Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert

iftarEs ist schon unglaublich, wie ignorant unsere Volksvertreter sind, wenn es um die „Friedensreligion“ geht. Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt, freuen sich unsere Politiker und christlichen Kirchenvertreter über das „friedliche Miteinander“ und übermitteln Grüße und beste Wünsche zum Ende des Terrormonats.

(Von L.S.Gabriel)

Im Ramadan 2013 gab es 310 moslemische Terrorattacken, davon waren 28 Selbstmordanschläge, es gab 1651 Tote und 3048 lebensgefährlich Verletzte.  In Syrien  gab es etwa 4500 Tote in dieser Zeit, die in der Gewaltideologie Islam begründet sind.

Man sollte glauben, dass all das Anlass für Kritik und Entsetzen wäre. Aber weit gefehlt, hierzulande grüßt man freundlich und schlägt sich dabei die Bäuche voll.

Am Mittwoch lud der Zentralrat der Muslime zum Ramadan-Iftar, dem Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadans. Der Einladung folgte unter anderem die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Sie beglückwünschte den Zentralrat zur Ausrichtung des Iftars und übermittelte auch gleich die Grüße der Bundeskanzlerin Angela Merkel, und erklärte:

„Ramadan gehört in der Tat zur Kultur in Deutschland Gegenseitiges Kennen- und Wertschätzen der Traditionen sei entscheidend für ein verständnisvolles und friedliches Zusammenleben. (..) Der Staat darf in Bezug auf die Religionsausübung nichts vorschreiben.“

Ob sie weiß, dass das Töten von Christen und Juden auch Teil der im Koran vorgeschriebenen Art und Weise der Religionsausübung ist?

Auch NRW-Integrationsminister Guntram Schneider war geladen und sagte: „Sie sind mit ihrer Religion in diesem Land herzlich willkommen.“ Er freute sich über den angestrebten „bekenntnisorientierten Religionsunterricht“ für muslimische Schüler in NRW und forderte gleich auch noch einen Rechtsstatus für die Moslems, sowie die Einrichtung muslimischer Wohlfahrtsverbände und ein kommunales Wahlrecht für Einwanderer.

Helmut Wiesmann von der Deutschen Bischofskonferenz und Pastor Dr. Detlef Görrig von der Evangelischen Kirche in Deutschland priesen „die Gemeinsamkeiten in den Ursprüngen des Fastens“ und überbrachten Grüße ihrer Kirchenoberhäupter. 100.000 getötete Christen weltweit waren hier keiner Erwähnung wert.

An die gemeinsamen Traditionen im Islam und Judentum erinnerte Abraham Lehrer, Vorsitzender der Synagogen-Gemeinde in Köln und Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Auch der Direktor des Landeskriminalamtes in NRW, Wolfgang Gatzke, durfte dabei sein, als anschließend an die freudige Grüß- und Glückwunschorgie aus dem Koran gelesen wurde.

Bundespräsident Gauck war zwar dort nicht anwesend, aber auch er versäumte es nicht, seine Freude über die Bräuche der Moslems in Deutschland mittels Grußbotschaft ins Land zu rufen (PI berichtete).

Außenminister Guido Westerwelle brachte es zumindest zu einem Anflug von Bedauern für die Opfer des Islams weltweit. Doch auch er musste zum „Fest der Freude, der Gemeinschaft und der Zuwendung zu anderen“ die „besten Wünsche“ übermitteln.

Heiko Schulz, Bundestagskandidat der Piraten in Schleswig Holstein, ist zwar nicht von politischer Gewichtigkeit, beglückt uns aber zur Gelegenheit  auch mit einer Wortspende, als er einem Iftar-Fest in Kiel beiwohnte:

„Es war beeindruckend, an einem dieser Fastenbrechen zusammen mit Freunden, Familien und Anwohnern in Kiel teilzunehmen und ein Stück gelebte Integration zu erfahren“, (..) ich habe großen Respekt davor, wie muslimische Gläubige trotz dieser erschwerten Bedingungen ihre religiösen Gebote befolgten.“

Welcher Art die „erschwerten Bedingungen“ für die Religionsausübung sind, kann man nur vermuten. Möglicherweise ja, dass es hierzulande nicht erlaubt ist, seine Ehefrau für Ungehorsam zu schlagen oder Kinder zu heiraten.

Auch Ralf Meister, dem hannoverschen Landesbischof, war es offenbar ein Bedürfnis, zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine Grußbotschaft an die Mohammedtreuen zu senden. Er bedauert zwar das Blutvergießen im Nahen Osten, sieht aber das Fastenbrechen als „ein Zeichen der Verbundenheit und des Vertrauens, das wir als evangelische Christen sehr zu schätzen wissen“.

Sie alle sind offenbar voll der Freude, während in Deutschland Moslemclans die Bevölkerung tyrannisieren, deutsche Kinder wie Daniel Siefert und Jonny K. von Islamgläubigen totgeschlagen werden, und weltweit das Blut aller Nichtmoslems, allen voran der Christen, in Strömen fließt. Wir sehen keinen Grund zur Freude, ja nicht einmal einen um höflich zu Grüßen.