„Weiterhin viel Spaß beim Manipulieren…“

Aufgrund unseres Beitrags „Kündigt die Abos!“ haben bereits viele PI-Leser ihre Zeitungs-Abos storniert und uns ihre Kündigungsschreiben weitergeleitet. Hier der Brief von Wolfgang R. an die Saarbrücker Zeitung (SZ): „Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mein bestehendes Abo zum nächst möglichen Zeitpunkt kündige bzw. den bestehenden 12-Monatsvertrag definitiv nicht verlängern werde.“

Und weiter:

Insbesondere die beiden hämischen Artikel über den Tod des österreichischen Politiker Jörg Haider (zu viel der Ehre und viel Pomp und Tränen) lassen mich zu dem Schluss kommen, dass ich über die SZ nicht objektiv und neutral informiert werde, sondern dass sich Terminologie, Themen- und Zitateauswahl am politisch korrekten, gleichgeschalteten (Herbert von Arnim) Zeitgeist orientieren. Frau Iris Neu möge mal darüber nachdenken, ob nach dem Ableben eines Joseph Martin Fischer Sätze wie „Stalin war so ein Typ wie wir…, Ponto, Schleyer, Buback, da kommt mir wahrlich keine Trauer auf…, Lasst uns niemals mit Deutschland argumentieren und den Adler immer nur als Karikatur benutzen“ usw. und so fort in den Vordergrund gerückt werden. Oder ob unsere Qualitätsmedien die Verantwortung des Joseph Martin F. für die Brandsatzattacke auf den Polizisten Jürgen Weber am 10.5.76 thematisieren. Wohl kaum.

Warum wiederholen JournalistInnen wie Frau Neu nicht, dass Helmut Schmidt 1993 grenznahe Sammellager für Asylanten forderte, dass Schily 1999 die Grenze der Belastbarkeit was Ausländer angeht überschritten sah und dass unser „Gas-Gerd“ zum Thema kriminelle Ausländer sagte „raus und zwar schnell“? Ganz zu schweigen von Stoibers Ausfall „ich will keine durchrasste Gesellschaft“.

Und wie wäre es mit dem Vorzeigetürken Özdemir, der 1998 voller Stolz sagte „was unsere Urväter (die Türken) 1683 mit Feuer und Schwert vor den Toren Wiens nicht schafften, schaffen wir heute mit unserem Verstand…“

Darüber aufregen, liebe SZ-Redaktion, kann man sich natürlich nur, wenn man weiß, was 1529 und 1683 vor Wien los war. Der Jörgi dürfte es im Gegensatz zu Frau Neu gewusst haben.

Der Gutmensch Thierse ist noch 2005 am Maomausoleum vorbeigepilgert. Mao ist der größte Massenmörder der Weltgeschichte. Wird daraus ein Drama gemacht? Wird diesem Gesinnungsblockwart dieser Fauxpas medial vorgehalten?

Habe noch nie in der Zeitung gelesen, dass der „Grüne“ Ströbele wegen Unterstützung der RAF zu zehn Monaten verurteilt wurde. Längst vergessen, dass er 1991 vom Amt des Vorstandsschwätzers der sog. Grünen zurücktreten musste wegen seiner „überzogenen Israelkritik“. Der gleiche Spruch von Haider wäre keine Israelkritik sondern Antisemitismus gewesen. Quod licet jovi non licet bovi!.

Immer wenn der Jörgi mal über Ziel hinausgeschossen ist, dass müssen unsere „kritischen Journalisten“ (laut Wolfgang Rudzio deutlich links stehend) wiederholen, wiederholen, wiederholen. Bei all den anderen (siehe oben) unterliegt das Gesagte ganz besonders kurzen Verjährungsfristen.

Wie billig der Artikel „Viel Pomp und Tränen“ doch ist. Warum die „letze Ehre“ in Anführungszeichen setzen? „Haider war immer braungebrannt und trug so gerne den braunen Kärtneranzug“. Braun über braun, damit auch der Dümmste die Assoziation begreift. Ist es zu viel verlangt einfach zu schreiben „der österreichische Politiker“ statt der Rechtspopulist?

Weiterhin völlig einseitig ist die Berichterstattung und Bilderauswahl über John McCain. Mit ausgestreckter Zunge, fast entstellt. Die deutsche Qualitätspresse hat beschlossen, dass der Schaumschläger Obama der bessere Präsident ist. Und der Leser hat sich dann damit abzufinden.

Ganz schrecklich war die Berichterstattung über pro Köln. Nicht dass ich dafür Partei ergreifen möchte, dazu weiß ich zu wenig, aber wie kann man denn unkommentiert übernehmen, dass das ein Sieg der Demokratie war, wenn man Leute bespuckt, tritt und anderweitig tätlich angreift. Die Versammlungsfreiheit gilt für alle Deutschen. Und die ach so friedlichen Gegendemonstranten haben sich, so Broder, wie die SA aufgeführt. Stimmt genau, aber derartige Bewertungen sucht man vergebens in der SZ. Immer schön politisch korrekt. Die Angegriffenen waren ja alle nur böse Rechte.

„Vermietet nicht an Rechte… Rechte sind hier unerwünscht… Bedient keine Rechten hieß es unisono. Wie geschichtsvergessen muss man sein, um diese Parallelen nicht zu erkennen?

Es gäbe noch eine Vielzahl weiterer Gründe, die an Ihrer Zeitung zu kritisieren wären, z. B. Weglassen der ausländischen Herkunft bzw. des islamischen Hintergrundes bei Straftaten, das Nichtberichten, wenn die Mullahs mal wieder Minderjährige hinrichten und so weiter und so fort.

Ich jedenfalls hab von diesem orwell’schen „Neusprech“, von dieser Zensur und diesen Einseitigkeiten gegen alles was nicht mitte-links und somit irgendwie rechtsradikal sein muss, ein für alle mal genug, und werde mich zukünftig über FAZ, Junge Freiheit, Financial Times und „PI“ informieren. Und Frau Iris Neu, möge bitte das machen was sie gelernt hat: Bilder knipsen. SchusterIn bleib bei Deinen Leisten.

Weiterhin viel Spaß beim Manipulieren…

Gruß
Wolfgang R.

» Weitere Abo-Kündigungsschreiben bis zum 31.12.08 an: pi-team@blue-wonder.org




Österreichs letztes Aufgebot

Faymann PröllDer österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat Anfang Dezember das Kabinett Faymann/Pröll vereidigt und damit die Ära des glücklosen SPÖ-Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer nach nicht einmal zwei Jahren beendet.

Die Österreicher haben eine „neue“ Regierung. Wie schon in der vorangegangenen Legislaturperiode haben SPÖ und ÖVP eine Koalition gebildet, allerdings mit einem feinen Unterschied: Die einstmals große Koalition verfügt mit rund 55 Prozent nur mehr über eine einfache Mehrheit im Parlament. Die 2/3 Mehrheit, die für Veränderungen der Verfassung notwendig ist, ist dahin.

Die Österreicher haben bei der Wahl im September dieses Jahres ein deutliches Zeichen gesetzt. Sie haben der rot/schwarzen Regierungskoalition und den Grünen eine deutliche Abfuhr erteilt. Alle drei Parteien haben zum Teil massiv an Stimmen verloren. Sieger dieser Wahl waren die beiden rechten Parteien FPÖ und BZÖ, sie konnten kräftig zulegen. Zu verdanken haben sie dies vor allem den jungen Österreichern. Bei den unter 30jährigen ist die FPÖ mittlerweile die stärkste Kraft. Die Jungen haben offenbar genug von den hohlen Phrasen, den Scheinlösungen und den leeren Marketingsprüchen der politisch korrekten Multikulti-Träumer. Sie haben jegliches Vertrauen in die etablierten Mitte-Links Parteien verloren.

Doch ihre Stimme wird nicht gehört. Ganz im Gegenteil. Die Mainstreammedien, die Meinungsforscher und die Verliererparteien zeigten sich entsetzt, dass große Teile der österreichischen Jugend plötzlich „rechtsextrem“ seien. Der neue Bundeskanzler Werner Faymann freute sich öffentlich im Parlament, dass die FPÖ nicht in der neuen Regierung vertreten sei. Für die Jungen, die in den Sonntagsreden der Politiker so gerne als die Zukunft des Landes bezeichnet werden, eine schallende Ohrfeige: Wir interessieren uns nicht nur nicht für eure Probleme und eure Zukunft, wir beschimpfen euch auch noch als rechtsextrem und dumm – das kommt bei den Jungwählern sicher gut an. Das politische Establishment agiert mittlerweile völlig abgehoben und solange SPÖ und ÖVP eine Mehrheit im Parlament zustande bringen, werden sie weitermachen wie bisher. Denn trotz der Verluste war für die beiden Wahlverlierer von Anfang an klar, ihre Regierungskoalition fortzusetzen. Die Koalitionsverhandlungen der vergangenen Wochen dienten lediglich dazu, der Bevölkerung vorzugaukeln, das Wahlergebnis hätte tatsächlich Auswirkungen auf die Realpolitik. Im Grunde genommen war aber allen längst klar, dass dem nicht so ist, lediglich die österreichischen Mainstreammedien spielten bei der politischen Schmierenkomödie mit und produzierten Schlagzeilen à la „Koalitionsverhandlungen an der Kippe“.

Ein Scheitern stand aber nie ernsthaft im Raum, SPÖ und ÖVP klammern sich an die Macht, sie wollen sich nicht von den Futtertrögen vertreiben lassen. Umdenken, Kurswechsel, Neuanfang, kritische Selbstreflexion? Fehlanzeige. Man hat lediglich ein paar Gesichter ausgetauscht. Die zweite Garnitur steht jetzt in der ersten Reihe. SPÖ-Chef Werner Faymann und ÖVP-Chef Josef Pröll sind das letzte Aufgebot. Die beiden farblosen und uncharismatischen Politiker wollen das Land nur noch verwalten, das Volksvermögen abwickeln und selbst solange an der Macht bleiben wie irgendwie möglich. Diese Regierung ist alles, nur kein Versprechen für die Zukunft. Gestaltungswillen, Problemlösungskompetenz oder politische Visionen sucht man bei ihr vergebens. Deutlich zum Ausdruck kommt das in dem zwar 276 Seiten starken, aber vollkommen inhaltsleeren und oberflächlichen Regierungsprogramm. Es ist eine Ansammlung von Phrasen, Leerformeln und Scheinlösungen, die Mut- und Ideenlosigkeit der Koalition auf knapp 300 Seiten in Worte gefasst. Dieses Regierungsprogramm ist der Offenbarungseid der Koalition der Verlierer.

Faymann und Pröll machen dort weiter, wo ihre Vorgänger Gusenbauer und Molterer aufgehört haben, nur noch etwas farb- und mutloser, mit noch weniger Überzeugungskraft und Verve. Der Kapitän und seine Mannschaft wissen ebenso wie die Passagiere, dass ihr Schiff leck geschlagen ist. Die kommenden fünf Jahre werden ein Abgesang auf die Ära des rot-schwarzen Proporzsystems, eines Systems, das die beiden Parteien nach dem 2. Weltkrieg über Jahrzehnte aufgebaut haben und das alle gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereiche des Landes durchdrungen hat. Die paradiesischen Zeiten für die Großkoalitionäre sind aber vorbei. Selbst der – vor allem von der SPÖ – gehegte und gepflegte Staatsfunk steckt tief in der Krise – immer weniger junge Österreicher wollen die beiden staatlichen Propagandasender sehen. Nur die Alten halten dem ORF noch die Treue, SPÖ und ORF haben offensichtlich das gleiche Problem.

Die beiden großen „Volksparteien“ leiden zunehmend unter ihrer eigenen verfehlten Politik, die Wähler werden weniger, die Basis murrt, die politische Macht nimmt ab, die Institutionen, Anstalten und staatsnahen Firmen, die als Versorgungsstellen für verdiente Parteikollegen und Parteifreunde dienten, stecken tief in der Krise und müssen sparen bzw. abgestoßen werden. Obwohl es bei SPÖ und ÖVP mittlerweile ans Eingemachte geht, halten sie, unfähig ihre eigenen Ansichten und Positionen zu ändern, an ihrem Kurs fest. Sehenden Auges torkeln sie auf den Abgrund zu.

Eine Amtsperiode, also fünf Jahre, dürfen sie noch so weitermachen wie bisher, solange werden sich die beiden Parteien wie zwei Ertrinkende aneinanderklammern. Eines wissen Faymann und Pröll ganz genau, vorzeitige Neuwahlen würden auch das sichere Ende der großen Koalition bedeuten. Für Österreich bedeutet das nichts anderes, als die Fortsetzung einer verfehlten linken Multikulti-Politik für fünf lange Jahre. Statt sich ernsthaft mit den dringlichen Problemen des Landes, wie etwa die explodierende Migrantengewalt, die katastrophalen Zustände in den Pflichtschulen (das Bildungsniveau der Volksschulen ist laut jüngsten Studien auf Talfahrt) oder das kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheits- und Sozialsystem, ernsthaft zu befassen, werden sie das tun, was SPÖ und ÖVP bereits seit Jahren machen: Probleme schönreden, verschweigen, ignorieren und aufschieben. Alleine die Ursachen für all die Schwierigkeiten, vor dem dieses Land steht beim Namen zu nennen, wäre bereits ein Eingeständnis des Scheiterns der Politik der letzten Jahrzehnte und eine geradezu heroische Leistung. Weil der Regierungsmannschaft die Größe fehlt, eigene grundlegende Fehler und Versäumnisse einzugestehen, wird weiterhin alles Unangenehme unter den Teppich gekehrt. Die Folgen haben vor allem die von SPÖ und ÖVP so verachteten autochthonen jungen Österreicher zu tragen.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)




Bush: Irakische Schuh-Attacke cool gekontert

schuh-attackeDer amtierende amerikanische Präsident George W. Bush wurde bei einem Irakbesuch von einem einheimischen TV-Journalisten mit beiden Schuhen beworfen. Dabei schleuderte er Bush, der zuvor gerade die Hand des irakischen Ministerpräsidenten Nuri el Maliki geschüttelt hatte, die Worte entgegen: „Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!“ Im islamischen Kulturkreis eine der schlimmsten Beleidigungen überhaupt. Doch Bush nahm den Angriff cool, duckte sich flink weg, ließ das Schuh-Geschoss an der US-Flagge abprallen und meinte: „Alles, was ich dazu sagen kann ist, der Schuh hat Größe 10 (in Deutschland Größe 44).“

Das Video zum Zwischenfall:

Bush sagte der Presse gegenüber weiter, dieser Angriff sei nur ein Versuch gewesen, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Er habe sich durch so etwas doch nicht bedroht gefühlt. Im Gegenteil: Dass man Politiker mit Schuhen bewerfe, sei doch eigentlich ein Zeichen für eine freie Gesellschaft. Also haben die USA ihr Ziel im Irak doch erreicht.

» Lizas Welt: Es denkt




Rede von Geert Wilders in Jerusalem

geert-wilders-mit-aryeh-eldadVon gestern bis heute findet ein bewilligter Anti-Islamisierungskongress statt, allerdings nicht in Deutschland, sondern in Jerusalem, Israel. Gastgeber ist der israelische Politiker und Arzt Aryeh Eldad (auf dem Foto rechts mit Geert Wilders). Weitere Berichte und Bilder dazu finden sich bei Atlas Shrugs. Einer der Redner, die gestern gesprochen haben, war Geert Wilders, dessen Jerusalemer Rede wir hier in deutscher Übersetzung wiedergeben.

(Geert Wilders, 14. Dezember 2008, Jerusalem)

Vielen herzlichen Dank.

Es ist mir eine Ehre, in dieser schönen Stadt zu sein, die Hauptstadt der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als Jugendlicher habe ich ein paar Jahre hier in dieser Stadt gelebt und danach habe ich Israel öfter besucht, als ich zählen kann. Israel: das einzige Land in der Region mit einem funktionierenden Parlament, mit einem Rechtsstaat und freien Wahlen. Das einzige Land in der Region, das die Werte unserer westlichen Gesellschaft teilt und tatsächlich eine der Grundfesten unserer jüdisch-christlichen Identität ist.

Wir sind hier, um unserer wachsenden Besorgnis über die Islamisierung des Westens Ausdruck zu verleihen. Wir tun das in dieser Stadt, der Stadt Davids. Der Stadt, die zusammen mit Rom und Athen antikes Erbe symbolisiert.

Vielleicht sind einige von Ihnen der Stadt Jerusalem unbekannt, jedoch ist keinem von Ihnen Jerusalem unbekannt. Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.

Diese Stadt ist die Hauptstadt einer bedrohten Demokratie. Israel befindet sich in einem Belagerungszustand, so wie sich die jüdische Gemeinschaft im Land Israel jetzt seit über einem Jahrhundert unter einer Belagerung befindet. Israel mit all seinem Ruhm und Glanz ist einzigartig und findet in der Geschichte keines gleichen. Israels Sicherheitslage hingegen ist kein Einzelfall, noch ist es sein Feind. Samuel Huntington schreibt es so treffend: “Der Islam hat blutige Grenzen”.

Israel befindet sich exakt auf dieser Grenze. Dieses winzige Land befindet sich an der Bruchlinie des Dschihads, genauso wie Kaschmir, der Kosovo, die Philippinen, Süd-Thailand, Darfur im Sudan, der Libanon und Aceh in Indonesien. Israel ist einfach dem islamischen Vormarsch im Weg. Genauso wie West-Berlin es während des kalten Krieges war.

Israel erhält die Schläge, die gegen uns alle gedacht sind. Wenn es kein Israel gäbe, hätte der islamische Imperialismus andere Orte gefunden, seine Energien und seine Eroberungsgier freizusetzen. Darum ist der Krieg gegen Israel kein Krieg gegen Israel. Es ist ein Krieg gegen den Westen. Es ist Dschihad. Dank der israelischen Eltern, die zusehen, wie ihre Kinder zur Armee gehen und die deswegen nachts wach liegen, können Eltern in Europa und Amerika gut schlafen und süße Träume haben – unbewusst der lauernden Gefahren.

pam-geller-mit-geert-wildersDie New Yorkerin Pamela Geller von Atlas Shrugs mit Geert Wilders.

Gegenwärtig verläuft die Frontlinie des Dschihads nicht nur durch die Straßen Tel Avivs und Haifas, sondern auch durch die Straßen Londons, Madrids und Amsterdams. Der Dschihad ist unser gemeinsamer Feind und wir beginnen besser, uns dem Dschihad zu stellen, bevor es zu spät ist.

Darum müssen wir es hier tun, wenn wir unsere Bedenken über die Islamisierung des Westens äußern wollen, wo unsere Zivilisation an den Islam grenzt. Wo Dschihadisten in Sderot und Ashkelon Kassam-Raketen in die Häuser von Zivilisten feuern, und wo ein Arzt wie Aryeh Eldad ein charakteristisches Beispiel unserer Zivilisation ist, indem er Terroristen auf die selbe Weise behandelt, wie die Israelischen Opfer. Ich ziehe meinen Hut vor Professor Eldad wegen seiner Arbeit für die Menschlichkeit und wegen seines Patriotismus‘. Und ich danke ihm dafür, Gastgeber dieser Konferenz in dieser großartigen Stadt zu sein. Aryeh, ich bin stolz darauf, dein Freund zu sein.

Ich möchte ein paar Dinge über die Islamisierung Europas und meinen Film „Fitna“ sagen. Ich werde ein paar Beispiele aus den Niederlanden bringen, weil sie für die Situation auf dem Kontinent typisch sind.

Die Masseneinwanderung in die Niederlande geht volle Kraft voraus weiter. Gegenwärtig kommt jährlich eine gigantische Anzahl neuer Immigranten an, viele von ihnen sind Muslime, oft ohne Ausbildung, wenn nicht sogar Analphabeten. Sie bringen ihre lokalen Gebräuche aus den Bergen und Wüsten ihrer rückständigen islamischen Herkunftsländer mit. Tausende und Abertausende von Muslimen kommen jedes Jahr in den Niederlanden an, während bereits eine Million Muslime in unserem kleinen Land leben.

Dieser massive Zustrom bringt viele Probleme mit sich: Die Immigranten sind bei den Sozialleistungsbezügern und in den Kriminalstatistiken überrepräsentiert und überall explodieren die Kosten. Die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung in den Niederlanden übersteigen 100 Milliarden Euro.

Aber was wir bei dieser schleichenden Islamisierung am meisten zu fürchten haben, ist der heimliche Dschihad. Denn jedes islamische Viertel, jeder islamische Laden, jede Moschee, jede islamische Schule, jede Burka, jeder Schleier bedeutet für viele Muslime Pflöcke für ein größeres Ziel einzuschlagen, für die Herrschaft.

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(Foto: Konferenzteilnehmer)

Dies ist in Wahrheit die Essenz des Problems. Nicht die Kriminalität, nicht einmal die finanzielle Belastung. Das größte Problem ist die demographische Entwicklung und die Art und Weise, wie sie unsere Gesellschaft weiträumig beeinflusst. Die Zuwanderung aus muslimischen Ländern und die Bevölkerungsentwicklung wird zu dem Eurabien führen, vor dem die mutige Bat Ye’or warnt. Es wird Realität werden, wenn wir jetzt nicht handeln.

Vor eineinhalb Jahrzehnten benutzte ein damals unbekannter amerikanischer Politiker den folgenden Slogan in seiner Wahlkampfkampagne:

“Es ist die Wirtschaft, Dummkopf.“

Von jetzt an wird das Motto meiner Partei lauten:

„Es ist die Demographie, Dumbo.“

Vor über vierzig Jahren hielt ein britischer Politiker ein berühmte Rede. Er sagte, dass er im Hinblick auf die Zukunft „Flüsse von Blut“ voraussehen würde, als Resultat des unkontrollierten Zustroms von Einwanderern. Enoch Powells Rede war der Ausgangspunkt einer Diskussion über die Masseneinwanderung nach Europa. Wie üblich stempelte ihn das linke Establishment zum Extremisten ab und seine Karriere war in Niedergang begriffen. Aber die britische Bevölkerung liebte ihn und unterstützte Powell. Die Londoner Dock-Arbeiter schlossen ihn ins Herz und marschierten zu Tausenden, um Mr. Powell zu unterstützen.

Im Rückblick teile ich Enoch Powells alarmierende Ansichten über die Masseneinwanderung, aber „Flüsse von Blut“ sehe ich nicht. Wir werden keinem Bürgerkrieg gegenüberstehen. Unsere politische Elite will uns glauben machen, dass der Zustrom muslimischer Immigranten eine vergleichbare Entwicklung ist, wie die Zuwanderungswellen, die vor Zeiten stattgefunden haben. Oder sie behaupten, das

„Christentum hätte sich hin zur Moderne entwickelt und deswegen werde der Islam dies auch tun.“

Wie können wir eine Demokratie bleiben, wenn ein Großteil der wachsenden muslimischen Bevölkerung dafür ist, das Scharia-Gesetz einzuführen? Wie soll Amsterdam die homosexuelle Hauptstadt Europas bleiben, wenn Schwule regelmäßig von nicht-westlichen Zuwanderern verprügelt werden, oft von Muslimen? Wie sollen die jüdischen Gemeinschaften in Europa überleben, bei einer wachsenden Präsenz einer Ideologie, die dermaßen offenkundig antisemitisch ist? Wie sollen wir ein Zentrum der kulturellen und wissenschaftlichen Vortrefflichkeit bleiben, wenn der Islam sich der Kunst und der wissenschaftlichen Forschung widersetzt? Wie sollen wir eine offene und tolerante Gesellschaft bleiben, wenn wir einem Teil der muslimischen Gemeinschaft gegenüberstehen, der es vorzieht, sich zu separieren und keine Anstalten macht, sich anzupassen? Wie können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen, wenn ein Großteil der Bevölkerung eine Wüstenlandschaft aus dem siebten Jahrhundert nach Antworten befragt?

Das sind die Fragen, die Multikulturalisten nicht beantworten wollen.

Statt wirklich zu führen, führt uns unsere politische Elite an der Nase herum, indem sie unsere eigenen Prinzipien gegen uns verwendet. Ich möchte fünf Beispiele nennen.

* Erstens: Unsere Toleranz wird als Argument missbraucht, noch mehr Islam einzuführen, noch mehr Muslime zu holen, und als Weg uns mitzuteilen, wir dürften ihre islamische Kultur nicht kritisieren, wenn wir nicht als intolerant und rassistisch bezeichnet werden wollen.

* Zweitens: Die Demokratie. Eine wachsende muslimische Wählerschaft ist zu verführerisch, als dass Politiker ihr widerstehen könnten. Darum geben sie ihren Beschwerden und Forderungen nach, um ihre Stimmen zu gewinnen. Kurzum wird das Scharia-Gesetz eingeführt werden, legal und demokratisch, durch Mehrheitsentscheid. Der frühere niederländische Justizminister sagte einst, die Scharia könnte ein Teil des niederländischen Gesetzessystems werden, wenn eine Zweidrittelmehrheit der Bevölkerung dem zustimmen würde.

* Drittens: Unsere religiöse Freiheit wird von einer Ideologie ausgenutzt, die absolut nicht vorhat, nach unseren Regeln zu spielen, aber gleichzeitig dieselben Rechte verlangt, die unsere traditionellen Religionsgemeinschaften seit Jahrhunderten innehatten.

* Viertens: Unser Sozialstaat, der einst den Neid der Welt hervorrief funktioniert jetzt wie ein Magnet für viele nicht-westliche Immigranten, die von einem bequemen Leben im reichen Europa träumen.

* Fünftens: Unsere offenen Grenzen wurden eingeführt als Symbol für unsere offene Gesinnung, als Exempel unserer weltmännischen Gastfreundschaft. Aber jetzt haben wir die Kontrolle über unsere Grenzen verloren, und wir können nicht einmal mehr nachprüfen, wer in unsere Staatsgebiete einreist, geschweige denn jemanden an der Einreise hindern.

Video von Israel National News:

Unsere westlichen Prinzipien sind ausgehöhlt, wenn sie nicht auch vom Wunsch begleitet werden, unsere Kultur und Zivilisation aufrecht zu erhalten, auf Grundlage des Wissens darum, wer wir sind und woher wir kommen. Wir sind nicht aus Saudi-Arabien. Wir sind nicht aus dem Iran. Wir stammen aus Rom, Athen und Jerusalem. Dies macht unsere Zivilisation zu etwas besonderem und mit Sicherheit zu etwas, das der Bewahrung wert ist.

Trotz alldem ist unsere politische Elite immer noch blind verliebt in ihr kleines Projekt, das sie romantischerweise die „multikulturelle Gesellschaft“ nennt. Offensichtlich leben diese Leute nicht in den Vierteln, die immer islamischer werden. Sie werden Ihnen sagen: “

Das sind nette Menschen. Wo liegt da das Problem?“

Die Forderungen der muslimischen Immigranten, wie:

„Gebt uns eine extra-große Moschee“,

klingen in ihren Ohren vernünftig.

Es ist sehr schwer, angesichts der wachsenden Islamisierung Europas optimistisch zu bleiben. Die Flut wendet sich gegen uns. Wir verlieren an jeder Front. Im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung gewinnt der Islam an Wucht. Die regierende Elite ist sogar stolz auf die muslimische Zuwanderung. Schließlich können sie somit auch gleich allen zeigen, dass sie keine Rassisten sind. Die Wissenschaft, die Künste, die Medien, die Handelsfirmen, die Kirchen, die Geschäftswelt, das gesamte politische Establishment – sie alle sind zur der selbstmörderischen Theorie des Multikulturalismus und des kulturellen Relativismus konvertiert.

Kultureller Relativismus ist die schlimmste Krankheit, unter der das heutige Europa zu leiden hat. Nicht alle Kulturen sind gleichwertig. Unsere westliche Kultur ist besser als die islamische Kultur. Mit den Worten der mutigen Dr. Wafa Sultan:

“Es gibt einen Konflikt zwischen Zivilisation und Rückwärtsgewandtheit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen Barbarei und Rationalität.“

Auch hier in Israel fechten Sie in Wahrheit keinen territorialen Krieg aus. Es geht nicht um Territorium, es geht um Ideologie. Die islamische Ideologie sucht nicht nach Zusammenarbeit oder Assimilation, sondern zielt auf Unterwerfung und Herrschaft über die Nicht-Muslime. Es gibt keinen moderaten Islam, es wird niemals einen moderaten Islam geben. Es mag moderate Menschen geben, die sich selbst Muslime nennen, aber es gibt keinen Moderaten Islam.

Linke Journalisten und linke Politiker überschlagen sich darin, eiligst jeden, der die Islamisierung kritisiert, als „Rechtsextremisten“ hinzustellen. Das gesamte Establishment hat sich auf die Seite des Islams geschlagen. Linke, Liberale und Christdemokraten sind jetzt Sklaven des Islams. Sie sind Dhimmis. Lenin nannte die ignoranten Leute, die unwissend seiner Sache dienten, „nützliche Idioten“. Also, der Westen ist jetzt voll dieser „nützlichen Idioten“, und sie sind auch noch stolz darauf.

Jetzt noch ein paar Worte über meinen Film „Fitna“.

Ich fühlte mich moralisch dazu verpflichtet, die Leute über den Islam und die Islamisierung Europas aufzuklären. Die Verpflichtung, jedem klar zu machen, dass der Koran sich im Herzstück dessen befindet, was die Leute als Terrorismus bezeichnen, was aber in Wahrheit Dschihad ist. Ich wollte zeigen, dass die Probleme mit dem Islam, am Islam selbst liegen und nicht an seinen Fransen.

Ich habe in zahlreichen Interviews vor den Gefahren des Korans und des Islams gewarnt, in Meinungsartikeln, in Reden und selbstverständlich in Parlamentsdebatten. Aber Bilder sagen oft mehr als Worte. Aus diesem Grund habe ich „Fitna“ gemacht.

„Fitna“, der Film:

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„Fitna“ ist ein Dokumentarfilm, der zeigt, was im Namen des Islams getan wird. Ohne Muslime in denselben Topf zu werfen, glaube ich erfolgreich gezeigt zu haben, dass der Koran kein staubiges, altes Buch ist, sondern dass es heute noch als Quelle der Inspiration und als Rechtfertigung von Hass, Gewalt und Terrorismus auf der ganzen Welt verwendet wird.

Vor ein paar Wochen hat die Welt wieder einmal gesehen, zu was der Islam fähig ist. In Mumbai trennten die Dschihadisten, gemäß Aussage eines Zeugen in einer belgischen Zeitung, die Muslime von den Nicht-Muslimen. Die Nicht-Muslime, die Kaffire, wurden daraufhin erschossen. Die Terroristen gingen auch direkt zum winzigen jüdischen Zentrum in Mumbai, wo sie die Juden, nach Berichten, die gegenüber einer indischen Nachrichten-Website gegeben wurden, aufs fürchterlichste folterten, bevor sie sie brutal ermordeten.

Die meisten westlichen Medien bleiben dabei, die Schuldigen als Mitglieder von „Splittergruppen“ zu bezeichnen. Dabei lassen sie den wesentlichen Punkt außer Acht und ignorieren ungerechtfertigterweise die islamische Natur der Terroranschläge. Denn, wenn es sich um einen Grenzkonflikt handeln würde, warum sollte man dann die Juden in Mumbai umbringen? Warum finden die Dschihadisten in einer Stadt mit über zehn Millionen Einwohnern den kürzesten Weg zum einzigen Rabbiner in der Stadt, um ihn und seine Frau zu töten? Warum brüllen Israels Feinde immer „Allahu-akbar“ und „tötet die Juden“, wenn sie sich nichts weiter wünschen als ein friedliches Zusammenleben und gegenseitiges Verständnis? Vielleicht ist es – ich rate einfach – weil sie einer Ideologie folgen, die ihnen sagt, dass sie die Juden töten sollen, dass sie die Ungläubigen töten sollen und dass sie den Islam vorantreiben sollen, bis er die Weltherrschaft erlangt hat. Der Islam teilt letztlich die Welt in eine dar-al-Harb und eine dar-al-Islam. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie voller Hass, Gewalt und Unterwerfung.

Von dem Tag an, an dem ich meinen Kurzfilm ankündigte, verursachte er einen ziemlichen Aufruhr in den Niederlanden, in Europa und auf der Welt. Zuerst gab es einen politischen Aufstand mit Regierungen in schierer Panik quer über den Kontinent hinweg. Der niederländische Außenminister rief mich an, um mir mitzuteilen, ich solle mein Film-Projekt aufgeben. Der Justizminister ließ mich wissen, dass ich nach Veröffentlichung des Films mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen müsse. Die niederländische Regierung kläre die Möglichkeiten ab, „Fitna“ noch vor der Veröffentlichung zu verbieten. Der niederländische Zweig der islamischen Organisation Hizb ut-Tahrir kündigte den Niederlanden Anschläge an. International gab es eine Reihe von Zwischenfällen. Die Taliban drohten damit, zusätzliche Angriffe gegen die niederländischen Truppen in Afghanistan zu organisieren, und eine mit Al-Kaida in Verbindung stehende Website publizierte die Meldung, dass ich getötet werde sollte, während der Großmufti von Syrien meinte, ich sei für all das Blutvergießen nach Veröffentlichung des Films verantwortlich.

In Afghanistan und in Pakistan wurde zu verschiedenen Gelegenheiten die niederländische Flagge verbrannt. Puppen, die mich darstellen sollten, wurden ebenfalls in Brand gesteckt. Der indonesische Präsident teilte mir mit, dass ich nie wieder nach Indonesien einreisen dürfe, während der UN-Generalsekretär und die Europäische Union ins gleiche feige Horn bliesen, wie die niederländische Regierung. Ich könnte dazu noch viel ausführen. Es war eine absolute Schande, ein Ausverkauf. Es war Verrat an unseren westlichen Grundsätzen, es war Verrat an der Meinungsfreiheit, es war ein Verrat an der Freiheit selbst. Meine eigene Regierung schützte mich nicht, sondern wurde im Verlauf zu meinem schlimmsten Feind.

Wegen „Fitna“ führt der jordanische Staat gegenwärtig einen Prozess gegen mich. Jordanien verfolgt mich wegen Gotteslästerung, Erniedrigung des Islams und Verleumdung des Propheten Mohammed; Übertretungen nach jordanischem Strafgesetz, obwohl die zur Last gelegten Übertretungen gar nicht in Jordanien stattgefunden haben. Wie Sie alle wissen, ist Jordanien ein nicht-demokratisches Land, ohne unabhängiges oder unbefangenes Rechtssystem und ohne gut-ausgebildete Zivilgesellschaft. Gemäß einer kürzlichen Studie von „Human Rights Watch“ sind Foltermethoden in Jordanien geläufig und eine weit verbreitete Praxis.

Jordaniens Vorstoß, mich strafrechtlich zu verfolgen, ist eine Souveränitätsverletzung meines Landes, der Niederlande. Es ist eine Verletzung des Meinungsäußerungsrechts. Jordaniens Vorstoß ist in der Tat ein feindlicher Akt gegen die Freiheit selbst.

Wenn Jordanien Erfolg darin haben sollte, ein demokratisch gewähltes Mitglied eines westlichen Parlaments zu verfolgen, was für einen Präzedenzfall würde dies bedeuten? Aber es geht nicht um mich. Der Grundgedanke ist nicht Geert Wilders. Wenn man die Presse und die übrige politische Elite in den Niederlanden anschaut, scherte sich keiner darum. Es war ihnen allen völlig Schnurz. Das war das Allerschlimmste. Ein nicht-demokratisches Land wie Jordanien kann das internationale oder sein eigenes Recht nicht dazu missbrauchen, jemanden zum Schweigen zu bringen. Wenn das anfängt, wenn wir dies zulassen, können wir alle Parlamente abschaffen und jede Zeitung dicht machen, und wir sollten alle schweigen und fünfmal täglich in Richtung Mekka beten.

Aber es gibt noch Hoffnung. Beispielsweise gibt es Hoffnung bei der arbeitenden Mittelschicht. Unterhalb der leeren Prahlerei der Eliten beginnt der Mittelschichtsarbeiter, der Durchschnitts-Joe, zu realisieren, dass mit dem Islam etwas überhaupt nicht stimmt. In den Niederlanden erachten sechzig Prozent der Bevölkerung die Masseneinwanderung als den gröbsten Fehler seit dem Zweiten Weltkrieg. Ebenfalls sechzig Prozent erachten den Islam als größte Bedrohung für unsere nationale Identität. Aber die Freiheitspartei ist die einzige politische Partei im niederländischen Parlament, die ihre Ansichten teilt.

Es gibt auch Hoffnung, dass die politischen Parteien, die der Islamisierung kritisch gegenüberstehen und in ganz Europa an Einfluss gewinnen, stärker werden. Mit ihnen wollen wir zusammenarbeiten mit einer gemeinsamen Gesetzgebung, mit gemeinsamen Initiativen, vielleicht sogar mit einer gemeinsamen Gruppe innerhalb des Europäischen Parlaments, als Verteidiger des Westens, Verteidiger unserer Kultur, Verteidiger unserer Identität, Verteidiger unserer Freiheit.

Wir brauchen eine neue Art zu denken, ein neues Paradigma, um unsere Freiheiten zu verteidigen. Das bloße Wiederholen unserer Hingabe an die Toleranz und die Demokratie reicht nicht aus gegen den Dschihad. Wir brauchen neue Ziele und Ideen. Wir brauchen neue Anführer. Und wir sollten uns stets daran erinnern,woher wir kommen. Wir kommen alle aus Jerusalem.

Lassen Sie mich zusammenfassen: Die Essenz meines kurzen Vortrags heute ist, dass Europa sich im Prozess der Islamisierung befindet, und dass wir diese bekämpfen müssen. Denn, wenn wir die Islamisierung nicht bekämpfen, werden wir alles verlieren: Unsere kulturelle Identität, unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheiten, unsere Unabhängigkeit. Es ist unsere Pflicht, die Ideen Roms, Athens und Jerusalems zu verteidigen. Das antike Erbe unserer Vorväter ist in Gefahr. Wir müssen uns erheben und es verteidigen.

Vor anderthalb Jahrhunderten drückte ein junger Präsident am anderen Ende der Welt genau das aus, was ich meine. Folgendes sagte Abraham Lincoln 1862 und damit möchte ich schließen:

„Die Grundsätze der ruhigen Vergangenheit sind der stürmischen Gegenwart unangemessen. Der Anlass ist hochbeladen mit Schwierigkeiten – mit dem Anlass selbst. Da unser Anliegen neu ist, müssen wir neu denken, neu handeln. Wir müssen uns befreien, dann werden wir unser Land retten.“

(Abraham Lincoln, Jährliche Botschaft an den Kongress, 1. Dezember, 1862)

Es ist fünf vor Zwölf. Die Freiheit muss siegen, wir müssen siegen und wir werden siegen.

Video zum Anti-Islamisierungskongress:

Weitere Berichte zum Thema:

» Atlas Shrugs (Fotos)
» Eye On the World
» Israpundit
» Refugee Settelment Watch
» Little Green Footballs




SPÖ übt Selbstkritik

ddr_440In vorbildlicher sozialistischer Selbstkritik gibt die SPÖ Fehler zu, die zum katastrophalen Abschneiden der Sozialisten bei der Nationalratswahl in Österreich geführt haben. Der schlimmste Fehler: Man hat der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre zugestimmt, ohne gleichzeitig dafür zu sorgen, dass den Kindern in der Schule gesagt wird, wo das Kreuzchen hingehört.

Und so konnte es passieren, dass viele Jungwähler irrtümlich die Freiheitlichen wählten, statt, wie es richtig gewesen wäre, den Sozialismus. Der österreichische Rundfunk berichtet:

Senkung des Wahlalters: SPÖ ortet „Fehler“

Bei der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre seien Fehler passiert. Diesen Schluss zieht jetzt Salzburgs SPÖ-Fraktionschef Walter Steidl. Hintergrund ist der hohe Anteil von Jungwählern, die bei der Nationalratswahl die FPÖ gewählt haben.

Erstwähler stimmten besonders oft für FPÖ

Hintergrund für diese Einsicht ist die Tatsache, dass ein überdurchnittlich hoher Anteil an Erst- und Jungwählern bei der Nationalratswahl Ende September ihre Stimme den Freiheitlichen gaben. Die SPÖ hat inzwischen auch bei ihren Themen für die Landtagswahl reagiert.

„Zweiten Schritt vor dem ersten gemacht“

Grundsätzlich sei wählen mit 16 ein langjähriges Anliegen der SPÖ und der Beschluss daher richtig gewesen, beteuert der Vorsitzende der SPÖ-Landtagsfraktion, Walter Steidl:

„Dabei ist allerdings insofern ein kleiner Fehler mit einher gegangen, dass wahrscheinlich der zweite Schritt vor dem ersten gemacht wurde. Normaler Weise wäre der erste Schritt nämlich die Vorbereitung der jungen Menschen auf diese Situation. Und das hat man etwas verschlafen.“

(Spürnase: Thomas H.)




Islamisten bitten um Spenden für Kindergarten


Mönchengladbacher Muslime finden, dass es in Deutschland keine Möglichkeit gibt, ihren Kindern eine islam-adäquate Ausbildung zukommen zu lassen. In den Kindergärten der Ungläubigen, von denen der Rechtgläubige zwar gerne finanzielle und soziale Leistungen entgegen nimmt, mit denen er aber ansonsten nichts zu tun haben will, wird den Kindern Schlechtes beigebracht, zum Beispiel Weihnachten oder das Umhergehen mit Laternen. Deshalb wollen sie einen eigenen Kindergarten aufmachen und bitten mit Hilfe eines Videos um Spenden.

Die Szenerie ist unheimlich, man sieht nur langbärtige Männer im Kaftan mit Kleinkindern. Frauen ausgeschlossen. Und sie wollen keinen „kleinen Kindergarten“, sondern einen großen „staatlichen“ für ihr Sektierertum. Nach seinem Vorbild sollen dann in ganz Deutschland Kindergärten entstehen. So wird auf die gemäßigten Moslems, die hier in Frieden mit uns leben wollen, immer mehr Druck ausgeübt, sich von den Ungläubigen abzuschotten, sich keinesfalls zu integrieren. Den Anfang machte die Islamische Föderation, die sich das Recht erstritten hat, an Berliner Grundschulen Islamkunde unterrichten zu dürfen. Seitdem steigt die Zahl der Kopftücher und hagelt es Abmeldungen von Sport und Schwimmen. Moslemische Eltern werden zu Hause besucht und „gebeten“, ihre Kinder zur Islamkunde anzumelden. Gemäßigte Moslems schicken ihre Kinder nicht auf Schulen, an denen die Föderation unterrichtet, eher ziehen sie weg.

Wir wüssten gerne, ob die Rechtgläubigen im Video, sollten sie denn tatsächlich arbeiten, auf so schlechte Dinge wie Weihnachtsgeld oder Feiertage an Weihnachten verzichten.

Eins können wir aber mit Sicherheit annehmen: Auch für dieses Projekt werden sich „fortschrittliche“ Kräfte finden, die es unterstützen und als integrativ feiern werden.

(Spürnase: Martin Sch.)