Moscheen – billig aus dem Baumarkt

moscheeDa auch das Land Hessen möglichst schnell zum Kalifat mit Scharia-Recht werden möchte und dort auch die Werbung der frommen Muslime für die Massenvernichtung Ungläubiger zum Beispiel an Schulen gute Fortschritte macht, erteilte das hessische Kultusministerium der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) Ende April 2013 bekanntlich als erster muslimischer Vereinigung in Deutschland den Status einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“. Dieser Status soll „bei der Zusammenarbeit mit den Behörden in ganz Deutschland zu mehr Vertrauen“ führen.

(Von Verena B., Bonn)

Dem 100-Moscheen-Projekt steht nun nichts mehr im Wege, und so schießen die islamischen Hassbunker gegen den Widerstand eines großen Teils der einheimischen Bevölkerung überall wie giftige Pilze aus dem Boden. Nun heißt es, immer schneller viele neue Moscheen bauen, um die Landnahme voran- und die christlichen Kirchen zu vertreiben. Wie macht das der gewitzte Moslem? Mit Fertigbau in Modulbauweise!

Mit gleich zwei Moscheeneubauten befasst sich die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Hessen: In Friedberg (Wetterau) weiht sie am 7. Juni eine neue Moschee für über 160 Personen ein. Zum Gebäude gehören ein neun Meter hohes Zierminarett und eine Kuppel mit einem Durchmesser von fünf Metern. Am selben Tag legt die Gemeinde im 15 Kilometer entfernten Karben bei Frankfurt am Main den Grundstein für einen Moscheeneubau mit 120 Plätzen. Das Besondere am Neubau in Friedberg ist die Bauweise, teilte der Vorsitzende der Bau- und Immobilienabteilung der Ahmadiyya-Gemeinden in Deutschland, Farzan Khan (Frankfurt am Main), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Sie sei als Fertigbau in Modulbauweise errichtet worden. In ganz Deutschland gebe es bisher nur vier solcher Bauten. „Der Rohbau stand innerhalb eines Tages“, so Khan. Eine Fertigbaufirma in Nordrhein-Westfalen habe die Gebäudemodule hergestellt. Das spare Zeit und Geld. In Einzelfällen könne eine Moschee so bereits für unter einer halben Million Euro erstellt werden. Darüber hinaus baue die Glaubensgemeinschaft in Hanau eine ehemalige Aldi-Filiale zur Moschee um.

Auch in Buxtehude ist ja bekanntlich das Amadiyya-Fieber ausgebrochen. Dort müssen bis zum Baubeginn nur noch ein paar aufmüpfige Anwohner von den deutschen Islamverstehern niedergebügelt werden. Und natürlich nicht zu vergessen: Fröhliches Landnahme-Feiern am Pfingstmontag in Neufahrn bei München. Also, Münchner: Hinfahrn und feste mitfeiern!