PEGIDA: Oertel-Gruppe spaltet sich ab und will politische Orientierung in Richtung CDU

oertelbachmann_riss.0Ein wesentlicher Grund für die Abspaltung der Gruppe um die frühere PEGIDA-Presseprecherin Kathrin Oertel (Foto), dem AfD-Mitglied Achim Exner, dem Wirtschaftsberater Bernd-Volker Lincke, dem ehemaligen CDU-Stadtrat von Meißen, Thomas Tallacker sowie René Jahn ist wohl in grundlegenden Meinungsverschiedenheiten zu sehen. Oertel und Exner haben sich am vergangenen Montag mit dem sächsischen CDU-Innenminister Markus Ulbig zu einem Gesprächsaustausch getroffen. Anschließend war in der Sächsischen Zeitung zu lesen, dass sich die Gruppe nun „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ nennen und sich „politisch näher in Richtung CDU orientieren“ möchte.

Der Tagesspiegel berichtet über dieses Treffen:

Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat am Montag zwei führende Vertreter von Pegida getroffen. Wie der „Medienservice Sachsen“ mitteilte, kam Ulbig mit Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel und Vorstandsmitglied Achim Exner zusammen. Thema des Gesprächs war demnach „die Sicherheit und Ordnung“ in der Stadt nach bislang 13 Kundgebungen der Anti-Islam-Bewegung.

Der Mitteilung zufolge konnten Ulbig auf der einen sowie Oertel und Exner auf der anderen Seite dabei Übereinstimmung erzielen: Es habe eine „gemeinsame Blickrichtung“ dafür bestanden, „dass notwendige Meinungsbildung in der Gesellschaft nicht allein durch Demonstrationen geführt werden kann“.

Wer weiß, was da noch alles besprochen wurde. In der Sächsischen Zeitung ist über den anschließenden Gesinnungswandel der Oertel-Gruppe zu lesen:

Nach massiven internen Querelen steht das asylkritische Bündnis Pegida vor der Spaltung. Nach dem Rückzug von Sprecherin Kathrin Oertel ist nach SZ-Informationen die Gründung eines neuen Vereins geplant. Als Name ist die Bezeichnung „Bewegung für direkte Demokratie in Europa“ im Gespräch. Für die neue Gruppierung soll die Asylpolitik offenbar nicht mehr im Vordergrund stehen. Stattdessen wollen Oertel und andere sich politisch näher in Richtung CDU orientieren, heißt es.

Lutz Bachmann (Foto oben) teilte PI mit, dass PEGIDA in Kürze einen neuen Vorstand wählen und am 9. Februar den 14. Spaziergang veranstalten werde. Unterdessen hat sich die BILD über einen Facebook-Eintrag eines anderen Mitglieds des PEGIDA-Organisationsteams empört. Siegfried Däbritz postete zu dem bestialischen Mord an der schwangeren Maria durch den Türken Eren T. in Berlin folgenden Kommentar der türkischstämmigen Menschenrechtlerin, Alevitin und Islamkritikerin Serap Cileli über das typisch moslemische Macho-Verhalten gegenüber Frauen:

cileli

Dem fügte Siegfried Däbritz hinzu:

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Um dann noch ergänzend auszuführen (rote Markierungen durch die BILD-Redaktion):

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Die Lügenpresse weigert sich hartnäckig, über die harten Fakten zur Islamisierung zu berichten, empört sich aber in grenzenloser Heuchelei und Selbstgerechtigkeit über diejenigen, die den Mut haben, sie auszusprechen. Nicht nur deswegen ist es notwendig, dass PEGIDA weiterhin unbeirrt Kurs hält und die Dinge noch klarer beim Namen nennt.




Ramin Peymani: Endstation Klodeckel – Sind wir wirklich noch zu retten?

endstation_klodeckelMit viel intelligentem Humor prangert Ramin Peymani seit Jahren an, woran Politik und Gesellschaft laborieren. Von Islamisierung über links-grünen Meinungsterror bis zur Reglementierungssucht beschreibt er politisch inkorrekt den täglich schlimmer werdenden Irrsinn.  Seit Anfang der Woche ist sein neues Buch „Endstation Klodeckel“ erhältlich. Es handelt sich dabei nach „Klodeckel 2012“ und „Die Klodeckel-Chronik“ um den dritten Teil der „Klodeckel“-Trilogie. Auch diesmal greift der im Iran geborene Christ anhand von mehr als 50 Beispielen wieder Missstände auf, die er mit spitzer Feder kommentiert.

Im Klappentext heißt es:

Unbeirrt beschreiten die Gutmenschen ihren Irrweg. Sie dürfen sich dabei auf den breiten Rückhalt der deutschen Medienlandschaft verlassen, in der sie als Meinungsführer selbst agieren. Politisch, journalistisch und gesellschaftlich hat sich auf diese Weise ein linker Mainstream etabliert, der in die privatesten Bereiche vordringt und sich unverhohlen in die persönliche Lebensführung der Menschen einmischt. Er diktiert, was wir denken und sagen dürfen, definiert die gesellschaftlichen Spielregeln einseitig neu und duldet keinen Widerspruch.

Hier eine kleine Kostprobe:

Weils Weihnachtswunsch: Mehr Rechte für Muslime

Zum Jahresausklang wandert der „Klodeckel“ an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Dieser kündigte in einem Zeitungsinterview an, Niedersachsen werde es Anfang 2015 Bremen und Hamburg gleichtun. Die beiden SPD-geführten Bundesländer hatten vor etwa zwei Jahren Staatsverträge mit muslimischen Interessenverbänden abgeschlossen, in denen unter anderem die Arbeitsfreistellung an islamischen Feiertagen und eine intensive Beteiligung der Verbände am Religionsunterricht in den Schulen geregelt sind. [..]

Man kann sich nur wundern über die Verantwortlichen in der Politik. Dürfen etwa Muslime irgendwo zwischen Garmisch und Flensburg, zwischen Saarbrücken und Potsdam ihrem Glauben nicht frei nachgehen? Finden Zwangschristianisierungen statt, von denen ich möglicherweise nichts gehört habe? Es ist zum Verzweifeln. Mit ihrer jahrelang praktizierten Anbiederung an den Islam haben die politisch Verantwortlichen das Feuer erst gelegt, das sie heute glauben, austreten zu müssen. [..]

Der gesunde Menschenverstand und das unmissverständliche Eintreten für unser Grundgesetz, in dem die Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben ist, würden mancher Radikalisierung in unserem Land den Nährboden entziehen. [..] 2014 wird als ein Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Politik in Deutschland Terrain verloren hat – gegenüber dem radikalen Islam, der den Langmut des demokratischen Rechtsstaats ausnutzt, aber vor allem bei der eigenen Bevölkerung, die dem Parteienstaat zunehmend den Rücken kehrt. Es sind die Stephan Weils dieser Zeit, an die sich künftige Generationen mit Schaudern erinnern werden. Die Gutmenschen der Politik haben ihren Irrweg in diesem Jahr nicht nur unbeirrt beschritten, sondern ihr Tempo sogar noch erhöht. Gnade uns Gott in 2015!




Bonner CDU-Politikerin: König-Fahd-Akademie steht für Toleranz und gegen Gewalt

fahd_akademieAus Anlass des Todes des saudischen Königs Abdullah hat die Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg, Simone Stein-Lücke (CDU, kl.Foto,re.), in einem Schreiben an die Leitung der radikal-muslimischen König-Fahd-Akademie (wo es „den besten Koranunterricht gibt“) ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. „Unsere Anteilnahme gilt der Familie König Abdullahs, die Träger der Fahd-Akademie ist, und den Menschen Saudi Arabiens“, so Stein-Lücke. Weiter schreibt sie: „Trotz des traurigen Anlasses möchte ich dieses Schreiben auch zum Anlass nehmen, der König-Fahd-Akademie für ihre Beteiligung an der Aktion Godesberger für ein friedliches Zusammenleben zu danken. Sie haben hiermit ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt gesetzt.“

(Von Verena B., Bonn)

Offenbar war Frau Stein-Lücke gerade im Urlaub, als die König-Fahd-Akademie am 5. Mai 2012 ein besonders „kraftvolles Zeichen für Toleranz und gegen Gewalt“ setzte.

In Wahrung ihres Grundrechts auf Meinungsfreiheit und Freiheit in der Kunst hatte PRO NRW an diesem Tag die Mohammed-Karikaturen vor der Fahd-Akademie gezeigt. Etwa 30 friedliche Demonstranten sahen sich bei dieser Gelegenheit über 400 gewalttätigen Salafisten der „Wahren Religion“ gegenüber, die ein grauenvolles Blutbad anrichteten, bei dem 29 Polizisten, zwei davon schwer durch Messerstiche, verletzt wurden, Polizei- und Privat- Fahrzeuge demoliert wurden, Zaunlatten, Steine und Flaschen flogen, bürgerkriegsähnliche Zustände durch Verwüstung der umliegenden Gärten herrschten und die Anwohner im Salafisten-Stadtteil Lannesdorf Todesängste ausstanden. Die Autorin dieses Berichts, die sich an der PRO-Kundgebung beteiligte, konnte sich gerade noch vor einem nach ihr geworfenen Stein retten.

Wie der Polizei bekannt war, handelte es sich nicht um spontane, sondern gezielt geplante gewalttätige Angriffe gegen den deutschen Rechtsstaat, denn die Korangläubigen hatten zuvor bundesweit im Internet intensiv für ihre Aktion mobilisiert, und so waren die Gotteskrieger (unter ihnen unter anderen der bekannte Denis Cuspert alias Deso Dog, der inzwischen als eine der Hauptpersonen des Al Hayat Media Centers, der Medienorganisation der Terrormiliz Islamischer Staat, die im August 2014 das Enthauptungsvideo des US-Journalisten James Foley veröffentlichte, gilt) aus ganz Deutschland zu der Kundgebung nach Bonn-Lannesdorf gereist.

Einig sind sich alle Islamversteher, Gewerkschaften, Kirchenzertreter, Parteien, Stalinisten, Bolschewisten und Kommunisten, (Anti-) Faschisten und Anhänger der „Wahren Religion“, dass in Bonn „überwiegend“ friedliche Muslime leben. Wer da anderer Meinung ist, ist ein rechtsradikaler Nazi, Rassist und Ausländerfeind und muss bekämpft werden.

Für die einheimische Bevölkerung ist es außerordentlich beruhigend zu wissen, dass die linksverblendeten politischen Dummköpfe der Islam-Lobby und verfassungsfeindliche, antisemitische Muslime in Bonn so gut zusammenhalten, da sie sich ja in einem einig sind: Der deutsche Rechtsstaat mit seinen Menschenrechten und seiner unbequemen Meinungsfreiheit muss abgeschafft werden, denn die Scharia ist die alleinige Staatsform für das künftige Kalifat!

Kontakt:

CDU Bad Godesberg
Simone Stein-Lücke
Carl-Troll-Straße 63
53115 Bonn
Tel.: (02 28) 91 77 8 – 0
info@cdu-godesberg.de




Hamburg bekämpft Meinungs- und Versammlungsfreiheit locker mit „links“

hamburgIn Hamburg wird die gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit regelmäßig von einer linken Gemengelage nicht nur behindert, sondern auch gewalttätig verhindert. Oft handelt es sich um Kinder und Jugendliche, die von linken Lehrern, Gewerkschaften und sonstigen Netzwerken gegen Rechts schamlos für ihren ideologischen Kampf eingesetzt werden. Das gibt es auch anderswo, gewiss, aber dieser geförderte Hass auf andere Meinungen, die nicht in das rot/grüne Schema passen, ist in Hamburg doch besonders ausgeprägt.

(Von Alster)

Mal abgesehen davon, dass es hier anscheinend kein Personal gibt, das sich konsequent gegen den Ausverkauf dieser Freiheiten einsetzt, wie etwa „PRO“ in Köln, wird das kleinste Aufmucken gegen jede blödsinnige Bevormundung durch Politik und Medien mit Hilfe ihrer gepamperten SAntiFA-Sturmtruppe mindestens belästigt.

So auch zuletzt bei einer Demonstration von besorgten Eltern, die gegen einen Sexualunterricht in der Grundschule (6 bis 10-Jährige) protestieren, der einer Beate Uhse-Werbung gleichkommt.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Bei Ausschreitungen gegen eine Demonstration religiöser Eltern, die keinen Sexualkundeunterricht für ihre Kinder in der Grundschule wollen, sind am Sonnabend zwei Teilnehmer, darunter ein 15 Jahre altes Mädchen, verletzt worden. Zudem versuchten „Gegendemonstranten“ den angemeldeten Aufzug zu verhindern. [..]

Am Hachmannplatz, so die Polizei, wurden die etwa 50 Teilnehmer von 150 Gegnern bedrängt. Es flogen Schneebälle, aber auch Böller, Eier und Flaschen, in denen gefrorenes Wasser war. Ein Versammlungsteilnehmer erlitt Verletzungen…Bereits um 11 Uhr hatten sich am Hansaplatz Gegendemonstranten vom „Hamburger Aktionsbündnis Vielfalt statt Einfalt“ gesammelt. Rund 1000 Teilnehmer nahmen laut Polizei an dieser Versammlung teil, die von Hamburg Pride angemeldet und unter anderem von Pro Familia (sic. man beachte den Namen) getragen wurde. [..]

An der Wandelhalle wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern von etwa 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt. Gegen 13 Uhr wurden Polizisten mit Flaschen beworfen“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Polizisten berichten von hoher Aggressivität der Gegendemonstranten. Die Polizei alarmierte eine komplette Hundertschaft nach. „Der am Hachmannplatz angemeldete Aufzug setzte sich mit etwa 150 Teilnehmern in Bewegung und wurde von rund 750 Gegendemonstranten begleitet“, so Schöpflin. Nach Widerstandshandlungen an der Aufzugsspitze kam es zum Schlagstockeinsatz gegen Gegendemonstranten.“ Während des Aufzugs wurde ein Mädchen von einer auf die Teilnehmer geworfenen Fernbedienung getroffen. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde.

Wenn Polizisten Linke berühren, machen die eine Schwalbe (wie Robben). Statt Rot für Schwalbisten, bekommen die Verteidiger (Polizisten) hier später eine Anzeige. So wird dann der polizeiliche Einsatz von Schlagstöcken kritisiert, und im Nachhinein wird hauptsächlich ein Video thematisiert, das Gewalt der Polizisten gegenüber einem Mitglied der IG Metall zeigen soll. Wir dürfen annehmen, dass der Gute die Polizisten freundlich begrüßt hat.

War es nicht Hamburg, wo Kurden und Salafisten mit Macheten und Messern aufeinander losgingen? Im Grunde ist Hamburg die Stadt, in der ein Glaubenskrieg auf deutschem Boden stattfand, wogegen dann in Dresden demonstriert werden muss. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist in allen Städten außer Dresden gefährdet, aber in Hamburg gibt es nur eine Meinung, die ist links.

Wie munter und musikalisch es trotz der Gegengewalt bei der Schlusskundgebung der besorgten Eltern vor dem Rathaus zuging, kann man im Video unten sehen. Es tritt auch ein tapferer junger CDU-Politiker auf, Russlanddeutscher und Abgeordneter im Hamburger Senat, der sich konsequent und begründet gegen den Hamburger „Staatsvertrag“ mit islamischen Verbänden in allen Anhörungen ausgesprochen hat (ich war dabei).

Ab 2 Min. 55 wird gesungen und getanzt. „Wir sind das Volk“ kommt auch vor und „Wir kommen wieder“, und es waren einige farbige Freunde dabei:




JF-Broschüre über Gewalt gegen Polizeibeamte

Die konservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat im Sommer 2014 eine faktenreiche Broschüre „Die Kriminalität explodiert – Was Ihnen verschwiegen wird“ herausgegeben. Die Auflage beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Stück und kann nach wie vor hier kostenlos angefordert werden. Speziell für Hamburg wurde diese jetzt mit Beispielen aus der Hansestadt aktualisiert. Diese kann ebenfalls kostenlos zum Verteilen hier angefordert werden. Wir veröffentlichen jedes der in der Broschüre aufgeführten Themenfelder als gesonderten Artikel. Heute: „Polizisten – die Prügelknaben der Nation!“.

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schreibt die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten Mob konfrontiert seien.

Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheaktionen gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

• 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000. Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.
• Dezember 2013: Nach schweren Krawallen im Schanzenviertel mit Hunderten verletzten Beamten greifen vermummte Linksextreme mehrfach die Davidwache auf der Reeperbahn an, zerstören Fahrzeuge und verletzen mehrere Beamte schwer. Links-Anwälte und Medien leugnen die Angriffe lange als „Erfindung“ der Polizei.
• Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten ein.2013: Brandenburg zieht nach, ebenso Rheinland-Pfalz und Bremen. Mai 2014: Auch Hessen und Baden-Württemberg wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen. In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein soll die Kennzeichnungspflicht ebenfalls kommen – und wenn es nach Linken und Grünen geht, demnächst auch in Hamburg

Was Sie dagegen tun können:

– Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm dieses Faltblatt!

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

– Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53-0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo. Tel: 030 / 86 49 53 – 0.


» Teil 1: Deutschland – Paradies für Diebe und Einbrecher
» Teil 2: Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt




Keine Bewegung ohne Turbulenzen!

pegidateamVielleicht ist es sogar ein Vorteil, nichts Näheres über die menschlichen und politischen Hintergründe des Konflikts im Orga-Team von PEGIDA in Dresden zu wissen. Denn die Kenntnis von allzu vielen Details darüber, wer gegen wen und warum und wieso, versperren nur den freien Blick darauf, dass aus einer lokalen, kleinen Initiative eine Bewegung geworden ist, die binnen weniger Wochen mehr Klarheit über den inneren Zustand Deutschlands und seines Machtblocks gebracht hat als unzählige kluge sowie auch weniger kluge Texte und Analysen zusammen. Unabhängig von der weiteren Entwicklung in Dresden und anderswo ist das ein nicht zu überschätzender, geradezu historischer Verdienst.

(Wolfgang Hübner zu den Vorgängen bei PEGIDA in Dresden)

Allein die Tatsache, dass heute alle Medien über den Konflikt in großer Aufmachung berichten, ist Beweis genug, welchen Schrecken die neue Volksbewegung dem Machtblock eingejagt hat. PEGIDA würde niemals diese Bedeutung beigemessen, wenn den etablierten Mächten nicht sehr klar wäre, dass hinter jedem aktiven Teilnehmer an den Kundgebungen und Spaziergängen tausende Bürgerinnen und Bürger ständen, die mit den Anliegen der Bewegung sympathisieren, aber den Schritt auf die Straße, den damit verbundenen Bekennermut und die durchaus bedrohlichen Risiken bei der Praktizierung von Grundrechten scheuen.

Eine Bewegung ist ein quicklebendiges, sich ständig veränderndes Gebilde. In dieser Bewegung bilden sich auch mit der Zeit und unter dem Druck der Ereignisse bestimmte Führungspersonen und Identifikationsfiguren heraus. Doch sind das dann selten jene, die in der Frühzeit namentlich bekannt wurden. Es ist deshalb alles andere als verwunderlich, dass nun im Stahlbad der Angriffe, Herausforderungen und Belastungen Konflikte in einer Gruppe aufbrechen, die nie und nimmer mit dem rechnen konnte, was ihre Initiative ausgelöst hat.

Leider wurde auch in Dresden der Fehler gemacht, den vielen Rufen nach schnellem Export von PEGIDA allzu sehr Folge zu leisten. Aber was in Dresden möglich und real ist, ist es eben nicht anderswo. Eine Volksbewegung, die diesen Namen verdient, muss viele und durchaus sehr heterogene Erscheinungs- und Aktionsformen entwickeln. Diejenigen, die jetzt in den verschiedensten Diskussionsformen bereits alles am Zusammenbrechen wähnen, haben deshalb vom Wesen einer Volksbewegung, das ganz anderer Art als das Wesen einer politischen Partei ist, wenig begriffen.

Was derzeit geschieht, sind ganz offensichtlich Wachstumsprobleme. Mit diesem Wachstum ging es, was gewiss kein Unglück ist, einfach zu schnell für diejenigen, die den Impuls dazu gaben. Doch deshalb wird die Bewegung keineswegs verschwinden, denn sie erwächst ja aus Problemen und Zuständen, die weiterhin allen Anlass dazu geben, keine Ruhe zu geben – dafür werden nun auch noch schon die stolzen Griechen sorgen. Es sei deswegen dringend angeraten, jetzt nicht in Resignation und „Das musste ja so kommen“-Fatalismus zu verfallen, sondern zu akzeptieren: Keine Bewegung ohne Turbulenzen. Es werden übrigens garantiert nicht die letzten gewesen sein!




Abtreibungsgegner und CSI-Unterstützer darf in München nicht Umweltreferent werden

Ein weiteres Beispiel der täglichen linken Gesinnungsdiktatur: In München sollte der Posten des Referenten für Umwelt und Gesundheit neu besetzt werden. Vorschlagsrecht hatte die CSU. Der Zweite Bürgermeister Josef Schmid (Foto links) versprach, den Bewerber nicht nach Parteibuch auszusuchen, und so fiel die Wahl auf Markus Hollemann (rechts), Mitglied der ÖDP und momentan Bürgermeister im südbadischen Denzlingen. Am Montag wurde er der Presse vorgestellt und am Mittwoch hätte er in der Vollversammlung des Münchner Stadtrates gewählt werden sollen. Offensichtlich begannen dann aber besonders fleißige Journalisten das Schnüffeln und fanden dabei auf seiner Internetseite einen Link zur islamkritischen „Christian Solidarity International“ (CSI) und zur Organisation „Aktion Lebensrecht für Alle“, die Schwangerschaftsabbruch ablehnt. Das reichte, um einen Eklat auszulösen.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem sich die CSI zur Islamkritik bekennt, gingen im islamophilen Rathaus sofort sämtliche roten Warnlampen an. Die Abendzeitung berichtet:

Nach der Vorstellung Hollemanns sind einige höchst umstrittene Vereinsmitgliedschaften bekannt geworden. So unterstützt der 42-Jährige etwa die „Aktion Lebensrecht für Alle“, eine Gruppe radikaler Abreibungsgegner. Und auch bei dem Hilfswerk „Christian Solidarity International“ (CSI) ist er Mitglied. Dessen Geschäftsführer Gunnar Wiebalck hat sich schon des öfteren auf die Seite des rechten Islamhassers Michael Stürzenberger geschlagen. Im Stadtrat, wo Hollemann eigentlich hätte gewählt werden sollen, sorgte die Personalie gestern für entsprechenden Wirbel. „Holen wir uns da etwa einen Referenten ins Haus, der jeden Montag auf der falschen Seite demonstriert?“, wollte Michael Mattar (FDP) besorgt wissen.

Wer sich also gegen Asylmissbrauch, unkontrollierte Zuwanderung, gefährliche Islamisierung und EU-Ausbeutung wendet, befindet sich „auf der falschen Seite“. Da weiß man, wie man als Bürger das Personal im Rathaus einzuordnen hat. In einem weiteren AZ-Artikel unter der Überschrift „Abtreibungsgegner und Islamhasser“ wird die vom linken gleichgeschalteten Mainstream abweichende Einstellung des Markus Hollemann durchleuchtet:

Die einen setzen Abtreibungen gleich mit Euthanasie, die anderen kooperieren mit islamfeindlichen Gruppierungen wie der Stürzenberger-Partei ,,Die Freiheit“ und der ,,Bürgerbewegung Pax Europa“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird: die Organisationen ,,Aktion Lebensrecht für Alle“ (Alfa) und ,,Christian Solidarity International“ (CSI), die der ÖDP-Politiker Markus Hollemann bis jetzt unterstützt hat.

Nachdem Hollemann als Referent für Umwelt und Gesundheit auch für die Schwangerenberatung zuständig ist, sollte wohl umbedingt verhindert werden, dass ein Freund des ungeborenen Lebens und Gegner des Schwangerschaftsabbruchs Verantwortung übernimmt. Und Islamkritik geht in München ohnehin überhaupt nicht. Gleichgeschaltet hat man im Rathaus „bunt“ zu sein, den Islam als „Bereicherung“ anzusehen, islamischen Religionsunterricht zu befürworten, den Skandal-Imam, Lügner und Titelschwindler Imam Idriz als „moderat“ und „aufgeschlossen“ anzusehen sowie dessen geplante Islam-Kaserne, finanziert von einem terrorunterstützenden islamischen Sklavenhalterstaat, kompromisslos zu unterstützen. Da wird natürlich kein Nestbeschmutzer geduldet, der sich zu dieser faschistischen Ideologie seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Die Mitgliedschaft in einer christlichen islamkritischen Organisation löste unter den Islambücklingen im Münchner Rathaus eine kollektive Schockwelle aus:

CSI trat in Deutschland erstmals 2006 in Erscheinung, als die Organisation an kirchliche Stellen kostenlos ein Buch versandte: ,,lslam und Terrorismus. Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Zieie des Djihad“ lehrt.
Laut Axel Seegers, zuständig für Weltanschauungsfragen in der Erzdiözese München, wird darin der Islam in ,,einseitiger,
vereinfachender und undifferenzierter Weise ais klares Feindbild“ dargestellt.

Der Verfasser des genannten Buches ist Mark Gabriel, früher Moslem und Professor an der wichtigsten islamischen Universität Al-Azhar in Kairo, bevor er wegen der ihm widerstrebenden Gewalt aus dem Islam ausstieg und zum Christentum konvertierte. Als früherer Islam-Gelehrter weiß er ganz genau, wovon er spricht. Ganz im Gegensatz zu dem zitierten Weltanschauungs-Angestellten der Erzdiözese München, der nur vorgefertigte politisch korrekte Sprachschablonen nachplappert. Diese Scheinheiligen in Freising sollten sich besser um die Verhinderung des jährlichen 100.000-fachen Massenmordes an Christen in islamischen Ländern bemühen, als den Islam permanent faktenwidrig zu verharmlosen. Weiter bei den Gesinnungswächtern der AZ:

In der Vergangenheit hat CSI oft gemeinsame Sache mit der islamfeindlichen ,,Bürgerbewegung Pax Europa“ unter Bayern-Chef Michael Stürzenberger und dessen ebenso rechtspopulistischer Partei ,,Die Freiheit“ gemacht – etwa bei Info- Veranstaltungen zur geplanten Moschee in Sendling. In einem Brief an die AZ lobte Wiebalck Stürzenberger, dieser warne ,,kenntnisreich und sachlich vor den Gefahren, die der politische Islam für unseren freiheitlichen Rechtsstaat mit sich bringt“. Michael Stürzenberger gehört zu den Strippenziehern der Bagida-Kundgebungen. Jeden Montag marschiert er Seite an Seite mit stadtbekannten Neonazis durch München. Und Gunnar Wiebalck? Der CSI-Chef hat bei Facebook pegida mit ,,gefällt mir“ markiert.

So wird das Volk mit linksverdrehter Propaganda behämmert. In dem Absatz sind gleich zwei gravierende faktische Fehler: Erstens bin ich seit 1. Januar dieses Jahres nicht mehr „Bayern-Chef“ von Pax Europa. Zweitens marschiere ich nicht „Seite an Seite“ mit „Neonazis“, sondern habe erst kürzlich sehr deutlich die anti-jüdische sowie anti-israelische Weltanschauung von NPD- und BIA-Parteimitgliedern „ihrer anti-jüdischen sowie anti-israelischen Weltanschauung“ verurteilt. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit erlaubt es aber nicht, solche Demonstrationsteilnehmer auszuschließen, also dürfen sie mitlaufen. Aber eben nicht „Seite an Seite“.

Hier die beiden AZ-Artikel „Total-Debakel für die CSU“ und „Abtreibungsgegner und Islamhasser„. ÖDP-Mann Markus Hollemann versuchte seine Positionen zu relativieren und zu verteidigen. Beim BR ist zu lesen:

Hollemann bekräftigte, er verurteile jede Art von Diskriminierung sowie Homosexuellenfeindlichkeit aufs Schärfste. Auch islamfeindliches Denken sei ihm fremd. Gerade als öffentliche Person sei es normal, viele Organisationen und Vereine zu unterstützen, ohne sich in jedes Detail der Programmatik einarbeiten zu können.

„Um es ganz klar zu sagen: Ich habe keine Sympathie für radikale Abtreibungsgegner. Ich weise diesen Vorwurf weit von mir. Ich bin aber auch kein dogmatischer Abtreibungsbefürworter.“

Es nutzte nichts. Die Wahl wurde am Mittwoch morgen zunächst um einige Stunden verschoben und dann nach hektischen Gesprächen ganz abgesagt. Hollemann musste auf seine Kandidatur verzichten. Die Reaktionen auf den Skandal sind bezeichnend: So äußern sich der SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter und der zweite CSU-Bürgermeister Josef Schmid gleichgeschaltet beim BR:

OB Reiter nannte die Entscheidung Hollemanns „nicht überraschend“. Mitarbeiter müssten sich stets so positionieren, dass einer weltoffenen, liberalen und modernen Stadtpolitik der Weg geebnet werde, und keiner nach hinten gewandten Politik. Auch CSU-Bürgermeister Josef Schmid bezeichnete es als Fehler, sich die Mitgliedschaften Hollemanns nicht genau genug angeschaut zu haben. Eine Aufrechterhaltung der Kandidatur hätte laut Schmid eine Spaltung der Stadtgesellschaft nach sich gezogen. Das sei „das Gegenteil von dem, was wir wollen.“

Die ÖDP München spricht in ihrer Pressemitteilung von einer „GRÜNEN Schmutzkampagne“:

Ganz egal, wie man zu dem Verein Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) steht, der sich unter anderem für Inklusion, gegen Euthanasie und Eugenik sowie für den Schutz allen Lebens einsetzt, halten wir die Anschuldigungen, insbesondere die Dimension der Anschuldigungen, für reichlich konstruiert. Dass eine passive Mitgliedschaft in einem Verein, den einige auch amtierende Bundes- und Landtagsabgeordnete aus CDU/CSU und SPD über Jahre hinweg geleitet haben, mit dem Amt eines Umweltreferenten in München unvereinbar ist, halten wir für geheuchelt.

Für uns ist es auch völlig unverständlich, dass die Gesprächsangebote Markus Hollemanns zu dem Thema Stellung zu nehmen von rot-grün nicht aufgegriffen wurden. Wir sehen darin ein weiteres Indiz, dass ein Umweltreferent mit ÖDP-Mitgliedschaft aus parteipolitischen Gründen verhindert werden sollte.

Somit haben die GRÜNEN in einer gnadenlosen Diffamierungskampagne ihre eigenen Ziele verraten und die Chance auf eine ökologische Wende hier in München verhindert.

Das heiße Eisen Islamkritik traut sich die ÖDP allerdings nicht anzufassen. Dem unchristlichen CSU-Bürgermeister Schmid kann man seine Meinung in sachlicher Form ans Münchner Rathaus schicken:

» buero.bm2@muenchen.de




Pastor: „Islam gehört nicht zu Deutschland“ – Jetzt ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

imageWährend Mohammedaner allerorten ungestraft ihr „Allahu akbar“, was so viel heißt wie „Allah ist größer (als andere Götter)“ brüllen dürfen, führt ein pastoraler Hinweis darauf, dass Christen den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht verwischen dürften, zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen gegen den evangelischen Pastor Olaf Latzel (Foto) wegen „Volksverhetzung“.

(Von Hinnerk Grote)

Die evangelische Nachrichtenagentur „Idea“ berichtet:

Im Streit um eine Predigt in der evangelischen St. Martini-Gemeinde in Bremen prüft die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Pastor Olaf Latzel wegen Volksverhetzung. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Latzel hatte am 18. Januar in seiner Predigt davor gewarnt, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen: „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.” Er wandte sich gegen das gemeinsame Gebet von Christen und Muslimen zu vermeintlich dem einen Gott: „Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen.“

Hier die besagte Predigt zum Anhören und als Video:

Die Staatsanwaltschaft folgt damit ganz offenbar den scharfen Angriffen von Seiten linksdrehender Politiker und Medien auf Pastor Latzel:

Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) kritisierte, dass in der Predigt „zum Religionskampf aufgerufen“ worden sei und nicht zu dem, „was wir brauchen für den sozialen Frieden in unserer Stadt, nämlich den Dialog der Religionen und der Kulturen“. Der leitende Redakteur von Radio Bremen, Jochen Grabler, forderte die Bremer Protestanten in einem Kommentar zum „Aufstand“ gegen „Hassprediger“ wie Latzel auf, die „keinen Platz mehr in der Bremischen Evangelischen Kirche haben“.

Auch die Bremische Evangelische Kirche biedert sich dem Islam an, indem sie sich scharf von Latzels Predigt distanziert:

Die Politik-Beauftragte der Kirche, Jeanette Querfurt, sagte zu Radio Bremen: „Hier wird Hass gepredigt.“ Der oberste Repräsentant der Kirche, Schriftführer Renke Brahms, sprach von „geistiger Brandstiftung“. Latzels Formulierungen seien geeignet, „Gewalt gegen Fremde, Andersgläubige oder Asylbewerber Vorschub zu leisten“. Der Stellvertreter von Brahms, Pastor Bernd Kuschnerus, sagte in der Fernsehsendung „buten un binnen“, er sei „sehr erschüttert und traurig, dass sich jemand so im Ton vergreift“.

Den Damen und Herren der Bremischen Evangelischen Kirche sei angeraten, sich etwas näher mit dem Ersten Gebot des christlichen Glaubens zu befassen, das Grundlage aller weiteren Gebote ist und das da lautet: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Pastor Latzel jedenfalls will standhaft bleiben in seinem Glauben:

Latzel verspricht, sich auch in Zukunft „nicht wegzuducken“. Er habe „eine Aufgabe gegenüber meinem Herrn und Heiland Jesus Christus. Vor ihm muss ich mich rechtfertigen“.

Er hätte es auch so ausdrücken können wie einst der Begründer der evangelischen Kirche, Martin Luther: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“.

» ARD-Sendung „buten un binnen“ vergleicht ev. Pastor mit Pierre Vogel
» butenunbinnen@radiobremen.de




Pegida am Sonntag: Aufbruch trotz Zerwürfnis

Angesichts der sich überschlagenden Meldungen zu Pegida möchten wir die Reden der letzten Veranstaltung am Sonntag, 25.1.2015 noch einmal mit noch nicht gezeigten Aufnahmen aufleben lassen. An diesem Tag wurde wieder deutlich, den Protestierenden geht es nicht darum Personen hinterher zu laufen. Die Menschen möchten mitbestimmen, wer ins Land kommt, welche Reformen durchgesetzt werden müssen und welche nicht. Auch im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik wollen sich die Bürger nicht weiter bevormunden lassen. Durch die stark erhöhte Kameraposition und die in der Folge grandiosen Bilder eines nicht enden wollenden Fahnenmeers, in Kombination mit den Rufen „Wir sind das Volk“, wird die grandiose Stimmung und der Wille nach Veränderung der 20.000 + x spürbar.

Um schneller zum gewünschten Redner gelangen zu können, haben wir das Video die Reden in Einzelsequenzen geteilt:

Eröffnungsrede mit Kathrin Oertel:

Silvio Rößler von Legida:

„Horst“ findet deutliche Worte in Richtung der etablierten Parteien:

Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

Leif Hansen, Anwalt aus Schleswig-Holstein:

Ed aus Utrecht „Der Holländer“ fordert eine politische Wende:

Am Ende seiner Rede verlas Ed aus Utrecht ein Grußwort von Geert Wilders:

René Jahn:

Viele Teilnehmer trugen ihre Forderungen und Anliegen auf Plakaten und Banner vor sich her. Hier eine kleine, angesichts der Masse jedoch nicht vollständige Auswahl:

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Die durch Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Medien aufgehetzten Gegendemonstranten mussten auch dieses Mal durch ein vom Steuerzahler finanziertes polizeiliches Großaufgebot in Schach gehalten werden.

Hier Bilder von vor Beginn der Veranstaltung:

Interessant ist auch, wer das für den nächsten Tag stattfindende Gratiskonzert gegen Pegida mitfinanzierte. Unternehmen aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg stellten fast ausschließlich das Bühnenequipment, LKW´s, aus Karlsruhe und Tübingen. Ein Bus aus Tübingen, für die Crew gehörte auch dazu:

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Grundtenor des vergangen Sonntags in Dresden aber war wohl: Mag die Gegenseite noch so viel aufbieten, hetzen oder diffamieren, wir kommen wieder.




Lügenpresse Lokalpresse

main_postWährend sich die überregionalen Zeitungen an das akademische Publikum richten, fällt den lokalen und regionalen Zeitungen die Aufgabe zu, die eher bodenständige Leserschaft buntideologisch auf Linie zu bringen. Dabei nutzt die Lokalpresse den heimatlichen Vertrauensvorschuss, den sie bei ihren Lesern genießt, schamlos aus, um durch bewusst verzerrte Berichterstattung zu indoktrinieren und zu manipulieren. Hier ein Überblick über die gängigen Methoden und sprachlichen Stilmittel am Beispiel der fränkischen „Mainpost“.

(Von P. Korfmann)

Die Zeitungslandschaft der Bunten Republik ist von einer klaren Aufgabenverteilung geprägt: Die überregionalen Tages- und Wochenzeitungen richten sich an das intellektuelle Publikum, die regionalen und lokalen Zeitungen kümmern sich um den Rest der Bevölkerung, sie richten sich vor allem an eine unakademische, bodenständig-handwerkliche Leserschaft. So mancher politische Aktivist, der intellektuell etwas auf sich hält, rümpft daher über die Lokalpresse gern die Nase: Es gilt als unfein, sich mit dem sprachlichen Klempnertum von Zeitungen wie dem „Kölner Stadtanzeiger“, der „Hannoverschen Allgemeinen“ oder eben der Würzburger „Mainpost“ auseinanderzusetzen. Dabei wird oft übersehen, dass die Lokalzeitungen neben dem Staatsfernsehen die mit Abstand einflussreichsten Presseorgane in Deutschland sind: Insgesamt erreichen diese eher zweitklassigen Postillen noch immer 13 Millionen Leser, also sechsmal mehr als die Bild-Zeitung. Ein fränkisches Provinzblatt wie die stramm linkskonform ausgerichtete „Mainpost“ wird von täglich 120.000 Personen gekauft, das sind mehr als doppelt so viele Kunden wie die politisch ähnlich verortete taz.

Im Unterschied zu den überregionalen Zeitungen, die in der Bevölkerungsmeinung politisch eindeutig zugeordnet werden – Süddeutsche angeblich „linksliberal“, FAZ angeblich „konservativ“ -, werden die Lokalblätter von ihren bodenstämmigen, heimatverbundenen Lesern gern als „politisch neutral“ wahrgenommen. Tatsächlich liest ein fränkischer Weinbauer seine „Mainpost“ völlig anders als ein Münchner Studienrat seine „Süddeutsche“: Er sucht in seiner Zeitung keine akademische Anregung oder Bestätigung seiner politischen Meinung, sondern „Information“. „Information“ heißt für ihn zunächst einmal sachlich neutrale, journalistisch ausgewogene Berichte über das örtliche Lokalgeschehen: das Weinfest im Nachbarort, die Eröffnung einer neuen Turnhalle, Fußballspiele der Kreisliga. Weil sich viele dieser Berichte aufgrund ihres geringen politischen Substanzgehalts ohnehin kaum manipulieren lassen, erhält er solche Lokalnachrichten durchaus aus einer „journalistisch neutralen“ Perspektive: Wenn die Innung der Bäcker einen Preis für die schönste Laugenbrezel verleiht, lässt sich diese banal-sachliche Meldung eben nur sehr mühsam in politisch-korrekte Dogmatismen einordnen.

Durch diese scheinbare Neutralität und Sachlichkeit der „Informationen“ im Lokalteil entwickelt der Leser zu seiner Lokalzeitung ein besonderes Vertrauensverhältnis, ein lokales „Wir“-Gefühl, an das er glauben will. Diese aus der Lokalberichterstattung gespeiste Naivität, dass die Regionalzeitung, die Zeitung aus der eigenen Nachbarschaft, ihre Leser nicht belügt, nutzen die heute weitgehend linkskonformistischen Lokal- und Regionalzeitungen in ihren politischen Mantelteilen, in denen die geltenden politischen Richtlinien kommuniziert werden sollen, schamlos aus. Die gängigen „journalistischen“ Stilmittel der Lügenpresse sind weitgehend bekannt, auch Lokalblätter wie die „Mainpost“ – hier stellvertretend für die zahllosen ähnlichen Lokalblätter in Deutschland – halten sich an diese Regeln: Es gilt, einerseits die oft genug fragwürdigen Schattenseiten der bunten Realität mit sprachlichen Plattitüden („Weltoffenheit und Toleranz“) ideologisch schönzufärben und andererseits jede noch so sachlich vorgetragene Kritik an den unübersehbaren Missständen der Bunten Republik mittels Nazikeule zu diffamieren. Dieses Gebot der Diffamierung gilt dabei für jede oppositionelle Ausdrucksform: Sarrazin, AfD, Pegida, NPD – für die Presse landet alles im gleichen braunen Topf. Es gilt: Wer nicht mitjubelt beim Aufbau des bunten Paradieses, der ist Hitler.

Damit der Leser diese unerträgliche Vereinfachung eines höchst vielschichtigen politischen Prozesses – den Umbau Deutschlands in ein polyethnisches Staatswesen – nicht in Frage stellt, wird über die politischen Inhalte jedweder Opposition, sei es Sarrazin, sei es die AfD, sei es Pegida, entweder überhaupt nicht oder nur in stark entstellter Form berichtet. Warum die Menschen in Dresden, Würzburg und anderswo auf die Straße gehen – das darf der Leser möglichst nicht erfahren, jedenfalls nicht allzu genau. Denn: Er könnte die Meinung der Protestler teilen. Er könnte sich ebenfalls Sorgen über Asylmissbrauch und zunehmende Präsenz des Islam in seinem Lebensumfeld Gedanken machen. Das jedoch darf nicht sein: Im offiziellen Staatssprech gibt es weder „Asylmissbrauch“ noch „Islamisierung“, es gibt nur die heile bunte Welt. Niemals würde daher auch die „Mainpost“ in ihrer Rolle als schönschreibender Erfüllungsgehilfe eines politischen Machtkartells der nicht ganz unberechtigten Frage nachgehen, wieviele der sogenannten „Flüchtlinge“ in Würzburg tatsächlich politisch verfolgt sind, wie viele tatsächlich aus einem Krieg geflohen sind und warum diese „Flüchtlinge“, nahezu ausschließlich „junge Männer“, so aufälligerweise allesamt ihre angeblich von Krieg und Not bedrohten Familien in Krieg und Not zurücklassen. Und selbstverständlich würde die „Mainpost“ niemals den Verantwortlichen in Behörden, Justiz, Politik und Kirche die für diese Verantwortlichen unangenehme Frage stellen, warum so viele der freundlicherweise bei uns aufgenommenen und mit jeweils 1000 Euro Steuergeld netto im Monat, deutlich mehr als dem Monatsgehalt einer deutschen Friseurin, rundum versorgten „Flüchtlinge“ die auffällige Neigung zeigen, zu stehlen, zu rauben, andere Leute zu verprügeln und mit Drogen zu handeln.

Statt solche bitteren, für die politisch Verantwortlichen unbequemen Wahrheiten in bester journalistischer Manier ans Tageslicht zu zerren, präsentiert man den gutgläubigen Lesern eine bewusst geschönte farbenfrohe Flüchtlingswelt. Da zeigt man den Lesern Fotos von glücklichen „Flüchtlingfamilien“ aus dem NATO-befreiten und NATO-kontrollierten Kosovo, von glücklich strahlenden Pfarrern und Bürgermeistern willkommenskulturell mit schönstem Lächeln begrüßt – Juchheissassa. Dass im Kosovo weder Krieg herrscht noch ein finsterer Diktator, der politische Gegner in Verliesen foltert, dass die liebe „Flüchtlingsfamilie“ aus dem Kosovo also möglicherweise nur das bequeme Leben sucht und zu diesem Zweck ein wertvolles Grundrecht missbraucht, dass alle auf dem Foto das sogar wissen dürften und nur gute Miene zum bösen Spiel machen, Theater für ein leichgläubiges Leserpublikum, das dem Pfarrer, dem Bürgermeister und der „Mainpost“ blind vertraut – nie würde es der „Mainpost“ einfallen, eine so naheliegende Fragestellung auch nur anzudeuten.

Genauso rosarot, wie die „Mainpost“ über die „Flüchtlinge“ aus dem Kosovo berichtet, berichtet sie pechschwarz über jegliche Opposition, die es wagt, hinter die Kulissen der schönen bunten Welt zu schauen: Unbunte Kritiker sind grundsätzlich „Nazis“, „braune Brut“, „rechte Rattenfäünger“. Natürlich gilt dies auch für die wöchentliche Wügida-Demonstranten, die sich in Würzburg jeden Montag hinter Stahlgittern gegen Hunderte von aggressiven Gegendemonstranten behaupten müssen. Von solchen Umständen der Demonstration erfährt der „Mainpost“-Leser selbstverständlich nichts, wenn die Zeitung jeden Dienstag jubelnd verkündet, es seien mal wieder deutlich mehr Gegendemonstranten auf der Straße gewesen als Wügida-Anhänger. Na, Kunststück.

Nie würde die „Mainpost“ die politisch nicht uninteressante Frage aufwerfen, warum eigentlich die Wügida nur abgeriegelt hinter Stahlgittern demonstrieren kann, während sich die „friedlich-tolerante“ Gegendemo frei und unbehindert durch die Innenstadt bewegt. Der Leser soll gar nicht so genau wissen, was sich jeden Montag abend abspielt. Würde er von den Stahlgittern erfahren, könnte angesichts dieses nicht ganz unwichtigen Details anfangen, ernsthaft darüber nachzudenken, warum von einer angeblichen „Demonstration für Frieden und Toleranz“, zu deren Teilnahme sogar der Herr Oberbürgermeister aufgerufen hat, tatsächlich ein hohes Gewaltpotenzial ausgeht und warum sich der Herr Oberbürgermeister noch nie von diesem Gewaltpotenzial in seinen eigenen Reihen distanziert hat – beredtes Schweigen?

Nein, für Zeitungen wie die „Mainpost“ ist die Welt ganz einfach: Hier die Guten, da die Bösen. Und diese Bösen machen keine Demonstration, sie machen eine „Inszenierung“, die Demonstration der Bösen hat keinen Veranstalter, sie hat einen „Anstifter“. Die Bösen halten keine Reden, sie „brüllen drohend“ ihre „Hassparolen“. Bei den Bösen demonstrieren „immer dieselben schwarz gekleideten Männer“, die ein „grobes Feindbild“ haben (bei den Antifas des Herrn Bürgermeisters laufen natürlich keine schwarz gekleideten Männer mit, und ein grobes Feindbild haben diese Leute mit ihren Parolen „Deutschland verrecke!“ auch nicht). Die Bösen „zetteln in Würzburg den Volksaufstand“ an, Würzburg ist für sie ein „Aufmarschplatz“, aus dem Lautprecher tönen „krude Verschwörungstheorien“ usw. usw. – all diese Beispiele feinsten Goebbels-Sprechs stammen übrigens nur aus einem einzigen heutigen Beitrag in der Druckausgabe der „Mainpost“ mit dem tendenziösen Titel: „Würzburg weiß sich zu wehren, die Stadt als Bühne für mehrheitlich rechte Pegida-Rattenfänger“ – jawoll!

Glaubt man der „Mainpost“, passieren bei der Wügida, diesem Abgrund des Schreckens, diesem Ingebriff von Tod und Teufel, niemals irgendwelche positiv oder wenigstens differenziert berichtenswerte Dinge. Dass bei der letzten Wügida am vergangenen Montag ein selbstbekennender Linker spontan das Mikrophon ergriff, der sich zwar gegen die Inhalte der Wügida aussprach, aber nach seiner Teilnahme an der Anti-Legida in Leipzig zum Ausdruck bringen wollte, wie sehr er sich für die Gewalttätigkeiten der linken Gegendemo, insbesondere gegen die Polizei, schämte – solche Dinge, die dem Leser die ganze Komplexität des gegenwärtigen politischen Geschehens verdeutlichen könnten, lässt die „Mainpost“ natürlich – genau wie die Tatsache, dass auch Juden im Orga-Komitee der Wügida mitarbeiten – gezielt unter den Tisch fallen.

Dass die Betonköpfe in den Redaktionsstuben der „Mainpost“, beispielhaft für die vielen anderen Lokalzeitungen in Deutschland, die allesamt nach demselben Schema arbeiten, ihre Vorgehensweise und Berichterstattung selbstkritisch hinterfragen, dass sie sich eines Tages wieder auf ihr eigenes Berufsbild und ihre eigenen Ideale, Journalist zu sein statt Propagandist, besinnen werden, ist nicht zu erwarten. Die „Mainpost“ wird auch in Zukunft eine politische Hau-druff-Zeitung bleiben. Zum Glück ist sogar die bodenständige, angeblich unintellektuelle Leserschaft geistig anspruchsvoll genug, um diese niveaulose Arbeitsweise mit sinkender Nachfrage und einem Wechsel zu den Nachrichtenportalen im Internet zu quittieren. Gute Aussichten also für mehr geistige Vielfalt in einem in Zukunft hoffentlich wieder freieren, demokratischeren Deutschland!




Neue Islam-Studie beim IfS erschienen

imageViele PI-Leser erinnern sich bestimmt noch an die brisante Diskussion zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des konservativen „Instituts für Staatspolitik“ (IfS), Karlheinz Weißmann, und dem Münchner Islamkritiker und PI-Autor Michael Stürzenberger auf der Berliner Messe „zwischentag“. Wer es nicht mitbekommen hat, kann sich die Debatte auf Youtube ansehen. Ein Jahr nach dem „Showdown“ zwischen beiden veröffentlichte das IfS die Studie „Ist der Islam unser Feind? Eine Lageanalyse“. Sie war, wen wundert’s, nach wenigen Wochen ausverkauft und ist jetzt wieder erhältlich.

Angesichts der Proteste der GIDA-Bewegungen in ganz Deutschland wurde es offenbar dringend nötig, die Studie aktualisiert zu verbreiten. Jedenfalls werden PEGIDA und Co. bewußt in der Ankündigung des IfS erwähnt:

Wenn die immer größeren Zulauf erhaltenden Pegida-Demonstrationen und der islamistische Terroranschlag in Paris von der Bundeskanzlerin mit dem Satz beantwortet werden, daß der Islam zu Deutschland gehöre, stellt sich die Frage nach dem genauen Frontverlauf.

Genügt die Aussage, daß der Islam unser Feind ist, obwohl er bereits zu Deutschland gehört? Oder muß der abstrakte Begriff des Islam nicht vielmehr in eine konkrete Feindbeschreibung überführt werden? Sind wir Deutschen dazu in der Lage?

Die Studie des IfS „Ist der Islam unser Feind?“ leistet diese Feindbestimmung im Detail und differenziert dort, wo es notwendig ist. Sie nimmt ihren Ausgang von der unerwarteten Wiederkehr des Religiösen, stellt den aktuellen Stand der Islamforschung dar und analysiert die gegenwärtige Situation in Deutschland: eine ethnische Landnahme und die Abwehrversuche. Sie argumentiert für den Widerstand mit kühlem Kopf.

Widerstand ist notwendig, Demonstrationen sind wichtig. Die Faktenlage zu kennen mindestens genauso. Die kompakte Studie umfasst 40 Seiten, kostet 5 € und kann über die Website des Verlags Antaios bestellt werden.




Handball-WM: Wie sich Katar den Sieg über Deutschland erkaufte

katar-2Deutschland ist gestern nach zuvor furiosen Darbietungen im Viertelfinale gegen Gastgeber Katar knapp ausgeschieden. In dessen zusammengekaufter Söldnertruppe befinden sich 12 Ausländer und nur 4 Einheimische. Torwart Saric hat bereits in vier anderen Nationalteams gespielt. Der Eklat begann bereits vor dem Spiel: Deutsche Fans mit regulären Eintrittskarten wurden nicht in die Halle gelassen. Dafür Kataris ohne Tickets! Zuvor hatte die Regierung massenweise SMS an die eigenen Landsleute verschickt, sie dürften umsonst zum Spiel kommen, damit reichlich Klatschvieh für den bestellten Sieg vorhanden ist. Zu allem Überfluss wurde die deutsche Mannschaft dann auch noch von den mazedonischen Schiedsrichtern massiv benachteiligt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der deutsche Nationaltorwart Silvio Heinevetter (Foto oben) zeigte nach dem Spiel nackte Angst vor Katars terrorunterstützendem Unrechtsregime. So wird er in dem BILD-Artikel „Wüsten-Wut“ vielsagend zitiert:

„Wir sind immer noch Gäste hier. Man muss dann aufpassen, was man sagt. Wir konnten hier nicht gewinnen. Wer das Spiel gesehen hat und sich auskennt, weiß, was ich denke…“

Was er meint: Immer wieder unverständliche Entscheidungen der Schiris. Wie in der 12. Minute, als Roine nach einem Stoß an Gensheimer mit Rot vom Feld hätte fliegen müssen.

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Die WELT berichtet über eine „Schiedsrichter-Verschwörung„, zu der sich in Katar offensichtlich kein deutscher Vertreter klar äußern möchte:

Als Weltmeister-Trainer Heiner Brand, der bei der WM als Schiedsrichter-Beobachter im Einsatz ist, auf die Unparteiischen angesprochen wurde, grummelte er: „Dazu werde ich mich in der Öffentlichkeit nicht äußern.“ (..)

Vize-Präsident Bob Hanning sprach von „vielleicht ein paar Stürmerfouls zu viel“ und „sehr, sehr langen katarischen Angriffen“. Spielmacher Michael Kraus twitterte aus der Kabine: „Niederlagen fühlen sich immer komisch an! Diese jedoch besonders komisch!“

Die Deutschen lieferten zwar ihr schlechtestes Spiel bei der WM ab und sprachen auch selbstkritisch über viele eigene Fehler. Aber die massive Benachteiligung war mehr als offensichtlich. Die Spieler trauen sich aber in Katar noch nicht Klartext zu reden – zu groß ist die Angst, in der terrorunterstützenden Islam-Diktatur Probleme zu bekommen.

Schon Österreich sah sich im Achtelfinale gegen Katar durch falsche Schiedsrichter-Entscheidungen massiv benachteiligt. Haben die Referees (in diesem Fall Kroaten) möglicherweise auch ein üppiges Extra-Honorar aus dem öl- und geldtriefenden Gastgeberland erhalten? Die WELT berichtet:

Die Überschrift in Österreichs größter Boulevardzeitung lässt wenig Deutungsspielraum. „Österreich von Referees und Katar aus WM gekickt“, steht über dem WM-Achtelfinalbericht. 29:27 hatte Katar die Handballspieler aus der Alpenrepublik am Sonntag besiegt und vor 10.000 Zuschauern den größten Triumph seiner Geschichte besiegelt. Doch ging es dabei mit rechten Dingen zu?

Nein, da sind die Österreicher sicher. So wie Trainer Patrekur Jóhannesson. Er sagte: „Jeder Spieler war an seiner Grenze, wir haben alles gegeben. Ich bin auf alle Spieler stolz, es war eine Riesensache für Österreich.“ Nachsatz: „Ich glaube, Katar wird Weltmeister. Kein Kommentar zu den Schiedsrichtern.“

Geleitet wurde das Spiel von den Kroaten Matija Gubica und Boris Milosevic. Tatsächlich pfiffen sie in der Schlussphase häufig zugunsten der Gastgeber, insgesamt verteilten sie an Kater vier, an Österreich sieben Zweiminutenstrafen. Torhüter Thomas Bauer war bei Abpfiff derart erbost, dass er auf die Unparteiischen losstürmen wollte. Teamkollegen mussten ihn aufhalten.

Über die gekaufte Söldner-Mannschaft aus Katar berichtet BILD:

Satte 100 000 Siegprämie bekommen die Katar-Legionäre – PRO SIEG! Mit dem Halbfinal-Einzug soll ihnen außerdem eine lebenslange Rente garantiert worden sein.

Torhüter Stojanovic (37) findet das scheinbar recht normal: „Handball ist unser Job. Wir müssen versuchen, so viel wie möglich damit zu verdienen.“

Die WELT berichtet auch über den unfassbaren Eintrittskarten-Skandal. Sogar deutschen Spielerfrauen soll der Zutritt in die Halle verwehrt worden sein:

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Handball-Fan. Sie haben sich einen Flug nach Katar organisiert und ein Hotel gebucht, um das WM-Viertelfinale der bis dahin so famos und überraschend stark spielenden deutschen Mannschaft zu sehen. Und das Ticket für das Spiel gegen den Gastgeber, ja, das haben Sie natürlich auch gekauft. Ganz legal.

Sie stehen also in der Schlange vor der Sportarena, zeigen Ihr gültiges Ticket – und kommen nicht hinein. Kein Einlass trotz Eintrittskarte. So erging es offenbar Dutzenden Zuschauern am Mittwoch in Doha.

Nach der enttäuschenden Niederlage der Deutschen gegen Katar (24:26) kam ein Organisationschaos ans Licht. Deutsche und englische Handball-Fans durften trotz gültiger Tickets nicht in die Halle, um das Viertelfinale zu sehen. Sie wurden laut Berichten mehrerer Medien schlichtweg ausgesperrt.

Der Grund: Die Organisatoren wollten mit allen Mitteln für eine prall gefüllte Halle sorgen, – und zwar für eine prall gefüllte Halle mit überwiegend katarischen Fans. Die extra in Spanien eingekauften 60 Stimmungsmacher waren wohl nicht mehr ausreichend. Also habe die Regierung an die Bürger Kurznachrichten mit der Aufforderung geschickt, bei freiem Eintritt zum Spiel zu kommen, berichtet die „Bild“. Um noch mehr Menschen anzulocken, gab Popstar Jason Derulo direkt nach dem Viertelfinale ein Konzert in der Sportarena.

Die Aktionen wirkten: Die Menschen kamen zahlreich. Also ließen die Ordner auf Anweisung schon Stunden vor dem Spiel Einheimische ohne Tickets hinein. Die Tribünen füllten sich, und für viele rechtmäßige Kartenbesitzer blieb somit kein Platz mehr.

Katar ist wohl wild entschlossen, sich mit seinem unermesslichen Öl- und Gas-Reichtum diesen Handball-Weltmeistertitel zu kaufen. Mit allen erlaubten und auch unerlaubten Mitteln. Dann kommt 2022 ja auch noch die Fußball-WM, zu der vermutlich ebenfalls eine hochdotierte Millionentruppe zusammengeschustert wird. Die Austragung hat man sich ja auch schon ergaunert.

Mit Billionen-Investitionen in Europas Wirtschaft macht man sich zudem die dortigen Regierungen gefügig. Wer weiß, welche Geldströme auch in die Medienwelt fließen, um der unkritischen Pro-Islam-Berichterstattung den Weg zu ebnen. Auch in München scheint die Achse Katar-Mazedonien bestens zu funktionieren: Der mazedonische Imam Idriz will mit den Millionen aus Katar seine Islam-Kaserne bauen, und keine einzige Zeitung in München schreibt kritisch über das Projekt, den Skandal-Imam und den terrorunterstützenden Finanzier. Alle jubeln. Alle gekauft?

Katar will sich ein erfolgreiches Image zulegen und mit seinen erkauften sportlichen Siegen wohl auch die Macht des Islams bestätigen. Bestechliche Schmierlappen gibt es in der westlichen Politik offensichtlich mehr als genug.

Dazu kann ich nur sagen: Lieber arm als Islam.