Invasoren-Raubmord - das Todesurteil für eine 88-jährige Sächsin

Seniorin stirbt nach Überfall durch „arabischen Phänotyp“

Von MAX THOMA | „Niemandem wird etwas weggenommen“ kolportierte der Ex-Unions-Fraktionschef und engste Merkel-Intimus Volker Kauder über die „historisch-einzigartige“ Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

Niemanden wird etwas weggenommen, außer Geld, Sicherheit und das Leben, kann man heute – auf den Tag genau drei Jahre danach dem kruden Kauder-Kauderwelsch – getrost hinzufügen.

Vier Tage nach einem Raubüberfall in der Nähe von Leipzig ist eine 88 Jahre alte Frau qualvoll an den interkulturellen Verletzungen gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß, wie die Polizei erst jetzt bekannt gab. Sie bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe.

Kein überregionales Mainstream-Medium berichtete übrigens bislang über den „billig-in-Kauf-genommenen“ heimtückischen Raubmord an einer Deutschen.

Der Raubtäter „arabischen Phänotyps“ schleuderte in Schkeuditz (Sachsen) am letzten Samstagabend die gebrechliche Seniorin brutal zu Boden. Aus dem erschreckenden Bericht der Polizei Sachsen:

„Ein Zeuge hatte den Räuber beobachtet, der sich im Hinterhof der Robert-Koch-Straße 33 herumdrückte. Wiederholt hatte dieser sich umgeschaut und versichert, dass niemand weit und breit zu sehen war, bevor er zügig zu der auf dem Gehweg der Robert-Koch-Straße in Richtung Flughafenstraße laufenden 88-Jährigen rannte.

Er näherte sich der Frau von hinten und entriss ihr die Handtasche, welche sie in der Hand trug. Die Dame, die dem Räuber nichts entgegensetzen konnte, stürzte und zog sich dabei  die schweren Verletzungen zu. Der Handtaschenräuber rannte indes in Richtung Kindergarten davon und ließ sein Opfer auf dem Boden liegend zurück“.

Der Zeuge kümmerte sich um die Seniorin und rief die Polizei, die sofort die erfolglose Suche in der Nähe des Tatorts einleitete. In der angrenzenden Lilienthalstraße konnten die Beamten allerdings die Handtasche und diverse Gegenstände des Opfers sicherstellen.

Die durch den Sturz verletzte Frau musste auf die Intensivstation eingeliefert werden, wo sie am Mittwoch im Verlauf der erlittenen schweren Verletzungen verstarb. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln nunmehr wegen des „Tatverdachts des Raubes mit Todesfolge“ gegen unbekannt. Durch den aufmerksamen Zeugen ist der mutmaßliche Täter sehr exakt beschrieben worden:

  • ca. 1,80 m groß,
  • schlanke Gestalt,
  • schwarzes mittellanges Haar,
  • Schnauzbart,
  • ca. 20 Jahre alt, jugendliches Aussehen,
  • trug eine blaue Joggingjacke, im Schulterbereich heller abgesetzt,
  • arabischer Phänotyp.

Zeugen wenden sich bitte an das zu diesem Zweck eingerichtete und rund um die Uhr besetzte Hinweistelefon der Polizeidirektion Leipzig, Tel. 0341/966 – 46666.

Lokalzeitung LVZ: Polizei sucht „jungen Mann“

Die „Leipziger Volkszeitung“ titelt willkommens-kulturell merkel-politisch korrekt:

„88-Jährige stirbt nach Überfall in Schkeuditz – Polizei sucht jungen Mann“

In einer weiteren Mitteilung beschrieb die auflagenschwindlige Leipziger Volkszeitung den „Handtaschendieb“ als „circa 1,80 m groß und von schlanker Gestalt. Er hatte schwarzes, mittellanges Haar und einen Schnauzbart. Der Mann war ungefähr 20 Jahre alt und trug eine blaue Joggingjacke“. Finde den Unterschied zum Polizeibericht!

Im ehemals beschaulichen Schkeuditz mit 18.000 Einwohnern waren bereits im Dezember – ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag – und im Januar ältere Frauen (88 und 78 Jahre) mit brutaler Gewalt überfallen worden. Schkeuditz gönnt sich aber immerhin eine „Flüchtlings-Residenz“ in ehemaligen „Friendly-Hotel“ für eventuell 70 Flüchtlinge für immerhin 860 000 Euro – 560.000 Euro für den Erwerb und 320.000 Euro für wohl nicht unwichtige Brandschutz-Maßnahmen. Bislang allerdings für 0 Geflüchtete: „Erst nach Erfüllung aller baurechtlichen Anforderungen und Abnahme des Objektes durch die zuständige Baubehörde kann die Unterbringung von Asylsuchenden vorgenommen werden.“

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“, so Martin Schulz, SPD-Hinterbänkler, Ex-Bürgermeister von Würselen, Ex-Alkoholiker, Ex-EU-Kosten-Betrüger und Ex-EU-Parlamentspräsident. „Es wird niemand was weggenommen“, so Um-Volker Kauder, CDU, in den Iden* des März 2016.


*Bei den „Iden des März (von lateinisch Idus Martiae) handelt es sich um eine in vielen Sprachen gebräuchliche Metapher für „bevorstehendes Unheil“.




Konjunktur-Alarm: Deutschland bald jenseits von Eden?

Von PLUTO | Schlittert Deutschland mitsamt Europa geradewegs in eine Rezession? „Die Angst vor der Rezession erfasst Europa“, titelt die WeLT. Auch der mediale Mainstream schlägt unisono Alarm und hat schon einen passenden Sündenbock gefunden: das rechte Italien.

Die Schlagzeilen lesen sich bedrohlich wie Greta Thunbergs Klimaprognosen, nur mit realistischerem Anspruch:

  • „Die Konjunktur erwartet deutliche Abkühlung“, warnt das Handelsblatt als wirtschaftliches Pflichtblatt in Deutschland.
  • „Wachstum Europa: Konjunktur schwächt sich deutlich ab“, schreibt das Industriemagazin.
  • „Europas Wirtschaft stottert“, sorgt sich die FAZ.
  • Spiegel online feuert gleich eine ganze Batterie von Negativmeldungen ab: „Wirtschaftsstimmung in der Eurozone verschlechtert sich rapide“,  „EU-Kommission erwartet weit schwächeres Wachstum in diesem Jahr“, „Sorge um Konjunktur: Deutsche Industrie meldet überraschend Minus beim Auftragseingang“
  • „Wirtschaft sieht Geschäftslage kritisch“, schönt die Alpen-Prawda politisch korrekt. Und kommt aber nicht darum herum, dass es selbst aus dem Hause Merkel-Altmaier gefährlich dräut:
  • Wirtschaftsministerium Bundesregierung senkt Wachstumsprognose 2019 deutlich

Heil hilft SPD auf die Sprünge

Was ist los? Sollen die Deutschen nach einer sensationell langen wirtschaftlichen Hochphase auf schlechte(re) Zeiten eingeschworen werden? Dabei gibt die Regierung doch noch das Geld mit vollen Händen aus, als gäbe es kein Morgen. Arbeitsminister Hubertus Heil will seiner SPD mit Sprungrenten von über 400 Euro auf die Sprünge helfen, macht zusammen etwas „im einstelligen mittleren Milliardenbereich“, also so um die 6,5 Milliarden Mehrkosten pro Jahr.

Wenn der grüne Heiland Robert Habeck an die Macht käme, würde sogar die bedingungslose Grundrente eingeführt. Hartzen ohne Arbeitspflicht, hieße die schöne grün-bunte Welt von morgen. Und ab 2030 sollen nur noch Elektroautos neu zugelassen werden. Ungewiss, woher das ganze Geld herkommen soll, schon gar nicht, wenn`s mit Deutschland und Europa bergab geht.

Noch nie hatte eine Regierung so viel Kohle im Haushalt wie die GroKo, nämlich 1,4 Billionen für 4 Jahre, und trotzdem fehlen Wirtschaftsminister Olaf Scholz (SPD) 25 Milliarden bis 2023, schimpft selbst die Bild. Die „GroKo-Kohle“ ging und geht unter anderem für 21,4 Mrd. Euro für Flüchtlinge und 174 Mrd. an Sozialleistungen drauf. Dazu ein aufgeblähter Beamtenapparat von 20.000 zusätzlichen Stellen in zwei Jahren. Und dann kommt noch trotz fehlender „Kohle“ der beschlossene Kohleausstieg….

Die bösen Buben des Niedergangs

Die Schuldigen für den prognostizierten wirtschaftlichen Niedergang sind schon ausgemacht, an den  Legenden (neudeutsch: Narrative) wird fleißig  gestrickt: Brexit, Handelskrieg, Diesel-Krise (Bild) heißen die bösen Buben im Spiel.

Und Italien, der rechte Bube. Von einer Rezession will die EU-Kommission laut Welt zwar noch nicht sprechen. Allerdings hat die Brüsseler Behörde ihre Prognosen für dieses Jahr deutlich reduziert. Statt der zuvor erwarteten Zuwachsrate von 1,9 Prozent im Euro-Raum rechnet die EU-Kommission für 2019 nur noch mit 1,3 Prozent Wachstum. Sorge bereite Brüssel dabei vor allem die Lage in den drei größten Volkswirtschaften der Währungsunion, allen voran beim „Sorgenkind Italien“, schreibt die Welt.

Es wird sich zeigen, ob die Deutschen auf Ex-Fraktionsführer Wolfgang Kauder (CDU)   und Heiko Maas (SPD) vertrauen können: „Es wird niemandem etwas weggenommen“, sagten diese weiland. Großes Indianerehrenwort!




Nicolaus Fest zu Merkel und Meinungsfreiheit adé

Angela Merkel gibt den Parteivorsitz auf. Und? Spätestens nach dem Scheitern ihres Schützlings Volker Kauder als Fraktionschef war klar, dass die Partei Merkel nicht mehr folgt. Das macht die Wahl zum Parteivorsitz extrem riskant; denn eine Niederlage würde auch Merkels sofortiges Ende als Kanzlerin bedeuten. Also zog sie den geordneten Rückzug vor. So kann sie noch ein bisschen Kanzlerin bleiben. Das ist politisches ein mal eins. Aber die Medien hyperventilieren. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Multi-Milliardär: „Würde mir mehr Bürger-Widerstand wünschen“

Von WILHELM SCHULZ | Mit heftiger Kritik an Angela Merkel hat einer der führenden deutschen Unternehmer die Bürger zum Widerstand aufgerufen. Die Kanzlerin sei „nie eine Demokratin“ gewesen, sagte der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele: „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Das Bürgertum sollte das nicht mehr hinnehmen und Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer.

Bei einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“ am 23. Oktober 2018 kritisierte der 77-Jährige das gesamte politische System: „Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

Er wolle aber nicht nur der Regierung die Schuld gegeben: „Ich glaube, wir alle müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Bereitschaft, Dinge hinzunehmen – auch Dinge, die alles andere als einen positiven Verlauf nehmen – scheinbar unendlich groß ist. Ich würde mir wünschen, dass da mehr Widerstand kommt von Seiten der Bürger. Ich spreche jetzt nicht als Unternehmer, sondern als Bürger.“

Auf die Frage von Moderator und Ex-Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, wie der Widerstand der Bürger aussehen könne, sagte Thiele: „Das Bürgertum ist zu duldsam. Wir müssen uns ganz anders positionieren. Und deswegen bin ich auch auf solchen Podien, obwohl mir das nicht nützt. Ich kann nur alle ermuntern sich zu artikulieren; durch Leserbriefe, durch Diskussionen im privaten Kreis und das nicht einfach hinzunehmen. Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation, und dagegen müssen wir alle etwas tun.“

Die Teilnahme an Wahlen sei besonders wichtig: „Und das ist ja auch deutlich sichtbar, und das wird auch zu einer Veränderung führen müssen. Es ist höchste Zeit.“ Es klang stark danach, als wenn der Milliardär die AfD-Ergebnisse mit großer Genugtuung zur Kenntnis nehmen könnte. Er kritisierte auch, wie die Regierung das Füllhorn über wohlgesonnene Organisationen ausschütte: „Wenn ich das machen und Firmengelder verwenden würde, um irgendwelche Vereine, die mir nahestehen zu fördern, dann würde ich wahrscheinlich ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die Regierung darf alles. Und das findet auch gar keinen Widerspruch. Das nimmt man alles so hin, und das geht überhaupt nicht.“

Als Staatsbürger sei er „geschockt“ über die fehlende Stärke der Regierung, „sich zu positionieren, klare Ziele zu definieren und zwar nicht nur von hier bis zur nächsten Wand“. Auch mit der Europa-Politik ging der Multimilliardär hart ins Gericht: „Die ungewöhnlich frustrierenden Äußerungen, wir müssten mehr Europa haben, ohne der Sache Content oder Richtung zu geben, sind noch schlimmer, als wenn die Regierung gar nichts sagt.“

Besonders ärgerlich fand der souverän und ruhig auftretende Milliardär das Demokratieverständnis der Bundeskanzlerin. Frau Merkel gebe vor, dass über bestimmte Themen – und hier nannte Thiele ausdrücklich die Flüchtlingspolitik – nicht mehr gesprochen werden darf: „Wie weltfremd ist diese Frau? Und das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“

Weiter führte er aus, wie die Gewaltenteilung unter Merkel ausgehebelt worden sei: „Und sie hat durch den gerade gefeuerten Herrn Kauder – der war ja der Einpeitscher – das Parlament unter Kuratell gestellt. Wenn die Regierungsmitglieder immer wieder behaupten, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, das ja Gewaltenteilung enthält, aber selbst das Parlament ausschalten, das eigentlich zur Kontrolle der Regierung berufen ist, dann sind wir doch hier im Kongo.“

Wie patriotisch Thiele gesinnt ist, wird aus dieser Aussage deutlich: „Ich glaube, dass es vor allem um Identitätswahrung geht. Wir erleben das ja bei unseren europäischen Nachbarn, die teilweise ganz radikal jede Aufnahme von Flüchtlingen ablehnen. Die Bundesregierung versucht seit Jahren mit demselben Spruch, das ist eine europäische Aufgabe, die Verteilung zu managen. Die Länder, die da betroffen sind, stellen sich auf den Standpunkt – dazu gehören auch die westeuropäischen Nachbarn – wir haben ja schon so viele und sind ja gar nicht gefragt worden, was Frau Merkel da an irgendeinem Wochenende für sich entschieden hat.“ Die Frage der unterschiedlichen Kulturen, „die wir da zwangsweise zusammenführen“, werde „zu zunehmenden Problemen führen“.

Wie gefährlich die Migration aus dem islamischen Bereich sei, machte Thiele an der Befragung junger Türken deutlich. Diese stellten den Koran über das Grundgesetz: „So etwas ist nur in sehr begrenzten Mengen verträglich. Es sei unerträglich, wie diese Leute mit Frauen umgehen. Er habe das in seinem Betrieb selbst erlebt.

Der Unternehmer: „Ich will gar nicht davon sprechen, dass es Leute gibt, die mit drei Frauen und insgesamt 14 Kindern hier versorgt werden, und der Mann auf Befragen, warum er nicht arbeiten will, sagt: Ich habe soviele Frauen und Kinder, ich kann das gar nicht tun. Die kulturelle Unverträglichkeit wird da deutlich, und ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Identität in den Vorrang stellen müssen.“

Aus Sicht des Unternehmers machte er klar, wie hoffnungslos die Lage ist, wenn es darum geht, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren: „Wir beschäftigen Flüchtlinge, weil man sich dem irgendwo stellen muss. Aber in kleiner Zahl, zehn vielleicht. Sie müssen aber auch sehen, dass in den meisten Fällen gar keine Qualifikation vorliegt, keine Fähigkeit oder Bereitschaft, die Sprache zu lernen. Insofern sind die Möglichkeiten sehr erschöpft.“

Die Podiumsdiskussion in voller Länge sehen Sie hier (Beginn nach ca. 15.30 Min.):


 


(Dieser Beitrag erschien zuerst auf journalistenwatch.com)




Der deutsche Konservative – eine aussterbende Spezies

Von CANTALOOP | Selten zuvor waren seine Antagonisten, die „Feinde“ des deutschen Konservatismus, präsenter als jetzt. Die Staatsräson unserer Republik ist längst zum genauen Gegenteil aller bürgerlich tradierten Werte mutiert. Eine nach außen hin unscheinbar und bescheiden auftretende Kanzlerin hat in den vergangenen 12 Jahren mit ruhiger Hand einen sozialistischen Einheitsblock geschaffen, der seinesgleichen sucht. Man glaubt im Jahre 2018 wirklich, Stalin & Konsorten als Wiedergänger in der deutschen Politik zu erkennen. Es wurden Menschen in Führungspositionen gebracht, die kommunistische Diktatoren für Menschenfreunde – und den gesunden Menschenverstand für rechtsradikales Teufelswerk halten.

Alldieweil: wie in marxistisch inspirierten Kreisen so üblich, werden die Bürger nunmehr als Kollektiv angesehen, als „Masse“, die es zu führen und vor allem zu indoktrinieren gilt. Mittels sattsam bekannten Phrasen von „Umweltschutz“ über „Gerechtigkeit“, vor allem aber mit Idiomen wie „gerade-wir-als-Deutsche“, oder „wir-müssen-weltoffen-sein“, wird dies unter geradezu bösartiger Verkehrung von Ursache und Wirkung praktiziert.

Die Mittel hierfür: Verbote, Abmahnungen, Bußgelder und Steuererhöhungen. Eine fast schon diktatorische Methodik. Dieses an Impertinenz kaum noch zu übertreffende Verhalten soll dem geneigten Wähler darüber hinaus als modern und im Einklang mit den Interessen der Mehrheitsbevölkerung „verkauft“ werden.

Die Verleugnung der eigenen Wurzeln

Die Aufbaugeneration, die dieses sowohl geistige als auch milliardenschwere „Staatsvermögen“ – unser aller Vermächtnis -, durch Fleiß, Innovation und Kontinuität überhaupt erst ermöglicht hat, wird von der ökolinken Einheitsfront bestenfalls noch als „rechter Dreck“ angesehen, den es zu überwinden gilt. Die Mär, dass die Gastarbeiter, insbesondere die Türken, das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut hätten, hält sich hartnäckig – und wird so auch von vermeintlich seriösen Bildungseinrichtungen an die jüngere Generation weitervermittelt. Konservative Wertschöpfung soll unter der Ägide grünlinker Bildungspolitik offenbar komplett aus den Köpfen und Geschichtsbüchern getilgt werden.

Die Liquidierung der urdeutschen Werte, Stichwort „Bayernwahl“

Das „Fachpersonal“ der Partei „Die Grünen“ – und dort insbesondere die bayerische Spitzenkandidatin Katharina Schulze, deren Studienschwerpunkt u.a. das Fach „interkulturelle Kommunikation“ darstellte, vermitteln trotz des großen medialen Hypes um ihre Person eher den Eindruck einer Laienspieltruppe, die ernsthafte Politik als ein unverbindliches Event begreift, als ein Spiel ohne jegliche Konsequenz. Hier agieren Leute, die sich aus ihrem Amt als Schulsprecher nie wesentlich weiterentwickelt haben. Gewissermaßen; alternde Kleinkinder.

Ob sie tatsächlich für 18 Prozent plus X gut sind, wird sich an diesem schicksalshaften Sonntag weisen. Nur als Vergleich: im ehemals tiefschwarzen Baden-Württemberg erreichten grüne Gewitterziegen bei der letzten Landtagswahl 2016 bekanntlich knapp 30 Prozent und wandeln das „Ländle“ seitdem kräftig nach ihren Vorstellungen um. Wundern müsste man sich also nicht, wenn es in Bayern genauso käme. Die AfD spielt in diesen gesamten Koalitionsfragen bekanntlich keine Rolle und muss sich nach Einzug in den bayerischen Landtag zukünftig ohnehin auf einen schweren Stand vorbereiten.

CDU – die „Duckmäuserfraktion“ im Bundestag

Umso unverständlicher bleibt es, dass die verbliebenen konservativ-rechten Politiker innerhalb der Unions-Parteien, diese unglaubliche Inkompetenz des politischen Gegners nicht als Steilvorlage nutzen – und den „Dieselverbietern“ ihre Unfähigkeit, mangelnde Professionalität und ideologische Befangenheit um die grünen Ohren hauen. Auch von der „Werte-Union“ hört man derzeit reichlich wenig.

Man zieht es vielmehr vor, still in der Ecke zu stehen, in die man von den aggressiven grünlinken Meinungsführern hineingedrängt wurde – und ja nichts zu sagen, was der Kanzlerin oder gar der Medienlandschaft missfallen könnte. Die merkelhörigen „Rutenklemmer“ vom Schlage eines Kauder, Bouffier oder Altmaier und deren ängstliches Gefolge stellen eben immer noch einen nicht zu unterschätzenden Anteil innerhalb der Unions-Kader dar.

Anstatt argumentativ zu kämpfen, bereitet man sich in den C-Parteizentralen vielerorts larmoyant auf die krachende Niederlage vor. Sollte die CSU – was sehr wahrscheinlich ist – stark geschwächt aus der Bayern-Wahl hervor gehen, wird dennoch eine Person davon profitieren: Angela Merkel, deren CDU-Vorsitz paradoxerweise dadurch gefestigt wird. Klingt komisch – ist aber so. Die Junge Freiheit hat in einem Artikel bereits erläutert, weshalb es für die Kanzlerin von Vorteil ist, wenn die jahrzehntelange „Vorherrschaft“ der CSU in Bayern beendet wird und „Grün“ mit in Regierungsverantwortung tritt.

Die Weltgeschichte, das Weltgericht?

Bekanntlich gilt aber auch heute noch die zentrale These aus Schillers Gedicht „Resignation“, nämlich; Die Weltgeschichte ist das Weltgericht. Und vor diesem Hintergrund wird eines Tages jeder seiner gerechten Beurteilung zugeführt. Ob diese für die mittlerweile zahn- und wirkungslosen deutschen „Bürgerlichen“ günstig ausfällt, darf im Moment energisch bezweifelt werden.




4 Neger, 6 Türken, 3 Schwule, 1 Pfaffe: BamS und „100 wahre deutsche Vorbilder“

Von PETER BARTELS | „Über Gräber weht der Wind“, sang die Deutsche Marlene Dietrich, als sie im weißen Nerz nach Deutschland zurück kam. Sie war vor den Nazis nach Amerika geflüchtet. Und sie würde heute wohl wieder flüchten: Vor den Gesinnungs-Nazis des Neuen Deutschlands. Namen sind heute nicht mehr Schall und Rauch …

Das Neue Deutschland ist Arabien, Afrika, Türkisch, Schwul. Es feiert Greise in Lacklederhosen, die in Taxis furzen … Pfaffen, die Deutschland in Hell- und Dunkel-Deutsche teilen … Gewitter-Hexen, Zimtzicken und Wimbledon-Siegerinnen, die in ihrer Heimat Polen (zurecht) als Helden verehrt werden. Sie alle und noch viel mehr sind für eine „deutsche“ Sonntagszeitung namens BamS die „100 wahren deutschen Vorbilder“. Jedenfalls die in Deutschland lebenden, eingereisten, „geflüchteten“, manchmal sogar hier geborenen.

Franz Beckenbauer? Nach Fritz Walter d e r einzige lebende deutsche Fußballgott, dem Deutschland zwei Weltmeisterschaften verdankt? … Boris Becker, dem Deutschland nach drei Wimbledon-Siegen zu Füßen lag? Heino, mit dem Deutschland nicht nur in jedem Festzelt die schwarzbraune Haselnuss singt, sich ewig an Rübezahl und Riesengebirge erinnert? Pfui Teufel!! D i e s e n schrecklichen „Deutschen“ müsste man nachträglich die Staatsbürgerschaft auf Dauer entziehen.

• BORIS BECKER … Weil er in einem Londoner „Besenschrank“ einer russischen Negerin ein Kind machte, das immer noch rote Haare und weisse Haut hat, wie er, der Ur-Germane. Natürlich lief ihm daraufhin die eigene (schwarze) Frau weg. Dann ging er auch noch mir nichts dir nichts pleite, wie jährlich Zehntausende in Deutschland. Und zu guter Letzt zankte er auch noch seine zweite Frau, Sharlely „Lilly“ Kerssenberg (Papa Schweiz, Mama Surinam, Omma Holland) von Tisch und Bett …

• FRANZ BECKENBAUER … Weil er die halbe Welt mit ein paar Fifa-Millionen bestochen haben SOLL, damit Deutschland 2006 das „Sommermärchen“ ohne Happy End im Fahnenmeer versenken konnte … Die Welt sich die Augen reiben durfte wegen der wunderbaren Gastfreundschaft „der“ Deutschen, die plötzlich nur noch nett, keine Nazis mehr waren. Freilich, der Greis Ströbele, der Honecker einst schriftlich um Hilfe für die GRÜNEN anflehte, war kurz vor dem Kotzen …

• HEINO KRAMM … Weil der blonde Toupet-Barde schon die „Schwarze Barbara“ bejubelte, bevor der „Adoptiv-Deutsche“ Roberto Blanco sich endlich für den „einzig wahren Schwarzen“ in CSU-Bayern hielt … Dieser Heino trotzdem solange dem deutschen Rübezahl im Riesengebirge nachtrauerte, bis (endlich) auf den letzten Drücker die „Blauen Dragoner“ von der AfD aufzumucken begannen … Gut, Heino „rammte“ dann noch als Alt-Rocker mit ein paar linken Totenkopfliedern „Ärzte“ und andere „Sportfreunde“ lauthals in Grund und Boden. Aber einmal blond, immer blond. BILD Dir meine Meinung …

BamS-Vorbilder.

Deutschland? Heute? Wo?? Jedenfalls nicht mehr in der „Bild am Sonntag“. Deutsch ist noch die Sprache, der Rest ist Buntland, Pippi-Land: Widdewiddewitt … Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt. Und der sterbenden BamS (gestern 2,2 Mio, heute 700.000 und ein paar Zerquetschte) gefällt eben die Pippi-Welt:
 
• Eine „Tote Hose“ namens Andreas „Campino“ Frege (56), der in Chemnitz gröhlend gegen „Rechtsextremismus“ log, weil mal wieder ein Tischler von Merkels Gästen ermordet wurde, eine „Antifa Zecke“ einem ZDF-Frühstücksei für seine „Kanzler/In“ mit einem Wackel-Video „Zusammenrottungen“ und „Menschenjagd“ soufflierte.

• Ein Türke namens Deniz Yücel (45), der sich in der taz vor Freude in die Jeans pisste, weil er Deutschland „Endlich! Super! Wunderbar!“ in einen „Rübenacker“ verwandeln wollte, bevor er begeistert von Springers WELT mit Traumgehalt beglückt, ein Jahr auf Urlaub in den Erdowahn-Knast geschickt wurde. Und stand diese Welt nicht kopf, als Merkel ihn mit einer handvoll Panzerersatzteilen wieder heldenhaft befreite?? Keuch, seitdem muss der Türke vor lauter Tapferkeitsmedaillen schon wieder Urlaub von der WELT machen. Bezahlten natürlich … Aber inzwischen trauert BamS mit einer anderen, wirklich schönen Türkin um ihren Mann, der auch noch hinter Erdowahns Türkischen Gardinen ausharren muß. Alles Vorbilder für Deutsche, wo immer die noch sind …

• Eine schiache ZDF-Lesbe namens Dunja „Hyäne“ Hayali mit „irakischen Wurzeln“, die jedem Bio-Deutschen von links in den Schritt tritt, der nicht schnell genug auf den Bäumen ist … Eine Negerin namens Kasumba (41), die es satt hat, dass „Dunkelhäutige“ nur Putzfrauen, Prostituierte und Dealer „spielen“ dürfen und prompt Kommissarin im TATORT wird. Schein und Sein? Widdewiddewitt …

• Bei BamS gibt es aber auch „Bio-Deutsche“ (Spätzle-Cem): Schwule, wie Guido „Maria“ Kretschmer, der von eigenen Pfunden stets nach den Pfunden der anderen „schielt“, wenn er Mode macht und labert. Oder heldenhafte, schwule Fußballer wie Hitzelsperger, die heute in den Halbzeitpausen der ARD schwafeln dürfen. Oder schwule Komiker, wie der nette Horst Schlämmer, der Gottseidank heute nur noch unter Ausschluss einer nennenswerten Öffenlichkeit als „Mona Lisa“ auf PHOENIX zu Asche werden kann …

• Aber auch deutsche Kampfhennen wie Marietta Slomka werden bei BamS zum Vorbild gejauchzt. Die ZDF-Furie ohne Waden, die beim Lügen nicht mal mehr rot werden kann, weil die Maskenbildnerin die 49 Jährchen einfach zukleistert … Die NDR-Walküre Barbara Schöneberger (44) … Die vier Oktaven kreischende Gewitterhexe Nina Hagen (63) … Die linke Zimtziege Anke Engelke (52) … Die ZDF-Fußball-Domina Claudia Neumann (54), die es eines Tages schafft, Fußball-Stadien für die Mikado-WM leer zu näseln …

• Sogar Bio-Männer werden zelebriert: „Islam“-Wulff-Weggefährte Dirk Roßmann (72) … Mario Adorf, der nette Greis (88), der mal Winnetous Schwester ermorden durfte … Uwe Seeler (81) Torjäger und Hängekopf der Nationalelf … Ein Kosmonaut namens Sigmund Jähn (81), weil er immer noch aus der „DDR“ stammt … Ein Pfaffe namens Gauck, der nach der Wiedervereinigung als Präsident erst die Merkel-Akte entstaubte, dann Deutschland wieder teilte – in Hell- und Dunkel-Deutsche. Oder ein Udo Lindenberg (72), der früher „gut und gerne“ mal im Taxi zwischen zwei Groupies eine Stinkbombe furzte, dass die Girlies grün wurden, der Autohimmel sich grau wölbte. Der Grufti greist sich immer noch mit RAF-Sternchen am Hut, gefärbtem Restzippelhaar unter der Krempe über die Bühnen und nuschelt von der Lederjacke für den heimlichen Rocker Erich …

Merkt einer was? Alle Bio-Deutschen sind Greise. Einer fährt sogar Deutschlands First Rollstuhl: Wolfgang Schäuble, das Griechen-Schäufele … Der Jurist weiß vor allem knarzend, wie die Welt zu retten ist: Die Göttin Europa muß endlich die Beine breit machen für Arabien und Afrika. Dann klappts auch wieder mit dem „Lebensborn“, CDU-Deutsch: mit der Blutauffrischung …

Mach Dir nichts vor, Deutschland, du bist von Gestern. Für die Herren der Fleischtöpfe bist Du längst tot. „Tag der deutschen Einheit“ hin, „Tag der offenen Moschee“ her… Was bleibt der BamS von heute also übrig? Widdewiddewitt … und wir sind quitt.

PS: Natüüürlich ist für BamS auch die grenzenlose Merkel ein Deutsches Vorbild. Damit’s nicht so auffällt, ziemlich klein, abgespeckt, offenbar kurz nach Honecker geknipst, Seite 4, unten in der Ecke: „Vorbild, weil sie die erste Kanzler/In ist“. Ohne „Kraftmeierei, wie Trump, Putin, Erdogan“. Bei Nick-Kriechern wie Wiederkäuer Kauder, Pizza-Klops Altmaier und Büfettschreck Grosse-Brömer braucht frau keine Kraft, nur Fingernägel …

PPS: BamS denkt immerhin auch noch an Michael Schuhmacher, den siebenfachen Auto-Weltmeister, wo immer der gerade ist … Und ernennt sogar Steffi Graf (49) zum Vorbild. Schließlich hat Steffi sieben Mal Wimbledon gewonnen (Boris nur dreimal, Ätsch!). Wichtiger: Sie ist seit 17 Jahren verheiratet. Immer noch mit demselben Agassi. Aber diese Spießerin lebt zum Glück im Ausland. Leider im verfluchten Trump-Amerika. Man kann nun mal nicht alles haben, Boris … Da sorgt die eingedeutschte Polin Angelique Kerber klugerweise vor: Sie lebt meistens in Puszczykowo, früher Warthegau, heute Woiwodschaft Großpolen. Heimat ist halt da, wo man geboren wurde. Oder Mama, Papa, Oma, Opa.

Widdewiddewitt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Die Woche COMPACT: Kuschen statt kämpfen? Die AfD und der VS

Erdbeben, Klatsche, Anfang vom Ende – so in etwa lauteten die meisten Beschreibungen dessen, was sich in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dieser Woche abspielte. Steht Angela Merkel vor ihrem Sturz? Und damit herzlich Willkommen zur neuen Folge von „Die Woche COMPACT“. Das sind unsere Themen: Millionen für McKinsey? – Bundeswehr-Aufträge an umstrittenen US-Berater / Protest an der Ostsee – Merkel muss weg – auch in Rostock / Erst Kauder, dann die Kanzlerin? – Offener Aufstand in der Union / Kuschen statt kämpfen? – Die AfD und der Verfassungsschutz / Bestrafe einen, erziehe Hundert – Wie Baden-Württembergs Justiz gegen Oppositionspolitiker vorgeht.




CDU-Menetekel von Dresden: Wir müssen reden, AfD …

Von PETER BARTELS | Tausendmal berührt … Tausendmal ist nichts passiert … Tausend und eine Nacht und jetzt hat es Boom gemacht: Der neue sächsische CDU-Fraktionschef verweigert den „Amtseid“: Niemals mit der AfD! Sagt stattdessen: KEIN NEIN zu einer AfD-KOALITION!

In Berlin wurde geschossen, in Dresden fiel der Erste um: Der Mann heißt Christian Hartmann (44), ein „beurlaubter“ Polizeilehrer. Sein CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer (43 ) zieht natürlich pflichtschuldigst einen Flunsch. Und ein hoher AfD-Mann grinst: „Sie werfen einen Stein ins Wasser, wollen sehen, wie hoch die Wellen in der Partei schlagen. Clever, aber was bleibt ihnen denn noch übrig? Natürlich wird die CDU wieder gegen die AfD verlieren …“. Wie es nach Chemnitz aussieht: Haushoch! Da können die Meinungs-Macher noch so hämmern …

Gleich nach dem Coup gegen Merkel-Flüsterer Kauder hatte Ralph, der „Schwarze Ritter“, vor seiner CDU-Herrin im Reichstag den Kniefall gemacht, den Treue-Eid geleistet. Ralph Brinkhaus (50): „Zwischen uns passt kein Blatt Papier“. Was bei der Kiste der Kanzlerin (64) ja keine sooo große Kunst ist … Und landauf, landab galt bislang in allen ausgemerkelten CDU-Pfalzen der Schwur der Nibelungen: Nicht mal Reden mit den „Populisten“ von der AfD. Guten Tag, guten Weg! Koalitionsverhandlungen? Eher fällt uns der Himmel auf den Kopf …

In Sachsen ist der CDU der Himmel längst auf den Kopf gefallen. Schon letztes Jahr bei der Bundestagswahl: Die AfD wurde stärkste Partei. Knapp, aber klar vor Merkels Halbmondpartei. Der übliche „Amtseid“ in Dresden wäre nach dem Kniefall in Berlin also eigentlich reine Formsache gewesen. Irgendjemand fragte sicherheitshalber trotzdem: Ob er (Christian Hartmann) im nächsten Jahr nach der Landtagswahl mit dem „Todfeind“ überhaupt reden werde? Eigentlich die übliche Suggestivfrage, doch, Wunder des Malachias: Das CDU-Kerlchen tanzte aus der Raison-Reihe: „Das werden Sie jetzt von mir in dieser Form nicht hören“. Ouuups!! Menetekel, gewogen und zu leicht befunden, CDU? Schon wieder die Sachsen? Wer sonst …

Und prompt schwoll der Bocksgesang, heute in der WELT. Ein Claus Christian Malzahn sorgt sich: „Die politische Tektonik der Union ist nicht nur in Berlin ins Rutschen gekommen. Ähnlich hilflos wie Kanzlerin Merkel … mußte Ministerpräsident Kretschmer mit ansehen, wie seine CDU-Landtagsfraktion nicht nur einen Aufstand probte – sondern vollzog.“ Doch noch Glut in der CDU-Asche? Kretschmer wollte den Ausländerbeauftragten Mackenroth (wie Merkel ihren Kisten-Klopfer Kauder). Die Fraktionen wollten beide was anderes. Der Jubel der Sieger war gedämpft, aber gesalzen…

Die WELT: „Hartmann bezeichnet die AfD, wie Kretschmer, zwar als ‚Hauptgegner‘ der CDU, die man ‚inhaltlich stellen‘ müsse. Auf die Frage … wie es nach der Landtagswahl in Sachsen weitergehen könne, antwortete er aber ausweichend: Er würde die Koalition mit der SPD gerne fortsetzen.“ Einen Tag später hält die WELT dann den Atem an: Da „ …bekräftigte Hartmann sogar, dass es von ihm kein Nein zu einer Koalition mit der AfD geben werde… Es gelte nach der Wahl am 1.September 2019 vernünftige Entscheidungen zu treffen.“

Sollte Chestertons „Gesunder Menschenverstand“ doch noch irgendwie, irgendwo in Deutschland überlebt haben? Die SPD holte bei der Bundestagswahl vor einem Jahr in Sachsen gerade noch 10 Prozent. Ob sie es nächstes Jahr überhaupt in den Dresdner Landtag schafft, steht in den Sternen über Nahles Wester- und Stegners Finsterwald, „CDU-Fresse“ hin, „Antifa-Zecke“ her … Bliebe noch die SED-Linke, die gerade mal 16,1 Prozent schaffte … Aber würde die alte „Blockpartei“ CDU wieder mit den Honecker-Genossen kuscheln, könnte sie sich gleich bei den Hungertafel ihrer Wahl anstellen: Warum auch hätten sich die „Montagsspaziergänger“ von Leipzig bis Dresden 1989 die Hacken schief laufen sollen, wenn es jetzt doch wieder auf „Bückware“ und „Jahresendzeitfiguren“ hinausliefe??

Merkels windige „Fünfjahrespläne“ von Griechenland bis zur Energiewende haben die CDU eh malträtiert. Ihre ROT/GRÜNE „Umvolkung“ hat sie bis zu Stunde massakriert. Da konnten die Jubelperser von Presse und Glotze noch so lügen. Die Menschen liefen: AfD rette Deutschland! Und sechs Millionen sind nun mal etwas mehr als Pack, zehn Millionen in jedem Fall Volk. Insofern ist CDU-Fraktionschef Hartmann eigentlich auf dem richtigen Weg zu „vernünftigen Entscheidungen“. Was der Mann allerdings vergessen hat: In der Demokratie stellt die stärkste Partei den Ministerpräsidenten … Hier irrt übrigens auch der AfD-Mann mit seiner Warnung: Alle, die mit Merkel ins CDU-Bett gehen, kommen kleiner wieder raus. Nicht, wenn der AfD-Ministerpräsident das Bett macht, Schlaumeier!!

Sing, mei Sachse sing …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Brinkhaus und die Verjüngung des Merkelsystems

Von PETER M. MESSER | Wer die Wahl von Ralph Brinkhaus zum Fraktionsvorsitzenden als Beginn eines Politikwechsels und einer Merkeldämmerung bejubelte, der brauchte nur bis zu seinem Interview mit Klaus Kleber im Heute-Journal (Video oben) am selben Tag zu warten, um eines Besseren belehrt zu werden.

Denn nach seinen eigenen Aussagen passt zwischen Brinkhaus und die Kanzlerin „kein Blatt Papier“, und teilen Merkel, Kauder und er selbst dieselben Werte. Ein Blick in die FAZ vom 26.09.2018 stützt diese Selbsteinschätzung. Brinkhaus tat alles, um „nicht in das Fahrwasser „konservativer“ Merkel-Kritiker zu geraten“ und es ging ihm nicht um „Merkel muss weg“, sondern „um die Sache“ (Jasper von Altenbockum). Brinkhaus sei „weder liberaler Hardliner noch überzeugter Ordnungspolitiker noch exponierter Merkel-Kritiker“ (Heikel Göbel). Er habe sich meist koalitionstreu verhalten, so dass die Hoffnung auf einen völlig anderen Kurs trügen dürfte (Manfred Schäfer).

Was soll also dann die ganze Aufregung, die mal wieder völlig grundlos verteilten Vorschusslorbeeren? Natürlich ist Brinkhaus auch von den Merkel-Kritikern gewählt worden. Aber er hat ihre Stimmen erhalten, ohne sich zu ihnen bekennen zu müssen, und darum wird er sie auch bald wieder straflos übergehen können, wie das mit schweigenden (angeblichen) Mehrheiten immer geschieht.

Die zu erwartende Entwicklung lässt sich schön mit der Formulierung Heike Göbels fassen, Brinkhaus werde dafür sorgen, dass neue Gedanken nicht mehr „vorschnell abgeschnürt“ würden – das Erdrosseln dauert jetzt also wieder theatralisch etwas länger, um Meinungsvielfalt und Berücksichtigung konservativer Positionen vorzutäuschen, bis man wieder als Partei, natürlich gut bürgerlich-pragmatisch, die Auflösung Deutschland fortsetzt.

Dass die Reaktion auf die Brinkhaus-Wahl selbst auf PI-NEWS nicht überwiegend zynisch, sondern enthusiastisch ist, lässt erwarten, dass diese Täuschung auch gelingen wird. Es scheint kaum jemanden zu stören, dass diese Wahl nicht wegen der Schäden der CDU-Politik an Land und Volk und damit an unserem konkreten Leben erfolgte, sondern alleine wegen des eingetretenen und drohenden Machtverlustes für die CDU/CSU-Abgeordneten. Wir sind auch den Brinkhaus-Wählern egal. Brinkhaus‘ Ankündigung, auf Protestwähler der bürgerlichen Mitte zuzugehen, wird nach allen bisherigen Erfahrungen nichts weiter als eine Einlullungstaktik sein.

Das Merkelsystem wird darum durch die Wahl von Brinkhaus wieder gestärkt werden, es kann sich häuten, verjüngen und neu wachsen. Denn das Merkelsystem ist nicht das System, das von Angela Merkel gesteuert wird, sondern das Gefüge aus Gruppen, Kräften, Interessen, Vorstellungen und Haltungen, das das Kraftfeld erzeugt, das Merkel erst möglich macht und dessen Druck sie politisch umsetzt.

Für dieses System ist Merkel ersetzbar. Für dieses System ist es gut, wenn Merkel zukünftig als „lahme Ente“ gilt, denn dann scheint der Bedarf an einer kraftvollen Opposition zu schwinden, und es nährt den Glauben an die Rückkehr zur „guten alten CDU“. Die Absurdität dieses Aberglaubens ist kürzlich dadurch besonders offenbart worden, als ja ausgerechnet das letzte Relikt der Ära Kohl, nämlich Wolfgang Schäuble, verkündete, dass man die seit 2015 eingereisten „Flüchtlinge“ unabhängig von allen Rechtsfragen nicht mehr los werden könne. Das, und nichts anderes, ist der Geist der guten alten CDU, den Merkel bloß fortsetzt und steigert.

Die aus Brinkhaus ausdünstenden Illusionen sind zum jetzigen Zeitpunkt auch deshalb besonderes fatal, weil sie es erleichtern, den Verfassungsschutz gegen die AfD einzusetzen. Denn eine solche Entscheidung ist nicht nur eine Frage der ohnehin dehnbaren Legalität, sondern auch der Legitimität und des ausgelösten politischen Echos. Sie erscheint eher nach außen vertretbar, wenn die Halluzination einer wieder auferstehenden „anständigen“ CDU Raum greift, als wenn die AfD eindeutig als einzige ernsthafte Oppositionspartei erkennbar ist.

Wieder wird die Merkelfixierung das Merkelsystem stabilisieren. Wieder wird die narzistische Weigerung, die CDU nach demselben Erfahrungsbegriff wie den Sozialismus zu bewerten, nämlich danach, was sie tatsächlich schon seit Jahrzehnten mit Deutschland und auch Europa anstellt, den weiteren Fortschritt unserer Abschaffung sichern. Denn wichtiger als ein realistisches politisches Bewusstsein und entsprechendes Handeln ist es ja für allzu viele, nur ja keinen Fleck auf der eigenen anstandsbürgerlichen Weste erkennen zu müssen.

Es wäre erforderlich, sich endlich wirklich den AfD-Mitgliedern und –abgeordneten verpflichtet zu fühlen, statt weiter wirklichkeitswidrige Illusionen zu pflegen, um sich in Watte zu packen. Es ist angezeigt, endlich flächendeckend, unablässig und konsequent die CDU und die Folgen ihrer Politik zu entlarven und herauszustellen. Denn was immer die Linken getan haben, getäuscht über ihre tatsächlichen Ziele haben sie uns nie. Die CDU hat es getan, und mehr als den Feind verabscheut man bekanntlich den Verräter. Der größte Dreck im ganzen Staat ist und bleibt der Christdemokrat. Dass muss endlich in der Gegenöffentlichkeit verankert werden.




Kann Ralph, der „Schwarze Ritter“, Merkel noch retten?

Von PETER BARTELS | „Uff“, sagte die Plumpe aus der Uckermark, legt ihren Bauch in Falten und verschwand darin … Nein, Merkel ist noch nicht weg. Nicht ganz. Nur ihr Ulane. Nur Kauder, der Schwätzer mit dem Stechmückenblick …

ER war der Kanzler-Flüsterer. Und er bleibt der Rumpel-Richelieu hinterm Vorhang. Der gelernte Vize-Landrat aus Tuttlingen war, ist und bleibt Merkel-Souffleur. Wem sonst soll das Säckel denn sonst säuseln, wenn nicht der gelernten SED-Propagandistin Änschela, wie sie Deutschland in ihren letzten drei Jahren den Rest geben kann?! Bei allem freudigen Überschwang über den Karnickelfangschlag, den die kinderlose „Mächtigste Mutti der Welt“ via Kauder von der Resterampe der CDU/CSU (28 Prozent) jetzt bekam: Keiner sollte vergessen, wo Kauder herkommt: Aus Baden-Württemberg!

Die Schwaben waren zwar gleich nach ihren Ur-Ahnen, den Sueben, mehrheitlich immer CDU-Schwarz. Aber sie waren auch immer massenhaft Rot, vulgo: Sozis; Metaller, Textilindustrie, Bizerba-Waagen. Und Kauder, von Adonis leider etwas lieblos behandelt (die alemannischen Holzlarven gibt’s ja nur einmal im Jahr beim Narrensprung!) i s t nun mal linkischer, aber auch linkelnder Schwabe. Eben der achte der tapferen sieben Schwaben. Aber Schwabe, ebe, ebe. Und Schwaben können bekanntlich alles, außer Hochdeutsch, ha noi. Also Deutsch …

So flennen heute die grünen und SED-Roten Götter von SÜDDEUTSCHER Alpenpravda bis Antifa-SPIEGEL: Schwerer Schlag für Merkel … Und die rosarote Gender-BILD heuchelt: „Kann Merkel noch Kanzlerin?“ Schnappatmet: „Kauder weg! Wahl-Klatsche für wichtigsten Vertrauten der Kanzlerin … Merkel gesteht „Niederlage“ ein… Rückhalt in der CDU/CSU bröckelt … SPD spricht von „Aufstand gegen Merkel“ … Kann sie so noch regieren?“

Und Nikolaus Blome, der Watschn-Schäl von Tünnes Jakob Augstein, kommentiert mit heißer Kartoffel im roten Mündchen nebulös: „War das jetzt der Anfang vom Ende der Ära Merkel? Man muss es wohl so sehen, denn das Schicksal von Kanzlern entscheidet sich brutal, wenn es um die Macht geht: Wenn sie andere Leute dazu bringen können, etwas zu tun, was die eigentlich nicht tun wollen…“ Verstanden, Genosse Wikipedia? Auch nur „irgendwie“?? Macht nix, die sterbende BILD ist eh in vier Jahren weg …

Nun also Ralph Brinkhaus (50). Sieht aus wie ein Steuerberater, ist auch einer. Ost-Westfalen, Wiedenbrück/Rheda, Krs. Gütersloh, 20.000 Einwohner, CDU 20, SPD 9, GRÜNE 5, FDP 2 im Stadtrat. Ralph: Kathole, Abi, Panzerjäger, verheiratet mit einer Frau (sic, sic), auch Finanzen (ach!?), Studentenliebe (so was gab’s wirklich mal). Der „Schwarze Ritter“ (BILD) steht „ganz fest hinter Angela Merkel“. So hofft jedenfalls Nikolaus Schäl „für die Fraktion“. Na ja, Sieger sagen viel, wenn die Fahne flattert. Auch wahr: Sieger haben oben auf dem Treppchen einen besseren Blick. Immerhin, Wiedenbrück liegt 70 Meter über dem Meerespiegel, Berlin nur 34 Meter. Guckst Du, Änschela? Ach was, die sieht seit 12 Jahren eh nur ihren Bauchnabel, der jetzt, wie beim Mondkalb, im Fett versinkt …

Götterdämmerung? Die Genossen auf dem Weg nach Canossa, wenigstens zum Lippeseiten-Kanal? Har! Har! Von Honecker lernen, heißt verlieren lernen. Oder, etwas variiert: Den Sozialismus in seinem Lauf halten nur noch Ochs und Esel auf! Darum schallt es jetzt auch schon aus dem Reichstagsrund: Völker der Fleischtöpfe, hört die Signale: VERTRAUENSFRAGE!! In der blöden Demokratie braucht halt alles seine Tarnkappe, islamdeutsch: seinen Schleier. Aber Not lehrt nun mal Ermächtigung. Und so winken Geld-Gelb, Gender-GRÜN und SED-Rot der maladen „lamé Duck“ Merkel wie wild mit dem weißen Leichentuch: Ver-trau-ens-fra-ge!! Änschela, jetzt!! Wir sind doch ALLE bei Dir … Wir tarnen das als „Unternehmen Jamaika“, notfalls Kenia. Mal hätten wir fulminante 61,7 Prozent, mal immer noch 52,5 Prozent. Reicht allemal …

BILD-Print-Titel vom 26.9.2018.

Und die Salon-Sozen der SPD könnten endlich in Frieden in der ersehnten Oppa-sition zu Ende sterben; in Bayern humpeln sie ja schon bei senilen elf Prozent am Krückmann. Geht doch alles, Oppermännchen… Gut, Antifa-Pate Stegner müsste dann vielleicht bei Erdowahns Grauen Wölfen um milde Milliönchen-Gaben vorstellig werden. Aber er hat ja zum Glück so nette Muslimas wie Sawsan Chebli und Aydan Özoguz. Die schwimmen in Merkel-Millionen – die eine in Palästina, die andere in Anatolien. Bessere Bettlerinnen kann sich die Pöbelralle aus dem Finsterwalde nicht wünschen…
 
Und Michels AfD? Die muss halt noch etwas wachsen. 18 Prozent sind zu wenig. Ja, ginge die Vertrauensfrage widererwarten schief … Käme es wirklich zu Neuwahlen … Dann, ja, dann … „Hätte, hätte Fahrradkette“, sagte Peer Steinbrück, der letzte Sozi (und Helmut Schmidt-Schüler), der was von Geld u n d Deutschland verstand, bevor er in die Hall of Fame zu Konfuzius verschwand. Zurück ließ er uns nur seine sozialistisch-tibetanischen drei Affen. Die sehen, obwohl sie blind sind … Hören, obwohl sie taub sind … Reden, obwohl sie nichts sagen. Sogar im Schloss.

Und die Schrumpf-Schreiber von Merkels ZK-Schalmeien? Sorg Dich nicht, Michel. Die Journaille wusste schon immer am besten, woher der Wind of Change weht. Jetzt aus dem Osten. Je nun!! Eben mal wieder „Alles auf Anfang“!! Noch verschanzen sich die Rasenden Apportierer zwar in den photovoltaik beheizten Büros hinter ihren teuren Laptops. Aber die Zähne klappern schon. Die Hemden werden gerade gefärbt, hängen noch feucht auf dem Kleiderbügel. Schon die Väter hatten Übung: Erst nach der Nazi-Stunde Null … Dann nach der SED-Stunde Null-Null …

Noch ist Polen nicht verloren? Deutschland auch nicht. Die Blauen Dragoner von der AfD reiten schon wider den Schwarzen Ritter. An ihren Lanzen flattert das blaue Band der Hoffnung. Guten Morgen, Deutschland!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Eilt: CDU feuert Merkel-Liebling Kauder!

Sensation in Berlin: Bei der Wahl zum Chef der CDU/CSU-Fraktion unterlag der langjährige Vorsitzende Volker Kauder (69) am Dienstag in einer Kampfabstimmung seinem Herausforderer Ralph Brinkhaus (50). Es war das erste Mal seit 1973, dass bei der Wahl zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion mehrere Kandidaten antraten.

Brinkhaus gewann mit 125 zu 112 Stimmen überraschend gegen den Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Zwei Abgeordnete enthielten sich.

Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses wurde die Fraktionssitzung unterbrochen. Der Fraktionsvorstand zog sich zu einer Sitzung zurück, um über die Konsequenzen aus der Wahl zu beraten.

Die Wahl galt als Gradmesser für den Rückhalt von Kanzlerin Merkel in der Berliner Unionsfraktion: Schließlich galt Kauder als enger Vertrauter der Kanzlerin.

„Ich kandidiere für neuen Schwung in der Fraktion, nicht gegen die Kanzlerin“, hatte der Finanz- und Haushaltspolitiker Brinkhaus zuvor angekündigt.

Anders als Kauder, der sich anfangs niemals mit AfD-Politikern in eine Talkshow setzen wollte, will Brinkhaus verstärkt „mit jenen ins Gespräch kommen, die sich von uns abgewandt haben“. Auch im Mittelstand gebe es immer mehr Protestwähler, „um die wir uns stärker als bisher kümmern müssen“, sagte Brinkhaus.

Kauder hatte 13 Jahre die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU geführt. Als Merkel 2005 in das Kanzleramt einzog, wurde Kauder Fraktionschef. Zuletzt hatte er zunehmend den Unmut in der Fraktion zu spüren bekommen, der sich dort auch gegen die Kanzlerin aufgestaut hatte. Im Asylstreit mit der CSU kam es im Sommer zu getrennten Sitzungen der Abgeordneten der Schwesterparteien – ein Novum.




Und-haste-nich-gesehen: Deutscher Professor backpfeift Merkel!

Von PETER BARTELS | Das Beste kommt manchmal wirklich erst zum Schluss … Da „erdreistet“ sich tatsächlich ein deutscher (!) Professor in einer deutschen (!) Talkshow, die „Größte Kanzlerin aller Zeiten“ zu ohrfeigen. In Deutschland!! Im Land der bunten Wattebäuschchen.

  • Der Professor: Karl-Rudolf Korte
  • Die Talkshow: Hart aber Fair vom 24.9.
  • Die Kanzlerin: Angela Merkel, seit drei Jahren GröKaz

Wer sich hin und wieder auf „phoenix“ verirrt, kennt den „Ewigen Erklärbär“, Professor Korte. Hauptberuflich sitzt er auf dem „Leer-Stuhl“ (JOHANNES DANIELS) der Uni Duisburg-Essen: „Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und moderne Staatstheorien“. Bei Phoenix (ZDF dito) muss er Suggestivfragen beantworten. Nun ja, die größten Zwangs-Belehrer der Fernsehgeschichte sind halt so; der „Schwarze Kanal“ der SED war dagegen eine strahlend lichte Informations-Oase liberaler Demokratie und freiem Journalismus. ARD, ZDF, phoenix? Asche zu Asche ..

Hart aber Fair („Verstehen die Bürger diese Regierung noch?“). Professor Korte holt mit sanfter Stimme zur schallenden Backpfeife aus: „Dass die Kanzlerin sich über Wochen mit der Causa Maaßen beschäftigt hat, ist ein Zeichen von Realitätsferne … Das ist nicht umkehrbar … Das sind Stufen der Vereinsamung … Es ist schwer, diesen Machtabstieg aufzuhalten … Wir brauchen eine Gestaltungsidee … Doch an der Spitze steht eine Kanzlerin, die sich dem systematisch entzieht …“

Eine gelernte SED-Bürgerin, die sich ungeprüft von einem ehemaligen ZDF-Frühstücksei schnappatmend eine Antifa-Zecke in den dicken Hintern stecken läßt – KANZLERIN??

Die jeden aus der Nomenklatura löscht, der nicht lügen will, was sie lispelt, wie eben auch Verfassungsschutzpräsident Maaßen – KANZLERIN??

Die so „realitätsfern“ ist, wie GröFaz, als General Wenck ihm Berlin „entsetzen“ sollte, während die Stalin-Armee schon die rote Fahne am Brandenburger Tor hisste – KANZLERIN??

„Gestaltungsideen“ von einer, die ihr halbes Leben lang einen Fünfjahresplan nach anderen in den sozialistischen Untergang freudig erfüllen durfte – KANZLERIN??

Kanzlerin? Weil sie elf Millionen Pleite-Griechen Milliarden um Milliarden auf den Marmortisch der Reeder-Multis knallte? … Kanzlerin? Weil sie die umweltfreundlichste Energie der Welt, die Kernenergie, abschaffte, weil auf der anderen Seite derselben Welt drei Japaner von Sturm und Flut von der Leiter in den Tod gestürzt wurden? … Kanzlerin? Weil sie Millionen „gläubige“ Faulpelze, Messer-Mörder und Blondinen-Beglücker ins grenzenlose Penunse-Paradies Germoney lockte und immer noch durchwinkt – KANZLERIN?

Pro domo, GröKaz: Sie hatte Physik n u r im SED-Staat studiert, kannte n u r die Schrott-Kernkraftwerke von Greifswald und Tschernobyl.

Pro domo, GröKaz: Sie kannte nur die Sozialistische Planwirtschaft Plaste und Elaste. Zweiraumwohung in der Platte? Nur bei Heirat und Kegel. Leukoplast-Trabi? Elf Jahre Wartezeit. Telefon mit eingebauter Stasi? 18 Jahre Wartezeit. Apfelsinen? „Jahresendzeitfest“ (deutsch: Weihnachten).

Oratio pro domo, GröKaz: Sie hatte in ihrem SED-Staat natürlich auch nicht gelernt, wann Schluss, Ende, Aus ist. Eine deutsche Geschichte eben … Siehe GröFaz Hitler. Siehe GröSoz Honecker. Immer und überall Nick-Esel bis alles in Scherben fiel und fällt. Nur die Namen wechseln. Bei „Merkel drüben“: Mielke, Mittag, Egon Krenz. Bei „Merkel hüben“: Kauder, Klops, Wolfgang Schäufele. Es wurde, es wird abgenickt bis endlich „alle“ zu spät gekommen sind, bis endlich „alle“ vom Leben bestraft werden. Oder von den „Montagsspaziergängern“. Und wieder sind es diese verdammten Sachsen … Bei denen bekanntlich die schönen Mädchen zwar auf den Bäumen wachsen, aber Gottseidank noch nicht für Araber und Afrikaner.

Hart aber Fair – nicht nur eine Art Stunde, weil ein mutiger Professor die „Kanzlerin“ ohrfeigte, ihren Vasallen den „Charme von Büroleitern“ attestierte. Auch, weil Merkel-Nickesel wie CSU-Mayer (Drehhofers linkischer Bamf-Verpenner) sich entlarven … SPD-Müller, der Berliner „Schulden-Bürgermeister“ sich enttarnen konnte … Die SED-LINKE Wagenknecht (nomen e s t omen) die dunkelrote Maske fallen lassen mußte. Und alle unisono mit den Augendeckeln klimperten: Die „Außendarstellung unserer Politik muss verbessert werden“. Deutsch: Noch mehr Potemkin, noch mehr Lügen. Ernst Elitz in BILD: Und wieder die alte „GroKo-Kümmerer-Litanei: Mietpreisbremse, Mütterente, Grundrente, Wohnungsgipfel…“

Hart aber Fair – auch eine Art Sternstunde, weil tatsächlich mal wieder einer von der AfD dabei war, der längst zweitstärksten Partei Deutschlands: Professor Jörg Meuthen (57): „Es wird weitergewurschtelt, weitergewurschtelt, weitergewurschtelt!“ Da staunt der BILD-Ombudsmann u n d selbst der PI-NEWS-Schreiberling: Aha!! … Aber auch hier wird Prof. Korte konkreter: Die AfD ist „Frustventil“ für die nervöse Mitte im Land der Angst-Weltmeister, in dem es so viele TV-Krimis gibt wie nirgends. Und „apokalyptische Talkshows, die Ängste schüren.“

Darauf eine Rakete, Prof. Korte. Keine Angst: Sie schießt Wattebäuschen. Leider immer noch keine bunten …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




SPD erweist Daniel Hillig „Letzte Ehre“

Von JOHANNES DANIELS | Wenn die Roten Trauer tragen. Tief bestürzt und betroffen, versammelten sich am Samstag die vier Hoffnungsträger der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in Chemnitz, um dem Familienvater Daniel Hillig, 35, die „Letzte Ehre“ zu erweisen. Voll geneigter Anteilnahme und Trauer gedachten sie dem von zwei illegalen abschiebepflichtigen syrischen und irakischen Mehrfachstraftätern mit 25 Messerstichen ermordeten Zufallsopfer. Pietätvoll und immer noch sichtlich schockiert über die grausame Tat an dem Deutschen schlossen sie sich der Bewegung „Herz statt Hetze“ durch die Chemnitzer Innenstadt an, die mit „liebevoll gestalteten Plakaten, die über den Köpfen der friedlichen Menge leuchteten“ (Mainstreammedien) ebenfalls hochemphatische Trauerarbeit zu leisten versuchte.

„Terz statt Petze“ am Tatort

Neben der mit Steuergeld und Flixbussen aus ganz Deutschland hinzugezogenen AntiFa-Trauergemeinde („Welcome to Hell“) gehörten auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, SPD, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, SPD sowie als offizieller Vertreter des Freistaats Sachsen, der stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig, SPD, zu der würdevollen Trauergesellschaft.

In stiller Anteilnahme gedachten sie in der Chemnitzer Brückenstraße – unweit des Tatorts des bestialischen Mordes – Daniel Hillig, der ohne das Behördenversagen des Freistaates Sachsen, der Justiz und des BAMF heute noch leben würde.

SPD – Der Aufstand der Anständigen!

Merkbar tief erschüttert darüber nahmen auch sie, stellvertretend für alle deutschen Sozialdemokraten, an dem Schweigemarsch zur Andacht Daniels teil. Wortlos verzichteten sie auf allgemeine Worthülsen – aber aus den Herzen, Seelen und Augen von Lars Klingbeil, Aydan Özuguz, Ministerpräsidentin Schwesig und des SPD-Landesvorsitzenden von Sachsen, Martin Dulig kann man ein letztes „SPD-Glückauf“ an den von islamischen Schutzsuchenden couragierten Ermordeten lesen. Diese von Herzen kommenden Gedanken werden am Montag zu den pietätvoll-dezenten Requiem-Klängen des präsidialen Staatsorchesters „Feine Sahne Fischfilet“ (der Lieblingskombo von Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier, SPD, und Außenmini Heiko Maas, SPD) und der bezeichnenderweise Polit-Correct-Band „die Toten Hosen“ im Angedenken an den Toten verlesen werden:

Die Empathie der Sozialdemokratie – mit Opfern von Asyltätern:

„Fassungslos und tief bestürzt, traurig und wütend zugleich verurteilen wir den feigen und hemmungslosen Mord an einem mutmaßlich unschuldigen Menschen, der von einer Sekunde auf die andere aus dem Kreise seiner Familie, der dadurch unsägliches Leid zugefügt wurde, gerissen wurde. Die schreckliche und unfassbare Tat wird uns nicht davon abbringen, an unserer weltoffenen und toleranten Lebensweise festzuhalten. Wir werden im stillen Gedenken an die mutmaßlich unschuldigen Opfer unserer offenen und sozial gerechten Zivilgesellschaft diese vor Hass und Intoleranz schützen und nicht zulassen, dass die verurteilenswerte Tat von rechtspopulistischen Kreisen aufs Schändlichste missbraucht wird.

Von Chemnitz aus gilt unser Gefühl der Anteilnahme, der Solidarität und des Mitgefühls vor allem der Familie des mutmaßlichen Opfers / Erlebenden. In Gedanken, Gebeten, Worten und Taten verurteilen wir fassungslos den feigen Anschlag auf unsere Demokratie durch rechte Gewalt, Hass, Hetze und Andersdenkende. Wir deutsche Sozialdemokraten setzen in stiller Anteilnahme und Dankbarkeit ein klares Zeichen gegen diejenigen, die unsere linksstaatliche Ordnung nicht teilen und verurteilen den sinnlosen Anschlag. Szenen der Hetzjagden und der Lynchjustiz dürfen keinen Platz in unserem Land haben – dagegen müsse gerade wir Sozialdemokraten den Opfern rechter Gewalt eine klare humanistische Position des Friedens und der offenen Völkerverständigung durch offene Genzen entgegensetzen“.

Auch Angela Merkel wird wieder „zeitnah“ ergänzen: „Heute ist ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag des Willens, das, was nicht gut gelaufen ist, besser zu machen. Wir müssen Versäumnisse aufklären und aus Fehlern lernen. Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“.

In ihren Gedanken, Gebeten und Worten ist auch sie bei der Familie des Opfer der sinnlosen Gewalt. Die Bundesregierung werde alles Menschenmögliche tun, damit Betroffene eines Messermordes wieder leichter ins Leben zurückfänden. „Heute halten wir alle inne – wir können nun ahnen, wie tief Ihr Schmerz sitzt und dass das auch Wut auslöst. Umso mehr bewundere ich ihre Kraft, sich dem Leben zuzuwenden“.

Auch der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Kurt Beck, SPD, wird wieder Worte des Trostes und der Mahnung zugleich finden: Die schlimmen Erfahrungen von Angehörigen hätten gezeigt, das Deutschland auf die menschlichen und gesellschaftlichen Folgen eines so sinnlosen Messermordes bisher nicht ausreichend vorbereitet gewesen sei. „So erkläre ich mir manche unzureichende oder gar falsche Reaktion.“ Für die Betroffenen und Hinterbliebenen sei es wichtig, dass die Vorschläge für „bessere Betreuungsstrukturen“ von Opfern und Tätern gleichwohl nun schnell von der Politik umgesetzt würden, wird Beck wiederum ergänzen.

„Die Bundeskanzlerin steht an der Seite des Opfers und dessen Angehörigen“, wird Regierungssprecher Steffen Seibert-labernd hinzufügen. Es sei gut, dass die Polizei so schnell Ermittlungserfolge erzielen konnte und diese so schnell und vorbehaltlos in der Öffentlichkeit kommunizierte, z.B. durch die unverzügliche Veröffentlichung aller Details aus einem Haftbefehl.

Was sich in in Chemnitz zugetragen habe, habe sogar Seibert „erschüttert“: „Zusammenrottungen, Hassparolen und Gewaltdrohungen gegen Menschen anderen Aussehens bzw. anderer Herkunft, völlige Respektlosigkeit gegenüber Polizistinnen und Polizisten – das alles hat mit Trauer über den Tod eines Menschen oder auch politischem Protest nichts zu tun. Auch hier hoffe ich auf eine umfangreiche Aufklärung“. Und auch hier müssten die rechtsradikalen Täter mit aller Härte des Gesetzes „zu Verantwortung gezogen werden“.

Auch die Gedanken und Gebete von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sind generell bei den Opfern von (Kling-)beil- und Messerangriffen und deren Angehörigen. Auf Twitter postet er daher am gestrigen Samstag ein pietätvolles Foto voller Empathie für Daniel Hillig:

„Sommertour im Wahlkreis zu Ende. Schöner letzter Termin. Jetzt auf nach Chemnitz ! #wirsindmehr.

Aydan Özuguz pflichtet ihm freudig bei: „Auf nach Chemnitz!“

Als Zeichen seiner fassungslosen Trauer über den sinnlosen und feigen Mord an Daniel Hillig fordert Kling-Beil nun „eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz“. „Insbesondere die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass weite Teile der AfD offen völkisch-nationalistisches Gedankengut vertreten und rechtsextreme Gewalttaten verharmlosen“, erklärte der immer noch bestürzte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Zeitungen der linken Funke-Mediengruppe. Auch Um-Volker Kauder, ein CDU-Kader, dessen Gedanken und Gebete bei den Opfern sind, forderte nach der fassungslosen Bluttat nun ebenfalls eine unverzügliche VS-Beobachtung der AfD. Der sächsische Verfassungsschutz dürfte sich allerdings seit Montag in großer Anzahl bereits unter die Trauergäste gemischt haben und brachte auf seine Art sein herzliche Anteilnahme zum Ausdruck!

Stille Trauerarbeit: Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock, Manuela Schwesig (SPD), Sachsens stellv. MP Martin Dulig und der Linken-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch stehen gemeinsam tief erschüttert in der Nähe des Tatorts. Die Mitglieder der Rot-rot-grün-Allianz sind komplett (ver-) fassungslos.

Poltisch-korrekte – aber grammatikalisch nicht ganz korrekte Beileidsbekundungen von links.

https://youtu.be/JGtpKJL7TiU




Papst: „Flüchtlinge haben Recht auf Sicherheit und würdiges Leben“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Papst Franziskus hat am vergangenen Freitag einen Gottesdienst im Petersdom vor rund 200 Teilnehmern gehalten, darunter „Flüchtlinge“ aus Afrika und Nahost, Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen und Offiziere der italienischen Küstenwache. Dabei meinte der Linke aus Südamerika, dass „Flüchtlinge“ die „Opfer einer Wegwerfkultur“ seien, „die weiter an die Türen der Länder mit größerem Wohlstand klopfen“ würden. Es brauche „unsere Augen, unsere Hände und unsere Stimme, um Flüchtlingen und Migranten zu helfen“.

Franziskus alias Jorge Mario Bergoglio will uns also einreden, dass wir nicht nur die selbsternannten „Flüchtlinge“, sondern alle Migranten im Allgemeinen aufnehmen müssten, die Einlass begehren. Auf die derzeitigen Herausforderungen könne einzig „mit Solidarität und Barmherzigkeit“ geantwortet werden. Stattdessen herrsche aber „Stillschweigen“.

Es sei „nutzlose Heuchelei“, wenn Menschen Migranten nicht helfen wollten. Diese hätten „wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Leben“, wie der Spiegel meldet.

Nun, gerade weil wir ein Recht auf Sicherheit haben, wollen wir keine Millionen Mohammedaner nach Europa hereinlassen. Man kann den Eindruck bekommen, dass dieser „Geistliche“, der in der geschützten Blase seines Vatikans lebt, abgeschottet von der Realität, geschützt von seinem Wachbataillon der Schweizer Garde, nicht die geringste Ahnung hat von dem, was auf den Straßen Westeuropas abläuft. Er würde einen nachhaltigen Eindruck bekommen, wenn er selber einmal eine mohammedanische Schiffsladung aus islamisch-Afrika-Arabien in seine Räume aufnehmen würde. Und nicht nur sorgfältig ausgewählten „Flüchtlingen“ die Füße waschen, um einen verlogenen nächstenliebenden Eindruck zu erwecken.

Aber dieser argentinische Linksverdrehte würde sich niemals selber in Gefahr begeben, das fordert er lieber mit einer verlogenen Moralpredigt von seinen Schäfchen, die jedoch keine Elite-Einheit als Bodyguards sich haben. Wasser predigen und Wein saufen ist das Prinzip dieser elitären kirchlichen Kaste.

Seine vermeintlich „unfehlbare“ Linie in Bezug auf moslemische „Flüchtlinge“ zieht er seit Jahren konsequent durch. In seinem apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ hielt er im November 2013 allen Ernstes fest:

„Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden.“

Müssen wir das? Ob Jesus so bescheuert wäre, seine Anhänger dazu aufzufordern, ihre potentiellen Todfeinde ins Land zu holen und sie auch noch rundumzuversorgen? Ist Berdoglio zu blind oder zu blöd, um zu sehen, wie Christen in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt und massenhaft getötet werden?

Es gibt keinen geistig zurechnungsfähigen Schäfer auf dieser Welt, der Wölfe in sein Gehege reinlassen und sie auch noch füttern würde. Kein Bauer würde seinen Hühnerstall einem Fuchs öffnen. Der geniale Karikaturist Götz Wiedenroth nimmt diese Idiotie trefflich aufs Korn:

Aber Franziskus fordert seine Christenschäfchen auf, massenhaft Mohammedaner nach Europa hereinzulassen. Übernimmt er auch die Verantwortung für abgeschnittene Köpfe, Vergewaltigungen, Messermorde, Terroranschläge?

Natürlich nicht. Er ignoriert die immense Gefahr nicht nur, er redet sie seit Jahren schön. Dieser Jesuit auf dem Papstthron ist ein notorischer Islamverharmloser. Auszug aus seinem „Evangelii Gaudium“:

„Nie darf vergessen werden, dass sie sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“

Es ist geradezu eine Gotteslästerung, wenn man behauptet, Moslems würden wie Christen „den einen Gott“ anbeten. Allah und der christliche Gott sind vielmehr völlige Gegensätze, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Als Höhepunkt dieser völlig unverantwortlichen Islambeschönigung behauptete dieser scheinheilige Schwätzer auch noch:

Bertoglio hat entweder von den Fakten keine Ahnung, ist ein linker gutmenschlicher Vollidiot oder ein rückgratloser Islamarschkriecher. Im Juli 2016 wiederholte er seinen Schwachsinn, indem er die islamisch motivierte Gewalt nicht nur negierte, sondern sie auch noch mit Gewalttaten von Katholiken zu relativieren versuchte:

Götz Wiedenroth hat diese bescheuerte Relativierung ebenfalls hervorragend karikiert:

Jeder Katholik soll für sich selber beurteilen, ob er die absurde Doktrin noch akzeptieren kann, dass dieser geistige Wirrkopf der „Stellvertreter Christi auf Erden“ sein soll, noch dazu „unfehlbar“.

Schon 2006 hatte Bertoglio die islamkritische Rede seines Vorgängers in der Regensburger Universität kritisiert. Benedikt XVI. entlarvte den Islam damals in Bezug auf seine Gewaltaffinität, indem er den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos zitierte, der bereits vor knapp 600 Jahren den Islam klar analysiert hatte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Jorge Mario Bergoglio fand aber, dass die Aussage Benedikts „die Konfrontation fördere“ und geeignet sei, die von Papst Johannes Paul II. in 20 Jahren sorgfältig aufgebaute Beziehung zum Islam „in 20 Sekunden zu zerstören“.

Kriecherisches Appeasement vor dem Islam ist in der katholischen Kirche schon seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angesagt. Diese katastrophale Vorgehensweise wurde im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) festgelegt, als man krampfhaft den Islam schönzureden versuchte (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.

Unfassbar. Eine Ideologie, die Christen verflucht, als minderwertige Wesen diffamiert und ihre Unterwerfung fordert, bis sie den Tribut entrichten, andernfalls bekämpft und getötet werden, so schönzureden, ist schon fast geisteskrank zu nennen. Dass Mohammed Jesus als Propheten anerkannt hat, war nur seiner eiskalten Strategie geschuldet, Christen zum Übertritt in seine „einzig wahre Religion“ zu bewegen. Als das nicht klappte, weil sie ihn als Lügner und Betrüger erkannten, schaltete er auf brutale Gewalt um.

All das ignoriert dieser Papst. Bei seiner Amtseinführung würdigte Franziskus vor dem diplomatischen Corps am 22. März 2013 die vielen Vertreter der islamischen Welt. Vom Wolf im Schafspelz, dem Großscheich Ahmad Mohammad al-Tayyeb von der Al-Azhar-Universität in Kairo, die zwei Todesfatwen gegen den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad erließ, nahm er das durch und durch verlogene Angebot zur „vollen Zusammenarbeit und Liebe“ an, „um gemeinsame Werte zu sichern und der Kultur des Hasses und der Ungleichheit ein Ende zu setzen“.

Klingt schön und salbungsvoll, ist aber die typisch islamische List der Täuschung, die von Allah gefordert wird, um die Ungläubigen zu besiegen. Dieser Al-Tayyeb redet in seiner Heimat Klartext, wenn er auf arabisch ehrlich ist und nicht auf englisch lügt, indem er beispielsweise die islamisch festgelegte Todesstrafe für Apostaten unterstützt, Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt und die Stellung der Religion über dem Staat als unverzichtbar ansieht. „Heil Scharia“, kann man da nur sagen.

Aber Bertoglia alias „Papst“ Franziskus bevorzugt das blinde Appeasement gegenüber dieser faschistischen Ideologie, anstelle sie klar zu kritisieren und sich damit auch schützend vor die Christen in der islamischen Welt zu stellen.

Wie der Herr, so sein Gscherr. Ins gleiche Horn bläst Kardinal Woelki, der ein „Flüchtlings“-Boot im Kölner Dom aufstellen lässt, oder Bischof Marx, der gegen die AfD wettert. Diese linksverstrahlten Typen sind symptomatisch für den linken Ungeist, der sich in den Kirchen festgesetzt hat. Ein Spiegel des weit nach links gerückten Mainstreams unserer gesellschaftlichen „Eliten“, von dem sich aber „gottseidank“ immer mehr Teile unserer Bevölkerung abkoppeln.

Zur Ehrenrettung der katholischen Kirche kann man derzeit eigentlich nur den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer anführen, der vor wenigen Tagen die Befürchtungen vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands verteidigt hat. Der Islam sei von seinem theologischen Wesen her der „Widerspruch zum Christentum“, und von daher wäre kulturell „allenfalls ein Nebeneinander“ möglich. Voderholzer steht mit dieser ohnehin sehr vorsichtigen Kritik aber allein auf weiter Flur, und man kann darauf warten, dass er von „höherer Stelle“ zum Widerruf seiner „ketzerischen“ Sprüche gerufen wird, ansonsten droht der berufliche Scheiterhaufen.

Beide Amtskirchen sind in den entscheidenden Fragen der heutigen Zeit, egal ob massenhafter Asylmissbrauch, „Flüchtlings“-Wahnsinn oder Islam, unsere erklärten Widersacher. Jeder Christ sollte sich überlegen, ob er mit seiner Kirchensteuer die ohnehin gutgenährten Figuren wie einen Marx mit absurd hohen Gehältern weiter mästen und damit auch deren kontraproduktives Geschwätz unterstützen möchte. Wozu braucht der dicke Marx eigentlich monatlich 12.526 Euro? Um sein Loblied auf seinen Namensvetter Karl Marx abzusingen, den er als „großen Denker“ und „scharfsinnigen Kritiker des Kapitalismus“ feiert? Verlogener geht es nicht mehr. Hauptsache, er sackt selber reichlich ein.

Wer ein guter Christ sein will, braucht nur im Sinne Jesu zu leben und kann auch in freien Gemeinden sein Glück finden. Dazu braucht er die verlogene Clique in der katholischen und evangelischen Kirche beileibe nicht, die selbstsüchtig nur das Lied der Mächtigen singen. Dieser Fragenkatalog an den heutigen Katholizismus von Dr. Marcus Franz kann bei der Entscheidungsfindung möglicherweise hilfreich sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Herdt (AfD): „Viele, die gekommen sind, sind Christenmörder“

Während angebliche Christen wie Volker Kauder (CDU) alles über die Verfolgung von Christen wissen, aber ihre Unterdrücker hier millionenfach ins Land holen, und genau die Zustände in Deutschland installieren, unter denen Christen vor allem in der islamischen Welt leiden, zeigt die AfD immer mehr „ihr wahres Gesicht“, nämlich das der Gerechtigkeit und der klaren Haltung zum Schutz für die Verfolgung von Christen.

„Der Wohlstand in Deutschland kommt aus der christlich-abendländischen Kultur“

Waldemar Herdt siedelte als Russlandddeutscher 1993 aus Kasachstan nach Deutschland über und vertritt heute u.a. die „Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten“ der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herdt spricht über die Zusammenhänge von Werten und Wohlstand auch in Deutschland und einer drohenden Gefahr für die sich noch ausbreitende Verfolgung der christlichen Bevökerung in Deutschland:

„Der Wohlstand in Deutschland steht auf den Wurzeln der christlich-abendländischen Kultur. Wenn das Thema Christentum aus Deutschland weg diskutiert wird, glaube ich nicht, dass auch der Wohlstand bleibt. Die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Deshalb ist es der AfD wichtig, dass christliche Werte nicht nur in Form der ‘Kirche im Dorf’, sondern auch in Wirtschaft, Lebensweise und Art weiter praktiziert werden. Dazu gehört, über den Tellerrand zu schauen, wie Christen in der Welt leben, welche Gefahren drohen.”

Statt Christen zu helfen, füge ”die Argumentation der Altparteien den Christen im Orient noch Schaden zu.” Das Thema werde behandelt wie eine “Vogel-Strauß-Taktik”, wenn man nicht drüber rede, existiere das Problem nicht. Die Wahrheit sei aber: “Jahr für Jahr, Monat für Monat nimmt Christenverfolgung Fahrt auf. Man kann auch von einem Christen-Genozid sprechen, was in vielen Ländern der Welt betrieben wird”. Irak 1 Mio., Syrien 1,5 Mio. verfolgte Christen. Dies geschehe „nicht nur in afrikanischen Ländern, wo Christen zu Unmenschen erklärt, ermordet, getötet, enteignet werden.”

Schleichende Christen-Unterdrückung in Deutschland

Herdt weiter: „Wenn wir weiter auf diese Prozesse schauen und nichts tun, dann werden diese auch bald bei uns sein. Die schleichende Christen-Unterdrückung findet auch in Deutschland statt. Keine christliche Demonstration oder Aktion ist mehr ohne Polizeischutz möglich”. Wenn die Muslime sich wegen einer Karikatur erheben, werde das überall hingenommen, wenn Christen sagen “So geht es nicht weiter” wird das nicht ernst genommen. Damit schadet man den christlichen Geschwistern im Ausland und fährt falsche Strategie. „Das muss diskutiert werden, die Leute müssen aufgeklärt werden, auch um zu verstehen, wen wir in unser Land aufgenommen haben. Viele von denen, die gekommen sind, sind Christenmörder.”

Organisationen wie Open Doors, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die HMK Hilfsaktion Märtyrerkirche, die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und der AVC „Aktion für verfolgte Christen” bestätigen diese Einschätzungen und mahnen die Politik seit Jahren, auch was die muslimischen Gefahren für Christen in Deutschland angeht.