Unter den Besuchern Exil-Iraner, Russland-Deutsche und Christ aus Kongo

Coesfeld: Marktplatz fest in der Hand der BPE-Islamaufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei dieser zweiten Aufklärungskundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam in Coesfeld gab es auf dem Marktplatz keinen nennenswerten Gegenprotest mehr, sondern fast nur interessierte Zuhörer. Die städtischen Opponenten entzogen sich der sachlichen Auseinandersetzung face to face und versammelten sich lieber im etwa einen Kilometer entfernten Schlosspark zu einem „Picknick gegen Rassismus und Ausgrenzung“. Bei dieser Flucht vor der Realität waren aber laut Zeitungsbericht nur noch 100 wackere „Kämpfer gegen Rechts“ anwesend, obwohl dort Bürgermeister Öhmann und Landrat Schulze Pellengahr moralinsauere Reden hielten. Sie beschworen dort allen Ernstes „Keine Toleranz der Intoleranz“ und mahnten, dass Coesfeld „nie wieder braun“ werden dürfe. Diese Äußerungen haben schon etwas zwanghaft Psychopathisches an sich, da diese Politiker ganz genau wussten, dass auf ihrem Marktplatz Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose vor der Intoleranz einer totalitären Ideologie warnten, die damals mit dem National-Sozialismus einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste einging.

Bei der ersten BPE-Veranstaltung am 3. November vergangenen Jahres hatten noch 500 Gegendemonstranten versucht, gegen die Fakten anzugehen, was sich dann aber bei der Diskussion über das Offene Mikrofon als aussichtslos erwies.

An diesem Samstag, den 22. Juni konnten wir unsere Themen ruhig vortragen, ohne dass dies durch unqualifiziertes Herumgeplärre von linksindoktrinierten Meinungsfaschisten gestört wurde. Auch das Publikum in den Cafés rund um den Marktplatz hörte zu.

Vereinzelt kamen Linke aus dem Schlosspark herübergelaufen, da es ihnen wohl bei dem Picknick zu langweilig wurde. Als ein Trupp schwarzgekleideter „Anti“-Faschisten mit Kapuzen und Sonnenbrillen einen Ghettoblaster zur Störung der Kundgebung einschaltete, schritt die Polizei umgehend ein und unterband den Lärm.

Was in den Köpfen so mancher junger Gegendemonstranten herumgeistert, ist auf dem Schild einer der drei jungen Damen zu sehen, die sich aufgrund der Textstelle „to the left“ des Liedes „Irreplaceable“ vom singenden Model Beyoncé entschlossen hat, politisch links zu denken. Obwohl es darin überhaupt nicht um Politik, sondern um das Auseinanderbrechen einer Beziehung geht. Von der Rechtschreibung wollen wir erst gar nicht reden („compas“):

Während der gesamten sechsstündigen Kundgebungsdauer verhielten sich die Polizeibeamten ausnahmslos vorbildlich und nahmen auch sofort die Personalien auf, wenn es Beleidigungen durch Linke gab, was an diesem Tag drei Mal geschah. Beispielsweise durch eine sitzende Passantin, die zuvor mehrfach an einer Flasche mit offensichtlich alkoholischem Inhalt genuckelt hatte. Trotz meiner Ermahnung steigerte sie sich in ihre Diffamierungen hinein und gab die Äußerungen „Hurensohn“, „Stricher“, „abartige Missgeburt“ und „Lass Dich in den Arsch ficken“ von sich. Bei der strafrechtlichen Ahndung dürfte dann auch die Ausrede „Alkohol“ nicht viel helfen.

Ein Bürger mit offensichtlich anderer Meinung versuchte Lärm zu verursachen, indem er sein Moped direkt vor unserer Kundgebung anwarf. Aber auch er wurde schnell von Polizeibeamten darüber unterrichtet, dass dies die Störung einer Versammlung nach §21 Versammlungsgesetz bedeutet. Der Mopedmotor war daher schnell wieder abgestellt.

So konnten die laut Zeitungsbericht etwa 50 Bürger in den umliegenden drei Cafés unsere Ausführungen ungestört mitverfolgen:

Nachdem mich der Redakteur Detlef Scheferle von der Allgemeinen Zeitung mit Hitler gleichgesetzt hatte, indem er seinen Kommentar mit der Überschrift „Er ist wieder da“ des gleichnamigen Hitler-Filmes garniert hatte,

zeigten wir den Bürgern erneut auf, dass wir wertkonservative patriotische Demokraten mit bürgerlich-antitotalitären Vorbildern sind und solch verzerrende Hetz-Artikel in ihrer Lokalzeitung absolut idiotisch sind:

Da die Ahmadiyya mittlerweile auch in Coesfeld mit umfangreichen Flyerverteilungen aktiv sind, informierten wir die Bürger über die Gefährlichkeit dieser Wölfe im Schafspelz:

Der Gründer der Ahmadiyya und auch seine Nachfolger lassen keinen Zweifel daran, dass sie genau wie alle anderen Islam-Strömungen die alleinige Macht anstreben und sämtliche anderen Religionen entweder unterwerfen oder auslöschen wollen:

Während der Veranstaltung kam ein Exil-Iraner auf mich zu, der vier Jahre nach mir sein Abitur am Bad Kissinger Gymnasium absolvierte. Er erzählte, dass er unsere Videos auf Youtube verfolge und das darin Vorgebrachte aus seinem eigenen Erleben bestätigen könne. Seine Heimat sei seit 1979 im Würgegriff des Politischen Islams, was das Leben für einen freiheitlich orientierten Menschen unmöglich mache.

Eine Iranerin, die vor einigen Jahren von dort flüchtete, erzählte uns nach der Kundgebung, dass sie unendlich froh sei, jetzt in Freiheit und Demokratie, ohne Kopftuch und ohne Unterdrückung leben zu können.

Ein aufgeweckter 16-jähriger Christ aus dem Kongo berichtete von den Erfahrungen, die Christen in Afrika mit dem Islam machen müssen. Er bedankte sich für unsere Aufklärungsarbeit und hofft, dass wir damit Erfolg haben, die Menschen in Deutschland aus ihrer Ahnungslosigkeit herauszuholen. Eine Russland-Deutsche besuchte uns mit ihrer Tochter und berichtete von ihren Erlebnissen mit Angehörigen der sogenannten „Friedensreligion“.

Mit all diesen Menschen sollte sich der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans unterhalten, der den Bau einer DITIB-Kaserne in seiner Stadt als „Bereicherung“ ansieht und das Taqiyya-Gefasel des Moslems Mouhanad Khorchide in seiner Kirche zuließ, aber den islamkritischen Vortrag von Schwester Hatune in seinem Pfarrsaal skandalöserweise verbot. Pfarrer Hammans ist einer jener vielen gewissenlosen klerikalen Opportunisten, die sich an den vorherrschenden Mainstream anschmiegen und bereitwillig das Lied der Mächtigen nachpfeifen, von denen sie ja letztlich auch ihren Mammon erhalten.

Von der am Marktplatz liegenden Kirche gab es halbstündiges Glockengebimmel, was in der Allgemeinen Zeitung als Protest bezeichnet wurde. Für all jene vermeintlichen „Diener Gottes“, die lieber Islam-Aufklärer bekämpfen, als sich für die vom Islam weltweit verfolgten Christen einzusetzen, haben wir nur tiefste Verachtung übrig. Insbesondere auch für Pfarrerin Susanne Hahn aus Nürnberg, die im März vergangenen Jahres ihre Kirchenglocken gegen Pegida läuten ließ und mich jetzt auch noch vor Gericht zerrt, da sie nicht am Ort des Geschehens fotografiert werden wollte und sich wegen meines PI-NEWS-Artikels „beleidigt“ fühlt. Darüber in einem gesonderten Bericht mehr, der Termin zum Vormerken aber schon jetzt: Nächste Woche Dienstag, 16. Juli, 9 Uhr, Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 37, Erdgeschoss. Die Verhandlung ist öffentlich.

Weitere Fotos einer äußerst gelungenen Veranstaltung, mit der wir in Coesfeld das wichtige Zeichen gesetzt haben, dass sich die Kritik am Politischen Islam weder unterbinden noch aufhalten lässt:

Der ausführliche Artikel der Allgemeinen Zeitung wurde diesmal nicht vom geradezu paranoiden Hitler-Phantasierer Detlef Scheferle verfasst, sondern von Uwe Goerlich, dessen Zusammenfassung sich sich schon erheblich gelassener gestaltet. Da ist von dem „Anti-Islam-Agitator“ die Rede, der sein „Mantra“ äußere, dass „der Politische Islam verboten gehört“. Als „konservativem Patriot“ gehe es mir um die „Freiheit und Sicherheit unseres Landes“, die „vom Islam bedroht wird“. Auch so kommen unsere Botschaften unters Volk. Freilich mit der üblichen linken Verbalverhunzung gewürzt, aber die lernen die Bürger, wie damals in der DDR, immer besser zu dechiffrieren.

Das BPE-Team kam am Abend auf Einladung der Hertener Ratsfrau Jutta Becker noch zu einem geselligen Grillabend zusammen:

Spannende Videos der Veranstaltung werden in Kürze bei PI-NEWS veröffentlicht. Die nächsten beiden Aufklärungs-Kundgebungen der BPE über den Politischen Islam sind am Freitag in Straubing und Samstag in Rosenheim:

„Rosenheim Nazifrei“ bastelt derweil bereits fleißig völlig themaverfehlte Plakate und Flugblätter:

Wir werden den verwirrten Linken am Samstag erklären, wie man „rassistisch“ richtig schreibt und dass darüber hinaus Islamkritik kein Rassismus sein kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Islamkritik ist international und wurde schon vor 165 Jahren von ihrem geistigen Übervater Karl Marx erkannt:

Die Rosenheimer Jusos machen ebenfalls mobil und zeigen mit ihren Aussagen, dass sie rein gar nichts vom Thema verstehen. So phantasiert Luca Fischer, Vorstandsmitglied der Jusos Rosenheim-Land:

„Es geht darum, rechte Hetze die durch Religionskritik getarnt werden soll, nicht zu akzeptieren. Rosenheim lebt von seiner Vielfalt. Da haben rechte Parolen nichts zu suchen. Wir möchten alle Demokraten und Demokratinnen dazu auffordern, uns und das Bündnis „Rosenheim-Nazifrei“ in unserem Protest gegen Fremdenfeindlichkeit zu unterstützen und klare Kante gegen rechte Ideologien zu zeigen.“

Mittlerweile haben sich bereits 30 Organisationen diesem „Bündnis Nazifrei“ angeschlossen, unter anderem die üblichen Verdächtigen SPD, Jusos, Die Linke, Grüne, Grüne Jugend, Die Partei, DGB und ver.di.

Es wird ihnen aber nichts nutzen. Es könnten am Samstag 100 Organisationen und tausende Gegendemonstranten auflaufen – gegen die knallharten Fakten zum Politischen Islam können sie rein gar nichts ausrichten. Auch am Samstag wird sich das kleine gallische Dorf gegen die es umlagernden römischen Legionen durchsetzen – denn es hat den Zaubertrank aller Argumente und Tatsachen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.