Brief einer Muslima

Nachdem wir heute einen Brief eines Islamkritikers an die Moslems veröffentlichten, möchten wir im Gegenzug auch einer Muslima Gelegenheit für die Darstellung ihrer Meinung bieten und publizieren nachfolgend ihren Brief an PI im Wortlaut und in unkorrigierter Form.

„liebe damen und herren,

ich muss sagen, ich weiß nicht wie ich auf ihre seite gestoßen bin, aber mir gefällt sie nicht!! ich glaube ich habe stichwort: unwissend; eingegeben!?

Sie haben echt keinen plan von der welt und der religionen. Sind sie Christ?
ja? verwundert mich, da man als christ andere religionen akzeptieren soll und toleriern soll! Komisch. ich bin muslima und sagen sie mir nicht das ich im unterricht nicht aufgepasst habe. soll ich ihnen nämlich was sagen: ich gehe auf eine evangelische schule!!!!!!

Ich wette sie haben noch keinen kontakt zu muslimen gehabt. wenn ja, vielleicht den falschen beispielen!

darf ich ihnen als integrierte und gebildeter person etwas sagen: bitte informieren sie sich genau. es wäre sehr nett von ihnen. ich möchte nur, dass sie keinen falschen eindruck haben. mit dieser mail werbe ich auch nicht für den islam( wie in vielen ihrer dummen und falschen)artikel immer steht. ich möchte nur, da sie für das grundgesetz und der menschenrechte sind:

nicht falsch informieren!!!!!

sie sind doch kein heuschler?!

mit hoffenden grüßen,
Deutsche.“




Euro ist Frieden: Madrid droht mit Militär

Hat die Friedenswährung Euro in Spanien etwa versagt? Das könnte man meinen, wenn man den rauen Ton zwischen der EU-hörigen Zentralregierung von Mariano Rajoy und den Separatisten in Katalonien hört. Kriegsangst macht sich breit.

(Von Étienne Noir)

Wie andere autonome Regionen in ganz Europa wollen auch die Menschen in Katalonien frei, demokratisch und selbstbestimmt leben. Das ist aber mit der bevormundenden Zentralregierung, egal ob „Konservative“ oder Sozialisten das Diktat vorgeben, leider nicht möglich. Euro und Misswirtschaft in Madrid haben die Region stark gebeutelt. Wie beispielsweise auch das Baskenland, wollen die Katalanen deshalb unabhängig werden. Damit könnten sie auch den Euro und die EU verlassen, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten zu vermelden wissen. Es ist schon ein Referendum für den Austritt Kataloniens aus Spanien angedacht. Die forschesten Termine werden sogar noch für dieses Jahr gehandelt. Erst im September hatten rund 1,5 Millionen Menschen in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens, für die Freiheit ihres Landes unter dem Motto „Katalonien, ein neuer Staat Europas“ demonstriert (Foto oben).

Da das aber natürlich nicht sein darf, zieht die zentralistische Regierung in Madrid nun auch die schäbigsten Register und droht mit dem Einsatz von Krieg. In einem Brief von katalanischen Politikern an die EU heißt es: „Wir schreiben Ihnen, um unseren tiefen Befürchtungen über eine Serie von Androhungen militärischer Gewalt gegen die katalanische Bevölkerung Ausdruck zu verleihen.“ Nach Angaben der Katalanen habe die Zentralregierung wiederholt auf Artikel acht der spanischen Verfassung verwiesen, wonach die Regierung das Militär einsetzen dürfe, um die Souveränität Spaniens zu sichern. Nun fordern die Katalanen von der EU, sich schlichtend in den Konflikt einzumischen. Ob das den Katalanen wirklich hilft? Die EU will schließlich in ihrem Wahn ganz Europa sein.




Komplette „Neujahrsansprache“ von Ladislav Jakl

Sehr geehrte Mitbürger, liebe Freunde, anlässlich des heutigen Feiertags möchte ich Ihnen viel Glück ins Neue Jahr, Gesundheit, Zufriedenheit und Freude am Leben wünschen. Von unseren Politikern hören wir schon seit Jahren – und das haben Sie auch von meinem erfolglosen Gegenkandidaten für das Amt des Präsidenten der Tschechischen Republik gehört -, dass die EU aufblüht.

(Siehe auch unser Beitrag vom 25.10. Tschechien: “Zeit des Brüsseler Diktats ist vorbei” / Übersetzung der fiktiven Rede: Robert K.)

Wir hörten, dass durch den Beitritt in die EU eine Ära der Prosperität und des Wohlstandes beginnt, dass unsere Umwelt aufblüht, dass die Korruption und Kriminalität ausgerottet wird, dass die Welt und die Nachbarmärkte sich für uns öffnen. Wir hörten, dass die EU unsere feste Stellung auf der internationalen Szene sichern wird, dass unsere Souveränität keinerlei berührt wird, dass die Demokratie gestärkt wird und unsere Freiheiten größer werden. Ich nehme an, dass Sie mich nicht deswegen als Staatsoberhaupt gewählt haben, um Sie ebenfalls so anzulügen.

Nein, die EU blüht nicht auf. Die EU ist kein Raum der Prosperität, sondern ein Raum einer tiefen Verschuldungskrise. Die EU ist kein Raum der Zusammenarbeit und Harmonie, sondern ein Raum mit steigenden gesellschaftlichen Spannungen zwischen den sozialen Schichten, den Völkern, ein Raum des Diktats der Stärkeren, und ein Raum der rücksichtslosen Befriedigung der mächtigen Lobbygruppen zum Nachteil von allen anderen. Die EU hat uns keine Verbesserung der Umwelt gebracht, sondern auf ihren groben Druck der EU wurde unser Land verseucht, durch Solarpanele aus giftigen Stoffen, durch monströse Windkraftanlagen und durch unendliche Flächen mit gelbem Raps, mit dessen Öl wir unsere Autotanks füllen müssen, somit den Motoren schädigen und unsere Luft durch fette Abgase verunreinigen. Und das alles um den Preis teurerer elektrischer Energie, für die wir in die Taschen der schlitzohrigen grünen Mafia bezahlen.

Unsere Demokratie wurde nicht gestärkt, sondern demontiert, das Parlament hat sich in eine geistlose Wahlmaschine umgewandelt, die die Brüsseler Direktiven eine nach der anderen verabschiedet. Das alles auf Wunsch der Lobbygruppen, die Ihre Büros in Brüssel bezahlen, über die sie weitere und weitere für sich maßgeschneiderte Gesetze durchsetzen. Auch diejenigen haben gelogen, die sagten, dass unsere Souveränität nicht berührt werde. Unsere Souveränität ist heute nur ein Abglanz der Unabhängigkeit, für die unsere Großväter starben. Unsere Repräsentanten dürfen nicht für Interessen unserer Wähler handeln, sonst würden Sanktionen aus Brüssel drohen. Kriminalität und Korruption wurden nicht ausgemerzt, wie sie uns versprachen, sondern im Gegenteil, sie hat eine neue Transfusion in Form von Milliarden bekommen, die unser Steuerzahler verpflichtend nach Brüssel abführt, damit ein Teil davon zurück kommt, für unsinnige Projekte die nur zur Bereicherung der Klienten dieses Systems erfunden wurden. Die Bedeutung der Umverteiler von öffentlichen Geldern ist gestiegen und ihre Kontrollierbarkeit ist reduziert. Ergebnis sind Bestechungsaffären und eine allgemeine Praxis des Zuschanzens von Aufträgen.

Nach unserem Beitritt in die EU hat die Weltöffnung stattgefunden, aber nur einseitig. Alle dürfen zu uns und wir dürfen nichts einwenden. Für uns haben sich die EU-Märkte nicht geöffnet. Das weiß jeder, der probiert, dort unternehmerisch tätig zu sein, arbeiten oder Waren und Dienstleistungen zu exportieren. Wir sind ein Mitglied der zweiten Klasse, für die eine Reihe von offenen und versteckten Einschränkungen gelten. Unsere Freiheiten wurden nach dem EU-Beitritt nicht erweitert, sie werden täglich durch jede neue Anordnungen und Verbote beschnitten. Die Anzahl der Stempel, die für jeden Schritt benötig werden, sinkt nicht, sondern sie wachsen weiterhin. Die Macht der durch Stempel herrschenden Bürokratie wächst und damit auch die Versuchung, diese Macht zu missbrauchen. Es gibt keinen Bereich, der heute nicht unsinnig reguliert wäre, von ganz unbegreiflichen Verkehrbeschränkungen bis zu Schikanen von Gewerbetreibenden oder allen freiwilligen Aktivitäten. In vielen Lebensbereichen sind wir heute dort, wovon wir vor 24 Jahren geflüchtet sind.

Nein, die EU blüht nicht auf und unsere EU-Mitgliedschaft bringt uns mehr Schaden als Nutzen. Deswegen nutze ich diese Gelegenheit, um Ihnen, liebe Mitbürger, meine grundsätzliche Entscheidung mitzuteilen: Heute Vormittag habe ich im Namen der Tschechischen Republik einen Brief an den Vorsitzenden des EU-Rates geschickt, dass die Tschechische Republik mit dem heutigen Tag aus der EU austritt und wieder ein unabhängiger und freier Staat wird. Ein Staat, der bereit ist zur Zusammenarbeit mit jedem, aber nur unter gleichen Konditionen auf beiden Seiten. Die Zeit des Brüsseler Diktats ist vorbei.

Hier noch einmal das Video zum Text:




Burmesen wehren sich gegen Moslems

In Burma ist es zu Zusammenstößen zwischen der moslemischen Minderheit und der buddhistischen Mehrheit gekommen. Moslems brannten bei einer Demonstration Häuser nieder. Mit den Gewaltakten wollten sie die Regierung zwingen, die Lebensmittelhilfe (Dschizya) zu erhöhen.

Die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt. Die Regierung spricht von 12 toten Buddhisten. Der Anführer der Moslempartei von bis zu 100 toten Moslems.  Nachdem eine buddhistische Frau von der eingewanderten moslemischen Volksgruppe der Rohingya, die ursprünglich aus Bangladesh stammen, vergewaltigt und getötet wurde, wehrten sich die indigenen Buddhisten bereits im Juli gegen die unwillkommenen Moslems. Bei den Zusammenstößen sollen im Juli bis zu 100 Moslems getötet worden sein. Buddhistische Quellen sprechen dagegen von weniger Toten.

Der Standard schreibt:

Die neuen Unruhen in der Region Rakhine im Nordwesten des Landes hatten am Samstag mit Protesten der Muslime gegen unzureichende Lebensmittelhilfen begonnen. Rohingyas brannten Häuser nieder. Bereits im Juni waren in der Grenzregion zu Bangladesch nach Schätzungen von Human Rights Watch rund 90 Menschen umgekommen; Zehntausende Rohingyas flüchteten. Auslöser der Unruhen waren Berichte über die Vergewaltigung und Tötung einer Buddhistin durch Muslime.

BBC-Bericht über die Unruhen:




EU-Rat beschließt neue, generöse Asylregeln

Der Rat der Europäischen Union hat am Donnerstag den Weg für eine neue europäische Direktive frei gemacht, die alle EU-Länder dazu zwingt, generöse Normen für Asylsuchende einzuführen. Ausgenommen sind Dänemark, Irland und Großbritannien.

(Von pre EU)

Laut einer Pressemitteilung des EU-Ministerrates werden mit sofortiger Wirkung neue, generösere Asylregeln gelten. Unter anderem sollen die EU-Länder ihren Asylsuchenden kostenlosen Zugang zum Gesundheitssystem anbieten. Dies soll aus Steuergeld finanziert werden. Außerdem soll kostenlos ein Psychologe zur Verfügung gestellt werden.

Die Direktive fordert die EU-Mitgliedsstaaten dazu auf, den Asylsuchenden unbeschränkten Zugang zum heimischen Arbeitsmarkt zu gewährleisten, damit sie mit den eigenen Staatsbürgern des Landes um die Arbeitsplätze konkurrieren können.

Desweiteren sollen die Länder ihre Steuerbezahler dazu zwingen, kostenlosen Rechtsschutz, inklusive Übersetzer, für alle Asylsuchenden zu finanzieren.

Der Rat der Europäischen Union, auch Ministerrat genannt, ist eine von vielen EU-Institutionen, die aus je einem Minister von jedem Mitgliedsland bestehen. Der Rat soll zusammen mit dem Europaparlament Gesetze verabschieden und über bestimmte Haushaltsbudgetpunkte entscheiden. Der Rat wurde kritisert, dass er Gesetze über die Hintertür verabschiedet, ohne Medienaufmerksamkeit in den jeweiligen Mitlgliedsländern. Kritiker behaupten, dass der Rat dazu verwendet wird, um Gesetze zu verabschieden, vor allem in den Bereichen Aufenthaltsrecht, Migration und Überwachen, die so unpopulär sind, dass sie zu einem Regierungswechsel führten, wenn sie von den Ministern in den eigenen nationalen Parlamenten beschlossen werden würden.




Brief an „die Moslems“

Liebe Moslems, ich habe mir gedacht, ich schreibe Euch einen Brief. Warum? Weil ich es ablehne, in Fronten zu denken, in Moslems und Nichtmoslems. Weil ich mich nicht freue über die Eskalation zwischen der freiheitlichen Kultur, die ich vertrete und der islamisch geprägten Kultur, die Ihr vertretet, wenn Ihr Euch nun angesprochen fühlt. Weil ich denke, dass wir eine Lösung finden müssen.

Ich schreibe Euch hier als Mensch, der gerne in einer friedlichen, freien und vielfältigen Welt leben will, in der Recht und Ordnung das Ergebnis der bestmöglichen, vernünftigsten, klügsten Überlegung sind und in der es die Aufgabe eines jeden einzelnen Menschen ist, sich in freier Auswahl für oder gegen eine Idee zu entscheiden.

Ich behaupte nicht, dass „unsere“ westlichen Gesellschaften und Staatsformen hier die Krönung sind. Sie haben viele Fehler. Aber ich muss, nachdem ich lange Jahre ein Kritiker „des Westens“ war und erst spät in meinem Leben den Islam untersucht habe, feststellen, dass die westliche Kultur wesentlich menschlicher, freier, friedlicher und erstrebenswerter ist als Modell für eine lebenswerte Zukunft in meinem Land und in Europa.

Es ist auch Euer Land, denn unsere Elite hat vor langem entschieden, dass es gut sei, Euch einwandern zu lassen. Versteht mich nicht falsch: Ich hasse Euch nicht. Ich muss Euch nicht hassen, nur weil ich den Islam ablehne. Aber ich habe das Recht, den Islam abzulehnen.

Und ich habe das Recht, zu zeichnen, zu sagen und zu denken, was ich will. In einem islamischen Land wie Saudi-Arabien könnte das schon mal mit einem Todesurteil geahndet werden, sollte ich dabei den sogenannten Propheten Mohammed „beleidigen“. Der Islam befürwortet das Töten von Menschen, die den islamischen Glauben ablegen, befürwortet Sklaverei und Raub, die Entrechtung und Unterjochung der Frau, die Ehe mit Kindern, gewalttätige Tyrannei gegen Andersgläubige, Schwule, Diebe, Trinker, Mord an Ehebrecher/innen, Antisemitismus der übelsten Art, etc. etc. etc. Wir sehen all diese Dinge in den islamisch geprägten Nationen dieser Welt.

Und ich will nicht einmal den Ansatz dieser Dinge in meinem Land sehen. Könnt Ihr das verstehen? Bitte, Ihr müsst mich verstehen. Bitte versucht es! Ich denke, es ist ganz einfach. Ich toleriere weder die Dekadenz meiner eigenen Kultur, noch die Tyrannei des Islam, noch irgendeine andere Lehre, die den Menschen schadet, indem ich nicht sage, was ich dazu denke. Warum sollte ich das tun? Hat Gott uns nicht Vernunft, Gewissen, Liebe gegeben?

Der Weltbeherrschungsgedanke des Islam, der ganz konkret in Europa umgesetzt wird, Eure starke Geburtenrate, die Kriminalität aus Euren Reihen und viele andere Umstände haben mich dazu gebracht, gegen den Islam mit meinen Worten zu kämpfen. Weil er ungerecht ist. Nicht, weil ich Moral, Anstand, Sitte hasse. Nicht, weil ich ihn nicht verstehe. Nicht, weil ich besonderen Wert auf Rasse oder irgendwelche Oberflächlichkeiten lege. Und keinesfalls, weil ich irgendeinen von Euch hasse, denn wir sind im Endeffekt alle die „Opfer“ dessen, womit man uns Zeit unseres Lebens indoktriniert. Lassen wir uns nicht mit inhaltslosen und unwahren Anschuldigungen gegeneinander aufhetzen!

Ich wünsche mir von Euch, dass Ihr als Menschen die Ideologie Islam, die Euch seit Kindheit an sicher oft in den schönsten Farben geschildert wurde, mit Eurem Herz, Eurem Verstand, Eurem Gewissen und mit der Hilfe Gottes untersucht, der, wenn man ihn im Gebet aufrichtig bittet, Einsicht schenkt. Ein gütiger und barmherziger Gott schreit nicht nach der Auslöschung der Juden. Ein gütiger und barmherziger Gott herrscht nicht durch Zwang, sondern durch die Entscheidungsfreiheit. Ein gütiger Gott liebt alle Menschen und ist nachsichtig, geduldig und feinfühlig.

In der europäischen Tradition gibt es das Judentum, das Christentum, das römische und griechische Gedankengut, die germanischen Ideen, die Aufklärung, die Vorstellung, dass wir freie Menschen sind, die aus individueller Erfahrung und Bildung heraus ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich frei entscheiden, ob und welcher Idee sie anhängen möchten und viele weitere Vorstellungen, die uns allen seit langem ein gutes Miteinander garantieren und uns helfen, Kultur, Bildung und geistigen Fortschritt zu erlangen. Wir sehen diese Dinge nicht in islamischen Ländern. Dort stagniert das Wissen. Dort verkümmert Kultur und reduziert sich manchmal sogar bis zu dem Punkt, dass Musik verboten wird, weil diese ja „unrein“ sei, „haram“.

Wieso sollte ich tolerieren, dass islamische Länder die Spitzenplätze in der Verfolgung und Ermordung von Christen belegen? Dass es Buddhisten und anderen Glaubensgemeinschaften ebenso ergeht? Wieso sollte ich irgendein Unrecht tolerieren und hierzu schweigen? Ihr könnt das nicht von mir oder irgendwem erwarten und wenn Ihr es doch tut, dann steht Ihr in genau der islamischen, oder besser gesagt, unmenschlichen Tradition, die es eben auch in anderen Diktaturen und Systemen gibt, in denen es nicht erwünscht ist, offen über das zu reden, was nicht gut ist.

Ich wünsche mir, dass Ihr Euch offen und klar zu unseren Grundrechten und zu unserer Freiheit positioniert. Warum geschieht das so selten? Ich habe die Massenproteste auf den Straßen vermisst, als Salafisten in Bonn am 5. Mai diesen Jahres 28 Polizisten, davon zwei schwer, verletzt haben. Ich habe keine Massenproteste gesehen, als vor ein paar Wochen Moslems in aller Welt wieder Menschen umgebracht haben, weil ihnen der Film „Die Unschuld der Muslime“ nicht gefallen hat, obwohl in ihm lediglich aus islamischen Quellen belegte Tatsachen karikiert werden.

Ich hasse es, dass wir auf eine Situation zuzusteuern scheinen, in der es heißt: „Einer gegen den Anderen“. Ich möchte das nicht! Ich will, dass es Euch und Euren Familien gut ergeht! Dass Eure Kinder in Frieden und Freiheit aufwachsen! Ich hasse Misstrauen, Angst, Feindschaft, Zwang und gegenseitige Verdächtigung! Aber ich habe diese Dinge und weit Schlimmeres als wesentliche Bestandteile der islamischen Lehre und Kultur und der Person Mohammed gefunden! Was soll ich nun tun? Bitte sagt mir, was ich aus Eurer Sicht heraus tun soll, denn ich bin in einer Zwickmühle. Ich möchte meine wunderbare Kultur erhalten. Ich liebe die christlichen Gedanken. Ich liebe die Aufklärung, die Dichtung, Musik, Debatten, Kunst, Comics! Was soll ich machen? Ich habe bemerkt, dass man Islamkritiker und Parteien wie Pro NRW in diesem Land übel verleumdet, verhetzt und attackiert. Dass man sie verprügelt, weil sie Wahlplakate aufhängen. Dass man sie als Unmenschen darstellt, als Menschenfeinde. Doch ich habe genau das Gegenteil erkannt, als ich mir die Mühe gemacht habe, sie kennenzulernen und ihre Positionen zu verstehen. Und heute teile ich sie. Was soll ich machen? Ich rate einfach jedem Menschen, sich selbst über den Islam zu bilden. In den Koran, die Hadithen hineinzulesen. Die Geschichte Mohammeds zu erforschen. Sich die islamischen Länder genau anzuschauen.

Ich bitte Euch um etwas. Lasst Euch nicht aufwiegeln zum Hass gegen unsere westliche Gesellschaft, die Euch hier mit offenen Armen empfangen hat und Chancen über Chancen gegeben hat. Ich kann Euch nur versprechen, dass es auf der Seite der Islamkritiker eine Menge Menschen gibt, die sich ebenfalls nicht gegen Euch aufwiegeln lassen, die keine pauschalisierte Verurteilung der Moslems zulassen. Ich bin so ein Mensch. Die Zeitungen, die Medien, die Blogs: In Ihnen findet sich neben Vernünftigem leider auch alles, was geeignet ist, uns gegeneinander aufzubringen. Hier gibt es die Lügen, die Verfälschungen, die Halbwahrheiten. Doch im Endeffekt sollte eines klar sein für jeden Menschen mit ein bisschen Mitgefühl: Wir alle haben ein Interesse daran, in Frieden und Ordnung miteinander zu leben. Wir alle wollen unsere Kinder gedeihen sehen, wollen sie glücklich sehen. Das genau ist einer der Gründe, warum viele Menschen den Islam kritisieren, als Ideologie.

Wir wissen genau, dass es viele anständige Moslems gibt, die sich die guten Aspekte des Islam nehmen und den Wunsch nach einem guten Leben im Sinne ihres Schöpfers haben! Wir wissen, dass viele von Euch den Islam als Glaubenswelt wählen, weil sie sich das Beste für sich und die Welt davon versprechen. Doch was, wenn das faktisch nicht so ist? Die Lebenswirklichkeit, die Rückständigkeit, die Leiden der Frauen, Kinder und Andersdenkenden in islamischen Ländern, die kämpferische Verbreitung des Islam, der Rachegedanke im Islam, bei dem sogenannten Märtyrer Unschuldige in den Tod schicken: Es sind tausend Dinge, die sich aus unserer Sicht nicht mit einer freien, friedlichen, gerechten Welt vereinbaren lassen. Wir können und werden diese Dinge nicht einfach hinnehmen, das muss Euch klar sein.

Bitte versteht, dass viele von uns islamkritisch eingestellten Menschen es einfach nicht zulassen können und wollen, dass diese Ideologie sich widerstandslos verbreitet. Wir wollen nicht zulassen, dass unsere Frauen und Kinder unter die Tyrannei des Islam fallen. Wir sehen das gewalttätige und verächtliche Verhalten Eurer Kinder und lehnen dies ab. Wir lehnen es ab, dass Ihr uns die freundliche Aufnahme in Europa mit Forderungen, Vorwürfen, Integrationsunwilligkeit und Verachtung dankt. Viele von Euch nutzen die Chance, die sich durch unsere freie Gesellschaft bietet und wir hoffen, dass diese Menschen ein Beispiel sein können für eine Zukunft, die wir zusammen haben können. Wir wünschen uns, dass wir auf diesem Planeten, in diesem Land, in Frieden leben können. Wir wünschen Euch nichts Schlechtes, warum sollten wir das tun? Aber warum sollten wir nicht deutlich sagen, was wir ablehnen, was wir nicht wollen? Es wäre der Selbstmord einer Gesellschaft, wenn wir uns nicht mit dem Islam und seinen Zusammenhängen auseinandersetzen würden. Wir sind verpflichtet dazu.

Wir hoffen einfach, dass es nicht gelingt, dass wir als Menschen gegen Euch als Menschen aufgebracht werden und dass Gewalt unsere Auseinandersetzung beherrscht. Das liegt nicht in unserem und nicht in Eurem Interesse. Wir bitten Euch: Nutzt die Mittel, die Ihr habt und legt den Islam in Ketten, wo dies nötig ist. Für uns alle. Steht auf, wenn Ihr eine gemeinsame Zukunft wollt und zeigt die Bereitschaft, die totalitären und faschistoiden Elemente des Islam abzulegen. Beendet die Kriminalität, die aus Euren Reihen gegen unsere Gesellschaft passiert. Steht auf und ergreift die Stimme für ein Zusammenleben! Wir wollen, um Gottes Willen, keinen Krieg der Kulturen in diesem Land, in Europa. Wir wollen eine Lösung und keine Abwärtsspirale, in der wir gefangen sind und uns am Ende tatsächlich mit härteren Mitteln bekämpfen, als mit Worten. Ich bitte Euch: Denkt darüber nach, ob es sich lohnt, dass die Situation hier in Europa eskaliert oder ob wir nicht zusammenleben sollten, so gut es geht! Denn im Moment steht alles auf Kollisionskurs! Ihr wisst, dass wir Christen gehalten sind, unsere Nächsten zu lieben und das tun richtige Christen auch! Sie hassen Euch nicht! Fühlt Euch nicht abgelehnt und gehasst, nur weil man den Islam ablehnt.

Wir alle wollen eine Zukunft hier, aber dazu brauchen wir Euren guten Willen!

Alles Gute und Gottes Segen für Euch und Eure Familien,

ein Islamkritiker

(Foto oben: Anti-Israel-Demo von Moslems am 10.1.2009 vor dem Kölner Dom)




Franzosen: 17% sehen Islam als Bereicherung

Nur! Der Figaro hat eine Umfrage veröffentlicht. 60 Prozent der Franzosen glauben, der Islam werde in Frankreich zu wichtig genommen. 63 Prozent lehnen Frauen mit Kopftuch ab. Und die Hälfte der Franzosen sehen die Moslems als Bedrohung. Viel zu wenig. (Hier der Artikel mit Link zum Figaro!)




„a.i.d.a.“ verschweigt Migrationshintergrund

Die Aktivisten um „Robert Andreasch“ alias Tobias Bezler (Bild links) und Marcus Buschmüller (rechts) von der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle a.i.d.a.“ berichten fast täglich über rechtsextreme und scheinbar rechtsextreme Aktivitäten. Dass dabei oft auch unbescholtene Bürger der Bürgerbewegung Pax Europa, der FREIHEIT oder PI ins Visier der fast wahnhaften „Kämpfer gegen Rechts“ geraten und völlig unberechtigt in die rechtsextrem-rassistisch-ausländerfeindliche Tonne getreten werden, ist hinlänglich bekannt. Die Schreiberlinge vertuschen aber auch immer wieder den Migrationshintergund bei judenfeindlichen und sonstigen Straftaten, um den Eindruck zu erwecken, die Täter seien Deutsche.

(Von Michael Stürzenberger)

a.i.d.a berichtete beispielsweise über einen antisemitischen Vorfall vom 23. Juli 2012 in Stein, Landkreis Fürth:

Im Badeberich des Freizeitbads „Palm Beach“ machen sich am Montag gegen 21.45 Uhr ein 23-jähriger und ein 31-jähriger Mann aus antisemitischer Motivation über zwei Frauen lustig. Im Bereich der Umkleidekabinen kommt es zu einem erneuten Zusammentreffen. Hier bemerkt der 23-Jährige, dass eine der Frauen an ihrer Halskette einen Davidstern trägt, beleidigt sie daraufhin massiv und zeigt den Hitlergruß. Auf dem Parkplatz des Bades kommt es schließlich zu einer dritten Attacke: Der 23-Jährige geht auf die beiden Frauen los und sprüht ihnen Reizgas ins Gesicht. Die Frauen erleiden eine Rötung der Augen und Reizungen im Gesicht. Ein Bademeister kann den Täter und seinen Begleiter stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Siehe auch: Online-Ausgabe der „Nürnberger Nachrichten“ (www.nordbayern.de) vom 24. Juli 2012

a.i.d.a. verschweigt, dass der Täter türkischen Mirgationshintergund hat, was eindeutig aus der von a.i.d.a. angegebenen aber bezeichnenderweise nicht verlinkten Quelle hervorgeht:

Daraufhin beleidigte sie der 23-Jährige, der nach Polizeiangaben Deutscher türkischer Abstammung war, aufs Unflätigste und zeigte den so genannten “Hitler-Gruß“.

Dies verbuchen wir unter Diffamierung deutscher Staatsbürger, wenn von a.i.d.a. bewusst die türkische Abstammung verschwiegen und ganz bewusst der Eindruck vermittelt wird, es handele sich bei diesem skandalösen Vorfall um die Tat eines Biodeutschen.

Hochinteressant übrigens auch, dass die Polizei bei dem Türkischstämmigen kein religiöses Tatmotiv vermutet:

Beim mutmaßlichen Täter geht die Polizei, trotz türkischer Wurzeln, nicht davon aus, dass sein Verhalten einen muslimischen Hintergrund hatte (..)

Der Judenhass steckt bei Türken dann wohl im Blut, oder wie kann man diese Beurteilung der Polizei einordnen? Das wäre dann ja hochgradig rassistisch..

Weiter bei den Verfälschern von a.i.d.a.: In einer Meldung vom 15. September 2012 berichten die „Journalisten“, dass ein „junger Mann aus dem Irak“ (da kann man die Herkunft offensichtlich problemlos angeben!) von einem „32-jährigen Deutschen“ einen Kopfstoß bekam:

München. Am Samstag gegen 6.55 Uhr fragt am U-Bahnhof Lehel ein junger Mann aus dem Irak einen 32-jährigen Deutschen nach dem Weg. Anstelle einer Antwort gibt dieser ihm jedoch einen Kopfstoß und bezeichnet ihn als „Scheiß Moslem“. Danach fordert der 32-Jährige noch vier andere unbekannte Personen auf, den Angegriffenen „fertig zu machen“. Ein Polizeibeamter, der auf dem Heimweg vom Dienst ist, schreitet ein und nimmt den 32-Jährigen vorläufig fest. Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München vom 18. September 2012.

Auch hier verlinken die Verschleierungs-Spezialisten von a.i.d.a. nicht ihre Quelle, da sonst ihre Verfälschung für jeden ersichtlich wäre, sondern erwähnen sie nur. Betrachtet man sich aber den Polizeibericht im Original, dann erkennt man die Wahrheit – der Täter hatte einen polnischen Migrationshintergrund:

1627. Iraker wird beleidigt und geschlagen – Lehel

Am Samstag, 15.09.2012, war ein 24-jähriger Iraker am U-Bahnhof Lehel gegen 06.55 Uhr unterwegs. Er fragte dort einen 32-jährigen polnischstämmigen Deutschen nach dem Weg.

Anstelle einer Antwort gab dieser ihm jedoch einen Kopfstoß und bezeichnet ihn als „Scheiß Moslem“. Danach forderte der 32-Jährige noch vier andere unbekannte Personen auf, den Geschädigten „fertig zu machen“.

Ein 23-jähriger Polizeibeamter, der auf dem Heimweg vom Dienst war, schritt ein und trennte die Personen. Der 32-Jährige wurde vorläufig festgenommen und an Beamte der zuständigen Polizeiinspektion übergeben. Gegen ihn wird nun wegen Verdachts der Volksverhetzung, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Verantwortlich für das Vertuschungs-Kollektiv um das jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht erwähnte „a.i.d.a.“ ist Marcus Buschmüller (im Bild oben links), der in der Vergangenheit bereits mehrfach richterlich bestraft wurde. Er hat unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, versuchte Gefangenenbefreiung und Mitführen von Reizgas bei einer Demonstration auf seinem Kerbholz.

Auf diesem Foto sind Bezler (links) und Buschmüller (rechts) im Innenbereich der Gaststätte zu sehen, deren Wirtin uns aus Angst vor Repressionen die ausgemachte Saalnutzung einige Stunden vor Veranstaltungsbeginn absagen musste. Es handelte sich um den Vortrag eines Mitglieds der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) mit dem Thema „Ist ein Euro-Islam möglich?“. Über ein solch wichtiges Thema öffentlich zu sprechen, scheint in der Zensurstadt München offensichtlich nicht möglich zu sein. Sobald das böse „I“-Wort auftaucht, werden die linksverdrehten Aktivisten von der Leine gelassen. Von Personen aus dem Dunstkreis von a.i.d.a. müssen sich faktisch argumentierende und zutiefst rechtschaffene Islamkritiker in München permanent massive Störungsaktionen gegen ihre Kundgebungen, Infostände und Vortragsveranstaltungen gefallen lassen.

Mit diesen antidemokratischen Umtrieben, die auch noch im sogenannten Kampf gegen Rechts™ mit staatlichen Mitteln gefördert werden, muss ein für allemal aufgeräumt werden.

Der Presserat freut sich sicher über diesbezügliche Aufklärung:

» info@presserat.de

Das Münchner Rathaus in cc setzen, denn von dort werden die Vereine und Organisationen im Umfeld dieser Leute protegiert und gefördert:

» rathaus@muenchen.de

(Recherche-Mitarbeit: Erwin M.)




Die alten bösen Geister

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.




Bettina Röhl: Europa Fass ohne Boden

Bettina RöhlGigantisches Vermögen, gigantisches Unvermögen, gigantischer Reichtum, gigantische Armut, gigantische Zukunftsaussichten, gigantische Untergangsprognosen. So ließe sich trefflich weiter sinnieren über den gigantischen Kommunismus oder den gigantischen Kapitalismus bis hin zur gigantischen Moral oder gigantischen Religiosität und deren Gegenteile. Was bringt Größe? Ist Größe ein Wert an sich? Waren 17 Währungen von der DM bis zur Drachme an sich ein Unwert? Und ist der im Vergleich dazu gigantische Euro ein Wert an sich? Wenn ein persönlich überschuldeter Mann eine persönlich überschuldete Frau heiratet, was passiert dann, Frau Merkel, Herr Schäuble, Herr Steinbrück? (Wieder ein brillianter, fünfseitiger Essay über unsere Malaise von Bettina Röhl in der WiWO!)




ZDF-GEZ-Gestapo macht auf Pressefreiheit

Aus dem dämlichen CSU-Anruf ans ZDF, über ein SPD-Palaver nicht zu berichten,  wird keiner schlau, aber die Reaktion der ZDF-Oberen, die sich jetzt tagelang als tapfere Pressefreiheitshelden unter Einsatz ihres Lebens aufspielen wollen, ist lächerlich auf allen Ebenen.  Was hat ein CDU-Sprecher für eine Macht? Gar keine! Was wäre gewesen, wenn der Erdball nichts vom bayrischen SPD-Blabla gehört hätte? Nichts natürlich. Vor allem aber bedroht das ZDF die Pressefreiheit selber, indem man Zeitungen mit Drohbriefen einschüchtern will, wenn sie beispielsweise über die GEZ-Gestapo (Broder) berichten. 

Nach einem GEZ-kritischen Artikel in der WamS schickten die vereinigten GEZ-Sender sofort ihren Justitiar vor. Hier ein Teil des Briefwechsels. Auch die Wirtschaftswoche hatte sich kritisch zur GEZ geäußert, und wieder kam Post vom Justitiar der GEZ-Sender:

Natürlich enthält sich Eicher jeglicher Drohung, wenn er schreibt, dass er zwar kein Interesse habe, „dagegen juristisch vorzugehen, wenngleich das überhaupt kein Problem wäre“. Aber es führe wohl kein Weg daran vorbei, so Eicher, „den Artikel komplett aus dem Netz zu nehmen“.

Dabei ist das alles noch harmlos. Viel schwerer wiegt, daß ARD und ZDF sich in ihren Nachrichten und Politmagazinen zu politkorrekten, linken Reichspropagandasendern entwickelt haben, die man gar nicht mehr angucken kann, ohne daß es einem schlecht wird. Auch Jan Fleischhauer schreibt im Spiegel von Systemjournalismus! Von Pressefreiheit findet man in der GEZ-Journaille jedenfalls nichts. Gehirnwäsche wäre der treffende Ausdruck.

» Blu-News: Wer im Glashaus sitzt…




Zwei der Killer von Jonny K. schon wieder frei

„Nach der tödlichen Prügelattacke auf einen 20-Jährigen am Alexanderplatz sind am Donnerstagabend zwei Tatverdächtige, die sich selbst gestellt hatten, wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ein Richter habe in beiden Fällen keine Untersuchungshaft angeordnet, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Zwar habe ein 21-Jähriger wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge einen Haftbefehl erhalten, er sei jedoch wegen seines Geständnisses und seiner sozialen Bindungen freigelassen worden.“ Das steht so in der WELT!

In BILD kann man lesen, daß alle Täter, die bisher festgenommen wurden, die Tat auf ihren Kumpel Ferit A. (19) schieben. Der habe angefangen und am härtesten zugeschlagen. Doch er habe sich in einer S-Klasse in die Türkei abgesetzt. Der hat dort seine „sozialen Bindungen“. Wir sind gespannt, was Mihigru-freundlichen Berliner Richtern als nächstes einfällt.