God Bless America

Our todays program was dedicated to the 2,977 people who were murdered on 01/09/11. May they all rest in peace.




TV-Tipp 22 Uhr: Bayerisches Fernsehen über DIE FREIHEIT im Landtagswahlkampf

brEs ist wohl eher Zufall, dass der Sendeplatz für die TV-Reportage „Wir wollen in den Landtag“ am zwölften Jahrestag des 9/11-Infernos gesendet wird. Dieser 45-minütige Film dokumentiert nicht nur den bayerischen Landesverband der FREIHEIT, sondern alle Parteien, die zur Wahl am kommenden Sonntag in Bayern antreten und bisher noch nicht im Landtag sitzen. Hierzu besuchte ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens eine Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Stachus und interviewte mich in Penzberg neben der Moschee des Imams Bajrambejamin Idriz. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Von jeder Partei werden vier Minuten gesendet, worin ein 40-sekündiges Statement des jeweiligen Landesvorsitzenden oder Parteisprechers zu sehen ist. Aus dem Eindruck der Dreharbeiten und des Teams könnte man in diesem Fall ausnahmsweise von einer halbwegs fairen Berichterstattung des Bayerischen Fernsehens ausgehen. Noch nicht jede Redaktion scheint dort von subjektiven linksverdrehten Journalisten besetzt zu sein. Hier das Video des Berichtes über die FREIHEIT:

Am heutigen 11. September gedenken wir aber vor allem der 3000 pulverisierten Opfer der moslemischen Terror-Anschläge von New York, Washington und Pennsylvania. Dieser Tag war für viele Islam-Aufklärer der Erweckungstag. Wir alle saßen fassungslos vor den Bildschirmen und waren erschüttert über die Dramen, die sich dort abspielten. Am meisten entsetzten mich die etwa 300 Menschen, die voller Verzweiflung aus den Türmen sprangen, da sie sonst verbrannt wären. Ich fragte mich damals, woher diese grausamen Todesengel kommen, die auf stählernen Flügeln angeflogen kommen und Massenmord verursachen.

turm

Zuvor hat mich das Thema Islam weder interessiert noch tangiert. Das änderte sich schlagartig, nachdem bekannt wurde, dass einige der Todespiloten wie Mohammed Atta Koranverse in ihren Testamenten zitierten. Als ich daraufhin den Koran selber durchlas, war alles klar: Dieses gefährlichste Buch der Welt ist wie eine Handlungsanweisung für Terroristen. In diesem Video von PI München ist eine kleine Auswahl dieser brutalen Befehlsverse mit den apokalyptischen Filmaufnahmen von 9/11 kombiniert. Wir werden niemals vergessen:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Washington DC: Bikers vs. Muslims

2Million BikersMoslems in den USA wollen den 11. September für typische Moslemheuchelei instrumentalisieren. Der „Million Muslim March“ soll zum „Andenken“ an 9/11 in Washington DC stattfinden und der Welt die „Friedfertigkeit“ des Islams vor Augen führen, allerdings natürlich ohne sich von Terrorbanden, wie den Muslimbrüdern zu distanzieren. Der Moslemaufmarsch wurde genehmigt, eine von Bikern inszenierte Gegendemonstration hingegen abgelehnt. Jetzt mit Videoupdate!

(Von L.S.Gabriel)

Die Biker formierten sich auf Facebook und meldeten eine zweistündige Fahrt durch Washington DC an, die ihnen aber nicht genehmigt wurde. Die Biker drückten ihr Bedauern aus: „Wir entschuldigen uns bei den Bürgen und Geschäften dieser großartigen Stadt und bedauern die Unannehmlichkeiten.“ Die Facebookseite hat mittlerweile über 170.000 „Likes“.

2Million Bikers -

Der Moslemmarsch war bereits im Januar vom American Muslim Political Action Committee (AMPAC) unter dem Namen „Million Muslim March“ angekündigt worden. Aufgrund großer Empörung darüber wurde die Veranstaltung dann in „Eine Million Amerikaner gegen die Angst“ umbenannt, was die Sache wohl nicht besser macht, sondern die Opfer des 11. September noch zu verhöhnen scheint.

Der Gründer der AMPAC, der Moslem Rabbi Alam (Foto), ist ein bekannter „Truther“ und er bestreitet, dass es sich um Islamterror gehandelt habe. In einer Pressemitteilung ließ er verkünden:

rabbi allam -„Am 9.11.01 wurde unser Land von den schrecklichen Ereignissen in New York verändert. Das ganze Land wurde an diesem Tag zum Opfer. Muslime und Nichtmuslime wurden gleichermaßen traumatisiert, aber wir als Muslime werden auch 12 Jahre später zu Schurken gemacht und schikaniert.“

Auch behauptete er an anderer Stelle, dass es sich nur um Medienpropaganda handle, um das Wort Muslim mit Terrorist gleichsetzen zu können.

Die Biker jedenfalls drückten ihr Unverständnis ob der Ablehnung aus:

„Wir haben alles richtig gemacht und uns an die richtigen Stellen gewandt, um die Non-Stop-Tour genehmigt zu bekommen und sicher durch die große Stadt fahren zu können. Wir wollten eine etablierte Strecke nehmen, über das Vietnam Memorial, zum Lincoln Memorial, über die Brücke Richtung Virginia, das ist es! Und wir wären wieder draußen gewesen aus Washington DC, und Ihre Stadt hätte zur Normalität zurückgefunden.“

Fest steht, dass die Biker dennoch fahren und die Moslems weiter die „eigentlich Leidtragenden“ von 9/11 sein werden wollen. Und so lange die Heuchler und Lügner eine Vorrangstellung bekommen, solange der Aggressor nicht als solcher benannt und behandelt wird, wird jenen, die durch den weltweiten Moslemterror geliebte Menschen verlieren oder selber zu Opfern werden, an keinem noch so großen Gedenktag in der Geschichte Gerechtigkeit zuteilwerden.

Hier ein Foto der Biker von 19 Uhr:

biker to dc -

Hier ein Video der Biker:




9/11 oder: Wie ich zum „Islamfeind“ wurde (2)

Wie der 11. September 2001 den Journalismus veränderteIrgendwann hatte ich 9/11 erfolgreich verdrängt, meine Flugangst verschwand wieder. Bei Jahrestagen, an denen das Fernsehen immer voll damit war, war ich jedes Mal froh, wenn diese wieder vorbei waren. Auch bin ich wieder nach Mönchengladbach gezogen, in den USA jedoch habe ich inzwischen eine Art „Zweitwohnsitz“ und gute Freunde gefunden. Zurückgeblieben ist eigentlich nur, dass ich seit 9/11 keine Linken mehr mag. Ansonsten ist auch für mich das Leben ganz normal weitergegangen. Bis ich im August 2010 plötzlich im Lokalradio höre, dass eine vom Verfassungsschutz überwachte „Gruppe von Islamisten“, deren Ideologie der von Al-Qaida vergleichbar sei, von Braunschweig nach Mönchengladbach ziehen will. Schon wieder Fassungslosigkeit, für einen kurzen Moment kommt alles wieder hoch.

(Ein Essay in zwei Teilen von Peter H., Mönchengladbach)

„Salafisten“ nennen sich diese Leute also. Aha. Wusste ich bislang gar nicht. Und jetzt kommen diese Leute also in meine Nachbarschaft. Aber wo leben wir eigentlich, dass solche Leute bei uns ungehindert durchs Land ziehen und überall ihr krankes Gedankengut verbreiten dürfen? Ist Deutschland ein Land, wo alles und jeder sein Unwesen treiben darf und wir auf alles immer nur mit „Toleranz“ reagieren? Ich fasse es nicht!

Fast beiläufig erwähnt der Radio-Moderator, dass sich eine Bürgerinitiative gegen die Salafisten gegründet hat. „Süß! Mit einer Bürgerinitiative gegen Terroristen!“ ist mein einziger Gedanke. Danach vergesse ich die Geschichte wieder, mit politischem Engagement will ich nichts zu tun haben. Die Aggressionen, die ich mir in Deutschland in den Vorjahren zugezogen habe, nur weil ich mich einmal in meiner Nachbarschaft als Anhänger von George W. Bush zu erkennen gegeben habe, sind mir noch in schlechter Erinnerung. Nein, ich will meine Ruhe haben.

Nazis?

Wenige Wochen später gehe ich die Mönchengladbacher Hindenburgstraße entlang und sehe zufällig einen Info-Stand der Bürgeninitiative gegen Salafisten (BI). Eine Handvoll geschmackvoll gekleideter reiferer Damen verteilt Flugblätter über Salafisten und sammelt Unterschriften. Die meisten Menschen gehen desinteressiert weiter, ein pickeliger Jüngling bleibt stehen und schreit: „Nazis!“ Die Damen klären mich freundlich über ihr Engagement auf, erzählen mir, dass solche Beleidigungen normal und nicht einmal das Schlimmste seien; von Salafisten würden sie immer wieder als „Huren“ beschimpft, nur deshalb, weil ihre Gesichter unverhüllt sind und sie nicht einmal ein Kopftuch tragen. Und schon wieder bin ich völlig fassungslos: Außer ein paar Frauen aus der Nachbarschaft kümmert sich niemand um diese Bedrohung? Und die müssen sich auch noch als „Nazis“ beleidigen lassen? Was ist bloß los in unserem Land? Also lasse ich mir erklären, wann und wo sich die BI zweimal wöchentlich trifft. Zwei Tage später gehe ich zum ersten Mal hin, nicht ahnend, wie das mein Leben auf den Kopf stellen wird und in welche Szene ich gerate.

Die BI verkündet immer wieder, dass sich ihr Engagement nicht gegen Türken oder andere Muslime richtet und diese auch bei ihr willkommen sind. Anfangs stehe ich auch dahinter, denn zuerst ist mir nicht nachvollziehbar, was die Türken und die Salafisten miteinander gemein haben. Zu diesem Zeitpunkt ist meine Haltung kein bisschen anders als die so mancher Blog-Autoren, die bis heute dafür werben, auch Muslime sollten gegen die Salafisten protestieren. Aber wir sehen schnell, dass diese Haltung nicht honoriert wird: Die damalige Integrationsbeauftragte Gülistan Yüksel, die später unter merkwürdigen Umständen zur SPD-Bundestagskandidatin gewählt wird, beschimpft uns, wir würden „Öl ins Feuer gießen“. Auf den Info-Ständen sind es immer nur die älteren, noch in der Türkei geborenen Türken, die freundlich mit uns reden, unterschreiben und unsere Verfassung gutheißen. Jüngere Türken hingegen beschimpfen und bespucken uns. Als im November einer unserer Info-Stände von jungen Türken überfallen und verwüstet wird, begreifen wir endgültig, dass uns die Türken in unserer Stadt wegen unseres Anti-Salafisten-Engagements hassen. Trotzdem lassen wir uns nichts anmerken, wir machen auch weiterhin gute Miene zum bösen Spiel.

Ein Jahr später, nach mehreren Demonstrationen, unzähligen Info-Ständen und Mahnwachen, ist der Mönchengladbacher Protest beendet. Der Umzug von Muhammed Ciftcis Koran-Schule in unsere Stadt wurde erfolgreich verhindert, Ciftci zieht sich wieder nach Braunschweig zurück. Die Mönchengladbacher Salafisten finden in Rheydter Moschee-Gemeinden Unterschlupf. Lediglich ein einziger Muslim, ein aus dem Iran geflohener Schiit, war an den Protesten beteiligt. Als alles vorbei ist, wagen sich erste Moschee-Gemeinden der Stadt an die Öffentlichkeit; es wird beklagt, die Muslime seien durch diese Auseinandersetzung „stigmatisiert“ worden und somit die wahren Opfer.

Als sich die Salafisten Anfang 2012 in Solingen aggressiv breitmachen, werden die Mönchengladbacher Ereignisse von den meisten Medien entweder wahrheitswidrig wiedergegeben oder komplett verschwiegen. Es ist offensichtlich, dass weiteres bürgerliches Engagement gegen Salafisten nicht erwünscht ist.

Heute

Heute ist der 11. September 2001 also schon zwölf Jahre her. Aber wenn ich daran denke, wie ich diesen Tag erlebt habe, kommt es mir noch immer so vor, als sei das erst gestern gewesen. Und die ohnmächtige Wut, die ich in den Tagen danach in Gesprächen mit Linken gespürt habe, werde ich mein Lebtag nicht mehr vergessen. Aber nachdem ich jahrelang nichts von diesem Ereignis hören und sehen wollte, schaffe ich es jetzt zumindest, mich damit auseinanderzusetzen. Na ja: ein bisschen. Bilder von Menschen, die sich aus brennenden Türmen in den sicheren Tod stürzen, kann ich immer noch nicht ertragen. Und bis ich es schaffe, mir die Telefonate der Menschen aus dem World Trade Center anzuhören, werden wohl noch weitere Jahre vergehen. Mehr, als mir den Film „Flug 93“ anzuschauen, habe ich auch in diesem Jahr nicht geschafft. Nachdem ich den Fernseher ausgemacht habe, kam mir der Gedanke: diese Menschen waren Helden! Sie haben begriffen was passiert, sie haben sofort mutig und heldenhaft gehandelt.

Mit dem mutigen und heldenhaften Handeln der Passagiere des Fluges United 93 lässt sich unser Protest gegen die Salafisten natürlich niemals vergleichen. Wir hatten stets Polizeischutz, wir brauchten nicht um unser Leben fürchten. Aber wer protestiert heutzutage schon gegen Salafisten? Ich erinnere mich an Mahnwachen vor Sven Laus ehemaligem „Zam-Zam-Shop“, wo wir zu fünft herumstanden. Aber dank der Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Proteste ist mir klargeworden, dass ich zumindest nicht der Feigling bin, für den ich mich in den ersten Jahren nach 9/11 gehalten habe. Ist auch was. Eine Kollegin von mir, die seit Jahren, zuletzt in Frankfurt, bei Anti-Salafisten-Protesten in der ersten Reihe steht, sagt immer: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“ Recht hat sie!

Und mutiger als solche wohlgenährten Flachpfeifen wie Torben Schultz von der Mönchengladbacher „Linkspartei“, der sich mehr als 68 Jahre nach dem Ende des 3. Reiches ständig als „Widerstandskämpfer gegen Nazis“ inszeniert, waren wir allemal. Torben Schultz jedenfalls habe ich noch bei keiner Mahnwache gegen Salafisten gesehen, sondern immer nur bei Protesten gegen jene, die gegen Salafisten und andere Vertreter des radikalen Islams demonstrieren. Und da wir – im Gegensatz zu Schultz – bei unseren Protesten auch keine aus Duisburg-Rheinhausen bekannten linken Schläger in unseren Reihen hatten, da wir überhaupt keine Schläger in unseren Reihen hatten, waren wir nicht nur mutiger, sondern auch friedlicher und rechtsstaatlicher als diese bemitleidenswerte Gattung Mensch.

Trotzdem ist zwölf Jahre nach 9/11 die Ohnmacht wieder da: Wir haben 2010 und 2011 in Mönchengladbach immer und immer wieder vor den Salafisten gewarnt. Dafür sind wir als „Nazis“ beschimpft und beleidigt, angespuckt und angegriffen worden. Heute deponieren deutsche Salafisten Bomben in großen Bahnhöfen und ermorden syrische Christen. Trotzdem passiert nichts, der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) schaut noch immer tatenlos zu. Außer dem hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi (CDU) gibt es dieser Tage keinen einzigen deutschen Politiker, der wirklich Farbe bekennt und sich bei Protesten gegen Salafisten blicken lässt. Und vor nordrhein-westfälischen Gerichten haben Salafisten unverändert nichts zu befürchten, bei den Solinger Verfahren können selbst gefährliche Jihadisten grinsend wieder aus dem Gerichtssaal hinausspazieren. Auch in unserer Stadt hat sich nichts geändert: Die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft hat Sven Lau bis heute für keine einzige seiner Missetaten angeklagt. Darüber, wie viel Vertrauen wir noch in den sogenannten Rechtsstaat haben, brauchen wir also gar nicht erst zu reden.

Bin ich ein „Islamfeind“?

2001 kannte niemand Begrifflichkeiten wie „islamfeindlich“ oder „Islamfeind“. Heute jedoch werden diese Vokabeln geradezu inflationär benutzt; zuletzt von Bernd Lucke, dem Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), der sagte, er wolle keine „dumpfen Islamfeinde“ in seiner Partei. Eine Aussage, von der ich mich aber in keinster Weise angesprochen fühle. Was mich jedoch in diesem Jahr sehr wütend gemacht hat, war der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) mit seiner Definition des Begriffes „islamfeindlich“:

“Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.”

Nach dieser Definition bin ich kein Salafisten-Gegner, auch kein Islam-Kritiker, sondern ein „Islamfeind“. Denn als freundliche und friedliche Religion kann ich den Islam nun mal nicht sehen – alle Fakten sprechen dagegen. 9/11 hatte etwas mit dem Islam zu tun, auch die Salafisten haben etwas mit dem Islam zu tun. Letztere sind, wie Peter Scholl-Latour feststellte, nichts anderes als fromme Muslime. Das haben wir in Mönchengladbach an der Stelle der Geschichte lernen müssen, als wir versucht haben, bei unserem Protest gegen Salafisten auch auf die „integrierten“ Muslime zuzugehen und trotz unseres guten Willens nur mit der Solidarität der „Ummah“ konfrontiert wurden. Die zu 99% friedlichen Muslime, von denen Ralf Jäger immer so gerne redet, waren eben nicht bereit, mit uns gegen die Salafisten zu protestieren. Wenn das nichts mit dem Islam zu tun hat, womit dann?

In den ersten Tagen nach dem 11. September 2001 waren es neben vielen Muslimen nur die Hardcore-Linken, die mit dem schlimmsten Massenmord der jüngeren Geschichte kein Problem hatten. Begründet haben sie das nicht mit dem „friedlichen“ Islam, sondern mit dem Kapitalismus, Israel und den Palästinensern. Aber damals hat sich die SPD noch anders verhalten, selbst der damalige Kanzler Gerhard Schröder bezeichnete dieses Verbrechen als Angriff auf die westliche Zivilisation. Heute sind es in erster Linie SPD-Politiker, die potentiellen Terroristen großzügig Auslauf gewähren, sich dagegen protestierenden Bürgern in den Weg stellen, diese gar als „Islamfeinde“ diffamieren. Der Schock darüber, dass in den USA 2.970 arg- und wehrlose Menschen im Namen Allahs massakriert wurden, ist heute genau zwölf Jahre her. Und für Menschen wie mich ist dieser Schock noch immer nicht vollständig verklungen. Trotzdem sollten wir uns langsam auf einen Schock hier in unserem Land gefasst machen.

» Teil 1




PRO NRW mit islamkritischer Europawahlliste

Wohl nicht zufällig am heutigen 11. September, dem zwölften Jahrestag der schrecklichen Anschläge auf das Word Trade Center, hat PRO NRW seine islamkritische Liste zur Europawahl der Öffentlichkeit vorgestellt. An der Spitze der im nächsten Jahr bundesweit wählbaren Liste steht der PRO KÖLN- und PRO NRW-Vorsitzende Markus Beisicht.

Der Leverkusener Rechtsanwalt ist nicht erst seit dem versuchten islamistischen Mordanschlag im Frühjahr 2013 deutschlandweit als einer der mutigsten islamkritischen Politiker bekannt. Auch zuvor hatte maßgeblich Markus Beisicht die spektakulären Wahlkampfaktionen von PRO NRW auf den Weg gebracht, durch die z.B. im Landtagswahlkampf 2012 den Salafisten endlich ihre Maske vom Gesicht gerissen wurden. PRO NRW war nicht nur damals bundesweit als islamkritische Partei im Gespräch, die heftige Diskussionen zur Gefahr der Islamisierung provozierte.

Zudem finden sich einige weitere begrüßenswerte und authentische Kandidaten für eine islamkritische Wahlliste auf dem PRO NRW-Vorschlag: So z.B. der ausgewiese Islamkenner Dr. Christoph Heger, seines Zeichens Arbeitskreisleiter Islamkritik der PRO-Bewegung. Oder der schwule Schauspieler Michael Gabel, der für PRO KÖLN einen islamkritischen Mottowagen zum Kölner CSD anmeldete und damit bundesweit in die Schlagzeilen kam.

Ebenfalls erwähnt werden sollte in einer solchen Aufzählung der überraschende Listenzweite, der 20jährige Student Christopher von Mengersen (Foto l.), der im Frühjahr 2012 zu den mutigen Aktivisten gehörte, die sich in Bonn und Solingen dem geifernden und gewalttätigen Salafistenmob mit der Mohammed-Karikatur in den Händen in den Weg stellte.

Erfreulich, dass es bei dieser Listenaufstellung also offensichtlich nicht nur um Parteiarithmetik ging, sondern vor allem auch um die islamkritische Sache. Aus diesem Grund waren auch parteiunabhängige Blogger und Publizisten wie Michael Mannheimer auf dem PRO-NRW-Parteitag als Ehrengäste zugegen. Ebenso wie Vertreter großer islamkritischer Parteien aus dem Ausland, wie z.B. dem Vlaams-Belang-Politiker Jan Penris, seines Zeichens Ausschussvorsitzender im Belgischen Parlament.

Alles in allem ein sehr interessantes Projekt, das schon von Anfang an von Medieninteresse begleitet wird, so. z.B. gestern durch ein Kamerateam des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Gerade aufgrund der fehlenden 5 Prozent-Hürde bei der nächsten EU-Wahl, besteht somit eine echte Chance, erstmals auch deutsche islamkritische Abgeordnete nach Brüssel schicken zu können. Mit PRO NRW steigt jedenfalls erstmals „das Original in den Ring“, wie es der Vorsitzende und Spitzenkandidat Markus Beisicht griffig formuliert hat.




Bundesverwaltungsgericht-Urteil: Muslimische Schülerin muss zum Schwimmunterricht

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies heute die Klage einer 13-Jährigen mohammedanischen Schülerin auf Nichtteilnahme am Schwimmunterricht aus religiösen Gründen ab. Der Focus berichtet:

Eine 13-jährige Muslimin hat dagegen geklagt, am gemeinsamen Schwimmunterricht ihrer Klasse teilnehmen zu müssen – erfolglos. Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig ließ die religiösen Gründe für eine Befreiung vom Unterricht nicht gelten.

Muslimischen Schülerinnen kann die Teilnahme am gemeinsamen Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen zugemutet werden. Um ihren religiösen Bekleidungsvorschriften gerecht zu werden, könnten sie einen Burkini, einen Ganzkörperbadeanzug, tragen, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch.

Damit scheiterte eine 13 Jahre alte Schülerin aus Frankfurt/Main mit ihrer Klage. Die Gymnasiastin marokkanischer Abstammung berief sich auf die Religionsfreiheit – als Grundrecht in Deutschland ein hohes Gut. Die Schule lehnte die Befreiung gleichwohl ab. Mit einer Klage scheiterte die Schülerin danach vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt und auch vor dem hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH). Es sei ihr zuzumuten, in einem Burkini – einem Ganzkörperbadeanzug – am Schwimmunterricht teilzunehmen, urteilte der VGH.

Jetzt haben die Leipziger Richter im Revisionsverfahren das letzte Wort im Konflikt zwischen Glaubensfreiheit und staatlichem Bildungsauftrag gesprochen.

Spiegel-online führte zum Thema ein Interview mit einer Lehrerin, die auf Schulkosten Ganzkörper-Schwimmanzüge für ihre entsprechenden mohammedanischen Schülerinnen anschaffte.

ZDF-Video zum Schwimmurteil:




Duisburg: Bürger lehnen Zigeunerverteilung ab

Der Plan, neu ankommende Zigeuner im ganzen Stadtgebiet der nordrhein-westfälischen Stadt Duisburg zu verteilen, kommt bei den Bürgern nicht gut an. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gebag teilt zudem mit, dass sie gar nicht viele freie Wohnungen hat.

(Von Marsianer)

Die WAZ berichtet über eine Infoveranstaltung mit der CDU-Landtagsabgeordneten Petra Vogt im Duisburger Norden:

Bei der Bürgerversammlung des CDU-Ortsverbandes Wehofen/Fahrn ging es am Dienstagabend heiß her. Im prall gefüllten Saal der Georgsklause schlugen der CDU-Landtagsabgeordneten Petra Vogt (kleines Foto oben links) Wut, Angst und Enttäuschung entgegen.

Gerade die Idee, Roma im ganzen Stadtgebiet zu verteilen, kam nicht gut an:

„Wo Roma nicht in Massen zusammenleben, gibt es positive Erfahrungen.“ „Auf keinen Fall!“, protestierten sofort Besucher gegen die Idee, Roma im gesamten Stadtgebiet wohnen zu lassen. Wo sie einmal auftauchten, würden schließlich die Immobilienpreise sofort fallen. „Ab 2014 holt jede Familie noch 300 Roma nach. Dann gibt’s überall Ärger“, schimpfte ein Bürger. Andere fanden, der Staat solle lieber die organisierte Kriminalität im Umfeld der Zuwanderer stärker bekämpfen. Sie sprachen von Schleuserbanden, Schwarzarbeit und Kinderprostitution. Die Forderung, straffällige Ausländer auszuweisen, wurde auch von Türken im Saal unterstützt.

Während überall in Duisburg erregt diskutiert wird, stellte sich nun heraus, dass die Gebag nicht viele freie Wohnungen hat:

Der ein oder andere Gebag-Mieter wird sich vermutlich bereits fragen, ob denn wohl bald die ersten Zuwanderer aus Südosteuropa in die leerstehende Wohnung nebenan einziehen werden. (…) Allerdings stehen bei der Gebag längst nicht so viele Wohnungen leer, wie vielleicht vermutet: 12.378 Wohnungen gehören aktuell zum Bestand. Die offizielle Leerstandsquote liegt bei rund acht Prozent. Darunter fallen aber auch die Wohnungen, die gerade modernisiert, umgebaut, abgerissen oder verkauft werden sollen, erklärt Brömmekamp: „Tatsächlich bezugsfertig sind rund zwei Prozent der Leerstände“. Doch selbst daraus dürfe man nicht gleich das Potenzial ableiten. „Es muss in die jeweilige Hausgemeinschaft passen. Denn wir müssen bei diesem Konzept natürlich auch darauf achten, dass wir den Leerstand damit nicht vergrößern.“

Es bleibt also spannnend in Duisburg…




Freie Messe „zwischentag“ bleibt in Berlin

Der zweite „zwischentag“ am 5. Oktober 2013, auf dem PI wie im vergangenen Jahr als Aussteller teilnimmt, bleibt in Berlin. Letzte Woche hatte man den Veranstaltern der Freien Messe Berlin die Räumlichkeiten gekündigt, nachdem Antifa, Journalisten und staatliche Stellen Druck auf den Vermieter ausgeübt hatten. Jetzt konnte der Initiator der Messe, Götz Kubitschek, für Ersatz sorgen.

Nach dem ersten „zwischentag“ im letzten Jahr war Kubitschek optimistisch, dass es bei der zweiten Auflage der Messe keine größeren Probleme geben werde. „Die Vermieter bekundeten im Vorfeld, während der Messe und im Nachgang wiederholt, dass sie beeindruckt seien von der Professionalität, der Sorgfalt, dem Programm, dem Ablauf, der Höflichkeit der Besucher und der ebenso prompten wie pünktlichen Abwicklung aller finanziellen und vertraglichen Fragen“, betont er auf Sezession.de.

Doch als sich dann Anfang September die Drohungen gegen den Vermieter von parteilicher, gewerkschaftlicher und staatlicher Seite derart verschärften, dass man Schaden für Haus und Ruf erwartete, gab es die Kündigung. Der „zwischentag“ ist dennoch nicht gefährdet, denn Kubitschek hat inzwischen im Zentrum von Berlin einen sicheren Ersatz gefunden, der definitiv nicht mehr abspringen werde.

Zum ersten „zwischentag“ 2012 kamen gut 700 Besucher, die sich für die 30 konservativen und freiheitlichen Verlage und Initiativen sowie das kontroverse Begleitprogramm mit dem Höhepunkt der Debatte zwischen Michael Stürzenberger und Karlheinz Weißmann interessierten. Zur zweiten Auflage der Messe haben sich nun fast 40 Verlage und Initiativen angemeldet. Es gibt neben dem Politik-Podium ein zusätzliches Kultur-Programm und die Veranstalter wollen die Marke von 1.000 Besuchern knacken.

Nach den Turbulenzen um den „zwischentag“ müssen nun die Messe und alle Aussteller zeigen, dass sie sich nicht verdrängen lassen. Kommen Sie deshalb zahlreich auf den zwischentag als Zeichen der Solidarität! Hier geht es zur Seite des „zwischentages“ mit der Möglichkeit, sich zu der Messe anzumelden.




Bad Soden wehrt sich gegen Asylheim

001bad sodenDie ARD findet es „erstaunlich“, dass Deutsche ihren selbst erarbeiteten Wohlstand gerne sicher sehen, dass sie als Christen nicht von Asyl-Moslems überschwemmt werden wollen und dass sie eine Schule begrüßenswerter finden als Asylanten-Container. In einem hirnlosen Betroffenheits-Bericht macht der Sender Stimmung gegen wirtschaftlich gut gestellte Deutsche.

(Von L.S.Gabriel)

Bad Soden ist ein ca. 21.000 Einwohner zählender Kurort in Hessen an den Südhängen des Taunus. Noch gut erhaltene Fachwerkhäuser im historischen Altstadtkern geben der Stadt einen ganz besonderen Charme. Aufgrund seines Status als Kurort stützt auch der Tourismus die Wirtschaft. Ein deutsches Städtchen mit wenig Kriminalität und dem Hauch von Deutschland, wie es sich wohl viele wünschen. Aber „heile Welt“ hat im Deutschland des Jahres 2013 keinen Platz mehr. Alle müssen Asylanten aufnehmen, denn nur wer sein Hab und Gut mit dem Rest der Welt teilt, ist anerkannt in der Gutmenschengesellschaft. Alle anderen sind, auch wenn sie noch so viel Steuern zahlen, per se zu verurteilen.

Der Beitrag des ARD-Magazins „Kontraste“ trieft nur so vor versteckten Vorwürfen. Gerade so, als müssten Deutsche sich neuerdings auch noch dafür entschuldigen, dass sie es mit Fleiß und Arbeit geschafft haben, sich einen gewissen Wohlstand zu erwirtschaften.

Nicht nur, dass es schon beinahe an Provokation grenzt, unmittelbar vor großen Villen einen Vorort von Eritrea zu errichten – der finanzielle Schaden, den die Anwohner erleiden, wird einfach in Kauf genommen. Das Asylheim wird nicht nur den Tourismus negativ beeinflussen, sondern auch die Grundstückspreise drücken und damit auch den Wert der bestehenden Immobilien immens senken. Das allerdings wischt die ARD mit dem Argument beiseite, dass der Asylbau ohnehin ein „hochmodernes, ansehnliches“ Gebäude sein werde. Ja klar, etwas anderes als hochmodern wäre den Flüchtlingen ja wohl auch kaum zuzumuten.

Der Sorge der Anwohner vor der Gewalt, allein schon unter den Flüchtlingen, begegnet der Bericht mit dem naiv-dreisten Vergleich eines beliebigen Streits, wie er halt auch in ganz gewöhnlichen Mietshäusern vorkommen könnte.

Natürlich darf auch hier ein „Spezialist“ zu Wort kommen: Der Protestforscher Dr. Dieter Rucht formuliert noch einmal einen fachmännischen Vorwurf zu den Privilegien der Deutschen gegenüber den Asylanten. Und um dem Ganzen dann auch wirklich den Mantel des bösartigen Deutschen überzuhängen, darf die deutsche Kriegsflüchtlingstochter, die als Kind regelmäßig in dieser furchtbaren Stadt am Schulweg vermöbelt wurde, auch nicht fehlen. Die Dame sitzt heute allerdings, berufsbetroffen, für die CDU im Stadtrat von Bad Soden und hat kein Verständnis für die Sorgen der Bürger.

Der Standort für dieses Asylheim ist dann wohl, wie so vieles, „alternativlos“ in der deutschen Willkommensdiktatur.

Hier das Video:




Allahu Akbar – Salafisten feiern 9/11

FalkFür Salafisten und andere „fromme Muslime“ ist heute der wichtigste Feiertag des ganzen Jahres. Das links abgebildete Foto wurde heute Morgen mit der Bildüberschrift „Lasst es euch schmecken meine Geschwister“ auf der Facebook-Seite des verurteilten Linksterroristen Bernhard Falk veröffentlicht. Falk konvertierte im Gefängnis zum Islam und hat sich später den Salafisten angeschlossen. Er wurde erst am Samstag auf der Frankfurter Salafisten-Veranstaltung vom ZDF interviewt. (ph)




Abgeordnete: Mehr Brüssel, weniger Deutschland

Eine Umfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten unter den Bundestags-Abgeordneten hat ergeben: Die Politiker wollen in der Europa-Politik etwas ganz anderes als die Wähler. Quer durch die Parteien sind es gerade noch neun (!) Prozent, die ausdrücklich mehr Souveränität für Deutschland fordern. Der Großteil will in einer Mischform die Integration vorantreiben oder ausdrücklich mehr Macht an Brüssel abgeben. Bericht von der Selbstaufgabe eines Parlaments.




Alexander Kissler: Grüne Jugend immer perverser

Sie hat ein großes Herz, die „Grüne Jugend“, und ein größeres Ziel. Sie will – am besten sofort – „das schöne Leben!“ So hat es sich die Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen vorgenommen, so hat sie es aufgeschrieben vor der Bundestagswahl. Was aber macht das Leben schön, wie räumt man das Hässliche beiseite? Die junggrünen Beschlüsse und Verlautbarungen der letzten Jahre lassen an der Größe der Antwort keinen Zweifel: Weg mit der Zweigeschlechtlichkeit, weg mit dem Reichtum, weg mit der Ehe, weg mit der Religion, her mit dem Sex – und schon ist es da, das herrliche Leben in der „ökologisch-sozial transformierten Gesellschaft“… (Fortsetzung im FOCUS!)