Plüderhausen: Justizversagen - jetzt fahndet das LKA

Wollte Afghane Ex-Freundin töten? Staatsanwalt ließ ihn laufen!

Von INXI | In der Nacht auf Sonntag, 15. Juli bemerkte ein Familienvater Plüderhausen, in Baden-Württemberg einen vermeintlichen Einbrecher im Haus. Im Zimmer seiner Tochter konnte er den Täter stellen, dieser stach kaltblütig mehrfach auf den 53-Jährigen ein und floh (PI-NEWS berichtete).  Dass das Mädchen nicht anwesend war rettete der Tochter wahrscheinlich das Leben. Während die Polizei „mit Hochdruck ermittelte“, kämpften die Ärzte im Klinikum um das Leben des Vaters, der in einer Notoperation gerettet werden konnte.

Nur Stunden nach der Tat wurde der „20-jährige Afghane“ Amir Wafa festgenommen. Um „die Ermittlungen nicht zu gefährden“ hält man sich mit Veröffentlichungen über Details zur Tat zurück. Die üblichen Plattitüden also, wenn es um Merkels Goldstücke geht. Folgerichtig ließ der zuständige Staatsanwalt den „Mann“ wieder laufen: mangels Beweisen. Leider, kann man halt nichts machen…

Dass die Auswertung von DNA und anderen Spuren auch durchaus länger als ein paar Stunden dauern kann, war dem Herrn Staatsanwalt wohl nicht geläufig und so kam der verhinderte Beinahe-Mörder wieder auf freien Fuß und tauchte ab.

Welch Wunder! In den Folgetagen kam das LKA zu dem Schluß, dass Wafa eindeutig der Täter ist und ermittelte, dass der Afghane und das Mädchen „früher“ befreundet gewesen seien. Aha. Seitdem läuft die Fahndung wieder auf Hochtouren.

Preisfrage: Was hat ein verschmähter Moslem nachts mit einem Messer im Zimmer seiner ehemaligen Freundin vor?

Hochinteressant (nicht nur) in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind. Bedeutet in diesem Fall, dass die Hauptverantwortung bei Wahlverlierer und trotzdem Justizminister Guido Wolf (CDU) liegt. Ein weiterer Protagonist der Invasion im Ländle ist Innenminister Thomas Strobl, ein Merkel-Knecht und aufrechter Kämpfer gegen alles Konservative. Strobl ist der Schwiegersohn vom sich vor deutscher „Inzucht“ ängstigenden Wolfgang Schäuble. Über beiden Minister-Darstellern thront mit Winfried Kretschmann eine ehemaliger (?) Marxist/Leninist, der heute folgerichtig ein Grüner ist, als Ministerpräsident. Und so schließt sich der Kreis.




Toronto: Mann schießt wahllos auf Menschen – 13 Verletzte, zwei Tote

Am Sonntagabend gegen 22 Uhr (Ortszeit) eröffnete ein Schütze in Toronto/Kanada im belebten Stadtteil Greektown, das Feuer und schoss offenbar wahllos auf Menschen. Die Tat soll sich über mehrere Häuserblocks erstreckt haben. Dabei wurde eine Frau getötet und 13 Menschen zum Teil schwer verletzt. Unter den Opfern soll sich auch ein neunjähriges Mädchen befinden.

Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann insgesamt etwa 20 Schüsse abgegeben haben. Danach habe sich der Schütze selbst erschossen. Ausländische Medien berichten, Ziel des Angreifers wären auch Polizisten gewesen. Global News berichtet, der Täter habe auf eine Frau, die weglaufen wollte mehrere Schüsse abgegeben. Das Opfer verstarb noch vor Ort.

Ein Zeuge berichtet: „Der Kerl…. hatte diesen Gesichtsausdruck, während ich sein Profil sah, als würde er etwas schreien während er um sich schoss.“ Erschütterte Augenzeugen berichten auch, man hätte mehrmals das Nachladen der Waffe gehört.

Noch vier Stunden nach dem Anschlag hätten sich Menschen in den umliegenden Häusern und Lokalen versteckt.

Wie üblich hält die Polizei sich mit Informationen zurück. Laut Polizeichef Mark Saunders sei es zu früh, um Aussagen zum Motiv des Täters zu machen, man ermittle aber in alle Richtungen Auch Bürgermeister John Tory, warnte davor, „vorschnell Schlüsse zu ziehen“. Das Wort Terror will wiedermal niemand laut aussprechen. Tory sagt stattdessen: „Wir haben ein Waffenproblem, weil Waffen für zu viele Menschen zu leicht zugänglich sind.“

Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Ein Amateurvideo, das derzeit in den Sozialen Netzwerken kursiert soll den Täter bei der Schussabgabe zeigen:




Bilal aus Bonn: Hofgarten-Judenhasser kehrt zurück – jetzt mit Messer

Von JEFF WINSTON | Bilal aus Bonn mag keine Juden. Das hatte er letzte Woche mit seinem brutalen Angriff auf den amerikanisch-israelischen Professor Jitzchak Jochanan Melamed (50), deutlich manifestiert (PI-NEWS berichtete). Der 20-jährige „Palästinenser“ mag aber auch keine Deutschen. Der wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Bilal Z. hatte hat am Dienstagabend mehrere Menschen in „seinem“ Bonner Hofgarten mit einem „Klappmesser“ angegriffen und krakeelte in etwa: „Ich könnte/werde euch alle töten.“ Dann flüchtete der schutzbedürftige Geflüchtete im Schutze der Dunkelheit.

Sogar schon-länger-hier-lesende PI-Leser werden sich nun die „ungläubigen“ Augen reiben: Erst letzte Woche attackierte und beleidigte der aggressive Judenhasser den Professor für Philosophie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore ebenfalls im Bonner Hofgarten – seinem polizeibekannten Kriminalitätsschwerpunkt. Über die Verwechslungen und „Verwerfungen“ der Bonner Trottel-Polizei-Truppe an dem Israeli wurde weltweit süffisant berichtet, ebenso wie mehrfach auf PI-NEWS .

Denn trotz typisch-aktionistischem Pseudo-Shoa-Show-Event „Tag der Kippa“ in Bonn steht Deutschland wieder im internationalen Kreuzfeuer des vereinfacht so genannten „Anitisemitismus“. Zu 99 Prozent aufgrund der zu Hunderttausenden von den Systemparteien illegal importierten Hetzern gegen Isreal mit dämonischem Gewaltpotenzial – es ist mittlerweile wieder so weit. Die vielfachen Morde und Gewalttaten gegen jüdische Franzosen in den letzten drei Jahren sind Menetekel und Warnung zugleich.

Während Macrons Frankreich gegenüber der Übermacht der hassenden Halbmond-Invasoren bereits die Segel gestrichen hat, wurde auch der vielfach „polizeibekannte“ Täter Bilal Z. unverzüglich nach dem Angriff auf den renommierten Philiosophie-Professor auf freien Fuß gesetzt. Er habe einen festen Wohnsitz, und die Tatvorwürfe „Körperverletzung und Volksverhetzung“ reichten bei Bilal nicht für eine Untersuchungshaft aus, erklärten die Dhimmies der Bonner Staatsanwaltschaft!

Bereits im Februar wurde nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt ein Haftbefehl gegen Bilal Z. außer Vollzug gesetzt, denn auch die kastrierte deutsche Justiz hat aufgegeben gegen die Übermacht des Faktischen.

Schläge gegen israelischen Professor – alles nur ein Missverständnis?

Als Jitzchak Melamed, Vorlesungsgast aus Baltimore letzte Woche durch den Bonner Hofgarten lief, schlug ihm Bilal zunächst die Kippa vom Kopf. Der „Deutsche“ mit palästinensischen Wurzeln schubste und beleidigte ihn und rief unter anderem: „Kein Jude in Deutschland!“ Als die Polizei eintraf, flüchtete der 20-Jährige, Melamed verfolgte ihn, und die Polizei hielt ihn irrtümlich für den Angreifer. Die Beamten überwältigten Melamed und schlugen dem Israeli dabei auch vielfach ins Gesicht, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Auf der Wache hätten die Polizisten versucht, ihn von einer Beschwerde abzubringen, sagt Melamed. Sollte er sich beschweren, würden sie ihn beschuldigen, sich widersetzt zu haben, drohten die „deutschen“ Polizisten aus der Umvolkungs-Metropole Bonn. Alle vier beteiligten Beamten wurden „bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt“ und dürfen nur noch Innendienst verrichten – fast eine Beförderung im kriminellen Bonn!

„Vier, fünf Polizisten sprangen auf mich. Sie stießen meinen Kopf zu Boden, ich konnte mich nicht regen, nicht atmen. Sie schlugen mir dutzendfach ins Gesicht.“

Das jüdische Opfer erstattete Anzeige gegen die Beamten. Der Professor: „Ganz sicher habt ihr ein Problem mit dem Antisemitismus, aber ihr habt auch ein Problem mit brutaler Polizeigewalt. Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten.“

Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa bemühte sich um Schadenbegrenzung und erklärte:

„Ein schreckliches und bedauerlichen Missverständnis im Einsatzgeschehen, für das ich bei dem betroffenen Professor ausdrücklich um Entschuldigung gebeten habe. Wir werden genau prüfen, wie es zu dieser Situation kam, und alles Mögliche dafür tun, um solche Missverständnisse zukünftig vermeiden zu können.“

Als Jitzchak Jochanan Melamed nach dem doppelten Angriff der deutschen „Staatsgewalt“ dachte, die Umstände seien nun geklärt, habe ihn zumindest einer der Polizisten noch auf Englisch belehrt:

„Don’t get in trouble with the German police!

 Der US-Philosophie-Professor entgegnete jedoch extrem cool und mit „Jüdischem Mutterwitz“:

 „Ich habe keine Angst vor der deutschen Polizei. Mein Großvater wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Großmutter wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Tante wurde von der deutschen Polizei ermordet, mein Onkel wurde von der deutschen Polizei ermordet. Und ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.“

 Deutschland im Merkelsommer 2018. Wann endet das Ganze, und vor allem: wie?




Wien: Moslem tritt und schlägt auf Juden ein

Am Donnerstagvormittag griff der 24-jährige Burkay S., ein Moslem mit türkischen Wurzeln, in Wien-Leopoldstadt, nahe der Synagoge in der Taborstraße den 23-jährigen Daniel Z. an. Der Mann trug eine Kippa und war somit als Jude erkennbar. Der Judenhasser habe Z. unvermittelt mit voller Wucht in die Hüfte getreten.

Davor hatte Burkay S. schon in der Lassallestraße auf eine 37-jährige Frau eingeschlagen und war dann einfach weitergegangen.

Danach soll die „gut integrierte Fachkraft“ drei Juden vor einem koscheren Restaurant attackiert haben.

Auch diese drei Opfer waren als Juden erkennbar, sie trugen eine Kippa, einer hatte auf seiner Tasche eine hebräische Aufschrift.

Der Täter wurde wenig später in der U-Bahnstation Schwedenplatz dingfest gemacht.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die „Wiener Zeitung“ berichtet:

Gegen den Österreicher wird wegen schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ermittelt, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, am Freitag. [..] Dass die Übergriffe des 24-Jährigen antisemitisch motiviert waren, „kann ich nicht bestätigen“, betonte Bussek. Eine diesbezügliche Information wurde der Behörde von der Polizei bisher auch nicht übermittelt, sondern die Auskunft, dass es sich um „wahllos ausgesuchte Opfer“ gehandelt hätte. Die Staatsanwaltschaft wartet noch auf einen schriftlichen Bericht der Exekutive.

Ermittelt werde wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung, heißt es.

Das läuft dann offiziell wohl wieder darauf hinaus, dass ein psychisch kranker „Österreicher“ „wahllos“ Passanten angegriffen habe. Diese Gesellschaft krankt nicht nur an den importierten und eingedrungenen islamischen und anderen Gewalttätern, sondern zu einem großen Teil an sich selbst. (lsg)




Mehr als 100 Raketen und Mörsergranaten in 24 Std. auf Israel

Von Dienstag bis in die frühen Mittwochmorgenstunden feuerten die Terrorbanden der Hamas und der Islamic Jihad Group rund 130 Raketen und Mörsergranaten auf Israel ab. Es war das heftigste Bombardement aus Gaza seit 2014, so Oberstleutnant Jonathan Conricus, ein Sprecher der israelischen Verteidigungskräfte (IDF). Nur dank der israelischen Raketenabwehr erreichten die islamischen Terroristen nicht das angestrebte Ziel großer Zerstörung.

„Palästinensischen“ Medienberichten zufolge soll am Mittwochmorgen ein Waffenstillstand verhängt worden sein. Das wurde von Israel jedoch nicht bestätigt. In Israel heulten hingegen die ganze Nacht die Sirenen.

Die meisten Geschosse wurden entweder von Iron Dome abgefangen oder sie landeten, dank mangelnder Präzision der Islamfachkräfte, auf Feldern. Dennoch wurde in der Stadt Netivot einen Kindergarten getroffen. Wäre das Geschoss nur etwas früher eingeschlagen, als noch Kinder da spielten, hätte es wohl viele Tote gegeben.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu berief am Dienstag die Sicherheitschefs ein. Israel Katz, Minister des israelischen Nachrichten- und Geheimdienstes sagte, Israel befinde sich „an der Schwelle des nächsten Krieges“.

Die israelische Armee hat als Reaktion auf die Angriffe 65 Ziele im Gazastreifen angegriffen. Man sei nicht an einer weiteren Eskalation der Situation interessiert, erklärte ein Sprecher der Armee. Seither ist wieder großteils Ruhe im Karton.

Die USA habe für Mittwochabend eine Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen einberufen, heisst es. Aus dem deutschen Kanzleramt ist dröhnendes Schweigen zu vernehmen, da wird sich, ebenso wie in den Lügenmedien, nur empört wenn Israel sich schlagkräftig zur Wehr setzt.

ZEIT ONLINE twitterte etwas von „Aktivisten“, so als hätte jemand ein Banner auf einer Autobahnbrücke gespannt:

 

Der Tweet ist mittlerweile nicht mehr aufrufbar, vielleicht weil Volker Beck sich auch als „Aktivist“ sieht und, ebenfalls auf Twitter darauf bestand, noch nie Mörsergranaten abgefeuert zu haben.

Alles also ein Riesenspaß oder einfach gar nicht passiert, für die linken Spezialisten im Auffinden von „Nazis“ und Judenhassern in Deutschland. Wenn es darum geht, dem islamischen Willen zur Vernichtung Israels entgegenzutreten entpuppt sich diese Solidarität mit den Juden immer als Camouflage, die nur die aktive Förderung der islamischen Mord-„Buben“ und ihrer „Friedensreligion“ verdecken soll. (lsg)




Salzgitter: Polizeibekannter Salafist ermordet 4-fache Mutter

Von JOHANNES DANIELS | Wenn die niedersächsischen Behörden nicht so unfassbar geschlampt hätten, könnte die hübsche Kosovarin Emine Abazaj (30), noch leben. Direkt vor den Augen ihrer gemeinsamen Kinder (zweieinhalb bis sechs Jahre), schoss der polizeibekannte Salafist „Anton“ B. seiner Ex-Partnerin mehrmals in den Kopf und verletzte deren 32-jährige Schwester Arlinda Abazaj durch einen Bauchdurchschuss.

Der „Erweiterte Ehrenmord“ in Salzgitter erfolgte am Montagabend, als der ehemalige Lebensgefährte der vierfachen Mutter mit seinem geliehenen weißen Golf 7 vor der geheim gehaltenen „Schutzwohnung“ vorfuhr und „ein ganzes Magazin“ auf die beiden Schwestern leerschoß. Der „Geflüchtete“ flüchtete dann mit quietschenden Reifen vom Tatort. Der kaltblütige Mord auf offener Straße, den viele Anwohner in ihren Vorgärten beobachteten, ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus im Jägerweg. Es muss laut Zeugenaussagen eine regelrechte Hinrichtung – wie in einem IS-Video – gewesen sein!

Schwer verletzt brach die vierfache Mutter im Vorgarten vor ihrem derzeitigen Wohnort zusammen. Obwohl sofort Anwohner den Rettungsdienst riefen, waren alle Wiederbelebungsversuche des Notarztes ohne Erfolg. Emine Abazaj erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Der „mutmaßliche Täter“ und sein Opfer – beide nach Polizeiangaben aus dem Kosovo stammend – haben nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig vier gemeinsame Kinder. Die beiden sollen nicht nach deutschem Recht verheiratet gewesen sein. Es habe nach Medienberichten bereits lange „Stress“ zwischen den beiden gegeben.

Bereits länger trugen „die beiden Elternteile Auseinandersetzungen“ – insbesondere über einen Sorgerechtsstreit (= viermal Kindergeld für den polizeibekannten Salafisten!) aus. Hierbei habe „Anton“ seiner Ex-Lebensgefährtin auch immer wieder Gewalt angedroht, wie Angehörige der Ermordeten berichten, denn er war „pleite“.

„Papa hat Mama umgebracht“: Mörder kannte Opferadresse erst durch Gerichtsverhandlung

Besonders tragisch: Der islamische Mörder hatte eigentlich Annäherungs- und Kontaktverbot! Durch eine Indiskretion bei der Sorgerechts-Verhandlung am Montagvormittag am Familiengericht Osnabrück wurden dem Täter brühwarm Anschrift und Wohnort vom Amtsrichter „auf dem Silbertablett“ serviert – das definitive Todesurteil für die vierfache Mutter:

Denn der kosovarische schutzbedürftige Salafist „Anton“ drohte noch im Osnabrücker Gerichtssaal auf Albanisch, seine Ex-Partnerin „zu terminieren“ und berief sich dabei auf sein ihm zustehendes „Schariarecht“. Stunden später setzte er den vermeintlichen Gottesauftrag in die grauenvolle Tat um. Salafisten fackeln nicht lang, wenn der „Mondgott“ ruft. Weil der 38-Jährige als gewalttätig galt, war die Frau in größerer Polizeibegleitung vor Gericht erschienen – und von Beamten auch wieder zurück nach Hause eskortiert worden. Der mutmaßliche „Schütze“ (BILD) wurde am Dienstagnachmittag von „Spezialeinheiten“ in Westerkappeln im Kalifat Mordrhein-Westfalen gestellt.

Behörden-Verschleierungstaktik in „Salzghetto“

Zunächst versuchte die Polizeidirektion Salzgitter bis zum Nachmittag alle Hintergründe der Tat zu verschleiern. Deren Sprecher Matthias Pintak stellte wiederholt klar, dass „wir Polizeiaktionen nicht bestätigen“. Ebenso, ob es sich um eine „Beziehungstat“ handeln könne. Einen so genannten „Ehrenmord“ verwies er ins Reich der reinen „Spekulationen“. Erst recht, den islamischen Hintergrund der Tat in Niedersachsen!  Auch die Frage, ob die Verbindungen des Täters tatsächlich in Richtung einer überwachten Moschee in Osnabrück führten, ließ der steuerfinanzierte Polizeibeamte unbeantwortet. Boris Pistorius‘ Polizei in Salzgitter: Freund und Helfershelfer des kruden Merkel-Vertuschungs-Systems …

Auch bei dem Fahndungsaufruf für einen „weißen Golf in Niedersachsen“ wurde der Täterhintergrund am Vormittag verschleiert: Der Name des Mörders war der Polizei zwar bekannt, durfte aber nicht veröffentlicht werden – möglicherweise hatte der „Ehrenmörder“ auch keine Bundesdatenschutz-Einverständniserklärung in Niedersachsen abgegeben.

Soziale Medien durchbrechen das Schweigekartell

Doch insbesondere über kosovarische und lokale soziale Medien drangen im Laufe des Nachmittags immer mehr grausame Details zu der Tat durch: Nachbarn berichten, dass sich die 30-Jährige vor einiger Zeit von dem mutmaßlichen Todesschützen getrennt hatte. Emine Abazaj sei aus Osnabrück regelrecht geflüchtet und mit den gemeinsamen Kindern dann zunächst im Frauenhaus Wolfenbüttel untergekommen sei, bevor sie unter verdeckter Adresse nach Salzgitter zog.

Nach Angaben des 34-jährigen Bruders des Opfers, Blerim Abazaj, war es noch am Montagmorgen in Osnabrück vor Gericht zu dem fatalen Aufeinandertreffen zwischen seiner Schwester und ihrem Mörder gekommen, bei dem eine erste Attacke auf die Frau erfolgte.

Unfassbar tragisch: Erst im Gerichtssaal habe der 38-Jährige durch eine (grob fahrlässige – absichtliche?) Indiskretion des Gerichts die aktuelle Adresse seines späteren Opfers erfahren!

Nach Darstellung des Bruders des Opfers habe der 38-jährige, kosovarische „Anton“ noch vor Gericht gedroht: „Er hat auf Albanisch gesagt, dass sie das bereuen werde.“ Außerdem habe er direkt vor dem Gerichtsgebäude versucht, die Frau mit einem „weißen Transporter“ anzufahren. Die Polizei dachte sich nichts dabei … – Niedersachsen!

„Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“

Der 34-jährige Blerim Abazaj bestätigt die ersten Vermutungen von PI-NEWS, dass es sich bei dem Mörder „Anton“ um einen Moslem, der sich in Osnabrück zunehmend radikalisiert habe, handelt: „Er war Salafist, und das weiß eigentlich jeder“. Er besuchte zunehmend die Moschee in Osnabrück, die auch unter Islamismus-Verdacht stand und „war ständig mit diesen Leuten zusammen“. Auch die Tatwaffe und den weißen Golf erhielt er nach dem Gerichtsprozess von einem Bekannten aus der Szene.

„Wir müssen unseren Brüdern in Syrien helfen“, soll „Anton“ B. öfter betont haben. Auch seine Familie habe er versucht zu radikalisieren. So habe der Todesschütze eine IS-Flagge in seiner Wohnung in Osnabrück gehabt, und daraus Kraft für sein Vorhaben geschöpft.

Der Bruder der Ermordeten schilderte dabei auch, dass „Anton“ B. in seinem Heimatort dafür bekannt gewesen sei, der Salafistenszene angehört zu haben und er zwischenzeitlich auch seine Identitäten und verschiedene Namen entsprechend änderte – auch „Anton“ ist kein kosovarisch-albanischer Name. Er hat aber zumindest einen „guten politisch-korrekten teutonischen Klang“ in den Mainstream-Medien.

Immer wieder habe Emine Abazaj ihrem Bruder von den Machenschaften ihres Ex-Lebenspartners erzählt. Auch die Polizei in Osnabrück habe sie vor wenigen Monaten darüber informiert, allerdings ohne „größere Konsequenzen“. Laut Blerim Abazaj habe die Polizei trotz Vorwarnung nichts gegen den gewaltbereiten Salafisten und die von ihm ausgehende „Lebensgefahr für die Ex-Lebensgefährtin“ unternommen. Behördenversagen – ein weiteres Todesurteil für die vierfache Mutter durch einen bekannten „Gefährder“ (hier und hier die beiden erschütternden Interviews mit Blerim Abazaj, dem Bruder der Ermordeten).

Nach den Angaben des Bruders kam „Anton“ im Golf vorgefahren, „er hat nicht einmal die Handbremse gezogen. Er stieg aus, der Wagen rollte über die Straße.“ Mit einer Waffe in der Hand ging Anton B. in IS-Manier auf die Familie zu. Der Bruder weiter: „Er hat die Waffe hochgehalten. Deshalb ging meine Mutter auf ihn zu, hat ihn zu Boden geworfen. Meine Schwester Arlinda hat versucht, ihn mit meiner Mutter festzuhalten.“

Bei dem Todeskampf (Mainstream-Medien: „Gerangel“) löste sich ein Schuss, traf die ältere Schwester Arlinda in den Bauch. Lebensgefahr! „Dann ging meine Schwester Emine dazwischen, sagte: ‚Hör auf! Lass das!‘ Danach fiel ein weiterer Schuss, traf Emine im Kopf. Sie war sofort tot.“

Auch der Vater hatte eingegriffen, wurde von einem Schuss nur knapp verfehlt. Der Bruder: „Anton hat das ganze Magazin leergeschossen.“ Besonders dramatisch: Auch die vier gemeinsamen Kinder des früheren Paares waren noch im Garten, als die Schüsse fielen!

Die verletzte Schwester kam in die Klinik, schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Die Kinder der Toten sind jetzt bei der Familie. Ihr Onkel Blerim: „Sie wollen ihn nicht mehr sehen. Die Kleine hat Angst, hat heute gesagt: ‚Mach die Fenster zu, sonst kommt der Papa und bringt uns um.‘“

Eine Stellungnahme der niedersächsischen Polizei dazu liegt noch selbstverständlich nicht vor. Ob es sich bei „Anton“ B. wirklich um einen IS-Sympathisanten oder Anhänger der Salafistenszene handele, wollte die Polizei Salzgitter selbstredend nicht bestätigen. „An Spekulationen wollen wir uns nicht beteiligen“, erklärte Polizeisprecher Matthias Pintak zum wiederholten Male. Die Behörden im rot-schwarzen Niedersachsen sind angesichts der Verwerfungen des „Großen Experiments“ scheinbar komplett überfordert, so wie der Rest Deutschlands inzwischen auch:

Hilferufe aus islamischen Salz-Ghetto

Bereits im Oktober hatte die 100.000 Einwohner große Stadt Salzgitter einen Hilferuf an die Regierung von Niedersachsen ausgesendet und einen drastischen „Flüchtlingsstopp“ verhängt. Denn knapp 6.000 Flüchtlinge leben derzeit in Salzgitter – weit mehr als der niedersächsische Durchschnitt. Christa Frenzel, Erste Stadträtin der Stadt Salzgitter: „Wir möchten, dass diese Stadt in ihrer Offenheit, in ihrer Vielfalt, in der Friedlichkeit des Miteinander auch so erhalten bleibt“. News38: „Flüchtlinge stellen doppelt- bis dreimal so häufig was an.“

Salzgitter – im landesweiten Ranking sind die Kinder auf Platz sechs und die Jugendlichen auf Platz sieben“, so Kommissariatsleiter Andreas Twardowsk:

„Ähnlich verhält es sich bei straffälligen Flüchtlingen: Zwar hat die Polizei zuletzt weniger minderjährige Geflüchtete als Straftäter registriert, aber bei einem Bevölkerungsanteil von knapp zehn Prozent stellen Flüchtlinge laut Statistik doppelt bis dreimal so häufig etwas an als Deutsche im gleichen Alter“.

Das Sorgerechts-Urteil am Montag fiel übrigens zugunsten der vierfachen Mutter aus. Doch davon haben weder die Kinder, noch Emine Abazaj nun etwas. Schuld daran ist ausgerechnet eine „Datenschutz-Panne“ der deutschen Justiz.




Ramadan beginnt: Männer verprügelt – „Warum trinkt ihr Alkohol?“

Heute beginnt der islamische Gewaltmonat Ramadan und wir dürfen uns auf noch mehr „uns geschenkte“ islamische Hassfolklore freuen.

Bereits am Samstag zeigten in Dortmund vier Rechtgläubige was neben dem allabendlichen Fastenfressen in den kommenden Wochen noch wichtiger sein wird als sonst: Dass auch die „Ungläubigen“ sich den Regeln des islamischen Blutbuches Koran beugen.

Laut Polizei befanden sich in den frühen Morgenstunden des 12. Mai zwei junge Männer, 23 und 24 Jahre alt, auf dem Heimweg aus einer Diskothek in Dortmund.

Auf der Hansastraße wurden sie von vier Irakern angesprochen, von denen einer in „aggressivem Ton“ wissen wollte, warum sie Alkohol trinken würden. Das würden „gläubige Muslime“ nicht machen.

Im Polizeibericht heißt es weiter:

Der 23-Jährige entgegnete daraufhin, dass sein Glaube ihm das erlaube. Unvermittelt schlugen die unbekannten Männer dann auf ihn und seinen Begleiter ein. Einer aus dem Quartett drohte dabei auch mit einem Messer, setzte es jedoch nicht ein. Im Laufe des Handgemenges wurde dann noch das Mobiltelefon des 23-Jährigen gestohlen. Als der 24-Jährige am Boden lag, traten die Unbekannten noch auf den Hilflosen ein. Die beiden Geschädigten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Zwei der Täter werden als circa 20 Jahre alt beschrieben, die beiden anderen zwischen 17 und 19 Jahre alt. Alle vier, so die beiden Geschädigten, waren offenkundig muslimischer Herkunft.

Raub- und Diebstahl sind also offenbar auch im Ramadan erlaubt, ganz besonders wohl im Beuteland Deutschland.

Bis zum 14. Juni dauert das diesjährige Islamspektakel heuer, mit täglich nun auch noch dehydrierten und unterzuckerten moslemischen „psychisch Auffälligen“. Ramadan, der uns als „Monat des Friedens und der Einkehr“ verkauft wird, ist in Wahrheit der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. In dieser Zeit ist es für Moslems besonders ehrenvoll zu töten. Wie es ihnen laut islamischer Überlieferung Mohammed 624 vorgemacht hat, als er bei Badr die Mekkaer besiegte und massakrierte, so eifern ihm die Koranhörigen bis heute hinterher.

Die Allahkrieger glauben, jeder Moslem, der sich im Ramadan durch das Schlachten Ungläubiger hervortut bekommt einen besonders guten Platz im Paradies. Als zusätzlichen Anreiz können die islamischen Einzelfallmigranten in dieser Zeit mehr als sonst auf bescheuerte Dhimmirichter setzen, die ihnen ob der „körperlichen Belastung beim moslemischen Fasten“ verminderte Schuldfähigkeit bescheinigen. Und wenn alle Stricke reißen kann man sie ja immer noch wegen mangelnder Sprachkenntnisse für „haftempfindlich“ erklären.

Auf jeden Fall haben wir ab heute noch mehr Gestörte auf den Straßen, die ihre „Religionsfreiheit“ an uns, dem „Dritten Historischen Experiment“ ausleben dürfen. Dafür wird wieder täglich ein anderer Politversager und Volksverräter an einem der allabendlichen großen Fressgelage des sogenannten islamischen „Fastens“ sitzen und blöd grinsend mit den Mord- und Todschlaggläubigen fastenbrechen. (lsg)




Afghane attackiert hochschwangere Nichte mit Küchenmesser

Von DAVID DEIMER | Brutaler Angriff am helllichten Tag in Südhessen: In der Innenstadt von Bischofsheim griff am Montag ein junger Mann auf offener Straße eine Schwangere mit einem Messer an. „Die Hintergründe sind noch vollkommen unklar“.

In Bischofsheim, einer 13.000-Einwohnerstadt zwischen Frankfurt und Mainz ist eine 38-jährige Hochschwangere mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stach „ein Mann“ gegen Mittag im Bereich am Bahnhof an der Frankfurter Straße auf die Frau ein und ergriff dann die Flucht. Mehrere Zeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen rasch stellen. Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 23-jährigen afghanisch-stämmigen „Hessen“. Täter sowie Opfer sind Asylbewerber.

Wie ein Polizeisprecher mitteilte, eskalierte zuvor der Streit zwischen dem 23 Jahre alten Afghanen „und seiner 38 Jahre alten Nichte“. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die 38-Jährige Nichte wurde so schwer verletzt, dass sie „mitnichten“ befragt werden konnte. Der ungeborene afghanisch-stämmige Fötus und zukünftige Steuerdestinatär blieb wie durch ein Wunder durch die Messerattacke unverletzt.

Die südhessische Kleinstadt liegt inmitten des Rhein-Main-Gebiets nur wenige Kilometer von den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden entfernt. Die Beamten stellten bei der Festnahme des Mannes die Tatwaffe sicher.

n-tv berichtet derzeit detailliert und politisch korrekt:

Die Hintergründe der Tat liegen noch vollkommen im Dunkeln. Zur Nationalität der niedergestochenen Frau machte die Polizei keine Angaben. Ermittler der Rüsselsheimer Kriminalpolizei haben den Fall übernommen.

Das Motiv für den Messerangriff ist noch unklar, ebenso wie für die gesamte illegale Massen- und Messereinwanderung nach Deutschland.




Video: 70 Jahre Israel – Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem

Zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung Israels eröffnen die USA am 14. Mai ihre Botschaft in Jerusalem. Eine große Delegation der USA wird an dem Festakt teilnehmen. Rund 250 Regierungsbeamte, Senatoren, Kongressabgeordnete und christliche und jüdische Führer sind zu dem historischen Ereignis angereist, angeführt von Ivanka Trump, der Tochter von Präsident Donald Trump und ihrem Gatten Jared Kushner. Ivanka schrieb dazu auf Instagram: Wir freuen uns darauf, Israels 70. Jahrestag und die strahlende Zukunft zu feiern“, sie bete für den „Frieden und das grenzenlose Potenzial der Zukunft der amerikanisch-israelischen Allianz“.

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hatte von einem „bewegenden Tag für das Volk und den Staat Israel” gesprochen und zitierte am Montag bei Twitter aus der Bibel:

Als der Herr die Gefangenen Zions zurückbrachte, da waren wir wie Träumende. 

Bereits am Sonntag empfing Benjamin Netanyahu rund 800 Gäste, darunter 40 Botschafter. Mit Ausnahmen von Österreich, Ungarn, die Tschechische Republik und Rumänien hatten sich die meisten europäischen Diplomaten, ganz im Sinne ihrer vor sich hergetragenen Israelfeindlichkeit, schon im Vorfeld offen entschieden nicht daran teilzunehmen. Ungarn Tschechien und Rumänien waren in der EU mit ihrem Veto die Bollwerke gegen eine offizielle Verurteilung der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. Der deutsche Merkel-Unrechtsstaat, der seinem eigenen Volk tagtäglich die Nazikeule überbrät und Patrioten bei jeder Gelegenheit Judenfeindlichkeit unterstellt demaskiert sich durch seine Nicht Teilnahme einmal mehr.

Am Montag wird die offizielle Einweihungszeremonie im neuen Konsulat der Vereinigten Staaten stattfinden. Und schon in zwei Tagen wird, wie vor Monaten angekündigt, auch Guatemala seine Botschaft nach Jerusalem verlegen.

Islam ist Frieden™

Tausende Polizisten in der ganzen Stadt werden nach besten Möglichkeiten und mit israelischer Präzision für Sicherheit und Ordnung sorgen. Dennoch sind die Feierlichkeiten Anlass zu großer Sorge.

Schon im Vorfeld war der Umzug und die Eröffnung der Botschaft Anlass für die sogenannten „Palästinenser“, die Ost-Jerusalem ja als Hauptstadt ihres zukünftigen „Palästinas“ sehen, zu drohen und ihrem Hass freien Lauf zu lassen. Dass mit rund einer Million Demonstranten an der Grenze zu Israel gedroht wurde war eigentlich nur der Aufruf die Grenze im Gazastreifen zu stürmen. Die israelische Armee hatte via Videobotschaft vor dieser Gefahr einer Gewaltwelle gewarnt und angekündigt das Land zu verteidigen gegen die Bedrohung durch die Mörderbande Hamas.

In den Lügenmedien, auch und vor allem in Deutschland werden aber seit Tagen zwei Pali-Terroristen beweint, die von israelischen Soldaten beim Versuch die Grenze gewaltsam zu entern erschossen wurden, ebenso wie die angeblich 147 verletzten Eindringlinge.

Gleichzeitig aber großteils Schweigen darüber, dass Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri seine Terror-„Spitzbuben“ zum bewaffneten Dschihad gegen die USA aufrief. Er verglich die Eröffnung der US-Botschaft mit den Kreuzzügen. Donald Trump habe „das wahre Gesicht des modernen Kreuzzugs offenbart“, so der Terrorchef.

Und wie angekündigt geht es auch schon los: Der Sturm auf die Grenze hat begonnen. Und als ob das gewaltsame Eindringen in einen fremden Staat ein verbrieftes Recht und die Verteidigung dieser Grenze ein Schwerverbrechen sei, betrauert die Lynchpresse die armen Terroristen, die man an der Übernahme hinderte.

Die Auseinandersetzungen an Israels Grenze zum Gazastreifen begannen schon Stunden vor der Feierlichkeiten zur Botschaftseröffnung, die um 15 Uhr beginnen.

Und es fielen bereits Schüsse: Mindestens 16 Palästinenser wurden offenbar bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze getötet. Unter den Toten soll sich auch ein 14-jähriger Junge befinden, berichtet die Gesundheitsbehörde im Gazastreifen.

Die Terrorarmee rollt an:

» Momentaufnahmen von AFP




Paris: Attentäter als Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert

Jener Moslem, der am Samstag gegen 21 Uhr im zweiten Pariser Arrondissement, nahe der Oper, unter Allahu akbar-Geschrei wahllose auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete) und dabei eine Person tötete und vier zum Teil schwer verletzte wurde als der 21-jährige Khamzat Azimov aus Tschetschenien identifiziert. Der Dschihadist war 2010 in Frankreich eingebürgert worden und somit französischer Staatsbürger. Er soll nicht vorbestraft gewesen sein, war den Behörden aber als „potenzielle gefährliche Person“ bekannt und stand auf einer Liste radikalisierter Personen.

Schon bald nach der Tat, bei der Azimov von der Polizei erschossen wurde, reklamierte der IS sie für sich und nannte den Täter einen „Soldat des islamischen Staates“. Frankreich ist Teil der internationalen Militärkoalition, die in Syrien und im Irak gegen den IS interveniert. In seinem Anspruch zum Attentat behauptet der IS, der Angriff sei ursächlich dieser Koalition.

Da der Täter keine Ausweispapiere bei sich hatte, konnte er auch nicht sofort identifiziert werden. Mittlerweile wurden auch seine Eltern vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Bei dem tödlich verletzten Opfer handelt es sich um einen 29-jährigen Mann. Zwei Personen, ein 34-Jähriger Luxemburger, chinesischer Abstammung und eine 54-jährige Frau wurden schwer verletzt. Zwei weitere Passanten erlitten leichtere Verletzungen. Mit Informationen zu Identitäten und Nationalitäten der Opfer halten die Behörden sich nach wie vor zurück. Innenminister Gerard Collomb zufolge befinden sich mittlerweile alle außer Lebensgefahr.

Staatspräsident Emmanuel Macron bezeichnete den Täter bereits kurz nach der Tat als Terroristen. „Frankreich zahlt erneut den Preis des Blutes, gibt aber gegenüber den Feinden der Freiheit nicht ein Zoll nach“, so Macron auf Twitter.

Die deutsche Lückenpresse informierte aber die ganze Nacht über einen „Kriminaltätsfall“ bei dem die Terrorabwehr sich noch nicht in die Ermittlungen eingeschaltet habe. Auch über das Motiv des Allahu akbar plärrenden Schlächters rätselte man – es sei noch völlig „unklar“.

Nun gibt es wieder die schon routinemäßigen Beileids- und Betroffenheitsbekundungen der europäischen Zerstörerelite, aber auch die Opfer von gestern Abend werden wohl kaum etwas ändern, an der Politik der offenen Grenzen und geschlossenen Augen gegenüber der Gefahr des Islam. Seit 2015 starben in Frankreich 240 Menschen bei islamischen Terrorattacken.




Paris: Allahu Akbar-Terror! Zwei Tote, mehrere Verletzte

LETZTES UPDATE 0.50 Uhr | Am Samstagabend gegen 21 Uhr griff ein etwa 25 Jahre alter Nordafrikaner im zweiten Pariser Arrondissement, im Bereich des Place de l’Opera mehrere Menschen mit einer Stichwaffe an.

Französischen Medien zufolge soll er nach derzeitigem Wissensstand eine Person getötet und bis zu acht zum Teil schwer verletzt haben. Die Polizei bestätigt aktuell vier Verletzte.

Zeugen berichten, der Moslem habe während der Tat mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen.

Die Polizei versuchte den Dschihadisten, der ihnen drohte sie zu töten, zunächst mit einem Taser außer Gefecht zu setzen. Als das nicht funktionierte wurde er mit der Schusswaffe neutralisiert und verstarb noch vor Ort.

Update 0.50 Uhr: Premier Édouard Philippe weist darauf hin, dass vom ersten bei der Polizei eingegangenen Anruf bis zum Neutralisieren des Attentäters durch die Beamten „weniger als 9 Minuten vergingen“. 

Update 0.00 Uhr: Der IS teilt über sein Propagandamedium Aamaq mit, der Attentäter sei ein Soldat des islamischen Staates gewesen. Für die deutschen „Qualitätsmedien“ ist das Motiv bis dato „unklar“ und der Terror wird „Kriminalität“ genannt. 

Innenminister Gérard Collomb begrüßte „die Reaktionsbereitschaft der Polizeikräfte“ und nannte, wie mittlerweile viele Male davor, ein islamisches Massaker „abscheulich“.  Bisher hatte seine Abscheu aber offensichtlich sonst keine sichtbaren Konsequenzen. Der Islam schlachtet weiter.

Video der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=rQzVlhBljfI




Gott sei Dank: Kirchenschänder ist „25-jähriger Bamberger“

Von MAX THOMA | Mein Urgroßonkel war der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma (1867-1921) – er kämpfte in Bayern gegen die Scheinmoral der „christlichen“ Politiker und der katholischen Kirche. Die Preußen steckten ihn dafür sechs Wochen ins Zuchthaus. Mein Großonkel war der Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb (1881-1921). Er kämpfte so gut es ging gegen den National-Sozialmus und verhinderte durch seine Beziehungen und aufrechtes Gottvertrauen die Bombardierung Bambergs. Beide rotieren im Merkeljahr 2018 deutlich in ihren Gräbern.

In lauen Mainächten hört man beide derzeit aus der Ahnengruft rufen: „Kreizkruzifix noamoi, was werd da gspuit im Bayernland?!“ Während der finistre „Graf Södula“ aus dem Frankenland unzählige Kruzifixe an die Wände bayerischer Finanzämter zur Bekämpfung des „Satans AfD“ nageln lässt, schänden die Gäste der CDU/CSU-Kanzlerin unzählige Kirchen und Weihestätten im Schlafaffenland der offenen Grenzen – PI-NEWS berichtete vielmals über verschiedenste Kirchenpogrome und Enthauptungen von Heiligenfiguren seit 2013. Laut eines Berichts des Bistums Münster gibt es in Deutschland jährlich über 2.000 Einbrüche und Vandalismus-Straftaten in Kirchen. Die wenigen ermittelten „Vandalen“ gehen in Deutschland grundsätzlich straffrei aus. Meistens werden die Freisprüche, Bewährungsstrafen und pädagogischen Haftempfindlichkeits-Verschonungen von deutschen Gerichten durch „Religionsfreiheit“ begründet: „Isch fick Deinen Gott“.

Oder, der Täter sei „psychisch verwirrt gewesen“ und hatte keine Einsicht in die Tragweite seines Handelns. Oder kannte keine Gotteshäuser in unserem Sinne.

Fünf Kirchen in drei Tagen – fleißige Fachkraft

Auch in der gebenedeiten Domstadt Bamberg (PI-NEWS berichtete) – welche Markus Söder, CSU, als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum in seiner Heimat Franken auserkoren hat, kam es in den letzten Wochen zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen waren das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Vor einer Woche wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. In der Nacht auf Freitag warf der Täter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Zwei Kruzifixe wurden gestohlen. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Vergelt’s Gott: Polizei fasst den schändlichen Kirchenschänder

Nun hat die Polizei Bamberg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Seine Bekleidung verriet den 25-Jährigen, der zuvor beobachtet worden war. Zweifelsfrei steht nun fest, dass der Täter für eine Serie von Raubüberfällen und Sachbeschädigungen in örtlichen Kirchen und Weihestätten verantwortlich ist, laut Staatsanwaltschaft Oberfranken in Bamberg hat der Festgenommene die Taten auch bereits eingeräumt. Gegen den „25-Jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, res sacrae).

Der Sprecher des Erzbistums Bamberg, Harry Luck, erklärte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“ Zur Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Im Zuge dessen schlug der Mann einen Angestellten und spuckte ihm mehrfach ins Gesicht. Wie der Bamberger Polizeisprecher Jürgen Heyd auf Anfrage mitteilte, sei eine Streife noch am Freitagabend (4.5.18) zu dem räuberischen Diebstahl gerufen worden. Der Täter war flüchtig, hinterließ aber seinen Rucksack mit dem Diebesgut.

Nicht nur Kirchen- ,auch Ladendiebstahl – vielseitig begabte Fachkraft

Darin fanden die Polizisten die entwendeten Gegenstände sowie den Reisepass des Mannes, „der aus Bamberg stammen soll“. Überraschenderweise sei der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er festgenommen, er hatte anscheinend zu großes Gottvertrauen. Aber kleine Fehler bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort – Instant Karma:

 „Als der Tatverdächtige dann völlig unerwartet zur Wache der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt kam, um dort seinen Rucksack sowie seinen Ausweis abzuholen, erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes“.

Zwischenzeitlich hatte sich laut dem „Bayerischen Rundfunk“ auch noch ein Antiquitätenhändler bei der Polizei gemeldet. Ihm wurden intelligenterweise die beiden entwendeten Kreuze zum Kauf angeboten. Auch hier lieferte der Rucksack des Verkäufers einen wichtigen Hinweis. Es handelte sich wieder um das gleiche Modell, das der „25-jährige Bamberger“ getragen hatte, der am Donnerstag zum wiederholten Mal öffentlich ein Kreuz bespuckt habe.

Der Mann wurde daraufhin laut dem „Fränkischen Tag“ von einem aufmerksamen Gemeindemitglied angesprochen und fotografiert. Diese Beobachtungen halfen nun bei der Überführung des Täters – das Foto lieferte der Polizei nun den entscheidenden Hinweis. „Wir haben ihn festgenommen, er sitzt aktuell in der JVA“, teilt Heyd mit.

Auf Anfrage von PI-NEWS teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, dass es sich bei dem „25-jährigen Bamberger“ um einen EU-Merkelgast aus Lettland (!) handelt. Die Berichterstattung in ALLEN deutschen Mainstreammedien, die über den kuriosen Fall in großer Breite berichteten, erscheint an dieser Stelle etwas lückenhaft. Lediglich eine fränkische Lokalausgabe, die nur in Druckform erscheint, nannte sogar Ross und „Bamberger Reiter“!

Man stelle such vor. es wären keine fünf christlichen Kirchen, sondern Synagogen oder Moscheen gewesen. Heiligenfiguren umstoßen und Kreuze bespucken sind „keine Hinweise auf religiöse Motive“? Was muss denn noch alles geschehen, Pharisäer-Kardinal Marx von den dunkelroten Marx-Brothers?

Vielleicht wollte der lettische Staatsbürger aber nur auf die unnachahmliche Art der anderen Merkelgäste um Kirchenasyl vorsprechen. Wahrscheinlich war alles ein Missverständnis, Graf Södula steh uns bei!

Und so detailliert informiert Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ seine noch verbliebenen Leser:

„Im Zusammenhang mit einer Vandalismus-Serie in mehreren Bamberger Kirchen ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe der Festgenommene die Taten eingeräumt. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahls in einem besonders schweren Fall erlassen. Der Sprecher des Erzbistums Bamberg sagte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“

In der vergangenen Woche soll der Mann in fünf Gotteshäusern im Stadtgebiet Kreuze und Bilder von den Wänden gerissen sowie Heiligenfiguren umgestoßen haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Außerdem wurden aus einer weiteren Kirche zwei Holzkreuze im Wert von rund 5000 Euro gestohlen. Nach Auskunft eines Sprechers der Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf religiöse Motive.

Zur Festnahme kam es, als der 25-Jährige laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Dabei ließ er seinen Rucksack mit geklauten Waren am Tatort zurück. Darin fanden Polizisten seinen Reisepass. Völlig unvermittelt sei der Flüchtige später auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Zwischenzeitlich hatte ein Antiquitätenhändler der Polizei gemeldet, dass ihm die beiden Kreuze zum Kauf angeboten worden seien. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Auch die WeLT, nordbayern.de, das Bamberger domradio.de, BILD, der LOCUS, zdf.de und alle anderen Systemmedien unterschlagen systematisch den Migrationshintergrund des „25-jährigen Bambergers“ oder die detaillierten Hintergründe der Verbrechen. Klar, es könnte vereinzelte Proteste gegen Söders schönes neues Willkommens-Erstaufnahme-Zentrum für Mertkelgäste aus aller WELT in der ehemals idyllischen Domstadt Bamberg geben. Aber so wird die Deutsche „Söderrasse“ wohl weiter kuschen.

Kreiz-Kruzifix noamoi, Heilger Markus, bitt für uns, du Hund du verreckta! (Absolut Respect-volle und politisch korrekte Anrede in Bayern.)

Bamberg: Schwester Bertilla ist fassungslos ob der kulturellen Bereicherung

https://youtu.be/sxiRHrMHUnU

Italien: EU-Gast aus Ghana beim Vorsprechen zum Kirchenasyl – so ein Ghanove!

https://www.youtube.com/watch?v=IJVggq_JwA4




Stuttgart: AfD darf nicht vor Moscheebauplatz demonstrieren

Nun scheint es zumindest in Stuttgart amtlich zu sein: Der Islam bestimmt was Bürger dürfen. Die Junge Alternative Stuttgart (JA) hat für den 12. Mai eine Demonstration am Wilhelm-Geiger-Platz in Stuttgart-Feuerbach, nahe des Bauplatzes einer weiteren DITIB-Protzmoschee angemeldet.

Der Islamdachverband und verlängerte Arm der türkischen Schariabehörde betreibt in Deutschland bereits rund 800 Moscheen. Das Ordnungsamt entschied aber in einem Akt der Unterwerfung, der Protest dürfe dort nicht stattfinden.

Die Behörde begründe diese Entscheidung damit, man habe abwägen müssen und „ausnahmsweise die Religionsfreiheit über die Versammlungsfreiheit gestellt“, so die AfD. Laut Stadtverwaltung berge die Demo gegen eine weitere türkische Landnahmeeinheit in der Nähe des Bauplatzes ein „hohes Konfliktpotenzial“ und lasse einen größeren Sicherheitsaufwand erwarten.

Um nicht gleich das Grundgesetz per se zu verletzten wies die Stadt der Demonstration die Burgunder- und Unterländerstraße in Zuffenhausen zu. Diesen Vorgang und vor allem mit dieser Begründung will die AfD auf keinen Fall hinnehmen und gegen diese Willkürentscheidung juristisch vorgehen, um das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Die Junge Alternative schreibt dazu:

Die Demonstration greift keinesfalls die freie Religionsausübung an! Die Kundgebung richtet sich in erster Linie gegen den in Teilen radikalen, von der türkischen Regierung gesteuerten Islamverband Ditib. Auch wird nicht das Vorhandensein einer islamischen Gebetseinrichtung an sich kritisiert, sondern konkret der geplante monströse Neubau mit meterhohen Minaretten.

Die angeführten Sicherheitsbedenken greifen ebenfalls nicht. Bei den im Vorfeld solcher Demonstrationen üblichen Kooperationsgesprächen mit den zuständigen Behörden hat die Junge Alternative Stuttgart bereits weitgehende Auflagen akzeptiert. Dass man dennoch mit gewaltsamem Protest von türkischer Seite rechnet, darf nicht geltend gemacht werden.

Eines muss man der Stadt Stuttgart zugestehen, sie steht zur Unterwerfung unter den Islam. Ganz ohne Umschweife werden hier offen die Bürgerrechte auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit zugunsten der Gewalt- und Hassideologie ausgehebelt. Die Stadt kapituliert vor zu befürchtenden Gegendemonstrationen der türkischen Herrenmenschen im Land. Wenn diese Entscheidung Schule macht heißt das, dass es nun in Deutschland endgültig verbrieft Bereiche gibt, in denen das Grundgesetz keine Gültigkeit mehr hat, weil dort der Islam herrscht.




Messerdschihad in Den Haag: Syrer sticht wahllos auf Menschen ein

Am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr attackierte ein polizeibekannter „verwirrter“ angeblicher Syrer im niederländischen Den Haag am Johanna-Westerdijk-Platz, nahe des Bahnhofs Hollands Spoo wahllos Menschen mit einem Messer und verletzte dabei drei zum Teil schwer.

Die Verletzten im Alter von 21, 35 und 41 Jahren müssen stationär behandelt werden. Zuerst habe der 31-jährige Vollbärtige ein Cafe’ betreten und dort auf sein erstes Opfer eingestochen. Danach sei er nach draußen gegangen, wo er zwei weitere Personen angegriffen habe, berichtet das Algemeen Dagblad.

Zeugen zufolge habe der Moslem als die Polizei schon vor Ort war, um ihn zu stoppen deutlich „Allahu Akbar“ gerufen. Der Allah-Krieger, mit Koran-Auftrag Ungläubige zu schlachten, kam den Aufforderungen der Beamten das Messer fallen zu lassen natürlich nicht nach.

Die Beamten konnten den Tobenden erst durch einen Treffer aus einer Dienstwaffe stoppen, selbst dann hielt er sein Messer noch fest. Erst nach dem Einsatz von Tasern konnte er festgenommen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=i0UDLRsw794

Wegen seiner Schussverletzung wurde auch der Täter  zuerst in ein Krankenhaus gebracht.

Max Gomaa, ein Anwohner sagte, zuerst habe er gedacht, der Täter würde auf die Menschen einschlagen, erst später sah er, dass es ein Messer war, mit dem er die Opfer angriff. Er sei dann mit Handtüchern nach draußen gelaufen, um den Verletzten zu helfen. Laut Gomaa habe es wohl in dem Cafe’ einen Streit gegeben, danach habe der Täter einfach auf der Straße weiter auf Menschen eingestochen.

Ein Opfer sei ein Radfahrer gewesen, ihm habe der Moslem (ganz wie es der Koran vorsieht) als erstes in den Nacken gestochen.

Bürgermeisterin Pauline Krikke beeilte sich unmittelbar nach der Tat zu betonen, dass es sich lediglich um einen „Verwirrten“ handle und es im Moment keine Anzeichen dafür gäbe, es könnte „mehr“ sein.

Bei derartigen Aussagen fragt man sich, wann diese Politiker endlich begreifen werden, dass es bei solchen Angriffen von islamischen Koranhörigen immer „mehr“ ist. Stattdessen vermeiden Dhimmies wie Pauline Krikke sogar schon das Wort Terror überhaupt in den Mund zu nehmen und rätseln über das Motiv. (lsg)

Handyvideo der Szenerie:




Es ist islamischer Judenhass

Von SELBERDENKER | Den Hass auf Juden hat nicht Hitler erfunden. Hass auf Juden ist nicht spezifisch deutsch. Hass auf Juden ist nicht spezifisch europäisch. Es gibt für Hass auf Juden unterschiedliche religiöse Gründe, gesellschaftliche Gründe, rassistische Gründe, die alle irgendwie miteinander vermengt werden können. Mehrere Institute geben vor, sich allein diesen Themen zu widmen und kassieren dafür staatliches Geld – offenbar leider ohne viel gegen Judenhass zu bewirken.

Zu unterschiedlichen Zeiten spielten verschiedene Ursachen für Hass auf Juden unterschiedlich große Rollen. Hass auf Juden ließ sich aber immer irgendwie begründen. Im europäischen Mittelalter durften Juden „ehrenwerte Berufe“ aus religiösen Gründen nicht ausüben. Als Juden unterlagen sie jedoch nicht dem damals für Christen geltenden Zinsverbot, was Juden einen gewissen Vorteil als Kaufleute und in der Kreditwirtschaft einbrachte. Viele Juden wurden so sehr reich, worin noch heute viele Verschwörungstheorien wurzeln. Wer reich ist, steht mit dem Teufel im Bunde – so das häufige Vorurteil. Ok, bei Herrn Soros kann man… Scherz beiseite.

„Dem Juden“ Geld zu schulden, steigert nicht gerade die Freundschaft, wie bei jedem andern, dem man Geld schuldet, verständlich. Es gab also gesellschaftliche, eigentlich sehr banale Gründe für Judenhass, die ihre Ursache oft in der Religion hatten. „Die Juden“ haben ja auch bekanntlich Jesus ans Kreuz schlagen lassen, ein gewisser Judas hat Jesus für Geld verraten. Das passt ins Bild, wenn man eh schon einen Hass auf den hat, dem man Geld schuldet, oder? Dann spielt es auch keine Rolle mehr, dass Jesus selbst Jude war, genau wie die meisten, die ihn umgaben. Jesu Tod forderten auch nicht „die Juden“, sondern die damals herrschende jüdische Machtclique und ihre Claqueure, denen seine Popularität zunehmend ein Dorn im Auge war.

Ein Dorn im Auge waren „die Juden“, gut nachlesbar, auch den Verfassern der islamischen Schriften (Koran und Hadithen), einige hundert Jahre nach Christus. Die Juden waren die ersten, die den einen Gott verehrten, die ersten Monotheisten. Auch so was erzeugt Neid. Daran kamen auch die Mohammedaner nicht vorbei. Der Islam knüpft zwar an biblischen Schriften an, gesteht auch Jesus eine Prophetenrolle zu, scheint jedoch von seiner Botschaft, von seinem Gottes- und Menschenbild leider nichts verinnerlicht zu haben. Die Auswirkungen dessen erleben wir gerade im einst „jüdisch/christlichen Abendland“.

Was im Mittelalter, ja schon in der Antike wurzelt, fand in Europa seinen bisherigen Höhepunkt im industriellen Völkermord unter Hitler. „Nie wieder!“ – schreien genau die Leute, die jetzt Judenhass massiv nach Deutschland importieren und ihn gleichzeitig ignorieren wollen.

Die Vergangenheit können wir weder wieder gut machen, noch verändern…

…was wir jedoch wahrnehmen und auch beeinflussen können,  beeinflussen müssen, ist die Gegenwart: Im hier verlinkten Video ist ein islamischer Semit zu sehen, der einen jüdischen Semiten in Deutschland mit einem Gürtel schlägt, nur weil er ein Jude ist. Ein „Semit“ ist ein Nachkomme Sems, des Sohnes des biblischen Noah. Dazu zählen jedoch sehr viele Völker des nahen Ostens. Man neigt sehr schnell dazu, die verwässernde Wortwahl des Mainstream zu übernehmen. Man muß jedoch präziser sein. Alle Medien, alle Experten und „Experten“ verurteilen auch den aktuellen Fall wieder als einen „antisemitischen Vorfall“. Sogar die für die Entwicklung politisch verantwortliche Merkel:

„Der Kampf gegen den Antisemitismus muss entschieden geführt und gewonnen werden, egal ob es der Antisemitismus von Deutschen oder von Arabischstämmigen ist.“

Merkel pflegt zu den meisten Morden, Vergewaltigungen und Übergriffen an Deutschen durch Migranten und durch ihre persönlichen illegalen Gäste in der Regel zu schweigen – hat sie diese doch politisch direkt zu verantworten. Normalerweise wird durch Merkels Hofmedien verschwiegen. Wenn das nicht mehr geht, wird beschwichtigt, verwässert oder „kultursensibel“ relativiert. Wer sich darüber aufregt, wer unangenehme Fragen stellt, gilt als rechtsradikal. Es gibt in letzter Zeit täglich Übergriffe, meist noch viel schlimmerer Art, auch an jüdischen Deutschen. Das System Merkel schwieg. Der jetzige Fall wurde jedoch gefilmt. Täter und Opfer waren unabstreitbar zu sehen – und die Verbreitung des Vorfalls hat sich der Kontrolle des Systems entzogen. Deshalb – und nur deshalb hat Merkel ihren kurzen Satz dazu fallen lassen, in dem sie es zugleich noch unternahm, vom eigentlichen Problem abzulenken.

Islamischer Judenhass als „rechtsradikal“ erfasst

In den Massenmedien verweist man darauf, dass die meisten Angriffe auf Juden in Deutschland statistisch gesehen von Rechtsradikalen begangen würden.

Das liegt schlicht daran, dass Angriffe auf Juden in Deutschland noch grundsätzlich als „rechtsradikal“ erfasst werden.

Greift also ein Moslem in Deutschland einen Juden an, landet dies zumeist als „rechtsradikaler Angriff“ in deren Statistik. Demnach wäre auch der nur beispielhafte Gürtelangriff des arabisch sprechenden Moslems auf den deutschen Juden in Berlin – ein „rechtsradikaler Übergriff“ gewesen, als solcher in diese Statistik eingeflossen und wäre somit noch Wasser auf die Mühlen der „Kämpfer gegen Rechts“ geworden.

Nach dieser Methode steigt in der Statistik, auf die sich der linke Mainstream beruft, der rechtsradikale Judenhass nicht durch mehr Rechtsradikale oder Neonazis, sondern durch den eingewanderten islamischen Hass auf Juden.

So können sie islamischen Judenhass weiter verleugnen und sogar noch bequem gegen die verwenden, die islamischen Judenhass auch genau so nennen. Denn Islamkritiker sind ja bekanntlich rechtsradikal.

Wer islamischen Judenhass benennt, gilt als Rechtsradikaler. Die Auswirkungen islamischen Judenhasses werden als „rechtsradikal“ erfasst. Dagegen ist Orwells großer Bruder plump vorgegangen.

Mit diesen Scheuklappen und mit solchen Verwässerungsstrategien wird es im Land sicher immer schlimmer – wer ein Problem angehen will, muß endlich seine Ursache benennen: Hier ist das Problem islamischer Judenhass!