Merkel: „Unerträglich, wenn Asylbewerberheime geschändet werden“

merkel_vorraIn Vorra bei Nürnberg sind drei leere Häuser angezündet worden. Im Fernsehen hat man gesehen, daß diese drei Liegenschaften nichts Besonderes darstellten, gewöhnliche Gebäude, vermutlich vorher länger dem Verfall entgegen schimmelnd in einem 1000 Seelen-Dorf. Es handelte sich um eine vorsintflutliche Scheune, einen seit 15 Jahren leerstehenden alten Gasthof und eine andere einstöckige alte Bude, mit kleinen Fenstern, die man in Zeiten der Flüchtlingsinvasion und Zwangseinweisung für ein paar hunderttausend Euro zu einem Asylantenheim für 70 Personen hochgepeppt hatte – aus der Not eine Tugend machend. Bald sollte Eröffnung sein.

Natürlich bleibt Brandstiftung auch bei Rechtsextremen Brandstiftung, gar keine Frage, aber was unser aller Mutti wieder absonderte, sowas widert mich einfach an:

„Es ist unerträglich, wenn Asylbewerberheime geschändet werden, wenn Menschen versuchen, radikale Sprüche zu machen…“

Was den zweiten Teil ihres Satzes angeht, kann die unverantwortliche Kriegstreiberin, die in ihrem Putin-Wahn auch Tote in Kauf nimmt, gleich ihre Klappe halten, aber vor allem stört mich das Wort „schänden“.

Früher hat man es gebraucht, wenn ein junges Mädchen vergewaltigt wurde, heute schändet man zum Beipiel eine Kirche oder Synagoge, einen Friedhof, ein Grab oder eine Leiche. Dem Ausdruck ist eindeutig ein sakrales Moment zu eigen.

Und da fragt man sich schon, wie man eine renovierte alte Kneipe, den Gasthof zum Ochsen oder sowas, „schänden“ kann! Das bedeutet doch im Umkehrschluß, daß ein Flüchtlingsheim schon vor Eröffnung eine Art Kirche ist und die Aufnahme von Flüchtlingen ein Gottesdienst!

Und ja, so ist es für manche offensichtlich. Und wer unsere illegale, gesetzlos herumeiernde Flüchtlingspraxis kritisiert, begeht Gotteslästerung (und beleidigt auch Mohammed und Allah)! Die 80% plus an Asylbetrügern unter den Flüchtlingen freut das, wenn sie auch heilig gesprochen werden. Mich nicht! Heute abend rücken in Vorra Pfarrer und Pastoren mit Weihwasser an! Warum läßt mich das alles kalt? Es muß an der einseitigen Gutmenschen-Propaganda mit dem Holzhammer liegen!

Nachfolgende Asylanten-Heime wurden übrigens auch „geschändet“, ohne den Unmut der Bundeskanzlerin zu erwecken. Die „Schändung“ bzw. Brandstiftung erfolgte jeweils durch einen „Flüchtling“.

In Großräschen legte ein Syrer Feuer, da er in seine Heimat zurück möchte. In Gladbeck lösten in einen Mülleimer geworfene Zigarettenkippen einen Brand aus. In Niesky legte nach dem sein Asylantrag abgelehnt wurde, ein Iraker einen Brand. In Großröhrsdorf zündelte ein Tunesier. Auch in Gießen wurde 3x in einer Nacht in der Teeküche gezündelt, so dass jeweils die Feuerwehr anrücken musste. Die Beispiele sind ohne Anspruch auf Vollzähligkeit.