Dr. Anat Berko, ebenfalls von der Likud-Partei, stellte sich in ihrem Büro in der Knesset in einem PI-Exklusivinterview den Fragen zum aktuellen Themenspektrum.

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Man kann Israel und auch uns nur wünschen, daß dieses Land weiter tapfer besteht.

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Sonst ist nämlich bald ganz endgültig „laila tov“ (gute Nacht) und Licht aus – gerade auch für Europa…

Hier das Interview mit MK Dr. Anat Berko (in Englisch):




Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Woran liegt das und was hat das mit dem Islam zu tun? In Berlin führen aufgebauschte Probleme zu aufgebauschten Polizeieinsätzen. Dringenden Handlungsbedarf scheint man aber in anderen Bereichen zu sehen. Datengetriebener Wahlkampf wird Normalität. Das und noch mehr in Folge 77 von „Laut Gedacht“.