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Juncker – der lupenreine Demokrat

Von CHEVROLET | Jean-Claude Juncker, einst von Merkel installierter EU-Chef, offenbarte jetzt ein höchst bedenkliches Demokratieverständnis. Im Interview mit der polnischen Zeitung „Rzeczpospolita“ plauderte Juncker aus dem Nähkästchen:

„Es weiß ja keiner, aber bei der letzten Zusammenstellung der EU-Kommission habe ich sechs Kandidaten abgelehnt, die von den Mitgliedsstaaten vorgeschlagen wurden.“ Und warum? Er persönlich wolle verhindern, dass euroskeptische Politiker Kommissionsposten bekommen. Das sagte Juncker auch mit Blick auf die zu erwartenden Stärkung der patriotischen Kräfte im EU-Parlament nach der Wahl am 26. Mai.

Mit anderen Worten: Nur der Präsident der EU entscheidet, wie die Politik gemacht wird.

Nun mag man eingedenk der „Ischias“-Probleme des Herrn Juncker – so die offizielle verklausulierte Beschreibung von Junckers massivem Alkoholproblem – annehmen, dass er wieder einmal zu viel Wein getrunken hatte, als er sich der polnischen Zeitung zum Interview stellte, gesagt hat er es jedenfalls.

Juncker drohte: „Bei den anstehenden Wahlen werden jene, die dümmlichen Nationalismus predigen, einen hohen Preis dafür bezahlen.“ Und wenn die regierende patriotische PiS-Partei in Polen die nächsten Parlamentswahlen in Polen im November gewinnt oder von der Opposition aus von Brüssels Bürokraten unterstützen Opposition abgelöst werde, einen Austritt Polen aus der EU werde es nicht geben, denn Polen werde nicht auf die finanziellen Vorteile der EU-Mitgliedschaft verzichten, so Juncker.

Im nächsten Satz relativierte er seine Worte seltsamerweise wieder: „Aber die Menschen in Westeuropa sollten nicht denken, dass Polen nur wegen des Geldes in der EU sei.“ Polen soll offenbar die EU-Mitgliedschaft als eine Art Geschenk für die Reformen im Land verstehen, scheint Juncker zu denken.




Ungarn warnt vor Merkel und der EU-Diktatur

Von CHEVROLET | Freundschaft sieht anders aus: Schon lange schwelt der Konflikt zwischen der aus Berlin gelenkten EU-Administration in Brüssel und Ungarn, seit Ungarns populärer Ministerpräsident Viktor Orbán keine „Flüchtlinge“ mehr hereinlässt und die EU-Außengrenze vor den Eindringlingen schützt.

In jüngster Zeit eskalierte der Streit bereits heftig. Ungarn weigert sich, aus nachvollziehbarem Schutz der Bevölkerung vor den islamischen Eindringlingen aus dem Mittleren Osten und Afrika, die die EU und insbesondere Berlin am liebsten flächendeckend über Europa verteilen möchte, weil man ja der Massen nicht mehr Herr wird. Und kürzlich legte Ungarn nach, startete eine Plakatkampagne, das auf die Verflechtungen von EU-Juncker und dem US-Magnaten George Soros anspielt, der massiv auf die Politik in Europa Einfluss nimmt (PI-NEWS berichtete hier und hier). Nur eben nicht in Ungarn, denn die diversen Soros-Tarnorganisationen wurden kurzerhand rausgeworfen.

Die Reaktionen aus Brüssel und Berlin und fielen heftig aus. Selbst die Antisemitismus-Keule wurde bemüht, um Ungarn zu diskreditieren und insbesondere Viktor Orbán zu treffen. Jetzt legt Ungarn nach. Während bislang nur die ungarischen Bürger informiert wurden, wendet sich Zoltán Kovacs, Staatssekretär im Amt des Ministerpräsidenten, an die europäische Öffentlichkeit, um zu erklären, was Brüssel wirklich will, und warum sich Ungarn im Interesse aller Europäer dagegenstemmt.

Auf der Website des Ungarischen Ministerpräsidenten findet sich ein Artikel von Staatssekretär Kovács. Er weist darauf hin, dass es in der EU eine neue Form der Sprachmanipulation gibt. War Frontex früher zum Schutz und der Verteidigung der Grenzen gedacht, gehe es heute nur noch um „Grenz-Management“. Es handele sich dabei um einen fundamentalen Blick-Wechsel auf die Migration, ganz im Sinne von Soros und der linken Pro-Migrationslobby, so Kovács.

Im Geiste des unseligen Migrationspaktes, den Merkel mit verblendeter Begeisterung unterschrieb, wird Migration positiv dargestellt und nationale Grenzen seien nur Hindernisse.

Was jetzt von Brüssel gemacht wird, also ein klarer Umschwung zur Förderung der Migration, zeigte sich laut Kovács schon im vorigen Herbst, als EU-Chef Juncker ganz in Merkels Sinn erklärte, „Europa wird niemals eine Festung sein“. Die EU-Bürger sollten besorgt sein, wenn in Brüssel über „Grenz-Management“ gesprochen werde. Dabei gehe es nicht um die „Stärkung“ oder den „Schutz“ der Außengrenzen, sondern um das „Management“ der Migration, was ein Euphemismus für Migration sei, also eine beschönigende, verschleiernde und mildernde Umschreibung für die Invasion der moslemischen Afrikaner und Araber.

Und Merkel habe sich auch entsprechend geäußert, heißt es aus Ungarn: „Juncker hat bereits erklärt, dass Frontex gestärkt werden soll“. „Das bedeutet auch, und ich unterstütze das – dass die Mitgliedsstaaten an den Außengrenzen ihre nationalen Verantwortlichkeiten aufgeben müssen, damit diese von Frontex übernommen werden.“

Kovács: „Vorsicht, wenn Mitgliedsstaaten ihre Grenzkontrollen an die Macht in Brüssel und Berlin übergeben sollen“. Zudem deckten sich die Forderungen aus Berlin und Brüssel genau mit den Plänen, die Soros schon 2015 skizziert hatte.

Wenn die Pläne umgesetzt werden, würde die Migration nach Europa gewaltig ansteigen, schließt Kovács. „Das wollen wir nicht, das wollen die Bürger der EU nicht. Deshalb sollten alle wissen, was auf die zukommt, wenn das alles umgesetzt wird.“




Darum ist Orbans Kampagne gegen Juncker und Soros genial

Von REIMOND HOFFMANN | Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate (PI-NEWS berichtete). Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie.

Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt: „Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen. Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten. Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“

Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen

Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft.

Soros‘ Stiftung gibt Mittel für Projekt wie „Liberties“, das natürlich auch mit der Parole „Welcome Refugees“ arbeitet, dem pauschalen Masseneinwanderungsschlagwort. Das Projekt „Liberties“ behauptet beispielsweise, dass die Inhaftierung von illegalen Einwanderern „keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft“ haben soll. Natürlich ist die Inhaftierung von Eindringlingen eine Möglichkeit, um die Grenze zu schützen. Damit ist der dritte Satz des Plakats der ungarischen Regierung bereits belegt.

Die Kampagne ist eine späte Rache an Juncker. Juncker steht kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Kommissionspräsident. Doch Orban hat ein gutes Gedächtnis. 2015 hat ihn Juncker mit „Der Diktator kommt“ begrüßt. Danach hat er ihn geohrfeigt. Doch auch sonst ist Juncker keiner Konfrontation mit dem ungarischen Ministerpräsidenten aus dem Weg gegangen. So spricht er sich im September 2018 für „legale Einwanderungswege in die EU“ aus. Ebenfalls sollten die Asylbewerber auf die unabhängigen Staaten wie Ungarn und Polen verteilt werden. Damit werden Satz drei und vier von Orbáns Plakat bestätigt. Es wird klar, Juncker will Europa noch weiter mit Zuwanderung fluten und die Ureinwohner minorisieren.

Orbán hat eine geniale Kampagne losgetreten, die weltweit von den Medien rezipiert wird. Er schafft es mit der Wahrheit zu provozieren, denn diese tut weh – von Berlin bis nach Brüssel.


(Im Original erschienen im Arcadi-Magazin)




Nach Wählerbeleidigung durch EU-Kommissar: Ungarn schlägt zurück

Von CHEVROLET | Es ist erst wenige Tage her, dass EU-Vizepräsident Timmermans bei einem Aufenthalt in Budapest massiv die ungarischen Wähler verunglimpfte. Die Ungarn seien ein „Volk von Schwachen“ mit „Phobien vor anderen“. Wähler des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán seien fehlgeleitete Menschen.

Und allwissend wie Merkel erklärte er, man müsse der ungarischen Gesellschaft helfen, „die Phobie loszuwerden“, wie PI-NEWS berichtete.

Doch Ungarn und sein überaus beliebter Ministerpräsident lässt sich so etwas natürlich nicht bieten. Am Montag dieser Woche wurde in Budapest ein Plakat vorgestellt, das EU-Kommissionspräsident Jean Claude „Ischias“ Juncker und den hochumstrittenen US-Milliardär George Soros zeigt. Soros, der sich gern als Philanthrop gibt, ist dafür bekannt, dass er über von ihm finanzierte Stiftungen massiv auf die Politik zahlreicher Länder Einfluss zu nehmen versucht, und als sehr weit links stehender Mensch die Masseneinwanderung nach Europa ausdrücklich befürwortet. Damit steht er im Gegensatz zu der auf den Schutz der eigenen Bevölkerung vor Überfremdung ausgerichteten Politik Orbáns.

Orbán schloss im vorigen Jahr die Dependance der Soros-Organisationen in Ungarn, die daraufhin zu Merkel nach Berlin umzogen.
Auf dem Plakat ist ein hinter Juncker stehender Soros zu sehen. Der Text lautet: „Auch Sie haben ein Recht zu erfahren, was Brüssel vorbereitet.“ „Sie wollen die verpflichtende Aufnahmequote; die Rechte der Mitgliedsländer zur Grenzverteidigung schwächen; Einwanderung mit Migrantenvisa erleichtern“, schrieb die Regierung von Ungarns Ministerpräsident am Dienstag bei Facebook.

„Brüssel will weiterhin illegale Einwanderung unterstützen“, sagte ein ungarischer Regierungssprecher am Dienstag zu Reportern in Budapest. „Die Ungarn müssen darüber Bescheid wissen; deswegen ist die jüngste Informationskampagne gestartet worden“, fügte er hinzu. Die mit Steuern finanzierte Aktion sei aber nicht Teil des Wahlkampfs für die Europawahl im Mai. Mit der Kampagne scheint Ungarn aber ziemlich genau ins Schwarze getroffen zu haben, denn in Brüssel reagierte man erstaunlich heftig.

EU-Kommissionssprecher Margaritis Schinas kritisierte die Kampagne als Fake News und nannte sie unfassbar. „Es ist schockierend, dass eine solch lächerliche Verschwörungstheorie sich in diesem Maße etabliert hat“, sagte er in Brüssel.

Auch Juncker verurteilte die ungarische Kampagne und übte scharfe Kritik an Orban, dem er zudem Lügen vorwarf. Dessen Fidesz-Partei vertrete „die christdemokratischen Werte in keinster Weise“, sagte Juncker bei einer Podiumsdiskussion im baden-württembergischen Landtag am Dienstag. „Es gibt zwischen Herrn Orban und mir keinerlei Schnittmengen“, führte Juncker weiter aus. Daher sei er der Meinung, „dass sein Platz nicht in der Europäischen Volkspartei ist“.

„Mein Freund Manfred Weber wird sich auch die Frage stellen, ob er diese Stimmen überhaupt braucht“, fügte Juncker mit Blick auf den EVP-Fraktionschef hinzu, der auch Spitzenkandidat der Konservativen für die Europawahl ist. Der CSU-Politiker, der mit Merkels Placet Junckers Nachfolge antreten will, äußerte sich nicht zu der Medienkampagne.

Der französische EVP-Präsident Joseph Daul erklärte aber, er verurteile die Kampagne scharf und sprach von einer „Verleumdung“ Junckers.




Weihnachtliche Gehaltserhöhung für Juncker & Co

Von ALSTER | Seit Tagen geht es sogar durch die Mainstreampresse: Zur Weihnachtszeit beschenken sich die EU-Beamten mit höheren Löhnen. Die Präsidenten der Europäischen Kommission (Jean-Claude Juncker) und des Europäischen Rates (Donald Tusk) erhalten jetzt jeden Monat gut 33.000 Euro.

Die Entscheidung über eine monatliche Gehaltserhöhung von 548,72 Euro wurde im Juli getroffen, daher werden die Löhne und Renten zusätzlich rückwirkend angepasst. Vergünstigungen, Ausgaben, Boni usw. werden nicht erwähnt.

Neben dem Ersten Vizepräsidenten und direktem Stellvertreter Junckers, Frans Timmermans, der verantwortlich ist für bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta gibt es in der Kommission Juncker sechs weitere Vizepräsidenten.

Alle sechs Vizepräsidenten haben ihr Monatsgehalt um 548,72 Euro auf fast 30.799,63 Euro erhöht.  Nach Angaben des Amtes für nationale Statistik beträgt der durchschnittliche Jahreslohn 2018 in Großbritannien 29.500 £ (32.821 Euro). Das jährliche Gehalt von Juncker und Tusk ist mehr als doppelt so hoch wie das der britischen Premierministerin Theresa May, die im vergangenen Jahr 150.400 £ (167.420 Euro) erzielte.

Der „Wein“-Geist der EU

Wir kennen die Aussagen der hochdotierten Anti-Europäer. Jean-Claude Juncker:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ [Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999]

Oder:

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ [Auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011]

Frans Timmermans hat in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloquium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, vermehrt dazu beizutragen, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur.  Er startete im Auftrag der Kommission auch das Verfahren gegen Polen wegen der möglichen Gefährdung von EU-Grundwerten durch den Umbau der dortigen Justiz.

Diese Personen stehen einer EU vor, die ihre eigenen Verordnungen und Richtlinien schreibt und selbige je nach Laune oder wie es gerade passt bricht. Das undemokratische EU-NichtParlament kann keine Gesetze beschließen; dafür können die noch 751 Abgeordneten sich aber 4.416 Euro Spesen im Monat genehmigen, über die sie frei verfügen können.

Wie die EU-Kommission als Parlament, Regierung und Strafbehörde in einem agiert, beschreibt einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten Europas, Ronald Barazon, in Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die EU schlingert im Nebel in Richtung Untergang – Im Niemandsland zwischen der EU-Kommission, dem EU-Parlament und den Regierungen der Mitgliedstaaten entscheidet sich im Nebel das Schicksal der EU.

Schlingern oder Junckern

Allerdings sorgt der teuerste Alkoholiker Europas für Unterhaltung. Mal sternhagelvoll:

Schwankend beim EU-Afrika-Gipfel in Wien:

Beim Haarewuscheln:

In diesem letzten Video sehen wir nicht nur den „hart für sein Geld arbeitenden“ Kommissionspräsidenten. Es fährt eine ganze Armada an Karossen mit Spitzenverdienern vor.

Dazu passt, dass wenige Tage nach der Weltklimakonferenz von Kattowitz (2. bis 15. Dezember 2018) die EU mit strengen neuen Vorgaben die Autoindustrie unter Druck setzt. Europas Autobauer sollen den CO²-Ausstoß neuer Fahrzeuge in den kommenden Jahren noch drastischer verringern. Bis 2030 müssen sie laut einer Vorentscheidung von Mitgliedstaaten, Europaparlament und EU-Kommission die Emissionen des Treibhausgases bei Neuwagen im Schnitt um 37,5 Prozent gegenüber dem für 2021 angepeilten Niveau absenken.




Der Kippa–Professor und Junckers „Rücken“: Darüber lacht die Welt!

Von PETER BARTELS | Es gibt Tage, da schämt man sich, Journalist zu sein. Es gibt sogar Nächte, da betet man, im nächsten Leben keiner mehr zu werden … Gestern war ein Tag zum Schämen und zum Lachen … BILD schrieb über einen US-Professor mit Kippa … Und über einen EU-Chef mit „Rücken“. Peinlich! … Prost!!

Die Kippa-Klamotte (PI-NEWS berichtete) spielte sich in der früher wunderschönen Beethoven-Stadt Bonn ab. BILD schrieb: „Hass-Attacke in einem Bonner Park! Am Mittwochnachmittag schlug ein 20jähriger Mann einem israelischen Hochschulprofessor (50) mehrfach die Kippa vom Kopf, beleidigte das Opfer und schlug es. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen.“

Weiter: “Gegen 14:20 Uhr war der in den USA lebende Philosophie-Professor in Begleitung einer Bekannten im Bonner Hofgarten zu Fuß unterwegs. Dann sprach ihn ein unbekannter Mann auf die von ihm getragene Kippa an. Später wurde der Professor beleidigt. Der Unbekannte schlug ihm die Kippa mehrfach vom Kopf, schubste und schlug ihn gegen die Schulter, sagte hierbei unter anderem „Kein Jude in Deutschland“. Während seine Begleiterin die Polizei alarmierte, wehrte sich der Professor gegen die Angriffe. Als der Unbekannte dann das Martinshorn der Polizeiwagen hörte, ließ er ab und lief Richtung Rheinufer davon. Hierbei riss er sich das T-Shirt vom Leib und rannte mit nacktem Oberkörper weiter.“

Nein, Sie lesen keinen Amtsdeutsch radebrechenden Polizeibericht anno Leipzig einundleipzig, Sie lesen die ersten vier Absätze BILD-Schreib Anno 2018. Dann drei Absätze lang weiter BILD-Schreib, in denen umständlich geschildert wird, wie die Polizeibeamten den Professor in die Zange nehmen, zu Boden drücken, ins Gesicht schlagen … Im achten Absatz (achten!!) „enthüllt“ BILD endlich: „Daraufhin wurde der eigentliche Angreifer, ein Deutscher (20) mit palästinensischen Wurzeln, gestellt und vorläufig festgenommen.“

Ein Deutscher!!! Wie der Bundes-Pastor schon sagte: „Dunkel-Deutscher! Oder noch deutscher der Sozi Gabriel: „Pack!“ Am allerdeutschesten BILD-Postbote Wagner: „Nazi!“ Denn Juden-Feinde KÖNNEN nur geborene Mief-Piefkes sein. Ein Merkel-Gast? „Nie!“ Ein Migrant?? „Nie nich!!“ Ein Sozialschnorrer in der dritten Generation??? „Nun sind halt da … Wir schaffen das…“

Im neunten Absatz zwingt sich BILD nach dem Tatütata-Sprech: „Er (… der „Deutsche“ mit den Wurzeln!!) ist der Polizei bereits wegen Gewalt- und Drogendelikten bekannt. Nachdem sich aus einem Schnelltest Anhaltspunkte für eine mögliche Drogeneinwirkung ergeben hatten, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Der Beschuldigte kam schließlich aufgrund von ärztlich attestierten Psychischen Auffälligkeiten in eine Fachklinik. Zuvor hatte er auch gegenüber den Polizisten seine antisemitische Äußerungen wiederholt, sich aber zur Sache nicht eingelassen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen zu dem antisemitischen Angriff übernommen.“

Wer nach diesem Sprech-Schreib nicht auf der Stelle den Kopf über die Schüssel halten muss, hat nicht mal seinen „Ludwig Reiners“ gelesen … und der war nicht besonders anspruchsvoll. Kurz: Nicht nur der elende „Schreiber“ … Sein noch elenderer „Ressortleiter“ … Auch sein allerelendster „Chefredakteur“ wäre früher schon vom Pförtner fristlos erschlagen worden. Immerhin: Merkels Politbüro im Kanzleramt und Presserat, die Zentralkomitees der Migranten-Mafia in Kirche und Caritas, werden aufatmen: Volksaufstand abgewiegelt!!

Ich quäle die Leser, ich weiß. Aber sie sollen sich erinnern, warum sie BILD nicht mehr kaufen, nie mehr kaufen werden: „Verbrenne, was Du angebetet hast!“ Remigius hatte recht… Darum eine weitere BILD-Story aus diesen Stunden:

Seit Donnerstag rast via YouTube ein Lachen durch Europa, eigentlich um den Globus. Es zeigt, wie Jean Claude Juncker (63), der augenscheinlich sturzbesoffene EU-Chef der „größten Wirtschaftsmacht dieser Erde“, zur fahnenumflatterten NATO-Hymne hin- und wieder wegtorkelt. Staatsmänner links, rechts und hinter ihm machen grinsend die „Stützmänner“. Feuchte Küsse für Merkel, Macron. Lall-Labereien mit Hollands und Finnlands „Firsts“. Der Schoko-Präsident der Ukraine gibt Rückendeckung. US-Präsident Trump geht irritiert vorbei, Britanniens gebeugte Lady in Blue auch … Erbärmliche Bilder. Die Welt kichert. Rülps!

BILD? Hier … Bitte festhalten:

„Chef der EU-Kommission strauchelt beim NATO-Gipfel: Was war da mit Juncker los?“ Dann: „ … er konnte kaum Gehen. Er hatte offenbar Schwierigkeiten, aus eigener Kraft … zu gehen … Ein Video zeigt, wie er immer wieder von anderen Politikern gestützt wird. Einige greifen ihm sogar unter die Arme, um ihm Halt zu geben. Auch drei Treppenstufen kann er allein nicht bewältigen, braucht Hilfe … Die Präsidenten Finnlands und der Ukraine stützen ihn, der … Premier der Niederlande nimmt ihn an der Hand … Außerdem zeigt ein Foto, wie Juncker … ins Gebäude getragen wird – im Rollstuhl“.

Jessesmaria, Rollstuhl! Nachdem BILD sich offenbar die Tränen der Ergriffenheit getrocknet hat, kombiniert BILD-Kommissar Knatterton: „Eine mögliche Erklärung könnten Rückenbeschwerden sein. In der Vergangenheit klagte Juncker bereits über Probleme mit dem Ischias.“ Dann BILD-Prof. Dr. Dr. med. Neuro: „Beim Ischiassydrom wird ein Nerv im Bereich der Wirbelsäule gereizt. Der dabei auftretende Schmerz kann sich weit über den Bewegungsapparat ausbreiten, lähmt die Beine.“

Offenbar nicht die Arme: á votre santè! Chin Chin! Cheerio, Miss Sophie … same procedure as last day? Same procedure as every hour, James, Jean Claude!

Die halbe Welt hat sich in den letzten Monaten und Jahren über die diversen Lall- und Schwank-Auftritte von Suffkopp Junckers schon schief gelacht. Jetzt lacht sich halb Europa über den „Rücken von BILD“ scheckig. Ein Heilpraktiker aus München schrieb gerade: „Ich kenne solche Rückenprobleme auch, die habe ich immer, wenn ich sturzbesoffen die Treppe runterfalle!“

BILD Dir seine Meinung, BILD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Hicks! Keiner geht mehr … Juncker sturzbesoffen bei Trump!

Von PETER BARTELS | Wenn eine Bischöfin beschwipst ist – wie Margot Käßmann hinterm Steuer – verliert sie erst den Führerschein, dann das Amt. Was verliert einer wie Jean Claude Juncker, der sturzbesoffen zum NATO-Gipfel taumelt? Nix!! Der Juncker von Luxemburg hat angeblich Rücken. Ischias … Hicks nochmal !!

Donnerstag Vormittag, Belgien, Brüssel, hinlänglich bekannt als Bab-Eu-bylon, Hauptstadt der Schmerbäuche und Schnapsdrosseln. Präsidenten, „Kanzlerin/Innen“ und Ministerpräsident/Innen treffen sich zur NATO-Hymne auf der großen Freitreppe des neuen NATO-Palastes, der größte Verteidigungspakt der Weltgeschichte. Gruppenfoto mit Damen. Die Fahnen flattern im Wind, eine Ballett-Elfe schwebt am Seil über den Köpfen. Eine Gruppe von Männern führen eine Person in der Mitte. Die Person labert, lallt offensichtlich. Eine Blondine guckt stirumlarum, eine Brünnette, Hemd raus, Hände in den Hosentaschen, glotzt betreten: Es ist Jean Claude Juncker, EU-Präsident. Er schlurft. Er schwankt… Später, hinterher wird man verlegen sagen: Er hat Rücken, Ischias… Hicks nochmal aber auch!

Zwei nehmen Juncker in die Mitte, haken sich links und rechts ein, schieben ihn behutsam die Stufen hoch. Oben watschelt die früher mächtigste Frau der Welt heran, Angela Merkel, Noch-Chefin der ebenfalls großen Volkspartei CDU (45%), heute nur eine Art Muslima der rot-grünen Halbmond-Partei – ohne Anhängsel CSU: 22,5 Prozent (mit: 29%). Küsschen links, Küsschen rechts: „Mein Jean Claude“ … Mon Cher Änschela, „Bäuerchen“, manche sagen, es hat „Rülps!“ gemacht, Änschela sieht nix, hört nix, riecht nix – wie immer! Sie watschelt zum Glück auf ihren Platz zurück.

Frankreichs größtes Macrönchen seit Napoleon kommt, umarmt den schwankenden Atlas aus den Ardennen, der hält sich umarmend an Napoleönchens Nacken fest – nasser Schmatz links, nasser Sabber rechts. Macron sieht nix, hört nix, riecht nix: Mon Cher, Jean Claude! Der lallt: „Mon Cher, Emmanuellll“ … „Bäuerchen!“ Einer, der näher dran war, sagt: Es hat „Rülps“ gemacht. Nach ein paar Minuten Musik der Rückweg. Zwei führen Juncker behutsam die Stufen hinunter, einer geht voraus.

Auf der Straße angekommen, macht Hollands Regierungschef Rutte die linke Flanke, Juncker kippt das erste Mal nach hinten, fast aus den Latschen. Englands Klappmesser, Premierministerin Theresa May in Merkelblau, guckt britisch höflich von der Seite, schleicht vorbei. Holland-Chef Rutte schirmt Juncker jetzt von rechts ab. Der kippt schon wieder rückwärts. Zum Glück hat’s Petro Poroschenko, Staatschef der Ukraine, „gerochen“, geht ganz dicht in der „Fahne“ hinter ihm, fängt ihn lächelnd auf, schubst ihn zurück in die Senkrechte. Juncker versucht es noch mal allein weiter …

Eigentlich sollte man sich nicht lustig machen über den besten Freund von Martin Schulz. Und vielleicht wird der größte Sozi aller Zeiten jetzt sagen: Siehste, mit mir wäre das nicht passiert…

Und natürlich werden jetzt alle wieder sagen: Typisch Bab-EU-lon, unsere Steuern verfressen und versaufen. Was soll man sagen? Die Leute haben recht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Im Eilmarsch auf dem Weg zur EUdSSR

Ist es Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen? Von in- und ausländischen Politikern der Systemparteien und den Mainstream-Medien ist ständig zu hören, wie wichtig es für Europa sei, dass in Deutschland endlich eine „handlungsfähige Regierung“ zustande kommt.

Ein Beispiel von vielen ist der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borisov, der sagte: „Wir alle warten ungeduldig auf die Entscheidung der deutschen Sozialdemokraten. Denn wir erwarten, dass Deutschland bald eine Regierung hat. Denn Deutschland ist der Motor Europas, und es ist im Sinne aller, dass dort so schnell wie möglich eine Regierung gebildet wird.“

Es geht also bei der Regierungsbildung um Europa, nicht um Deutschland. Der immense Druck, der nicht zuletzt auch von hochrangigen Politikern der anderen EU Staaten und der „Zentrale“ in Brüssel kommt, hat seinen Grund. Auf der Agenda für die kommenden Jahre steht die Umbildung Europas in ein zentralistisches Gebilde, in dem die Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Diese Entwicklung gilt es, mit aller Macht zu forcieren und unumkehrbar zu machen.

Die Interessen des deutschen Staatsvolkes sind dabei nicht von Bedeutung. Der europäische Zentralstaat muss her, um jeden Preis und so schnell wie möglich. Deshalb will das Triumvirat der Loser die Koalitionsverhandlungen nun bis kommenden Freitag durchpeitschen.

Wer hat ein Interesse an einer EUdSSR? Die Bevölkerungsmehrheit in den EU Ländern sicherlich nicht. Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht über ein Europa der Vaterländer, wir sprechen über einen Zentralstaat, in dem die einzelnen Nationen nichts mehr zu melden haben und in Brüssel alles dafür getan wird, dass die ethnischen Besonderheiten und kulturellen Unterschiede und das Nationalgefühl der verschiedenen europäischen Völker nach und nach verschwinden.

Um die Frage zu beantworten, wer hinter diesen Bestrebungen steckt, müssen wir in den Oktober 2016 zurückblicken. Damals schaffte es ein popliges Regionalparlament in Belgien, das CETA-Abkommen, das künftig den Handel der EU mit Kanada regeln sollte, zu blockieren.

Handelshindernisse auf nationaler oder sogar lokaler Ebene, egal ob sie den Finanzmarkt oder die Realwirtschaft betreffen,  sind für die global agierenden Konzerne, die Rüstungsindustrie und die Hochfinanz so erwünscht wie Zahnweh. Nur in einer globalisierten Welt ohne einzelstaatliche Strukturen, ohne Grenzen und Restriktionen lassen sich obszöne Summen verdienen.

Wie sagte doch Horst Seehofer einst so freimütig in einem Anfall von Wahrheitsliebe: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.“

Mehr muss man eigentlich nicht wissen, um sich darüber klar zu sein, von wem die Spitzenpolitiker ihre „Anregungen“ bekommen: Die Groß- und Rüstungsindustrie, obszön reiche Ideologen wie George Soros und nicht zuletzt auch die UN.

Der nächste Punkt ist, dass die politische Konstellation auf dem europäischen Kontinent für eine Zentralisierung mit der Brechstange noch nie so günstig war, wie jetzt: Der ehemalige Investmentbanker Emanuel Macron in Frankreich hat schon die fertigen Pläne in der Schublade. Darin finden sich nicht nur die Eurobonds, sondern auch eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, eine EU–Steuer, eine EU-Eingreiftruppe  und eine gemeinsame Einlagensicherung der Banken. Und dann ist da noch die Idee von einem europäischen Finanzminister, der mit einem eigenen Budget Geld verteilt und ein eigenes Euro-Parlament zur Seite gestellt bekommt.

Ein weiterer Akteur in diesem Spiel ist Martin Schulz, der durch das Laben an den Honigtöpfen Brüssels zum überzeugten Europäer wurde und nicht zuletzt dank Berlusconi  anschließend die Karriereleiter bis zum Präsidenten des EU-Parlaments hinauffiel. Eben dieser Martin Schulz will uns nun weismachen, dass ihn der Bundespräsident, sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, mit der Erinnerung an die staatspolitische Verantwortung der SPD zum Umdenken gebracht hat,  was die Bildung einer GroKo betrifft.

Nein, der Bundespräsident war sicher nicht derjenige, der Schulz umgestimmt hat. Der war nur die Ausrede.  Schulz brauchte nicht überzeugt zu werden. Er weiß genau, dass seine einzige Option, noch eine Weile den großen Maxe spielen zu können und Geld abzugreifen, ein Ministeramt in einer GroKo ist. Denn als Parteivorsitzender hat er seine Halbwertszeit bereits überschritten und anschließend wird er, entzaubert als der substanzlose Blender, der er ist, in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Wen haben wir dann noch im Team? Ach ja, Horst Seehofer, der in einer ähnlichen Lage ist wie Schulz und Angela Merkel, die zur Genüge bewiesen hat, dass ihr das Wohl derer „die schon länger hier leben“, völlig am … vorbeigeht. In Brüssel ist dann noch Jean-Claude Juncker, der trinkfreudige Meister hinterfotziger Taktiken, die er – in vino vertitas – auch noch ausplaudert. Als Präsident der Europäischen Kommission mischt er kräftig mit. Wahrlich, wahrlich, so ein Dream-Team für den Umbau Europas zum Zentralstaat mit diktatorischen Tendenzen bekommen die Globalisten kein zweites Mal.

Ihre einzige und überaus berechtigte Sorge ist, dass ihnen für ihr Projekt nur etwa vier Jahre bleiben. Nach den nächsten Wahlen in Frankreich und Deutschland ist das Dream-Team weg vom Fenster, denn bis dahin haben wir Verhältnisse, die es selbst den manipulativsten Medien unmöglich machen werden, die garstige Realität zu vertuschen.

In Deutschland werden die AfD-Wahlhelfer aus den Maghreb-Staaten, Syrien, dem Irak, Afghanistan und den failed states von Schwarzafrika bienenfleißig dafür sorgen, dass diese junge Partei 2021 in der nächsten Koalition mitregiert.

Und Macron? Der wird am Ende seiner ersten Amtszeit als der selbe Blender wie Schulz entzaubert sein und Marine Le Pen Platz machen müssen, weil in Frankreich bis dahin endgültig die Hölle los ist.

Aus diesen Gründen müssen die etablierten Politiker in den kommenden vier Jahren Fakten schaffen, die die Entwicklung zum Zentralstaat für die kommenden Regierungen unumkehrbar machen. Ein solches Faktum haben wir schon: Das Target2–Verrechnungssystem im Handel der Euro–Staaten untereinander. Der  Ausstieg eines der Mitglieder mit höherem Saldo (seien es ein Guthaben oder Verbindlichkeiten) würde unüberschaubare Konsequenzen haben. Mehr dazu können Sie hier und hier nachlesen.

Noch ein paar solcher Tricks wie Target2 und die Entwicklung zur Brüsseler Diktatur lässt sich wirklich nur noch mit großen Verwerfungen, die viele einfache Bürger ins Unglück stürzen würden, rückgängig machen. Genau das ist das Ziel und deshalb schreit das ganze Establishment so eindringlich nach der GroKo. (hsg)