Danke, Mely Kiyak

In den vergangenen Tagen musste eine Flut an Empörungsmails in die Redaktionsstube der Frankfurter Rundschau eingegangen sein und wer kann es den Leuten verübeln. Eine (nur) scheinbar integrierte Muslima namens Mely Kiyak hat das Niveau deutscher Zeitungen weiter gesenkt, indem sie und Ihre Herausgeber sich entschieden haben, die Sarrazin-Debatte um Zuwanderung – seit neuestem auch um den Euro – doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.

(Von Marc Doll)

Grundsätzlich ist das nichts Neues in der deutschen Presselandschaft, wird doch jeder, der die vorgegebene links-gutmenschliche Einheitsmeinung nicht teilt, schnell in die rechte Ecke gestellt. Selbst wenn er vor einer rechtsextremen Ideologie wie dem Islam warnt, die totalitäre EU ablehnt oder es einfach nicht so gut findet, dass deutsche Schulen und Straßen verfallen, während offenbar genug Geld da ist, um den Lebensstandard anderer Länder zu finanzieren.

Auch nicht neu ist, dass unsere Pseudo-„Journalisten“ ihre haltlosen Anschuldigungen niemals untermauern müssen, denn in einer linken Gesellschaft ist der Denunziant der Gute und der Angeklagte der, der seine Unschuld beweisen muss, was das rechtsstaatliche Prinzip auf den Kopf stellt und in ein – nennen wir es doch ruhig linksstaatliches Prinzip – verwandelt. Wir kennen es aus jeder Diktatur.

Das alles ist nicht neu. Neu ist aber, dass nun nicht nur Diffamierungen durch falsche Kategorisierung vorgenommen werden, sondern offene Beleidigungen auf unterstem Niveau Einzug halten. So schien es für die Berliner Zeitung kein Problem zu sein, einen Artikel zu drucken, in dem Mely Kiyak den durch eine Tumor-Operation teilweise gelähmten Dr.Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnet. Dass Kiyak im Anschluss einen an sie gerichteten Leserbrief mit „flachgewichster Leser“ der eine „Grütze“ schreibt, beantwortet und dies von der Süddeutschen Zeitung übernommen wird, rundet das Bild lediglich ab.

Die meisten Bürger in diesem Land sind sich einig, dass es niederträchtiger nicht geht, wenn jemand seinen Hohn und Spott über beispielsweie die Behinderung eines Rollstuhlfahrers ergießt oder sich an der Erkrankung von Krebskranken auslässt. Niemand möchte in einer Gesellschaft leben, in der dies gesellschaftlich auch nur halbwegs akzeptiert ist. Zu Recht strafen wir solche Menschen mit Verachtung und zu Recht erhielt Kiyak sowie die involvierten Zeitungen Strafanzeige von der „Stiftung Medienopfer“ und sicher von vielen weiteren. Aber darum geht es mir hier gar nicht.

Denn in Wirklichkeit hat Mely Kiyak der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen, indem sie das aussprach, was in den Köpfen so vieler „Redakteure“ und „Journalisten“ vor sich geht. Was in den Vier-Sechs-Acht-Augen-Gesprächen auf dem Flur deutscher Redaktionsstuben gesagt wird, wenn die Öffentlichkeit nicht zuhört.

Denn es sind die Täuscher und Tatsachenverdreher, die gefährlich sind. Wenn Islamlobbyisten mit süßen Worten einen Islam präsentieren, den es in der Realität nicht gibt, gab oder jemals geben wird, aber genau das ist, was die beunruhigte Bevölkerung hören will, dann haben wir wieder wertvolle Zeit verloren. Wenn gut integrierte, studierte Kopftuchmädchen in Talkshowrunden den Deutschen suggerieren, dass dies repräsentativ für die Mehrheit der Muslime steht und nicht etwa das Bild, welches sich bei einer Fahrt durch Neukölln bietet, dann wurde die Debatte erneut zurück geworfen.

Nein, es sind die Mely Kiyaks, die – freilich unfreiwillig – Teil der zweiten europäischen Aufklärung sind. Wenn (wie in München geschehen) eine äußerlich verwestlichte, integrierte Muslima mit gefärbten Haaren vor der versammelten Menge ruft, dass die Deutschen ohnehin alle umgebracht würden, sobald der Islam an der Macht ist, dann haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wenn Erdogan auf Deutschlandreise unsere ach so gut integrierten „Bürger mit muslimischem Migrationshintergrund“ durch türkisch-nationalistische Reden in ekstatische Euphorie verfallen lässt, dann haben wir genauso einen Punkt gemacht wie bei einem Auslandsländerspiel gegen die Türkei im Berliner Olympiastadion.

Wie sehr muss es unsere linke Medienlandschaft wurmen, ständig gegen die Realität anschreiben zu müssen. Wie sehr muss weh tun, den politischen Gegner nicht in offenen Debatten und mit fairen Mitteln besiegen zu können, weil jede selbst aufgestellte Behauptung bei leichter Konfrontation wie ein Kartenhaus zusammen bricht. Wie stark muss der ideologische Selbsterhaltungstrieb in den Köpfen sein, um unliebsame Zahlen durch Zahlenakrobaten wie Naika Foroutan zu „widerlegen“ oder bei den täglichen Straftaten den Migrationshintergrund aus den Polizeiberichten zu entfernen. Wie deprimierend muss es sein, nicht ein einziges Beispiel in der Geschichte der Menschheit aufweisen zu können, in der sich die eigene Ideologie einmal nicht in Totalitarismus und Unterdrückung offenbarte. Es muss sehr schmerzlich sein.

Der Mensch will Recht behalten, besonders wenn es sich um so etwas Essentielles wie das komplette eigene Weltbild handelt. Zuzugeben, dass sein Leben und sein Handeln auf einer einzigen Lüge basiert – möglicherweise seit Jahrzehnten, ist eine zu große Tat für kleine Menschen und mit jeder weiteren Lüge, mit jeder weiteren Diffamierung, mit jeder weiteren Realitätsverweigerung sinkt man tiefer in den Sumpf des charakterlichen Verfalls.

Mely Kiyak gibt uns Einblick in die Gedankenwelt deutscher „Journalisten“, die hier einmal zu unvorsichtig waren und sich durch das Abdrucken dieser Artikel geoutet haben. Durch die Fassade des Qualitätsjournalismus blitzte kurz die grenzenlose Verachtung für alles und jeden, die anders denken und die Erkenntnis, dass selbst die gewohnten haltlosen Diffamierungen nur das stark gefilterte Produkt eines bösartigen Geistes sind.




Fackelte Antifa Coburger Altstadt ab?

Während uns die deutschen Qualitätsmedien, wie z.B. die Augsburger Allgemeine, völlig über die Ursachen des Großbrands in der Coburger Innenstadt im Unklaren lassen, deutet alles im Hintergrund auf einen handfesten Antifa-Skandal hin.

Wie auf unzensuriert.at nachzulesen ist, brach der Brand nicht ganz zufällig in einem benachbarten Gebäude zu einem Gasthof mit 500 feiernden Verbindungsstudenten aus.

Die Folgen des Brandes sind verheerend. Mindestens sechs, nach anderen Quellen acht Häuser wurden völlig zerstört. Ein Übergreifen auf das Stadtarchiv und das berühmte Coburger Puppenmuseum konnte offenbar verhindert werden. Die Zahl der Verletzten wird mit 13 angegeben, großteils erlitten sie Rauchgasvergiftungen. Zahlreiche Bewohner der Coburger Innenstadt mussten die Nacht in Notquartieren verbringen.

Wenigstens in Coburg selbst, wo Bürgerschaft und Medien ob dieses tragischen Feuers naturgemäß wesentlich betroffener als ihre Kollegen z.B. in Augsburg sind, wagt man sich an eine offene Urachenforschung heran. So berichtet das Coburger Tagblatt in seinem Internetauftritt:

Der Notruf war um 1.18 Uhr eingegangen: Feuer im Gebäude Herrngasse 12! Das ist das Nachbargebäude der Traditionsgaststätte Loreley, in und vor dem zu dieser Zeit noch etwa 500 Teilnehmer des CC-Pfingstconvents versammelt waren. Die wegen des CC ebenfalls anwesende Bereitschaftspolizei kümmerte sich darum, dass sowohl diese Menschen als auch alle Anwohner des gesamten Quartiers zwischen Herrngasse, Marktplatz und Steingasse ihre Wohnungen verließen.

unzensuriert.at weiter:

Was auch hier freilich verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die Bereitschaftspolizei nicht wegen der Verbindungsstudenten, sondern wegen der gegen sie gerichteten zu erwartenden Ausschreitungen anwesend war. Und das Coburger Tageblatt klärt leider auch nicht darüber auf, wer der Initiator des nicht genehmigten Feuerwerks sein könnte, nach dem nun angeblich die Polizei ermittelt. Zu Protesten gegen das CC-Pfingstreffen haben unter anderem die „Antifa Bamberg“ sowie ein „Coburger Aktionsbündnis gegen rechtsradikale Aktivitäten“ (CARA) aufgerufen, dessen Webseite plötzlich nicht mehr erreichbar ist.

Einmal mehr scheint bis zum Beweis des Gegenteils zu gelten: Alles ist erlaubt im Anti-Rechts-Tollhaus Deutschland. Und wenn der Antifa-Mob über die Stränge schlägt, versucht deren fünfte Kolonne in den warmen Schreibstuben der Qualitätspresse – wo immer es geht – den Mantel des Schweigens über den Ereignissen auszubreiten.




Lady Gaga sagt wegen Islam Konzert ab

US-Star Lady Gaga hat nach Protesten von Islamisten ihr Konzert in Indonesiens Hauptstadt Jakarta abgesagt. Das Konzert im Bung Karno Stadium in Jakarta, für das bereits rund 50.000 Tickets verkauft worden sind, werde aus Sicherheitsgründen gestrichen. Weitere Nachrichten gemixt:

» Zypern will auch unter den Euro-Rettungsschirm!
» Thilo Sarrazin macht ZEIT-Interviewer fertig!
» Neuer Scharia-Staat in Mali!
» Iran will zwei neue Atomkraftwerke bauen!
» Berlin: Grillkohlen glühen nun woanders!
» Letzte Warnung zum ESM!
» Comeback der Kohlekraftwerke zur Energiewende!
» Windräder? Bloß nicht bei uns!
» Kuriose Folgen der „Energiewende“!
» Messerstecherei in Lünen, laut WDR gestern Kurden und Türken!
» Neigen Türken eher zu Gewalt?

Bitte gerne weitere Links posten! Danke!




Katholikentag: Abbruch statt Aufbruch

Der Zustand des deutschen Katholizismus ist miserabel bis ganz schlecht, wenn auch immer noch ein wenig besser als die Situation bei den Protestanten. Dies zeigte sich auch beim Katholikentag in Mannheim. Die FAZ hat am 21. Mai einen Artikel veröffentlicht, die Piusbrüder kommentieren die erbarmungswürdigen Zustände erbarmungslos. 

Der Artikel steht auf ihrer Homepage. Auszug:

Und die Laien? Für sie ist die Kirche schon längst zum Sozialverein umfunktioniert. Sie verstehen sich als Sozialreformer mit frommem Anstrich. Folgende „katholische“ Projekte wurden auf dem Katholikentag mit dem sogenannten „Aggiornamento-Preis“ ausgezeichnet: „Jugend und Naturschutz aus Freiburg“, „Katholische Frauengemeinschaft Deutschland“ für ihre Integrationsarbeit mit Migranten, „Bund der Katholischen Jugend“ (BdkJ), für die 72-Stunden-Aktion. Der Moderator der ARD fragt den Vertreter des BdkJ, worin denn diese 72-Stunden-Aktionen bestünden. Eine winzig kleine Hoffnung keimt auf, dass hier ein einziges Mal ein genuin katholisches Projekt erwäht werden könnte: 72-stündige Anbetung zur Sühne für die Sünden des CSD, 72 Stunden Gruppenarbeit zur Herausgabe eines deutsch-arabischen Katechismus, um Moslems den Zugang zum katholischen Glauben zu ermöglichen. Nein, als Beispiel für seine Arbeit führt Dirk Tänzler, der Vorsitzende des BdkJ, an: „Re-Naturierung eines jüdischen Friedhofs“, „Fairer Handel mit der dritten Welt“. Und so weiter und so weiter.

Wenn Sie auf der Seite, wo dieser Artikel steht, auch rechts auf das Foto mit der morgigen Kircheneinweihung in Schramberg/Schwarzwald klicken, sehen Sie dort das Gegenteil: 120 Pius-Gemeindemitglieder, ein Drittel davon Kinder, haben in sechs Jahren Arbeit mit eigenem Geld (Kirchensteuer kriegen die Piusbrüder nicht) und weitgehend eigener Arbeit ein neues Kirchlein errichtet. Was für ein Kontrast zum Leichnam der Amtskirche! (Text nachträglich abgeändert.)




Hauke Friedrichs findet Moslem-Sklaverei

Hauke Friedrichs, ein ZEIT-Schreiber, hat letzte Woche die islamische Sklaverei im Mittelmeer entdeckt und darüber sogar einen dreiseitigen Artikel in das Hamburger Linksblatt hieven dürfen. Wie kann das passieren? Moslemische Sklaverei ist doch in einem politisch-korrekten Magazin ein No-Go? Nun der Trick ist ganz einfach. Man schreibt über den allbeherrschenden riesigen moslemischen Sklavenmarkt nur höchstens die Hälfte, und widmet die zweiten anderthalb Seiten den verschwindend kleinen christlichen Sklavenmärkten und bauscht sie als ebenbürtig auf, damit nur keiner auf die Idee kommt, Sklaverei sei mit dem Islam blutsverwandt. 

Auch sonst ist Hauke Friedrichs nicht übermäßig informiert, was bei der ideologischen ZEIT nicht verwundert, Faktenwissen haben die Journalisten dort kaum. So hat er noch nie von den Barbareskenkriegen der USA gegen die moslemische Sklavenfänger in Nordafrika gehört. George Washington und andere berühmte Gründerväter der USA hatten damit zu tun. Als Jefferson 1801 Präsident wurde, verlangte der Pascha von Tripolis 225.000 Dollar als Tribut von der neuen Regierung. Das zeigt die Macht und Frechheit des Islams im Mittelmeer. Jefferson weigerte sich und schickte Kriegsschiffe. Kann man sogar in Wiki nachlesen.

Und vor sich die ZEIT über christliche Sklaverei echauffiert, sollte sie sich dringend damit beschäftigen, daß die moslemische Sklaverei bis auf den heutigen Tag anhält. Hunderttausende männliche und weibliche Haus- und Arbeitssklaven aus den Philippinen, Indien, Nepal, Pakistan, Bangladesch werden in Saudi-Arabien und den islamischen Scheichtümern ausgebeutet, um ihren Lohn beschissen, verprügelt wie die Hunde, vergewaltigt und in nicht kleiner Anzahl auch ermordet. Todesursache unbekannt heißt es dann, wenn die Leiche überhaupt zurückgeschickt wird. Lesen und sehen Sie hier bei CNN: Auswandern zum Arbeiten, Rückkehr im Sarg! Darüber berichtet die deutsche „Qualitätspresse“ wenig bis nichts. Könnte unsere Integration in den Islam stören!




Türken-Demo für Hagia Sophia als Moschee

Am Samstag demonstrierten in Istanbul mehrere Tausend Muslime für die erneute Umwidmung der seit ihrer Fertigstellung im Jahr 537 für 900 Jahre größten christlichen Kirche Hagia Sophia in eine Moschee. Das spätantike christliche Heiligtum war mit dem Fall Konstantinopels 1453 in eine Moschee verwandelt worden.

Erst seit einem kemalistischen („der Islam ist die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“) Gesetz von 1934, das jede Nutzung als Sakralbau untersagte, war die inzwischen mit Minaretten entstellte einstige Kuppelbasilika in ein Museum umgewandelt worden.

Die islamischen Aktivisten skandierten, nach einem Bericht des französischen Nachrichtensenders Europe 1 „Löst die Ketten, eröffnet die Moschee Hagia Sophia neu“ oder „Allah ist groß“. Danach verrichteten sie kniend vor den Augen der anwesenden Touristen, ihre Gebete.

Die Demonstration ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Islamisierung der Türkei massiv auf dem Vormarsch ist.




„Jeder Türke, der jetzt für diesen Juden anruft..“

Wie wir alle wissen, war gestern der Eurovision Song-Contest. Eigentlich bin ich eher abgeneigt, mir die Schmach dieser durch politische Meinungen beeinflusste Show anzusehen, da hier weniger die Leistung der Künstler, als vielmehr die Herkunft bewertet wird. Gerade im Balkan-Gebiet scheinen unsere Musiker die letzten Jahre weniger beliebt gewesen zu sein. Da ich nun gestern doch ein wenig neugierig war, habe ich mir einige Auftritte angesehen. Darunter auch den des 25-jährigen Can Bonomo, einem jüdischen Türken (hier das Video seines Songs „Love me back“).

(Von Marcel S.)

Es ist bekannt, dass die Türkei seit einigen Jahren ein Interesse daran hat, in eine gewisse Gemeinschaft einzutreten und keine Show auslässt, um eine verquirlte Selbstdarstellung als modernen europäischen Staat darzubieten. Schon im eigenen Land hat der Glaube des jungen Mannes für Diskussionen gesorgt. Die Ultrakonservativen haben sich in der Türkei die Frage gestellt, ob ein Jude das muslimische Land international vertreten könne. Die Mehrheit der Türkei war anscheinend dennoch dafür.

Während dies ein Schritt nach vorne zu sein scheint, herrscht in den Köpfen der hier lebenden Türken immer noch dunkelstes Mittelalter: Als es an die Wahl für den „besten Act“ ging, war ich bei Facebook online gegangen und musste mit Erschrecken einen Beitrag lesen, der von einem hier lebenden Türken verfasst wurde. Es hieß: „Jeder Türke, der jetzt für diesen Juden anruft, zeigt nur, dass er ein ehrenloser Bastard is!“

Ist dies nun als Meinungsfreiheit zu werten? Sicherlich nicht. Es wird öffentlich gegen einen Künstler gehetzt, der mit gutem Beispiel voran geht.

Auch die ewigen Ausreden unserer Politiker, dass diese stumpfsinnigen Äußerungen und Meinungen nur mit dem häufig sehr niedrigem Bildungsstand zusammenhängen und wir diesen Menschen daher noch mehr Bildung finanzieren müssen, damit es sich ändert, werden widerlegt. Ein Blick auf das Profil des „Ali G…..y“ zeigt: Abitur auf dem Helmholtz-Gymnasium im Dortmunder Norden (!) und nun Studium an der TU Dortmund. Ich denke, das spricht alles mehr als nur für sich selbst.

Hier der Beitrag inklusive Kommentare als Sreenshot:




St. Pölten: Türke schießt Sohn in den Kopf

In St. Pölten, Österreich, kam ein türkischer Vater in die Schule und holte seine Kinder ab. Danach schoß er seinem achtjährigen Sohn eine Kugel in den Kopf. Das Kind liegt schwerverletzt im Krankenhaus und kämpft um sein Leben. Dieses traurige Ereignis hat es auch bis in die WELT geschafft, allerdings ohne die Wörter „Türke“ oder „türkisch“. Einerseits ist davon auszugehen, daß bereits die dpa-Zensur zugeschlagen hat, bevor der Artikel überhaupt in der WELT-Redaktion landete und dort abkopiert wurde, andererseits zeigt dies aber die schludrige Arbeit der Faulenzer in der Redaktion. Fünf Sekunden gegugelt, und man weiß Bescheid!




Tempelritter sucht Brieffreunde

Nachdem sich der norwegische Rechtsextremist Anders Behring Breivik aus bekannten Gründen vom Terrorismus durch Schusswaffengebrauch abwenden und dem Terrorismus durch selten dämliches Gelaber zuwenden musste, verbreitet er Letzteren nun auch in Briefform. Adressaten: Das NSU-Mitglied Beate Zschäpe und der schwedische Heckenschütze Peter Mangs. Den beiden will er sogar Zugang zu seinem exklusiven „nationalistischen revolutionären Netzwerk“ gewähren.

Die „Augsburger Allgemeine“ schreibt:

Der Massenmörder Anders Behring Breivik sucht Gleichgesinnte auf der ganzen Welt. Jetzt hat er laut Medienberichten Beate Zschäpe und Peter Mangs einen Brief geschrieben. (…)

Breivik hat Kontakt zu der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe aufgenommen. Das berichtet die norwegische Zeitung Dagbladet. Odd Ivar Grøn, einer von Breiviks Anwälten, bestätigt das. Laut Medienberichten soll Breivik in einem Polizeiverhör gesagt haben: „Ich werde sie (Zschäpe und Mangs) als nationale Helden Deutschlands und Schwedens feiern und ihnen Zugang zu meinem nationalistischen revolutionären Netzwerk anbieten.“

Ob Breivik bereits einen Verein mit dem Namen „Von Kulturmarxisten zu Unrecht inhaftierte Tempelritter“ gegründet hat, ist nicht bekannt…




Alkohol und Bikinis stören Ägypter

Die meisten Touristen sind mehr als naiv. Obwohl sie sehen, wie im Islam die Frauen sogar bei uns mit Kopftuch herumlaufen, glauben sie, in islamischen Ländern beliebt oder geachtet zu sein, wenn sie sich im Bikini räkeln. Sogar Tourismus-Manager sind offenbar so naiv. Eine Wilhelmshavener Studie, die in Hurghada, Kairo, Luxor und im oberägyptischen Qena durchgeführt wurde, ergab jedenfalls für den verantwortlichen Professor ein überraschendes Bild. 

Die WELT schreibt:

„Wir waren überrascht, wie negativ europäische Touristen in Ägypten wahrgenommen werden“, sagte Prof. Torsten Kirstges, einer der beiden Autoren der Studie. „Dabei gibt es in dem Land schon seit Jahrzehnten Tourismus in großem Stil.

Ja, der Tourismus blüht im Land der Pyramiden schon lange, aber:

Auf die Frage, ob sie die europäische Kultur respektieren, antworteten 67 Prozent der ägyptischen Befragten mit „Nein“. Gleichzeitig gaben 63 Prozent an, die Touristen zeigten keinen Respekt gegenüber der Kultur und Religion in Ägypten. Respekt gegenüber europäischen Frauen zu haben, bejahten nur 25 Prozent, dagegen antworteten 53 Prozent mit „Nein“ und 15 Prozent mit „eher nicht“.

Daß sich manche Damen noch auf ägyptische Bezznesser einlassen, hebt die Achtung sicher nicht. Der Autor dieser Zeilen war zweimal in Ägypten, einmal unter Sadat, einmal unter Mubarak, zu den Muslimbrüdern geht er nicht.




Mustaffer zahlt 3333 Jahre 10 € Steuer/Monat

Bekanntlich profitieren wir von den Steuern der eingewanderten Dönerwirte und Gemüsehändler gewaltig. Eine solche Bereicherung ist auch der Steuerhinterzieher Mustaffer C. aus Velbert. Er hat sechs Jahre betrogen, kriegte Bewährung und soll nun inklusive Strafe 400.000 Euro  nachzahlen. Da er derzeit auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lediglich ein paar Hundert Euro HartzIV bezieht, muß er laut Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts nur 10 Euro im Monat abdrücken. Nach 3333 Jahren ist er dann fertig, und das Finanzamt hat sein Geld. Ein typisch deutsch-türkisches und nachhaltiges Erfolgsmodell!




„Blasphemie“ – türkischem Pianisten droht Haft

Fazil SayFazil Say (Foto) ist ein international renommierter türkischer Pianist und Komponist. Die französische Zeitung Le Figaro urteilte sogar einmal über ihn: „Er ist nicht nur ein genialer Pianist, er wird zweifellos einer der großen Künstler des 21. Jahrhunderts sein.“ Jetzt droht dem 42-Jährigen eine Haftstrafe, weil er sich über die islamische „72 Jungfrauen im Paradies“-Überlieferung lustig gemacht hat.

Der österreichische Kurier berichtet:

Dem bekannten türkischen Pianisten und Komponisten Fazil Say drohen Medienberichten zufolge bis zu eineinhalb Jahre Gefängnis wegen abfälliger Bemerkungen über den Islam. Wie am Samstag die Zeitungen Hürriyet und Milliyet berichteten, wird die Haftstrafe gegen den Regierungskritiker in einer Anklageschrift gefordert, die von einem Istanbuler Staatsanwalt verfasst wurde. Sie wirft dem 42-Jährigen demnach vor, die „religiösen Werte“ des Islam verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft muss die Anklage den Berichten zufolge noch freigeben. Der Prozess könnte demnach bereits in wenigen Tagen beginnen.

Im April war bekanntgeworden, dass die türkische Justiz wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen Say ermittelt. Medienberichten zufolge machte er sich über den Kurznachrichtendienst Twitter unter anderem über islamische Vorstellungen vom Paradies lustig, in denen von Flüssen aus Wein und von Jungfrauen für die Gläubigen die Rede ist. Say habe die Frage gestellt, ob das Paradies ein Wirtshaus oder ein Bordell sei. In einem anderen Tweet soll er nach einem besonders eilig vorgetragenen Gebetsruf in einer Moschee gefragt haben, ob der Muezzin wohl schnell zu seiner Freundin oder zum Schnaps habe zurückkehren wollen.

Ende April kündigte der auch im Ausland bekannte Pianist in einem Zeitungsinterview an, dass er nach Japan auswandern wolle. Zur Begründung beklagte Say eine zunehmende kulturelle Intoleranz in seiner Heimat.

Und dieses zurückgebliebene Land wollen europäische Politiker lieber heute als morgen in die EU holen!?