Akif Pirinçci zum ZDF-Schmierenstück

Liebe Freundinnen und Freunde, nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten. Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müßt ihr mir glauben. Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wißt, war ich heute zum ZDF MITTAGSMAGAZIN eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen. Ich darf versichern, daß diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, daß ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Salve nach der anderen ab.

Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, daß sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! …“ Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, wie sehr das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wichsern beherrscht wird, hier wäre er!

Die Komödie ging aber noch weiter. Während ich schon Sekunden später auf mein Handy zirka 1000 Mails von Zuschauern bekam, in denen sie mir gratulierten und meinen Ansichten recht gaben, informierte man mich, daß das Interview aus der Mediathek einfach entfernt worden wäre. Ich habe bis dahin so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten. Im Gegenteil, ich habe davor über Verschwörungstheoretiker immer gelacht. Natürlich weiß ich, daß die Öffentlich-Rechtlichen von der Politik jeden Tag durchgefickt werden wie eine Nutte in ihren besten Jahren. Aber normalerweise selektierte man bis dato die Gäste so, daß sie in das jeweilige Konzept paßten. Eine direkte Zensur gab es im deutschen Fernsehen nicht.

Falsch gedacht! Es gibt bei den Öffentlich-Rechtlichen also doch die hammerharte, primitive Zensur. Schämt euch! Als dann wohl das ZDF mit Protestmails und –anrufen zugeschissen wurde, stellte man das Interview doch wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (die ungeschnittene Version ist auf Youtube zu sehen). Man könnte sich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig, ja auch bedrohlich wäre.

Zudem rief mich mein Verleger an und informierte mich, daß der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen, geschweige denn in Stapeln auszulegen. Überall und allüberall sind die sozialistisch totalitären Soldaten unterwegs. Aber – es wird leider nix nützen. Das Buch ist jetzt schon der Verkaufsknaller des Jahres. Einzig und allein weicht AMAZON nicht vom toleranten Weg ab und liefert weiter. Bravo, du Kapitalist!

Zum Schluß danke ich euch sehr, daß ihr an das ZDF geschrieben oder dort angerufen habt. Man darf denen das einfach nicht durchgehen lassen – sonst tun sie es wieder und wieder, und ehe man sich versieht, sitzen wir in einer neuen DDR.

Ich grüße euch alle!

Akif


(Dieser Text ist im Original erschienen auf der Facebook-Seite von Akif Pirinçci)




Entsetzte Marokkaner: Räuber sind Mordopfer!

Am Freitag haben zwei junge marokkanische Kulturbereicherer, mit Pistole bewaffnet, den Juwelier Goldies im niederländischen Deurne überfallen. Der bewaffnete Überfall verlief für die beiden ‚Opfer‘ anders als erwartet. Nachdem die zwei ‚Opfer‘, vermutlich noch traumatisiert wegen der ‚hetzenden Aussagen‘ von Geert Wilders („Wollt ihr weniger Marokkaner!?“), ihre Waffe zogen, entstand eine Auseinandersetzung zwischen den beiden ‚Opfern‘ und dem Juwelier-Ehepaar. Während dieser Auseinandersetzung habe die Ehefrau beide junge ‚Opfer‘ erschossen. Die Staatsanwaltschaft sprach von Selbstverteidigung und bestätigte, dass die ‚Täterin‘ bereits freigelassen ist.

(Von Boëtius van Everdingen, Amsterdam)

Nicht jeder freute sich jedoch über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Am Sonntag versammelten sich 30 bis 40 vor allem marokkanische ‚Niederländer‘, zu einer spontanen Kundgebung gegen die ‚Mörderin‘ auf dem Rathausplatz (Stadhuisplein) in Eindhoven. Die entsetzten Marokkaner behaupten, dass es falsch sei, die Juwelierin als Heldin darzustellen. „Sie hat ja zwei Menschen erschossen“, sagte einer der Teilnehmer. „Wir haben heute beschlossen, gegen diese Entscheidung zu protestieren, bis die Staatsanwaltschaft auf neue Gedanken kommt“. Ein anderer sagte über die Juwelierin: „Sie ist eine kaltblütige Hinrichterin, die eindeutig in den Knast gehört“. Mehrere Teilnehmer skandierten „Mörder, Mörder“! Nach einer Viertelstunde griff die Polizei ein und setzte der Kundgebung ein Ende.

Einer dieser jungen ‚Opfer‘ ist der 20 jährige Abdel H. (Foto oben), der bereits öfter mit der Polizei in Berührung gekommen ist. Der marokkanische Schüler verübte den bewaffneten Überfall mit einem Bekannten von ihm. Über den zweiten Täter ist bisher weniger bekannt, jedoch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es sich auf jeden Fall um eine junge Person handelt, die von „gleicher nord-afrikanischer Herkunft“ wie Abdel H. ist.

‚Opfer‘ oder Täter? Wenn die beiden Mocro’s (niederländische Umgangssprache für marokkanische Bereicherer) nicht auf die Idee gekommen wären, diesen Laden zu überfallen, dann hätte es diesen ‚Mord‘ selbstverständlich nie gegeben. Die Empörung der protestierenden Marokkaner zeigt wiederum, warum WIR Niederländer manchmal gerne „Weniger! Weniger!“ schreien.




Rassistische Apple-Smilies auf Multikulti gebürstet

Immer wenn man denkt, es kann in der Bunten Republik nicht mehr beknackter werden, kommt ein Wurzeln kauender Kommunist um die Ecke, dem bei all den bösen Phantom-Nazis der Antifanten-Stiefel drückt – er muss irgendwas Unschuldiges in seine kranke und realitätsferne Weltenschablone pressen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Nachdem etwa schon Lego-Steine oder Ferrero-Küsschen zum Werkzeug des unsterblichen Nazi-Reiches wurden, müssen jetzt Apple-Smilies im hauseigenen Betriebssystem iOS dran glauben.

Angeblich seien die Smilies, die von Apple für allerlei Chat-Dienste zur Verfügung gestellt werden, nach Angaben vieler Nutzer ethnisch absolut einseitig und aufgrund dessen unterschwellig rassistisch.

Unter den 845 Emoticons, die den Nutzern zur Verfügung stehen, seien gerade einmal zwei mit Farbigen oder Asiaten in Verbindung zu setzen. Der Rest der arischen Apple-Sturmabteilung feiert demzufolge ausschließlich Weiße Weihnachten.

Dass dies unter Andersfarbigen zu heftigen Rassismusdebatten geführt haben soll, erläutert folgender Absatz des sehr amüsanten Artikels auf radiohamburg.de:

Der Rest der Bildchen ist zwar gelb, stellt für viele aber eindeutig weiße Nordeuropäer oder -amerikaner dar. In Internetforen, bei Twitter und durch unzählige Petitionen entbrannte über diese einseitige Smiley-Auswahl in den letzten Jahren eine heftige Debatte. Besonders Afroamerikaner fühlten sich nicht ausreichend repräsentiert und kritisierten den Internetgiganten heftig.

Der Konzern hat nun verlauten lassen, diese Unsäglichkeit so bald wie möglich endgültig zu beheben und die geforderten Quoten-Neger im Betriebssystem iOS nachzuliefern.

Bereits zuvor hat sich die homosexuelle Gemeinde mokiert, keine gleichgeschlechtlichen Pärchen unter den Emoticons zu finden. Auch hier besserte Apple schnellstens politisch korrekt nach, um dem schwul-lesbischen Shitstorm zu entgehen.

Wieviel unwichtigen und an den Haaren herbeigezogenen Bullshit will man sich denn noch von einer sentimentalen Migrantenlobby unter die Sohle schieben und sich so mit pseudomoralischem Blödsinn bevormunden lassen? Ich glaube, Adolf schafft das doch noch mit den 1000 Jahren…




Mohamed beliebtester Vorname in Offenbach

Die beliebtesten Vornamen der deutschen Neugeborenen – das ist ja bekanntlich ein jährliches Ranking, in dem sich die am häufigsten gegebenen Vornamen wie beispielsweise Mia, Ben, Sarah, Lea…u.s.w auf Platzierungen von 1 – 100 wiederfinden. Tja, und wer hätte es gedacht; in immer mehr Großstädten rückt der Name „Mohamed“ in allen möglichen Schreibweisen immer weiter nach vorne. So zum Beispiel auf Platz 1 im herzlich weltoffenen und bunt-multikulturell geprägten Offenbach bei FFM – das sich dem geneigten Besucher stets von seiner besten Seite zeigt.

(Von cantaloop)

Mohamed schaffte es im Jahr 2011 auf Rang 20. Ein Jahr später war er schon 15 Plätze nach oben geklettert und nun ist er an der Spitze. Ähnlich sieht es bei Muhamed aus: Er machte einen Sprung von Platz 22 auf Platz 13. Und im vergangenen Jahr stand er an sechster Stelle. Weitere arabische Namen sind bei den Offenbachern sehr gefragt: Muhamed, Yusuf, Ali, Hazma, Ahmed und Bilal. Sie belegen die Plätze sechs, neun, zehn, 18, 21 und 24. Die beliebtesten Mädchennamen belegen in Offenbach mit Mia Platz vier, Emma Platz 15 und dicht gefolgt Hanna mit Platz 16. An der Spitze stehen Marie, Sophie und Maria. Neu in die Vornamenstatistik dazugekommen ist der arabische Name Fatima.

An was das wohl bei den obengenannten „Offenbachern“ liegen mag? Womöglich hegt Frau Dipl. Soz. Päd. Dörte Fahrenkötter-Schnappelschnut eine heimliche Vorliebe für arabisch klingende Vornamen? Möglicherweise weil sie sich zur Zeugung ihres spätgeborenen Einzelkindes lieber einen wilden Mohamed, als ihren doch eher farblosen Heinz-Rüdiger mit Strickpulli gewünscht hat? Mitnichten.

Diese Beliebtheit ist ganz schlich und einfach der schieren Anzahl von Personen mit entsprechendem „Mohamed-Hintergrund“ geschuldet, die ja bekanntlich in ganz Deutschland – besonders aber in einigen Großstadt-Regionen eine veritable Größe erreicht hat. Da diese Menschen ihre zahlreichen Kinder eben nicht Ben, Lea-Sophie, oder Björn-Thorben nennen – ist die Ableitung des beliebtesten Vornamens einfach.

Man braucht kein Prophet zu sein, um jetzt schon zu konstatieren: … sehr bald wird es im Ranking deutschlandweit noch etwas „arabisch-bunter“ zugehen, was die Namensgebung anbelangt, quasi als Indikator der Bevölkerungsstruktur – ich bin davon überzeugt, dass auch in den neudeutschen „Kultur-Hochburgen“ wie beispielsweise Pforzheim, Köln oder Berlin Namen wie Hans, Fritz, Paul oder Sabine eher der Vergangenheit angehören werden. Schöne, neue Welt.

Natürlich finden das alle Qualitäts-Medien toll und unglaublich bereichernd – was denn auch sonst. Niemand ist beunruhigt deswegen; nein, natürlich nicht – und auch wenn 70% der „deutschen“ Neugeborenen Mohamed und Aishe heißen, wird erst recht gegen die unmittelbare Gefahr von „Rechts“ gekämpft – und die sagenhaften Errungenschaften von Multikulti gelobt. Nur; wer will das dann noch wissen…




Kleve: Türkische Clan-Fehde endet tödlich

Mord im Lidl KleveAm vergangenen Montag wurde in einem Lidl-Supermarkt in Kleve mitten im Einkaufsbetrieb ein 43-jähriger Mann von zwei Männern (21 und 30) niedergestochen und dabei tödlich verletzt. Die Männer flüchteten zunächst in einem A-Klasse-Mercedes und stellten sich später dann doch der Polizei. Hintergrund der Tat ist wohl eine schon viele Jahre schwelende Fehde zwischen dem Opfer und der Familie der beiden Täter. Alle drei sind Türken. Nähere Details zu der Tat wurden heute bekanntgegeben.

Der 43-Jährige hatte im Gegensatz zu den Tätern ein langes Vorstrafenregister. So war er bereits 2002 zu einer viermonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er seine Ehefrau mit Faustschlägen misshandelt hatte. 2003 erhielt er eine einjährige Bewährungsstrafe, weil er seine Frau mit vorgehaltener Waffe zwingen wollte, eine Anzeige gegen ihn zurück zu nehmen. Im Oktober 2008 wurde er vom Klever Landgericht wegen versuchten Totschlags zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte zehn Monate zuvor seinem ehemaligen Schwager in Bedburg-Hau aufgelauert und ihn mit einem Messer und einem Pflasterstein schwer verletzt.

In einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kleve, der Polizeibehörden Krefeld und Kleve heißt es:

Am Dienstag (1. April 2014) fand in der Gerichtsmedizin Duisburg die mehrstündige Obduktion des 43-jährigen Opfers statt. Der Rechtsmediziner stellte über 40 Schnitt- und Stichverletzungen fest, die zu todesursächlichen inneren und äußeren Blutungen führten. Über 15 Schnitt- und Stichverletzungen befanden sich im Brust- und Bauchraum, wobei auch ein Stich zu einer Herzkammerverletzung führte.

Die Kriminaltechnische Untersuchungsstelle (KTU) der Mordkommission Krefeld beendete am Dienstagmittag die Tatortaufnahme und die Untersuchung des Fluchtfahrzeugs.

Zwischen den türkischstämmigen Familien des Opfers und der Tatverdächtigen bestanden möglicherweise bereits langjährige Streitigkeiten. Der 43-jährige Getötete war 2002 von seiner Ehefrau und Schwester der Tatverdächtigen geschieden worden. Im Februar 2008 attackierte das jetzige Opfer seinen ehemaligen Schwager und Bruder der beiden jetzigen Tatverdächtigen mit einem Messer sowie einem Stein und verletzte seinen damals 40-jährigen Schwager schwer. Das Landgericht Kleve verurteilte das jetzige Opfer im März 2009 wegen versuchten Totschlags zu 4 Jahren Freiheitsstrafe. Der 43-Jährige war bis zum November 2012 inhaftiert.

Die beiden festgenommenen Männer sind bisher nicht kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve wurden die 21 und 30 Jahre alten Brüder aus Bedburg-Hau dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide Männer wurde ein Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes erlassen.

Schade, dass unsere wertvollen Kulturbereicherer ihre Familienprobleme nicht in ihrer geliebten Heimat austragen, denn dann blieben uns solche Szenarien mitten im harmlosen Einkaufsalltag wenigstens erspart. Außerdem würden wir einen Haufen Steuergelder für das Durchfüttern dieser Schätzchen in den Gefängnissen sparen.




In Saudi-Arabien sind Atheisten nun Terroristen

Das ultra-islamische Königreich Saudi-Arabien (Foto: König Abdullah) hat ein neues Anti-Terror-Gesetz eingeführt, das Ungläubige und Atheisten künftig als Terroristen brandmarkt. Die internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch ist alarmiert. Die neuen Vorschriften sind ein Rückschlag für all jene, die sich um die Freiheit dort bemühen. (Näheres bei DTN!)




Zensur: ZDF entfernt Interview mit Akif Pirinçci!

Das war dem ZDF-Chef Thomas Bellut dann wohl doch zu politisch inkorrekt: Die Verantwortlichen des ZDF-Mittagsmagazins haben in ihrem Mediathek-Video der Sendung bei min 31 genau den Teil mit Akif Pirinçci zwischen dem Beitrag über die WM der Straßenkinder in Brasilien und dem Bericht über die Reeperbahn herausgeschnitten. Pirinçci hatte unter anderem den Titel des Kapitels seines Buches „Deutschland von Sinnen“ über Medien „Mit dem Arschloch sieht man besser“ zitiert. Darauf angesprochen zeigte sich Pirinçci verwundert: „Alle Mitarbeiter der Sendung waren ausgesprochen nett und zuvorkommend zu mir, auch nach dem Interview“.

» Kontakt: bellut.t@zdf.de
» Hier im PI-Beitrag gibts das Interview zu sehen




Berlin: Russland-Demo mit Bolschoi-Tanzgruppe

demo-russland„Kein Krieg mit Russland – Volksentscheide statt EU-Zentralismus“ war der Titel der von der Patrioten-Gruppe in Berlin angemeldeten Demo am 30. März (siehe PI-Hinweis). Zur gleichen Veranstaltung lud noch eine Partner-Gruppierung ein (mit vielen Leuten vom Russki Blok Berlin) unter dem Motto: „Solidarität mit Russland“.

(Von Karl Schmitt)

Als wir zur angemeldeten Startzeit um 14 Uhr vor der russischen Botschaft standen, waren wir noch unter 100 Leute und es sah so aus, als wenn aus den angemeldeten mindestens 200 Leuten wohl doch nichts werden würde.

Am Stellplatz

Tatsächlich hatte sich dann bis kurz vor 15 Uhr die Gruppe vervielfacht, so dass wir anschließend mit ca. 300 Leuten den Weg Unter den Linden, Wilhelmstraße, Dorotheenstraße zum Platz der Republik vor den Reichstag gezogen sind. Auch der „rbb“ Regionalsender war anwesend und berichtete kurz.

demo-russland-rbb

Die Demo wurde vor der Botschaft mit einer Begrüßung eröffnet und mit einer kleinen persönlichen Geschichte des Demo-Leiters: „Meine Mutter hatte uns Kindern früher die Geschichte erzählt, dass sie einmal vom Opa geschlagen wurde. Der hatte gehört, wie sie als Zehnjährige 1944 in Dortmund mit anderen Kindern gesungen hatte ‚lieber Ami zieh doch weiter, zieh doch lieber nach Berlin, die haben alle ja geschrieen’, womit damals die US-Bomber gemeint waren, die mit ihrer Ladung vom Westen kamen. Solches Liedgut war damals lebensgefährlich, deshalb Opas Reaktion. Aber es war ja wirklich in Berlin, wo die Besucher 1943 im Sportpalast auf Goebbels Frage ‚wollt ihr den totalen Krieg’ begeistert ‚ja’ geschrieen hatten.“

Demozug zum Reichstag

„Heute, 70 Jahre später, stehen wir hier in Berlin. Uns fragt zwar diesmal keiner, aber ich möchte Euch stattdessen fragen und Ihr erhaltet jetzt die Gelegenheit, die richtige Antwort zu geben. – Wollt Ihr die totale EU?“ Dieses Mal kam die richtige Antwort „Nein“ und auf Nachfrage hin, doch deutlicher zu antworten, kam ein lauteres „Neeein“. – Das war das Motto für unseren kurzen Demo-Umzug. Wir liefen am Rande der Regierungsgebäude vorbei und riefen den Politikern unser lautes „Nein“ zur totalen EU rüber, ebenso wie „Kein Krieg mit Russland“.

Auf dem Platz der Republik hatten wir eine Mini-Rednerbühne mit einigen Paletten aufgebaut (das war eine Null-Euro Demo) und wir hatten einige Redebeiträge:

Olaf Reimund:

Karl Schmitt:

Manfred Rouhs (Pro Deutschland):

Während den Reden gab es einen Teilnehmerhinweis darauf, dass 20m links vor uns eine russische Tanzgruppe auf der Wiese sitzt. Sie bot an, mit einer Folklore-Tanzeinlage während der Demo bei uns aufzutreten (weil wir so viele Russland-Fahnen dabei hatten). Wir nahmen dieses unerwartete Angebot gerne an.

Die Tanz-Vorführungen waren großartig. Eine bessere Art, um für den Frieden zu demonstrieren, ist kaum denkbar.

Es war eine Tanzgruppe des Bolschoi-Theaters von der Halbinsel Sachalin. Diese Gruppe reiste mehr als 10.000 km nach Berlin, nur um dann hier bei einer geplanten Tanz-Veranstaltung in einer Schule wieder ausgeladen zu werden. Genaueres wollte die Leiterin der Gruppe nicht mitteilen, da sie um ihren Sponsor fürchtete.

Zwar schmolz die Zahl der Teilnehmer, aber nach dem letzten Vortrag, kurz vor 18 Uhr war noch eine beträchtliche Anzahl von Demo-Teilnehmern dabei. Wir schlossen die Veranstaltung mit der russischen und der deutschen Nationalhymne.

Die Demo hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen – in Quantität und Qualität. Die Reden wurden aufmerksam verfolgt, die Stimmung war sehr gut – außer bei der Polizei vor Ort. Sie wies den Versammlungsleiter mehrmals auf seine persönliche Verantwortung hin. Überhaupt suchte die Polizei häufig den Kontakt zur Demo-Leitung. Nach der Ankündigung des Abschlusses mit den Hymnen kamen sie, um nachzufragen, welche Strophe denn gesungen würde – doch wohl nicht etwa die erste. Auf die Antwort, dass die erste Strophe des Deutschlandlieds zwar nicht verboten ist, aber wir die Nationalhymne, also die dritte Strophe, angekündigt hätten, reagierten sie unwirsch. Sie hatten wohl eine ängstliche Distanzierung zu dieser unheilvollen ersten Strophe erwartet. Gleichwohl bedankten wir uns in den Abschlussworten auch wieder bei den Polizeikräften vor Ort.

Abschließend bleibt das ungute Gefühl, dass die Verschärfung im Ton der Polizei, gespickt mit der Androhung von Strafanzeigen, wohl in Zukunft eher zunehmen dürfte.




Video: Akif Pirinçci im ZDF-Mittagsmagazin

Wer heute Mittag gegen 13 Uhr die Möglichkeit hat, sich das ZDF-Mittagsmagazin anzuschauen, sollte dies ausnahmsweise einmal machen. Denn eines der Themen neben dem Pilotenstreik, der GM-Pannenserie und einem Bericht über die FIFA wird das neue Buch von Akif Pirinçci „Deutschland von Sinnen“ sein. Pirinçci selbst wird in der Sendung zu Gast sein und von ZDF-Moderatorin Susanne Conrad voraussichtlich gegen 13.45 Uhr interviewt. Man darf gespannt sein. JETZT mit Video!




Amtsgericht München: 6000 Euro Strafe für Islam-Aufklärer wegen dieser Bild-Collage

nahlesEine solch knallharte, kompromisslose und auch bissige Richterin habe ich noch nie erlebt. Bei dieser Verhandlung am vergangenen Montag vor dem Münchner Amtsgericht wurde schnell klar, wie die Sache enden wird: Mit meiner Verurteilung. Richterin Birkhofer-Hoffmann ließ keine Beweisaufnahme durch meinen Rechtsanwalt zu und lehnte auch einen Zeugen ab, der aus jüdischer Sicht verdeutlichen wollte, wie schwerwiegend die Erklärung der damaligen Generalsekretärin Nahles über den „strategischen Dialog“ der SPD mit der islamischen Terror-Organisation Fatah ist. Die auch noch dazu in einem Gipfel der Geschmacklosigkeit am 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, verkündet wurde. Das von der schon als überaus „scharfen“ Staatsanwältin Henkel geforderte Strafmaß von 130 Tagessätzen à 30 Euro, insgesamt 3900,- Euro, verdoppelte die Richterin mit 120 Tagessätzen à 50,- Euro fast auf insgesamt 6000,- Euro. Grund: „Verwendung eines verfassungsfeindlichen Symbols“ (Hakenkreuz, im Bild oben unkenntlich gemacht). Damit aber nicht genug.

(Von Michael Stürzenberger)

Sie bezweifelte auch, dass meine beruflichen Einkünfte aufgrund meines seit Jahren hohen ehrenamtlichen Engagements so gering sind, wie sie beispielsweise aus meiner letzten Steuererklärung von 2011 mit jährlich 7056,- Euro ersichtlich werden. Im Laufe der Verhandlung beschlich mich das Gefühl immer mehr, dass ich mit einem möglichst hohen Strafbefehl wohl existentiell angegriffen oder zumindest extrem eingeschüchtert werden soll.

Nun zu den Einzelheiten dieses Verfahrens: Nachdem ich am 12. November 2012 über diesen skandalösen „strategischen Dialog“ der SPD mit der Fatah einen Artikel bei PI veröffentlich hatte, ergänzte ich das Thema am 4. Februar 2013 mit einer historischen Untersuchung unter dem Titel „Der nahtlose Übergang von NSDAP zu SED“. Darin stellte ich dar, dass der National-Sozialismus eine linke Bewegung war und viele ideologische Bestandteile auch folgerichtig in der DDR unter dem Label „SED“ in der Variante „Internationaler Sozialismus“ leicht modifiziert fortgeführt wurden. Außerdem zeigte ich die intensive Zusammenarbeit beider sozialistischer Varianten mit dem totalitären Politsystem im Mäntelchen einer Religion auf, dem Islam.

Gegen Ende dieser umfassenden Dokumentation brachte ich dann die besagte Bildcollage, die ich in dem Kommentarbereich des haolam-Artikels zum „strategischen Dialog“ zwischen SPD und Fatah gefunden hatte. Diese Collage zeigt klar, dass das Hakenkreuz auf der roten NSDAP-Farbe die von den Nazis initiierte Reichspogromnacht symbolisiert. Daneben steht die Erklärung der SPD-Generalsekretärin über die Zusammenarbeit mit einer judenhassenden und israelfeindlichen islamischen Terror-Organisation – ausgerechnet am 9. November veröffentlicht – und rechts daneben im sozialdemokratischen Rot das SPD-Parteilogo.

Das Ziel des Artikels war darzustellen, dass Andrea Nahles die SPD (und gerade eben nicht Frau Nahles als Privatperson) durch die Proklamation von „gemeinsamen Werten“ mit erklärten Todfeinden des jüdischen Volkes an diesem historischen Datum in eine gefährliche Nähe zu nationalsozialistischem Unrecht begibt, wodurch verständlicherweise Ängste bei jüdischen Mitbürgern ausgelöst werden. Auch der Zentralrat der Juden griff die SPD deswegen scharf an, wie die Süddeutsche Zeitung am 12. November 2012 berichtete:

„Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft“, sagte Graumann zu Bild. „Die Partei sollte sich schämen“. Die Erklärung gemeinsamer Werte sei ein „Skandal“.

Daher ist die SPD schärfstens zu kritisieren, denn durch diese Verbindung mit der Fatah werden negative Erfahrungen der jüdischen Bevölkerung im Nationalsozialismus in Erinnerung gerufen. Schließlich hatten die Nazis mit dem damals höchsten islamischen Repräsentanten, dem Großmufti von Jerusalem, einen Pakt geschmiedet und die Vernichtung der Juden in Palästina beschlossen. Amin al-Husseini setzte auch die Tötung von 5000 jüdischen Kindern aus Osteuropa durch, die die National-Sozialisten eigentlich mit deutschen Kriegsgefangenen austauschen wollten. Hitler und der Großmufti hatten sich gegenseitig die ideologischen Gemeinsamkeiten von Islam und Nationalsozialismus bestätigt, vor allem auch in Bezug auf ihre Einstellung zu Juden.

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kill-jews-for-peaceIm Islam gelten Juden zudem laut Befehlsbuch Koran als minderwertig wie „Affen und Schweine“. Der Prophet des Islams ließ 800 gefangene Juden in Medina 627 n.Chr. bei lebendigem Leibe köpfen und forderte ihre Tötung in den Hadithen, was einem zeitlos gültigen Befehl gleichkommt. Der hochrangige islamische „Geistliche“ Yusuf al-Qaradawi bezeichnet Hitler als „gerechte Strafe Allahs für die Juden“. Adolf Hitler wird bis heute für den Holocaust in der islamischen Welt als Held verehrt.

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Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ ist in vielen islamischen Ländern, auch in der Türkei, ein Bestseller. Die aktuelle Bedrohung des jüdischen Volkes durch islamischen Terror ist absolut lebensgefährlich. Gerade hat die palästinensische Terror-Organisation Hamas eine Erklärung veröffentlicht, in der die Juden „abgeschlachtet“ werden sollen:

„Das bedeutet, dass wir sie abschlachten müssen, um sie zu besiegen und sie daran zu hindern, Korruption in der Welt zu säen.“

holoHinzu kommt die Bedrohung durch den Judenhass in den wachsenden islamischen Parallelgesellschaften vieler europäischer Länder, was momentan zu einer intensiven Auswanderung von Juden aus Europa nach Israel führt. Die beiden Messerangriffe von Moslems auf Rabbiner in Berlin und Frankfurt sollten in dem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Dass sich Juden schon einmal auf den nächsten Holocaust vorbereiten sollten, ist keinesfalls als leere und inhaltslose Drohung zu verstehen – dies ist tödlicher Ernst.

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Aber wer über die verhängnisvollen Übereinstimmungen in diesem Judenhass zwischen Islam und National-Sozialismus aufklärt und die Unterstützer von Judenhassern – wie in diesem Fall die SPD – klar benennt, wird heftigst attackiert und juristisch niedergebügelt. Wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ erhielt ich am 27. Januar dieses Jahres einen Strafbefehl in Höhe von 120 Tagessätzen à 25,- Euro, also insgesamt 3000,- Euro. Dies wurde von Richterin Birkhofer-Hoffmann nun in der Verhandlung vor dem Amtsgericht München glatt verdoppelt.

In unserer Verteidigung beriefen wir uns auf die historische Dokumentation, staatsbürgerliche Aufklärung und Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens, wie es auch im Absatz 3 des §86 des Strafgesetzbuches bezüglich „Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ dargestellt ist:

Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

Auch dies wurde von Richterin und Staatsanwältin rundweg abgelehnt. Obwohl beispielsweise Moslems in Berlin im Januar 2009 das Hakenkreuz in Gleichsetzung mit dem Davidstern öffentlich zeigen durften, was eine Verhöhnung der Holocaust-Opfer, eine pervertierte Umkehrung geschichtlicher Fakten und eine unfassbare Unverschämtheit darstellt. Gelten für Moslems in Deutschland etwa andere Gesetze als für Nicht-Moslems? Mein Anwalt und ich gehen selbstverständlich in Berufung. Dies könnte dann ein Schauprozess werden, den viele jüdische Organisationen genau beobachten dürften.

Unterstützung in diesem Kampf:

GE Money Bank
Michael Stürzenberger
IBAN: CZ5406000000000216176056
BIC: AGBACZPP

Paypal:
stuerzenberger.michael@gmail.com




Kosovo-Albaner Muslim H. verletzt Stewardess bei Geiseldrama mit Rasierklinge

Geiselnahme in Lufthansa-Maschine nach Start in München! Während des Fluges brachte Asylbewerber Muslim H. (28) aus dem Kosovo (90% Moslems) eine Stewardess (50) in seine Gewalt, um seine Abschiebung zu verhindern. Daraufhin kehrte der Airbus A320 mit 76 Passagieren an Bord zum Münchner Flughafen zurück. Der Täter soll der Frau mit einer abgebrochenen Rasierklinge Schnittverletzungen zugefügt haben. Medien berichten, dass der Mann sich zuvor mit der Stewardess gestritten und auf der Bordtoilette mit ihr eingeschlossen habe. Update: Protokoll des Geiseldramas bei BILD!

Der Flieger, der auf dem Weg von München nach Budapest war, kehrte noch während der Bedrohungslage wieder auf den Flughafen „Franz Josef Strauß“ zurück.

Insgesamt war die Maschine nur 15 Minuten in der Luft. Das Cockpit war während des Fluges abgeschlossen. Die Piloten entschieden nach ersten Informationen eigenmächtig, nach München zurück zu fliegen.

„Es soll sich um eine kurzfristige Geiselnahme an Bord gehandelt haben“, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Landshut gegenüber BILD.de.

Nach der Landung verließen Passagiere und Crew das Flugzeug, anschließend stürmte die Polizei die Maschine. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Drei Stewardessen mussten nach BILD-Informationen ärztlich behandelt werden.

Der Täter sitzt im Gewahrsam der Flughafenpolizei. Er soll sich in einem laufenden Asylverfahren befunden haben, wollte sich möglicherweise gegen seine Abschiebung wehren.

(Soweit die BILD-Meldung vom 1.4. im Wortlaut. Wir sind der Meinung, dieser nette junge Mann darf nach diesem Hilferuf nie wieder abgeschoben werden, weil er unser Land mit seinen technischen Fähigkeiten ungemein bereichert. No border, No nation! Asylrecht ist Menschenrecht! Kein Mensch ist illegal!)




Video: Dr. Proebstl über den Islam-Rabatt

Und hier die vorletzte Folge „Deutschland ist Import-Weltmeister“ mit der angesprochenen „Seepferdchen“-Prüfung..




Berlin kriegt einen Lesbenfriedhof

In Berlin wird am Sonntag der bundesweit erste Friedhof nur für lesbische Frauen eröffnet. Dort sollen ausschließlich Lesben bestattet werden, um ein gemeinsames Gedenken zu ermöglichen. Wie der evangelische Kirchenkreis und die Sappho-Stiftung für Lesben am Dienstag entsprechende Medienberichte bestätigten, soll künftig ein etwa 400 Quadratmeter großes Feld auf dem Georgen-Parochial-Friedhof im Prenzlauer Berg Platz für 80 Grabflächen bieten.

Das hat gestern der Tagesspiegel veröffentlicht. Kann ein Aprilscherz sein, kann aber in Berlin jederzeit auch stimmen. Und es gäbe da noch Steigerungen für Transgender, Unisex, Neutrinos und die, die nicht wissen, was sie sind und so weiter. Die Skala der Idiotie ist nach oben offen und in Berlin noch offener als im Rest der Welt!