Es geht um Deine Freiheit!

revolutionAm Montag vor Weihnachten war es wieder so weit; die „Kleinbürger“, „Nazis in Nadelstreifen“, die „Mischpoke“ und eine „Schande für Deutschland“ trafen sich in Dresden – und ich mittendrin! Noch am Abend ermahnte der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder die Bevölkerung zum „Aufstand der Anständigen“. Die Wiederholung seines Appells vom 4. Oktober 2000, der damals breite Zustimmung erfuhr, die sich in einer Kundgebung mit über 200.000 Menschen gegen „Rechtsextremismus“ in Berlin zeigte, konnte ich nur als Aufruf zur Teilnahme verstehen.

(Von Tom)

Damals ließ die Beschädigung einer Düsseldorfer Synagoge durch drei Molotowcocktails zwei Tage zuvor im kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft nur einen Schluss zu: „Nie wieder Reichskristallnacht“ und der Schutz von Minderheiten und Religionsfreiheit schienen der Gegenpol zu Faschismus und Rechtsextremismus zu sein. In der Folge wurden durch die damalige rot-grüne Bundesregierung Bürgerinitiativen gegen „Rechts“, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gegründet und diese werden bis heute mit Steuermitteln von über 30 Millionen jährlich unterstützt. Der bis heute geführte „Kampf gegen Rechts“, der zweifellos zu einer Verzerrung des politischen Spektrums führt und die demokratische Meinungsbildung ganz undemokratisch monetär beeinflusst, war als Brandmauer rechts von der CSU geeignet. Die damaligen Anschlagstäter mit arabischen Wurzeln hätten jedoch trotz ihrer rassistischen Einstellung kaum in das Antifantenscreening gepasst und der Anschlag wäre nicht verhindert worden. Im Kampf für Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie wurden offensichtlich die Falschen unterstützt, was nicht unbemerkt zur Einführung der Extremismusklausel führte. Diese wurde jedoch Anfang 2014 wieder abgeschafft und somit bleibt nach jahrzehntelanger Arbeitsbeschaffung im Linkssektor eine Menge zu tun. Deshalb folgte ich dem Aufruf Schröders gerne und befand mich nun auf dem Weg zur Mischpoke der Anständigen.

Grüner Moralist Cem Özdemir

Eine „komische Mischpoke“ mit „niederen Instinkten“ hatte er gesagt. Der grüne Moralist, der sich gerne mit gepanzerter und steuerfinanzierter Limousine in die Diskothek oder ins Nagelstudio fahren, sich ungern Kredite bei der Bank aber gerne Bonusmeilen für dienstliche Flüge gutschreiben lässt, ist nach Aufnahme einer wissenschaftlichen Karriere über jeden Zweifel erhaben. Der akademische Segen wurde 2008 der osttürkischen Stadt Tunceli durch die Eröffnung einer Universität und nur ein Jahr später Cem Özdemir durch die Verleihung der Ehrendoktorwürde zuteil. Die junge Universität verfügt bereits über enge Kontakte zur Evangelischen Stiftung für Migrationsarbeit in Bonn. Der Vorsitzende dieser Stiftung stammt zufällig aus derselben 30.000 Einwohner zählenden alevitischen Stadt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn ein Erzieher mit Freude an grüner Politik plötzlich mit dem Doktortitel aufwartet.

Durch die abschreckende Berichterstattung in Presse, Rundfunk und Fernsehen gingen wir gleichermaßen vorsichtig wie neugierig nach Dresden. Als ich zusammen mit meiner Frau die Augustusbrücke in Dresden überquerte, hörten wir nach musterndem Blick eine Frau zu ihrem Mann sagen: „Siehst du Schatz! Da kommen ganz normale Leute“. Ob es ein untrügliches Zeichen der Anerkennung ist, als normal zu gelten, sei dahingestellt. Jedenfalls erkannte ich mit zunehmender Begeisterung, dass es sich durchweg um freundliche und friedfertige Menschen handelte, die an PEGIDA teilnehmen wollten. Die genannten niederen Instinkte bezogen sich offensichtlich auf die Gegendemonstranten, die unvermittelt Gleichgewichtsprobleme aufwiesen und vor den Augen der Polizei zu Rempeleien neigten. Eine lustige Stimme erklärte mir, dass ich sehr weit nach rechts gehen solle. So viel Obrigkeitshörigkeit hätte ich weder mir noch den anderen Teilnehmern zugetraut.

Wer oder was ist rechts?

Die ehrenvollen rechten Plätze in der französischen Nationalversammlung am 17. Juni 1789 waren den Freunden der Monarchie vorbehalten. Liberale Bürger, die heute gegen voreingenommene Medien und Sprechverbote der „Political Correctness“ auf die Straße gehen, mussten damals ganz links sitzen. Im folgenden 19. Jahrhundert entwickelte sich unter dem Einfluss von Marx und Engels eine politische Gruppe, die nicht nur gleiche Rechte, sondern den faktisch gleichen Besitz als Ziel reklamierte und dadurch rutschten die Liberalen zur Mitte. Wenn mir in Dresden Menschen, die ganz offensichtlich nicht dem Proletariat angehören, in politischem Sinne den Weg nach rechts weisen, so handelt es sich um einen Anscheinsirrtum, den ich zum Anlass nehme, meine stiefmütterlich behandelte Garderobe zu überdenken und die Königstreue abzuweisen.

Nach einigen sinnvollen Hinweisen der zahlreichen Polizisten waren wir auf dem Theaterplatz vor der Semperoper angekommen. Die Mordlust in den starren Augen der Gegendemonstranten wich einer freundlichen zufriedenen Atmosphäre. Eine große Menge an besorgten Mitbürgern, die sich für Deutschland und die Zukunft unserer Kinder stark machen, unsere Kultur bewahren wollen und deshalb gemeinsam auf der Straße stehen. Auch wenn wir nicht beide in Deutschland geboren sind, empfinden wir diese Demonstration als längst überfällig und ungeheuer wichtig, um ein erneutes Blutvergießen auf deutschem Boden zu vermeiden.

Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von La Fayette

Zurückkommend auf einen wesentlichen Baustein der Demokratie in Europa, der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, die La Fayette 1789 nach amerikanischem Vorbild in die französische Verfassung einbrachte. Darin werden die Freiheit, das Recht auf Eigentum, Sicherheit und das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung als natürliche und unantastbare Menschenrechte bis heute festgelegt:

Die Freiheit dem eigenen Maßstab von Gerechtigkeit zu folgen und diesen demokratisch durchzusetzen. Unabhängig von der einseitigen Stigmatisierung durch Präsident, Kanzlerin und den steuerfinanzierten Medien.

Das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung, wenn die Meinung des Volkes als abseits des politischen Spektrums gebrandmarkt und unter Hinweis auf die Gräueltaten des Naziregimes tabuisiert wird. Die Feststellung von ethnologischen Gesellschaftsunterschieden ist noch immer keine Gaskammer!

Das Recht auf Sicherheit, das zwangsläufig darunter leidet, wenn Menschen aus Kriegsgebieten einreisen, selbst wenn es traumatisierte deutsche Soldaten aus Afghanistan sind. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit wird schwieriger, wenn die Schere zwischen Arm und Reich auseinanderdriftet und Immigranten mit schlechten Sprachkenntnissen und ohne Ausbildung ihr Glück in der Illegalität versuchen. Der Aufprall unterschiedlicher Wertvorstellungen in einer multikulturellen Gesellschaft verstärkt dieses Sicherheitsproblem.

Das Recht auf Eigentum, das bereits in den 90ern durch polnische Autodiebe und heute durch rumänische Einbrecherbanden schwerer durchzusetzen ist. Die Veränderungen sind offensichtlich. Es wäre vor ein paar Jahrzehnten undenkbar gewesen, dass massenweise Reliquien aus katholischen Kirchen oder Wegkreuze in Bayern entwendet werden. Gibt es noch einen Ort in Deutschland, an dem ein Fahrrad ohne Schloss abgestellt werden kann?

Fahrplan in den Faschismus

Diese Menschenrechte gibt es seit über 200 Jahren in Europa. Heute werden uns diese Rechte mit Hilfe der Moralkeule sukzessive entzogen. Ein Teil der Bevölkerung, der sich für besonders besonnen und menschenfreundlich hält, merkt es nicht einmal.

Die europäische Hysterie bei Minderheitenschutz und Diskriminierung folgt dem Fahrplan in den Faschismus, denn ein uneiniges Volk lässt sich leichter steuern. Unkontrollierte Einwanderung und die scheinbare Befreiung der Frau von ihren familiären Verpflichtungen dienen letztlich der Angebotserweiterung der Arbeitskräfte und einer Reduzierung der Löhne. Von Freiheit und Selbstbestimmung entfernen sich deutsche Frauen und Männer zunehmend.

Der Gedanke an ein vorurteilsfreies Zusammenleben aller Kulturen auf engem Raum verkennt die Natur des Menschen. Ebenso wie vor 200 Jahren die Idee von der Abschaffung des Eigentums als Ursache aller Ungerechtigkeit, den Egoismus und das Streben nach Individualität verkannte, unterschätzen die idealistischen Träumer einer global offenen Gesellschaft die faktische Kapazität eines Landes und wissen nicht, dass Xenophobie und die Vertrautheit durch Homogenität in Sprache, Kultur und Religion natürliche Gegensätze einer jeden Gesellschaft sind.

Ich hoffe, dass alle Freunde Deutschlands, mit und ohne Migrationshintergrund, zur Erhaltung der freiheitlichen demokratischen Ordnung in diesem Land mit ihrer Teilnahme an PEGIDA überall in Deutschland zukünftig beitragen.




Warum erlauben Sie die Gegendemos, OB Jung?

OB Burkhard Jung (SPD)Sehr geehrter Herr OB Jung, Sie untersagen die Leipziger Legida wegen Polizeimangels? Was würden wir nur machen, wenn Politiker keine Ausreden hätten! Sie haben aber hoffentlich daran gedacht, dies vorher mit den Gegendemonstraten aus Kirchen, Gewerkschaften, linksextremgrünen SPDAntifaCDUler abzusprechen? Schließlich liegt ja die Frage quasi auf der Hand, warum Sie dann nicht die systemgesteuerten Gegendemonstrationen verboten haben. Von den bundesweiten Pegida-Demonstranten ist bekanntlich bislang noch nie Gewalt ausgegangen. Mit freundlichen Grüßen, H. Klingenberg.

» Kontakt OB Burkhard Jung: obm@leipzig.de




Video: Mehr als 20.000 bei Pegida Dresden – Holländer verliest Grußwort von Geert Wilders

Grußwort von Geert Wilders im Wortlaut:

Meine lieben Freunde in Dresden,
es ist wirklich fabelhaft was hier in Dresden passiert. Dresden zeigt wie’s geht. Ganz Europa schaut auf euch. Ihr seid nicht allein. Ihr seid Teil von etwas ganz Großem. In Deutschland, in Holland, in ganz Europa. Ihr erfüllt die Hoffnung vieler. Ihr seid die Stimme des Volkes gegen die Eliten. Ihr seid das Volk!

In Deutschland haben die Menschen genug davon.
In Holland haben die Menschen genug davon.
In ganz Europa haben die Menschen genug davon.

Genug von dem Terror und dem Hass.
Genug von den Anschlägen, genug von dem Blutvergießen.
Genug von der Islamisierung.
Genug von den politischen Eliten,
die unsere jüdisch-christliche Identität und unsere Traditionen verraten,
die Zukunft unserer Kinder zerstören,
und den Ausverkauf unserer Länder und unserer Zivilisation betreiben.
In ganz Europa sagen die Menschen “Wir sind das Volk”! Und wir sind es leid!

Ich unterstütze euch von Herzen. Millionen in Europa unterstützen euch. Ich bin stolz auf euch.
Wir wollen, was ihr wollt: ein freies Volk, ein freies Land, ein zivilisiertes Land, und keine Islamisierung.
Lasst uns dafür gemeinsam kämpfen! Keiner kann uns stoppen.
Es lebe die Freiheit.

Geert Wilders


Videos:

Standkamera:

(Ein Service von RuptlyTV)

» Liveticker von Mopo24 Dresden hier!


Grußwort von Geert Wilders (Nederlands)

Lieve vrienden in Dresden
Het is werkelijk fantastisch wat hier in Dresden gebeurt. Dresden laat zien hoe het moet. Heel Europa kijkt naar jullie. Jullie staan niet alleen. Jullie zijn deel van iets veel groters. In Duitsland, in Nederland, in heel Europa. Jullie zijn de hoop van velen. Jullie zijn de stem van het volk tegen de elite. Jullie zijn het volk.

In Duitsland hebben de mensen er genoeg van.
In Nederland hebben de mensen er genoeg van.
In heel Europa hebben de mensen er genoeg van.

Genoeg van de terreur en de haat.
Genoeg van de aanslagen, genoeg van het bloedvergieten.
Genoeg van de islamisering.
Genoeg van de politieke elites
die onze joods-christelijke identiteit en onze tradities verraden,
die de toekomst van onze kinderen in gevaar brengen,
die ons land en onze beschaving in de uitverkoop doen
In heel Europa zeggen de mensen: “Wij zijn het volk” En wij zijn het beu!

Ik steun jullie van harte. Miljoenen in Europa steunen jullie. Ik ben trots op jullie.
Want wij willen wat jullie willen: een vrij volk, een vrij land, een beschaafd land, en geen islamisering.
Laat ons ons daar samen voor inzetten. Niemand kan ons stoppen.
Leve de vrijheid.

Geert Wilders




Video: Pegida Dresden vom 24. April 2017

Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern, auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Misstrauen ihnen gegenüber sei der „Nährboden“ für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates. Bei uns sieht das suizidale Wahlverhalten nicht viel anders aus. Es ist also noch viel Aufklärungsarbeit, die Pegida leistet, nötig – heute wieder um 18.30 in Berlin am Washingtonplatz oder am Schlossplatz in Dresden. Wir werden wie immer via Livestream in Dresden dabei sein.




Video: Pegida in der extrem „bereicherten“ Nürnberger Südstadt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Sonntag führte Pegida in der Nürnberger Südstadt einen Spaziergang durch. Dieses Viertel steht für eine hohe Präsenz von Moslems und dort befindet sich auch eine große SPD-Zentrale. Schon vor Beginn der Kundgebung kam ein ungefähr zehnjähriger Moslem auf uns zu und begann zu pöbeln: „Alles Scheiße hier!“ Er hielt sich nicht lange mit Diskussionen auf, sondern drohte gleich „Ich stech Euch alle ab“. Anschließend kündigte er noch an, dass er gleich seine „Brüda“ holen werde.

Als zwei Polizisten ihn auf Abstand zu unserer Veranstaltung bringen wollten, weigerte er sich, zu gehen. Er ließ sich von der Staatsmacht überhaupt nicht beeindrucken und reagierte absolut trotzig. Was wird wohl aus diesem rotzfrechen kleinen islamischen Bengel, wenn er erstmal größer ist?

Was für eine nette Begrüßung in einem Stadtteil, von dem Moslems offensichtlich ausgehen, dass er „ihnen“ gehört. Solche Töne kennen wir aus München-Neuperlach, wo Pegida heute ab 15 Uhr eine Kundgebung abhält, und auch aus dem Hasenbergl. „Haut ab hier, das ist unser Viertel“ haben wir dort schon des Öfteren gehört.

„Herz schlägt Hass“ hieß das Motto der linken Gegendemonstration, und damit könnten sie vor jeder Moschee auflaufen, aber nicht vor den faktischen und gewaltfreien Aufklärern von Pegida. Dies stellte Versammlungsleiter Gernot Tegetmeyer in seiner Rede auch klar. Außerdem ging er auf das Motto der Veranstaltung „Merkel muss weg“ ein:

Der vergangene Sonntag war gleichzeitig auch der historische Tag des ersten erfolgreichen Bürgerentscheides Deutschlands in Kaufbeuren. Ich wies darauf hin, dass nicht nur die geplante dortige DITIB-Moschee nach grausamen mohammedanischen Eroberern benannt ist, sondern noch über 70 weitere dieser türkischen Kolonisationsbehörde in ganz Deutschland. Außerdem wies ich auf den linken Straßenterror hin, der während der Fußball-WM in Nürnberg und Fürth zu dem Diebstahl von 600 Deutschlandfahnen führte, worüber der linksextreme Internetblog Indymedia auch noch ganz stolz berichtet hatte:

Unser Spaziergang führte uns auch zum SPD-Haus. Gernot Tegetmeyer wies darauf hin, dass die SPD in ihrer Vergangenheit viel Mist gebaut hat, auch in Bezug auf Adolf Hitler, dessen verhängnisvolle „Karriere“ sie wahrscheinlich hätte verhindern können:

Die kleine mohammedanische Rotznase, die uns zu Beginn unserer Kundgebung bereits bedroht hatte, kam während unseres Spaziergangs mit zwei erhobenen beleidigenden Mittelfingern auf uns zu und versuchte, mitten durch die Demo zu gehen:

Am SPD-Haus ist übrigens nach Karl Bröger benannt, der zwar ein Sozi, aber auch ein Patriot war. Dort zeigten sich Aktivisten dieser früheren „Volkspartei“ mit einem Transparent „Freundschaft statt Vaterland“, auf dem eine Schere die Deutschlandfahne zerschneidet:

Am Haus gegenüber saß auf ihrem Balkon eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die uns zuwinkten und eine kleine Deutschlandfahne schwenkten. Gernot Tegetmeyer ging bei der Zwischenkundgebung auf den früheren Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, ein, der die SPD als „Klugscheißerpartei“ bezeichnete, die sich vom Volk entfernt habe und voller „Kranker“ sei. In dem Video ist ist der kleine Nachwuchs-Dschihadist bei Minute 6:45 zu sehen, der in unsere Demo läuft. Ab 7:25 beginnt die Zwischenkundgebung am SPD-Haus:

Eine Gruppe von linken Meinungsfaschisten versuchte die Fortsetzung unseres Spaziergangs mit einer Sitzblockade zu verhindern:

Den Mut, Gesicht zu zeigen in ihrem geistig wirren „Kampf gegen Rechts“ hatten sie allerdings nicht:

Hier das Video:

Bei der Schlusskundgebung erinnerte Riko Kows an diverse Gewalttaten von „Flüchtlingen“ in der vergangenen Woche:

Gernot Tegetmeyer kündigte zum Abschluss der Veranstaltung eine Sommerpause für Pegida Mittelfranken während der Sommerferien von August bis Anfang September an und rief zur Teilnahme an der nächsten Pegida in München am Samstag, den 28. Juli auf. Danach sangen wir gemeinsam unsere Nationalhymne:

Am heutigen Samstag geht es um 15 Uhr in München weiter:

Neben den bereits angekündigten Rednern wird auch noch Erhard Brucker aus Regensburg zu uns stoßen. Wir freuen uns auf alle Patrioten, die sich an diesem wunderschönen Tag ebenfalls zu uns gesellen!

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die Angst der FAZ vor Pegida

stuttmann_karikaturNach den blutigen Pariser Tagen stellt sich vielen die Frage: wie geht man um mit für manche unangenehmen Wahrheiten, wie begegnet unsere Freiheit dem eingeschränkten Weltbild der Koranhörigen? Derzeit sind auch all jene „Charlie“, die das bisher niemals waren. Die sonst so politisch korrekte Presse bringt Charlie Hebdo-Karikaturen, wobei sich aber kaum einer an Mohammed herantraut. Gleichzeitig werden jene, die den Islam schon davor kritisierten und anprangerten noch schärfer aufs Korn genommen und wie die sprichwörtliche Sau auf eben so einem Niveau durchs Mediendorf gejagt. Aktuell besetzt die FAZ den ersten Platz des Einpeitschers.

(Von L.S.Gabriel)

In der Onlineausgabe vom 9.1.2015, dem Tag des zweiten blutigen Anschlags in Paris, prangt unter dem Titel: „Aufruf der Zeitungsverleger – Wehren wir uns“ eine Karikatur von Klaus Stuttmann, in der die skrupellosen Mörder von Paris den friedlichen Pegida-Spaziergängern gleichgestellt werden.

Was darf Satire? Der Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky war der Meinung, Satire dürfe alles. Tucholsky gab wohl nicht immer nur Kluges von sich – was die Satire betrifft, hatte er aber bestimmt recht. Denn würden wir diese Zeichnung verbieten wollen, weil sie uns beleidigt, wo wäre der Unterschied zu den Moslems, die sich durch Charlie Hebdos Karikaturen beleidigt fühlten? Aber Kritik muss eben, genauso wie die Zeichnung selber, Platz haben in einer freien Gesellschaft.

Im Normalfall handelt es sich bei Karikaturisten um scharfe Beobachter, die hervorstechende Eigenschaften überzeichnen, um sie zu persiflieren, zynisch oder sarkastisch abzuurteilen. Die meisten zeichnet nicht nur ihr Blick für das Wesentliche, sondern auch ein scharfer Verstand aus. Im Fall dieses Werkes dürfte wohl beides eher weniger ausgeprägt gewesen sein. Denn der hier dargestellte Vergleich hinkt nicht nur gewaltig, er bekommt kein Bein auf den Boden und zielt nur darauf ab, eben der von Pegida zu recht angeprangerten „Lügenpresse“ nach dem Wort zu zeichnen. „Die reden nur! Wir tun was!!“, vergleichen sich da die Mörder mit den „Lügenpresse“ skandierenden Pegida-Anhängern. Nun möchten wir nicht so tief sinken wie Klaus Stuttmann und ihn in seinem Verkennen und Verdrehen der Tatsachen mit den ebenso dummen moslemischen Attentätern gleichstellen. Aber eine gewisse geistige Nähe, zumindest zu den gezeichneten Figuren mit ihrem Schöpfer, ist nicht zu bestreiten, da diese ja, wie offenbar auch Stuttmann, keine Ahnung von den Forderungen und der Intention Pegidas haben.

Stellt sich nun noch die Frage, was war zuerst? Der gezeichnete Satireunfall Klaus Stuttmanns oder die weinerliche Kriminalisierung eines zutiefst basisdemokratischen Mittels, der öffentlichen Demonstration gegen eine fehlgeleitete Politik durch Helmut Heinen.

Zum Unterschied von Satire darf seriöser Journalismus, den die FAZ vorgibt zu produzieren, nämlich nicht alles. Dazu gehört auf jeden Fall dumpfe, nicht fundierte Hetze gegen besorgte Bürger, die vieles, das im Argen liegt, nicht mehr still erdulden wollen und Gehör fordern. Auch der Artikel stellt Pegida de facto auf eine Stufe mit den moslemischen Schlächtern der Mitglieder der Charlie Hebdo-Reaktion. Das ist nicht nur eine bösartige Diffamierung, sondern auch bewusstes Aufhetzen der Leser gegen friedlich demonstrierende Bürger.

Dabei ist es augenscheinlich, dass Heinen der Angstschweiß auf die Tastatur getropft sein muss bei der Vorstellung, dass große Teile der Bevölkerung ihm und seinen gleichgeschalteten Kollegen schlichtweg nicht mehr glauben und somit die Meinungsgefolgschaft verwehren. Denn vielmehr als gegen den islamischen Terror wider die Meinungsfreiheit und alle Nichtmoslems, „wehrt“ er sich gegen Pegida:

„Lügenpresse“ – das ist ein Kampfbegriff aus Deutschlands dunkelster Vergangenheit. Perfide Propaganda der Pegida-Anführer, Ignoranz und unklare Ängste drohen hier eine üble Allianz einzugehen. Sie versprechen einfache Antworten auf komplexe Fragen. In unserer globalisierten Welt gibt es diese einfachen Antworten nicht.

Wehren wir uns. Beharren wir, Zeitungen und Leser gemeinsam, auch weiterhin selbstbewusst auf der Pluralität der Meinungen und der Freiheit, sie zu äußern.

Heinen hat, wie auch Stuttmann, nicht begriffen, dass es genau das ist, was Pegida unter anderem fordert: Meinungsfreiheit, die Freiheit sagen zu dürfen, was man sieht, was man davon hält, dass man etwas als schädlich für die Gesellschaft erkannt hat, und dass die angebliche „freie Presse“ auch wahrheitsgetreu, ohne politische Einflussnahme über die herrschenden Zustände berichtet. Was das Lügen betrifft, wurde gerade die FAZ schon mehrmals dabei erwischt, gerade wenn es um Pegida geht, aber auch zu anderen Gelegenheiten.

Der Anschlag auf Charlie Hebdo war eine weitere Selbstentblößung des Charakters und der Intention des Islams. Niemand will den Krieg, den diese Hassideologie in unsere Länder getragen hat. Niemand will hier Zustände, wie sie in arabisch moslemischen Ländern herrschen. Sein Leben, seine Freiheit und Kultur zu verteidigen, ist nicht faschistisch, der Angriff auf dieselben aber ist es. Und gegen jene zu agitieren, die das aufzeigen und die herrschende Dhimmitude-Politik gegenüber einer mörderischen Ideologie nicht hinnehmen wollen, ist nicht nur kurzsichtig, selbstschädigend und skandalös, sondern ein Verrat an all dem, was hier seitens der sich „wehrenden Verleger“ angeblich verteidigt werden soll.

Und was Pegida betrifft gibt es auch ein passendes Tucholsky-Zitat:

Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.

» redaktion@faz.de




Pegida am Sonntag: Aufbruch trotz Zerwürfnis

dresdenAngesichts der sich überschlagenden Meldungen zu Pegida möchten wir die Reden der letzten Veranstaltung am Sonntag, 25.1.2015 noch einmal mit noch nicht gezeigten Aufnahmen aufleben lassen. An diesem Tag wurde wieder deutlich, den Protestierenden geht es nicht darum Personen hinterher zu laufen. Die Menschen möchten mitbestimmen, wer ins Land kommt, welche Reformen durchgesetzt werden müssen und welche nicht. Auch im Bereich der Sozial- und Wirtschaftspolitik wollen sich die Bürger nicht weiter bevormunden lassen. Durch die stark erhöhte Kameraposition und die in der Folge grandiosen Bilder eines nicht enden wollenden Fahnenmeers, in Kombination mit den Rufen „Wir sind das Volk“, wird die grandiose Stimmung und der Wille nach Veränderung der 20.000 + x spürbar.

Um schneller zum gewünschten Redner gelangen zu können, haben wir das Video die Reden in Einzelsequenzen geteilt:

Eröffnungsrede mit Kathrin Oertel:

Silvio Rößler von Legida:

„Horst“ findet deutliche Worte in Richtung der etablierten Parteien:

Der Dresdner Bürger Dieter Claußnitzer berichtet von Antifa-Drohungen und liest entsprechende Drohungen und die Hetze gegen Pegida und seine Teilnehmer vor:

Leif Hansen, Anwalt aus Schleswig-Holstein:

Ed aus Utrecht „Der Holländer“ fordert eine politische Wende:

Am Ende seiner Rede verlas Ed aus Utrecht ein Grußwort von Geert Wilders:

René Jahn:

Viele Teilnehmer trugen ihre Forderungen und Anliegen auf Plakaten und Banner vor sich her. Hier eine kleine, angesichts der Masse jedoch nicht vollständige Auswahl:

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Die durch Kirchen, Parteien, Gewerkschaften und Medien aufgehetzten Gegendemonstranten mussten auch dieses Mal durch ein vom Steuerzahler finanziertes polizeiliches Großaufgebot in Schach gehalten werden.

Hier Bilder von vor Beginn der Veranstaltung:

Interessant ist auch, wer das für den nächsten Tag stattfindende Gratiskonzert gegen Pegida mitfinanzierte. Unternehmen aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg stellten fast ausschließlich das Bühnenequipment, LKW´s, aus Karlsruhe und Tübingen. Ein Bus aus Tübingen, für die Crew gehörte auch dazu:

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Grundtenor des vergangen Sonntags in Dresden aber war wohl: Mag die Gegenseite noch so viel aufbieten, hetzen oder diffamieren, wir kommen wieder.




Linker bei Pegida-Demo: „Keine Kostgänger“

no_boarders_linkerBei der Kundgebung von Pegida Nürnberg in Fürth mischten sich am vergangenen Donnerstag auch ein halbes Dutzend Linke mit ihren Plakaten in die Versammlung. Da sie nicht rumplärrten und nur schweigend ihre Schilder hochhielten, ließ sie Versammlungsleiter Gernot H. Tegetmeyer gewähren. Mir fiel das Plakat mit der Aufschrift „No boarders“ auf. Ich fragte den Linken, ob er damit „keine Grenzen“ meine, was ja wohl die tiefe Überzeugung vieler Linker ist. Er antwortete mir nicht. Als ich ihn dann darüber informierte, dass auf seinem Plakat aber „Keine Kostgänger“ steht, schaute er erstmal verdutzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach ein paar Minuten, in denen er sich offensichtlich eine Antwort zurechtgelegte, die ihn nicht zu sehr bloßstellt, meinte er:

„Das ist ja unsere Absicht, dass wir Euch zum Nachdenken anregen wollen.“

Es ist viel wahrscheinlicher, dass dieser Linke sich ganz einfach peinlich verschrieben hat, denn die Rückseite seines Plakates hatte eine klare und deutliche Aussage, wie man sie von International-Sozialisten kennt. Gewalt und Krieg ablehnen, aber dazu die Fahne des kommunistischen Mörders Che Guevara herumtragen – einen solch geistigen Spagat bekommen nur Linke hin:

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In meiner Rede ging ich gleich zu Beginn auf diesen amüsanten Schreibfehler ein, mit dem er sich praktisch unseren Forderungen anschloss, denn wir wollen auch keine Sozialschmarotzer aus Afrika oder Asien in unserem Land:

Ein anderer Linker reklamiert das „Recht auf Asyl“

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und glaubt, dass es unbegrenzt sei:

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Dieser Linke kennt unser Grundgesetz offensichtlich nicht, denn dort steht bekanntlich (zum Vergrößern draufklicken):

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Demzufolge ist fast jeder Asylsuchende bei uns illegal. So betrifft auch das folgende freie Zitat aus dem Grundgesetz nur Staatsbürger in Deutschland, nicht jeden „Flüchtling“ dieser Welt. Zudem ist dies nicht dem Artikel 3, in dem es vielmehr um die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen geht, sondern dem Artikel 2 des Grundgesetzes entnommen:

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Dieser Linke möchte die Rechte und Freiheiten der Bürger in Deutschland, die in Artikel 2 des Grundgesetzes festgehalten sind, auf alle notleidenden Menschen dieser Welt übertragen, auf dass sie alle hierher kommen dürfen. Er lautet:

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Ein Linker zitierte Fidel Castros Ansichten zu „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“, obwohl sich diese Elemente bei Pegida überhaupt nicht finden lassen:

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Ein weiterer setzte sich mit der Flagge des Reggae-Musikers Bob Marley für „Freiheit“ ein, ohne damit näher zu erläutern, um was es denn dabei genau gehe:

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Diese Linken hatten sich mitten unter die Pegida-Demonstranten gestellt, da sie wohl wussten, dass sie dort nicht behelligt werden. Schließlich stehen Pegida-Anhänger für Meinungsfreiheit, lehnen Gewalt ab und sind bereit, sich mit allen Bürgern faktisch auszutauschen.

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Wenn sich ein Pegida-Demonstrant in der Versammlung der Linken befunden hätte, in denen auch Fürths SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung eine Rede hielt, wäre es vermutlich zu gewalttätigen Übergriffen gekommen.

Das ist es, was Pegida von Linken unterscheidet: Auf der einen Seite Gewaltlosigkeit und faktische Argumente, auf der anderen Unkenntnis und Gewaltbereitschaft.

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Dazu ein gesunder Humor, den Erhard mit seiner Rede einbrachte :

Michael von der Identitären Bewegung entdeckte erst im Alter von 45 Jahren sein politisches Bewusstsein und war vor einem Jahr bei seiner ersten Demonstration bei Pegida in Dresden. In seiner Rede liest er den sogenannten alten „Volksparteien“ die Leviten und äußert sich trefflich über linke Heuchler:

Versammlungsleiter Gernot H. Tegetmeyer nahm Stellung zu der Demonstration von Linken bei seiner Privatwohnung (PI berichtete), die die Stadt Fürth skandalöserweise genehmigt hat:

Hier übrigens ein neues ausführliches Video über meinen Besuch bei den linksverdrehten Demonstranten, die einen ehrbaren Patrioten vor seiner Nachbarschaft übelst diffamieren und nicht einmal den Mumm haben, bei ihrer Hetz-Aktion Gesicht zu zeigen:

Gernot ist in Nürnberg und Fürth zusammen mit seinen Mitstreitern ein Licht im dunkelroten Tunnel. Er freut sich auch, wenn er auf seiner Facebookseite durch Likes Unterstützung für seinen verdienstvollen Einsatz erhält. Das Video des Spaziergangs durch Fürth:

(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)




Video: Pegida Dresden vom 22. Juni (komplett)

Am Montag, den 22. Juni, fand die 32. Pegida-Kundgebung in Dresden statt, die ja (leider) nicht mehr von RuptlyTV live im Internet übertragen wird. Dank dresdenpix.de liegt jetzt aber das Video der kompletten Kundgebung vor, das sich auch diesmal wieder lohnt, im nachhinein anzuschauen. Besonders gut gefallen hat uns diesmal der Gastredner Wilfried aus Chemnitz mit seiner launigen Gutvögel/Raubvögel-Metapher (ab 8:30 min).




Video: Pegida Dresden vom 4. Januar 2016

In der diesjährigen Silvesternacht knallten nicht nur die Sektkorken und schossen nicht bloß bunte Raketen in den Nachthimmel. Es scheint, als sei auch der Startschuss für nie dagewesene Gewaltexzesse und eine absolute Verrohung der „neuen deutschen Gesellschaft“ (nach Merkel) gefallen. Sexuelle und aggressiv-gewalttätige Übergriffe auf Frauen und das auch noch ungeniert, in aller Öffentlichkeit, so als wäre das eben die normale Art und Weise vorzugehen. Raub, Diebstahl, Einbruch, Bedrohung von Polizeibeamten mit Schusswaffen, die ganze Palette der Kriminalität zog sich durch die ersten Stunden des neuen Jahres. Der überwiegende Teil begangen von Invasoren, die zum Schaden aller Deutschen vom Merkelregime ins Land geholt werden. Auch zu den Wortspenden des Bundespräsidenten und der Kanzlerin zu Weihnachten und Neujahr mit arabischen Untertiteln gibt es wohl einiges, was PEGIDA dazu anzumerken hat. Wer nicht vor Ort sein kann, kann hier bei uns ab 18.30 Uhr den Livestream mitverfolgen.

» Liveticker bei epochtimes.de




Video: Wuppertal – Pegida vs. Salafisten

Die russische Video-Nachrichtenagentur mit Sitz in Berlin, RuptlyTV, überträgt heute den „Battle of the year“ zwischen den Pegida-Anhängern und den Salafisten um Pierre Vogel und Sven Lau LIVE aus Wuppertal (Beginn der Kundgebung: 15 Uhr). Für die Pegida-Seite sind als Redner Lutz Bachmann (Dresden), Michael Stürzenberger (München), Tatjana Festerling (Hamburg), Michael Viehmann (Kassel), Christine Anderson (Frankfurt) und Edwin „der Holländer“ eingeplant.

» Liveticker bei der Wuppertaler Rundschau




Slowakischer Premier Fico will keine Moslems

fico_rDer Islam ist mit der Demokratie nicht kompatibel. Moslems verursachen in Europa immense Probleme, bilden Gegengesellschaften, versuchen ihre völlig andersartige Lebensweise Stück für Stück zu etablieren und werden vielfach gewalttätig auffällig. Das Endziel ist gemäß der islamischen Eroberungsideologie einen Gottestaat mit Scharia zu errichten. Außer Deutschland verbarrikadieren sich mittlerweile alle europäischen Länder vor der moslemischen „Flüchtlings“-Invasion. Am deutlichsten sprechen es osteuropäische Politiker aus, vor allem der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

(Von Michael Stürzenberger)

Für einen Sozialdemokraten sind das äußert bemerkenswerte islamkritische Töne:

„Auch in diesem Jahr werden mehr als eine Million Flüchtlinge nach Europa kommen. Die Integration von Menschen mit anderem Glauben und anderer Kultur kann nicht funktionieren. Niemals werden wir uns einem Diktat beugen und die EU-Quoten akzeptieren.“ (..)

Die Regierung hat Informationen vom deutschen Geheimdienst, dass unter den Migranten auch Terroristen und IS-Kämpfer eingeschleust wurden. Die Warnung der Visegrád-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei) hat sich bewahrheitet, die EU-Flüchtlingspolitik ist gescheitert.“ (..)

„Für meine Regierung steht die Sicherheit der Slowakei an erster Stelle! Wir werden niemals auch nur einen einzigen Moslem über die Quotenregelung akzeptieren!“

Hier der gesamte Welt-Artikel über die klare Politik Ficos, der nach der Wahl am Samstag auch Regierungschef in der Slowakei bleiben wird. Allerdings verlor seine sozialdemokratische Partei „Smer“ die absolute Mehrheit, da rechtsgerichtete Parteien stärker wurden.

Islamkritische Positionen etablieren sich in Europas Parteienlandschaft. Kein Wunder, denn der Kontinent sieht sich durch die moslemische „Flüchtlings“-Invasion bedroht. Aber die hat bei uns absolut nichts zu suchen, denn in Syrien, dem Irak und Afghanistan toben inner-islamische Kriege. Sunniten und Schiiten sowie die mit ihnen verbunden Alawiten bekämpfen sich untereinander, da sie sich gegenseitig nicht als Moslems anerkennen, sondern als „Ungläubige“ ansehen, die korankonform umgebracht werden sollen. Was sie grundsätzlich eint, ist das gemeinsame Feindbild Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und Atheisten. Der alawitische syrische Regierungschef Assad hingegen ist modern eingestellt und hielt vor dem Beginn des Islamkrieges, den Sunniten anzettelten, seine schützende Hand über Christen und hatte die Islamfanatiker unter Kontrolle.

Islamische Nachbarländer haben nun die Verantwortung für diese Kriege zu übernehmen und diejenigen aufzunehmen, die davor fliehen. Wobei sich Sunniten eigentlich im Islamischen Staat Syrien und Irak sicher fühlen könnten, Alawiten und Schiiten in dem Teil Syriens, den Assad kontrolliert. Wenn schon Moslems aus Syrien „flüchten“, sollten sie bei ihren benachbarten Glaubensbrüdern in der Türkei, Jordanien und dem Libanon Unterschlupf bekommen. Oder in Saudi-Arabien und dem Iran, da beide Länder an dem Krieg von außen kräftig mitzündeln, es aber notorisch verweigern, sich um die Fliehenden zu kümmern.

Saudi-Arabien liefert vielmehr Waffen und Geld an die diversen sunnitischen Kampfgruppen wie IS, Al-Qaida und Al-Nusra, der Iran den schiitischen Milizen wie der Hisbollah. Saudi-Arabien freut sich zudem über die Moslem-Invasion nach Europa, da dies den eigenen dortigen Islamisierungsbestrebungen zugute kommt. Daher auch das Angebot, dies durch den Bau von 200 Moscheen zu fördern.

Europa wäre gut beraten, nur Nicht-Moslems Schutz zu gewähren, in erster Linie natürlich Christen und Atheisten, die in den islamischen Ländern überall diskriminiert, verfolgt und vielfach in Lebensgefahr sind. Diese wirklichen Flüchtlinge können sich in westlichen demokratischen Ländern auch besser einfügen, sind dankbar für den Schutz, stellen keine dreisten Forderungen und werden im Allgemeinen auch nicht kriminell auffällig. Bei Pegida Chemnitz sprach ich diese Problemfelder am vergangenen Dienstag an:

250 Patrioten spazierten an diesem kalten Winterabend durch Chemnitz:

Demo

Von Pegida Dresden überbrachte Siegfried Daebritz viele Grüße und appellierte an den Durchhaltewillen:

Graziani stellte fest, dass Pegida die größte Volksbewegung seit 1989 ist:

Der Widerstand gegen die verantwortungslose Merkelsche Politik geht immer weiter..

Demo-2




Grenzschutz-Konferenz in Garmisch eine Sternstunde des Patriotismus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Diese so bedeutende Konferenz stand anfangs unter gar keinem guten Stern: Der Gastwirt des ursprünglichen Veranstaltungsortes im Münchner Umland musste dem Organisationsleiter Jürgen Elsässer absagen, da es hinter den Kulissen wieder einmal massive Drohungen von den üblichen Verdächtigen gab. Kurzfristig musste eine Alternative gefunden werden, worauf das Compact-Team an der südlichen bayerischen Grenze fündig wurde.

So wurden am vergangenen Samstag 350 Bürger in dem vollbesetzten Saal eines Hotel-Gasthofes in Garmisch-Partenkirchen Zeugen einer weiteren Sternstunde des Patriotismus. Kein einziger Zuschauer dürfte die etwas weitere Anreise bereut haben, denn alleine die flammenden Reden eines Martin Sellner und Tommy Robinson wären es schon wert gewesen, zu Fuß in das österreichische Grenzgebiet zu pilgern. Dazu noch der beeindruckende Auftritt des heldenhaften Justizbeamten Daniel Zabel aus Chemnitz, der den Strafbefehl für den mutmaßlichen Mörder von Daniel H. veröffentlicht hatte. Auf der Bühne beschrieb er zutiefst beeindruckend, dass er es nicht mit seinem Gewissen verantworten konnte, die wichtigen Informationen über die unfassbare Brutalität dieser Tötung unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu halten. Mit ihm führten wir auch ein hochinteressantes Interview, das wir im Zuge der weiteren Berichterstattung auf PI-NEWS zeigen werden.

An diesem Tag wurden zwei Patrioten für ihren besonders aufopferungsvollen Einsatz für ihre Heimat geehrt. Einer der beiden wusste noch nichts von seinem Glück – er hatte nur die Information bekommen, dass er als ehemaliger Polizist doch bitte eine Rede über die derzeitige Sicherheitslage halten möge.

Vor Beginn der Konferenz fand auf dem Platz vor dem Hotel noch eine Kundgebung statt, bei der Jürgen Elsässer auf die Bedeutung dieser Grenzschutzkonferenz und des damit verbundenen Volksbegehrens „Ja zum Grenzschutz“ in Bayern einging. Anschließend stellte ich ihm und Gernot Tegetmeyer noch einige weiterführende Fragen zum Thema Sicherheit und zur aktuellen politischen Situation:

Im Saal hielt zu Beginn der Konferenz Brigitte Fischbacher, Beauftragte des Volksbegehrens und erste Vorsitzende des Trägervereins, eine einleitende Rede, in der sie Einzelheiten des wichtigen Projektes beschrieb. Nach ihr stimmte Jürgen Elsässer die Gäste auf den weiteren Verlauf des Nachmittages ein und gab eine Einschätzung der derzeitigen politischen Lage ab. Anschließend bat er Lutz Bachmann auf die Bühne, der die Laudatio für den Europäischen Patrioten des Jahres 2018 hielt. Die Wahl fiel auf einen, der für seine Überzeugung bereits ins Gefängnis geworfen wurde und trotzdem weiterhin beharrlich Widerstand leistet: Tommy Robinson. Der mutige Engländer entfachte bei seinem Vortrag große Begeisterung:

Tommy kündigte danach den deutschen Patrioten des Jahres an, den er persönlich gut kennt, bei dessen Familie er schon war und den er sehr schätzt – Gernot Tegetmeyer:

Der Teamleiter von Pegida Mitelfranken hat diese Auszeichnung mehr als verdient. Linksextremisten haben die Reifen seines Autos zerstochen und mit klebrigem Bitumen beschmiert, seine Privatwohnung mit Demonstrationen belagert und ihn mit üblen Diffamierungen überzogen. Zusammen mit seinem treuen Mitstreiter Enriko Kowsky trotzt er in der linken Hochburg Nürnberg/Fürth allen Widerständen und hält die patriotische Fahne unbeirrt hoch. Auch am Tag der Deutschen Einheit, dem morgigen Mittwoch, den 3. Oktober, auf dem Jakobsplatz in Nürnberg ab 14 Uhr.

Zu diesem Tag der Deutschen Einheit hat Titus Gebel auf der Achse des Guten auch einen hervorragenden Artikel mit hochkritischen Fragen an Moscheegemeinden verfasst, die sich diesen Tag unter die Nägel gerissen haben.

Es wird die Zeit kommen, in der sich diesem Widerstand auf der Straße nicht nur wie bisher wenige dutzend, sondern tausende Bürger anschließen werden. Noch trauen sich aber die meisten nicht zu Pegida oder sehen noch nicht die Notwendigkeit dazu. Das wird sich aber mit Sicherheit irgendwann ändern.

Nach der Konferenz hatte ich die Gelegenheit, mit dem frischgebackenen Preisträger Tommy Robinson und Lutz Bachmann, der ihn nach Garmisch gebracht hatte, ein Gespräch zu führen. Tommy kündigte an, bei der nächsten Gerichtsverhandlung am 23. Oktober kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Notfalls werde er für seine Überzeugung auch erneut ins Gefängnis gehen:

In Kürze folgen weitere Berichte, Videos und Interviews von dieser denkwürdigen Veranstaltung.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Pegida Dresden LIVE vom Wiener Platz

Wie vergangene Woche ist der Treffpunkt der heutigen „Pegida-Demo“ der Wiener Platz vor dem Dresdener Hauptbahnhof. Die Demonstrationsroute führte letzten Montag über die Prager Straße – die Dresdener Fußgänger Zone. Die Organisatoren kündigten an, diese Route wiederholen zu wollen. Lutz Bachmann erklärt, er habe positives Feedback von Ladeninhabern der Prager Straße erhalten. Die seien froh gewesen, dass man dort „Präsenz gezeigt“ habe. Es seien an jenem Abend nur zwei dort kriminell tätige Personen festgenommen worden. Die Gegend ist für Drogenhandel bekannt. Liveticker bei Epoch Times…




Ein Lied für die PEGIDA

Als ich […] am vergangenen Montag nach dem Ende der Kundgebung Resumee zog, kam nicht nur mir in den Sinn, daß zur dringend notwendigen technischen Aufrüstung auch verbindende und mobilisierende Elemente treten müßten. Kurz: Es müßte gesungen werden aus 10.000 Kehlen an einem solchen Montagabend. Mir sind nach einigem Überlegen vier Stücke eingefallen:

(Von Götz Kubitschek, Sezession)

1. Nationalhymne, 3. Strophe. Diese Strophe ist die bekannteste, ist die offiziell verbindliche, und das hält die Hürde niedrig: „Einigkeit und Recht und Freiheit“ kann jeder mitsingen, „Deutschland, Deutschland über alles“ muß man fast jedem erklären. Gesungenes Beipsiel: hier.

2. „Hejo, spann den Wagen an“, aber natürlich mit abgewandeltem Text. Vor Brockdorf sangen die Leute „Hejo, leistet Widerstand/ gegen das Atomkraftwerk im Land:/ Schließt Euch fest zusammen, schließt Euch fest zusammen.“ PEGIDA, DÜGIDA usf. könnten singen: „Hejo, leistet Widerstand/ kämpft für unser schönes Vaterland./ Schließt euch fest zusammen, schließt euch fest zusammen.“ Gesungenes Beispiel von Stuttgart 21: hier.

3. „Kein schöner Land in dieser Zeit“, ein klassisches Abschlußlied, 1. und 4. Strophe, Hörbeispiel: hier.

4. „Die Gedanken sind frei“, habe ich aber eigentlich schon wieder verworfen, die Melodieführung ist zu kompliziert. Hörbeispiel: hier.

Ich bin für „Nationalhymne, 3. Strophe“ und „Hejo, leistet Widerstand“, ersteres bekannt, letzteres eingängig und simpel. Was nicht passieren darf: eine Wiederholung jener elenden Szene auf der Berliner Mauer 1989: Die Leute wollten singen, aber keiner konnte das mehr. Also grölte man irgendwann „We are the Champions!“

Ich bitte, diesen Vorschlag zu verbreiten, Motto: „Ein Lied für die PEGIDA“. Und: Wer gründlich recherchieren und die Lieder der Deutschen nahezu enzyklopädisch hören möchte, kann seit drei Wochen auf eine umfassende Liedersammlung samt CD zurückgreifen: Hier mehr Informationen zu einem wirklich tollen Buchprojekt.


PI-Umfrage:

Welches Lied soll auf der PEGIDA gesungen werden?

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