Nachdem wir heute einen Brief eines Islamkritikers an die Moslems veröffentlichten, möchten wir im Gegenzug auch einer Muslima Gelegenheit für die Darstellung ihrer Meinung bieten und publizieren nachfolgend ihren Brief an PI im Wortlaut und in unkorrigierter Form.

„liebe damen und herren,

ich muss sagen, ich weiß nicht wie ich auf ihre seite gestoßen bin, aber mir gefällt sie nicht!! ich glaube ich habe stichwort: unwissend; eingegeben!?

Sie haben echt keinen plan von der welt und der religionen. Sind sie Christ?
ja? verwundert mich, da man als christ andere religionen akzeptieren soll und toleriern soll! Komisch. ich bin muslima und sagen sie mir nicht das ich im unterricht nicht aufgepasst habe. soll ich ihnen nämlich was sagen: ich gehe auf eine evangelische schule!!!!!!

Ich wette sie haben noch keinen kontakt zu muslimen gehabt. wenn ja, vielleicht den falschen beispielen!

darf ich ihnen als integrierte und gebildeter person etwas sagen: bitte informieren sie sich genau. es wäre sehr nett von ihnen. ich möchte nur, dass sie keinen falschen eindruck haben. mit dieser mail werbe ich auch nicht für den islam( wie in vielen ihrer dummen und falschen)artikel immer steht. ich möchte nur, da sie für das grundgesetz und der menschenrechte sind:

nicht falsch informieren!!!!!

sie sind doch kein heuschler?!

mit hoffenden grüßen,
Deutsche.“

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148 KOMMENTARE

  1. Hallo Muslima (?)

    einer Muslima Gelegenheit für die Darstellung ihrer Meinung bieten

    Wenn das mal kein Fake ist.
    Gebildete Muslima?
    Und doch so viele Rechtschreibfehler,
    so ein Kauderwelch!

    Ich habe da so meine berechtigten Zweifel.

  2. Liebe Muslima,

    ich möchte Ihnen mit einem Koranzitat antworten :

    5:51 O ihr Gläubigen! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Gott weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

    Es ist übrigens ein späterer Vers, der einen früheren „lieben“ Vers aufhebt.
    Trotzdem habe ich Freunde aus Ihrem Kulturkreis.

    MFG, ^v^

  3. Ähm, ja. Was soll man nun von diesem Brief halten? Satire? Der Inhalt ist völlig ohne Argumente. Er sagt quasi nichts aus.

  4. Leider muss man sagen, dass dieser Brief grammatikalisch und orthographisch besser ist, als es die Mehrzahl unserer heutigen Schulabsolventen zustande bringt.

    Übrigens klingt der Brief nicht aggressiv oder dergleichen. Vielleicht sollte sich PI doch mal überlegen, ob man mit der pauschalen Islamkritik nicht doch zu viele Falsche trifft.

  5. Nun, ich denke, dass die Dame es einfach nicht anders weiss. Man sieht, wie notwendig aAufklärung ist. Auch Aufklärung derer, sie sich als Muslime fühlen.
    Ich glaube sogar, dass die wahrscheinlich junge Dame es auch ehrlich meint. Es ist ihr gar nicht klar, was wi gegen den Islam haben, weil sie ihn wahrscheinlich nur als einen Hort empfindet, zu dem sie gehört. Und sie tut gewiss nichts böses.

    Wie kann man es erreichen, dass auch mal Muslime ihre Religion hinterfragen? Diese Antwort müssen wir finden. Sonst wird das alles nix.

  6. #5 Demokedes

    Wie kann man es erreichen, dass auch mal Muslime ihre Religion hinterfragen? Diese Antwort müssen wir finden. Sonst wird das alles nix.

    Der Brief beinhaltet doch bereits die Antwort: Bildung bedeutet Emanzipation und beinhaltet Aufklärung. Warum sind „BOKO“ wohl „haram“? Und warum bezeichnet sich die Dame wohl als „integriert“, wenn sie nicht einen fehlerfreien Satz zustande bekommt? S.o. 😉

  7. @#4 Helen (26. Okt 2012 22:05)
    Ich finde auch, dass es nicht auf die Rechtschreibung ankommt. Und die Verfasserin kommt nicht mal unsympathisch rüber. Aber dass PI mit Islamkritik „zu viele Falsche“ trifft, halte ich dann doch für übertrieben. Schließlich gilt die Kritik dem Islam und nicht den Menschen. Die Moslems sind die ersten Opfer des Islam. Es gilt, genau diese Menschen zu überzeugen.

  8. #5 Demokedes (26. Okt 2012 22:05)

    (…)
    Wie kann man es erreichen, dass auch mal Muslime ihre Religion hinterfragen? Diese Antwort müssen wir finden. Sonst wird das alles nix.

    Ich denke, das ist der Schlüssel!

  9. Wenigstens trägt die evangelische Schule noch irgendwie dazu bei, dass sie die Wörter „Menschenrechte“ und „Grundgesetz“ kennt. Das heißt, sie kann sich später nicht rausreden, denn wenn man schon diese Wörter benutzt, dann sollte man schon wissen, was sie bedeuten, oder gibt es zumindest vor, zu tun!

  10. sie sind doch kein heuschler?!

    Vielleicht ist der Brief doch ein Fake. Immerhin ist kein „alda“ oder „lan“ angehängt.

  11. Vielleicht sollte sich PI doch mal überlegen, ob man mit der pauschalen Islamkritik nicht doch zu viele Falsche trifft.

    … also nix kapiert!!!!

    Kritik am System ist ungleich Kritik an Anhängern des Systems !!!

  12. Wenn die Anhängerin eines pädophilen Mörders und Kriegstreibers tatsächlich auf einer evangelischen Schule ist, dann kann man daran erkennen, wie tief eine christliche Schule sinken kann, wenn sie sich ihre Bekämpfer freiwillig ins Haus holt!

  13. #4 Helen (26. Okt 2012 22:05)

    Vielleicht sollte sich PI doch mal überlegen, ob man mit der pauschalen Islamkritik nicht doch zu viele Falsche trifft.

    Nun, erstmal ist PI kein homogener Block, der sich „was überlegt“ und dann eine offizielle Verlautbarung produziert. Hier wird sich auch ganz schön um Meinungen gezofft, und ganz verschiedene dürfen sich darstellen, oftmals einer ganz für sich allein. Hauptsache gegen Mainstream-Verblödung und Meinungsdiktatur. Ansonsten: Ja, ich hab‘ mal überlegt. Ergebnis: Nö.

  14. Wenn eine Briefeschreiberin in bekannt gennanter Art und Weise Paroli bietet – lachen Sie sie aus. Sind es deren Zehn – haben Sie ihre Mühe, sind es Einhundert – kommen Sie in Not, sind es aber Eintausend – haben Sie verloren. So ist deren Kalkül. Zu „einfach“, um von unseren (mit abendländischer Ratio verwöhnten) Eliten als Gefahr überhaupt begriffen zu werden.

  15. ich muss sagen, ich weiß nicht wie ich auf ihre seite gestoßen bin, aber mir gefällt sie nicht!! ich glaube ich habe stichwort: unwissend; eingegeben!?

    Wenn man „unwissend“ in eine Suchmaschine eingibt, kommt auf den ersten paar tausend Vorschlägen kein LINK zu pi-news

  16. bestimmt ein nettes Mädchen , schade , dass sie dem Islam verfallen ist. — Und schuld daran sind unsere Politiker , die das seit Jahren zulassen und sogar fördern. —

  17. @ #8 Toytone

    Es gibt auch Deutsche, die keinen fehlerfreien Satz hinkriegen. Und trotzdem sind sie integriert. Nein, nein, fehlerfreie Sätze zu schreiben kann nicht das einzige Ziel sein und auch kein Indiz für Integration.

  18. Dieser Brief ist nicht rational. Es gibt keine Sachebene auf die man eingehen könnte, es gibt keine Beispiele und es gibt auch keinen logischen Zusammenhang.

    Ich denke die Briefschreiberin ist um die 11 jahre alt und hat vor einem halben Jahr geheiratet. – Einen ergebenen Salafisten mit ausgezeichneten Aufstiegschancen bis zum Paradies.

  19. @ #4 Helen (26. Okt 2012 22:05)

    Übrigens klingt der Brief nicht aggressiv oder dergleichen. Vielleicht sollte sich PI doch mal überlegen, ob man mit der pauschalen Islamkritik nicht doch zu viele Falsche trifft.

    Die Islamkritik ist nach meiner Meinung richtig und notwendig. Ohne geht es nicht. Aber wir müssen als Ansprechpartner nicht nur uns Deutsche sehen sondern auch die Muslime. Wir müssen die Muslime, die guten Willens sind, dazu bringen, ihre Religion zu hinterfragen. Wenn wir das schaffen, haben wir die Islamisierung afgehalten.

  20. Liebe Frau Deutsche,
    da Sie nun schon den Weg hierher gefunden haben, bleiben Sie doch noch einige Tage hier und informieren Sie sich über das, was von den anderen Medien verschwiegen oder linksideologisch verdreht wird. Und nach einer oder zwei Wochen wäre es schön, eine ehrliche Rückmeldung in Form eines erneuten Leserbriefes zu erhalten.

  21. So wie diese Briefschreiberin schon mit ihrem Schreibniveau zufrieden ist, sind es auch andere Moslems in unserem Land. Für ihre schriftliche Leistung gibt es schon Abitur und entsprechend hochgereckte Köpfe der moslemischen Abiturienten. Sie registrieren nicht, dass sie nur die Einäugigen unter den Blinden sind.

  22. Der Brief ist ein Fake. So etwas schreibt niemand ernsthaft. Auch wenn der Brief auf einem Handy oder Tablet getippt worden wäre, würde er nicht so grausam ausfallen.

  23. ich habe wenig Hoffnung, dass es möglich ist, Muslime dazu zu bringen , ihre Religion zu hinterfragen. — Das funktioniert bei linken Gutmenschen doch seit Jahren auch fast nicht.–

  24. ich muss sagen, ich weiß nicht wie ich auf ihre seite gestoßen bin, aber mir gefällt sie nicht!! ich glaube ich habe stichwort: unwissend; eingegeben!?

    Sie haben echt keinen plan von der welt und der religionen.

    Beim Vorwurf der „Unwissenheit“ handelt es sich um ein „klassisches“ muslimisches Stereotyp zur Abwehr von Islamkritik. Da es eine inhaltliche Auseinandersetzung nicht zulässt, handelt es sich um keinen berechtigten Einwand gegen Islamkritiker – diese wissen in der Regel nämlich ganz genau, was sie sagen. Das Stereotyp dürfte ursprünglich auf die Vorstellung zurückzuführen sein, dass „Unwissenheit“ und „nicht an den Islam glauben“ ein und dasselbe seien (die vorislamische Geschichte von später islamisierten Ländern und Kulturen wird muslimisch auch als „Zeit der Unwissenheit“ bezeichnet). Es hebt daher – anders als es westlich sozialisierter Mensch vermuten würde – gar nicht auf Intelligenz, Wissen, Bildung oder Glaube der Islamkritiker ab.

  25. Wenn eine Moslemin die Aufregung bei PI nicht versteht, liegt es wohl daran, dass sie den Koran und die Hadithe nicht kennt.
    Dann ist sie auf einem guten Weg, aber die Tradition hindert sie am Weitergehn.

  26. #20 Demokedes

    Was hat unsere Zivilisation denn dann zu dem gemacht, was sie ist, wenn nicht die Bildung? Natürlich wird es immer eher „Körperbetonte“ (um es mal so auszudrücken) geben.
    Warum werden denn nun in islamischen Ländern (in allen 57!!!) keine 400 Bücher pro Jahr verlegt? Im Westen – das wissen(!) Sie und ich – sieht es vollkommen anders aus.
    Angesichts der Tatsache, dass in der Intelligenzforschung praktisch unumstritten ist (siehe bspw. „Ist Intelligenz erblich?“ von Dieter E. Zimmer), dass (nach gegenwärtigem Stand der Forschung) Intelligenz zu 72 Prozent erblich ist, also maßgeblich von den Genen bestimmt wird, könnte man natürlich weiter gehen. So könnte man mutmaßen, dass die jahrhundertelange „Bücher-Abstinenz“ in islamischen Ländern zu einem (unbestrittenen?) Nachteil für viele Muslime ggü. unserer Zivilisation führte (Alles totaal Autoban und rassistisch und tätärtää).
    Natürlich können wir in Europa nicht mal eben in ein paar Jahrzehnten die Fehlleistungen einiger Jahrhunderte (bei den Moslems) nachholen. Und selbstverständlich ist mangelnde Sprachkenntnis kein generelles Zeichen mangelhafter Integration. Ein Indiz ist es doch, zumal es in eklatanter Häufigkeit bei gewissen Gruppen aftritt, mit dennen wir uns hier täglich beschäftigen..

  27. Sie haben echt keinen plan von der welt und der religionen. Sind sie Christ?

    Bis zu dem oben genannten Satz habe ich gelesen.
    Liebe Mohammedanerin, unser Breifeschreiber ist Ihnen mit Respekt gegenüber getreten, das selbe verlange ich von Ihnen !
    Ihre pauschalisierte Disqualifizierung hat SIE(!) als Gesprächspartnerin disqualifiziert.

  28. Wenn der Brief keine Fälschung ist, dann dürfte sich die Dame meinetwegen gerne auch als Kommentator anmelden und mitdiskutieren. Wäre doch gar nicht verkehrt, von der anderen Seite welche dabeizuhaben. Argumentativ überleben wird sie nicht lange, aber vielleicht besteht doch eine kleine Chance, ein paar Denkanstöße mitzugeben.

  29. #4 Helen (26. Okt 2012 22:05)
    Leider muss man sagen, dass dieser Brief grammatikalisch und orthographisch besser ist, als es die Mehrzahl unserer heutigen Schulabsolventen zustande bringt.

    Übrigens klingt der Brief nicht aggressiv oder dergleichen.

    Dem stimme ich zu. Der „pauschalen Islamkritik“ nicht.

    Angenommen, der Brief ist echt: Dann ist es erst mal zu begrüßen, dass sich Muslime ernsthaft mit Islamkritik beschäftigen. Zu den einzelnen Beiträgen und Kommentaren kann jeder seine Meinung haben. Gerade die oft informativen Analysen zum Islam (natürlich NICHT neutral) kann auch die Briefschreiberin ggfs. mit der Realität abgleichen. Nebenbei möchte ich auf die am Rande verlinkten Infos (flyer, Kurzübersichten etc.) hinweisen.

    Vielleicht könnte sie einfach mal erklären, wieso es so viele Moscheen und Moscheevereine gibt, die von Sicherheitsbehörden u. a. als bedenklich eingeordnet oder überwacht werden (wie auch immer…). Oder sich den Film „Hamburger Lektionen“ von Romuald Kamakar anschauen. Das wäre ein Einstieg.

  30. @#29 Religion_ist_ein_Gendefekt (26. Okt 2012 22:56)

    Wenn der Brief keine Fälschung ist, dann dürfte sich die Dame meinetwegen gerne auch als Kommentator anmelden und mitdiskutieren.

    Genau das wünsche ich mir ohnehin schon lange. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es solche Kommentatoren schon gibt und ihre Kommentare einfach nur nicht veröffentlicht werden. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man argumentativ nicht wirklich echte Vorteile des Islam und der Islamisierung wird bringen können. Das sieht man ja schon immer auf den Demos von Pro oder der Freiheit. Die „Gegendemonstranten“ der linken SA können nur gröhlen und trillern. Argumente: Fehlanzeige.

  31. Liebe Muslima,

    sie schreiben: „Sie haben echt keinen plan von der welt und der religionen. „
    Och doch wir haben einen Plan von der Welt und zwar einen recht genauen. Wir (der dekadente Westen) können die Welt dank unserer Satelliten-Technik nämlich auf 10 cm genau vermessen.
    Ferner haben wir bereits funktionierende Pläne für Benzin-freie- Autos. Nur leider kümmern sich unsere „grünen“ Politiker sich lieber um Multikulti, als um ihr Kerngeschäft. Sonst könnten wir sie bereits serienmäßig erwerben (Dies als kleiner Seitenhieb für meine technologiefeindlichen Mit-PI-ler)

    Weiter schreiben Sie: „Sind sie Christ? verwundert mich, da man als christ andere religionen akzeptieren soll und toleriern soll!“

    Nein, ich bin Christin und es verwundert mich nicht, dass Sie den Unterschied zwischen akzeptieren und tolerieren nicht kennen, schließlich gehen Sie auf eine EVANGELISCHE Schule.

    Andere Religionen zu tolerieren gebietet mir schon das Grundgesetz. Ihre Inhalte nicht vorbehaltlos akzeptieren zu müssen, erlaubt mir das Grundgesetz via Grundrecht auf negative Religionsfreiheit.
    Ansonsten liegt es in der Natur religiöser Überzeugungen, die eigene Religion für die persönlich bessere zu halten. Sonst wäre ich nämlich konvertiert (Als Christin darf ich das). Das heißt nicht, dass ich einzelne Vertreterinnen ihres Glaubens nicht für liebevoller und liebenswerter halte, als mich selbst.

    Weiter: „sagen sie mir nicht das ich im unterricht nicht aufgepasst habe. ..“

    Wie gesagt, ich habe keinen Zweifel, dass Sie in ihrer evangelischen Schule aufgepasst haben.

    Weiter : „Ich wette sie haben noch keinen kontakt zu muslimen gehabt. wenn ja, vielleicht den falschen beispielen!“

    Die Qualität der Beispiele kommt auf die religiöse Perspektive an: Die liebenswerten Musliminnen, die ich kenne, zeichnen sich u. a. dadurch aus, dass ihre Religionszugehörigkeit thematisch eher an hinterer Stelle steht, nach persönlichen Vorlieben, familiären, beruflichen, und sonstigen Interessen, Sorgen und Freuden – worüber man unter Frauen eben so redet.

    Weiter: „darf ich ihnen als integrierte und gebildeter person etwas sagen: bitte informieren sie sich genau.“

    Darf ich Sie als integrierte und gebildete Person etwas fragen?

    Kennen Sie Mozart? Wie heißt ihre Lieblings-Band? Wann haben sie zuletzt ein Theater, eine Ausstellung, oder ein Brauchtums-Fest besucht ? (Dabei kann es sich auch ein Brauchtumsfest aus dem nicht-islamischen Ausland handeln) Welche Kirche hat sie besonders beeindruckt?

    Danke, dass Sie den Mut hatten zu schreiben. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

  32. Ich finde es sehr gut, daß die junge Dame eine Zuschrift an PI verfasst hat.

    Aber, mir ist nicht so ganz klar, worauf sie eigentlich hinauswill.
    Etwa, daß es auch bei den Mohammedanern solche und solche gibt?

    Oder daß wir alle keine Ahnung haben, und all die Berichte über die Probleme mit Moslems nur böse Propaganda sind, auf die wir freudig reinfallen?

    Ich würde mich ja freuen, wenn das alles so wäre… und wir bei PI total und komplett falsch lägen.
    Leider sieht es überhaupt nicht danach aus, ganz im Gegenteil…!

  33. Man kann ja einfach mal so tun als sei das Schreiben echt, da es einen Stereotyp bedient, auf den zu reagieren hier in der Öffentlichkeit schon Sinn macht. Also:
    Liebe Muslima! Euer Teil der Welt ist krachend voll von diesen falschen Beispielen, oder produziert da jemand jeden Tag Tausende von Lügenfilmen fürs Westfernsehen? Nehmen Sie doch Ihr gebildetes und integriertes Wissen von der evangelischen Schule mit und gehen zu denen hin, damit sie bessere Beispiele werden können. Dann dürften wir alle ein paar Probleme weniger haben.

  34. #4 Helen (26. Okt 2012 22:05)

    Ich habe mit Ihnen schon einmal die Hörner verschränkt, da Sie hier unter dem Nick „Helen“ als scheinbar harmlose Mohammedanerin eine Menge Käse verzapfen. Ich glaube Ihnen kein Wort und Sie sind auch bisher nicht glaubhafter geworden.

    #26 Maethor (26. Okt 2012 22:37)

    Ja. Und in islamischer Terminologie des geschlossenen islamischen Weltbildes bezieht sich „wissend/unwissend“ immer nur und ausschließlich auf den Islam. Wer die Ideologie Islam aus dem ff kennt, ist „wissend“, wer nichts vom Islam weiß/gehört hat/ihn ablehnt, ist „unwissend“.

  35. Wenn dieser Brief kein Fake ist, würde ich gerne mal mit dieser „Muslima“ persönlich reden.

  36. Dieser Brief ist in seiner Art wirklich exemplarisch für die Diskussion mit Muslimen.

    Zuerst kommen ein paar Vorwürfe, dann zeigt Muslim/Muslima sich gekränkt, voller Unverständnis ob der Ungerechtigkeit der Welt
    und dann wird in epischer Breite gefordert. „man soll sich informieren“.
    Nicht mit einem Wort, nicht einmal andeutungsweise, wird gesagt, wo man sich geirrt hat. Was denn -konkret- falsch war.
    Nur, das man sich informieren soll.
    Und wo? Auch Fehlanzeige.
    Durch diese Nebulösität, die ja letztendlich nur den Vorwurf der Dummheit verdeckt, entzieht sich der Muslim der Verpflichtung, selber „Butter bei die Fische“ zu geben.
    Sie / Er tut beleidigt, versucht ein schlechtes Gewissen zu erzeugen und sagt inhaltlich nichts. Denn eine klare Aussage wäre ja überprüfbar.
    Und da fällt, sozusagen, die Dattel von der Palme.
    Und die Fähigkeit zu argumentieren ins Wasser.
    Dazu noch ein wenig Salatgarnitur, Gekränktheit, Unverständnis, tiefes Bedaueren und man/frau würde ja so gerne „Friede, Freude, Eierkuchen zusammen singen…
    Plus noch etwas „Menschenrechte, die es in islamischen Ländern ja so nicht gibt, weil alles unter Shariavorbehalt und fertig ist der Brief.

    Das Schlimme ist, diese Muslima glaubt sich sogar moralisch im Recht.
    Was nur beweist, dass selbst grenzenlose Verfügbarkeit von Information und Bildung nichts nutzt, wenn der Kandidat nichts lernen will/kann und niemals die Methoden kritischer Hinterfragung kennengelernt/verinnerlicht hat.

  37. Hallo Muslima,
    ich bin fest überzeugt, dass 99,9 % der Bürger in unserem Land nichts gegen die Muslime als solche haben. Das Problem sehen viele eher in der Art und Weise wie der Islam mit den Menschen und vor allem mit andersgläubigen umgeht. Andersgläubige werden als Ungläubige bezeichnet (Frechheit). Wo bleibt die Toleranz des Islam? Dem Islam bzw. deren Gläubige fehlt die Epoche der Aufklärung wie es in der christlichen Welt ab ca. 1740 stattfand. Unsere Weltanschauung ist halt vom Humanismus geprägt. Der Islam kollidiert natürlich mit der abendländischen Kultur. Bei dem ganzen linksgünen Multikultizirkus stellt sich mir die Frage: warum muss meine angestammte Kultur einer zugewanderten immer mehr Zugeständnisse machen. Ich denke darin liegt der ganze Zündstoff. Das Multikulti nicht funktioniert, beobachten wir seit 200 Jahren in den USA, dort hat heute noch jede ethnische Gruppe ihr eigenes Stadtviertel und bekriegen sich untereinander. Wir stehen am Anfang einer solchen amerikanischen Entwicklung.
    Ein Austausch der Kulturen fand in den letzten 2000 Jahren immer nur gewaltsam statt, es gibt kein friedlicher Austausch der Kulturen,(ausser in den Köpfen der alt 68er) das liegt in der Natur des Menschen.
    Zum Schluß noch ein Koranzitat: 3.28. Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen.

  38. „evangelische Schule“ ist für mich allerdings erklärungsbedürftig. Damit kann ich nichts anfangen, denn davon gibt es ganz viele. Und ebenfalls sind dort „evangelische“ Schüler oft in der Minderheit, da Deutschland zunehmend ein entchristliches Land ist. Das ist nun mal so.
    In Brennpunktvierteln (meist gekennzeichnet durch hohen muslimischen Bevölkerungsanteil) wollen erstaunlicherweise selbst kirchenferne nichtmuslimische UND bildungsinteressierte muslimische Familien ihre Kinder am liebsten auf gut geführte „christliche“ Schulen schicken, oder besser: ohne zu hohen Anteil an muslimischen Problemschülern.
    Es muß also irgendeinen Zusammenhang mit dem Islam geben….

  39. Alles Folgende gilt nur, wenn der Brief kein Fake ist:

    Die Dame ist – wie auch immer – auf PI gestoßen. Islamkritik gefällt ihr nicht. Verstehe ich! Als Anhängerin des Islam mag man Islamkritik nicht. Sie meint, die Leute von PI kennen keine Islam-Anhänger.
    Und sie hat hier keine sachlichen/fachlichen Artikel gefunden. Sie hat auch null Argumente. Sie mag uns einfach nicht.

    Damit können wir, denke ich, alle gut leben. Niemand muss uns mögen. Wir folgen unserem Wissen und Gewissen.

    Weiter zur Kritikerin: Sie nennt sich gebildet, schreibt aber in ziemlich schlechtem Deutsch. Gebildet nennt man in Deutschland Menschen, die vieles wissen und es auch adäquat ausdrücken können (gute Orthographie gehört auch dazu).

    Also: danke, dass Sie uns Ihre Meinung über uns gesagt haben, aber anfangen können wir damit nichts. Denn Sie zeigen mit keinem Wort auf, wie es besser laufen könnte.

    Alles Gute Ihnen – und lesen Sie mal hier ein bisschen mit, dann merken Sie, dass viele von uns Moslems kennen und dass wir sachlich/fachlich eine Menge drauf haben. Gegenargumente, Diskussionen, das ist es, was wir uns mit Menschen wie Ihnen wünschen!

  40. 3 „Jugendliche“ brachten jetzt in Glückstadt einen Bauingenieur um, das Übliche wohl, tottreten, totschlagen.

    Und nirgendwo ein Hinweis auf die Nationalität der Mörder…

  41. Der Brief ist ein Fake
    Es ist absolut müsig, über den Inhalt des „Briefes“ zu diskutieren.
    Wenn besagte „Muslima“ auf PI mitliest, warum gibt es von ihr zu den hier veröffentlichten Kommentaren keinerlei Reaktion, keinerlei Kommentar?
    Es müsste für sie doch außerordentlich wichtig und dringend sein, zu den geäußertern Zweifeln Stellung zu nehmen.

    Ich bin absolut davon überzeugt, dass uns jemand versucht zu verarschen.

  42. Liebe Muslima

    Davon ausgehend, dass Ihr Mail kein Fake ist, möchte ich Sie fragen, ob sie den Koran kennen.
    Kennen Sie die Suren über den Umgang mit Ungläubigen? Kennen Sie die Suren, wonach die Frau klar minderwertig ist im Vergleich zum Mann? Wie denken Sie über die Juden? Wenn Sie schlecht über die Juden denken, ist es, weil schon die ganze Verwandtschaft schlecht über die Juden denkt oder weil im Koran die Juden schlecht wegkommen? Kennen Sie Salman Rushdie (der Echte)? Wie erklären Sie sich, dass überall wo Muslime mit Un- oder Anderstgläubigen leben, es zu Unrast, Terror und Bürgerkriegen kommt? Jüngste Beispiele sind Nigeria, Mali, Burma, Südthailand sowie die Gewalt gegen die Kopten in Aegypten.

    Wahrscheinlich wissen Sie von all dem nichts, wahrscheinlich haben Sie selber auch den Koran noch nicht gelesen, Ihren Glauben haben Sie einfach ohne grosses Nachfragen von der Familie/Verwandtschaft so übernommen. Das ist vielleicht auch besser so, als wenn sie wöchentlich in die Moschee gehen und dort bei Gelegenheit vom Hass des Korans auf alle Anderst/Ungläubigen erfahren.

    Viele Grüsse vom Islamkritischen Forum

    S.R.

  43. Und noch ein kleiner Nachtrag zur ständigen Forderung dieser Muslima, sich zu informieren:

    Der Gedanke, dass fast alle Islamkritiker zu Islamkritikern geworden sind, gerade WEIL sie sich informiert haben, ist offensichtlich weit oberhalb ihrer Möglichkeiten.

  44. #39 Ferengi

    Volle Zustimmung! Leider fallen auch hier einige Kommentatoren auf den Brief dieser evangelikalen Schülerin (wahrscheinlich hat sie neben 1en nur noch 2en in der Schuel) rein und wollen „reden“.
    Auf welcher Grundlage? Ist die argumenten- und faktenfreiheit ein Grund, sich mit damit auseinanderzusetzen, oder sind manche bereits so gutmenschlich durchtränkt, dass sie wirklich glauben, das wären die Leute die man erreichen kann?

  45. Das ist, wenn, eine dieser Muslimin die Koransuren brav aufsagen, ohne zu wissen was sie sagen, und wenn man Ihr hinterher erklärt, dass Sie gerade darum gebeten hat 32 weibliche Jungfrauen im Paradies zu bekommen, dann glauben sie einem nicht.

  46. Ich tippe auf ein Fake. Gebildet – aber diese Rechtschreibung, dieser Ausdruck und diese „Argumentation“?

    Im Übrigen gibt es mit Sicherheit auch Christen ohne Bildung. Der Unterschied zwischen ungebildeten Christen und Mohammedanern liegt jedoch darin, daß Christen villeicht aus sozialen Gründen keinen Zugang zur Bildung haben, während sie der Mohammedaner schon seines Unglaubens wegen verweigert.

  47. Laut wikipedia ist Muslima die arabische Form. Im Deutschen heißt es Muslimin.
    Ich bin dafür, deutsch zu sprechen. 😉

  48. Dieser Brief einer Muslima kommt mir sehr unecht vor.Zumal ich diesen Brief als einen einzigen Vorwurf an PI und seine User empfinde.

    Von Unwissenheit liebe Unbekannte, kann keine Rede sein.
    Auch ich als normale Hausfrau habe mich mit dem Koran u. den Hadithen auseinandergesetzt.Auch mit der sogenannten Abrogation, die so gerne unterschlagen wird.
    Mein Fazit ist: „Nicht wir Christen,Heiden,Juden oder Atheisten sind Unwissend. Nein, Moslems sind unwissend.Sie erkennen nicht, wer diese Gesetzes-Religion wirklich verfasst hat“.
    Kein liebender Gott würde jemals so eine menschenverachtende Ideologie diktieren.Es ist klar ersichtlich, diese Gesetzesreligion hat ein menschliches Macho-Hirn in die Welt gesetzt um seine Triebe und seinen Machtanspruch bis zum Äussersten auszuleben.

    Nur Unwissende erkennen dies nicht.

  49. Es handelt sich hier eindeutig um ein Plagiat.Die Dame hat von der Doktorarbeit Volker Becks abgeschrieben.

  50. An die Mohamedanerinnin: Getroffene Hunde bellen… und manchesmal jaulen sie… nur verstehen können sie leider nicht! So ist der Islam! Leider!

  51. Liebe Muslima,

    davon ausgehend, daß der Brief echt ist: Ich gehöre zu denen, die im Arbeitsleben Kontakt zu Muslimen hatten und noch haben. Ich gehöre aber auch zu denen, die am 11. September 2001 einen für sie wichtigen Menschen im Namen Allahs und des Islam verloren haben. Ein Mensch, der mir seit meinem 3. Lebensjahr wichtig war (ich war 38, als dieser Mensch sterben mußte), wurde im Namen des Islam bei den Anschlägen in New York ermordet. Das ist eine Sache, die KANN und die WILL ich nicht vergessen – und auch nicht vergeben.

    Mag sein, daß nicht alle Muslime so sind, aber es gibt in der islamischen Welt keine ernsthaften Versuche, Terroristen aufzuspüren und zu bestrafen – auch nicht in den sog. gemäßigten Staaten -. Warum nicht?

  52. Was ist bitte schön eine „Muslima“ ?
    Könnte sich dahinter eventuell der Begriff Mohammedanerin verbergen?

  53. Wir sind unwissend. Also, Allah hat Mohammed Wort für Wort den Koran eingegeben. Folglich muß das also stimmen, was im Koran steht. Wie kann man das nun anzweifeln und am Islam Kritik üben?

  54. Der Brief erscheint mir echt.
    Hier lesen offensichtlich Moslems mit, und einer hat seine kleine Schwester dazugebracht, mal ein paar Zeilen zu schreiben 🙂

    Liebe Muslima, bleib doch auf unserer Seite und diskutier mit uns, aber du solltest auch lernen, dass diskutieren bedeutet Fakten zu bringen und auch zu widerlegen.Das kann anstrengend sein.
    Wieso bist du auf einer evangelischen Schule und in welcher Klasse? Was lernt man da so?
    Wieviele Schüler sind Christen, wieviele Moslems?
    Was hast du für Noten? Wie lange lebst du schon in Deutschland?
    Das alles wäre interessant zu erfahren.

    Liebe PI-ler, warum sollten wir nicht ab und zu mit Moslems hier diskutieren, solange sie sachlich bleiben und nicht ausfallend werden?
    Vielleicht kann man eine Form dafür finden, auch mit bestimmten Linken kann man das vielleicht versuchen.

    Dann wären wir auch das unsägliche Nazi-Image los, wenn wir uns hier ab und demokratischen Diskussionen stellen.

    Es ist zwar schön und angenehm unter uns zu schreiben, aber so erreichen wir die anderen nicht mit unseren Ideen und Faketen.

  55. „deutsche“ hat sie unterschrieben.

    Man muß wissen, daß mohammedaner auf die Nationalität einen lassen, deutsch heißt nur das Mitspracherecht für die. Es geht ihnen also nicht um unser Land, sondern darin mitreden zu dürfen, obwohl sie nichts dazutun, nichts zu seiner kultur. Es geht nur um die Macht.

    Darum muß man sich nicht wie ein Nationaler vorkommen, wenn man den mohammedanern das deutschsein abspricht.

  56. #58 innocent (27. Okt 2012 00:45)

    Liebe PI-ler, warum sollten wir nicht ab und zu mit Moslems hier diskutieren, solange sie sachlich bleiben und nicht ausfallend werden?

    Haben Sie schon mit Moslems diskutiert?
    Der Ablauf ist meistens gleich.

    1. Freundliche Worte
    2. Koranzitate, Vorteile des Islams
    3. Beleidigtsein
    4. Beschimpfungen, Drohungen

    Viel Spaß!

  57. #59 TheNormalbuerger (27. Okt 2012 01:00)
    na ja, immerhin sind WIR die einzigen, die mit diesen Leuten diskutieren. Alle anderen sind entweder in Dhimmitude erstarrt, unterstützen diese Ideologie vielleicht noch, oder haben keine Ahnung bzw. werden in Unmündigkeit gehalten.

  58. Brief einer deutschen Mutter, die sich traut :

    „Das Schweigen wird unsere Kinder nicht schützen…

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article110182980/Die-Angst-der-Muetter.html

    Noch einen Spruch aus der ZDF Serie “ Flemming “
    von heute Abend “ Ihr habt die Uhr – WIR HABEN DIE ZEIT “
    Wiedergegeben von einen moslemischen Schlichter ( Schariarichter ).
    Der “ Flemming “ von heute Abend war schon der Hammer.
    Ich konnte es gar nicht glauben das oben links auf dem Bildschirm ZDF stand.Einen Trailer gibt es noch in der Mediathek des ZDF !!!!!

  59. Das müsste eine neunjährige (vierte Klasse) sein, aber auch nur wegen dem „netten Hinweis“ mit dem unwissend-Stichwort. 🙂
    Orthografie, sinnlos gemischter Substantiv-Minuskel-Zwang, Satzzeichenverschiebungen und Wortwahl deuten eher auf eine Siebenjährige oder sie ist ein Neuimport, egal.

    Solche und ähnliche Mails bekomme ich von Musliminnen mind. 2x/Woche (bin auf einigen Foren aktiv). Nachvollziehen kann man diese Einstellung, gerade der Musliminnen, selbstverständlich nicht. Es liegt an der extremst massiven islamsozialisierten Indoktrinierung bereits als Säugling…

    Keine Ahnung wie man die hasserfüllten Suren aus dem Koran und den fürchterlich massiv antihumanitären Sichtweisen aus den Hadithen mit Liebe, Frieden und Menschlickeit zusammenbringen kann, ein absolutes Rätsel…

    Arabisches Stammesleben vor Muhammad 622.
    Frauenrechte und Frauenunrechte im Islam 622 bis heute – von Michael Palomino (2000/2005/2010):

    Buben werden in der Erziehung bevorzugt und sehr viel milder ermahnt oder bestraft als Mädchen. (S.86)

    Mädchen werden von Anfang an mit schwersten Arbeiten im Haushalt belastet (S.87)

    Mädchen lernen alle Arbeiten eines Haushalts, wohingegen Buben dem Vater auf dem Feld oder in der Werkstatt helfen und in der freien Zeit Fussball spielen (S.88)

    Der Mann wird privilegiert, die Frau diskriminiert:
    Hier noch mehr Auszüge

  60. #44 Isabella2 (26. Okt 2012 23:36)

    ich erlaube mir einen Link nachzutragen:

    Glückstadt: Mann nach Überfall ertrunken

    http://www.ln-online.de/nachrichten/3590583/glueckstadt-mann-nach-ueberfall-ertrunken

    …Die Polizei nahm zwei 16-Jährige sowie einen 14-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts fest, den Tod des Mannes verschuldet zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft seien die drei Jugendlichen am Abend des 10. Oktober auf den Betrunkenen gestoßen und hätten beschlossen, ihn zu überfallen und „abzuziehen“. Anschließend hätten sie den Mann mit einem Ast und einer Plastikschiene niedergeschlagen, seine Brieftasche geraubt und seien geflüchtet, während das Opfer offenbar verletzt und besinnungslos am Tatort zurückblieben sei. „Bei dem Versuch wieder auf die Beine zu kommen, muss der Mann dann ins Wasser gestürzt und ertrunken sein“, sagt Müller-Rakow.

    bemerkenswert absurd ist folgender Satz:

    Wie die Ermittler den Jugendlichen auf die Spur gekommen sind, teilte Müller-Rakow aus Rücksicht auf das geringe Alter der Verdächtigen nicht mit.

    ???

    kann es sein, dass diesbzgl. Details evt. dann doch zu eindeutige Hinweise auf eine kulturelle Bereicherung™ geben könnten…?

  61. #60 johann (27. Okt 2012 01:06)

    Diese Diskutiererei bringt aber nichts. Es ist, als wenn man vor einem Häuserbrand steht und die Flamme direkt vor sich überzeugen will, endlich mal von allein auszugehen.

    Ein paar Eimer Wasser wären in diesem Fall nützlicher. Wobei jetzt das Wasser nicht für Gewalt, sondern für Gesetz und Ordnung steht.

  62. Das Problem sind Religionen im Allgemeinen. Mentale Sklaverei, erreicht durch legale Beeinflussung der Kinder, ist einfach nur menschenfeindlich.

  63. Wenn man denkt, ein gewisser Stadium an Absurdität sei erreicht, kommt umgehend der nächste Hammer:
    In Essen soll ein noch besseres „welcome-Center“ für Migranten errichtet werden:
    Essen. Die Planungen für ein Welcome-Center in Essen kommen nicht voran, obwohl es seit einem Jahr einen Ratsbeschluss dazu gibt. Grünen-Ratsherr Burak Copur fordert die Verwaltung auf, endlich zu liefern. Eine service-orientierte Anlaufstelle für qualifizierte Zuwanderer könnte ein Exportschlager werden….

    Auch der fromme Hinweis auf die Bedenken des Einwohnermeldeamtes hilft nicht:
    Der Leiter des Einwohneramtes sagt, man finde jede Woche Stichwaffen. Er muss doch seine Leute schützen.

    Copur: Muss er auch. Nur bekommen die meisten anderen Städte das ohne Sicherheitsschleuse hin. In vielen Ausländerbehörden gibt es einen Notknopf unterm Schreibtisch, mit dem sofort die Polizei alarmiert wird. Die Botschaft unseres Sicherheits-Konzeptes lautet: „Ausländer sind alle kriminell!“

    usw….

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-welcome-center-koennte-ein-exportschlager-werden-id6608554.html

  64. #3 Live long and prosper (26. Okt 2012 22:04)

    Ähm, ja. Was soll man nun von diesem Brief halten? Satire? Der Inhalt ist völlig ohne Argumente. Er sagt quasi nichts aus.

    Ich verstehe auch nicht, warum diesem Brief hier so viel Platz gegeben wird. War das der einzige Brief, den PI in diesem Jahr erhalten hat? Ansonsten verstehe ich nicht, was dieser Brief hier soll.

    Zur Rechtschreibung: Viele Deutsche schreiben auch nicht besser, ich würde annehmen sogar sehr viele Deutsche. Rechtschreibung, wie wir sie einmal kannten, verkommt leider immer mehr zu einem Objekt einer kleinen Minderheit. Man muss nur einmal die heutigen Zeitungen lesen. Ausdrucksfehler, Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, und das von ausgebildeten Journalisten.

    Ansonsten ist dieser Brief vielleicht gut zum Lagerfeuer anzünden. Als Diskussionsgrundlagen taugt er, mangels Inhalt, leider nicht.

  65. Und was soll dieser Brief jetzt genau aussagen?

    Dass wir „Doische“ im Land haben, die des Deutschen nicht mächtig sind?

    Dass doische Talente immer noch so ungebildet sind und glauben, dass man als Deutscher in Deutschland irgendwo NICHT mit Mohammedanern in Kontakt kommen kann?

    Dass es tatsächlich doische Mohammedaner_Innen gibt, die Koranverse für Lügen und Mohammed für den verantwortlichen Lügner halten?

    Dass doische Mohammedaner_Innen tatsächlich glauben, uns Glauben machen zu können, es gäbe solche Mohammedaner_Innen?

    Oder dass man nichts können muss, um igendwie Seiten im Internet finden zu können?

    Fragen über Fragen….

  66. Es ist so, dass viele Muslime nichts anderes zur eigenen Bestätigung haben, als ihre Religion. Die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, gesellschaftlichen ja sogar die sportlichen Erfolge bei den Betroffenen halten sich ja in sehr begrenztem Rahmen.

    Darum fehlt die Distanz zwischen der kritisierten Religion und der eigenen Person. Muslime fühlen sich dann in der Folge durch Kritik am Islam persönlich angegriffen. Tatsächlich wird eine der Ursachen für die ausbleibenden Erfolge durch diese emotionale Reaktion auch auf sachliche Kritik nicht erkannt, die Bindung und das Festhalten an der Religion durch diesen Druck von außen wahrscheinlich sogar verstärkt. Das ist ein klassischer Teufelskreis.

    Neben der rationalen Kritik am Islam muss daher wohl auch eine Debatte auf emotionaler Ebene mit den Betroffenen geführt werden.

  67. Es wäre prima wenn es ein Diskussionsforum gäbe in dem Christen und Moslems gleichwertig diskutieren könnten. Leider ist es jedoch so, dass man in einem moslemischen Forum keine Chance hat eine Meinung zu vertreten, da wird man sofort gelöscht bzw. raus geworfen. Und in einem christlichen Forum treten die kaum auf und wenn, dann werden die beleidigend oder reden immer am Thema vorbei.

    Ein Forum in dem auf klare Fragen klar beantwortet werden, das wäre riesig.

  68. Was sagt die Moslemin eigentlich zu dieser Koranübersetzung?

    Sure 9, Vers 5:

    „Sind aber die heiligen Monate Tage der Sonnenwende verflossen, so erschlaget die Götzendiener Allahdiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten auf ihre Gebete verzichten und die Armensteuer Schutzsteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah Odin ist verzeihend und barmherzig.“

    Fällt ganz klar unter die Religionsfreiheit, ein Gottesbezug ist drin.

    Wenn Moslems ihre Religion ausüben wollen und sich dabei auf die Toleranz der Götzendiener berufen, die sie laut Koran erschlagen und vertreiben müssen, dann sollten Moslems auch die Toleranz aufbringen, die Ausübung anderer Religionen auszuhalten.

  69. Man könnte auch auf der Basis über die unkritisierbare Vorbildfunktion Mohammeds diskutieren, wenn man in der historischen Überlieferung über das Massaker an den Banu Quraiza die Stelle der Banu Quraiza mit dem Stamm der Quraischi besetzt und über die Vorbildlichkeit eines Gemetzels an diesem Stamm samt Häuptling diskutiert.

  70. #87 felixhenn (27. Okt 2012 02:34)

    Alles schon versucht.

    Spätestens wenn sachlich!! die Taten Mohammeds zur Sprache kommen, muss der Moslem wegen Beleidigungen und Androhung von -virtueller :mrgreen: – Gewalt moderiert werden, wenn die Diskussion ohne Beleidigungen und Morddrohungen weitergehen soll.

  71. Sind sie Christ?
    ja? verwundert mich, da man als christ andere religionen akzeptieren soll und toleriern soll!

    Das finde ich ja immer besonders lustig.

    Die Vita des eigenen Propheten trieft nur so vor Blut, aber die Cristen werden von den Mohammedanern immer daran erinnert, dass Jesus seine Leute dazu aufgefordert hat, im Falle eines Schlages dem Angreifer auch noch die zweite Backe hinzuhalten, damit sich der Angreifer leichter tut, den Christen ganz zu erledigen.

    Wäre ich Christ, würde ich das aber so interpretieren, dass Jesus sagte, man solle dem Gegner die zweite Wange hinhalten…..damit man dem Gegner gehörig Eine zimmern kann, während der Angreifer zum zweiten Schlag ausholt und dabei ohne Deckung dasteht.
    😀
    Alles Andere wäre nämlich total sinnlos und lebensgefährlich für die Christen.

  72. #43 lieschen m (26. Okt 2012 23:07)

    Dies als kleiner Seitenhieb für meine technologiefeindlichen Mit-PI-ler

    Immer langsam!

    Ich bin zum Beispiel ein extrem technologiefreundlicher Mit-PI-ler.

  73. Da empfehle ich doch lieber:

    Der Islam ist Frieden – und Luzifer ein Engel!

    Selin hat eigentlich ein ziemlich beschissenes Leben hinter sich. Eine Messerattacke von ihrem Bruder knapp überlebt; dem gefielen ganz offensichtlich ihre kritischen Andeutungen zu Praktiken und Regeln der Familie nicht. Der brutalen Erwürgung des Vaters entkommen; dieser fand sie zu unberechenbar und zu selbstständig. Die Dauerbeleidigungen als Hure von der Oma, den Schwestern und der Mutter geduldig ertragen; diese konnten ihre Vorlieben für abwechselnde und ständig neue Kleidungsstile nicht leiden. Natürlich haben ihre Familienangehörigen diese harschen Verhalten und Befehle nicht direkt vom Islam abgeleitet, sondern als zornige Menschen im Affekt gehandelt. Sie fühlten sich von Selin in ihrer Lebensweise schlicht bedroht. Folglich war Hoffnung da für Selin, dass in ihrem Fall die Religion die ganze Tragik abschaffen könnte. So dachte die Naive am Anfang.

    Pustekuchen. Ausgerechnet der muslimische Geistliche attestierte trotz der lebensbedrohlichen Körperverletzungen der Familie, Selin sei hoch gefährdet, vom Glauben abzufallen. Dies sei schlimmer als alles andere. Die Familie müsse konsequenter durchgreifen und dürfe keine Kompromisse eingehen. Das würde Selin dazu verleiten, immer mehr und gottlosere Forderungen zu stellen. Der Geistliche riet folglich die Familie dazu, noch mehr zu kontrollieren und bei Verdacht auch noch härter vorzugehen. Durchgesetzt oder gewehrt, hatte sich Selin nie, da war sie immer sehr gutmütig und nachsichtig. Immer hat sie geglaubt, der Fehler liege irgendwie in ihr und ihrer Natur. Also haderte sie immer auch mit ihrer Familie zusammen mit sich, den herrschenden Regeln gefällig zu leben. In einem komischen und engen Leben gefangen, begab sich Selin aber doch auf die gewagte Suche nach den Ursachen. Zuerst führte sie sich das eigene Leben vor Augen und danach überlegte sie sich die ausschlaggebenden Gründe: Wer war Schuld, dass Selin und ihre Familie scheinbar grundlos so übertrieben aggressiv und auch empfindlich reagierten?

    In ihrer Biographie “Der Islam ist Frieden und ich ein Engel” rechnet Selin Yesil mit der Religion und den menschenfeindlichen Traditionen ab. Für die Autoaggressionen, Gewalttätigkeit in der Familie und den lebensfeindlichen Momenten in ihrem Leben, macht sie ganz allein die Religion des Islam verantwortlich. Zuerst vorsichtig, dann selbstsicher und gänzlich überzeugt von ihrer Neugier und Offenheit, den Sinn des Lebens frei und selbstbestimmt zu suchen und zu finden, schildert Selin schonungslos über das religiöse und fromme Leben. Sie rechnet ab ohne in Selbstmitleid zu ertrinken oder Rücksicht auf etwas zu nehmen, was keine Rücksicht verdient: ein archaisches und frauenfeindliches Glaubens- und Unterwerfungssystem.

    http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/16/der-islam-ist-frieden-und-ich-ein-engel-von-selin-yesil/

    Auf dem Cover ist „ich“ durch ein Bild von Luzifer symbolisiert, daher mein Einstiegssatz, der die eigentliche Botschaft des Buchs ausdrückt.

  74. #97

    Schön dann sind wir ja schon zwei und damit schon fast eine Brennstoff-Zelle.

    Spaß beiseite, eine möglichst rasche und weitgehende Unabhängigkeit vom Erdöl ist für mich die effektivste Anti-Terror-Maßnahme.

  75. Aktion gegen die Eröffnung des ZIT (Zentrum für Islamische Theologie) in Münster am 30. Oktober

    Die durch Plagiatsvorwürfe in die Kritik geratene Bundesbildungsministerin Annette Schavan kommt am 30. Oktober nach Münster. Sie wird das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) neu eröffnen.

    Grund genug für die frisch emanzipierten Mädels von Free Minds Münster mit islamisch überkorrekter, schwarzer Vollverschleierung der Bildungsministerin als ehemalige muslimische und schwer traumatisierte Zwangsgläubige ihre Grußbotschaft zu richten und zu zeigen, was sie von dem Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) innerhalb des wissenschaftlichen und öffentlichen Raums so halten.

    Hier eine Eilbotschaft dazu:


    Sat1 hat angekündigt, die kreative Aktion aufzunehmen, jetzt sind mutige Mädels gefragt, vollverschleiert in schwarz, mitzumachen. Bitte unten drunter lebenslustiger und ästhetischer kleiden. Es soll auch eine orientalisch angehauchte Entschleierung geben, wo wir uns dann von den hässlichen Gewändern befreien. Je mehr wir sind, desto wirkungsmächtiger die Botschaft gegen die geförderte Rückschrittlichkeit. Es gibt für euch, Vollverschleierten, eine kleine Aufwandsentschädigung für eure Courage und die Überwindung, euch frauenfeindlich zu verkleiden. Meldet euch. freeminds09@yahoo.de

    Ort: vor dem Schloss der Uni Münster
    Zeit: 30.10.2012, 9:45 Uhr


    @PI: Kriegen wir dazu vorher einen Artikel hin?
    @PI-Münster: könnt ihr mit ein paar Leuten präsent sein und einen Nachbericht mit Bildern und ggf. Videos liefern?

    Das klingt doch so, als ob es Dienstagfrüh in Münster munter zur Sache gehen könnte.

    Vor allem, wenn die „Antifaschisten“ öffentlich auf der Seite der Schavan auftreten sollten.

  76. Schon den morgendlichen Blutdrucksenker eingeworfen?

    C*DU will Aygül Özkan zur OB-Kandidatin für Hannover machen!

    Deutschland schafft sich ab!

  77. Liebe PI Freunde,
    viele von eueren Kommentaren finde ich nicht OK.Kritik gehört immer zu einer Auseinandersetzung. Und wenn einer eine andere Meinung hat dann muß man das aushalten. Unsere Kritik an den Islam soll sich auf die Religion beziehen und nicht auf den Menschen dahinter.Richtig ist das die vielen Moslems Opfer Ihrer Religion sind. Wir müssen uns zur Azfgabe machen diese Opfer zu unterstützen.Aufklären und Fakten auf den Tisch legen nur so kommen wir glaubwürdig rüber. Es bringt nichts wenn einer uns Kritisch sieht den gleich nieder zumachen.Wir stehen doch für Meinungsfreiheit oder ? Moslems sind in erster Line doch Menschen so wie Du oder ich oder ? Deswgen sehe ich jede Kritik als Verbesserungsvorschlag. Nur so können wir Glaubwürdig sein. Es lebe die Vielfalt der Meinungen. Ich finde es Toll das die junge Dame den Dialog mit uns sucht. Weiter so.

  78. Grammatik und Orthographie interessieren mich in diesem Zusammenhang weniger. Es gibt auch autochthone Deutsche mit Lese- bzw. Rechtschreibschwäche.
    Mich interessiert vielmehr der Inhalt.
    Leider gibt es keinen – totz ca. 13 Sätzen.
    Schade.

  79. #100 Eurabier (27. Okt 2012 07:13)

    C*DU will Aygül Özkan zur OB-Kandidatin für Hannover machen!

    CDU, Hannover, Islamisierungsbeauftragte… so ein Zufall, welche Meldung passt besser dazu als diese:

    „Comeback für Wulff“

    http://www.bild.de/politik/inland/christian-wulff/comeback-fuer-wulff-26901450.bild.html

    …Der Ex-Bundespräsident spricht an diesem Wochenende vor 52 Integrationsbeauftragten und Islamvertretern auf einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) über Ausländerpolitik…

  80. PI und Team kritisieren nicht die Moslems, die Menschen wie wir sind! PI kritisiert !zu Recht! die Ideologie des Islams! Im islamischen Gebetsbuch wird öffentlich zum Töten aufgerufen! Wo steht eine Stelle davon im Neuen Testament, nachdem alle Christen leben und handeln sollten?

  81. ich möchte nur, da sie für das grundgesetz und der menschenrechte sind:
    ————
    Die meisten von uns sind für Grundgesetz und Menschenrechte und genau deshalb opfern wir hier täglich einen Teil unserer Freizeit!
    Aus Sorge um eben diese!!!
    Nennen Sie uns einen islamischen Staat, in dem annähernd nach „diesen“ gelebt werden kann.
    Die zunehmende Islamisierung unseres Vaterlandes lässt befürchten das die von Ihnen genannten Menschenrechte sowie das Grundgesetz, hier eines Tages nicht mehr gelten und durch das Diktat der Scharia ersetzt werden.

  82. #86 Koltschak (27. Okt 2012 01:51)

    Ansonsten verstehe ich nicht, was dieser Brief hier soll… Als Diskussionsgrundlagen taugt er, mangels Inhalt, leider nicht.

    Sehe ich übrigens genau so! Das wirre Pubertäts-Geschreibsel einer offenkundig/vermutlich erst 14-jährigen Mahommetaner_IN halte ich auch für eine wenig hilfreiche Diskussionsgrundlage und ein denkbar ungeeignetes Angriffsobjekt.

  83. Ich hatte nach dem Eingangstext eine interessante Entgegnung erwartet, denn auch die Gegenseite ist durchaus fähig zu argumentieren. So hätte man die Chance zu einem Dialog gehabt. Wer auch immer das geschrieben hat – ob echt oder Fake – hat daran offenkundig kein Interesse.

  84. Islam Bashing?

    Was soll das PI-Herumgehacke auf den Muslimen?

    Sie sind die eigentlichen Verlierer in diesem grausamen Spiel, welches sie am Ende nicht gewinnen können.

    Masse ist eben doch nicht Klasse!

    Die wirkliche Gefahr geht von der Demokratie und ihren Parteien aus, welche letzlich in einere Ochlokratie enden muss.

    Wir wundern uns jeden Tag über die Anpassungen der Merkelschen CDU plus angehängter F.D.P. an die Politik der marxistischen Links-Populisten.

    Wir müssen uns darüber aber nicht wundern, denn jede Partei in der Ochlo-Demokratie muss die Massen für sich gewinnen.

    Links-Populisten haben es da sehr einfach, weil sie der Neid der Massen mobilisieren und den Zorn der Massen auf die Fleißigen richten.

    Bürgerliche Parteien haben es da nicht einfach, weil sie den Massen nicht mehr bieten können als eben vorhanden ist, also müssen CDU/F.D.P immer weiter in Richtung Pöbel rücken.

    Fazit:

    Wir sollten endlich den Wahnsinn „Ochlokratie“, „Demokratie“, „Parteien“ hinterfragen, um tatsächlich ein besseres politisches System zu entwickeln, denn der Wahsinn wiederholt sich auch in Europa.

    Ich verweise auf zwei Autoren, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, denn die Parteien-Demokratie ist gescheitert.

    Hans-Hermann Hoppe:
    Demokratie. Der Gott, der keiner ist.

    Erik von Kuehnelt-Leddihn:
    Konservative Weltsicht als Chance – Entlarvung von Mythen und Klischees.

  85. 110 Antidote (27. Okt 2012 09:29)

    Wir wundern uns jeden Tag über die Anpassungen der Merkelschen CDU plus angehängter F.D.P. an die Politik der marxistischen Links-Populisten.
    ————–
    Sie haben recht,die Art und Weise wie es dieser Frau innerhalb kürzester Zeit gelungen ist aus der CDU eine links-populistische Vereinigung zu machen und ihre engsten Untergebenen zu willfährigen Claqueuren und Dauer- Jasagern zu degradieren,ist schon bemerkenswert.
    Die gesamte BRD Führungsclique ist ein Konglomerat linker Machtansprüche.

  86. liebe muslima, liebe Schwester,
    Danke für deinen klugen Brief. Ich bin übrigens auf PI gestoßen, als ich „kleingläubig“ in die Suchmaschine eingegeben hab.
    Viele PI Schreiber kennen ihre eigene Religion nicht, weil sie den ganzen Tag nach pösen Stellen im Koran suchen.
    Sie glauben, dass Jesus für sie gestorben ist, damit sie keine Angst mehr haben müssen. Angst davor, dass ihnen von Zigeunern der Gartenstuhl geklaut wird, während sie in Antalya Billigurlaub machen.
    In Abwandlung eines Jesuswortes: Sie sehen den Rechtschreibfehler im Brief einer Muslima, aber nicht das Brett vor dem eigenen Kopf.
    in verbundenheit eine Christin

  87. Der Brief ist ein Fake

    Das ist immer möglich, ich halte es aber hier nicht für sehr wahrscheinlich.

    Wenn es ein Fake ist, dann ein gutes, und von jemandem, der Erfahrung mit „gebildeten und integrierten Muslimas“ hat. Mehr als das Abspulen politisch korrekter Textbausteine und sinnfreier Phrasen darf man da einfach nicht erwarten. Für ein Gespräch reicht das nicht, für einen akademischen Abschluss in Migrationssoziologie oder einen Job als Integrationsbeauftragte wird es aber wohl reichen,

    Und warum bezeichnet sich die Dame wohl als “integriert”, wenn sie nicht einen fehlerfreien Satz zustande bekommt?

    Weil sie das nicht merkt.

    Und weil „integriert“ ein Wort ist, das ihr in ihrer evangelischen Indoktrinationsanstalt (aber u.U. auch durch PI-Lektüre) als etwas Tolles beigebracht wurde, wofür man Fleißbildchen und vielleicht sogar Ministerinnenpöstchen kriegt.

    Was mich wesentlich mehr ins Grübeln bringt als die Frage, ob der Brief ein Fake ist, ist der Argwohn, dass die Kommentare, die es für wünschenswert halten, so jemandem im Land zu haben, oder gar für möglich, mit so jemanden ein Gespräch zu führen, KEINE Fakes und KEINE Ironie sind.

    Es wäre prima wenn es ein Diskussionsforum gäbe in dem Christen und Moslems gleichwertig diskutieren könnten.

    Machen! Einladen!

    Ich könnte mir vorstellen, dass Sabri vielleicht dazu bereit wäre. Er ist ein bisschen hitzig und vermutlich auch sehr anstrengend im Gespräch (was schriftlich aber wohl etwas abgemildert wird), aber er wirkt ehrlich und – vor allem! – intelligent, und er ist auch wirklich ein Vertreter des Islam, kann eigene Gedanken formulieren und ist kein süßlich-seichter „integrierter“ Phrasendresch-Automat. Natürlich ist DAS dann auch eine Herausforderung.

  88. Ihr müsst mal gucken, was für ein Deutsch bei Youtube und Facebook geschrieben wird. Die meisten die meinen das hier ist ein Fake haben wohl auch keine eigenen Kinder, so dass sie mal hören könnten, wie die islamischen Ungläubigenhasser reden.

  89. Ein „Brief“, von dem man nicht so recht weiß, was man davon halten soll. Tatsächlich ist dieses Gewirr von – allerdings halbwegs verständlichen – Halbsätzen – ein trauriges Zeichen davon, daß das ganz offensichtlich junge Mädchen, das vorgeblich auf eine „evangelische Schule“ geht, keinen Schimmer dessen mitbekommen hat, was christlicher Glaube beinhaltet, denn sonst hätte sie diesen nicht auf ein „Tolerieren anderer Religionen“ reduziert. –

    Liebe junge Muslima,

    ich schlage Ihnen vor, Sich zunächst erst einmal gründlich mit den Inhalten dessen zu befassen, worüber Sie Ihre angenommenen Kritiker hier so vollmundig und, wie in mohammedanischen Kreisen leider üblich, „von oben herab“ zu belehren gedenken. Dasselbe sei Ihnen hinsichtlich der Lehren des Koran und den Überlieferungen Ihres Propheten angeraten, wobei sowohl die christliche Lehre, als auch die islamische Doktrin nicht das widerspiegeln, was die Imame dem staunenden Publikum gerne weismachen wollen.

    Christlicher Glaube bedeutet durchaus nicht ein „Alles-Für-Gleich-Halten“, sondern hat zunächst einmal den Herrn Jesus Christus im Zentrum, der für die Sünden der ganzen Welt gestorben und wiederauferstanden ist. Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist ebenfalls kein „Wischi-Waschi“, sondern bedarf eines eigenen festen Standpunktes, der besagt: Ich teile nicht, was du glaubst, aber ich akzeptiere dich als meinen Mitmenschen, der glauben und öffentlich sagen darf, was er für richtig hält, solange die Entscheidungsfreiheit anderer davon nicht berührt wird.

    Leider befinden Sie Sich selbst in gravierender Unkenntnis der Dinge. Sie sollten Sich damit beschäftigen, und zwar unter der Beachtung der jeweiligen Gesamt-Zusammenhänge des Gesagten. Auch eine Auseinandersetzung mit der Geschichte des Islam, und zwar ganz jenseits der gerade in der Türkei und anderen islamischen Ländern üblicherweise glorifizierenden, den Gegner aber zumeist (nicht zuletzt auch rassistisch) verunglimpfenden Darstellungen, wäre dringend anzuraten. –

  90. Man kann heute von einem Absolventen einer Schule in Deutschland nicht mehr erwarten, daß er der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist.

  91. Liebe Muslima, liebe Schwester,
    Danke für deinen klugen Brief.
    Ich bin übrigens aus PI aufmerksam geworden, als ich „kleingläubig“ in die Suchmaschine eingegeben habe.
    Da haben sie eine so wunderbare Religion und suchen doch den ganzen Tag nach pösen Stellen im Koran statt in der Bibel zu lesen. Deshalb glauben sie auch, daß Christus für sie gestorben ist, damit sie keine Angst mehr haben. Angst davor, daß ihnen der Gartenstuhl geklaut wird, wenn sie in Antalya in Billigurlaub sind.
    oder In Abwandlung eines Jesuswortes: Sie sehen den Rechtschreibfehler im Brief einer Muslima, aber nicht das Brett vor dem eigenen Kopf.
    In Verbundenheit. eine Christin

  92. Okay, so wird ja heute an den Schulen offensichtich geschrieben…. Es sind offensichlich lauter Lernbehinderte am Werk, nicht nur orthgraphisch, sondern auch inhaltlich.

    Jedenfalls hat der Brief dieser „integrierte und gebildeter person“ meinen Eindruck erneut bestätigt.

  93. #110 Antidote (27. Okt 2012 09:29)

    Was soll das PI-Herumgehacke auf den Muslimen?

    Sie sind die eigentlichen Verlierer in diesem grausamen Spiel, welches sie am Ende nicht gewinnen können.

    Masse ist eben doch nicht Klasse!

    Öhm, da fällt mir nur zu ein:

    Was soll das Herumgehacke auf den Nationalsozialisten?

    Sie sind die eigentlichen Verlierer in diesem grausamen Spiel, welches sie am Ende nicht gewinnen können.

    Oder doch nicht?

  94. Das intellektuelle Niveau der Zuschrift dieser Dame ist ungefähr auf folgendem Niveau:

    Max (11): Du hast mich vors Schienbein getreten!
    Moritz (11): Ist gar nicht wahr!

    😉

  95. #118 Uta von Naumburg (27. Okt 2012 10:37)

    Liebe Muslima, liebe Schwester,

    (…) Da haben sie eine so wunderbare Religion und suchen doch den ganzen Tag nach pösen Stellen im Koran statt in der Bibel zu lesen. Deshalb glauben sie auch, daß Christus für sie gestorben ist, damit sie keine Angst mehr haben. (…)

    In Verbundenheit. eine Christin

    Ich gehe zu Ihren Gunsten davon aus, werte Frau „Uta von Naumburg“, daß Sie tatsächlich glauben, daß Jesus Christus auch für Ihre Sünden am Kreuz gestorben ist und von daher auch die Vergebung Ihrer Sünden erfahren haben, da ich sonst an Ihrem Christentum, das sich bekanntlich nicht irgendwie, sondern anhand des Neuen Testamentes orientieren muß, ernsthafte Zweifel hegen muß. Sie dürfen dabei ganz sicher sein, daß dies mit irgendwelchen „in Antalya geklauten Gartenstühlen“ nicht im Geringsten in irgendeinem kausalen Zusammenhang steht.

    Im Übrigen taugt die Stifterfigur Uta von Naumburgs, mit der Sie Sich im Nicknamen zu schmücken gedenken, wohl kaum für religionsvermischende Ansätze.

    Guten Tag.

  96. Vielleicht ist es doch sinvoller, statt vor dem Brief einer gehirngewaschenen kleinen Tusse in Ehrfurcht zu erstarren, einer ex-moslemischen Islam-Hasserin den gebotenen Respekt zu erweisen:

    Wenn der Hassprediger in der Moschee wieder Mal gegen Juden wettert und sie als blutrünstig beleidigt, ist Ayse die Erste, die die gesamte Moschee bei der Polizei anzeigt. Zwar erfolglos, aber trotzdem macht sie dieses mit größter Genugtuung und Schadenfreude. Was ihr vor allem in der Gemeinde aufstößt, ist die Beschränktheit und Selbstgefälligkeit der Glaubensanhänger. In der Schule lernt sie den Nationalsozialismus in Deutschland kennen und von da an vergleicht sie ihre Gemeinschaft mit dem Leben der Nazis, den Islam mit dem Nationalsozialismus. Ayse möchte aber kein Nazi sein und so stellt sie die Familie vor ein schweres Ultimatum: Entweder sie, die Tochter, oder der Islam. Wenn die Familie nicht vom Islam abließe, würde Ayse die Familie entnazifizieren müssen. Da schrecke sie auch vor Gewalt nicht zurück. Das hätten die Allierten schließlich auch tun müssen. Die bis dahin alles ertragende Familie verliert allmählich die Geduld. Ayse hat die Grenzen der familiären Toleranz dieses Mal überschritten. Der noch acht jährige Bruder, der zehn Jahre jünger ist als Ayse, wird, weil schuldunfähig, von der völlig hysterischen Familie beauftragt, Ayse zu bekehren oder zu töten. Für die mittlerweile 18jährige Ayse bedeutet das: Flucht. Ab in die Freiheit ist die Biographie von Ayse Duygu.

    http://freeminds.blogsport.eu/

    Das Buch erscheint Juli 2013.

  97. Liebe Muslima,
    Du solltest einmal auf YouTube die Reden von Walid Shoebat (Endzeit heute – Episoden 1-9) lesen, einem früheren PLO-Mitglied und Muslim, der Christ wurde.

    Er plaudert aus den „Nähkästchen“ über den Islam.

  98. Ich habe letztlich im Radio einen Bericht gehört, wo eine Frau die in einem von Stalins Todeslager saß, diesen anschrieb mit der Meinung das Stalin ein herzensguter Mensch wäre und sie Freiliese, wenn er nur wüsste, das unrecht geschehen wäre.
    Dies scheint mir ein ähnlicher Fall von Verblendung zu sein. Die Muslima könnte wirklich meinen was sie schreibt aber wenn in den nächsten Jahrzenten der Anteil der Muslime an der Bevölkerung zunimmt, wird auch ihr totalitärer Anspruch explodieren. Warum sollte das anders sein als in der Türkei, wo nur noch 0,2 % Christen überlebt haben. Die Praxis in unzähligen Ländern zeigt das Muslime nicht so „friedlich“ bleiben, wenn sie meinen, die Oberhand gewinnen zu können.
    Der Islam ist verbrecherisch seine Texte sprengen jedes Maß, was ein Rechtsstaat dulden muss. Ein Massenmörder war Inspiration für die blutigen Texte des Islam woher nehmen Muslime die Dreistigkeit einem „Breivik“ zu folgen aber ihren Worten soll man glauben?

  99. @#118 Uta von Naumburg (27. Okt 2012 10:37)

    Gartenstuhlklauende Zigeuner? Du scheinst wohl auch eine zu sein, die völlig realitätsfremd und faktenresistent vor sich hin lebt. Ich empfehle eine Woche Städterundreise Berlin, Hamburg und Bremen. Insbesondere die Erkundung des Nachtlebens, sagen wir mal so ab 01:00 Uhr in den Fußgängerzonen und U-Bahnen, bietet aufschlussreiche Einblicke in die Wirklichkeit.

  100. “ Aus unwahren oder mangelhaften Deutungen der Seinswirklichkeit erwachsen mit innerer Notwendigkeit falsche Zielsetzungen und unechte Ideale“
    Aus Josef Pieper, vom Sinn der Tapferkeit
    Die Wirklichkeit ist vielfältiger

  101. ch habe auch so meine Zweifel, ob das Satire ist oder ob hier nur eine Scheindiskussion provoziert werden soll.

    Ich sehe das mal als ehrlichen Versuch einer jungen Muslimin, ihre Fragen nicht nur an die zu stellen, die vom Islam indoktriniert sind.

    Sie wird genau so pausenlos von dieser steinzeitlichen Ideologie bombardiert wie der deutsche Michel von den Parolen der Qualitäts-Medien.

    Aus diesem Käfig heraus zu wollen, weil man Unbehagen verspürt und immer mehr auf Widersprüche zwischen den propagierten Ideologien und den täglichen Erfahrungen trifft, ist der richtige Weg.

    Was die sprachliche Qualität ihres Briefes betrifft, das steht immer noch meilenweit über dem, was ich täglich unfreiwillig von muslimischen und auch deutschen Jugendlichen mithören muß.

  102. Warscheinlich hat sie sich verschrieben und Ungläubig mit Unwissend verwechselt. Da kann Frau Muslima schon mal bei PI landen. 😉

  103. Als muslimische Schülerin sollte sie sich nicht mal in einen christlichen Schüler verlieben, es wäre nach ihrem Glauben unmöglich, ihn zu heiraten.

    „da man als christ andere religionen akzeptieren soll und toleriern soll!“

    Toleranz und Islam passen eben nicht zusammen.

  104. Liebe deutsche Muslima,

    die Muslime in Deutschland sind nicht das Problem, der ISLAM ist das Problem. Die Christen haben aus ihren Fehlern gelernt und die Menschenrechtskonvention der UN basiert auf Jesus Christus‘ Lehre – Menschenliebe.

    Die Kairoer Konvention beruht auf der Scharia und ab § 20 steht auch ausdrücklich drin, dass alle Menschenrechte immer der Scharia nachgeordnet werden.

    Der Koran ist genauso gefährlich wie „Mein Kampf“, solange er nicht für Europa oder generell überarbeitet oder der ISLAM reformiert wird.

    Ich empfehle Lektüre Ihrer Landsmännin Necla Kelek.

  105. Toleranz ist nicht mehr und nicht weniger als duldendes Desinteresse.
    Null Respekt für diesen Acker.

  106. #25 Winrich (26. Okt 2012 22:24)

    … „Aufstiegschancen bis zum Paradies“.
    —–
    Köstlich – um diese Formulierung beneide ich Sie!

  107. #132 pilgrim (27. Okt 2012 13:16)

    Was ist eine Muslima? In etwa das, was eine Kanzlera ist? Oder eine Doktora? Gar eine Radakteura?
    —–
    Sie nennen sich gerne selber so. Klingt ja auch viel schicker als z.B. Mohammedanerin!

  108. #128 Uta von Naumburg (27. Okt 2012 12:42)

    ” Aus unwahren oder mangelhaften Deutungen der Seinswirklichkeit erwachsen mit innerer Notwendigkeit falsche Zielsetzungen und unechte Ideale”
    Aus Josef Pieper, vom Sinn der Tapferkeit
    Die Wirklichkeit ist vielfältiger

    Wie wahr, vor allem dann, wenn eigene Träume nach dem Muster schöner Geschichten aus „1001 Nacht“ für „die Seinswirklichkeit“ gehalten werden, deren Nichtannahme für gewöhnlich mit der vielgerühmten „Nazi“- ersatzweise „Rechtspopulistenkeule“ geahndet wird. Ich denke allerdings nicht, daß Josef Pieper das gemeint hat.

  109. Besonders dreist und anmaßend ist es, dass die Autorin des Briefes mit „Deutsche“ unterzeichnet. Auf diese Weise versuchen die Mohammedaner, den Begriff „deutsch“ für sich zu vereinnahmen und in ihrem Sinne umzudefinieren. (So, wie man etwa auch versucht den Feiertag der deutschen Einheit am 03. Oktober als „Tag der offenen Moschee“ zu vereinnahmen und umzudefinieren.)

    Diesen Versuchen müssen wir entschieden entgegentreten:

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

    MohammedanerInnen mögen sich zwar die deutsche Staatsbürgerschaft erschleichen, sie sind und werden jedoch nie Deutsche im kulturell-geschichtlichen und landsmannschaftlichen Sinne sein.

  110. @#128 Uta von Naumburg (27. Okt 2012 12:42)

    ” Aus unwahren oder mangelhaften Deutungen der Seinswirklichkeit erwachsen mit innerer Notwendigkeit falsche Zielsetzungen und unechte Ideale”
    Aus Josef Pieper, vom Sinn der Tapferkeit

    Das meine ich ja. Du musst deine Deutungen mal ernsthaft hinterfragen. Deshalb mach es doch einfach mal. Geh hinaus in die Welt und erlebe die WIRKLICHKEIT!

  111. Vorsicht!

    Wenn das so weitergeht mit der von oben übergestülpten Islamisierung, dann ist es durchaus denkbar, dass im Jahre 2030 die Verfasserin dieser Denkschrift als Bundeskanzlerin die Richtlinien der deutschen Politik bestimmt.

  112. Liebe Muslima!

    Genau dass ist der Knackpunkt.
    Gehe auf eine Schule mit mehrheitlich muslimischen Anteil und oute Dich als Christin – schon verstehst Du uns!

  113. hallo,
    um es maa uff hessisch zu saache , ich waas aach, dass ich nachts in Offebach un anerstwo net merr uff die strass gehe kann, ohne aan ibber die rieb zu kriee.
    isch bin werklich net realitätsfern und faktenresistent, aber
    wenn einige hier eine muslima oder moslemin oder wie des richtig heißt, so beleidische (was will denn die Tussi is noch des harmloseste) dann darf man sich nicht wundern, wemmer dauernd ei ibber die rieb kriegt.
    Es muss doch noch e paar andere wege gebe vielleicht e bissje raffinierder, diesen ganzen Wahnsinn in Deutschland in de Griff zu kriee!!!
    Guten Abend und Prost, es gibt auch noch schöne Wirklichkeiten.
    es Bier jedenfalls wirkt schon. prost Gemeinde

  114. #145 Uta von Naumburg (27. Okt 2012 18:44)

    wenn einige hier eine muslima oder moslemin oder wie des richtig heißt, so beleidische (was will denn die Tussi is noch des harmloseste) dann darf man sich nicht wundern, wemmer dauernd ei ibber die rieb kriegt.

    ei, hessisch könne mer aach.

    vielleicht isses doch aach annersderum und die leit hawwe schon so oft aans iwwer die rieb gekriegt, dass se sich von aaner Tuss aussem 1-Euro-Frisörshop net aach noch beleidische lasse wolle?

  115. Verehrte Muslima,
    Antwort von einem, welcher die Frauen ehrt und schätzt:
    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich köstlich darüber amüsieren, dass Muslime, welche ganz offensichtlich weder den Koran noch die Hadhite besonders gut kennen, Nichtmuslimen grundsätzlich unterstellen, doch keine Ahnung zu haben.
    Man sollte meinen, dass es wirklich kein Problem sein sollte, weder für interessierte Nichtmuslime, noch für Muslime, dieses überschaubare Buch und dessen menschenverachtenden, frauenverachtenden und bluttriefenden Inhalt zu kennen.
    Gnädigste, ich kenne den Inhalt durch wiederholtes Lesen sehr gut, muss ich wirklich die Mordaufrufe zitieren, welche angeblich Allah höchstpersönlich ihrem Propheten aufgegeben hat? Probieren sie es doch mal mit Selber-LESEN statt mit den „Interpretationen“ Ihres Imam!
    Der Koran ist die unveränderbare, ewige Grundlage Ihres Glaubens, bzw. der Ihnen eingebleuten Ideologie! Stimmts? Bin neugierig auf Ihre weiteren Briefe.

  116. Das diese junge Muslima ihr nicht heiligen Koran gelsen hat, steht ganz klar.

    Junge Muslima,

    bevor sie uns hier anschreiben, sollten sie erstmals das koran richtig lesen und verstehen, ohne innerhalb 10 minutige lesezeit 100 mal Alaha u Akbar sagen. Wieso, ganz einfach den sie vertreiben sonst ihre zeit und dabei haben sie nichts gelsen. Lesen heisst zugleich verstehen. Das kann ich von Ihnen leider nicht behaupten.
    Ich bin kein Moslem, umgotteswille ich versteh ihre religion besser als ein Mosche oberhaupter geschweige sein wissen.

    Ich denke sie haben den Koran nicht in vollen zügen gelesen und das nicht mal Muttersprache (Arabisch), als frau würden sie ihren burka gleich ausziehen und wutend zum christentum verwerfen.
    Das das koran mit einigen Suren die ich hier nicht nennen will aufgrund ihre Perversität, nicht eine religion sein kann sondern von Menschen geründet wurde, dürfte ihnen klar sein.

    zitate des Koran:
    Ermorde Qu’ran, 8:38
    Töte und Foltern erlaubt Qu’ran, 2:191
    Sündige ab 4 frauen
    Qu’ran, 60:1
    Qu’ran, 4:101

    und das ist ein tropfen auf heissen stein.

    Also lies un erkundige dich selbst.

  117. Liebe Muslima,

    Nein, ich bin kein Christ – sondern Atheist, also muss ich kein Religion respekt zollen.
    Allerdings, Menschen soll man Resekt zeigen, solang es auf Gegenzeiigkeit berüht.

    Ich bitte Sie nur um eines: Gehe Sie in westlichen Kostum, ohne Kopftuch, einmal durch ein muslimische Viertel – dann wissen Sie warum wir so sind wie wir sind.

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