Von linken FAZkes und BILD-Lumpen: Lügenpresse lügt sich Anti-Pegida schön

Von den linken FAZkes bis zum Lumpenjournalismus der BILD freuen sich alle Medien, dass die Pegida-Demos in anderen Städten außerhalb Dresdens (wie in Berlin) und in Westdeutschland (wie in Würzburg und Köln) am Montag so wenig Zulauf hatten und die Gegenaufmärsche stärker waren. Man träumt von einem „Aufstand der Anständigen“, lügt sich selber und anderen die Tasche voll und verschweigt die wahren Gründe und wie es tatsächlich hier aussieht. Keiner der Journalisten-Lümmel schreibt objektiv, warum diese Demos (bisher) so klein geblieben sind: Angst!

Es müssen in Berlin bei der Bärgida 300 sehr tapfere Menschen gewesen sein, die sich trotz der Tausende von bundesweit berüchtigten linken Schlägern und Verbrechern bei der Roten SA, bei den Antifanten, türkischen Intensivtätern und im Schwarzen Block getraut haben, Richtung Brandenburger Tor zu gehen. Auf die Polizei ist nämlich kein Verlass! Manchmal ist sie unfähig, manchmal unwillig, manchmal zu schwach, das Demonstrationsrecht bei kleinen Demos durchzusetzen und Teilnehmer zu schützen.

Das trifft besonders auch auf Köln zu, wo die Polizeiführung seit Jahren den linken Terror verharmlost und begünstigt und Rechte kriminalisiert und immer wieder schutzlos stehen läßt.

Trotzdem: es gibt noch Polizei. Denn es kann absolut keinen Zweifel geben, dass 300 Bärgida-Demonstranten in Berlin allesamt vom linken Mob totgeschlagen worden wären ohne Polizeischutz! Anscheinend zur Freude des CDU/SPD-Senats und der grün-kommunistischen Opposition, welche die roten Verbrecher laufend zu Gegenaufmärschen aufrufen! In Köln haarscharf dasselbe:

Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“ den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen. Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die Angreifer zurückzudrängen.

Das linke Verbrecher-Gesockse, das in Hamburg auch schon Polizeiwachen verrammelte und angezündet hat, schreckt auch vor Mord nicht zurück! Ist es da ein Wunder, dass sich ältere Menschen in Köln oder Berlin nicht auf kleine Demos trauen? Denn bei den Pegida-Demos würden doch auch viele ältere Bürger mitmachen, wenn sie noch fit wären und sich vor dem linken Pöbel nicht fürchten würden. Zehntausende Pegida-Sympathisanten bleiben deshalb zu Hause.

Manche haben vermutlich auch nicht genug Zivilcourage wegen von der Presse verhetzten Nachbarn oder im Berufsleben, und möchten nicht als Pegida-Freund erkannt werden, was sich legen wird, wenn Zehntausende demonstrieren.

Und dann ist da noch ein Punkt! Wenn in Stuttgart bereits mehr als ein Drittel der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben, dann fallen die wohl als Demonstranten gleich aus. Wie soll die Pegida in Duisburg-Marxloh oder Neukölln auftreten, wenn die absolute Mehrheit längst aus Mohammedanern mit und ohne Paß besteht? Da ist die Islamisierung doch bereits unumkehrbar, und unsere Politiker holen von dort per staatlich finanzierter Handy-App ihre Schläger-Hilfstruppen auch in andere Viertel!

Dass mindestens ein Drittel, wenn nicht bereits die Hälfte der autochthonen Bevölkerung die Ziele von Pegida, die von der Lügenpresse nie thematisiert werden, teilt, dürfte keine Utopie sein! Der Spruch „Lügenpresse, halt die Fresse“ hat nach wie vor seine volle Berechtigung!

Der erste „Aufstand der Anständigen“ kam 2000 übrigens nach einem Brandanschlag auf eine Synagoge, welche von Gas Gerd den Rechten in die Schuhe geschoben wurde. Und da standen die Hammel dann mit Kerzen herum – und Fakt war (siehe Wiki):

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, einen aus Marokko gebürtigen deutschen Staatsbürger und einen aus Jordanien stammenden Palästinenser, schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben.

Schon das beweist die Islamisierung. Die Ex-Ministerin Kristina Schröder hat auf Twitter jetzt daran erinnert, und wird von dreckigen  BILD-Kanaillen deshalb angegriffen!

Heute darf man auf Demos auch schreien „Juden ins Gas“, und nichts passiert! Aber wenn gestandene Bürgersleute dann gegen Islamisierung demonstrieren, werden sie von der Zonenwachtel, von Gas Gerd und Kanzler-Greis Schmidt mit einem zweiten „Aufstand der ‚Anständigen'“ plattgemacht, und die Lügenmedien applaudieren. Nochmals: Lügenpresse, halt die Fresse!

PS: Wir warten übrigens interessiert auf die Auflagenzahlen der ‚Qualitätspresse‘ im IV. Quartal 2014 und den Langfristtrend!




Video: Die drei Etappen der Islamisierung

Immer wieder versichern uns Medien, Politiker und Kirchen in diesen Tagen, wo das Thema Islamisierung dank Pegida ganz oben auf der Agenda steht, dass es diese in Deutschland nicht gibt (Stichwort „angebliche“). Doch sie ist längst in vollem Gange. Der amerikanische Islamkritiker David Wood, über den PI schon des öfteren berichtet hat, erklärt in einem anschaulichen Video die drei Etappen der Islamisierung einer Gesellschaft anhand des Lebens des Propheten Mohammed. Wood teilt die Islamisierung einer Gesellschaft in folgende Etappen ein:

Etappe eins: Versteckte Islamisierung

Moslems wird es aufgetragen, tolerant zu sein. Die Strafe für die Ungläubigen wird in die weite Zukunft geschoben. Gleichzeitig hat er aber hinter verschlossenen Türen bereits eine Armee für sich zusammenzustellen. Konkrete Eroberungs- und Besiegungspläne wurden bereits zu diesem Zeitpunkt formuliert. Kritikern und Aufklärern gegenüber zeigt man sich tolerant und friedlich, der Begriff „Taqiyya“ wird erläutert. Andersgläubige werden bereits in diesem Stadium massiv beleidigt und machen sich zum Opfer. Der Missbrauch von Gutmenschen im Islam wird beschrieben.

Etappe zwei: Defensive Islamisierung

Wenn es ausreichend Moslems und Ressourcen gibt, müssen Moslems den Islam mit Gewalt verteidigen, z.B. durch Vernichtung von Aufklärern und Kritikern. Opferstatus wird benötigt, um auch weiterhin Unterstützung von (Blöd-)Gutmenschen zu bekommen. Terroranschläge werden in diesem Stadium begangen, „da Moslems verfolgt würden“. Gutmenschen, die aufgewacht sind, stellen fest, dass es als Verrat gewertet wird, falls sie Mohammed nicht mehr unterstützen. Es gilt die Losung: Mund halten oder sterben.

Etappe drei: Offensive Islamisierung

Wenn Moslems die politische und militärische Gewalt haben, haben sie die Aufgabe, Ungläubige nur deshalb zu ermorden, weil sie ungläubig sind. Bestimmte Gebiete sind komplett von Nichtmoslems zu säubern.

Gegen Ende analysiert David Wood, wo auf der Welt die verschiedenen Stufen der Islamisierung bereits vorhanden sind. Als Nachtrag hat er die Etappe null eingefügt. Diese betrifft die verwestlichten Moslems, die nicht Bescheid wissen und als Anhang wurde eine kleine Beschreibung von David Wood als Person angeführt.

Hier das Video mit deutschen Untertiteln:




Zuwanderung nach Europa außer Kontrolle

migration_lampeIn der Schuldenkrise ist zumindest im Grundsatz anerkannt, dass die Bürger der einzelnen Mitgliedsstaaten nur begrenzt für die Schulden anderer Länder haften. Und es ist verfassungsrechtlich festgestellt, dass hier die Rechte und Pflichten der nationalen Parlamente berührt sind. In der Migrationskrise gibt es eine solche Klärung bisher nicht. Wir bewegen uns auf der Ebene von Pauschalaussagen und Ad-hoc-Programmen.

Vor diesem Hintergrund hat die gegenwärtige Diskussion über „Angst“, „Mut“ oder andere moralische „Grundeinstellungen“ zur Migration etwas geradezu Gespenstisches. Man streitet über die richtige Form der Begrüßung und lässt alle härteren und langfristigen Anforderungen, die jede Integration stellt, unbeachtet. Eine politische Gestaltungsaufgabe wird nicht formuliert.

Deshalb ist auch die Krise, in der sich die EU-Migrationspolitik befindet, bisher kaum zum Thema geworden. Es ist noch nicht einmal offiziell festgestellt, dass es hier eine Krise gibt. Außer bei spektakulären Notfällen erfährt man kaum etwas über die Praxis der verschiedenen Behörden. Es gibt keine Anfragen von Abgeordneten zur Umsetzung der Dubliner Abkommen.

Nur hier und da kommt in Einzelfällen zum Vorschein, wie viel „Augen zu“ und Durchwinken inzwischen bei der Zuwanderung herrscht. Dieser undurchsichtige Migrationskomplex muss ganz unvermeidlich das Misstrauen und die Erbitterung von Bürgern wecken, zumal sie in ihrem beruflichen und privaten Alltag oft mit der kleinlichsten Bürokratie und Regelungswut konfrontiert sind…


Kommentar:

Dieser im Prinzip begrüßenswerte Artikel aus der WELT – Pegida wirkt – enthält trotzdem schlimme Fehler! Erstens haften wir für die Schulden des EU-Auslands laut Vertrag von Lissabon überhaupt nicht! Daß wir trotzdem zahlen, ist ein eklatanter Vertragsbruch unserer Politiker, die die deutschen Steuerzahler seit 2008 zugunsten ausländischer Schuldenmacher hinters Licht führen, und die Presse macht da mit.

Zweitens hat Dublin eigentlich noch nie funktioniert. Italien, Griechenland und andere EU-Mitglieder haben alles getan, um die Weiterreise der Flüchtlinge in die Schweiz, zu uns oder weiter in den Norden nicht zu bremsen! Daran hat Dublin nie etwas geändert!

Drittens scheint der Autor Gerd Held nicht zu wissen, daß Dublin auch mehrmals von linken deutschen Gerichten unterminiert wurde. So wurde geurteilt, ein Aufenthalt in Griechenland sei für Flüchtlinge unzumutbar. Sie dürften in Deutschland bleiben, auch wenn sie über Griechenland eingereist seien. Und wenige Monate später urteilten linksversiffte Richter im Falle von Italien auch so. Dort sei es für Asylanten unzumutbar, sie dürften folglich hier bleiben. (Wurde alles bei PI dokumentiert.)

Auch über diese skandalösen Gerichtsurteile haben sich Politiker und unsere Qualitätsmedien nie aufgeregt oder dagegen protestiert. Es ist kein Wunder, daß die Bevölkerung beiden nicht mehr traut.




Udo Ulfkotte: Wie wärs mal mit der Wahrheit?

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge der Bevölkerung zu. So lautet offenkundig das Motto, welches jene Lügenmedien und Volksverräter vereint, die derzeit wild um sich schlagen, weil ihre Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Hier meine Erfahrungen, die ich Montagabend anlässlich meiner Rede bei PEGIDA in Dresden gesammelt habe. Fangen wir beim Morgen danach an. Da hatte die in Dresden erscheinende Sächsische Zeitung auf der ersten Seite einen Kommentar, der schon nach wenigen Zeilen ein bestimmtes Bild von den Organisatoren der PEGIDA-Bewegung zeichnete… (Fortsetzung des Ulfkotte-Artikels hier!)




Unser Gesinnungsstaat lässt die Hosen runter

Kölns OB Jürgen Roters, SPD, mit Frau beim 'Aufstand der Anständigen' am 5.1. in der DomstadtAch was waren das für Zeiten die letzten Jahre als PI-Leser. Der Kessel von Köln, kurz nach der Gründung von pro Köln. Wie man die ersten Youtube-Videos von Pro NRW gesehen hat, und sich dachte, wow, mutig, aber auch ein weinig verrückt. Dann entstand die FREIHEIT und „dieser“ Herr Stürzenberger zeigte uns was Mut ist, oder eher Zivilcourage, hätte man mit dem Wort nicht soviel Schindluder getrieben. Und last but not least die vielen mutigen Bücher der letzten Jahre.

(Von GroKo Haram)

Aber warum Mut?

Weil jeder, der sich öffentlich zu diesen Themen geäussert hat, mit der vollen Breitseite rechnen musste. Von der Karriere bis zur körperlichen Unversehrtheit, alles wurde angegriffen.

Der Gegner war so mächtig, „Journalisten“ fingen an zu graben, die Politik posaunte dann das, was die „Antifa“ als Signal zum Angriff verstand, als ob sie ein Solches bräuchte. Der Gegner war einfach nur übermächtig.

Bis gestern!

Es ist fast egal, ob in Dresden 18.000 oder 20.000 auf der Straße waren, auch um die Zahlen in Berlin, Köln, Würzburg und Co. kann man feilschen. Das wichtigste offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Wie schaut der als übermächtig empfundene Gegner aus? Ein paar Tausend in ein paar Städten. Und das, obwohl eine mächtige Mobilisierungs-Infrastruktur bereit stand. Gewerkschaften, Parteien, Kirchen, „NGOs“, sie alle haben angeboten, jeden der will, zum „Aufstand der Anständigen 2.0“ zu karren. Nicht zu vergessen die Medien, die eifrig für die Pegida-Gegner warben.

Stell Dir vor, es ist political correctness und niemand geht hin.

So, oder so ähnlich möchte ich gern mein Fazit ziehen, mit der Erkenntnis, dass sie wohl doch nicht so zahlreich sind wie ich, und vielleicht auch einige andere vermutet hatten.

Sie waren halt einfach immer besser organisiert, aber nie mehr als das Häuflein Lumpen und naiver Gutmenschen, das all die Jahre für sich in Anspruch nahm, die Mehrheit zu stellen und wir sind leider drauf reingefallen.

Aber was solls, die Hosen wurden runtergelassen, ich bin mir sicher: Dresden wird noch in ganz Europa Thema werden. Es kommt der Punkt, da reicht es nicht, eine Mehrheit herbeizuschreiben. Ich hoffe, dass es – nach all den Jahren ohne Perspektive – endlich soweit ist.

(Foto oben: Kölns OB Jürgen Roters, SPD, mit Frau beim „Aufstand der Anständigen“ am 5.1.15 in der Domstadt)




Niederländisches Fernsehen kritisiert Pegida-Berichterstattung deutscher Medien

pegidanosEs geht also auch anders: Sachlich, unaufgeregt und verständnisvoll berichtet heute die niederländische Tagesschau von NOS an erster Stelle über die gestrigen PEGIDA-Demonstrationen, u.a. in Dresden. Der genannte Titel der NOS-Meldung ist allerdings nicht nur eine sachliche Beschreibung der Lage. Vielmehr wird aus dem Text deutlich, dass man es nicht als Aufgabe von Zeitungen versteht, in der hierzulande üblichen Form als Presse Standpunkte einzunehmen oder Bericht und Meinung nicht (mehr) zu trennen. Entsprechend wird Verständnis für die Demonstranten deutlich in einem fairen Artikel.

NOS schreibt:

Die deutschen Zeitungen stehen heute Morgen voll mit Nachrichten über die Pegida-Demonstrationen. Tausende „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ gingen gestern Abend unter anderem in Dresden, Köln, Berlin und Hamburg auf die Straße.

„Dies ist ein Tag für die Zeitungen, Stellung zu nehmen gegen Pegida“, sagt Korrespondent Jeroen Wollaars aus Dresden. „Nimm Bild, die größte Zeitung Deutschlands. Diese hat 80 Prominente gefunden, die nein sagen zu Pegida. Die Altkanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder und verschiedene Minister, darunter Außenminister Steinmeier, aber auch Toppsportler, Schauspieler und Künstler wie Kultsänger Udo Lindenberg.“

Die Zeitungen schreiben auch darüber, welche Parteien sich mit der Bewegung beschäftigen. Wollaars: „Pegida ist sozusagen auf der Suche nach politischem Obdach. Zwei Parteien streiten um die Gunst dieser Leute, das sind die liberale FDP und die antieuropäische Partei Alternative für Deutschland.“

Insgesamt wird schmähend gesprochen über den Protest in Dresden von gestern Abend. „Das Abendland stand im Regen“, schreibt eine Zeitung.

Die Arroganz der Macht aber ist genau das, was die Demonstranten ärgert. „Wenn man da ist, wird man oft dargestellt als „Lügenpresse““, sagt Wollaars. „Ich muss sagen, dass ich diese Empfindung einigermaßen verstehe, da die Zeitungen wirklich Stellung nehmen und wenig Mühe darauf verwenden, diese Menschen zu fragen, was sie bewegt zu demonstrieren.“

Laut Wollaars verlief die Demonstration in Dresden gestern Abend überhaupt nicht aggressiv. „Ehrlich gesagt hat man das Gefühl, als ob man bei einer Demonstration in einem beliebigen Arbeiterviertel läuft. Das bedeutet, dass dort in der Tat auch verärgerte Menschen laufen, aber doch auch sehr freundliche Männer und Frauen, die sehr gerne erklären möchten, was sie ärgert.“

„Es ist eine sehr gemischte Gruppe und es geht auch überhaupt nicht alleine um den Islam. Es geht über alle Dinge, über die die Menschen in den Niederlanden auch schon einmal ärgerlich sind, wie etwa Europa und die Politik im Allgemeinen.“

(Übersetzung: Andreas F.)




Dr. Alfons Proebstl (51): Licht aus!

Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Nicht alle Promis sagen Nein zu Pegida!

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Tweet von Alice Schwarzer vom 6.1. – die Gutmenschen sind außer sich!




Die BILD-„Volksgemeinschaft“ gegen das Volk

bild_pegidaAls ich heute die Frankfurter Ausgabe der BILD-Zeitung erblickte, fühlte ich mich fast ein halbes Jahrhundert in meinem Leben zurückversetzt – wenngleich leider nicht jünger, sondern nur erfahrener: Die Schlagzeile: „NEIN ZU PEGIDA! 50 Prominente setzen in BILD ein Zeichen“ erinnerte mich sofort an meine munteren Jugendjahre als Aktivist der Außerparlamentarischen Opposition (APO) gegen die damalige Große Koalition aus Union und SPD, Vietnamkrieg, Notstandsgesetze und die Springer-Presse.

(Von Wolfgang Hübner)

Wenn man APO austauscht mit dem aktuellen Kürzel Pegida, dann weiß der etwas älter gewordene Zeitzeuge, dass die Formen und Methoden der Volksverdummung mittels Medienmacht sich in diesen knapp 5 Jahrzehnten überhaupt nicht verändert haben, sondern so widerwärtig und schmutzig sind wie eh und je. Es gibt allerdings einen gewichtigen Unterschied zwischen 1967/68 und 2015: Damals gab es noch genug Zeitungen, andere Medien und gesellschaftliche Institutionen, die sich gegen die Hetze der Springer-Presse und ihrem Flaggschiff BILD positioniert haben.

Das ist jetzt anders: BILD ist unter all den in Sachen Pegida wie durch Knopfdruck gleichgeschalteten „Qualitätsmedien“ nur noch die lauteste und propagandistisch skrupelloseste Stimme gegen die neue Volksbewegung, die so gar nicht ins Kalkül all derer passt, die Deutschland mit Antifa-Einschüchterung und offenem Gesinnungsdruck in eine ebenso konforme wie pervertierte „Volksgemeinschaft“ zum Wohle der Interessenkoalition aus Arrivierten, Etablierten und Reichen machen wollen.

Sie alle mitsamt ihren gefügigen journalistischen Marionetten fühlen sich von Pegida ja nicht bedroht, weil eine immer noch sehr überschaubare Zahl von Bürgerinnen und Bürgern in Dresden und anderswo Woche für Woche Gesicht gegen die „vermeintliche“ Islamisierung sowie eine völlig verfehlte und verlogene Einwanderungs- und Asylpolitik zeigt. Diese Interessenkoalition des deutschen Machtblocks sieht vielmehr seine ökonomische und ideologische Macht über die Massen der schwer arbeitenden Gering- und Normalverdiener, die ausgeplünderte Mittelschicht, die Klein- und Sozialrentner und all die in Hartz IV abgeschobenen Langzeitarbeitslosen gefährdet. Denn es sind diese Menschen, die nicht nur die große Mehrheit im deutschen Volks sind, sondern auch diejenigen, die die Folgen von Islamisierung und ungesteuerter Flüchtlingsflut viel direkter, viel unmittelbarer erfahren als Thomas Gottschalk im sonnigen Kalifornien und jene in BILD abgelichteten Halb- und Großprominente mit Zweitsitz in der Toskana, Mallorca oder der reetgedeckten Sylt-Villa in Kampen.

Vor fast einem halben Jahrhundert hetzte die BILD-Zeitung, die damals noch weit mehr Leser hatte als heute, so lange gegen die APO, bis die letztlich tödlichen Schüsse auf den radikalen, aber auch national gesinnten Studentenführer Rudi Dutschke abgefeuert wurden. Für mich wie für viele andere meiner Generation war das Anlass, in den Ostertagen 1968 auch mit unzulässigen Mitteln gegen die Springer-Presse zu demonstrieren.

Ich bin weder darauf noch auf etliche der Spätfolgen der APO-Proteste stolz. Aber beim Anblick der heutigen BILD-Schlagzeile bin ich gerne noch einmal bereit, konsequent und mit ganzem Herzen auf der Seite deren zu stehen, die gegen Lüge, Diskriminierung und Verachtung der Grundrechte Gesicht zeigen – allerdings ganz bestimmt nicht neben Udo Lindenberg und Aiman Mazyek in der BILD-Zeitung.




Video: RTL West-Kommentar zur Kögida

» Link zum Video: http://youtu.be/R3AIcHMc2OQ




Südtirol: Marokkaner zerstört Kirchenaltar

suedtirol_kirche[…] Es sei nicht das erste Mal, das Briji Salah auffällig geworden war. Bereits im November hatte er angeblich eine kirchliche Feier gestört. Damals soll er mit einem Stock bewaffnet in die Messfeier geplatzt sein um danach die liturgische Feier mit Korangesängen zu stören, so eine Augenzeugin.

Nachdem er damals von der Ordnungshütern abgeführt worden ist – soll der sonst unbescholtene Mann, der mittlerweile seinen festen Wohnsitz in Cles hat – am Neujahrstag beim Verlassen des Gotteshauses von Einheimischen beobachtet worden sein. In der Hand hatte er einige Gegenstände. Als die aufmerksamen Augenzeugen nach dem Rechten sehen wollten, trauten sie ihren Augen nicht. Mit unvorstellbarer roher Gewalt war mit einer Eisenstange ein Altar zerstört, sämtliche Heiligenstatuen zu Boden gestoßen und weitere wertvolle sakrale Gegenstände und Bilder aus dem 18. Jahrhundert schwer beschädigt worden.

Auszug aus einem Artikel von unsertirol24. Der Mitbürger legte auch vor Gericht einen islamkonformen Auftritt hin, wie wieder unsertirol24 berichtet:

Bereits zu Beginn der Gerichtsverhandlung wollte Briji Salah auf den im zugewiesenen Pflichtverteidiger verzichten. Zum Richter meinte er im Hinblick auf die von ihm verübte Tat sinngemäß, dass er dazu stehe, die katholische Religion sei eine Irrlehre. Er würde auch Berlusconi und den Vatikan köpfen. Während der Verhandlung hat der gebürtige Marokkaner immer wieder Verse aus dem Koran zum Besten gegeben, als vom Richter das Urteil verkündet wurde, stimmte er “Allah akbar, Allah akbar” (Allah ist am größten) an.

Auch wenn Briji Salah während der Gerichtsverhandlung noch der Meinung war, nur Allah könne ihn richten, wurde er vom Vorsitzenden der Verhandlung dennoch zu einem Jahr und vier Monaten Haft verurteilt – die er im Hausarrest absitzen darf.




Serap Cileli: Selbstzerfleischung und Selbsterniedrigung der Deutschen vor Islam

Stern_060115Es ist schon recht ironisch, wenn sich der „Aufstand der Anständigen“ (Wie G. Schröder sie bezeichnete) […] gegen „#Kögida“ richtet und man dabei u.a. Hand in Hand mit der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) scharwenzelt. Einer antisemitischen, islamistischen Organisation, die laut dem NRW-Verfassungsschutzbericht 2013 eine islamische Gesellschaftsordnung anstrebt und die westlichen Demokratien und Werte ablehnt. Jeder einzelne Mensch, jede einzelne Organisation, die sich mit solchen Subjekten zusammen tut, sollte sich schämen.

Denn sie begehen damit den wahren Verrat an den Idealen, die sie so sehr zu schützen versuchen. Und dann auch noch von einer „Vereinigung gegen Menschenfeindlichkeit“ zu sprechen, ist der Gipfel des Hohns. Die Selbstzerfleischung und Selbsterniedrigung der Deutschen ist manchmal bemerkenswert. (Die türkische Frauenrechtlerin Serap Cileli auf ihrer Facebook-Seite! Auf ihrer Homepage findet man einen Atlas mit Ehrenmorden in Deutschland! Screenshot oben: STERN-Aufmacher „So demonstriert Deutschland gegen Pegida“)