In Deckung gehen vor der „Ich klatsch Dich an die Wand“-Kultur

Düsseldorf: 60 Nafris wollten Rheinbad übernehmen – Räumung

Am Freitag musste das Düsseldorfer Rheinbad erneut geräumt werden. Rund 60 Nafris hatten versucht die Kontrolle über das Bad zu übernehmen, in dem sich zu dem Zeitpunkt etwa 1.500 Besucher aufhielten.

Die Gäste der Kanzlerin besetzten eine Wasserrutsche und einen Sprungturm und verboten den anderen Badegästen, also vorwiegend jenen, die der deutschen „Köterrasse“ angehörten, die Benutzung. Bademeister und Sicherheitsleute waren hilflos, angesichts der Gewaltbereitschaft des Mobs. Und weil afrikanische Machos sich von einer Frau schon gar nichts sagen lassen, wurde der verantwortlichen Schichtleiterin angedroht, sie „an die Wand zu klatschen“.

Gegen 17.45, als die Lage zu eskalieren drohte, wurde die Polizei alarmiert, diese half dann, laut Polizeibericht, bei der „Durchsetzung des Hausrechts“. Um weitere „Konflikte“ mit den „Jugendlichen“ zu vermeiden wurde das Bad geräumt. Von zwei (!) Personen seien die Personalien aufgenommen worden.

Erst kürzlich gab es im Rheinbad einen Großeinsatz der Polizei, als rund 400 hochaggressive Nafris (polit. korrekt: „Jugendliche“) randalierten und sich infolge sogar mit den Beamten anlegten. Auch da musste das Bad aus Sicherheitsgründen geräumt werden.

Immer mehr Bäder klagen über diese und ähnliche Probleme mit den „Plus-Deutschen“. Den Anordnungen des Personals wird nicht nachgekommen, stattdessen wird gedroht, geschlagen, gegrapscht, vergewaltigt und das Gelände zugemüllt. Das Personal ist hilflos und wie es aussieht, der Staat ebenfalls. Aus Angst vor den neuen Herren im Land wird „geräumt“, ein Bad, eine Diskothek, eine Festveranstaltung – sich fügen und unterwerfen oder weglaufen und in Deckung gehen. Wenn das die Zukunft für die Deutschen im eigenen Land ist, dann hat Deutschland keine Zukunft. (lsg)

So sieht „Badespaß“ im Düsseldorfer Rheinbad aus:




„Emma“ spricht Wahrheiten aus

Von CHEVROLET | Nun wird wohl niemand von der feministischen Frauenzeitschrift „Emma“ und ihrer Galionsfigur Alice Schwarzer behaupten, dass sie rechts oder gar patriotisch seien, aber dennoch, ganz linksgrün verblendet scheint man in der Redaktion noch nicht zu sein.

Autorin Annika Ross schreibt in der Ausgabe vom 11. Juli zum Thema „Frauen Freiwild im Freibad?“ einmal die Wahrheit:

„Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild“

Die Täter?

In großer Mehrheit Migranten. Bademeister klagen: Es hat sich seit 2015 verschärft. Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt.

Doch das verschärft es nur. Jetzt reden die BademeisterInnen.“ „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft.

Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen.

Das Novum:

Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.

Die Kalifatspolizei in NRW spricht es sogar noch offener aus: Täter sind meist türkischer, nordafrikanischer oder arabischer Herkunft, so Emma“, und damit im sonst gepflegten amtlicher Verschleierungsjargon.

Das Magazin listet eine ganze Reihe von Beispielen auf, was schon alles geschehen ist, und wie oft alle, die dagegen vorgehen wollten, in die rechte Ecke gestellt wurden.

Von Österreich und der Schweiz berichtet „Emma“ das gleiche. In Wien erwäge man gar ein „Frauenbad“.




Sommer, Sonne, Freibadgrapscher: Bädern bleiben die Gäste weg

Freibäder waren früher im Sommer mit Sonne, Badespaß und geselligem Beisammensein mit Freunden verbunden. Sicher mancher Orts auch mit viel Trubel, aber das war für Freibadfans erträglich. Seit der Welt größte Reiseleiterin unsere Grenzen für die Gewalt und das Elend aus aller Herren Länder geöffnet hat, macht vieles weniger Spaß und kann einiges nicht mehr wie früher genossen werden. Dazu gehört auch der Besuch im Freibad. Seit einigen Jahren sind Freibäder Freilaufzonen für Grapscher, Vergewaltiger, Freiluft-Wichser und gewalttätige Clans aus Shitholeländern, wie der US-Präsident die Herkunftsländer einwandernder Aggressoren nennt.

Erst Anfang Juli wurde eine 29-Jährige im Freibad von Wittingen in Niedersachsen von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

Davor schon wurde ein Fall aus Waiblingen in Baden-Württemberg bekannt, wo eine 14-Jährige im Freibad von einem 53-jährigen Afghanen belästigt worden sei.

Im Freibad Gablenz in Sachsen seien deutsche Kinder von einer eine Gruppe von 10 bis 15 jungen Ausländern am Beckenrand angegriffen worden. Sie seien beleidigt und bespuckt worden. Damit nicht genug, später hätten die Angreifer vor dem Bad auf die deutschen Kinder gewartet. Da ging’s erst richtig los, es wurde geschlagen und gegrapscht. Bevor die Polizei eintraf machten sich die Täter aus dem Staub.

Am Dienstag kam es im Freibad Ittertal in Solingen zu einem brutalen Übergriff einer sogenannten „Großfamilie“. Als eine 27-Jährige bemerkte, dass ein junger Mann ein Kleinkind immer wieder unter Wasser tauchte, sprach sie ihn an und forderte ihn auf, das zu lassen. Das Kind weinte zu diesem Zeitpunkt und hatte sichtlich Angst.

Umgehend mischten sich mehrere Familienmitglieder des Mannes ein und attackierten die Frau. Sie wurde beschimpft und bespuckt. Spucken gilt als beliebte Art der Konfliktbewältigung auf „Südländer-Art“ und ist eine Vorstufe von Prügeln. Die Steigerung ist dann Kopftreten und Messerstechen. Normale verbale Auseinandersetzungen, wie sie zivilisierte Menschen, vielleicht auch laut, pflegen gibt es in diesem Kulturkreis eher weniger.

Eine 17-Jährige wurde auf den Tumult aufmerksam und begann das Geschehen zu filmen, das zog die Aufmerksamkeit des Gewalt-Clans auf sie. Das Mädchen sei mehrfach ins Gesicht geschlagen und an den Haaren zu Boden gerissen worden, wo Männer der Familie dann auf das Opfer einschlugen.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich wenn Bäder Besucherschwund beklagen. Das Zwickauer Freibad Crossen setzte sogar einen Hilferuf via Facebook ab.

In den letzten Jahren haben wir ansatzweise unsere benötigten Besucherzahlen erreicht. Auch bei den teilweise verregneten Saisons 2016/2017. Dieses Jahr haben wir gehofft, dass es bei dem Super-Wetter endlich einmal mehr Euro in die Vereinskasse schaffen. Aber bis jetzt ist es eher das Gegenteil.

Die Betreiber wollen wissen, woran das liegen kann.

Auch viele andere Bäder melden Besucherzahleneinbrüche. Kaum jemand benennt die wahren Ursachen – es wird lieber von „weniger Sonnenstunden“ gefaselt. Was Blödsinn ist, denn allein von April bis Juni 2018 gab es rund 25 Prozent mehr Sonnenstunden als im jahrelangen Durchschnitt des Vergleichszeitraumes.

Ein Bad-Betreiber aus dem Vogtland wagt sich ein wenig aus der Deckung und sagt: „Es sind andere Gäste da als früher. Jugendliche, auch aus anderen Kulturkreisen, die oft sehr laut sind.“

Am „Lautsein“ wird’s wohl nicht so sehr liegen. (lsg)




Columbiabad: RBB entschuldigt sich für Bericht

ColumbiabadcolumbiabadTäglich werden wir von den Medien belogen, manipuliert, hinters Licht geführt oder schlicht unwissend gehalten. Mit dieser linksdiktierten und rückgratlosen Berufsauffassung haben sie sich den Titel „Lügenpresse“ mehr als verdient. Wenn dann doch einmal über sonst unter der Decke zu haltende Vorfälle berichtet wird, ist der gemeine Medienkonsument fast schon geneigt an zurückkehrendes Berufsethos zu glauben. Selbst dann, wenn der Bericht immer noch so aufbereitet ist, dass er der linken Verschleierungspolitik nicht zu sehr an den Karren fährt. So wie in einem RBB-Beitrag dieser Tage, den der linksdevote Sender nun nicht nur verschwinden ließ, sondern für den er sich auch noch im Nachhinein entschuldigte.

(Von L.S.Gabriel)

Der RBB berichtete in der Abendschau über den Gewaltausbruch im Columbiabad in Berlin-Neukölln am vergangenen Sonntag, wo ein 60-Mann-Migrantenmob einen Streit auf arabisch ausfocht und eine Massenschlägerei inszenierte, in deren Folge 6000 unbeteiligte Badegäste den Ort des Geschehens räumen mussten. Zwei Tage später wurde das Bad wieder eröffnet, der RBB war mit einem Filmteam vor Ort, um zu sehen ob sich die Lage tatsächlich beruhigt habe und ein normaler Badebetrieb möglich sei, zumal es auch am Dienstag brütend heiß war und laut RBB die Gewaltorgie schließlich nur „der großen Hitze“ geschuldet gewesen war.

RBB-Reporter Ulli Zelle (kl. Foto) lieferte dann auch, vor dem Hintergrund pöbelnder, ihre Meinung zu unserer Gesellschaft mit eindeutigen Gesten unterstreichender Migranten, einen zum Teil die Realität wahrhaftig wiedergebenden Bericht ab. Darin durfte natürlich der Vorzeigemoslem, der sich für anständiges Benehmen aussprach und betonte, dass der Islam besonders im Ramadan fordere, sich friedlich und wohlerzogen zu verhalten, nicht fehlen. Er entschuldigte sich auch artig für seine Brüder im Ungeist, die aber natürlich umgehend bewiesen, dass ihr Verständnis von angemessenem Verhalten ein ganz anderes ist. Der Filmbericht wurde noch während das Bad geöffnet hatte, live ausgestrahlt und später in der Abendschau wiederholt. Es kam erneut zu Tumulten. Der Grund dafür war aber nun angeblich nicht die Hitze, sondern eben dieser Bericht.

Aber anstatt darüber nun erst recht einen neuen Beitrag zu verfassen und klar zu stellen, dass man sich als Medienschaffende ganz sicher nicht von gewalttätigen Herrenmenschen daran hindern lassen werde, seinen Job zu machen, entfernte der RBB den Bericht aus der Mediathek.

Der Tagesspiegel berichtet:

Am Tag danach entschied sich die Redaktion der „Abendschau“, den Bericht aus dem Columbiabad aus der Mediathek zu nehmen. „Der Dreh ist uns entglitten. Das war eher ein Happening und keine Berichterstattung“, sagte Anna Kyrieleis, die Leitern der „Abendschau“, anschließend. Diese Passage der „Abendschau“ sei aus der Mediathek genommen worden, um aufgehitzten Jugendlichen im Internet nicht auch noch eine Dauerpräsenz zu geben. Das sei ausschließlich eine Entscheidung der Redaktion gewesen, eine Aufforderung der Bäderbetriebe dazu habe es nicht gegeben.

RBB-Sprecher Justus Demmer verglich den Vorfall beim Dreh im Columbiabad mit den Geschehnissen um eine Berichterstattung aus der Rütli-Schule im Jahr 2008:

Einige Schüler hatten sich durch die Anwesenheit von TV-Teams dazu verleiten lassen, dem Bild einer Schule außer Rand und Band gerecht zu werden. Im einen unterscheiden sich die beiden Fälle aus Sicht des RBB jedoch gravierend. „Der Dreh im Columbiabad fand ganz offensichtlich an einem besonders heißen Tag und in einem besonders vollen Freibad statt. Ansonsten aber ist nichts passiert. Nun kann man auch einen Haken daran machen“, betont RBB-Sprecher Demmer. So gebe es auch keine Überlegungen, ob bei Live-Drehs künftig grundsätzlich andere Regeln gelten sollten.

Um zumindest noch den Schein von Berichterstattung zu wahren, findet der Dreh also statt, nur danach soll die Aufnahmen möglichst keiner sehen. Aber der RBB geht ohnehin noch weiter:

Aus Sicht von Matthias Oloew, dem Sprecher der Bäderbetriebe, ist die Sache inzwischen ausgestanden. „Der RBB hat sich entschuldigt und damit ist es auch gut“. Seine Beschwerde beim RBB begründete Oloew mit zwei Punkten: der ersten Live-Schalte zu „Zibb“ um 18 Uhr 30, als noch voller Badebetrieb herrschte. „Das hätte ich so nie genehmigt, denn ein Dreh zu dieser Zeit führt zu einer Gruppendynamik, die nicht mehr zu bremsen ist.“ Beim RBB ist dies jedoch so nicht angekommen. Ohne Genehmigung hätten wir nicht gedreht, sagt der Sendersprecher. Die Polizei sei zudem nicht durch den RBB gerufen worden, ergänzt Zelle, obwohl ein Lichtmann einen Nackenschlag erhielt und die Wasserattacken auf die Technik nicht ungefährlich waren.

Wenn wir Matthias Oloew richtig verstehen, setzen wir, wenn nur aggressiv genug agitiert wird, ganz einfach einmal all‘ unsere westlichen freien Lebensauffassungen außer Kraft. Wir lassen zu, dass an öffentlichen Plätzen das Recht des Stärkeren durchgesetzt wird und sorgen aber auch gleichzeitig dafür, dass die agierenden Personen nicht durch Öffentlichmachung ihrer Taten in ihrem Handeln gestört werden, was sie schließlich noch mehr aufbringen könnte.

Dass Gutmenschen das gerne so hätten ist ja nicht neu. Dass aber ein Sender dieses Spiel devot mitspielt, ist wieder sehr bezeichnend. Der RBB entschuldigt sich dafür, dass er das tat, was seine Aufgabe ist, nämlich berichten (mit oder ohne Quotenmoslem) und wofür er auch noch eine Genehmigung hatte.

Der Zustand der vierten Macht im Staat ist nur noch als desaströs zu bezeichnen. Dort, wo sie sich nicht absolut der linken Meinungsdiktatur unterwirft, kuscht sie vor den Protagonisten im Zentrum ihrer Aufgabenstellung. Die Daseinsberechtigung dieser Berichtversager besteht einzig und allein darin, der Öffentlichkeit darzustellen, was im Land vor geht. In diesem Kontext ist verschweigen und vertuschen auch gelogen.

Hier der aus der RBB-Mediathek gelöschte Livebericht:

Kontakt:

RBB Abendschau
14057 Berlin
Tel. 030 / 97 99 3 – 0
Email: abendschau@rbb-online.de
Facebook-Seite der RBB-Abendschau




„Wir machen das Columbiabad platt“

Columbiabad

Nachdem Sanitäter im Columbiabad in Berlin-Neukölln eine verletzte, moslemische Frau versorgt hatten rastete ein arabischer Familienclan aus. Die Moslems fühlten ihre Ehre beschädigt, denn die behandelnden Sanitäter hatten die Frau, um ihr zu helfen, berührt und das dürfe nicht sein. Eine Hundertschaft der Polizei rückte an und musste Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen, um den Moslemmob unter Kontrolle zu bekommen.

Die B.Z. berichtet:

Pöbeleien, Beleidigungen, Schlägereien – mit der Hitze stieg die Aggressivität in Berlins Freibädern. Im Neuköllner Sommerbad eskalierte die Situation: Wie die B.Z. erfuhr, drohten arabische Großfamilien nach einer Schlägerei auf Facebook: „Wir machen das Columbiabad platt“.

„Eine solche Drohung soll es gegeben haben“, bestätigt Bädersprecher Matthias Oloew. „Aber was dem vorausgegangen sein soll, ist uns nicht bekannt.“

Augenzeugen berichteten demgegenüber der B.Z., was der Auslöser war. Sie beobachteten eine Schlägerei nach einem Sanitätereinsatz. „Die Männer aus der Familie einer verletzten Frau fühlten sich in der Ehre gekränkt, weil die behandelnden Sanitäter die Frau ihrer Meinung nach nicht hätten berühren dürfen.“ Es folgten Schimpftiraden, zwei Schwergewichtige des Familienclans gingen mit Fäusten auf die wehrlosen Sanitäter los. Auch der Rest der Familie griff mit ein, die Bad-Security alarmierte die Polizei. Doch auch die hatte zu tun, die Streithähne zu beruhigen. Ein Augenzeuge: „Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Familienclan beruhigt werden.“ Einer der beiden Männer wurde später in Handschellen abgeführt.

Am nächsten Tag riefen Unbekannte auf einer Facebook-Seite dazu auf, das Columbiabad „platt“ zu machen. Die Bäderbetriebe reagierten, stellten zusätzliches Security-Personal ein. Sprecher Oloew: „Es stimmt, wir hatten am vorigen Wochenende Verstärkung aus Hamburg.“ Spezialkräfte der „Stolzenburg Security“ (u.a. im Einsatz auf der Reeperbahn und bei Rockkonzerten) kontrollierten die Gäste am Einlass des Bades. „Da haben wir uns sicher gefühlt, aber die sind ja nun leider wieder weg“, so ein Stammgast des Bades gegenüber der B.Z.

Die Bäderbetriebe sehen trotz vieler Gewaltvorfälle keinen Anlass für mehr Sicherheitspersonal. Ganz im Gegenteil. „Dieser Sommer war eher ruhig. Wir hatten dank der guten Arbeit des Cool-am-Pool-Teams nur wenig Polizeieinsätze“, sagt Matthias Oloew.

Die Kosten für den Großeinsatz der Polizei bei diesem „bedauerlichen Einzelfall“ trägt der deutsche Steuerzahler.




Berlin: Migranten geraten in Freibad aneinander

Immer öfter kommt es besonders in den Berliner Freibädern in Kreuzberg und Neukölln zu lautstarken Streits und Schlägereien zwischen Jugendlichen. Heute musste in Neukölln ein Freibad wegen Krawallen von „konkurrierenden Familienclans mit Migrationshintergrund“ geräumt worden. Rund 7000 Badegäste wurden gezwungen, das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm in der größten Nachmittags-Hitze unverzüglich zu verlassen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Mitten in der heftigsten Hitzezeit mussten heute rund 7000 Badegäste das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm so schnell wie möglich verlassen. Der Grund war eine Massenschlägerei am Beckenrand.

Nach den Worten des Sprechers der Berliner Bäderbetriebe, Matthias Oloew, waren offenbar „konkurrierende Familienclans mit Migrationshintergrund“ gegen 17 Uhr aneinander geraten. Mehrere jugendliche Schläger seien schließlich aufeinander los gegangen. Als ein Wachmann zu schlichten versuchte, hätten ihn zwei der Schläger leicht verletzt. Eine weitere Eskalation drohte.

Daraufhin ließen die Bäderbetriebe das Bad ,,vorsorglich“ räumen. Als Polizeibeamte anrückten, hatten die meisten Menschen das Sommerbad schon verlassen. ,,Vermutlich auch die Schläger“, hieß es am frühen Abend bei der Polizei. Festnahmen gab es deshalb zunächst keine. Bis auf den angegriffenen Wachmann erlitt niemand Verletzungen – jedenfalls war der Polizei von weiteren Verletzungen nichts bekannt.

(Spürnasen: Eisbär, Julian H.)