Video: „Zu wenig Flüchtlinge – zuviel Deutsche“

somuncu-2Der in der Türkei geborene Kabarettist Serdar Somuncu (Foto) trat in dem unsäglichen „satirischen“ 3SAT-Jahresrückblick „Jetzt ist aber Schluss“ auf, in dem „humorvollerweise“ bedauert wurde, dass sich die moslemischen Attentäter von Paris leider nicht an dem „Dresdner Haufen“ gerächt hätten, womit natürlich Pegida gemeint war. Mittlerweile ist die Sendung aus der 3SAT-Mediathek gelöscht. Aber auf Youtube ist Somuncus deutschenfeindlicher Erguss noch zu sehen, in dem er sich über die einheimische Bevölkerung in typisch linksverdrehter Manier lustig macht.

(Von Michael Stürzenberger)

Was der Türke mit deutschem Pass da so alles von sich gibt, ist wie der Rest dieser abartigen Sendung übelste linke Propaganda, die nur unter dem scheinbaren Vorwand des „Kabaretts“ ihr Gift ins Volk spritzt. Somuncu meint, dass Deutschland mit zu vielen Deutschen „komplett überfordert“ sei, was sich auch bei dem „Problem von 1914-1939“ gezeigt habe, bei zuvielen Deutschen „rappele es im Karton“, womit er ganz nebenbei völlig faktenwidrig den Deutschen die Alleinschuld am ersten Weltkrieg aufs Auge drücken will. Der Typ faselt, es gebe „zu wenig Flüchtlinge“, aber „zu viele Deutsche“ in Deutschland und man dürfe ihnen „nicht den Rücken zudrehen“, sonst brenne schon ein Flüchtlingsheim.

Besonders widerlich an diesem unerträglichen Auftritt Somuncus: Kurz vor Silvester verweist er auf den Kölner Dom, mit dem die Deutschen ihre Religion anderen „protzig aufs Auge drücken“ würden. Genau dort, am Bahnhofsvorplatz, geschahen kurz darauf die Raub- und Vergewaltigungszüge der Glaubensbrüder Somuncus, dort beschossen die aus Nordafrika-Islamien hereingefluteten Nachwuchs-Dschihadisten dieses Wahrzeichen der christlichen Religion.

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Wie schön es doch in Wien ohne Wiener sei, meint Somuncu, genauso gehe es ihm mit Deutschland. Da kann man dem Türken nur raten: Ticket nach Ankara buchen, aber ohne Rückflugschein!

Hier das Video:

Dieser Artikel ist selbstverständlich nicht „gegen Türken“ gerichtet. Ich habe einige gute türkischstämmige Freunde und Bekannte, beispielsweise den aramäischen Christen Fikri Akar, den Aleviten Dr. Aydin Findikci, Akif Pirinçci und viele weitere Christen, Aleviten und Atheisten, die ihre Wurzeln in der Türkei haben. Moslems sind leider nicht darunter, wohl weil es nur ganz, ganz wenige von denen gibt, die mit Islamkritik halbwegs rational umgehen können.

Somuncu

Wer Kontakt zu dem „witzigen“ Türken mit deutschem Pass aufnehmen möchte, um ihm zu seinem einzigartigen „Humor“ zu gratulieren, wird auf seiner Internetseite unter „Fanpost“ fündig.




Die etwas andere „Kölner Botschaft“

polizei_dom„Köln hat alles verändert“: Diese etwas andere „Kölner Botschaft“ hat jeder mit gesundem Menschenverstand bereits wenige Tage nach den sexuellen Massenübergriffen an Silvester verstanden. Dazu brauchte man wahrlich keine drei Wochen Zeit, wie die Damen und Herren „Prominenten“ aus Köln und Umgebung, die jetzt über verschiedene rheinische Zeitungen und den Staatsfunk WDR ihre Deutung der Ereignisse unters (Wahl-)Volk zu bringen versuchen. Doch geht diese Deutung (natürlich) fehl: Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Statt ehrlicher Bestandsaufnahme nur taktische Eingeständnisse, um baldmöglichst wieder weiter machen zu können mit Multikultopia und Asyl-Traumtänzerei. Der Michel wird’s schon wieder vergessen. Hat er bisher doch immer.

(Von Markus Wiener)

„Nein, dieses Mal nicht!“, rufe ich den verbliebenen Gutmenschen zu, die trotz Köln immer noch an ihrer verhängnisvollen Politik festhalten wollen. Die Zeichen stehen gut, dass diesmal ein echter Wendepunkt in der deutschen Politik erreicht wurde. Große Teile des deutschen Volkes scheinen sich zu besinnen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren um unumkehrbare Entscheidungen und Entwicklungen geht. Der schleichende Prozess des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und Islamisierung ist an einem Punkt angelangt, wo er nicht mehr totzuschweigen oder zu verniedlichen ist.

Und ausgerechnet Köln und der Kölner Dom sind das zeitliche und örtliche Sinnbild dieses Wendepunktes! Die Stimmung zur Asyl- und Einwanderungspolitik ist gekippt. Die jahrelangen Kritiker dieser Politik sind über Nacht unleugbar bestätigt worden. Es wird kein Zurück mehr geben – auch dank der Demokratisierung durch das Massenmedium Internet, das die Deutungshoheit der klassischen (Lügen-)Presse gebrochen hat.

Ein Blick auf Köln zeigt, stellvertretend für ganz Deutschland, die fundamentalen Veränderungen, die sich in Politik und Gesellschaft Bahn brechen werden. Der Lauf der 68er ist am Ende angekommen, das Pendel schwingt nun – lange erhofft und kaum noch erwartet – endlich zurück!

Köln galt lange als Hochburg linken Politik- und Gesellschaftsverständnisses. Dank der Gutmütigkeit und freundlichen Toleranz der Einheimischen, die über Jahrhunderte so viele Neuankömmlinge wirklich integriert, ja assimiliert haben. Aus Römern, Germanen und Galliern formte sich die erste Kölner Bürgerschaft. Aus deutschen Ostvertriebenen, Polen, Italienern, Griechen und viele anderen wurden in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten echte Kölsche. Auch aus manchen, die nach dem Krieg aus der Türkei zu uns gekommen sind.

Aber gleichzeitig nahm die Spaltung der Stadtgesellschaft seit der zunehmenden Einwanderung aus außereuropäischen, oftmals islamisch geprägten Kulturkreisen zu. Parallelgesellschaften kennt man in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht erst seit dem aktuellen Asyl-Tsunami. Doch die Entwicklung der letzten Monate legte mühsam zugedeckte Konflikte nun für alle sichtbar offen. Es geht jetzt in Köln und anderswo um unsere Zukunft als Deutsche in einem christlich geprägten Abendland. Um den Erhalt (oder Verlust) unserer Identität, Werte und Kultur. Um unsere Form des Zusammenlebens. Und nicht zuletzt um unsere Sicherheit und die Funktionsfähigkeit der staatlichen Strukturen.

Seit den Silvester-Exzessen von Köln, Hamburg und anderen Städten legte sich zuerst eine Art Schockstarre auf die einheimische Bevölkerung. Diese Angst wird nun langsam zu Wut und Entschlossenheit, die Dinge zu ändern. In der Kölner Innenstadt ist die Verunsicherung der Menschen seit Silvester förmlich zum Greifen: Geschäftsleute klagen über massive Umsatzeinbußen, sobald es dunkel wird. Touristen und Einheimische meiden die City. Viel weniger Frauen und Männer als sonst schleichen dann vorsichtig über die Domplatte und das Bahnhofsgelände. Den Blick zum Boden gewandt oder alle „südländisch“ aussehenden Personen, besonders junge Männer, misstrauisch beäugend. Es geht ein Riss durch die Stadt, den auch der kurzfristige massenhafte Einsatz von Polizeihundertschaften in den Abendstunden nicht kitten wird. Wissen doch die Bürger ganz genau, dass dieser außergewöhnliche Kräfteeinsatz von Polizei und Ordnungsamt maximal bis Karneval durchgehalten werden kann und die Menschen sich danach wieder auf eigene Faust mit arabischen Banden und afrikanischen Drogendealern auseinander setzen müssen.

Dieses Wissen schlägt sich schon jetzt in einer massiven Zunahme von Selbstverteidigungskursen und Waffenkäufen nieder. Der Glaube an die schützende Staatsmacht ist der Selbstbewaffnung und Bildung von Bürgerwehren gewichen. Die Verantwortung dafür tragen aber nicht die Bürger, sondern die Polizeiführung, die herrschende politische Klasse und die Leitmedien.

Apropos Medien und Politik: Ausgerechnet deren „Haltet-den-Dieb-Rufen“ nach Silvester geht nun wirklich niemand mehr auf den Leim. Zu durchsichtig ist das rein taktisch motivierte Agieren und der vorübergehende Aufklärungshabitus, nachdem man zuvor so deutlich beim Lügen und Vertuschen erwischt worden war. Die Aufklärung und Beseitigung der inzwischen staatsgefährdenden Missstände ausgerechnet der etablierten Politik oder der (Lügen-)Presse überlassen zu wollen, wäre nun wirklich den Bock zum Gärtner zu machen! Es ist doch geradezu bezeichnend für die angeblich geläuterten deutschen Medien, dass ich als einwanderungskritisches Kölner Ratsmitglied in den letzten Wochen ungefähr von einem Dutzend ausländischen TV- und Print-Journalisten zu Silvester interviewt wurde – aber nicht von einem einzigen deutschen Pressevertreter um ein Statement angefragt wurde!

Jetzt schlägt deshalb die Stunde all jener politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die bereits vor Silvester gegen die verfehlte Asyl- und Einwanderungspolitik sowie die Versäumnisse bei Integration und Sicherheit mobil gemacht haben. Egal ob nun seit Jahren oder erst wenigen Monaten. Gemeinsam können jetzt grundlegende Veränderungen erreicht werden! Alle demokratischen Parteien und Initiativen „rechts der Mitte“, alle friedlichen Demonstrationsbündnisse und nonkonformen Medien sind dafür in der Pflicht, diese Veränderungen zusammen mit breiter werdenden Volksschichten voranzutreiben. Jeder an seinem Platz, jeder auf seine Weise.


Markus-WienerZur Person: Der ausgebildete Journalist Markus Wiener hat Politik und Geschichte studiert, bevor er über die CSU zur islamkritischen Pro-Bewegung stieß. Wiener vertritt die Bürgerbewegung Pro Köln seit dem Jahr 2009 als Kölner Ratsmitglied und hat im Jahr 2015 auch den NRW-Landesvorsitz der Bürgerbewegung pro Deutschland übernommen.




Merkels Wahnsinnsfehler

merkel_invasionEuropa möchte lieber Immigrations-Selbstmord begehen, anstelle an Israels Seite im selben Krieg gegen den selben Feind zu kämpfen. Merkel und der Rest Europas haben versucht, ein Geheimnis daraus zu machen. Gut, dass wir die sozialen Medien im Internet haben. Sonst hätten wir nichts erfahren. Denn wenn wir uns auf die Mainstream Medien verlassen müssten, dann hätten sie uns genau da, wo sie uns haben wollen — unwissend, während sie die Wahrheit schönreden und unterdrücken. Aber wir wissen jetzt, was in der Neujahrsnacht in Köln und in ganz Deutschland und an anderen Orten auf dem Kontinent geschehen ist.

(Von Jack Engelhard, im Original bei israelnews.com erschienen)

Die bunte Vielfalt rächt sich. Horden von Männern, die von den Opfern als „Araber“ und als „Männer aus Nordafrika“ beschrieben werden, haben sich auf den Straßen versammelt, um vorwiegend die weiblichen Feiernden anzugreifen. Es gab Vergewaltigungen und versuchte Vergewaltigungen, und die Frauen, die mutig genug waren, das Geschehene deutlich auszusprechen, berichten klar und ohne Ausschmückungen, wie es war, in übelster Weise behandelt zu werden, bei einem Ereignis, das froh und festlich hätte sein sollen.

Auf einem Kontinent, der einst Europa war.

Aber die Eliten Europas wollen nicht, dass wir darüber Bescheid wissen. Denn die Wahrheit zuzugeben, wäre eine Unterstützung Israels. Zuzugeben, dass diese Generation von Arabern dieselbe Bande ist, die Israel Tag und Nacht quält, würde für die europäische Politik ein Stück zu weit gehen.

Zuzugeben, dass Europas Migranten vom selben Schlag sind, wie die Hamas und Fatah und Hisbollah, das würde bedeuten, dass Europa aufgewacht ist. Aber die Politiker Europas möchten lieber weiter schlafen und Europa von innen heraus durch Immigrations-Selbstmord zerstören.

Die Mächtigen in Europa möchten Israel lieber als Feind betrachten, anstelle in Israel den Freund zu erkennen, der im selben Krieg kämpft. In einem Weltkrieg, der uns von einer Generation Araber aufgezwungen wird, die keinerlei Grenzen kennt, die keine jüdisch-christlichen Werte teilt, und die unsere Freiheit ausnutzt, um ihren Begierden freien Lauf zu lassen.

Merkel trägt nicht die gesamte Schuld, aber einen Großteil. Sie hat die Tür geöffnet. Kommt alle miteinander herein, verkündete sie. So kamen sie.

Allein im vergangenen Jahr hat Deutschland eine Million dieser Flüchtlinge willkommen geheißen, die meisten von ihnen Männer ohne Frauen — mit großer Wahrscheinlichkeit Deserteure der Kriege im Irak und Syrien.

Merkels Herz war vielleicht am richtigen Platz, schlug aber für die verkehrten Leute. So wurde Deutschland im Lauf der Jahre mit sechs Millionen Muslimen angefüllt, und die Anweisung lautet: Bewahrt Stillschweigen! Sagt nichts, auch wenn es ein Fehler war, sie ins Land zu lassen.

Die Bürgermeisterin von Köln, Henriette Reker gab den Opfern die Schuld. Frauen, so verkündete sie, sollten ihren Platz kennen und „eine Armlänge Abstand halten“. Was immer das bedeuten soll… jedenfalls läuft das darauf hinaus, dass die Welt der Meute gehört… Alles gehört ihnen.

Ein hochrangiger Polizeioffizier in Deutschland erklärte, dass es nichts gab, das die Polizei hätte tun können. Mit anderen Worten, die Frauen sind auf sich allein angewiesen. Die Migranten sind nun mal wichtiger. Und es sind deren Gefühle, die wichtig sind.

Schließlich und endlich bekannten die Mainstream Medien Farbe, aber erst nachdem sie durch Twitter und Facebook dazu gebracht wurden. Die New York Times öffnete sich dem Thema der Neujahrs Gräueltaten, und selbst die BBC hatte keine andere Wahl, als zu vermelden, was in Deutschland, Schweden und Norwegen geschieht — aber ohne Rotherham zu erwähnen.

Rotherham ist der Ort, durch den wir zuerst von dieser Entwicklung erfahren haben. Frauen und Mädchen wurden von pakistanischen Männern vergewaltigt; ein Skandal, der vertuscht wurde, um die Muslime zu beschützen, und nicht die Tausenden Opfer. Diejenigen Leute, die sich beschwert haben, wurden verhaftet, weil sie es gewagt hatten, die Wahrheit auszusprechen. Das kann man unter dem Wahnsinn der politischen Korrektheit verbuchen.

Die europäische Denkweise [Anm. der Gutmenschen] in diesem Zusammenprall der Zivilisationen sieht wie folgt aus: “Wir verstehen euer Bedürfnis euren Nächsten zu vergewaltigen, zu köpfen, zu versklaven und zu morden. Das ist völlig verständlich. Ihr seid verärgert und das ist unser Fehler. Wir bedauern dies und sind beschämt. Wir verdienen alles, was ihr zu tun vorhabt.“ — Ich habe vor dieser Denkweise gewarnt .

Jetzt sieht alles nach der Leitlinie aus: Islam über alles. Wacht Merkel nachts schweißgebadet auf und heult auf: „Meine Güte, was habe ich getan?“ Ich möchte denken, dass dies so ist.

(Übersetzung von Renate)


jack_engelhardJack Engelhard ist ein in Frankreich geborener jüdischer Buchautor und Journalist. Er wurde weltweit bekannt durch die Verfilmung seines Romans „Ein unmoralisches Angebot“ (verfilmt mit Robert Redford und Demi Moore in den Hauptrollen). Engelhard ist ständiger Kolumnist bei Arutz Sheva, er lebt und arbeitet in New York.




Schweden bildet „Refugees“ an Waffen aus

sniper_refugeeSchweden ist uns immer um „eine Armlänge“ voraus. Das Land, das unter Tränen bekanntgab, dass es nun genug Kulturfremde aufgenommen habe, um die Grenzen schließen zu können/müssen, bildet nun diese „Refugees“ an Waffen aus, damit die Integration besser gelingen kann. Der schwedische Staat fördert und finanziert Schützen-Kurse der „Schutzsuchenden“, die angeblich vor Krieg und Bomben geflohen sind. Der Andrang ist groß, über 50 Sniper-Refugees sind bereits aktiv.

(Von Alster)

Der Alltag der Schweden wird zunehmend durch eine hohe Kriminalität erschwert. Eine vorläufige Kriminalitätsstatistik zeigt eine Steigerung auf eineinhalb Millionen Straftaten.

Gerade geschehen: Der 15-jährige Arminas Pileckas wollte nur Mitschülerinnen vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, der schließlich seinen Verletzungen erlag. Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer „Flüchtling“, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und angegriffen.

Als der 15-jährige Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien die Mädchen verteidigen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden. Arminas wies den arabischen Zuwanderer zurecht, der daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht. Kurze Zeit später, am 11. Januar dieses Jahres, ging der ausländische Schüler in der Schule auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich. Weder in der schwedischen noch in der restlichen europäischen Presse wurde die Herkunft und das Motiv des Täters genannt, erst durch die litauische Presse wurde die Tat bekannt, da die Familie des Verstorbenen ursprünglich von dort stammt.

Hier offenbarte sich zusätzlich, dass die schwedische Polizei Kriminalität im Zusammenhang mit Flüchtlingen geheim hält. Informationen über Straftaten, bei denen Täter oder Opfer Asylbewerber sind, werden nach einem Bericht der Zeitung „Dagens Nyheter“ mit dem Geheimhaltungscode 291 versehen. In der Polizeianweisung, die der Zeitung vorliegt, soll es unter anderem heißen: „Nichts soll nach außen dringen.“ Seit Oktober werde jedes Verbrechen von und an Flüchtlingen mit diesem Code gekennzeichnet.

In Deutschland stehen wir dem in nichts nach. Wie der Focus am Freitag berichtete, musste die Kölner Polizei in der Silvesternacht Hinweise auf die Herkunft der „Antänzer“ auf Druck streichen. Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat vor zunehmender politischer Einflussnahme auf die Polizei gewarnt. Viele Polizisten beklagten sich, dass sie „dazu ermahnt werden, immer politisch korrekt, also im Mainstream zu bleiben“. Für viele sei ihr Beruf mittlerweile ein Albtraum. Inzwischen weiß man, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Dortmunder Polizei im vergangenen Jahr gedrängt hat, Kriminalität durch Nordafrikaner zu verschleiern.

„Es besteht die Gefahr, daß hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen“, heißt es in dem Schreiben, das dem Focus vorliegt. Die Polizei gab dem nach.

Und alle Wege führen zur EU, dort laufen bereits neue Vorbereitung zur Vertuschung und Verschleierung der Wahrheit.




Dritte Diktatur auf deutschem Boden?

MS+MMMichael Mannheimer hat am gestrigen Freitag den Artikel „Das Merkel-Regime: Deutschlands dritte Diktatur seit 1933“ veröffentlicht. Darin sieht er alle Anzeichen, dass sich Deutschland von der parlamentarischen Demokratie verabschiedet hat und sich bereits mitten in einem diktatorischen System befindet. Ich bin der Meinung, dass die patriotisch-islamkritische Szene in ihrer völlig berechtigten Kritik an den katastrophalen Zuständen in Bezug auf die Masseninvasion und die Islamisierung nicht überziehen sollte, um von den bürgerlichen Kräften dieses Landes noch ernstgenommen zu werden. Daher habe ich zum Text Mannheimers, vor dessen geschichtlichen Kenntnissen und seinen Verdiensten um die Islamkritik ich einen großen Respekt habe, einige Anmerkungen zusammengefasst.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Aussagen Mannheimers sind in kursiv gesetzt, meine Antworten in Normalschrift:

Merkels Regime erfüllt sämtliche Grundbedingungen einer postmodernen autoritären Diktatur. Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen, die ich seit Jahren als das politische Establishment bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

Die CSU rebelliert ganz offen gegen Merkels Politik, das hat man an der Klausurtagung in Wildbad Kreuth gesehen. Sie wird auch vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, wenn die Kanzlerin bis März keinen radikalen Kurswechsel in der „Flüchtlings“-Frage vollzieht.

In weiten Bereichen der CDU, vor allem an der Basis sowie bei den Gemeinde- sowie Landräten, ist auch heftiger Widerstand erkennbar. Kürzlich haben 40 CDU-Abgeordnete einen Protestbrief an Merkel übergeben. Bosbach ist einer ihrer Sprecher.

Mittlerweile proben sogar Sozialdemokraten den Aufstand: Essener SPD-Ortsverbände haben zu Protestmärschen und Straßenblockaden gegen „Flüchtlings“-Heime aufgerufen, wie heute der Spiegel berichtet.

Selbst in Teilen der Grünen, beispielsweise durch den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, wird Kritik an der „Flüchtlings“-Politik geübt. Meiner Meinung nach ist es wichtig, eine differenzierte Analyse anzufertigen, um nicht dem Vorwurf der Pauschalierung ausgesetzt zu sein. Zudem sollten wir den kritischen Teilen der Union und den bürgerlichen Kräften von SPD und Grünen beipflichten, denn damit dringen wir in die Mitte der Gesellschaft vor, und von dort werden die maßgeblichen Veränderungen angestoßen.

Die Justiz beugt das Recht im Sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht.

Die Meinungsfreiheit zählt immer noch, denn wir können den Islam intensiv kritisieren. Die Justiz schreitet normalerweise nur dann ein, wenn durch die Kritik Moslems pauschal abgeurteilt werden. Was wir mittlerweile über den Islam sagen können, wäre vor zwei Jahren noch nicht möglich gewesen. Es zeigt sich eine Entwicklung in der öffentlichen Meinung über den Islam, was auch Auswirkungen auf die Justiz hat.

Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als „Gegendemonstranten“ geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Recht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

Dies ist meines Erachtens stark überzogen, denn es wird quer durchs Land demonstriert. Die Polizei geht gegen linksextreme Gewalttäter vor. Die Masse der Bürger ist aber noch zu träge und zu bequem, um auf die Straße zu gehen. Außerdem ist die persönliche Betroffenheit noch nicht groß genug. Es stimmt aber selbstverständlich, dass durch die permanente Negativ-Propaganda viele Bürger von der Teilnahme an Demonstrationen abgeschreckt werden. Es ist ebenfalls richtig, dass die Polizei gegen Störer vorgehen müsste und Gegendemos auf ausreichende Distanz gehalten werden müssten.

Die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslem in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist.

Der Islam kann faktisch problemlos kritisiert werden. Die Straftatbestände dürfen wir nicht auf alle Moslems pauschalieren, aber wir können sie jederzeit darstellen und auch auf den Islam beziehen.

Auch kann die Merkel’sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker – die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt – nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden.

Diese Kritik wird gerade flächendeckend im ganzen Land von Medien und Politikern aller Parteien durchgeführt.

Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten „Republik“ wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet.

Gerade seit Silvester hat sich viel verändert. Die Vertuschung der „Flüchtlings“-Kriminalität in der Vergangenheit durch die öffentlich-rechtlichen Medien ist momentan Dauerthema. Gestern wurde auch auf Phoenix der stellv. Ministerpräsident aus Baden-Württemberg Nils Schmid kritisch dazu befragt, warum er die AfD nicht in der TV-Diskussionsrunde haben will (PI berichtete).

Die Wahlen als angebliches Wesens-Merkmal, welches eine Demokratie von einer Diktatur unterscheidet, haben längst denselben Scheinwahl-Charakter wie in der DDR oder UdSSR. Fast 50 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr wählen, was der gutorganiserten politischen Minorität – die auf einen Anteil von maximal 20 Prozent der Gesamtwähler kommen – die absolute Macht im Staat garantiert.

Die rasant wachsenden Umfragewerte der AfD zeigen, dass die Demokratie sehr wohl noch funktioniert. Die Masse der Nichtwähler sind meiner festen Überzeugung nach die politisch Uninteressierten und diejenigen, denen die Zustände im Allgemeinen passen. Denen ist es egal, ob die Union, die SPD, eine Große Koalition, Jamaica oder sonst eine Konstellation an der Macht ist. Wen etwas stört, wählt normalerweise Protest.

Doch da die wesentliche Voraussetzung für eine Wahl – eine objektive Aufklärung über das politische Geschehen – infolge einer nunmehr Jahrzehnte währenden massiven Manipulation der Medien, was die Gefahr des Islam als Religion, was die Islamisierung Deutschlands, was die Gefahr der supranationalen Brüsseler Behörde anbetrifft (welche längst Merkmale des Politbüros der UdSSR erkennen lässt), nicht gegeben ist, kann der Bürger nicht dieselbe Wahl treffen, die er täte, wenn er objektiv informiert wäre. Auch dies ist erwünscht und beabsichtigt.

Es gibt konservative Medien wie die Junge Freiheit, Preußische Allgemeine und mit Abstrichen Focus, Welt und Cicero. In der Schweiz die Weltwoche, die es auch in Deutschland zu kaufen gibt. Zudem haben wir umfassende Alternativmedien im Internet, nicht zuletzt PI, Metropolico und MM.

Wer das heutige Deutschland noch als Demokratie sieht, gehört entweder zum Teil des politischen Systems, oder ist Opfer des totalen Desinformationskampagne von Regierung und Medien.

Merkel geht seit September in der „Flüchtlings“-Frage quasi diktatorisch vor, aber das fliegt ihr jetzt um die Ohren. Die Reaktion der Union hat eine Zeit gedauert, da Merkel schließlich auch immer noch hohe Umfragewerte hat. Die CSU ist durch ihre Beschränkung auf Bayern nicht mächtig genug gewesen, um schon im Herbst einen Riegel vorschieben zu können. Aber der Konflikt wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im März in die eine oder andere Richtung entschieden.

Im Kommentarbereich kann die Diskussion ausführlich fortgesetzt werden…


Umfrage:

Würden Sie die Merkel-Regentschaft als "Deutschlands dritte Diktatur seit 1933" bezeichnen?

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CDU-nahe Zeitschrift lehnt bestellten Text über Untergang des Römischen Reichs ab

Bernd LöhmannDer Chefredakteur der Zeitschrift „Die Politische Meinung“, Bernd Löhmann (Foto), hat einen mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellten Text des Berliner Historikers Professor Dr. Alexander Demandt über den Untergang des Römischen Reichs mit einer fadenscheinigen Begründung abgelehnt. „Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Sylvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte. Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können“, so Löhmann. (Den von Löhmann abgelehnten Text hat jetzt die FAZ abgedruckt. Abgelegt unter Political Correctness)

» bernd.loehmann@kas.de




Video: Fakten zur Sprengung der Pegida Köln

Über die Hintergründe der Auflösung der Pegida-Demo in Köln hat PI schon ausführlich berichtet. Eine Leserin hat uns jetzt dieses 30-minütige Video empfohlen, das sich dezidiert mit der unrühmlichen Rolle der Polizei bei der Demonstration befasst. Friedliche, zu Recht erzürnte Menschen werden von der Staatsmacht respektlos behandelt und – herein gelegt.




„Es geht mir nicht schlecht hier, aber…“

sieversGestern Abend berichtete das ZDF in der heute-Sendung über die deutsch-türkischen Regierungskonsultationen in Berlin und deren alles beherrschende Thema – die Flüchtlingskrise. Am Anfang kamen die meisten Flüchtlinge aus Syrien in die Türkei, sie ist der unmittelbare Nachbar und weitgehend ruhig. „Knapp eine halbe Million Syrer lebt in Containern und Zelten“, so das ZDF. In den Flüchtlingslagern der Türkei haben die Schutzsuchenden ihren Schutz gefunden, ein Dach über dem Kopf und auch genug zu essen.

(Von Sarah Goldmann)

Omar Khalid Ibrahim (Foto oben) ist einer von ihnen (ab 3:50 min):

„Es geht mir nicht schlecht hier, aber wenn ich eine Chance hätte, würde ich schon gerne nach Deutschland gehen.“ So denken die meisten hier, versichert er.

Das liegt nahe, denn die Vorstellung von Deutschland ist immer noch die von einem Schlaraffenland. Über den normalen Lebensunterhalt und ärztliche Versorgung hinaus winken ein Taschengeld von 143 Euro und viele weitere Vergünstigungen.

Auch Arbeit und Unterkunft scheinen höchst verlockend. Niemand kam bisher auf die Idee, die Menschen über die realistischen Möglichkeiten einer Arbeitsaufnahme aufzuklären. Märchen aus 1001 Nacht bestimmen die unreflektierten Träume der „Flüchtlinge“:

Ahmed Abdal aus Syrien wartet im Zelt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern auf die Weiterreise in ein neues Leben. So wie er stellen es sich viele hier vor: „Wenn wir jetzt in Deutschland sind, geben sie uns ein Haus und ein Einkommen in einer guten Gegend. Und dann werde ich Arbeit suchen.“

In Gang gesetzt wurde der Anreiz, die sichere Türkei wieder zu verlassen und weiter nach Deutschland zu ziehen, durch Merkels Entscheidung vom September 2015, die deutsche Grenze für alle zu öffnen. So konnten sich die Vorteile eines müßigen bezahlten Lebens in Deutschland schnell herumsprechen.

Merkel, die die Macht von Bildern völlig unterschätzte (oder in abgrundtiefer Bosheit bewusst einsetzte), warb dann zusätzlich noch mit ihren berüchtigten Selfies darum, die lebensgefährliche Bootsfahrt von der Türkei aus zu wagen. Der Weltspiegel vom 6.9.2015 beschreibt die damalige Wirkung deutscher „Willkommenskultur“ in der arabischen Welt (6:14 min) so:

Und da wird die Regierung, die Bundesregierung, und allen voran Kanzlerin Merkel schon fast mit religiösem Beiklang gefeiert, verehrt. Frau Merkel sei die ‚Mutter aller Gläubigen’. Das ist so in der islamischen Religion eine außerordentlich hohe Ehrenbezeichnung für jemanden.

Weil Frau Merkel die Syrer eingeladen hätte, so wird das bei vielen empfunden. Wir haben heute Morgen Kontakt aufgenommen mit Anwar, das ist ein junger Syrer, mit dem wir in Nordsyrien zusammenarbeiten. Und er sagte, jetzt fühlen sich sehr viele Familien quasi eingeladen nach Deutschland. Sie wollen jetzt aufbrechen nach Deutschland. Auch sein Bruder macht sich jetzt auf von Izmir, nach Deutschland mit seiner Familie überzusetzen.

Auch bei diesem frühen Beispiel handelt es sich also um einen Syrer, der bereits Zuflucht in der Türkei gefunden hatte und behalten hätte. Dass sie von dort weiter nach Deutschland wollen, das muss die heute-Redaktion natürlich politisch korrekt erklären. Die Nachrichten von Freitag erläutern, dass die türkischen Flüchtlingslager überquellen, dass knapp eine halbe Million Syrer in Containern und Zelten leben, geschätzte zwei Millionen ungeschützt auf der Straße. Auch Arbeit gebe es nicht genug:

Und seit neuestem dürfen Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei arbeiten. Auch das eine Forderung Brüssels, die dazu führen soll, dass die Syrer bleiben und nicht weiter nach Deutschland dringen. Experten sind skeptisch, ob der türkische Arbeitsmarkt Chancen für zigtausende Flüchtlinge bieten kann.

Wäre schön, wenn sie auch mal wieder erwähnen würden, dass in Deutschland die Lager überquellen, und dass auch wir keine Chancen für etliche hunderttausend „Flüchtlinge“ auf dem deutschen Arbeitsmarkt bieten können. Aber da enden Verstand und Verständnis der Experten und die Bereitschaft der Medien, das zu thematisieren.




Identitäre: Unser Europa liegt im Sterben!

Die Identitäre Bewegung macht in Deutschland als auch in Österreich immer wieder durch spektakuläre Aktionen gegen die Massenimmigration und Islamisierung von sich reden. Friedlich aber laut, klein aber mit Verstand, lassen die Akteure nicht locker. Sie vertreten die Jugend Europas und genau das ist der Punkt, der uns allen Hoffnung machen sollte. Die Jugend – das ist nicht nur Geistlos-Antifa oder Unbekümmert-Schickimicki, das ist auch Verantwortungsbewusst-Konservativ. Nun gibt es wieder ein neues Video-Statement der Gruppe: Eine Generation, ein Schicksal, eine letzte Chance!

Die IB schreibt dazu:

Dies ist nicht nur ein Sinnspruch, sondern täglicher Ansporn einer Bewegung, die sich als Lebensbund und als Schicksalsgemeinschaft versteht! Wir sind eine Bewegung junger Menschen, die der links-liberalen Indoktrination widersteht!

Wir können nicht länger schweigen! Wir sehen, wie der Werte- und Kulturverfall voranschreitet, wie unsere Heimat und unsere Traditionen immer mehr zerstört werden und wie die Freiheit der politischen Korrektheit weicht.

Uns eint das Schicksal, die letzte Generation zu sein, die das Ruder noch einmal herumreißen kann! Uns eint die Selbsterkenntnis die Phalanx zu sein, die es braucht, um gegen die selbstzerstörerische, herrschende Multikulti-Ideologie vorzugehen, welche die Massenzuwanderung und die Islamisierung und damit das letztliche Verschwinden einer Tausende Jahre alten Völkerfamilie und Kulturtradition namens Europa vorantreibt.

Wir stehen zusammen in unserem Streben für den Schutz unserer Heimat, die Wiederherstellung der Freiheit und Souveränität unseres Landes und kämpfen für den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität!

Doch mit Idealismus allein ist dieser Kampf nicht zu führen! Mut, Engagement und Aufopferungswillen reichen nicht aus, um als junger Mensch gegen die vorherrschenden Akteure des Schuldstolz und Multikultiwahns für ein lebenswertes Deutschland einzustehen.

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