Veranstaltungstipp: Demo für verfolgte Christen in Frankfurt/M. (22.8) und Stuttgart (23.8.)

Auf Wunsch vieler Leser, nicht nur über vergangene Veranstaltungen informiert zu werden, sondern auch an künftigen teilnehmen zu können, veröffentlichen wir zwei Termine anstehender Demonstrationen für das kommende Wochenende anlässlich der Gräueltaten an Christen im Nahen Osten.

Frankfurt/Main

Am Freitag, dem 22.8., wird in Frankfurt/Main unter dem Motto „Reden ist Silber – Schweigen ist Mord“ eine Demonstration stattfinden. Die „Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“ (AVC) die als Veranstalter auftritt, schreibt dazu:

Seit am 9. Juni 2014 in Mosul das »Islamische Kalifat« ausgerufen wurde, überstürzen sich die Ereignisse. Christen und andere Minderheiten wurden dort vor die Wahl gestellt, zum Islam zu konvertieren, eine Kopfsteuer zu zahlen oder ermordet zu werden. Da vorher schon Massaker verübt worden waren, flohen allein aus Mosul zwischen 25 000 – 50 000 Menschen in panischer Furcht; weit über Hunderttausend aus anderen Gebieten im Nordirak. An Straßensperren wurden sie der wenigen Habseligkeiten, die sie mitnehmen konnten, beraubt. Kinder wurden enthauptet, Frauen vergewaltigt, Männer erhängt. Und das Morden geht weiter. Christen im (noch) freien Westen dürfen nicht wegsehen.

Ort: Frankfurter Innenstadt vor der Hauptwache
Zeit: 22.8.; 18-20 Uhr

Stuttgart

Unter dem Motto „Schutzzone Jetzt!“ wird es in Stuttgart einen Tag später auf Einladung der syrisch-orthodoxen Kirche im Verbund mit anderen christlichen Gemeinden (vornehmlich Auslandsgemeinden) eine Protestkundgebung auf dem Schlossplatz geben. Zuvor wird eine Andacht in der angrenzenden Stiftskirche abgehalten.

Der Veranstalter schreibt dazu:

[…] angesichts des tragischen Schicksals der Verfolgten im Irak und Syrien, seien sie Christen, Yeziden oder andere indigene Völker, fällt es mir sehr schwer, in dieser dunklen Stunde Worte zu finden, die die unerträgliche Situation beschreiben können. Welche Worte vermögen so viel Leid, Schmerz, Trauer, Grausamkeit und Hoffnungslosigkeit zum Ausdruck bringen?

Im Folgenden möchte ich nicht auf die Situation im Irak und Syrien eingehen, da die Ihnen bestens bekannt sein dürfte. […]

Unsere Forderungen an die Bundesregierung und die Internationale Gemeinschaft sind diese:

– Die sofortige Einrichtung einer Schutzzone für Christen, Yeziden und andere Minderheiten im Irak
– Die humanitäre Unterstützung der Flüchtlinge
– Die Unterstützung der Regierung im Nordirak zu Sicherstellung der Stabilität und zur Eindämmung der IS-Terroristen.

Volker Kauder, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat zu dieser Veranstaltung sein Kommen bereits zugesagt.

Ort: Stuttgart Innenstadt
Zeit: 23.8.; Stiftskirche 12.15 Uhr; Schlossplatz 13 Uhr




Ministerin nimmt „Klimakiller“ Kühe ins Visier

Da sage noch einer, in Deutschland werde nicht mehr geforscht. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (Foto) hat ihre Kompetenz jetzt klar unter Beweis gestellt und eine Versuchsreihe aufbauen lassen, mit der die Blähungen bei Kühen in Abhängigkeit zum verfutterten Heu- und Maisanteil erfasst werden können.

(Von rotgold)

Es klingt nach einem Scherz, aber Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ist es ernst: Zur Verringerung der Treibhausgase will sie auch den Methangas-Ausstoß bei der Verdauung von Kühen in den Fokus nehmen.

„Dieser Bereich ist nicht zu vernachlässigen“, sagte Hendricks beim Besuch eines Pilotprojekts in Kleve mit Blick auf die Emissionen in der Landwirtschaft. In dem Versuchsstall der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftskammer werden je 48 Kühe in drei Gruppen gehalten. Mit unterschiedlichen Böden und Futtermethoden wird dort getestet, wie Emissionen bei den Wiederkäuern gemindert werden können. Bei mehr Mais- statt Grasfutter gab es rund zehn Prozent weniger Methanemissionen.“

Den „nicht zu vernachlässigenden Bereich“ kann man dann auch gleich anhand der Ergebnisse nachrechnen. Der Text fährt fort:

Die Landwirtschaft macht acht Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. 26 Prozent davon entfallen auf die Tierhaltung, vor allem auf den Methanausstoß bei der Verdauung.

Wie wir schon gesehen haben, hat es die günstige Mais-Gras-Variante dabei auf veritable 10 % gebracht. Rechnen wir also:

8 % der Treibhausemissionen entfallen auf die Landwirtschaft, 26 % davon gehen auf die Tierhaltung, also auf alle Tiere. Aber geschenkt, nehmen wir an, es gäbe nur Kühe. Da die Tierhaltung ein Viertel von den 8 % ausmacht, sind wir jetzt bei einem Anteil von 2 % Kuhmethan. Dieser Wert wird nun um 10 % reduziert, sodass wir eine satte Einsparng von 0,2 % des Methanausstosses in Deutschland erreichen, um den weltweiten Klimawandel zu stoppen.

Soweit unsere glückliche Kuh, sorry Kühe. Jetzt wäre nur noch zu überlegen, wie viele Kühe man insgesamt einsparen könnte, wenn mehr Leute Schweinefleisch essen würden oder wie viel weniger Kühe man bräuchte, wenn so und so viele Leute weiter gesunden Hirsebrei essen würden anstatt ihn vom deutschen Michel zu Rindfleisch veredeln zu lassen. Wer hat gute Ideen fuer unsere Ministerin?




„Ich bin Polizist. Wer nichts abbekommen will, der soll mich nicht herausfordern!“

Nicht die Polizei, sondern jene, die von ihr angehalten werden, haben es in der Hand, ob eine Festnahme in einer Tragödie endet.

(Von Sunil Dutta, im Original erschienen in der Washington Post)

Ein Jugendlicher erlag dem tödlichen Schuß eines Polizeibeamten; die Polizei wird als blutrünstige, schießwütige Mörderbande beschuldigt; Tumult bricht aus. So, wird uns nahegelegt, geht es in Amerika nun mal zu.

Es handelt sich dabei um eine heillose Verleumdung; Polizisten sind keine Mörder. Kein Beamter geht morgens auf Streife in der Absicht, irgendjemanden zu erschießen, sei er bewaffnet oder unbewaffnet. Und auch wenn sie das in einem Umfeld von national angst, wie dem augenblicklichen, nicht gern laut sagen, kennen alle Mitarbeiter in Vollzugs- und Strafverfogungsbehörden ihr Recht, Verdächtige festzunehmen – eine Befugnis, die bisweilen mit Gewalt durchgesetzt werden muß. Unabhängig davon, was mit Mike Brown geschah, sind es in der überwältigenden Mehrheit der Fälle nicht die Polizisten, sondern die, die sie anhalten, die verhindern können, daß Festnahmen tragisch enden.

Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich im Streifendienst Flüche, Geschrei, Wutanfälle, aggressives und drohendes auf-den-Pelz-Rücken und die direkte Herausforderung meiner Machtbefugnis erlebt habe. In der überwiegenden Mehrheit dieser Zusammenstöße konnte ich die Situation friedlich entschärfen, ohne Gewalt anwenden zu müssen. Polizisten wenden ihre Ausbildung und ihre Intuition schöpferisch an und ich nutzte jeden Pfeil in meinem Köcher, Verbaljudo, Humor, Warnungen und demonstratives Herumwedeln mit den lebensgefährlichen (und den nur schmerzhaften) Teilen meiner Ausrüstung. Einmal zum Beispiel standen mein Partner und ich einem angriffslustigen Mann gegenüber, der in einer belebten Einkaufsstraße voller Feiertagsbesucher sein Auto mit literweise Benzin begossen hatte und im Begriff war, diese Brandbombe anzuzünden. Die Gefahr für die Umstehenden hätte einen möglicherweise tödlichen Waffeneinsatz gerechtfertigt. Stattdessen brachte ich ihn mit einem Aufhänger über seine Familie und Nahestehenden aus dem Konzept und er gab auf, ohne jemand verletzt zu haben. Jeden Tag beweisen Polizisten dieselbe Zurückhaltung und lösen Situationen auf, die leicht mit schweren Verletzungen oder mehr hätten enden können.

Manchmal jedoch bleiben alle Warnungen und jeder Versuch, zu überzeugen, bei einem Streitwütigen wirkungslos; dann ist der Punkt gekommen, wo Polizisten zur Gewalt greifen müssen und die Folgen können tragisch sein. Wir sind noch dabei herauszufinden, was genau zwischen Wachtmeister Darren Wilson und Brown vorging, aber in den meisten Fällen ist es weniger unklar – und nur selten ist es das Verschulden der Gesetzeshüter. Wenn sie zur Gewalt greifen, dann um ihre eigene oder die Sicherheit der Öffentlichkeit zu verteidigen.

Auch wenn es grob und undiplomatisch klingen mag, bleibt das Fazit: Wenn Sie nicht erschossen werden, keine Bekanntschaft mit dem Elektroschocker, Pfefferspray oder Schlagstock machen oder zu Boden geworfen werden wollen, dann tun Sie einfach, was ich Ihnen sage. Widersprechen Sie mir nicht, geben Sie mir keine Schimpfnamen, sagen Sie mir nicht, ich könne Ihnen gar nichts tun, ich sei ein Rassistenschwein, drohen Sie mir nicht mit dem Rechtsanwalt. Schreien Sie mich nicht an, daß Sie mein Gehalt bezahlen, und denken Sie gar nicht erst daran, angriffslustig auf mich zuzugehen. Die meisten Straßenkontrollen sind in Minuten vorbei. Wie schwer kann es sein, sich solange zurückzuhalten?

Ich weiß, es ist für die meisten beängstigend, von der Polizei angehalten zu werden. Ich verstehe den Ärger und die Unzufriedenheit von Menschen, die meinen, zu unrecht und grundlos angehalten worden zu sein. Mir ist klar, daß es Mißbrauch und Schikane bei Polizisten gibt. Wo es um Fehlverhalten bei der Polizei geht, stehe ich auf der Seite der ACLU, der amerikanischen Bürgerrechtsunion. Ich habe in der Dienstaufsicht gearbeitet und weiß, manche Beamte zeigen ein unprofessionelles und arrogantes Benehmen, bisweilen betragen sie sich selbst wie Kriminelle. Ich glaube auch, jeder Polizist sollte eine Brustkamera tragen, die seinen Umgang mit der Öffentlichkeit durchgehend aufzeichnet. Jeder Streifenwagen sollte über einen Videorekorder verfügen. (Das wird einen Umstand wie die Erschießung von Mike Brown verhindern, in dem widersprüchliche und voreingenommene Aussagen es zulassen, alles zu glauben, was die Leute wollen.) Und einer unrechtmäßigen Durchsuchung können Sie widersprechen. Sie können das Einverständnis zu einer Durchsuchung Ihres Wagens oder Ihrer Wohnung ohne richterlichen Beschluß verweigern (müssen sich aber bei hinreichendem Verdacht abklopfen lassen). Fragen Sie den Beamten immer, ob Sie verhaftet sind oder gehen dürfen. Ohne gesetzliche Grundlage dafür, Sie festzuhalten und zu durchsuchen, muß er Sie gehen lassen. Zuletzt ist es Polizisten verboten, übertriebene Gewalt anzuwenden: In dem Augenblick, wo jemand sich fügt und keinen Widerstand mehr leistet, hat der Beamte vom Zwang abzusehen.

Aber wenn Sie glauben (oder wissen), daß der Polizist, der Sie anhält, gegen Ihre Rechte verstößt oder sich wie ein Tyrann aufführt, verspreche ich Ihnen, es wird nicht besser, wenn Sie Ihrem Ärger und Ihrer Abneigung den Lauf lassen. Schlimmer, sich auf eine körperliche Auseinandersetzung einzulassen, führt sicher dazu, daß Ihnen wehgetan wird. Polizisten dürfen selbst tödliche Gewalt anwenden, wenn sie ihr eigenes oder das Leben eines anderen in Gefahr sehen. Sparen Sie Ihren Ärger für später auf und lenken Sie ihn in die angemessene Richtung. Tun Sie, was der Beamte anordnet und es wird für Sie und ihn unschädlich ausgehen. Wir haben ein Rechtssystem, das von Ihrer Unschuld ausgeht; wenn der Polzist seine Arbeit unbelästigt machen kann, kann das System seinen Gang gehen. Später können Sie nach einem Vorgesetzten fragen und eine Beschwerde einreichen oder sich an eine Bürgerrechtsgruppe wenden, wenn Sie glauben, Ihre Rechte seien verletzt worden. Gerne können Sie Anzeige gegen die Polzei erstatten! Nur fordern Sie einen Polizisten bei der Kontrolle nicht heraus.

Ein Durchschnittsbürger kann die Risiken nicht durchschauen und begreift die Aufgabe eines Polizisten nur unvollständig. Die Stereotypen aus Hollywood und im Fernsehen sind Zerrbilder, in denen furchtlose Supercops auf sich allein gestellt Dutzende von Strolchen überwältigen und ihnen aus der Entfernung die Waffen aus der Hand schießen. Das wirkliche Leben ist anders. Der Durchschnittspolizist denkt immer an seine eigene Sicherheit und versucht, jede Begegnung unter Kontrolle zu behalten. So wurden wir ausgebildet. Während die meisten Bürger höflich und gesetzestreu sind, ist der Teil, mit dem wir es täglich zu tun bekommen, nicht so vornehm. Sie wissen nicht, an was ich gerade denke, wenn ich Sie anhalte. Habe ich gerade einen Funkruf über eine Schießerei empfangen? Suche ich einen Mörder oder einen bewaffneten Flüchtling? Für Sie mag das eine „einfache“ Verkehrskontrolle sein, für mich ist jede Kontrolle ein möglicherweise gefährliches Zusammentreffen. Zeigen Sie Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis des Beamten. Machen Sie seine Arbeit nicht noch schwerer, als sie es ohnehin bereits ist.

Die Bürger haben von den Beamten Höflichkeit, Respekt und Professionalität verdient. Jeder Mensch, der von einem Polizisten angehalten wird, sollte sich sicher fühlen, anstatt das Gefühl zu haben, sein Wohl sei gefährdet. Sollte die Gemeinschaft ihren Beamten nicht dasselbe Entgegenkommen zeigen und sie deutlich erkennen lassen, daß von ihnen keine Gefahr ausgeht?


Sunil Dutta ist Professor für Innere Sicherheit an der Colorado Tech University und war vorher 17 Jahre lang Beamter des Los Angeles Police Department. Die Ansichten in diesem Artikel sind seine eigenen, er spricht nicht im Namen des LAPD.

(Übersetzung: berger-odenthal.de)




Präsident des Jüdischen Weltkongresses ruft zur Solidarität mit verfolgten Christen auf

Ronald S. LauderDer Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder (New York, Foto), hat zur Solidarität mit verfolgten Christen aufgerufen. Menschen guten Willens müssten sich zusammentun, um die Welle der Gewalt gegen Christen im Nahen Osten und in Afrika zu stoppen, schreibt er in der New York Times. Juden verstünden am besten, was geschehen könne, wenn die Welt zu solchem Unrecht schweige.

In Europa und den USA gebe es Demonstrationen gegen Israel wegen der „tragischen Tode von Palästinensern, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde“ missbraucht würden. „Aber dem barbarischen Abschlachten von Tausenden und Abertausenden Christen wird mit relativer Gleichgültigkeit begegnet“, so Lauder. Christen würden derzeit vom Libanon bis in den Sudan verfolgt und getötet. Der Nahe Osten und Teile Zentralafrikas verlören ganze christliche Gemeinden, die dort seit Jahrhunderten friedlich gelebt hätten. Lauder verweist auf das einigende Band zwischen Juden und Christen: „Wir lesen dieselbe Bibel und teilen die gleichen moralischen und ethischen Werte. Jetzt teilen wir traurigerweise auch das Leiden: Christen sterben wegen ihres Glaubens, weil sie schutzlos sind und die Welt ihrem Leiden gleichgültig gegenübersteht.“ Er schreibe diese Zeilen „als Chef einer jüdischen Organisation, der sich um seine christlichen Brüder und Schwestern“ sorge. […]

(Übernommen von Kath.net, Hervorhebungen durch PI)




„Scheiß Deutsche“-Rufe bei Alt-Herren-Spiel

Zu unschönen Szenen kam es am Dienstag Abend während eines Fußball-Spiels zwischen zweier Alt-Herren-Mannschaften (über 40 Jahre) in Berlin, wie uns der Tagesspiegel wissen lässt:

Am Abend gerieten mehrere Spieler von SC Lankwitz und Cimbria Trabzonspor unter wüsten Beschimpfungen aneinander. Dann holte der Stürmer von Trabzonspor aus und schlug einem Lankwitzer mit der Faust ins Gesicht. Der Mann mit der Rückennummer 8 ging kurz zu Boden, wurde aber nicht ernsthaft verletzt. Der Schiedsrichter brach das Spiel daraufhin um 20.10 Uhr ab und holte die Polizei. Diese rückte mit mehreren Wagen an und schrieb Anzeigen wegen Beleidigung und Körperverletzung.

Und weiter:

Der Vereinsvorsitzende von Trabzonspor, Tamer Bekis, hält den Spielabbruch für völlig überzogen. Es sei eine Fehde zwischen zwei Spielern gewesen, mehr nicht: „Das war doch nicht dramatisch, es gab kein Blut und keine blauen Flecken.“ Nach dem Spielabbruch seien „mehr Polizisten als Spieler“ auf dem Platz an der Lankwitzer Mühlenstraße gewesen, berichtete Bekis, der das Spiel beobachtet hatte. „Ich weiß nicht, was das sollte.“ Der Vereinschef gibt aber zu, dass sein Spieler erregt gewesen sei. Der Mann habe kurz davor einen Elfmeter verschossen und eine andere große Torchance nicht genutzt, berichtete Bekis: „Der hatte den Ausgleich auf den Fuß.“

Die „Berliner Morgenpost“ wird bezüglich gefallener Beleidigungen konkreter:

Der 46-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Rufe wie „Scheiß Deutschland“ und „Scheiß Deutsche“ folgten. Der Schiedsrichter schickte die 22 Spieler der 7er Altliga zwischen dem SC Lankwitz und Cimbria Trabzonspor vorzeitig unter die Dusche.

Kleiner Tipp von uns an die „Scheiß Deutsche“- bzw. „Scheiß Deutschland“-Rufer: Einfach in ein Land ziehen, in dem man seinem Hass-Objekt weniger oft über den Weg läuft.




Leon de Winter über die ISIS, das Böse

Leon de WinterDer Dschihad hat so viel Macht, weil er die mühsam errungenen Beschränkungen ausschalten kann, die wir im Laufe des Zivilisationsprozesses verinnerlicht haben. Der Dschihad bringt der Welt den ultimativen Kämpfer, der keinerlei Schranken mehr kennt. Diese Leute brauchen kein politisches oder religiöses Programm. Ihre Triebkraft ist keine soziale oder ökonomische Benachteiligung. Ihre absurde Vorstellung eines weltumspannenden Kalifats ist ebenso ein Vorwand wie all die anderen unsinnigen Ideen, die die Tötung von Ungläubigen verlangen, damit ein Paradies der reinen Gläubigen entstehen kann. Nein, es geht nur um den Wunsch, zu vergewaltigen und zu zerstören. Unsere Kultur hat einen Namen dafür: das Böse. (Der Schluß eines Aufsatzes von de Winter, den die FAZ jetzt freigeschaltet hat.)




Wieder Megazoff beim SPIEGEL

imageEs gab Zeiten, da kam der Spiegel ohne Autorennamen aus und hatte trotzdem die großen Geschichten des Landes im Blatt. Lange her. Im Sommer 2014 kann man den Eindruck haben, dass die Journalisten an der Ericusspitze in Hamburg mehr mit sich und den Namen im Haus beschäftigt sind als mit dem Blatt. Seitdem Wolfgang Büchner [Foto] vor einem Jahr als Chefredakteur antrat, werden mehr oder weniger gezielt interne Kriege und Koalitionen nach außen kolportiert. Es sind Einzelteile einer Story, die vom Kampf eines der wichtigsten deutschen Pressehäuser um seine Zukunft handelt und die sich gerade zum Drama entwickelt… (Lesen Sie weiter in der Süddeutschen! PI freut sich, wenn sich dieses Linksblatt streitet.)




Obama lügt: „Islamischer Staat steht und spricht für keine Religion“

obamaGestern Abend sendete das ZDF in seinem Heute Journal die Stellungnahme von US-Präsident Barack Hussein Obama zur Köpfung des US-Reporters James Foley durch Dschihadisten des Islamischen Staates Irak. Dabei log er in bewährter Form, dass das Köpfen und Töten dieser gläubigen Moslems mit der Religion nichts zu tun habe. Zusätzlich dazu ließ das ZDF den „Extremismus-Experten Munir Adeed“ diesen Schmarrn bestätigen. Obwohl die IS/Al-Qaida/Boko Haram/Al-Shabaab/Hamas/Hizbollah-etc.pp.-Killer permanent bei ihren Massakern „Allah ist größer“ schreien, die Befehle dazu exakt so in ihrer Betriebsanleitung Koran stehen und der Islam-Begründer sowie großes Vorbild Mohammed all das im 7. Jahrhundert vorexerziert hat. Für wie blöd halten Obama & Co die Menschen auf diesem Planeten eigentlich?

(Von Michael Stürzenberger)

Man muss sich diese dreiste Islam-Verharmlosung des US-Präsidenten Wort für Wort auf der Zunge zergehen lassen:

„IS spricht und steht für keine Religion. Ihre Opfer sind zum großen Teil Muslime. Religion lehrt ihren Gläubigen nicht, Massaker zu begehen.“

Religion im allgemeinen vielleicht nicht, Islam aber schon. Warum nennen diese gläubigen Moslems im Irak ihren neugegründeten Staat wohl „islamisch“? Doch das ZDF bewies gestern einen geradezu missionarischen Eifer, diese Vernebelungs-Propaganda auch noch mit dem „Extremismus-Experten Munir Adeed“ zu unterfüttern. Er log frech in die Kamera, ohne dabei die Miene zu verziehen:

„Die ganze Welt hat die Enthauptung dieses Reporters gesehen, das ist dramatisch. Es gibt keinen Zweifel daran, dass das mit dem Islam oder der Religion nichts zu tun hat. Es ist eine unmenschliche Tat.“

adeed

Eine unmenschliche Tat von unmenschlichen Befehlsausführern einer unmenschlichen „Religion“. Sogar der Berliner Kurier schrieb bereits im Jahre 2004, dass der Koran das Köpfen von Ungläubigen vorsieht:

Die irakischen Rebellen haben bereits zwei Ausländer geköpft. Sie folgen damit einer islamischen Tradition. Im Koran steht in Sure 47, Vers 4: „Haut den Ungläubigen auf den Nacken. “ In allen Kriegen, die im Namen Allahs seit 680 geführt wurden, wurden die führenden Feinde enthauptet, die Köpfe zur Abschreckung auf Lanzen gesteckt. Auch Ali, Neffe des Propheten, wurde 680 in Kerbala von seinen Feinden geköpft.

In klareren Koran-Übersetzungen steht „Herunter mit dem Haupt“ oder „Köpft sie“. Bei der islamischen Köpfungs-Tradition darf man die 800 gefangenen Juden nicht vergessen, die der „Prophet“ Mohammed im Jahre 627 in Medina in einer barbarischen Tötungsorgie enthaupten ließ. Bereits vor 12 Jahren wurde der Zusammenhang mit dem Koran publiziert, aber heutzutage scheinen knallharte Fakten zum Islam überall in der deutschen Presse der Zensurschere zum Opfer zu fallen. Google kennt übrigens diesen „Munir Adeed“ nicht. Aus welchem islamischen Loch die Staatsfunker ihn wohl gezogen haben? Hier die ZDF-Märchenstunde von gestern zur besten Sendezeit um 19 Uhr:

Oberste Priorität ist momentan ganz offensichtlich, den Islam hartnäckig und jenseits aller Fakten aus all dem Grauen herauszuhalten. Den politischen Führern scheint die nackte Angst im Nacken zu sitzen, dass bei deutlicher Kritik an dieser „Weltreligion“ ihre Länder in Flammen stehen werden. Dass sich die zig Millionen Schläfer in der westlichen Welt aktivieren und Sprengstoffanschläge sowie Selbstmordattentate durchführen könnten. Gleichzeitig trägt die Abhängigkeit von islamisch-arabischem Öl, Gas und Geld dazu bei, dass gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Ob Obama, der mit absoluter Sicherheit über den Islam gründlich informiert ist, abends noch in den Spiegel sehen kann, ohne sich abgrundtief zu schämen? Aber bei ihm weiß man ja nicht einmal, ob der Koran-Chip in ihm tickt, denn laut islamischem Gesetz ist er ein Moslem. Und die US-Regierung instruiert ihre Konsulate und Botschaften in ganz Europa, eine Pro-Islam-Politik zu fördern.

Zum Abschluss ein weiteres extrem grausames Beispiel aus dem real existierenden Islam. Eine Köpfungsorgie in Syrien, durchgeführt von den Dschihadisten des islamischen Staates, unaufhörlich dabei „Allahu Akbar“ schreiend. Dabei stellen sie einem am Boden liegenden Gefangenen den kurz zuvor abgeschnittenen Kopf eines anderen bedauernswerten Opfers vor die Nase, um ihm zu zeigen, was ihm gleich blüht. Zu Beginn des Videos ist zu sehen, wie einem schreienden und zappelnden Gefangenen dieser Kopf ganz langsam abgeschnitten wird. EINDRINGLICHE WARNUNG: Dieses Video bitte nur ansehen, wenn man sich nervlich dazu in der Lage sieht. EXTREM GRAUSAME SZENEN!

Das ist Islam live, Barack Hussein Obama. Man müsste diese Marionette eines Präsidenten zwingen, die knapp 18 Minuten dauernde mohammedanische Killer-Orgie anzusehen, ohne dabei den Kopf wegdrehen zu dürfen. Der Islam setzt die grausamsten Instinkte in Menschen frei und legitimiert deren Ausleben mit Befehlen eines „Gottes“. Diese kopfabschneidenden und „Allah ist größer“-schreienden Mohammedaner haben keinerlei Unrechtsgefühl bei ihrem abartigen Treiben, denn sie sehen sich als treue Werkzeuge ihres Gottes. Sie sind Tötungsmaschinen, die auch bereit sind, ihr eigenes Leben beim Morden zu opfern, da ihnen vom Himmels-Chef dafür das Paradies mit 72 Jungfrauen versprochen wird.

Es gibt keinen Zweifel: Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für die (noch) freie Menschheit. Jeder Politiker, der den Islam in Schutz nimmt, macht sich des Hochverrats am eigenen Volk schuldig und wird die Verantwortung für die kommenden moslemischen Massenmorde an seinen Bürgern, die er per Wahlauftrag eigentlich schützen müsste, zu übernehmen haben. Der Islam-Zirkus tobt schließlich nicht erst seit gestern, sondern bereits seit 1400 Jahren. Kein verantwortlicher Politiker wird sich herausreden können, er hätte von nichts gewusst. Sie lügen alle, um möglichst lange Ruhe im Land zu haben und dadurch möglichst lange an den politischen Futtertrögen sitzen zu können.

Noch ein Hinweis: Livingscoop muss jeden Monat knapp 250 Euro für den Server aufbringen. Wer dieses Videoportal unterstützen möchte, findet unter den Filmen einen „Donate“-Button. Herzlichen Dank!

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Privat-Wachdienst in Tiefenbronn

Der Südwesten verzeichnet 32 Prozent mehr Einbrüche als im Vorjahr. In Tiefenbronn nehmen verängstigte Bürger ihre Sicherheit selbst in die Hand und schicken einen privaten Wachdienst auf Patrouille. Natürlich ist Tiefenbronn nicht Bonn. Der ehemalige Regierungssitz am Rhein hat sich jüngst den unrühmlichen Titel „Einbruchshauptstadt Deutschlands“ eingebrockt: Nirgendwo waren 2013 mehr Einbrecher unterwegs als in Bonn, die Quote lag bei 564 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im badischen Tiefenbronn dagegen, 4500 Bürger klein und fernab der kriminellen Hochburgen dieser Republik gelegen, waren Wohnungseinbruchsdelikte eigentlich nie ein großes Thema. Zumindest nicht bis zum April dieses Jahres. Da nämlich kletterte die Einbruchszahl auf 13. Und die entnervten Tiefenbronner nahmen die Sache selbst in die Hand. (Siehe WELT!)




Polizei „findet“ mehr als 200 Flüchtlinge in Zügen

imageSoll man sich kaputtlachen? Bei einer gemeinsamen Routinekontrolle der Bundespolizei und der bayerischen Landespolizei griffen die Beamten nach BILD-Informationen in zwei aus Italien kommenden Zügen am Dienstagnachmittag mehr als 200 „unerlaubt einreisende“ Personen auf. Nach BILD-Informationen aus Polizeikreisen reisten demnach im Euro-City EC 80 von Verona nach München insgesamt 146 Flüchtlinge illegal nach Deutschland ein. Sie wurden noch vor dem Aussteigen am späten Dienstagnachmittag am Hauptbahnhof München von Beamten der Bundes- und Landespolizei festgesetzt. Eine Fahrkarte hatten sie laut BILD auch nicht. Und was passierte dann? Sie kamen in ein deutsches Flüchtlingsheim und beantragten Asyl. Sie hatten also alles richtig gemacht!

Dabei ist die Einreise per Zug nicht der Hauptweg, denn in Zügen wird durchaus kontrolliert manchmal. Wo aber nie kontrolliert wird, das ist die Strasse. Man kann von Verona über Österreich bis München fahren oder von Mailand über die Schweiz nach Frankreich oder Deutschland und wird nie angehalten oder kontrolliert. Schengen macht das möglich! Und tatsächlich gibt es an den italienischen Bahnhöfen Schleuserbüros, wo man laut WELTWOCHE für 1000 Dollar eine Fahrt im Auto nach Deutschland kriegt! Michel nimmt alle! Zurückgeschickt wird keiner! (Der BILD-Artikel ist hier!)




Stopp von Rüstungs-Exporten an Israel gefordert

Gaza-KriegWährend auch die elfte Waffenruhe von der Hamas gebrochen wurde, haben sich mehr als 90 selbstermächtigte „Nahost-Experten“ zu einem Komplott gegen Israel zusammengeschlossen. In einem Offenen Brief fordern sie die Bundesregierung auf, jedwede Rüstungsexporte nach Israel zu stoppen, um Israel zu irgendwelchen Kompromissen mit der Hamas-Terrorbande zu zwingen.

Hier einige Auszüge aus dem Offenen Brief:

„Wir bitten Sie, die restriktiven deutschen Rüstungsexportbestimmungen auch im Nahen Osten auf alle Konfliktparteien anzuwenden sowie die militärische Zusammenarbeit mit Israel auf den Prüfstand zu stellen.“

„Ohne Aufhebung der Blockadepolitik gibt es keinerlei Entwicklungsperspektive für die Menschen in Gaza und keine Chance für die Zweistaatenlösung.“

„Die Hamas bleibt, ungeachtet der Aktivitäten ihres militärischen Flügels, eine populäre politische Partei“ (…) „Der Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas sollte deshalb nicht länger verweigert werden, die Bilanz der Isolationspolitik seit dem Wahlsieg 2006 ist ernüchternd.“

Der Spiegel schreibt:

Dieser Austausch müsse die Forderung nach einer Anerkennung Israels im Rahmen eines Friedensabkommens einschließen. Die palästinensische Einheitsregierung, auf die sich Fatah und die islamistische Hamas Anfang Juni verständigt hatten, solle gestärkt werden.

So will man also die eine Terrorbande weiter mit der anderen vereinigt wissen, und Deutschland soll das eifrig unterstützen.

Weiterhin fordert man Reparationszahlungen Israels an Deutschland, denn schließlich seien Unsummen deutscher Steuergelder in Gaza von den Israelis binnen Wochen zerbombt worden.

„Milliarden von Euro, die in Staatsaufbau oder Entwicklung fließen, sind fehlinvestiert, wenn sie in der aktuellen oder der nächsten dann unweigerlich folgenden Welle der Gewalt zerstört werden. Das schadet in erster Linie den Menschen vor Ort. Es ist aber auch ein fahrlässiger Einsatz von deutschen Steuermitteln und ein verfehlter Ansatz für die Entwicklungs- und Demokratiearbeit.“

Mit dem Begriff „Demokratiearbeit“ und ihren absurden Forderungen, Israel nicht weiter militärisch zu unterstützen, beweisen die „Experten“, dass sie entweder keine Ahnung von der inhärenten Demokratiefeindlichkeit des Islam haben. Oder aber, sie sind so perfide zu hoffen, dass die Hamas im Verein mit anderen vordringenden Islamterrorbanden die Endlösung der Judenfrage bewerkstelligen würden, dann wäre auch endlich Ruhe im Nahen Osten.

Für letztere Hypothese liefert ausgerechnet die moralinsaure UNO mit dem Sprachrohr UNRWA (UNO-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge) Beweise, denn sie kollaboriert offen mit der Hamas.

HaOlam berichtet:

Am Dienstag (29. Juli 2014) hat die UNWRA zugegeben, das sie zum dritten Mal in einer ihrer UN Schulen aufbewahrte Raketen entdeckt hat.

Die UNRWA hat sich bereits zuvor als parteiisch zugunsten der Hamas erwiesen. So wurden in zwei UN-Schulen Raketenlager der Hamas entdeckt. In beiden Fällen sagte die UNRWA, sie habe “die betreffende Seite informiert,” ohne mitzuteilen, wen sie kontaktiert hatte. Später wurde berichtet, dass die UNRWA Mitarbeiter anstelle die Raketen zu zerstören, diese der Hamas übergeben hatten.

Gleichzeitig aber hatte sich die UNRWA geweigert, einer israelischen Bitte nachzukommen und eine Photoaufnahme der Waffen zu liefern. Denn eine solche Aufnahme hätte Israel geholfen, nachzuweisen, dass die Hamas zivile Einrichtungen nutzt, um dort Waffen zu lagern und um ihre Angriffe von dort aus zu starten.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um zu mutmaßen, dass hier System dahinter steckt. Eines ist jedenfalls sicher: Legt die Hamas die Waffen nieder und anerkennt Israels Existenzrecht, haben die Menschen in Gaza eine gute Zukunftsperspektive, legt aber Israel die Waffen nieder, wird es nicht mehr sein.

Falls Sie den „Nahostexperten“ mal ein wenig sachlich-inhaltlichen Nachhilfeunterricht geben möchten, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse:

» gaza_deuexperten@mail.de