Samuel Paty statt Carola Rackete!

Video: AfD entlarvt heuchlerische Kölner Karnevalsvereine

Die Verleihung des “Karl Küpper Preises für Zivilcourage” ausgerechnet an die Mainstream-Schlepperkönigin Carole Rackete hat in Köln und darüber hinaus für unfreiwillige Lacher gesorgt – PI-NEWS berichtete. Die AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat hat nun mit einem Video nachgelegt und die Heuchelei führender Kölner Karnevalsvereine entlarvt.

Nicht nur, dass sich der organisierte Karneval überhaupt für eine derartige Groteske hergab. Man war dann zudem noch zu geizig, das Preisgeld von 10.000 wenigstens aus eigener Tasche zu stiften. Vielmehr ließ man sich das Geld von der Stadtsparkasse und der Rheinenergie schenken!

Mit dieser Finanzierung durch stadtnahe Unternehmen schließt sich auch wieder der Kreis zur Vorgeschichte der Preisverleihung. Die AfD-Fraktion hatte ja ursprünglich den Antrag auf Ehrung des stets zeitgeistkritischen Karnevalredners Karl Küpper gestellt und war damit im Stadtrat auf breite Ablehnung gestoßen. Getreu dem Motto: Wenn etwas von der AfD kommt, wird es auf jeden Fall niedergestimmt, egal wie sinnvoll oder gut es auch sein möge.

Hintenrum hatte der kölsche Klüngel diese Idee aber trotzdem weiter verfolgt und den organisierten Karneval dafür eingespannt. Verbunden mit der Pervertierung der Ursprungsidee, nun ausgerechnet eine völlig zeitgeistkonforme Person wie Carole Rackete sozusagen als Schlag ins Gesicht der AfD zu ehren – was Frau Rackete in ihrer Rede während der Preisverleihung auch offenherzig zugab.

Die AfD-Ratsfraktion hat diesen Skandal und die Preisverleihung deshalb in einem interessanten Video nochmal aufgearbeitet. Der Fraktionsvorsitzende Stephan Boyens entlarvt dabei die Heuchelei der Verantwortlichen und den erneuten Verrat des Kölner Karnevals an Karl Küpper. Zudem kündigte Boyens an, dass in dieser Angelegenheit auch im Rat noch nicht das letzte Wort gesprochen sei. Die Jury des nun jährlichen Preises forderte er schon jetzt auf, das nächste Mal einen wirklichen Helden der Zivilcourage zu ehren: nämlich posthum den ermordeten französischen Lehrer Samuel Paty.




Kölner Klüngel: Karnevals-Preis für Flüchtlings-Kapitänin Rackete

Von MANFRED W. BLACK | Einige Mainstream-Medien berichten am Montag darüber, dass ausgerechnet Carola Rackete vom Festkomitee des Kölner Karnevals mit dem karnevalistischen „Karl-Küpper-Preis“ ausgezeichnet worden ist, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Kein Wort allerdings davon, dass die Idee dazu ursprünglich von der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat gekommen ist.

PI-NEWS hatte schon am Donnerstag mit einem eher satirisch gehaltenen Artikel darüber berichtet, dass nun die Stadt Köln und ihre führenden Karnevalisten klammheimlich eine Preis-Idee der AfD-Stadtratsfraktion aufgegriffen haben, nachdem der linke Kölner Parteien-Klüngel den entsprechenden Vorschlag der AfD als angeblich rechtspopulistisch noch vor einem Jahr öffentlichkeitswirksam kategorisch und empört abgelehnt hatte.

Das war 2019 allerdings keine Überraschung. Denn die führenden Vereinigungen des organisierten Kölner Karnevals sind „traditionell stets aufs engste verbandelt ist mit der jeweils herrschenden politischen Kaste“ (PI-NEWS).

Und kein Wort war in den gängig-grünen Medien darüber zu lesen, dass die „ausgezeichnete“ Carola Rackete ständig die Werte der Demokratie mit Füßen tritt. Doch der Reihe nach.

„Klima-Faschismus vom Allerfeinsten“

Die Flüchtlingskapitänin Carola Rackete, die ein nautisches Bachelor-Studium an der Fachhochschule Jade in Elsfleth (9000 Einwohner) abschloss, ist für viele kritische Bürger ein rotes Tuch. Weil sie über längere Zeit als Schiffsführerin etlichen „Flüchtlingen“ zumeist im Widerspruch zu europäischem oder nationalem Recht ermöglicht hat, in ein westeuropäisches Land zu gelangen – bevorzugt nach Deutschland –, um hier, ausgestattet mit attraktiven Sozialleistungen, eine neue Heimat zu finden.

Rechtschaffenden Bürgern ist Rackete auch deswegen ein Dorn im Auge, weil sie sich den linksradikalen Waldbesetzern in der hessischen Dannenröder Forst angeschlossen hat, um gewaltsam Rodungen für einen Ausbau der A49 zu verhindern. Und weil sie zu den aktiven Unterstützern der Bewegung „Extinction Rebellion“ gehört.

Also zu der Bewegung – wie etwa der Nordkurier schreibt –, deren „Anführer völlig unverblümt von alternativloser Radikalität und einziger Wahrheit schwadronieren und sogar davon, dass man mögliche Todesopfer nun mal in Kauf nehmen müsse“. Also zu dem Bündnis, dem es „um Klima-Faschismus vom allerfeinsten“ geht (Nordkurier).

Rackete demaskiert sich selbst in ihrem Buch

Unter dem Titel „Handeln statt Hoffen. Aufruf an die letzte Generation“ hat Carola Rackete 2019 ein Buch veröffentlicht, das nur so strotzt vor linker und radikaler Umwelt-Ideologie – fernab der Realitäten dieser Gesellschaft. Schon der Untertitel dieses einmaligen Werkes („Die letzte Generation“) verrät, dass es hier um abenteuerliche Weltuntergangs-Phantastereien geht, um hanebüchene „Prognosen“.

Die selbsternannte „Naturschutzökologin“ (Carola Rackete) verachtet die Marktwirtschaft  und die Demokratie, die sie als „zivilen Gehorsam“ verunglimpft. Die Wahlen sollten abgeschafft werden. Dafür möchte sie ein Bürger-Forum einrichten, deren Mitglieder durch ein Los-System bestimmt werden. „‚Klimakatastrophe‘ und ’soziale Ungleichheit‘ verwachsen bei ihr sprachlich zu einer symbiotischen Lebensform“ (Tichys Einblick).

Die Autorin gehört offensichtlich zu jenen Aktivisten, denen es weniger um die Hilfe für Benachteiligte geht, sondern eher um eine narzisstische Selbstverwirklichung „auf Kosten Schwächerer“ (AchGut). So wird das Motto „Menschen helfen“ zum egozentrischen Hobby verfälscht.

Preisverleihung: „Armlängen“-OB Rekers ergeht sich in Lobeshymnen

Und diese hoch umstrittene Aktivistin, die vor 32 Jahren als Tochter eines Bundeswehr-Offiziers (heute: Oberstleutnant a. D.) im beschaulichen Hambühren (10.000 Einwohner) nahe Celle geboren wurde, hat ausgerechnet die „parteilose“ Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker in einer streckenweise auffällig amateurhaft vorgetragenen Eröffnungsrede in den höchsten Tönen gelobt. Sie betonte, sie selbst befinde sich mit ihrer Unterstützung der Verleihung des Küpper-Preises an Carola Rackete in voller „Einigkeit mit den demokratischen Parteien“. Das heißt im Umkehrschluss, dass aus Sicht Rekers die AfD keine demokratische Partei ist.

So redet das Stadtoberhaupt, das die tausendfachen sexuellen Übergriffe in der berüchtigten Kölner Silvesternacht von 2015 dadurch verniedlicht hat, dass sie bedrängten Frauen riet, zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand zu halten, dann wären sie in Sicherheit. Selbst die sonst meist betuliche FAZ schrieb damals, dieser weltfremde Ratschlag sei „für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn“.

Als Laudator trat Georg Restle auf, Moderator des stramm linken Politik-Magazins Monitor. Er vertrat die Meinung, Rackete habe „Recht gegen Unrecht durchgesetzt“. Auf Deutsch: Das nationale und internationale Recht, das die Aktivistin in vielen Fällen gebrochen hat, sei „Unrecht“.

Die Preisträgerin selbst kritisierte in ihrer zumeist polemischen Rede während der Feierstunde insbesondere zwei Parteien: die AfD und die CDU. Mit der Verleihung des Küpper-Preises habe sich das Festkomitee des Kölner Karnevals lobenswerterweise „gegen die AfD“ gestellt. Und die CDU habe das „C“ in ihrem Namen „nicht verdient“. Eine Begründung für ihre Polemik lieferte sie nicht.

Karnevals-Präsident Kuckelkorn lobt Rackete in den Himmel

Der Kölner Karnevals-Preis soll an den Karnevalisten Karl Küpper (1905 bis 1979) erinnern, der es in der NS-Zeit in seinen Büttenreden als „D’r Verdötschte“ (Kölsch: eine verrückte, verwirrte, tölpelhafte Person) wagte, die Nationalsozialisten zu persiflieren.

Der jetzige Präsident des Kölner Festkomitees, Christoph Kuckelkorn, hob Rackete in den Himmel: „Den Finger in die Wunde legen, Missstände offenlegen und sich dabei auch gegen den Strom stellen und Zivilcourage zeigen“ – das habe Karl Küpper wie kaum ein anderer gemacht und das hebe „auch Carola Rackete von vielen Menschen ab“.

Die Leviten gelesen

Boris Reitschuster hat vor drei Tagen diese tönenden Worte des Kuckelkorn-Karnevalisten treffend aufgespießt. „Erstaunlich“ sei es, „wie hier das Hinterher-Rennen hinter dem Zeitgeist als Widerstand gegen genau diesen gewertet wird“. Der Blogger verweist auf Kurt Tucholsky, der einmal sagte: „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

Reitschuster schreibt ironisch, Tucholskys Zitat könne man, bezogen auf Carola Rackete, umwandeln – und sagen: „Nichts ist einfacher und nichts erfordert weniger Charakter, als sich in offenem Einklang mit seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Ja.“ Geradezu faszinierend sei es, wie sich die „Vorreiter des Zeitgeists dabei gegenseitig für vermeintlichen Mut mit Preisen überhäufen“. Sehr ähnlich gehe es zu, wenn heute linksgeistige journalistische Vereinigungen immer wieder Preise ausloben für linksgrüne Journalisten.

Jetzt hat der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat, Stephan Boyens, anlässlich der Preisverleihung einen – hoch ironischen – Offenen Brief an die Preisträgerin Carola Rackete geschrieben, der auch als Büttenrede durchgehen könnte. Dort heißt es, der gestiftete Preis greife „unsere Idee in einer hervorragenden Weise auf und umgeht geschickt die damalige Blockade im Stadtrat“. Dafür gebühre dem Komitee ein „dickes Dankeschön“ und ein „Kölle Alaaf“.

Lenin über den Strick zum Aufhängen der Kapitalisten

Es sei „geradezu genial, Karl Küppers Sinn für Ironie mit einem Preis für Zivilcourage ausgerechnet an Sie, liebe Frau Rackete, zu würdigen“. Gebe „es doch in unserer links-grün dominierten Gesellschaft und Medienlandschaft kaum etwas weniger Zivilcouragiertes als der Einsatz für noch mehr Migration nach Europa und Deutschland“.

Auch die Karnevals-Gesellschaft in Köln besteht nicht zuletzt aus finanzkräftigen „Kapitalisten“. Dass ausgerechnet diese Karnevalisten eine Todfeindin des Kapitalismus auszeichnen wollen, erinnert an den kommunistischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin, der einst ins Schwarze traf, als er schrieb: „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“




Köln: Mordaufruf gegen OB-Kandidat der AfD

Nach dem verstörenden Düsseldorfer Video-Mordaufruf gegen die junge AfD-Politikern Marie-Thérèse Kaiser, der inzwischen den polizeilichen Staatsschutz auf den Plan rief, tauchte nun auch im Kölner Stadtgebiet eine Todesdrohung gegen den AfD-Oberbürgermeisterkandidaten Christer Cremer auf.

Zwischen den Stadtteilen Rondorf und Rodenkirchen hatten linke AfD-Gegner eine Spur der Verwüstung gezogen: Zahlreiche AfD-Plakate lagen zerstört oder beschmiert am Boden, andere wurden direkt an den Laternen verunstaltet. Ein Personenplakat von Christer Cremer wurde mit der Morddrohung „Nazis töten“ versehen.

Eine empörte Joggerin hatte diese linke Hassorgie als erste entdeckt, fotografisch dokumentiert und an den AfD-Landtagsabgeordneten Roger Beckamp übermittelt, der die Bilder auf Facebook veröffentlichte. In den sozialen Medien lösten die Bilder dann innerhalb weniger Stunden heftige Diskussionen und eine weite Verbreitung aus.

Zu diesem neuen Tiefpunkt linksextremer Einschüchterungsversuche im Kommunalwahlkampf erklärt Christer Cremer, der OB-Kandidat und Kreissprecher der AfD Köln:

„Wir sind es inzwischen leider gewohnt, dass unsere Plakate meist schon nach wenigen Tagen abgerissen oder beschädigt werden. Auch auf unsere Infostände und Straßenwahlkämpfer gibt es regelmäßig Angriffe. Viele linke Chaoten fühlen sich von Stichwortgebern aus der etablierten Politik in ihrem Tun regelrecht bestärkt. Das muss aufhören! Wir erwarten daher angesichts der neuerlichen Eskalation eine deutliche Distanzierung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und den Kölner Rathausparteien von diesen linken Demokratiefeinden. Zudem werden wir natürlich wegen aller in Frage kommenden Tatbestände Strafanzeige erstatten.“

Bei AfD-Infoständen erscheinen regelmäßig – wie hier in Köln-Rodenkirchen am 3.9. – linke „Aktivisten“, um den Zugang für den normalen Bürger zur politischen Alternative zu verhindern.




Gesinnung raushängen lassen in Köln

Von SELBERDENKER | Wer gerade durch Köln geht oder fährt, dem fallen zwangsläufig die einheitlichen Fahnen auf. Hier gibt es viele Bildchen. Sie sind überall: An Balkonen, Fenstern, Geschäften und sogar an Kirchen. Die Botschaft lautet: „Kein Veedel für Rassismus“.

„Veedel“ ist eine heimelige kölsche Bezeichnung für ein Stadtviertel. Im Idealfall hält man hier zusammen, kennt sich, hilft sich und pflegt sogar bestimmte lokale Eigenheiten. So jedenfalls die Emotion, die hier bedient werden soll: „Mir sin doch Kölle! Un he simmer all einer Meinung!“ Wir sind doch Köln! Und in Köln, da sind wir alle einer Meinung!

Ja, wir sind hier auch alle total tolerant! Nur wenn einer eine andere Meinung hat, dann ist das keine Meinung mehr, sondern ein Verbrechen! Der ist dann auch kein richtiger Kölner mehr, der merkt dann ganz schnell, wie tolerant Köln heute wirklich ist!

Die üblichen Tonangeber

Die Kampagne wird unterstützt durch die zu erwartenden Gruppen: „Anti“fa, Linke, politische Homolobby, türkische Vereine, linke Gewerkschaften, Sozialisten und Kommunisten. Sie wird beworben von den üblichen Kölle-Lullen von Karneval und Co. und natürlich vom WDR.

Man wendet sich gegen alles, was nicht links ist. Zuerst natürlich gegen die AfD.

Bei einer Aktion halten sie bemalte Schirme in die Kamera. Auf einem Schirm werfen sie der AfD vor, „Gewalt zu schüren“, auf dem Schirm darunter wird Alexander Gauland als Nazi bezeichnet und in Anlehnung an Hitchcock von Vögeln zerhackt.

Nette Optik – schräger Inhalt

Die Internetseite der Kampagne ist professionell gestaltet, wird nach eigenen Angaben durch den Fahnenverkauf und Spenden finanziert und ist Teil des linken bis linksradikalen Kommunalwahlkampfes. Natürlich wird dafür auch der arme George Floyd nochmal eingespannt:

Überzeugen will die Seite, wie auch die ganze Kampagne, nicht mit irgendwelchen Fakten oder Argumenten, sondern mit der üblichen Message: „Wir sind mehr, wir sind gut, bunt und die anderen sind ganz böse!“ Wenn sie mal Inhalt bringen, dann ist da nicht viel hinter:

Hier wird unterstellt, dass der politische Gegner (vielleicht bald alle Leute ohne Fahnen an den Fenstern?) keine gute Nachbarschaft wollen, keinen Zusammenhalt, keine Mitmenschlichkeit und keine gegenseitige Rücksicht. Das wird dann vermengt mit den neuen Pseudotugenden „Vielfalt und Toleranz“. Toleranz ist gut, liegt jedoch allein in der freien Entscheidung des Einzelnen. Erwartete oder gar eingeforderte Toleranz ist keine Toleranz mehr. „Vielfalt“ ist kein Wert an sich und unsere Gesellschaft war schon immer vielfältig, weil Menschen unterschiedlich sind. Vielfalt ist keine Tugend. Vielfalt kann gut und schlecht sein. Was sie von Vielfalt der Meinungen halten, machen sie ebenfalls recht deutlich:

„Kein Rassismus?“

Bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 wurden rund um den Kölner Dom hunderte Frauen von Männern mit „islamischen Hintergründen“ bestohlen, belästigt und sogar vergewaltigt. Ein Japaner gehörte nicht zu den Tätern. Köln war und blieb kein Einzelfall. Nach Stuttgart und Frankfurt vor wenigen Wochen sollte eigentlich jeder Mensch mit Hirn den Knall gehört haben.

Kein vernünftiger Mensch will Rassismus. Jedoch nicht zum Nachteil aber auch nicht zum Vorteil von bestimmten Menschengruppen! Das haben Linke nicht auf der Pfanne. Nirgendwo geht es Minderheiten so gut wie in Westeuropa, in Deutschland und besonders in Städten wie Köln sind wir Nichtmigranten bald in der Minderheit.

Der Antirassismus ist nur das Pferd, das deren Karren zieht. Man sollte vielleicht auch mal einen Blick auf den Karren wagen, bevor man deren Fahnen raushängt.

Wer sich aber weiterhin gerne unkritisch mit der Fahne der besseren Menschen beflaggen möchte, kann das natürlich tun. Wir sind ja in Köln, da ist man tolerant.




Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln

Von MANFRED W. BLACK | Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten.

In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität  – also die berüchtigten „No-Go-Areas“ – gibt.

Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD angerufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag wahrheitsgemäß zu beantworten.

NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen

Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je zuvor. Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt.

Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben.

Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen. Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen.

Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung durchzusetzen.

Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden

Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitätsstatistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals – noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild). Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen.

Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim, als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen) titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-Paradies – Polizei machtlos.“

Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“ (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner Tageszeitung schrieb dazu damals  bezogen auf die berüchtigten Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“

„Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre „Familien“ stammen meist aus dem Orient

Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans. „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem General-Anzeiger zufolge.

Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13). Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit.

Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem muslimischen Orient. Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel, Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben scheinen zu stimmen.




Deutschland 2020: Messerterror – Antifaterror – Gesinnungsterror

Von EUGEN PRINZ | Dieses Land hat sich in den vergangenen vier Jahren bis zur Unkenntlichkeit verändert. Mit der Zuwanderung kamen nicht nur Menschen, sondern auch Männer mit Messern. Und die Terrororganisation Antifa bestimmt, wer in Deutschland öffentliche Versammlungen abhalten und dort seine Meinung frei äußern darf und wer nicht.

Ein besonders widerwärtiges Beispiel, wie die „Putztruppe“ des Links-Staates anders denkende Bürger an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte hindert, hat sich vergangenen Samstag in Köln zugetragen.

Veranstaltung bereits im Keim erstickt

Die Organisation Widerstand steigt auf! wollte am 4. Januar 2020 eine angemeldete Versammlung zum Thema „DSGVO in der Praxis“ auf dem Hanns-Hartmann-Platz in Köln durchführen. Es war geplant, die Bürger über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu informieren und dazu das DSGVO-Formular von „Hallo Meinung“ sowie Grundgesetze zu verteilen. Die Versammlung sollte von 15 – 16 Uhr zeitgleich zu einer Demonstration auf dem Appellhofplatz stattfinden.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich etwa 70 Vermummte auf dem Hanns-Hartmann-Platz. Sie waren schwarz gekleidet, trugen Kapuzenpullover, Sonnenbrille, hatten den Schal bis über die Nase hochgezogen und kamen vermutlich von der Demo, die früher beendet wurde. Da noch keine Polizei vor Ort war und die Organisatorin, Ulrike Haun und ihre beiden Mitstreiterinnen, die Zeit bis zu Beginn der Veranstaltung überbrücken mussten, zogen sie sich in das Karstadt-Kaufhaus zurück. Dort wurden sie von den ersten Vermummten erkannt und verfolgt.

Da die Situation bedrohlich wurde, verständigten die Frauen über den Notruf die Polizei und baten um Hilfe. Als sie vor die Eingangstür traten, wurden die sie mit „Nazis raus“-Rufen beschimpft. Ulrike Haun entgegnete: „Ihr seid ganz schön mutig. Habt ihr was dagegen, wenn wir Grundgesetze verteilen?“

Ein Vermummter zückte sein Feuerzeug und wollte ein Grundgesetz anzünden, ein anderer versuchte, ihr den Stapel Grundgesetze entreißen. Glücklicherweise trafen zwei Polizeibeamte ein, die sich schützend vor Ulrike Haun stellten. Trotz der Anwesenheit der Polizei wurde sie weiter angegriffen, man riss ihr die Mütze vom Kopf und versuchte, ihr das Handy zu entreißen.

Polizeischutz

Die Polizistin stellt sich schützend vor Ulrike Haun

Eine Polizistin schob die Organisatorin in eine Ecke und stellte sich schützend vor sie. Die Beamten konnten allerdings nichts gegen die Angreifer unternehmen, da sie Ulrike Haun abschirmen mussten. Ihre beiden Begleiterinnen flohen in das Karstadt Parkhaus, das mittlerweile vom Sicherheitsdienst verriegelt worden war. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Kurze Zeit später rückten 12 behelmte Polizisten an und bildeten eine Sicherheitskette zwischen der Veranstalterin und den 70 Angreifern. Mittlerweile richtete sich ihre Wut auch gegen die Polizisten. Die Chaoten riefen: „Bullen schützen die Faschistenschweine“. Ulrike Haun löste die Versammlung, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte, nun offiziell auf. Unter diesen Umständen war das Verteilen von Flugblättern nicht möglich.

Eine Polizeikette am Eingang zum Karstatt schirmt die von den Antifa-Terroristen bedrohten Frauen ab

Die drei Frauen verließen den Karstadt über den Hinterausgang und hofften, unerkannt zu einem Taxistand zu gelangen, doch sie wurden von der Antifa aufgespürt und verfolgt. Schon vor dem Taxistand riefen die Terroristen den Taxifahrern zu, dass es sich bei den potentiellen Fahrgästen um Nazis handeln würde. Offenbar wollte man verhindern, dass die Frauen befördert werden.


Türkischer Taxifahrer zeigt Rückgrat

Ein mutiger Taxifahrer mit vermutlich türkischem Migrationshintergrund, ließ sich nicht beirren. Er diskutierte mit den linken Chaoten, während die Frauen versuchten, ins Taxi zu steigen. Die Antifa-Terroristen stellten sich auf der Fahrerseite vor die hintere Türe des Taxis. Sie wollten verhindern, dass Ulrike Haun und ihre Begleiterinnen einsteigen. Die drei eilten auf die andere Seite, wurden bespuckt, aber schafften es, von dort aus einzusteigen. Daraufhin versuchten die Antifa-Terroristen, die Autotüre aufreißen, um die Frauen anzugreifen. Diese hatten jedoch rechtzeitig verriegelt. Der Taxifahrer stieg ein und fuhr los.

Ulrike Haun wird am Einsteigen in das Taxi gehindert und eilt auf die andere Seite des Fahrzeugs

An diesem Tag wurde den drei Mitgliedern von „Widerstand steigt auf!“ das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit genommen. Sie wurden angegriffen, bedroht, bespuckt und durch Köln gejagt. Nur dank einer entschlossenen Polizistin und einem mutigen Taxifahrer sind sie ohne Verletzungen nach Hause gekommen.

„Wir lassen uns nicht einschüchtern, setzten uns weiter für die Demokratie ein und zeigen unser Gesicht!“

(Ulrike Haun)

Kein Verbot der Antifa wegen Schaden-/Nutzenabwägung?

Kein Zweifel, bei der Antifa handelt es sich um eine Terrororganisation, die der Bundesinnenminister schon längst hätte verbieten müssen. Diese Kriminellen bekämpfen die verfassungsmäßige Ordnung in unserem Land, dessen Exekutive und konservative Bürger, die ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit ausüben wollen.

Offenbar gibt es bei den Regierenden aber eine Schaden-/Nutzenabwägung. Solange die Antifa den öffentlichen Raum von der unliebsamen, konservativen Konkurrenz säubert, solange wird sie geduldet oder sogar unterstützt. Damit tritt die Antifa die „Rechtsnachfolge“ der Schlägertruppen des Roten Frontkämpferbundes an, des paramilitärischen Kampfverbandes der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Was sagt uns das über unsere Regierung und deren treu ergebene Medien?


 

Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Aktion der Identitären Bewegung gegen „WDR-liche Medienhetze“

Von EUGEN PRINZ | Der WDR wurde heute bereits zum zweiten Mal Ziel einer friedlichen und gewaltfreien Protestaktion der Identitären Bewegung Deutschlands. Die Aktivisten, deren Aktionen an jene von „Greenpeace“ erinnern, kletterten erneut auf das Dach des Funkhauses in der Nähe des Kölner Domplatzes und rollten von dort ein riesiges Transparent mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen! GEZ sabotieren“ aus.

Anschließend regnete es noch Flugblätter vom Dach, in denen über die Kampagne von „Hallo Meinung“ zur Verweigerung der GEZ-Gebühren informiert wird.

WDR bettelte um diese Aufmerksamkeit

Der Westdeutsche Rundfunk hatte mit seinem Kinderchor, der die deutschen Omas als „Umweltsäue“ titulierte, um diese Aktion gebeten. Um der Bitte Nachdruck zu verleihen, setzte ein freier Mitarbeiter des WDR noch einen drauf und machte aus der „Umweltsau-Oma“ eine „Nazisau-Oma“.

WDR-Intendant Tom Buhrow, in dem eventuell noch ein Funken Anstand steckt, entschuldigte sich im Namen des Senders und muss sich dafür jetzt vor einem Tribunal seiner Rotfront-Redakteure verantworten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Aktion der IB Deutschland gegen den WDR noch mehr Bürger dazu animiert, gegen die Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in linke Propagandazentralen friedlich zu protestieren.

Wie nervös die Staatsgewalt auf die friedlichen Proteste der IB reagiert, zeigt die Tatsache, dass der Sender sofort wie ein Tatort abgesperrt wurde und man den Eindruck bekam, hier würde gerade ein Terroranschlag stattfinden.

Hier die offizielle Stellungnahme der IB Deutschland: 

Am heutigen Sonntag besetzten identitäre Aktivisten das WDR-Funkhaus in Köln in der Nähe des Domplatzes. Wir protestieren damit gegen die jüngsten Auswüchse der ideologisch motivierten Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der rechtschaffene Bürger verhöhnt und die Generationen gegeneinander aufzuhetzen versucht. Das vielkritisierte „Umweltsau“-Video löste eine breite Empörungswelle aus, ist aber eigentlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Propagandabeiträgen der von Zwangsgebühren gefütterten Staatsmedien.

Die zu Neutralität und ausgewogener Information verpflichteten öffentlich-rechtlichen Medien haben längst ihre kritische Distanz zur Regierungsmacht aufgegeben und betreiben stattdessen ideologische Indoktrination und Bevormundung der Bürger. Der berechtigten Wut von Millionen Beitragszahlern über diese skandalöse Entwicklung durch eine spektakuläre Aktion Ausdruck zu verleihen, war unser Anliegen.
Dazu erklommen wir eine der wichtigsten Schaltzentralen des Westdeutschen Rundfunks, hissten ein Großbanner mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen. GEZ sabotieren!“ „und ließen hunderte Flugblätter vom Dach herunterregnen, mit konkreten widerständigen Handlungsoptionen gegen das Eintreiben der Zwangsgebühr des „Beitragsservices“.

Hier ein kurzes Video der Aktion, ein längeres – auf das wir gesondert hinweisen werden – folgt am Montag:

https://www.youtube.com/watch?v=LmAraPFvV5U&feature=youtu.be

Polizei stellt Personalien fest

Nach der Aktion hat die Polizei die Personalien von fünf Männern im Alter zwischen 20 und 33 Jahren festgestellt. Nach dem Hinweis einer Zeugin wurden der Bereich am Wallrafplatz abgesperrt und die Männer am WDR-Archivhaus in Empfang genommen, als sie von einer mitgebrachten Leiter stiegen. Mit Einsatz einer Drehleiter der Feuerwehr wurde das Banner schließlich entfernt und samt Leiter durch die Polizei sichergestellt. Der Staatsschutz der Polizei Köln ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz sowie Hausfriedensbruchs.

In Deutschland werden die Identitären vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „Verdachtsfall“ eingestuft. Eine Entscheidung, die wohl eher politisch motiviert, denn faktenbasiert ist.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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NRW: Messer-Großfamilien stechen aufeinander ein

Von MAX THOMA | All-(ah)-tag im Kalifat Mordrhein-Vandalien: Ausgerechnet am Freitag, dem Tag des „Herren“ und der neuen steuersubventionierten „Herrenmenschen“, kam es in verschiedenen NRW-Städten – respektive Shitholes – zu „Verwerfungen“ mit mindestens fünf Schwerverletzten. „Fehden“ (Originalzitat WDR) zwischen mehreren Großfamilien in Köln, Unna und Kamen haben am Freitag die NRW-Polizei in Atem gehalten. Die Beamten stellten dabei zahlreiche Waffen sicher.

Fünf Schwerverletzte in Köln – Mann in Po gestochen

Im prekären Köln-Kalk gingen laut Polizei zwischen 15 und 20 Mitglieder zweier Großfamilien mit Stöcken und Messern aufeinander los. Die Streitenden trugen ihre eskalierenden Meinungsverschiedenheiten kurz nach 20 Uhr auf der Kalker Hauptstraße in Höhe der Kapellenstraße auf offener Straße aus, wie es sich für ein neuorientalisches Bevölkerungsgebiet geziemt. Einer der Beteiligten bekam einen Messerstich ins Gesäß, erklärte ein Polizeisprecher am Samstag. Die Schwerverletzten wurden in Kölner Krankenhäuser gebracht und werden nun auf Kosten des deutschen Steuerzahlers rekonvalesziert. Die Polizei nahm zwei Personen vorübergehend in Gewahrsam. Worum es bei dem Streit ging, wurde nicht bekannt.

Zu den Nationalitäten der Beteiligten konnte bzw. wollte die kultursensible nordrhein-westfälische Polizei am Samstag keine Angaben machen. Es ist auch nicht nötig. WeLT berichtet wie gewohnt unter „Vermischtes / Panorama“ im Entertainment-Teil. Im „Presseportal der Polizei Köln“ findet man dazu allahdings: Nichts.

Autoverfolgungsjagd mit Baseballschlägereinsatz in Unna und Kamen

In Unna und Kamen kam es zu einem ähnlichen Einsatz, dort hatten schwer bewaffnete Mitglieder einer Großfamilie am Freitagmittag Angehörige eines „verfeindeten Clans“ in Autos verfolgt und bedroht. Demnach wurde in Unna ein „36 Jahre alter Autofahrer aus Castrop-Rauxel“ von einem weißen Kastenwagen bedrängt und in einem Kreisverkehr zum Halten gezwungen. Zwei Cöan-Kontrahenten sind danach ausgestiegen und hatten mit einem Baseballschläger auf das Auto des 36-Jährigen eingeschlagen. Der „Castrop-Rauxeler“ versuchte daraufhin zu flüchten und legte den Rückwärtsgang ein.

Hier rammte ihn allerdings stilvoll ein silberfarbener Mercedes eines weiteren Clan-Mitgliedes. Der 36-Jährige konnte jedoch mit seinem stark beschädigten Auto über die Viktoriastraße flüchten, wobei der weiße Kastenwagen und der silberne Mercedes die Verfolgung aufnahmen. Im Rahmen der weiteren Verfolgung wurde das Fahrzeug des Castropers von dem weißen Transporter gerammt. Schließlich gelang es dem Verfolgten zur Polizeiwache Unna zu flüchten.

Zur exakt selben Zeit wurde ein 31 Jahre alter Autofahrer in Kamen Opfer einer Verfolgung. Hier fuhr ein 31-Jähriger im Bereich zwischen der Kreuzung Schattweg und der Kreuzung Zollpost, als ein schwarzer Audi versuchte, das Auto des Kameners abzudrängen. Noch während der Fahrt hatte ein Mitfahrer des schwarzen Audis mit einem Baseballschläger auf das Fahrzeug des 31-jährigen Mannes eingeschlagen. Doch die Abdrängversuche scheiterten, sodass er zur Autobahn-Polizeiwache im Bereich der Zollpost flüchten konnte. In beiden Fällen sollen Mitglieder der verfeindeten Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien beteiligt gewesen sein, jedoch keine erzkatholische Kroaten, die am Freitag arbeiten müssen.

Die Polizei konnte alle Fahrzeuge ausfindig machen und vorübergehend sicherstellen. Zudem konnten sechs tatbeteiligte Personen festgenommen werden, berichtet die Polizei Kamen. Gegen die Festgenommenen laufen Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Beamten stellten auch mehrere Schlag-, Hieb- und Stichwaffen sicher. Ob es zu Gefährdungen anderer länger-hier-noch-zahlender Verkehrsteilnehmer gekommen ist, kann zum momentanen Stand der Ermittlungen nicht gesagt werden, betonte die NRW-Polizei: Es wird weiter ermittelt.

In beiden Fällen sollen die Geschädigten übrigens mit Schusswaffen bedroht worden sein, All-(ah)-tag im Kalifat NRW. „DerWesten.de“ schreibt von „Hetzjagden durch zwei Ruhrgebietsstädte“.




„Antifa“ terrorisiert AfD-Veranstaltung mit Guido Reil in Köln

Sogar die gleichgeschalteten Kölner DuMont-Medien kommen heute nicht umhin, über die linksextremen Ausschreitungen am Sonntag-Nachmittag in Köln zu berichten. Zum Auftakt des EU-Wahlkampfes der AfD wollten gestern eigentlich die NRW-Kandidaten Guido Reil, Verena Vester und Martin Schiller auf einer öffentlichen Veranstaltung im städtischen Bürgerhaus Kalk sprechen.

Mehrere hundert Störer in- und außerhalb des Bürgerhauses verunmöglichten das aber weitgehend. Vor allem ein harter linksextremer Kern unter den Gegendemonstranten war für einen Großteil der verübten Straftaten verantwortlich. Schon vor Beginn der AfD-Veranstaltung versuchten diese Politkriminellen eine Polizeisperre Richtung Bürgerhaus zu durchbrechen und Interessenten vom Zutritt zur Versammlung abzuhalten. Nur durch massiven Pfeffersprayeinsatz, sieben Festnahmen und dutzende Personalienfeststellungen konnte die Polizei ein weiteres eskalieren der Lage verhindern. Ein 29-jähriger Festgenommener wurde sogar mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Während draußen der Mob gewaltsam tobte – wo bleiben eigentlich die Distanzierungen von CDUSPDGRÜNENFDP? – verlegten sich die ins Bürgerhaus eingesickerten Demokratiefeinde von links auf das lautstarke Stören der AfD-Veranstaltung. Auch hier eskalierte die Lage schnell soweit, dass die Versammlungsleitung dutzende Besucher von der Veranstaltung ausschließen musste und die Polizei die Störer nach draußen verfrachtete. Eine vernünftige Wahlveranstaltung war unter diesen Umständen freilich nur schwer durchführbar. Wie laut wäre wohl der Aufschrei der deutschen Medien und etablierten Parteien, wenn in Rußland oder anderswo Oppositionelle unter solchen Bedingungen Wahlkampf führen müssten?

Doch zum Glück gibt es hierzulande inzwischen eine wachsende patriotische Zivilgesellschaft, die sich nicht mehr blind bevormunden lässt und über politische Missstände aufklärt, auch wenn es der Obrigkeit nicht in den Kram passt. So kursieren von den skandalösen Zuständen in Kalk bereits zahlreiche Videoaufnahmen besorgter Bürger in den sozialen Medien. Kein Wunder, dass die Mächtigen mit Akribie versuchen, dieses Schlupfloch der freien Meinungsäußerung und Gegenöffentlichkeit mit immer neuen Zensurmaßnahmen zu verkleinern.

https://www.facebook.com/soskoeln/videos/262269078061416/?modal=admin_todo_tour

Einmal mehr zeigte sich in Köln am Sonntag, dass Guido Reil mit seiner jüngsten Einschätzung in Offenburg Recht hatte: Öffentliche Veranstaltungen sind für die AfD in großen Städten kaum noch durchführbar. Aber was sollte man daraus ableiten? In ganzen Ballungsgebieten auf Tauchstation gehen? Das kann unmöglich die Lösung sein. Denn nur wer öffentlich präsent und im Gespräch ist, der hat in der Demokratie die Chance, ausreichend wahrgenommen und gewählt zu werden. Das ist alleine mit Social Media und Internet schwer leistbar, gerade weil auch hier immer neue Behinderungen drohen. Und sich nur auf die Gnade der Mainstreammedien zu verlassen, wäre sowieso fahrlässig.

https://www.facebook.com/soskoeln/videos/739393833122146/?modal=admin_todo_tour

Es bleibt also eine Notwendigkeit, auch auf schwierigem Terrain Flagge zu zeigen. Natürlich nicht mit dem Kopf durch die Wand und in anderer Form als etwa in AfD-Hochburgen ohne linksmilitantem Widerstand. Aber dennoch sichtbar und wahrnehmbar. Und schließlich erreichen auch Berichte über skandalöse Vorkommnisse wie am Sonntag in Köln die Öffentlichkeit.




Köln: Altparteien balgen sich um ihre erlegte Beute

Von MARKUS WIENER | „Die etablierten Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht“ – dieses Verdikt des bekannten Parteienforschers Prof. Hans-Herbert von Arnim wird wie unter einem Brennglas seit Jahrzehnten in Deutschlands Klüngelhochburg Köln immer aufs neue bestätigt. Wobei Phasen der friedlichen Koexistenz beim Ausplündern städtischer Pfründe und Posten mit Zeiten offenem Streits um die lukrative Beute abwechseln. Seit dem gescheiterten Börschel-Stadtwerke-Deal vor knapp einem Jahr befindet sich Köln wieder in einem solchen Zustand.

Die Nerven liegen blank und die Messer werden täglich gewetzt: Wo im Stadtrat sonst oft nur zähes Kleinklein oder Schaufensterdebatten um Allgemeinplätze stattfinden, kommen die Vertreter der Altparteien derzeit richtig in Fahrt, wenn es um die Neubesetzungen gut dotierter Dezernenten- oder Vorstandsstellen bei stadtnahen Unternehmen geht. Regelrecht heißblütig wird dann bis Mitternacht gestritten und gezetert, was das Zeug hält. Die Szenen dieser mal nicht geheuchelten Empörung und Leidenschaft erinnern an Filmklassiker wie „Kramer vs. Kramer“. 

Lustvoll werden die angeblichen „Kultur- und Rechtsbrüche“ der jeweils anderen Beutegemeinschaft aufgezählt und bitterlich beklagt.  Witzig auch, wie die etablierten Duz- und BusenfreundInnen plötzlich giften und zetern. So hagelte es am am Donnerstag im Stadtrat nur so von gegenseitigen Vorwürfen. Plötzlich war die Rede von „Rachegelüsten“ und „Ränkespielen“, wo es sonst in trauter Eintracht „gegen rechts“ und den gesunden Menschenverstand geht. Aber jetzt heißt es rot gegen schwarz, grün gegen links und Armlängen-Henriette mittendrin statt nur dabei.

Ein Sittenbild der besonders peinlichen Verwerfungen unserer aktuellen politischen Entscheidungssysteme. Womit eben gerade nicht die Demokratie an sich, sondern die Geiselnahme der demokratischen Institutionen durch ein abgeschottetes Kartell bestimmter Parteien – das zumindest in Köln von der CDU bis zur Linkspartei reicht – gemeint ist. Ein Kartell, das sich weltanschaulich im wesentlichen einig ist und dieser Ideologie folgend bewusst gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung agiert.

Der Lohn dafür ist – neben vielen moralischen Streicheleinheiten einer befreundeten Medienlandschaft und einem prächtigen gutmenschlichen Gewissen – die mehr als auskömmliche Versorgung einer ganzen Kaste von Politapparatschiks. Selbst auf kommunaler Ebene wird das zumindest in Großstädten wie Köln ausgiebig praktiziert. Neben einem Millionenetat für die etablierten Ratsfraktionen und grassierender Parteibuchwirtschaft in der Stadtverwaltung eignen sich besonders die zahlreichen Vorstands-, Aufsichtsrats- und Geschäftsführerposten in den unzähligen städtischen Unternehmen für ein intransparentes Versorgungssystem „verdienter“ Politiker der Altparteien. Mit gebührenfinanzierten Spitzengehältern von mehreren hunderttausend Euro im Jahr.

Blöd nur, wenn die Beteiligten zu gierig (oder unvorsichtig) werden, und sich nicht mehr im stillen Kämmerlein über die Verteilung der Beute einigen (können). Groß genug wäre der von uns allen gebackene Kuchen allemal. Aber der Appetit kommt ja bekanntlich beim Essen …


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Köln: Großer Andrang bei „Freie Medien“-Infostand vorm WDR

Im Rahmen der Kampagne „Freie Medien“ richtete die Initiative „Widerstand steigt auf!“ am Samstag (5.1.19) einen Infostand vor der WDR-Zentrale in Köln aus (siehe PI-NEWS-Vorbericht). Das Interesse war groß und zeitweise standen bis zu 30 Personen am Stand und informierten sich über die Freien Medien.

Viele Bürger wollten mehr über die Vereinigung der Freien Medien und deren Ziele erfahren. Die Vereinigung der Freien Medien versteht sich „als die erste staatspolitisch unabhängige Organisation zur Förderung des grundgesetzlich verankerten Bürgerjounalismus und der Meinungsfreiheit.“ Sie unterstützt den Aufbau von Blogs und Autorenseiten, fördert Projekte und leistet Hilfestellung. Zukünftig werden Kongresse geplant und im Gespräch ist ebenfalls die Organisation von Versammlungen/Demonstrationen, die dem Vereinszweck entsprechen.

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ unterstützt die Freien Medien mit Infoständen und Flyeraktionen, um diese bekannter zu machen. Ziel ist es, ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen.

Auf dem Infotisch lagen Flugblätter von PI-NEWS, Philosophia Perennis, die Unbestechlichen, Jouwatch, Okzident Media und Freixemplare von der Jungen Freiheit aus. Auf Interesse stieß auch das Buch „#Wir sind noch mehr“, das erworben werden konnte. Das 500 Seiten umfassende Buch, das von zahlreichen Autoren (unter anderem Vera Lengsfeld, Michael Stürzenberger, Thomas Böhm, David Berger, Christian Jung, etc.) der Vereinigung der Freien Medien geschrieben wurde, umfasst 60 Kapitel zu Themen wie Migration, Zensur, Identität, Islamismus, Terror und Wirtschaft.

Bis auf ein paar linke Gegendemonstranten, die ein Banner mit der Aufschrift „Kein Rassismus im Veedel“ vor dem Infostand ausgebreitet hatten, verlief die Aktion störungsfrei. Die Veranstaltung wurde diesmal sogar über einen Livestream des Youtube-Kanals „PatriotOnTour“ verbreitet, der im übrigen noch ein paar Abonnenten vertragen könnte, damit die Streams künftig auch auf den Freien Medien eingebettet werden können (Mindest-Abozahl: 1000).

Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ wird die Infostände in regelmäßigen Abständen fortsetzen und darüber rechtzeitig in den Freien Medien – natürlich auch hier auf PI-NEWS – informieren.




AfD-Köln fordert Rücktritt von OB Reker

In der jüngsten Sitzung des Kölner Stadtrates kam es am Dienstag zu einem Eklat um die Personalie der umstrittenen Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Der AfD-Ratsherr und Landtagsabgeordnete Sven Tritschler forderte gegen den wütenden Protest der Altparteienvertreter Rekers sofortigen Rücktritt. Die Kölner Oberbürgermeisterin hatte vor wenigen Wochen zusammen mit den Stadtoberhäuptern von Düsseldorf und Bonn in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel die Aufnahme von noch mehr “Flüchtlingen” für ihre Kommunen angeboten.

Seither hagelt es Kritik an der sowieso schon bundesweit zweitunbeliebtesten Oberbürgermeisterin. Der AfD-Kreisverband Köln rief sogar eine “Reker muss weg”-Kampagne ins Leben, der sich medienwirksam zur Gamescom am letzten Wochenende auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel vor dem Kölner Dom anschloss (Foto oben).

In der Ratssitzung vom Dienstag kam es nun zum persönlichen Showdown zwischen Armlängen-Henriette und der patriotischen Opposition in der leid- und multikultigeprüften Rheinmetropole. Tritschler nutze die Sitzung zur Haushaltseinbringung für einen Resolutionsantrag, in dem das eigenmächtige Vorgehen der Oberbürgermeisterin verurteilt und Reker zur Rücknahme ihres Briefes aufgefordert wurde. Ein Affront, weil bei Haushaltssitzungen ein Gentlemen’s Agreement der Kartellparteien gilt, dort keine tagespolitischen Diskussionen zu führen. Doch was wäre wohl  in der komplett überschuldeten Millionenstadt finanzpolitisch relevanter als das Betteln um tausende weitere unproduktive Kostgänger aus der dritten Welt? AfD-Mann Tritschler ließ sich jedenfalls weder vom wütenden Geschrei der vereinigten Kölner Flüchtlingsparteien noch von Maßregelungen der Sitzungsleitung beirren und erklärte in seiner Antragsbegründung, die Oberbürgermeisterin stelle des billigen Applauses wegen ungedeckte Schecks aus, während andere dafür aufkommen müssen:

„Die Rechnung […] zahlen die Bürger unserer Stadt. Die Angestellten und Arbeiter, die Studenten und Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden können, weil ihr Stadtoberhaupt die Tore weit aufgerissen hat für Sozialmigranten, deren Miete der Steuerzahler berappen muss“, so Tritschler.

Tritschler erklärte weiter, die Oberbürgermeisterin sei inzwischen so weit von der Stadtbevölkerung entfernt „wie der Mond“. Er verwies dabei auf jüngste Umfragen, die ergaben, dass Reker bei der Beliebtheit deutscher Oberbürgermeister auf dem vorletzten Platz rangiert. Der AfD-Politiker schloss seine Rede unter Protest weiter Teile des Rats mit den Worten: „Dass sie auf dem Stuhl eines Konrad Adenauer sitzen dürfen, ist Schande genug. Machen sie es nicht noch schlimmer, nehmen sie ihren Brief zurück – oder besser noch: Treten Sie endlich zurück.“

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sämtliche Altparteien den AfD-Antrag selbstverständlich ablehnten. Mögen sich die etablierten Politklüngler bei der Vergabe lukrativer Versorgungsposten auch untereinander wie die Kesselflicker streiten: Wenn es gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung und um noch mehr illegale Zuwanderung geht, dann halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Nur der demokratische Souverän kann diesem Treiben bei der nächsten Kommunalwahl abhelfen.