Focus: Tugend-Tyrannen erobern Deutschland

Tempolimit, kein Fleisch auf dem Tisch, kein „Mohr“ im Kinderbuch – Braucht die Gesellschaft immer mehr Gebote, aufgetragen von Gutmenschen? Ein Plädoyer für den selbstbestimmten Bürger. Ich bekenne: Ich fahre gern mit meinem Auto, auch gern mal ein bisschen schneller. Maximal 160 Stundenkilometer und nur da, wo kein Tempolimit besteht, versteht sich. Ich esse auch gerne Fleisch – nicht jeden Tag natürlich, aber immer mal wieder. Und: Nein, ich rauche nicht, so schlimm ist es nicht. Aber ich mag Raucher – sie haben oft etwas angenehm Entspanntes.

Ich weiß, alle Maßstäbe der aktuell gebotenen Tugendhaftigkeit sind damit gerissen. Doch es hilft nichts: Ich finde es auch albern, den „Mohr“ oder „Neger“ aus Kinderbüchern zu vertreiben. Genauso wie ich es lächerlich finde, dass in jeder öffentlichen Äußerung die weibliche Form mitgesprochen werden muss und alle Redner ein „Bürgerinnen und Bürger“, „Zuhörerinnen und Zuhörer“ oder „Wählerinnen und Wähler“ dahin nuscheln. Ich halte es auch nicht gleich für diskriminierend, wenn jemand das Unwort „Ausländer“ ausspricht, und ich kann nachvollziehen, wenn Menschen die Forderung nach dem Adoptionsrecht für Homosexuelle befremdlich finden.

Ich gestehe: Ich bin dagegen, dass der Staat die Hälfte meines Einkommens wegsteuert. Vielmehr betrachte ich mich schon jetzt als hinreichend mündig, über meinen Pflicht-Anteil hinaus das Gemeinwesen finanziell zu unterstützen, wo ich es für nötig halte. Ich verstehe nicht, warum Eltern sich heutzutage rechtfertigen sollen, wenn sie ihre Kinder nicht gleich nach der Geburt in die Krippe geben möchten. Und ich plädiere nach wie vor für den Lebensschutz und dafür, Abtreibung als Tötung menschlichen Lebens und Sterbehilfe als problematisch zu benennen. Nicht zuletzt empfinde ich in einem Land mit christlicher Prägung und Kultur die Forderung anmaßend, ein Kreuz aus einem Gerichtssaal zu entfernen.

(Bravo, Martina Fietz! Fortsetzung im Focus)




New York: World Trade Center steht wieder!

Die Freiheit ist unkaputtbar. Das lässt heute die Stadt New York die Welt wissen. Das am 11. September 2001 von terroristischen Mohammedanern zerstörte World Trade Center steht wieder. Es besteht jetzt aus einem Turm statt aus zweien. Mit 541 Metern hat es heute seine volle Höhe erreicht und ist damit das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre.

Sieben Jahre hat der Wiederaufbau gedauert. Genau genommen ist das Gebäude 541,32 m hoch. Das sind 1776 Fuß, nach dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung. Wir gratulieren der Stadt New York und ihren Bürgern zu ihrem neuen Gipfel und den USA und der freien westlichen Welt dazu, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Von niemandem!




„Integration ist wichtiger als Religionsfreiheit“

BurkiniEine Entscheidung des schweizerischen Bundesgerichts lässt hoffen, dass es doch noch Rechtssprecher mit gesundem Menschenverstand gibt, zumindest in der Schweiz. „Integration ist wichtiger als die Religionsfreiheit“, befand das Gericht im Fall einer heute 14-jährigen, deren strenggläubige muslimische Eltern trotz der Erlaubnis einen Burkini (Ganzkörperbadeanzug mit integrierter Schwimmkappe) tragen zu dürfen, auf Freistellung geklagt hatten.

(Von L.S.Gabriel)

Die schiitischen Eltern der Schülerin forderten vom Kanton Aargau aus religiösen Gründen die Freistellung ihrer Tochter vom obligatorischen Schwimmunterricht, berichtet der Blick. Und das obwohl der Unterricht geschlechtergetrennt stattfand und es dem Mädchen erlaubt war, einen Burkini zu tragen. Allerdings, als Angehörige der Schiiten sei es mit ihrem Glauben nicht vereinbar, dass die Schwimmstunden von einem Mann geleitet wurden und schon gar nicht, dass das Schwimmbad von außen einsehbar sei, argumentierten die strenggläubigen Moslems.

Klar,  so wäre es ja fremden Männern jederzeit möglich die Moslemtochter in der hässlichen wunderhübschen Schwimmburka zu beobachten.

Für dieses religiös-moralisch bedingte Diktat hatten weder das Departement noch der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau Verständnis und wiesen die Beschwerde der Eltern ab. Das wollten diese nicht glauben und gingen in die nächste Instanz. Nun hat ihnen aber auch das Bundesgericht klargemacht, dass auch für muslimische Mädchen, die bereits die Geschlechtsreife erlangt haben, die gleichen Gesetze gelten, wie für alle anderen Schweizer.

Die Teilnahme am Schwimmunterricht diene nicht nur der Wahrung der Chancengleichheit; vielmehr komme dem gemeinsam geführten Sportunterricht im in der Schweiz bestehenden gesellschaftlichen Umfeld „eine im Interesse des Kindes liegende wichtige sozialisierende Funktion“ zu. Man müsse eine Abschottung der Kinder islamischen Glaubens verhindern. Wer in die Schweiz emigriere, müsse eben gewisse Einschränkungen und Änderungen der Lebensgewohnheiten in Kauf nehmen, urteilte das Gericht. Und dass das Mädchen von fremden Männern gesehen werde, lasse sich andernorts auch nicht vermeiden. Deshalb sei der Eingriff in die Religionsfreiheit geringfügig. Es sei der Familie ohne Weiteres zuzumuten, von ihren Idealvorstellungen hinsichtlich der Ausgestaltung des Schwimmunterrichts, abzurücken und die hiesigen sozialen und gesellschaftlichen Gegebenheiten zu akzeptieren. Die Familie muss nun die Gerichtskosten von 2000 Franken bezahlen, berichtet das Grenchner Tagblatt.

Schön, dass ein Gericht einmal schriftlich festhält, dass es Migranten zuzumuten ist, sich den Gesetzen und Lebensgewohnheiten ihrer neuen Heimat anzupassen, und damit zeigt, dass das Entgegenkommen bezüglich der uferlosen Forderungen der Moslems enden wollend  ist.

(Spürnase: harms)




Hilfe, Moslems wollen uns verlassen!

Trauer und Enttäuschung erschüttern die gesamte westliche Welt: Der in Österreich geborene und jetzt auch dort inhaftierte Radikal-Islamist Mohamed M., dem „Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung“ (konkret: Aufrufe zum „Heiligen Krieg“ im Internet) vorgeworfen wurde und der im März 2013 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wien in der Türkei verhaftet wurde, als er sich offenbar nach Syrien absetzen wollte, richtete in einem rund 20-minütigen Telefongespräch, das er seinerzeit mit der deutschen Islamistengruppe „Tauhid“ offenbar direkt aus seiner türkischen Gefängniszelle geführt hatte, folgenden schmerzerfüllten Appell an seine Glaubensbrüder: „Packt die Koffer und verschwindet!“. Wie konnte es nur so weit kommen, fragt sich der beschämte Bürger verzweifelt.

(Von Verena B., Bonn)

Dieser Aufruf steht am Ende einer langen Leidensgeschichte. Nicht nur, dass es der heilige Krieger nicht mal bis an die syrische Front schaffte, bevor er in der Türkei verhaftet wurde, dort brach Mohamed M. auch noch die eigenen Prinzipien. Der Hassprediger weinte und wollte unbedingt nach Österreich zurück, in jenes Land, das er zuletzt noch gehasst und dem er gedroht hatte.

„So wie das Republik-Siegel, auf das ihr so stolz seid, euer Kuffarsymbol, wird dieses Feuer eure Länder erreichen. Ab diesem Tag gehöre ich der österreichischen Nation nicht mehr an. Ich bin ein Muslim, ein Mudjahed, und kein Angehöriger der Aidsverseuchten Gesellschaft.“ Stolz verbrannte er noch Mitte März vor laufender Kamera seinen Austro-Pass. Dann schienen bei dem Hassprediger plötzlich wieder Heimatgefühle aufzuflammen.

Er flehte seinerzeit in der Haft, nach Österreich überstellt zu werden, er sei einsam, traurig, zermürbt, wie Islam- und Terrorexperte Amer Albayati aus gesicherten Quellen weiß. „Haftbedingungen und Verhörmethoden sind in der Türkei viel härter als bei uns. Außerdem üben die USA Druck aus. Nachdem Mohamed M. auch dort mit Anschlägen gedroht hatte, wollten sie ihm alles über Kontakte, Netzwerk und Anschlagpläne abpressen. Bis die Amerikaner nicht haben, was sie wollen, gibt es keine Auslieferung.“

Albayati warnt vor nicht weniger gefährlichen Dschihadisten in Österreich. „Es gibt Dutzende, die den Märtyrertod sterben wollen.“ Weitere Hunderte Radikale, die zu allem bereit wären. Wie jene Tschetschenen-Brüder, die zu den Boston-Bombern wurden.

In jenem denkwürdigen Telefongespräch (->siehe Video am Ende dieses Beitrags) bedankt sich Mohamed M. auf Arabisch einführend bei seinen deutschen „Brüdern“: „Zuerst möchte ich mich bei euch bedanken für die große Ehre, die ihr mir gegeben habt, dass ihr mich interviewt. Eine Ehre, die ich ehrlich gesagt nicht verdiene.“ Dann rückt der 27-jährige Gotteskrieger angebliche „Falschberichte der Medien“ zurecht. Er sei nämlich nicht an der syrisch-türkischen Grenze verhaftet worden, sondern bereits einige Wochen in der Türkei gewesen, „um einige Sachen zu erledigen“.

Als nächstes klagt er an, er sitze „nur im Gefängnis, weil wir Allahs Worte verbreiten wollten“. Dies sei ehrenvoll, und er werde daher „wieder als Löwe (während im Video ein Tiger gezeigt wird) aus dem Gefängnis herauskommen.“ Die Haftbedingungen bezeichnet Mohamed M. als „tausendmal besser als in der sogenannten freien Welt“. Im Gegensatz zu Österreich sei er kein einziges Mal geschlagen worden, auch wenn ihn einige Wächter nerven würden. Anschließend wird er dazu aufgefordert, eine Botschaft an seine „Geschwister in Deutschland und überall auf der Welt“ zu formulieren, was kein Problem für ihn ist:

„Wacht auf! Wacht auf! Wie lange wollt ihr noch in dieser Gesellschaft bleiben? Eure Kinder sehen Unzucht jeden Tag.“ In dieser Welt könne man seine Kinder nicht ehrenhaft erziehen, daher ruft er dazu auf: „Koffer zusammenpacken und verschwinden. Schaut, wie eure Geschwister in Syrien leiden.“ Überall in der moslemischen Welt würden Moslems leiden, daher sollten die Glaubensbrüder ihnen „in gesammelten Heerscharen“ zu Hilfe eilen, auch etwa im Irak, im Jemen, in Tschetschenien und auch in Burma. Die im Westen gesammelten Hilfsgüter würden sowieso nicht ankommen, daher dürften die Moslems in diesen Ländern nicht alleine gelassen werden, sondern müssten durch ihre Brüder und Schwestern aus dem Westen unterstützt werden.

Lieber Mohamed M.: Obwohl uns Ihre Gotteskrieger sehr fehlen werden, haben wir doch volles Verständnis für Ihr Anliegen und wünschen Ihnen allen eine angenehme Rückkehr in Ihre geliebten Heimatländer. Gott sei mit Ihnen allen!




Konrad Adam: Neue Chance für Konservatismus

Konrad Adam (Foto), Sprecher der Euro-kritischen Partei „Alternative für Deutschland“, sieht eine neue Chance für den Konservatismus: „Die Leute merken, dass der Fortschritt den Preis, den er von ihnen immer häufiger verlangt, immer seltener wert ist. Die Bäume wachsen, aber sie wachsen nicht in den Himmel: Das erklärt die Renaissance konservativen Empfindens“, schreibt der bekannte Publizist und Politiker in einem lesenswerten Beitrag für die heute erscheinende Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Alle Revolutionäre, gleich ob von links oder von rechts, hätten ihren Zulauf durch das Versprechen von irgendeiner fernen, aber herrlichen Endzeit erhalten. Keiner von ihnen habe sein Versprechen gehalten, im Gegenteil hätten die größten Verführer die größten Katastrophen verursacht, so Adam. Konservative hielten sich hingen an den biblischen Rat, auf nichts und niemanden zu schwören. Sie seien misstrauisch und vorsichtig gegen „die allzu Gläubigen gleich welcher Couleur“.




Mainz: Salafisten-Prediger in Kita-Gebäude

Der islamische Prediger Mohammed Al Arifi (Foto) erklärt jungen Männern gerne, dass es erlaubt sei, ihre Frauen zu schlagen, wenn diese „ungehorsam“ sind. Wegen solcher öffentlicher Äußerungen hat der Prediger aus Saudi-Arabien in der Schweiz Einreiseverbot. In Mainz jedoch durfte Al Arifi vor wenigen Wochen in der Al Nur-Moschee auftreten. Im Gebäude dieser Moschee wird auch die erste staatlich anerkannte und geförderte muslimische Kita in Rheinland-Pfalz betrieben. Irene Alt, grüne „Integrationsministerin“ in Rheinland-Pfalz, will sich dazu nicht äußern. Ihre Pressesprecherin Astrid Eriksson verweist darauf, „dass religiöse Prediger in der Moschee auftreten und nicht in den Räumen der Kita.“ Na, dann ist doch alles in bester Ordnung! (ph)

» Kontakt zu Irene Alt: poststelle@mifkjf.rlp.de




Leutheusser fordert Extremismusbeauftragten

399px-Sabine_leutheusser-schnarrenberger_2Staatliche Programme gegen Rechtsextremismus sind laut Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Foto) „unzureichend“ und „unübersichtlich“. Als Konsequenz daraus fordert die FDP-Politikerin jetzt die Schaffung des Amtes des „Bundesbeauftragten für zivilgesellschaftliches Engagement zur Prävention extremistischer Bestrebungen“. Dieser solle, so Leutheusser-Schnarrenberger gegenüber der Süddeutschen Zeitung, „selbstverständlich“ nicht ausschließlich für politischen Extremismus zuständig sein. Heribert Prantl, der offensichtlich von einem Minister für den „Kampf gegen Rechts“ träumt, hat aus dem geforderten „Extremismusbeauftragten“ natürlich sofort eine „Behörde für den Kampf gegen Rechtsextremismus“ gemacht. (ph)




Turkish Airlines zieht Lippenstift-Verbot zurück

temelDa waren die Proteste wohl doch zu heftig: Die Fluggesellschaft Turkish Airlines hat ihr vor wenigen Tagen ausgesprochenes Lippenstift-Verbot für Stewardessen (PI berichtete) wieder zurückgezogen. Wie Unternehmenschef Temel Kotil (Foto) sagte, sei das Verbot von der unteren Management-Ebene ohne Absprache mit der Führung von THY erlassen worden. „Es ist null und nichtig“, so Kotil. Kritiker werfen THY seit langem vor, einer Islamisierung Vorschub zu leisten. So strich die Fluggesellschaft kürzlich alkoholische Getränke bei einigen Flügen und begründete dies mit mangelnder Nachfrage. Entwürfe für eine neue Dienstkleidung des THY-Kabinenpersonals wurden ebenfalls als islamisch-konservativ kritisiert.




Berlin: Freispruch für Bushidos Kumpel

Er gilt als Berlins gefährlichster Banden-Boss, sein Kumpel Bushido hat sich mit einer Generalvollmacht an ihn verkauft. Doch jetzt verließ Arafat Abou-Chaker (37) das Landgericht als freier Mann. Am Mittwoch endete der Prozess gegen den Boss des Abou-Chaker-Clans wegen „psychischer Beihilfe“ bei einer Bedrohung. Im Verfahren ging es um einen Streit im Juni 2010 innerhalb zweier Großfamilien des Milieus. Laut Anklage soll Arafat Abou-Chaker seinen Bruder Yasser (32) aufgefordert haben, einem Opfer eine Waffe an den Kopf zu halten. Doch die „Erinnerungslücken“ und Falschaussagen der Opfer führten zum Freispruch. Aber: Yasser Abou-Chaker wurde wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. (Quelle: BILD / Anm.: Hat jemand ein anderes Urteil erwartet?)




Aus einem Leserbrief in der Rhein-Neckar-Zeitung

Aus einem Leserbrief in der Rhein-Neckar-ZeitungNeulich fuhr ich mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarckplatz in Richtung Leimen, um nach Hause zu fahren. Ich wohne im Emmertsgrund. Drei junge Männer im Alter von Ende/Anfang zwanzig, stiegen mit mir ein und nahmen in einem Viererabteil mir gegenüber Platz. Sie trugen Bärte und gestickte Käppchen auf dem Kopf, wie sie Muslime beim Besuch in der Moschee tragen.

Die Fahrt verlief bis kurz vor Rohrbach-Süd wie gewöhnlich. Ich las in einem Buch und die drei jungen Männer unterhielten sich in fließendem Deutsch ohne Akzent, woraus zu schließen ist, dass sie in Deutschland die Schule besucht haben. Doch kurz vor Rohrbach-Süd, ich machte Anstalten zum Aussteigen, hörte ich einen von ihnen, zu mir gerichtet sagen: „Wir werden Euch alle vernichten.“ Und: „Wir werden Euch alle ausrotten.“ Als ich verblüfft aufsah und aufstand, um auszusteigen, sagte der Dritte von ihnen zu mir: „Ihr werdet alle in die Hölle kommen, wenn ihr nicht das Gesetz Allahs annehmt.“ Alle starrten auf mein Kruzifix, das ich an einer Kette um den Hals trug, und lächelten süffisant. Kommentarlos stieg ich aus und die drei fuhren in Richtung Leimen weiter. Frage: Wohin soll das führen?

Christel Golze, Heidelberg

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 2. Mai 2013)




taz: DF Bayern-Verfassungschutzbeobachtung, da CSU politische Konkurrenz bekämpfen will?

ramsauer bahn katar-2taz-Redakteur Daniel Bax macht sich in seinem Kommentar „Friedrich ganz am Rande – Bayerns Engagement gegen Muslimfeinde überzeugt nicht“ seine Gedanken über die Verfassungs-schutzbeobachtung der FREIHEIT in Bayern. Am Ende kommt er zu der Feststellung: „Vor diesem Hintergrund kann man den Eindruck gewinnen, als ginge es der CSU eher darum, eine politische Konkurrenz von rechts zu bekämpfen, als ernsthaft gegen antimuslimische Vorurteile vorzugehen.“ Kein Widerspruch, Herr Bax, denn die CSU hat schon immer aufkommende Konkurrenz gnadenlos bekämpft. Die Republikanern können ein trauriges Lied davon singen, was sie seit Mitte der 80er Jahre mit der CSU erlebten. Aber es gibt noch andere gewichtige Gründe für die Beobachtung der FREIHEIT: Milliardenschwere Wirtschaftsinteressen Deutschlands! Foto oben: Verkehrsminister Ramsauer, CSU, hinten links, 2009 beim Unterzeichnen eines Vertrages zwischen der Deutschen Bahn und Katar, dem Finanzier des Islamzentrums, über 17 Milliarden Euro zum Ausbau des dortigen Schienennetzes.

(Von Michael Stürzenberger)

Daniel Bax reitet trotz der klugen Erkenntnis am Ende seines Kommentars auf der typischen „Muslimhasser“ und „Muslimfeinde“-Sprachschablone herum, womit Journalisten immer verschleiern, dass es bei der Kritik der Islam-Aufklärer um die knallharte Ideologie des Islams geht und eben nicht um die Menschen, die auch in unseren Augen deren erste Opfer sind – bevor viele „Ungläubige“ diskriminiert, verfolgt und getötet werden. Bax schreibt:

Wenn Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) über Muslime in Deutschland spricht, dann redet er oft und gerne von den Gefahren, die etwa von Salafisten ausgehen. Von den Gefahren, denen sich ganz gewöhnliche Muslime in Deutschland ausgesetzt sehen, redet er weniger häufig – aller Agitation von Muslimfeinden und der NSU-Affäre zum Trotz. So war ihm dieses Thema auch jetzt bei der Islamkonferenz nur ein paar Randbemerkungen wert.

Seine Parteifreunde in Bayern sind da einen Schritt weiter. Bayerns CSU-Innenminister Herrmann stuft die Szene der Muslimhasser in seinem Bundesland als bedrohlich ein und lässt sie jetzt vom Verfassungsschutz überwachen. Doch auch dieser Schritt ist zwiespältig.

Klar, wer die Religionsfreiheit in Deutschland abschaffen will und von der Abschiebung aller Muslime träumt, der bewegt sich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Am Beispiel des notorischen Muslimhassers Michael Stürzenberger, der in Bayern für Unruhe sorgt, zeigt sich die Ambivalenz: Der antimuslimische Agitator war bis Mai 2011 Mitglied der CSU, bevor er einem Parteiausschluss durch Austritt zuvorkam.

Bayerns Engagement gegen Muslimfeindlichkeit wäre überzeugender, hätten CSU-Politiker in der Vergangenheit ganz andere Töne angeschlagen. Doch CSU-Politiker wie Bundesinnenminister Friedrich können sich bis heute nicht zu dem Satz durchringen, dass der Islam zu Deutschland gehört. Und der CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer tönte noch vor zwei Jahren, er wolle Einwanderung aus bestimmten Kulturkreisen „bis zur letzten Patronenkugel“ bekämpfen.

Vor diesem Hintergrund kann man den Eindruck gewinnen, als ginge es der CSU eher darum, eine politische Konkurrenz von rechts zu bekämpfen, als ernsthaft gegen antimuslimische Vorurteile vorzugehen.

Das ist aber nur die Spitze des Eisberges an wahren Gründen, die Auslöser dieser skandalösen Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT Bayern waren. In München wollen es alle etablierten Parteien händeringend verhindern, dass DIE FREIHEIT die nötigen Unterschriften für ihr Bürgerbegehren zusammenbekommt. Denn der Finanzier des Europäischen Islamzentrums, der Emir von Katar, soll möglichst nicht vor den Kopf gestoßen werden. Nicht auszudenken für die Rathaus-Clique, wenn der Bürgerentscheid bei 34.000 Unterzeichnern ausgerufen werden muss und sich dann auch noch eine Mehrheit der Münchner Bürger gegen den Bau dieses Skandal-Zentrums entscheidet, wodurch dem Emir die rote Karte gezeigt werden würde!

Katar ist den Politfunktionären im Elfenbeinturm des Münchner Rathauses mittlerweile viel zu wichtig als Wirtschaftspartner. Das Land kaufte im vergangenen Jahr für 1 Milliarde Euro das traditionsreiche Münchner Bankhaus Merck, Fink & Co. Katar bestellte bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei gerade für 1,89 Milliarden Euro 62 Leopard 2-Kampfpanzer und 24 Panzerhaubitzen. Katar ist der größte Flüssig-Erdgas-Lieferant der Welt, weswegen sich Bundeskanzlerin Merkel vor wenigen Wochen in Berlin mit dem Regierungschef Katars (oben auf dem Titelfoto mit Scheichgewand in der Mitte stehend) traf und eine umfangreiche Kooperation besprach. Die Qatar Holding, wohl einer der mächtigsten Investitionskonzerne weltweit, steckt mit hohen Beteiligungen in deutschen Unternehmen wie VW (17%), Porsche (10%) und Hochtief (9,1%), um nur einige zu nennen. Katar schickt im Sommer sehr viele äußerst finanzkräftige Touristen nach München, die dort mit ihren goldenen Kreditkarten zig Millionen Euro in Luxusgeschäften, Hotels und Krankenhäusern lassen.

Der Artikel der DB-Zeitung aus dem Jahre 2009 zeigt, dass die Deutsche Bahn in Katar ein Schienennetz für 17 Milliarden Euro ausbauen darf. Der deutsche Verkehrsminister Ramsauer (CSU) war damals bei der Unterzeichnung in Katar dabei und lächelte zufrieden neben der terrorfördernden Scheichbande. Geld stinkt eben nicht, und da schaut man dann auch schon mal weg, wenn es um die enge Verbindung Katars zum islamischen Terror geht. Was solls, solange Al-Qaida, Hamas und Taliban einen nicht selber in die Luft sprengen, juckt es anscheinend nicht. So ist es offensichtlich momentan mit der Moral in Deutschland bestellt.

ramsauer bahn katar foto-kl

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Es ist selbstverständlich enorm wichtig, dass deutsche Unternehmen gute Aufträge weltweit bekommen. Ich habe auch großen Respekt vor der historischen Leistung der CSU, maßgeblich dazu beigetragen zu haben, Bayern aus einem subventionierten Agrarland zu einem der stärksten Industriestaaten Europas zu formen.

Aber wollen wir Geschäfte mit einem terrorunterstützenden Emir machen, an dessen öligen Fingern das Blut von ermordeten Christen klebt? Der Massenmörder finanziert, die unseren Glaubensbrüdern unter „Allahu Akbar“ bei lebendigem Leibe ihre Köpfe abschneiden und in Afghanistan unsere Soldaten in die Luft sprengen? Der die kriegsführenden Moslems in Mali unterstützt, weswegen unsere Soldaten jetzt auch dort in Lebensgefahr sind? Der der Terrorbande Hamas 400 Millionen Dollar zusteckt, damit die von Gaza weiter Raketen auf Israel schießen können?

katar terror

Ganz abgesehen davon, dass dieser Emir ein grausamer Despot ist, der kürzlich einen Dichter wegen harmloser Regimekritik lebenslang ins Gefängnis werfen ließ, der seine Sklaven Gastarbeiter mit Hungerlöhnen von 78 Cent pro Stunde abspeist, während er wie Dagobert Duck im Geld schwimmt, und die bedauernswerten Menschen trotz arabischer Hitze in teils unklimatisierte Räume pferchen lässt, so dass jede Woche vier Nepalesen sterben?

So ein mieses Land soll die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 ausrichten? Wollen wir wissen, wieviele FIFA-Funktionäre für diese irre Entscheidung, eine WM bei über 50 Grad Hitze austragen zu lassen, eine Menge Euros dafür kassiert haben? Wundert sich noch jemand, dass der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, dessen Verein jedes Jahr ein Trainingslager in Katar durchführt, kürzlich nach der Rückkehr von dort mit zwei Rolexuhren am Münchner Flughafen geschnappt wurde, die er als „Geschenk“ erhielt? Wollen wir wissen, wo diese „Geschenke“ noch überall landen? Wundern wir uns noch, dass die gesamte Münchner Presse und alle etablierten Politiker kollektiv die Klappe zu all diesen schlimmen Fakten über Katar halten?

Wollen wir auch die Klappe halten oder wieder etwas Anstand, Moral, Charakter, Rückgrat und Selbstbewusstsein in dieses Land zurückbringen?

Fragt doch mal bei dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsschutzes Dr. Burkhard Körner nach, ob er schon so langsam ein schlechtes Gewissen wegen der Beobachtung von rechtschaffenen Bürgern hat, die unsere Verfassung vor gefährlichen Feinden schützen und die Bürger im Geist der Weißen Rose vor einer existentiellen Gefahr warnen. Die all jene unbequemen Fakten aussprechen, die die meisten aus Feigheit und nackter Angst verschweigen. Vor allem die meisten Politiker und Medien, die ihre ganz speziellen Gründe zum Beschönigen, Vertuschen und Leugnen haben. Dann lasst aber wenigstens diejenigen in Ruhe, die ihre Verantwortung als Staatsbürger wahrnehmen:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

In Kürze: Was man in Frankreich, Australien und den USA über die Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT Bayern denkt..




Merkel war FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda

Angela Merkel stand dem DDR-System näher als bislang bekannt. Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem ­Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, was sie bis heute bestreitet. Außerdem saß sie in der Betriebsgewerkschafts-Leitung.“ Dies berichtet BILD über ein neues Merkel-Buch. Daß sie erfolgreich die CDU geschreddert hat, dürfte bekannt sein.