Godesberg: Gedenken an Mordopfer Niklas P. von Linksextremen instrumentalisiert

bonn4Im Anschluss an den tragischen Tod des 17-jährigen Niklas P., der von fremden Tätern der Spezies „brauner beziehungsweise dunkler Hauttyp“ aus reiner Lust am Töten erschlagen worden war, hatte die „berüchtigte“ Aktivistin (BOGIDA-Anmelderin und -Rednerin) Melanie Dittmer am Samstag, 14. Mai 2016 eine Kundgebung zum stillen Gedenken mit Spaziergang angemeldet. Motto der Kundgebung: „Stoppt die Gewalt!“. Kundgebungsort war der Vorplatz vom „Hotel Zum Löwen“ am Von-Groote-Platz in unmittelbarer Nähe des Tatorts hinter dem Bahnhof. Daraufhin meldete die staatlich finanzierte kommunistisch/stalinistische kriminelle Schläger-Vereinigung Antifa „Bonn stellt sich quer“, die sich selbst als „friedenspolitisches Bündnis“ bezeichnet, ebenfalls eine stille Gedenkdemo an, nachdem es deren Sprecher Martin Behrsing im Vorfeld nicht gelungen war, die Polizei zum Verbot der Demo „Stoppt die Gewalt“ zu nötigen. Motto der Antifa-Kundgebung zum stillen Gedenken: „Nazis raus!“

(Von Verena B., Bonn)

Aus Gründen der Meinungs- und Redefreiheit durfte Dittmer die Veranstaltung nicht leiten und erhielt Redeverbot. In anderen Städten wie zum Beispiel Karlsruhe gibt es keine solchen Verbote. Im künftigen Kalifat NRW herrschen aber bereits andere Gesetze, die von verfassungsfeindlichen Politikern und muslimischen Herrenmenschen diktiert werden.

Der fromme Pastor Bundespräsident Joachim Gauck, der seine Ehefrau betrügt und lügt („Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Haut haben.“ Neujahrsansprache 2013) war nicht gekommen, um einen Kranz für den ermordeten Deutschen niederzulegen. War ja nur ein Deutscher!

Ich fuhr mit dem Taxi zum Treffpunkt, da ich nicht schon wieder von „erlebnisorientierten Jugendlichen“ der Antifa geschlagen und bespuckt werden wollte. Die Taxifahrerin wünschte mir viel Glück, dass ich unbeschadet wieder nach Hause kommen möge und reduzierte in Anerkennung meines Engagements den Fahrpreis.

Als ich in der Nähe des Treffpunkts ankam, fragte mich ein Polizist, ob ich zur Antifa wolle. Ich sagte, er sei wohl verrückt anzunehmen, ich hätte etwas mit diesen Deutsche hassenden Schlägertruppen zu tun, ich gehöre zur Gruppe der anständigen Patrioten. Der Polizist schien etwas verwirrt und wusste nicht so recht, wer Gute und wer Böse sind. Wahrscheinlich hatte ihm Herr Nazi-Jäger etwas Falsches beigebracht. Ich erfuhr, dass einige der Polizisten von weit her zu diesem Einsatz kommen mussten. Auch mehrere Polizeipferde waren zum Dienst abkommandiert worden. Das tat mir leid, und ich sagte dem Beamten, dass er wegen uns friedlichen Patrioten nicht hätte kommen müssen. Für die Gewalt der Antifa könne ich nichts.

Dann brachten mich zwei freundliche Polizisten zum Hotel Zum Löwen. Dort hatten sich etwa 50 „Nazis“, „Rechtsextreme“, „Rechtsradikale“ und „Klobürsten“ aus mehreren dunkeldeutschen Städten eingefunden (AdV: Wer ein Nazi ist, bestimmen Linksextremisten, Politiker-Bonzen, muslimische Herrenmenschen und die Lynchpresse).

Mein Dank geht auch an eine größere Gruppe von Wutbürgern aus dem Ruhrgebiet, die uns freundlicherweise unterstützten. Die muslimisch schwer bereicherten Essener, deren OB Thomas Kufen (CDU) vor kriminellen libanesischen Familienclans auf die Knie fällt und dafür am vergangenen Freitag die Dankesplakette des CHP, Verein zur Förderung und zum Schutz der Demokratischen Grundordnung aus Köln, entgegengenommen hat, zeigten ein eindrucksvolles Transparent.

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Es wären natürlich wesentlich mehr durch Ausländergewalt tyrannisierte Bürger gekommen, hätten sie nicht Angst vor den Repressalien der Bonzen Politiker, die die angesichts einer durch Massenflutung rasant wachsenden, gewaltaffinen, korangläubigen Unterschicht bereits schariaähnliche Denkverbote à la Erdogan erteilen, um die neue Wählerschaft bei Laune zu halten. Andere Bürger schlafen noch immer oder haben resigniert, grillen lieber im Garten und trinken ihr Bier nach dem Prinzip der drei Affen oder des Sankt Florian. Das macht alles erträglicher oder auch nicht.

Dann stürzte aus dem Hotel plötzlich eine Frau, die zeternd forderte, dass wir gefälligst unsere Transparente entfernen sollten. Diese entsprächen nicht ihrer „politischen Gesinnung“. Die Dame musste belehrt werden, dass es sich hier um einen öffentlichen Platz handele, der uns von der Polizei zugewiesen wurde. Daraufhin rannte die verstörte Frau zu Polizei, die ihr leider auch nichts anderes sagen konnte.

Zwei „rechtsradikale Nazi-Klobürsten“ verteilten Trauerbanderolen und Rosen, die wir nach Einhaltung einer Schweigeminute auf die Straße legten. Dann hielt der erste Redner eine hinreißende Eröffnungsansprache, in der er eindringlich die Ängste und Nöte des „Packs“ schilderte, derer sich jetzt auch die hinterhältige CSU und das Politiker-Pack der SPD gnädig annehmen möchten, um so die AfD wegzuputzen, die keinesfalls eine neue Volkspartei werden darf, da es schon so viele andere Volksparteien gibt, die das Volk nicht mehr vertreten.

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Auf der Gegenseite hatten sich nach polizeilichen Angaben mehrere Hundert (400 ?) gewaltbereite Multikulti-Irre eingefunden, die nur durch ein massives Polizeiaufgebot vor Übergriffen auf uns Patrioten zurückgehalten werden konnten. Zu den Linksfaschisten gehörten außer der staatsfinanzierten kriminellen Vereinigung Antifa (Refugees welcome, legal, illegal, scheißegal, Nie wieder Deutschland, Deutschland, du mieses Stück Scheiße, Deutsche raus, Flüchtlinge rein) und der Mauermörderpartei DIE LINKE, vertreten durch den Bonner Ratsherrn Jürgen Repschläger, der Polizeieinsätze kritisiert und zusammen mit den Bonner Salafisten gegen die Gaza-Bombardierung protestiert auch der allseits beliebte und demnächst in den Ruhestand tretende Landtagsabgeordnete „Felix“ von Grünberg (SPD), der als grundgesetztreuer Deutscher mit der radikal-fundamentalistischen Muslimbruderschaft sympathisiert. Hinzu kamen natürlich wie immer die Vertreter der Evangelischen Kirchengemeinden, unter ihnen der PR-süchtige Islamkriecher und Flüchtlingspapst Pfarrer Siegfried Eckert, die „schlagenden Verbindungen“ der Gewerkschaften (DGB und Verdi) und andere Bürger, die vorher vom OB Ashok Alexander Sridharan (CDU) im General-Anzeiger neutral und politisch korrekt aufgehetzt wurden, sich zahlreich an der Demo für Rassismus gegen das eigene Volk zu beteiligen. Herr Sridharan hat seinem Vornamen Ashok den deutschen Namen Alexander hinzugefügt, um zu dokumentieren, dass er ein guter Deutscher ist, der seine indischen Wurzeln gerne in die Kommunalpolitik einbringen möchte.

Den Volkszertretern hatten sich auch – wie kann es anders sein – wieder die strenggläubigen Mohammedaner angeschlossen, die ihr Lügentransparent „Schalom, Frieden, Salam“ hochhielten, das sie am Tag der offenen Tür auch gerne in ihren radikal-fundamentalistischen und vom Verfassungsschutz beobachteten Friedens-Moscheen wie der König-Fahd-Akademie und der Al-Ansar Moschee in der Salafisten-Wohlfühlstad Bad Godesberg präsentieren, um die einfältigen Kuffar hinters Licht zu führen. Diese Koranhörigen, die sich im Kampf gegen imaginäre Rechte mit den Linksfaschisten verbünden, lachen sich über die Blödheit der durch Hasch benebelten Gossen-Jugendlichen und der Alt-68er-Opas tot, die nach der Umwandlung Deutschlands in einen Gottesstaat und dem damit verbundenen kompletten Inkrafttreten der Religions-Scharia als erste am Baukran aufgehängt werden, es aber noch nicht wissen.

Das vom hochethischen Friedens-Pfarrer Eckert angekündigte „stille Gedenken“ an die sinnlose und rassistische Ermordung von Niklas P. sah so aus: Die respektlosen (Anti-) faschisten der untersten Bildungsschicht spielten laute, fröhliche Musik, u.a. ein Lied, in dem das Wort „Arschloch“ vorkam, kreischten herum und grölten mangels Argumenten unentwegt ihre üblichen nervtötenden Hassparolen: „Nazis raus“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ usw. usf. Das Gedenken an Niklas wurde auf diese Weise schändlich entweiht. Wir schämen uns für diese armen, irregeleiten Menschen, die nicht merken, dass sie den herrschenden Blockparten und den Anhängern der „Friedensreligion“ nur als nützliche Idioten und Gehilfen dienen, die das komplette Versagen der „Volkspolitiker“ in der Integrations- und Flüchtlingspolitik vertuschen sollen.

Die nachfolgenden Redebeiträge enthielten unter anderem die dringende Aufforderung an die Politiker, nunmehr endlich dafür zu sorgen, dass das islamische Schlachten und die Terrorangriffe von nach Europa importierten Terroristen, die ständig den falschen Koran lesen und nichts mit dem Islam zu tun haben, aufhört, damit sich unsere Kinder und Enkel und natürlich auch die Erwachsenen wieder angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können und Sonderrechte bei der durch Muslime begangenen Straftaten endlich abgeschafft werden. Passend zu den gleichlautenden Ausführungen in einem der Redebeiträge brachte es Michael Klonovsky einmal auf den Punkt:

Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

Die muslimische Hass- und Verbotskultur für alle schönen Dinge des Lebens will hier kein normaler Mensch tolerieren und übernehmen, da wir eine andere und schönere Kultur haben und auch behalten wollen. Muslime sollen glücklich sein und ihre Kultur im eigenen Land leben, aber bitte nicht uns damit nerven, denn auch wir wollen glücklich leben.

Irgendwas läuft schief in diesem Land, und das erfahren immer mehr Einheimische am eigenen Leib, die als „Pack“ bezeichnet werden und in „Dunkeldeutschland“ Bürger zweiter Klasse (Nazis) sind, wenn sie sich zur Wehr setzen. Nazi ist jeder aufmüpfige Deutsche von Geburt an bis zum Tod, Linksextreme und Bonzen natürlich ausgeschlossen. Die Moslem-Nazis („Juden ins Gas“-Rufe auf Großveranstaltungen letztes Jahr im Ruhrgebiet) bilden eine eigene Fraktion, die von Bonzen und Linken samt Polizei selbstverständlich im Namen der Religionsfreiheit toleriert wird.

Beim sich anschließenden friedlichen Stadtspaziergang durch das frühere Diplomaten- und Villenviertel und jetzige No-Go-Area äußerten wir nationalen Egoisten laut unsere Meinung und wiesen in Sprechchören darauf hin, dass es morgen auch den Sohn oder die Tochter anderer Eltern treffen könne und wir nie vergeben und vergessen werden. Die zahlreichen Mahnrufe mündeten in dem bekannten Zitat von Karl Theodor Körner:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade euch Gott!

Zum Glück ist Körner tot, sonst bekäme er eine Anzeige wegen Volksverhetzung oder könnte als Systemkritiker demnächst mit hundert, oder zumindest 50 Peitschenhieben rechnen, wenn der moderate Islam eingeführt wird, den alle islamischen Verbände nicht wollen, weil es ihn nicht geben kann, denn Islam ist Islam, basta!

In den abschließenden Kundgebungen berichtete ein aus einem kleinen Ort kommender Patriot über die unglaublichen Erfahrungen mit muslimischer Gewalt und sexuellen Übergriffen und darüber, dass die gezielte Massenflutung mit illegalen „Flüchtlingen“ inzwischen zum Albtraum für die einheimische Bevölkerung geworden sei, der die Straftaten der Herrenmenschen, so weit möglich, von der Presse bewusst verschwiegen werden.

Auch wurden die umstehenden Polizisten freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass sich ihre berufliche Situation angesichts der ihnen verpassten Maulkörbe und den Regieanweisungen, Linksextreme nicht zu hart anzufassen, Rechte aber schon, noch weiter verschlechtern werde und der Innenminister und Volksverräter Ralf Jäger (SPD) ihnen stets die Schuld an allem geben werde, was schief läuft, um sich selbst elegant aus der Affäre ziehen zu können. Egal, was die Polizei macht, es ist immer falsch, nur Herr Jäger macht immer alles richtig und klebt an seinem Ministersessel fest wie Angela Merkel und die anderen politischen Marionetten, die alle weg müssen!

Ein anderer Bürger erzählte von seinen eigenen Erlebnissen in der Ex-DDR-Diktatur und wies darauf hin, dass der Widerstand in der DDR seinerzeit auch klein angefangen, schließlich aber zum Ziel geführt habe. Wir sollten also nicht mutlos werden und weiter für den Erhalt unserer Heimat kämpfen. Auch wenn wir heute in Bad Godesberg nur wenige waren, stünden hinter jedem dieser mutigen Bürger Tausend andere, die nur aus Angst vor Repressalien der Apparatschiks nicht auf die Straße gehen.

Da die Polizei Melanie Dittmer Redeverbot auferlegt hatte, wurde bekannt gegeben, dass unter dem Motto: „Meinungsfreiheit auch für Systemkritiker“ folgende Standkundgebungen in Bonn und Umgebung angemeldet wurden:

– Dienstag, 24.05.16, 13 – 15 Uhr, auf dem Bürgersteig vor dem Haupteingang der Polizeiwache Bonn Ramersdorf
– Dienstag, 31.05.16, 13 – 15 Uhr, vor dem Rathaus Haupteingang der Stadt Eitorf auf dem Bürgersteig
– Dienstag, 07.06.16, 13 – 15 Uhr, vor dem Rathaus Haupteingang der Stadt Hennef auf dem Bürgersteig.

Gegen 16 Uhr war die friedliche Demonstration beendet und wir konnten den Veranstaltungsort mit Polizeischutz problemlos verlassen.

Im Staatsfernsehen wurde vereinzelt über die erfolgreiche „Nazis-raus-Demo“ zu Ehren des Verstorbenen berichtet, deren Teilnehmerzahlen allerdings im Vergleich zu früher seltsamerweise überall stark rückläufig sind.

Der Mord an Niklas P. kann nur im Interesse der Antifa sein: Fremde haben einen Deutschen erledigt, also wurde der „Kampf gegen Rechts“ konsequent geführt. Dass der Ermordete angeblich muslimische Freunde hatte, konnten die Täter nicht wissen.

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Der/die Mörder werden bei den Richtern auf volles Verständnis stoßen, und der furchtlose Einsatz Dunkelhäutiger wird sicherlich in einem milden Urteil gebührend gewürdigt, wenn sie sich denn überhaupt strafbar gemacht haben. Dass man als Kulturfremder Deutsche straflos ermorden kann, wurde von deutschen Gerichten ja immer wieder bestätigt, sodass man inzwischen wohl schon von einer gängigen Rechtsprechung ausgehen kann. Muslimische Täter sind grundsätzlich immer „geistig verwirrt“, was bei dieser Religion ja auch kein Wunder ist, und dann gibt es ein mildes Urteil und einen schönen Aufenthalt in der Klapsmühle, wo man gut versorgt wird.

Im Kommentar zu ihrem als volksverhetzend zu betrachtenden Artikel „Der Schock sitzt tief“ schrieb die die Antifa-Reporterin Ayla Jacob im General-Anzeiger:

[..] Dann aber ist eins wichtig: Es ist egal, aus welchem Land sie (die Täter) stammen, ob sei einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Es ist auch unerheblich, welchen Pass, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen. Es geht einzig und allein darum, dass sie kriminelle Gewalttäter ohne Empathie und Gewissen sind. Und dass sie mit aller dem Gesetz zur Verfügung stehendender Härte für diese Tat bestraft werden müssen.

Wer am doppelten Tod von Niklas schuld ist, erklärte uns Rolf Beu von der grünen Pest-Partei: Er sagte, ebenso wie der Antifa-Unterstützer Sridharan und die Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (wohnhaft in der Rheinallee) und überraschenderweise auch Marcel Schmitt, der neue Chef vom Bürger Bund Bonn, dass es pietätslos und unverfroren sei, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“ Beu wörtlich: “Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Der General-Anzeiger berichtet ferner über die Demos wie immer politisch korrekt und neutral:

[..] Oberbürgermeister Ashok Sridharan betonte in den Reihen des Bündnisses „Bonn stellt sich quer“, dass man dem getöteten Jugendlichen hier an diesem Ort die Ehre erweisen und den Platz nicht den Rechten überlassen wolle. „Es ist abscheulich, dass die Rechten an diesem Ort nur einen Vorwand für ihre Fremdenfeindlichkeit suchen. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam trauern, damit dieser Ort nicht noch weiter entwürdigt wird.“ Das fremdenfeindliche Vorgehen der Rechten sei besonders perfide. Der getötete Jugendliche habe nämlich als besten Freund einen muslimischen Jugendlichen gehabt. Ein weiterer muslimischer Freund habe ihn am Tatort vor den Angreifern zu schützen versucht und sei selbst verletzt worden, erläuterte Sridharan dem GA.

„Wir werden in der nächsten Woche auf höchster Ebene darüber beraten, welche Konsequenzen wir hier in Bonn aus dem Vorfall ziehen müssen“, sagte der Oberbürgermeister. Man müsse darauf hinarbeiten, in dieser Stadt gerade über die Schulen alle Jugendlichen zu erreichen und präventiv zu wirken, damit eine solche Tat nicht mehr geschehe. „Auf keinen Fall dürfen wir das Thema den Rechten überlassen.“

„Die Rechtsextremen betreiben Missbrauch mit dem Tatort, indem sie hier, wo der 17-Jährige starb, Rassismus verbreiten“, erklärte Bündnis-Sprecher Martin Behrsing. 400 Bürger seien gekommen, damit von diesem Platz kein Zeichen des Hasses, sondern des Friedens ausgehe.

In ihrem Kommentar zum Bericht „OB will runden Tisch gegen Gewalt“ log die Antifa-Reporterin Ebba Hagenberg-Miliu dreist: Auch Niklas‘ Freunde (AdV. Angeblich Muslime) sollen dabei gewesen sein. Vermummte gab es nur auf der anderen Seite.

Ich danke allen mutigen Patrioten, die in meiner sterbenden Stadt ein Zeichen für Heimat und Tradition setzten und ihr die vorletzte Ehre erwiesen haben, denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein! Das sagte Kurt Tucholsky, der für die „Fack ju Göhte“-Generation allerdings ein Unbekannter sein und heutzutage wegen Volksverhetzung verklagt werden dürfte. Er muss dieses Elend nicht mehr erleben.

Mittlerweile ist der Haupttäter gefasst, es soll sich um den 20-jährigen Walid S. handeln. Er wurde in Italien geboren, hat aber marokkanische Wurzeln.

Täter Walid-S1

Hier das Video der Pressekonferenz zur Festnahme:

Ein Video von Niklas Freunden: