Nicolaus Fest über Willkommenskultur als Ausdruck eines kulturellen Komas

kulturverlustAm Dienstag bei Herrn Lanz ein Germanistikstudent, der syrische Flüchtlingslager besucht hatte. Er selbst stellte sich vor als Angehöriger der „Generation Komasaufen, die endlich aufwachen müsse“. Dem Eindruck nach ein freundlicher junger Mann, wenngleich man ihm die Erschütterung über das Erlebte nicht völlig abnahm; dafür wirkte seine Empörung irgendwie zu glatt, seine Eloquenz zu selbstverständlich. Doch mag ich mich irren. Inhaltlich allerdings kam von ihm wenig, sieht man von den üblichen Gemeinplätzen ab: Dass die EU mehr tun müsse, dass die Ausgaben für das EU-Treffen in Elmau in keinem Verhältnis zur Flüchtlingshilfe stünden, dass schon die Kategorisierung als ‚Flüchtling’ oder ‚Asylant’ ein Affront sei. Vielmehr müsse man jeden Menschen als Einzelschicksal begreifen, also: Die syrische Lehrerfamilie, der syrische Arzt, etc.

Aufwachen, junger Mann! Genau das macht das deutsche Asylrecht, das nicht kursorisch prüft, sondern jeden Fall einzeln. Ein bißchen Recherche vor TV-Auftritten ist nicht immer hinderlich. Im übrigen, das hätte man ihm sagen sollen, ist auch denkbar: Der syrische Dschjihadist, der Vergewaltiger aus Aleppo, der Assad-Geheimdienstmann. Aber denkbar eben nicht für Herrn Lanz.

Sei’s drum. Doch stellt das freundlich-ahnungslose Gerede des jungen Mannes eine andere Frage: Ob nämlich die deutsche Fremdenliebe tatsächlich auf Barmherzigkeit beruht, oder vielleicht eher auf Unbildung, Unkenntnis, Kulturverlust? Nicht einmal ein Germanistik-Student, der die deutsche Sprache, ihre Lieder, Novellen, Balladen und Gedichte lieben und bewahren sollte, mag erkennen, dass mit der derzeitigen Invasion auch Kulturabbrüche einhergehen, wie sie schon überall zu sehen sind. Und dennoch dieses vehemente Engagement für das wahlloseste Willkommen fremder Kulturen? Haben diese Leute wirklich einen Bezug zu dem, was sie studieren, dem ihr Herzblut gelten sollte? Machen sie sich noch irgendeinen Gedanken darüber, was der Kern der Germanistik ist, und was das eventuell auch für ihr Leben und ihre Ansichten bedeutet? Jedes geisteswissenschaftliche Studium beruht auf kultureller Differenz, auf der Eigentümlichkeit des Gegenstandes, seiner Historie und Werte. Nur deshalb gibt es eigenständige Fächer wie Romanistik, Sinologie, Islamwissenschaften: Weil es Unterschiede gibt, weil eben nicht alles Esperanto ist. Aber dem deutschen Studenten bleibt es verborgen. Er repräsentiert den modernen Typus des gutherzigen, aber kenntnisfreien Barbaren des Anything goes. Warum nicht eine Schlachterlehre beginnen, selbst wenn man dem Veganismus huldigt?

So sind die meisten Deutschen längst Bitburger. Im aktuellen Werbespot der Brauerei ist ein Baum zu sehen, der aufs Nachbargrundstück stürzte, und nun nähert sich der verantwortliche Eigentümer mit ein paar Flaschen Friedens-Pils dem Nachbarn. „Wenn aus Nachbarn Freunde werden…“, heißt es im Spot, und natürlich soll das Bier nur der erste Schritt sein zu der sich anbahnenden Freundschaft. Aber die Vermutung liegt nahe, dass bei vielen das Bier nicht nur das Starterkabel der Freundschaft ist, sondern ihr einziger Inhalt. Eben Generation Komasaufen. Wer keine Ahnung von eigenen Werten hat, findet alle Menschen nett, egal was sie glauben, meinen, vertreten. Dem Trinker ist zum Trinken jeder recht, dem Menschen ohne Kultur jeder willkommen. Wer für nichts mehr steht, hat auch keine Gründe, andere abzulehnen. Willkommenskultur als Ausdruck kulturellen Komas. Nicht die klassenlose Gesellschaft ist das Ende jeder Differenzierung und jeder Geschichte; erst die kulturlose Gesellschaft wird das erreichen. Na dann: Bitte ein Bit!

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)




PI-Veröffentlichung Geheimnisverrat?

bonnAm 25. August veröffentlichte PI ein internes Polizeidokument der Polizeiinspektion Brandenburg, das unter dem Hinweis „nicht pressefrei“ lief. Eine in den Medien als „rechte Tat“ ausgeschlachtete Brandstiftung war wohl, im Gegensatz zur propagandistischen Berichterstattung und politischen Empörungswelle darüber, gar keine solche; das belegte ein entsprechender Bericht, dessen „Pressehoheit“ gemäß dem Papier bei der Staatsanwaltschaft Potsdam lag. Nun geschieht, was man in Meinungsdiktaturen erwartet: Es beginnt eine Hexenjagd auf jene, die sich verpflichtet fühlen, den Bürgern die Wahrheit zu sagen. Der Tatbestand des Geheimnisverrats steht im Raum.

Schon seit Jahren gibt es die Tendenz Berichterstattung und Meinungsfreiheit massiv einzuschränken – was nicht der systemforcierten Meinung entspricht, soll als Hetze oder gar Hassverbrechen gelten. Eine Idee des „EU-Toleranz-Ausschusses“ (European Council on Tolerance and Reconciliation) sieht sogar Umerziehungslager für Jugendliche und staatlich verordnete Propagandazeiten im TV vor (also, TV wie jetzt, nur dann auch per Gesetz verpflichtend). Bundesjustizminister Heiko Maas strebt offenbar danach in sozialen Netzwerken Zensur einzuführen und trifft sich voraussichtlich am 14. September mit Vertretern von Facebook, um die „Möglichkeiten zu erörtern, die Effektivität und Transparenz der Gemeinschaftsstandards zu verbessern“. Auf Deutsch: Löschung unerwünschter Posts und Bekanntgabe der Userdaten, zur besseren Verfolgung unliebsamer Bürger.

Langsam aber sicher werden die für Diktaturen typischen Daumenschrauben immer mehr angezogen. Am leichtesten geht das natürlich da, wo der Staat als Dienstgeber auftritt, z.B. bei der Polizei. Jeder, der schon an polizeigeschützten Kundgebungen teilnahm weiß, die Art des Polizeiauftrittes hängt im Gruppenzwang von der Einsatzleitung ab. Polizisten sind auch Bürger, haben auch Familie, sie fürchten disziplinäre Maßnahmen, das ist menschlich und wie dieser Fall zeigt begründet. Denn schon wenige Stunden nach unserer Veröffentlichung begann hysterische Agitation gegen die vermeintlichen Geheimnisverräter.

Potsdamer Neueste Nachrichten berichten:

Wieder scheint es ein Problem mit Rechten in den Reihen von Brandenburgs Polizei zu geben: Eine interne Meldung der Ermittler zu dem Brand vor einer Flüchtlingswohnung Ende Juli in Brandenburg/Havel wurde offenbar aus Polizeikreisen an den rechtspopulistischen Blog „PI News“ weitergegeben. [..] Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Potsdam bestätigte den PNN die Echtheit der dort veröffentlichten Meldung. [..]

Interne Untersuchungen zu dem möglichen Datenleck würden bereits laufen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Potsdam den PNN. Es werde geprüft, wie das Dokument an den rechtspopulistischen Blog gekommen sei und ob es sich dabei um ein Dienstvergehen handelt. Ermittlungen wegen Geheimnisverrats seien nicht ausgeschlossen. Es handele sich bei der Meldung um ein Dokument des Polizeipräsidiums, auf das die in die Ermittlungen involvierten Polizisten Zugriff haben, so der Sprecher weiter.

Auch der Innenausschuss des Landtages will sich in seiner nächsten Sitzung damit befassen. Laut PNN fordern Innenpolitiker „personelle Konsequenzen innerhalb der Polizei“:

Der innenpolitische Sprecher der oppositionellen CDU-Fraktion, Björn Lakenmacher, sagte den PNN auf Anfrage: „Es ist nicht hinnehmbar, dass es so eine Durchstecherei gibt. Die Polizei muss alles dafür tun, um die Urheber dienstrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.“ Und weiter: „Beamte, die Informationen an so einen Blog durchstechen, haben meines Erachtens nichts im Polizeidienst zu suchen.“

Die Polizisten dieses Landes müssen täglich sehen, wie ihre oft gefährliche Arbeit seitens der Justiz zunichte gemacht wird. Auf oft wochenlange Fahndung, lebensgefährliche Einsätze bei Razzien oder Festnahmen folgen nicht selten sofortige Enthaftung oder vollkommen unverhältnismäßig milde Urteile und Freisprüche. Wenn jemand aus der Reihe tanzt wird, wie in diesem Fall, sofort zum Halali geblasen. Voll bewaffnet mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln einer Gesinnungsdiktatur wird der Meinungsterror von der Leine gelassen und Beamte dieses Landes werden zum Abschuss freigegeben, weil „so ein Blog“ offenbar ihr letzter Ausweg ist in einem Propagandastaat den Bürgern zur Wahrheitsfindung zu verhelfen.

Ursula Nonnemacher von den Grünen hält die „Polizei prinzipiell nicht für rechtslastig“, wie sie sagt. Wir schließen u. a. auch daraus: Die Wahrheit, insbesondere nicht systemkonforme, ist „rechtslastig“, hat also in unserer linken Diktatur keinen Platz mehr. Wer sie dennoch verbreitet wird gnadenlos gejagt.

Die Medien erfüllen leider schon lange ihren Auftrag als vierte Macht im Staat nicht mehr, fallen stattdessen der Polizei durch hetzerische Berichterstattung oftmals noch in den Rücken. Legitime Maßnahmen zur Festsetzung gewalttätiger Krimineller werden als Polizeigewalt dargestellt, der auftragsgemäße Schutz von Demonstrationen asyl- oder islamkritischer Bürger wird den Beamten de facto als Beihilfe zur Volksverhetzung ausgelegt.

Die Lügenpresse muss sich nicht wundern, wenn Informanten sich nicht mehr sicher fühlen in ihren Reihen und andere dann ihre Aufgaben übernehmen, aufdecken und aufklären, darüber was alles falsch läuft im Land.

Ein Wort noch an Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten, die beide auf der PI-Nachrichten-Welle mitreiten aber dabei nicht nass werden wollen: Über unseren Bericht zu schreiben, aber nicht dahin zu verlinken zeigt wenig Größe aber sehr viel Gesinnung.

Wir werden jedenfalls nicht schweigen, wenn wir Täuschung und vorsätzliches Verheimlichen der Wahrheit belegen können. Unsere Verpflichtung gilt der Wahrheit und denen, die sie verdient haben.

» § 353b Verletzung des Dienstgeheimnisses




Bonn: Evangelische Erlösergemeinde verschweigt moslemische Morddrohung

bonnBekanntlich haben sich zahlreiche Kirchengemeinden in Bad Godesberg zum engagierten Fürsprecher der islamischen Hassreligion gemacht und sind aktiv in der Flüchtlingspolitik engagiert, die darauf abzielt, Deutschland mit moslemischen Korangläubigen zu fluten, die unser Land „positiv verändern“ wollen. Zu diesem Zweck schließen sich diese Kirchengemeinden bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit kommunistischen, faschistischen und gewalttätigen Organisationen der Antifa zusammen, die nicht kapieren, dass sie beim Kampf gegen imaginäre Rechte nur als nützliche Idioten der Islamfunktionäre dienen.

(Von Verena B., Bonn)

Kürzlich hat die evangelische Erlösergemeinde im Villenviertel/Plittersdorf/Rüngsdorf (das in voller Islamisierung befindlich ist) einen kleinen Vorgeschmack hinsichtlich der wahren Absichten des friedlichen und toleranten Islams bekommen. Das verschweigt die Geschäftsführung der Gemeinde ihren dummen Schäfchen tunlichst. Außerdem will man in Erinnerung an das Blutbad, das die Salafisten im Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf anrichteten, keinen Ärger mit den leicht reizbaren Mörder-Moslems bekommen, denen Demokratie und Menschenrechte fremd sind.

Thilo Sarrazin schreibt auf der Achse des Guten:

Bonn, Stadt der Erleuchteten

Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist zu einer Hochburg der radikalen Salafisten geworden. Etwa 10 Prozent der aus Deutschland nach Syrien ausgereisten radikalen Islamisten kommen aus Bonn, wo sie sich im Stadtteil Bad Godesberg konzentrieren. Mittlerweile ist Arabisch in Bonn die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Anknüpfungspunkt ist die König-Fahd-Akademie, eine saudi-arabische Auslandsschule, die über Jahrzehnte stark religiös ausgerichtete Familien aus ganz Deutschland anzog. 2003 hatte es einen Skandal um ihre radikal-islamistischen Schulbücher gegeben. Seitdem handhabt die Schulbehörde die Befreiung der Schüler von der deutschen Schulpflicht restriktiver. Aber die demografische Ballung islamistischer Araber in Bonn – Bad Godesberg ist nicht mehr umkehrbar und hat das Stadtbild nachhaltig verändert.

Die Stadt Bonn leugnet die Probleme nicht, aber sie spricht auch nicht gern darüber. Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann macht sich Sorgen über eine drohende Islamfeindlichkeit.

Die größte evangelische Gemeinde in Bonn – Bad Godesberg ist die Erlösergemeinde. Am 11. Dezember 2014 fand sich in ihrer Post ein anonymer Drohbrief mit Briefkopf und Unterschrift in arabischen Schriftzeichen. Er hatte folgenden Text:

„An den Vorbeter der Versammlung von Ungläubigen, die ihr evangelische Gemeinde nennt: Islam ist die einzig wahre Religion. Ihr bekommt die Gelegenheit zum Annehmen des Islam in den nächsten drei Monaten von jetzt an. Lest Al-Q´ran und nehmt den Islam an! Macht von Eurem Haus eine Moschee, die nur den Muslimen offen steht! Ihr müsst in den nächsten drei Monaten erklären, dass ihr Islam freiwillig angenommen und von Eurem Versammlungshaus eine Moschee gemacht hat. Das müsst ihr im TV und Internet machen, so dass alle Menschen davon hören und sehen. Wenn ihr euch aber Islam verweigert: Wir werden zuerst Dich finden. Wir werden dich strafen im Namen von ALLAH, welchen du verleugnest! Wir werden deine Brut finden und strafen! Wir werden das Haus für eine Moschee einfach nehmen und alle strafen, die Islam nicht freiwillig angenommen haben!“

Das Presbyterium der Gemeinde entschied nach einer Beratung mehrheitlich, den Brief nicht zu veröffentlichen und auch die Gemeindemitglieder nicht zu informieren. Man fürchtete offenbar einerseits Repressalien, andererseits den Ruf der Islamfeindlichkeit. Nur durch eine Indiskretion kam es zu einer Weitergabe des Briefes, und nur auf Umwegen geriet er von da in meine Hände.

Offenbar wurde der Brief von einem verrückten Fanatiker geschrieben. Inhaltlich ernst zu nehmen ist er natürlich nicht. Aber verrückte Fanatiker steuerten vor 14 Jahren zwei Flugzeuge ins World-Trade-Center. Und verrückte Fanatiker, die in Europa aufgewachsen sind, kämpfen heute zu Tausenden beim IS. Nur: Wie geht man mit der Verrücktheit um? Ihre Gefahren soll man offenbar erst ansprechen, wenn das Schlimmste eingetreten ist. Und einen ideologischen oder religiösen Zusammenhang mit dem Islam soll man möglichst gar nicht herstellen, denn spätestens, seitdem Bundespräsident und Bundeskanzlerin es sagten, wissen doch alle: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Aufschlussreich ist der Vergleich der Ereignisse im äußersten Osten und im äußersten Westen Deutschlands.

– Als der Drohbrief der Salafisten in den Briefkasten der Godesberger Erlösergemeinde wanderte, warnte Pegida gerade in Dresden vor der Islamisierung Deutschlands. Das wurde den demonstrierenden Bürgern sehr übel genommen, Mindestens fand man ihre Befürchtungen lächerlich, weil es doch praktisch keine Muslime in Dresden gebe.

– Von Bonn kann man das wahrhaftig nicht mehr sagen. Dort, wo radikale Islamisten Drohungen aufs Papier bringen (oder nach Syrien ausreisen, wenn sie mehr tun wollen) schweigen die Bedrohten konsequent, vielleicht in der Hoffnung, so die Gefährdung abzuwenden, vielleicht aber auch beherrscht von der noch größeren Angst, sie könnten als islamfeindlich gelten.

Islamfeindlichkeit wird in der veröffentlichten Meinung gleich neben Ausländerfeindlichkeit angesiedelt, von da ist es in zum Rechtspopulismus und gar zu rechtsradikalen Umtrieben nicht weit. Der gute Deutsche, der nicht in diese Ecke möchte, hält lieber den Mund, um nicht anzuecken, egal ob er in Bonn oder Dresden wohnt. Ganz unaussprechlich ist da die Befürchtung, unter den großenteils muslimischen Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika könne es Nachschub für radikale Ausprägungen des Islam in Deutschland und Europa geben. Wer soll sich auch schon äußern, wenn die Politiker es nicht tun, die Medien jeden bestrafen, der es tut, und die Kirchen sich so wegducken wie die Erlösergemeinde in Bad Godesberg.

Auf dem Höhepunkt der Achtundsechziger-Bewegung war das Schimpfwort “Kommunistenfeind” inhaltsgleich mit der Abstempelung als rechts und reaktionär. Mit Untergang des kommunistischen Ostbocks ist das Feindbild Kommunistenfeind zwangsläufig mit verschwunden. Natürlich zerbrach das System nicht an den Kommunistenfeinden, sondern an seinen eigenen Widersprüchen. Genauso wird der Islamismus nicht an den Islamfeinden, sondern seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen.

Man kann nur hoffen, dass bis dahin weniger Blut geflossen ist als im Falle des Kommunismus. Neugierig darf man sein, welches neue Tabu dann die Islamfeindlichkeit ablösen wird.

Selbstverständlich ist die Erlösergemeinde auch der Flüchtlingshilfe sehr aktiv: Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, die verschiedenen Beratungsstellen, die Quartiermanager einzelner Stadtteile, das Haus der Familie, das DRK und andere Träger tauschen sich am Runden Tisch über ihre Arbeit mit Flüchtlingen in Bad Godesberg aus. Um alle, die in Godesberg Flüchtlingen helfen und sie unterstützen, besser miteinander zu vernetzen und die vielfältigen Hilfsangebote aus den Gemeinden zu koordinieren, wurde eine gemeinsame Koordinatorenstelle eingerichtet.

Frau Jessica Hübner-Fekiri hat als neue Koordinatorin die Aufgabe, den Bedarf der Flüchtlinge bei den beteiligten Hilfsorganisationen und Initiativen abzufragen. Ferner wird sie die Öffentlichkeit über den Hilfsbedarf informieren und gezielt Unterstützung aus der Bevölkerung erbitten und weiterleiten. Frau Hübner-Fekiri ist aufgrund ihres Studiums der Ethnologie und Entwicklungssoziologie mit dem Schwerpunkt Afrika sowie längeren Studien- und Arbeitsaufenthalten in Estland, Tunesien und Äthiopien mit Themen der Migration, Flucht, Krieg und humanitärer Hilfe vertraut. Ehrenamtlich hat sie sich bereits, neben dem Studium, für ein verbessertes Bildungsangebot in Flüchtlingsunterkünften eingesetzt und vor Ort Deutsch unterrichtet.

Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen und Kenntnisse ist die Christin Hübner-Fekiri sicherlich auch über die Kultur des Islams (Menschenrechtsverletzungen, Frauendiskriminierung, Christen-, Juden- und Schwulenhass, Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Beschneidung von Jungen und Mädchen usw. usf.) bestens informiert und wird engagiert dazu beitragen, dass diese Kultur auch in Bad Godesberg zunächst respektiert und später dann übernommen wird.

Dem lieben Gott dürfte nicht gefallen, was seine Vertreter auf Erden so treiben. Und so könnte sich die Weissagung Erichs Kästners erfüllen, der einst vorhersagte:

Da hilft kein Hohn und auch kein Spott, kein Fluchen und kein Beten. Die Nachricht stimmt: Der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten!




Partnerwahl als Konfliktpotential der „Willkommensgesellschaft“

imageEs ist oft genug hier gesagt worden: was das Mittelmeer an die Strände Europas aus Afrika und den Nahen und Mittleren Osten anspült, sind zum größten Teil junge, kräftig gebaute, virile Männer der Altersgruppe von 15 bis 30 Jahre. Aus diesem Umstand ergibt sich ein gewaltiges Problem für die soziale Balance im Hauptzielort Deutschland. „Männer wollen nur das eine“, ist gewiss ein Klischee, aber nicht nur. Auch in Klischees spiegeln sich reale Gegebenheiten. Männer dieses Alters suchen nun einmal naturgemäß den Kontakt zum anderen Geschlecht. Da bei uns traditionell die monogame Beziehung Standard ist, kann diese Rechnung durch die massive Zuführung eines Männerüberschusses nicht aufgehen. So einfach geht Mathematik.

(Von Hans F.)

„Wir wollen in die Stadt, in die Disco, um deutsche Frauen kennen zu lernen“ – wer bei jungen Flüchtlingen nachfragt, wird unumwunden genau diese Antworten bekommen, vor allem wenn es darum geht, dass Flüchtlinge lieber in der Stadt als in abgelegenen Ortschaften untergebracht werden wollen.

Treiben wir das Klischee einmal in einem Gedankenspiel auf die Spitze, und es werden eine Reihe von eklatanten Widersprüchen und Konfliktpotentialen offenbar, die dem scheinheiligen Bild der „Willkommensgesellschaft“ einen sehr dunklen und häßlichen Kontrast geben.

Nun möchte man nicht Türsteher einer deutschen Discothek sein, wenn es darum geht, sogenannte Flüchtlinge am Einlaß zu „selektieren“. Im Westen der Republik übernehmen diese Tätigkeit überwiegend Migranten, und auch ein türkischer Türsteher wird sich im Klaren sein, daß ein „Zappelbunker“ zum einen Kundschaft braucht, die sich auch was leisten kann, was auf die meisten mit Taschengeld ausgestatteten Flüchtlinge kaum zutreffen wird. Zum anderen ergibt sich aus der oben genannten Absicht der so Neuzugezogenen ein nicht unerhebliches Konfliktpotential, das den Ruf des Hauses ordentlich versauen kann. Kompliziert wird die Sache noch mehr, wenn sogenannte zivilgesellschaftliche Organisationen, Medien und Behörden Druck ausüben, auch dieser Personengruppe uneingeschränkten Zutritt zu gewähren.

Nehmen wir einen jungen Deutschen und geben ihm den Namen „Kai“. Kai geht in die 12. Klasse eines westdeutschen Oberstufengymnasiums, Leistungskurs Politik. Seine letzte Projektarbeit war ein Handout zum Thema Antirassismus. Samstagnacht soll es soweit sein. Da will er in der Disco das Mädchen seiner Träume ansprechen. Nennen wir sie „Jana“. Sie sitzt mit ihm im selben Leistungskurs. Zwischen beiden besteht bislang nichts Verbindliches. Er will sie ansprechen, zusammen mit ihr auf die Tanzfläche zu gehen und gerne noch mehr. Aber er ist nicht alleine im Jagdrevier. Auch andere sind auf der Suche nach „Beute“.

„Omar“ ist erst wenige Monate in Deutschland. Ein wenig Deutsch, um sich verständlich zu machen, kann er schon. Auch er hat ein Auge auf Jana geworfen. Ausgestattet mit einem enormen Selbstbewußtsein, das durch die Strapazen seiner langen Wanderung bis Deutschland nur gewachsen ist, spricht er Jana an, während Kai noch zögert. Er ist ihr kein Unbekannter. Sie gibt in seiner Unterkunft Deutsch-Unterricht auf freiwilliger Basis. Sein männliches Selbstbewußtsein imponiert ihr.

Wie wird Kai nun reagieren? Akzeptiert er die Konkurrenz oder weist er sie in die Schranken? Instinktiv spürt er, daß er bei seinem Gegenüber mit dem, was er im Faustlos-Training in der Grundschule gelernt hat, nicht weiterkommen wird. Von Omar geht eine Kraft aus, der er nichts entgegenzusetzen hat. Und Omar ist auch nicht allein. Seine im Flüchtlingsheim gewonnenen Freunde sind mitgekommen. In diesem Augenblick spürt das Einzelkind Kai seine Einsamkeit. Es sind keine Brüder, keine Cousins zu mobilisieren. Und seine Freunde, die ihm Jana ohnehin mißgönnen, halten sich dezent zurück.

Wie wird sich Kai nun verhalten? Und vor allem, was wird er empfinden, wenn Jana Omar den Vorzug gibt? Die Situation ist heikel, denn wer die Frauen kennt, der weiß wie schnell man als Mann in solchen Situationen als „Schlappschwanz“ durchgefallen ist.

Die einfachste und naheliegendste Antwort auf diese tragische Situation: Kai wird gemäß seiner Prägung durch das bundesrepublikanische Erziehungssystem und Medienwesen resignieren…

Zugegeben: dieses Beispiel ist fiktiv und zugespitzt, aber plausibel. Hier sind viele Klischees eingeflossen. Es wird in der Realität nicht in jedem Fall exakt so verlaufen oder ausgehen. Aber es wird viele Kais geben, die in Punkto Partnerwahl auf der Verliererseite der vor allem jungmännerdominierten Zuwanderung stehen. Genauso wie es sie auch auf Seiten der Zuwanderer geben wird. Für das männliche Geschlecht ist kaum eine Erfahrung frustrierender als die Zurückweisung durch eine Frau. Frustration, die rasch in Aggression umschlagen kann, vor allem wenn man auf Dauer leer ausgeht. Und nicht zu vergessen: das westliche Konzept der freien Partnerwahl ist in islamischen Kulturen, wo arrangierte Beziehungen der Standard sind, unbekannt. Wie geht also jemand, der mit den Regeln dieses Konzepts nicht vertraut ist, mit der Situation eines Mißerfolgs um? Bei aller romantischen Verklärung: das „Spiel der Liebe“ ist auch knallharte Biologie und zuweilen ein emotional grausames Geschäft. Man denke nur an den Spruch: „Im Krieg und der Liebe ist alles erlaubt“.

Was sind die Alternativen? Der Import von einer Million Frauen aus den Herkunftsländern der Zuwanderer? Eine geradezu geniale und großartige Idee… der vollkommen ernst gemeinte Vorschlag, den Zuwanderern Prostituierte auf Staatskosten zukommen zu lassen, wurde bereits gemacht.

(Foto oben: Sie hätte sich wohl eher für „Kai“ entschieden – die 19-Jährige Traiskirchenerin Virginia)




Flüchtlingswellenreiter

imageMan könnte sagen, es gibt zwei Sorten von Flüchtlingswellenreitern. Die eine Sorte sind die, die den Horror ausnutzen, den der Islamische Staat und muslimische Terrororganisationen wie Boko Haram gerade in Afrika und dem Nahen Osten verbreiten, um auf diesem Wege in den Genuß von Rundumversorgung durch die europäischen Völker des Westens zu gelangen. Es ist diesen Menschen völlig egal, dass ihr Verhalten auf Kosten der wirklich Traumatisierten geht, denen durch sie weniger Aufmerksamkeit zuteil werden kann und denen durch sie weniger Hilfsressourcen zur Verfügung stehen. Sie treibt nicht existenzielle Not, nicht grauenvolle Erlebnisse, sondern Gier und Eigennutz an.

(Von Selberdenker)

Sie sind ergriffen von einer gefährlichen Hysterie, die auch die Herrschenden der Zielländer erfasst zu haben scheint. Sie haben den Startschuss gehört, der einen Run auf die westlichen Länder ausgelöst hat, bei dem jeder Läufer unbedingt noch ein Stück vom Kuchen abhaben will, solange die Zäune der Grenzen noch niedergetrampelt sind. Und wer rennt am schnellsten? Gesunde junge Männer!

Zu dieser Gruppe gehören nicht nur die gesunden Männer aus den Balkanländern, wie man es uns eintrichtert, zu dieser Gruppe gehören auch gesunde Männer aus Syrien, dem Irak und die gewaltigen Massen von gesunden Männern aus Afrika.

Balkanflüchtlinge sind falsche Flüchtlinge, Afrikaner und Nahostler richtige? So einfach ist es eben doch nicht.

Es gab Zeiten (es war eigentlich immer so – überall), da haben gerade die gesunden Männer in ihrem Land für ihr Land und für ihre Familien gekämpft und gearbeitet und ihre körperlich schwächeren Leute in Krisenzeiten in Sicherheit gebracht – heute scheint es oft genau umgekehrt zu laufen.

Flucht vor den Auswirkungen des Islam führt zur Beschleunigung der Islamisierung Europas

Warum fliehen die wirklich Verfolgten überhaupt? Spielt das in den Massenmedien überhaupt noch eine Rolle?

Da verhalten sich Moslems im Jahr 2015 wie mittelalterliche oder vormittelalterliche Eroberer, schneiden massenhaft Köpfe ab, quälen Menschen aus reiner Freude, Propaganda und Machtgeilheit, da verkaufen sie Frauen und Mädchen als sexuelle Sklaven wie Vieh. Das ist nicht neu und auch nicht ausschließlich islamisch – es ist jedoch ein schockierender zivilisatorischer Bruch, ein Rückfall in die Barbarei. Nebenbei zerstören sie alles, was nicht islamisch ist, jahrtausendealtes Kulturerbe, Wissen, Kunstschätze – unwiederbringlich.

Die Wahnsinnigen berufen sich bei all diesen Verbrechen auf den Koran und eifern ihrem Propheten Mohammed nach, dem angeblich perfekten Menschen. Was tat dieser „perfekte Mensch“ den innerislamischen Überlieferungen nach? Er tat, was der Islamische Staat bei seinen heutigen Eroberungen tut – nur benutzte er dabei das Schwert, nicht die Kalashnikov. Kein „edler“ Islamkrieger würde widersprechen, wenn man ihm vorwürfe, dem Beispiel des islamischen Propheten zu folgen.
Dennoch glauben wir heute zu wissen, dass das alles mit dem Islam nichts zu tun hat. Wer sich da öffentlich wundert, betreibt „Hetze“ – schon klar.

16% mehr Moslems in Deutschland – allein in diesem Jahr

Nun sind, laut des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, „mindestens 80 Prozent“ der in diesem Jahr erwarteten 800.000 Flüchtlinge Muslime. Das bedeutet, 640.000 neue Angehörige der islamischen Umma (laut wiki „des islamischen Volkes, der Islamischen Nation“) in einer nicht islamischen Kulturnation wie Deutschland. Nimmt man grob die Zahl von 4.000.000 bereits hier lebenden Moslems an, dann ist das eine Steigerung des Moslamanteils in Deutschland von 16% – allein in diesem Jahr!

Sicher sind sehr viele nette, nicht radikale Moslems darunter, ich kenne selbst welche. Aber selbst wenn man Islam ganz toll und harmlos findet – angesichts dieser Zahlen nicht von einer rasanten Islamisierung Deutschlands zu sprechen, wäre einfach unlogisch. „Hetze“ – nach Adam Ries?

Die zweite Sorte Wellenreiter

Kommen wir zu denen, die man als die zweite Sorte von Flüchtlingswellenreiter bezeichnen kann. Es sind all die, die sich derzeit als die besseren Menschen aufspielen, als „Freunde der Flüchtlinge“ als die, die „Refugees welcome“ auf dem T-shirt oder in ihrem vorwurfsvollen Gesicht stehen haben. Es sind die, die garnicht unterscheiden mögen, wer da warum in unser Land eindringt und die sich auch keine Gedanken über die Folgen ihrer totalen Gutherzigkeit machen wollen. Es sind die Kurzsichtigen, die Verantwortungslosen, die sich auf Kosten der Realisten selbst erhöhen. Kurz: Es sind alle derzeit an der Macht befindlichen Politiker, ihre Journalisten und eigentlich die gesammte deutsche Prominenz, die zum Thema das Maul aufmacht.

Es sind die Zeitgenossen, die nicht differenzieren mögen – weder bei denen, die nach Deutschland ströhmen, noch bei denen, die diese Entwicklung nicht blind bejubeln wollen oder können, weil sie, trotz des realen Leids vieler echter Verfolgter, den eigenen Verstand noch nicht völlig ausgeschaltet haben.

Diese zweite Sorte Wellenreiter dämonisiert, wirft nüchterner Betrachtung, selbst vernünftiger Differenzierung „Menschenfeindlichkeit“ vor und versucht persönlichen oder politischen Gewinn daraus zu schöpfen, sich selbst über „das Pack“ zu stellen.

„Das Pack“ (Zitat Sigmar Gabriel) trifft eben nicht nur die Chaoten, die vor dem Asylantenheim Bierflaschen werfen – „das Pack“, das trifft alle anders- oder selbstdenkenden Menschen, die ihre vom erwarteten Mainstream abweichende Meinung überhaupt noch zu äußern wagen.

Meinungsgeber und Meinungsnehmer

Angela Merkels Justizminister Heiko Maas nannte die seit Beginn differenzierende und stets betont gewaltfreie Protestbewegung Pegida – deren tausende Teilnehmer trotz Wind und Wetter, trotz Medienschmähung, trotz beruflicher Einschüchterungsversuche und trotz hoher Aggressionsbereitschaft Linksradikaler seit Monaten regelmäßig für ihre Sache Gesicht zeigen – eine „Schande für Deutschland“.

Jetzt greift er die an, die abseits der gleichgebürsteten Meinungslandschaft der großen Medienkonzerne eine Art Gegenöffentlichkeit etabliert haben. Facebook soll „schlechte“ Kommentare zensieren. Wo soll da die Grenze sein, Maas? Du würdest auch gerne PI verbieten, da bin ich sicher. Sie machen sich schon länger Gedanken, wie sie PI loswerden können, da bin ich mir ebenfalls sicher. Was ihnen nicht passt, wird „Aufruf zum Hass“ genannt und einfach verboten.

Es gibt hetzerische Schriften, natürlich (nicht nur rechtsradikale) – aber wenn sich Herrschende anzuma(a)ßen beginnen, daüber entscheiden zu können, was von der Meinungsfreiheit noch gedeckt ist und was nicht, wenn sie Zensur legitimieren, dann hebeln sie den Sinn von Meinungsfreiheit aus. Meinungsfreiheit ist manchmal vielleicht schwer zu ertragen – sie ist gerade deshalb aber so wertvoll.

Wann werden sie zufrieden sein? Wenn es nur noch Meinungsgeber und Meinungsnehmer gibt?

SAPERE AUDE!




EUdSSR will totale Transferunion

5-selbsternannte-praesidentenKaum war das dritte Griechen-Milliarden-Paket durchgewunken, legte EU-Anführer Jean-Claude Juncker ein Papier vor, das er mit vier anderen „Präsidenten“ verfasst hatte (Jeroen Dijsselbloem, Mario Draghi, Donald Tusk, Martin Schulz). Der 5-presidents-report wurde von der hiesigen Presse nur spärlich gewürdigt und verschwand bald in der Versenkung. Die Franzosen scheinen jedoch Gefallen an dem Pamphlet gefunden zu haben und fordern ein EU-Finanzministerium.

Die FAZ zitiert das französische EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeuré mit den Worten:

„Dieses Ministerium könnte dafür zuständig sein, wirtschaftliche Ungleichgewichte und Haushaltsungleichgewichte zu verhindern sowie Krisen im Eurogebiet zu bewältigen.“

Die Beseitigung von „wirtschaftlichen Ungleichgewichten“ ist ein uralter französischer Traum, den schon EU-Gründervater Jean Monnet träumte:

memorandum-jean-monnet

Für alles, was Deutschland schwächt und Frankreicht pusht, können sich die Politiker des benachbarten Agrarstaates begeistern. Daher ist man jetzt offenbar sogar bereit, einen hohen Preis zu zahlen, nämlich einen weitgehenden Souveränitätsverzicht. Die Grande Nation sieht sich offenbar an der Spitze einer alles beherrschenden EU. Schon Sarkozy hatte immer genug Südländer-Stimmen in der Hinterhand, um monetäre Entscheidungen nach Gutdünken – gerne auch gegen Recht und Gesetz – fällen zu lassen. Also prescht La France jetzt nach vorne. Solange die Sozialisten an der Macht sind. Bis zur nächsten Wahl müssen die Weichen gestellt sein.

Offenbar ziehen die Sozialisten unserer CDU am selben Strang, denn wie die FAZ herausgefunden hat, kursieren in Schäubles Refugium bereits Pläne für ein steuerfinanziertes EU-Finanzministerium. Auch das ist nicht weiter verwunderlich:

Was ein EU-Finanzministerium für den deutschen Steuerzahler bedeutet, kann man anhand diverser Aussagen des französischen Wirtschaftsministers Emmanuel Macron erahnen, von denen die FAZ einige gesammelt hat:

Die europäische Wirtschaftsregierung solle mit einem Budget ausgestattet sein, das Investitionen finanziere und „Länder mit zeitweisen Schwierigkeiten im Fall eines ökonomischen Schocks stabilisiere“, so der Wirtschaftsminister.

Das Budget sollte über gemeinsame Anleihen finanziert werden, meint Macron; eine Finanzierung über Steuern schließt er nicht aus, er sieht sie aber erst für einen späteren Zeitpunkt als sinnvoll. Macron will solche Anleihen nicht mit den bisher diskutierten „Eurobonds“ gleichsetzen, weil es nicht um die Finanzierung von Altschulden gehe. Vielmehr sollten damit neue wachstumsfördernde Projekte finanziert werden, die eine europäische Identität schaffen.

Also erst mal neue Schulden machen und später zur Finanzierung der Schulden Steuern eintreiben. Wobei man eine Menge Schulden machen wird, denn eine „europäische Identität zu schaffen“, dürfte verdammt teuer werden. Da muss ja jeder einzelne Staat überredet, gelockt und angefüttert werden. Das kostet. Aber nichts verbindet mehr als gemeinsame Schulden, gell?

Und hier kommt es auch schon, das böse T-Wort:

„Wir brauchen mehr Verantwortungsbewusstsein im nationalen Umgang mit öffentlichen Finanzen, wir müssen aber auch akzeptieren, dass in einer Wirtschafts- und Währungsunion Transfers gebraucht werden – zum Segen aller ihrer Mitglieder“, sagte Macron.

Im Klartext: Die EUdSSR will sich überall einmischen und Geld von fleißigen Steuerzahlern zu faulen Steuerzahlern umverteilen. Offenbar hält man die fleißigen Steuerzahler für grenzdebil.

Der EZB-Mann Coeuré betonte, dass der vorgeschlagene Zentralisierungsschritt erst erfolgen könnte, wenn die Mitgliedsländer der Währungsunion ausreichende wirtschaftliche Konvergenz erreicht haben.

„Konvergenz“: alle sind gleich, alles wird nivelliert, wer noch nicht gleich ist, wird gleich gemacht.

Die Erzeugung künstlicher Konvergenz steht schon am Beginn der fatalen Entwicklung des Euro. Von daher ist es erstaunlich, dass schon wieder eine Konvergenz erzeugt werden soll, die sich auf natürliche Weise nicht einstellen will. Dieser grundlegende EUdSSR-Denkfehler setzt sich also fort.

Jetzt wird es richtig gruselig. Die EU-Schergen fühlen sich derartig sicher, dass sie ihre üblen Absichten nicht mehr verstecken:

Dann kann er sich Entscheidungsmechanismen innerhalb eines europäischen Finanzministeriums vorstellen, die der EZB gleichen. Es könnte also mit einfacher oder qualifizierter Mehrheit über die Wirtschaftspolitik eines Landes abgestimmt werden, das dieses Votum dann unabhängig von seinen eigenen Wünschen umsetzen müsste.

Die Südländer stimmen dann nicht nur in der EZB über die Köpfe der deutschen Steuerzahler hinweg, sondern regieren auch noch direkt in unser Land hinein. Die Wähler in Griechenland, Italien, Spanien usw. bestimmen dann unser Schicksal. Wer sich so eine hirnverbrannte Schei** ausdenkt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sorry, aber was soll man anderes dazu sagen?

Auf die Frage, ob solche Vorstellungen nicht unrealistisch seien, verweisen EZB-Kreise auf den erheblichen nationalen Souveränitätsverzicht im Zuge der Europäischen Bankenunion, die innerhalb von nur zwei Jahren geschaffen worden sei. Heute etwa könnte die EZB jeden Bankchef im Währungsraum absetzen.

Und morgen kann die EUdSSR jeden Staatschef absetzen. Ach, das kann sie ja schon längst…

Soweit der Vorgeschmack auf die nächste Stufe des Irrsinns. Der FAZ-Artikel hat offenbar politische Panik in der CDU ausgelöst, weil der sakrosankte Schäuble darin vorkommt. Die CDU geht ja stets so vor, dass sie vorgibt, sparsam zu sein. Unsere sparsame schwäbische Hausfrau lässt bei Bedarf ihren noch knauserigen Finanzminister auf’s Parkett rollen, der ganz böse mit Grexit droht. So glauben alle braven CDU-Stammwähler, die CDU habe rein gar nichts mit der unglaublichen Verschwendung von Milliardenbeträgen zu tun. Die Bösen sind immer die anderen. Deswegen beeilt sich die CDU, die Wogen zu glätten, wie die FAZ an anderer Stelle berichtet:

Der Wirtschaftsrat der CDU warnte vor einer solchen Euro-Finanzbehörde und vor „überhasteten Integrationsschritten“. Die EU sei noch nicht reif dafür. „Damit die Bürger sich nicht weiter von Europa abwenden, müssen zunächst Risikohandlung und -haftung in Europa wieder zusammengebracht werden“, forderte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, unter Anspielung auf die hohen finanziellen Risiken aus den bisherigen Euro-Rettungsmaßnahmen.

Alles wieder in Ordnung. Es darf auf keinen Fall der Eindruck entstehen, als sei die CDU auch nur zu einem winzigsten Bruchteil treibende Kraft hinter dem Wahnsinn.

In Wahrheit bringen CDU-Politiker bereits seit geraumer Zeit jenes eingangs erwähnte Junckers-Pamphlet in Umlauf, weil sich die Wählerschaft zunehmend über die Planlosigkeit der Kanzlerin beschwert. Dann heißt es: Seht her, es gibt einen Plan! Zumal der Plan ja vom CDU-EU-Spitzenkandidaten Juncker stammt.

Hier einige Auszüge aus dem 28-Seiten-Plan, mit dem sich der gigantische Wohlstandsvernichtsungsverein EU noch weiter toppen möchte:

Die Vollendung der WWU ist kein Selbstzweck: Sie soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein besseres Leben mit mehr Chancengerechtigkeit ermöglichen, die Union für künftige globale Herausforderungen wappnen und jedem einzelnen ihrer Mitglieder zu mehr Wohlstand verhelfen.

Reichtum für alle – da lacht das Sozialistenherz!

Lasset uns beten:

Der Euro ist mehr als nur eine Währung. Er ist
ein politisches und wirtschaftliches Projekt. Alle
Mitglieder unserer Währungsunion haben ihre
Landeswährung unwiderruflich aufgegeben und teilen ihre währungspolitischen Hoheitsrechte dauerhaft mit den anderen Mitgliedern des Euro-Währungsgebiets.

Amen.

Für seine Heiligkeit, den Euro, muss man Opfer bringen:

Ihr gemeinsames Schicksal erfordert, dass sich alle Mitglieder in Krisenzeiten solidarisch verhalten und gemeinsam vereinbarte Regeln einhalten.

„Vereinbarte Regen einhalten“ – köstlich! Selten so gelacht…

Staatsschuldenkrisen heißen jetzt „Schocks“, weil sie aus heiterem Himmel kommen:

Die Länder müssen in der Lage sein, solche Schocks mittels hinreichend widerstandsfähiger Volkswirtschaften und im Konjunkturzyklus angelegter fiskalpolitischer Puffer intern zu absorbieren. Angesichts einer für das gesamte Eurogebiet einheitlichen Geldpolitik sind fiskalpolitische Maßnahmen auf nationaler Ebene unverzichtbar zur Stabilisierung der Wirtschaft, wann immer es zu lokalen Schocks kommt. Da der Wechselkurs für alle Länder einheitlich ist, müssen ihre Wirtschaften flexibel auf Konjunkturschwächen reagieren können. Ansonsten laufen sie Gefahr, dass Rezessionen tiefe und dauerhafte Narben hinterlassen. Allerdings werden relative Preisanpassungen nie so rasch erfolgen wie Wechselkursanpassungen.

Das ist interessant: Die EUdSSR gibt zu, dass der fehlende Wechselkursmechanismus ein riesiges Problem darstellt. Trotzdem will man die disfunktionale Währung bis in alle Ewigkeit behalten. Amen. Man wird an anderen Stellschrauben herumwurschteln (Preise, Löhne, Zinsen, forcierte Arbeitsmigration…), um gegen die Kräfte der Marktwirtschaft anzukämpfen.

Dann folgen allerlei Floskeln, die die Sprengkraft des Euro herunterspielen:

…Risikoteilung innerhalb der WWU…
…finanzielles Netz als letzte Sicherheit…
…Mechanismus zur Absorption wirtschaftlicher Erschütterungen…
…im sozialen Bereich ein „AAA“-Rating…

Weitere Träumereien, Wunschdenken:

Mittelfristig, wenn die wirtschaftlichen
Strukturen sich konvergierend dem höchsten Niveau in Europa annähern, könnte die öffentliche Risikoteilung durch einen Mechanismus zur Haushaltsstabilisierung für das gesamte Euro-Währungsgebiet verstärkt werden.

Immer wieder Konvergenz… das neue alte Zauberwort!

Wir müssen diese Divergenzen korrigieren und einen neuen Konvergenzprozess einleiten.
Konvergenz ist für unsere Wirtschaftsunion von zentraler Bedeutung. Gemeint ist sowohl die Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten, durch die größtmöglicher Wohlstand erreicht werden soll, als auch die Konvergenz innerhalb der Gesellschaft, die unser europäisches
Modell voranbringt.

Niemand – wirklich absolut niemand – interessiert sich in der EU für die Konvergenzkriterien. Belgien, Spanien, Italien und Griechenland beispielsweise haben die Konvergenzkriterien nicht eine Sekunde lang erfüllt. Von daher: leeres Geschwätz.

Weil kaum noch jemand diesen aberwitzigen Versprechungen Glauben schenken wird, muss die EUdSSR an die Front. Hier der Marschbefehl bis 2015:
wwu-vollenden

Was heißt das konkret für uns?

Wirtschaftsunion: Deutschland erhöht seine Löhne bzw. senkt seine Produktivität und betreibt Entwicklungshilfe in den Agrar-, Rotwein- und Olivenstaaten sowie im ehemaligen Ostblock.

Finanzunion: Deutschland stellt seine Sparkonten-Einlagensicherung europaweit zur Verfügung.

Fiskalunion: Deutschland übergibt der EUdSSR die Steuereinnahmen zur freien Verfügung.

Politische Union: Die Südländer legen mit ihrer Stimmenmehrheit die politische Entwicklung in Deutschland fest.

Was die EUdSSR-Länder alles müssen:

…sämtliche Euro-Länder müssen sich an allen Unionen beteiligen…
…Nach langen Jahren der Krise müssen die Staaten und die EU-Institutionen den Bürgerinnen und Bürgern und den Märkten beweisen, dass das Euro-Währungsgebiet nicht nur überleben, sondern aufblühen wird.
.. Sie müssen das europäische Haus jetzt stabilisieren…
…In der Praxis würde das bedeuten, dass die
Mitgliedstaaten in zunehmendem Maß gemeinsame Entscheidungen über Teile ihrer jeweiligen nationalen Haushalts- und Wirtschaftspolitik akzeptieren müssten.

Die Souveränitätsabgabe steht noch im Konjunktiv und wird gerne in abstrusen Begrifflichkeiten verklausuliert:

Das wird im Laufe der Zeit unausweichlich dazu führen, dass mehr Souveränität gemeinsam ausgeübt wird.

„Souveränität gemeinsam ausüben“ – das hat man auch im Sowjetreich schon gerne gemacht.

eudssr

Zu später Stunde, als die fünf „Präsidenten“ schon eine Menge Rotwein intus hatten, hauten sie einen Hammer nach dem anderen raus:

juncker-alkoholiker

vertiefte-wwu

Auf Seite 9 des Pamphlets ist Schluss mit lustig. Hier die Schlüsselbegriffe:

eudssr-ueberwachung

Auf exportstarke Nationen warten besondere Sanktionen, wenn sie nicht im Gleichschritt mit den Luschen marschieren, sondern ausscheren und die heilige Konvergenz stören:

deutscher-export-stoert-eudssr

Also zum Beispiel: deutsche Industrie mit exorbitanten Lohnsteigerungen platt machen, Millionen Hartzer ins Land holen, Exportüberschüsse an Italien und Griechenland verschenken (machen wir eh schon über die Target-Salden, aber das reicht sicherlich noch nicht)…

Ebenfalls an unsere Adresse gerichtet:

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Die „gemeinsame“ Einlagensicherung hat für die EUdSSR oberste Priorität, weil die weiterschwelende Banken- und Schuldenkrise sich sonst schneller durchfrisst als die EUdSSR ihren 4-Fronten-Plan durchjagen kann.

Die „gemeinsame“ Einlagensicherung reicht aber nicht. Man darf nicht vergessen, was alles an toxischem Finanzmüll unter dem Teppich schwelt. Stichwort Badbanks, Schattenbanken, Schattenhaushalte… Deswegen wollen sich die Banken an den ESM hängen:

Zu gegebener Zeit sollte die Wirksamkeit der direkten Bankenrekapitalisierung im ESM überprüft werden, besonderes aufgrund der derzeit geltenden restriktiven Auswahlkriterien, unter Beachtung der vereinbarten Bail-in-Regeln. Ein leichter zugänglicher Mechanismus für die direkte Bankenrekapitalisierung würde das Vertrauen der Anleger stärken, da Regierungen unter Druck stehender Länder bei der Verwaltung umstrukturierter Banken auf Abstand gehalten würden und die Verflechtung zwischen Staat und Banken auf nationaler Ebene durchbrochen würde.

Was man damit vor allem durchbricht: die Marktwirtschaft.

Wenn die EUdSSR diesen Schritt geht, sind wir restlos in einer Transfergesellschaft angekommen. Wir befinden uns dann wieder im Kleinkindalter, wo man einfach zu Mutti rennt und herumbettelt, um Nachschuss zu bekommen.

Auf Seite 19 lässt die EUdSSR in Sachen „Demokratie“ ihre Maske fallen. Für die lästigen nationalen Parlamente nimmt man sich eine Woche lang Zeit, dann hat man seiner Pflicht Genüge getan:

Um europäische und nationale Akteure zusammenzubringen, wurde eine neue Form der interparlamentarischen Zusammenarbeit eingerichtet. Diese erfolgt während der Europäischen Parlamentarischen Woche, die vom Europäischen Parlament in Kooperation mit den nationalen Parlamenten organisiert wird und in deren Rahmen Vertreter der nationalen Parlamente die politischen Prioritäten eingehend erörtern.

Wenn es denn unbedingt sein muss – zum Beispiel zur Belehrung eines widerwilligen nationalen Parlaments – kann auch ein EUdSSR-Kommissar zum Schwadronieren vorbeikommen:

Im „Two-pack“ ist außerdem das Recht der nationalen Parlamente verankert, einen Kommissar einzuladen, der dann die Stellungnahme der Kommission zur Haushaltsplanung oder ihre Empfehlung an einen Mitgliedstaat, der Gegenstand eines Defizitverfahrens ist, präsentiert — dieses Recht sollte künftig systematischer als zurzeit wahrgenommen werden.

Man könnte eventuell noch ein oder zwei Plenardebatten zulassen, aber ansonsten möchte man lieber unter sich bleiben und nicht von irgendwelchen Volksvertretern belästigt werden:

Die EU-Institutionen und institutionellen Gremien (Kommission, Rat „Wirtschaft und Finanzen“, Euro-Gruppe und Europäisches Parlament) könnten sich unter vollständiger Wahrung ihrer jeweiligen institutionellen Aufgaben schrittweise auf die Einzelheiten dieser neuen Praxis in Form einer nicht bindenden interinstitutionellen Vereinbarung einigen.

Das 28-Seiten-Pamphlet der Fünfer-Clique ist ein kleiner Einblick in die zentrale Planwirtschaft, die uns erwartet. Statt 5-Jahres-Plänen gibt es „Semester“. Statt Demokratie gibt es Standpauken und Moralappelle von EU-Kommissaren und ein Hineinregieren der zahlreichen Pleitestaaten in die letzten intakten europäischen Volkswirtschaften. Der Handlungsspielraum nationaler Politik wird auf das Erreichen zahlreicher „Konvergenzen“ verengt.

Etablierung zentralistischer Planwirtschaft, Entdemokratisierung, Aneignung der Hoheit über die Steuereinnahmen – das sind die Ziele der fünf „Präsidenten“.

Wenn man sich ansieht, welchen gigantischen Aufwand die EUdSSR betreibt und wie erbarmungslos sie den Kontinent umpflügen will, dann kann man sich ungefähr vorstellen, wie es um den Euro bestellt ist.

Dieser 4-Fronten-Plan signalisiert jedem Anleger: Halt, da stimmt etwas nicht. Wenn die EU die nächsten zehn Jahre auf Biegen und Brechen eine derartige Welle veranstalten muss, wenn ein ganzer Kontinent sich von Demokratie und Souveränität verabschieden muss, dann ist der Euro längst tot.

Den Tod des Euro geben die fünf „Präsidenten“ auf jeder der 28 Seiten zu. Denn wenn der Euro funktionieren würde, würde es den 4-Fronten-Plan nicht geben.

Eine große Liste soll abgearbeitet werden, damit „Schocks“ verarbeitet werden können. Alles muss im Gleichschritt geschehen, da ohne die heilige Konvergenz alles auseinanderfliegt.

Eine Währungsunion funktioniert oder sie funktioniert nicht. Diese hier kann nicht funktionieren, weil völlig unterschiedliche Volkswirtschaften eingebunden sind und die Staaten ohne nationales Währungsmanagement auf der Stelle treten.

Den simplen Mechanismus von Währungsauf- und -abwertungen will die EUdSSR mit einem Giga-System aus Regulierungen, Total-Überwachung, mehrschichtigen Transferleistungen, Angleichungen, Institutionalisierungen und weiterer Steuergeldabsaugung ersetzen.

Was für eine Idiotie!

Dennoch ist das „Präsidenten“-Papier sehr lehrreich. Es zeigt:

1. Der Euro ist mit Demokratie und Marktwirtschaft nicht zu haben!

2. Der Euro ist schlimmer als der Kommunismus!

Im „normalen“ Kommunismus werden die Produktionsmittel enteignet und  verstaatlicht. Sie „gehören“ dann allen. Immerhin haben die Produktionsmittel einen gewissen Wert und schaffen Realwerte. Beim Euro hingegen werden negative Werte vergemeinschaftet, nämlich Schulden.

Was um Himmels Willen bringt eine Partei wie die CDU, die nun wirklich über Jahrzehnte hinweg standhaft den Kommunismus kritisiert und die Marktwirtschaft verteidigt hat, zu einer so ungeheuer dummen Politik?

Kohl tauschte die beste Währung der Welt gegen einen Haufen Schulden. Hätte er sie gegen Glasperlen getauscht, hätten wir wenigstens Glasperlen. Jeder Affe im Zoo ist in der Lage ein simples Tauschgeschäft zu verstehen. Warum die CDU nicht?




Die arabisch-islamische Sklavenjagd

imageDie Auseinandersetzung mit der Geschichte ist die einzige Chance für die Menschen, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Es ist also eine Pflicht, eine kritische und ehrliche Sicht auf jene Geschichte zu pflegen und diese möglichst umfassend zu reflektieren. Ich habe mich vor einiger Zeit mit dem Buch The Legacy of Arab-Islam In Africa: A Quest for Interreligious Dialogue von Professor John Alembillah Azumah befasst. Er wirft einen Blick auf die heutige und historische Welt Afrikas von der Mittelmeerküste bis nach Südafrika. Seine Aufmerksamkeit und sein Buch widmet sich einem Kapitel, das hierzulande fast gar nicht beleuchtet wird: der arabisch-islamischen Sklaverei.

Azumah beginnt seine Ausführung mit einem Vorwurf an die wissenschaftliche und historische Gemeinschaft der westlichen und östlichen Welt. Während man zur Sklaverei in Europa und den beiden Amerikas Unmengen an Lektüre finden kann, sucht man zum Thema Sklaverei in Afrika, Indien und dem Nahen Osten quasi lange und oft mit magerer Ausbeute. Fast niemand beschäftigt sich mit der massiven Sklavenjagd und der systematischen Sklaverei in Afrika, die schon seit mindestens 1200 Jahren dort existiert… (Fortsetzung bei Young German!)




Lucke wünscht „Zombie-AfD“ den Untergang

imageDer AfD-Gründer und ehemalige Vorsitzende Bernd Lucke, wünscht seiner Ex-Partei den Untergang. „Ich hoffe, dass die Menschen, die die Partei auf diesen verhängnisvollen Weg geführt haben, politisch scheitern“, sagte er im Interview mit der „Huffington Post“. „Die ursprüngliche AfD ist tot und sie führen jetzt eine Art Zombie-AfD. Wenn die in der Erfolglosigkeit verschwindet, würde ich schon etwas wie Genugtuung empfinden.“ (Wer die Zombie-Partei ist, wird sich noch zeigen!)




Flüchtlingshilfe? Ja, Schengen aussetzen – jetzt!

Die Fragestelle „Wie kann man Flüchtlingen helfen?“ scheint derzeit viele Bundesbürger zu bewegen. Einem Artikel im Handelsblatt zu Folge gibt es mittlerweile in fast jeder Stadt eine Hilfsgruppe von Bürgern und die BILD startet zum Thema heute eine „große Hilfsaktion für Flüchtlinge“. Doch warten wir mal ab, wie sich die Begeisterung für und die Sorge um die Flüchtlinge entwickelt, wenn im Jahr 2015 rd. 800.000, im Jahr 2016 1,0 bis 1,2 Millionen und 2017 1,2 bis 1,5 Millionen Flüchtlinge zu uns kommen. Sofern die Aussage von Vizekanzler Sigmar Gabriel stimmt, werden davon 80 Prozent dauerhaft als Migranten bleiben. Das sind dann allein im Zeitraum 2015 bis 2017 ungefähr 2,8 Millionen Menschen.

(Von Bernd M.)

Man darf gespannt sein, wie sich dann die Hilfsbereitschaft der Bundesbürger darstellt und wie sich die Meinung der Islam-Versteher entwickelt. Ob die dann immer noch so begeistert von den Zuzügen sind oder damit anfangen, darüber nachzudenken, dass die Kritiker nicht eventuell doch recht gehabt haben könnten.

Aufgrund der derzeitigen Politik gibt es auf der gesamten Welt (und die ist zugegebenermaßen recht groß) kein attraktiveres Land für Vertriebene, Flüchtlinge und Wohlstandmigranten als Deutschland. Wenn wir den Überschuss des ersten Halbjahres 2015 (ca. 21 Mrd. Euro), wie von manchem Politiker bereits vorgeschlagen, für die Flüchtlinge ausgeben, dürfen wir uns nicht wundern, wenn demnächst zwei Millionen und mehr pro Jahr kommen. Wer soll das eigentlich noch bewältigen? Wie lange halten das die wohlmeinenden Fantasten und die ideologischen Narren wohl noch durch?

Wir müssen damit beginnen zu definieren, wen und wie viele Deutschland aufnehmen kann. Solche Regelungen können nicht jedem Einzelfall gerecht werden, dennoch sind sie zwingend notwendig.

Es gilt Prioritäten zu setzen. Eine Rangfolge könnte sein: Verfolgte Christen zuerst und mit einer bevorzugten Behandlung. Dann Frauen, Kinder und Familien aus Kriegsgebieten. Alleinreisende Männer, die nicht beweisen können, dass ihre Ehefrau und die eigenen Kinder schon in Deutschland sind und Wirtschaftsflüchtlinge (insbesondere aus dem gesamten Balkan incl. Rumänien und Bulgarien), sollten direkt, ohne weiteres Verfahren, an der Grenze aufgehalten und zurück geschickt werden.

Für die Umsetzung muss Schengen umgehend ausgesetzt werden. Wir müssen den Zuzug kontrollieren. Anders geht es nicht.

Zum Schluss: Die von der CDU geforderten 10 Mrd. Euro aus dem EU-Haushalt für Syrien/Irak etc. sollten wir tatsächlich in die Hand nehmen. Aber nicht für die islamischen Staaten (die sollen sich an die Saudis halten, die haben mehr als genug Geld), sondern in Süd-Ost-Europa. Da wäre das Geld wirklich gut investiert und die Menschen müssten nicht mehr flüchten, sondern hätten finanzielle Mittel, um ihre Heimatländer aufzubauen. Den Menschen ein menschenwürdiges Leben in ihrer Heimat zu ermöglichen. Das wäre wirkliche Flüchtlingshilfe.

Und den islamisch regierten Ländern keinen Cent Entwicklungshilfe mehr. Sollen die doch, wie bereits gesagt, zu den Saudis gehen.

Dies schreibt ein ehemaliger, ideologischer Narr.




Saarland: Asylbewerber verprügelt 60-Jährigen und weitere Bereicherungen durch „Flüchtlinge“

11822769_1006303219402303_333037682261458900_nNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Eppelborn – Es ist ein erschütternder Facebook-Beitrag: Fotos zeigen den schwer kranken Hans Werner V. (60) in einer Klinik, sein Gesicht ist übel zugerichtet, die Augen sind blutunterlaufen. Verantwortlich dafür soll laut dem Beitrag ein 41-jähriger Asylbewerber sein. Er soll neben dem Mann auch ein 14-jähriges Mädchen verletzt haben! Die Polizei bestätigt den Vorgang.

Der verantwortliche Polizeiführer vom Dienst im Führungs- und Lagezentrum: „Am Donnerstagabend lag im Brühlpark in Dirmingen ein 41-Jähriger bewusstlos auf einer Bank, Passanten informierten die Polizei.“ Während die Beamten und der Rettungsdienst unterwegs sind, greift ein 14-jähriges Mädchen dem Mann in die Tasche, um nach Papieren zu suchen. In dem Moment wacht der Mann auf. Der stark alkoholisierte Angreifer täuscht vor Ort eine Ohnmacht vor, der Notarzt deckt den Schwindel auf. Dann leistet er Widerstand gegen die Beamten, schlägt auf der Polizeiwache seinen Kopf gegen die Wand. Nach richterlicher Anordnung kommt er bis 6 Uhr in die Ausnüchterungszelle. „Der Mann sprach kein Deutsch und kaum Englisch, was die Ermittlungen erschwerte. Er glaubte im Park offensichtlich, bestohlen zu werden.“ Mittlerweile wurde der Asylbewerber wieder entlassen. Danach gab es im Internet einen Shitstorm gegen ihn. In einer Pressemitteilung stellt die Polizei klar: „Die Nationalität hat allerdings nichts mit der Tat zu tun, sondern der zu viel genossene Alkohol.“

Niesky – Die Polizei hat die sexuelle Belästigung an einem 9-jährigen Jungen aufgeklärt. Sie ermittelte einen 22-jährigen Mann, der das Kind geküsst haben soll. Demnach hatte er das Kind am 12. August in Horka auf das Bahnhofsgelände gelockt. Dort bedrängte er den 9-Jährigen. Der konnte sich aber losreißen und wegrennen. Dort erzählte er seinen Eltern von dem Vorfall. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Durch Zeugenbefragungen und Auswertungen der Videoaufzeichnungen aus einem Linienbus kamen sie dem mutmaßlichen Täter auf die Spur. Der im Raum Görlitz lebende Mann wurde festgenommen. „Die Ermittler werfen dem pakistanischen Staatsangehörigen vor, den Jungen sexuell missbraucht zu haben, indem er das Kind küsste“, erklärte Oberstaatsanwalt Sebastian Matthieu.Gegen den Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Er wurde in die JVA gebracht. Ihm drohen bis zu zehn Jahren Gefängnis.

ANSBACH. Am Montagabend (17.08.2015) sollen drei unbekannte Männer in Ansbach eine 42-jährige Frau sexuell genötigt haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Nach Angaben der Geschädigten war sie gegen 22:30 Uhr an einem Parkplatz zwischen der Kanalstraße und Naumannstraße von drei Männern in deren Pkw gezogen und zum Spielplatz am Bismarckturm gefahren worden. Dort sollen sich die Männer an ihr vergangen haben. Ersten Ermittlungen zufolge haben die Täter die Frau gegen 23:30 Uhr wieder zu einem Parkplatz in der Schlossstraße Ecke Fischstraße gefahren. Im Anschluss ergriff das Trio die Flucht. Die Tatverdächtigen mit südländischem Aussehen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Bei dem Fahrzeug der Täter handelt es sich vermutlich um einen hellen, 5-türigen Pkw mit Heckspoiler.

Jena: Eine junge Frau ist am Jenaer Paradiesbahnhof am helllichten Tag Opfer einer Sexualstraftat geworden. Die Polizei hofft jetzt auf Hinweise von Zeugen.Jena. Laut Polizeiangaben wurde am vergangenen Freitag in Jena eine junge Frau sexuell belästigt. Sie stand gegen 12:25 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Am Paradiesbahnhof, als sie von einem fremden Mann angesprochen worden ist. Er hielt ihr zunächst einen Zettel vors Gesicht, wobei sie sich nicht genau an den Inhalt erinnern kann. Als sie fragte, wie sie helfen kann, packte er eine ihrer Hände, sprach sie in gebrochenem Deutsch an, küsste sie, zog sie zu sich heran und rieb ihre Hand an seiner Hose im Bereich seines Geschlechtsteils. Die Frau schaffte es, sich von dem Mann loszureißen und stieg in die ankommende Sttraßenbahn. Möglicherweise waren noch zwei Männer an der Haltestelle, die ebenfalls Frauen ansprachen. Die Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte. Wer hat die Tat am Freitag beobachtet? Die Polizei sucht insbesondere ein Paar, das zur Tatzeit ebenfalls an der Haltestelle stand. Des Weiteren suchen wir weitere Geschädigte. Wer wurde auch angesprochen und sexuell belästigt? Der Täter wird von der jungen Frau wie folgt beschrieben: Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, ist zirka 1,70 Meter groß und etwas kräftig gebaut,
hat braunes kurzes Haar, war mit einem grauen T-Shirt, einer blauen langen Jeans und braunen Sandalen bekleidet, und Sprach einen Mix aus gebrochenem Deutsch, Englisch und einer dritten Sprache.

Suhl: Am Nachmittag des 24.08.2015 sprachen drei junge Männer im Bereich der Gothaer Straße in Suhl eine 15-jährige Jugendliche an. Unvermittelt drückte einer der Männer das Mädchen in einen Hauseingang und berührte es ungebührlich an Brust und Oberkörper. Da sich die Jugendliche zur Wehr setzte, hantierte der Haupttäter mit einem Messer, welches ihm von einem der beiden Anderen gereicht wurde. Er verletzte die 15-Jährige durch einen zum Glück nur oberflächlichen Schnitt am Oberkörper. Durch die Gegenwehr flohen die drei Männer. Die Geschädigte erstattete unmittelbar danach mit ihren Eltern Anzeige bei der Polizei. Sofortige Fahndungsmaßnahmen führten zum Ergreifen eines 18-jährigen Tatverdächtigen somalischer Herkunft. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Suche nach den anderen Verdächtigen dauert an. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung.

11895963_926451820754545_871274105545863476_n Zum Bild der jungen Dame links gehört nachfolgender Facebook-Eintrag: Gestern Nacht/Morgen ca. 4:00 Uhr kamen zwei Männer mit südländischem Akzent (ca. 25 Jahre, 1,80 Meter groß, beide schlank und mit Kapuzenpulli bekleidet) im Gildeweg am Altersheim in Osdorf auf meine Freundin zu und haben sie angesprochen ob sie mit auf eine Party kommen will, als sie mehrmals verneinte und an den beiden vorbei fuhr, rannte der eine zu ihr und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht sodass sie vom Fahrrad stürzte und mit dem Gesicht auf den Boden aufprallte. Danach sind die beiden Richtung Ortsmitte gerannt und verschwunden. Ihre Zähne mussten gerichtet und geschient werden, die Nase muss morgen wahrscheinlich operiert werden und sie hat etliche Prellungen im Gesicht und eine aufgeplatzte Lippe. Eine Anzeige bei der Polizei ist natürlich auch schon am Laufen. Wer diese beiden gesehen hat oder weiß wo sie her kamen oder hin wollten soll sich bitte bei mir melden!

Heiligenstadt: Landauf, landab gibt es in Städten und Gemeinden derzeit kaum ein anderes Thema als die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. In dem kleinen Örtchen Heiligenstadt im thüringischen Eichsfeld verfügte nun ein christdemokratischer Landrat die Räumung einer Schule für Lernbehinderte und rief damit den energischen Protest der Eltern hervor. Sie werfen Landrat Werner Henning vor, zwei bedürftige Gruppen gegeneinander auszuspielen, und stellten eine Petition zum Erhalt der Schule ins Internet. Seither wird nicht mehr nur im Eichsfeld die Frage diskutiert, ob es gerechtfertigt ist, dass Lernbehinderte Flüchtlingen weichen müssen. Die Ansichten dazu gehen weit auseinander. „Warum nimmt der Landrat den Kindern ihr Umfeld, das sie so liebevoll gestaltet haben?“, klagt Bianka Huschenbett. Sie ist Mutter eines Sohnes, der die Förderschule besucht. „Das ist bewusste Kindeswohlgefährdung.“

Berlin: Die Touristen aus den Niederlanden, beide 19 Jahre alt, waren am Sonntag um 3.15 Uhr vor dem RAW-Gelände an der Revaler Straße ins Visier zweier Taschendiebe geraten. Die Touristen hatten eine lange Nacht hinter sich, laut Polizei hatten sie auch einiges getrunken: Die idealen Opfer für einen Taschendiebstahl. Einer der Diebe versuchte, an das Portemonnaie eines der Niederländer zu kommen – stellte sich dabei aber so stümperhaft an, dass das Opfer den Versuch bemerkte. Der Tourist versuchte, den Kriminellen festzuhalten. Der schlug um sich, riss sich los und rannte weg. Sein Komplize wurde von einem der Niederländer gepackt. Als der Komplize bemerkte, dass der Tourist die Polizei rief, soll er „ in einer fremden Sprache„, so die Polizei, nach Verstärkung gerufen haben.Binnen Sekunden kam eine große Gruppe von rund 15 Personen zusammen. Sie stürzten sich auf die Niederländer und sprühten sie mit Reizgas ein. Zwei Rettungssanitäter, die zufällig in der Nähe im Einsatz waren, versuchten den Touristen zu Hilfe zu kommen. Auch sie bekamen Reizgas ab – genau wie ein 18-Jähriger, der versehentlich in die Situation hineingestolpert war. Die beiden Niederländer gingen zu Boden. Selbst als sie auf dem Bürgersteig lagen, trat und schlug der Mob weiter auf sie ein. Dann nahmen die Schläger einem der Männer das Portemonnaie ab – die Beute, auf die es die Taschendiebe von Anfang an abgesehen hatte.

Wien: Ein unbekannter Mann zerrte am 06.08 dieses Jahres eine junge Frau in den Innenhof einer Wohnhausanlage in der Unteren-Meidlinger-Hauptstraße (12. Bezirk). Zwischen Müllcontainern versuchte der unbekannte Täter sein 31-jähriges Opfer zu Boden zu drücken und zu vergewaltigen. Dabei griff er der Frau unter den Rock. Durch laute Schreie der 31-Jährigen wurden Passanten auf die Situation aufmerksam. Als der Täter dies bemerkte, ergriff er die Flucht. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten. Personsbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, schwarze Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, blaues Trägershirt, dunkelblaue Sportshose, weiße Sneakers, auffällige Tätowierungen am Arm (eine Foto des vermutlich aus dem Orient stammenden Täter gibt es hier)

Höfen a. d. Enz: Übergriff auf 18-Jährige „Nach Polizeiangaben war die junge Frau gegen 1 Uhr in Bereich „Bruckwiese“ auf dem Heimweg, als der Angreifer sie von hinten packte. Von der Gegenwehr abgeschreckt, ergriff er schließlich die Flucht. Er soll 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und ein weißes T-Shirt mit schwarzen Druckbuchstaben (ähnlich dem eines „Jack Daniels“-Aufdrucks) getragen haben. Nach Beschreibung der Zeugin war er schlank, nicht muskulös und etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er habe dunkles, kurzes und volles Haar sowie einen runden Haaransatz ohne Geheimratsecken. Gesprochen habe er nicht, vermutlich sei der Mann südosteuropäischer Herkunft.(…)“

Hilden: 14-Jähriger geschlagen und bespuckt …] Am Donnerstag, dem 20.08.2015, kam es gegen 14:15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung in Hilden. Zur Tatzeit befand sich ein 14-jähriger Junge aus Hilden zu Fuß auf der Straße „An der Gabelung“, als ihn ein unbekannter Junge ansprach. Unter einem Vorwand lockte dieser ihn in eine kleine Gasse. Hier standen plötzlich zwei weitere unbekannte junge Männer vor dem Hildener und schlugen mit Fäusten auf den Oberkörper und den Kopf des Jungen ein. Der Schüler prallte daraufhin gegen eine Wand und stürzte zu Boden. Die Angreifer ließen auch hier nicht von ihrem Opfer ab, schlugen und traten weiter auf den jungen Mann ein. Erst als der 14- Jährige laut um Hilfe schrie, entfernten sich die jungen Unbekannten. Bei ihrer Flucht spuckte einer der Täter dem am Boden liegenden Jungen noch ins Gesicht. Durch den Angriff wurde der Junge leicht verletzt und musste sich zu einer Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Der Geschädigte kann einen der Täter wie folgt beschrieben:ca. 15 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze, kurze Haare, Südländer, dunklere Hautfarbe, komplett schwarz gekleidet. Bisher liegen der Hildener Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der Täter vor. Weitere Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Hilden, Telefon: 02103/ 898-6410, jederzeit entgegen. […]

Lingen – (ots) – Die Polizei in Lingen durchsuchte am Mittwoch in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Delpstraße jeweils eine Wohnung nach Diebesgut. Dieses teilte die Polizei am Donnerstagmittag mit. In den beiden Wohnungen wurden 22 albanische Asylbewerber angetroffen, die zur Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle in Lingen gebracht wurden. Die Albaner halten sich seit Mai 2015 in den beiden Wohnungen in Lingen auf. Drei der Männer im Alter von 21, 23 und 38 Jahren sind dringend verdächtigt in den letzten Wochen in Lingen in wechselnder Beteiligung für eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohnhäuser verantwortlich zu sein. Einer der drei Tatverdächtigen hat einen Teil der Einbrüche zugegeben. Insgesamt registrierte die Polizei seit Mitte Mai 2015 im Lingener Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden über 40 Einbrüche in Wohnhäuser, bei denen Bargeld, Schmuck, Handys, Schuhe, Laptops und andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Aufgrund intensiver Ermittlungen der Polizei ergab sich ein konkreter Tatverdacht gegen eine Gruppe albanischer Asylbewerber, die in Lingen in den beiden Wohnungen untergebracht sind. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Diebesgut aus den Einbrüchen und Einbruchswerkzeuge sicher. An der Durchsuchungsaktion waren über 60 Polizeibeamte aus Lingen, von der Bereitschaftspolizei Osnabrück und der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Osnabrück beteiligt. Die drei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter beim Amtsgericht in Osnabrück vorgeführt, der gegen sie die Untersuchungshaft anordnete. Die Polizei versucht nun, das sichergestellte Diebesgut an geschädigte Hauseigentümer auszuhändigen. Ob von den anderen Albanern im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, die nach den Identitätsfeststellungen entlassen wurden, noch Personen an Einbrüchen beteiligt waren, müssen weitere Ermittlungen und Untersuchungen von Spuren ergeben. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Osnabrück und der Polizei in Lingen dauern an.

Frankfurt (ots) – Ein 36-Jähriger aus dem Rhein-Lahn-Kreis befand sich am Samstag, den 15. August 2015, gegen 23.55 Uhr, zu Fuß unterwegs durch die Grünanlage der Taunusanlage. Im Bereich des Beethovendenkmals trat ein Unbekannter von hinten an ihn heran und hielt ihm einen unbekannten Gegenstand in den Rücken. Damit dirigierte er den Geschädigten in eine dunkle Ecke und schlug ihm mit einer Glasflasche auf den Kopf. Auf dem Boden liegend wurde er aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben, was er auch tat. Als er von einem kurzen Bewusstseinsverlust wieder erwachte, war der Täter verschwunden. Der 36-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die ambulant behandelt werden musste. Der Geschädigte vermisst unter anderem seine Swatch Armbanduhr, seine Personaldokumente, Kredit- und Bankkarten sowie ein Samsung S5 Smartphone. Der Täter wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt und ca. 165 cm groß. Nordafrikanisches Erscheinungsbild, bekleidet mit schwarzen Shorts und weißem T-Shirt sowie schwarzer Baseballkappe.

Gießen: In einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft in Gießen ist es wieder zu Gewalttätigkeiten gekommen. Angreifer stürmten ein Zelt mit anderen Bewohnern und schlugen zu. Es gab Verletzte. Das Regierungspräsidium sieht keinen aktuellen Handlungsbedarf. Es war nicht die erste gewalttätige Auseinandersetzung unter Bewohnern in der überfüllten Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen in Gießen. Aber sie war heftig: Bis zu 50 Angreifer, einige mit Latten und Stöcken bewaffnet, haben nach Angaben der Polizei in der Nacht auf Mittwoch eines der aufgestellten Notzelte überfallen. In den Zelten sind Flüchtlinge provisorisch untergebracht, weil es an festen Unterkünften fehlt. „Sie schlugen und traten die dortigen Bewohner und stahlen verschiedene Dinge“, teilte ein Polizeisprecher mit. Zwei Menschen wurden so stark verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Verletzungen seien aber nicht lebensgefährlich.

Meißen: Streit zwischen Asylsuchenden eskalierte – „Am Mittwochnachmittag wurden bei einer Auseinandersetzung in dem derzeit als Erstaufnahmeeinrichtung genutzten Gebäudekomplex an der Herbert-Böhme-Straße zwei Albaner (m/19, m/20) verletzt. Aus bislang unbekannten Gründen gerieten zwei Libyer (m/19, m/24) mit den beiden Albanern in Streit. In der Folge schlug der 19-jährige Libyer mit einem Stuhl auf den 19-jährigen Albaner ein und warf das Möbelstück anschließend gegen eine Fensterscheibe. Währenddessen attackierte der 24-jährige Libyer den 20-jährigen Albaner und verletzte ihn. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen die beiden Libyer in Gewahrsam. Der 19-Jährige wird sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Körperverletzung ermittelt.“

Meißen: „Heute Nacht kam es auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung an der Herbert-Böhme-Straße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. 24 Albaner und 12 Libyer waren aus bislang unbekanntem Grund in Streit geraten und standen sich aggressiv gegenüber. Es kam zu gegenseitigen Beleidigungen. Ein 32-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wurde leicht verletzt, als er die Personen beruhigen wollte. Eintreffenden Polizeibeamten gelang es, die streitenden Gruppen zu trennen und somit eine Eskalation der Auseinandersetzung zu vermeiden. Ein 19-jähriger Libyer, welcher als RädelsFührer in Erscheinung trat, musste in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.“

Dresden: „Bei einer Auseinandersetzung an der Bremer Straße wurde am Sonntagabend in Dresden ein Afghane (18) verletzt. Gegen 20.40 Uhr hielt sich der Flüchtling außerhalb der Zeltstadt auf, als er von mehreren Personen attackiert wurde. Der junge Mann konnte ins Camp flüchten, wurde dort medizinisch betreut, bevor er in die Klinik kam. Polizeisprecherin Rosenkranz: „Bei den Angreifern handelt es sich vermutlich um Asylsuchende, die auch in der Zeltstadt untergebracht sind.“ Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.“

Schweiz: Albanische Mafia steigt in Kokainhandel ein – „Traditionell kontrollieren kriminelle Gruppierungen aus dem Kosovo, Mazedonien und Albanien den Heroinhandel in der Schweiz. Westafrikaner, insbesondere Nigerianer, halten die Fäden des Kokainhandels in der Hand. Doch nun kommt offenbar Bewegung in den Schweizer Drogenhandel. Im Kanton Genf stellt die Polizei fest, dass Albaner begonnen haben, Kokain zu verkaufen. Erste Anzeichen dafür habe es schon im Jahr 2013 gegeben, sagt Jean-Philippe Brandt, Sprecher der Kantonspolizei Genf. Bei einem Schlag gegen die albanische Mafia wurden im April im französischen Grenzgebiet bei Genf und im Thurgau 17 Kilo Heroin und ein Kilo Kokain beschlagnahmt. Im Juli wurde zudem bei Genf ein albanischstämmiger Händler erwischt, der nebst Heroin auch Kokain auf sich trug.(…)“

Ehrenhausen/A: „In der Nacht auf Samstag musste die Polizei einen weiteren Streit von neun Männern in einem Asylheim schlichten. Obwohl die Männer teilweise leicht verletzt worden sind, nahmen sie keine medizinische Hilfe in Anspruch. Gegen 01:00 Uhr kam es zum Streit der neun Männer verschiedener Nationalitäten. Da sich ein irakischer Staatsbürger in alkoholisiertem Zustand besonders aggressiv verhielt, musste die Polizei einschreiten.“

München: Am Sonntag, 02.08.2015, gegen 02.10 Uhr, sprach ein 20-Jähriger am Hauptbahnhof eine Streife der Bundespolizei an und teilte mit, dass er soeben von drei Schwarzafrikanern beraubt wurde. Er sei mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht und zur Herausgabe von Geld und Mobiltelefon gezwungen worden. Aus Angst gab er beides heraus. Anschließend flüchtete er in Richtung Hauptbahnhof und traf dort auf die Streife. Noch während der Befragung kamen die Tatverdächtigen vom Tatort in Richtung Hauptbahnhof und wurden vom Anzeigenden sofort identifiziert. Hinzugezogene Unterstützungskräfte konnten die drei Tatverdächtigen schließlich festnehmen. Be i den Männern handelt es sich um einen 17-Jährigen, einen 19-Jährigen und einen 22-Jährigen. Bei ihrer Durchsuchung wurden das entwendete Bargeld sowie das Mobiltelefon und die dazugehörige SIM-Karte aufgefunden. Außerdem wurde bei einem der Männer eine geringe Menge Marihuana festgestellt, die im verkaufsfertigen Päckchen abgepackt war. Er hatte dieses Päckchen im Akkufach seines Mobiltelefons versteckt. In ihren Vernehmungen gaben die Tatverdächtigen an, dass es im Vorfeld zu einem verabredeten Rauchgiftgeschäft gekommen sei, bei dem bislang unbekannte Begleiter des Geschädigten, ohne zu zahlen, mit der Ware geflüchtet seien. Diese Tatsache war schließlich Auslöser für die spätere Raubhandlung.Der Ermittlungsrichter erließ gegen zwei Tatverdächtige Haftbefehle wegen räuberischer Erpressung. Der dritte wurde aus der Haft entlassen.

Birsfelden/CH: „Am 31. Juli 2015 wurde eine 83-jährige Frau von einem Mann auf einem Velo beraubt.(…)Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war der Räuber auf einem Velo an die Frau herangefahren und verwickelte sie in ein Gespräch. Im Zuge dessen entriss er ihr die Handtasche und ergriff mit dem Rad die Flucht. Die Rentnerin verlor dadurch das Gleichgewicht, stürzte, zog sich Verletzungen zu, musste aber nicht ins Spital eingeliefert werden. Dank der raschen Meldung an die Polizei wurde umgehend eine kantonsübergreifende Fahndung ausgelöst. In deren Verlauf konnte der mutmassliche Täter kurze Zeit später durch die Kantonspolizei in Basel angehalten werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen Algerier.(…)“

Düsseldorf: Dann habe einer der beiden ihn in gebrochenem Deutsch angesprochen und so die Aufmerksamkeit des 19-Jährigen auf sich gezogen. Plötzlich legte der andere den Arm um den Hals des Opfers und würgte es bis zur Bewusstlosigkeit. Der Student sank zu Boden, spürte aber noch wie ihn jemand durchsuchte.Als er wieder zu sich kam (nach eigenem Empfinden nach etwa 5 bis 10 Minuten), bemerkte er das Fehlen seiner Geldbörse und seines Handys.Täterbeschreibung:Person 1: Circa 1,75 Meter groß, normale Statur, etwa 30 Jahre alt, glatzköpfig, bzw. wenig Haare, Bart, dunkler Teint, Person 2: Circa 1,80 Meter groß, dünn, sprach gebrochenes Deutsch

Mannheim: In der Flüchtlingserstaufnahmestelle im frühere Patrick Henry Village (PHV) in Kirchheim ist es erneut zu einer Massenschlägerei gekommen. Dabei wurden drei Männer verletzt. Das teilte die Polizei gestern mit. Demnach gerieten am Sonntag kurz vor 23 Uhr im Casino rund 50 Personen aneinander. Dieser Saal wird derzeit als Schlafstätte für rund 400 Personen genutzt. Über den Grund für die Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Kosovaren und einer Gruppe Pakistani konnte die Polizei zunächst nichts Näheres sagen. Fest steht lediglich, dass zwei 24 und 26 Jahre alte Pakistani sowie ein 27-jähriger Sicherheitsbeamter verletzt wurden. Einer der Flüchtlinge war mit einer Eisenstange am Kopf getroffen worden. Auch der Beschäftigte des Wachpersonals hat den Ermittlern zufolge einen Schlag mit einer Eisenstange abbekommen. Die Polizei rückte mit 13 Streifenwagen und einer Streife der Hundepolizeistaffel an, um die Situation zu beruhigen. Derzeit sind 2800?im ursprünglich für 1000?Flüchtlinge gedachten PHV untergebracht. Ende Juni hatte es dort schon einmal eine Massenschlägerei gegeben.

Köln (ots) – Ein als Nordafrikaner beschriebener Täter hat in der Nacht zu heute (5. August) eine Londonerin (28) in der Kölner Altstadt überfallen und beraubt. Die Kriminalpolizei Köln sucht dringend Zeugen. Gegen 0.40 Uhr stieg die Geschädigte die Rathaustreppen in Richtung Alter Markt hinab. In diesem Moment kam ihr der etwa 30 Jahre alte Täter entgegen. „Noch auf der Treppe hat dieser Mann mich gegen eine Hauswand gedrückt“, erklärte die Überfallene gegenüber hinzugerufenen Polizisten. Als der Täter die 28-Jährige unter Kontrolle hatte, packte er ihre Handtasche und riss sie der in diesem Moment Wehrlosen aus den Händen. Mit seiner Beute flüchtete der Räuber am Rathaus vorbei in Richtung Unter Goldschmied. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, ungefähr 180 Zentimeter groß und wird als Nordafrikaner beschrieben. Er hat kurz rasierte dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einer Jeanshose und einer beigen Lederjacke bekleidet.

Dortmund. Überfall in Dortmunds Rotlichtviertel: Eine Räuberbande hat am Sonntagmorgen einen Dortmunder auf der Linienstraße in der Nordstadt angegriffen. Der 26-Jährige wurde mehrmals ins Gesicht geschlagen.Der 26-jährige Dortmunder lief gegen 4.30 Uhr mit einem Freund zu Fuß über die Linienstraße, als sie plötzlich von fünf bis sechs Männern angesprochen wurden. „Wie aus dem Nichts schlug einer der Fremden dem 26-Jährigen dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht“, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Als sein Freund dem Opfer zur Hilfe eilte, kam es zu einem Handgemenge. Dabei zogen die Täter offenbar das Mobiltelefon aus der Hosentasche des Dortmunders. Mit ihm flüchtete die Bande in Richtung Steinstraße und weiter in Richtung Leopoldstraße. Der 26-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, musste aber nicht von einem Sanitäter behandelt werden.Nun sucht die Polizei nach den Räubern. Sie werden wie folgt beschrieben: schwarze Hautfarbe, alle etwa 20 Jahre alt, dunkle Kleidung

Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Montagabend (03.08.2015) in der Klett-Passage einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Der 28-Jährige geriet offenbar gegen 22.00 Uhr in der Passage mit einem 22-jährigen Passanten in Streit. Während der Auseinandersetzung fiel dem jungen Mann das Smartphone sowie Bargeld aus der Hosentasche; beides konnte er anschließend nicht mehr auffinden. Als der 22-Jährige sein Eigentum zurückforderte, entwickelte sich eine handfeste Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten. Hinzugerufene Polizeibeamte trennten die Kontrahenten und mussten dabei auch Pfefferspray einsetzen. Während mehrere an der Schlägerei Beteiligten unerkannt flüchteten, ist der 28-Jährige dingfest gemacht worden. Während der polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten bei dem sich aggressiv gebärdenden Mann ein offenbar gestohlenes Smartphone. Der einschlägig vorbestrafte algerische Tatverdächtige ist am Dienstag (04.08.2015) mit Antrag der Staatsanwalt Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der Haftbefehl erließ.

Wien: Auch außer Dienst war das Auge des Gesetzes wachsam. Als ein Kebabstand-Besitzer in der Wiener City von den beiden Nordafrikanern nach Diebstählen bei Kunden mit dem Umbringen bedroht wurde, gab sich der 24-Jährige als Polizist zu erkennen. Bei der Festnahme fügte ein Algerier – er ist seit einem Monat in Traiskirchen – dem Inspektor mit einer Scherbe eine tiefe, acht Zentimeter lange Wunde an der Wange zu. Der Gewalttäter will sich laut eigenen Angaben nach 30 (!) Bier an nichts erinnern können. Er und sein Komplize sind nur auf freiem Fuß angezeigt. Die Attacke ruft FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf den Plan. „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“, so Strache.

Philippsburg: Drei betrunkene Asylbewerber haben in einer Flüchtlingsunterkunft in Philippsburg (Kreis Karlsruhe) mehrere Wachleute angegriffen und einen Polizisten schwer verletzt. Ein Flüchtling lag laut Polizei in der Nacht zum Dienstag auf dem Boden neben der Unterkunft. Als ihm ein Wachmann helfen wollte, schlug ihn der Mann demnach sofort. Zwei weitere Asylbewerber kamen hinzu und griffen den Wachmann ebenfalls an. Auch weitere Sicherheitskräfte konnten die Situation nicht unter Kontrolle bringen. Erst mehrere Polizisten konnten die drei Männer bändigen. Dabei verletzte ein 20-Jähriger einen Polizeibeamten schwer. Die drei betrunkenen Männer wurden festgenommen und getrennt in Notunterkünften untergebracht. Zu den Hintergründen für den Angriff konnte die Polizei zunächst nichts sagen.

Ellwangen: „Der Mann war wegen mehrerer Diebstähle und Streitereien am 21. Juli von der LEA nach Bad Waldsee verlegt worden. Da es dem jungen Mann dort offenbar nicht gefiel, hatte er sich kurz entschlossen auf den „Heimweg“ gemacht. Kurz vor 2 Uhr am Dienstagmorgen kam er in Ellwangen an. Dort wurde ihm von den Sicherheitskräften jedoch der Zutritt verwehrt. Mit Hilfe eines Dolmetschers wurde dem 22-Jährigen der Grund dafür genannt und er wurde aufgefordert zu gehen. Als er erkannte, dass es ihm nicht gelingen würde, auf das Gelände zu kommen, wurde er zunehmend aggressiver und ausfallender. Er beleidigte und bedrohte das Sicherheitspersonal und spuckte gegen die Glasscheibe des Wachhauses. Während der Aufnahme des Sachverhalts durch die zwischenzeitlich hinzugerufene Polizei, versuchte der 22-Jährige über das Tor zu klettern. Als dies nicht gelang, versuchte er sein Glück an der Zufahrt. Da der Syrer zunehmend aggressiver wurde, ordnete ein Bereitschaftsrichter den polizeilichen Gewahrsam bis Dienstagmorgen 8 Uhr an.“

Hannover: „Drei Räuber fielen im Januar brutal über einen Kiosk-Besitzer in Laatzen her. Freitag stand einer der mutmaßlichen Angreifer vorm Landgericht: der Georgier Besiki K., abgelehnter Asylbewerber, Drogen-Junkie. Er soll mit dem Trio 2600 Euro erbeutet haben. Der Angeklagte: „Mit dem Raub habe nichts zu tun.“ Der Angeklagte gestand lediglich, mit zwei Georgiern kurz zuvor aus einem anderen Kiosk Zigaretten geklaut zu haben. Die Komplizen habe er zufällig getroffen, kannte sie nicht. Sein Anwalt: „Es gibt keine Beweise für den Raub, ich gehe von Freispruch aus.“ Ein zweiter Täter ist auf der Flucht – Giorgi Giorgevianovic. Polizisten fassten ihn im Februar in Chemnitz. Doch er konnte fliehen, weil ein Beamter die Zellentür offen ließ.“

Mammendorf: „Zu einer nicht alltäglichen Verletzung kam es am Samstagabend am Bahnhof Mammendorf im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ein 42-jähriger Nigerianer und ein 34-jähriger Beniner gerieten in einer S-Bahn in Streit. Grund dafür war wohl eine schon länger andauernde Meinungsverschiedenheit. Die Männer waren auch der Polizei bereits mehrmals aufgefallen. Doch bei Worten blieb es nicht: Kurz darauf ließen die beiden die Fäuste sprechen. Nachdem der Nigerianer auf unbekannte Weise angriff, wehrte sich der Beniner ersten Ermittlungen zufolge mit einem Biss in den Bauch seines Widersachers. Zusätzlich würgte der Beniner den Nigerianer mit einem Riemen seiner Tragetasche. Ein S-Bahn-Fahrer wurde auf den Vorfall aufmerksam und trennte die beiden und verständigte die Polizei. Der Tatverlauf und wer wen wie attackierte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung der Münchner Bundespolizei. Der Nigerianer erlitt neben der Bauchverletzung auch eine blutende Wunde an der Nase und musste zur Behandlung in eine Klinik. Der Beniner klagte über allgemeine Schmerzen.“

Seiersberg/A: „Die Tat geschah in einem Supermarkt. Die Detektivin beobachtete die beiden Männer, wie sie in Taschen diverse Lebensmittel, unter anderem Wurst, aus dem Geschäft brachten. Den Verdächtigen gelang die Flucht, aber sie kamen nicht weit. Die Angestellte hatte sich das Kennzeichen des Autos gemerkt. Das Fahrzeug wurde nur einige hundert Meter vom Tatort entfernt von einer Streife angehalten. Bei den Insassen handelt es sich um Asylwerber aus der Russischen Föderation, die in der Nähe von Graz untergebracht sind. Im Kofferraum stellten Uniformierte 122 Waren (Lebensmitteln, Duschgels und Schokolade) im Gesamtwert von 1000?Euro sicher, die nun Straftaten zugeordnet werden müssen. Die Polizei geht davon aus, dass das Duo in mehreren Geschäften gestohlen hatte und das Diebsgut vermutlich zu Spezialpreisen an andere Asylwerber verkaufen wollte. Die Verdächtigen schweigen beharrlich. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.“