Pegida Dresden: Verantwortungslose Politiker begehen Hochverrat am deutschen Volk

A17Es war ein denkwürdiger Abend in Dresden gestern. Nicht nur wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre und der weiter gestiegenen Teilnehmerzahlen – die Medien sprechen von 7.500, die Organisatoren von 15.000 – sondern vor allem auch wegen der starken Redebeiträge. Lutz Bachmann startete einen Frontalangriff auf die Regierungspolitiker, die sich wegen der unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik des Hochverrats an der deutschen Bevölkerung schuldig machten. Bachmann brachte hierbei auch den §129 des Strafgesetzbuches über die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ mit ins Spiel. Tatjana Festerling berichtete von ihrer Reise an die ungarische Grenze und forderte die „Festung Europa“. Siegfried Daebritz bezeichnete Merkel als „Raute des Grauens“ und lieferte eine Kostprobe seines hochamüsanten spitzbübischen Humors. Eine in Sachsen lebende Tschechin zeigte ihren Unmut über die völlig idiotische deutsche „Flüchtlings“-Politik.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch die Plakate trafen in Dresden die Sache mal wieder punktgenau. Das Titelblatt des Spiegel, das Merkel als „Mutter Teresa“ glorifizierte, wurde angesichts der zigtausenden Dschihadisten, die sich mit Sicherheit in den „Flüchtlings“-Strömen befinden, in „Mutter Terroresia“ zurechtgerückt:

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In Dresden gilt sie als „Euro-Faschistin“:

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Die Kanzlerin bedürfe der Heilung, wobei die Frage berechtigt ist, ob bei ihr nicht alle Hoffnung vergeblich ist:

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Von unserer Regierung wird in Dresden verständlicherweise nicht allzuviel gehalten:

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Die Spaziergänger in Dresden würden sie liebend gerne mit der ungarischen austauschen:

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Der Reichstag mit seinen unfähigen Bundestagsabgeordneten gilt als „Pack“-Station:

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Einfallsreich auch, wie die Gabriel-Beleidigung „Pack“ von den Patrioten für sich selbst umgedeutet wird:

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Humor ist beim angeblichen „Pack“ viel zu finden:

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Viele Ausländer solidarisieren sich mit Pegida:

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Zu den Reden: Gemäß der bestehenden Gesetze habe laut Lutz Bachmann kein einziger Asylbewerber und „Flüchtling“ eine Berechtigung, sich bei uns aufzuhalten. Die Unterstützung für diese Masseninvasion sei strafbar. Die Schlepperei in diesem unvorstellbar hohem Umfang gefährde die öffentliche Ordnung und Sicherheit. Wer dies aktiv unterstütze, mache sich gemäß §129 Bildung einer kriminellen Vereinigung strafbar, wobei er sich auf eine rechtliche Beurteilung des massenhaften Asylmissbrauchs durch den Juristen und Staatsrechtslehrer Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider berief. Eine Partei, die nicht vom Staatsschutz als verfassungsfeindlich eingeordnet sei, dürfe zwar nicht unter §129 angeklagt werden, aber die Große Koalition sei parteiübergreifend. Auch §83 des Strafgesetzbuches sei erfüllt, die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens. Hier die aufsehenerregende Rede von Lutz Bachmann:

Tatjana Festerling lobte die Politik der Ungarn und berichtete von ihren Erlebnissen an der ungarischen Grenze, wo sie die Grüße derjenigen Deutschen überbrachte, die noch nicht vom Gutmenschenvirus befallen sind und noch klar denken können. Sie beschrieb auch die Ausschreitungen der ungarischen Grenzpolizisten, die absolut nachvollziehbar auf das gewaltsame Vordringen der Invasoren reagiert hätten:

Die Rede von Siegfried Daebritz sprühte vor Witz und Humor. So bezeichnete er beispielsweise Merkel als „Raute des Grauens“:

„Bambi“, ein Dresdner Spaziergänger der ersten Stunde, beschäftigte sich auch mit der „Mutter aller Moslems“. Es war seine erste Rede, die er absolut souverän und gekonnt ablieferte. Lutz Bachmann bezeichnete sie anschließend als eine der besten, die in Dresden gehalten wurden:

Die Tschechin Bobina Kamenz ist mit einem Deutschen verheiratet und lebt in Sachsen. Für sie ist es völlig unverständlich, wie die hiesige Politik das deutsche Volk verrät:

Meine Rede habe laut mdr das Publikum „am meisten aufgeheizt“. Am Ende dieses Artikels befindet sich die Radioreportage, die u.a. auch die steigenden Teilnehmerzahlen kommentiert. „Offiziell“ ist in den Medien von 7500 Teilnehmern die Rede, die Organisatoren schätzten gestern aufgrund ihrer fast einjährigen Erfahrung mehr als 15.000 Spaziergänger.

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In meiner Rede ging ich auf den Spruch ein, der an der Semper-Oper hängt und als Entgegnung zu Pegida nur als absolute Themaverfehlung gedeutet werden kann:

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Das Transparent hängt zu beiden Seiten der Semper-Oper. Wer damit die unkontrollierte Flutung unseres Landes zu rechtfertigen versucht, ist wirklich für alles offen und damit nicht ganz dicht.

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Außerdem berichtete ich u.a. von dem dreisten Versuch einer linken Oberbürgermeisterin in Mecklenburg-Vorpommern, meine Rede verbieten zu lassen. Ein unverschämter Angriff eines früheren Mitglieds der Mauermörderpartei auf die Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland:

Eindrücke vom Spaziergang: „Merkel muss weg“:

„Widerstand“ und „Wir fahren nach Berlin“:

Weitere Bilder einer fantastischen Veranstaltung:

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)




Lübbecke: Realschule mitten im Unterricht für Invasoren geräumt

luebbecke_realschuleEs ist in Deutschland schon nichts ungewöhnliches mehr, wenn öffentliche Hallen, Vereinsheime oder Schulsporthallen durch die Behörden beschlagnahmt werden, um meist männliche, muslimische Asylforderer unterzubringen. In der nach oben offenen Eskalationsskala ist jetzt die nächste Stufe gezündet worden. Unglaubliches spielte sich vergangenen Mittwoch in der ostwestfälischen Stadt Lübbecke ab. Mitten in der fünften Stunde wurde den Schülern der dortigen Jahn-Realschule erklärt, dass sie ihre Sachen zu packen hätten und die Schule bis 13.00 Uhr geräumt sein müsse.

Schulleiterin in Wut – Bürgermeister duckt sich weg

Die Rektorin, Marion Bienen, hat Tränen in den Augen als sie ihre letzten Sachen aus dem Lehrerzimmer räumt. Während dessen warten städtische Mitarbeiter darauf, dass sie ihren angestammten Parkplatz verlässt, damit dort ein Bauzaun aufgestellt werden kann. Das Gebäude soll künftig 300 Asylforderer beherbergen anstatt der 150 Schüler.

Die Schulleiterin findet zu den Ereignissen der letzten Tage deutliche Worte:

»Ich habe am Dienstagabend um 17.30 Uhr erfahren, dass wir am Mittwoch zum letzten Mal in der Schule sein werden. Ich hatte eine halbe Stunde, um mich zu entscheiden, wo künftig der Unterricht stattfinden soll. Da hab ich mich geweigert«, sagt Marion Bienen, die ihre Wut nur mühsam im Zaum halten kann. Sie als Schulleiterin musste die Aufgabe übernehmen, die Schüler am Mittwoch zu informieren. Der Bürgermeister ließ sich entschuldigen. »Mir hat man gesagt, er sei in einer Sitzung«, sagt Bienen.

Schulleiterin: Es war eine Flucht wie nach einem Krieg

Die Rektorin berichtet, dass ihre Schüler geschockt und traurig gewesen waren, als sie davon erfuhren ihre Schule Hals über Kopf verlassen zu müssen:

»Auch meine Schüler sind Menschen. Und so kann man mit ihnen nicht umgehen. 15 Minuten hat man ihnen gegeben, um ihre Sachen aus den Klassen zu räumen. Dann mussten sie raus. Es war eine Flucht wie nach einem Krieg«, sagt sie.

Auch die Eltern sind, wie es heißt „hochgradig angefressen“, als sie erfuhren, wie mit ihren Kindern umgegangen wurde. Nachdem sie aus ihrer Schule entfernt und dann erst einmal zwei Tage zuhause bleiben mussten, sind sie jetzt in den Räumlichkeiten der örtlichen Pestalozzischule unterkommen. Der Schulleiter der Förderschule, Gerhard Witte, gab zu, dass es seit Anfang dieser Woche „richtig eng“ sei und der Unterricht unter „erschwerten Bedingungen“ stattfinde.

Dass die Bedingungen für die Realschüler in ihrem Exil alles andere als optimal sind, konnte schon ein Schüler der Realschule nach dem ersten Unterrichtstag berichten:

Die Situation in den Klassenzimmern sei „sehr beengt“, so der Neuntklässler, der zudem über milchige Fenster berichtete, die sich offenbar nicht richtig schließen lassen.

Auch mit einer Lüge räumt der Schüler auf. Es wurde behauptet, dass auf Wunsch der Schüler eilig der Schriftzug „Jahn-Realschule“ entfernt wurde. Der Schüler dazu: „Ganz bestimmt nicht.“ Es ist wohl vielmehr so, dass die verantwortlichen Politiker so schnell wie möglich Fakten schaffen wollten. Wie jetzt bekannt wurde, sollen die Jahn-Realschüler nicht wieder an ihren alten Ort zurück kehren dürfen.

Bürgermeister: Gute Lösung für Flüchtlinge

Überhaupt scheint der CDU-Bürgermeister, Eckhard Witte (kl. Foto), sein Augenmerk auch nicht auf die Schüler, sondern vielmehr auf die von ihm heiß erwarteten und geliebten Invasoren gerichtet zu haben. So schwadronierte er davon eine „gute Lösung“ für die Flüchtlinge bei der Auswahl der „Notunterkunft“ gefunden zu haben.

Nicht besser äußerte sich der verantwortliche Landrat Ralf Niermann (SPD):

„Unseren Einsatzkräften macht es sehr viel Mut, wenn sie sehen, dass ihre Arbeit breite Unterstützung aus der Bevölkerung erfährt“, sagte Landrat Niermann. „Auch wenn unsere Kapazitäten hier im Kreisgebiet sicher begrenzt sind und sich nicht mit den Möglichkeiten anderer Regionen vergleichen lassen, ist unser Ziel, den Menschen hier im Kreis Unterkünfte zu bieten, in denen sie Schutz und Sicherheit finden können.“

Das Ziel, für die Kinder und somit für die Köpfe und Ressourcen unseres Landes für ein gutes Lernumfeld zu sorgen, scheint den verantwortlichen Politikern vollkommen egal zu sein. Gehuldigt wird allein den neuen Heiligen. Dabei ist es dann auch egal, wenn gegen das eigene Volk Politik gemacht wird.

„Infoabende“ – heute und morgen

Heute Abend, eine knappe Woche nach dem Fakten geschaffen wurden, sollen um 19.30 Uhr die Eltern ganz offiziell in der Stadthalle Lübbecke informiert werden. Morgen, Mittwoch 23. September, soll den Bürgern auf einer Informationsveranstaltung ebenfalls um 19.30 Uhr in der Stadthalle Lübbecke erzählt werden, wie wichtig es ist, zusammenzustehen.

Obligatorisch werden dann wohl auch Aufrufe sein, bei denen um Unterstützung für Flüchtlinge gebettelt werden wird. Wie es der Bevölkerung, in diesem Fall den Schülern, dabei geht, dürfte wie so oft keinen der Verantwortlichen wirklich interessieren. Außer einem „Wir schaffen das“ wird von der gegenwärtigen Politkaste nichts weiter zu erwarten sein.

Und wenn nicht endlich deutlicher Widerstand aus den Reihen der Bevölkerung gezeigt wird, dann darf sich auch niemand mehr darüber beklagen, dass fortwährend immer mehr Rechte und Freiheiten der Bürger eliminiert werden. Empörung reicht nicht – Deutschland wehr Dich – jetzt!

Kontakt:

Sabine Ohnesorge
Kreis Minden-Lübbecke, Pressestelle
E-Mail: s.ohnesorge@minden-luebbecke.de

Stadt Lübbecke
Kreishausstraße 2-4,32312 Lübbecke
Tel: 05741 276-0
Fax: 05741 90561
E-Mail: info@luebbecke.de

Dr. Ralf Niermann, Landrat
Portastraße 13, 32423 Minden
Tel: 571 807-22060
Tel: 571 807-32060
E-Mail: ralf.niermann@minden-luebbecke.de




Dr. Alfons Proebstl (87): HYSTERIE!

Hysterie ist der Amoklauf der Gefühle! Hallo liebe Ladies und Germanies, hamms das gemerkt, es ist jetzt schon das zweite Mal, dass die „noch Kanzlerin“ hysterisch reagiert hat. Sie wissen ja: Die schlimmsten Fehler entstehen durch orientierungslose Gefühle. Das erste Mal, als es in Japan am anderen Ende der Welt a Kernkraftwerk z´rissn hat und das zweite Mal, als die Reise für einige Wohlstands-Flüchtlinge in Ungarn vorläufig ihr Ende fand… Ganz nach dem Motto: zweimal abgeschnitten, und immer noch zu kurz…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Die sexuelle Ignoranz Merkels

Die überwiegend männlichen Flüchtlinge 2015 blähen die Bevölkerungsstatistik dysharmonisch auf. Eine Million junge Männer ohne die dazu gehörigen Frauen sind jetzt schon ein quälender sexueller Notstand gesellschaftlicher und wahrhaft staatsgefährdender Dimension. Die sexuelle Ignoranz Merkels und ihrer Mittuenden zeigt das Ausmaß ihrer Verantwortungslosigkeit… (Bettina Röhl zum Asyl-Irrsinn!)




Welche Stadt brennt als erste?

imageSchon vor der muslimischen Masseninvasion 2015 zählte der Verfassungsschutz 40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland. Wenn nur 2% der 1.000.000 Invasoren von 2015 radikal waren, hat Merkel dieses Jahr noch einmal 20.000 dazu geholt. Eine Steigerung um 50% in nur 12 Monaten! Insgesamt verfügt der IS nun mitten in Deutschland über eine Armee von mindestens 60.000 Soldaten. Welche Stadt brennt als erste? Hier sind die zehn heißesten Kandidaten:

(Von Leo)

Das bunte Straßburg hat gebrannt, das bunte Stockholm hat gebrannt, das bunte Antwerpen hat gebrannt, das bunte Birmingham hat gebrannt, und im bunten Paris brennt es sowieso die ganze Zeit. Es gilt die Faustregel: Je bunt, desto bumm! Die Bunte Republik Deutschland ist im Moment ein bisschen hinterher, aber das wird sich vermutlich bald ändern. Deutschland kommt eben langsam, aber gewaltig.

1. Bonn

Salafisten, saudi-arabische Extremisten, türkische Radikale – in Bonn hat sich in den letzten Jahren alles zusammengeballt, was zündeln, sprengen und köpfen kann und gern auch will. Bonn als erste brennende Stadt – das hätte auch eine historische Symbolik für das komplette Scheitern eines Staatswesens, das für die Deutschen sehr hoffnungsvoll begann, von dem am Ende aber nur Schall und Rauch blieb.

2. Köln

Als erste brennende bunte Millionenstadt wird Köln ganz hoch gehandelt. Die ethnische Mischung in der Stadt ist seit Jahren explosiv, im Korankraftwerk von Ehrenfeld wird kräftig eingeheizt. Dass Köln bisher noch nicht gebrannt hat, ist eigentlich ein Wunder.

3. Mannheim

Mannheim ist schon seit den 90er Jahren eine Hochburg des Islamismus und türkischen Rechtsextremismus. In der Mannheimer Großmoschee, damals Nr. 1 in Deutschland, hat man gleich nach der Eröffnung ganz tolerant „Mein Kampf“ verkauft. Später geriet die Stadt noch einmal in die Schlagzeilen, als türkische Nationalisten einen Stadtteil auf Türkisch umbenennen wollten. Mannheim brennt noch nicht, aber es lodert.

4. Bremen

In Bremen ist die bunte Anarchie eines kaputten Staates am weitesten entwickelt. Bremen ist eine einzige tickende Zeitbombe.

5. Pforzheim

Mit 20.000 toten Zivilisten und einer Feuerbrunst, die von der Altstadt nichts als Schutt und Asche übrigließ, gehörte Pforzheim im Zweiten Weltkrieg zu den am grausamsten zerstörten Städten Deutschlands. Wer einen Spaziergang durch die Innenstadt wagt, erkennt schnell: Hier glimmt es wieder!

6. Hannover

Wer sich über Hannover in dieser Liste wundert, hat die Bilder der brennenden Kirche in Garbsen noch nicht gesehen. Das sind keine Aufnahmen aus Pakistan, das ist die Bundesrepublik Deutschland!

7. Duisburg

Im Roman „Ruhrkent“ brennt Duisburg schon heute. Wann Duisburg morgen brennt, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

8. Ludwigshafen

Das größte Pulverfass, das bisher in Ludwigshafen explodierte, war 1921 die BASF-Fabrik. Hundert Jahre später könnte es die ganze Stadt sein. Vielleicht noch eher. In Ludwigshafen war es nämlich schon immer wie gegenüber in Mannheim, nur schlimmer.

9. Berlin

Dass es in Berlin als erstes brennen wird, ist unwahrscheinlich, weil dort nicht nur die Politiker, sondern auch die Schläfer des IS bekifft sind und daher ihren Einsatz verschlafen werden.

10. München

Noch vor einem Jahr hätte man die bayerische Hauptstadt nicht auf dieser Liste gesehen. In Zeiten der totalen Bunten Republik ist eben nichts mehr sicher, die Freiheit nicht, das Leben nicht, und nicht einmal die unumstößlichen Gewissheiten.


Was meinen unsere Leser:

Welche deutsche Stadt brennt als erste?

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Sie, Frau Merkel, gehören ins Gefängnis!

merkel_knastFür das, was Sie tun, würde jeder normale Bürger zu mehreren Jahren Zuchthaus verurteilt. Sie richten über einen Uli Hoeneß (zum Beispiel), der lediglich sein eigenes Geld nicht versteuert hat (wenn die Story überhaupt so stimmt) und Sie verkaufen dieses Land und die Bürger, die Sie finanzieren, zum Spottpreis… (Auszug aus einem Offenen Brief von Susanne Kablitz)




Hanoi – zwischen Handy und Onkel Ho

DSCF1000aWer bereits das quirlige Saigon (Vietnam) besucht hat, ist sich erst einmal unsicher, was ihn in Hanoi, der Hauptstadt und vermuteten Hochburg brüsker Steinzeitkommunisten, erwartet. Die kürzlich erfolgte Aufhebung der Visapflicht u.a. für deutsche Touristen ist da ein schöner Anlaß, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. Und kurz gesagt: es ist alles ganz anders als erwartet.

(Eine wie immer unkorrekte PI-Reportage mit Photos aus Hanoi / Vietnam von Mr. Merkava)

Bereits am Flughafen von Hanoi (HAN) beginnen sich die düsteren Erwartungen zügig zu verflüchtigen: in einem schicken, modernen westlichen Flughafenambiente geschieht eine hochprofessionelle Einreisekontrolle, um die man die Vietnamesen als von offenen Grenzen gebeutelter Europäer glühend beneidet: konzentriert, zügig, freundlich-sachlich und ohne hysterische Schikanen wie z.B. bei einer USA-Einreise:

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Und ziemlich unerwartet ist der westliche Langnasentourist vom ersten Moment an nicht nur geduldet, sondern herzlich willkommen:

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Hanoi ist eine Stadt riesiger Ausdehnung, die aber einen für Europäer sehr angenehmen, erkennbaren Stadtkern hat, der sich um einen Innenstadtsee (Hoan Kiem Lake) herumgruppiert: sozusagen ein Hauch von hamburgischer Alster. Dessen Ufer werden von einheimischen und westlichen, aber auch von asiatischen Touristen, gerne zum Sightseeing, Flanieren und Ausgehen besucht:

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Die Ein- und Ausfallstraßen sind kommunistisch-bombastisch, vielleicht aber auch nur hellseherisch „auf Zuwachs“ gebaut. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind einfach, zuverlässig und preiswert und der Individualverkehr chaotisch, aber auf eine „elastische“ Art rücksichtsvoll und nicht aggressiv:

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Hanoi ist eine wirtschaftliche Boomtown. Der schreckliche, aber siegreiche Krieg gegen das Regime in Südvietnam und gegen deren verbündete Amerikaner ist keineswegs vergessen. Aber mittlerweile ist, ähnlich wie in Saigon im Süden des Landes, in dem nur noch wenig kommunistischen Doi Moi-Wirtschaftsrahmen vor allem Arbeiten, Handel und Wandel, Konsumieren, Wohlstand schaffen und das Leben genießen angesagt, wobei man sich keinesfalls vertun darf. Es herrscht quasi absolutistisch die Kommunistische Partei Vietnams. Und nur wer sich nicht offensiv mit ihr ideologisch anlegt, kann in Ruhe seine wirtschaftlichen Schäfchen ins Trockene bringen:

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Touristen und einheimischen Besuchern, letzteren oft schulklassenweise, werden die Geschichte und die großen Verdienste von „Onkel Ho“ um die – kommunistische – Wiedervereinigung und in gewisser Weise tatsächliche „Entkolonialisierung“ Vietnams nahegebracht:

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Einen großen Raum in der Geschichtserziehung nehmen auch die in der Tat praktisch unfaßbaren militärischen Erfolge im Vietnamkrieg ein und werden stolz präsentiert:

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Allerdings kommen auch historische oder zeitgenössische religiöse Stätten nicht zu kurz, obgleich sich ca. 80% der Vietnamesen als Atheisten bezeichnen und nur weniger als 10% sich jeweils als Buddhisten oder Katholiken bekennen:

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Aber auch wenn der Tag sich dem Ende neigt, bleibt es in der Innenstadt lebendig: Ausgehen ist angesagt. Von bescheidenen Freuden auf der Promenade am Hoan Kiem Lake über nette Lokale dort bis hin zur Bar auf dem Dach eines Luxushotels – in Asien gönnt man sich etwas und zeigt auch gerne seinen Wohlstand:

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Aber zu spät in die Nacht hinein wird in Hanoi nicht gefeiert: die öffentlichen Verkehrsmittel machen gegen 23 Uhr Schluß, Taxis sind bei den Entfernungen dann doch ordentlich teuer und vor allem: spätes Aufstehen am nächsten Tag wäre bei den Vietnamesen ein untrügliches Zeichen einer schweren Erkrankung. Vielleicht eine ganz große Wahrheit, wenn wir den typischen Antifa-„Lifestyle“ in Deutschland betrachten…

Leider bleibt niemand in der Welt vor den gedruckten Tentakeln der europäischen Lügenpresse verschont. Auch in Vietnam werden die Agenturlügen – wahrscheinlich unwissentlich um die Hintergründe – sogar in der staatlich zensierten Presse einfach automatisch weiterverbreitet:

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Denn die Vietnamesen selber würden die unkontrollierte Aufnahme von reinen Armuts- und Wirtschaftsmigranten in ihr Land nicht einmal im Traum in Erwägung ziehen. Im Gegenteil – die Bedingungen für arbeitssuchende Migranten, z.B. aus China oder anderen asiatischen Ländern ins boomende Vietnam werden laufend verschärft. Und schließlich: Vietnam ist begnadet mit einem Moslem-Anteil an der Bevölkerung von unter 0,1% und abnehmend. Wie beneidenswert. Wir wünschen ihnen von Herzen, daß es durch vernünftige nationale Politik so bleibt.




Martin Sellner (Identitäre): Ein Lob der Krise

Ich verfasse hier ein „Lob der Krise“, einen Appell zur Hoffnung, geschrieben in einer Stimmung der Siegesgewißheit, die sich in den letzten Woche paradoxerweise bei mir eingestellt hat. Ich weiß nicht mehr genau, was den Umschwung von gelähmtem Entsetzen zu diesem eigenartigen Gefühl der Hoffnung und des Sieges brachte. War es die „erlösende Tat“ unserer Besetzung der Autobahn nach Ungarn? War es die Tatsache, daß immer mehr Gutmenschen allmählich aufwachen und daß eine Art „Rollback“ der öffentlichen Meinung beginnt?

Tatsache ist, daß mir noch vor der sogenannten „Grenzschließung“ der deutschen und österreichischen Regierungen eine Sache glasklar bewußt wurde: der „Refugees welcome“-Sommerwahn ist vorbei. Jetzt beginnt ein deutscher Herbst und „winter is coming“. Slavoi Zizek hat es bereits teilweise erkannt.

Niemals gab es eine derartige Konzentration von geballter Masseneinwanderung, totaler Medienkontrolle, realitätsfremder „Willkommenskultur“ und Unterdrückung jeder Kritik. Diese totale Überspannung kann und konnte nicht ewig halten. Die Multikultis haben alles auf eine Karte gesetzt. Sie hielten und halten mit aller Gewalt ihre lächerliche Täuschung vom „armen Flüchtling“, von „Bereichung“ und vom „bösen Pack“ aufrecht. Sie bebildern jeden Medienartikel verzweifelt mit den üblichen Mutter-Kind-Stockfotos. Ihr Amoklauf gegen die Realität wird immer offensichtlicher.

Derweil rast die Fama durch die sozialen Netzwerke. Direkt an der Front des Infokriegs stehend, kann ich sagen, daß ich einen derartigen Zuspruch, eine derartige Viralität, ein derartiges Fieber noch niemals erlebt habe. Auf allen Kanälen vermerken wir ungekannte Aktivitätsraten. Teilweise ist die Stimmung für mich richtig greifbar, der unterdrückte Zorn der Leute plastisch sichtbar. Er wächst und wartet nur auf seine Entfesselung. Die Multikultis haben alles auf eine Karte gesetzt. Wenn ihre Lüge vom „Flüchtling“, wenn ihr „refugees welcome“-Betrug fällt, wird er vieles mit sich reißen.

(Auszug aus einem fünfseitigen Text von Martin Sellner, Leiter der Identitären Bewegung Wien, den es komplett bei der Sezession zu lesen gibt)




Berlin: Arabischkurse für „Flüchtlings“helfer

arabischkursTrotz angeblich nun bewachter Grenzen strömen weiter täglich Tausende Illegale ins Land. Sie sind zwar zum Großteil gut gekleidet, haben Markenrucksäcke, Goldketten und die neusten Smartphones, aber sind vielfach ungebildet und können sich natürlich bei uns in ihrer Muttersprache nicht verständigen. Das muss sich ändern, denn wenn sie keiner versteht, kann man schließlich auch nicht umgehend auf alle Forderungen und Begehrlichkeiten der traumatisierten akademischen Fachkräfte eingehen. Und so bietet die Volkshochschule in Friedrichshain-Kreuzberg jetzt Arabisch-Schnellkurse für die guten Menschen der „Flüchtlings“hilfe an. In Wort und Gestik sollen sie lernen zu verstehen.

(Von L.S.Gabriel)

Besonderes Gewicht wird dabei gerade auf Gesten und Zeichen gelegt. Otmane Lihiya, Dozent für Arabisch und interkulturelle Kommunikation, erklärt, wichtiger noch als die Sprache sei es, die kulturellen Unterschiede zu kennen und zu wissen, welche Tabus gelten würden. Sicher, nicht auszudenken, würde so ein Helfer die künftigen Herren über Deutschland vielleicht irrtümlich irgendwie beleidigen.

Sieben solcher Workshops werden vorerst angeboten. Für die helfenden Gutmenschen ist dieser Kurs selbstverständlich gratis. Laut Bärbel Schürrle, der Direktorin der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg, waren die Termine innerhalb weniger Stunden ausgebucht. Man habe schnell und unbürokratisch reagiert, die Kosten für Honorare und Verbrauchskosten hat sie aus „ihrem Etat“ vorfinanziert und hofft, das Land Berlin übernehme diese Kosten. Die Volkshochschule Lichtenberg zieht schon nach und wird ab Oktober ebenfalls kostenlose Arabisch-Schnellkurse anbieten.

Volkshochschulen finanzieren sich aus Zuschüssen des Landes, der Gemeinden, der Landkreise, nur zu einem kleinen Teil aus Einnahmen der geringen Teilnehmerentgelte (VHS-Kurse sind durch die staatliche Finanzierung für die Teilnehmer sehr günstig) und aus sog. Drittmitteln, das sind z. B. Fördermittel der Bundesagentur für Arbeit. Es ist also so oder so ein weiterer, dem Asylirrsinn geschuldeter, vom Steuerzahler finanzierter Aufwand. Aber schließlich darf uns nichts zu teuer sein, damit die Deutschen sich möglichst rasch in die Kultur und Sprache der Invasoren integrieren. Wenn die hilfsbereiten und unterwürfigen Bessermenschen dann abends, glücklich ob ihrer Wohltaten, ihren Feierabend genießen, können sie dank der neuen Sprachkenntnisse beginnen, den Koran auswendig zu lernen, um möglichst bald ganz und gar in der neuen Gesellschaft hier auf- und unterzugehen.




Video: Alle Pegida Dresden-Reden vom 21.9.

Es war einmal mehr eine eindrucksvolle Machtdemonstration der Pegida-Bewegung an diesem 21. September 2015. So viele Menschen wie zu den Hochzeiten im vergangenen Winter kamen auf den Dresdener Theaterplatz, um gegen die desaströse Asyl-Politik der Bundesregierung zu protestieren. Wir dokumentieren per Video alle Reden des gestrigen bewegenden Abends – angefangen mit Pegida-Chef Lutz Bachmann (oben), der Rede von Michael Stürzenberger, der Rede von Tatjana Festerling, der Rede von Siegfried Däbritz und der Rede von Orga-Team-Mitglied „Bambi“ inklusive des Spaziergangs und des abschließenden Singens der Nationalhymne.




Vaclav Klaus: Merkel zerstört Europa

klausErst vor wenigen Tagen machte der ehemalige tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus (Foto) mit einem „Aufruf an die Regierungen und Paralamente“, ihre Verantwortung gegenüber ihren Ländern endlich wahrzunehmen und die Grenzen zu schließen, von sich reden. Nun hat sich der wenig politisch korrekte 74-Jährige erneut zu Wort gemeldet. In einem lesenswerten Gastbeitrag in der WELT rechnet er mit der „naiven, unseriösen und selbstmörderischen“ Willkommenspolitik Angela Merkels ab.

(Von L.S.Gabriel)

Václav Klaus war von 2003 bis 2013 tschechischer Staatspräsident und galt stets als Gegner der EUdSSR. 2008 lehnte er es geradezu empört ab, die EU-Flagge auf der Prager Burg zu hissen. Klaus war immer für ein Europa der Vaterländer, dessen Stärke vorrangig im nationalen Zusammenhalt der Länder liegt. Schon lange warnt er vor der EU-gewollten zügellosen Einwanderung, die nur dazu diene, eben diesen Zusammenhalt zu schwächen, die Regierbarkeit der Länder zu untergraben und schlussendlich die Nationalstaaten aufzulösen.

Über die deutsche, aus seiner Sicht nur noch linkslastige, Politik im Speziellen hat er sich bereits vor einigen Monaten kritisch geäußert. Selbst die CDU unter dem Deckmantel der „Christdemokraten“ sei zu einer linken Partei geworden und er fühle sich, wenn er nach Deutschland sieht, 25 Jahre nach dem Mauerfall an die Zeiten des Kommunismus erinnert, so Klaus damals.

Nun, wo seine schlimmsten Befürchtungen der zerstörerischen Pläne der EU, mit Merkel in der Führungsrolle, offensichtlich eintreffen schreibt er in der WELT:

Die Deutschen glauben an eine reibungslose Integration der Migranten. Sie werden sich noch wundern – und darüber hinaus die Europäische Union in ernste Schwierigkeiten bringen.

Die gegenwärtig in fast ganz Europa, aber insbesondere in Deutschland öffentlich geführte Diskussion über die Massen- (das heißt kollektive, nicht individuelle) Zuwanderung, die auf dem Begriff „Flüchtling“ aufbaut, anstatt auf dem Begriff des Migranten, noch besser gesagt des ökonomisch-motivierten Migranten, ist unseriös, irreführend und durch ihre übertriebene political correctness sogar geradezu selbstmörderisch. [..]

Die heutige Debatte über die Zuwanderung ignoriert diese elementaren Fakten. Die von der Ideologie des Multikulturalismus benebelten Ideologen sehen darin kein Problem. Sie glauben, dass es möglich ist, die Gesellschaften in den einzelnen Staaten Europas problemlos mit den Migranten „aufzufüllen“

Man wolle ein „neues Europa“ auf den Trümmern der bestehenden Gesellschaften Europas aufbauen, nur dafür diene die „Willkommenspolitik“. Aus den Migranten sollten die ersten „Angehörigen der erträumten europäischen Nation“ werden, zitiert Klaus seinen ehemaligen Kanzler Jirgi Weigl. Die „neuen Europäer“ würden dadurch, dass sie keinerlei Bindung an irgendeinen der heutigen Nationalstaaten hätten zum Kittmittel eines neuen multikulturalistischen Europas, so Klaus.

Genau das ist es was die Refugee-Welcome-Schreihälse und Toleranzdiktatoren dieser Tage umtreibt. Das patriotische „Pack“, das den bunten Träumen noch wachen Widerstand entgegensetzt möglichst rasch auszutauschen.

Vaclav Klaus beschreibt das Handeln von Gauck und Merkel als naiv, lächerlich und verantwortungslos:

Die Annahme dieser Politiker, allen voran von Herrn Gauck und Frau Merkel, dass aus den Migranten motivierte, intelligente, gebildete und sofort einsatzbereite Arbeitskräfte werden, welche die alternden deutschen Arbeitnehmer ersetzen könnten, ist geradezu lächerlich. Sie steht im krassen Widerspruch zu allen Erfahrungen, die Deutschland bisher mit seinen Zuwanderern und Gastarbeitern gemacht hat. [..] Die Migranten folgen dem Lockruf der verantwortungslosen europäischen Politiker in Unkenntnis der Risiken und Bedrohungen, die auf sie – sowie auf ihre Kinder und Familienangehörigen – bei ihrem Weg warten, wie die Hunderten Toten im Mittelmeer auf traurige Weise bezeugen.

Sie alle folgen das Versprechen, dass es möglich ist, in Europa leben zu dürfen. Politiker wie Angela Merkel und Joachim Gauck bestärken sie durch ihre Aussagen darin. Vielleicht glauben diese Politiker, ihre Einladung wäre eine positive humanitäre Geste. Das sind sie nicht. Im Gegenteil. Sie sind ein Bärendienst für Europa.

Der ehemalige Staatspräsident spricht hier aus, was eigentlich klar erkennbar ist. Und er gibt dem dumpfen Gefühl der Bedrohung, das alle vernunftbegabten Menschen, mit Liebe zu ihrer Heimat dieser Tage überkommt, einen verbalen Rahmen.

„Ich habe tiefe Sorge um die Zukunft der europäischen Zivilisation. Es geht um nichts Geringeres“, so sein Schlusssatz, dem wir uns nur anschließen können.

» Der komplette Gastbeitrag in der WELT