Kritik am Film "The Hunt"

Trump nennt Hollywood rassistisch

Von ARENT | Bei einer Diskussion am Weißen Haus und später auf Twitter hat US-Präsident Donald Trump Hollywood aufs Korn genommen. Er nannte Hollywood rassistisch und warf ihnen vor, sich als „Elite“ zu verstehen, tatsächlich aber hart arbeitende Menschen zu bekämpfen.

Auf Twitter schrieb Trump:

Übersetzung: „Das liberale Hollywood ist durch und durch rassistisch and agiert mit großer Wut und Hass! Sie mögen es, sich selbst ‚Elite‘ zu nennen, aber sie sind keine Elite. Tatsächlich sind es sogar oft die Leute, die sie so stark bekämpfen, die die eigentliche Elite sind. Der Film, der bald erscheint, wurde gemacht, um Menschen aufzuhetzen und Chaos zu verursachen. Sie schaffen ihre eigene Gewalt und versuchen, es anderen vorzuwerfen. Sie sind die wahren Rassisten und sehr schlecht für unser Land!“

Trump hat bereits mehrfach Hollywood-Filme kritisiert, die Konservative, Männer oder Weiße pauschal negativ darstellen. Seine jüngsten Aussagen könnten sich auf den Film „The Hunt“ bezogen haben, der für den September geplant ist und gerade eine Kontroverse in den USA ausgelöst hat.

Der Film hieß ursprünglich „Red State vs Blue State“ und ist als Satire gedacht. Darin jagen einige extrem Reiche Menschen, die an Republikaner erinnern. Allerdings schlagen die Gejagten irgendwann zurück.

Aufgrund dieser Umstände wurde dem Film vorgeworfen, politische Gewalt zu fördern. Wegen der jüngsten Anschläge wurde die Marketing-Kampagne ausgesetzt.




Ohio-Killer ist „Anti“-Faschist und Trump-Gegner

Von ARENT | Wie die österreichische Krone meldet, ist der Täter von Ohio, der neun Menschen getötet hat, ein Antifaschist und erklärter Trump-Gegner. Er wurde von der Polizei erschossen.

Laut Kronen-Zeitung handelt es sich um den 24-jährigen Connor Betts. Er tötete unter anderem auch seine eigene Schwester Megan und ihren Freund. In den sozialen Medien beschrieb er sich selbst als „Anime-Fan“, „Metalhead“, „Satanist“ und „Linker“.

Zitat tagesstimme.com:

Als Antwort auf einen Buzzfeed-Artikel über die „Unite the Right”-Demonstration in Charlottesville schrieb er: „Tötet alle Faschisten.” Und auch ein weiterer Tweet, den heavy.com zitiert, zeigt die politischen Ansichten des mutmaßlichen Mörders: „Ich möchte den Sozialismus und ich werde nicht warten, bis die Idioten endlich zur Einsicht kommen.“

Betts war bereits in der High-School aufgefallen. Er wurde suspendiert, weil er eine Todesliste an die Wand einer Toilette geschrieben hatte.

Über das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen 2016 soll er sehr verärgert gewesen sein. Zudem gab er bekannt, dass er im Rennen um das Weiße Haus im nächsten Jahr gerne die Demokratin Elizabeth Warren unterstützen wolle und beschimpfte den verstorbenen John Mc Cain.

Insbesondere für die extreme Linke stellt das ein großes Problem dar. Trump hatte bereits mit der Einstufung der sogenannten „Anti“-Fa als Terrororganisation gedroht.

Angesichts dessen hatten sich Linke beeilt, Trump lautstark für El-Paso und Dayton verantwortlich zu machen. Jetzt müssen sie die gleichen Maßstäbe an sich selbst anlegen, sich für Dayton entschuldigen und ihre eigene Hetze auf den Prüfstand stellen.

In Deutschland ist die Situation noch extremer: Erst der bösartige Mord an einem Kind in Frankfurt, dann das Zerhacken eines Menschen auf offener Straße in Stuttgart.

Dazu die genauso unmoralischen Versuche Angela Merkels und der Medien, durch die Anschläge in den USA von der Situation in Deutschland abzulenken. Ein geharnischtes „Kondolenzschreiben“ der Kanzlerin wurde sofort an Trump auf die andere Seite der Welt geschickt – zu Stuttgart und Frankfurt ist kein Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von Angela Merkel bekannt.

Nun stellt sich einer der Anschläge, die von Deutschland ablenken sollten, als Tat von „Anti“-Faschisten heraus. Die Luft wird dünn für Merkel, ARD und ZDF.




Wie die WELT Trumps Äußerungen aus dem Zusammenhang reißt

Von ARENT | Nach mehreren Wochen des Stillschweigens hat die Welt jetzt endlich über die Rassismusvorwürfe Trumps an US-Demokraten berichtet. Allerdings tut sie so, als hätte Trump diese nie begründet, obwohl man alles auf Twitter ganz leicht nachlesen kann.

Die Welt schreibt unter dem Titel „Trump beschimpft schwarzen US Demokraten als Rassisten“:

„Trump versuchte am Sonntag, Kritik von sich abzulenken und bezeichnete seinerseits den einflussreichen Kongressabgeordneten Elijah Cummings auf Twitter als Rassisten. […] Er nannte keine Details um seine Anschuldigungen zu begründen.“

Nun, die Details sind auf Twitter ganz leicht nachzulesen, wenn man mal über die ganze Geschichte berichten würde:

1. Trump warf US-Demokratinnen Rassismus, Antiamerikanismus und Antisemitismus vor, weil sie 9/11 verharmlost und Israel angegriffen hatten. Insbesondere Ilhan Omar und Rashida Tlaib wurden mehrfach dafür kritisiert – schon vor Trump.

2. Trump warf Demokraten allgemein Antiamerikanismus und Antisemitismus vor, weil sie solche Leute unter sich dulden und Grenzpolizisten beleidigen. Er hat sich sogar mehrfach darüber lustig gemacht, dass er Minnesota und andere Landesteile gewinnen wird, weil die Demokraten antiamerikanische und antisemitische Leute wie Ilhan Omar unter sich dulden.

3. Trump warf Demokraten vor, immer dann, wenn sie Mist gebaut haben, den Rassismusvorwurf zu erheben, um davon abzulenken.

4. Trump nennt Elijah Cummings einen Rassisten und wirft ihm Korruption vor, weil er sich trotz umfangreicher Gelder nicht um das schwarze Baltimore kümmert, sondern stattdessen die Grenzpolizisten beschimpft – und weil die Demokraten permanent unhaltbare Rassismusvorwürfe erheben, was Trump ihnen mehrfach vorgeworfen hat.

All das kann man leicht nachlesen und man hätte schon seit Wochen darüber berichten können. Stattdessen schreibt die Welt erst jetzt über die Rassismusvorwürfe Trumps und stellt alles so dar, als wären sie vom Himmel gefallen.

Gerade weil Trumps Vorwürfe begründet sind, sind sie so gefährlich für die Welt. Und natürlich erheben Linke gerne Rassismusvorwürfe gegen alles und jeden ohne sich die Mühe zu machen, sie zu begründen.

Deshalb gefällt es ihnen gar nicht, dass sie „Antiamerikanisch“, „Antiwestlich“ und „Antisemitisch“ genannt werden.




Trump rettet A$AP

Von ARENT | Man kann über Trump sagen, was man will, aber medienpolitisch ist er wirklich ein halbes Genie. Jetzt setzt er sich für den schwarzen Rapper A$AP ein, der in Schweden mit illegalen Einwanderern aneinandergeraten ist und deshalb in Untersuchungshaft sitzt.

Für A$AP haben nicht nur Kim Kardashian, Justin Bieber und Kanye West Unterstützung gesucht, es gibt sogar bereits eine Petition, die 600.000 Leute unterzeichnet haben.

Dabei gibt es auch ein interessantes Video, dass noch vor der Tat aufgenommen wurde. Es zeigt die „jungen Männer“, die ihm nicht nur 4 Blocks hinterhergelaufen sind, sondern ganz nebenbei auch noch mehrere Frauen sexuell belästigt haben.

Der öffentliche Impact ist natürlich klar:

Trump verteidigt einen Schwarzen, setzt sich gegen Islamisten, Frauenfeinde und illegale Einwanderer ein. Währenddessen muss sich Ilhan Omar wegen ihren verharmlosenden Äußerungen zu 9/11 rechtfertigen. Und Trump wirft ihr lautstark Antiamerikanismus, Antisemitismus und Rassismus vor.

Am Ende könnten die Demokaten wie begossene Pudel dastehen. Trump grinst neben A$AP in die Kameras, die Demokraten müssen sich für den Antiamerikanismus und Antisemitismus ihrer Mitglieder entschuldigen.

Trump, der große Antirassist, die Linken als böse Amerika-Hasser. Und das Beste daran: Er hat völlig Recht damit.




Warum das Ende von „Game of Thrones“ gar nicht so schlecht ist

Von ARENT | Die letzte Staffel von „Game of Thrones“ hat – völlig zu recht – viel Kritik einstecken müssen. Sie ist überhastet erzählt, viele Charaktere bekommen ein unrühmliches Ende. Trotzdem ist das Ende gar nicht so schlecht.

Besonders viel Kritik wurde daran geübt, dass der Night King – die ultimative Bedrohung, hinter der alles andere zurückstehen musste und vor dem die gesamte Serie über gewarnt wurde – auf einmal zur Witzfigur verkommt. Der „Endgegner“, den alle erwartet hatten, wurde in einer Episode abgearbeitet.

Stattdessen wurden auf einmal Cersei und dann Daenerys zu den Hauptfeinden. Das hatten so nur wenige erwartet, insofern bleibt sich Game of Thrones treu. Aber es war natürlich extrem antiklimatisch, nach der Episode drei war der Hauptgegner besiegt – man konnte auf einen anderen Kanal schalten.

Auch wie einer der Drachen getötet wurde, Missandei gefangen genommen wurde & dann im nächsten Moment der zweite Drache ganze Flotten zerstört – das war alles ziemlich unlogisch, aber logisches Denken kann man ausschalten, wenn der Plot gut ist.

Genau hier liegt aber das Problem: Dass Daenerys von jetzt auf gleich zur „mad Queen“ wird, war ebenfalls überhastet. Natürlich hatte sich das Ganze schon angedeutet, aber auch hier hätte man sich einfach mehr Zeit nehmen müssen.

Die Wandlung von Daenerys zur „mad Queen“ rettet die Staffel aber auch irgendwie. Das in Schutt-und-Asche-legen von King’s Landing kann vom Showeffekt her doch das unrühmliche Ende des Night King ein wenig überdecken.

Wenn Daenerys dann auf einmal Winterfell „befreien“ will – obwohl es dort gar keine Sklaven gibt und die Nordmänner ihre Unabhängigkeit wollen – und sagt, dass sie gleich die ganze Welt „befreien“ will – ob diese das nun will oder nicht – dann ergibt Game of Thrones auf den letzten Metern doch wieder etwas Sinn.

An dieser Stelle denkt man unwillkürlich an die reale Welt. Man denkt an all jene, die gerne vollmundig von Demokratie und Freiheit sprechen, aber das Gegenteil tun.

Beispielsweise an eine UN, die von „Humanismus“ und „Demokratie“ spricht, in Wirklichkeit aber weder gewählt noch anderweitig demokratisch legitimiert ist – und trotzdem den Demokratien Europas die Politik diktieren will.

Man denkt an eine EU, die von „Frieden“ und „Demokratie“ spricht, deren Beitritt aber nicht durch Referenden legitimiert wurde, deren Kommission und Gerichtshöfe sich regelmäßig über die Verfassungen hinwegsetzen und die ernsthafte Konflikte in Europa schafft.

Und man denkt an einen Norden, der lieber unabhängig sein will, statt dem IS mit „Liebe“ zu begegnen.

Das alles verleiht dem Ende zumindest ein wenig Tiefe, die mit dem Tod des Night King verloren gegangen war. Allerdings hält es nicht lange an.

Wenn schließlich ausgerechnet Bran König wird, ist das zu platt und enttäuscht wieder. Da er die Zukunft sehen kann und absolut neutral ist, ist es der „easy way out“. Die Diskussion über das richtige Regierungssystem fällt aus, denn wir haben ja Bran.

Dass Sam für die Einführung einer Republik plädiert – und prompt ausgelacht wird – ist dann wieder eine witzige, aber auch durchaus selbstkritische Stelle.

Schaut man auf die gesamte Serie zurück, sieht man Höhen und Tiefen. Es gibt einige sehr schöne Stellen, interessante Charaktere, aber eben auch ein überhastetes Ende und etwas zu übertriebene Schockeffekte.

Fazit: Game of Thrones ist eine schöne Serie. Es hat viel Spaß gemacht, sie zu schauen. Sie hat den Ruf von HBO gefestigt, dass sie grandiose Filme drehen können. Aber man muss sie nicht gesehen haben. Wer sie nicht gesehen hat, verpasst eben nur, wie gute Intentionen zu bösen werden, der Heilsbringer zum Diktator. Dass man Worten von Politikern keinen Glauben schenken darf, sondern nur ihren Taten.
Tiefer geht die Message leider nicht.




Bataclan und Bremen – es wächst zusammen, was zusammengehört

Von ARENT | Die vormals friedlichen, stabilen Nationalstaaten Westeuropas werden in die Zange genommen: Die Anschläge des IS, die Bekämpfung demokratischer Staatsstrukturen durch Linksextreme, die Fake News der Öffentlich-Rechtlichen wirken längst effektiv zusammen. Und die ersten Zeichen für ein tatsächliches Zusammenwachsen dieser Strukturen gibt es auch schon.

Der IS begeht Anschläge und Morde an Staatsbürgern mit teils hunderten Toten – dieselbe Strategie, die auch schon gegen Israel zum Einsatz kommt. Unter Missachtung der Genfer Konventionen wird direkt Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt, mit dem Ziel ethnische und religiöse Gruppen auszulöschen – ein klares Kriegsverbrechen.

Linksextreme wiederum verhindern eine effektive Antwort des Staates: Sie halten die Grenzen offen, verhindern eine Mobilisierung der Armee, die Festsetzung oder Abschiebung von IS-Leuten. Noch dazu greifen sie gezielt demokratische Strukturen an – nicht nur Frank Magnitz in Bremen, auch Polizei, Justiz, verfassungstreue Politiker in SPD, Grünen, CDU und CSU. Jeder, der dem gemeinsamen Staat konstruktiv gegenübersteht, kann zum Opfer werden.

Dazu kommen die erfundenen Geschichten eines Claas Relotius und die Geschichten über Chemnitz der Öffentlich-Rechtlichen. Das Ganze geht so weit, dass selbst Verfassungsschützer wie Hans-Georg Maaßen, denen angesichts dieser Fake News der Kragen platzt, aus dem Amt gedrängt werden.

Auch ein Zusammenwachsen dieser Strukturen ist beobachtbar: Bereits in den 70er-Jahren gab es gemeinsame Anschläge von RAF und Hamas, es wurde völlig offen ein „Krieg“ gegen den Westen propagiert. Bis zum heutigen Tage gibt es gemeinsame Demos und auf einschlägigen Blogs beschweren sich Linksextreme lautstark darüber, warum die Islamisten nicht die „richtigen“ Leute töten.

Bis hoch zu Spitzenpolitikern wie Steinmeier oder Juncker wird ungeniert die Bekämpfung der stabilen Nationalstaaten gefordert. Grundlegende Staatstrukturen werden offen abgelehnt, Werbung für verfassungsfeindliche Bands gemacht und es werden Parties nach Morden abgehalten.

Die Verfassungsfeindlichkeit und die Vorurteile von Gruppierungen wie dem IS oder linkextremen Gruppen unterscheiden sich nur in ihrer Intensität und der Wahl ihrer Mittel. Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel: Die Zerstörung der alten Nationalstaaten, des „Polizeistaates BRD“, Frankreichs, Englands.




Wie ARD und ZDF Fake News produzieren

Von ARENT | Die hervorragende Recherche-Arbeit von Holger Douglas und „Tichys Einblick“ (PI-NEWS berichtete) hat die Öffentlich-Rechtlichen endgültig entlarvt: Die Berichterstattung über Chemnitz war ein einziger Schwindel. Und die Verantwortlichen wussten davon.

Es ist wie im Märchen: Ein kleines Mini-Blatt mit einer bescheidenen, wenn auch stetig wachsenden Auflage macht die Arbeit, die die mächtigen Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Milliarden Budgets nicht leisten wollen: Es findet mal eben heraus, wer der Urheber des verwackelten 19-Sekunden Videos ist, das eine handfeste Staatskrise ausgelöst, Deutschland gespalten, einen Präsidenten des Verfassungsschutzes den Job gekostet haben.

Die Urheberin des Videos sagt dort: „Hase, du bleibst hier!“. Und sie kann natürlich schildern, was dem Handyfilm vorausgegangen war: Nämlich eine Pöbelei gegen die Trauernden um Daniel Hillig.

Der Ministerpräsident Sachsens, Michael Kretschmer, und der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen verurteilten die Berichterstattung über Chemnitz. Insbesondere Maaßen fand in seiner Abschiedsrede harte Worte:

„Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien ‚Hetzjagden‘ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

Das ist auch nicht der erste Fall, dass die ÖR eine absichtlich verfälschende Berichterstattung betreiben. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Anschlag 2001 auf Synagogen durch einen Marokkaner und Jordanier. Daraus sponnen die ÖR mit hohem medialen Aufwand einen „Aufstand der Anständigen“ – gegen Deutsche.

Der vorliegende Fall Chemnitz ist allerdings dermaßen extrem und wirklich von vorne bis hinten falsch berichtet, dass es sich lohnt, nachzuzeichnen, welche Strategien die öffentlich-rechtlichen einsetzen, um falsche Nachrichten zu verbreiten und ihre Entlarvung zu verhindern:

  1. Der eigentliche Vorfall
     
    In Chemnitz wurde ein Staatsbürger, Daniel Hillig, ermordet. Die später durchgestochenen Interna offenbaren ein Bild davon, wie grausam dabei vorgegangen wurde: Erst wurden die drei Freunde angepöbelt und ihre Bankkarte gefordert. Als die sich zur Wehr setzten, verschwanden die Täter kurz – um dann mit Messern und Verstärkung zurückzukehren und Jagd auf die Staatsbürger zu machen. Am Ende wurde Daniel Hillig mit fünf Messerstichen getötet, seine Freunde schwer verletzt.
     
    Am nächsten Tag versammelten sich Trauernde in der Innenstadt. Diese wurden – nach Aussage der Frau im Video – von zwei Illegalen angepöbelt:
    „… vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.“

    „Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen.“
     
    Da es so aussah, als würde es zu Handgreiflichkeiten kommen, schaltete sie schnell ihr Handy ein, verpasste jedoch die eigentliche Aggression. Da die beiden jetzt gefilmt wurden, zogen sie sich zurück – und die Frau selbst rief ihrem Mann ihr berühmtes „Hase, du bleibst hier!“ zu.

  2. Vereine „gegen Rechts“, gerne steuerfinanziert
     
    Auftritt von „Antifa Zeckenbiss“. Nach Aussagen der Urheberin des Videos wurde es in einer geschlossenen Gruppe gepostet – wie es dann auf linksextreme Seiten gelangte, kann sie sich nicht erklären. Offenbar hat es jemand geklaut & mit einem ganz eigenen Dreh versehen: „Hetzjagd auf Ausländer“.
     
    Tatsächlich gibt das „Antifa Zeckenbiss“ sogar selbst zu: Man habe das Video auf einer ‚rechtsextremen Seite‘ gefunden. Inwieweit man den Zusammenhang verfälscht hat, in dem es aufgenommen wurde, dazu schweigen sie sich aus.
     
    Hinter solchen anonymen Gruppen stecken meist Klein- und Kleinstvereine, gerne auch steuerfinanziert. Manchmal sind es einfach ein paar Hartzer, die sich etwas dazuverdienen wollen, manchmal auch finanziell hervorragend ausgestattete Organisationen wie die „Amadeu Antonio Stiftung“ der Ex-Stasi IM Anetta Kahane oder „correctiv“.
     
    Diese Leute tun den lieben, langen Tag nichts anderes als Facebook, Twitter, Demos, Wahllisten zu durchforsten und Informationen über die Staatsbürger zusammenzutragen. Namen, Adressen, Äußerungen, parteipolitisches oder ehrenamtliches Engagement. Bei Gelegenheit kann es dann gegen diese Personen einsetzen.
  3.  

  4. Die ÖR berichten
     
    Jetzt kommen die ÖR ins Spiel. ARD & ZDF berichteten mit einem Mal nicht mehr über den Mord an Daniel Hillig. Stattdessen drehten sie den Spieß um: Jetzt ging es um frei erfundene ‚Hetzjagden‘ – nicht etwa auf Daniel Hillig und seine Freunde, nein, auf illegale Einwanderer.
     
    Unzählige Sendungen, die allesamt von Mobs und Hetzjagden sprachen, stunden-, tagelang. Talkshows, öffentliche Stellungnahmen, das ganze Programm. Der Beweis? Keine Mobs, keine Hetzjagden, keine Aussage der lokalen Polizei oder Presse in Chemnitz – nein, ein dünnes 19-sekündiges Video, das von einer linksextremen Seite stammte und in den Sendungen geradezu verschämt versteckt wurde – eben gerade weil es nicht bewies, was man gerne behaupten wollte.
     
    Und das, obwohl auf dem Video überhaupt nichts zu sehen war, niemand wusste, was der Szene vorausging und bereits die Quelle zweifelhaft war.
     
    Besonders witzig dabei ist natürlich das „Hase, du bleibst hier!“. Spätestens dabei hätte den ÖR auffallen müssen, was für einen Unsinn sie senden.
     
    Allerdings ist diese Arbeitsteilung für die ÖR unglaublich praktisch. Hätten ein ARD Mitarbeiter das Video in einen falschen Zusammenhang gestellt, sähe es übel aus. So kann man immer noch behaupten, man sei auf andere „hereingefallen“. Selbstverständlich mit viel Willen dazu, „hereinfallen“ zu wollen.
  5.  

  6. Verschleierung der Urheberschaft
     
    Das allererste, was jeder seriöse Journalist in solchen Fällen tut, ist den Urheber herauszufinden. Mit Sicherheit gibt es Leute, wahrscheinlich sogar Journalisten, die genau wissen, welcher Verein oder Einzelperson hinter „Antifa Zeckenbiss“ steckt.
     
    Wegen der Verfälschung der Zusammenhänge des Videos und der Tragweite der resultierenden Ereignisse wäre es sogar gerechtfertigt, einfach mal als Staatsanwaltschaft bei Facebook anzuklopfen. Es wäre ein leichtes, an die Kontaktdaten zu kommen. Und eine Email mit der Bitte um Stellungnahme hätte auch nichts gekostet.
     
    Aber all das hätte nur gestört. Man hätte dann doch wieder über den Toten berichten müssen. Und das wollte man offensichtlich nicht.
     
    Stattdessen wurden die ÖR angesichts der öffentlich geäußerten Zweifel nur noch lauter: Die Menschen wurden gegen die Chemnitzer aufgehetzt, völlig berechtigte Demos diffamiert, das Land gespalten. Studien bewiesen mit einem Mal die „Dummheit“ der Sachsen und Ostdeutschen und manche Aussagen waren schlicht rassistisch.
  7.  

  8. Gegenprotest
     
    Die unsinnige und völlig absurde Berichterstattung führte, selbstverständlich, schnell zu Protest. Erst der Durchstich des Haftbefehls, der die Verschleierung der Umstände unmöglich machte, dann der Protest des Ministerpräsidenten Kretschmer und des Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, die allesamt die Fake News kritisierten.
     
    Interessant ist dabei vor allem die Reaktion der ÖR: Die Erklärung von Daniel Z., insbesondere die Kritik an dem Verschweigen der Täter, wurde nicht veröffentlicht, außer durch einige Blogs. Im Falle von Kretschmer und Maaßen musste man natürlich reagieren – und hier wurde sofort zurückgeschossen.
     
    Dabei ist die Wahl des Gegners interessant: Kretschmer konnte man nicht feuern – er ist gewählter Ministerpräsident, sein eigener Herr. Also ließ man ihn in Ruhe. Stattdessen schossen sich die ÖR auf Maaßen ein.
     
    Dabei ging es auch gar nicht mehr darum, wer Recht hatte – zu diesem Zeitpunkt hatten die ÖR ihre Glaubwürdigkeit bereits verloren. Es ging vielmehr darum, ein Exempel zu statuieren.
     
    Der Bevölkerung sollte aufgezeigt werden, welche Konsequenzen es hat, den öffentlich-rechtlichen Fake News vorzuwerfen. Und die waren in diesem Fall Jobverlust, bis hoch zum Verfassungsschutzpräsidenten.
     
    Die Message ist klar: Wer sich mit uns anlegt, bekommt Probleme. Also haltet die Klappe.
  9.  

  10. Ablenkung
     
    Da sich der Vorwurf der „Hetzjagden“ wegen Kretschmer und Maaßen kaum noch aufrechterhalten ließ, begann man abzulenken.
     
    Auf einmal wurde kaum noch über die Anschläge und Morde an den eigenen Staatsbürgern berichtet, sondern es gab Artikel über die Haartolle von Trump, seine Versprecher oder seine neuesten Twitternachrichten. Überhaupt kann davon ausgegangen werden, dass 90% der Berichterstattung über Trump gar nichts mit Trump zu tun haben, sondern einzig und allein mit den Angriffen auf Europäer.
    Dummerweise kamen wenig später der Mord von Köthen und die Gruppenvergewaltigung in Freiburg.
  11.  

  12. Machtdemonstration
     
    Da man von Chemnitz, Köthen, Freiburg, Kandel, Berlin, Köln, Barmbek usw. nicht mehr ablenken konnte und in Teilen der Bevölkerung, insbesondere in Sachsen, die Glaubwürdigkeit verloren hatte, musste man auf etwas anderes verfallen.
     
    Zu diesem Zweck wurde eilends eine Machtdemonstration organisiert. Das ganze Establishment wurde zusammengetrommelt, mehrere Konzerte angesetzt, Grönemeyer, Tote Hosen – selbst der Bundespräsident lehnte sich aus dem Fenster, um für verfassungsfeindliche Bands Werbung zu machen.
     
    Chemnitz, Berlin und anderswo, mit jeweils 40.000 Teilnehmern. Eine große Party, nicht weit vom Breitscheidplatz mit seinen Toten und dort, wo Daniel Hillig gestorben ist, entfernt.
     
    Die Message ist dabei besonders interessant: Mit einem Mal hieß es nicht mehr „Wir haben recht“ oder „Wir sind gegen Rassismus“ – denn dann hätte man ja gegen die Täter demonstrieren müssen.
     
    Stattdessen hieß es „Wir sind mehr“. Es war eine unverhohlene Drohung: Wir sind mehr, wir sind stärker – also haltet die Klappe oder ihr endet wie Daniel Hillig.
  13.  

  14. Entlarvung
     
    Mittlerweile ist der Urheber des Videos doch bekannt geworden – und die Berichterstattung bricht in sich zusammen.
     
    Im Grunde müssten die Erkenntnisse von Douglas sofort dazu führen, dass Maaßen wieder eingestellt wird. Immerhin ist er der Einzige(!) gewesen, der in der ganzen Angelegenheit die Wahrheit gesagt hatte, mal von Kretschmer abgesehen.
     
    Steinmeier, Merkel, die Chefredakteure von ARD und ZDF, Grönemeyer, die Toten Hosen – sie müssten sich entschuldigen, gegen die tatsächlichen Täter demonstrieren, zurücktreten.
     
    Allerdings wussten sie das alles. Steinmeier und Merkel sind nicht so dumm, den Wahrheitsgehalt eines Videos nicht einschätzen zu können. Die Toten Hosen wissen, dass Hamas & IS rassistisch sind, sie hassen westliche Gesellschaften einfach mehr. Und die Chefredakteure der ÖR hätten die Urheber des Videos in kürzester Zeit herausfinden können.
     
    Aber diese Fake News waren gewollt. Sie wurden geliefert wie bestellt.



#unteilbar – Demo für Rassismus?

Von ARENT | Bei der #unteilbar Demo, die vor kurzem in Berlin stattfand, kommen unschöne Wahrheiten ans Licht. Auf der Demo, die angeblich „gegen“ Rassismus protestieren soll, tummelten sich Antisemiten, Linkextreme, Islamisten, Antideutsche und andere rassistische Gruppierungen.

Mit dabei: Gewaltaufrufe gegen Israel, Solidaritätsbekundungen für die Hamas, Angriffe und Beleidigungen gegenüber Personen, die es wagten, eine Deutschlandfahne zu tragen.

Nicht mit dabei: Kritiker von IS und Hamas, den Anschlägen, Völkermorden, Morden. Demos gegen tatsächliche Vorurteile und wirkliche Gewalt. Der Breitscheitplatz war gleich nebenan, dort hätte man gegen Diskriminierung demonstrieren können.

Ganz besonders witzig dabei ist, dass die Veranstalter – der Anmelder ist ein Anwalt der linksextremen und verfassungsfeindlichen „roten Hilfe“ – ihre Kundgebung offiziell als Demo „gegen“ Rassismus verkaufen wollen. Natürlich nicht gegen den von IS & Hamas, sondern gegen die alten Feindbilder – gegen Amerika, gegen Israel und natürlich gegen Deutschland.

Israelfahnen auf der Demo? Fehlanzeige. Ein paar nette Worte über Amerika? Ganz bestimmt nicht. Eine Deutschlandfahne, weil der gemeinsame Staat doch so toll ist? Von wegen.

Mit „Friedfertigkeit“ und „Toleranz“ ist hier nicht gemeint, tolerant gegenüber guten und anständigen Menschen zu sein. Die Toleranz gilt nicht für die Julis oder für die Deutschlandfahne.

Nein, die Toleranz gilt für BDS, Hamas & Co, islamistische Gruppierungen, Antisemitismus und tatsächlichen Rassismus – solange er sich nur gegen westliche Gesellschaften richtet.

Trotzdem wurde der Unsinn von einigen Medien – ÖR, Spiegel & Co – begeistert weiterverbreitet. Und die müssen sich jetzt mal wieder Fake News Vorwürfe anhören, denn das, was sie da als „anti“-rassistisch beworben haben, war das genaue Gegenteil: Ein Potpourri aus Vorurteilen, Gewaltaufrufen und Intoleranz.

Es wird sie nicht weiter stören. Die Finanzierung der ÖR ist sichergestellt, ganz gleich, was sie senden.




Augstein: „Sachsen soll eigene Republik werden!“

Von ARENT | Es ist selten, dass mich Aussagen von Jakob Augstein begeistern. Normalerweise kommt aus dieser Ecke dumpfes Bashing gegen Amerika, Deutschland oder Israel. Diesmal aber ist alles anders: Jakob Augstein hat die Sachsen dazu aufgefordert, eine eigene Republik zu gründen.

Genaugenommen hat er auf Twitter geschrieben:

„…vielleicht könnte man dort eine rechts-autonome Republik ausrufen? Und alle AfD-Wähler ziehen freiwillig dorthin. Sie könnten sich auch eine Mauer bauen. Gegen Westdeutsche und andere Migranten.“

Das Ganze war natürlich, mal wieder, als Bashing gemeint. Diesmal nicht gegen Israelis oder Amis, sondern gegen Ostdeutsche, die ebenfalls zu den Lieblingsfeinden von Augstein zählen. Nur hat er sich offenbar nicht ausmalen können, dass diese Aussage auf grenzenlose Begeisterung stoßen dürfte.

Eine eigene Republik Sachsen? Mit Mauer drum herum? In die die aufgeklärten Menschen, Mediziner, Ingenieure, Postdocs ziehen können? Und dem Restdeutschland dürfen wir die IS Anhänger andrehen?

Wo soll ich unterschreiben?

Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass diese Forderung von aufgeklärter Seite kommt, die Bayern oder Sachsen ihre Unabhängigkeit fordern, ein AfD Abgeordneter Angela Merkel vorwirft, den Gesellschaftsvertrag gebrochen zu haben, oder ein Opfer des Breitscheitplatzes sagt „Das ist nicht mehr mein Land“. Aber ich werde mich natürlich nicht beschweren, wenn Augstein & Co den Sachsen schon von sich aus die Unabhängigkeit antragen.

Denn seien wir ehrlich: Wir haben mittlerweile überall in Europa unvereinbare Vorstellungen, wie eine Gesellschaft organisiert werden soll. Die einen fühlen sich den alten Verfassungen verpflichtet – der Idee des Gesellschaftsvertrags, der Staatsbürgerschaft, gemeinsamer Armee, Aufenthaltsrecht und Grenzen. Die anderen wollen das alles nicht – sie wollen keinen Staat, keine Staatsbürgerschaft, keine Armee.

Beides zusammen geht nicht. Ein Staat braucht gemeinsame Grundlagen. Er braucht eine Verfassung. Und er braucht verfassungstreue Bürger.

Auf diese Weise wären am Ende alle glücklich: Die aufgeklärten Menschen Europas könnten ihre eigenen Staaten schaffen – mit Staatsbürgerschaft, mit Grenzen und mit Armee. Die Verrückten könnten ihre Staaten schaffen – ohne Staatsbürgerschaft, ohne Grenzen und mit dem IS.

Ich vermute allerdings, dass in dem Moment, in dem die Bayern und Sachsen tatsächlich den Mut aufbringen und ihre Unabhängigkeit fordern würden, Jakob Augstein eine 180° Wende hinlegen würde. Auf einmal würde ihm einfallen, dass er die Ostdeutschen nicht leiden kann. Und wenn sie erst mal einen eigenen Staat haben, dann kann er ihnen nicht mehr schaden.

Nein, freiwillig werden sie uns leider nicht ziehen lassen. Es wird wohl eher so werden wie vor 1989 in der DDR – mit einer dicken, fetten Mauer und einer Armee, die dazu dient, die fleißigen Arbeiter, die alles am Laufen halten, an der Flucht aus dem „Paradies“ zu hindern.