"Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern [...] einen schönen Pride Month." (Springer-Chef Mathias Döpfner)

Von PETER BARTELS | Es war ein denkwürdiger Tag in der SPRINGER-Geschichte: „CEO“ Mathias Döpfner (59) erlebte sein „Waterloo“ und „Stalingrad“: Donnerstag, 10 Uhr, 16. Stock, Konferenzraum „Glaskasten“, linke Hand vom Paternoster. BILD-Chef Johannes Boie (39) hatte den Springer-Vorstandsvorsitzenden zum Rapport „gebeten“ …

Es ging um „Gottes Schöpfung“ Mann + Frau. Und „Homunculus“, das von GRÜNEN Götzen künstlich geschaffene „Menschlein“, das Männin und/oder Frauin sein kann; heute so, morgen so. Und es ging natürlich um die schwule Regenbogen-Fahne, die auch heute früh um 9 Uhr wieder vor dem SPRINGER-Hochhaus in Berlin neben der blau-gelben ukrainischen flatterte. Schwarz-Rot-Gold? Deutschland?? Null!! Döpfner hatte den 18.000 Springer-Leuten geschrieben:

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Der Text, der am 1. Juni als Gastkommentar in WELT erschienen ist, hat Empörung besonderer Art ausgelöst … In der Sache … ist der Beitrag der fünf Gastautoren unterirdisch. Pauschal werden „die“ öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für ihre Berichterstattung über transsexuelle Identitäten bei Kindern und Jugendlichen kritisiert. Pauschal wird impliziert, dass es nur zwei Geschlechtsidentitäten gibt … Der ganze Ton ist oberflächlich, herablassend und ressentimentgeladen. Nicht weit entfernt von der reaktionären Haltung: Homosexualität ist eine Krankheit. Transsexualität ist Einbildung …

Dann trat der knochige, vierschrötige Döpfner, der gern juvenil ohne Socken zu Konferenzen kommt, der hübschen WELT-Chefredakteurin Jennifer Wilton (44) in den göttlichen Culo (Arsch): „Für alle, die sich der LGBTIAQ*-Community zugehörig fühlen, ist er (der WELT-Report der fünf Wissenschaftler) eine … Zumutung. Das ist … schlimm. Denn … wie und wann man Kindern Diskussionen und Entscheidungen über fluide Geschlechtsidentitäten verweigert oder zumutet … ist ein … wichtiges und heikles (Thema) …  Zu lange verdrängt … zu früh aufgedrängt. Wenn man aber pauschal negiert, dass Geschlechtsidentität überhaupt ein Dilemma sein kann – nach dem Motto: Mann oder Frau, alles andere ist Firlefanz – tut man der Diskussion keinen Gefallen. Man vermeidet sie. Man beendet sie, bevor sie geführt wird“ …

Oh là là, Uhlala !!

Suggestiv  heuchelt Friedes Liebling (Springers Witwe hat ihm Anteile für über eine Milliarde geschenkt): „Die Fragen sind nun: War es richtig, dass dieser Artikel zu genau diesem Zeitpunkt bei WELT erscheint? … Dass sich infolgedessen Menschen der LGBTIAQ* Community verletzt oder herabgewürdigt gefühlt haben, spricht dagegen. Ebenfalls dagegen spricht das Timing direkt zum Start des Pride Month …“ Dann: „Ich habe hart daran gearbeitet, dass in diesem Haus jeder sagt und schreibt, was er oder sie denkt und nicht, was ich für richtig halte…“

Döpfners nächste Krokodilsträne quillt: „Ich verstehe jeden, der sich durch den Text verletzt fühlt … Nach Veröffentlichung in WELT ist nun etwas Interessantes passiert: Die von der Uhlala-Group organisierte, queere Jobmesse Sticks & Stones hat … „Axel Springer“ von der diesjährigen Teilnahme ausgeschlossen. Weil ein Gastbeitrag externer Autoren in einer der Publikationen des in 40 Ländern aktiven Unternehmens eine für die Organisatoren inakzeptable Position vertritt, werden knapp 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Unternehmens pauschal in Mithaftung genommen.“

All-Gender-Toiletten? Alles SPRINGER!

Dann flennt das Krokodil: „Und das, obwohl Springer als eines der allerersten Unternehmen diese Messe seit 2010 unterstützt. Obwohl in dem globalen LGBTIAQ* Netzwerk von Springer mehr als 800 Personen engagiert sind. Obwohl das Unternehmen, wie wenig andere, seit Jahren unterschiedliche sexuelle Identitäten und Lebensformen nicht nur akzeptiert, sondern sogar ausdrücklich fördert. Von Safezones und All-Gender-Toiletten bis hin zu einer zutiefst freiheitlichen Unternehmenskultur.“

Nach einer Art tour de raison (Teilnehmerin: „Tortur Totale“) für doofe Akademiker über „Ausgrenzung“ … „Debatten“ … „Erkenntnis“ … „Inklusion“ … Intoleranz … Vielfalt … macht er endgültig die Proskynese, den Kniefall : „Es ist eine fast tragische Pointe, wenn ausgerechnet der Kampf für Vielfalt und Inklusion, für Toleranz und Freiheit der Lebensformen mit den Mitteln von Ausgrenzung, Intoleranz und Unfreiheit geführt wird“ … Uhlala-Geschäftsführer und Veranstalter der Sticks & Stones Jobmesse, Stuart Bruce Cameron, wurde von der Redaktion eingeladen, eine ausführliche Gegenposition in WELT zu vertreten. Ich hoffe und wünsche mir, dass er sie annimmt. Und würde mich sehr freuen, falls er die Ausladung unseres Unternehmens von der Sticks & Stones wieder zurücknimmt. Wir jedenfalls wären gerne dabei, weil uns die Sache, die die Messe vertritt, wirklich am Herzen liegt.“

Bekenntnis zur Meinungsfreihei?

Regenbogen- und Ukrainefahne am Springerhaus in Berlin.

Schlimmer geht’s nimmer? Doch, lieber  Axel Caesar, auf welcher woken Wolke Du gerade frömmeln solltest: Der Knochenmann, der Deine Friede angeblich sooo an Dich erinnert, wünschte „allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „dennoch“ … einen schönen Pride Month ….Euer Mathias“.

Etwa 20 Redakteur*innen hatten im Glaskasten ausgehalten, andere hatten sich massenhaft zugeschaltet. Ralf Schuler, gelernter DDR-Demokratur-Bürger, also praktisch unkündbarer Leiter des BILD-Parlamentsbüros (nach dem DDR-Abi Glühlampen statt Journalismus …), gab Döpfner gnadenlosen Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie. Kladde:

„Herr Döpfner, mit Ihrem Eingreifen schaffen Sie eine Situation, in der man entweder dem Verdacht der devoten Gefolgschaft oder des Dissidententums ausgesetzt wird… Ihr erster Satz hätte ein Bekenntnis zur Meinungsfreiheit bei SPRINGER sein müssen, danach hätten Sie mäkeln können …Es kann doch nicht sein, dass wir vor einer Bewegung in die Knie gehen, die durch Ausladung, Sprachdiktate, Sprachverbote (wie etwa der Queer-Beauftragte Lehmann, der uns als Regierungsmitglied zur Unterlassung solcher Beiträge aufgefordert hat) Druck auf uns macht.“ 

Da seufzte der BILD-Graf …

Ralf Schuler, tapfer wie ein Montagsspaziergänger, weiter: „Der WELT-Beitrag ist völlig in Ordnung, die aufgelisteten Fakten der fünf Wissenschaftler, ihre Meinung, sind zulässig: Es gibt nun mal biologisch exakt nur zwei Geschlechter … Steigende Zahlen von Umoperationen bei Teenagern zeigen die Gefährlichkeit leichtfertiger Trans-Propaganda.“ … Schließlich versetzte Ralf Schuler, der nicht nur im BILD-Talk, bei VIERTEL NACH ACHT (BILD), auf ARTE oder 3Sat glänzt, zuweilen noch glänzendere Kommentare in der WELTWOCHE von Roger Köppel schreibt, seinem obersten Chef den intellektuellen u n d moralischen Knockout: „Die (ursprüngliche Schwulen-) Regenbogenfahne wurde längst von den (schwarz vermummten) Autonomen okkupiert, immer mehr Radikale versammeln sich unter ihr, alles Leute, mit den ich nichts zu tun haben will“ …

Der stets energische Politchef Jan Schäfer sprang Schuler „vollumfänglich“ bei, wie auch BILD-Graf Alexander von Schönburg, Presse-Papst von Europas Hochadel, der ratlos seufzte: „Ich bin mir nicht mehr sicher, was man in diesem Haus noch schreiben und sagen darf!“

Döpfner (Beruf: Flötenspieler) ölte in seiner „Replik“ gleich zweimal den Pharisäer … Mit einem unsäglichen Vergleich, den jeder Broder dieser Welt in einen neuen „Sechs-Tage-Krieg“ peitschen würde, kämpfte er nicht gerade an der Heimatfront für die ukrainischen Oligarchen. Döpfner: „Transsexualität hinterfragen? Beim Holocaust käme ja auch niemand auf die Idee, dass da ein kritischer Gastbeitrag möglich sein müsse …“ Im übrigen sei die Zahl der Geschlechter nicht sooo eindeutig …

Lieber Axel Springer, was hat Deine Friede verwirrt, dass einer wie Döpfner nicht nur seelenruhig BILD verzwergen durfte, jetzt auch noch Deutschland und die Schöpfung in die Gender-Gruft graben darf? … Lieber Johannes Mario Simmel, Dein Topseller „Und Jimmy ging zum Regenbogen“ aus dem Jahre 1970 war Gottseidank  fiktiv. „Mathias Döpfner geht zum Regenbogen“ ist leider real. Und grauenhaft …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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50 KOMMENTARE

  1. Das jemand noch Springer-Chef ist, bei dem offensichtlich mehr als ein paar Drähte in der Festplatte
    total falsch verlötet worden sind, ist ein Novum in der Deutschen Medienlandschaft !
    Axel Springer rotiert im Grab !
    Bin total überrascht, wie tief ein solches Blatt sinken kann, von dem ich einst begeistert war, bis der
    Tiefflug anfing und meine Kündigung erfolgte, vor cirka 30 Jahren !

  2. Auf die Idee, dass ich mich als normaler Heterosexueller von Schwulen, Lesben, Transgender und Queer beleidigt fühle, kommt niemand. Ich soll diese zutiefst psychisch kranken Menschen als Elite bewundern?

    Toleranz ist für mich, wenn ein Schwuler mich nicht mit seinem „schwul sein“ belästigt.

  3. Ich kann das kürzer:

    1. Der Welt-Beitrag von Rieke Hümpel, Uwe Steinhoff, Antje Galuschka, Alexander Korte und Marie Vollbrecht hat einen Nerv getroffen.

    *https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239113451/Oeffentlich-rechtlicher-Rundfunk-Wie-ARD-und-ZDF-unsere-Kinder-indoktrinieren.html

    2. Döpfner würgte SOFORT seinen eigenen Autoren einen rein, weil die geballten Schwulitäten die Welt spontan nicht mehr lieb hatten und sie ausluden. Namentlich Bruce Cameron , Gründer und Geschäftsführer der „Uhlala Group“, welche die „queere Jobmess Sticks & Stones“ organisiert. Seit 2010 unterstützt die Welt dieses seltsame Ding. Aber jetzt haben die Verqueeren der Welt ihre Liebe entzogen. Und Döpfner kriecht zu – ja was eigentlich, zu Kreuze kann es ja nicht sein….

    https://www.welt.de/debatte/article239180477/Mathias-Doepfner-Unser-Haus-steht-fuer-Vielfalt-und-Freiheit.html

    3. Ulf Poschard, Chefe-Redakteurski, sprang seinem Verleger peinlich bemüht mit ebenso totalitären Ansichten bei, die alle Leser brandmarken, die diesem Tanz ums Regenbogenkalb nicht folgen wollen:

    *https://www.welt.de/debatte/article239179499/Ulf-Poschardt-Vom-Schmerz-der-Modernisierung.html

    4. Der „Queer-Beauftragte der Bundesregierung“, (WTF!), SvenLehmann (Grüne), durfte dann in der Welt eine volle Breitseite ideologischen Unfug ballern:

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article239209511/Transfeindlichkeit-ist-keine-Meinung-sondern-Menschenfeindlichkeit.html

    Wer noch immer daran zweifelt, daß hier eine Handvoll politmedialer Irrer außer Rand und Band ideologisch wütet und sich für ihr Wüten täglich einen Freibrief ausstellt, sollte sich allein diese vier Artikel besorgen und lesen.

  4. ghazawat 11. Juni 2022 at 18:37

    Sei ein Ally.
    Eine nicht-queere Person, die sich für die Rechte von LSBTIQ* einsetzt, kann als „Ally“ bezeichnet werden, was sich aus dem Englischen als „Verbündete*r“ übersetzen lässt.
    Dazu gehört beispielsweise, sich seiner Privilegien als weiße Person bewusst zu werden. Außerdem sollten sich Allys selbst über das Thema Rassismus bilden und die Forderungen der Betroffenen in den Fokus stellen.
    Jede*r kann ein Ally sein, sofern du nicht Teil einer marginalisierten Gruppe bist, die Diskriminierungserfahrungen machen. Wir sind in einer Gesellschaft, in der viele verschiedene Menschen leben bzw. ihr Leben ausleben.

    Selbstverständlich kann man sich auch der Regenbogen-Community der SchwuchtelParteiDeutschlands anschließen und benutzte Kondome bei Homosexuellen-Sextreff entfernen.
    Stuttgart – Ein benutztes Kondom, dekorativ über einen dürren, waagerecht stehenden Zweig gezogen. Unmittelbar auf Augenhöhe hat jemand den Nadelbaum nach getanem Akt mit seinem Präservativ geschmückt. Ein paar Bäume weiter sind gleich mehrere Gummis zwischen Rinde und Ranken gestopft worden. Auf dem Boden: Pariser und jede Menge Verpackungen, Taschentücher, Gleitgel- und Bierflaschen, außerdem zahlreiche Stummel von Zigaretten. Ganz offensichtlich herrscht ein reger Verkehr im Wald zwischen Guts-Muths- und Georgiiweg sowie der Kirchheimer Straße. Wohl entlang der Trampelpfade schlagen sich die Paare in die Büsche.
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putzaktion-in-stuttgart-wo-kondome-an-den-baeumen-wachsen.43c2c2ca-b33a-4df4-bc13-b037a0bd8e20.html

    Man kann es natürlich auch sein lassen.

    Irgendwie ist mir gerade schlecht.

  5. Die kleinste Zelle der Gesellschaft ist die Familie; die Familie aber setzt einen biologischen Mann und eine biologische Frau voraus, weil ohne diese Fortpflanzung nicht gegeben ist. Daran wird auch die so genannte „LGBT – Community“ nichts ändern können; auch schwule oder lesbische Lebenspartner (innen) können Kinder nur über technisch-medizinische Kunstgriffe erhalten, aber nicht per Zeugung und Geburt. Menschliches Leben entsteht mit der Verbindung eines männlichen Samens mit einer weiblichen Eizelle oder es entsteht nicht.

    Die eigentliche Problematik liegt weniger darin, daß es andere als „konservative“ Familienbilder gibt, das Problem entsteht in deren aggressiver Propagierung auf Kosten der eigentlichen Familie als Keimzelle, deren Bild damit letztlich zersetzt und am Ende zerstört wird. Es gibt kaum mehr Intoleranz als unter den Leuten, die genau das betreiben. Nicht ohne Grund hat nicht nur Orban in Ungarn, sondern auch die Regierung in Rußland öffentliche Homo-Propaganda, wie sie bei uns bereits an den Schulen beginnt, indem sie schon die Kinder verdirbt, verboten. Und nicht ohne Grund geifern deren Feinde in Brüssel und Berlin in haßerfüllter Propaganda, daß man dort Homosexualität an sich unter Strafe stellen würde. Nichts ist absurder und zugleich verlogener als das.

  6. Babieca 11. Juni 2022 at 18:54

    Der „Queer-Beauftragte der Bundesregierung“, (WTF!), SvenLehmann (Grüne) …

    … ist für seinen Einsatz für die LGBTIQ*-Community, speziell in der Corona-Krise „für seine Forderung nach einem Regenbogen-Rettungsschirm für queere Vereine, Verbände und Organisationen“, von der Aidshilfe Köln und dem schwulen Gesundheitszentrum Checkpoint mit der Brosche – dem so genannten „funkelnden Dankeschön der Community“ geehrt worden.
    Die Aktion zeichnet Menschen, Organisationen und Vereine aus, die sich während der Krise um die Belange der Community mit Hilfe von Aktionen einsetzen.

  7. Ich glaube, da steckt der britische Geheimdienst dahinter. Monty Python hat Deutschland übernommen.

  8. „Lovehansa“ – Erster Pride-Flieger der Lufthansa
    Ein Airbus A320neo der Lufthansa ist für sechs Monate bunt umlackiert als „Lovehansa“ unterwegs. In der Innenkabine setzen Kopfstützenschoner in den Farben der Regenbogenflagge ein Statement gegen Queerfeindlichkeit. Für die Aktion erntete die Lufthansa in sozialen Medien einen heftigen Shitstorm.

  9. Wird schwer für künftige Historiker, dieser „Epoche“ einen Namen zu geben. Hoffentlich sind sie höflich und sagen nur etwas wie „Dekonstruktion“, sonst kann man das nicht in der Schule unterrichten.

  10. Arbeiten die GRÜNEN evtl. an ihrem früheren unter Cohn-Bendit (jetzt m.W. Brüssel) angestrebten Ziel, Sex mit Kindern zu legalisieren?

  11. Mattes 11. Juni 2022 at 19:18

    Es ist schon sehr peinlich das man in der heutigen Zeit lebt. Zum Glück bekommt man es nicht mit, was die Nachfahren mal über uns sagen werden.

  12. Döpfner färbt ab. Schon im Yachten Artikel von KEWIL geschrieben, aber hier passt es besser. Wir haben eine Pandemie! Bei BILD im Angebot: Vettel. BILD nennt die Theateraufführung Vettels „Klartext“. Wer soll den geklauten Verstand von Vettel eigentlich kaufen? Dieser im Kreis Herumfahrer ist ja bekannt als LGBTQ+ Maskottchen, Knie Fighter gegen Rassismus, Anhänger der heiligen Maske und Held für das Klima. Also alles dabei, was zu einem hyperwoken und politkorrekten GenossenIn gehört. Maske, Knie und Regenbogen als Gesamtkunstwerk. Das Ganze dann noch gleichzeitig. Overflow of love. Mehr geht nicht. Gestern, im BILD Artikel „Vettel ist Coverstar von Schwulen-Magazin!“ bekommt dieser Vettel Raum für sein gebettel:

    https://tinyurl.com/addnnhc9

    https://i.ebayimg.com/images/g/s9AAAOSwwG1dfpZD/s-l500.jpg

  13. @ lorbas 11. Juni 2022 at 19:20

    „Peinlich“ kommt doch von Pein, Schmerz. Ich war neulich im Zug unfreiwilliger Zuhörer eines anti-männlich-toxischen LGT-irgendwas Geschnatter zweier StudenInnen. Das tut richtig weh, das macht richtig toxisch.

  14. Was an Jennifer Wilton hübsch sein sollen könnte, sei dem Auge des Betrachters überlassen.
    Ansonsten mal wieder wie gewohnt amüsanter Artikel. Allerdings inhaltlich komplett belanglos.
    Und das finde ich dann etwas schade. PI hat gewisse Reichwerte, und klar, auch Kalauertexte müssen mal sein, aber schöner fände ich so komplett humorfreien Artikel eines Insiders, ohne Anspielungen um der Anspielung will (hahah, was haben wir gelacht), welche problemlos auch zitierfähig wären.

  15. In islamischen Ländern gibt es kein LGBTIQ. Warum wohl? Der Islam schützt dort die Gesellschaft vor Perversen.

  16. @lorbas 11. Juni 2022 at 19:20

    Sag es einfach. Wir leben im Zeitalter der Dekadenz. Alles in der Politik ist gegen Staat und Volk gerichtet. Es geht so lange, bis deutsche Kultur und Wirtschaft zerstört sind.

  17. Meine Güte, ist der Döpfner so ein Zwerg oder soll das arme Tier auf seiner Schulter ein Monster-Lori sein?^^

    Merkel schaukelt davon bekanntlich nen ganzen Schwarm von XD

    https://www.rnd.de/resizer/jYpxx0NGmFj5z9koDv06RovyVQk=/894×503/filters:quality(70)/cloudfront-eu-central-1.images.arcpublishing.com/madsack/2IUKBMPDQJH5NFTTVPUW3TQGAQ.jpeg

    Der Rest de Themas ist mir egal und wird in meinem Leben konsequent ignoriert, egal ob Döpfner oder das Queerblablagenderwokemistgedöns. 😛

  18. .
    .

    HEUTE Länderspiel: Ungarn – DoDo-Schland
    .
    Ich hoffe Ungarn GEWINNT!

    .
    Das degenerierte, überhebliche und krankhaft hypermoralische DoDo-Schland darf NICHT gewinnen.
    .
    .

  19. Woran soll man denn eine Gendertoilette erkennen? Welche Inschrift steht darauf?

    Keiner muss, jeder darf.
    Wer muss, der darf.
    Alle dürfen im Stehen pinkeln.
    Alle müssen im Sitzen pinkeln.
    Hier geht‘s rund.

  20. Haremhab 11. Juni 2022 at 19:48

    Man stelle sich vor, eine Loveparade in Mekka um die Kaaba.

  21. Herrlich, da verfassen Biologen und Mediziner einen Text darüber, was eigentlich jeder Mensch weiss, nämlich dass es zwei Geschlechter, Männlein und Weiblein gibt, und dann blasen sich Geschlechtsverwirrte, Queerdenker und Biologieleugner auf wie ein Ochsenfrosch auf Testosteron und verlangen, dass die ganze Welt künftig sagt, 1+1=365 – plus Schalttaggeschlecht, manchmal jedenfalls.

    Das an sich wäre nicht schlimm, Ochsenfrösche blasen sich auf, seit es sie gibt und sie lassen die Luft auch wieder ab, sobald der Frosch wieder ignoriert wird.

    Schlimm ist, dass diese lauten Ochsenfrösche Aufmerksamkeit bekommen und Männlein wie Heul-Boie und Döpfner nichts Besseres zu tun haben, als denen mit Anlauf in den Hintern zu springen, weil sie nicht in den Popo-Club dürfen.
    Pfui-Bä, tu pöhser Purche.

    Ach, Apropos Popo…wann schreibt Boie eine Protestnote an den ukrainischen Kleiderständer wegen der „Homophobie“ da drüben?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_der_Ukraine

  22. MKULTRA 11. Juni 2022 at 21:04

    Das ist ja super, dumm nur, dass ganz Deutschland seit jeher eine Vor-die-U-Bahn-schubs-Verbotszone, eine In-Kindergruppen-rasen-Verbotszone und eine Messer-in-Menschen-stecken-Verbotszone ist, was den Staatsgästen allerdings kein Arschrunzeln wert ist.

  23. Springer gehört zu mindestens 40% der US-Heuschrecke KKR („Kohlberg, Kravis, Roberts“) – was ein Herr Flötenspieler noch schreiben darf (oder nicht), wird längst in New York entschieden. Und was von da kommt – das wissen wir alle.

  24. @Drohnenpilot

    Sie sagen es und sprechen mir aus der Seele !

    Wünsche der Ungarischen Nationalmannschaft heute einen grandiosen Sieg über diese Gurkentruppe !

  25. Auf der der Seite: Hinter der Fichte hab ich einen schönen Spruch von Clint Eastwood gelesen, den ich
    euch hier nicht vorenthalten will:

    Ein beherzter Tritt in die Eier kann Männern helfen, genderbedingte Zweifel an ihrem Geschlecht zu
    zerstreuen.

    Finde ich schön und einen Film mit Clint Eastwood sehe ich immer noch gerne !

  26. Die Regenbogen-Fahne ist für alle die sich der LGBTIAQ-Community zugehörig fühlen. Also das Zeichen für die gegebene Gefahr der Überträgung der Affenpocken. Die überträger sollen doch überwiegend Männer sein die Sex mit Männern haben. Ähnlich war das doch auch bei AIDS. Bei AIDS gab es nur ein Schleifchen, heute tragen die Unnormalen aus der LGBTIAQ-Communitydie Regenbogenfahne vor sich her. Sie verkörpert heute das was früher die gelbe Pestfahne war. (Eine gelbe Flagge (Pestfahne) diente zum Zeichen, dass eine epidemische Krankheit ausgebrochen ist)

  27. es reicht wenn man den Transgender und Gender- Gaga Wahnsinn den ganzen Tag hinauf und hinunter gedudelt auf jedem Sender von der Werbeindustrie ungewollt pentriert wird, stimmen die Verhältnisse nicht mehr. Deutschland ist durch diese Gehirnwasch Woke Entwicklung aller politischen Coleur verückt geworden. Obwohl lediglich ein Bruchteil eines Bruchteils von div. sonstigen Minderheiten in Deutschland überhaupt sich dabei mit dem künstlich hochgepimpten Diversitiy Hype im deutschen Fernsehen ob privat oder öffentl. rechtlichen angesprochen sieht, (oder sind jetzt alle Bürger /FS Zuschauer plötzlich alle schwul, lesbisch oder fühlt sich als Huhn das viereckige Eier legt?)wird es allen Menschen ideologisch zwangseingeimpft wie die Coronaspritzen und 3x Boostern obendrauf.
    Fühlt man sich als Transe dann besser wenn bei Telecom,Audi, Calvon Klein, Procter&Gambel und Konsorten,ect. pp. ihresgleichen nun als Testimonial in den quitschebunten Badewannen Purzelbäume schlagen und sich die People of Color, „alias positiv konnotierte Begrifflichlichkeit für nicht-weiße Menschen“ in Deutschland – sich in teuren Ferienhäuser tummeln? Soll dies nun normal sein und sich gut verkaufen, wo 99% der großen Markenfirmen/Labels auf die „noch gutverdienende“ deutschstämmige Mittelschicht als Zielgruppe angewiesen ist?!
    Was hier gemacht und versucht wird ist politische psychologische Erpressung für Multikulti und Diversity (inkl. Nebenschauplatz Islam) bis zum Abwinken.
    Wieso hatte Merkel mehr Recht als der normale selbst denkende Bürger ?
    Dies ist nicht mehr mein Deutschland. ich will hier raus. Nur wohin …ohne den sich ausbreitenden Wahnsinn?!

  28. Haremhab 11. Juni 2022 at 19:48

    In islamischen Ländern gibt es kein LGBTIQ. Warum wohl? Der Islam schützt dort die Gesellschaft vor Perversen.

    Er weiß um die Vorlieben und Praktiken des Religionsstifters?

    ———————-

    Joa. Davon hört man in letzter Zeit öfter mal was. E-Dirnen die von irgendwelchen Scheichs und deren Gefolge nach Dubai und Co ausgeflogen werden.
    Und dann dort….Dinge….machen müssen. Eine hat mal darüber geschrieben das alles dabei war. Von Säggs mit nem Hund, sich ankoten lassen, Säggs mit 13-Jährigen Jungs….volles Programm. Der degenerierte, von Inzest a bissi Hirngefiggte Geldadel in den Emiraten weiß halt noch wie man Party feiert. Dagegen is die Eselshow in Tijuana grad mal was fürs Vorabendprogramm.
    Am meisten hat mich eine fasziniert die meinte „Nach dem zweiten, dritten mal hast dich dran gewöhnt angeschissen zu werden.“
    Btw: Fällt mir immer wieder ein wenn ich auf Insta und Co irgend so ne lebende Reklame für Filter rumflennen sehe warum sie keine Typen zum heiraten kriegen.
    Ich mit 20: „Frauen sind diese lieben Wesen die einem das Leben schön machen, die man achten und umsorgen sollte….und sie riechen gut.“
    Ich mit 40: „Also du sagst für nen Tausender darf ich dir ins Gesicht kaggen und für 1500 mir einen dazu hobeln während du das isst?…..faszinierend“.

    https://www.kosmo.at/dubai-wien-luxus-escort-metier/?

  29. Mich interessiert es nicht, wie die Leute ihre sexuelle Präferenz leben. Bei dem Thema geht es jedoch nicht um sexuelle Präferenzen oder den Kampf gegen angebliche Unterdrückung. Das ist ein Irrtum. Es ist eine ideologische Welle der Zersetzung. Es geht um ideologisch motivierte Abrichtung der Allgemeinheit, die widerspruchslos deren Kampagnen hinnehmen soll, denn die Regenbogenflaggen vor Rathäusern, die allgemeine Belästigung mit dem Thema im öffentlichen Raum (das schließt die Politik, Medien, Schulen etc. ein), dient tatsächlich der Diskriminierung. Diskriminierung derer, die sich im öffentlichen Raum diese sexistische Zuschaustellung verbieten. Paradox: Sonst geifern gerade die sogenannten Grünen und Linken gegen den angeblichen Sexismus in der Gesellschaft, der meistens keiner ist. Das in der Öffentlichkeit zur Schau getragene Getue wie bspw. deren Flaggen oder Paraden hingegen ist jedoch tatsächlich offen zur Schau getragener Sexismus in Reinkultur.

    Weiter: Der Kampagne Charakter solcher Wellen lässt tief blicken, denn dafür gibt es Vorbilder. Totalitarismus. Ob Hakenkreuz oder kommunistische Diktatur, üblicher Psychoterror, die Menschen permanent mit den Insignien der Ideologie zu malträtieren, indem im öffentlichen Raum an den Straßen, Plätzen und Gebäuden deren Spruchbänder und Losungen hängen und sich auch anderweitig in den Institutionen, Betrieben, Schulen, Universitäten, Medien, Vereinen niemand dieser Bestrahlung entziehen kann. Die Unterdrückung und Zersetzung geht aber auch psychologisch. Ganz praktische Beispiele aus DDR Zeiten: Marschieren gehen (1. Mai, 7. Oktober), Aufruflisten für die Friedenspolitik der SED unterschreiben, Selbstverpflichtung zur Unterstützung der großartigen Politik der SED und der Regierung, Bekenntnis zum Sozialismus, Teilnahme der Bands beim sogenannten Ideologieprojekt „Rock für den Frieden“ usw. usf. Wer bei diesen vorgesetzten Kampagnen nicht mitmachte, war verdächtig. Wer sich dagegen still wehrte, bekam erhebliche Probleme. Milde Form: Ächtung. Nachteile. Wer sich offen und laut wehrte – Harte Form: Verfolgung bis zur Haft. Ich kann ein Lied davon singen.

    Fazit: Regenbogenflagge, Sprachgepansche, Aktivismus durch Medien, Politik und Institutionen = keine Aktivitäten gegen Diskriminierung sondern Mittel und Methoden für Diskriminierung!

  30. .
    Was nicht
    in der BILD kam,
    aber Mama Gu meiner
    Frau mal anvertraut hat,
    (eher befremdlich angetan
    davon), also daß der Mathias
    zu seim 50. in London für die
    illustren Gäste da mal sein
    Geschlecht gewechselt
    hat mit allem drum
    und dran und auf
    Stöckelschuhen
    die Transfrau
    gemimt zur
    Feier des
    Tages.
    .

  31. ghazawat 11. Juni 2022 at 18:37
    Auf die Idee, dass ich mich als normaler Heterosexueller von Schwulen, Lesben, Transgender und Queer beleidigt fühle, kommt niemand. Ich soll diese zutiefst psychisch kranken Menschen als Elite bewundern?

    Toleranz ist für mich, wenn ein Schwuler mich nicht mit seinem „schwul sein“ belästigt.
    ——————————

    Genau! ‚Toleranz“ ist ja schon längst übersprungen. Dieses ist jetzt reine Diktatur der Unnormalen die jede Opposition am liebsten stalinistisch liquidieren würde.

  32. BITTE und DANKE und ENTSCHULDIGUNG lernen die Kinder heute nicht mehr,
    aber ob der Pipimann abgeschnitten werden darf oder dran bleibt, das ist überall wichtiger.

    Eher möchte man sagen:
    Homosexualität ist schon seit Jahrtausenden, seit Entstehung der Bibel ein Problem.
    Und Transsexualität ist mehr ein florierendes Geschäftsmodell, eine Ausbeutung.

    Man wird mit dem Problem einfach nicht fertig.
    Es stört immer wieder den Gesellschaftsfrieden.
    Seit Menschengedenken erhitzt es die Gemüter.
    Einfach zur Schere zu greifen wird das Problem auch nicht aus der Welt schaffen.

    Aber dass Deutschland seine Fahne abmontiert zugunsten der REGENBOGENFAHNE und der UKRAINE Flagge, das geht entschieden zu weit.
    Eine Schande!

  33. GREAT RESET

    Mädchen dürfen nicht mehr Mädchen sein
    Und Jungens dürfen nicht mehr Jungens sein.

    Die Mädchen dürfen nicht mehr Prinzessin spielen,
    und die Jungen sollen weinen lernen.

    So sollen die Rollen vermischt und verschmolzen werden.
    Die traditionellen Rollen werden regelrecht „abtrainiert“!
    Resultat: GESCHLECHTSLOSE!!
    Der Rest Verwirrte.

    Und die GESCHLECHTSLOSEN, die sich unwohl fühlen, die operiert man einfach um.
    Zur Belohnung bekommen sie eine Dritte Toilette.

    EIN VERBRECHEN an der MENSCHHEIT!

    Es gibt einen GRUNDSATZ, der in der Metaphysik vorherrscht.
    Um sich einen Menschen gefügig zu machen, dafür gibt es nur zwei Eintrittspforten über die das möglich ist, entweder über den SELBSTERHALTUNGSTRIEB oder über den SEXUALTRIEB, das heißt, entweder auf dessen Existenz Einfluss zu nehmen oder ihn sexuell abhängig zu machen.

    Richtig schlimm was hier geschieht!

    Wenn man Gott spielen will, dann wird man sich wundern.
    Die Schwulen werden auch noch in 1000 Jahren verprügelt werden, dafür garantiere ich!

  34. Diedrich 11. Juni 2022 at 19:23
    Hier ist ein Niederländer aus Esslingen im Angebot : https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/baden-wuerttemberg/nach-bluttat-an-esslinger-grundschule-24-jaehriger-haftrichter-vorgefuehrt-2496424 Mit dunkler Hautfarbe . Kann man sich nicht ausdenken ….
    ———————————————————————————————-
    …ich glaube er ist unschuldig, da psychisch krank,
    er hörte Stimmen, es gab nicht genug Schokopudding, man hat
    ihn nicht genug sichtbar gemacht in seiner Kindheit,
    20 Sozialstunden für seinen Einsatz könnten sein Leben verändern.
    Deutsche Richter werden das ähnlich sehen.
    Haben ihn wohlmöglich Rääächte zu dieser Tat getrieben ?
    Haben sich schon die woken Rektalgestalten und Zeilenstricher um einen Ferienplatz
    für dieses arme Opfer gekümmert ? Sind denn schon die verblödeten
    Omas gegen rääächts auf der Strasse um für seine Rehabilitierung
    zu demonstrieren ?
    Fragen über Fragen.

  35. @Drohnenpilot

    Schade, der perverse und diverse Hühnerhaufen hat doch gestern unentschieden gespielt, sehe ich
    gerade im Bildschirmtext, daß heißt dann wohl, weil alle Unentschieden sind, welches Geschlecht sie
    haben oder repräsentieren sollen, sollten, müssen, hat sich das auch im Ergebnis niedergeschlagen,
    im wahrsten Sinne des Wortes !
    Hätte den Ungarn so sehr einen totalen Sieg gewünscht !

  36. @ Oberfeld 12. Juni 2022 at 08:31 Uhr

    Zitat: Hätte den Ungarn ein Sieg gewünscht.

    Bemerkung: Ich auf jeden Fall ebenso. Am besten mind. 3:0 . Habe zwar nicht einmal gewusst, dass „Der-Die- Das Mannschaft“ überhaupt Fussball spielten. (vor vielen Jahren als Deutschland noch eine richtige Nationalmannschaft hatte, waren alle Länderspiele fast schon Pflicht). Nun hat sich dies von selbst erledigt. Es wird sicherlich nicht mehr lange Zeit vergehen, bis die 1. Transe in dieser DIE MANNSCHAFT spielt. Tessa Ganserer und der Oberstleutland (O -Ton: „mit 1000 Mann unter sich“) kann sich ja mal bewerben. Vielleicht gewinnt dann Diversity -Regenbogen Afriika-Tessa im Wirlpool gegen Takatukaland.
    Ps. Wenn DIE MANNSCHAFT gegen Ungarn gewonnen hätte, wäre dies sofort wieder als SIeg gegen Victor Orban`s Politik in den linken Medien hinauf und hinuntergedudelt worden. In der MUtter aller Fakenews / BILD oder Spiegel mit Blutfarbe rot unterstrichen. Und Übermorgen bei Maischberger &Konsorten 2 Stunden herumgenudelt. Wahnsinn in Deutschland hat Hochkonjunktur.

  37. Menschen haben die Neigung, alles zu pervertieren, die Deuschen, alles und jeden zu missionieren. Diese Diskussionen und das aufdringliche, schon vulgäre in den Vordergrund drängen von Minderheiten und die Belästigung der restlichen Menschheit ist kaum noch auszuhalten. Wenn jemand nicht akzeptiert, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, tut er das mit Zwang und unter Druck setzen erst recht nicht. Auch nicht durch Gewalt. Scheint in den Betonköpfen nicht anzukommen.

  38. Mini-Flaggenkunde. In der Seefahrt findet auch heute noch eine Verständigung durch verschiedenfarbige Fahnen statt. (Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggenalphabet#Q )
    Das Symbol einer quadratischen, gelben Fahne in Verbindung mit einem Wimpel mit gelbem Dreieck und blauer Spitze bedeutet „Ich benötige Gesundheitsabfertigung“, früher drastischer: „Mein Schiff ist seuchenverdächtig“. Heute ist das scheinbar vergleichbar mit der Regenbogenflagge. Genau diese Klientel trägt doch hauptsächlich zur Verbreitung von AIDS und neu, den Affenpocken ursächlich bei. Auch wenn das in den Medien nur unzureichend publiziert wird. Für den Normalbürger sollte diese Fahne deshalb immer ein Warnsymbol sein: Achtung erhöhte Ansteckungsgefahr, fernhalten!

  39. Zu Döpfners Kniefall: Diese Lesermeinung landete wie viele andere bei der „Welt“ im Papierkorb:

    Was habe ich von einem Verleger zu halten, dem der queere Lobbyverein „Uhlala Group“ wichtiger ist als seine Leserschaft? „Uhlala“ = „Empowering LGBTIQ+ People in the Working World“. Warum sollte die sexuelle Orientierung am Arbeitsplatz überhaupt von Interesse sein? Und was hat die Axel Springer SE auf einer „queeren Jobmesse“ zu suchen?

    Ein publizistisches Unternehmen sollte vielmehr die Aktivitäten dieser international aufgestellten Uhlala-Group mit ihren über 120 „Partnern“ von Bertelsmann bis ZEIT Online (https://uhlala.com/unsere-partner/) genauer unter die Lupe nehmen, denn wir dürften es vor allem der nachhaltigen Wühlarbeit dieser Lobbyisten zu verdanken haben, dass das Thema „queer“ bzw. „trans“ allgegenwärtig ist und uns mittlerweile nur noch auf die Nerven geht.

    Uhlala-Chef Cameron irrt im Übrigen, wenn er behauptet, dass die „Welt“-Autoren „LGBTIQ+ feindliche Aussagen getätigt“ bzw. „Stimmung gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sowie deren Repräsentanz gemacht“ haben. Die Gastautoren haben vielmehr sachlich beschrieben, wie ARD und ZDF (auch zum Missfallen nicht organisierter Schwuler und Lesben) schon kleine Kinder im Sinne von LGBTI.. indoktrinieren. Nie dagewesene 8908 Leser haben die Meinung der Autoren geteilt. Leserin Silvia L. schrieb vorgestern: „Bin seit Jahren mit einer Frau verheiratet. Wir sind entsetzt, was jetzt alles in den Regenbogen hineingesteckt wird. Jetzt erleben wir Anfeindungen, vorher nicht.“

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