Migranten-Lobby auf der Überholspur

Haben wir bald zwei Nationalfeiertage?

Von H.P. | PI-NEWS hatte kürzlich berichtet, wie der rot-rot-grüne Berliner Senat als zentraler Ausrichter den „Tag der Deutschen Einheit“ schon erfolgreich entkernt, entseelt und in Richtung Multikulti trallala gelenkt hat. Nun fordern mehrere Migrantenverbände einen „Tag der deutschen Vielfalt“ (PI-NEWS berichtete heute aktuell). Ein Blick hinter die Kulissen dieses von der Bundesregierung verhätschelten migrantischen Lobbyistentums zeigt, wie Steuerzahler-Knete großzügig und kontraproduktiv verausgabt wird.

Unterzeichnet haben den Appell, wie beschrieben unter anderen die Türkische Gemeinde in Deutschland, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde. Zusammengeschlossen im Netzwerk „Neue deutsche Organisationen“. Allen gemeinsam ist, sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus einzusetzen.

Den Verbänden missfällt, dass der deutsche Nationalfeiertag eine rein „weiße“  Angelegenheit von Deutsch-Deutschen ist.  „Es wächst zusammen, was zusammengehört“, hatte Willi Brandt vor 28 Jahren prophetisch gesagt. Er konnte nicht ahnen, dass ausgerechnet eine ostdeutsche Kanzlerin 2015 Millionen von Zuwanderern erlaubte, ihren Fuß unkontrolliert in die offene Tür zu stellen, deren Interessenvertreter das „Zusammenwachsen“ ad absurdum führen wollen.

Von deutscher Bescheidenheit – sich anzupassen,  sich zu integrieren und bestenfalls sich zu assimilieren – davon halten die o.a. Verbände offenbar nicht viel. Sie fordern in Art und Weise von Eroberern ungeniert eine eigene nationale  Parallel-Feierlichkeit als Ausdruck ihrer absoluten Hierseins-Berechtigung.

In ihrem Ruf nach Vielfalt werden sie von einer bundesdeutschen „Administration der Einfalt“ nach Kräften bestärkt und unterstützt. Zur Gruppe der Forderer gehört die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“, dem Papier nach alles Antirassisten. Zu ihren „beeindruckenden“ Aktionen z.B. gehört es, Straßenschilder mit der Aufschrift „Mohrenstraße“ mit politisch korrekten Namen auszutauschen. Dafür genießen sie als eingetragener Verein die Vergünstigungen des deutschen Vereinsrechts. Zu den fleißigen finanziellen Unterstützern gehört die Bundeszentrale für politische Bildung.

Oder sie warnen in Pressemitteilungen, „dass Sachsen nicht mehr vom Rassismus regiert werden darf“ sowie die „sofortige Entwaffnung aller Neonazis“. Es ist von „rechtsradikalen Pogromen“ in Chemnitz die Rede „Wutbürger“ müssen sich schon mal warm anziehen. Denn gemeinsam mit den „Neuen Deutschen Organisationen“ wird gefordert, dass es „Integrationsmaßnahmen für ‚Wutbürger‘ geben muss, damit diese den Weg in die postmigrantische Gesellschaft finden“.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland vertritt 60.000 Mitglieder bei insgesamt 3,5 Mio. Deutsch-Türken. Ihrer Forderung nach  „Vielfalt“ und „Antirassismus“ hätte sie bei der Einweihung der Kölner Moschee hinreichend Ausdruck verleihen können. Es blieb bei zaghafter Kritik am „Präsidenten“ Erdogan, der den Islamtempel wie eine exterritoriale Gebetsstätte unter weitgehendem Ausschluss „Andersdenkender“ einweihte. Hartleibiger mit Rassismus-Kritik ist die TGD allerdings gegen Deutschland. In der Özil-Debatte sprang sie verständnisvoll dem millionenschweren in England verpflichteten deutsch-türkischen Fußballspieler zur Seite. Für ihren Kampf gegen Rassismus und für „Demokratie und Vielfalt“ in Deutschland bezog die TDG in 2017 die hübsche Summe von 300.000 Euro. Das Folgejahr ist noch nicht angerechnet. Quelle: Kleine Anfrage „Förderung der Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten“, hier auf Seite 11.

Manchen „antirassistischen“ Kämpfern im migrantischen Gewande kommt man nur durch Recherche auf die Spur. Im TE-Bericht über den Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat heißt es u.a.:

Was so amtlich und kompetent klingt ist nichts anderes als ein Zusammenschluss von einigen Ausländervereinen und -Beauftragten. Eine Lobby also, ohne großes Mandat und Rückhalt – außer dem, dass man weiß, wie man Staatsknete abgreift.

Fazit: Die Bundesregierung unterstützt finanziell und ideell ein zunehmend ausuferndes  und sich verselbständigendes migrantisches Lobbyisten-Netzwerk. Es lebt sich offensichtlich prächtig  mit dem Staatsauftrag, aus Steuerzahlermitteln u.a. Rechtsradikale und  Rassismus zu bekämpfen. Diese Verbände legen  nun eins drauf und wollen für ihre Klientel quasi einen eigenen Nationalfeiertag. Der „Tag der Deutschen Einheit“ würde dadurch ausgehöhlt. Es kann aber nur einen geben. So schafft Deutschland sich ab.




Islamische Föderation Bremen korrigiert Fake-Grußwort – MSM bleiben dabei

Am Dienstag wiesen wir in einem Beitrag auf das Unvermögen eines Bremer Islamverbandes hin, in einer vorgefertigten Pressemitteilung noch den Namen des Führers der jeweiligen Moscheegemeinde einzutragen. In dem Vordruck, der offensichtlich mehreren Gemeinden zugegangen war, sollten sie an Stelle von „Vorname“ und „Name“ die tatsächlichen Vornamen und Namen einsetzen, nachdem man die Platzhalter entfernt hatte. Offensichtlich muss aber einer daneben stehen und mit dem Finger auf die Stelle zeigen, sie schafften es jedenfalls nicht alleine und veröffentlichten die Presseerklärung ohne Namen (und stattdessen mit Platzhalter).

Immerhin lesen sie eifrig PI-NEWS und wurden so auf den Fehler aufmerksam. Er ist mittlerweile bereinigt und das wörtliche Zitat hat jetzt einen, der es gesagt haben soll, nämlich Ekrem Kömürcü, Vorsitzender der Islamischen Föderation Bremen:

„Religiosität ist individuell, normal und alltäglich. In unserer pluralen Gesellschaft gehört sichtbare Religiosität zum Alltag, auch wenn viele Menschen heute keinen starken Bezug mehr zu Religion haben“, so Ekrem Kömürcü, Vorsitzender der Islamischen Föderation Bremen.

Wie durch Allahs Eingebung ist er aber nicht der Einzige, dem diese schönen Worte über die Lippen kamen.

Exakt dasselbe sagten vorher auch Kamu-Vorsitzender Rakip Erdinc (laut „Kreiszeitung“) und Ahmet Arslan, Mitglied im Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit der Moscheegemeinde Mevlana in Düsternort („Neue Osnabrücker Zeitung“), wie wir in unserem Beitrag von Dienstag nachwiesen.

Als „Autor“ der Kreiszeitung gibt sich dort Michael Mix zu erkennen (Kürzel „mm“ unter dem Artikel über Achim bei Verden). Und den Bericht über Delmenhorst Düsternort behauptet Marco Julius verfasst zu haben („von Marco Julius“).

Dies ist nun ganz offensichtlich zum Teil gelogen. Denn die identischen Textstellen der wörtlichen Rede hätte nicht einmal der Heilige Geist den seinen zur Niederschrift eingegeben. Die wörtlich wiedergegebenen Zitate sind nie von den Vorsitzenden der Gemeinden so gesagt worden und nie von den Schreibern gehört und niedergeschrieben worden. Sie standen bereits fertig in der vorgefertigten Presseerklärung, die die Bremer aus Versehen abgedruckt hatten.

Die Frage ist im Grunde nur, ob sich die Journalisten die Mühe machten, die Namen selbst einzusetzen oder ob dies die Aufgabe der Moscheevereine war, die den Vordruck erhielten – woher auch immer – und ihn dann weiterleiten mussten. Für Bremen jedenfalls hat sich der Fall mit Hilfe von PI-NEWS geklärt. In unserem gestrigen Beitrag steht noch der vorgefertigte Text mit Platzhaltern zur Verfügung, falls andere Islamverbände Bedarf haben sollten, ebenfalls darauf zurückzugreifen.




Die „Neuen Deutschen“ fordern „Tag der deutschen Vielfalt

Deutschland ist den angeblich „gut Integrierten“ zu „weiss“. Anlässlich des Tages der deutschen Einheit kritisieren Migrantenverbände die „rein weiße Sicht“, aus der heraus dieser Tag gefeiert werde. Ein Netzwerk, das sich „Neue Deutsche Organisationen“ nennt, hinter dem u.a. die „Türkische Gemeinde in Deutschland“, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde stecken, vertritt die Ansicht, dass die „positiven Aspekte der Einwanderung“ nicht genug gewürdigt würden.

In einer Aussendung zum 3. Oktober heißt es, die Migranten würden dabei vergessen. Die deutsche Einheit sei für sie zum Teil mit „rassistischen Erfahrungen“ verbunden. Die Einwanderungsgesellschaft brauche einen symbolischen Akt als Anerkennung der gesellschaftlichen Vielfalt in Deutschland.

Zur  „Initiative Schwarze Menschen“ gehört auch der Verein Maisha, eine Gruppe schwarzer Frauen, deren „prominentestes“ Mitglied Virginia Wangare Greiner ist, die gute Kontakte zur Kanzlerin aller Eindringlinge pflegt und bereits für Furore sorgte, als sie und ihr Verein ein Namensverbot für die Frankfurter „Mohren-Apotheke“ forderte (PI-NEWS berichtete).

Nachdem bereits seit Jahren der „Tag der offenen Moschee“ provokativ auf den 3. Oktober fällt, so als ob es an den verbleibenden 364 Tagen im Jahr dafür kein anderes Datum gebe, wird nun offenbar daran gearbeitet, den Tag, der symbolisch für ein vereintes starkes Deutschland steht ganz auszumerzen und für ungezügelte Zuwanderung, den Austausch der Deutschen zu vereinnahmen. (lsg)




4 Neger, 6 Türken, 3 Schwule, 1 Pfaffe: BamS und „100 wahre deutsche Vorbilder“

Von PETER BARTELS | „Über Gräber weht der Wind“, sang die Deutsche Marlene Dietrich, als sie im weißen Nerz nach Deutschland zurück kam. Sie war vor den Nazis nach Amerika geflüchtet. Und sie würde heute wohl wieder flüchten: Vor den Gesinnungs-Nazis des Neuen Deutschlands. Namen sind heute nicht mehr Schall und Rauch …

Das Neue Deutschland ist Arabien, Afrika, Türkisch, Schwul. Es feiert Greise in Lacklederhosen, die in Taxis furzen … Pfaffen, die Deutschland in Hell- und Dunkel-Deutsche teilen … Gewitter-Hexen, Zimtzicken und Wimbledon-Siegerinnen, die in ihrer Heimat Polen (zurecht) als Helden verehrt werden. Sie alle und noch viel mehr sind für eine „deutsche“ Sonntagszeitung namens BamS die „100 wahren deutschen Vorbilder“. Jedenfalls die in Deutschland lebenden, eingereisten, „geflüchteten“, manchmal sogar hier geborenen.

Franz Beckenbauer? Nach Fritz Walter d e r einzige lebende deutsche Fußballgott, dem Deutschland zwei Weltmeisterschaften verdankt? … Boris Becker, dem Deutschland nach drei Wimbledon-Siegen zu Füßen lag? Heino, mit dem Deutschland nicht nur in jedem Festzelt die schwarzbraune Haselnuss singt, sich ewig an Rübezahl und Riesengebirge erinnert? Pfui Teufel!! D i e s e n schrecklichen „Deutschen“ müsste man nachträglich die Staatsbürgerschaft auf Dauer entziehen.

• BORIS BECKER … Weil er in einem Londoner „Besenschrank“ einer russischen Negerin ein Kind machte, das immer noch rote Haare und weisse Haut hat, wie er, der Ur-Germane. Natürlich lief ihm daraufhin die eigene (schwarze) Frau weg. Dann ging er auch noch mir nichts dir nichts pleite, wie jährlich Zehntausende in Deutschland. Und zu guter Letzt zankte er auch noch seine zweite Frau, Sharlely „Lilly“ Kerssenberg (Papa Schweiz, Mama Surinam, Omma Holland) von Tisch und Bett …

• FRANZ BECKENBAUER … Weil er die halbe Welt mit ein paar Fifa-Millionen bestochen haben SOLL, damit Deutschland 2006 das „Sommermärchen“ ohne Happy End im Fahnenmeer versenken konnte … Die Welt sich die Augen reiben durfte wegen der wunderbaren Gastfreundschaft „der“ Deutschen, die plötzlich nur noch nett, keine Nazis mehr waren. Freilich, der Greis Ströbele, der Honecker einst schriftlich um Hilfe für die GRÜNEN anflehte, war kurz vor dem Kotzen …

• HEINO KRAMM … Weil der blonde Toupet-Barde schon die „Schwarze Barbara“ bejubelte, bevor der „Adoptiv-Deutsche“ Roberto Blanco sich endlich für den „einzig wahren Schwarzen“ in CSU-Bayern hielt … Dieser Heino trotzdem solange dem deutschen Rübezahl im Riesengebirge nachtrauerte, bis (endlich) auf den letzten Drücker die „Blauen Dragoner“ von der AfD aufzumucken begannen … Gut, Heino „rammte“ dann noch als Alt-Rocker mit ein paar linken Totenkopfliedern „Ärzte“ und andere „Sportfreunde“ lauthals in Grund und Boden. Aber einmal blond, immer blond. BILD Dir meine Meinung …

BamS-Vorbilder.

Deutschland? Heute? Wo?? Jedenfalls nicht mehr in der „Bild am Sonntag“. Deutsch ist noch die Sprache, der Rest ist Buntland, Pippi-Land: Widdewiddewitt … Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt. Und der sterbenden BamS (gestern 2,2 Mio, heute 700.000 und ein paar Zerquetschte) gefällt eben die Pippi-Welt:
 
• Eine „Tote Hose“ namens Andreas „Campino“ Frege (56), der in Chemnitz gröhlend gegen „Rechtsextremismus“ log, weil mal wieder ein Tischler von Merkels Gästen ermordet wurde, eine „Antifa Zecke“ einem ZDF-Frühstücksei für seine „Kanzler/In“ mit einem Wackel-Video „Zusammenrottungen“ und „Menschenjagd“ soufflierte.

• Ein Türke namens Deniz Yücel (45), der sich in der taz vor Freude in die Jeans pisste, weil er Deutschland „Endlich! Super! Wunderbar!“ in einen „Rübenacker“ verwandeln wollte, bevor er begeistert von Springers WELT mit Traumgehalt beglückt, ein Jahr auf Urlaub in den Erdowahn-Knast geschickt wurde. Und stand diese Welt nicht kopf, als Merkel ihn mit einer handvoll Panzerersatzteilen wieder heldenhaft befreite?? Keuch, seitdem muss der Türke vor lauter Tapferkeitsmedaillen schon wieder Urlaub von der WELT machen. Bezahlten natürlich … Aber inzwischen trauert BamS mit einer anderen, wirklich schönen Türkin um ihren Mann, der auch noch hinter Erdowahns Türkischen Gardinen ausharren muß. Alles Vorbilder für Deutsche, wo immer die noch sind …

• Eine schiache ZDF-Lesbe namens Dunja „Hyäne“ Hayali mit „irakischen Wurzeln“, die jedem Bio-Deutschen von links in den Schritt tritt, der nicht schnell genug auf den Bäumen ist … Eine Negerin namens Kasumba (41), die es satt hat, dass „Dunkelhäutige“ nur Putzfrauen, Prostituierte und Dealer „spielen“ dürfen und prompt Kommissarin im TATORT wird. Schein und Sein? Widdewiddewitt …

• Bei BamS gibt es aber auch „Bio-Deutsche“ (Spätzle-Cem): Schwule, wie Guido „Maria“ Kretschmer, der von eigenen Pfunden stets nach den Pfunden der anderen „schielt“, wenn er Mode macht und labert. Oder heldenhafte, schwule Fußballer wie Hitzelsperger, die heute in den Halbzeitpausen der ARD schwafeln dürfen. Oder schwule Komiker, wie der nette Horst Schlämmer, der Gottseidank heute nur noch unter Ausschluss einer nennenswerten Öffenlichkeit als „Mona Lisa“ auf PHOENIX zu Asche werden kann …

• Aber auch deutsche Kampfhennen wie Marietta Slomka werden bei BamS zum Vorbild gejauchzt. Die ZDF-Furie ohne Waden, die beim Lügen nicht mal mehr rot werden kann, weil die Maskenbildnerin die 49 Jährchen einfach zukleistert … Die NDR-Walküre Barbara Schöneberger (44) … Die vier Oktaven kreischende Gewitterhexe Nina Hagen (63) … Die linke Zimtziege Anke Engelke (52) … Die ZDF-Fußball-Domina Claudia Neumann (54), die es eines Tages schafft, Fußball-Stadien für die Mikado-WM leer zu näseln …

• Sogar Bio-Männer werden zelebriert: „Islam“-Wulff-Weggefährte Dirk Roßmann (72) … Mario Adorf, der nette Greis (88), der mal Winnetous Schwester ermorden durfte … Uwe Seeler (81) Torjäger und Hängekopf der Nationalelf … Ein Kosmonaut namens Sigmund Jähn (81), weil er immer noch aus der „DDR“ stammt … Ein Pfaffe namens Gauck, der nach der Wiedervereinigung als Präsident erst die Merkel-Akte entstaubte, dann Deutschland wieder teilte – in Hell- und Dunkel-Deutsche. Oder ein Udo Lindenberg (72), der früher „gut und gerne“ mal im Taxi zwischen zwei Groupies eine Stinkbombe furzte, dass die Girlies grün wurden, der Autohimmel sich grau wölbte. Der Grufti greist sich immer noch mit RAF-Sternchen am Hut, gefärbtem Restzippelhaar unter der Krempe über die Bühnen und nuschelt von der Lederjacke für den heimlichen Rocker Erich …

Merkt einer was? Alle Bio-Deutschen sind Greise. Einer fährt sogar Deutschlands First Rollstuhl: Wolfgang Schäuble, das Griechen-Schäufele … Der Jurist weiß vor allem knarzend, wie die Welt zu retten ist: Die Göttin Europa muß endlich die Beine breit machen für Arabien und Afrika. Dann klappts auch wieder mit dem „Lebensborn“, CDU-Deutsch: mit der Blutauffrischung …

Mach Dir nichts vor, Deutschland, du bist von Gestern. Für die Herren der Fleischtöpfe bist Du längst tot. „Tag der deutschen Einheit“ hin, „Tag der offenen Moschee“ her… Was bleibt der BamS von heute also übrig? Widdewiddewitt … und wir sind quitt.

PS: Natüüürlich ist für BamS auch die grenzenlose Merkel ein Deutsches Vorbild. Damit’s nicht so auffällt, ziemlich klein, abgespeckt, offenbar kurz nach Honecker geknipst, Seite 4, unten in der Ecke: „Vorbild, weil sie die erste Kanzler/In ist“. Ohne „Kraftmeierei, wie Trump, Putin, Erdogan“. Bei Nick-Kriechern wie Wiederkäuer Kauder, Pizza-Klops Altmaier und Büfettschreck Grosse-Brömer braucht frau keine Kraft, nur Fingernägel …

PPS: BamS denkt immerhin auch noch an Michael Schuhmacher, den siebenfachen Auto-Weltmeister, wo immer der gerade ist … Und ernennt sogar Steffi Graf (49) zum Vorbild. Schließlich hat Steffi sieben Mal Wimbledon gewonnen (Boris nur dreimal, Ätsch!). Wichtiger: Sie ist seit 17 Jahren verheiratet. Immer noch mit demselben Agassi. Aber diese Spießerin lebt zum Glück im Ausland. Leider im verfluchten Trump-Amerika. Man kann nun mal nicht alles haben, Boris … Da sorgt die eingedeutschte Polin Angelique Kerber klugerweise vor: Sie lebt meistens in Puszczykowo, früher Warthegau, heute Woiwodschaft Großpolen. Heimat ist halt da, wo man geboren wurde. Oder Mama, Papa, Oma, Opa.

Widdewiddewitt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Videos von Demos in Cottbus und Nürnberg

Am heutigen „Tag der deutschen Einheit“ finden patriotische Demonstrationen in Cottbus und Nürnberg statt.

In Cottbus um 14 Uhr eine Demo von „Zukunft Heimat“ unter dem Motto „Das trojanische Pferd kommt“. In der Ankündigung heißt es unter anderem: Gemeinsam mit der Gruppe „Kunst ist frei“ errichten wir vor der Stadthalle das Trojanische Pferd. Es mahnt uns, den Mut zu haben, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und sich kritisch mit einer „politischen Korrektheit“ auseinanderzusetzen, die uns – das Staatsvolk – entmündigen will. Wir treffen uns am Mittwoch, dem 3. Oktober 2018, um 14:00 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Unsere Heimat geben wir nicht auf!

Auch Pegida – das Original – ist heute wieder unterwegs, und zwar in Nürnberg. Unter dem Motto „Einigkeit, Recht und Freiheit“ versammelt man sich um 14 Uhr auf dem Jakobsplatz. Als Redner werden unter anderem Gernot Tegetmeyer, Siggi Däbritz und Michael Stürzenberger auftreten.

Wir werden die Livestreams der beiden Demos – falls vorhanden – in diesen Beitrag einbetten oder entsprechend verlinken.

Nürnberg:

Posted by G.H.Tegetmeyer on Wednesday, October 3, 2018

Teil 1:

PEGIDA NÜRNBERG 03.10.2018

Posted by Enriko Kowsky on Wednesday, October 3, 2018

Cottbus:

LIVESTREAM VON DER KUNDGEBUNG IN COTTBUS

Posted by Zukunft Heimat on Wednesday, October 3, 2018




Von Melancholikern und Mäusen

Von NADINE HOFFMANN | Die Maschine duldet keine Melancholie, da beißt die Maus keinen Faden ab. Der Melancholiker ist der Paria der Moderne, denn Weltschmerz drosselt das Getriebe, das uns verheizt. Der Schwermütige eignet sich weder zum Konsumzombie noch zum affektierten Klatschhasen, er mag klug sein, freundlich, empathisch, findet aber keine Verwendung in einer Welt des oberflächlichen Scheins entseelter Zweibeiner. Das ist sein Konstruktionsfehler, der ihn sein Leben lang begleitet.

Der Phlegmatiker dient als Stütze der Mächtigen, träge und denkfaul auf dem Sofa hockend, der Choleriker treibt die Sau durchs Dorf und manchmal durch den Bundestag, damit die Springergruppe ihre Auflage hält, und der Extrovertierte spielt uns Neuzeithelden den großen Leichtsinn auf der Insel der Seligen vor. „Here we are now, entertain us!“ („ironischerweise“ von der größten trüben Blase der Musikgeschichte getextet, die sich später das Hirn weg schoss). Die Bühnen sind indessen voll mit Exaltierten, die den Nachdenklichen mimen, und für ihre Selbstvermarktung in Jubelchören gefeiert werden.

Alles muss raus! Und wenn schon nichts im Körper steckt, dann eben dieser selber, nackt und billig.

Hand aufs Herz! Wen hätten Sie wohl lieber im Wohnzimmer hängen: Picasso oder Caspar David Friedrich? Nun, vermutlich den mit dem höchsten Preis oder Prestige oder den grellsten Farben. Und das ist nur allzu menschlich.

Die Vorstellung, auch das weltschmerzende Temperament könnte seinen Anteil in der Gesellschaft der westlichen Dekadenz erhalten, ist verlockend, aber hoffnungslos romantisch. Der Realist würde sagen: Naiv! Und kommen Sie jetzt nicht mit Kunst, denn der Picasso bringt mehr Geld. Der Wunsch, dass der Käufer, der Wähler, der Leser, der Hörer und Seher für einen Moment innehalten möge, die Umgebungsgeräusche ausblendet, die künstlichen Ansprüche an den Menschen und die dazu nötigen inneren Verrenkungen verneint, und sich selbst zeigt in seiner von der „Elite“ gefürchteten Fehlbarkeit, wird höchstens noch im REM-Schlaf des Melancholikers abgewickelt. Die Menschen sind müde, das Schauspiel vor ihren Augen suggeriert ihnen jedoch das Gegenteil. Gegen die Augenringe gibt es schließlich 50 Make-Up-Dosen oder zehn Flaschen Bier. Man kann nicht behaupten, es würde sich um die schläfrigen Schäfchen niemand kümmern, denn RTL und ALDI sind doch da.

Das System saugt dich aus, finanziell, geistig, emotional, aber du darfst es nur in Nuancen sagen: Wer in dieser Mühle steckt ist übrigens kein Linker, denn Linke sind cholerisch (und arbeitsscheu).

Den Melancholiker hingegen treibt etwas Bewahrendes um, er sieht die Entwurzelung, zumindest seine eigene, und steht machtlos davor.

Konservativ zu sein und angesichts der Realität keine Traurigkeit zu empfinden ist unmöglich, ist ein Widerspruch in sich. Doch wohin mit dem Gefühl, wenn die Umwelt nur noch klinisch funktioniert?

Schreiben? Kann helfen, muss nicht. Robert Burns hat einer kleinen Maus ein ganzes Gedicht gewidmet. Vielleicht wird ähnliches auch über den Melancholiker verfasst, Michael Klonovsky wäre da ein Kandidat oder auch Jörg Baberowski. Die könnten es schaffen.

Es sieht so aus, als ob mit dem europäischen Geist auch der der Melancholie stirbt. Und die Toten Hosen singen dazu.


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und Mitglied der AfD in Süd-Thüringen)




PI-NEWS-Interview mit Martin Sellner: Die Merkelschmelze beginnt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER & MAX THOMA | In diesem jungen Mann verdichten sich Eloquenz, Intelligenz, Einfallsreichtum und die Fähigkeit zum Durchdenken komplexer Zusammenhänge. Für die patriotische Szene im deutschsprachigen Raum und letztlich auch für die gesamte europäische Freiheitsbewegung ist Martin Sellner ein echter Glücksfall. Bei der Grenzschutzkonferenz in Garmisch-Partenkirchen hielt er eine bewegende und aufrüttelnde Rede (Video unten), an deren Ende das Publikum geschlossen zu Ovationen aufstand.

Im PI-NEWS-Interview (oben) bringt er die Dinge wunderbar auf den Punkt. Sellner hat die Fähigkeit, mit knappen Worten die Dichte von Vorgängen exakt zu beschreiben. „Die Merkelschmelze beginnt“ ist eine solche treffliche Formulierung für die Endphase einer verhängnisvollen Kanzlerschaft, die in den Geschichtsbüchern dereinst ihre verdiente Abwertung erhalten wird, fern von dem jetzigen Beifallsgeklatsche der grünlinks dominierten Medien und ideologisch gehirnverseuchten Bahnhofsklatscher-Generation.

Patriotische Aktivisten rütteln an Existenz der Mächtigen

Sellner berichtet über das Gerichtsverfahren gegen die Identitäre Bewegung, das am Ende zwar mit dem Freispruch durch einen objektiv urteilenden Richter endete, aber für die 17 Angeklagten ein echtes Martyrium bedeutete. Einige verloren ihren Job, viele wurden diffamiert, alle mussten in einem Monat zu 15 Gerichtstagen antreten, bei denen sie von einem aggressiven Staatsanwalt teilweise angeschrieen und sogar der Lüge bezichtigt wurden.

Martin Sellner sieht aber in diesen heftigen Aktionen, in deren Zuge er auch verhaftet und die Kriminalpolizei in seine Wohnung einbrach, einen Endkampf des derzeit noch herrschenden Systems. „Die Nervosität der Mächtigen“, die zutiefst erschrocken erkannt haben, dass die vergleichsweise kleine Zahl an patriotischen Aktivisten eine ungeheuer starke Botschaft verbreiten, die an den Wurzeln ihrer Existenz rüttelt.

Dieser junge Österreicher, der später vielleicht einmal einen Status wie der Freiheitskämpfer Andreas Hofer haben wird – ohne freilich sein Schicksal teilen zu müssen -, ist unerschütterlich in seinem Optimismus. Er sieht den Weg der patriotischen Bewegung zwar als einen Marathonlauf und nicht als einen Sprint, aber am Ende würden die Patrioten Europa übernehmen. Die Bewegungen wachsen in vielen Ländern und die Europäische Sozialdemokratie sei zurecht am Absterben. Unser Kontinent werde sich niemals aufgeben und auch mit absoluter Sicherheit nicht islamisiert. Diese Unerschütterlichkeit sollte jeder Verzagte in sich aufsaugen, der angesichts der derzeitigen Zustände am Verzweifeln ist und glaubt, dass bereits alles zu spät sei.

Sellners Rede – eine Tour d’Horizon durch die politische Lage Deutschlands

Tommy Robinson sieht Martin Sellner auch als bewundernswerten Freiheitskämpfer an, der sogar bereit ist, für seine Überzeugung ins Gefängnis zu gehen. Er werde bei der nächsten Gerichtsverhandlung aufrecht seine Überzeugung über den Islam verkünden und sich nicht einschüchtern lassen. Sellner bezeichnet England bereits als eine zweite UdSSR, einen Nanny-Staat, der seinen Bürgern ihre Weltanschauung vorschreiben möchte und ungeheure Repressalien gegen die Meinungsfreiheit auffährt. Er selber war schon mehrere Tage in britischer Untersuchungshaft, da ihm die Einreise verweigert wurde, und zeigt in die Kamera das Zertifikat dieser Haft.

Ebenso fulminant wie Sellners PI-NEWS-Interview ist seine Rede, die er in Garmisch bei der Sicherheitskonferenz hielt – eine Tour d’Horizon durch die derzeitige prekäre politische Lage Deutschlands. Denn die Angst vor dem Machtverlust bröckelt an allen Ecken und Enden des Altparteien-Regimes:

„Was ist von einem Verfassungsschutz zu halten, der in einer Gruppe junger Leute, die für die Einhaltung des Rechts eintreten, eine Bedrohung des Rechtsstaates selbst sieht?“ eröffnet Sellner. „Wer extrem recht hat, gilt schon als Rechts-extrem“.

Der Verfassungsschutz sei mittlerweile nicht mehr neutral, sondern ein zweckentfremdetes politisches Werkzeug geworden. Die Schließung von Junge-Alternative-Landesverbänden, um der „Beobachtung“ zu entgehen, sei dabei jedoch die absolut falsche Antwort. Die zunehmende VS-Beobachtung der IB soll dabei für alle konservativen Bürger und Demokraten vor allem der sprichwörtliche “Canary in a Coalmine“ sein – ein Alarmzeichen für alle Konservativen, dass ein toxisches Klima bereits die friedliche wehrhafte Demokratie existenziell angegriffen hat – und weiter angreift. Was kommt als Nächstes? Soll der Verfassungsschutz gleich ganz Ostdeutschland beobachten?!

„WIR haben eine sehr mächtige Verbündete – nämlich die Wahrheit!

In jedem Fall – ob durch Repression, durch Beobachtung, durch Anklage, das Ziel ist immer der aufrechte und mutige Bürger, der engagiert für den Rechtsstaat eintritt. „Jede einzelne Demonstration, jede Bürgerbewegung, jede einzelne Stimme für die AfD macht sie nervös, denn das können sie nicht mehr kontrollieren“. Martin Sellner weiter:

„Ihr seid zurecht nervös – denn WIR haben keinen Verfassungsschutz, wir haben keine Riesengelder, keinen Staatsfunk, wir haben keine antideutschen Pausenclowns, wir haben keine antifaschistische Staatskapellen. Aber WIR haben eine sehr mächtige Verbündete, die nicht auf deren Seite ist – nämlich die Wahrheit!

Und wenn die Wahrheit nicht auf Deiner Seite ist, dann bist Du zurecht nervös!

Die Wahrheit ist leise, aber sie ist unüberhörbar. Sie ist gewaltlos, aber sie zwingt die Gewalttätigen in die Knie. Und wenn man auf die Wahrheit einschlägt, macht man sie nur stärker – und mit jedem Schlag gegen die Wahrheit bringen sie sich selbst nur mehr ins Unrecht.

Nur hörbare Worte des Widerstands, nur sichtbare Akte und Zeichen des Widerstands setzen das Werk der Wahrheit in Gang. Jede kleine Aktion, jeder Blog-Eintrag, jede Unterschrift, jeder Kommentar, all das trägt dazu bei, dass wir stärker werden.

Das Ziel kommt nicht zu uns, wir müssen auf das Ziel zugehen. Mit jedem Schritt fällt ein Stück Angst von uns ab, mit jedem Schritt werden wir mehr, entwickeln eine magnetische Kraft, brechen durch alle Barrieren unserer Gegner und sammeln in den Bugwellen unseres Widerstands das, worauf wir in Zukunft aufbauen werden: Eine solidarische Gemeinschaft des gesamten patriotischen Widerstands, die sich von niemand spalten oder auseinander dividieren lässt“.

Martin Sellner – einfach fulminant:

Dieser beeindruckende Tag in Garmisch-Partenkirchen war ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Befreiung unseres Kontinentes, zum Durchschneiden der Fesseln, die uns die Gralshüter der elenden politischen Korrektheit angelegt haben und zur Mobilisierung der Völker, um zu einem Europa der souveränen Nationalstaaten zu kommen, die eigenständig über ihre Zukunft entscheiden und sich nicht von linksideologischen Wirrköpfen einer undemokratischen Zentrale vorschreiben lassen werden, was gut oder schlecht für sie ist.


(Kamera Interview: Armon Malchiel; Kamera Rede: saxon8027 und Livestream Pegida Mittelfranken)




Schulleiter will Religionsunterricht „mit Hilfe des Islams“ retten

Seit sechs Jahren berichtet PI-NEWS schon über Bernhard Koolen, den wohl islamophilsten Schulleiter Deutschlands im Stadtgymnasium Dortmund (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage). Verwaltungsgerichte haben Koolen schon mehrmals wegen seines Mobbings gegenüber einem islamkritischen Lehrer gerügt, den er rechtswidrig suspendiert hatte.

Christlich-konservative Eltern wandten sich in Scharen von der Schule ab, Muslime hingegen meldeten ihre kleinen DITIB-Soldaten umso mehr an. Nun setzt Koolen noch einen drauf: Er möchte den christlichen Religionsunterricht „mit Hilfe des Islams“ retten.

Die WeLT“ spricht von einem „bislang einzigartigen“ Projekt in Deutschland, das der Schulleiter in Kooperation mit dem örtlich zuständigen Erzbistum in die Wege geleitet hat.

Die Zeitung selbst setzt schon im Titel ein großes „Fragezeichen“ hinter diese Idee und deckt auf, dass die Öffentlichkeit gezielt außen vor gelassen wurde: „Um nicht schon von vornherein Abwehrreflexe auszulösen, hat das Erzbistum Paderborn sein Projekt ohne große Ankündigungen anlaufen lassen“.

Von nun an werden kleine DITIB-Soldaten also mit katholischen und evangelischen Kindern gemeinsam im Unterricht beten. Nach PI-NEWS-Informationen war die Mehrheit des Kollegiums des Stadtgymnasiums klar gegen die brachiale Durchsetzung dieses Konzepts durch Schulleiter Koolen. Doch dieser hatte die christlichen Familien zu sehr von dieser Schule vergrätzt, sodass nicht mehr genug Anmeldungen zustande kamen, um einen christlichen Religionsunterricht vollzukriegen.

Kontakt:

Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25
44135 Dortmund
Tel: 0231-50 23 136
Fax: 0231-50 10 769
E-Mail: bernhardkoolen@gmx.de oder stadt-gymnasium@stadtdo.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




„Drehhofer“ jetzt Verteidiger grüner Invasionspolitik

Der fliegende Bettvorleger Horst Drehhofer hat jetzt endgültig die Seiten gewechselt. Der aus dem grünen Bundestagswahlprogramm von vor einem Jahr propagierte „Spurwechsel“ (Seite 114) kommt jetzt auch aus dem Mund des abgehalfterten ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und noch Innenministers der sich im Sturzflug befindlichen ehemaligen stolzen CSU. Zwar scheiterte das Traumprojekt „Jamaika“ von Kanzlerin Merkel, so drückt die oberste Sozialistin im Land ihr grün-schwarzes Projekt jetzt gegen Volkes Willen trotzdem Stück für Stück durch. Und sie muss die Übernahme  grüner Pläne noch nicht einmal selbst verkünden. Und so macht sich der Horst zum eben selbem und „einigt“  sich mit  Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von der ebenfalls unter Schwindsucht leidenden SPD auf einen „Spurwechsel“ für abgelehnte Asylbewerber.

Diesen grünen Plan, wie man aus Illegalen Invasoren legale Einwanderer macht, konnte jeder der wollte, bereits 2017 schwarz auf weiß nachlesen. Hier die entsprechenden Passagen in Originalauszügen. Einmal wird von  „Statuswechsel“ (S.112) gesprochen und das andere Mal von „Spurwechsel“ (S.114):

Drehhofer hat sich mit seiner neuerlichen Einlassung somit nicht nur als Umfaller merkelscher Politik erwiesen, sondern jetzt auch als Erfüllungsgehilfe grüner Volksvernichtungspolitik – was in der Konsequenz mittlerweile ohnehin das Gleiche ist! „Wer GRÜN wählt, stimmt für…“ hieß es vor einem Jahr in puncto „Spurwechsel„.

Wer die Unionsparteien oder SPD gewählt hat, bekommt nur zwölf Monate später im Grunde das Gleiche. Zeit für eine alternative Politik.