BILD und das unabänderliche Ende

Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

Anzeige.

Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.
 
Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Bis dass der Tod sie endgültig scheidet…

Von PETER BARTELS | „Aus! Aus! Aus! Das Spiel ist aus…“ So etwa schrie Herbert Zimmermann im Sommer 1954 ins Mikrofon. Deutschland war Fußballweltmeister. Millionen „trugen“ Fritz Walter jubelnd auf den Schultern. Und über eine Million von ihnen kauften Axel Springers BILD.

3:2, das Wunder von Bern… Das Wunder BILD sollte über fünf Millionen groß werden. Jetzt ist es kleiner als eine Million… Und diesmal raunen sie eigentlich nur noch auf den Springer-Fluren: „Aus! Aus! Aus! Jeder Fünfte muß raus…“

“Es wird Heulen und Zähneklappern sein”, schrieb Johannes in seiner Apokalypse über die Endzeit. Der heilige Mann sagte, was bei BILD und WELT längst jeder weiß: Jeder Fünfte soll/muss raus.

Auf die Frage von unsereinem an einen, der schon etwas länger da ist, ob wenigstens er in Sicherheit sei, kam die tapfere Antwort: “Das weiß man nie. Aber wenn die mich weghaben wollen, wird’s immerhin sehr teuer!” Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Gestern (Freitag) kam das Schreiben der Springer-Pharisäer (liegt unsereinem und PI-NEWS im Original vor):

Klarstellung zur Berichterstattung von heute morgen: Liebe Kolleginnen und Kollegen, heute Morgen wurde im Hamburger Abendblatt und in der Berliner Morgenpost über Axel Springer berichtet. Das wurde zunächst von Turi und nun auch von anderen Medien aufgegriffen. Von einem möglicherweise geplanten Personalabbau ist die Rede, insbesondere in der BILD-Redaktion. Ausdrücklich genannt wird eine angebliche ‚Schließung aller Außenbüros mit Ausnahme von Hamburg, Essen und München‘. Darüber hinaus wird ein möglicher Wegfall von Werktagsausgaben der WELT angesprochen…

Nach einem verständnisvollen Halbsatz zum Schock der 883 Redakteure, Reporter plus 200 Fotografen (Stand 2012!!):“Wir können uns vorstellen, dass Sie sich nach diesen Berichten Gedanken machen” … Wie die 231 WELT-Redakteure/Autoren sicher auch, die immer noch siegesgewiß, aber alphabetisch auf Google das Lächeln der unfehlbaren, weil meist linken Mainstream-Meute lächeln – von A wie Aust, bis Y wie Yücel und Z wie Zwick. Dann kamen die Herr*Innen zur Sache:

Mit voller Wucht in die Wolken

Richtig ist … wir arbeiten intensiv an der Zukunftsstrategie von BILD und WELT und der zugehörigen Verlagsbereiche. Diese Strategie beinhaltet Investitionen in Wachstumsfelder und gleichzeitig Umbau- und Kostenmaßnahmen in Bereichen, die nicht mehr wachsen. Momentan befinden wir uns aber noch im Planungsstadium. Details und konkrete Maßnahmen können wir noch nicht nennen, vieles ist noch gar nicht beschlossen.

Falsch ist … dass eine Schließung redaktioneller Außenstandorte bei BILD geplant ist. Das ist definitiv keine Option. Wir dementieren das aktuell bei allen Medienanfragen. Darüber hinaus haben wir bereits vor einigen Wochen klargestellt, dass die WELT, inklusive der Print-Ausgabe, fester Bestandteil unserer Zukunftsstrategie ist.

Sobald wir … unsere Überlegungen abgeschlossen haben, setzen wir uns mit den Betriebsräten zusammen und werden natürlich auch unsere Vorstellungen an Sie kommunizieren. Bis dahin brauchen wir aber noch ein paar Wochen.

Viele Grüße, Stephanie Caspar, Julian Reichelt, Ulf Poschardt, Christian Nienhaus, Stefan Betzold, Samir Fadlallah und Carsten Schwecke

Es kommt halt meistens anders als man lenkt… 

Ausgerechnet das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost hatten als Erste vom Anfang des Endes im Springer-Verlag berichtet. Ausgerechnet zwei der Leib- und Magenblätter von Axel Springer. CEO (BILD-Deutsch: Vorstandsvorsitzender) Mathias Döpfner hatte sie mit anderen Lieblings-Latifundien von Axel Springer auf Sylt, in Schleswig Holstein oder Berlin verhökert, um mit dem Tafelsilber die Bilanz schön zu säuseln, Friede beim Klavier zu begöschern: “Wir machen aus Geist Geld!” Jetzt die Scheidung über den Tod hinaus. Endgültig.

Anzeige.

Denn es war ja alles nix. Die Preise für seine Blätter stiegen immer höher, die Auflagen sanken immer tiefer. Gleichzeitig traten seine Redakteure den Verbliebenen, noch nicht Vertriebenen immer ungenierter mit links in den vermeintlich rechten Arsch; erst ein paar Tage her, dass Julian Reichelt (40), der „Daniel Kübelböck“ des Boulevards und die zweitgrößte Pfeife (das jus primae noctis gehört Kaischi Diekmann) der BILD-Geschichte, prahlte: „BILD ist die einzige Marke, in der man kein AfD-Interview finden wird … Ich möchte diesen Leuten keine Plattform geben.“

Musst Du auch nicht, junger Mann: Diese „Leute“ und ihre Wähler fühlen sich längst auf Social Media wohl – bei PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT, TICHYs, KOPP oder MATTHIAS MATUSSEK auf YouTube. Alles „Leute“ vom und mit Gesundem Menschenverstand. Alles ehemalige BILD- und WELT-Leser, CDU-, CSU-, SPD- und FDP-Wähler. Dafür haben BILD und WELT jetzt die Leser von taz (Auflage etwas über 40.000) und NEUES DEUTSCHLAND (Auflage etwas über 20.000)… Je nun, die Deutschland-Hasser der taz hatten nie viel mehr. Die BRD-Verteufeler vom NEUEN DEUTSCHLAND dagegen sogar mal 1,3 Millionen. Aber das war, als die SED noch Bilanzen und Wahlen fälschen durfte…  Die WELT dagegen hatte mal über 200.000 (heute etwas über 60.000), BILD sogar über fünf Millionen, heute mit Ach und ONLINE-Krach weniger als eine Million…

t-online zitiert:

Die ‚Berliner Morgenpost‘ hatte berichtet, dass der Springer-Vorstand um Konzernchef Mathias Döpfner wohl noch im Herbst, frühestens Ende September, über Pläne zum Abbau von Personal entscheiden solle. Offenbar seien vor allem ‚Bild‘, ‚Welt‘ sowie der Werbevermarkter AS Media Impact betroffen. Bei ‚Bild‘ werde diskutiert, die Redaktion um bis zu 20 Prozent zu verkleinern, schrieb der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in einer Kolumne.

 Ein bißchen Häme darf schon sein …

COMPACT konnte sich’s verständlicherweise nicht verkneifen, den Nagel auf den Kopf zu treffen:

Vorbei die Zeit der Volkserzieher, die sich die Deutungshoheit über das unter den Nagel rissen, was die Untertanen zu denken, zu fühlen, zu glauben haben. Die Hybris, mit der sie sich über den Intellekt ihrer Leserschaft erhoben, sich zu Hohepriestern der Meinung aufschwangen, zu Agitatoren und Propagandisten im Dienst der vom Parteienkartell verordneten Marschrichtung von Verblödung…

Ob BILD, ARD & ZDF, Süddeutsche, Spiegel oder WELT – alle berichten nicht objektiv, lassen Fakten weg oder lügen wie gedruckt … Spätestens seit der Eskalation der Merkel gemachten Flüchtlingskrise im Sommer 2015 ebbt der Protest nicht mehr ab. Schnell fand der Volksmund das richtige Wort:  ‚Lügenpresse‘…

Dessen grünrote Gesinnungsethik, die insbesondere bei den dem Volk auf der Seele brennenden Themen wie Masseninvasion von Kulturfremden, Hofierung von Muslimen, Islamisierung, AfD-Bashing oder Klimahysterie und Dieselsünde im Gleichschritt mit allen anderen Mainstreamern marschiert, wurde nicht nur vom Leser entsprechend quittiert. Nun bekommen sie selbst vom Arbeitgeber den berühmten Tritt in den Hintern…

Wie recht COMPACT hat… Nur eine kleine Ergänzung, Kollegen: Auch alle anderen werden sich demnächst für den (vielleicht) goldenen Arschtritt bücken müssen…  Und dann mit dem Bus zum Arbeitsamt fahren… Natürlich mit dem E-Bus!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




BILD-Chef Reichelt: Bei uns gibt es keine Interviews mit AfD-Politikern

Von PETER BARTELS | Wenn der Chefredakteur gestern dem Verlagsleiter einen „Quartals-Einbruch“ um 50.000, von 5,3 auf 5,25 Millionen begründen mußte, hatte er in der Nacht vorher Albträume. Zum Glück fiel ihm immer rechtzeitig das „Schnee-Chaooos“ ein. Oder der zu trockene vice versa zu nasse Sommer ein. Der „Scheiß Streik“ war auch eine gute Ausrede für das schlechte Blatt, das er offenbar die letzten drei Monate gemacht hatte…

Wenn heute der Chefredakteur ein ganzes Quartal täglich 160.000 Käufer verloren, mit Ach und Krach weniger als erbärmliche eine Million statt über fünf Millionen für die Bilanzbuchhalter der Auflagen-Stasi IVW zusammen gekratzt hat, sagt er seinem CEO (ordinär: Vorstandsvorsitzender) trotzig: Die Leser sind von Social Media versaut worden… Sie glauben einem nicht mehr… Sie gehorchen und kaufen das Blatt ums Verrecken nicht mehr… Aber wir haben Kurs gegen die AfD gehalten. An Nazis verkaufen wir nicht… Klingt irgendwie nach: Kauft nicht bei Juden? Je nun, Schmuel, weise Juden wissen doch: Wenn ein Narr auf den Markt geht, freuen sich die Krämer…

Der lange CEO in den schicken Slippern ohne Socken jedenfalls wird jovial lächeln: Gemach, junger Mann … Wie Herr Diekmann, Ihr weiser Lehrer, schon sagte: Springer lebt nicht mehr vom Brot der Bäume in Norwegen allein … Und vom Schatz, den er für mich nach einem Jahr Forschungs-Ferien in Silicon Valley ausbuddelte, leben wir heute noch ganz gut und gern in Berlin… Von Anzeigen wie „Nagellack gegen Nagelpilz“ … „Gelenkschmerzen“ … „Erektionsstörungen“ … Aber auch vom großen Aldi-Emoji … der Yellow week von Netto … der bunten Lidl-Küche … und natürlich von der Qualität und Frische aus erster EDEKA-Hand …

Wer wird denn weinen, wenn der letzte Leser geht…

… wenn an der nächsten Ecke schon der Mesut steht. Und so ist es dann auch nur konsequent, wenn Julian Reichelt (40), Chefredakteur der zum „NEUEN DEUTSCHLAND für Arme“ (Jouwatch) umgebauten BILD, im Hamburger Abendblatt tönt, dem früheren Flaggschiff Axel Springers, das längst unter fremder Fahne in den Untergang segelt: „Ich kann durchaus sagen, dass ich die politische Führung der AfD verachte. Wenn Björn Höcke auftritt, schafft er es, in Habitus und Mimik an das Dritte Reich zu erinnern. Das ist ein Spiel, das mich abstößt.“ Seufz: Auch Julian Reichelt wußte schon 35 Jahre vor seiner Geburt, also als er noch als Quark im Schaufenster auf den Klapperstorch wartete, wie und warum die Nazis an die Macht kamen. Tibetanische Totenbücher haben also Recht mit Wiedergeburt und Seelenwanderung.

Mit energischem Glöckner von Notre Dame-Blick keucht er dann in den Saal: „BILD ist die einzige Marke, in der man keine AfD-Interviews finden wird” … Und total auf Schickdeutsch nachschiebt: Er finde es „absurd“, wieviel „Air-time die Partei in deutschen Talkshows“ bekomme. Denn: Die „AfD hat doch alles verlassen, was es in Deutschland an gesellschaftlichem Konsens gibt“ …

Und wenn schon lügeln, dann richtig lügen: “Zudem realisieren Politiker immer mehr, dass soziale Medien ihnen die Möglichkeit geben, an traditionellen Medien vorbei zu kommunizieren. Klammheimlich freuen sie sich darüber sogar. Sie sehen nicht, dass wir Journalisten das Fundament bilden, auf dem Demokratie funktioniert. Eine Übernahme der Medienlandschaft durch soziale Medien würde die Demokratie nicht überstehen.“

Die Irrtümer des Idioten Julian Reichelt

  • Zu viel „Air-time“ für die AfD, drittstärkste Partei im Bundestag? Seltener als die Freien Wähler. Und wenn, von der rotgrünen Kumpanei an den Nazi-Pranger gegeißelt…
  • Die AfD hat den gesellschaftlichen Konsens verlassen? Die ehemaligen CDU-, SPD- und FDP-Wähler wollen eben nicht mehr mit den Konsens-Schranzen von Merkel untergehen. Und BILD hat längst seine Leser verlassen …
  • Journalisten sind das Fundament der Demokratie? Nur der Beton der Betonköpfe und Wendehälse von Merkels Demokratur. Immer vorneweg BILD, „Spiegel“ und Alpenprawda …
  • Medienlandschaft und soziale Medien? Nur das Ende von Merkels Schranzen- und Konsens-Demokratur! Aber der Anfang der Demokratie: PI-NEWS, Jouwatch, Achgut, Tichys, KOPP, Vera Lengsfeld und Matussek-Blog sind die Glorreichen Sieben an den deutschen Thermopylen zwischen Tiber und Themse, Seine und Oder…

Weiter Fährmann Charon, immer weiter, der Hades ist schon so nah … Jouwatch: “Der Rest von Julian Reichelt im Abendblatt besteht aus Jammern über die brutale Realität im welken Blätterwald: Konkurrenten, die sich im Netz im Gegensatz zu BILD ONLINE kostenlos verbreiten, nennt er Organisierte Kriminalität beim Thema geistiges Eigentum“. Uuund: “Viele Wähler haben die Schnauze davon voll, dass die Themen, die sie bewegen, von den Volksparteien nicht angenommen werden“… Uuund: „Ich bin radikal freiheitlich und radikal an Fakten orientiert. Und in den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, bin ich vermutlich sehr radikal.“ Uuund: “Ich habe im vergangenen Jahr viel Zeit mit der „Bild-Zeitung“ auf Papier verbracht, weil ich das Gefühl hatte, BILD ist nicht mehr „the peoples paper“ …

  • Richtig ist: Fast alle Leser haben die Schnauze voll. Von BILD. Von der Merkel-Republik
  • Richtig ist: BILD ist an seinem ideologischen Gefühl “orientiert”, nicht an Fakten
  • Richtig ist: BILD ist längst nicht mehr die Eiche der Deutschen, wird es nie mehr sein.

Nach den Königen kamen die Schranzen

BILD hatte schon immer geniale bis verrückte Chefredakteure. Einer hieß Peter Boenisch. Er wickelte das Brandenburger Tor in Stacheldraht, machte den Mond zum Ami und kaufte sich für 5000 Mark die erste Quarzarmbanduhr, die es später für 49 Mark gab … Ein anderer hieß Günter Prinz. Er zockte BILD auf acht Millionen Käufer am Tag und machte später den Einschleicher Wallraff platt … Andere hießen „Rambo“ Hans-Hermann Tiedje & „Django“ Nobody. Sie kippten mit Rudi Augstein, den Ungarn und Millionen Ossis die Mauer um … „Rambo“ später sogar ganz alleine den Schwarzen Riesen Kohl …

Aber dann kamen die Tage der Schranzen: Kai Diekmann schleimte sich 15 Jahre zu Merkel, der Mutter allen Übels rauf … Und BILD und Deutschland runter … Tanit Koch, seine hübsche Vorzimmerdame und Thronfolgerin, verließ nach einem Jahr am Ruder das sinkende Schiff … Worauf Julian Reichelt längst gelauert hatte. Er war rechtzeitig mit seinem Feldbett aus den syrischen Gaswolken, in denen er mit den von Monster Assad gequälten Kids fröhlich Fussball kickte, von der Front heimgekehrt, die er doch so tapfer in der Tagesschau gesehen hatte.

Und der große CEO (2,02 m) Mathias Oliver Christian Döpfner (56) sagte: Reichelt, übernehmen Sie! Retten Sie BILD, hat er offenbar nicht gesagt … Womit hätte der Julian denn auch noch „was“ retten sollen? Nein, nein, der CEO hätte BILD wenigstens vor Reichelt retten müssen… Dann wäre auch Deutschland im Westen heute noch nicht ganz verloren … Jouwatch: Und Axel Springer könnte aufhören, sich im Grabe umzudrehen!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




AfD-Hammer im Osten – BILD-Beben in der Birne

Von PETER BARTELS | Bei BILD hatten sie nach dem AfD-Siegen im Osten eine Idee. Neiiin, nicht, wie das Blatt vielleicht doch noch gerettet werden könnte, dass sie linientreu von über fünf auf unter eine Millionen gemeuchelt haben. Nuuur, wie die letzten Leser im Westen noch mal richtig verarscht werden können. Im Osten gibt’s ja so gut wie keine mehr. Die allerletzten sind allesamt importierte Wessis …

Die grandiose Idee: „Wahlbeben im Osten! Dürfen die Wessis sauer sein?“ Dann: „In Sachsen liegt die AfD nur knapp unter der 30-Prozent-Marke. In Brandenburg weit über 20 Prozent. Werte, von denen die AfD im Westen nur träumen kann. Darf man im Westen … sauer sein, wenn im Osten zwei Bundesländer die AfD fast zur stärksten Partei machen?“

• Nikolaus WESSI Blome (55): „Das denkt man im Westen“
• Christian OSSI Langbehn (36): „Das denkt man im Osten“

Wessi Blome first …

„Eine AfD, die gegen alles Fremde und „den Westen“ Stimmung macht, die mit Putin flirtet – und Deutschland mit der DDR gleichsetzt …? Ja, liebe „Ossis“, da darf man sauer sein.“ … So beginnt Schäl Blome, geliebter Backpfeifen-August (Staats-TV PHOENIX) von „Tünnes“ Jakob, dem Kuckuckskind von Rudolf Augstein. Dann schleimt Männeken Pieps:

„Dankbarkeit gibt es nicht in der Politik … Warum eigentlich nicht? Die Wiedervereinigung hat Freiheit, Rechtsstaat, D-Mark und Umweltschutz in die kaputte DDR gebracht … Billionen … Gerade erst wurden neun Milliarden Euro für den Ausstieg aus der Braunkohle beschlossen … Deshalb muss niemand auf offener Straße dauernd „danke, danke“ rufen. Aber eine Partei wählen, die das alles verlacht und verleugnet, das muss auch nicht sein … Eine Partei, die mit Neonazis mehr als nur kokettiert …“

Wut ist stärker als Scham…

Gelügelt bis gelogen? BILD-Banause Blome kann’s noch linientreuer: „Dass die Wut so vieler Bürgern stärker ist als die Scham, so eine Partei zu wählen, das ist rational nicht zu erklären: Die Arbeitslosigkeit im Osten ist nahe an West-Niveau. Löhne und Renten steigen, die …“ Und dann greint er: „Verzicht auf … Handynetz, Busverkehr, Polizeidienststelle, Bäckerei … gibt’s auch in Westdeutschland – sie wählen nur bei Weitem nicht so stark und flächendeckend AfD. Warum, zum Teufel … in Scharen eine Partei, die Andersdenkenden, Andersartigen jeden Respekt verweigert … Das erklär mir mal einer.“

Das Kerlchen listet tatsächlich ein paar Gründe auf, warum der Osten nicht GRÜN wählt, warum er rot sieht, wenn er an den Westen denkt, Blau, AfD, wählt. Und verschweigt natürlich in voreilendem Gehorsam weiter die wahren Gründe: Der Ossi will Deutscher in Deutschland bleiben; schließlich hat er 40 Jahre nicht nur auf Bananen gewartet … Der Ossi will Vater, Mutter und Kind… Der Ossi will weder Röckchen tragen, noch Moslem werden. Der Ossi will lieber seine braune Kohle, weil die auch dann wärmt, wenn die grüne Sonne nicht scheint … Der Ossi will seine Wälder nicht für die 150 Meter hohen Vögel-Massenmörder der grünroten Öko-Götzen abholzen lassen, wie die Wessis Grimms Märchenwald …

Ossi Langbahn second …

BILD hat auch Ossis in der Redaktion, Christian Langbehn zum Beispiel. Hoffnung auf wahre Wahrheit? Vergeßt es. Wie die Blockwarte befehlen knallt er gehorsam die Hacken zusammen : „Ja, man darf sauer sein! Für mich ist und bleibt die AfD eine unwählbare Rechtsaußen-Partei … Das einzig Positive, was ich dem Teilerfolg dieser Populisten am Wochenende entnehmen kann: dass der Blick Richtung Osten endlich wieder geschärft ist.“ Dann bedankt er sich für die kürzliche Beförderung, weiß prompt und gehorsamst, warum die Ossis AfD wählen:

„Für einen Großteil war es schon immer „nur“ ein Ruf an die Parteien: Nehmt uns nicht als Bittsteller, nicht als Hilfesuchende wahr, sondern als Deutsche. Soli? Ich zahle ihn ja auch. Und gern.“ Das „Gefühl“ vieler Ossis das er anmahnt, klingt nach SED-LINKE: Abgehängt, überrumpelt … „Mit der Wende für Wessis haben sich (nur) die Postleitzahlen geändert, der Osten brach wie ein Kartenhaus zusammen.“

Dass der SED-Staat ein Kartenhaus w a r, könnte Langbehn heute kurz in der Neuen Zürcher Zeitung nachlesen. Aber das Bübchen, das bei der Wende sechs Jahre alt war, verfälscht lieber seine Helden-Biografie, wie Pastoren, die Präsidenten wurden, je nun; „WIR ( er schreibt „wir“!!) sind damals auf die Strasse gegangen, um für Freiheit zu kämpfen. Reisefreiheit.Pressefreiheit.Meinungsfreiheit („wir“, also er, war sechs!!)“

Wessi-Wagner widerspricht Wurzel-Ossi

Er merkt nicht mal, dass er genauso lügt, wie einst BILD-Totengräber Kai Diemann, der ins Blatt diktierte, die Hunderttausenden strammen, jungen Mäbnner, die er mit Merkel ins grenzenlose Germoney lockte, seien Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter, die unsere Rente verdienen würden. Sie jobbten dann nur zu Silvester am Kölner Dom, aber heute täglich im Park …

Aber Ex-Ossi Langbehn weiß, wenn auch nur gefühlsmäßig, dass viele Ostbürger sich als Bürger zweiter Klasse fühlen. Natürlich n i c h t , weil sie, wie Merkels Gäste vom Gehalt bis zur Wohnung, zum bezahlten Heimaturlaub alles geliefert bekommen. Sondern nur, weil sie AfD wählen.Was nützen da die sanierten Sehenswürdigkeiten in den Städten, wenn man auf dem Land keine Arbeit findet? … Der geborene Besserwessi Wagner widerspricht dem Meldeamt-Wessi mit Ossi-Wurzeln unter rührseligen Grappa-Tränen: „Unser schönes Ostdeutschland mit seinen Seen, Flüssen, seinen Gebirgen, seinen prunkvollen Schlössern ist ein Kulturerbe. Kein AfD-Erbe.“

Zum Glück ist bei BILD noch ein offenbar unbeugsamer Ossi mit gesundem Menschenverstand (er war 24 bei der Wende): Ralf Schuler. Er hält heute die Grabrede auf die SPD (Sachsen 7,7 %): „Große Gaudi zum kleinen Preis: Die SPD hört die Signale – aber längst nicht mehr die der wegbleibenden Wähler … Die Roadshow zum Vorsitz … klingt bedrohlich nach jenem „letzten Gefecht“, von dem in der „Internationalen“ die Rede ist. Allerdings in eigener Sache.“

Immer weiter unverdrossen, Genossen … Die FDP ist schon weg … die SPD so gut wie … Und BILD bemüht die letzten Sprossen … Als nächstes ist Thüringen dran …AfD, weiter, ran!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Bin ich schon AfD? Oder kann das weg??

Von PETER BARTELS | Udo di Fabio, der letzte Richter mit Gesundem Menschenverstand, hat in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG, dem letzten freien Wessi-Blatt, in etwa gesagt: Nur Kleingärtner hissen noch die deutsche Fahne. Und die AfD …

BILD ließ daraufhin heuchelnd Ralf Schuler, das letzte Feigenblatt der linken Feiglinge, in die Tasten eiern: „Bin ich schon AfD, weil ich Schwarz Rot Gold gut finde? Der ehemalige Verfassungsrichter Udo di Fabio (65) hatte wörtlich gesagt: „Nur Kleingartenvereine und AfD-Sympathisanten hissen noch Schwarz-Rot-Gold. Elite und Mitte der Gesellschaft tragen Blau mit goldenen Sternen.“

Sofort ließ BILD einen jungen Mann namens Timo Lokoschat die Bäckchen aufblasen: „Einspruch, Euer Ehren! Die Deutschlandflagge zum Auslaufmodell zu erklären, das nur noch von Rechtspopulisten und (vermeintlichen) Spießern verwendet wird, wäre fahrlässig.“

Nur „fährlässig“. Irgendwie ein bißchen „versehentlich“. Also mildernde Umstände. “Absichtlich“ käme noch ein bißchen zu früh. Siehe „Schweine-Deutschland“ von Bundestags-Vize-Präsidentin Claudia Roth. Oder „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“. Noch wird gewählt. Da hängt sowas selbst in Merkels Bunter Republik noch etwas nach. Noch …

Ich schämte mich Deutscher zu sein …

Und natürlich mußte ein vergreister Postbote namens Wagner seinen Senf dazu schmieren. Natürlich erst, nachdem er mit klappernden Kukident-Kauleisten seiner Herrscherin Merkel die Proskynese gemacht hatte:

„Zu meiner Jugendzeit schämte man sich, ein Deutscher zu sein.“

Und weil die Gender-Gen-Genossen der Matrone längst von den braunen Juden-Jägern gelernt haben, alle in halb- oder viertel- oder Ganzdunkeldeutsche sortieren, fügte er beflissen hinzu:

„Ich hatte damals eine Freundin, die aussah wie die dunkelhaarige Audrey Hepburn. Ich war froh, dass sie nicht blond war und blaue Augen hatte.“ Vorher hatte der Grappa-Greis schalmeit: „Als ich Schüler war, bedeuteten mir diese Farben (er meint das eklige Schwarz Rot Gold) nichts. Ich bin Jahrgang 1943. Niemals wurde die Nationalhymne gesungen. Ich kannte … keine Strophe. Wer damals in den 50er-, 60er- Jahren sagte, er liebe Deutschland, war out. Da war Auschwitz, Theresienstadt. Der Tod war ein verdammter Deutscher. So wuchs ich auf.“

Spätestens hier merkt unsereiner, dass der Knacker tut, was er immer tat: Er labert, lallt und lügt! Deutschland wurde 1954 Fußball-Weltmeister. Das Wunder von Bern. Millionen waren auf den Bahnhöfen, Plätzen, Strassen. Sie waren endgültig aus den Luftschutzkellern gekrochen. Natürlich ohne Fahnen; sie hatten ja nur noch Lumpen und Strohsäcke. Aber Deutschland war wieder wer. Neun Jahre nach dem Tausendjährigen Reich, das zwar nur 12 Jahre dauerte, aber dank Medien-Meute seit 70 Jahren ewig lebt … Auch der Grappe-Greis hat das Wunder Deutschland immer wieder in BILD vor Ergriffenheit beflennt …

Knobelbecher und Knochenbrecher

Trotzdem lutscht sich der „Historiker“ Wagner die Deutsche Geschichte weiter Nutella: „2005 wurde ein Deutscher Papst … Ein Deutscher aus der Generation Hitler wurde Stellvertreter Gottes auf Erden … Beim Sommermärchen, 2006, flatterten an Millionen Autos die Fähnchen … Unsere Nationalmannschaft spielte nicht mehr Knochenbrecher-Fußball, sondern leicht, unideologisch, tänzerisch, freudvoll …

Klar, vorher war ja alles Knobelbecher gegen Russland , Knochenbrecher gegen Ungarn. Fritz Walter ein Rastelli? Toni Turek ein Fußball-Gott? Alles Quatsch: Boss Rahn hatte doch schon wieder geschossen. Zweimal sogar … Und so sülzt Geschichtsschreiber Wagner:

Der Papst und der Fußball haben uns Deutsche zusammengeführt. Zu unserer schönen Heimat mit Bergen, Tälern, Flüssen. Wir sind keine verrückten AfDler, wenn wir unser schönes Deutschland lieben.

Also darf Ralf Schuler für die linkelnd in den Untergang torkelnde einst große Zeitung (früher über 5 Mio, heute unter 1 Mio) begöschernd (aber redigiert) fragen:

Björn Höcke und die Fahne

Haben nach dem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer zur Fußball-WM 2006 tatsächlich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke (47) mit seinem Fahnen-Auftritt bei Günther Jauch oder der Dresdner Pegida-Mann mit seinem schwarz-rot-goldenen Camping-Hut unsere Nationalfarben gekapert?“

Und sogar ein bißchen Wahrheit schreiben: „Fakt ist, dass bei der großen „Unteilbar“-Demo im Oktober 2018 in Berlin Deutschland-Fahnen ausdrücklich nicht erwünscht waren.

Aber schon bei der Schilderung der legendären Schwarz Rot Gold -Verbrennung der gerade neu gewählten Kanzlerin Merkel muß er sich dem Redigiergriffel des Politibüros von Julian Reichelt und Nikolaus „Schäl“ Blome beugen:

„Kanzlerin Angela Merkel (65) nahm am Wahlabend 2013 ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe (57) beim Jubel über den Wahlsieg die Deutschland-Fahne aus der Hand …“

Leider ohne Hammer und Zirkel

Obwohl Millionen in der TAGESSCHAU sahen, was wirklich geschah: Die glücksbesoffene CDU-Bürste Gröhe drückte der verdatterten SED-Propaganda-Plautze ein Deutschland-Fähnchen ohne Hammer und Zirkel in die Patschehand mit den abgekauten Fingernägeln. Und die Plumpe entsorgte es angewidert watschelnd auf einem hinteren Stuhl …

Schuler darf noch mal Fakten liefern: „Die Deutschen allerdings stehen zu ihrer Flagge und sehen in „Schwarz-Rot-Gold“ zu 85 Prozent etwas Positives (ZDF-Politbarometer, Februar 2019). Nur sechs Prozent verbinden sie mit Negativem (neun Prozent: weiß nicht).

Ein offenbar aufrechter Schwuler namens Timo Lokoschat darf den deutschen Affen etwas Zucker geben: „Schwarz-Rot-Gold gehört uns allen … Jetzt erst recht!“ Dann bewirft er die Linken doch tatsächlich mit einem nationalistischen Wattebäuschchen, nennt sie „geschichtsvergessen“, sagt: „Schwarz-Rot-Gold sind keine Parteifarben, sondern Farben der Freiheit … Schwarz-Rot-Gold und die Werte gehören zum Besten, das Deutschlands Geschichte je hervorgebracht hat … Das sollten wir nicht herschenken, sondern hochhalten.“

Oder kann das weg?

Chefredakteur Julian Reichelt (39), der „stolz darauf ist ein Linker zu sein“, nach jeder erfundenen Gas-Stinkbombe der Terroristen in Syrien BILD zur Chinesischen Wandzeitung mißbraucht …

Politchef Nikolaus Blome (55), der auf dem linken Kanal PHOENIX für Martin Walsers „Kuckuck“ Jakob Augstein den Watschen-Heini macht …

Kommentar?? In Sachen Deutschland? Im Namen des „Vaterlands“ womöglich? Die linken Feiglinge doch nicht !! Was würde die Witwe dazu sagen? Und Mutti erst … Die GRÜNEN, die SPD-Untoten, die SED-Roten … Und erst die wahren, neuen Deutschen mit all ihren Wurzel …

Sing mei, Sachse, sing!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




„Sensation“: BILD verliert weniger als 10 %, die „Spiegelbarone“ sogar nur 1,3 %

Von PETER BARTELS | Droht nach der eisigen Schneekatastrophe wegen der Klimaerwärmung jetzt auch noch ein neues Waldsterben? Die BILD-Zeitung hat im 4. Quartal 2018 weniger als 10 Prozent verloren, genau: 9,8 Prozent. Prost! Die Spiegelbarone sogar nur 1,3 Prozent. Schluck …

Schon wieder eine Wende in Deutschland? Müssen die GRÜNEN jetzt raus aus dem Hambacher Forst, rein in Norwegens Wälder, um die Bäume vor Harvester und Rotationen zu retten? Droht wegen der langsamer sinkenden Auflage (mehr Holz für mehr Papier) gar ein neues Waldsterben? Erstmals seit ewig macht BILD ein “Plus im Minus”. Nur noch 143.236 Käufer weniger als in den Jahren zuvor. Bleiben 1.316.812!! Offiziell. Gut, wenn man die BZ (70.000?), Fußball-Bild (50.000?), Bild Online (300.000?) rausrechnet, sind’s heute nur noch klägliche 896.812 Käufer. Gestern 5 Millionen. Gestern war in einem  Land vor unserer Zeit, liebe BILD-Flüchtlinge/ PI-NEWS-Leser. In einem fernen Land ohne Merkel …

Noch atemberaubender das “Plus im Minus” ausgerechnet bei den größten „Lügenbaronen“ der Pressegeschichte, den Herr/Innen von der Hamburger Relotiusspitze: Nur noch 7.169 Käufer weniger. Bleiben heute noch 535.700 Käufer/ Abonnenten. Gestern bis zu 1 Million? Gestern war auch hier in einem Land vor unserer Zeit. In einem fernen Land mit Augstein, Aust, Broder und Matussek

“Skandal!! Wie ist das möglich, nach Claas Relotius?” So keuchte ein “Tadellöser & Wolf”  aus der Zeit, als der „Spiegel“ noch ehrfurchtsvoll SPIEGEL genannt und geschrieben wurde. Je nun, Kollege: Erstens wurde der „Spiegel-Fälscher“ Relotius erst im letzten Monat des letzten Quartals 2018 enttarnt … Zweitens verriet einst der Verlagsleiter einer anderen Feldpostnummer, dass neue Chefredakteure im 1. Quartal immer einen prozentualen Auflagen-Bonus bekommen, um sie zu motivieren. Das geschenkte Plus muss nur glaubwürdig hoch oder niedrig sein. Dieser “Vorschuss” soll auch in anderen Häusern vorkommen. Und der “Spiegel” hat neben dem “Lügenbaron” auch noch neue Chefredakteure …

Der Anschub muss glaubwürdig sein? Unbedingt! Weil: Die von IVW sammeln und sortieren zwar nur die Zahlen, die ihnen die Verlage melden. Mehr nicht. Aber sie sind Profis! Wenn’s unglaubwürdig wirkt, wird nachgefragt, nachgehakt. Und wehe!! Schließlich geht’s um eine knallharte Währung – je größer die Auflage/Reichweite, desto höher die Anzeigenpreise. Nun hat der „Spiegel“ die letzten Jahre Auflage immer hochprozentig verloren. Im Sommer 2018 beispielsweise machte er ein Minus von 7,5 %, schmierte um 42.885 auf 530.657 Käufer/Abonnenten ab. Jetzt, im Relotius-Quartal 2018 dagegen tröpfelte er nur noch mit 1,3 % ins Minus, sprang aber (festhalten!) in absoluten Zahlen trotzdem auf 535.700. IVW müsste also eigentlich ein Plus von 5047 melden, nicht ein Minus von 7.169 (1,7%)…

Wer hat gelogen?? IVW? Meedia, der Onliner, der die Sommer-Zahlen immer noch bei Google verbreitet? Wie die neuen Quartalszahlen auch?? Oder sitzt etwa n o c h ein Relotius im „Spiegel“? Diesmal im Vertrieb? Also doch ein “Skandal”, wie der Kollege krakelte? Immerhin: In der “Nielsen-Anzeigenstatistik 2018”, die vor ein paar Tagen ebenfalls bei Meedia online ging, machte der „Spiegel“ wie sonst auch in der Auflage ein sattes Minus von 7,8 Prozent. In Zahlen: 7,74 Millionen Euro weniger Anzeigenerlöse als 2017, heuer also nur noch 88,38 Millionen. Brutto, versteht sich …

Da legst di nieda??  Gemach, den anderen Großkotzerten von Merkels Medien-Meute gings auch nicht besser: Der STERN sank um 11,3 % (minus 36.312) auf alberne 283.803 Stückerl … Die WELT (inkl. Plus und Kompakt) um 11,7 % (minus 10.123) auf fast unseriöse 76.455 … Bild am Sonntag um 11,3% (minus 92.221) auf rührende 726.692 verkaufte Exemplare …

Zwei Schmunzler für die Journalisten-Frührentner: NEUES DEUTSCHLAND plumpste um 4,1% (minus 952), auf 22.459; zu Merkels Honecker-Zeiten hatte das halbamtliche Parteiorgan noch 1,2 Millionen) … Und die KATHOLISCHE SONNTAGS-ZEITUNG (inkl. Neue Bildpost, minus 2,33 %) brachte heuer gerade noch 31.767 Propheten-Postillen an die letzten Gläubigen; Merkels Moslems können halt immer noch nicht lesen …

Wetten, dass … bald nur noch Merkel das Neue Deutschland , der grüne Kardinal Marx die Katholische Zeitung lesen? Der rote Marx? … Der liebe Gott? Bestimmt nicht …

PS: Der Wald mag weiter schweigen: Von den 100 auflagenstärksten Blättern machen 81 Minus. Mehr oder weniger krachend…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Brexsack“ Blome schreibt wieder Bullshit: „Was für ein Brexshit“…

Von PETER BARTELS | Muss man Mitleid haben mit dem nahen Tod der BILD-Zeitung? Nicht, so lange ein „Brexsack“ wie Blome zur Ablehnung des Brexit-Deals „Kommentare“ wie diesen schreiben darf: „Was für ein BREXSHIT!

Nikolaus Blome (55), der Backpfeifen-August von „Spiegelbaron“ Jakob Augstein auf PHOENIX, hat ihn schon um 7:51 Uhr auf BILD-Online gebrüllt; um diese Zeit schlürfen nämlich nicht mal erfolgreiche Chefredakteure noch ihren Morgenkaffee. Also konnte Blome endlich mal wieder unkontrolliert „ledern“ (BILD-Sprech):

    • Der Brexsack: Wann hat ein Land politisch wirklich abgewirtschaftet? Antwort: Wenn es bei der mit Abstand wichtigsten politischen Frage seit Jahrzehnten vollkommen schnurz ist, wer regiert.So ist es jetzt in Großbritannien, dem Mutterland der Demokratie. Vormals bekannt als die Insel der Vernunft.
  • Der Brexsack: Vorbei. Allerspätestens seit gestern Abend ist klar: Die britischen Politiker, ob Regierung oder Opposition, sind nicht im Entferntesten auf Augenhöhe mit der historischen Entscheidung, die sie zu fällen haben:Wie kommt die Insel aus der Europäischen Union (EU), ohne sich selbst zu versenken?
  • Der Brexsack: Die EU zu verlassen, war der demokratische Wille einer knappen Mehrheit der Briten. Ob diese Mehrheit verführt wurde von verlogenen Politikern und Demagogen – heute ist es leider egal. Die Entscheidung steht. Und die britische Politik ist daran zerschellt.

WANN … hat eine Zeitung wirklich abgewirtschaftet? Wenn es dem Politchef (stellv. Chefredakteur!!) vollkommen schnurz ist, was der klägliche Rest von einst Millionen Lesern, die er und andere Totengräber schon vertrieben haben, womöglich denkt, längst heimlich an den Dexit denkt …

VORBEI … Allerspätestens seit Mittwoch früh um 7:51 Uhr ist klar: BILD ist nicht im entferntesten auf Augenhöhe mit dem Gesunden Menschenverstand. Wie kommt man aus dem unmittelbar erneut bevorstehen IVW-Orkus des 4. Quartals 2018, ohne sich selbst schon im 1. Quartal 2019 für den Rest des Jahres zu versenken?

EU-BILD … zu verlassen, war die eklatante Not einer massenhaften Mehrheit, den Exodus ins Niemandsland Facebook anzutreten. Ob diese Mehrheit geführt wurde von verlogenen Chefredakteuren und Redakteuren – heute leider egal.  An Brexsäcken wie Blome und anderen rotgrünlinken Redaktions-Genossen ist jedenfalls das Blatt zerschellt. Aber noch agitiert Blome, der Schäl von PHOENIX-Tünnes Jakob:

  • Der Brexsack: In manischer Selbstüberschätzung hat die konservative Tory-Regierung viel zu lange darauf beharrt, was sie für einen Plan hielt: Wir Briten bleiben Mitglied im (ziemlich erfolgreichen) Wirtschaftsklub der EU, aber die Hälfte der dazu gehörenden Satzung gilt nicht mehr für uns, weil sie uns nicht passt.

IN MANISCHER Selbstüberschätzung hat eine bunte Clique in BILD vier Millionen der einst fünf Millionen Käufer vertrieben, weil die Leser weder Merkel noch sonstwie grünlinksrot werden wollten … Weil sie in ähnlichen Scharen von den vollgefressenen Herrschaftsparteien von CDU, CSU, FDP, GRÜNEN, LINKEN  EU-Parteien zur AfD liefen und da immer mehr wurden. Trotz der Drücker-Kolonnen der Meinungsforscher.

  • Der Brexsack: Gestern wurde die britische Premierministerin überrollt … No Deal. Kein Plan für morgen. Und keine Mehrheit für nichts. Nicht für den Austritt mit dem vorliegenden Vertrag … Nicht für den Austritt ohne Vertrag … Und schon gar nicht für einen Nicht-Austritt.

Morgen wird BILD wiedermal von den nackten, brutalen IVW-Zahlen überrollt. No Deal. Kein Plan für morgen, den letzten Überlebenskampf. Hier und da ein tapferer Kommentar von Chefredakteur Julian Reichelt (38) gegen unverfrorene Migranten, ungenierte Migranten-Mafiosi. Auch ein DDR-Mohikaner wie Ralf Schuler (53) darf  mal Anleihen beim Gesunden Menschenverstand machen. Ansonsten: No Deal. Kein Plan, morgen die zu AfD und Facebook geflüchteten Leser zurückzuholen …

  • Der Brexsack: Die 48 Prozent der Briten, die den Brexit NICHT wollten, haben keine hörbare politische Stimme im Parlament … Darum würden Neuwahlen auch nicht helfen … Im Parlament hat Premierministerin Theresa May ihre wichtigste Abstimmung demütigend hoch verloren – aber das heißt noch lange nicht, dass sie heute aus dem Amt gejagt wird. So stakst sie durch London wie eine politisch Untote.

Die 80 Prozent der BILD-Leser, die den von den Blomes verordneten Wechsel zu Merkel und ihrer grün-rot-linken Medien-Meute nicht wollten, haben keine hörbare Stimme mehr im SPRINGER-HAUS. Darum würde ein neuer Chefredakteur auch nicht helfen. Er wird auch nach den bevorstehenden, demütigenden Auflagenzahlen nicht aus dem Amt gejagt. Und so stakst er weiterhin wie ein journalistisch Untoter durch Berlin …

  • Der Brexsack: Es macht traurig zu sehen, wie die Zukunft des so stolzen Großbritanniens vergeigt wird …Natürlich kann man die Uhr anhalten, weiter verhandeln. Aber was hilft reden, wenn die eine Seite sich nicht entscheiden kann, was sie wirklich will? Was hilft reden, wenn die britischen Politiker sowohl die Kunst des Kompromisses verlernt haben als auch die Kunst der klaren Alternative: rein oder raus.

Ja, es macht wirklich traurig zu sehen, wenn ein einst großes, stolzes Blatt wie BILD  von Brexsäcken wie Blome vergeigt wird. Natürlich könnte man die Uhr anhalten, alle grünrotlinken Merkel-Mafiosi feuern. Aber was hilft reden, wenn die Verlegerin und ihr getreuer Ekkehard die Kunst des Blattmachens nie gelernt haben, somit auch noch (??) die Alternative scheuen: Brexsäcke raus, Leser wieder rein!!

Brexsack Blome verhöhnt derweil England mit seinem BREXSHIT-Bullshit: „Selber schuld, ja.“ Und heuchelt pomadig: „Schadenfreude? Nein.“ Und lügt: „Denn den Schaden haben wir alle in Europa.“

Auch hier irrt der Brexsack: Den Schaden haben nur die versoffenen Junckers, die geldgierigen Schulzes und die eitlen Elmars. Den Segen haben alle und die AfD, die ein Europa der Vaterländer wollen, kein EU-ropa der Bananen-Bieger und Lebensborn-Lügner.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Goethe, Walser und ein Postbote: Von alten Männern und später Liebe

Von PETER BARTELS | „Alt werden ist nichts für Feiglinge!“ Blacky Fuchsberger schrieb vom Zeitalter der Zipperlein. Er mußte dann doch noch bis 87 auf die Erlösung warten. Andere alte Männer, wie der Schriftsteller Martin Walser (91) und der „Postbote“ Franz Josef Wagner (76), dagegen schlurfen noch mal auf Amors Pfaden.

Dumm nur: Sie tappern derselben Frau hinterher …

Die literarische Aphrodite der alten Säcke heißt Äntschela Merkel. Sie ist zwar auch schon welke 64, was man ihr im Gegensatz zu Millionen junger 70-Jährigen leider auch ansieht. Außerdem ist Mutti-Muslima verheiratet!! Aber: Keine Kinder, Kohle satt!! Neulich himmelte sie Walser, der Kuckucksvater von Jakob Augstein, im „Spiegel“ an: „Ich liebe Sie“ … Heute vergöttert sie Franz Josef Wagner in BILD: „Liebe Kanzlerin Merkel“ …

O-Ton Wagner: „Eine wie Sie werden wir vermissen … Sie stehen geduldig vor der Supermarktkasse … Sie machen keinen Larry … Sie warten, bis Sie dran sind. Sie steigen in ein Linienflugzeug, als Ihr Regierungsflieger ausfällt …“. Weiter in PI-NEWS-Kurzform: Putin? Erdogan? Xi? Unvorstellbar!

O-Ton Wagner: „Aber unsere Kanzlerin checkt in ein Linienflugzeug ein. Sie macht das, weil sie sich auch bei Lidl anstellt. Unsere Kanzlerin hat den natürlichen Charme einer Frau, die Kartoffelsuppe mit Würstchen kocht. Unsere Kanzlerin besitzt keine Golfplätze. Sie hat einen Schrebergarten in der Uckermark…“

„Kartoffelsuppe?“ Nichts geht leichter aus der Lidl-Dose … „Golfplätze?“ Trump, dieser alte Golf-Krösus … „Schrebergarten“? Woher soll der Wessi Wagner wissen, dass der gewöhnliche Ossi nur die „Datsche“ kennt? Außerdem: Der Herr Schreber war ja ein kleinbürgerlicher Klassenfeind aus der Biedermeier (Nazi)-Zeit …

O-Ton Wagner: „Weil die Crew ihrer Rückflugmaschine eine Ruhepause brauchte, hatte Angela Merkel Zeit für einen Bummel durch Buenos Aires. Die Leute da waren ganz platt. Eine Führerin der Welt mitten unter uns, dann geht sie auch noch essen in ein nettes Lokal, das „Don Julio“. Alle jubelten ihr zu. Angela, Angela.“

„Ruhepause?“ Fürsorglichkeit? Ach was, bloß die Cockpit-Gewerkschaft: Wer lange fliegt, muß zwischendurch liegen! … Essen? Welt hin, Wagner her – auch eine „Führerin“ hat Kohldampf, braucht ihre Pinkelpause. „Angela, Angela“? Ja, was soll ein Argentino sagen, wenn Merkel sich auf Spanisch wie Murkel anhört?

Aber jetzt werden nicht nur die alten Äugis feucht beim alten, greisen Mann, auch die Pampers: „Wir werden Angela Merkel vermissen … Sie war nicht angeberisch, sie war nicht laut, sie schrie nicht herum, sie verlor nie die Nerven. Wenn ich jemals ein Buch schriebe über eine Superfrau, dann wäre meine Heldin Angela Merkel.“

Sie „vermissen“? Wer noch, außer Gossengoethe Wagner? Fat Man Walking Altmaier vielleicht, rülps! … Sie „verlor nie die Nerven?“ Nein, sie verlor nur Deutschland. Und deutsche Milliarden. Mal in Brüssel, mal in Griechenland, mal im Japanischen Meer, mal in Arabien und Afrika. Die deutschen Millarden auf dem west-östlichen Divan bei Erdowahn zählt schon fast keiner mehr…

Darf man alten Männern mit feuchten Pampers böse sein, wenn sie noch vom Pimpern träumen, auch wenn’s nur noch platonisch ist? Nein … wenn der Greis Goethe heißt und noch mit 74 eine 19jährigen Ulrike heiraten will. Ja … wenn einer wie Gossengoethe Wagner von einer „Superfrau“ Merkel faselt, sie sogar zu seiner „Heldin“ sabbelt. So bejammert er das Buch, das er zum Glück für Deutschland nie schreiben wird, obwohl er am Schluß unterschwellig um einen Verleger bettelt. Nicht mal Sophokles hatte einen. Obwohl der vor 2420 Jahren mit 82 „Ödipus auf Kolonos“ schrieb, das erste Drama der Menschheit. Und danach noch fünf Jahre zu leben wagte. Das Merkel-Drama wird länger dauern. Leider auch ohne Wagner …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Achtung Merkel-Freunde! Achtung AfD!! Hier kommt Friedrich Merz pur!

Von PETER BARTELS | Am Dienstag buddelte BILD einen alten Friedrich Merz aus, der vor 18 Jahren in einer Kaufhausrede in Berlin sagte, was schon damals nicht mehr gesagt werden durfte: Wir haben Probleme mit Ausländern! Heute grub Susanne Baumstark auf ACHGUT einen fast taufrischen Merz aus, gerade mal zwei Jahre alt: Ein Streitgespräch mit Gysi. Wer das liest, weiß: Wenn Merz als neuer CDU-Chef die Hälfte davon wahrmacht, ist Merkel weg. Und die AfD sehr viel kleiner …

Das Phoenix-Streitgespräch zwischen Friedrich Merz, CDU, und dem SED-LINKEN Gregor Gysi fand am 28. Februar 2016 statt. Da die Zuschauerzahlen sich beim Zentralkommitee von Merkels Zwangs-TV in Grenzen halten, hauptsächlich als Polit-Leitplanke von „Spiegel“, Alpenpravda, WELT oder FAZ genutzt wird, ging der Merz-Hammer im Februar, im Silvester-Lärm am Kölner Dom unter. Remember Silence auf ZDF the Days after …

MERZ … damals auf PHOENIX „unverblümt“: Das Land müsse … „die schiere Zahl der Ankömmlinge begrenzen“… Man habe „unerträgliche Vorkommnisse in ganzen Teilen der Bundesrepublik Deutschland“, zum Beispiel in Köln und anderen Orten, die „wirklich nur schwer erträglich“ sind.

MERZ … wagte: „Wir haben es mit einer Erosion des Rechtsstaats von oben (einige Bundesländer drücken sich davor, die Tätergruppen klar und deutlich beim Namen zu nennen) und von unten (bestimmte Bevölkerungsgruppen halten sich – aufgrund eines Vollzugsproblems oftmals unsanktioniert – systematisch nicht mehr an unsere Rechtsordnung) zu tun.“

MERZ … sagte: „Die ganze Justiz in Nordrhein-Westfalen hat bis Anfang des Jahres Erlasse, Anordnungen gehabt, nicht festzustellen, nicht aufzunehmen, nicht in die Statistiken hineinzuschreiben, wo bestimmte Tätergruppen herkommen. Das muss aufhören … Wir wissen, dass wir hier ein massives Problem mit Ausländerkriminalität haben.“

MERZ … fragte: Ob wir „überhaupt noch eine europäische Rechtsgemeinschaft sind“ – die Maßstäbe dafür hätten allen voran Deutschland und Frankreich ins Wanken gebracht.

MERZ … klagte: „Hier in Deutschland leisten wir uns einen Rechtsstaat und einen Rechtswegestaat, zu dem ja nun bedauerlicherweise unsere Berufskollegen im Anwaltstand nicht unerheblich beitragen, mit dem Weg rauf und runter durch die Instanzen, und wir haben es mit einer breiten politischen Blockade zu tun, gegen Versuche, zum Beispiel Asylverfahren schon in den Herkunftsländern zu begegnen.“

MERZ … zagte: „Und wenn dann die Betroffenen erst hier sind, dann gibt es eben aus bekannten Anwaltskanzleien die Anwälte, die sie durch sämtliche Verfahren und sämtliche Instanzen hindurch treiben, rauf und runter, und wenn dann zum Schluss abgeschoben werden soll, dann sind da auch Ärzte da bereitwillig, die Atteste zu erteilen, dass die Betroffenen nicht reisefähig sind … Da gibt es dann eine geringe Konsequenz bei uns, immer wieder begleitet von mehreren gesellschaftlichen Gruppen.“

MERZ … der Anwalt resignierte: „In manchen Einzelfällen mag das gerechtfertigt sein, in der Summe stelle es aber ein Problem dar. Parlamentarisch sei die Eindämmung der Auswüchse dieses Rechtsstaats regelmäßig an der SPD und den Linken gescheitert.“

Das Beste kommt auch bei Henryk M. Broder zum Schluß. Seine „Achse des Guten“ im Nachtrag: Papier bestätigt Merz: „Wenn einer weiß, was in Deutschland los ist, dann er: Hans-Jürgen Papier war acht Jahre Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Und der schreibt: „Es ist etwas ins Rutschen gekommen, wenn der Staat selbst auf gewissen Gebieten Recht nicht anwendet, ignoriert oder nicht durchsetzt‘. Und: ‚Es bringt nichts, so lange zu warten, bis nicht mehr gegengesteuert werden kann.“

Der Bundesrichter gipfelt: „Leider sind Erosionserscheinungen festzustellen, welche die uneingeschränkte Herrschaft von Gesetz und Recht betreffen, einen Wesenskern des Rechtsstaats‘ … wenn in der Fluchtmigration ‚geltendes Recht nicht durchgesetzt wird.‘ Er bemängelt, dass es in Deutschland illegale Zuwanderung gibt und sich die Regierung nicht ans Recht halten würde … Die Überlastung der Gerichte sei außerdem eine ‚Erscheinung der drohenden Erosion des Rechtstaates‘.“

Ahnt jemand, warum am Dienstag in München Heerscharen von Staatsanwälten in die Büros von „BlackRock“, des größten Geldmachers der Welt, schwärmten? Es geht angeblich um Milliarden Steuergelder, die ebenso angeblich nicht gezahlt wurden. Gottseidank (?) war Merz zur fraglichen Zeit noch nicht Aufsichtsratsvorsitzender. Die Steueraffäre soll sich zehn Jahre vor seiner Zeit abgespielt haben, beeilte sich BILD im Text nach der Schlagzeile hinzuzufügen. Da werden Maxi-Merkel, Mini-Merkel Krampf Karrenbauer und der Rest der CDU-Nickesel aber aufgeatmet haben …

Sollte Merz bis zum CDU-Parteitag durchhalten … Sollte es den Merz von vor zwei Jahren noch geben … Dann sollte sich die AfD schon mal warm anziehen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




BILD weint, greint, schleimt: AfD-Wähler kommt zurück!

Von PETER BARTELS | Jugend schützt vor Torheit nicht? Wie Alter manchmal nicht vor Kukident! Der gesunde Menschenverstand macht den kleinen Unterschied: Was der zweitgrößte Depp der Springer-Geschichte heute an die Chinesische BILD-Wand plärrt, lassen selbst Dick & Doof in Tränen ausbrechen. Vor Lachen …

„Jetzt kommt zurück in die Mitte, AfD-Wähler!“

Das Blatt der Untoten für Untote ins Deutsche übersetzt: Jetzt habt euch mal nicht so … Das Merkel-Unwetter ist vorbei … Die CDU-Sonne scheint wieder … Schaut, wie schön der Regenbogen von Frau Krampf-Karrenbauer leuchtet  … Oder „Frau“ Jens Spahn … Oder Büttenredner Laschet … Also Schluss mit Maulen … Husch, husch, zurück ins CDU-Körbchen!!

Natürlich meint Julian Reichelt (38), der Obermaat des Totenschiffs BILD, mit dem ganzseitigen Kommentar auf Seite 1 auch seine vor allem durch Merkel verlorenen Leser/Käufer. Gut, die meisten von ihnen hat sein legendärer Ausbilder, der Totengräber Kai Diekmann, auf dem Gewissen. Aber der hat sich ja mit vergoldetem Arsch vom Acker gemacht. Und so geschieht, was immer geschieht, jugendlicher Gevatter: Die letzten Leser sind immer die bittersten. Weil danach nur noch der Mann vom E-Werk kommt, der den Stromzähler plombiert. Der Rest ist Kerze. Öl-Funzel geht ja nicht: GRÜNE Umwelt!!

Für Diesel-Deppen am Rande: Stickoxid Grenzwert für Diesel: 40 mcg/m3, Arbeitsplatz: 950 mcg/m3, Schweiz: 6.000 mcg/m3, Zigarette: 100.000 mcg/m3, Adventskranz: 200.000 mcg/m3. Prof. Dieter Köhler, Lungenspezialist: „Alle Raucher müssten tot umfallen.“ Ab morgen, Herr Professor. Versprochen, GRÜNE Schrei-Tunte Antonia … Weiter mit BILD:

„Freimütig“ WEINT Reichelt: „Zum politischen Erbe von Angela Merkel gehört auch der Aufstieg der AfD, einer Partei, in der Holocaust-Verharmloser und Rassisten das Wort führen.“  UND GREINT: „Mit ihrer Flüchtlingspolitik hat die Kanzlerin Millionen Menschen gegen sich ganz persönlich aufgebracht. Die AfD sitzt in allen Landesparlamenten. Im Bund ist sie gleichauf mit der SPD und droht zur CDU aufzuschließen. Im Bundestag ist diese GRÄSSLICHE PARTEI Oppositionsführerin und treibt die Volksparteien viel zu oft vor sich her…“ Und er SCHLEIMT: „Merkel war nicht mehr die Person, die diese explosive Mischung aus WUT, FRUST, SORGEN und Abstiegsängsten hätte entschärfen können. In Scharen wanderten CDU-Wähler, die eigentlich zur Mitte der Gesellschaft gehören, zur AfD ab.“

Wo er Recht hat … Ohne die Wachtel aus der Uckermark gäbe es die AfD nicht. Vielleicht irgendwo im „Piraten“-Dreieck: Einmal Bermuda und nie wieder. Aber welche Millionen von „Menschen“ haben die AfD in alle 16 Landtage getragen? Wieso lassen sich über 700 „Volks-Demokraten“ von 91 „Hetzern“ durch den Reichstag treiben? Ja, ist ER denn schon wieder da? ER ist wirklich wieder da, lieber Franzl Beckenbauer, nicht nur zu Weihnachten, auch in Chemnitz, bei den SPD-Paten Antifa. Und den Zecken der blonden Netten von Pommerland …

AfD „Holocaust-Verharmloser“? … Weil einer sagte, was das „Mahnmal linker Eitelkeiten“ bis in alle Ewigkeiten sein wird? Nämlich ein Denkmal deutscher Schande? Was denn sonst?! Und dass sechs Millionen ermordete Juden überall einen würdigeren Erinnerungsplatz verdient hätten, als an den Currywurstbuden neben dem Reichstag??

AfD „Rassisten“? … Weil die AfD einen elenden Ärmelschoner namens Wulff kritisierte, der (Applaus! Applaus!) seinen eigenen Vornamen Christian auf dem Altar der rot-grünen Gender-Genossen opferte, liebdienerte: „Der Islam gehört zu Deutschland?“ Egal, wie viele „Männer“ Merkel noch in die deutschen Parks, Planschbecken und Party-Tempel lockt? Egal, wie viele Christen-Köpfe diese „Männer“ in Arabien abgeschnitten haben? Egal, wie lang die Busch-Messer aus Afrika sind?

AfD „Flüchtlingspolitik“?… Politik? Welche?  Die vor oder nach November 2015? Vor oder nach dem Kölner Silvester-Taharrush? Vor oder nach Amri, Kandel, Freiburg? Vor oder nach dem Milliarden-Grab auf der Akropolis? Vor oder nach Fukushima?  Vor oder nach Putin und Trump? Vor oder nach Brexit, Polen, Österreich, Italien? Oder meint Reichelt die Merkel-Politik des Schweigens und Verschweigens? Alles mit immer fetteren Diäten-Ärschen aussitzen? Und bis zur Stunde durch die Raute hereinspaziert ins Land der grenzenlosen Freiheit zu Greif und Grapsch? Weil es Deutschland ja nie gab, wie eine Merkel-Türkin von der SPD uns lehrte? Sultan und Sultanine auf östlichem Diwan mit westlichen Milliarden gepolstert? Das war „Politik“? „Flüchtlingspolitik“?

AfD „Grässliche Partei“ … Huch aber auch! Pöse! Pöse Hatte die offenbar längst friedlich in sich selbst entschlafene Greisin Friede (76) bei diesem spitzen Schrei den kleinen Finger am chinesischen Porzellan abgespreizt, als sie den Mate Tee nippte, Herr Chefredakteur? Wenigstens Liz Mohn, die Bertelsmännin? Oder vielleicht das Moslem-Muttchen? Ist einer „grässlich“, weil er die Wahrheit sagt? Hat darum Herodes den Johannes geköpft? Kaiphas diesen Jesus ans Kreuz genagelt?? Die Wirklichkeit ist leider sehr oft grässlich. Nur, wenn die Augen zu sind, beginnt das Lego-Land der Träume.

AfD „Wut“ … „Frust“ … „Sorgen“ … „Ängste“ … „Merkel war nicht mehr die Person, die diese explosive Mischung hätte entschärfen können“ heulen die intellektuellen Eunuchen von BILD. Sorgen und Ängste – eine explosive Mischung? Wenn’s so einfach gewesen wäre, hätten wir nicht das Schießpulver des Franziskaners Berthold Schwarz gebraucht, nicht mal Alfred Nobel. Dann hätte die Menschheit immer nur laut „Bumm!“ schreien müssen, wie heute die Soldaten der Kita-Ministerin, wenn sie ins Manöver ziehen.

AfD-Wähler: „Eigentlich Mitte der Gesellschaft“ … Ach!! BILD/Reichelt lässt sogar die „CDU-Wähler aus Protest in Scharen zur AfD wandern“. Denn Inhalte gäbe es bei den „Hetzern“ von der AfD ja nicht, außer der Parole: „Merkel muss weg.“ Um sich im nächsten Satz (!!) selbst ins Knie zu schießen: „Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, hat Kanzlerin Merkel das erkannt.“ Aber weil der Leser ja zwei Knie hat, ballert er gleich ins andere: „Ihr müsst nicht mehr gegen mich und die Volksparteien an der Wahlurne protestieren.“ Also Rotze von der Backe wischen, Hände waschen, kämmen, Volksparteien ohne Volk wählen! Diese „explosive Mischung“? Weil Mutti bald weg ist?

„Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie schreiben“ … würde der arme Kerl am Kreuz wahrscheinlich heute seufzen. Und dann, endlich, kapiert die „Dame“, dass die AfD, also die „Mitte der Gesellschaft“, SIE meint und kündigt an, dass sie zu watscheln bereit ist. Prompt lässt Reichelt leise die Schalmeien flehen: „Merkel hat das erkannt. Respekt!“ Und dann fliegt der Kuckuck wieder über das Merkel-Nest: „Die Botschaft an alle, die frustriert ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben, muss nun lauten: Kehrt den Extremisten den Rücken, kommt zurück in die Mitte.“

Mit Verlaub, Freiherr von Knigge: Der Kerl ist ein Arschloch!

Reichelt will, kann, darf nicht mehr wahr haben, dass die AfD das „Dach über der Mitte“ war … ist … bleibt. Wie BILD, bevor der gesunde Menschenverstand mit Wattebäuschchen aus der Redaktion geworfen wurde, die große Leser-Vertreibung begann. Von fünf Millionen auf weniger als eine Million, das ist schon eine Leistung, Leute! …  Warum also sollten diese AfD-Menschen, die von einem SPD-Berufsschullehrer und einem BILD-Greis „Pack“ genannt wurden/werden, irgendwohin laufen? Sie s i n d in der Mitte. Das Diäten-Pack im Reichstag muss zur Mitte dieses gesunden Menschenverstands. Sonst jagen die Sachsen sie endgültig zum Teufel …

Das „BILD-Pack“ haben die BILD-Totengräber langst vergraben. Das neue Oster-Wunder: Sie sind auferstanden, lachen sich bei PI-NEWS, ACHGUT, TICHYs, COMPACT und JOUWATCH einen Ast nach dem anderen. Und wählen womöglich AfD. Immer seltener heimlich …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Nach Merkel-Kritik: Grünen-Chef Habeck fühlt sich falsch verstanden

Von BEOBACHTER | Hat sich der Obergrüne Robert Habeck mal wieder um Kopf und Kragen geredet und kurz vor einer wichtigen Landtagswahl verfängliche Aussagen getroffen, die seiner machthungrigen Partei auf den Schlussmetern doch noch schaden könnten?

Wie vor der Bayernwahl, als er der CSU die Demokratiefähigkeit absprach? Was dann den Grünen unter anderem die Regierungsbeteiligung kostete, weil man so nicht mit Koalitionspartnern in spe umspringt.

Am Tag vor der Hessenwahl knallte den schon siegestrunkenen Grünen erneut eine sensationell zu nennende Äußerung von Häuptling „Grüne Zunge“ ins Kontor, liest man die BILD.

Der Grünenchef griff die Kanzlerin im Interview am Samstag ziemlich frontal „wegen offener Grenzen“ an. Und das ausgerechnet von den treuesten Followern Angela Merkels Flüchtlingspolitik überhaupt.

Selbst die BILD staunte über diese Wende. Das habe schon mal anders geklungen:

2015 wurde die Kanzlerin für ihre Entscheidung hoch gelobt. „Bei uns hätte Merkel mehr Beifall bekommen als auf dem CSU-Parteitag“, sagte der damalige Parteichef Cem Özdemir (52) über Merkels Flüchtlingspolitik Ende 2015. Wenn es seitdem Kritik an der Kanzlerin gab, dann an der Kurs-Korrektur, z. B. der mehrfachen Verschärfung des Asylrechts.

Ausgerechnet einen Wimpernschlag vor der Hessenwahl mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen Grüne-SPD kommen solche Töne bei den Wählern und Parteien irritierend an. Kein Wunder, dass Habeck hektisch und hochnervös auf die BILD-Story reagierte. Auf Facebook postete er:

Als ich heute morgen die #Bild las, dachte ich, ich bin im falschen Film. Ich habe kritisiert, dass die Bundesregierung die Warnungen und Fluchtbewegungen über lange Zeit ignoriert hat. Das haben wir schon oft festgestellt – ist also nichts Neues. Bild stellt einen falschen Zusammenhang her.

So ist das immer mit dem Grünen-Chef. Bei seinem Bayern-Fauxpas entschuldigte er sich halbherzig, jetzt will er wieder nicht gesagt haben, was berichtet wurde. Lügt die BILD etwa? Oder wollte er deren Leser nur mit alten Kamellen langweilen?

Klar ist, dass es am Sonntag auf jedes Zehntel Prozent Wählergunst ankommt. Beim Kopf an Kopf-Rennen mit der SPD (20 Prozent) zählt jede Stimme. Denn die hessischen Grünen schweben wie in Bayern schon wieder auf Wolke sieben. Eine Dreier-Koalition mit Rot-Rot unter grüner Führung ist drin, glauben die Ökos. Ihr Spitzenkandidat Tearek Al-Wazir wähnt sich insgeheim schon als neuer Ministerpräsident. Und Habeck selbst wird bereits als erster grüner Bundeskanzler gehandelt.

Dann sollte er sich aber nicht solche Fehler leisten, die sich im Nu verselbständigen. Die Nachrichtenagentur AFP griff das Habeck-Interview als erste auf und übernahm dabei den Spin des BILD-Artikels: „Kurz vor der Wahl in Hessen hat Grünen-Parteichef Robert Habeck Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Flüchtlingspolitik im Sommer 2015 kritisiert“, schrieb die Agentur.

Die FAZ sah sich bei so viel Fakenews-Verdacht noch im Laufe des Samstags genötigt, sich für die Grünen ins Zeug zu schmeißen und den Grünen-Chef zu rehabilitieren. Die „Sensation“ um Habecks Worte sei eigentlich gar keine, befleißigte sich die FAZ zum Ausdruck zu bringen. Das Interview in der Bild habe mitnichten eine geänderte Haltung der Grünen gegenüber Merkels Flüchtlingspolitik hergegeben.




„Moin, komme gerade von der Nachtschicht, BILD unter 100.000 gerutscht…“

Von PETER BARTELS | Wallraff, bleib sitzen, der „Freund“ meint nur BILD-Hamburg!! Prösterchen trotzdem: „Gestern“ hatte BILD-Hamburg noch 500.000 Leser/Käufer, heute nur noch 97.800! Dazu kommt Gottseidank noch die „lütte BILD“, die „Tabloid-Variante“ mit 80.000. Zusammen: 177.800. „Sterben von seiner schönsten Art?“ Nur für Sadisten …

Die Messenger-Nachricht des „Freundes“ kam zum zweiten Morgenkaffee: „Peter, hier die neue Auflagenmeldung vom Vertrieb … Bekommen wir jeden Tag“ … Frage: Druck oder Verkauf? … Antwort: „Das ist die reine Druckauflage!“ … Für Realisten: Die Zahlen werden noch nackter, wenn davon die Remission abgezogen wird, die Blätter, die liegen bleiben beim Kiosk, bei Aldi, Edeka, im Bahnhof, weil keiner sie will. In guten BILD-Zeiten um die sechs Prozent, in schlechten BILD-Zeiten um zehn Prozent. Man druckt immer mehr, Prinzip Hoffnung: Wo viel liegt, wird viel verkauft. Theoretisch. Wer rechnen mag, rechne …

Das BILD-Sterben geht nicht nur in Hamburg unbarmherzig weiter. Auch die Auflage „Deutschland“ ist seit Jahren erbärmlich. Der Todesvirus wütet, weil die Redakteure gegen die Leser wüten. So meldet gerade IVW auch das dritte Quartal 2018 für BILD so katastrophal miserabel, wie für fast alle Blätter. Für BILD diesmal sogar Minus elf Prozent! 176.658 Stück pro Tag. Offizieller Rest-Bestand heute gesamt: 1.424.906. Gestern: 5.000.000 (5 Mio)!! „Gestern“ war allerdings noch Juhnke, Knef oder Rühmann – Deutschland. Heute ist nur noch Merkel, Moslem, Milliarden – Afrika.

Und dann kam der Totengräber. Vorname: Kai. Kosename: Kaischi. Nachname: Diekmann. Kohl war (2002) Trauzeuge bei Kai, der Totengräber (2008) Trauzeuge bei Helmut. Obwohl das Auflagengebälk längst krachte, verpisste er sich ein Jahr in die Sonne von Silicon Valley, um bei Champaign und Lobster zu lernen, wie man Zeitungen ohne Papier machen kann … Danach feierte er 1,5 Millionen von Merkel ins Land gebettelte Invasoren mit Plausch und Plüschbärchen … Drückte ihnen 30.000 extra auf Moslemisch gedruckte BILD-Sonderausgaben ins Grabsche-Händchen … Refugees welcome auf allen Seiten … Obwohl den Redakteuren längst dämmerte, dass die Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure so gut wie alle Analphabeten waren, ließ Kaischi trotzdem riesige Transparante in Fußballstadien schwenken: Refugees welcome! Während Tausende Nazi-Sachsen an der Elbe bei seinem Postboten Wagner Stille Nacht gröhlen mussten …

Zum Dank zeigten ihm die davonlaufenden Leser, wie man Zeitung ohne Papier und ohne US-Spesen machen kann; schleichender Exodus, galoppierender Exitus. Kurz vor seiner dritten Schallmauer (2 Mio) zum Tal des Toten, ließ taz-Teilhaber Kaischi sich nach 16 Jahren Grabarbeit von Springer-Witwe Friede den Goldenen Handschlag geben. Dann durften seine „Zauberlehrlinge“ Tanit Koch und Julian Reichelt das Totenschiff weiter ins Bermudadreieck schlingern. Vorzimmerdame Tanit strich nach einem Jahr die Segel. Jetzt dümpelt der Embedded Giftgasbomber Julian allein weiter gegen Putin, Trump und al-Assad. Manchmal muckt er sogar ein bißchen gegen Merkel auf, meistens aber sind die moslemischen Vergewaltiger und Verbrecher immer noch „Männer“, mal mit südlichem Teint aus Arabien, mal mit dunklem Teint aus Afrika. Und immer mit Blende oder Pixel. Im Gegensatz zu irgend einem durchgeknallten blonden Deutschen. Gäste sind halt Gäste …

Jetzt also die vorläufige Quittung: 1,4 Millionen. Natürlich muß man noch die BZ-Krümel (ca. 80.000) und die Brosamen von Fußball-BILD (etwa 60.000) rauspulen, die man wegen der Werbe-Reichweite längst dazu schummelt. Wie die verschenkten Bord-Exemplare von mindestens 50.000. Und natürlich die angeblichen 300.000 von BILD ONLINE. In Summa: Rund und gnädig 490.000. Runter von den offiziellen 1,4 Millionen offiziell = 910.000 nackte Wahrheit!

Jetzt, Walli, jetzt kannst Du die Flasch Bier „Plopp“ machen lassen, an welcher Biegung des Flusses Du gerade sitzen magst, um die BILD-Leser zu zählen, die an Dir vorbei treiben. Oder auf den Champagner warten, wenn der letzte mit der roten Laterne kommt …

Wer glaubt, BILD ist ein „Einzelfall“, wie die Abertausenden Einzelfälle der Unter- und Übergriffe von Merkels Migranten, irrt. Gewaltig!! Merkels Presse-Meute kriegt auf der Fresse (Widdewitt-Walküre Nahles) wie nie: BILD am Sonntag minus 10,5% (93.014) … WELT minus 9,7% (die haben tatsächlich nur noch 81.837) … SÜDDEUTSCHE Alpenpravda minus 5,1% (15.098) … die ideologisch längst zur taz-Beilage mutierte FAZ minus 4,7% (9.918) … Neues Deutschland minus 5,9% (noch 22.444!! Gestern, unter Honi: 1,2 Mio …). Aber auch andere halbamtliche Blätter aus Merkels ZK-Meute bekamen vom Leser die Quittung. Die Welt am Sonntag (inkl. WamS kompakt) machte 3,7 % minus (8.118). Der Herr Chefredakteur Huth kennt sich mit sowas aus – er hat schon die einst so starke BZ an jede Berliner Wand gefahren, sie schließlich zur Zählbeilage der japsenden BILD gemacht.

Weitere „Einzelfälle“: Früher große Magazine, wie SPIEGEL und STERN werden zum xten Mal nacheinander abgestraft, weil die Leser sich partout nicht zu einer Meinung zwingen lassen wollten, die sie nicht haben. Das frühere „Sturmgeschütz der Demokratie“, das in den letzten drei Jahren zum Molotowcocktail der Antifa verkommen ist, macht im 3. Quartal satte 6,5 Prozent minus; wieder 37.574 Leser/Kunden weg, nur noch 542.686 Rest. „Gestern“ mit Aust und Broder waren es mal 1 Million. Zum Glück macht Broder jetzt einen SPIEGEL, der ACHGUT heißt; klüger, schöner geschrieben, vor allem Facts, no Fakes…

Der STERN? Ja, den gibt’s tatsächlich auch noch. Aber vor Eitelkeit und Selbstgefälligkeit triefende Jörges- und Co-Kolumnen haben gerade wieder 12,7 Prozent Leser/Käufer (46.546) verjagt. Armselige 320.102 sind noch übrig – von gestern 1,2 Mio. Der STERN versinkt in der ewigen Makulatur. Immerhin: So ist BILD nicht so alleine, wenn der letzte Reißwolf kommt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Stell Dir vor, Priol macht einen Witz … und keiner lacht!

Von PETER BARTELS | Maische mal wieder. Wieder mal kurz vor Mitternacht, also unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Diesmal mit einer Vogelscheuche, die Witze kalauerte. Etwa so: “Stoiber wolle eigentlich ‚Biobauern‘ sagen und hat sich in ‚Biobayern‘ verrannt“ …

Die Vogelscheuche: Urban Priol (57), vormals ZDF-„Anstaltsleiter“ im weissen Kittel. Sieben Jahre mußten die Zuschauer den ZDF-Tiefflieger und seine Flattermänner ertragen, die über das Kuckucksnest Deutschland tölpelten. Dann war endlich Winterschlaf für immer. Aus dem ihn jetzt leider die Dame MAISCHBERGER weckte, die devote Aschenbecher-Halterin von Helmut Schmidt. Thema:“ Bayern wählt, Berlin zittert: Droht ein politisches Beben?“ Zur Einstimmung aus der Archiv-Grabkammer, Franz Josef Strauß, der Ur-Bayer, der heute AfD wählen würde … wie die „wahren Bayern“ von der AfD jedenfalls schlitzohrig auf ihren Plakaten behaupten. Strauß aus der Echokammer der Ewigkeit: „Sie beweisen hier, dass Sie nur einen Kehlkopf haben, aber keinen Kopf!“

Josef Nyary, der letzte BILD-Kritiker mit „Gesundem Menschenverstand“ (Chesterton/„Pater Braun“), notierte die „Höflichkeit der Talkrunde“, die den „flauen Erheiterungsversuch“ von „Struwwelkopf-Troll“ Priol … „mit dem Schweigen der Barmherzigkeit“ überging. Der alte weise Mann Nyary resignierend: „Leider versuchte Kabarettist Priol daraufhin immer wieder, den Strauß-Spruch irgendwie zu toppen, mit kläglichem Resultat: Die Talkmasterin zeigte ab und zu wenigstens ein höfliches Lächeln, der Rest der Runde ist einfach nur genervt.“

Blanke Notwehr, Kollege: Zum Glück gab’s Mittwochabend zwischendurch den Fluchtpoint Kabel 1 … da lief Jack Nicholsen!! Die Leiden des alten Werthers wurden nur partiell unterbrochen: Job ist Job …  man kann den Jupp ja nicht alles allein machen lassen … Also immer wieder zurück zur Selbstkasteiung bei Maische. Da war noch Hans Rudolf Wöhrl (70), Modemacher (40 Modehäuser), Airliner (City Jet), mit Dagmar, einer ehemaligen „Miss Germany“ verheiratet, dann CSU- Staatssekretärin. Bei Maische quälte sich Hobby-Pilot Wöhrl geduldig: „Strauß wäre heute politisch sofort tot. Heute sind Politiker gefragt, die den Medien nach dem Mund reden.“

Ach Gottchen, alter weißhaariger Mann, genau darum wird ja die AfD gewählt … Weil sie da den Medien eben n i c h t nach dem rot-grünen Maul reden … Und genau darum wäre dein Franz Josef heute wohl wirklich bei der AfD. Oder … die CSU hätte Merkel längst in die Datsche in die Uckermark entsorgt. Oder zum Gespenst ihres Ziehvaters Honecker nach Chile gejagt. Und so wäre die AfD höchstwahrscheinlich überhaupt nicht nötig gewesen …

Robin Alexander, der allerletzte WELT-Redakteur mit „Gesundem Menschenverstand“, gab bei Maische wiederholt den Erklärbär: „Die Bayern hatten vorher 8 Millionen Menschen. Und w e i l sie so erfolgreich waren, zogen immer mehr hochausgebildete Fachleute (aus Deutschland und anderswo) nach Bayern. So wurden es bis heute 13 Millionen. Diese 5 Millionen Neu-„Bayern“ sprechen zwar kein Bayerisch, eher meinen (hochdeutschen) Dialekt, aber sie „neigen eben zu anderen Parteien“. Robin Alexander (Bestseller seine Merkel-Hinrichtung: „Die Getriebenen“) nannte das bei Maische sarkastisch „Künstlerpech!“

Hast ja recht, junger Mann … Nur: Für die CSU (33%), SPD (10%), FDP (5,5%), LINKE (4,5%) gildet dein Polit-Dreisatz offenbar nicht. Für die AfD (14%) glei gar net … Aber die 18 Prozent der GRÜNEN? Die kann nur a Saupreiß’ glauben, der sich das Hosentürli mit der Kneifzange zumacht … In Bayern jodeln noch immer die Lederhosen, nicht die Wuschelköpfe. Wetten…?!! Sonntag ist Showdown beim Alpenglühn. Da ziehen die Bajuwaren endgültig ihre Fäuste aus der Krachledernen. Da kann der abgespeckte „Rosenheim Kugel-Cop“ Joseph Hannesschläger (56) noch so die Keule für seine SPD und gegen die AfD schwingen: „Die AfD muß kleingehalten werden!“ Auf welchem Mond der Klops lebt, zeigte seine Forderung: Markus Söder sollte schon mal zurücktreten, wegen der drohenden … erhofften Wahlschlappe! Was wiedermal nur beweist, wie gut es ist, dass Schauspieler immer nur Texte der anderen nachplappern dürfen, hilfsweise Souffleusen oder „Neger“ als „Memotoren“ haben.

Die Schlagersängerin Claudia Jung (54) sendete wieder mal „Stumme Signale“ (1.Hit), als sie seufzte, wie beschissen die 5 Jahre im Landtag waren, weil die CSU ihre ‚Freien Wähler‘ stets höhnisch abschmetterte, um sie ein paar Wochen später zu beklauen. Um schlußendlich zu orakeln „Alles was ich brauche bis Du“ (2.Hit). Quo vadis, Claudias Freie Wähler? Noch liegen sie in den Umfragen bei 11 Prozent … Und diesmal wird die CSU jeden Zähl-August brauchen, Claudia…

Jörg Schönenborn (54), der Ober-Onliner der ARD, winkte dann schon mal ganz „unparteiisch“ mit dem GRÜNEN Zaunpfahl: Bayern grenze an Hessen und an Baden Württemberg, da laufen grün-schwarze Koalitionen doch inzwischen recht störungsfrei … Dann warnt der „neutrale“ Smarty aber sicherheitshalber und abgenudelt: Man dürfe die AfD-Wähler nicht in die rechte Schublade stecken“… Mach Dir keinen Kopf, Jörgli, der Wähler hat sie da längst rausgeholt!!

Der „lahme kabarettistische Krakeeler“ (Priol) bekam noch mal theatralisch einen miserabel gespielten „Humtata-Humor-Hustenanfall“, weil Strauß (wieder aus dem Jenseits) sagte: „Die GRÜNEN sind keine demokratische Parteil!“ Was der Mann von WELT trocken präzisierte: „Die GRÜNEN regieren in Berlin längst mit, sie sind das Stützrad der GroKo … Josef Nyary war in seiner Conclusio noch eine Prise trockener: „Das war ein Talk der Kategorie „Polittherapeutischer Stuhlkreis mit Clown“.

Na, dann, Josef, zu guter letzt, Teppichwitz 1052 für Maische und ihre Kalauer-Vogelscheuche Priol:

„Warum wird für Angela Merkel nicht mehr, wie früher für Helmut Kohl, der rote Teppich ausgerollt? Das ist nicht nötig, weil sie immer ihre grünen Läufer dabei hat!“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Michael Spreng: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing‘

Von PETER BARTELS | Er hat noch immer denselben Stiernacken … Den Kopf eingezogen, leicht nach vorn gebeugt … Oben auf der Platte am „Knie“ wird’s lichter … Um die Öhris ist’s grauer geworden. Aber er labert immer noch so grauenvoll, wie er schreibt: Michael Spreng (70) hat einen „Sprengsatz“ gebloggt. Wieder mal ein Rohrkrepierer. Der Berliner TAGESSPIEGEL macht daraus trotzdem einen Molotowcocktail gegen BILD. Und natürlich ist die AfD wieder schuld …

Michael Spreng? Pfadfinder, Volontär Frankfurter Neue Presse, ein bisschen WELT, Bonner Büroleiter BILD, Kölner EXPRESS-Chef. Dann back to Springer: Ein paar Jahre bergab als BamS-Chef. Aufregender wurde das Leben des ewigen Etappen-Eumels, als er 2002 Wahlkampfleiter für Edmund Stoiber (CSU) wurde. Und prompt gegen den Sozi Schröder auf die Schnauze fiel.

Immerhin schmeichelte „Stoiber-Bestäuber“ Spreng den damaligen CSU/CDU-Stotterer mit zweieinhalb Prozenterl an Sozi Schröder vorbei (hie 40,8 Prozent, da 38,3 Prozent). Aber der „Genosse der Bosse“ hatte den Bullen- und Weibertreter Joschka mitgebracht. Und der eine Mitgift von 9,4 Prozent. Stoibi hatte nur die liberale schiache „Leichtmatrosin“, Guidoline Westerwelle (FDP), mit dem jämmerlichen Kranzgeld von 7,6 Prozent…

Pantoffelheld Michael und Edmund-Amigo hatten die Wahl in Wahrheit im Osten verloren: SPD 39,7 Prozent, CDU/CSU 28,3 Prozent. Die 11,7 Prozent-Klatsche reichte für ganz Deutschland. Aber von den Sachsen verstanden schon damals weder der Bayer noch der Hesse was. Gott erbarm … dieser Hesse wurde dann auch noch im NRW-Wahlkampf 2004 „Medienberater“ für den CDU-Kandidaten Jürgen Rüttgers uuund „Redaktionsleiter“ beim Maische-Untersuchungsausschuss (former „Menschen bei Maischberger“). Immerhin: Die Spreng-Kasse klimperte und für die Sozis war nach über drei Jahrzehnten im Pott Schicht im Schacht … Seit 2009 nun bloggt Michael Spreng seinen „Sprengsatz“. Auch im Alter regiert Geld die Welt …

Diesmal ballert Spreng gegen BILD. Natürlich aus gaaanz anderen Gründen, als immer wieder mal PI-NEWS. Im Gegensatz zu PI-NEWS vertreibt der Julian Reichelt (38) dem Michael Spreng die Rest-Leser immer noch nicht schnell genug – tatsächlich hat BILD heute nur noch um die eine Million Käufer (gestern fünf). Darum „befördert“ Michael Spreng, der Mann mit dem wässrigen Besserwisser-Blick, den Syrien-Kampfgasbomber Reichelt in eine Ecke, in der er nie war, nie sein wird: „Rechts“. Mehr: Er adelt BILD sogar zur „Vorfeldorganisation der AfD“. Grund: Reichelt habe die BILD-Leser wegen des Staatsbesuchs des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Merkel „aufgehetzt“. Welch eine Ehre!! Aber Spreng kann‘s noch besser:

Der linke Berliner Tagesspiegel zitiert: BILD habe „suggeriert, das (zweifellos umstrittene) Staatsbankett, das Bundespräsident Frank Walter Steinmeier am Freitag Abend im Schloss Bellevue ausgerichtet habe, sei eine ‚Belohnung‘ für Erdogans Forderung nach einer Auslieferung von Oppositionellen gewesen“. Spreng im Zitat: „Dies ist nicht nur objektiv falsch, sondern auch eine Verunglimpfung des obersten Repräsentanten des Staates.“ Denn: Steinmeier habe genauso wie Bundeskanzlerin Angela Merkel „unmissverständlich“ die Menschenrechtssituation in der Türkei kritisiert.

Spreng, wie er seit jeher streng mit den Wattebäuschen wirft. So sprach und schrieb er immer, staatstragend halt, wer weiß, wann der nächste Job um die Ecke schleimt: „umstrittenes Staatsbankett“ … „Oppositionell“… „Verunglimpfung“ … „Repräsentanten des Staates“ … „unmissverständlich“ … „Menschenrechtssituation“ … „kritisiert“ …

Heiliger Franz von Sales, steh uns bei … So hat nicht mal Frau Politikerin Westerwelle ihre leeren Worthülsen gestanzt, wie der Herr „Journalist“ Spreng sie stelzt. Aber Ingo Salmen, das Babyface mit Bart, schnalzt im Tagesspiegel noch linkeren Spreng-Schmalz: „Seit Monaten bespielt BILD die politische Agenda der AfD … Fast jede Gewalt eines Flüchtlings gegen einen Deutschen wird in BILD zur schreienden Schlagzeile. Aber wenn ein Deutscher einen Syrer ersticht, wird dies mit ein paar Zeilen auf Seite 5 abgetan.“ …

Und wenig später auf Google einfach so gelöscht … Warum wohl, Kollege Sprengmeister? Weil ein Pass-Deutscher meistens doch „Wurzeln“ in Arabien oder Afrika hat? Inshallah … Har! Har!

Aber der Milchbart vom TAGESSPIEGEL zitiert den Hesse-Michel tapfer weiter: Notfalls würden gegen die zu lasche Justiz, den angeblich untätigen Staat und die angeblich unfähigen Politiker Aufmacher „konstruiert“. Dann barmt das linke Berliner Blattl: „Spreng erlebt BILD wieder als ‚Kampagnenblatt‘ wie seit den Studentenprotesten der 60er Jahre nicht mehr … Julian Reichelt, ein ehemaliger Kriegsberichterstatter, … habe offenbar eine Truppe von selbsternannten Kriegern um sich gescharrt, die glauben, sie lägen im Schützengraben und müssten nicht nur die Kanzlerin, sondern auch den liberalen Rechtsstaat sturmreif schießen …“

Natürlich hat die Ossi-Quarktasche Ingo Null Ahnung, was vor 50 Jahren im Westen los war. Und warum. Und auch der damalige Pennäler/Volontär Michael weiß eigentlich nur vom Hörensagen, welche Sex-, Drugs- und Gewalt-Orgien sich am GRÜNEN Pflasterstrand um Joschka und Jutta wirklich abspielten. Aber es hört sich halt immer so schön nach „adabei“ an … Wie nach Aufmucken gegen den verzopften CDU-Staat, wenn man „einmal (und dann nie wieder) die SPD von Willy gewählt“ hat.

Und so schäumen sich der blasse Ingo und stets gebräunte Michael auf rosaroter Welle zum Inferno furioso: Die Zeitung „zersetzt systematisch den Respekt vor den Institutionen und Repräsentanten des Staates und delegitimiert die liberale deutsche Demokratie“ … Sie macht sich damit „freiwillig“ oder „unfreiwillig“ zur Vorfeldorganisation der AfD und beschere ihr weiteren Zulauf … Letztlich wird die „Achse der Bundesrepublik“ nach rechts verschoben.

Wie man’s macht, macht man‘s verkehrt, gelle Julian? „Systematisch Zersetzen“ … „Respekt vor den Institutionen … den Repräsentanten des Staates“ … die „liberale Demokratie wird delegitimiert“ … BILD sorgt für weiteren Zulauf zur AfD“ … Die „Achse wird nach rechts verschoben“ …

„Respekt?“ Hatte irgendjemand der Wegelagerer im Reichstag „Respekt“ vor dem Volk, vom Pack, das ihre Völlerei bezahlt? … Haben Merkels Gäste „Respekt“ vor unseren Kindern und Frauen? Ersparen wir uns weitere Deutungen des hölzernen Polit-Plärrers und Zeilenschinders … Nur noch: Die „Achse“ ist so weit links, da ist selbst ein Blick nach rechts schon Heil Hitler!

Als Wilhelm Tell entschied, den Gessler-Hut auf der Stange nicht mehr kniefällig zu grüßen, entdeckten die Schweizer wieder den aufrechten Gang. Die Sachsen sind kurz davor, den Pfeil in der Armbrust zu spannen. Der Apfel ist ja auch inzwischen groß wie ein Kürbis … Da kann der Spreng für seinen Kanten Brot das Lied der Fürstin noch so schön singen. Ihr Gesslerhut wird weder gegrüßt, noch gewählt. Mit oder ohne den Kriegern von BILD …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ist das noch Zeitung oder kann das weg?

Von PETER BARTELS | Können Blinde Fußballspielen? Und wie! Sie schiessen sogar Tore. Manchmal sogar ein “Tor des Monats”. Wie neulich in der Sportschau: Wahnsinn!! Was ist dagegen schon der Wahn einer BamS-Chefredakteurin? Dass sie GLAUBT, was sie schreibt. Auch wenn’s ein brutales Eigentor ist …

Bild am Sonntag, 23.9., Seite 2, links oben, Kommentar Marion Horn, noch Chefredakteuse der noch größten deutschen Sonntagszeitung, die gestern 2,2 Millionen Käufer groß war, heute auf fast 700.000 klein geschrieben ist. Und jeden Monat kleiner wird. Marion schreibt:

“Meine Hoffnung ist, dass unsere Regierung noch steht, wenn Sie diesen Kommentar lesen. Sicher ist das nicht. Denn irgendwie ist nichts mehr sicher in diesem wohl sichersten Land der Welt.”

Überprüfen Sie, wenn Sie nicht glauben, was jetzt kommt …HIER

“Unsere Regierung” … Natürlich meint Marion nur IHRE Regierung, wie ja auch die Kollegen Jubelperser täglich schalmeien, jedenfalls nicht UNSERE “Diktatur des ideologischen Prekariats” – die Zehn-Prozent-Merkel-Meute, Migranten-Mafia und Koran-Renegaten…

Jetzt lügt Marion richtig los: “In diesem wohl sichersten Land der Welt …” Natürlich rollt Marion mit ihrem dicken Dienstwagen nicht durch die NoGo-Areas. Natürlich nur der Blitzer wegen! Und auf ihrer Strecke blitzt nicht mal ein nackter Neger … Und in Marions Park joggen immer noch mopsige Blondinen in Hemd und Höschen ihre Pfündchen ab; da guckt keiner, grapscht keiner, genießt keiner die Willkommenskultur bis das Blut spritzt. Kein einziges Messer weit und breit, kein “Einzelfall”, wie da, wo das Pack, die früheren Leser wohnten oder wohnen … Denn Marions Land ist ja das sicherste Land der Welt!

Und sie weiß auch genau: Wir haben “Frieden seit 70 Jahren.” Und: “Kaum Korruption.” Eine: “Extrem geringe Arbeitslosigkeit … Sinkende Kriminalitätszahlen … Unabhängige Gerichte … Bildung gratis für alle … Und der Staat hilft denen, die nicht für sich selbst sorgen können …”

Leider kennt nur Marion dieses ferne Land. WIR kennen es auch nur aus einer Zeit vor unserer Zeit. Damals, als Rosenzüchter wie Adenauer oder Weinbrand-Freunde wie Willy Brandt regierten. Ansonsten kannten wir nur die 1000 Jahre, die 13 ewige Jahre dauerten, die mit den braunen Nazi-Schaftstiefeln. Die Deutschen “drüben” leider noch mit 40 Jahren Zuschlag, weil die “Diktatur des Proletariats” mit den rot-lackierten Nazi-Schaftstiefeln es so wollte.

Aber wir alle kannten, offenbar im Gegensatz zu Marion, manche korrupte Politiker, die in einem einzigen EU-Jahr vom Nichtsnutz zum Spesen-Millionär aufstiegen … Oder Money schleckende Multimillionäre, die Tausende in die Arbeitslosigkeit rülpsten… Oder bettelarme “Midiasse”, die ihre Milliarden in die Schweiz schleppten … Und wir kennen zwei Millionen Langzeitarbeitslose, die sich die Hacken schief laufen und trotzdem hartzen müssen …

Und weil wir auch noch seit drei Jahren für “Merkels Gäste” aus Arabien und Afrika malochen müssen, explodieren als Gegenleistung die Kriminalitätszahlen: Diebstahl, Raub, Todschlag, Mord. Und natürlich überall diese ekligen “Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung” … Und wie freuen wir uns über unsere Richter/innen mit ihrer gastfreundlichen Bewährungs-Garantie … Wir danken auch für die an den kostenlosen Schulen wieder eingeführte Prügelstrafe für unsere Kids, weil diese “Kartoffel”-Minderheit immer noch kein Kopftuch trägt … Und erst die Pfandflaschen-Rentner, die einfach schon zu alzi-verblödet sind, um mit 700 Euro Rente auszukommen; die schwule Frau Minister Spahn behauptet ja viel, aber beweist nichts …

Ja, Marion weiß … “dass es uns in Deutschland so gut geht, ist auch ein Verdienst von Angela Merkel”. Denn “Sie hat uns die letzten zwölf Jahre besser durch schwierige Zeiten regiert als alle anderen Regierungschefs der Welt” … Marion fügt aber an dieser Stelle etwas schmollend ein leises “Du, Du, Angela”, ein, schimpft: “Auch wenn es nur schwer zu ertragen ist, dass sie Fehler bei der Zuwanderung“ (Molly-Mops meint die von Merkel ausgelöste, grenzenlose Invasion!!) nicht zugibt, “insbesondere in der Sicherheitspolitik (doch nicht das sicherste Land der Welt??) und sich schwertut, diese abzustellen.”

Dann wird Marion richtig aktuell, kommt zum “schmutzigen Deal um Verfassungsschutzpräsident Maaßen”, schreibt: “Entweder passt der Mann in unseren Staatsbetrieb – oder eben nicht. Ein bisschen vertrauenswürdig gibt es so wenig wie ein bisschen schwanger.”

Schließlich wird die Mutter (52) einer erwachsenen Tochter sogar weise: “Statt ihn in den Ruhestand zu versetzen … soll er mehr Geld bekommen und man wollte für ihn sogar einen altgedienten Staatssekretär über die Klinge springen lassen” (den Sozi, den vorher nicht mal Nahles kannte). Marion fast werbe-philosophisch: “In dem Moment denkt man: Ist das noch Regierung oder kann das weg?”

Lebt Ihr noch, Social Meedia-Flüchtlinge dieser Ausgeburt von “Lügenpresse”?? Die Ihr alle noch die Zeit kennt, in der konservative oder linke Zeitungen kritisch bis kontrovers Kommentare schrieben? Mit logischem Sinn und Verstand? Ob man nun ihrer Meinung war oder nicht? Ersparen wir uns die verlogene Sozi-Sülze mit Remou, die Marion danach ihrer ebenfalls übergewichtigen Freundin Andrea Nahles um das rotgeschminkte Mündchen schmiert … Ihr sogar einen “Fehler” einräumt, den “Skandal nicht aussitzt”. Dann juchzt Marion orgiastisch: “Das kann der Anfang von einem neuen, zeitgemäßen Politikstil in Deutschland werden.”

Endlich kapiert, dummer Michel, ewiger deutscher Penner? Wer lügt, lebt länger … Wer die Wahrheit sagt, stirbt früher … Merkel, Nahles, “die Partei, die Partei” hat immer recht (die AfD natürlich nicht!!). Und die Presse. Ist das noch Zeitung oder kann das weg? Marion first, at hers best. Und dann ganz schnell den Rest …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!