Medienvorwürfe: Jetzt sprechen die PRO-Chefs!

Sie stehen seit Tagen im Mittelpunkt der Medienberichterstattung – Markus Beisicht, Vorsitzender von PRO NRW, und Manfred Rouhs, Vorsitzender von PRO Deutschland. Beiden Parteien wird vorgeworfen, den Hass in der islamischen Welt zu schüren. Im PI-Video-Interview geben sich die beiden PRO-Chefs unisono gelassen: Die PRO-Parteien schüren weder Hass noch sind sie für die Unruhen im arabischen Raum verantwortlich.

Hier die Videos:

(Foto oben: links EXPRESS-Titelseite vom 16.9., rechts BILD-Online-Aufmacher vom 15.9.)




Mohammed-Film: Trailer mit deutschen Untertiteln




Ayaan Hirsi Ali: Der Westen sollte endlich damit beginnen, seine Werte zu verteidigen!

Amerika wird genauso wenig von der Meinungsfreiheit abweichen, wie die Muslime nicht akzeptieren werden, dass eine Beleidigung ihrer religiösen Ikonen straffrei bleiben darf. Von daher ist der einzige Ausweg eine wahrhafte Auseinandersetzung, bei der jede Seite versucht, der anderen zu beweisen, dass die jeweiligen Wertvorstellungen überlegen sind. Mit anderen Worten: Der Westen sollte endlich aufhören mit der moralischen Relativierung und damit beginnen, seine Werte zu verteidigen. Das wird im Endeffekt weniger Leben kosten, als sich vorübergehend mit Diktatoren und Tyrannen zu verbünden. (Ayaan Hirsi Ali in einem aktuellen WELT-Interview!)




Junge Freiheit contra Pro Deutschland

Daß die Partei „Pro Deutschland“ aus kalkulierter Provokation den Film „Innocence of Muslims“ („Die Unschuld der Moslems“) in Berlin zeigen will, ist schäbig und unehrenhaft. Es soll hier in zynischer Weise innenpolitisch Kapital aus einem ernsten Konflikt geschlagen werden. Mit einer konservativ-patriotischen Grundlinie und der „Bewahrung des christlichen Abendlandes“, wie die Gruppierung erklärt, hat ein solches Vorgehen nichts zu tun. (Fortsetzung des Artikels von Dieter Stein hier! Im Gegensatz dazu spricht sich Malte Lehming im eher linken Tagesspiegel für die Meinungsfreiheit aus! Wie ist Ihre Meinung?)

Soll der Film "Innocence of Muslims" in Deutschland gezeigt werden?

  • Ja, die Meinungsfreiheit muss verteidigt werden! (92%, 6.470 Votes)
  • Nein, auch die Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen! (8%, 593 Votes)

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Henryk M. Broder: Die Schuld der Muslime

Die Demonstranten agieren wie Kinder, die sich ihrer Macht bewusst sind. Sie wissen, dass niemand es wagen wird, sich ihnen in den Weg zu stellen. Mehr noch: dass sich genug Erwachsene finden werden, die Verständnis für ihr schlechtes Benehmen äußern werden. Claus Kleber vom ZDF-„Heute-Journal“ zum Beispiel, der in einer seiner sprachlich so ausgefeilten Moderationen die „Radikalen auf beiden Seiten“ für die Eskalation der Lage verantwortlich machte. Oder der Kollege vom „Stern“, der seinen Kommentar über „ein dummes Video“, das „die islamische Welt in Aufruhr“ bringt, mit der Überschrift versah: „Wer Hass sät, erntet Hass“. (Das war übrigens auch die Parole, unter der nach den Anschlägen vom elften September die „amerikakritischen“ Teile der Friedensbewegung auf die Straße gingen.) Der Infantilismus der Demonstranten, die untereinander mit Handys kommunizieren, ansonsten aber in der steinigen Welt des siebten Jahrhunderts leben, färbt auf deren Versteher ab. (Henryk M. Broder über die Muslim-Versteher hierzulande!)




Ein Dreisatz zum Tage

Kürzlich las ich die Darlegung eines Imams, der mit einem Gleichnis deutlich machen wollte, warum die Verschleierung von Frauen gut ist. Sein Bildnis: wer ein leckeres Essen unbedeckt ans Fenster stellt, ist selbst schuld, wenn es von der Katze geholt wird.

(Von le waldsterben)

Ich finde den Gedankenansatz gut und habe ihn einfach mal noch weiter gedacht als der Iman, so entstand der folgende Dreisatz als Anregung zum Nachdenken. Vielleicht sehen manche ja daran, wie weit wir schon gekommen sind:

1. Wenn jemand ein Essen unbedeckt ans Fenster stellt und die Katze holt sich das, wer ist schuld – die Katze oder derjenige, der das Essen unbedeckt hingestellt hat?

2. Wenn eine ultrasexy gekleidete Frau von einem ohnehin triebgestauten Mann vergewaltigt wird, wer ist schuld – der Mann oder die Frau, die dieses Outfit gewählt hat?

3. Wenn ein einfaches Billigfilmchen Muslime so ausrasten lässt, dass sie Botschaften zerlegen und Menschen töten, wer ist schuld – die Muslime oder diejenigen, die dieses Billigfilmchen hergestellt haben?




Rezension: Lehrbuch „Entdecken und Verstehen“

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das Lehrbuch „Entdecken und Verstehen“, Band 2, Geschichtsbuch für Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, hrsg. von Dr. Thomas Berger-von der Heide und Prof. Dr. Hans-Gert Oomen, 1. Auflage, 3. Druck, Berlin 2006, Cornelsen Verlag, Berlin. Das Buch wird in der 7./8. Jahrgangsstufe an Realschulen im Geschichtsunterricht verwendet. Auch in anderen Bundesländern, beispielsweise Hessen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist es im Gebrauch.

(Von Eberhard Kleina)

Gegenstand der Teilrezension sind nur die Seiten 34 bis 44 (Das arabische Weltreich, der Islam – eine neue Kraft usw.) und 149 (Warenströme des Dreieckshandels).

In einer Zeit wachsender Auseinandersetzungen mit der islamischen Welt, insbesondere im Nahen Osten, aber auch in Europa mit seiner stetig und schnellwachsenden islamischen Bevölkerung sowie nach den Ereignissen des sog. „Arabischen Frühlings“ 2011, ist es wichtig nachzufragen, wie der Islam im Geschichtsunterricht dargestellt wird. Leider fallen im o.g. Geschichtsbuch eine Reihe unvollständiger und sogar fehlerhafter Angaben auf. Diese sollen in einem ersten Schritt aufgelistet werden, in einem zweiten Schritt werden Schlußfolgerungen daraus gezogen.

1) Unvollständige/ fehlerhafte Angaben:

Seite 34: Der Begriff „Islam“ wird mit „heil, unversehrt sein“ wiedergegeben. Dies ist falsch. „Salam“ heißt „Friede“ im Sinne von heil, unversehrt sein. „Islam“ dagegen heißt „Hingabe, Unterwerfung und Auslieferung“ an Allah, im Sinne von Kapitulation (Abd al-Masih, S.4)

Seite 34: „Moschee“ wird erklärt als Ort des Sich-Niederwerfens und Gebetshalle bzw. als Versammlungsraum und Zentrum einer islamischen Gemeinde. Das ist soweit richtig, es fehlt aber der Hinweis, daß eine Moschee seit Beginn des Islam immer auch für die Vorbereitungen kriegerischer Aktivitäten genutzt worden ist (Gabriel, S. 121ff). Das ist auch logisch, da im Islam nicht zwischen Religion und Politik unterschieden wird und der Dschihad (heiliger Krieg) integraler Bestandteil des Islam ist. Auch geschäftliche Aktivitäten aller Art findet man in bzw. an einer Moschee, etwa Läden. Eine Moschee ist keine Kirche in unserem Sinn.

Seite 35: Die Bevölkerung in Arabien im 6. Jahrhundert habe hauptsächlich aus Nomaden bestanden, jeder Stamm habe viele Götter gehabt und seinen eigenen Hauptgott verehrt. Es fehlt die Angabe, daß sowohl Judentum als auch das Christentum damals auf der arabischen Halbinsel stark vertreten waren. Nach Ibn Hischam, einem der beiden islamisch anerkannten Biographen Mohammeds, lebten starke jüdische Stämme und bedeutende christliche Gemeinden dort ( Ibn Hischam, Bd.2, S. 45ff). Bekannte jüdische Stämme waren die Banu Qainuqa, Banu Quraiza, Banu Nadhir. In Mekka existierte zu Mohammeds Zeit eine christliche Gemeinde, der Vetter seiner ersten Frau war Christ (Ibn Hischam, Bd. 1, S.40). Im Süden der arab. Halbinsel, dem heutigen Nord-Jemen, gab es das kleine christliche Fürstentum von Nadjran, das sogar Bischofssitz war (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 71).

Seite 35: Mohammed sei in den Diensten einer reichen Witwe gewesen, die er später geheiratet habe. Das ist falsch. Nicht Mohammed heiratete seine erste Frau Khadidja, sie heiratete ihn, sie machte den Heiratsantrag (siehe Ibn Hischam, Bd.1, S. 37f) es fehlt auch der Hinweis auf die 9 –13 weiteren Ehefrauen Mohammeds (Polygynie), laut Koran ist diese Eheform gestattet (Koran, Sure 4, 3).

Seite 35: Mohammed habe das verkündet, was Gott ihm durch den Engel Gabriel aufgetragen habe. Die Übersetzung „Gott“ für Allah ist im Westen mißverständlich. Der arab. Begriff „Allah“ heißt übersetzt zwar Gott, auch arabische Christen nennen den Gott der Bibel „Allah“, mit „Gott“ wird bei uns aber aufgrund der abendländischen Kultur mit ihren starken christlichen Einflüssen der Gott der Bibel assoziiert. Das aber ist der Allah des Islam auf keinen Fall, da er den Kernpunkt des christlichen Glaubens, die Gottessohnschaft und Kreuzigung Jesu verflucht (Koran, Sure 72,3; 4,157; 9,30).

Seite 36: In einem Zeitraum von zehn Jahren sei es Mohammed gelungen, zum Teil mit Waffengewalt, umliegende Stämme und Sippen zum Islam zu bekehren. Richtig ist, daß nicht alle, aber die allermeisten Anhänger Mohammeds, die Sippen und Stämme, durch brutale Waffengewalt islamisiert, also unterworfen wurden. Mohammed führte über 60 Feldzüge, davon 27 unter dem eigenen Kommando. In seiner Frühzeit in Mekka war er friedlich und tolerant, in seiner Spätzeit in Medina ein aggressiver Kriegsherr. Die toleranten Koranverse der Frühzeit sind aufgehoben durch zahlreiche Gewaltverse im Namen Allahs aus der Medina-Zeit (Prinzip der Abrogation, d.h. Löschung früherer Aussagen, von Muslimen als „naskh“ bezeichnet). Die toleranten Verse stehen weiterhin im Koran, sie werden genutzt, um die Friedfertigkeit des Islam anzuzeigen, wenn dieser sich noch in einer Position der Schwäche befindet (siehe „Taqiya“, die erlaubte Lüge, im Teil 2 dieser Ausführungen). Die Gewaltverse richten sich gegen alle Nicht-Muslime, besonders gegen Juden und Christen, die als Ungläubige schlimmer als das Vieh sind ( Koran, Sure 8,55) und von denen Allah einige in Affen und Schweine verwandelt hat (Sure 5,60).

Seite 36: Er habe Mekka im Jahre 630 erobert. Das ist richtig, es fehlt aber der Hinweis, daß die Eroberung nur möglich war, nachdem Mohammed einen zehnjährigen Nichtangriffspakt mit Mekka, den Vertrag von Hudaibija (Ibn Hischam, Bd. 2, S. 231ff), zwei Jahre nach Vertragsabschluß brach ( Ibn Hischam, Bd. 2, S. 272; 280ff).

Seite 37: Es geht um die Behandlung unterworfener Städte, mit denen ein Vertrag abgeschlossen wurde, als Beispiel wird Alexandria/Ägypten im Jahre 642 genannt: Alle christlichen Untertanen seien eingeschlossen, denen der Vertrag Schutz und Sicherheit gewähre. Kirchen sowie Wohnungen und Wallfahrtsplätze sollen geschützt gewesen sein, und zwar deswegen, weil Christen den Propheten Jesus anerkennten und Mohammed den Muslimen die Ermahnung hinterlassen habe, barmherzig zu sein.

Als Quelle wird hier S. Hunke, Allahs Sonne über dem Abendland, Stuttgart 1976 angegeben. Dazu erfolgt ein Hinweis im zweiten Teil dieser Ausführungen. Die obige Darstellung zeichnet die Tatsachen völlig einseitig, denn solche „Schutzverträge“ beinhalteten noch ganz andere Bestimmungen. Die unterworfenen Christen erhielten den Status der Dhimmis („Schutzbefohlene“),sie wurden gezwungen, die Sieger um Schutz zu bitten, und mußten versprechen, keine neuen Kirchen oder Klöster zu bauen, keine baufälligen Kirchen zu restaurieren, moslemische Reisende drei Tage zu beherbergen, keine Informationen vorzuenthalten, die das Wohlergehen der Moslems gefährden könnten, keine Gottesdienste im Freien abzuhalten, keinen Christen zu hindern, den Islam anzunehmen, die Moslems freundlich zu behandeln und zu stehen, während diese sitzen. Christen durften keine Reittiere benutzen, keine Waffen tragen, mußten sich die Haare vorn ganz kurz schneiden lassen und durften Kreuze nicht in islamischen Gegenden zeigen. So die Bedingungen des „Schutzvertrages“, der 635 den Christen des eroberten Damaskus abgepreßt wurde (Abd al-Masih S. 56ff), kaum vorstellbar, daß dies 642 anders war.

Seite 38: Hier wird die spanische Stadt Cordoba als Beispiel dafür angeführt, welch ein hohes Niveau die islamische Kultur gehabt haben soll. Cordoba unter muslimischer Herrschaft sei in der Mitte des 10. Jahrhunderts die größte Stadt in Europa gewesen mit gut 113. 000 Wohnhäusern, 600 Moscheen, 300 Bädern, 50 Hospitälern, mit 80 öffentlichen Schulen sowie 17 Hochschulen und 20 Bibliotheken, die Hunderttausende von Büchern gehabt hätten. Vergleichbares habe es damals nirgends in Europa gegeben.

Die Beschreibung ist zwar richtig, aber die zu jener Zeit hochentwickelte Infrastruktur der Stadt Cordoba ist auf gar keinen Fall auf islamische Einflüsse zurückzuführen, sondern auf die römische Antike mit ihrer Hochkultur. Seit 50 v.Chr. war Cordoba (röm.: Corduba) Hauptstadt der römischen Provinz Baetica und dementsprechend ausgebaut. Die islamischen Eroberer haben dies nur übernommen, sie entstammten einer Beduinenkultur, der dieser Standard fremd war, sonst hätte man sicher die heiligen Städte Mekka und Medina sofort mit Beginn des Islam mindestens ebenso prächtig ausgestattet oder noch prächtiger.

Seite 38: Die Baukunst: Islamische Baumeister seien zu der damaligen Zeit unerreicht gewesen. Es waren Baumeister in muslimischen Diensten, so gut wie immer Christen oder Juden, z.T. Konvertiten, diese Baukunst ist nicht islamischen Ursprungs, auch sind hier starke byzantinische Einflüsse erkennbar.

Seite 38: Der wissenschaftliche Standard im islamischen Bereich sei überragend gewesen: Das Zehnersystem gehe auf arabische Wissenschaftler zurück, das Schießpulver sei ihre Erfindung, sie hätten die Kugelgestalt der Erde gekannt und bis auf einen Kilometer genau berechnet, auch sei das Buch eines arabischen Arztes über die Erkrankung an Pocken und Masern noch bis zum letzten Jahrhundert nachgedruckt worden. Richtig dagegen ist, daß das Zehnersystem aus dem indisch-hinduistischen Raum stammt und von den islamisch-arabischen Eroberern Indiens von dort importiert wurde, es ist keine islamische Kulturleistung. Ebenso stammt das Schießpulver aus China und Indien, nicht Arabien. Die Kugelgestalt der Erde war lange vor dem Islam ab dem 6. Jahrhundert v.Chr. schon von den Griechen angenommen worden (Pythagoras, Platon, Aristoteles u.a.). Der Erdumfang wurde von dem griechischen Mathematiker und Naturwissenschaftler Eratosthenes (ca. 290 – ca.215 v.Chr.) bis auf einen Kilometer genau berechnet, also auch keine islamische Kulturleistung. Wie auch, da im Koran, Sure 79,30 steht, daß Allah die Erde ausgebreitet hat, sie also flach ist. Wie sollte aus der islamischen Kultur die Vorstellung der Erde als Kugel kommen? Allahs Wort ist ja ewig gültig, Kritik galt und gilt als Blasphemie. Sodann war es der arab. Arzt Al-Razi, der tatsächlich 910 die Pocken und Masern beschrieb, nur, es war wieder das Wissen der Antike, das er übernahm, nichts genuin Islamisches.

Zwar gab es in Bagdad das sog. „Haus der Weisheit“, von dem Kalifen Al-Ma’mun 830 gegründet. Es war eine Mischung aus Akademie und Bibliothek, in erster Linie aber ein berühmtes Übersetzerbüro. In der Hauptsache waren es Christen, zumeist Nestorianer, die altgriechische Mediziner, Astronomen und Mathematiker ins Arabische übersetzten. Kein Moslem lernte Griechisch, die Sprache der ungläubigen Heiden, schließlich wußte und weiß man, daß laut Koran die Muslime das beste Volk sind, das je erstand (Sure 3,110). Trotz der reichen Übernahme antiken Wissens kam die Entwicklung der Naturwissenschaften in der islamischen Welt nach dem 14. Jahrhundert zum Erliegen, ganz im Gegensatz zum christlichen Europa, das auch das antike Wissen übernahm, es aber weiterentwickelte. Dabei ist es bis heute geblieben, Nobelpreisträger für Naturwissenschaften aus dem islamischen Kulturkreis muß man mit der Lupe suchen. Teilweise lehnt man sogar westliches Wissen ab, etwa die nigerianische Strömung Boko haram, was übersetzt bedeutet: Westliches Wissen ist Sünde.

Seite 39: Für Frauen und Mädchen habe der Islam viele Verbesserungen gebracht.. So wird es zwar immer wieder gesagt, es stimmt aber in keiner Weise. Mohammeds erste Ehefrau war eine selbständige und eigenständige Unternehmerin, ihr erster Mann war gestorben, den zweiten hatte sie entlassen (Ibn Hischam, Bd.1, S.38), mit der Ausbreitung des Islam setzte ein eklatanter Rückschritt für die Frauen ein. Allah selbst legt im Koran die untergeordnete Stellung der Frau fest: Der Mann hat die Dominanz (Koran, Sure 4,34), die Mehrzahl der Höllenbewohner sind Frauen (Buhari-Hadith), Frauen sind minderwertig, vor Gericht wiegt die Zeugenaussage eines Mannes die zweier Frauen auf (Sure 2,282), Frauen erben nur die Hälfte dessen, was der Mann erbt (Sure 4,11), sie sind während der Periode unrein (Sure 2,222), der Mann darf bis zu vier Frauen parallel heiraten (Sure 4,3), bei Ungehorsam darf der Mann sie schlagen (Sure 4,34), die Ehefrau soll sich für den Mann stets sexuell bereithalten (Sure 2,223) usw..

Seite 41: Zu Beginn der Kreuzzüge seinen die Juden die ersten Opfer gewesen. Die Judenmorde zu Beginn der Kreuzzüge entsprechen den Tatsachen. Es fällt jedoch auf, daß mit keinem Wort der islamische Judenhaß erwähnt wird. Schon im Jahre 627 ließ Mohammed in Medina die jüdische Großsippe der Banu Quraiza liquidieren, weil sie angeblich mit den Feinden in Mekka konspiriert hat. In Wirklichkeit widersetzte sie sich, den Islam anzunehmen. Mindestens 700 Männer wurden an einem Tag enthauptet, Frauen und Kinder kamen in die Sklaverei (Ibn Hischam, Bd.2, S.199f). Weiterhin gibt es eine Reihe von Koranstellen, in denen Juden (und zum Teil auch Christen) verflucht werden ( 2,87-89; 2,159+161; 4,46-52; 5,12f; 5,59f; 5,64; 5,78; 9,30 u.a.). Beide sind Ungläubige. Auch in den Hadithen, den Aussprüchen Mohammeds außerhalb des Koran, zeigt sich der islamische Judenhaß. Dazu ein exemplarisches Beispiel: „Die Stunde wird nicht kommen (gemeint ist das Weltgericht, d.Verf.), bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.“ (Buhari Hadith, zitiert nach: Die Sunna des Propheten, S.279)

Seite 42: Das Blutbad der Kreuzfahrer in Jerusalem. Das Massaker, das die christlichen Eroberer 1099 am Ende des 1. Kreuzzuges in Jerusalem veranstaltet haben, ist historisch korrekt. Es widerspricht dem christlichen Ethos, aber nach dem Kriegsrecht der damaligen Zeit wurde eine belagerte Stadt, die nicht kapitulierte, allgemein so behandelt. So verfuhren auch islamische Eroberer, beispielsweise bei der Eroberung Konstantinopels 1453, die zwar auf Seite 34 und 138 des Lehrbuches kurz erwähnt wird, aber nicht das entsetzliche dreitägige Wüten der türkisch-islamischen Sieger. Die wenigen Überlebenden dieser antiken Großstadt wurden versklavt. Seit dem Beginn des Islam ist dieses Verfahren feststellbar. Dazu Raddatz: „Im Jahre 649 wurden Zypern, zwischen 651 und 654 Rhodos und Kreta angesteuert, 668 landeten erste Abteilungen auf Sizilien. In allen Fällen werden auch hier immer gleiche Muster des muslimischen Verhaltens beschrieben: Mord, Raub, Vergewaltigung und Verkauf in die Sklaverei.“ (Seite 55). Davon steht im Schulbuch nichts.

Hilfreich wäre auch der Hinweis gewesen, daß die europäischen Völker, nachdem sie ca. 300 Jahre lang der islamischen Aggression ausgesetzt waren, schließlich die Kreuzzüge als eine Gegenreaktion starteten, auch zum Schutz der orientalischen Christen.

Seite 43: Als 1187 Sultan Saladin Jerusalem zurückeroberte, soll er allen Christen die Möglichkeit gegeben haben sich freizukaufen, nur wer kein Geld hatte, sei in die Sklaverei geraten, auch soll Saladin die Witwen und Waisen gefallener Kreuzritter mit finanziellen Zuwendungen unterstützt haben. Saladin war nicht der tolerante und großmütige Sieger, als der er hier dargestellt wird. Noch kurz vor der Rückeroberung Jerusalems ließ er in Tiberias und Hittin Massaker unter gefangenen Christen veranstalten. Während in Tiberias eine Art Hinrichtungsorgie stattfand, an der jeder sich beteiligen durfte, der wollte, wodurch Hunderte Gefangene getötet wurden, waren es bei Hittin ca. 20 000 Christen (Raddatz, S. 117f).

Gleichwohl genießt Saladin seit Lessings dramatischem Gedicht „Nathan der Weise“ durch die sog. Ringparabel ein hohes Ansehen. Die islamische Welt aber weiß es anders. Man schmückte Saladins Grab in Damaskus mit der noch heute lesbaren Inschrift, „die ihn als Befreier vom Schmutz der Ungläubigen preist.“ (Raddatz S.119)

Seite 149: Das Schaubild „Warenströme des Dreieckshandels“ zeigt, wie europäische Länder ab dem 16. Jahrhundert Alkohol, Stoff und Glas nach Afrika lieferten, im Gegenzug afrikanische Sklaven erhielten und nach Amerika brachten. Dieses Schaubild ist irreführend, denn es bleibt den Hinweis schuldig, wer die Sklaven einfing und an die Küsten deportierte. Im Begleittext heißt es, für die Plantagenwirtschaft habe man viele Sklaven benötigt, die Kaufleute hätten einen Dreieckshandel entwickelt, der in allen seinen Schritten in der Hand der Europäer gewesen sei und besonders den Engländern hohe Gewinne eingebracht habe. Diese Aussage ist zum Teil falsch, denn die Lieferanten der „Ware Mensch“ waren ausschließlich Muslime, die entweder selbst in Afrika auf Menschenjagd gingen oder mit einheimischen afrikanischen Stammesführern zusammenarbeiteten.
Seit Beginn des Islam mit seinen Eroberungswellen zunächst in den Nahen und Mittleren Osten bis Indien im 7./8. Jahrhundert, drangen arabisch-muslimische Menschenjäger ab dem 11. bis zum 19.Jahrhundert in einer zweiten Eroberungswelle immer tiefer in den schwarzafrikanischen Kontinent ein. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert traf es ca. 1,5 Millionen weiße Sklaven, vornehmlich des Mittelmeerraumes, aber nicht nur (siehe: Giles Milton, Weißes Gold, die außergewöhnliche Geschichte von Thomas Pellow und das Schicksal weißer Sklaven in Afrika, deutschsprachige Ausg., Stuttgart 2010). Im Osten wurde Indien schwer heimgesucht, am schlimmsten aber traf es die Schwarzafrikaner. Man geht nach neuesten Untersuchungen von mindestens 17 Millionen versklavten Afrikanern aus (N’Diaye, S. 213f), wobei auf jeden lebenden Sklaven drei Tote kamen, die bei den Überfällen und Deportationen ihr Leben verloren. Die arabisch-muslimischen Sklavenhändler brachten ihre Gefangenen an die Küste, wo sie an europäische Kaufleute übergeben wurden. Der Sklavenhandel war also keineswegs, wie im Lehrbuch angegeben, in allen Schritten in der Hand der Europäer, gleichwohl für Christen eine Schande.
Nach islamischem Glauben dagegen ist Sklaverei legitim. Daher ist das mit Abstand größte Sklavensytem der Menschheitsgeschichte im Islam mit seiner 1.400jahrigen Geschichte zu finden (siehe dazu Egon Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei, München 2009; Flaig ist Althistoriker an der Universität Rostock).

Die Ursache liegt darin, daß Sklaverei ein integraler Bestandteil islamischer Lehre war und ist. Der Islam kennt ein Sklavenrecht als Teil des Kriegs- und Beuterechts, das die Rechtsgelehrten schon im 9./10. Jahrhundert ausgearbeitet hatten, basierend auf dem Leben Mohammeds, dem Koran und den Hadithen. Im Koran wird der Begriff „Sklave“ oft umschrieben mit: „…was deine rechte (Hand) besitzt.“ (Sure 4,24; 16,71 u.a.). Auch heute ist die Sklaverei im islamischen Raum weitverbreitet, es soll mehr Sklaven geben als zur Zeit von Onkel Tom’s Hütte. Leider aber machen nur wenige Menschenrechtsorganisationen dies zum Thema, Politik und Medien schweigen auch. Eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten aus dem Jahre 2001, billigt ausdrücklich die Sklaverei (Fatwa Nr.: 8747, Quelle: www.islaminstitut .de, Archiv 2011).

2) Fazit

Die Seiten 34 bis 44 und 139 von „Entdecken und Verstehen“, Bd. 2 enthalten zwar viele richtige Angaben über den Islam und den dort behandelten geschichtlichen Abschnitt, aber unübersehbar sind auch die oben aufgelisteten zahlreichen unvollständigen Darstellungen bzw. Fehldarstellungen. Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die Autoren promovierte Historiker sind. Der Islam soll augenscheinlich wohlwollend und tolerant dargestellt werden, was er weder von seinen theologischen Grundlagen noch in seiner historischen Ausprägung ist. Historisches Wissen über den Islam, das noch vor rund 100 Jahren hier allgemein bekannt war, wird nicht korrekt dargestellt. Es ist interessant festzustellen, wie hoch der Kenntnisstand beispielsweise von Karl May bezüglich des Sklavenhandels war, etwa in seinen Werken „Menschenjäger“, „Der Mahdi“ und „Im Sudan“. Noch in den Lehrbüchern für den gymnasialen Geschichtsunterricht der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts (beispielsweise: Aus Mittelalter und Neuzeit, bearbeitet von Dr. Karl Krüger u.a., Klett-Verlag, Stuttgart) wird der Islam sachlich richtig als aggressive und keineswegs tolerante Religion dargestellt. Wieso heute nicht mehr? Hat sich die Historie im nachhinein geändert?

Außerdem werden den Schülern viele wichtige sachliche Angaben vorenthalten, die zu kennen in der heute notwendigen Auseinandersetzung mit dem Islam wichtig und die nötig sind, um zu einer eigenen Meinungsbildung zu kommen.

So fehlt jeder Hinweis darauf, daß der Islam die Weltherrschaft anstrebt (Koran, Sure 2,193; 8,39) und die gesamte Welt dem Gesetz Allahs, der Scharia, unterworfen werden soll. Der Begriff „Scharia“ taucht überhaupt nicht auf. Die islamische Theologie teilt die Welt in das „Haus des Islam“ (dar al-islam), also Staaten, wo die Scharia schon gültiges Gesetz ist, und „Haus des Krieges“ (dar al-harb), wo die „Ungläubigen“ wohnen, die noch nicht der Scharia folgen. Mit ihnen soll der Moslem keine Freundschaft haben (Sure 5,51). Eine Integration auf der Basis einer Toleranz in unserem Sinne ist daher kaum möglich, wenigstens dann nicht, wenn der Koran Richtschnur für des Leben des Moslem ist.

Die Schüler erfahren nicht, daß der Dschihad, der heilige Krieg für die Sache Allahs, der Motor und die Legitimierung der angestrebten Unterwerfung ist, wie zahlreiche Koranverse dies festlegen und auch die Kriege Mohammeds, der als nachahmenswertes Glaubensvorbild für jeden Moslem gilt (Koran, Sure 33,21) und als „Siegel der Propheten“ (Sure 33,40) eine unantastbare Autorität besitzt. Noch vor etwa 150 Jahren wußte Karl Marx: „ Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby’, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.“ (Die Kriegserklärung – zur Geschichte der orientalischen Frage, Seite 170). Der in Berlin lebende türkische Schriftsteller Zafer Senocak betont: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben… und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“ (Welt online, 29.12.2007)

Das islamische Menschenbild wird nicht dargestellt. Hier ist der Mensch der Sklave Allahs ( Sure 19,93), nicht etwa sein Ebenbild wie in der Bibel. An der Spitze der Wertigkeit steht unter Allah der freie islamische Mann, die Frau mit minderen Rechten tritt gegenüber dem Mann zurück, es folgen die Schriftbesitzer, die Juden und Christen, die als Dhimmis eine Sondersteuer (Djizya) entrichten (Koran, Sure 9,29), die aber ebensogut verfolgt werden können (Sure 9,123), da sie als Ungläubige auf der Stufe von Affen und Schweinen stehen, unter dem Vieh (siehe oben) und von Allah verflucht sind (Sure 9,30). Schlußlichter sind die Angehörigen aller übrigen Religionen und die Konvertiten, die den Islam verlassen haben. Diese sollen hingerichtet werden, da kein Moslem den Islam verlassen darf: „Wer seine Religion ändert, den sollt ihr töten.“ (Sunna des Propheten, S. 45)

Menschenrechte im Sinne der Menschenrechtserklärung der UNO von 1948 kennt der Islam nicht. Die Gleichheit aller Menschen ist ihm ebenso fremd wie das Recht auf Religionsfreiheit im westlichen Sinne, es gibt nur die Freiheit, zum Islam zu konvertieren. Die islamische Menschenrechtserklärung von 1990 in Kairo hat zwar auch im wesentlichen alle Artikel der Deklaration von 1948, aber ihre beiden letzten Artikel 24 und 25 stellen alle vorangehenden Artikel unter den Vorbehalt der Scharia, was bedeutet, alles Vorhergehende ist aufgehoben, wenn sich Widersprüche zur Scharia finden.

Auf den fehlenden, in den islamischen Grundschriften festgeschriebenen Christen- und Judenhaß wurde oben schon hingewiesen. Hier trifft sich leider der Islam mit dem Nationalsozialismus. Dazu Adolf Hitler: „Die Maßnahmen des deutschen Volkes gegen das Judentum haben nirgends in der Welt so viel Verständnis und Zustimmung gefunden wie bei allen islamischen Völkern.“ (Muhammad as-Sabri, arab. Journalist, Münchener Neueste Nachrichten, 4.2.1938) Nicht wenige Muslime, auch hier in Deutschland, verehren Hitler. Nicht verwunderlich daher die Tatsache, daß man heute in den islamischen Ländern „Mein Kampf“ sowie das ebenso unerträglich antisemitische Buch „Protokolle der Weisen von Zion“ frei im Buchhandel erwerben kann. Der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, ein Onkel Jassir Arafats, wollte den Holocaust im Nahen Osten organisieren, dazu kam es, Gott sei es gedankt, nicht. Dafür hatte er aber unter deutschem Oberkommando mehrere rein muslimische SS-Divisionen auf dem Balkan aufgestellt.

Zum Christentum äußerte sich Hitler wie folgt: „Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir doch viel eher den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebten Himmel. Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ (Jochmann, Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Weiterhin werden die Schüler nicht informiert, daß mit dem Islam ein kollektives Rechts- und Handlungssystem vorliegt, welches das Leben der Menschen in allen Einzelheiten regelt und damit den Charakter einer erbarmungslos intoleranten Ideologie erhält. Zwar werden auf Seite 34 die sog. „Fünf Säulen des Islam“ aufgeführt, die Grundgebote für das Handeln eines Moslems. Wie aber darüber hinaus in beklemmender Enge das Leben der Angehörigen dieser Religion reglementiert wird, wovon man sich hier kaum Vorstellungen macht, das mag man nachlesen in der Fatwa-Sammlung des Islaminstituts.

Vermißt wird auch ein Hinweis auf die islamisch erlaubte Lüge, wenn es um die Ausbreitung der Herrschaft Allahs geht. Diese sog. Taqiya (Verschleierung, Verhüllung), ist laut Koran (Sure 3,28; 16,106) einmal erlaubt, wenn das Leben des Moslem seines Glaubens wegen in Gefahr ist, er darf seinen Glauben dann verleugnen. Aber auch die Ungläubigen dürfen getäuscht werden, um sie über die wahren Machtbestrebungen im unklaren zu lassen. Der auch heute als einer der bedeutendsten Theologen des Islam verehrte al-Ghazali (1058-1111) formulierte: „Wisset, dass Lügen an sich keine Sünde ist, aber wenn es euch schadet, könnte es böse Folgen haben. Dennoch dürft ihr lügen, wenn euch das vor Bösem bewahrt oder wenn es zu Wohlstand führt.“ (Zitiert bei Gabriel, S. 119)

Natürlich kann ein Geschichtsbuch für die 7. Jahrgangsstufe dies alles nicht ausführlich behandeln, aber problematische Themenbereiche sollten wenigstens angesprochen werden, da es der theologischen, historischen und gegenwärtigen Realität des Islam sowie seinen Glaubensgrundschriften entspricht und nachgelesen werden kann. Der Islam wird in diesem Schulbuch offenbar humanistisch geprägt dargestellt, man kann auch salopp sagen, er wird schöngefärbt, die unübersehbar vorhandenen negativen Aspekte scheinen bewußt ausgeblendet zu sein, neuere oder gar islamkritische Literatur wurde vermutlich nicht herangezogen. Man sollte immer unterscheiden zwischen dem einzelnen Moslem als Mensch und dem Islam. Es gibt viele friedliche, wohlwollende und aufgeschlossene Moslems, besonders wenn sie säkularisiert sind, es gibt aber keinen friedlichen und wohlwollenden Islam. Die entsetzlichen Christenverfolgungen heute in der islamischen Welt entsprechen durchaus islamischem Glauben. Das Auftreten der Salafisten und der sog. „Arabische Frühling“ sind unübersehbare Anzeichen eines Islam ohne Taqiya, wozu man sich offenbar schon stark genug fühlt. Es gibt nicht den Islam, aber allen islamischen Konfessionen und Strömungen sind dieselben Glaubenschriften zu eigen.

Da nicht anzunehmen ist, daß den Autoren alle genannten Punkte unbekannt waren, stellt sich die Frage, warum das alles im Geschichtsbuch fehlt bzw. fehlerhaft dargestellt wurde. Ist es eine islamophile Grundeinstellung? Sind es Vorgaben der Bildungspolitik? Will man den Islam für Europa auf diese Weise bei der jungen Generation passend machen, um auf dem Weg zu einer angestrebten multikulturellen Gesellschaft alle Negativ-Informationen als Hindernisse beiseite zu räumen? Oder fürchtet man die Kritik der Islamverbände? Dies käme dem Bestreben der 57 OIC-Staaten entgegen (OIC = Organization of the Islamic Conference), die seit 1999 versuchen, weltweit jede Kritik am Islam unter Strafe zu stellen, da Islamkritik den Frieden gefährde. In Wirklichkeit geht es um Unterwerfung unter islamische Machtansprüche entsprechend einem Zitat Mohammeds nach Bukhari : „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.“ Der islamisch dominierte UN-Menschenrechtsrat hat im Dezember 2005 eine entsprechende Resolution verabschiedet und im März 2009 erneuert. Jede Kritik am Islam gilt demnach als Blasphemie

Herr Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und Herr Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland und andere dürften mit diesem Schulbuch einverstanden sein. In der Form aber, in der das Thema Islam hier abgehandelt wird, muß man von einer Manipulation sprechen. Das ist bei einem Schulbuch für eine öffentliche Schule in einer Demokratie nicht hinnehmbar und läuft jeder sachgerechten Auseinandersetzung mit dem Thema Islam zuwider.

Zum Schluß sei auf einen Eklat hingewiesen. Die Autoren zitieren auf Seite 37 die Autorin Sigrid Hunke (Foto l.). Das Zitat ist ihrem Buch „Die Sonne Allahs über dem Abendland“, Stuttgart 1976, entnommen (Angabe steht auf Seite 207). Ausgerechnet Sigrid Hunke, die Zeit ihres Lebens dem nationalsozialistischen Gedankengut verbunden war, während des 2. Weltkrieges im „Germanischen Wissenschaftseinsatz“ der SS tätig und nach dem 2. Weltkrieg Mitglied in der rechtsextremen Vereinigung „Thule Seminar“ war und die eine Freundin Heinrich Himmlers gewesen sein soll. Das Christentum galt ihr als artfremd, orientalisch und jüdisch. Ihr o.g. Buch brachte ihr die Ehrung des „Obersten Rates für islamische Angelegenheiten“ in Kairo ein, dessen Mitglied sie wurde.

Man wundert sich, daß in einer Zeit, wo der Kampf gegen Rechts schon lange propagiert wird und wo eine Olympia-Teilnehmerin zum Ausschluß aus dem deutschen Aufgebot gezwungen war, nur weil sie mit einem Mann befreundet ist, der zeitweilig Anhänger rechtsextremer Tendenzen gewesen sein soll, Sigrid Hunke in einem Lehrbuch für öffentliche Schulen akzeptabel sein soll. Oder gelten hier andere Maßstäbe?


Verwendete Literatur:

1) Der Koran, übersetzt von Max Henning, Reclam Nr. 4206, Stuttgart 1991
2) Abd al-Masih, Der heilige Krieg im Islam, 2. erweitere Aufl., Villach, 1991
3) Ibn Hischam, Das Leben Mohammeds, nach M. Ibn Ishaq, aus dem Arabischen übersetzt von Dr. Gustav Weil, neu bearbeitete und ergänzte Aufl. von Abd al-Masih, Villach, 1992, Bd. 1 und 2
4) Hans-Peter Raddatz, Von Allah zum Terror? 2.Aufl., München 2002
5) Mark A. Gabriel, Islam und Terrorismus, Gräfelfing, 2004; Originalausgabe Lake Mary, Florida, USA (Zur Person: M.A. Gabriel war Prof. für islam. Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo, lebt jetzt als Christ in den USA)
6) Tidiane N’Diaye, Der verschleierte Völkermord, Hamburg 2010
7) Von der Sunna des Propheten, aus dem Arabischen von Muhammad Ibn Rassoul, 2. verbesserte und erweiterte Aufl., Köln 1994

Hinweis: Die Bibliographie stellt um der Kürze der Abhandlung willen eine exemplarische Auswahl dar. Weitere Literatur mit Belegen könnte beigebracht werden. Werke, aus denen nur einmal zitiert wird, werden zu den Zitaten angegeben.




Demo in Hannover: Begräbnis der Demokratie

Der Landesverband Niedersachsen der Partei DIE FREIHEIT hat an diesem Wochenende Demokratie, Wohlstand, Renten, Meinungsfreiheit, Grundgesetz und Frieden zu Grabe getragen. Mit einem Trauerzug durch die Innenstadt von Hannover machten die Demonstranten auf die weitreichenden Folgen des ESM-Vertrages aufmerksam. Zusammen mit Unterstützung von Mitgliedern des Landesverbandes der FREIHEIT Hamburg, den Hannoveranern und der GDL sammelten sie zusätzlich Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl am 20. Januar 2013.

Mit einem schwarzen Holzsarg, Trauerkleidung und vielen Plakaten machten die Aktivisten die Passanten auf den unkündbaren ESM-Vertrag, mit dem Deutschland seine Haushaltssouveränität an die EU abgibt, aufmerksam. Und wiesen sie auf die Vertragsbrüche der Politiker hin, die beispielsweise die Bestimmung von Maastricht, nicht für die Schuldenmacherei anderer Staaten zu haften, einkassierten.

Die Aktion war ein weiterer Baustein zum Erreichen der Teilnahme an der niedersächsischen Landtagswahl 2013. Dazu konnten die Parteimitglieder nicht nur über 100 Unterschriften sammeln, sondern zusätzlich noch ein neues Mitglied werben und mehrere tausend Flyer verteilen.

An den kommenden Wochenenden wird der Landesverband die Aktion wiederholen. Bis Mitte Oktober ist an jedem Wochenende eine andere Stadt auf dem Programm, um die 2000 Unterschriften zusammenzubekommen, die für die Teilnahme an der Landtagswahl nötig sind. Bisher sind 700 geschafft, und es ist auch möglich, über das Internet die Unterschrift zu leisten.

Weitere Infos über die Aktion bei DIE FREIHEIT Niedersachsen..




Islamkritische Parteien gründen Jugendverband

Da wo die Alten noch lamentieren und distanzieren, geht die Jugend schon mit gutem Beispiel voran: Junge Funktionäre und Mitglieder verschiedener islamkritischer Parteien und Organisationen haben am Wochenende einen gemeinsamen Jugendverband gegründet. Erklärtes Ziel: Die Einigung der islamkritischen und patriotischen Kräfte, gemeinsame Aktionen und Demos, die Vorbereitung gemeinsamer Wahlantritte auf Bundesebene und die Schulung der „nächsten Generation freiheitlicher Politiker“. Mit dabei sind bisher die PRO-Bewegung, die Republikanische Jugend, Mitglieder der “Freiheit” und der German Defence League. Der Name der Organisation lautet “Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands” (RFJ).

Zum Vorsitzenden der Jugendorganisation ist der PRO-NRW-Jugendbeauftragte Tony-Xaver Fiedler gewählt worden. Zu seinen Stellvertretern sind der Mitbegründer und Leiter der German Defence League sowie Vorstandsmitglied “Die Freiheit” in Niedersachsen, Siegfried Schmitz, Timo S. von der PRO-Bewegung aus Berlin sowie Christopher von Mengersen von den Republikanern gewählt worden. Schatzmeister ist der Vorsitzende der Republikanischen Jugend Hessens, Matthias Ottmar, Schriftführer wurde Robin Classen von PRO. Als Beisitzer sind André Schindler, Jugendbeauftragter von PRO NRW im Ruhrgebiet, und Nicolai Vandchali von “Die Freiheit” gewählt worden.

Neben der Gründung ist auch das neue Jugendmagazin “Objektiv” , dessen Herausgeber der RFJ ist, vorgestellt.

Zur Gründung des RFJs sagte dessen erster Vorsitzender Tony-Xaver Fiedler:

“Mit dieser Gründung vollziehen wir einen sehr wichtigen und bisher einmaligen Schritt im Zuge der Einigung des freiheitlichen und islamkritschen Spektrums. Mitglieder mehrerer Organisationen haben sich zusammengeschlossen und wollen künftig im Jugendbereich geeint agieren.

Unser Kampf gilt der Freiheit und Demokratie und für diesen anstrengenden Kampf müssen wir die Kräfte vereinen, um diese Auseinandersetzung erfolgreich zu bestreiten. Deutschland steht am Scheideweg, nun existiert aber eine freiheitliche Jugendorganisation, die diesen Kampf aufnimmt!”




Ausländische Männer sind öfter gewalttätig

Dieser Titel stammt nicht von uns, sondern von einem lesenswerten Artikel der Berner Zeitung, der sich mit dem hohen Anteil von Migrantenfamilien bei häuslicher Gewalt in der Schweiz befasst. Zu Wort kommt dabei der Gerichtspsychiater Frank Urbaniok: „Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind. Zu den Ursachen gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten und unterschiedliche Meinungen. Einen Faktor schätze ich aber als entscheidend ein: Es ist der kulturelle Hintergrund. In gewissen Kulturkreisen gibt es eine andere familiäre Rollenvorstellung. Hier wird es häufiger als legitim angesehen, wenn der Mann die Frau vollkommen dominiert. Wenn das die Basis für Gewaltdelikte ist, nennen wir das eine delinquenzfördernde Weltanschauung.“ Warum so kompliziert, Herr Psychiater? Wir nennen es: Islam!

(Spürnase: Franziska K.)




Buschkowksy-Buch: Neukölln ist überall

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, hat ein Buch mit dem Titel „Neukölln ist überall“ geschrieben. Die BILD veröffentlicht ab heute in einer Serie Auszüge aus dem Buch, das die „bittere Wahrheit über Multikulti“ erzählt und laut BILD „für viele Diskussionen sorgen wird“. Ob Buschkowsky jetzt das gleiche Schicksal wie seinem Parteikollegen Sarrazin blüht und die Kanzlerin das Buch als „nicht hilfreich“ diffamiert?

Hier ein Auszug aus den Auszügen:

Es geht mir an dieser Stelle mehr um die alltägliche Ohnmacht in einer Welt, in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse vorbeimarschiert, ohne zu bezahlen, und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die Polizei holt.

Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort, wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt und gefragt zu werden: „Hast du Problem? Könn’ wir gleich lösen!“

Da, wo kleineren Kindern von größeren Jugendlichen ein Wegezoll oder eine Benutzungsgebühr für das Klettergerüst abverlangt wird. Wo junge Frauen gefragt werden, ob sie einen Befruchtungsvorgang wünschen. Wo man dem Busfahrer die Cola über den Kopf schüttet, wenn er nach dem Fahrschein fragt. Das alles macht einfach nur schlechte Laune. Schon beim Lesen.

Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.[…]

Hier gehts weiter in der BILD…

(Spürnasen: Milan und Eurakel)




Paul Kirchhof blickt den Euro auch nicht

Professor Paul Kirchhof hat einen längeren Text in der FAZ veröffentlicht, der zeigt, daß er von den Gründen der seit zwei Jahren dauernden Eurokrise auch keine Ahnung hat. Er faselt von Computern und dem undurchsichtigen Finanzmarkt. Deshalb noch einmal und sicher nicht zum letzten Mal: die Politiker haben mit dem Segen und Wohlwollen des nach immer mehr sozialen Wohltaten schreienden linken Wahlvolks die Staatsschulden bei den Banken gemacht, die sie nun nicht zurückzahlen können, was selbstverständlich die Banken in Schwierigkeiten bringt. Das allein ist der Kern und die Ursache der Eurokrise. Um von ihrer Schuld abzulenken, ist es natürlich der Politik angenehm, wenn Dumme denken, andere seien schuld. Professor Kirchhof ist zuzustimmen, wenn er die Rückkehr des Rechts fordert, denn wie hat der Papst im Bundestag richtig gesagt: Was ist der Staat ohne Recht anderes als eine Räuberbande?




Kairo: Bibel vor tausenden Moslems verbrannt

Während unser Innenminister das Vorführen des Mohammed-Filmchens verbieten will und die Einreise des US-Predigers Terry Jones untersagt hat, läuft in vielen islamischen Ländern der Djihad auf vollen Touren. Am vergangenen Dienstag – 9/11 – hat ein moslemischer Geistlicher namens Abu Islam vor der amerikanischen Botschaft in Kairo eine Bibel verbrannt. Sein aggressives Geschreie, sein Zerreissen der Bibelseiten und das anschließende Verbrennen wurde von tausenden Moslems mit lautem Gejohle, „Allahu-Akbar“-Rufen und anti-christlichem Jubel begleitet. Sie skandierten auch „Khaybar – die Armee Mohammeds kommt“. Laut der Assyrian International News Agency soll Abu Islam den Massen vor dem Verlassen der Demonstration „nächstes Mal werde ich auf sie urinieren“ zugerufen haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Moslem-Prediger soll übrigens auch der Betreiber von zwei TV-Sendern in Ägypten sein, einer davon Maria-TV, bei dem nur vollverschleierte Frauen mit Handschuhen arbeiten. Hier das Video:

Hat man von dieser Bibelverbrennung etwas in unseren politkorrekten Medien gelesen, gehört oder gesehen? Nein? Aber die Koranverbrennung von Terry Jones ging tagelang durch die Weltpresse und löste empörte Statements von Obama und vielen anderen westlichen Dhimmi-Politikern aus. Und natürlich heftige Vorwürfe islamischer Funktionäre und moslemischer Regierungschefs.

Aber gegen das Christentum darf man alles machen, das hat eben keine gewalttriefende Ideologie und reagiert gelassen. Da kann man ruhig Peniskreuze durch die Straßen tragen und Diffamierungen wie „Kinderfickersekte“ von sich geben. Aber beim Islam gelten offensichtlich andere Regeln. Da überbieten sich Politiker gegenseitig in Zensurforderungen und vorauseilender Unterwerfung im Islam-Arschkriecher-Wettbewerb. Hier ein Offener Brief von Christian S. aus München an den deutschen Innenminister:

Sehr geehrter Herr Dr. Friedrich,

mit Entsetzen vernehme ich als ehemaliges JU-Mitglied der Tagespresse, daß Ihre scheinbar einzige Reaktion auf den muslimischen Angriff auf die deutsche Botschaft in Karthum darin besteht, die Meinungsfreiheit zu Gunsten des Islam noch weiter einzuschränken.

Sollten Sie, wie es Medien vermelden, tatsächlich den Film aus den USA – der vorgeblich Grund des Anschlags war – verbieten, dann verbieten Sie bitte auch jede Kritik am Christentum, Judentum usw.

Diese einseitige Bevorzugung des vorgeblich so friedlichen Islam ist jedenfalls für mich als normaler Bürger schon lange nicht mehr hinnehmbar.

Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Der Film in den USA war nicht nur Ursache der generalstabsmäßig geplanten muslimischen Gewalt der letzten Tage, sondern ist das Ergebnis von 1.400 Jahren Gewalt im Namen dieser Religion.

Gewalt, die sich spätestens seit 9/11 Tag um Tag ins Unermessliche steigert. Gewalt, die jedes Jahr 100.000 Christen im Namen Allahs mit dem Leben bezahlen. Gewalt, die scheinbar Sie als Mitglied der Bundesregierung und einer christlichen Partei so wenig beindruckt, daß Sie Reaktionen auf diese Gewalt hin mit einer gesetzlichen Verfügung verbieten wollen.

Anstatt sich gegen die zu stellen, die Gewalt im Namen ihrer Religion verüben.

Sie haben einen guten Start in Ihr Amt gemacht, doch mittlerweile bin ich dermaßen enttäuscht von Ihnen und Ihrer Partei, daß ich mit Sicherheit nie wieder CSU wählen werde.

Im Gegenteil, ich als mündiger Bürger nehme diese Appeasementpolitik und den Ausverkauf unserer im Grundgesetz garantierten Rechte nicht weiter passiv hin, sondern werde in Zukunft noch stärker als bisher den Weg des „zivilen Ungehorsams“ gehen, um mich gemäß meiner Käfte dafür einzusetzen, daß Fehlentwicklungen in der Politik wieder korrigiert werden.

Haben etwa Christen wegen der Satire „Das Leben des Brian“ randaliert? Nein? Oder wurde der ans Kreuz genagelte Frosch verboten? Auch nicht?

Hat sich die hiesige Presse wegen der Fotomontage eines vorne und hinten in die Hose machenden Papstes empört? Nein? Oder haben Christen wegen solch beleidigender Verunglimpfungen aus der arabisch-islamischen Welt Moslems ermordet?

Auch nicht? Haben Juden wegen solchen arabischen antisemitischen Karikaturen etwa Gaza plattgemacht?

Nein? Also! Hier die Kurzfassung des Mohammed-Films mit erhellendem Vorspann:

Ob der Film handwerklich gut oder schlecht gemacht ist, spielt keine Rolle. Dass er vor Blue-Box gedreht und nicht vor originaler Wüstenkulisse, ist ebenfalls unerheblich. Viel wichtiger ist die Frage, was an den Darstellungen historisch relevant ist und was „erfunden“ oder wirklich „Schmähung“ sein soll. Darüber sollte man mit sachkundigen Islam-Experten diskutieren. Und dann ein faktisch begründetes Urteil über diesen Film abgeben. Und ihn nicht, ohne ihn überhaupt gesehen zu haben, als „empörendes Hass-und Hetzwerk“ vorverurteilen.

Der koptische Christ, der diesen Film gedreht hat, kann sicher viel zu dem „friedlichen“ Islam sagen, den seine Glaubensgenossen in Ägypten tagtäglich erleben müssen. Aber wehe, jemand äußert mal was öffentlich zur Gewaltbereitschaft des Islams..

Dieses abartige Appeasement gegenüber dem Islam grenzt an Selbstverleugnung. Und wird genauso in die Katastrophe führen wie das ebenso naive Verhalten Chamberlains gegenüber den Nazis..