Köln: Luxus-Hotelschiffe für Illegale

botel - KopieKöln ist belegt, bis zum letzten Bett. Nicht etwa mit Touristen (die bleiben wohl eher vermehrt fern in Zukunft), sondern mit Asylanten. 5542 sind derzeit offiziell untergebracht und 2015 kommen monatlich rund 600 neue dazu. Man kann aber davon ausgehen, dass diese Schätzung untertrieben ist. Zurzeit fehlen der Stadt 6000 Plätze. Die von bunter Vielfalt überzeugte und völlig überforderte Sozialdezernentin Henriette Reker (kleines Foto), die schon Anfang 2014 von Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten ihrer Schützlinge träumte, findet es „gerade besser, als unter der Brücke zu schlafen“, wenn den „Flüchtlingen“ bloß Turnhallen zur Verfügung gestellt würden. In Köln haben sie ja deshalb auch schon ein Luxushotel erhalten. Nun sollen es Kreuzfahrtschiffe werden.

(Von L.S.Gabriel)

Luxusdampfer für Asylanten kennen wir schon aus den Niederlanden, das ebenfalls beinahe bis unters letztmögliche Dach voll ist mit Asylbetrügern und auch in Hamburg gibt es sie schon, die Asyl-Luxuskutter.

Nun sollen zwei schöne weiße Hotelschiffe im Deutzer Hafen anlegen, um den Eindringlingen in Köln jeden Komfort, inklusive schöner Aussicht zu bieten. Wohin der nächste Schwung Illegaler dann soll, weiß sie noch nicht, denn „Abwanderung“ gibt es keine. Von 3500 wurden gerade mal 76 zurückgeführt. Aber „in Nachbarkommunen stehen Schulen, Kliniken, Altenheime und Hotels leer. Die würden die Menschen gerne aufnehmen“, behauptet Reker. Es darf bezweifelt werden, dass sie „die Menschen“ dort tatsächlich nach ihrer Meinung gefragt hat.

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