Offenbarungseid von Angela Merkel am 28.07.16

merkel_blauIn der Bundespressekonferenz vom 28.07.2016 hat Angela Merkel ihren regierungsamtlichen Offenbarungseid mit wenigen Worten geleistet. Ein einziger folgenschwerer Satz begründet das Ende der Bundeskanzlerschaft von Angela Merkel. Denn eine Regierungs-Chefin, die alleine Grenzen für Terroristen öffnet, jedoch mögliche Ursachen von Terrorakten pauschalisierend als „völlig egal“ verneint, lügt sich aus der Haftung und hat zu Ende dilettiert.

(Eine Regimekritik von G. Andreas Kämmerer)

„Völlig egal …“

Mit einem einzigen wohlüberlegten, weil spezifizierend eingeschobenen Satz, hat Frau Merkel heute öffentlich mitgeteilt, dass die Haftung einer als Angela Merkel persönlich und als Bundeskanzlerin in Personalunion getroffenen Entscheidung „völlig egal“ ist, und somit nicht in die Verantwortung der Bundeskanzlerin fällt. Dabei bezieht sich die Aussage Angela Merkels ausdrücklich auf zwei Tatsachen:

1. Auf ihre verantwortliche Allein-Entscheidung vom 4. September 2015, die Dublin-II-Grenzprüfungen als Kanzlerin außer Kraft zu setzen und somit faktisch Millionen Flüchtlingen eine ungeprüfte Einreise nach Deutschland und Europa zu gewähren.

2. Auf die Terroranschläge in Deutschland und Frankreich in den vergangenen Tagen durch eingewanderte Flüchtlinge.

Die folgenschweren Worte, die Merkels Ende markieren, in der Abschrift:

Angelika Merkel am 28.07.2016 (Video unten, min. 3.30):

„Dabei ist es im Übrigen völlig egal, ob mit den so vielen Flüchtlingen diese Flüchtlinge schon vor oder nach dem 4. September des vergangenen Jahres zu uns gekommen sind.“

Dieser Satz sagt zweifelsfrei aus, es sei völlig egal, ob die Terroristen („diese Flüchtlinge“) mit der Flüchtlingswelle vor oder nach der Entscheidung Angela Merkels nach Deutschland gekommen sind. Somit sagt Merkel aus, es sei völlig egal, wenn die Terroristen erst durch ihre Entscheidung leichter Einlass gefunden hätten.

Frau Angela Merkel leugnet somit völlig ihre mögliche Verantwortung, obwohl sie verantwortlich alleine die Grenzen für Flüchtlinge, die Terroristen beinhalten, geöffnet hat. Denn Öffnung bedeutet die Erlaubnis, ohne Prüfung nach Deutschland und Europa zu gelangen. Merkel hat somit ab dem 4. September 2015 faktisch allen Terroristen dieser Welt ein freies Geleit nach Deutschland und mittelbar in angrenzende Länder wie Frankreich gewährt.

Wenn diese Verbindung zwischen Ursache (Merkel setzt Prüfung an Grenzen aus) und Wirkung (Terroristen werden aktiv ermutigt, ohne Prüfung zu kommen) aber „völlig egal“ wäre, dann wäre in der Tat die Haftung Angela Merkels als Bundeskanzlerin, die die Dublin-II-Regelung in eigener Verantwortung außer Kraft gesetzt hat, nicht gegeben.

Der wichtigste Punkt ist aber nicht, ob nachweislich ein einziger Terrorist durch die Entscheidung Merkels nach Deutschland eingedrungen ist oder Tausende – oder niemand. Vielmehr ist der politische Skandal im Kern, dass in einer öffentlichen Pressekonferenz Angela Merkel jegliche persönliche Verantwortung präventiv und pauschalierend von sich weist, indem sie, das Datum nennend, die möglichen Folgen ihrer persönlichen Entscheidung als „völlig egal“ erklärt, unwissend, ob sie schuldig geworden ist oder nicht.

Die aktive pauschalisierende Verweigerung der Übernahme von Verantwortung der Bundeskanzlerin Angela Merkel kann somit nicht gesteigert werden. Dass eine einzige Person über die Geschicke eines ganzen Staates entscheiden kann, die negativen Folgen jedoch sozialisiert, auf die Gemeinschaft abwälzt, von sich weist, ist das Prinzip von Unrechtsstaaten.

Angela Merkel ist für eine Hochkultur wie Deutschland untragbar.

Hier Merkels Rede am Beginn der Pressekonferenz:




Bonn: Arabischer Medizin- und Fäkaltourismus

medizinzourismusThema Nummer eins der geplagten Wutbürger sind die arabischen Medizintouristen, deren vollverschleierte Scharia-Frauen, zusammen mit asylfordernden, temperamentvollen jungen Männern mit stark gebräuntem Teint inzwischen die ganze Stadt in Besitz genommen haben, so dass für einheimische Kartoffeln kein Platz mehr ist. Es sollen jetzt aber mehr Bänke aufgestellt werden, damit sich auch nichtmuslimische deutsche SeniorInnen mal hinsetzen können. Kürzlich umzingelten fünf dieser uns geschenkten jungen Männer eine junge Frau auf der Hochkreuzallee, hielten sie fest und attackierten sie sexuell. Zwei Passanten, die einschritten, konnten das Schlimmste verhindern.

(Von Verena B., Bonn)

Nach Ansicht zahlreicher Anwohner hat die Stadt ihr Versprechen, stärker gegen die Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen, nicht eingehalten, denn sie hat weder den Willen noch das erforderliche Personal (sind alle in der Flüchtlingshilfe engagiert). Die Stadt ist zwar 37 Fällen nachgegangen, hat sie erfasst und katalogisiert. Verfahren wegen Verstößen hat sie aber bislang nicht eingeleitet.

Der General-Anzeiger berichtet:

Dass die Stadt entsprechenden Hinweisen nicht nachgehe, sagt auch der Bewohner einer Wohnanlage Im Äuelchen. Sieben Hinweise habe die Eigentümergemeinschaft seit Oktober 2014 an die Stadt gegeben, geändert habe sich nichts.

Bereits zuvor habe man acht Klagen beim Amtsgericht eingereicht, weil die Kurzzeitvermietung gegen die Miteigentümerverordnung verstoße. Aufgebracht berichtet der Mann von Lärmbelästigung und Verschmutzung durch die Touristen und von Bedrohungen durch Vermieter, die in ihren Wohnungen Medizintouristen unterbringen. Der Anwohner fühlt sich allein gelassen von Verwaltung und Justiz. „Es versandet hier doch alles“, sagt er.

Seit 15 Jahren schlage er sich mit Belästigungen durch Medizintouristen herum. „Das ist derart frustrierend, das glauben Sie gar nicht“, so der Bewohner. Er berichtet davon, dass Bedienstete der Untermieter ihre Notdurft auf Parkplätzen und vor Türeingängen verrichteten, weil sie die Toiletten ihrer Dienstherren nicht benutzen dürften. Zudem werde Müll wild entsorgt. Ständig klingelten Neuankömmlinge mitten in der Nacht an seiner Haustür, weil ihnen vorher niemand den Weg erklärt habe.

Der Bewohner des Hauses Im Äuelchen ist kein Einzelfall, mehrere Anwohner beklagten im Gespräch mit dem General-Anzeiger die Untätigkeit der Stadt. Nachbarn aus der Anlage Im Äuelchen bestätigen die Schilderungen weitestgehend. Nach Beschwerden über widerrechtliches Parken habe es laut mehrerer Zeugen zudem Einschüchterungen durch einen Mieter gegeben, der seine Wohnung an Medizintouristen weitervermiete.

Eine Anwohnerin gab an, dass sie sich am geselligen Beisammensein der arabischen Touristen zwar zunächst erfreut habe, inzwischen seien ihr der andauernde Lärm und ein „unglaubliches Müllproblem“ jedoch zu viel. Auch störe sie sich an der Vollverschleierung von Frauen: „Ich will sehen, mit wem ich spreche.“ Von der Stadt Bonn fühle sie sich allein gelassen, weil auf Anzeigen nicht reagiert werde. „Wir haben sehr schlechte Karten, weil es politisch nicht gewollt ist, dass sich etwas ändert“, sagt die Frau.

Die Stadt hatte angekündigt, stärker gegen Zweckentfremdung von Wohnungen vorzugehen. Seit 2014 gilt eine Zweckentfremdungssatzung, die zuletzt im Juni geändert wurde, um den Bestandsschutz einzuschränken. Laut Verwaltung hat Oberbürgermeister Ashok Sridharan das Thema zur Chefsache erklärt und will sich persönlich darum kümmern. Zweifel äußert allen voran der Bürger Bund Bonn an der Personalstärke, mit der gegen Zweckentfremdung vorgegangen werden soll. Beschlossen wurden 1,75 Stellen für das gesamte Bonner Stadtgebiet.

Die bei vielen Bürgern inzwischen höchst unbeliebte, aalglatte und permanent wie ein Honigkuchenpferd grinsende, findige Islamisierungsbeauftragte und Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) schafft jetzt einen Teil der orientalischen Touristen ins neu erbaute „Boardinghouse“ an der Hochkreuzallee, die etwas außerhalb der Innenstadt liegt und wo die schwer kranken Korangläubigen islamgerechte Betreuung erfahren werden. Die Einrichtung weiterer Boardinghouses ist geplant. Für uncoole, gestrige Menschen wie mich: Unter Boarding (dt.: Einsteigen, an Bord gehen) versteht man im Passagierluftverkehr die Phase zwischen dem Aufruf an die Passagiere, sich zu dem Flugsteig zu begeben, von dem aus das für den gebuchten Flug bereitstehende Flugzeug erreichbar ist, und dem Zeitpunkt, an dem die Flugzeugtüren verriegelt werden. Alles klar?

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Das „Welcome-Centre“ zum gegenseitigen respektvollen Kennenlernen der Kulturen in der Villichgasse wurde mangels beiderseitigem Interesse inzwischen wieder geschlossen. Stattdessen gibt es jetzt auf der orientalischen Villichgasse ein weiteres Halal-Restaurant der gehobenen Klasse: das „Damaskus Restaurant“. Direkt gegenüber befindet sich – auch für den Moslem aus besseren Kreisen – die Dubai-Lounge.

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Das traditionsreiche Bekleidungshaus „Boecker“ musste leider geschlossen werden, da wir hier jetzt andere Traditionen haben, daher: „Alles muss raus!“ Dort könnte künftig der von den Regierungstrotteln empfohlene „Terrorismus-Unterricht“ für verblödete Deutsche stattfinden, die immer noch CDUSPDFDPLINKEGRÜNE wählen.

Buchen Sie einen Urlaub in Bad Godesberg und Sie ersparen sich den weiten Weg nach Damaskus. Hier riecht es genauso wie dort, nämlich nach Wasserpfeife! Wem davon schlecht wird, erfährt vom Ordnungshüter, dass man in Bad Godesberg tolerant sei und dass es in Istanbul genauso rieche!

Bad Godesberg war einmal meine Heimat!




Wo stehen wir in 5 Jahren?

menschenDie Wahrscheinlichkeitstheorie in der einfachsten Form basiert darauf, aufgrund bestehender oder sich entwickelnder Parameter die stringenten Folgen daraus über einen gewissen Zeitablauf hinweg – oder zu einem fest definierten Zeitpunkt hin, vorauszusagen. Vereinfacht ausgedrückt: wenn alles so bleibt wie im Moment, dann könnte sich folgendes entwickeln.. Wo werden wir also als Gesellschaft in – sagen wir einmal in 5 Jahren – stehen, sollten sich alle derzeitigen Entwicklungen genau so weiter fortsetzten, wie sie es derzeit tun?

(Von Cantaloop)

Möglicherweise in einem Endzeit-Szenario à la „Mad Max“?

endzeit

Kann man dies denn berechnen, oder gar planen? Aller Voraussicht nach kann man die Zukunft bestenfalls mutmaßen, sie sich „schönreden“, wie es die Präferenz zahlreicher links- und grüngeprägter Menschen ist, oder der Faktizität knallhart ins Auge blicken und kausale Rückschlüsse daraus ableiten. Hilfreich für eine objektive Einschätzung der Situation ist natürlich ein gewisses Maß an Realitätsbewußtsein, sowie eine ideologisch ungetrübte Sicht der Dinge. Nicht mehr ganz so einfach, dieser Tage noch jemanden mit diesen Eigenschaften zu finden, besonders natürlich in der politischen „Kaste“.

Schon die derzeitige Dynamik in der politischen Gemengelage unseres Landes, insbesondere in der Causa „Zuwanderung“, konnte noch vor drei oder vier Jahren niemand voraussagen. Es ist zwischenzeitlich alles sehr viel dramatischer eingetroffen, als es damals selbst die kühnsten Visionäre vorausgesagt hätten. Somit sind wir als angestammte Gesellschaft auch jetzt vollkommen „ausgeliefert“, was unsere Zukunft in der eigenen Heimat anbelangt.

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Törichte, möglicherweise auch bösartige oder vielleicht nur ideologisch aufgeladene Politiker vornehmlich linker und grüner Provenienz haben ohne Not die Büchse der Pandora geöffnet und lassen die angestammte Bevölkerung mit den Folgen dieser nahezu ungesteuerten Entwicklung mehr oder weniger alleine. Gleichlautende Worthülsen und Durchhalteparolen aus dem „Betroffenheits-Baukasten“ sind das höchste der Gefühle, die sie unisono verlautbaren lassen. Plus die schon obligaten Drohungen gegen die eigene Bevölkerung natürlich. Man kennt es zur Genüge.

Wenn wir ganz ehrlich sind, müssen wir uns eingestehen, dass wir nicht mehr auf einen „Bürgerkrieg“ warten müssen, denn gewissermaßen stecken wir jetzt, im Juli 2016 mittendrin – in einer Art „light-Version“ von clash of the cultures.

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Es wäre müßig nochmals die täglichen Horrormeldungen der System- und auch aller anderen Medien zu reflektieren. Viel wurde an dieser Stelle schon darüber geschrieben und noch mehr darüber diskutiert – tagelang, nächtelang. Die soziologisch schöngefärbten Verbrechen der „Neubürger“, das unerträgliche politisch korrekte „Neusprech“, die mittlerweile schon so vertrauten Euphemismen in der Sprachgestaltung (Schutzsuchender, Antänzer, Grabscher… etc.), die Kollateralschäden für unsere Kultur, an unserer Seele – und nicht zuletzt die Polarisierung der Bevölkerung. Vieles hat schon jetzt großen Schaden genommen und einiges davon ist bereits irreversibel.

Wie stellt sie sich also dar, die nähere Zukunft der Deutschen, die die meisten von uns sicherlich noch erleben dürften? Gibt es die Houllebecqsche Unterwerfung reloaded, Version „Almanya“- mit Aiman Mazyek als designiertem Kanzlerkandidaten des politischen Einheitsblocks? Oder wird sich als Regulativ dazu eine neue Generation von jungen Politikern entwickeln, vielleicht nach dem Vorbild des überaus selbstbewussten, österreichischen Außenministers Kurz? Die dann endlich Courage haben diesen zahlreich an den Sesseln der Macht klebenden Altkadern, Betonköpfen und nicht zuletzt den eitlen Schnapsnasen aus Brüssel, final den sinnbildlichen „Tritt in den Allerwertesten“ zu verabreichen?

Noch wissen wir es nicht. Aber eines wissen wir sehr genau; wenn der politische Paradigmenwechsel nicht bald erfolgt, dann haben zumindest die meisten der derzeitigen Leistungsträger und Wertschöpfer keine aussichtsreiche Zukunft in diesem Lande mehr.




ARD zu Terror: Mehr Leute ersticken an Essen

Die akute Unsicherheitslage im Land macht vielen Menschen Angst und sie macht wütend auf Politiker, die das nicht nur zulassen, sondern maßgebliche Mitverursacher sind. Das Regime-Propaganda-Organ ARD muss uns daher nun beim Denken helfen und zeigen, wie einfältig unsere Terrorphobie ist. Früher, da war nämlich alles viel schlimmer, denn wenn Flugzeuge zum Absturz gebracht werden, sterben viel mehr Menschen auf einmal. Schuld an unserer Angst sind nicht die Kopfabschneider, Rucksackbomber und Axtfacharbeiter, es sind die Bilder und die Nachrichten darüber, besonders jene, die nicht von der Regimepresse kommen, die überfordern unseren Kleingeist. Dabei ist es doch viel gefährlicher in gemütlicher Runde sein Essen zu genießen – dabei ersticken in Deutschland mehr Menschen als an ihrem eignen Blut nach einem Terrorangriff. Idioten-TV vom Feinsten.




Mechernich: Mysteriöse Brandstiftung

feuerwehreinsatzIn der CDU-geführten ehemaligen Bergbaustadt Mechernich/Kreis Euskirchen befindet sich das Haus Rath, ehemals zum Rittergut zwischen den Mechernicher Ortsteilen Roggendorf und Strempt gehörend. Da es hier keine Ritter mehr gibt, wurde eine der jetzigen Wohnanlagen inzwischen generös den „Flüchtlingen“ zur Verfügung gestellt. Der Kölner Stadtanzeiger und die Polizei nennen das Haus „Obdachlosenunterkunft“. Laut Auskunft der Stadtverwaltung handelt es sich jedoch um eine städtische Unterkunft, die zurzeit zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ genutzt wird. Dort ist am Montag der Dachstuhl völlig abgebrannt. Wer hat das gemacht? Ein rechtsradikaler Hintergrund ist offenbar mal wieder eindeutig auszuschließen. Offenbar gibt es in Mechernich keine Nazis.

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei berichtet:

Heute Morgen kurz vor 6 Uhr (05.59 Uhr) wurde ein Feuer in der Straße „Haus Rath“ gemeldet. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine städtische Unterkunft, die zurzeit als Obdachlosenunterkunft genutzt wird. Als die Einsatzkräfte eintrafen brannte der Dachstuhl schon in voller Ausdehnung. Die Bewohner des Hauses hatten sich zuvor alle in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Vor Ort wurden zwei nichtdeutsche Personen vorläufig festgenommen. Ob sie in Zusammenhang mit dem Brandgeschehen stehen, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Vor Ort wurden zwei Personen festgenommen, darunter ein „syrischer Staatsangehöriger“, wie im Bonner General-Anzeiger vom 26. Juli zu lesen ist.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet nun politisch korrekt:

[..] Zunächst war zwar unklar, was den Brand ausgelöst hatte. Die Polizei ging aber offenbar sehr früh davon aus, dass das Feuer gelegt wurde.

Denn die Beamten nahmen vor Ort zwei Männer [Anm. „Nichtdeutsche“, wie im Polizeibericht steht und das Foto des einen Festgenommenen vermuten lässt] fest, weil aus Sicht der Beamten der Anfangsverdacht bestand, dass sie etwas mit dem Brand zu tun haben könnten. Wie Polizeisprecher Lothar Willems erklärte, wurde einer der beiden Männer nach seiner Vernehmung aber wieder entlassen [Anm. – der syrische Staatsangehörig].

Im Fall des zweiten Mannes, eines Obdachlosen [Anm. – der zweite „Nichtdeutsche“] der sich schon mehrere Jahre in Mechernich aufhält, erhärtete sich laut Lothar Willems in der Vernehmung aber der Tatverdacht der Brandstiftung. Er soll an diesem Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Für die Polizei ist der Mann kein Unbekannter. Er war in der Vergangenheit unter anderem mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.

Ob es sich bei dem Verdächtigen um einen Bewohner der Unterkunft handelt oder er in anderer Weise in Verbindung zu dem Wohnheim steht, teilte die Polizei nicht mit.

In Mechernich sind die Übergangsheime in Elisabethhütte und Haus Rath aktuell mit 101 Personen fast komplett belegt. Mehr als 115 Menschen kann die Stadt nach Auskunft von Verwaltungsmitarbeiter Holger Schmitz nicht aufnehmen. Das Aufnahme-Soll lag im September bei 93, tatsächlich untergebracht wurden 84 Asylbegehrende. Rund 20 Personen, die in den Übergangsheimen der Stadt leben, sind nur geduldet oder finden auf dem freien Wohnungsmarkt keine Bleibe. 2013 betrug der Kostenaufwand, den die Stadt Mechernich für die zugewiesenen Flüchtlinge zu leisten hatte, 442.000 Euro.

Ein Grund für eine Duldung kann beispielsweise eine Erkrankung sein, die im Heimatland nicht so wirkungsvoll behandelt werden kann wie in Deutschland. In diesen Fällen werden die Betroffenen aus humanitären Gründen nicht abgeschoben. Die Stadt Mechernich hat für den Fall, dass sie über das bisherige Maß hinaus Asylbewerber unterzubringen hat, Vorsorge getroffenen und städtische Mietwohnungen hergerichtet.

Möglicherweise werden demnächst auch die beiden Doppelhäuser im Übergangsheim Elisabethhütte saniert, die vor einiger Zeit durch einen Brand beschädigt wurden und seither unbewohnbar sind. „Hier besteht die Option, zumindest eines dieser Gebäude über die Finanzierung durch die Versicherungsentschädigung wieder aufzubauen“, heißt es in der Verwaltungsvorlage wörtlich.

Die syrischen „Flüchtlinge“ sollen hier nicht unter Generalverdacht gestellt werden und es soll keinesfalls Hass gegen sie geschürt werden. Wenn sie Straftaten begehen, sind sie entweder von ihren Kriegserlebnissen traumatisiert oder schizophren und können also nichts dafür. Schuld ist die deutsche Gesellschaft, die ihnen kein Haus und kein Auto zur Verfügung stellt und sie nicht besser integriert.




Ansbach: Merkels lautes Schweigen

angela_merkelEs ist Donnerstagmittag, mehr als drei (!) Tage nach Ansbach. Merkel, kalt wie ein toter Fisch, hat es bislang nicht für nötig gehalten, den Nagelbombenanschlag von Ansbach persönlich zu verurteilen – wie schon nach Würzburg zieht sie es vor, nur über Sprecher in indirekter Rede zu kommunizieren. Mit ihrem demonstrativen eigenen Schweigen sendet die schlaue Hexe zwei wichtige politische Botschaften: eine Botschaft an die Opfer und eine Botschaft an das bombende Dreckspack.

(Von Martin)

Man stelle sich vor, in Ansbach hätte ein deutscher Neonazi auf einer türkischen Hochzeitsfeier eine Nagelbombe gezündet, um sich „an Türken zu rächen“. Die Hexe wäre noch in derselben Nacht direkt aus ihrer Uckermark per Hubschrauber eingeflogen – mit im Gefolge der gesamte Hofstaat: Gauck, Gabriel, Maas. Alle diese politischen Selbstdarsteller hätten sich vor Ort in Ansbach um die Mikrophone der Presse gedrängt, um endlich ihr Statement von der „widerlichen rassistischen Tat“ loszuwerden.

Aber bei einem widerlichen syrischen Rassisten, der sich gezielt „an Deutschen rächen“ wollte, gelten für das Weib und ihre Speichellecker andere politische Wertmaßstäbe: In Merkels Buntem Reich sind eben nicht alle Menschen gleich lebenswert. Wie schon nach dem vorangegangenen Anschlag in Würzburg hat das Weib erneut tagelang keinen Ton von sich gegeben – nicht einmal ein menschliches Wort persönlichen Mitleids für die Opfer. Stattdessen kommunizierte sie wie nach Würzburg auch nach Ansbach ausschließlich mittels indirekter Rede: eine „Vize-Regierungssprecherin“ ließ uns ausrichten, Frau Merkel „sei erschüttert“.

Dass Merkel sich durch diese indirekte Kommunikation von anderen westlichen Politikern abhebt, die nach islamischen Anschlägen sofort zum Ort des Geschehens eilen und sich dort deutlich äußern – Obama, Hollande –, hat seine Gründe. Sehr viel mehr als Obama und Hollande ist Merkel persönlich mit den Attentätern verbunden. Sie war es ja, die jeden ursächlichen Zusammenhang zwischen ihrer anarchischen ethnischen Siedlungspolitik – jeder soll kommen – und einem steigenden Sicherheitsrisiko für die deutschen Eingeborenen stets vehement abgestritten hat. Sie war es, die sich selbst einem Mindestmaß an Einhaltung der staatlichen Sorgfaltspflicht im Zusammenhang mit diesen wahllos und chaotisch hereindrängenden Menschenmassen grundsätzlich verweigert hat. Mehr noch als Obama und Hollande hat sich Merkel nichts, gar nichts sagen lassen, sie hat alles ganz allein entschieden – alles, was jetzt über uns hereinbricht, ist daher ebenfalls ganz allein ihr Werk.

Merkel trägt an den Taten des bombenden Mörderpacks insgesamt also eine sehr viel größere persönliche Mitverantwortung als Obama und Hollande. Kritik an diesem Dreckspack trifft deshalb immer auch Merkel selbst – ebenfalls sehr viel stärker als Obama und Hollande. Merkels Hände sind nicht nur schmutzig, weil das Weib – wie etwa Hollande – jahrelang grundlegende staatliche Schutzpflichten vernachlässigt hat. Merkels Hände sind deutlich schmutziger: Merkels Hände sind blutig.

Ihr Schweigen wird daher vor allem von ihrer Motivation bestimmt, die Aufmerksamkeit, die dem Anschlag von Ansbach zuteil wird, nicht noch weiter zu steigen – weil jede Aufmerksamkeit für den Anschlag unweigerlich das Augenmerk auch auf ihre persönliche Verquickung mit dieser ganzen dreckigen Szenerie der Täter richtet. Und jeder Blick auf den erkennbaren Zusammenhang zwischen ihrer anarchischen Politik und deren ganz konkreter Folgewirkung, nämlich verstümmelten Menschen auf der Straße, kratzt an ihrer Macht. Der Spaß hört nämlich sogar für hartgesottene Katzbuckler in der CDU auf, wenn Blut fließt. Natürlich nicht weil Blut fließt, sondern weil dieses Blut eben doch einen großen Teil der deutschen Wähler im kommenden Wahljahr davon abschrecken dürfte, ihr Kreuz bei der Nagelbombenpartei CDU zu machen.

Wäre die Täter-Opfer-Konstellation eine andere, würde das Weib natürlich auch eine andere Kommunikationsstrategie fahren. Wären der Täter deutsch und die Opfer türkische Mitbürger gewesen, wäre diese Konstellation politisch im Zuge der Einschüchterungspolitik ideal instrumentalisierbar: Mehr Aufmerksamkeit für Ansbach würde in diesem Fall bedeuten: mehr Einschüchterung der Deutschen, mehr Schaden für den innenpolitischen Gegner, mehr Nutzen für die Hexe. Genau aus diesem Grund wäre Merkel in Nullkommanichts am Mikrophon gewesen, wenn in Ansbach ein deutscher Neonazi auf einer türkischen Hochzeit gebombt hätte. Aber Opfer deutsch, Täter ein mieser syrischer Halunke – diese Kombination ist für sie politisch riskant, da steckt sie selber mit drin. Es gilt also: Je weniger Aufmerksamkeit für Ansbach, desto weniger Aufmerksamkeit für ihre eigene schmutzige Rolle.

Die Botschaft dieser Kommunikationstaktik an die deutschen Opfer ist eindeutig: Ihr seid keiner Rede wert. Auch das bombende Mörderpack wird die Botschaft verstanden haben: Bomben gegen Deutsche in Deutschland – das macht nichts, das wird von der Regierung stillschweigend geduldet.

(Angeblich soll sie heute – drei Tage danach – doch noch etwas dazu zu sagen haben, wir warten…)




Multikulti am Frankfurter Flughafen

Eine Szene am Frankfurter Flughafen. Deutlich erkennbar ist, der Tumult findet vor einem Eincheck-Service der Lufthansa statt. Dort greift ein multikultureller Gast die Sicherheitsbeamten an. Nachdem der Schläger, der offensichtlich afrikanischer Abstammung ist, endlich niedergestreckt ist, mischt sich noch eine Verschleierte ein. Wir wünschen den Kunden der Lufthansa einen angenehmen Flug! Der ganz normale Wahnsinn in Deutschland 2016.




Kassel: 28-Jährige vergewaltigt

Kassel: Die für Sexualdelikte zuständigen Ermittler des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo suchen Zeugen, die Hinweise zu einer Vergewaltigung am frühen Samstagmorgen an der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel geben können. Dem 28-jährigen Opfer zu Folge war der Täter ca. 25 Jahre alt, 1,70 m groß und habe schwarze Hautfarbe. Er wird mit schwarzen Haaren beschrieben und könnte Samuel heißen. Das aus Kassel stammende Opfer war am Samstagmorgen an der Frankfurter Straße im Bereich der Heinrich-Heine-Straße völlig aufgelöst von Jugendlichen angetroffen worden. Als die Frau berichtete, vergewaltigt worden zu sein, alarmierten sie die Polizei. Wie das Opfer anschließend einer Beamtin des Polizeireviers Süd-West und später einer Beamtin des für Sexualdelikte zuständigen K 12 der Kasseler Kripo berichtete, ereignete sich die schwerwiegende Tat in der Öffentlichkeit. Der Mann, der mit ihr bereits Stunden zuvor auf der Friedrich-Ebert-Straße Kontakt aufgenommen hatte, soll sie später gegen etwa 4 Uhr, als sie von einem Club zu Fuß den Heimweg antrat, offenbar abgefangen haben.

Der Mann wollte sie entlang der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts begleiten, auch die Handtasche übernehmen, was die 28-Jährige jedoch ablehnte. Wie sie weiter berichtete, ließ der Mann, der sich Stunden zuvor bei einem kurzen Gespräch vor einer Kneipe an der Friedrich-Ebert-Straße mit dem Namen Samuel vorstellte, nicht von ihr ab. Im Bereich der Karthäuser Straße habe er dann die 28-Jährige an den Haaren zur Seite gezogen und im Eingangsbereich des dortigen Eckgebäudes vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losreißen und in Richtung Fünffensterstraße flüchten konnte, habe sie noch Passanten gebeten, sie vor dem nacheilenden Täter zu schützen. Diese sollen sich daraufhin tatsächlich dem Mann in den Weg gestellt haben, ohne von dem Sexualdelikt gewusst zu haben. Die 28-Jährige konnte zunächst über die Fünffensterstraße in die Weinbergstraße entkommen. Dort sei sie vor dem Elisabethkrankenhaus vom Täter eingeholt worden. Nach einem kurzen Gerangel gelang abermals die Flucht über die Treppen und eine Brücke am Weinberg über die Frankfurter Straße zur Haltestelle Weinberg. Dort habe das Opfer einen Taxifahrer angesprochen, bevor sie schließlich weiterging und im Bereich der Heinrich-Heine-Straße von den Jugendlichen angetroffen wurde.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.


Bremen: Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bei der Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Fünf Tatverdächtige hätten ermittelt werden können, sagte eine Polizeisprecherin. Bei allen handele es sich um Asylbewerber aus Afghanistan. Das ARD-Magazin „Report Mainz“ berichtet über die Vorfälle und zitiert dabei zwei 17 und 18 Jahre alte Besucherinnen eines Konzerts bei der Breminale. Diese schilderten, dass sie an Po, Brust und auch am Schritt angefasst worden seien. Die Mädchen hätten noch während des Konzerts am 15. Juli die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Hauptakteur und drei weitere Verdächtige ermitteln und stellen konnte. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagte „Report Mainz“: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

Grassau: Am späten Montagabend gegen 22.45 Uhr war die 15-Jährige mit ihrem Hund in Grassau unterwegs. Am Achendamm auf Höhe des Gewerbegebietes Eichelreuth nördlich vom Staudacher Kreisel wurde sie von einem bislang unbekannten dunkelhäutigen Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf der Begegnung streichelte der Mann ihr über den Kopf und küsste sie mehrfach gegen ihren ausdrücklichen Willen auf den Mund. Nachdem er nicht von dem Mädchen abließ und ihr über die Brust streichelte, versuchte die junge Frau Richtung Staudacher Kreisel zu entkommen. Zusammen mit ihrem Hund konnte sie den Mann abhängen.

Altkreis Aurich: Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwei Mädchen und ein Junge von einem bislang unbekannten Mann gegen ihren Willen geküsst wurden, bzw. ein Versuch unternommen wurde. Die beiden 13 und 17 Jahre alten Mädchen sowie der 17-jährige Junge hielten sich auf dem Gelände des Auricher Jugendzentrums auf. Der zunächst Unbekannte soll der 17-Jährigen einen Kuss auf den Mund gegeben haben. Die 13-Jährige küsste er auf die Stirn und außerdem versuchte er den 17-Jährigen auf die Wange zu küssen. Die Opfer waren sehr überrascht von dem Verhalten. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es den eingesetzten Polizeibeamten den gesuchten Mann kurze Zeit später am ZOB in Aurich festzustellen. Es handelt sich um einen 44-jährigen Mann mit sudanesischer Staatsangehörigkeit. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verdachts der sexuellen Beleidigung eingeleitet.

Triptis: Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich um Asylbewerber handelt, sollen am Dienstagabend in einem Mehrfamilienhaus in Triptis (Saale-Orla-Kreis) ein elfjähriges sowie ein 13-jähriges Mädchen mit sexuellen Gesten bedrängt haben, wie die Polizei gestern mitteilte. Einer der Verdächtigen soll demnach die 13-Jährige unsittlich berührt haben. Nachdem der Vater des Mädchens die Polizei verständigt hatte, nahmen die Beamten die beiden Jugendlichen in ihrer Wohnung im selben Mehrfamilienhaus fest.

Regensburg: Bereits seit mehreren Wochen suchte ein 31jähriger syrischer Asylbewerber die Nähe einer 17jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis Regensburg. Vor einigen Tagen fuhr der Mann im gleichen Bus wie die Geschädigte, als diese aus dem Bus ausstieg, griff ihr der 31jährige von hinten in den Schritt. Die Geschädigte war derart mitgenommen, dass sie sich im Anschluss nicht der Polizei offenbarte. Als der Täter am gestrigen Mittwoch jedoch erneut mit ihr im gleichen Bus saß und sie nach dem Aussteigen auf dem Weg zur ihrer Arbeitsstelle verfolgte, verständigte sie die Polizei. Der 31jährige konnte festgenommen werden, in seiner Vernehmung stritt er den Griff in den Schritt ab, räumte jedoch die versuchte Kontaktaufnahme ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Ermittlungsrichter wurde der 31jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, er wird wegen Beleidigung angezeigt.

Übersee: Übersee – Nach dem Übergriff auf eine 30-Jährige am frühen Samstagmorgen wurde nun ein Verdächtiger festgenommen. Es handelt sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. UPDATE, Freitag 13.45 Uhr: Tatverdächtiger festgenommen – Wie berichtet, war es am 16. Juli 2016 in Übersee zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine 30-jährige Frau gekommen (Pressemeldung vom 20.07.2016 im Anhang). Die intensiven Ermittlungen der Kripo Traunstein führten jetzt (21.07.2016) zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Dabei handelt es sich um einen 25 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen, der als Asylbewerber hier in der Region wohnt. Der Mann wurde am heutigen Freitag (22.07.2016) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl, der 25-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Erstmeldung: Eine 30 Jahre alte Frau aus dem Landkreis war am vergangenen Samstag, 16.07.2016, gegen 05.00 Uhr morgens zu Fuß in Übersee unterwegs, als in der Moosener Straße, Nähe der Bahnunterführung/Feuerwehr, ein Radfahrer hinzukam. Der Mann hielt die 30-Jährige fest und küsste sie gegen ihren Willen. Sch ließlich entblößte er sich vor der Frau, die sich körperlich wehrte. So gelang es ihr, den Angreifer niederzustoßen und zu flüchten. Angezeigt wurde die Tat am gestrigen Dienstag bei der zuständigen Polizei in Grassau.

Güsten: Zu einer sexuellen Nötigung soll es laut Polizei es am Montag in der Anneliese-Kaiser-Straße in Güsten gekommen sein. Gegen Mitternacht hielt sich eine 16-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus auf, als sie in englischer Sprache von einem ihr unbekannten, ausländischen jungen Mann angesprochen wurde. Der 25-Jährige aus Syrien bot ihr zunächst seine Hilfe an. Anschließend sagte er, dass die junge Frau auch bei ihm schlafen könne. Die 16-Jährige lehnte ab und wich in Richtung Hauseingang zurück. Der Mann redete weiter auf sie ein, die junge Frau klingelte bei einer Bekannten in dem Hauseingang. Der Beschuldigte habe dann die 16-Jährige an sich herangezogen und mit der Hand in den Intimbereich und an die Brust gefasst. Daraufhin rief die junge Frau um Hilfe. Über die Wechselsprechanlage wurden Zeugen aufmerksam. Der 25-Jährige ließ die Geschädigte wieder los und entfernte sich ein Stück vom Ereignisort. Ein Zeuge führte die Polizeibeamten zu dem Beschuldigten.

Innsbruck: Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.

Giessen: Zwei 14- und 15-jährige Mädchen aus Mücke und Grünberg haben gegenüber der Bundespolizei angegeben, dass sie vermutlich irgendwann am Montagabend am Hauptbahnhof von zwei dunkelhäutigen Männern unsittlich berührt wurden. Aktuell ist noch unklar, was sich am späten Montagabend am Bahnhof in Gießen genau zugetragen hat. Das teilte die Polizei in einer Pressemeldung mit. Nachdem sie sich gewehrt hätten, seien die Männer abgehauen. Sie werden als 19 bis 25 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß beschrieben. Einer soll schwarz bekleidet gewesen sein, der andere ein kariertes Hemd und eine schwarz-grüne Baseballmütze getragen haben.

Hamm: Erneuter Zwischenfall am Montag im Maximare. Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Afghanistan soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell attackiert haben.Es ist nach Polizeiangaben in diesem Jahr bereits das sechste Mal, dass die Polizei in der Freizeiteinrichtung Maximare Anzeigen gegen Flüchtlinge wegen sexuell motivierter Delikte aufnimmt. Die 13-Jährige tobte gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Freundin aus Kamen auf der blauen Rutsche. Bei dieser Art von Rutsche sind die Rutschpassagen durch kleine Tauchbecken unterbrochen. Was dann gegen 13.45 Uhr in einem dieser Becken passierte, beschreibt der Vater der 14-Jährigen gegenüber dem WA wie folgt: Der 17-Jährige hielt die 13-Jährige fest, versuchte sie zu küssen und berührte das Mädchen auch im Genitalbereich. So wurde es später auch der Polizei berichtet. Die 13-Jährige konnte sich losreißen und informierte kurz darauf die Schwimmmeister, die den 17-Jährigen festhielten und die Polizei riefen. Die Polizei bestätigte den Einsatz, Details zur Tat nannte sie aber nicht. Die Beamten befragten den mutmaßlichen Täter und das Opfer noch vor Ort im Maximare. Die Vorwürfe wurden von den Ermittlern als so stark eingestuft, dass sie den 17-jährigen Afghanen vorläufig festnahmen.

Saarlouis: Gestern (Montag 18.07.2016), soll es gegen 07:30 Uhr in Saarlouis in der Metzer Straße zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 25jährigen Frau aus Saarlouis gekommen sein. Die junge Frau sei nach eigenen Angaben zu Fuß auf dem Weg aus der Saarlouiser Innenstadt in Richtung Saarlouis-Picard unterwegs gewesen. Sie habe zunächst die in der Metzer Straße befindliche Busspur stadtauswärts benutzt, bis sie plötzlich von einem ihr entgegenkommenden Mann durch eine Hecke in den parallel zur Metzer Straße verlaufenden Elsterweg gestoßen wurde. Durch den Stoß sei sie zu Fall gekommen. Auf dem Boden liegend hätte sie der Täter geschlagen und im Anschluss unsittlich berührt. Erst zu diesem Zeitpunkt habe sie erkannt, dass es sich um insgesamt drei Täter gehandelt haben soll. Diese seien laut Angaben der Geschädigten der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen. Es soll sich um Ausländer gehandelt haben. Eine nähere Personenbeschreibung liegt nicht vor.

München: Am Sonntag, 10.07.2016, gegen 23.00 Uhr, befanden sich drei bislang unbekannte Frauen am Rindermarkt in der Münchner Altstadt. Zeugen bemerkten, dass die Frauen von zwei iranischen Asylbewerbern aus München (30 und 31 Jahre alt) angesprochen wurden. Danach wurde eine der Frauen von den beiden Männern betatscht und festgehalten. Sie konnte sich befreien und die drei Frauen entfernten sich. Die Zeugen verständigten die Polizei, die die beiden Männer noch vor Ort antraf und vorläufig festnahm. Sie wurden wegen einer sexuellen Nötigung angezeigt und danach wieder entlassen.

Ludwigsburg: Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Mittwoch, gegen 17:15 Uhr, in Bietigheim-Bissingen ereignete. Eine 17-Jährige befand sich als Fahrgast in der S-Bahn der Linie 5 vom Stuttgarter Hauptbahnhof in Richtung Bietigheim-Bissingen. Während der Fahrt saß ein bislang unbekannter Mann neben ihr, der offensichtlich die Nähe der jungen Frau suchte und sie permanent anstarrte. Als die 17-Jährige die S-Bahn am Bietigheimer Bahnhof verließ und sie sich zu den Bushaltestellen begab, wurde sie durch den Unbekannten verfolgt und beide stiegen in der Folge in den Bus der Linie 552 ein. Im Linienbus nahm er erneut den Sitzplatz neben ihr ein, berührte sie kurz und verhielt sich weiterhin sehr aufdringlich. Anschließend stieg die Jugendliche in der Mühlwiesenstraße an der Haltestelle Kronenzentrum aus und wurde durch den aufdringlichen Mann bis zu einer Metzgerei verfolgt. Als die 17-Jährige daraufhin telefonisch die Polizei verständigte, lief der Unbekannte in Richtung des Japangartens davon. Der mutmaßlich aus dem Ausland stammende Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und hatte einen Dreitagebart.

Voralberg: Die Raubbeute bestand lediglich aus einem Zigarettenpapier. Aber dieses hat der 15-jährige Asylwerber am 19. Februar 2016 im Vandanser Flüchtlingsheim einer Flüchtlingsbetreuerin mit Gewalt weggenommen. Die Tat wurde deswegen als Verbrechen des minderschweren Raubes gewertet. Vor allem deswegen wurde der unbescholtene Angeklagte gestern am Landesgericht Feldkirch zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 800 Euro (200 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt. Das Urteil des Schöffensenats unter dem Vorsitz von Richterin ­Verena Marschnig ist rechtskräftig. Für den Jugendlichen hätte die mögliche Höchststrafe zweieinhalb Jahre Gefängnis betragen. Der Strafrahmen für minderschweren Raub beläuft sich für Erwachsene auf sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Schuldig gesprochen wurde der junge Afghane auch wegen gefährlicher Drohung und versuchter Nötigung. Er hat am Tag des Raubes zum Raubopfer gesagt, er werde es schlagen und vergewaltigen. Drei Tage später hat der Minderjährige zur jungen Flüchtlingsbetreuerin noch einmal gesagt, er werde sie vergewaltigen.