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Grünen-Politiker Omid Nouripour fordert Beobachtung von PI-NEWS

Von DAISY | PI-NEWS [1] und andere Portale haben darüber berichtet [2], auf welch unanständige und menschenverachtende Art die Geschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, den AFD-Fraktionschef im Bundestag, Alexander Gauland, kürzlich furienhaft durch die Altstadt der Mainmetropole verfolgte. Dabei nahm sie ihre verletzenden Äußerungen gegen Gauland und ohne Rücksicht auf dessen völlig unbeteiligte Begleiterin auf Video auf, nannte ihn später noch „Arsch“ und stellte die Clips samt Personen ins Netz.

Eigentlich alles klar, vielleicht ein Fall für den Psychiater oder den Staatsanwalt, sollte man meinen. Die Hirne mancher Frankfurter Grünen ticken jedoch anders. Der Spieß wird einfach umgedreht: Die armseligen Pöbeleien der offenbar durchgeknallten grünen Geschäftsführerin werden als „Zivilcourage“ in den höchsten Tönen gelobt, ihr Tun als „verständliche Tat eines euphorisierten Fans“ umgebogen, und PI-NEWS soll jetzt durch den Verfassungsschutz überwacht werden.

Das jedenfalls verlangt der Grünen-MdB Omid Nouripour, meldet die Junge Freiheit [3] laut einem Bericht in der Frankfurter Rundschau [4]. Dieser iranischstämmige Moslem begründet die Forderung im Kern damit, dass die Geschäftsführerin angeblich Morddrohungen erhält, nachdem ein PI-NEWS-Leser in einem Kommentar die Erreichbarkeiten Cappellutis genannt hatte. Obwohl Cappelluti mit einer eigenen Firmen-Website vertreten ist und per se hinreichend in Frankfurt bekannt sein dürfte, hat PI-NEWS die Adresse zeitnah gelöscht.

Wie verquer Omid Nouripour denkt und argumentiert, wird in folgenden Interview-Sequenzen mit der Frankfurter Rundschau deutlich:

FR: Herr Nouripour, die Frankfurter Grünen loben in einer Pressemitteilung die Zivilcourage ihrer Geschäftsführerin. Stimmen Sie zu?
Nouripour: Ja, absolut. Jemand, der wie Herr Gauland austeilt, muss damit rechnen, wenn ihm jemand sagt, dass er nicht willkommen ist. Aber selbst wenn Daniela Cappelluti falsch gehandelt hätte – die Morddrohungen gegen sie wären trotzdem gänzlich inakzeptabel.

FR: Hätten Sie Gauland ebenfalls aufgefordert, die Altstadt zu verlassen? Es gibt auch bei den Grünen Leute, die sagen, dass dies nicht der richtige Umgang mit der AfD sei.
Nouripour: Ich wäre im Siegesrausch nach dem Pokalsieg der Eintracht dazu gar nicht mehr in der Lage gewesen. Aber im Ernst: Solch ein Vorgehen sollte nicht zur Regel werden. Aber in dem Fall wollte ein euphorisierter Fan eine Mannschaft feiern, die eben durch Vielfalt und Weltoffenheit besticht und mit diesen Werten den DFB-Pokal geholt hat. Dann trifft sie jemanden, der gegen alles das arbeitet, was Eintracht Frankfurt verkörpert. Da finde ich ihre Reaktion in ihrer Gefühlslage verständlich.

Damit PI-NEWS nicht missverstanden wird: Morddrohungen, wenn sie denn vorkommen, gegen wen auch immer halten auch wir für gänzlich inakzeptabel. Allerdings auch Pöbeleien à la Cappelluti, die stark an unselige Zeiten erinnern.

Die Leser der Jungen Freiheit haben die Verdrehung menschlichen Anstands entsprechend einsortiert und kommentiert. Hier eine kleine Auswahl:

Erwin der Querdenker meint
28. Mai 2018 um 15:08
Wer ist Omid Nouripour?
Ein Grünenpolitiker mit einer doppelten Staatsangehörigkeit, der iranischen und der deutschen. Dieses allein sagt eigentlich schon alles!
Welche Interessen vertritt er?
Natürlich islamophile, israelphobe Interessen!
Was bitte schön denn sonst bei den Grünen?
So jemand, wie die Grünen selbst, kann offenbar nicht anders agieren.
Denken wir dabei nur an die Kopftuch tragende Claudia Roth, die vor Jahren ihrerseits dem Juden hassenden iranischen Staatschef einen rührenden Besuch abstattete und ihn damit hofierte.
PI steht für eine aufrichtigere, „politisch inkorrekte“ Berichterstattung.
Dieses alternative Medium wartet natürlich mit höchst unbequemen Informationen auf, insbesondere durch die konzentrierten Informationen über Übergriffe und schwerste Gewalttaten durch Migranten.
Nicht zufällig nehmen Muslime unter dieser Tätergruppe einen exponierten Platz ein und weist PI auf die vielen Manipulations- und Missbrauchsversuche durch den Staat und seine Institutionen hin.
Darüber hinaus erfolgt bei PI eine erhebliche Kritik an den linkslastigen Mainstream-Medien und deren „lückenhaften“ Berichterstattungen oder auch Schweigen zu höchst bestürzenden Vorgängen.

Münchner meint
28. Mai 2018 um 12:28
Diese Grüne hat Ihre Adresse auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Also frei zugänglich für jeden mit Internetzugang. Hinterher andere für die eigene Dummheit verantwortlich zu machen zeigt mal wieder wessen geistiges Kind die Grünen sind. Es wird höchste Zeit, dass jeder Politiker öffentlich einen IQ Test ablegen muss, damit die Wähler endlich wissen was für Leuchten dieses Land noch regieren.

Carsten Schulz meint
28. Mai 2018 um 11:50
‚Unanständig und obszön‘ war vor allem die Aktion dieser Grünen Dame gegen Herrn Gauland.
Was Herrn Nouripour betrifft: in welcher Welt lebt denn der? Das ist leider gelebter und erlittener Alltag für viele Unterstützer und Mitglieder der AfD, die immer wieder persönliche Drohungen und Angriffe auf ihre Privatsphäre erdulden müssen.
Jetzt erlebt eine Grüne einmal hautnah, wie sich das anfühlt. Mein Mitleid hält sich daher in argen Grenzen.
Was aber nichts daran ändert, dass solche Aktionen grundsätzlich zu verurteilen sind – und nicht nur einseitig, wenn es gerade mal ins Grünlinke Weltbild passt.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Nach Attacke gegen Gauland: Cappelluti im Opfer-Modus

geschrieben von dago15 am in Grüne | 244 Kommentare

„Den hab ich erfolgreich aus der Altstadt vertreiben, den Arsch!“, postete die Geschäftsführerin [5] der Frankfurter GRÜNEN, Daniela Cappelluti, stolz in ihrem nun gelöschten Internet-Video.

Am Sonntag ist es in der „Neuen Frankfurter Altstadt“ zu einem widerwärtigen Verbalangriff von Daniela Cappelluti gegen AfD-Chef Alexander Gauland und seine gehbehinderte ältere Begleiterin gekommen. Dabei versuchte die sichtlich erregt und/oder betrunkene Partei-Funktionärin, Dr. Gauland krächzend aus dem mit erheblichen Steuermitteln finanzierten „Dom-Römer-Projekt“ [6] (u.a. 135 Millionen Euro Sale-Lease-Back [7], 160 Bewohner) des Platzes zu verweisen.

Wörtlich sagte Cappelluti in Richtung Gauland, festgehalten per Video [8]:

„Sehr geehrter Herr Gauland, ich würde Sie bitten, die neue Altstadt Frankfurts zu verlassen. Die Eintracht Frankfurt bekommt heute ihren Pokal, wir haben den besten Präsidenten, wir haben eine super internationale Mannschaft. […] Sie können sich gerne die schöne Frankfurter Altstadt ein andermal angucken, muss aber auch nicht sein, aber nicht wenn wir heute unseren Pokal bekommen. Herr Gauland [im Hintergrund ruft ein Mitstreiter „Nazis raus, Nazis raus“], es wäre wirklich supernett, wenn Sie einfach versuchen, wieder Richtung Main zu gehen. [Wieder „Nazis raus, Nazis raus“-Rufe] Es macht keine Freude, wenn sich der Herr Gauland heute die Altstadt anguckt.“

Sabrina „Staats-Kriszeleit“ bekommt die Staats-Krise … und sie heißt wirklich so!

Dr. Alexander Gauland tat in der Situation das einzig richtige und ging nicht auf die Provokationen der Grünen-Politikerin ein.

Wie einige Medien berichtete auch PI-NEWS [2] in einem Beitrag, der über 250 mal kommentiert wurde, über diesen skandalösen Vorfall. Weil ein Leser die auf Cappellutis Homepage veröffentliche Privat-Adresse [9] (inzwischen gelöscht) in seinen Kommentar kopierte, erhielt PI-NEWS am Freitag folgende Droh-Email von den Frankfurter Grünen – in Person von Sabrina Staats-Kriszeleit, ausgerechnet „Referentin für den Verfassungskonvent“ [10]:

Von: Sabrina Kriszeleit
Betreff: Artikel betreffend Daniela Cappelluti

Nachrichtentext: An den/die Betreiber der Seite PI-News,

hiermit mache ich Sie darauf aufmerksam, dass in den Kommentaren zu Ihrem Artikel

www.pi-news.net/2018/05/gruenen-politikerin-attackiert-afd-chef-gauland-in-frankfurts-neuer-altstadt

zahlreiche Kommentare erheblich in das Persönlichkeitsrecht von Daniela Cappelluti eingreifen und strafrechtlich relevantes Verhalten darstellen. Ich mache Sie weiterhin darauf aufmerksam, dass in einigen Kommentaren auch die Privatadresse sowie die Telefonnummern von Daniela Cappelluti genannt sind. Eine Veröffentlichung einer öffentlich zugänglichen Adresse gegen den Willen des Adressinhabers ist rechtswidrig, soweit dadurch eine Gefahrensituation für den Adressinhaber geschaffen wird. Dies ist nach Durchsicht der Kommentare klar der Fall.

Ich fordere Sie daher in Vollmacht für Frau Cappelluti auf, alle Kommentare, die die privaten Daten von Frau Cappelluti enthalten, unverzüglich zu löschen. Darüber hinaus fordere ich Sie auf, alle Kommentare, die bedrohenden oder beleidigenden Inhalt haben, unverzüglich zu löschen, da Sie als Betreiber der Seite sonst dazu beitragen, dass die Bedrohungssituation für Frau Cappelluti aufrecht erhalten wird. Sollten Sie dieser Aufforderung nicht unverzüglich nachkommen, behalten wir uns vor, strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte gegen Sie als Betreiber der Seite PI-News vorzunehmen.

Sabrina Kriszeleit

Die PI-NEWS-Redaktion antwortet:

Sehr geehrte Frau Staats-Kriszeleit,

hiermit machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die öffentlich getätigten Äußerungen (z.B. „den Arsch“) von Ihrer Parteikollegin Daniela Cappelluti in die Persönlichkeitsrechte von Herrn Dr. Alexander Gauland eingreifen, ein strafrechtlich relevantes Verhalten der schweren Beleidigung nach §§ 185-187 Deutsches Strafgesetzbuch darstellen und in höchstem Maße justiziabel sind.

Achtungsvoll,

Ihre PI-NEWS-Redaktion

Anders als in linksextremen Portalen wie indymedia, die regelmäßig private Adressen und Fotos ihrer politischen Gegner veröffentlichen, hat PI-NEWS den entsprechenden Kommentar gelöscht. Aber wenn Cappelluti sich jetzt unter Hilfeleistung der Frankfurter Rundschau [11] als „Opfer“ darstellt und die Grünen unter Androhung von straf- und zivilrechtlichen Schritten von „verletzten Persönlichkeitsrechten“ Cappellutis sprechen, dann ist das Pharisäertum in seiner widerlichsten Form.

Vor 80 Jahren, im Jahr 1938, wurden tausende deutscher Juden genau aus dieser Frankfurter Altstadt von den Schergen einer national-sozialistischen Idiotie „vertrieben“. Die verbrämten Chef-Ideologen haben wenig dazu gelernt seit den damaligen Pogromen an einer ganzen Bevölkerungsgruppe.

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Grünen-Politikerin attackiert AfD-Chef Gauland in Frankfurts Neuer Altstadt

geschrieben von dago15 am in Alternative für Deutschland (AfD),Grüne | 252 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Während der Feier des Pokalsiegs von Eintracht Frankfurt auf dem Römerberg ist es am Sonntag in der nahen Neuen Altstadt [12] zu einem unerhörten Angriff auf das Grundrecht der bürgerlichen Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum gekommen:

Als Alexander Gauland, der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag und frühere enge Mitarbeiter des verstorbenen Oberbürgermeisters und Frankfurter Ehrenbürgers Walter Wallmann, mit einer gehbehinderten älteren Begleiterin die kürzlich eröffnete Neue Altstadt besichtigen wollte, wurde er von der Kreisgeschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, in aggressiver und hysterischer Weise aufgefordert, dieses Areal zu verlassen.

Gauland reagierte irritiert, aber schweigend und besonnen auf den Übergriff in schlimmster totalitärer Manier. Die grüne Funktionärin stieg danach auf den Domturm und rief von dort: „Den hab ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein“.

Die Frankfurter Grünen beteuern zwar, Cappelluti habe nicht als Repräsentantin der Partei gesprochen, wollen sich aber von dem Übergriff nicht distanzieren. Damit drücken sie ihr Einverständnis damit aus, dass eine Frau aus ihren Reihen sich anmaßt, einem Bürger, zudem noch mit unbestritten großen Verdiensten um Frankfurt, faktisch einen Platzverweis erteilen zu wollen.

Der Frankfurter Grünen-Vorsitzende Bastian Bergerhoff besitzt sogar den Zynismus zu sagen, Gauland habe Glück gehabt, nicht in die Hände von Eintracht-Fans geraten zu sein: „Was dann passiert wäre, mag ich mir gar nicht vorstellen“.

Laut einem Bericht der FAZ [13] soll es bei Facebook viele zustimmende Kommentare zu der demokratie- und behindertenfeindlichen Attacke gegeben haben, darunter sei auch Jan Schneider, der Frankfurter CDU-Vorsitzende. Sollte das stimmen, gibt es nicht nur einen grüne Funktionärin, die umgehend aller Positionen in der Partei enthoben werden muss, sondern auch einen ab sofort untragbaren CDU-Vorsitzenden.

Die Fraktion der Bürger Für Frankfurt wird dieses für die Stadt der Paulskirche zutiefst beschämende Verhalten nach Möglichkeit bereits in der Stadtverordnetensitzung am 24. Mai 2018 behandeln und lädt Alexander Gauland und seine Begleiterin herzlich zu einem informativen Rundgang durch die Neue Altstadt ein.

Hier das erschütternde Video des Vorfalls:


Wolfgang Hübner. [14]
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [15] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [16] erreichbar.

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