Friedrich fordert Islam-Diskussion

Wenn es der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich damit ernst meint und es nicht wieder die zigste Neuauflage eines sinnfreien DiaLügs gibt, könnte es spannend werden. Dann kommt das, was Islamkritiker seit Jahren fordern: Eine tabulose und schonungslose Diskussion über eine intolerante, gewaltbereite und machthungrige Ideologie – mit dem Ziel der Entschärfung. Eine Mammutaufgabe historischen Ausmaßes.

Von Michael Stürzenberger

D-news berichtet:

Nach den Attentaten von Norwegen und der Debatte um Thilo Sarrazin fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich eine offene Diskussion zum Thema Islam. Es gebe eine Stimmung und einen Gesprächsbedarf, sagte Friedrich dem Spiegel.

Thilo Sarrazin habe radikalisiert, aber er sei auch ein Indikator dafür, dass „beim Thema Islam etwas gärt, was wir so nicht wahrgenommen haben“. Entscheidend sei, dass der ehemalige Berliner Finanzsenator und Ex-Bundesbankvorstand ein Thema angesprochen habe, das viele Menschen bewege. Natürlich gebe es zahlreiche Beispiele hervorragend gelungener Integration. Aber es gebe auch Ghettobildung und mangelhafte Integration, fügte Friedrich hinzu.

Man beachte die Wortwahl: „Es gärt etwas“. Das kann man wohl so sagen. Die Frage ist nun, wie man mit dieser Stimmungslage in der Bevölkerung umgeht und welche politischen Lösungen angestrebt werden. Geht es nach der SPD, dürfte wohl die Bekämpfung der Islamkritik die notwendige Maßnahme sein.

SPD-Chef Sigmar Gabriel wies hingegen im ZDF auf die Verantwortung der Politik für das gesellschaftliche Klima hin. Das Interview sollte am Sonntagabend ausgestrahlt werden. Dieses Klima sei derzeit auch geprägt von Anti-Islamismus, von Skepsis, bis hin zu Fremdenfeindlichkeit. Immer wenn das passiere, gebe es „an den Rändern der Gesellschaft Leute, die der Überzeugung sind, dass sie noch weiter gehen dürfen“.

Nicht zu fassen. Der SPD-Chef beschwert sich über die Reaktionen in der Bevölkerung auf eine völlig falsche Einwanderungs- und Integrationspolitik. Kein Wort darüber, die Politik zu ändern. In der öffentlichen Diskussion ist hierzu noch lange nicht alles gesagt. Außer heller Empörung über die wenigen, die die Wahrheit über den Islam aussprechen, ist bisher kaum etwas gewesen. Es bleibt jetzt abzuwarten, wann sich die Journalisten endlich um ihre Informationspflicht kümmern. Und die Politiker sich angesichts der Entwicklungen ihrer Verantwortung für die Zukunft dieses Landes und seiner Einwohner bewusst werden.




Dobrindt für Verbotsverfahren gegen Linkspartei

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt will sich für ein Verbotsverfahren gegen die Linkspartei einsetzen. Linken-Chefin Gesine Lötzsch betreibe mit ihrer Suche nach „neuen Wegen zum Kommunismus“ eine „unerträgliche Verklärung des sozialistischen Systems“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“.

Der Focus berichtet dazu:

Wenn die Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch von neuen Wegen zum Kommunismus schwärme, „dann ist das eine unerträgliche Verklärung des sozialistischen Systems überhaupt“, sagte Alexander Dobrindt der „Bild am Sonntag“. „Das muss eine verschärfte Beobachtung dieser Partei durch den Verfassungsschutz zur Folge haben. Und wir müssen auf dieser Grundlage prüfen, ob gegen die Linke nicht ein Verbotsverfahren eingeleitet werden sollte.“

Dobrindt warnte außerdem Berlins Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) vor einer Fortsetzung der Koalition mit der Linken nach der kommenden Abgeordnetenhauswahl. „Ich fordere Bürgermeister Wowereit auf, vor der Berliner Wahl im September klipp und klar zu erklären, dass er mit denen, die offen sagen, dass sie eine andere Republik wollen, nicht mehr regieren wird.“

Lötzsch: „Bin demokratische Sozialistin“

Lötzsch hatte im Januar in einem Beitrag für die marxistische Zeitung „Junge Welt“ geschrieben: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“ Der Text hatte den Titel: „Wege zum Kommunismus“. Lötzsch war wegen des Artikels von anderen Parteien unterstellt worden, sie stehe damit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Auch innerhalb der Linkspartei hagelte es Kritik.

In einem Interview Ende Juli bedauerte Lötzsch, dass nur ein Teil dieses Artikels diskutiert worden sei. „Aber vielleicht ist es auch ganz gut, wenn man mal ganz grundsätzliche Debatten in der Gesellschaft anstößt.“ Auf die Frage, ob sie sich selbst als Kommunistin bezeichne, sagte sie: „Ich bin demokratische Sozialistin.“

Ein Schritt, der schon seit vielen Jahren mehr als überfällig ist. Bleibt zu hoffen, dass die Forderungen des CSU-Generalsekretärs jetzt wirklich einmal durchgesetzt werden. Es ist höchste Zeit, dass den verfassungsfeindlichen Kommunisten ihre politische Plattform, die deutsche Steuerzahler finanzieren, entzogen wird.




Matthias Matussek über die „Breivik-Keule“

Matthias MatussekAuch in „Qualitätsmedien“ verirrt sich manch guter Artikel, so der von Matthias Matussek (Foto) im Spiegel. Das deutsche Feuilleton ist seit Breivik einer heftigen Denunziationslust verfallen. Im Schatten des Massenmordes jagen die Feuilletonisten Islamkritiker, Konservative, alles Christliche, eben jeden, den sie sowieso noch nie leiden konnten. Alle, die der Massenmörder auch nur ansatzweise zitiert hat, geraten unter Generalverdacht. „Die Breivik-Keule ist sicher, sie ist wirksam, sie kann von jedem Deppen geschwungen werden“, so Matussek.


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

(Danke an alle Spürnasen)




Offener Brief an Hans-Ulrich Jörges

Der Stern hat in seiner aktuellen Ausgabe ganz offensichtlich allen Islamkritikern den publizistischen Kampf angesagt. Wer Kritik an einer Religion äußert, die seit 1400 Jahren „die Welt in Gläubige und Ungläubige teilt und für einen Zustand permanenter Feindschaft sorgt“ (Zitat von Karl Marx), ist der Logik dieses Blattes zufolge ein „Feind der offenen Gesellschaft“. Beim Thema Islam wird man in der deutschen Medienlandschaft so langsam an DDR-Zustände erinnert, die ihre Bürger einmauerte und ihnen weismachen wollte, das sei ein „antikapitalistischer Schutzwall“. Mit ähnlicher Gehirnwäsche wird jetzt den Menschen eingetrichtert, der Islam sei „eine Religion des Friedens“. Hierzu ein offener Brief von Eckhardt Kiwitt an den Stern-Kolumnisten und Mitglied der Chefredaktion, Hans-Ulrich Jörges.

Jörges hatte in seinem aktuellen Kommentar „Sarrazin 2.0“ die „antiislamische Bewegung“ unter die Lupe genommen und dabei ein „rasendes Bürgertum“ entdeckt, das zwischen „Ablehnung und Hass oszilliert“. Wie immer, kein Wort davon, was wirklich Hass und Hetze verbreitet: Der Koran mit seinen zeitlos gültigen Befehlen Allahs, die für „Ungläubige“ größtenteils höchst unerfreulich sind. Daher möchte der Autor Eckhardt Kiwitt („Das Islam-Prinzip„) von Jörges wissen, ob er überhaupt nur die leiseste Ahnung von dem hat, mit was Europa konfrontiert ist: Einer Expansions- und Eroberungsideologie, die nach dem Willen ihres „Gottes“ Macht auf Erden erringen soll.
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Sehr geehrter Herr Jörges,

in Ihrem Zwischenruf „Sarrazin 2.0“ äußern Sie sich zum Attentat von Oslo sowie zu einer „antiislamischen Bewegung“. Nur eine Frage kommt Ihnen – wie so vielen anderen – leider nicht in den Sinn:

Was sind die Ursachen der Islamkritik – wo muss man sie suchen und wo kann man sie finden ?

In den frühen Suren des Korans aus mekkanischer Zeit kann man dem Islam durchaus noch den Status einer Religion zubilligen. In den 19 späten – den endgültigen Suren aus medinensischer Zeit – entwickelt sich der Islam jedoch zu einer Hass-, Gewalt- und Terrorideologie. Und dies „ganz zufällig“ parallel zur Vita seines Erfinders, des „Propheten“ Mohammed.

Darin werden Mord, Massenmord und Völkermord sowie Selbstmord-Attentate (gemäß Sure 9 Vers 111) zu legitimen Mitteln der „Religions“-Ausübung.

Auch das Tragen von Waffen beim Gebet gemäß Sure 4 Vers 102 gehört nun zur „Religion“.

Von der Denunzierung der Juden („Affen und Schweine“) (Sure 5 Vers 60, auch Sure 2 Vers 65 und Sure 7 Vers 166) bis hin zur Verunglimpfung von Christen als „Ungläubige“ (Sure 5 Vers 17), die laut Koran „schlimmer als das Vieh“ sind (Sure 8 Vers 55) und folglich gemäß Sure 9 Vers 5 getötet werden sollen, ganz zu schweigen.

Herr Jörges, schwant Ihnen etwas?

Wir PI-Autoren haben nichts gegen Muslime – im Gegenteil, wir bedauern sie dafür, dass sie wegen der Androhung der Todesstrafe bei Apostasie zu Geiseln ihrer „Religion“ genommen sind.

Wir haben aber etwas gegen den Islam, von dem schon der „Gröfaz“ und seine Mannen begeistert waren, weil sie die Ähnlichkeiten bzw. ideologischen Übereinstimmungen des Islams mit ihrer nationalsozialistischen Ideologie / Idiotie völlig richtig erkannt hatten.

Mit besten Grüßen
Eckhardt Kiwitt, Freising




Brandanschlag auf Kirche bei Aalen

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in dem ostschwäbischen 3.500-Einwohner-Flecken Abtsgmünd zu einem Brandanschlag auf die örtliche St.-Michaels-Kirche (siehe Bild). Das Vorgehen der Täter legte dabei beträchtliche kriminelle Energie an den Tag. Nicht nur, dass in eine Tür ein Loch gewuchtet wurde, um eine brennbare Flüssigkeit ins Innere der Kirche zu schütten. Es wurden auch noch drei weitere Türen mit Brandbeschleuniger präpariert und angezündet. Es ist daher davon auszugehen, dass man es darauf anlegte, die jahrhundertealte Kirche bis auf die Grundmauern abzubrennen.

(von Thorsten M.)

Nur durch glückliche Umstände blieb es bei einem Sachschaden von etwa 5.000 €. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtet weiter:

Abtsgmünd Samstag gegen 8 Uhr: Die Mesmerin Birgit Braun macht sich auf den Weg zur katholischen Kirche St. Michael. Bereits beim Öffnen der Tür kommen ihr Rauchschwaden entgegen, das Kirchenschiff ist voller Qualm und es riecht verbrannt. Sofort alarmiert die Abtsgmünderin die Polizei. Wenig später sind die Beamten der Spurensicherung vor Ort und nehmen den Tatort vier Stunden lang unter die Lupe.

„Wir hatten Glück im Unglück, dass die Feuer nach kurzer Zeit von selbst erloschen sind und nicht auf das Kircheninnere übergegriffen haben“, sagt der zweite Kirchengemeinderatsvorsitzende Maximilian Dreher, der gleich am Samstag selbst vor Ort war und auch mit den Anwohnern gesprochen habe. Sie hätten von dem Vorfall nichts mitbekommen.

Über die kriminelle Energie des Täters oder der Täter sei Dreher mehr als schockiert. Auch Pfarrer Andreas Ehrlich, der derzeit im Urlaub ist, und von dem Vorfall erst am Telefon erfahren hat, habe den Brandanschlag nicht fassen können. Sein Pfarrhaus liegt nur wenige Meter neben der Kirche. Den Tränen nahe sei die Mesmerin Brigit Braun beim Anblick der verkohlten Nordseitentüre gewesen, die erst vor einem Jahr repariert und renoviert wurde.

„Die Tat ist für uns mehr als bitter, vor allem, da unsere Kirche derzeit saniert wird“, sagt Dreher. Er und auch Pfarrer Ehrlich könnten sich nicht vorstellen, wer hinter dem Anschlag steht. Bereits vor drei Jahren hätten Unbekannte in der Zeit des Summer-Breeze-Festivals eine Gartenbank vor der Tür an der Nordseite der Kirche abgebrannt. Unklar sei auch, ob es sich um einen Dummen-Jungenstreich handelt – wenn man die Tat überhaupt als einen solchen bezeichnen kann – oder um eine Tat mit kriminellem Hintergrund. Eine Antwort darauf werden die Ermittlungen der Polizei ergeben, die noch bereits am Tatort das Loch an der Türe des Südflügels versiegelt hat.

Nun kann man trefflich darüber mutmaßen, ob es sich bei dem oder den Tätern um einen Irren, einen Christenhasser oder gar um einen Jihadisten z.B. aus der benachbarten 66.000-Einwohner-Stadt Aalen handelt. Ganz sicher hat dieser Vorgang aber nicht einmal im Ansatz etwas mit der Begrifflichkeit „Dummer-Jungenstreich“ zu tun, die hier Kirchenvorstand Dreher und/oder die Zeitung halb entschuldigend ins Erklärungsangebot mit aufnehmen.

Einem Land, dessen Einwohner sich gegen das eigene kulturelle Erbe wenden, stehen nach aller historischer Erfahrung gewalttätige und entbehrungsreiche Zeiten bevor.




Türkenlouis, Türkenbeute, türckische Cammer

Hinter dem Namen „Türkenlouis“ verbirgt sich Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden (1655-1707). Das war ein echter Haudegen und Feldherr. In 57 Schlachten, Gefechten und Belagerungen ist er nie besiegt worden. Er war schon 1683 bei der Belagerung Wiens durch die Türken dabei, hinterher verfolgte er sie. Zu nennen sind etwa 1687 die Schlacht bei Mohács, 1689 die Schlacht bei Nissa und ein glanzvoller Sieg 1691 in der Schlacht bei Slankamen, wofür er vom Kaiser zum Generalleutnant aller Habsburger Truppen ernannt wurde und das Goldene Vlies bekam.

Später mußte der Markgraf nach vielen Jahren an der türkischen Front wieder zurück nach Baden, weil die Franzosen die Türkenkriege benützten, um am Rhein Eroberungen zu machen und sein Land zu überfallen. Leider werden an unseren Schulen die Türkenkriege kaum behandelt, dabei sind die Osmanen über Jahrhunderte eine schlimme Gefahr für das christliche Abendland gewesen. Sollten Sie jedenfalls einmal nach Karlsruhe kommen, dann besuchen Sie das Badische Landesmuseum im Schloß mit der „Karlsruher Türkenbeute“. Nicht alle der gezeigten Stücke sind erbeutet, manche sind durch Käufe oder Heirat dazugekommen. Auch sind momentan Baumaßnahmen, wodurch ein Teil der Objekte nicht gezeigt wird. Im Internet dagegen sehen Sie eine Präsentation!

Auch August der Starke nahm kurz am Türkenkrieg teil, hatte aber keine nennenswerten Erfolge, siehe etwa die Schlacht von Olasch/Schlacht an der Bega. Dafür feierte er später viele Parties und Kostümfeste, wo auch türkische Accessoires verwendet wurden. Seit letztem Jahr befindet sich ein Stockwerk über dem berühmten Grünen Gewölbe in Dresden eine glanzvolle „türckische Cammer“, unter anderem mit einem Großzelt, das Sachsen für vier Millionen Euro restauriert hat. Auch diese Ausstellung hat eine Internetpräsenz! Ausgerechnet Westerwelle hat das Teil mit dem türkischen Außenminister eröffnet, ein Besuch ist trotzdem sehr zu empfehlen! Zwei Reisetipps!




BamS für Vorrang von Eltern bei Arbeitsplätzen

Wie auch PI in seiner Berichterstattung immer wieder feststellt, befindet sich Deutschland in Sachen Bevölkerungsentwicklung in einer „Todesspirale“. Daran ändert auch nichts, dass man uns diese als „demographischen Wandel“ verbrähmt und versucht den Sachverhalt hinter einer Masseneinwanderung zu verstecken. Wirkliche Lösungsansätze dagegen werden kaum diskutiert. Mit einem interessanten Gastkommentar versucht heute der renomierte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg in der BamS die Diskussion aufzubrechen:

(von Thorsten M.)

Die aufregendste Nachricht für unsere Zukunft ist die folgende Meldung des Statistischen Bundesamtes: Die Zahl der Kinder unter 18 Jahren sank von 2000 bis 2010 um 2,1 Millionen.

„Der rückläufige Trend wird sich weiter fortsetzen.“ Deutschland taumelt auf einer schiefen Ebene nach unten, weil die Eltern, die eine stabile Entwicklung herbeiführen könnten, gar nicht erst geboren wurden.

Der Staat gibt jährlich über 100 Milliarden Euro für Kindergeld, Erziehungs- bzw. Elterngeld, die Kinderbetreuung usw. aus. Trotzdem ist die Geburtenrate mit 1,3 bis 1,4 Kindern pro Frau seit 40 Jahren unverändert.

Ein internationaler Vergleich zeigt: Die Menschen leisten sich umso weniger Kinder, je mehr sie sich aufgrund ihres Einkommens eigentlich leisten könnten. Mehr Wohlstand bedeutet weniger Kinder.

Von der falsch konstruierten deutschen Sozialversicherung profitieren die am meisten, die keine Kinder haben. Das Bundesverfassungsgericht forderte vergeblich eine Änderung des gesetzwidrigen Zustands. Ein neuer Ansatz wäre, freie Arbeitsplätze bei gleicher Qualifikation bevorzugt an Eltern zu vergeben. Der Staat müsste damit beginnen, die Wirtschaft würde – so ist zu hoffen – aus Einsicht folgen. Sie hätte sonst, wie das ganze Land, keine Zukunft.

Es bleibt abzuwarten, ob sich irgend ein Politiker getraut den Vorschlag aufzugreifen.

Interessant wäre hier noch die Spielart, eine „Elternquote“ für Politiker einzuführen. Schließlich sind kinder- und bindungslose Politiker im Vorteil, lässt sich doch der allwöchentliche Marathon vom Kleingärtnerverein bis zur Ortverbandssitzung für solche viel einfacher bewerkstelligen. Sozial wünschenswert wäre das allemal, schließlich fallen Entscheidungen zu Lasten späterer Generationen viel schwerer, wenn man „eigene Kinder mit im Feuer hat“.




PETA verklagt muslimischen Schächter

Die Tierschutzorganisation PETA tut endlich, was viele Bürger schon lange erwarten, und kümmert sich um das Leiden von Tieren, die für Halallebensmittel entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz betäubungslos geschächtet werden. Dabei gehen die Tierschützer neue Wege: Statt pauschal gegen Schächten zu klagen, setzt sie verdeckte Ermittler ein, die Beweismaterial sichern, um im  Einzelfall tierquälerische handlungen nachzuweisen.

Die oberhessische Presse berichtet:

„Mir geht es lediglich um den Schutz der Tiere“, sagt Wolfgang Penzler zu der Auseinandersetzung, in der er eine wichtige Rolle spielt.

Dass bei der Auseinandersetzung um das Schächten, also um das betäubungslose Schlachten von Tieren, gelegentlich islamfeindliche Vorbehalte eine Rolle spielen würden, dementierte der Marburger ausdrücklich.

Im Frühjahr 2010 erlebte Wolfgang Penzler aus Marburg live mit, wie ein muslimischer Metzger aus dem Lahn-Dill-Kreis Lämmer geschächtet hat. Penzler war im Auftrag der Organisation Peta als „verdeckter Ermittler“ im Betrieb von Rüstem Altinküpe.

Altinküpe hat eine Sondergenehmigung für das Schächten, also das rituelle Schlachten von Tieren, bei dem dem lebenden Schlachtvieh die Halsschlagader durchtrennt wird, um es ausbluten zu lassen.

Im Anschluss stellte Peta Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Limburg. Im Kern geht es um die Frage, wie lange das Schlachtvieh nach dem Setzen des Schnitts noch gelebt hat. Penzler hatte in seiner verdeckt aufgenommener Videoaufnahme unterstützten Aussage gesagt, das Schlachtvieh habe bis zu 13 Minuten lang gelitten.

Eine Aktion, für die PETA Unterstützung verdient. Individuelle Schuldnachweise statt der politisch immer schwierigen generellen Kampagnen gegen das Schächten, könnten ein gangbarer Weg sein. Was noch fehlt wären aufklärende Aktionen vor Dönerbuden, Halalanbietern sowie Kindergärten und Schulen, die solche Produkte aus „kultureller Toleranz“ unseren Kindern aufzwingen. Ein erster mutiger Schritt wäre auch die Behandlung solcher wichtigen Themen auf der Internetseite der Tierschützer, wozu offenbar noch der Mut fehlt.

(Spürnase: Lorbas)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Jörges: „Vom Hass verblendete Anti-Islamisten“

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Stern-Chefredaktion, sieht sich offensichtlich als eine Art Zensurapostel der Medienszene. Im aktuellen Stern bringt er im Anschluss an den Anti-PI-Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ einen „Zwischenruf aus Berlin“ mit dem Titel „Sarrazin 2.0“. Der Beitrag ist ein Beleg für ein hohes Maß an faktischem Unwissen über den Islam und die Realitäten in diesem Land, gepaart mit einer Überdosis oberlehrerhafter Doppelmoral.

Von Michael Stürzenberger

Schon die Überschrift lässt ahnen, auf welch ideologischer Geisterbahnfahrt sich der Stern-Mann befindet:

Der Massenmörder von Oslo ist der erste Terrorist einer auch bei uns tief verwurzelten ANTIISLAMISCHEN BEWEGUNG – getragen nicht von Neonazis, sondern von rasendem Bürgertum. Wir brauchen eine zweite Sarrazin-Debatte.

Welche Bürger „rasen“ denn hier, Herr Jörges? Die Kreuzberger Mitbürger mit Migrationshintergrund, die mit „Hau ab, Sarrazin“ und „Raus hier“ den ehemaligen Berliner Finanzsenator anbrüllten und aus „ihrem“ Viertel vertrieben? Jörges ist einer von vielen linksgestrickten Journalisten, die sich moralisch über Sarrazin und sein überaus sachlich gehaltenes Buch „Deutschland schafft sich ab“ empören, ohne sich mit den dort beschriebenen Fakten auseinanderzusetzen. Der gesunde Menschenverstand bleibt auf der Strecke, wohingegen es zum Beleidigen immer reicht:

Sarrazin unter Sozialdemokraten, das ist eine Schande für die Partei Willy Brandts, der in Norwegen im Exil war.

Diese Formulierung lässt tief in die verschrobene Gedankenwelt des Hans-Ulrich Jörges blicken. Ein unerlaubter Tiefschlag weit unter der Gürtellinie. Jörges stellt Sarrazin allen Ernstes als Feind einer offenen, toleranten und liberalen Gesellschaft hin. Und nicht etwa den Islam, der überall auf der Welt eine knallharte und zutiefst intolerante Monokultur installiert, sobald er an der Macht ist. Aber Linke haben eben ein seltsames Faible für diese Ideologie. Man kann sie fast als geistige Kollaborateure jener antidemokratischen Kräfte bezeichnen, die dieses Land in eine totalitäre Diktatur verwandeln wollen. Aber vielleicht pocht ja ein ähnlicher Herzenswunsch in manch linker Brust, um die verhasste „spießbürgerliche“ Gesellschaft endlich loswerden zu können.

Was linken Helfershelfern allerdings nach der Machtübernahme durch den Islam droht, könnten sie am Beispiel des Irans 1979 erkennen. Aber Geschichtsverständnis haben die Islam-Appeaser sowieso nicht, denn dann wüssten sie, dass diese totalitäre Ideologie im Lauf der Geschichte mehr als eine halbe Milliarde Menschen massakriert hat. Wenn man weiß, wie linke Hirnwindungen ticken, dann perlt auch die Jörgsche PI-Beurteilung wie Regentropfen an einer Fensterscheibe ab. Wobei es in der vergangenen Woche durchaus noch unsachlichere Kritik an PI gegeben hat:

Nein, rechtsextremistisch, neonazistisch im klassischen Sinn ist jene antimuslimische Bewegung nicht, auf die sich nun der Blick der Öffentlichkeit richtet, die zwischen Ablehnung und Hass oszilliert und in Norwegen ihren ersten Terroristen hervorgebracht hat. Diese europaweit eng verflochtene Bewegung rekrutiert sich nicht aus Randmilieus, sie wurzelt tief und breit in der Mitte der Gesellschaft. Ihre deutsche Plattform, das Internet-Blog,Politically Incorrect“ (PI) des Sportlehrers Stefan Herre aus Bergisch Gladbach, zählt seit Mai 2008 mehr als 43 Millionen Besucher und ist keineswegs antisemitisch oder antiisraelisch. Im Gegenteil:

PI tritt – wie auch der strohblonde Massenmörder von Oslo in seinem 1518 Seiten langen Internet-Manifest – dezidiert proisraelisch auf, zählt den jüdischen Publizisten Henryk M. Broder zu seinen Helden, bietet Links an zur Website der israelischen Botschaft oder zum Weblog ,Jewish Internet Defense Force“ und offeriert T-Shirts mit den Aufdrucken: ,Sarrazin statt Muezzin“, ,,Wien 1683″ (wo die Türken geschlagen wurden) und ,,Gemeinsam für Israel“. Neonazis? Unsinn.

PI feiert als Leitfiguren Thilo Sarrazin, der beklagt ,,Deutschland schafft sich ab“, wie den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders, der den Islam faschistisch nennt und ein Verbot des Koran fordert, das ,Mein Kampf einer Religion, die andere eliminieren will“. Beider Publikum, in den Niederlanden bei Wahlen, in Deutschland bei Sarrazins umjubelten Lesungen, ist rasendes Bürgertum. Ich habe es kennengelernt, als ich nach Kritik an Sarrazin, stimuliert von PI, überschwemmt wurde von Hass-Mails, gipfelnd in dem Satz: ,,Alle gläubigen Moslems, die nach dem Koran leben, sind potenzielle Mörder.‘ Vom Hass verblendete Antiislamisten auch?, möchte man nun zurückfragen.

Werter Herr Jörges, wollen Sie wissen, von wem der von ihnen zitierte Satz über die gläubigen Moslems und potentiellen Mörder im Original stammt? Von einem arabischstämmigen Ex-Moslem, der seine Religion genau kennt. Er war als vom Islam völlig indoktrinierter Jugendlicher nach Deutschland gekommen und befand sich auf dem besten Wege, zum Terroristen zu werden. Bereit, für seinen Glauben zu töten und selbst dabei als „Märtyrer“ zu sterben. Wie zigtausende andere Glaubensgenossen auch. Sein Name ist Nassim Ben Iman.

Aber warum mit Fakten aufhalten, wenn man doch so schön schwadronieren kann – zum Beispiel über PI:

Zwar gingen die Pl-Macher erschrocken auf Distanz zu Breivik: „der größte Feind der Islamkritik“. Und am Sarrazin-Hype beteiligte Medien suchten ihn als Teufel“ irdischen Zusammenhängen zu entziehen, ,,Bild“ startete gar flugs einen Entlastungsangriff auf Gabriel. Doch bei PI rutschten überaus verräterische Statements zu dem Massenmörder durch: ,Was er schreibt, hört sich ganz vernünftig an.‘ Oder: ,,Den über 1 Million Ermordeter aus den 17000 islamischen Attentaten stehen nun 90 Tote aus einem singulären christlichen Terroranschlag gegenüber.“

Das mörderische Manifest taucht vieles in ein neues Licht, das im selben Gedankengebäude wohnt: die Angst vor Europas Untergang. Breivik wie Broder erkennen muslimische ,,No-go-Areas“; Breivik zitierte gar eine Empfehlung Broders, aus Europa auszuwandern.

Manchmal fragt man sich, in welcher Welt Jörges wohnt. Vermutlich in einem abgeschirmten Villenviertel des Rotweingütels, in dem man nicht mitbekommt, wie sich immer mehr Stadtteile dieses Landes in islamisch beherrschte Zonen verwandeln, in denen bereits die Scharia angewendet wird. Über die rasch wachsenden No-Go-Areas in deutschen Großstädten kann Herrn Jörges der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei ein klein wenig Nachhilfe liefern.

Dort gilt bereits die Scharia. Jeder sogenannte „Ehrenmord“ – wir wollen ihn vielleicht besser „Scharia-Mord“ nennen – ist ein Beispiel dieses angewandten islamischen Rechtes. „Wer die Religion verlässt, den tötet“ fordert der Prophet Mohammed, das perfekte Vorbild aller Muslime, und so wird auch hierzulande viel zu oft gehandelt. Vor fünf Jahren holte sich der Bruder von Hatun Sürücü in einer Berliner Moschee die Erlaubnis zur Tötung seiner Schwester. Nach einer Information aus dem PI-Kommentarbereich war es die „Ashabi Kehf Camii“-Moschee in Wedding, deren Anhänger als extreme Ideologen gelten“, wie auch die Zeit im Juli 2009 berichtete.Das Bundeskriminalamt listet von 1995 bis 2005 125 „Ehrenmorde“ auf. Wieviele junge Frauen zwangsverheiratet werden, weiß kein Mensch. Aber Jörges scheint immer noch im Taka-Tuka-Land zu leben:

Breivik wie Sarrazin rechnen europäische respektive deutsche Fertilität gegen islamische Fruchtbarkeit auf; beide halten muslimische Migranten ökonomisch für nutzlos. Und wie liest sich nun Sarrazins Albtraum? „Das Deutsche in Deutschland verdünnt sich immer mehr, und das intellektuelle Potenzial verdünnt sich noch schneller. Wer wird in 100 Jahren ,Wanderers Nachtlied‘ noch kennen? Der Koranschüler in der Moschee nebenan wohl nicht“ Was richten solche Sätze an? Die Verwirrung der Geister reicht bis hinauf in die Elite.

Und zwar bis hinauf in die Chefredaktion des STERN. Herr Jörges, informieren Sie sich über die Fakten des Islams. Lesen Sie den Koran und nehmen Sie ihn ernst. Das ist kein verstaubtes Büchlein aus dem 7. Jahrhundert, es ist der zeitlos gültige Handlungsleitfaden für alle Muslime, die gläubig sind. Und das sind verdammt viele.

Lesen Sie, und beklagen Sie nicht, dass es in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland so wenige Scholls, Elsers und Stauffenbergs gegeben hat. Sie, Herr Jörges, verhalten sich zum Islam genauso wie die damals beschwichtigende, verharmlosende und schweigende Masse zum Nationalsozialismus. Die schwammen alle mit dem Strom und diffamierten diejenigen, die die Wahrheit sprachen.

Die Geschichte wiederholt sich leider immer wieder.

Kontakt zum Stern: info@stern.de




Die Schuld der politisch Korrekten

Mit einer scharfen Analyse seziert G. Andreas Kämmerer die fatalen Folgen der „Political Correctness“ und kommt zu dem Schluss, dass das Massaker in Norwegen hätte verhindert werden können, wenn nicht ein öffentliches Klima aus Angst und Verrat politisch inkorrekte Diskussionen unterdrückt und somit Anders Breivik ermutigt hätte.

Als im vergangenen Jahr die Stadt Frankfurt ihr „Integrationskonzept“ veröffentlichte, wunderte sich nicht nur Necla Kelek über die realitätsferne Gestaltung des Werkes aus dem Hause der grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg. Auch die Frankfurter FREIEN WÄHLER, allen voran ihr Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hübner, zweifelten öffentlich den Sinn und Zweck eines Konzeptes an, das sich Integration auf die Fahnen schrieb, ohne die Integrationsprobleme zu thematisieren, die mit dem Islam offenkundig einhergehen.

Zu jener Zeit beauftragten die FREIEN WÄHLER Frankfurt den Wissenschaftler G. Andreas Kämmerer, ein Gegenkonzept zum städtischen Integrationskonzept zu erstellen. Kämmerer kam zu einem vernichtenden Urteil über das städtische Integrationskonzept und entwickelte auf 105 Seiten einen hervorragenden Gegenentwurf, der freilich nur an der Ignoranz des politischen Gegners scheiterte. Dennoch ist Kämmerers Werk ein gelungenes Paradebeispiel für ein städtisches Integrationskonzept, das sich nicht den Scheuklappen linksgrüner Dogmen unterwirft.

Nun untersuchte Kämmerer die Beweggründe Anders Breiviks und das mediale Echo auf dessen abscheuliche Tat. Das höchst lesenswerte Ergebnis seiner Untersuchung ist hier online verfügbar.




Aufruhr in Tottenham, Nordlondon

 Im Stadtteil Tottenham in Londons Norden kam es zu einem Aufruhr letzte Nacht, nachdem die Polizei einen 29-jährigen vierfachen Vater und vermutlichen Drogen-Gangsta erschossen hatte. Polizeiautos und ein BBC-Wagen wurden angezündet, Molotowcocktails geworfen und Geschäfte geplündert. Die Lage ist noch nicht bereinigt, auch Journalisten werden vertrieben. Tottenham ist ziemlich farbig, eine Zeitung nennt die Gegend „ethnisch divers“. Schon in den Sechzigern wanderten dort viele Jamaikaner ein, danach folgten Ghanaer und andere Nationalitäten. Eingeborene Engländer sind dort eine verschwindende Minderheit. JETZT mit Videos!

Aufruhr in Tottenham, Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

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